Röschenz
Wer ist hier der Chef?
Der Erzbischof von Bamberg darf sich heute auf dicke Post aus der Schweiz gefaßt machen. In autoritärem Ton wird er darin aufgefordert, sich nicht in Dinge einzumischen, die ihn angeblich nichts angehen.
Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg
Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg
© Pressestelle Erzbistum Bamberg
(kreuz.net, Basel) Der suspendierte ehemalige Pfarradministrator der ins Sektentum abgedrifteten basellandschaftlichen Pfarrei Röschenz hat Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg einen eingeschriebenen Brief geschickt.

Der ehemalige Priester ist im Erzbistum Bamberg inkardiniert. Seit 1992 ist er für den Dienst in der Schweiz freigestellt.

Ende Dezember eilte Erzbischof Schick von Bamberg nach langem Zögern seinem bischöflichen Mitbruder in Basel, Mons. Kurt Koch, zu Hilfe.

Als kirchlicher Vorgesetzer Sabos hatte er diesen aufgefordert, seine Stelle bei der Kirchgemeinde Röschenz zu kündigen.

In dem Schreiben fragte der Erzbischof Sabo auch, ob er seine „Gehorsamspflicht gegenüber dem Basler Bischof“ anerkenne.

Zweck des Briefes war nach Auskunft des Bamberger Generalvikars, Mons. Georg Kestel, „von Franz Sabo eine persönliche Antwort auf die Fragen nach seinem Verständnis von Kirchlichkeit und gewissen Bestimmungen des weltweit gültigen Kirchenrechts zu erhalten“.

Generalvikar Kestel bezeichnete es in einem Interview mit der Schweizer Onlinezeitung ‘espace.ch’ als einen „unhaltbaren Zustand“, daß der Ex-Priester nach seiner Suspendierung tue, als sei nichts geschehen.

Ex-Pfarradministrator Sabo
Ex-Pfarradministrator Sabo
Brutale Antwort vom Rechtsanwalt

Sabo ließ den Brief seines Erzbischofs kurzerhand durch einen Rechtsanwalt beantworten. Das Schreiben ist in einem rabiaten und autoritären Ton verfaßt.

So befiehlt der Anwalt dem Erzbischof, sich aus dem Konflikt seines Mandanten mit dem Bischof von Basel herauszuhalten.

Der Erzbischof habe Sabo anscheinend vor zwei Jahren „in einem persönlichen Gespräch zugesichert“, er werde sich „nicht einmischen“.

Der Anwalt teilte dem Erzbischof mit, daß Sabo sich weigere, seine Rebellion aufzugeben: „Eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses wurde von meinem Mandanten nie ins Auge gefaßt.“

Sie würde außerdem zum heutigen Zeitpunkt von den meisten Mitgliedern der Kirchgemeinde „nicht verstanden“ – so der Anwalt verständnisvoll.

Umso unverständlicher sei es, daß das erzbischöfliche Schreiben zu einem Zeitpunkt geschickt worden sei, da ein oberstes kantonales Gericht rechtskräftig festgestellt habe, daß der Entzug der Missio canonica angeblich „unter Verletzung elementarer Verfahrensvorschriften“ zu Stande gekommen sei.

Der Anwalt beschuldigt den Erzbischof, dieses Urteil nicht zu kennen.

Auf die priesterlichen und menschlichen Verpflichtung Sabos seinem Erzbischof gegenüber geht er mit keinem Wort ein.
      
