Man muß nicht Schmidberger heißen, um nicht in das allgemeine Wehgeschrei über den Rücktritt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz einzustimmen. Ein Kommentar.
(kreuz.net) Ob es ein Zufall ist, daß die Hochzeit des jahrzehntelang hoch angesehenen Pfarrers von Egelsbach
im Bistum Mainz mit dem Rücktritt von Karl Kardinal Lehmann als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
zusammenfällt?
Ungeachtet dessen
veröffentlichte der Journalist Erich Michael Lang am 16. Januar ein kritikloses Panegyrikum auf den scheidenden
Vorsitzenden.
Der Artikel trägt den an Dramatik und Trost kaum noch zu überbietenden Titel: „Geschenk
des Himmels in schwerer Zeit“. Gemeint ist Karl Kardinal Lehmann.
Lang hat sich bei „der katholischen
Basis in Mainz“ herumgehört und daraus eine Art lauretanische Litanei gezimmert.
Gelobt wird Kardinal
Lehmanns Art, „die vieles zusammenhalten kann“, „er kommt sehr gut an und ist anerkannt“, er sei ein Mann
des Ausgleichs und habe stets gute Kompromisse gefunden, „er hat einfach Gutes geleistet“, „die Hauptamtlichen
konnten vor allem von seiner Nähe zum Puls der kirchlichen Entscheidungen profitieren“, „was er sagt,
hat immer Hand und Fuß“, „der Kardinal hat die katholische Kirche in Deutschland sehr gut vertreten“,
„er verbreitet immer Hoffnung und Zuversicht“.
Andere Stimmen ließ Lang in seinem Hurrah-Artikel nicht
zu Wort kommen.
Schon im September 2004 äußerte sich der emeritierte Mainzer Kirchenrechtler, Hw. Georg
May, vor der Zweimonatszeitung ‘Kirchliche Umschau’ über die Amtsführung des Kardinals als Bischof von
Mainz:
„Es ist keine Frage, daß Bischof Lehmann seine Diözese sträflich vernachlässigt.“
Der Kardinal
sei wenig in seinem Bistum präsent: „Von einer Seelsorge durch den Oberhirten des Bistums kann kaum die
Rede sein.“
Er kümmere sich wenig um seine Priester: „In seiner Diözese ist seit seiner Ernennung zum
Oberhirten das kirchliche Leben drastisch zurückgegangen.“
Die kirchliche Disziplin sei weitgehend zusammengebrochen.
Die „schlimmen Verhältnisse“ im Bistum Mainz machte Hw. May damals an den Zuständen im Mainzer Priesterseminar
fest: „Als ich 1960 nach Mainz kam, befanden sich im Seminar ungefähr 150 bis 170 Alumnen. Heute sind
es noch zwanzig.“
Die gegenwärtige Ausbildung der Seminaristen sei zudem nicht geeignet, Priester nach
dem Sinne der Kirche zu erziehen.
Auch die Rolle als Ausgleicher nimmt Hw. May dem Kardinal nicht ab:
„Die angebliche Vermittlung, die Lehmann geübt hat, besteht darin, daß er alle an seinen progressistischen
Kurs gebunden hat.“
Wie wenig er in Wahrheit entgegenkommend sei, zeige seine hartnäckige Weigerung,
den Gläubigen in Mainz eine Alte Messe zuzugestehen: „Von Vermittlung ist nichts zu spüren.“
Ein Bischof
müsse seine Diözese durcheilen, die Menschen im Glauben aufbauen, die Sakramente spenden, die Priester
aufrichten, trösten und stärken: „Das alles geschieht in der Diözese Mainz nicht.“
Kardinal Lehmann
sei unermüdlich tätig bei Vorträgen, Konferenzen und Sitzungen: „Er findet sich ein bei Verabschiedungen
oder Empfängen.“
Er schreibt Vorworte – sogar für Kochbücher – oder Artikel für die Kundenzeitung
der Bundesbahn, aber die intensive Seelsorge sei nicht seine Sache:
„Papier wird in großen Mengen produziert,
Regelungen für Räte und Zusammenkünfte entstehen. Aber Leben ist dadurch nicht geweckt worden.“
Ein
Trost bleibt. Nach seiner Verabschiedung als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz wird der Kardinal
mehr Zeit haben, sich um seine angeschlagene Diözese zu kümmern.
