Der Erzbischof von Bamberg darf sich heute auf dicke Post aus der Schweiz gefaßt machen. In autoritärem Ton wird er darin aufgefordert, sich nicht in Dinge einzumischen, die ihn angeblich nichts angehen.
Freitag, 18. Januar 2008 20:33
Agiafortuni: Laicofundamentalismus in Reinkultur
nur Halbgebildete glauben der Fudamentalismus existiere lediglich im religiösen Bereich. Die Geschichte
ist voller Beispiele von Laicofundamentalismus. Nicht erst die französische Revolution hat ihn zur Weltanschauung
des modernen Menschen erhoben, bereits die französischen Herrscher haben ihn angewendet als sie dem Interesse
des Staates den Vorrang einräumten. Bei der französischen Revolutin wurde er einem anderen Träger zugeordnet.
Nicht mehr der Herrscher von Geburt, sondern der Demagoge der die meisten Stimmen auf sich zu vereinigen
versteht soll fortan das sagen haben. Neuerdings hat sich ein Grossteil der Richter mit der Begründung
alles besser zu wissen diese Rolle willkürlich angeeignet.
Das Urteil der Laicofundamentalisten von Liestal ist ein wahrer Schandfleck für einen Staat wie die Schweiz, der sich zur freiheitlichen Rechtsordnung bekennt.
Das Urteil der Laicofundamentalisten von Liestal ist ein wahrer Schandfleck für einen Staat wie die Schweiz, der sich zur freiheitlichen Rechtsordnung bekennt.
Freitag, 18. Januar 2008 13:40
clarissa colonia: Habe verstanden!
Jetzt wird auch der Berufungsverzicht verständlich, Danke!
Freitag, 18. Januar 2008 12:51
sacerdos helveticus: @Clarissa Colonia
Ja, so in etwa hat das Gericht geurteilt.
Bischof Koch weigert sich, gegen das Urteil Berufung einzulegen, da er damit die Zuständigkeit kirchlicher Gerichte in innerkirchlichen Fragen anerkennen würde.
Hier finden Sie die Stellungnahme des Diözesanbischofs
http://www.bistum-basel.ch/seite.php?na=1,1,0,84028…
Bischof Koch weigert sich, gegen das Urteil Berufung einzulegen, da er damit die Zuständigkeit kirchlicher Gerichte in innerkirchlichen Fragen anerkennen würde.
Hier finden Sie die Stellungnahme des Diözesanbischofs
http://www.bistum-basel.ch/seite.php?na=1,1,0,84028…
Freitag, 18. Januar 2008 11:24
clarissa colonia: Auch in D
kann Verleihung und Entzug der missio (z. B. an Religionslehrer) zivilgerichtlich überprüft werden, weil es wegen der grundgesetzlich garantierten Berufsfreiheit kein Quasi-Berufsverbot durch willkürliche Erteilung/Entzug geben darf! Die Kirche stallt zur Verleihung/Entzug der missio Regeln auf, die in ihrer Anwendung auch zivilgerichtlich überprüfbar sein müssen, lieber Agiafortuni. Von Einschränkung kirchlicher Freiheit kann man da nur sprechen, wenn man damit die Freiheit zur Willkür meint.
Freitag, 18. Januar 2008 11:00
Agiafortuni: clarissa colonia
Man muss davon ausgehen, dass die Richter insofern böswillig waren als ein Eventualvorsatz vorliegt. Volens nolens habe sie sich angemasst eine für die Kirche erhebliche Entscheidung zu fällen. Ihr Verhalten war deshalb dasjenige von Vertretern eines Richterstaates. Bezeichnend dafür ist der Mangel an Angemessenheit
Freitag, 18. Januar 2008 10:42
clarissa colonia: O, sacerdos,
ich danke für Ihre freundliche Aufklärung. Nachfrage (nur zum Verständnis): Das zuständige Gericht hat also judiziert: Pfr. braucht missio für Arbeitsvertrag; missio wird nach kirchl. Recht vergeben; missio muß nach kirchl. Recht formgerecht erteilt bzw. entzogen werden; Erteilung und Entzug sind (wegen Bedeutung für Arbeitsvertrag) zivilgerichtlich überprüfbar; Entzug geschah formal unzureichend; Entzug nichtig, daher Arbeitsvertrag gültig. Stimmt das so in etwa?
Freitag, 18. Januar 2008 10:00
sacerdos helveticus: Staatskirchenrecht
clarissa colonia schrieb:
Kirchliches Recht hat nach StaatsKR in D, Aut, CH nur innerkirchliche Geltung, während ein Arbeitsvertrag Gegenstand der staatlichen Rechtsordnung ist.
Kann man so generell nicht sagen.
In Deutschland erkennen die staatlichen Gerichte der Kirche in aller Regel eine grosse Autonomie im Arbeitsrecht zu.
In der Schweiz sehen die Arbeitsverträge, die z.B. eine Kirchgemeinde mit einem Geistlichen oder Laientheologen schliesst, in der Regel natürlich vor, dass die Seelsorge nach der kirchlichen Ordnung zu geschehen hat.
Auch im Fall Sabo hat das Gericht ja erklärt, dass die missio canonica des Bischofs für das Arbeitsverhältnis nötig ist und dem Bischof nicht grundsätzlich die Berechtigung abgesprochen, die missio zu entziehen.