52 Lesermeinungen
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#52   Agiafortuni   20:33:00 | Freitag, 18. Januar 2008
Laicofundamentalismus in Reinkultur
nur Halbgebildete glauben der Fudamentalismus existiere lediglich im religiösen Bereich. Die Geschichte ist voller Beispiele von Laicofundamentalismus. Nicht erst die französische Revolution hat ihn zur Weltanschauung des modernen Menschen erhoben, bereits die französischen Herrscher haben ihn angewendet als sie dem Interesse des Staates den Vorrang einräumten. Bei der französischen Revolutin wurde er einem anderen Träger zugeordnet. Nicht mehr der Herrscher von Geburt, sondern der Demagoge der die meisten Stimmen auf sich zu vereinigen versteht soll fortan das sagen haben. Neuerdings hat sich ein Grossteil der Richter mit der Begründung alles besser zu wissen diese Rolle willkürlich angeeignet.
Das Urteil der Laicofundamentalisten von Liestal ist ein wahrer Schandfleck für einen Staat wie die Schweiz, der sich zur freiheitlichen Rechtsordnung bekennt.
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#51   clarissa colonia   13:40:19 | Freitag, 18. Januar 2008
Habe verstanden!
Jetzt wird auch der Berufungsverzicht verständlich, Danke!
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#50   sacerdos helveticus   12:51:35 | Freitag, 18. Januar 2008
@Clarissa Colonia
Ja, so in etwa hat das Gericht geurteilt.
Bischof Koch weigert sich, gegen das Urteil Berufung einzulegen, da er damit die Zuständigkeit kirchlicher Gerichte in innerkirchlichen Fragen anerkennen würde.
Hier finden Sie die Stellungnahme des Diözesanbischofs
www.bistum-basel.ch/seite.php?na=1,1,0,84028…
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#49   clarissa colonia   11:24:15 | Freitag, 18. Januar 2008
Auch in D
kann Verleihung und Entzug der missio (z. B. an Religionslehrer) zivilgerichtlich überprüft werden, weil es wegen der grundgesetzlich garantierten Berufsfreiheit kein Quasi-Berufsverbot durch willkürliche Erteilung/Entzug geben darf! Die Kirche stallt zur Verleihung/Entzug der missio Regeln auf, die in ihrer Anwendung auch zivilgerichtlich überprüfbar sein müssen, lieber Agiafortuni. Von Einschränkung kirchlicher Freiheit kann man da nur sprechen, wenn man damit die Freiheit zur Willkür meint.
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#48   Agiafortuni   11:00:57 | Freitag, 18. Januar 2008
clarissa colonia
Man muss davon ausgehen, dass die Richter insofern böswillig waren als ein Eventualvorsatz vorliegt. Volens nolens habe sie sich angemasst eine für die Kirche erhebliche Entscheidung zu fällen. Ihr Verhalten war deshalb dasjenige von Vertretern eines Richterstaates. Bezeichnend dafür ist der Mangel an Angemessenheit
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#47   clarissa colonia   10:42:03 | Freitag, 18. Januar 2008
O, sacerdos,
ich danke für Ihre freundliche Aufklärung. Nachfrage (nur zum Verständnis): Das zuständige Gericht hat also judiziert: Pfr. braucht missio für Arbeitsvertrag; missio wird nach kirchl. Recht vergeben; missio muß nach kirchl. Recht formgerecht erteilt bzw. entzogen werden; Erteilung und Entzug sind (wegen Bedeutung für Arbeitsvertrag) zivilgerichtlich überprüfbar; Entzug geschah formal unzureichend; Entzug nichtig, daher Arbeitsvertrag gültig. Stimmt das so in etwa?
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#46   sacerdos helveticus   10:00:38 | Freitag, 18. Januar 2008
Staatskirchenrecht
clarissa colonia schrieb:
Kirchliches Recht hat nach StaatsKR in D, Aut, CH nur innerkirchliche Geltung, während ein Arbeitsvertrag Gegenstand der staatlichen Rechtsordnung ist.
Kann man so generell nicht sagen.
In Deutschland erkennen die staatlichen Gerichte der Kirche in aller Regel eine grosse Autonomie im Arbeitsrecht zu.
In der Schweiz sehen die Arbeitsverträge, die z.B. eine Kirchgemeinde mit einem Geistlichen oder Laientheologen schliesst, in der Regel natürlich vor, dass die Seelsorge nach der kirchlichen Ordnung zu geschehen hat.
Auch im Fall Sabo hat das Gericht ja erklärt, dass die missio canonica des Bischofs für das Arbeitsverhältnis nötig ist und dem Bischof nicht grundsätzlich die Berechtigung abgesprochen, die missio zu entziehen.
Wohl aber hat das Gericht beansprucht, den Entzug der missio zu überprüfen und befunden, der Bischof habe z.B. gewisse Formfehler begangen.