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63 Lesermeinungen
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Landorganist: „es wurde erzählt, daß…“ entspricht den Tatsachen. Sie hätten mich zu recht angegriffen,
wenn ich das Verbot Lehmanns als Tatsache hingestellt hätte. In Wirklichkeit weiß ich aber nur, daß
das erzählt wurde und habe die Erzählung als solche als Tatsache hingestellt, nicht jedoch den Inhalt
der Erzählung. Zum Wahrheitsgehalt der Erzählung habe ich also keine Stellung genommen und das mit dem
Hinwes ausgedrückt: „wenn das stimmt…“ d. h., ich habe mich rechtlich einwandfrei ausgedrückt. Zur
Zeit des Kirchenvolksbegehtens und danach haben ich das genannte Predigtverbot mehrfach kritisiert, auch
gegenüber Kreisen, die Kardinal Lehmann wohlgesonnen sind. Das Predigtverbot wurde von der Gegenseite
jedenfalls mir gegenüber nie abgestritten, sondern -allerdings nicht gerade überzeugend – verteidigt.
Auch Sie und die anderen Kritiker meiner Ausführungen haben nicht abgestritten, sondern lediglich meine
Meinungsäüßerung kritisiert. Auch clarissa colonia hat inzwischen keineswegs abgestritten, sondern
versucht, zu rechtfertigen, wenn auch nicht gerade überzeugend, siehe meine Stellungnahme hierzu. Lediglich
mein Hinweis auf Lehmanns Behandlung des MP wurde bisher ordnungsgemäß berichtigt.
@vobiscum Lehmann und Co. sind Verbrecher entweder Du zeigst diese Herren sofort an –-- oder Du entschuldigst
Dich für diesen beleidigenden Schwachsinn!
@Expedit Ein Christ, der jahrelang die deutsche Praxis der Beratungsscheine unterstützt hat, ist für
mich unglaubwürdig! Na, Sie wollen doch Herrn Lehmann nicht etwa etwas unterstellen? Habe ich da ein
Wort vergessen? Mir fällt nur gerade nicht ein welches. Wichtig ist doch nur, dass wir uns alle lieb
haben. Wenn ich an die vielen Fernsehauftritte des Herrn Lehmann mit Herrn Huber denke und an die vorbildlich,
nur durch Rom noch ausgebremste demonstrierte Einheit wird mir noch heute warm ums Herz. Leider werde
ich in Zukunft auf diese öffentliche Herzenseinheit verzichten müssen.
Wenn er Zivilcourage gehabt hätte, wäre er schon viel früher zurück getreten! Ein Christ, der jahrelang
die deutsche Praxis der Beratungsscheine unterstützt hat, ist für mich unglaubwürdig!
clarissa colonia, Benedikt B.: Herzlichen Dank für die Berichtigung zum MP. Ich habe ausdrücklich keinerlei
Tatsachenbehauptung aufgestellt, sondern meinen Eindruck aufgrund der genannten Quellen geschildert, also
mein Grundrecht auf freie Meinungsäußerung genutzt und die Meinungsquellen zwecks Ermöglichung kritischer
Auseinandersetzung ordnungsgemäß genannt. cc: hinsichtlich KVB ist Lehmann aber vermutlich der einzige
Bischof, der so denkt. Wie wenig seine Sorge berechtigt ist, zeigt, daß aus Köln und anderen Diözesen
die von Ihnen geschilderten Schlägereien nicht bekannt geworden sind. Auch in der Kupfergasse in Köln
hat der damalige Pfarrer ausdrücklich dagegen gepredigt und die Unterschriftsliste nicht ausgelegt, hier
sind ebenfalls keine gewaltsamen Auseinandersetzungen bekannt geworden. Das von Ihnen genannte und ähnliche
Argumente werden in der Kirche gerne benutzt, um Auseinandersetzungen zu verhüten. Schließlich wurde
wirklichkeitsfrenderweise auch in Sachen „tridentinische Liturgie“ vor einer wiederzulassungsbedingten
Spaltung gewarnt, die gerade durch deren Verbot entstanden ist. Zu meiner gestrigen Antwort auf Ihre schlechten
Erfahrungen mit Kirche sei ergänzt: ich bin Ihnen wohl aufgrund eigener schlechter Erfahrungen, die es
aber überall gibt, nichts ist vollkommen, ein wenig auf den Leim gegangen. Wir dürfen nicht pauschalisieren.
In der Kölner Innenstadt z. B. gibt es ausreichend glaubwürdige, glaubensstarke, überzeugende Priester,
in deren Liturgie wir Erhebung erleben dürfen.
@ Guttenberger Das ist auch mein persönlichr Eindruck von ihm, muß aber fairerweise hinzufügen, daß
ich ihn nur von Veröffentlichungen in Presse un Fernsehen kenne. Das haben Sie mit den meisten hier gemeinsam.