Wohl aber hat das Gericht beansprucht, den Entzug der missio zu überprüfen und befunden, der Bischof habe z.B. gewisse Formfehler begangen.
Kirchliches Recht hat nach StaatsKR in D, Aut, CH nur innerkirchliche Geltung, während ein Arbeitsvertrag Gegenstand der staatlichen Rechtsordnung ist.
Kann man so generell nicht sagen.
In Deutschland erkennen die staatlichen Gerichte der Kirche in aller Regel eine grosse Autonomie im Arbeitsrecht zu.
In der Schweiz sehen die Arbeitsverträge, die z.B. eine Kirchgemeinde mit einem Geistlichen oder Laientheologen schliesst, in der Regel natürlich vor, dass die Seelsorge nach der kirchlichen Ordnung zu geschehen hat.
Auch im Fall Sabo hat das Gericht ja erklärt, dass die missio canonica des Bischofs für das Arbeitsverhältnis nötig ist und dem Bischof nicht grundsätzlich die Berechtigung abgesprochen, die missio zu entziehen.
Wohl aber hat das Gericht beansprucht, den Entzug der missio zu überprüfen und befunden, der Bischof habe z.B. gewisse Formfehler begangen.
Freitag, 18. Januar 2008 09:38
clarissa colonia: Problem:
Kirchliches Recht hat nach StaatsKR in D, Aut, CH nur innerkirchliche Geltung, während ein Arbeitsvertrag
Gegenstand der staatlichen Rechtsordnung ist.
Wie groß wäre das Geschrei (in Staat u. Kirche) gewesen, wenn sich staatliche Richte angemaßt hätten, einen Streit im staatlichem Recht nach kirchlichem zu entscheiden?
Wie groß wäre das Geschrei (in Staat u. Kirche) gewesen, wenn sich staatliche Richte angemaßt hätten, einen Streit im staatlichem Recht nach kirchlichem zu entscheiden?
Freitag, 18. Januar 2008 09:30
Agiafortuni: Clarissa Coloniensis: völlig richtig
Leider hat ich noch keine Zeit die Arbeikt von Martin Grichting zu diesem Problem zu konsultieren. Gesetze müssen nach dem Grundsatz von Treu und Glauben ausgelegt werden. Hätten die Richter diesen Grundsatz angewendet hätten sie zur Einsicht gelangen müssen, dass einem Bischof ein Mann wie Szabo nicht zugemutet werden kann und es wäre dann eine Sache des Anstandes gewesen auf die Beschwerde des Gemeinde-rates nicht einzugehen anstatt eine Neuauflage des Kulturkampfes heraufzubeschwören.
Freitag, 18. Januar 2008 00:31
clarissa colonia: Danke, also, wie gewünscht, spricht jetzt die Pythia:
Ob Szabo eine „Frucht der Vat. II Ideologie in Sachen Ekklesiologie“ ist, weiß ich nicht weil klerikale
Renitenz die Entwicklung des Klerikerrechts wie ein Ariadnefaden durchzieht. Es hat keines Vat. II bedurft,
damit Kleriker ein „Recht auf unverschämtes Verhalten“ als klerikales Privileg beanspruchten.
In diesem Fall wirkt sich nur die Trennung von Kirche und Staat aus, mithin nach schweizer Staatskirchenrecht, daß Szabo zwar in einem kirchlichen Dienst- und Treueverhältnis zum „Inkardinationsbischof“ und dem Ortsordinarius steht, aber nach staatsrechtlich relevantem (und gerichtlich überprüfbaren) nur durch den konkreten, schriftlichen Arbeitsvertrag mit der konkreten Kirchengemeinde in Röschenz gebunden ist (hier lasse ich mich aber gerne korrigieren, weil ich in SchwStaatsKR nicht wirklich firm bin).
Danach konnte nur der konkrete Arbeitvertrag zwischen Szabo u. Gemeinde Gegenstand gerichtlicher Überprüfung sein. Die Gemeinde will diesen Vertrag nicht kündigen; Szabo auch nicht. Dagegen kann man im Bereich des staatlichen Rechts eben nicht mit dem kirchlichen argumentieren, solange der Ortsordinarius nicht Vertragspartner des Arbeitsvertrags zwischen Kirchengemeinde und Pfarrer ist.
Aber, so ist das mit allen rechtlichen Schönwetter-Regelungen, die nur funktionieren, wenn sich alle Beteiligte einig sind; das verkennt nämlich, daß Recht für den Sturm gemacht ist, damit es auch unter Belastung hält und man sich auch in und nach einem Streit in die Augen sehen kann.
In diesem Fall wirkt sich nur die Trennung von Kirche und Staat aus, mithin nach schweizer Staatskirchenrecht, daß Szabo zwar in einem kirchlichen Dienst- und Treueverhältnis zum „Inkardinationsbischof“ und dem Ortsordinarius steht, aber nach staatsrechtlich relevantem (und gerichtlich überprüfbaren) nur durch den konkreten, schriftlichen Arbeitsvertrag mit der konkreten Kirchengemeinde in Röschenz gebunden ist (hier lasse ich mich aber gerne korrigieren, weil ich in SchwStaatsKR nicht wirklich firm bin).
Danach konnte nur der konkrete Arbeitvertrag zwischen Szabo u. Gemeinde Gegenstand gerichtlicher Überprüfung sein. Die Gemeinde will diesen Vertrag nicht kündigen; Szabo auch nicht. Dagegen kann man im Bereich des staatlichen Rechts eben nicht mit dem kirchlichen argumentieren, solange der Ortsordinarius nicht Vertragspartner des Arbeitsvertrags zwischen Kirchengemeinde und Pfarrer ist.