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#45   clarissa colonia   09:38:50 | Freitag, 18. Januar 2008
Problem:
Kirchliches Recht hat nach StaatsKR in D, Aut, CH nur innerkirchliche Geltung, während ein Arbeitsvertrag Gegenstand der staatlichen Rechtsordnung ist.
Wie groß wäre das Geschrei (in Staat u. Kirche) gewesen, wenn sich staatliche Richte angemaßt hätten, einen Streit im staatlichem Recht nach kirchlichem zu entscheiden?
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#44   Agiafortuni   09:30:28 | Freitag, 18. Januar 2008
Clarissa Coloniensis: völlig richtig
Leider hat ich noch keine Zeit die Arbeikt von Martin Grichting zu diesem Problem zu konsultieren. Gesetze müssen nach dem Grundsatz von Treu und Glauben ausgelegt werden. Hätten die Richter diesen Grundsatz angewendet hätten sie zur Einsicht gelangen müssen, dass einem Bischof ein Mann wie Szabo nicht zugemutet werden kann und es wäre dann eine Sache des Anstandes gewesen auf die Beschwerde des Gemeinde-rates nicht einzugehen anstatt eine Neuauflage des Kulturkampfes heraufzubeschwören.
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#43   clarissa colonia   00:31:30 | Freitag, 18. Januar 2008
Danke, also, wie gewünscht, spricht jetzt die Pythia:
Ob Szabo eine „Frucht der Vat. II Ideologie in Sachen Ekklesiologie“ ist, weiß ich nicht weil klerikale Renitenz die Entwicklung des Klerikerrechts wie ein Ariadnefaden durchzieht. Es hat keines Vat. II bedurft, damit Kleriker ein „Recht auf unverschämtes Verhalten“ als klerikales Privileg beanspruchten.
In diesem Fall wirkt sich nur die Trennung von Kirche und Staat aus, mithin nach schweizer Staatskirchenrecht, daß Szabo zwar in einem kirchlichen Dienst- und Treueverhältnis zum „Inkardinationsbischof“ und dem Ortsordinarius steht, aber nach staatsrechtlich relevantem (und gerichtlich überprüfbaren) nur durch den konkreten, schriftlichen Arbeitsvertrag mit der konkreten Kirchengemeinde in Röschenz gebunden ist (hier lasse ich mich aber gerne korrigieren, weil ich in SchwStaatsKR nicht wirklich firm bin).
Danach konnte nur der konkrete Arbeitvertrag zwischen Szabo u. Gemeinde Gegenstand gerichtlicher Überprüfung sein. Die Gemeinde will diesen Vertrag nicht kündigen; Szabo auch nicht. Dagegen kann man im Bereich des staatlichen Rechts eben nicht mit dem kirchlichen argumentieren, solange der Ortsordinarius nicht Vertragspartner des Arbeitsvertrags zwischen Kirchengemeinde und Pfarrer ist.
Aber, so ist das mit allen rechtlichen Schönwetter-Regelungen, die nur funktionieren, wenn sich alle Beteiligte einig sind; das verkennt nämlich, daß Recht für den Sturm gemacht ist, damit es auch unter Belastung hält und man sich auch in und nach einem Streit in die Augen sehen kann.
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#42   Agiafortuni   23:53:47 | Donnerstag, 17. Januar 2008
liebe Clarissa
meine Stelungnahme habe ich heute um 11.30 unter dieser Rubrik abgegeben
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#41   clarissa colonia   21:05:37 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Ist es bei Ihnen hell genug
für eigene Gedanken, liebe Nachtlaterne?
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#40   Nachtlaterne   18:36:53 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Zu viele Lügner
Sie machen ihre Zunge zu einem gespannten bogen; Lüge, nicht Wahrhaftigkeit herrscht im Land. Ja, sie schreiten von Verbrechen zu Verbrechen; mich aber kennen sie nicht – Spruch des Herrn. Nehmt euch in acht vor eurem Nächs-ten, keiner traue seinem Bruder! Denn jeder Bruder betrügt und jeder nächste verleumdet. Ein jeder täuscht seinen Nächsten, die Wahrheit reden sie nicht. Sie haben ihre Zunge an Lügen gewöhnt, sie handeln verkehrt, zur Um-kehr sind sie zu träge. Überall Unterdrückung, nichts als Betrug! Sie weigern sich, mich zu kennen – Spruch des Herrn – Darum – so spricht der Herr der Heere: Ja, ich werde sie schmelzen und prüfen; denn wie sollte ich sonst verfahren mit der Tochter, meinem Volk? Ein tödlicher Pfeil ist ihre Zunge, trügerisch redet ihr Mund; Friede sagt man zum Nächsten, doch im Herzen plant man den Über-fall. Sollte ich sie dafür nicht bestrafen – Spruch des Herrn – und an einem solchen Volk keine Rache nehmen? Erhebt über die Berge hin Weinen und Klagen, über die Weide-plätze der Steppe ein Totenlied. Jer. 9/1-9