Die 25-jährige Tätigkeit als Bischof wird anhand zweier 10 minütiger Auftritte bewertet, die mit dem
Amt gar nichts zu tun haben. Und wenn Sie so wenig wissen, wieso behaupten Sie dann folgendes: Sowohl
das genannte Predigtverbot als auch seine Weigerung, das MP über die tridentinische Messe entsprechend
päpstlicher Vorgaben zu handhaben, zeigt ein hohes Maß an Intolleranz des Kardinals. In Mainz ist das
MP umgesetzt worden, es gibt bereits einen weiteren Messort (Sonntagsmesse + eine Wochentagsmesse) neben
dem ohnehin schon bestehenden. Schade, dass selbst Sie sich in die Phalanx der Kritikaster hier einreihen.
O, George Bonusmontanus, das mit dem Themenvorschreiben oder -verbieten hat, wie jede Rechtshandlung wohl
zwei Seiten. Man kann das sicher als Maulkorberlaß verstehen, müßte dann aber annehmen, daß der Diözesanklerus
mehrheitlich dagegen gepredigt hätte. Nimmt man aber an, es wäre zu befürchten gewesen, die Pfarrer
hätten das KVB mehrheitlich begrüßt (es ging ja in Hauptsache dabei um die Bischöfe, und da hätten
wohl auch viele Pfarrer schon mal „mit den Wölfen geheult“), scheint das Predigtverbot wohl zumindest
nicht mehr so ganz abwegig. Nähme mann dann drittens an, der eine Pfarrer hätte es homiletisch begrüßt,
während es sein Mitbruder in der Nachbarpfarrei als Satanswerk verdammt hätte, was wäre denn dann zu
befürchten gewesen? In der einen Pfarrei prügeln sich die Gläubigen um die Unterschriftslisten und
in der Nachbarpfarrei glauben sie deshalb, das Tier der Apokalypse habe die Herrschaft übernommen! Das
wäre wohl ein richtiges worst-case-scenario, oder nicht? Wenn man andererseits als Bischof installierten
Pfarrern nicht so wie ein General (positive) Vorschriften machen kann („Ihr müßt dagegen predigen!“),
kann man es doch wenigstens generell verbieten. Dann hat man nämlich ggf. eine kirchenrechtliche Handhabe
gegen die, die sich nicht an das Verbot gehalten haben! Viele Postings hier übersehen ja geflissentlich,
daß wir ob der Kontingenz dieser Welt meistens nicht wirklich vor der Entscheidung zwischen Gut und Böse
stehen, sondern nur vor der Wahl des kleineren Übels; vielleicht wars das?
Florian Geyer: Kardinal Lehmann Das ist auch mein persönlichr Eindruck von ihm, muß aber fairerweise
hinzufügen, daß ich ihn nur von Veröffentlichungen in Presse un Fernsehen kenne.
#52 Florian Geyer 00:50:06 | Freitag, 18. Januar 2008
Wider den tierischen Ernst Richtig ! der Herr Kardinal ist eine heitere Stimmungskanone die sich nie gerne
ein Spässchen verkneift und für die profanen Freuden des allzumenschlichen sehr positiv gegenübersteht.
Seine Brüder der profanen Künste werden ihm dies danken. Egal ob als Clown, als Hofnarr es kommt einfach
überzeugend von innen und reisst einen mit. Was empfohlen werden könnte wäre ein Fortbildungskurs im
Einradfahren und Jonglieren. Damit gewinnt man heute die Jugend Herr Kardinal.
clarissa colonia, Gotthard cc: herzlichen Dank für Ihren Bericht aus Königsmünster. Die neue Entwicklung
unter Abt Dominicus, den ich nicht persönlich kenne (im Gegensatz zu Altabt Stefan Schröer, den ich
bei Besuchen in der Abtei, zuletzt 1981, noch persönlich erlebt habe). Interessant in Ihrem Bericht ist
insbesondere die Entwicklung nach der Resignation von Altabt Stefan, der ganz im Geiste der 68er aufgewachsen
ist. Inwieweit er zu den Anängern dieser Ideologie gehört, ist mir nicht bekannt, aber er hat seine
Studien weitestgehend nach 68 gemacht, vorher war er, Dipl.-Volkswirt, bei der Sparkasse Menschede angestellt.
Abt Dominicus löst sich also von 1968 und verlangt Übernahme von Verantwortung, und die jungen Mönche
gehen! Interessant! Im Übrigen stimme ich Ihren Ausführungen, die sich iin ihrer Ausrichtung mit den
Meinigen vollinhaltlich decken, zu. G.: Natürlich ist ein Bischof berechtigt, seinem Klerus Predigtthemen
vorzuschreiben. Ein nicht näher begründetes willkürliches Verbot führt verständlicherweise zu kritischen
Fragen. Gerade das Kirchenvolksbegehren mit seinem undifferenzierten, mich eher an Lieschen Müller erinnernden
Niveau fordert Kritik geradezu heraus, und es ist sogar Pflicht der Priester, auf sachliche Fehler und
Ungenauigkeiten hinzuweisen, wie es Kölner Priester erfreulicherweise auch getan haben. Das Predigtverbot
von Kardinal Lehmann zu diesem Thema beweist nur dessen abgrundtiefe Intolleranz, zumal er m. W. der Einzige
mit einem solchen Maulkorberlaß ist.