Aber, so ist das mit allen rechtlichen Schönwetter-Regelungen, die nur funktionieren, wenn sich alle Beteiligte einig sind; das verkennt nämlich, daß Recht für den Sturm gemacht ist, damit es auch unter Belastung hält und man sich auch in und nach einem Streit in die Augen sehen kann.
Donnerstag, 17. Januar 2008 23:53
Agiafortuni: liebe Clarissa
meine Stelungnahme habe ich heute um 11.30 unter dieser Rubrik abgegeben
Donnerstag, 17. Januar 2008 21:05
clarissa colonia: Ist es bei Ihnen hell genug
für eigene Gedanken, liebe Nachtlaterne?
Donnerstag, 17. Januar 2008 18:36
Nachtlaterne: Zu viele Lügner
Sie machen ihre Zunge zu einem gespannten bogen; Lüge, nicht Wahrhaftigkeit herrscht im Land. Ja, sie schreiten von Verbrechen zu Verbrechen; mich aber kennen sie nicht – Spruch des Herrn. Nehmt euch in acht vor eurem Nächs-ten, keiner traue seinem Bruder! Denn jeder Bruder betrügt und jeder nächste verleumdet. Ein jeder täuscht seinen Nächsten, die Wahrheit reden sie nicht. Sie haben ihre Zunge an Lügen gewöhnt, sie handeln verkehrt, zur Um-kehr sind sie zu träge. Überall Unterdrückung, nichts als Betrug! Sie weigern sich, mich zu kennen – Spruch des Herrn – Darum – so spricht der Herr der Heere: Ja, ich werde sie schmelzen und prüfen; denn wie sollte ich sonst verfahren mit der Tochter, meinem Volk? Ein tödlicher Pfeil ist ihre Zunge, trügerisch redet ihr Mund; Friede sagt man zum Nächsten, doch im Herzen plant man den Über-fall. Sollte ich sie dafür nicht bestrafen – Spruch des Herrn – und an einem solchen Volk keine Rache nehmen? Erhebt über die Berge hin Weinen und Klagen, über die Weide-plätze der Steppe ein Totenlied. Jer. 9/1-9
Donnerstag, 17. Januar 2008 18:35
matt2 †: @Nachti: bin ch denn auch ein Wurm in Deinen Augen???
ich bin doch so lieb und brav… ausserdem ist ein Wurm ein Zwitter und das willst Du mir doch wohl nicht unterstellen.
Donnerstag, 17. Januar 2008 18:30
Nachtlaterne: matt zwo
eigentlich gehören wir allesamt vernichtet. denn im angesicht der liebe und reinheit gottes sind wir gewürm. dennoch: er liebt uns und gibt allen eine chance die aufrichtig buße tun und um umkehr bemüht sind
Donnerstag, 17. Januar 2008 18:23
matt2 †: @Nachti: heute kannst Dus aber wieder mit den alten Propheten…
ich finde ja in den alten Prophezeiungen steckt soviel Kraft und Schärfe, da können auch manche Reden Jesu nicht mithalten. Das ist halt ein Redesturm aus der Gewalt des wahren Gottes, der jedes seiner Worte mit Bedacht setzt, wo nichts leichtfertig oder selbstgerecht gesprochen ist.
Donnerstag, 17. Januar 2008 18:19
Nachtlaterne: „Wer von euch den Herrn fürchtet, der höre auf die Stim-me seines Knechtes. Wer im Dunkel lebt und w
„Wer von euch den Herrn fürchtet, der höre auf die Stim-me seines Knechtes. Wer im Dunkel lebt und wem
kein Licht leuchtet, der vertraue auf den Namen des Herrn und verlasse sich auf seinen Gott. Ihr alle
aber, die ihr Feuer legt und Brandpfeile entzündet, sollt in die Glut eures eigenen Feuers laufen und
in die Brandpfeile geraten, die ihr entflammt habt. Durch meine Hand kommt das über euch; am Ort der
Qualen werdet ihr liegen. Hört auf mich, die ihr der Gerechtigkeit nachjagt und die ihr den Herrn sucht.
Blickt auf den Felsen, aus dem ihr gehauen seid, auf den Schacht, aus dem ihr herausgebohrt wurdet.“
Jesaja 51
Jesaja 51
Donnerstag, 17. Januar 2008 18:18
clarissa colonia: Werter Agiafortuni,
verzeihen Sie mir meine vorübergehende Ablenkung und Zerstreutheit, aber ich muß meine Aufmerksamkeit
manchmal -Ihrer Wertschätzung zum Trotz- an andere unaufschiebbare Aufgaben verschwenden, denen ich mich
dennoch um nichts weniger hingebe.
Wären Sie so freundlich, Ihre Stellungnahme nochmals zu wiederholen oder die Primärquelle dafür zu nennen (sofern Sie nicht Ihr vorstehendes Posting gemeint haben). Seien Sie aber nicht böse, wenn die Beantwortung auf sich warten läßt, denn ich habe jetzt eine Verabredung mit meinem liebsten Herrn! cc.
Wären Sie so freundlich, Ihre Stellungnahme nochmals zu wiederholen oder die Primärquelle dafür zu nennen (sofern Sie nicht Ihr vorstehendes Posting gemeint haben). Seien Sie aber nicht böse, wenn die Beantwortung auf sich warten läßt, denn ich habe jetzt eine Verabredung mit meinem liebsten Herrn! cc.
