Der neue Leiter des Priesterseminars ist ein altgedienter Pfarrherr. Er verläßt seine Pfarrei nach 23 Jahren. Zuletzt betreute er sieben Gemeinden.
Mittwoch, 23. Januar 2008 22:31
PapaPio: kilianus
Ich gebe Ihnen Recht bei allem, was Sie in Ihrem letzten Beitrag geschrieben haben!
Allerdings: Es sind zwar hier nicht alle Ihrer Meinung, wie Sie sie in dieser Diskussion geäußert haben (auch ich nicht!), aber so radikal in der Formulierung wie Sie es beschreiben sind auch nicht alle!! Ich zumindest bemühe mich, nicht so zu sein.
Allerdings müssen hier auf dieser Seite leider mit so etwas rechnen; das ist zwar schade, aber hätte Ihnen klar sein müssen – das sind die Nachteile von kreuz.net.
Allerdings: Es sind zwar hier nicht alle Ihrer Meinung, wie Sie sie in dieser Diskussion geäußert haben (auch ich nicht!), aber so radikal in der Formulierung wie Sie es beschreiben sind auch nicht alle!! Ich zumindest bemühe mich, nicht so zu sein.
Allerdings müssen hier auf dieser Seite leider mit so etwas rechnen; das ist zwar schade, aber hätte Ihnen klar sein müssen – das sind die Nachteile von kreuz.net.
Mittwoch, 23. Januar 2008 11:24
kilianus: AUF WIEDERSEHEN!
Ich fand es sehr amüsant hier – verabschiede mich aber aus diesem Forum!
Allerdings möchte ich zum Schluss noch ein paar grundsätzliche Anmerkungen machen:
1. Ich bin froh und glücklich, seit meiner Taufe Teil dieser Kriche zu sein – wie wohl die meisten hier auch!
2. Durch Taufe und Firmung wurden mir die Gaben des Hl. Geistes geschenkt – wie allen anderen hier auch!
3. Dadurch wurde mir aber nicht mein Gehirn abgenommen zu einem eigenständigen Denken – so habe ich meine Meinung und zu der stehe ich – wie alle anderen hier ja auch, die sich äußern!
WAS ICH ALLERDINGS SEHR BEDENKLICH FINDE:
Wenn der eine meint, einem anderen das katholisch-sein absprechen zu dürfen! Wer eine festgefahrene Meinung von einem Thema hat und dann gleich meint, dass jemand, der eine andere Meinung vertritt, deshalb gleich in der Hölle landet (wie es mir netterweise auch schon prophezeiht wurde), der tut mir einfach nur noch leid – vor allem dann, wenn JEDER, der nicht seine Meinung vertritt, unter diesen Bann fällt – selbst Bischöfe und Päpste, die dann ja gleich selbst zu Häretikern gestempelt werden oder als arme Tropfe nicht wissen, was sie tun oder Opfer ihrer Umgebung sind!
Da fällt mir ein Sprichwort dazu ein, nach dem hier oft gehandelt wird: Willst du nicht meiner Meinung sein, dann schlag ich dir den Schädel ein! – Jesus würde sagen: Richtet nicht, damit auch ihr nicht gerichtet werdet! Halten wir uns daran – denn das Richten und Urteilen steht Gott alleine zu – und sonst NIEMAND!
Allerdings möchte ich zum Schluss noch ein paar grundsätzliche Anmerkungen machen:
1. Ich bin froh und glücklich, seit meiner Taufe Teil dieser Kriche zu sein – wie wohl die meisten hier auch!
2. Durch Taufe und Firmung wurden mir die Gaben des Hl. Geistes geschenkt – wie allen anderen hier auch!
3. Dadurch wurde mir aber nicht mein Gehirn abgenommen zu einem eigenständigen Denken – so habe ich meine Meinung und zu der stehe ich – wie alle anderen hier ja auch, die sich äußern!
WAS ICH ALLERDINGS SEHR BEDENKLICH FINDE:
Wenn der eine meint, einem anderen das katholisch-sein absprechen zu dürfen! Wer eine festgefahrene Meinung von einem Thema hat und dann gleich meint, dass jemand, der eine andere Meinung vertritt, deshalb gleich in der Hölle landet (wie es mir netterweise auch schon prophezeiht wurde), der tut mir einfach nur noch leid – vor allem dann, wenn JEDER, der nicht seine Meinung vertritt, unter diesen Bann fällt – selbst Bischöfe und Päpste, die dann ja gleich selbst zu Häretikern gestempelt werden oder als arme Tropfe nicht wissen, was sie tun oder Opfer ihrer Umgebung sind!
Da fällt mir ein Sprichwort dazu ein, nach dem hier oft gehandelt wird: Willst du nicht meiner Meinung sein, dann schlag ich dir den Schädel ein! – Jesus würde sagen: Richtet nicht, damit auch ihr nicht gerichtet werdet! Halten wir uns daran – denn das Richten und Urteilen steht Gott alleine zu – und sonst NIEMAND!
Dienstag, 22. Januar 2008 23:40
Patrokli: –> Joseph Kardinal Ratzinger
9. Auch innerhalb der Kirche hat sich eine Tendenz entwickelt, die, von Pressionsgruppen mit unterschiedlichen
Namen und verschiedenem Umfang gebildet, den Eindruck zu erwecken sucht, als ob sie sämtliche homosexuelle
Personen, die katholisch sind, vertreten würde. Tatsächlich sind jedoch ihre Anhänger zumeist auf jene
Personen begrenzt, die entweder die Lehre der Kirche nicht kennen oder sie irgendwie zu untergraben suchen.
Man versucht, auch solche homosexuelle Personen unter dem Schild der Katholischen zu sammeln, die keinerlei
Absicht haben, ihr homosexuelles Verhalten aufzugeben. Eine der dabei verwendeten Taktiken besteht darin,
im Ton des Protestes zu erklären, daß jede Art von Kritik oder Vorbehalt gegenüber homosexuellen Personen,
ihrem Verhalten und ihrem Lebensstil lediglich Formen ungerechter Diskriminierung seien.
Daher ist in einigen Ländern ein regelrechter Versuch einer Manipulation der Kirche in der Art im Gang, daß man die häufig gutgläubig gegebene Unterstützung ihrer Hirten für die Änderung staatlicher Regelungen und Gesetze zu gewinnen versucht. Die Absicht solcher Aktionen ist es, die Gesetzgebung der Konzeption jener Pressionsgruppen anzugleichen, nach deren Auffassung Homosexualität zumindest eine völlig harmlose, wenn nicht sogar eine ganz und gar gute Sache ist. Obgleich die Praxis der Homosexualität Leben und Wohlfahrt einer großen Zahl von Menschen ernsthaft bedroht, lassen die Verteidiger dieser Tendenz von ihrem Tun nicht ab
Daher ist in einigen Ländern ein regelrechter Versuch einer Manipulation der Kirche in der Art im Gang, daß man die häufig gutgläubig gegebene Unterstützung ihrer Hirten für die Änderung staatlicher Regelungen und Gesetze zu gewinnen versucht. Die Absicht solcher Aktionen ist es, die Gesetzgebung der Konzeption jener Pressionsgruppen anzugleichen, nach deren Auffassung Homosexualität zumindest eine völlig harmlose, wenn nicht sogar eine ganz und gar gute Sache ist. Obgleich die Praxis der Homosexualität Leben und Wohlfahrt einer großen Zahl von Menschen ernsthaft bedroht, lassen die Verteidiger dieser Tendenz von ihrem Tun nicht ab
Dienstag, 22. Januar 2008 23:34
BruderFranziskus: Auch in der <Zellerau aufräumen
wenn de kölsche Jung scho in Seminar uffräumt,
künt er auch mal in de Zellerau hingugge
künt er auch mal in de Zellerau hingugge
Dienstag, 22. Januar 2008 21:18
Dr. Schlämmer: Dr. Schlämmer überrascht
Da habe ich auch keine Angst davor! Ich wüsste auch gar nicht, wieso! Solche Dinge können doch nur passieren,
weil sie tabuisiert werden, verdrängt, verboten. Da müssen sich Menschen verstellen, verbiegen – wenn
es diese Hexenjagd gegen Homosexuelle nicht gäbe, würde das alles nicht passieren!
Dr. Schlämmer ist überrascht, von Ihnen solche Äußerungen in Zusammenhang mit der Berufung zum Priester und dem geltenden Zölibatsgesetz zu hören.
Praktizierte Homosexualität ist nach der hl. Schrift schwere Sünde.
Die entsprechenden Weisungen binden die Kirche bis ans Ende aller Zeiten, und können – ganz nebenbei – auch rational begründet werden.
Hier gibt es keinen Spielraum, wie etwa bei der Beichtpraxis, wo das NT keine starken Normierungen vornimmt.