@ florian geyer Vielen Dank für die Aufnahme! Fühle mich unter Ihnen und den von Ihnen genannten Herrschaften
in bester Gesellschaft, erachte aber meine Wenigkeit mit ihren geringen Sachkenntnissen für nur allenthalben
zur Meinungsbildung berufen. Nichtsdesweniger bleibt Kreuz.net für mich eine informative und wichtige
Seite mit nicht geringem Unterhaltungswert.
clara parva nomine sed fide et in facto obscura sum Ich richte nicht über die Gewissen anderer, wer bin
ich denn? Aber: Ich nehme Anstoß daran, daß es andere hier immer wieder tun, obwohl sie nur über die
gleiche kontingente Erkenntnis (-fähigkeit) wie ich verfügen. Ob Entwicklungen aufhaltbar gewesen wären,
ist spekulativ, wie jeder historische Konditionalis. Die Situation aus St. Maria in der Kupfergasse kenne
ich nicht. Aus persönlicher Freundschaft mit Dominicus Meier weiß ich aber, daß die in Meschede vermeintlich
eröffnete Berufungsquelle bis auf ein mageres Rinnsal versiegte, als der Abt (D. M.) von seinen Mitbrüdern
verlangte, die Mönchsgemeinschaft nicht nur als Ermöglichungsgrund der Selbstverwirklichung, sondern
als Bewährungsfeld für persönliche Leistungsbereitschaft zu sehen. Da sind die Herren Jungmönche reihenweise
ausgetreten! Natürlich macht es keinen Sinn, die intellektuellen wie spirituellen „Preise“ zu senken,
und ich sehe auch, daß inkarnierte Ignoranz, fleischgewordene Langeweile und menschgewordene Einfalt
vielfach er sicherste Weg zu kirchlicher „Karriere“ sind. Leider haben wir keine anderen dispensatores
mysterii; schade, nicht? Aber: Ist das irgendwo anders als in der vielgeschmähten „Lehmann-Amtskirche“,
etwa in der fraternitas marcellina? Ich habe ja schon großen „Driß“ über mich ergehen lassen müssen,
als ich religiöse Erhebung suchte. Und das hier wie dort, und ich kann ihnen sagen: Auch die fratres
marcelli mögen alles sein, theologische Leuchten sind sie überwiegend nicht, eher Kirchenlichter.
#46 Florian Geyer 23:58:43 | Donnerstag, 17. Januar 2008
hi Dominus Wilkommen im Club „Übrigens bin ein Fan Ihrer oft ziemlich witzigen Kommentare!“ Das freut
mich. Dachte mir schon mir gehts wie Gotthard, Landorganist, Leblhuber, St Georg die keiner leiden kann
clarissima colonia Es ist nicht unsere Aufgabe, über das Gewissen anderer zu richten, das ist alleine
der Endabrechnung des Herrn vorbehalten. Maßgeblich alleine, und das gilt sowohl für Lehmann und seine
Anhänger, als auch die Piusbrüder und ihren Gründer, ist für uns alleine Verstoß gegen eine objektive
Wert- und Rechtsordnung und deren Folgen. Inwieweit die Entwicklung bis heute aufhaltbar war, ist schwer
zu beurteilen. Auf jeden Fall sind latente Priesterberufungen vorhanden, wie der zumindest zeitweise reich
sprudelnde Nachwuchs der Benediktinerabtei Königsmünser / Meschede und in Köln die nicht geringe Anzahl
von Priestern, die aus der Pfarr- und informellen Personalgemeinde von „Maria in der Kupfergasse“ hervorgegangen
sind, zeigen. Allzu großer Verzicht auf geistliche Ansprüche hat der Kirche noch nie gut getan. Hier
dürfte ein wesentlicher Grund für den Rückgang der sonntäglichen Messbesucher liegen, ebenso wie für
den sinkenden Zuspruch, den das Bußsakrament findet. Man hat Schuld weitestgehend wegpsychologisiert.
Psychologie ist wichtig, aber wenn man die Schuldfähigkeit des Menschen grundsätzlich leugnet, erzieht
man ihn zu infantiler Verantwortungslosigkeit, also zur Unreife, und schießt damit deutlich über das
Ziel hinaus.