Donnerstag, 17. Januar 2008 18:13
Nachtlaterne: „Ihr habt gesagt: Wir haben mit dem Tod ein Bündnis geschlossen, wir haben mit der Unterwelt einen V
„Ihr habt gesagt: Wir haben mit dem Tod ein Bündnis geschlossen, wir haben mit der Unterwelt einen Vertrag
gemacht. Wenn die Flut heranbraust, erreicht sie uns nicht; denn wir haben unsere Zuflucht zur Lüge genommen
und uns hinter der Täuschung versteckt.“ Jes. 28/15
„Nur in Umkehr und Vertrauen liegt eure Rettung, nur Stille und Vertrauen verleihen euch Kraft. Doch ihr habt nicht gewollt, sondern gesagt: Nein, auf Rossen wollen wir dahinfliegen. Darum sollt ihr jetzt fliehen. Ihr habt gesagt: Auf Rennpferden wollen wir reiten. Darum rennen die Verfolger euch nach. Tausende werden zittern, wenn ein einziger droht, wenn nur fünf euch drohen, ergreift ihr alle die Flucht, bis das, was von euch übrig ist, aussieht wie ein Fahnenmast auf dem Gipfel eines Berges, wie ein Feldzei-chen auf dem Hügel.“ Jesaja 30/15-17
„Wen hast du beschimpft und verhöhnt, gegen wen die Stimme erhoben, auf wen voll Hochmut herabgeblickt? Auf den Heiligen Israels.“ Jes. 37/23
„Nur in Umkehr und Vertrauen liegt eure Rettung, nur Stille und Vertrauen verleihen euch Kraft. Doch ihr habt nicht gewollt, sondern gesagt: Nein, auf Rossen wollen wir dahinfliegen. Darum sollt ihr jetzt fliehen. Ihr habt gesagt: Auf Rennpferden wollen wir reiten. Darum rennen die Verfolger euch nach. Tausende werden zittern, wenn ein einziger droht, wenn nur fünf euch drohen, ergreift ihr alle die Flucht, bis das, was von euch übrig ist, aussieht wie ein Fahnenmast auf dem Gipfel eines Berges, wie ein Feldzei-chen auf dem Hügel.“ Jesaja 30/15-17
„Wen hast du beschimpft und verhöhnt, gegen wen die Stimme erhoben, auf wen voll Hochmut herabgeblickt? Auf den Heiligen Israels.“ Jes. 37/23
Donnerstag, 17. Januar 2008 17:37
Agiafortuni: Liebe Clarissa Coloniensis
warum lesen Sie nicht meine Stellungnahme und antworten darauf mit der erforderlichen juristischen Sachlichkeit die Sie ohne Zweifel beherrschen und die ich selbst – ungeachtet meiner sedesvakantistischen Sympathien – ausserordentlich schätze
Donnerstag, 17. Januar 2008 16:09
Krak des Chevaliers: matt2 – unsere Kirche
damit treffen Sie den Nagel auf den Kopf, wehrter Matt2! Genau das ist der Slogan vieler „Liturgiekreise“ und PGRs, die in den Gemeinden wuchern wie Unkraut. Entsprechend sieht es dann auch in den Kirchen und mit dem, was die LiturgieDEform von der erhabenen katholischen Liturgie noch übrig gelassen hat auch aus.
Donnerstag, 17. Januar 2008 15:59
Nachtlaterne: frech lacht er in die…
…kamera und ist stolz auf seinen falschen, verkommenen mut. klar, dass ihn der zeitgeist auf das höchste
potest hebt!
KEIN SOBOISMUS!
KEIN SOBOISMUS!
Donnerstag, 17. Januar 2008 15:10
clarissa colonia: Obwohl dem nicht hauptberuflich nachgehe, ist wieder mal intellektuelle Säuberungsarbeit vonnöten:
@ Nachtlaterne 11:52: „ein priester der mann und frau hat und die hosten damit schändet …“ (Zitat)
Zunächst will es mir nicht einleuchten (wohl wegen ihrer großen Intellektualluminiszenz), wie ein Priester
Mann und Frau haben und mit diesen dann Hostien schänden kann. Für praktische Demonstration wäre ich
da sehr dankbar, denn das übersteigt mein Vorstellungsvermögen. Dann ist mir aufgefallen, daß Sie deutscher
Orthographie offensichtlich nur dann mächtig sind, wenn Sie abschreiben. Läßt das den Schluß zu, zwischen
„Orthodoxie“ und „Nachplappern“ bestehe bei Ihnen das gleiche Verhältnis?
@ Tilly 12:09: Wer oder was mag wohl ein Karneval-Bischof sein? Ich weiß, daß Ludwig Schick ein echt humoriger, obzwar nicht weniger honoriger Mann ist, einem befreienden Lachen zu seiner Zeit nicht abgeneigt. Versuchen Sie hier etwa einen Widerspruch zwischen karnevalistischer Lebensfreude und christlichem Glauben zu kostruieren?