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#39   matt2 †   18:35:01 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@Nachti: bin ch denn auch ein Wurm in Deinen Augen???
ich bin doch so lieb und brav… ausserdem ist ein Wurm ein Zwitter und das willst Du mir doch wohl nicht unterstellen.
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#38   Nachtlaterne   18:30:37 | Donnerstag, 17. Januar 2008
matt zwo
eigentlich gehören wir allesamt vernichtet. denn im angesicht der liebe und reinheit gottes sind wir gewürm. dennoch: er liebt uns und gibt allen eine chance die aufrichtig buße tun und um umkehr bemüht sind
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#37   matt2 †   18:23:12 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@Nachti: heute kannst Dus aber wieder mit den alten Propheten…
ich finde ja in den alten Prophezeiungen steckt soviel Kraft und Schärfe, da können auch manche Reden Jesu nicht mithalten. Das ist halt ein Redesturm aus der Gewalt des wahren Gottes, der jedes seiner Worte mit Bedacht setzt, wo nichts leichtfertig oder selbstgerecht gesprochen ist.
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#36   Nachtlaterne   18:19:23 | Donnerstag, 17. Januar 2008
„Wer von euch den Herrn fürchtet, der höre auf die Stim-me seines Knechtes. Wer im Dunkel lebt und w
„Wer von euch den Herrn fürchtet, der höre auf die Stim-me seines Knechtes. Wer im Dunkel lebt und wem kein Licht leuchtet, der vertraue auf den Namen des Herrn und verlasse sich auf seinen Gott. Ihr alle aber, die ihr Feuer legt und Brandpfeile entzündet, sollt in die Glut eures eigenen Feuers laufen und in die Brandpfeile geraten, die ihr entflammt habt. Durch meine Hand kommt das über euch; am Ort der Qualen werdet ihr liegen. Hört auf mich, die ihr der Gerechtigkeit nachjagt und die ihr den Herrn sucht. Blickt auf den Felsen, aus dem ihr gehauen seid, auf den Schacht, aus dem ihr herausgebohrt wurdet.“
Jesaja 51
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#35   clarissa colonia   18:18:39 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Werter Agiafortuni,
verzeihen Sie mir meine vorübergehende Ablenkung und Zerstreutheit, aber ich muß meine Aufmerksamkeit manchmal -Ihrer Wertschätzung zum Trotz- an andere unaufschiebbare Aufgaben verschwenden, denen ich mich dennoch um nichts weniger hingebe.
Wären Sie so freundlich, Ihre Stellungnahme nochmals zu wiederholen oder die Primärquelle dafür zu nennen (sofern Sie nicht Ihr vorstehendes Posting gemeint haben). Seien Sie aber nicht böse, wenn die Beantwortung auf sich warten läßt, denn ich habe jetzt eine Verabredung mit meinem liebsten Herrn! cc.
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#34   Nachtlaterne   18:13:28 | Donnerstag, 17. Januar 2008
„Ihr habt gesagt: Wir haben mit dem Tod ein Bündnis geschlossen, wir haben mit der Unterwelt einen V
„Ihr habt gesagt: Wir haben mit dem Tod ein Bündnis geschlossen, wir haben mit der Unterwelt einen Vertrag gemacht. Wenn die Flut heranbraust, erreicht sie uns nicht; denn wir haben unsere Zuflucht zur Lüge genommen und uns hinter der Täuschung versteckt.“ Jes. 28/15
„Nur in Umkehr und Vertrauen liegt eure Rettung, nur Stille und Vertrauen verleihen euch Kraft. Doch ihr habt nicht gewollt, sondern gesagt: Nein, auf Rossen wollen wir dahinfliegen. Darum sollt ihr jetzt fliehen. Ihr habt gesagt: Auf Rennpferden wollen wir reiten. Darum rennen die Verfolger euch nach. Tausende werden zittern, wenn ein einziger droht, wenn nur fünf euch drohen, ergreift ihr alle die Flucht, bis das, was von euch übrig ist, aussieht wie ein Fahnenmast auf dem Gipfel eines Berges, wie ein Feldzei-chen auf dem Hügel.“ Jesaja 30/15-17
„Wen hast du beschimpft und verhöhnt, gegen wen die Stimme erhoben, auf wen voll Hochmut herabgeblickt? Auf den Heiligen Israels.“ Jes. 37/23
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#33   Agiafortuni   17:37:58 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Liebe Clarissa Coloniensis
warum lesen Sie nicht meine Stellungnahme und antworten darauf mit der erforderlichen juristischen Sachlichkeit die Sie ohne Zweifel beherrschen und die ich selbst – ungeachtet meiner sedesvakantistischen Sympathien – ausserordentlich schätze
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#32   Krak des Chevaliers   16:09:24 | Donnerstag, 17. Januar 2008
matt2 – unsere Kirche