Mit Ihrer Auffassung reden Sie implizit einem Bruch des geltenden Kirchengesetzes einer Abweichung von der verbindlichen Offenbarung das Wort.
Dies macht auf der anderen Seite deutlich, wie wichtig es ist, dass die Priesterseminare der kath. Kirche nicht von praktizierenden Homosexuellen unterwandert werden.
Eher noch ist an eine Aufweichung der Zölibatsbesteimmungen zu denken, wozu die Schrift durchaus den Raum gibt.
Weiterhin geht Dr. Schlämmer davon aus, dass die Vorwürfe gegen den genannten Regens haltlos sind:
ein Gang in die Sauna, ja selbst eine Einladung hierzu eignen sich nicht, einen solchen Vorwurf zu untermauern; selbst ein geteiltes Zimmer ist bei Weitem kein Beweis für homosexuelle Praktiken.
Dr. Schlämmer ist überrascht, von Ihnen solche Äußerungen in Zusammenhang mit der Berufung zum Priester und dem geltenden Zölibatsgesetz zu hören.
Praktizierte Homosexualität ist nach der hl. Schrift schwere Sünde.
Die entsprechenden Weisungen binden die Kirche bis ans Ende aller Zeiten, und können – ganz nebenbei – auch rational begründet werden.
Hier gibt es keinen Spielraum, wie etwa bei der Beichtpraxis, wo das NT keine starken Normierungen vornimmt.
Mit Ihrer Auffassung reden Sie implizit einem Bruch des geltenden Kirchengesetzes einer Abweichung von der verbindlichen Offenbarung das Wort.
Dies macht auf der anderen Seite deutlich, wie wichtig es ist, dass die Priesterseminare der kath. Kirche nicht von praktizierenden Homosexuellen unterwandert werden.
Eher noch ist an eine Aufweichung der Zölibatsbesteimmungen zu denken, wozu die Schrift durchaus den Raum gibt.
Weiterhin geht Dr. Schlämmer davon aus, dass die Vorwürfe gegen den genannten Regens haltlos sind:
ein Gang in die Sauna, ja selbst eine Einladung hierzu eignen sich nicht, einen solchen Vorwurf zu untermauern; selbst ein geteiltes Zimmer ist bei Weitem kein Beweis für homosexuelle Praktiken.
Dienstag, 22. Januar 2008 21:09
juergen: @Kilianus
Kennen wir uns?
Dienstag, 22. Januar 2008 21:06
Romulus: @FiliusEcclesiae – Homo-Unterwanderung
Ich kann Ihnen nur zustimmen, was Ihre Einschätzung zu diesem „kilianus“ betrifft.
Was dieser „kilianus“ hier vom Stapel läßt, ist mitursächlich für die Homo-Unterwanderung der Kirche seit dem V2! Dieses warme Gesabbere der letzten Postings hier ist ja nicht zum Aushalten!
Früher waren die Priester wenigstens noch richtige Männer und keine Memmen!
Was dieser „kilianus“ hier vom Stapel läßt, ist mitursächlich für die Homo-Unterwanderung der Kirche seit dem V2! Dieses warme Gesabbere der letzten Postings hier ist ja nicht zum Aushalten!
Früher waren die Priester wenigstens noch richtige Männer und keine Memmen!
Dienstag, 22. Januar 2008 20:19
FiliusEcclesiae: @kilianus: Informieren Sie sich über die katholische Glaubenslehre und bekehren Sie sich
Ist mir schon klar, dass es sich hauptsächlich um den Westen handelt – wir reden ja schließlich über
die römsich-katholische Kirche, oder?
Eine Bemerkung noch an FiliusEcclesiae: Göttliches Recht akzeptiere ich für dogmatische Fragen, für Fragen der Moral (Homosexualität) aber garantiert nicht! Moral KANN sich verändern – Moral verändert sich – wie auch auch die Gesellschaft! Kirche kann sich auch selbst ins Abseits manövrieren, wenn sie stur an Dingen festhält, die längst naturwissenschaftlich widerlegt sind!
Sind Sie der liebe Gott, daß es für dessen Kirche interessant ist, was Sie akzeptieren und was nicht?
Informieren Sie sich über die katholische Lehre im Katechismus der Katholischen Kirche –
und bekehren Sie sich,
oder Sie wandern eben in das ewige Höllenfeuer der Verdammten.
Eine Bemerkung noch an FiliusEcclesiae: Göttliches Recht akzeptiere ich für dogmatische Fragen, für Fragen der Moral (Homosexualität) aber garantiert nicht! Moral KANN sich verändern – Moral verändert sich – wie auch auch die Gesellschaft! Kirche kann sich auch selbst ins Abseits manövrieren, wenn sie stur an Dingen festhält, die längst naturwissenschaftlich widerlegt sind!
Sind Sie der liebe Gott, daß es für dessen Kirche interessant ist, was Sie akzeptieren und was nicht?
Informieren Sie sich über die katholische Lehre im Katechismus der Katholischen Kirche –
und bekehren Sie sich,
oder Sie wandern eben in das ewige Höllenfeuer der Verdammten.
Dienstag, 22. Januar 2008 20:16
kilianus: Klar!
Ist mir schon klar, dass es sich hauptsächlich um den Westen handelt – wir reden ja schließlich über
die römsich-katholische Kirche, oder?
Eine Bemerkung noch an FiliusEcclesiae: Göttliches Recht akzeptiere ich für dogmatische Fragen, für Fragen der Moral (Homosexualität) aber garantiert nicht! Moral KANN sich verändern – Moral verändert sich – wie auch auch die Gesellschaft! Kirche kann sich auch selbst ins Abseits manövrieren, wenn sie stur an Dingen festhält, die längst naturwissenschaftlich widerlegt sind!
Eine Bemerkung noch an FiliusEcclesiae: Göttliches Recht akzeptiere ich für dogmatische Fragen, für Fragen der Moral (Homosexualität) aber garantiert nicht! Moral KANN sich verändern – Moral verändert sich – wie auch auch die Gesellschaft! Kirche kann sich auch selbst ins Abseits manövrieren, wenn sie stur an Dingen festhält, die längst naturwissenschaftlich widerlegt sind!
Dienstag, 22. Januar 2008 20:10
PapaPio: kilianus
In diesem Fall war es die irische Praxis, das ist richtig; es gab auch noch manch andere Ausnahmen, aber
in den meisten Fällen war es die römische (beste Beispiele: die Liturgie, der „Osterfeststreit“ von
195 u. dergl.). Rom konnte durchaus erkennen, dass eine andere Praxis die bessere war, aber: Es hat ist
letztendlich nur eine (egalk ob die eigene oder eine andere) von Rom anerkannt worden, eben weil sie sich
als die tragfähigste erwiesen hat.
Was ich schreibe, gilt v.a. für den Westen der Kirche.
Was ich schreibe, gilt v.a. für den Westen der Kirche.
Dienstag, 22. Januar 2008 19:19
kilianus: Papa Pio
Es hat sich gerade nicht die römische Praxis durchgesetzt, sondern die irische – OBWOHL Rom den Iren die Exkommunikation angedroht hat – Rom hat in dieser Frage den Kürzeren gezogen! Es wäre nett, wenn Sie sich mal in der Kirchengeschichte informieren, bevor Sie irgendwelchen Unsinn schreiben!
Dienstag, 22. Januar 2008 09:21
Patrokli: –> Joseph Kardinal Ratzinger
Die Unterweisung der Kirche heute steht demgemäß in organischem Zusammenhang mit der Sichtweise der
Heiligen Schrift und der beständigen Überlieferung. Obwohl die Welt von heute sich in vielerlei Hinsicht
wirklich verändert hat, spürt die Christenheit die tiefen und dauerhaften Bande, die uns mit den Generationen
verbinden, die uns vorangegangen sind, „bezeichnet mit dem Siegel des Glaubens“.
Nichtsdestoweniger übt heute eine wachsende Zahl von Menschen, auch innerhalb der Kirche, einen enormen Druck aus, damit sie die homosexuelle Veranlagung akzeptiere, als ob sie nicht ungeordnet wäre, und damit sie die homosexuellen Akte legitimiere. Diejenigen, die innerhalb der Kirche das Problem in dieser Richtung vorantreiben, unterhalten oft enge Beziehungen zu denen, die außerhalb der Kirche ähnlich handeln. Die zuletzt genannten Gruppen sind von einer Auffassung geleitet, die jener Wahrheit über die menschliche Person zuwiderläuft, die uns im Geheimnis Christi vollends offenbart worden ist. Selbst wenn es ihnen nicht voll bewuát ist, bekunden sie eine materialistische Ideologie, welche die transzendente Natur der menschlichen Existenz leugnet, wie auch die übernatürliche Berufung jedes einzelnen.
Die kirchlichen Amtsträger müssen sicherstellen, daß homosexuelle Personen, die ihrer Sorge anvertraut sind, durch diese Meinungen nicht irregeleitet werden, welche der Lehre der Kirche zutiefst widersprechen.