@ Romulus 12:50: Das Problem hätten Schicks geschmähte Vorgänger besser gelöst (sinngem. zitiert). Wie hätten die das wohl angestellt? M. W. liegt das Problem darin, daß im vorliegenden Fall zwischen den beteiligten Bischöfen und Herrn Szabo nur kirchenrechtliche Dienstverhältnisse, also keine zivilrechtlichen Arbeitsverträge bestehen; ein solcher existiert nach schweizer Recht nur zwischen dem Pfarrer (oder -administrator) und der konkreten Kirchengemeinde. Solange keiner der beiden Vertragspartner einen solchen Vertrag kündigt, besteht er fort.
@ Tilly 12:09: Wer oder was mag wohl ein Karneval-Bischof sein? Ich weiß, daß Ludwig Schick ein echt humoriger, obzwar nicht weniger honoriger Mann ist, einem befreienden Lachen zu seiner Zeit nicht abgeneigt. Versuchen Sie hier etwa einen Widerspruch zwischen karnevalistischer Lebensfreude und christlichem Glauben zu kostruieren?
@ Romulus 12:50: Das Problem hätten Schicks geschmähte Vorgänger besser gelöst (sinngem. zitiert). Wie hätten die das wohl angestellt? M. W. liegt das Problem darin, daß im vorliegenden Fall zwischen den beteiligten Bischöfen und Herrn Szabo nur kirchenrechtliche Dienstverhältnisse, also keine zivilrechtlichen Arbeitsverträge bestehen; ein solcher existiert nach schweizer Recht nur zwischen dem Pfarrer (oder -administrator) und der konkreten Kirchengemeinde. Solange keiner der beiden Vertragspartner einen solchen Vertrag kündigt, besteht er fort.
Donnerstag, 17. Januar 2008 15:00
matt2 †: @Krak: das erlebe ich bei mir auch vor der Haustüre in Wien…
da steht ja eine große Kirche und zu der gehört freilich auch eine Pfarre und die hat, wie es scheint,
einen gehörigen Verschleiß an Priestern. Die wechseln nämlich ziemlich schnell. Und ich weiß, was
da für zerstörerische, kirchenfeindliche Kräfte am werken sind in diesem Pfarrhof. Bitte, ich will
nicht alles schlechtmachen, aber man nimmt nicht die Präsenz eines Priesters wahr, der etwa die Autorität
hätte in dieser Pfarre.
Da hat sich ja eine Begebenheit abgespielt nach dem Bilderbuch, als ich mich einmal darüber empörte, weil in unserem Haus ein geschmackloses Theaterstück aushing, welches in den Räumlichkeiten des Pfarrhofs aufgeführt werden sollte. „Freischütz und die lustigen Weiber“ hiess es da. Das Plakat fand ich dann im Großformat auch in der Kirche aushängen. Ich riss diese Plakat ab und ging also hinein in den Pfarrhof um mich zu empören. Da traf ich so ein Weibsbild an, irgendeine Gemeindebeauftragte, oder was weiss ich, beim Kaffeeplausch. Daneben stand ein Nichtchrist, offenbar Moslem.
Es kam zu einem Wortgefecht um nur soviel zu sagen, wobei die Frau meinte: „das ist unsere Kirche, mit der wir machen was wir wollen.“ Darauf widersprach ich unsanft und meinte, das wäre die Kirche Jesu Christi und da würde nach seinem Willen verfahren. Weil sie nun etwas eingeschüchtert war wollte sie mir die Türe weisen. Da zeigte ich ihr noch einmal das Plakat und zerriss es vor ihren Augen, grad das ich mich noch beherrschen konnte ihr nicht den Buckel vollzuhauen.
Da hat sich ja eine Begebenheit abgespielt nach dem Bilderbuch, als ich mich einmal darüber empörte, weil in unserem Haus ein geschmackloses Theaterstück aushing, welches in den Räumlichkeiten des Pfarrhofs aufgeführt werden sollte. „Freischütz und die lustigen Weiber“ hiess es da. Das Plakat fand ich dann im Großformat auch in der Kirche aushängen. Ich riss diese Plakat ab und ging also hinein in den Pfarrhof um mich zu empören. Da traf ich so ein Weibsbild an, irgendeine Gemeindebeauftragte, oder was weiss ich, beim Kaffeeplausch. Daneben stand ein Nichtchrist, offenbar Moslem.
Es kam zu einem Wortgefecht um nur soviel zu sagen, wobei die Frau meinte: „das ist unsere Kirche, mit der wir machen was wir wollen.“ Darauf widersprach ich unsanft und meinte, das wäre die Kirche Jesu Christi und da würde nach seinem Willen verfahren. Weil sie nun etwas eingeschüchtert war wollte sie mir die Türe weisen. Da zeigte ich ihr noch einmal das Plakat und zerriss es vor ihren Augen, grad das ich mich noch beherrschen konnte ihr nicht den Buckel vollzuhauen.
Donnerstag, 17. Januar 2008 14:31
Krak des Chevaliers: matt2
Liebe Matt2! Das schlimme ist nur, dass wir uns in Deutschland ganz allmählich auch an die verwahrlosten schweizer Zustände annähern. Ich kenne Pfarreien, in den die PGRs längst die Herrschaft über Liturgie und Pastoral übernommen haben und den Priestern Vorschriften machen, der oftmals ohne Rückendeckung seines Bischofs allein auf weiter Flur in längst überrannter Stellung ausharren muss. Manch einer geht früher oder später dabei vor die Hunde und kein Hahn kräht hinter ihm her. Nur gut, dass es Wunibald Müller, Anselm Grün und die Klerikerreparaturwerkstatt Münsterschwarzach gibt, wo die Leute dann wieder aufgepäppelt und zusammengeflickt werden. Erinnert irgendwie an ein Kriegslazarett, wo die Verwundenen für den nächsten Fronteinsatz notdürftig verarztet werden. Die Bischöfe und ihre Mitarbeiter wissen dies genau.