damit treffen Sie den Nagel auf den Kopf, wehrter Matt2! Genau das ist der Slogan vieler „Liturgiekreise“ und PGRs, die in den Gemeinden wuchern wie Unkraut. Entsprechend sieht es dann auch in den Kirchen und mit dem, was die LiturgieDEform von der erhabenen katholischen Liturgie noch übrig gelassen hat auch aus.
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#31   Nachtlaterne   15:59:19 | Donnerstag, 17. Januar 2008
frech lacht er in die…
…kamera und ist stolz auf seinen falschen, verkommenen mut. klar, dass ihn der zeitgeist auf das höchste potest hebt!
KEIN SOBOISMUS!
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#30   clarissa colonia   15:10:19 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Obwohl dem nicht hauptberuflich nachgehe, ist wieder mal intellektuelle Säuberungsarbeit vonnöten:
@ Nachtlaterne 11:52: „ein priester der mann und frau hat und die hosten damit schändet …“ (Zitat) Zunächst will es mir nicht einleuchten (wohl wegen ihrer großen Intellektualluminiszenz), wie ein Priester Mann und Frau haben und mit diesen dann Hostien schänden kann. Für praktische Demonstration wäre ich da sehr dankbar, denn das übersteigt mein Vorstellungsvermögen. Dann ist mir aufgefallen, daß Sie deutscher Orthographie offensichtlich nur dann mächtig sind, wenn Sie abschreiben. Läßt das den Schluß zu, zwischen „Orthodoxie“ und „Nachplappern“ bestehe bei Ihnen das gleiche Verhältnis?
@ Tilly 12:09: Wer oder was mag wohl ein Karneval-Bischof sein? Ich weiß, daß Ludwig Schick ein echt humoriger, obzwar nicht weniger honoriger Mann ist, einem befreienden Lachen zu seiner Zeit nicht abgeneigt. Versuchen Sie hier etwa einen Widerspruch zwischen karnevalistischer Lebensfreude und christlichem Glauben zu kostruieren?
@ Romulus 12:50: Das Problem hätten Schicks geschmähte Vorgänger besser gelöst (sinngem. zitiert). Wie hätten die das wohl angestellt? M. W. liegt das Problem darin, daß im vorliegenden Fall zwischen den beteiligten Bischöfen und Herrn Szabo nur kirchenrechtliche Dienstverhältnisse, also keine zivilrechtlichen Arbeitsverträge bestehen; ein solcher existiert nach schweizer Recht nur zwischen dem Pfarrer (oder -administrator) und der konkreten Kirchengemeinde. Solange keiner der beiden Vertragspartner einen solchen Vertrag kündigt, besteht er fort.
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#29   matt2 †   15:00:11 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@Krak: das erlebe ich bei mir auch vor der Haustüre in Wien…
da steht ja eine große Kirche und zu der gehört freilich auch eine Pfarre und die hat, wie es scheint, einen gehörigen Verschleiß an Priestern. Die wechseln nämlich ziemlich schnell. Und ich weiß, was da für zerstörerische, kirchenfeindliche Kräfte am werken sind in diesem Pfarrhof. Bitte, ich will nicht alles schlechtmachen, aber man nimmt nicht die Präsenz eines Priesters wahr, der etwa die Autorität hätte in dieser Pfarre.
Da hat sich ja eine Begebenheit abgespielt nach dem Bilderbuch, als ich mich einmal darüber empörte, weil in unserem Haus ein geschmackloses Theaterstück aushing, welches in den Räumlichkeiten des Pfarrhofs aufgeführt werden sollte. „Freischütz und die lustigen Weiber“ hiess es da. Das Plakat fand ich dann im Großformat auch in der Kirche aushängen. Ich riss diese Plakat ab und ging also hinein in den Pfarrhof um mich zu empören. Da traf ich so ein Weibsbild an, irgendeine Gemeindebeauftragte, oder was weiss ich, beim Kaffeeplausch. Daneben stand ein Nichtchrist, offenbar Moslem.
Es kam zu einem Wortgefecht um nur soviel zu sagen, wobei die Frau meinte: „das ist unsere Kirche, mit der wir machen was wir wollen.“ Darauf widersprach ich unsanft und meinte, das wäre die Kirche Jesu Christi und da würde nach seinem Willen verfahren. Weil sie nun etwas eingeschüchtert war wollte sie mir die Türe weisen. Da zeigte ich ihr noch einmal das Plakat und zerriss es vor ihren Augen, grad das ich mich noch beherrschen konnte ihr nicht den Buckel vollzuhauen.
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#28   Krak des Chevaliers   14:31:43 | Donnerstag, 17. Januar 2008
matt2
