Die nächste Geißel Gottes
Unter männlichen Homo-Unzüchtigen breitet sich ein fleischfressendes Bakterium aus. Die Bekämpfung der Seuche ist schwierig. Der vorzügliche Übertragungsmechanismus ist die homosexuelle After-Penetration.
(kreuz.net) Die wissenschaftliche Zeitschrift ‘Annals of American Medicine’ hat eine neue medizinische
Studie publiziert. Daraus geht hervor, daß sich unter Homo-Unzüchtigen neue sehr ansteckende und sehr
gefährliche Bakterien verbreiten.
Sie werden vermutlich durch homosexuelle Afterpenetrationen übertragen.
Das Bakterium trägt den Namen USA300. Es ist gegenüber gebräuchlichen Antibiotika resistent und kann nur durch seltene Mittel – in erster Linie durch Vancomycin – bekämpft werden.
Vancomycin galt in der Vergangenheit als Reserve-Antibiotikum und als letzte Hoffnung bei der Behandlung lebensbedrohender Infektionen.
Der neue Bazillus, der zur Gruppe der Staphylokokken gehört, ist dazu geneigt, gegenüber Vancomycin ebenfalls Immunität zu entwickeln.
Bei infizierten Patienten treten in den betroffenen Körperregionen Entzündungen, Abszesse und Gewebeverfall auf.
Zwar frißt das Homo-Bakterium den Körper des Patienten nicht selber auf. Aber es produziert Giftstoffe, die zu Nekrosis – dem Tod des umliegenden Gewebes – führen können.
Wie infiziert man sich?
Die Autoren der Studie stellen fest, daß die treibende Kraft hinter der Krankheit eine Kombination verschiedener ungesunder Verhaltensweisen ist, die vor allem im Homo-Milieu zu beobachten sind.
Darum verbreitet sich das Bakterium USA300 besonders unter Männern, die Unzucht mit anderen Männern treiben.
Häufig tritt die Krankheit außerdem im Zusammenhang mit dem Mißbrauch der luststeigernden Droge Methyl-Amphetamin oder anderen Drogen auf.
Weitere Gefahrenfelder für eine Infizierung sind häufiger Partnerwechsel, Unzucht mit Unbekannten, Beteiligung an Gruppensex, hautverletzende Unzuchtsmethoden und bereits überstandene Lustseuchen.
Ein steigendes sexuelles Risikoverhalten bei Homo-Unzüchten, das auf neue Behandlungsmethoden bei der AIDS-Seuche zurückzuführen ist, hat nach Angaben der Studie auch andere Epidemien wie Syphilis, Tripper und neue HIV-Infektionen aufleben lassen.
Die Studie, die sich auf Kliniken im geographischen Bereich der Homo-Stadt San Francisco konzentrierte, fand außerdem heraus, daß bis zu 39 Prozent der USA300-Patienten im Genitalbereich oder im Gesäßbereich infiziert sind, obwohl die Krankheit auch durch gewöhnlichen Hautkontakt oder mittels Oberflächenkontakt übertragen werden kann.
Gefahrenherd San Francisco
Es wird vermutet, daß die Infektionsrate in der Homo-Bevölkerung von San Francisco – der US-Stadt mit dem größten Homo-Anteil – 1 pro 588 Einwohner beträgt.
Dagegen tritt die Krankheit bei der Gesamtbevölkerung 1 pro 3.800 auf. Homo-Unzüchtige sind somit dreizehnmal gefährdeter als der normale Bevölkerungsanteil.
Die Krankheit breitet sich inzwischen nicht nur in San Francisco, sondern auch in Boston, New York und Los Angeles aus.
Neben Homosexuellen sind vor allem Leute gefährdet, die ein geschwächtes Immunsystem besitzen.
Der Bazillus und andere Typen von Staphylokokken verbreiten sich traditionell häufig in Krankenhäusern. Er fordert in Amerika jährlich 19.000 Todesopfer – mehr als AIDS.
© Titelbild: Faustino Fernos, CC
Sie werden vermutlich durch homosexuelle Afterpenetrationen übertragen.
Das Bakterium trägt den Namen USA300. Es ist gegenüber gebräuchlichen Antibiotika resistent und kann nur durch seltene Mittel – in erster Linie durch Vancomycin – bekämpft werden.
Vancomycin galt in der Vergangenheit als Reserve-Antibiotikum und als letzte Hoffnung bei der Behandlung lebensbedrohender Infektionen.
Der neue Bazillus, der zur Gruppe der Staphylokokken gehört, ist dazu geneigt, gegenüber Vancomycin ebenfalls Immunität zu entwickeln.
Bei infizierten Patienten treten in den betroffenen Körperregionen Entzündungen, Abszesse und Gewebeverfall auf.
Zwar frißt das Homo-Bakterium den Körper des Patienten nicht selber auf. Aber es produziert Giftstoffe, die zu Nekrosis – dem Tod des umliegenden Gewebes – führen können.
Wie infiziert man sich?
Die Autoren der Studie stellen fest, daß die treibende Kraft hinter der Krankheit eine Kombination verschiedener ungesunder Verhaltensweisen ist, die vor allem im Homo-Milieu zu beobachten sind.
Darum verbreitet sich das Bakterium USA300 besonders unter Männern, die Unzucht mit anderen Männern treiben.