Donnerstag, 17. Januar 2008 14:30
clarissa colonia: Ich wiederhole mich ja nur sehr ungern,
aber, werte arx christiana vulgo Krak de chevaliers (sic!), Othographie scheint mir bei Litterarexhibitionismus nötiger als Orthodoxie. Wenn Sie vor jener keinen Respekt haben, wie wollen Sie glaubhaft machen, sie hätten es vor dieser. Oder gilt Ihnen in beiden etwa modernistischer Relativismus: „Was ich mache ist richtig!“
Donnerstag, 17. Januar 2008 13:31
matt2 †: wenn sich jemand von der Kirche nicht beherrschen lassen will, sehe ich das noch ein…
nur dann muss er der Kirche verlassen und sich in der Welt halt einer anderen Institution anschließen, oder sich seine eigene aufbauen, die seinen Vorstellungen entspricht. Aber als Katholik kann ich nicht Terror machen gegen die Kirche. Dieser Sabo ist ein Nestbeschmutzer… soll er und sein Haufen Anhänger die Kirche verlassen, dann können sie nach ihrer Art auftrumpfen.
Donnerstag, 17. Januar 2008 13:20
Krak des Chevaliers: Zeitalter der Rebellion
Wir leben seit dem Ende des VII ganz offensichtlich in einem Zeitalter der Rebellion: Die Bischöfe rebellieren gegen den Papst, die Priester gegen die Bischöfe, Pfarrgremien gegen den Pfarrer, die Menschen rebellieren gegen Gott und wollen die Herrschaft seines Sohnes abschütteln. Der moderne Staat, in dem wir leben, ist das beste Beispiel dafür: Legitimierung der Abtreibung und der Schwulenehe, Ausmärzung des Religionsunterrichtes an den Schulen und Verdrängung christlicher Präsens in der Öffentlichkeit. Die Rebellion gegen Gott ist jedoch auch in der Kirche unübersehbar: Celebratio versus populum, Handkommunion, liturgische Eigenmächtigkeiten, Mißachtung päpstlicher Dokumente durch Priester, Laien und Bischöfe.
Donnerstag, 17. Januar 2008 13:09
Nachtlaterne: der saboismus verbreitet…
…sich wie eine seuche. wer ist noch nicht angefressen?
Donnerstag, 17. Januar 2008 13:05
Romulus: @RRR …
Sich entschuldigen und um Vergebung bitten, kann man nur für die EIGENEN Sünden und Fehler! Nicht für
die der anderen noch dazu, wenn es a) gar keine Fehler waren und b) das ganze Jahrhunderte her ist. Das
ist einfach nur billig.
Beispiel:
„Ich erwarte von den Italienern, dass sie sich als leigitime Nachfahren der Römer endlich im Namen der Römer bei den von ihnen unterjochten Völkern entschuldigen und dafür Abbitte leisten… „
Beispiel:
„Ich erwarte von den Italienern, dass sie sich als leigitime Nachfahren der Römer endlich im Namen der Römer bei den von ihnen unterjochten Völkern entschuldigen und dafür Abbitte leisten… „
Donnerstag, 17. Januar 2008 13:03
matt2 †: Was soll das langwierige Getue?
das sind ja wirklich verwahrloste Zustände in der Schweiz. Der Bischof soll mit Autorität die Entlassung dieses Mannes bestimmen. Wenn dem nicht entsprochen wird soll er diesen Menschen exkommunizieren, desgleichen die gesamte Pfarrleitung dort. Was soll das blöde Herumstreiten mit Rechtsanwalt usf… Der Staat soll sich raushalten aus den Personalentscheidungen der Kirche… da gilt nicht das Recht des Staates sondern das Kirchenrecht.
Donnerstag, 17. Januar 2008 12:58
RRR: @ Romulus
Die Entschuldigerei von JP2 nachahmend, die nichts kostet und keinem wehtut außer den wahrhaft Gläubigen!
Wenn Entschuldigungen einem Gläubigen weh tun, dann ist er kein Gläubiger. Jedenfalls kein gläubiger Christ.
Wenn Entschuldigungen einem Gläubigen weh tun, dann ist er kein Gläubiger. Jedenfalls kein gläubiger Christ.
Donnerstag, 17. Januar 2008 12:50
Romulus: Tja, Herr Erzbischof die Keule kommt zurück
Dieser Schick sollte sich um seine Angelegenheit im Fall Sabo kümmern und nicht während des Bistumsjubiläums um Verzeihung für seine Vorgänger bitten (Die Entschuldigerei von JP2 nachahmend, die nichts kostet und keinem wehtut außer den wahrhaft Gläubigen!). Seine ach so schlimmer Vorgänger wären mit Sabo schon längst fertig.
Donnerstag, 17. Januar 2008 12:50
Nachtlaterne: SABO fordert mit…
…frechem Gesicht die Menschen zum Saboismus heraus, er perfümiert seine Unzucht und zieht sich einen
goldenen Ring durch den Rüssel…
Nicht den Sünder aber die Sünde verurteilen!
Der Mann ist eine Seuche.
Nicht den Sünder aber die Sünde verurteilen!