#44 Gotthard 23:30:35 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@Jörg Guttenberger hat Kardinal Lehmann seinem Klerus verboten, gegen das Kirchenvolksbegehren zu predigen.
Kirchenpolitische Auseinandersetzungen können einfach keine Predigtthemen sein … die Pius-Hanseln üben
das allerdings. Die Pius-Hanseln mögen Predigtthemen vorgeben … ich kann mir einfach nicht vorstellen,
dass eine solche Idee ein Bischof je haben könnte. Ein Hirtenbrief ist eine klare Äußerung des Bischofs –
doch sonst ist der Priester doch frei von bischöflichen Vorgaben für die Predigt – oder irre ich mich
da?
Verschiedentlich wurde in diesen Foren schon die Auffassung vertreten, Marcel Lefebvre habe sich bei den
von ihm gespendeten (zumindest unerlaubten) Bishofsweihen in einem rechtfertigenden Irrtum befunden, weil
er seinem (vielleicht subjektiv irrigen) Gewissen gefolgt ist. Müßte man deshalb Lefebvre und Lehmann
nicht mit gleichm Maß messen?
#41 Florian Geyer 23:05:22 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Dominus Der Umbruch kommt unaufhaltsam ! Nicht nur in der Kirche. Die bevölkerungszerstörende Generation
der Pille, der Abtreibung, des Emanzentums und der Kulturperversion hat die Gesellschft pervertiert befindet
sich nun aber bereits im Wassercloset. Es ist nur die Spülung noch nicht betätigt worden
dünne Luft Vielleicht ist es kein Zufall, dass der Kardinal jetzt als Vorsitzender abdankt. Der heilige
Vater leitet vielleicht gerade eine Wende in der Kirche ein. Jedenfalls ist es für mich ein positivies
Signal, welches sich nahtlos einfügt in die Zeichen der Zeit. Darum regen sich ja viele Progris hier
so auf! Weil die Luft langsam dünn wird…das hat auch der Kardinal gemerkt…!
clarissa colonia: KVB Das hätte gerade noch gefehlt. Die so hoch gerühmte „Dialogbereitschaft“ von Kard.
Lehmam bezog sich doch, so weit bekannt, ausschließlich auf seine Gesinnungsgenossen. Sowohl das genannte
Predigtverbot als auch seine Weigerung, das MP über die tridentinische Messe entsprechend päpstlicher
Vorgaben zu handhaben, zeigt ein hohes Maß an Intolleranz des Kardinals.
Kardinal Lehmann Wie damals erzählt wurde, hat Kardinal Lehmann seinem Klerus verboten, gegen das Kirchenvolksbegehren
zu predigen. Sofern das stimmt, spricht das nicht gerade für seine allseitige Dialogbereitschaft. Er
hinterläßt so mehr den Eindruck eines Maulkorbproduzenten für Konservative.
#35 Nachtlaterne 18:52:28 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Der Tag des Herrn ist nahe, der gewaltige Tag, er ist nahe, schnell kommt er herbei. Horch, der Tag Der
Tag des Herrn ist nahe, der gewaltige Tag, er ist nahe, schnell kommt er herbei. Horch, der Tag des Herrn
ist bitter, da schreit sogar der Kriegsheld auf. Ein Tag des Zorns ist jener Tag, ein Tag der Not und
Bedrängnis, ein Tag des Krachens und Berstens, ein Tag des Dunkels und der Finsternis, ein Tag der Wolken
und der schwarzen Nacht, ein Tag des Widderhorns und des Kriegsgeschreis in den befestigten Städten und
auf den hohen Zinnen. Da jage ich den Menschen Angst ein, so daß sie wie blind umherlaufen; denn sie
haben sich gegen den Herrn versündigt. Ihr Blut wird hingeschüttet wie Schutt und ihr fettes Mark wie
Kot. Weder ihr Silber noch ihr Gold kann sie retten am Tag des Zorns des Herrn. Vom Feuer seines leidenschaftlichen
Eifers wird die ganze Erde verzehrt. Denn er bereitet alle Bewohnern der Erde eine Ende, ein schreckliches
Ende. Zefanja 1/14-18 Sucht Gerechtigkeit, sucht Demut! Vielleicht bleibt ihr geborgen am Tag des Zorns
des Herrn. Zef. 2/3
#34 Aleph † 18:44:46 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Phrasendreschmaschine Dazu kann ist nur zu sagen: Die Büxe der Pandora ist durchgehend geöffnet. In
der Schädeldecke Loch an Loch und in den öden Fensterhöhlen wohnt das Grauen…, arme Pandora
#33 matt2 † 18:18:42 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@clarissa: Sehen Sie schon durch die rosarote Brille? ich habe mindestens zwei Fehler gemacht in meinem
vorletzten Kommentar. Mir scheint, Sie wollen es mir aus reiner Sympathie nicht vorwerfen.