Häufig tritt die Krankheit außerdem im Zusammenhang mit dem Mißbrauch der luststeigernden Droge Methyl-Amphetamin oder anderen Drogen auf.
Weitere Gefahrenfelder für eine Infizierung sind häufiger Partnerwechsel, Unzucht mit Unbekannten, Beteiligung an Gruppensex, hautverletzende Unzuchtsmethoden und bereits überstandene Lustseuchen.
Ein steigendes sexuelles Risikoverhalten bei Homo-Unzüchten, das auf neue Behandlungsmethoden bei der AIDS-Seuche zurückzuführen ist, hat nach Angaben der Studie auch andere Epidemien wie Syphilis, Tripper und neue HIV-Infektionen aufleben lassen.
Die Studie, die sich auf Kliniken im geographischen Bereich der Homo-Stadt San Francisco konzentrierte, fand außerdem heraus, daß bis zu 39 Prozent der USA300-Patienten im Genitalbereich oder im Gesäßbereich infiziert sind, obwohl die Krankheit auch durch gewöhnlichen Hautkontakt oder mittels Oberflächenkontakt übertragen werden kann.
Gefahrenherd San Francisco
Es wird vermutet, daß die Infektionsrate in der Homo-Bevölkerung von San Francisco – der US-Stadt mit dem größten Homo-Anteil – 1 pro 588 Einwohner beträgt.
Dagegen tritt die Krankheit bei der Gesamtbevölkerung 1 pro 3.800 auf. Homo-Unzüchtige sind somit dreizehnmal gefährdeter als der normale Bevölkerungsanteil.
Die Krankheit breitet sich inzwischen nicht nur in San Francisco, sondern auch in Boston, New York und Los Angeles aus.
Neben Homosexuellen sind vor allem Leute gefährdet, die ein geschwächtes Immunsystem besitzen.
Der Bazillus und andere Typen von Staphylokokken verbreiten sich traditionell häufig in Krankenhäusern. Er fordert in Amerika jährlich 19.000 Todesopfer – mehr als AIDS.
© Titelbild: Faustino Fernos, CC
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Montag, 28. Januar 2008 23:36
DeadArtist: wiedersprüche über wiedersprüche
Homos sind schlecht… und Artikel und Autoren bzw. Seiten wie diese hier zeigen mir zumindest wo die
Fehler unserer Gesselschaft liegen… Homos sind nicht das Problem… Es sind Artikel wie diese und Autoren
die diese verfassen.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Lesermeinungen.
Sie behält sich aber das Recht vor, unsachliche, unflätige, blödsinnige, beleidigende, rechtswidrige sowie dogmatisch oder moralisch bedenkliche Beiträge sowie Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen
komisch das die Regel nicht für diese Seite gillt…
Leute mein Gehirn stirbt ab beim lesen eurer Artikel! Echt Filmreife Leistung…
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Donnerstag, 24. Januar 2008 13:13
fakihu: @Bruder Theophil:
die Hausmieze scheint mir den Elan von Garfield und den Intellekt von Odie zu besitzen.
ist das nicht arrogant so etwas als Nichtmiglied von Mensa
(und Mitglied von Notmensa) zu behaupten?
ist das nicht arrogant so etwas als Nichtmiglied von Mensa
Mittwoch, 23. Januar 2008 17:03
HomCat: @von Kokke und BT
Rätsel an die zwei Kronleuchter: Ich kann Katzen nicht leiden…
Mittwoch, 23. Januar 2008 12:26
20mancro5 †: @alle
Es ist ein neuer Homoartikel hier drin.Jetzt blasen die Schwulenheiler zum Angriff.Wenn ihr herzlich lachen wollt schaut ihn euch an.
Mittwoch, 23. Januar 2008 11:30
Bruder Theophil: @ Strepto…
…die Hausmieze scheint mir den Elan von Garfield und den Intellekt von Odie zu besitzen.
Mittwoch, 23. Januar 2008 11:18
Strepto von Kokke: @Hausmieze
Ich wollte Sie nur höflich darauf hinweisen, daß „Schwuchtel“ durchaus falsch ankommen könnte.
Ich sitze sicher nicht weinend zu Hause. Solche aggressiven Menschen, wie Sie einer sind, empfinde ich als bedauernswert.
Ja, ich bin ein brutaler Schläger.
Wenn man Nichts zu sagen hat, dann benutzt man harte Worte um sich in den Mittelpunkt zu spielen.
Diese Analyse ist Ihnen wahrhaftig gelungen.
Adoption und Homosexuelle ist in diesem thread nicht Thema. Vielleicht halten Sie sich zurück, bis es einen thread dazu gibt.
Ihre Ermahnung und Zurechtweisung werde ich besonders zu beherzigen wissen.
Ich sitze sicher nicht weinend zu Hause. Solche aggressiven Menschen, wie Sie einer sind, empfinde ich als bedauernswert.
Ja, ich bin ein brutaler Schläger.
Wenn man Nichts zu sagen hat, dann benutzt man harte Worte um sich in den Mittelpunkt zu spielen.
Diese Analyse ist Ihnen wahrhaftig gelungen.
Adoption und Homosexuelle ist in diesem thread nicht Thema. Vielleicht halten Sie sich zurück, bis es einen thread dazu gibt.
Ihre Ermahnung und Zurechtweisung werde ich besonders zu beherzigen wissen.
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