Nichtsdestoweniger übt heute eine wachsende Zahl von Menschen, auch innerhalb der Kirche, einen enormen Druck aus, damit sie die homosexuelle Veranlagung akzeptiere, als ob sie nicht ungeordnet wäre, und damit sie die homosexuellen Akte legitimiere. Diejenigen, die innerhalb der Kirche das Problem in dieser Richtung vorantreiben, unterhalten oft enge Beziehungen zu denen, die außerhalb der Kirche ähnlich handeln. Die zuletzt genannten Gruppen sind von einer Auffassung geleitet, die jener Wahrheit über die menschliche Person zuwiderläuft, die uns im Geheimnis Christi vollends offenbart worden ist. Selbst wenn es ihnen nicht voll bewuát ist, bekunden sie eine materialistische Ideologie, welche die transzendente Natur der menschlichen Existenz leugnet, wie auch die übernatürliche Berufung jedes einzelnen.
Die kirchlichen Amtsträger müssen sicherstellen, daß homosexuelle Personen, die ihrer Sorge anvertraut sind, durch diese Meinungen nicht irregeleitet werden, welche der Lehre der Kirche zutiefst widersprechen.
Montag, 21. Januar 2008 23:17
PapaPio: kilianus
FiliusEcclesiae hat Recht!
Außerdem gab es, wie in so vielen Dingen, auch in der von Ihnen angesprochenen Angelegenheit genauso wie in puncto Ohrenbeichte etc. eine Entwicklung im Laufe der Kirchengeschichte. In den ersten Jahrhunderten existierten sehr viele unterschiedliche Formen von Region zu Region, aber dieser Pluralismus in so entscheidenden Dingen schadete letztendlich der Einheit der Kirche, sodass sich die römische Praxis durchgesetzt hat. Und diese hat sich nun über so viele Jahrhunderte hinweg als tragfähig erwiesen.
Außerdem ist die Sexuallehre der Kirche keine willkürlich aufgestellte Doktrin, sondern gerade sie ist eine tiefe Wahrheit, die sich aus der Sexualität als Geschenk Gottes und aus dem Verhältnis Mensch-Gott ergibt. Da die Kirche diese tiefe Wahrheit erkannt hat, kann sie sich nicht einfach davon lösen, nur weil das gerade dem Zeitgeist widerspricht.
Die Zeichen der Zeit erkenne heißt nicht, alles anzupassen, sondern die tiefen Wahrheiten der kirchlichen Lehre in einer unserer Zeit verständlichen Sprache zu verkünden. Die Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. sind das beste Beispiel dafür, und auch für die Wirksamkeit dieses Unterfangens. Darum muss sich die Kirche unaufhörlich bemühen; natürlich ist das nicht einfach, aber zur Bequemlichkeit sind wir nicht da!
Schon der Herr selbst war ein Zeichen des Widerspruchs, udn das ist jeder, der zeitlose Werte vertritt.
Außerdem gab es, wie in so vielen Dingen, auch in der von Ihnen angesprochenen Angelegenheit genauso wie in puncto Ohrenbeichte etc. eine Entwicklung im Laufe der Kirchengeschichte. In den ersten Jahrhunderten existierten sehr viele unterschiedliche Formen von Region zu Region, aber dieser Pluralismus in so entscheidenden Dingen schadete letztendlich der Einheit der Kirche, sodass sich die römische Praxis durchgesetzt hat. Und diese hat sich nun über so viele Jahrhunderte hinweg als tragfähig erwiesen.
Außerdem ist die Sexuallehre der Kirche keine willkürlich aufgestellte Doktrin, sondern gerade sie ist eine tiefe Wahrheit, die sich aus der Sexualität als Geschenk Gottes und aus dem Verhältnis Mensch-Gott ergibt. Da die Kirche diese tiefe Wahrheit erkannt hat, kann sie sich nicht einfach davon lösen, nur weil das gerade dem Zeitgeist widerspricht.
Die Zeichen der Zeit erkenne heißt nicht, alles anzupassen, sondern die tiefen Wahrheiten der kirchlichen Lehre in einer unserer Zeit verständlichen Sprache zu verkünden. Die Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. sind das beste Beispiel dafür, und auch für die Wirksamkeit dieses Unterfangens. Darum muss sich die Kirche unaufhörlich bemühen; natürlich ist das nicht einfach, aber zur Bequemlichkeit sind wir nicht da!
Schon der Herr selbst war ein Zeichen des Widerspruchs, udn das ist jeder, der zeitlose Werte vertritt.
Montag, 21. Januar 2008 22:58
FiliusEcclesiae: @kilianus: „Veränderungen hat es immer gegeben“
Die Kirche kann nur dort verändern, wo das in ihrer Macht steht, nämlich im kirchlichen Recht.
Sie sprechen aber von Dingen göttlichen Rechtes, die auch die Kirche nicht ändern kann,
und die überhaupt keine Kreatur ändern kann.
Wo läge eigentlich das große Problem, wenn sich mal in der Kirche etwas an der Sexualmoral ändern würde – es hat Veränderungen im Laufe der Kirchengeschichte immer wieder gegeben!
Sie sprechen aber von Dingen göttlichen Rechtes, die auch die Kirche nicht ändern kann,
und die überhaupt keine Kreatur ändern kann.
Wo läge eigentlich das große Problem, wenn sich mal in der Kirche etwas an der Sexualmoral ändern würde – es hat Veränderungen im Laufe der Kirchengeschichte immer wieder gegeben!
Montag, 21. Januar 2008 22:55
kilianus: Veränderung der Norm!
Wo läge eigentlich das große Problem, wenn sich mal in der Kirche etwas an der Sexualmoral ändern würde –
es hat Veränderungen im Laufe der Kirchengeschichte immer wieder gegeben! Gerade wenn ich die Geschichte
unseres Bistums Würzburg anschaue – unser Glaubensbote, der Hl. Kilian kam als irischer Wandermönch
nach Würzburg und ging – nach damaligem Recht und Sitte Vorschrift – gegen die Ehe des damaligen und
frisch bekehrten Herzogs Gozbert vor, da dieser mit der Frau seines verstorbenen Bruders verheiratet war –
ein Umstand, der damals nicht statthaft war, da selbst der Tod die bestehenden verwandtschaftlichen Bindungen
nicht lösen konnte – heute würde niemand sich an einer solchen Verbindung stören!
Oder überhaupt die irische Kirche – die im 4./5. Jahrhundert die heute geübte Praxis der Ohrenbeichte entwickelte – entgegen der vorher geübten Praxis durfte hier plötzlich mehrmals im Leben, ja immer wieder, eine Vergebung der Sünden durch Gott erteilt werden, es wurde die Absolution VOR Ableistung des Bußwerkes erteilt, etc. – Rom hat versucht, diese Neuerung, die Veränderung zu unterdrücken. Wer die „neue“ Form der Ohrenbeichte aus Irland praktiziert, riskierte, exkommuniziert zu werden! Und heute? Welche Form schreibt denn unsere Kirche heute als einzig gültige, verbindliche Form der Sündenvergebung vor? Es gibt Veränderungen, auch wenn sich vorher noch einmal mit aller Gewalt gegen alles Neue gestemmt wird – warum nicht auch in diesem Bereich?
Oder überhaupt die irische Kirche – die im 4./5. Jahrhundert die heute geübte Praxis der Ohrenbeichte entwickelte – entgegen der vorher geübten Praxis durfte hier plötzlich mehrmals im Leben, ja immer wieder, eine Vergebung der Sünden durch Gott erteilt werden, es wurde die Absolution VOR Ableistung des Bußwerkes erteilt, etc. – Rom hat versucht, diese Neuerung, die Veränderung zu unterdrücken. Wer die „neue“ Form der Ohrenbeichte aus Irland praktiziert, riskierte, exkommuniziert zu werden! Und heute? Welche Form schreibt denn unsere Kirche heute als einzig gültige, verbindliche Form der Sündenvergebung vor? Es gibt Veränderungen, auch wenn sich vorher noch einmal mit aller Gewalt gegen alles Neue gestemmt wird – warum nicht auch in diesem Bereich?
Montag, 21. Januar 2008 18:34
Patrokli: aller guten Dinge sind drei: Rahmenordnung
30. Die Leiter sollen mit größter Sorgfalt ausgewählt werden: es sollen Männer sein von priesterlichem
und apostolischem Geist, fähig zu brüderlicher Zusammenarbeit im gemeinsamen erzieherischen Bemühen.
Sie sollen Aufgeschlossenheit
für die Erfordernisse der kirchlichen und bürgerlichen Gesellschaft, Erfahrung im pfarrlichen oder sonstigen pastoralen Dienst und eine gründliche Kenntnis der Mentalität der Jugend besitzen.