Hervorragend, sehen Sie, Sie können es doch! Damit werden Sie es im Handumdrehen zum Klassenprimus geschafft
haben! Ich gratuliere! Und: So schwer war es ja nun nicht, oder?
#31 Nachtlaterne 18:12:00 | Donnerstag, 17. Januar 2008
„Tobt ihr Völker! Ihr werdet doch zerschmettert. Horcht auf, ihr Enden der Erde! Rüstet nur! Ihr wer
„Tobt ihr Völker! Ihr werdet doch zerschmettert. Horcht auf, ihr Enden der Erde! Rüstet nur! Ihr werdet
doch zer-schmettert. Rüstet! Ihr werdet zerschmettert. Macht nur Pläne! Sie werden vereitelt. Was ihr
auch sagt, es kommt nicht zustande. Denn Gott ist mit uns“ Jes. 8/9-10 „Die Vernichtung ist beschlossen,
die Gerechtigkeit flutet heran. Ja, Gott, der Herr der Heere, vollstreckt auf der ganzen Erde die Vernichtung,
die er beschlossen hat.“ Jesaja 10/23 „Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner; denn sie ha-ben die
Weisungen übertreten, die Gesetze verletzt, den ewigen Bund gebrochen. Darum wird ein Fluch die Erde
zerfressen; ihre Bewohner haben sich schuldig gemacht. Darum schwinden die Bewohner der Erde dahin, nur
weni-ge Menschen werden übrig gelassen.“ Jes. 24/5-6
#30 matt2 † 18:09:56 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@clarissa: nun gut! wären Sie nun bitte so freundlich mich auf die Rechtscheib- und Grammatikfehler in
meinem letzten Kommentar, sowie dem jetzigen hinzuweisen.
Man kann mich auch direkt ansprechen, ich brauche nämlich keinen Logotheten und spreche von mir ja auch
nicht in der 3. Pers. Sg. oder der ersten Plural!
#28 matt2 † 18:06:15 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Der Hochmut der Weibis begründet sich darin, dass sie in unwesentlichen Dingen auftrumpfen kann… z.B.
in solchen Dingen wie Orthographie (Frage: wieso sagt sie nicht einfach Rechtschreibung? Antwort: weil
sie sich so besser vorkommt) Nun ist das aber wahrlich kein Maßstab für die Güte einer Person, dass
muss sich das Weibi schon einmal sagen lassen.
Leber Liebelhuber! Da ich jeden Menschen der Zuwendung für wert erachte, machen Sie selbstverständlich
keine Ausnahme. Allerdings habe ich, das müssen Sie nun aber nicht auf sich beziehen, gewisse Verständnis-
wie Verständigungsschwierigkeiten ab einem sprachlichen und inhaltlichen Niveau, auf das ich mich nicht
mehr herunterarbeiten kann. Sprachlicher Vulgarismus, sinnentleerte Redundanz und sinnfreier Verzicht
auf Orthographie (keine technisch bedingten Flülüchtigkeitsfehler) sind mir ein Grauen. Das mag nun
etwas altjüngferlich scheinen, wäre bei mir aber nicht wirklich unzutreffend. Aber, ich kann Ihnen nicht
versprechen, daß es mir gelingen wird, ein diskutables Schwergewicht wie Sie auf die Schaufel zu nehmen.
Vielleicht bedürfte ich da doch der Unterstützung technischer Provenienz, sofern sich hier kein (wirklicher)
Chevalier findet.
#26 matt2 † 17:10:28 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Leblhuber Sie Schleimer… erkennen Sie nicht den Hochmut des Weibis? Lassen Sie mich Ihnen eines im Vertrauen
sagen, mein Bester: Frauen haben auch eine harte Behandlung ganz gerne, auch wenn Sie Sich äußerlich
sträuben. Der Rowdy hats ihnen angetan. Erst wenn Du Ihnen Angst machst, gewinnen Sie dich lieb. Das
ist womöglich sogar eine alte Bauernregel. Sie sind mir da viel zu charmant.
#25 Leblhuber 17:00:58 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Liebe Clarissa! Von Ihnen auf die Schaufel genommen zu werden, ist das reinste Vergnügen. Ich kann es
kaum erwarten, dass mir ein Gleiches geschieht. Sie werden mich doch hoffentlich dessen würdig befinden?