Liebe Matt2! Das schlimme ist nur, dass wir uns in Deutschland ganz allmählich auch an die verwahrlosten schweizer Zustände annähern. Ich kenne Pfarreien, in den die PGRs längst die Herrschaft über Liturgie und Pastoral übernommen haben und den Priestern Vorschriften machen, der oftmals ohne Rückendeckung seines Bischofs allein auf weiter Flur in längst überrannter Stellung ausharren muss. Manch einer geht früher oder später dabei vor die Hunde und kein Hahn kräht hinter ihm her. Nur gut, dass es Wunibald Müller, Anselm Grün und die Klerikerreparaturwerkstatt Münsterschwarzach gibt, wo die Leute dann wieder aufgepäppelt und zusammengeflickt werden. Erinnert irgendwie an ein Kriegslazarett, wo die Verwundenen für den nächsten Fronteinsatz notdürftig verarztet werden. Die Bischöfe und ihre Mitarbeiter wissen dies genau.
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#27   clarissa colonia   14:30:38 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Ich wiederhole mich ja nur sehr ungern,
aber, werte arx christiana vulgo Krak de chevaliers (sic!), Othographie scheint mir bei Litterarexhibitionismus nötiger als Orthodoxie. Wenn Sie vor jener keinen Respekt haben, wie wollen Sie glaubhaft machen, sie hätten es vor dieser. Oder gilt Ihnen in beiden etwa modernistischer Relativismus: „Was ich mache ist richtig!“
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#26   matt2 †   13:31:45 | Donnerstag, 17. Januar 2008
wenn sich jemand von der Kirche nicht beherrschen lassen will, sehe ich das noch ein…
nur dann muss er der Kirche verlassen und sich in der Welt halt einer anderen Institution anschließen, oder sich seine eigene aufbauen, die seinen Vorstellungen entspricht. Aber als Katholik kann ich nicht Terror machen gegen die Kirche. Dieser Sabo ist ein Nestbeschmutzer… soll er und sein Haufen Anhänger die Kirche verlassen, dann können sie nach ihrer Art auftrumpfen.
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#25   Krak des Chevaliers   13:20:49 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Zeitalter der Rebellion
Wir leben seit dem Ende des VII ganz offensichtlich in einem Zeitalter der Rebellion: Die Bischöfe rebellieren gegen den Papst, die Priester gegen die Bischöfe, Pfarrgremien gegen den Pfarrer, die Menschen rebellieren gegen Gott und wollen die Herrschaft seines Sohnes abschütteln. Der moderne Staat, in dem wir leben, ist das beste Beispiel dafür: Legitimierung der Abtreibung und der Schwulenehe, Ausmärzung des Religionsunterrichtes an den Schulen und Verdrängung christlicher Präsens in der Öffentlichkeit. Die Rebellion gegen Gott ist jedoch auch in der Kirche unübersehbar: Celebratio versus populum, Handkommunion, liturgische Eigenmächtigkeiten, Mißachtung päpstlicher Dokumente durch Priester, Laien und Bischöfe.
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#24   Nachtlaterne   13:09:07 | Donnerstag, 17. Januar 2008
der saboismus verbreitet…
…sich wie eine seuche. wer ist noch nicht angefressen?
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#23   Romulus   13:05:15 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@RRR …
Sich entschuldigen und um Vergebung bitten, kann man nur für die EIGENEN Sünden und Fehler! Nicht für die der anderen noch dazu, wenn es a) gar keine Fehler waren und b) das ganze Jahrhunderte her ist. Das ist einfach nur billig.
Beispiel:
„Ich erwarte von den Italienern, dass sie sich als leigitime Nachfahren der Römer endlich im Namen der Römer bei den von ihnen unterjochten Völkern entschuldigen und dafür Abbitte leisten… „ :-D
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#22   matt2 †   13:03:57 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Was soll das langwierige Getue?
das sind ja wirklich verwahrloste Zustände in der Schweiz. Der Bischof soll mit Autorität die Entlassung dieses Mannes bestimmen. Wenn dem nicht entsprochen wird soll er diesen Menschen exkommunizieren, desgleichen die gesamte Pfarrleitung dort. Was soll das blöde Herumstreiten mit Rechtsanwalt usf… Der Staat soll sich raushalten aus den Personalentscheidungen der Kirche… da gilt nicht das Recht des Staates sondern das Kirchenrecht.
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#21   RRR   12:58:33 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@ Romulus
Die Entschuldigerei von JP2 nachahmend, die nichts kostet und keinem wehtut außer den wahrhaft Gläubigen!
Wenn Entschuldigungen einem Gläubigen weh tun, dann ist er kein Gläubiger. Jedenfalls kein gläubiger Christ.
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#20   Romulus   12:50:12 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Tja, Herr Erzbischof die Keule kommt zurück