Der Mann ist eine Seuche.
Donnerstag, 17. Januar 2008 12:49
LandorganistII: @Nachtfunzel
Sagen Sie mal, suchen Sie sich Ihre Bibelzitate mit einem Zufallsgenerator aus?
Donnerstag, 17. Januar 2008 12:48
Franziskus777: Recht soll aber auch Recht bleiben !
Der Fall Sabo/Röschenz ist dreist und ich möchte ihn nicht unterstützen. Doch die Tatsache, dass sich hier jemand traut mit einem Rechtsanwalt gegen die Kirche vorzugehen ist zu begrüssen. Mir wurde damals abgeraten – nach meiner Kündigung – dagegen vorzugehen, da ich den Kürzeren ziehen würde und die Schwarzkutten alle zusammenhalten würden.
Donnerstag, 17. Januar 2008 12:47
Nachtlaterne: Ekelerregender SABOISMUS
Deine Augen sind zu rein, um böses mit anzusehen, du kannst der Unterdrückung nicht zusehen, warum also
siehst du den Treulosen zu und schweigst, wenn der Ruchlose den Gerechten verschlingt? Habakuk 1/13
Weh dem, der für sein Haus unrechten Gewinn sucht und sich hoch droben sein Nest baut, um dem drohenden Unheil zu entgehen. Habakuk 2/9
Denn dich erdrückt dein Verbrechen gegen den Libanonwald, und die Vernichtung des Großwildes lastet auf dir, wegen des Blutes, das du vergossen hast unter den Menschen, wegen der Gewalttaten, die du verübt hast an Ländern und Städten und an allen Bewohnern
Habakuk 2/17
Er leuchtet wie das Licht der Sonne, ein Kranz von Strahlen umgibt ihn, in ihnen verbirgt sich seine Macht. Die Seuche zieht vor ihm her, die Pest folgt seinen Schritten. Wenn er kommt, wird die Erde erschüttert, wenn er hinblickt, zittern die Völker. Da zerbersten die ewigen Berge, versinken die uralten Hügel. Habakuk ¾-5
Weh dem, der für sein Haus unrechten Gewinn sucht und sich hoch droben sein Nest baut, um dem drohenden Unheil zu entgehen. Habakuk 2/9
Denn dich erdrückt dein Verbrechen gegen den Libanonwald, und die Vernichtung des Großwildes lastet auf dir, wegen des Blutes, das du vergossen hast unter den Menschen, wegen der Gewalttaten, die du verübt hast an Ländern und Städten und an allen Bewohnern
Habakuk 2/17
Er leuchtet wie das Licht der Sonne, ein Kranz von Strahlen umgibt ihn, in ihnen verbirgt sich seine Macht. Die Seuche zieht vor ihm her, die Pest folgt seinen Schritten. Wenn er kommt, wird die Erde erschüttert, wenn er hinblickt, zittern die Völker. Da zerbersten die ewigen Berge, versinken die uralten Hügel. Habakuk ¾-5
Donnerstag, 17. Januar 2008 12:45
LandorganistII: Merkwürdig,
wenn man das äußere Erscheinungsbild eines EB Haas kommentiert schreien die Tradis los, da sich sowas nicht gehöre, bei Herrn Sabo aber können sie vom Äußeren auf das Innere schließen? Curios!
Donnerstag, 17. Januar 2008 12:20
Nachtlaterne: So viele „Christen“…
… lieben SABO und sind deswegen SABOISTEN.
Wenn ein Mensch Fehler macht ist es das eine, wenn er aber seine schweren Verfehluungen parfümiert dann muss er in die Schranken gewiesen werden.
Wenn ein Mensch Fehler macht ist es das eine, wenn er aber seine schweren Verfehluungen parfümiert dann muss er in die Schranken gewiesen werden.
Donnerstag, 17. Januar 2008 12:09
Tilly: Karneval in Bamberg
Was ist vom Bamberger Karneval-Bischof schon zu erwarten?
Donnerstag, 17. Januar 2008 12:03
Maurice Corvisier: Sabos Bild
–- Es stimmt eben doch, daß Charakter und Lebenswandel ein Gesicht (im Alter immer mehr) prägen.
Donnerstag, 17. Januar 2008 11:57
Nachtlaterne: sie bedanken sich…
…also bei jedem priester, der seine große berufung verachtet. mann, sie haben keine ahnung wie wertvoll
die arbeit eines treuen priesters ist. die einsamkeit, die er als treuer priester durchträgt, ist unendlich
wertvoll für die welt.
denn mit seiner einsamkeit setzt er der glanzvoll überdeckten einsamkeit der welt und dem glanzvoll überdeckten elend in der welt so viel entgegen.
das unverschämt freche gesicht sabos ist eine schwere beleidigung gottes.
denn mit seiner einsamkeit setzt er der glanzvoll überdeckten einsamkeit der welt und dem glanzvoll überdeckten elend in der welt so viel entgegen.
das unverschämt freche gesicht sabos ist eine schwere beleidigung gottes.
Donnerstag, 17. Januar 2008 11:56
Sozialkatholisch: @ JohannesD
Den Sabo könnt ihr ja gerne haben, nur holt ihn euch doch endlich ab!
Donnerstag, 17. Januar 2008 11:53
JohannesD: Ex-Priester
Ich bin für jeden katholischen Priester dankbar, der seiner Kirche den Rücken kehrt und dieses System
verlässt.