„sie sehen mich (erstmals heute) zutiefst sprachlos. Nicht nur der Umfang Ihres Postings (Sie führen
doch nicht Buch, oder schreiben darüber ein linguistisches Standardwerk?), sondern auch die Akribie,
mit der Sie diese sprachlichen Entgleisungen dokumentiert haben, nötigt mir tiefen Respekt ab.“ Einfach
famos!!! :&) :(3
#23 Pünktchen 16:44:29 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Liebe Clarisse, ich mußte sogar einige Wörter aus der Liste streichen, weil der Zeichenvorrat erschöpft
war! Ansteckungsgefahr besteht tatsächlich! Danke für diesen Wink… Grüße .chen
Liebe/r/s Pünktchen, sie sehen mich (erstmals heute) zutiefst sprachlos. Nicht nur der Umfang Ihres Postings
(Sie führen doch nicht Buch, oder schreiben darüber ein linguistisches Standardwerk?), sondern auch
die Akribie, mit der Sie diese sprachlichen Entgleisungen dokumentiert haben, nötigt mir tiefen Respekt
ab. Ich habe Postings dieses sprachlichen Niveaus immer nur oberflächlich, bestenfalls inhaltlich zur
Kenntnis genommen, weil ich befürchtete, solcherart Gossensprache sei ansteckend wie eine Seuche. Genießen
kann ich Ihren interessanten Beitrag aber erst völlig, wenn Sie mir versichern, keine Beeinträchtigungen
erlitten zu verspüren oder Ansteckungszeichen zu verspüren. Mit Respekt und Dank, cc.
@Aleph Das klingt ziemlich wuchtig „brutaler Modernist“. Die Redaktion besitzt eine sogenannte Phrasendreschmaschine
(--> Google). Damit werden Begriffe wie „brutal“, „radikal“, „kirchenfeindlich“ usw. mit anderen Begriffen
wie „freimaurerisch“, „sodomistisch“, „abgefallen“ usw. kombiniert und die Kombination dann mit weiteren
begriffen „Modernist“, Homo-Aktivist“, „Rotarier“ usw. kombinert. Die Auswahl der Worte geschieht entweder
rein zufällig, oder es werden bestimmte Worte je nach Artikelthema gewichtet. So ist es dann reiner Zufall,
ob von einem „brutalen sodomistischen Modernisten“, einem „radikalen, freimaurerischen Homo-Aktivistien“,
oder von einem „kirchenfeindlichen, rotarischen Freimaurer“ die Rede ist. Man versteht die Artikel hier
meist besser, wenn man die ganzen Phrasen mit „Typ, den die Redaktion nicht mag“ ersetzt, bzw. das Gegenteil
(es gibt natürlich auch eine Phrasendreschmaschien mit positiven Begriffen) durch „Typ, den die Redaktion
mag“.
#17 Pünktchen 15:19:51 | Donnerstag, 17. Januar 2008
lando II und aleph diskriminieren! lando: Wenn man Schmidberger heißt, sollte man zu kirchenpolitischen
Fragen besser den Mund halten In Deutschland tragen schätzungsweise ca. 2800 Personen www.verwandt.de/…ut/schmidberger.html
den Namen Schmidberger. Diesen allen soll also der Mund verboten werden?!! Beifall bekommt lando von aleph,
der erst unlängst (15. Januar 2008 14:28 www.kreuz.net/…ticle.6487-page.html) einen Homosexuellen wegen
seines Outing beschimpfte („unterste Schublade“) und sich damit der auf kreuz.net verbreiteten Homo-Hetze
angeschlossen hat! tsss, tsss, tsss …
@st.georg: Was sollen solche sinistren Andeutungen? wollen wir hier mal keine diskussion über die person
may führen, das würde für den sehr umstrittenen prof. sicher nicht angenehm… Entweder Sie sagen etwas
oder Sie halten den Mund. Solch linkes Gemunkel ist nicht in Ordnung. Die „Person May“ ist ein hochangesehener
Kirchenrechtler. MfG Christoph Heger
#13 Aleph † 14:55:49 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Brutaler Modernist Der abgefallene Pfarrer von Egelsbach war ein brutaler Modernist. Das klingt ziemlich
wuchtig „brutaler Modernist“. Was dazu dem einzelnen für eine überfordernde Bilderflut überkommen kann.
Alles ist in dieser Kombination enthalten: da darf man nicht nur brutal sein, übrigens wie geht das(?)
sondern darf auch Modernist sein. Das ist doch was, das hat was. Mehr braucht es nicht.