Da das Amt der Seminarleiter eine hervorragende Kunst ist, verträgt es keine aus dem Stegreif geschehende zufällige Handlungsweise. Die Seminarleiter
müssen außer den natürlichen und übernatürlichen Gaben auch unbedingt die für ihr jeweiliges Amt erforderliche spirituelle, pädagogische und sachliche
Vorbereitung haben. Diese sollen sie vornehmlich in besonderen Instituten erwerben, die in der eigenen oder in anderen Regionen für diesen Zweck gegründet
beziehungsweise noch zu gründen sind.
29.Der Regens, der das wichtigste und schwierigste Amt bei der Leitung des Seminars ausübt, soll der Koordinator der gesamten Seminarleitung sein. In brüderlicher Liebe fördere er unter Achtung des Gewissensbereiches eine enge Zusammenarbeit, damit durch einträchtiges Bemühen die Ausbildung der Alumnen voranschreite. Dazu kann das gemeinsame Leben der Seminarvorsteher
in hervorragender Weise beitragen. Des öfteren – zum Beispiel wenigstens einmal im Monat – sollen sie zusammenkommen, um ihre gemeinsame Arbeit aufeinander abzustimmen,
für die Erfordernisse der kirchlichen und bürgerlichen Gesellschaft, Erfahrung im pfarrlichen oder sonstigen pastoralen Dienst und eine gründliche Kenntnis der Mentalität der Jugend besitzen.
Da das Amt der Seminarleiter eine hervorragende Kunst ist, verträgt es keine aus dem Stegreif geschehende zufällige Handlungsweise. Die Seminarleiter
müssen außer den natürlichen und übernatürlichen Gaben auch unbedingt die für ihr jeweiliges Amt erforderliche spirituelle, pädagogische und sachliche
Vorbereitung haben. Diese sollen sie vornehmlich in besonderen Instituten erwerben, die in der eigenen oder in anderen Regionen für diesen Zweck gegründet
beziehungsweise noch zu gründen sind.
29.Der Regens, der das wichtigste und schwierigste Amt bei der Leitung des Seminars ausübt, soll der Koordinator der gesamten Seminarleitung sein. In brüderlicher Liebe fördere er unter Achtung des Gewissensbereiches eine enge Zusammenarbeit, damit durch einträchtiges Bemühen die Ausbildung der Alumnen voranschreite. Dazu kann das gemeinsame Leben der Seminarvorsteher
in hervorragender Weise beitragen. Des öfteren – zum Beispiel wenigstens einmal im Monat – sollen sie zusammenkommen, um ihre gemeinsame Arbeit aufeinander abzustimmen,
Montag, 21. Januar 2008 18:29
OpusRegentis: Dank und Glückwünsche
Im Interesse der Studierenden im Priesterseminar Würzburg und auch im Interesse der Hausleitung wäre
es gut, dass hier nun endlich Ruhe einkehrt. Auf Grund menschlicher Enttäuschung wird – leider Gottes –
auch in der Kirche oft schmutzige Wäsche gewaschen. Davor ist niemand sicher!
In den letzten Beiträgen werden wir daran erinnert, wie wichtig eine solide Ausbildung ist. Die Position eines Regens ist keine leichte. 12 Jahre diese Aufgabe wahrzunehmen ist des Dankes wert! Daran möchte ich erinnern. Dem neuen Regens wünsche ich eine Glück und Gottes Segen!!
In den letzten Beiträgen werden wir daran erinnert, wie wichtig eine solide Ausbildung ist. Die Position eines Regens ist keine leichte. 12 Jahre diese Aufgabe wahrzunehmen ist des Dankes wert! Daran möchte ich erinnern. Dem neuen Regens wünsche ich eine Glück und Gottes Segen!!
Montag, 21. Januar 2008 17:10
Patrokli: nocheinmal GRUNDORDNUNG
48. Die Kirche des lateinischen Ritus hat sich die durch ehrwürdige Gewohnheit empfohlene Norm gegeben,
nur jene für das Priestertum auszuwählen, die mit Gottes Gnade freiwillig den Zölibat um des Himmelreiches
willen ergreifen wollen. Diese Lebensform, die in der Lehre des Evangeliums und der unverfälschten Überlieferung
der Kirche wurzelt, ist „dem Priestertum in vieler Hinsicht angemessen… Die priesterliche Sendung ist
nämlich gänzlich dem Dienst an der neuen Menschheit geweiht, die Christus, der Überwinder des Todes,
durch seinen Geist in der Welt erweckt“. Es ist eine Lebensform,
durch die die Presbyter Christus „leichter ungeteilten Herzens anhangen, … sich freier … dem Dienst für Gott und die Menschen schenken … und so noch
mehr befähigt werden, die Vaterschaft in Christus tiefer zu verstehen …“. Da sie nämlich den jungfräulichen Stand um des Himmelreiches willen wählen (Mt 19,12), werden sie also auf diese Weise „ein lebendiges Zeichen der zukünftigen, schon jetzt in Glaube und Liebe anwesenden Welt, in der die Auferstandenen weder freien noch gefreit werden“ (vgl. Lk 20, 35-36)108.
Die sich also auf das Priestertum vorbereiten, sollen den Zölibat als besondere Gabe Gottes betrachten und annehmen. Durch ein Leben, das ganz dem
Gebet, dem Eins-Sein mit Christus und einer aufrichtigen brüderlichen Liebegewidmet ist, sollen sie die notwendigen Bedingungen schaffen, unter denen
sie den Zölibat ohne Abstriche und frohen Herzens leben können, ständigbemüht um die Lauterkeit
durch die die Presbyter Christus „leichter ungeteilten Herzens anhangen, … sich freier … dem Dienst für Gott und die Menschen schenken … und so noch
mehr befähigt werden, die Vaterschaft in Christus tiefer zu verstehen …“. Da sie nämlich den jungfräulichen Stand um des Himmelreiches willen wählen (Mt 19,12), werden sie also auf diese Weise „ein lebendiges Zeichen der zukünftigen, schon jetzt in Glaube und Liebe anwesenden Welt, in der die Auferstandenen weder freien noch gefreit werden“ (vgl. Lk 20, 35-36)108.
Die sich also auf das Priestertum vorbereiten, sollen den Zölibat als besondere Gabe Gottes betrachten und annehmen. Durch ein Leben, das ganz dem
Gebet, dem Eins-Sein mit Christus und einer aufrichtigen brüderlichen Liebegewidmet ist, sollen sie die notwendigen Bedingungen schaffen, unter denen
sie den Zölibat ohne Abstriche und frohen Herzens leben können, ständigbemüht um die Lauterkeit
Montag, 21. Januar 2008 17:05
PapaPio: Gute Priester
Ja, was hätten wir für gute Priester, wenn sich alle – Hausleiter und Alumnen – an diese Grundordnung
halten würden!
Eigentlich müsste es gar nicht notwendig sein, so etwas als Grundordnung aufzustellen, weild as eigentlich selbstverständlich wäre. Aber dem ist leider nicht so…
Herr, schenke uns viele heilige Priester!
Eigentlich müsste es gar nicht notwendig sein, so etwas als Grundordnung aufzustellen, weild as eigentlich selbstverständlich wäre. Aber dem ist leider nicht so…
Herr, schenke uns viele heilige Priester!
Montag, 21. Januar 2008 16:32
Patrokli: Grundordnung für die Ausbildung der Priester
49. Der Alumne muss ein enges und freundschaftliches Verhältnis zur Personund zur Sendung Christi erstreben,
der sein Werk in demütigem Gehorsamgegenüber dem Willen des Vaters vollbrachte (vgl. Jo 4, 34). Diese
Freundschaftverlangt notwendig, dass der Priesterkandidat in aufrichtiger Treue „den
eigenen Willen gehorsam in den Dienst für Gott und die Brüder zu stellen114“vermag. Für den, der in Einheit mit dem gekreuzigten Christus an der Auferbauung
seines Leibes mitarbeiten will, ist es nämlich unbedingt erforderlich,dass er nicht nur lernt, das Kreuz anzunehmen, sondern es auch zu lieben und
bereitwillig im pastoralen Geist alle Belastungen auf sich zu nehmen, die derapostolische Dienst erfordert.