Da kann ich nur dankbar sagen: „Deo gratias“ !!!
Da kann ich nur dankbar sagen: „Deo gratias“ !!!
Donnerstag, 17. Januar 2008 11:52
Nachtlaterne: der abgefallene priester hat es zu…
…hohem zeitgeistrum gebracht. man wird in zukunft vom saboismus reden, wenn ein priester mann und frau hat und die hostien damit schändet
Donnerstag, 17. Januar 2008 11:50
Sozialkatholisch: @ RRR
Woher wissen Sie, dass Sabo nicht den Willen Gottes zu erfüllen versucht?
Wenn er das wirklich glaubt dann ist er aber nun wirklich nicht mehr römisch katholisch.
Und zelebriert habe ich heute schon: die Laudes!
Vor oder nach der hl. Messe?
Wenn er das wirklich glaubt dann ist er aber nun wirklich nicht mehr römisch katholisch.
Und zelebriert habe ich heute schon: die Laudes!
Vor oder nach der hl. Messe?
Donnerstag, 17. Januar 2008 11:36
RRR: @ Agiafortuni
Die Haltung Szabo ist die Frucht der V 2 Ideologie in Sachen Ekklesiologie. Nicht mehr eine vollendete
und rangmässig strukturierte Gemeinschaft soll die Kirche sein, sondern das Volk Gottes. Daraus leiten
Leute wie Szabo das Recht auf unverschämtes Verhalten gegenüber ihrem Oberen ab.
Das II. Vatikanum betont ausdrücklich, dass die Kirche hierarchisch verfasst ist.
Sie IST das VOlk Gottes und sie war es schon immer. Bibel lesen hilft!
Und wie schön, dass das Verhalten von Lefrevel und seinen Jüngern so demütig gegenüber ihren Oberen ist!
@ Sozialkatholisch
Woher wissen Sie, dass Sabo nicht den Willen Gottes zu erfüllen versucht?
Und zelebriert habe ich heute schon: die Laudes!
Das II. Vatikanum betont ausdrücklich, dass die Kirche hierarchisch verfasst ist.
Sie IST das VOlk Gottes und sie war es schon immer. Bibel lesen hilft!
Und wie schön, dass das Verhalten von Lefrevel und seinen Jüngern so demütig gegenüber ihren Oberen ist!
@ Sozialkatholisch
Woher wissen Sie, dass Sabo nicht den Willen Gottes zu erfüllen versucht?
Und zelebriert habe ich heute schon: die Laudes!
Donnerstag, 17. Januar 2008 11:30
Agiafortuni: Die Früchte des V II
Die Haltung Szabo ist die Frucht der V 2 Ideologie in Sachen Ekklesiologie. Nicht mehr eine vollendete und rangmässig strukturierte Gemeinschaft soll die Kirche sein, sondern das Volk Gottes. Daraus leiten Leute wie Szabo das Recht auf unverschämtes Verhalten gegenüber ihrem Oberen ab. Aber auch das Gerichtsurteil ist ein Schandfleck in Sachen Rechtsprechung und alles andere als ein Vorbild in Sachen Rechtstaatlichkeit. Hätten die Richter ein Mindestmass an Sachlichkeit gehabt, hätten sie erkennen müssen, dass ein Mann wie Szabo seinem Oberen nicht zumutbar sein kann. Daher wäre ein Nichteingehen auf die Beschwerde der Laien von Röschenz eine angemessene Antwort gewesen. Aber bekanntlich lautet ein Grundsatz heutiger politischer Korrektheit Gott weiss alles und die Richter alles besser
Donnerstag, 17. Januar 2008 11:29
Sozialkatholisch: @ RRR
Sie vergleichen nicht Äpfel mit Birnen, sondern puren Egoismus mit zumindest den Versuch den Willen Gottes
zu erfüllen, also Wasser mit Feuer oder schwarz mit weiß!
P.S.: Heute schon zelebriert?
P.S.: Heute schon zelebriert?
Donnerstag, 17. Januar 2008 11:24
RRR: Wer ist hier der Chef?
Die Frage „Wer ist hier der Chef?“ sollte man mal den exkommunizierten Herren Williamson, Fellay und Konsorten
stellen.
Und der lächerliche Kommentar des suspendierten Herrn Schmidberger zum krankheitsbedingten Rücktritt von Bischof Lehmann verdiente ebenso einen Artikel wie das Schreiben von Herrn Sabo.
Wer im Glaushaus sitzt…
(oder, biblische ausgedrückt: „Du siehst den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge siehst du nicht?“)
Und der lächerliche Kommentar des suspendierten Herrn Schmidberger zum krankheitsbedingten Rücktritt von Bischof Lehmann verdiente ebenso einen Artikel wie das Schreiben von Herrn Sabo.
Wer im Glaushaus sitzt…
(oder, biblische ausgedrückt: „Du siehst den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge siehst du nicht?“)
Donnerstag, 17. Januar 2008 11:20
ordo62: das war ein guter Versuch von Erzbischof Schick,
aber so ein avogantes A…loch wie der Ketzer Sabo und seine fanatisierten und vom Glauben abgefallenen Gemeidemitglider würden sich doch nichtmal vom Papst was sagen lassen.
Donnerstag, 17. Januar 2008 11:14
Sozialkatholisch: Ja, jeder bekommt was er verdient
Die Amtskirche ihren Sabo, bzw. immer mehr Sabos.
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