#12 st.georg 14:46:51 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@artikel …die zitate von may sind aus dem jahr 2001! und nicht 2004 – also sehr aktuell…darüber hinaus
wollen wir hier mal keine diskussion über die person may führen, das würde für den sehr umstrittenen
prof. sicher nicht angenehm…
Man mag über Card. Lehmann als Bichof und Bischofskonferenzvorsitzenden ja persönlich denken, was man
will, und man mag sich ja auch privat seine Gedanken darüber machen, wie dessen Leistungsbilanz sub specie
aeternitatis wohl aussehen mag. Aber: Wer hätte je ein Fenster in die Seele eines anderen gehabt? Woher
nimmt man die Sicherheit, das Innere eines anderen Menschen sei stumpf und lau? Wer maßt sich an, dem
Urteil unseres obersten Richters vorzugreifen? Freuen wir und doch darauf, daß Card. Lehmann durch die
Resignation vom Amt des Konferenzvorsitzenden vieler öffentlicher Verpflichtungen ledig ist und sic mit
verbleibender Kraft ganz seiner Diözese widmen kann. Vielleicht werden wir über seinen apostolischen
Eifer erstaunt sein, den Prof. May so schmerzlich vermißte!
#10 matt2 † 14:43:24 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@georg… glauben Sie mit diesem „Endspirt-Engagement“ gegen die embryonale Stammzellen-Forschung holt
Lehmann die Kohlen noch aus dem Feuer? Schauen Sie, das muss man in Relation setzen zu dem Schaden, den
er verursacht hat, teils durch Untätigkeit, teils durch aktive Befürwortung. Da wirkt ja das fast schon
wie die Heuchelei eines Versagers.
#8 st.georg 14:37:15 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@mattII …heute in der „welt“ – das ist weder lau noch stumpf , sondern klar, eindeutig, unmissverständlich
und durch und durch katholische position : Damit distanziert sich Lehmann auch vom Ratsvorsitzenden der
Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Wolfgang Huber, der eine einmalige Verschiebung des
Stichtags zum Import embryonaler Stammzellen befürwortet und in der Debatte „Züge eines Kulturkampfs“
kritisierte. Lehmann bemängelt seinerseits, dass der 2002 gefundene Kompromiss beim Stammzellgesetz nicht
lange gehalten habe.Nach den Worten des Kardinals gibt es keinen Moment in der Entwicklung, an dem man
sagen könne, erst hier werde der Embryo zum Menschen. Zwar werde immer wieder versucht, das Menschsein
erst mit späteren Phasen der Entwicklung wie der Einnistung, der Gehirnreifung oder der Geburt beginnen
zu lassen. Aber auch wenn die Entwicklung in Stufen verlaufe, handele es sich in jedem Stadium um einen
embryonalen Menschen. Lehmann: „Der Mensch wird nicht zum Menschen, sondern ist von Anfang an Mensch.“
Dafür gebe es gerade von der Embryologie her gute Argumente und Belege. Der Bischof widersprach insbesondere
der Meinung, die wahre Menschwerdung geschehe bei seiner Einnistung in die Gebärmutter. Zwar sei diese
entscheidende Phase der Implantation nicht gering zu schätzen, da der Embryo auf die besonderen Umweltbedingungen
durch die Mutter angewiesen sei. Deswegen dürfe das „Eigenpotenzial des Embryos“ aber nicht verschwiegen
werden.
#7 LandorganistII 14:30:17 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Die Überschrift des Kommentars ist falsch! Es hieße besser: „Wenn man Schmidberger heißt, sollte man
zu kirchenpolitischen Fragen besser den Mund halten“.
das klingt wie eine wahrheitsgetreue und nüchterne Einschätzung… Lehmann hat der Welt und nicht Christus
gedient. Er hat sein Amt mit viel unnützem vertan. Für die dringlichen, geistlichen Problemfelder hat
er auch keinen Sinn, dafür ist sein Inneres zu stumpf, zu lau. Er ist so einer, der jetzt die Schultern
hebt und meint, er hätte nach Maßgabe eines Menschen getan, was er konnte und Kritik gäbe es immer.
So einfach wird er aber nicht davonkommen, denn hier ging es eben nicht um Geld oder Waren, wie in einem
x-beliebigen betrieblichen Unternehmen, sondern es ging um Seelen von Menschen und für die wird man Rechenschaft
von ihm fordern.
@ Sozialkatholisch Ich passe mich da ganz an kreuz.net als Vorbild an (wie Sie ja offenbar auch). In anderen
Internetforen agiere ich durchaus mit meinem echten Namen.
@ ExBochumer Es wäre schön zu wissen, wer den Kommentar geschrieben hat. Dazu müsste der Kommentator
sich selbst bekennen, und mit dem Bekenntnis haben es die Tradis nicht so. Die bleiben lieber anonym,
hetzen hinterrücks – wie sie ja auch ihre Druckschriften grundsätzlich an kirchlichen Schriftenständen
auslegen, ohne vorher um Erlaubnis zu fragen (habe erst letzte Woche wieder mal eine Kirche von solchen
Flegeleien gesäubert, der dortige Pfarrer hat’s mir gedankt!).