Aufgabe der Seminarleiter ist es, die jungen Männer zu einem echten undreifen Gehorsam zu führen, der im Vertrauen auf Christus gründet. Er erwartet
von den Seinen Gehorsam, nachdem er zuvor selbst das Beispiel dieserHaltung gegeben und zugleich durch seine Gnade in uns die Grundlage desGehorsams gelegt hat. Es ist deshalb notwendig, dass die Seminarleiter ihre
Autorität mit Klugheit und Achtung vor der Person ausüben. Die jungenMänner jedoch werden sicherlich in dieser Beziehung ihre Mitarbeit leisten,wenn ihnen nur der Gehorsam im wahren Lichte vorgestellt wird, man muss
ihnen nämlich aufzeigen, wie notwendig es ist, dass alle für das Erreichen desgemeinsamen Wohles zusammenwirken, und dass auch die Autorität dieses
zum Ziel hat (vgl. Nr. 24
eigenen Willen gehorsam in den Dienst für Gott und die Brüder zu stellen114“vermag. Für den, der in Einheit mit dem gekreuzigten Christus an der Auferbauung
seines Leibes mitarbeiten will, ist es nämlich unbedingt erforderlich,dass er nicht nur lernt, das Kreuz anzunehmen, sondern es auch zu lieben und
bereitwillig im pastoralen Geist alle Belastungen auf sich zu nehmen, die derapostolische Dienst erfordert.
Aufgabe der Seminarleiter ist es, die jungen Männer zu einem echten undreifen Gehorsam zu führen, der im Vertrauen auf Christus gründet. Er erwartet
von den Seinen Gehorsam, nachdem er zuvor selbst das Beispiel dieserHaltung gegeben und zugleich durch seine Gnade in uns die Grundlage desGehorsams gelegt hat. Es ist deshalb notwendig, dass die Seminarleiter ihre
Autorität mit Klugheit und Achtung vor der Person ausüben. Die jungenMänner jedoch werden sicherlich in dieser Beziehung ihre Mitarbeit leisten,wenn ihnen nur der Gehorsam im wahren Lichte vorgestellt wird, man muss
ihnen nämlich aufzeigen, wie notwendig es ist, dass alle für das Erreichen desgemeinsamen Wohles zusammenwirken, und dass auch die Autorität dieses
zum Ziel hat (vgl. Nr. 24
Montag, 21. Januar 2008 16:27
Eliza: Cave!
„‘kreuz.net’ akzeptiert ohne Namen eingereichte Informationen und betrachtet es als Ehrensache, die strikte
Anonymität seiner Informanten zu wahren. „
Ja und? Was deutlich genannt werden muss, sind die Namen der Angeschuldigten, damit diese, im Falle, dass Beweise vorliegen, verfolgt, oder, falls die Anschuldigung falsch war, sich verteidigen können.
Das ist ja eine tolle Sache, wie hier über bestimmte Personen, die man sich bestenfalls aus dem Zusammenhang zusammenreimen kann, in rufmörderischer Weise hergezogen wird!
Ja und? Was deutlich genannt werden muss, sind die Namen der Angeschuldigten, damit diese, im Falle, dass Beweise vorliegen, verfolgt, oder, falls die Anschuldigung falsch war, sich verteidigen können.
Das ist ja eine tolle Sache, wie hier über bestimmte Personen, die man sich bestenfalls aus dem Zusammenhang zusammenreimen kann, in rufmörderischer Weise hergezogen wird!
Montag, 21. Januar 2008 16:26
PapaPio: Patrokli
Genau das ist der Punkt, Patrokli!
Sie sprechen mir da vollkommen aus dem Herzen, ich kann das voll und ganz unterstreichen!
Und der Mangel an geistlichem Leben ist auch die Ursache für die Vorfälle in Würzburg und für die Zustände in so vielen anderen Smeinaren.
Daher ist es keine Lösung, den Zölibat abzuschaffen, sondern das geistliche Leben zu intensivieren; hoffen wir, dass das jetzt in Würzburg mit dem neuen Spiritual gelingt.
Sie sprechen mir da vollkommen aus dem Herzen, ich kann das voll und ganz unterstreichen!
Und der Mangel an geistlichem Leben ist auch die Ursache für die Vorfälle in Würzburg und für die Zustände in so vielen anderen Smeinaren.
Daher ist es keine Lösung, den Zölibat abzuschaffen, sondern das geistliche Leben zu intensivieren; hoffen wir, dass das jetzt in Würzburg mit dem neuen Spiritual gelingt.
Montag, 21. Januar 2008 16:05
Patrokli: Geistliches Leben
Die Formung des Geistlichen Lebens ist in meinen Augen eine der Hauptaufgaben des Priesterseminars. Das
spätere Alleinsein ist doch die Regel der Lebensform eines Priesters im Pfarrhaus. Das nicht nur zu bewältigen
sondern auch als geistige Dimension zu gestalten, wird im Priesterseminar grundgelegt. In einerer hoch
sexualisierten Welt, die so etlichen Angst und das Gefühl von Sodom und Gomorrha einjagt, ist der Zölibat
als Lebensform vielfältig angegriffen.
Gleich ob hetero- oder homosexuell veranlagt, lebt der Priester seinen Zölibat. Damit ihm das gelingt, bedarf es eines Geistlichen Lebens, das aus einer engen Beziehung zu Christus gestaltet ist (tägliche Eucharistie, Lesung der Heiligen Schrift, Meditation und Betrachtung). Ich habe den Eindruck das die Wurzel des Übels im Mangel an Geistlichem Leben liegt!
Gleich ob hetero- oder homosexuell veranlagt, lebt der Priester seinen Zölibat. Damit ihm das gelingt, bedarf es eines Geistlichen Lebens, das aus einer engen Beziehung zu Christus gestaltet ist (tägliche Eucharistie, Lesung der Heiligen Schrift, Meditation und Betrachtung). Ich habe den Eindruck das die Wurzel des Übels im Mangel an Geistlichem Leben liegt!
Montag, 21. Januar 2008 15:50
PapaPio: Patrokli
Da haben Sie recht – aber auch das ist eine Auswirkung der Nichtbeachtung römischer Vorschriften, wie
es heute Gang und Gäbe ist; es ist deshalb nicht richtig, eine Änderung der kirchlichen Sexualmoral
zu fordern, wie es kilianus tut!
Vielmehr soltle eine Durchdringung und Aneigung udn ein Verständnis der Vorgaben gefördert werden, dass kann am meisten helfen.
Vielmehr soltle eine Durchdringung und Aneigung udn ein Verständnis der Vorgaben gefördert werden, dass kann am meisten helfen.
Montag, 21. Januar 2008 15:30
Patrokli: –> papapio
Leider ist das, was Sie schreiben, nicht immer Realität.
Montag, 21. Januar 2008 15:24
PapaPio: Patrokli und kilianus
Auch die römischen Richtlinien rechtfertigen in keiner Weise den diskriminierenden Umgang mit homosexuellen Seminaristen (vgl. die von Ihnen unten zitierte Stelle) und überhaupt homosexuellen Menschen und wenden sich auch deutlich gegen jegliche Unterdrückung der Sexualität – was auch bei allen anderen Äußerungen bzgl. (hetero)sexueller Enthaltsamkeit der Fall ist.
Montag, 21. Januar 2008 15:09
Patrokli: –> kilianus
Ohne Angst und Furcht dieses Thema anzusprechen, ist nicht leicht. Es gibt ja leider die verheerenden
Mechanismen, Priester auszuschalten – einer davon ist, ihm Homosexualität zu unterstellen! Damit scheint
dann alles über ihn gesagt zu sein! Ein offener Umgang, der den Menschen dabei sieht, ist wünschenswert.
Sonst rutscht zuviel in den Untergrund. D. h. aber nicht, daß es damit ausgestanden ist. Es gibt ja genügend
Schlagzeilen darüber, wie so etwas wieder an das Licht kommt.
Machen Sie sich doch in Ihrem Umfeld für ein anderes Denken stark!
Machen Sie sich doch in Ihrem Umfeld für ein anderes Denken stark!
Montag, 21. Januar 2008 15:06
PapaPio: kilianus
Was soll ich denn genaueres sagen?
Ich denke, folgendes ist deutlich genug:
Der Bischof wird ber Situation und Entwicklungen im Bistum permanent falsch informiert; allgemein, besonders aber bei den Visitationen wird ihm eine „heile Welt“ vorgegaukelt, die es gar nicht gibt; bestimmte von wohlmeinenden Menschen im Vertrauen an ihn gerichtete Briefe haben ihn niemals erreicht; Generalvikar und Domkapitulare untergraben offen den Willen des Bischofs und formulieren entsprechend in Stellungnahmen und Dokumenten; jegliche Initiativen des Bischofs, z.B. in personeller und liturgischer Hinsicht, werden vom Domkapitel systematisch jedes Mal vollständig abgeblockt; die Reihe wäre beliebig fortsetzbar. Reicht das?
In der Tat ist Bischof Friedhelm auf offene Herzen und Ohren gestoßen, aber nur wegen seiner Leutseligkeit und seines Humors; als dann seine ersten inhaltlichen, konsequent an der Lehre und Disziplin der Kirche ausgerichteten Äußerungen kamen, war es damit schnell vorbei.