Dieser Schick sollte sich um seine Angelegenheit im Fall Sabo kümmern und nicht während des Bistumsjubiläums um Verzeihung für seine Vorgänger bitten (Die Entschuldigerei von JP2 nachahmend, die nichts kostet und keinem wehtut außer den wahrhaft Gläubigen!). Seine ach so schlimmer Vorgänger wären mit Sabo schon längst fertig.
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#19   Nachtlaterne   12:50:03 | Donnerstag, 17. Januar 2008
SABO fordert mit…
…frechem Gesicht die Menschen zum Saboismus heraus, er perfümiert seine Unzucht und zieht sich einen goldenen Ring durch den Rüssel…
Nicht den Sünder aber die Sünde verurteilen!
Der Mann ist eine Seuche.
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#18   LandorganistII   12:49:11 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@Nachtfunzel
Sagen Sie mal, suchen Sie sich Ihre Bibelzitate mit einem Zufallsgenerator aus?
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#17   Franziskus777   12:48:15 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Recht soll aber auch Recht bleiben !
Der Fall Sabo/Röschenz ist dreist und ich möchte ihn nicht unterstützen. Doch die Tatsache, dass sich hier jemand traut mit einem Rechtsanwalt gegen die Kirche vorzugehen ist zu begrüssen. Mir wurde damals abgeraten – nach meiner Kündigung – dagegen vorzugehen, da ich den Kürzeren ziehen würde und die Schwarzkutten alle zusammenhalten würden.
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#16   Nachtlaterne   12:47:14 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Ekelerregender SABOISMUS
Deine Augen sind zu rein, um böses mit anzusehen, du kannst der Unterdrückung nicht zusehen, warum also siehst du den Treulosen zu und schweigst, wenn der Ruchlose den Gerechten verschlingt? Habakuk 1/13
Weh dem, der für sein Haus unrechten Gewinn sucht und sich hoch droben sein Nest baut, um dem drohenden Unheil zu entgehen. Habakuk 2/9
Denn dich erdrückt dein Verbrechen gegen den Libanonwald, und die Vernichtung des Großwildes lastet auf dir, wegen des Blutes, das du vergossen hast unter den Menschen, wegen der Gewalttaten, die du verübt hast an Ländern und Städten und an allen Bewohnern
Habakuk 2/17
Er leuchtet wie das Licht der Sonne, ein Kranz von Strahlen umgibt ihn, in ihnen verbirgt sich seine Macht. Die Seuche zieht vor ihm her, die Pest folgt seinen Schritten. Wenn er kommt, wird die Erde erschüttert, wenn er hinblickt, zittern die Völker. Da zerbersten die ewigen Berge, versinken die uralten Hügel. Habakuk ¾-5
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#15   LandorganistII   12:45:41 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Merkwürdig,
wenn man das äußere Erscheinungsbild eines EB Haas kommentiert schreien die Tradis los, da sich sowas nicht gehöre, bei Herrn Sabo aber können sie vom Äußeren auf das Innere schließen? Curios!
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#14   Nachtlaterne   12:20:55 | Donnerstag, 17. Januar 2008
So viele „Christen“…
… lieben SABO und sind deswegen SABOISTEN.
Wenn ein Mensch Fehler macht ist es das eine, wenn er aber seine schweren Verfehluungen parfümiert dann muss er in die Schranken gewiesen werden.
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#13   Tilly   12:09:03 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Karneval in Bamberg
Was ist vom Bamberger Karneval-Bischof schon zu erwarten?
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#12   Maurice Corvisier   12:03:54 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Sabos Bild
–- Es stimmt eben doch, daß Charakter und Lebenswandel ein Gesicht (im Alter immer mehr) prägen.
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#11   Nachtlaterne   11:57:12 | Donnerstag, 17. Januar 2008
sie bedanken sich…
…also bei jedem priester, der seine große berufung verachtet. mann, sie haben keine ahnung wie wertvoll die arbeit eines treuen priesters ist. die einsamkeit, die er als treuer priester durchträgt, ist unendlich wertvoll für die welt.
denn mit seiner einsamkeit setzt er der glanzvoll überdeckten einsamkeit der welt und dem glanzvoll überdeckten elend in der welt so viel entgegen.
das unverschämt freche gesicht sabos ist eine schwere beleidigung gottes.
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#10   Sozialkatholisch   11:56:58 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@ JohannesD
Den Sabo könnt ihr ja gerne haben, nur holt ihn euch doch endlich ab!
;-)
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#9   Celebration   11:53:34 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Ex-Priester
Ich bin für jeden katholischen Priester dankbar, der seiner Kirche den Rücken kehrt und dieses System verlässt.
Da kann ich nur dankbar sagen: „Deo gratias“ !!!
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#8   Nachtlaterne   11:52:41 | Donnerstag, 17. Januar 2008
der abgefallene priester hat es zu…
…hohem zeitgeistrum gebracht. man wird in zukunft vom saboismus reden, wenn ein priester mann und frau hat und die hostien damit schändet
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#7   Sozialkatholisch   11:50:13 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@ RRR
Woher wissen Sie, dass Sabo nicht den Willen Gottes zu erfüllen versucht?
Wenn er das wirklich glaubt dann ist er aber nun wirklich nicht mehr römisch katholisch.
Und zelebriert habe ich heute schon: die Laudes!
Vor oder nach der hl. Messe?
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#6   RRR   11:36:29 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@ Agiafortuni
Die Haltung Szabo ist die Frucht der V 2 Ideologie in Sachen Ekklesiologie. Nicht mehr eine vollendete und rangmässig strukturierte Gemeinschaft soll die Kirche sein, sondern das Volk Gottes. Daraus leiten Leute wie Szabo das Recht auf unverschämtes Verhalten gegenüber ihrem Oberen ab.
Das II. Vatikanum betont ausdrücklich, dass die Kirche hierarchisch verfasst ist.
Sie IST das VOlk Gottes und sie war es schon immer. Bibel lesen hilft!
Und wie schön, dass das Verhalten von Lefrevel und seinen Jüngern so demütig gegenüber ihren Oberen ist!
@ Sozialkatholisch
Woher wissen Sie, dass Sabo nicht den Willen Gottes zu erfüllen versucht?
Und zelebriert habe ich heute schon: die Laudes!
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#5   Agiafortuni   11:30:05 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Die Früchte des V II
Die Haltung Szabo ist die Frucht der V 2 Ideologie in Sachen Ekklesiologie. Nicht mehr eine vollendete und rangmässig strukturierte Gemeinschaft soll die Kirche sein, sondern das Volk Gottes. Daraus leiten Leute wie Szabo das Recht auf unverschämtes Verhalten gegenüber ihrem Oberen ab. Aber auch das Gerichtsurteil ist ein Schandfleck in Sachen Rechtsprechung und alles andere als ein Vorbild in Sachen Rechtstaatlichkeit. Hätten die Richter ein Mindestmass an Sachlichkeit gehabt, hätten sie erkennen müssen, dass ein Mann wie Szabo seinem Oberen nicht zumutbar sein kann. Daher wäre ein Nichteingehen auf die Beschwerde der Laien von Röschenz eine angemessene Antwort gewesen. Aber bekanntlich lautet ein Grundsatz heutiger politischer Korrektheit Gott weiss alles und die Richter alles besser
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#4   Sozialkatholisch   11:29:18 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@ RRR
Sie vergleichen nicht Äpfel mit Birnen, sondern puren Egoismus mit zumindest den Versuch den Willen Gottes zu erfüllen, also Wasser mit Feuer oder schwarz mit weiß!
P.S.: Heute schon zelebriert?
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#3   RRR   11:24:47 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Wer ist hier der Chef?
Die Frage „Wer ist hier der Chef?“ sollte man mal den exkommunizierten Herren Williamson, Fellay und Konsorten stellen.
Und der lächerliche Kommentar des suspendierten Herrn Schmidberger zum krankheitsbedingten Rücktritt von Bischof Lehmann verdiente ebenso einen Artikel wie das Schreiben von Herrn Sabo.
Wer im Glaushaus sitzt…
(oder, biblische ausgedrückt: „Du siehst den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge siehst du nicht?“)
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#2   ordo62   11:20:49 | Donnerstag, 17. Januar 2008
das war ein guter Versuch von Erzbischof Schick,
aber so ein avogantes A…loch wie der Ketzer Sabo und seine fanatisierten und vom Glauben abgefallenen Gemeidemitglider würden sich doch nichtmal vom Papst was sagen lassen.
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#1   Sozialkatholisch   11:14:21 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Ja, jeder bekommt was er verdient
Die Amtskirche ihren Sabo, bzw. immer mehr Sabos.
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