Zu Ihrer Äßerung bzgl. der Sexualmoral:
Die Sexualmoral der kath. Kirche lebt nicht nach diesem Motto, nur wenn man sie ideologisch betrachtet! In Wirklichkeit ist sie ganz für den Menschen da, nur wenn er sie einhält, kann der Mensch seiner gottgeschenkten Würde ganz entsprechen. Wie generell ist auch hier die Kirche für den Menschen da! Das heißt aber nicht, dass man alles an den zeitgeistbedingten menschl. Bedürfnissen ausrichten darf – die Kirche konnte nur bestehen, weils ie das nie getan hat.
Ich denke, folgendes ist deutlich genug:
Der Bischof wird ber Situation und Entwicklungen im Bistum permanent falsch informiert; allgemein, besonders aber bei den Visitationen wird ihm eine „heile Welt“ vorgegaukelt, die es gar nicht gibt; bestimmte von wohlmeinenden Menschen im Vertrauen an ihn gerichtete Briefe haben ihn niemals erreicht; Generalvikar und Domkapitulare untergraben offen den Willen des Bischofs und formulieren entsprechend in Stellungnahmen und Dokumenten; jegliche Initiativen des Bischofs, z.B. in personeller und liturgischer Hinsicht, werden vom Domkapitel systematisch jedes Mal vollständig abgeblockt; die Reihe wäre beliebig fortsetzbar. Reicht das?
In der Tat ist Bischof Friedhelm auf offene Herzen und Ohren gestoßen, aber nur wegen seiner Leutseligkeit und seines Humors; als dann seine ersten inhaltlichen, konsequent an der Lehre und Disziplin der Kirche ausgerichteten Äußerungen kamen, war es damit schnell vorbei.
Zu Ihrer Äßerung bzgl. der Sexualmoral:
Die Sexualmoral der kath. Kirche lebt nicht nach diesem Motto, nur wenn man sie ideologisch betrachtet! In Wirklichkeit ist sie ganz für den Menschen da, nur wenn er sie einhält, kann der Mensch seiner gottgeschenkten Würde ganz entsprechen. Wie generell ist auch hier die Kirche für den Menschen da! Das heißt aber nicht, dass man alles an den zeitgeistbedingten menschl. Bedürfnissen ausrichten darf – die Kirche konnte nur bestehen, weils ie das nie getan hat.
Montag, 21. Januar 2008 14:55
kilianus: keine Angst!
Da habe ich auch keine Angst davor! Ich wüsste auch gar nicht, wieso! Solche Dinge können doch nur passieren, weil sie tabuisiert werden, verdrängt, verboten. Da müssen sich Menschen verstellen, verbiegen – wenn es diese Hexenjagd gegen Homosexuelle nicht gäbe, würde das alles nicht passieren!
Montag, 21. Januar 2008 14:46
Patrokli: –> kilianus
Ihnen ist Voll und Ganz zuzustimmen:
„Für mich stellt sich eher die Frage (da werde ich jetzt wieder einen Sturm der Entrüstung auslösen), warum solche Vorfälle überhaupt passieren. Wenn wir als Kirche eine Sexualmoral entwickeln würden, die nicht nach dem Motto lebt: es kann nicht sien, was nicht sein – sondern, eine, die auch mit dem Leben der Menschen zu tun hat, wäre uns sehr geholfen!“
Haben Sie keine Angst vor dem Sturm der Entrüstung!
„Für mich stellt sich eher die Frage (da werde ich jetzt wieder einen Sturm der Entrüstung auslösen), warum solche Vorfälle überhaupt passieren. Wenn wir als Kirche eine Sexualmoral entwickeln würden, die nicht nach dem Motto lebt: es kann nicht sien, was nicht sein – sondern, eine, die auch mit dem Leben der Menschen zu tun hat, wäre uns sehr geholfen!“
Haben Sie keine Angst vor dem Sturm der Entrüstung!
Montag, 21. Januar 2008 14:42
kilianus: Hm!!!
Für mich kommen diese Intrigen alles andere als deutlich zum Ausdruck! Ansonsten weiß ich, dass Bischof Hofmann zu Beginn durchaus auf offene Herzen und Ohren gestoßen ist, aber seine Art und Weise des Handelns nicht immer glücklich gewesen sind!
Montag, 21. Januar 2008 14:28
PapaPio: kilianus
Ich kenne die Intrigen gegen Bischof Friedhelm Hofmann sehr genau, habe sie doch auch deutlich genannt!
Von dem her brauche ich mir da nichts vorwerfen zu lassen…
Ansonsten stimme ich Ihnen zu!
Von dem her brauche ich mir da nichts vorwerfen zu lassen…
Ansonsten stimme ich Ihnen zu!
Montag, 21. Januar 2008 14:20
Patrokli: Homosexualität und Weiheamt
KONGREGATION FÜR DIE KATHOLISCHE BILDUNG INSTRUKTION ÜBER DIE AUSWAHLKRITERIEN FÜR PERSONEN MIT HOMOSEXUELLEN
NEIGUNGEN UND IHRE ZULASSUNG INS PRIESTERSEMINAR UND ZU DEN HEILIGEN WEIHEN.
Vom Zweiten Vatikanischen Konzil bis heute haben verschiedene Dokumente des Lehramtes – besonders der Katechismus der Katholischen Kirche – die Lehre der Kirche über die Homosexualität bestätigt. Der Katechismus unterscheidet zwischen homosexuellen Handlungen und homosexuellen Tendenzen. Über homosexuelle Handlungen lehrt er, daß diese in der Heiligen Schrift als schwere Sünden dargestellt werden. Die Tradition hat sie immer als in sich unmoralisch und im Widerspruch zum Naturrecht betrachtet. Sie können folglich in keinem Fall gutgeheißen werden.
Auch tief eingewurzelte homosexuelle Neigungen, die sich in einer gewissen Anzahl von Menschen vorfinden, sind objektiv ungeordnet und stellen für die Betroffenen oft eine Prüfung dar. Solche Personen müssen mit Respekt und Feingefühl angenommen werden. Ihnen gegenüber ist jede Form einer ungerechten Diskriminierung zu vermeiden. Sie sind gerufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und die Schwierigkeiten, denen sie begegnen, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.
Vom Zweiten Vatikanischen Konzil bis heute haben verschiedene Dokumente des Lehramtes – besonders der Katechismus der Katholischen Kirche – die Lehre der Kirche über die Homosexualität bestätigt. Der Katechismus unterscheidet zwischen homosexuellen Handlungen und homosexuellen Tendenzen. Über homosexuelle Handlungen lehrt er, daß diese in der Heiligen Schrift als schwere Sünden dargestellt werden. Die Tradition hat sie immer als in sich unmoralisch und im Widerspruch zum Naturrecht betrachtet. Sie können folglich in keinem Fall gutgeheißen werden.
Auch tief eingewurzelte homosexuelle Neigungen, die sich in einer gewissen Anzahl von Menschen vorfinden, sind objektiv ungeordnet und stellen für die Betroffenen oft eine Prüfung dar. Solche Personen müssen mit Respekt und Feingefühl angenommen werden. Ihnen gegenüber ist jede Form einer ungerechten Diskriminierung zu vermeiden. Sie sind gerufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und die Schwierigkeiten, denen sie begegnen, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.
Montag, 21. Januar 2008 14:13
kilianus: Papa Pio
Irgendwie komisch, oder? Da wird darüber gejammert, dass hier unklare Verdächtigungen ausgesprochen
werden, was wirklich im Würzburger Seminar vorgeht – aber dann geht es genauso weiter – über die angeblichen
Intrigen gegen unseren Diözesanbischof Friedhelm Hofmann. Da wissen Sie doch genauso wenig Fakten, oder?
Es wäre nett, wenn sich hier alle erst mal an die eigene Nase fassen würden, bevor sie über andere urteilen.
Und lieber Romulus: Ich verbitte mir die Bemerkung, ich wäre naiv! Wenn Chrysostomos97 wirklich entsprechende Vorfälle hat erleben müssen, tut es mir sehr leid, das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass ICH nichts dergleichen erlebt habe – und auch meine Kurskollegen, mit denen ich darüber gesprochen habe, von keinen entsprechenden Vorfällen berichten konnten. Ich habe nicht behauptet, es gäbe so etwas nicht, aber das weiß ich nicht – und das stimmt und ist nicht naiv!
Außerdem wehre ich mich gegen die Unterstellung: wam – wärmer – Würzburg! Ein solcher Satz ist eine Frechheit der großen Mehrheit der Seminaristen gegenüber, die sich mit großen Ernst, bewusst und gewissenhaft auf diesen Weg gemacht haben!
Für mich stellt sich eher die Frage (da werde ich jetzt wieder einen Sturm der Entrüstung auslösen), warum solche Vorfälle überhaupt passieren. Wenn wir als Kirche eine Sexualmoral entwickeln würden, die nicht nach dem Motto lebt: es kann nicht sien, was nicht sein – sondern, eine, die auch mit dem Leben der Menschen zu tun hat, wäre uns sehr geholfen!
Es wäre nett, wenn sich hier alle erst mal an die eigene Nase fassen würden, bevor sie über andere urteilen.
Und lieber Romulus: Ich verbitte mir die Bemerkung, ich wäre naiv! Wenn Chrysostomos97 wirklich entsprechende Vorfälle hat erleben müssen, tut es mir sehr leid, das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass ICH nichts dergleichen erlebt habe – und auch meine Kurskollegen, mit denen ich darüber gesprochen habe, von keinen entsprechenden Vorfällen berichten konnten. Ich habe nicht behauptet, es gäbe so etwas nicht, aber das weiß ich nicht – und das stimmt und ist nicht naiv!
Außerdem wehre ich mich gegen die Unterstellung: wam – wärmer – Würzburg! Ein solcher Satz ist eine Frechheit der großen Mehrheit der Seminaristen gegenüber, die sich mit großen Ernst, bewusst und gewissenhaft auf diesen Weg gemacht haben!
Für mich stellt sich eher die Frage (da werde ich jetzt wieder einen Sturm der Entrüstung auslösen), warum solche Vorfälle überhaupt passieren. Wenn wir als Kirche eine Sexualmoral entwickeln würden, die nicht nach dem Motto lebt: es kann nicht sien, was nicht sein – sondern, eine, die auch mit dem Leben der Menschen zu tun hat, wäre uns sehr geholfen!
Montag, 21. Januar 2008 13:43
Patrokli: –> Eliza
Ich verfolge mit großem Interesse die Diskussion an dieser Stelle. ‘kreuz.net’ akzeptiert ohne Namen eingereichte Informationen und betrachtet es als Ehrensache, die strikte Anonymität seiner Informanten zu wahren. So können Sie im Impressum nachlesen! Daß die gewährte Anonymität auch Schattenseiten in der von Ihnen kritisierten Form ermöglicht, ist unbestritten.
Montag, 21. Januar 2008 13:36
PapaPio: Bruder Barnabas und Eliza
Euren Ausführungen ist sehr zuzustimmen!
Es ist schon bezeichnend, wie sich Christen hier auslassen, ohne wirklich die Fakten zu kennen! Und wie einzelne Personen nur aufgrund von bestiummten Andeutungen oder Vermutungen über Menschen urteilen und richten! „Richtet nicht, damit auch ihr nicht gerichtet werdet“, spricht der Herr.
Bei solchen Auslassungen ist es kein Wunder, dass diese Internet-Seite hier meistens nicht für voll genommen wird; das wirkt sich nur negativ aus udn stellt alle, die hier schreiben, in schlechtes Licht.
Man kann sich kaum vorstellen, Bruder Barnabas, wie einsam Bischof Friedhelm ist, weil er von denen, die eigentlich seine Mitarbeiter sein sollten und auf die er sich verlassen können sollte, nur getäuscht und hintergangen wird – in einem Maße, gegen das er allein nichts ausrichten kann! Auch der rheinische Humor kommt da an seine Grenzen, statt dessen fließen Tränen… Deshalb braucht er umso mehr die ideelle Unterstützung und das Gebet eines jeden wohlmeinenden Katholiken, denn nur so kann er die nötige Kraft finden!
Bischof Friedhelm kennt die Missstände, die es gibt; aber wie soll er sie unter diesen Bedinungen beheben? Es darf ihn also niemand verurteilen, dass er das nicht tut. Wer das will, sollte besser für ihn beten.
Meinten Sie einen Würzburger Priestersamtskandidaten?
Es ist schon bezeichnend, wie sich Christen hier auslassen, ohne wirklich die Fakten zu kennen! Und wie einzelne Personen nur aufgrund von bestiummten Andeutungen oder Vermutungen über Menschen urteilen und richten! „Richtet nicht, damit auch ihr nicht gerichtet werdet“, spricht der Herr.
Bei solchen Auslassungen ist es kein Wunder, dass diese Internet-Seite hier meistens nicht für voll genommen wird; das wirkt sich nur negativ aus udn stellt alle, die hier schreiben, in schlechtes Licht.
Man kann sich kaum vorstellen, Bruder Barnabas, wie einsam Bischof Friedhelm ist, weil er von denen, die eigentlich seine Mitarbeiter sein sollten und auf die er sich verlassen können sollte, nur getäuscht und hintergangen wird – in einem Maße, gegen das er allein nichts ausrichten kann! Auch der rheinische Humor kommt da an seine Grenzen, statt dessen fließen Tränen… Deshalb braucht er umso mehr die ideelle Unterstützung und das Gebet eines jeden wohlmeinenden Katholiken, denn nur so kann er die nötige Kraft finden!
Bischof Friedhelm kennt die Missstände, die es gibt; aber wie soll er sie unter diesen Bedinungen beheben? Es darf ihn also niemand verurteilen, dass er das nicht tut. Wer das will, sollte besser für ihn beten.
Meinten Sie einen Würzburger Priestersamtskandidaten?
Montag, 21. Januar 2008 13:22
Eliza: Entlädt?
„Könnte es sein, dass in kirchlichen Kreisen vieles unter den Tisch gekehrt wird und sich dann mit solcher
Energie entlädt?“
Dass allzuviel unter den Tisch gekehrt wird, könnte sein.
Aber das, was hier geschieht, ist kein „entlädt“. Es ist unklares Geraune, das in dieser Form außerordentlich böswillig wirkt oder ist.
Entweder WISSEN Sie wirklich etwas, dann sagen Sie es klar, dann muss das verfolgt und bereinigt werden. Und dann können sich die zu Unrecht Angeschuldigten auch verteidigen.
Oder Sie wissen eben nichts Genaues. Dann müssen Sie schweigen. Solche extrem schwerwiegenden Vorwürfe dürfen nicht auf Grund bloßer Vermutungen und per Gerücht und hinter dem Rücken der Betreffenden kolportiert werden.
Dass allzuviel unter den Tisch gekehrt wird, könnte sein.
Aber das, was hier geschieht, ist kein „entlädt“. Es ist unklares Geraune, das in dieser Form außerordentlich böswillig wirkt oder ist.
Entweder WISSEN Sie wirklich etwas, dann sagen Sie es klar, dann muss das verfolgt und bereinigt werden. Und dann können sich die zu Unrecht Angeschuldigten auch verteidigen.
Oder Sie wissen eben nichts Genaues. Dann müssen Sie schweigen. Solche extrem schwerwiegenden Vorwürfe dürfen nicht auf Grund bloßer Vermutungen und per Gerücht und hinter dem Rücken der Betreffenden kolportiert werden.
Montag, 21. Januar 2008 12:56
Bruder Barnabas: ~ Eliza
Es ist bedauerlich, was sich in kirchlichen Kreisen entlädt, wenn solche Themen auf den Tisch kommen.
Ich frage mich seit langem, warum ist das so? Eine eindeutige Antwort habe ich darauf noch nicht gefunden.
Jedenfalls bilden die Äußerungen hier keinen Einzelfall. Könnte es sein, dass in kirchlichen Kreisen vieles unter den Tisch gekehrt wird und sich dann mit solcher Energie entlädt? Ist der Hinweis von Eliza, dass im sinne Jesu das Ja ein Ja und das Nein ein Nein nicht auch eine Anfrage an amtskirchliche Vorgehensweisen? Und sind nicht oft Priesterseminarien Orte von Denunziationen, weil es auch dort gern offene Ohren – nicht nur bei der Leitung des Hauses – gibt? Was mir ein Priestersamtskandidat dazu erzählte, hat mich erschüttert.
Andererseits frage ich mich, ob alle Schreiber dieses Forums das Würzburger Seminar meinen? Oder ob nicht jetzt eine Möglichkeit geboten ist, sich allgemein Erfahrungen von der Seele zu schreiben und der rasche Regentenwechsel in Würzburg nur der Aufhänger dafür ist?
Ich denke an den Bischof von Würzburg, der es sicher nicht leicht hat, seinen Weg zu gehen. Was PapaPio schreibt, macht mich nachdenklich. Wie einsam kann ein Bischof sein, wenn er keinen Rückhalt bei denen hat, die in der Bistumsleitung mitarbeiten. Ich wünsche Mons. Hofmann von Herzen das nötige Durchhaltevermögen. Hoffentlich hilft ihm sein rheinischer Humor auch diese Situation auszuhalten!
Jedenfalls bilden die Äußerungen hier keinen Einzelfall. Könnte es sein, dass in kirchlichen Kreisen vieles unter den Tisch gekehrt wird und sich dann mit solcher Energie entlädt? Ist der Hinweis von Eliza, dass im sinne Jesu das Ja ein Ja und das Nein ein Nein nicht auch eine Anfrage an amtskirchliche Vorgehensweisen? Und sind nicht oft Priesterseminarien Orte von Denunziationen, weil es auch dort gern offene Ohren – nicht nur bei der Leitung des Hauses – gibt? Was mir ein Priestersamtskandidat dazu erzählte, hat mich erschüttert.
Andererseits frage ich mich, ob alle Schreiber dieses Forums das Würzburger Seminar meinen? Oder ob nicht jetzt eine Möglichkeit geboten ist, sich allgemein Erfahrungen von der Seele zu schreiben und der rasche Regentenwechsel in Würzburg nur der Aufhänger dafür ist?
Ich denke an den Bischof von Würzburg, der es sicher nicht leicht hat, seinen Weg zu gehen. Was PapaPio schreibt, macht mich nachdenklich. Wie einsam kann ein Bischof sein, wenn er keinen Rückhalt bei denen hat, die in der Bistumsleitung mitarbeiten. Ich wünsche Mons. Hofmann von Herzen das nötige Durchhaltevermögen. Hoffentlich hilft ihm sein rheinischer Humor auch diese Situation auszuhalten!
Montag, 21. Januar 2008 12:22
Eliza: Bitte um Ernst!
Allein schon von den Rahmenbedingungen der Zivilgesellschaft her möchte ich die Anschwärzer im vorliegenden
Strang bitten, entweder, wenn sie etwas beweisen können, die Namen zu nennen, oder das Geraune einzustellen.
Vgl das Gesetz zur Üblen Nachrede:
Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
So der § 186 StGb.
So wie Sie redet man nicht, wenn es um so schwerwiegende Vorwürfe geht.---Ein solches unklares Gerede läuft aller Christlichkeit selbstverständlich zuwider. Auch insoweit ist die Einschärfung Christi zu beherzigen: „Eure Rede sei ja ja, nein nein, was darüber ist, ist von Übel!“
Vgl das Gesetz zur Üblen Nachrede:
Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
So der § 186 StGb.
So wie Sie redet man nicht, wenn es um so schwerwiegende Vorwürfe geht.---Ein solches unklares Gerede läuft aller Christlichkeit selbstverständlich zuwider. Auch insoweit ist die Einschärfung Christi zu beherzigen: „Eure Rede sei ja ja, nein nein, was darüber ist, ist von Übel!“
Sonntag, 20. Januar 2008 21:38
kilianus: Hallo Romulus
Vom Regens zum Vorstadtpfarrer!
Vor Regens Weber war Karl Hillenbrand – jetzt Generalvikar der Diözese – vor Regens Hillenbrand war Heinz Röschert – nach seiner Regentenzeit Pfarrer von Schweinfurt, Hl. Geist, seit 1999 Pfarrer von Stockheim und Ostheim vor der Rhön – ein Regens, an den meines Wissens ALLE seine Seminaristen mit großer Hochachtung zurückdenken!
Vor Regens Weber war Karl Hillenbrand – jetzt Generalvikar der Diözese – vor Regens Hillenbrand war Heinz Röschert – nach seiner Regentenzeit Pfarrer von Schweinfurt, Hl. Geist, seit 1999 Pfarrer von Stockheim und Ostheim vor der Rhön – ein Regens, an den meines Wissens ALLE seine Seminaristen mit großer Hochachtung zurückdenken!
Sonntag, 20. Januar 2008 18:07
seminarist88: Regens mit seltsamen Führungsstil
Ich weiß von einem Fall in dem ein Seminarist Opfer der willkürlichen regentschaft des bisherigen Würzburger
Regens wurde.
Ein Seminarist geriet in Schwierigkeiten, sein Regens wollte zunächst helfen und liess ihn schließlich im Stich. Er machte den armen Mitbruder für eine Pressesache gegen ihn verantwortlich. Fähige Leute werden auf diese Weise verdrängt. Für Würzburg wird dieser junge Mann nicht mehr seine Bereitschaft zeigen.
Ein Seminarist geriet in Schwierigkeiten, sein Regens wollte zunächst helfen und liess ihn schließlich im Stich. Er machte den armen Mitbruder für eine Pressesache gegen ihn verantwortlich. Fähige Leute werden auf diese Weise verdrängt. Für Würzburg wird dieser junge Mann nicht mehr seine Bereitschaft zeigen.
Sonntag, 20. Januar 2008 17:51
Romulus: @Kilianus – Du scheinst sehr naiv zu sein…
Ich war selbst sechseinhalb Jahre in diesem „Lustschlösschen“ Insasse und habe in dieser gesamten Zeit –
weder unter dem aktuellen noch dem vorherigen Regens irgendwelche „Erlebnisse“ gehabt noch von ihnen gehört!
Aus Deiner Beschreibung nehme ich mal an, dass Deine Zeit in diesem Kasten schon eine Weile her ist, ich vermute mal mindestens 12 Jahre. Wie naiv kann man sein, die damaligen Verhältnisse auf die Gegenwart zu übertragen? Du weißt nicht, was in all den Jahren sich dort entwickelt hat, als Du bereits geweiht warst; und was der Poster „Chrysostomos97“ hier schrieb klingt(!) plausibel. Außerdem welcher Regens macht denn eine solche Karriere, vom Regens zum Vorstadtpfarrer (!). Warum nimmt der neue Spiritual bereits nach drei Monaten (!) Reisaus? sorry, aber diese Vorgänge lassen manches ahnen.
Aus Deiner Beschreibung nehme ich mal an, dass Deine Zeit in diesem Kasten schon eine Weile her ist, ich vermute mal mindestens 12 Jahre. Wie naiv kann man sein, die damaligen Verhältnisse auf die Gegenwart zu übertragen? Du weißt nicht, was in all den Jahren sich dort entwickelt hat, als Du bereits geweiht warst; und was der Poster „Chrysostomos97“ hier schrieb klingt(!) plausibel. Außerdem welcher Regens macht denn eine solche Karriere, vom Regens zum Vorstadtpfarrer (!). Warum nimmt der neue Spiritual bereits nach drei Monaten (!) Reisaus? sorry, aber diese Vorgänge lassen manches ahnen.
Sonntag, 20. Januar 2008 17:48
Bruder Barnabas: Redlichkeit und Urteilsvermögen
Die Meldung vom 3. Dezember des vergangenen Jahres ist nicht an den Haaren herbeigezogen. Der Spiritual
verlor seine Aufgabe, weil er sich an den Bischof gewandt hatte und über Mißtstände berichtete.
Keine leichte Aufgabe für einen Bischof, hier die richtige Entscheidung zu treffen, schon garnicht, wenn aus dem forum internum berichtet wird. Es zeigt sich aber nun auch, dass manche Entscheidungen etwas längere Zeit brauchen. Was nun ja anscheinend auch geschehen ist.
Wieder einmal ist ein Priesterseminar in die öffentliche Diskussion geraten. Wenn das ganze zur Klärung und Reinigung beiträgt, hat auch dieser Prozess seinen Sinn!
Msgr. Hofmann hat in dieser für ihn nicht leichten Zeit die Solidarität all derer verdient, die daran Interesse haben, dass es auch in Zukunft Priester geben wird.
Keine leichte Aufgabe für einen Bischof, hier die richtige Entscheidung zu treffen, schon garnicht, wenn aus dem forum internum berichtet wird. Es zeigt sich aber nun auch, dass manche Entscheidungen etwas längere Zeit brauchen. Was nun ja anscheinend auch geschehen ist.
Wieder einmal ist ein Priesterseminar in die öffentliche Diskussion geraten. Wenn das ganze zur Klärung und Reinigung beiträgt, hat auch dieser Prozess seinen Sinn!
Msgr. Hofmann hat in dieser für ihn nicht leichten Zeit die Solidarität all derer verdient, die daran Interesse haben, dass es auch in Zukunft Priester geben wird.
Sonntag, 20. Januar 2008 16:34
Dr. Schlämmer: Strukturelle Ursachen, Teil 2
Dr. Schlämmer hält es für sehr bedenklich, dass ein Regens über die Eignung eines Kandidaten überhaupt
sehr viel selbst zu sagen hat.
Die Eignung eines Kandidaten sollte sich am ehesten in möglichst objektiven Prüfungen zeigen und nicht in irgendwelchen zur Willfährigkeit verleitenden Gutachten.
Motto: Glaube keinem Gutachten, wenn du den Gutachter nicht ganz genau kennst.
Es sage Dr. Schlämmer niemand, dass eine solche Vorgehensweise nicht möglich ist.
Die Eignung eines Kandidaten sollte sich am ehesten in möglichst objektiven Prüfungen zeigen und nicht in irgendwelchen zur Willfährigkeit verleitenden Gutachten.
Motto: Glaube keinem Gutachten, wenn du den Gutachter nicht ganz genau kennst.
Es sage Dr. Schlämmer niemand, dass eine solche Vorgehensweise nicht möglich ist.
Sonntag, 20. Januar 2008 15:33
kilianus: Unterstellungen!
Ich muss erst einmal feststellen, dass ich fassungslos und traurig bin, wie man hier miteinander umgeht –
über andere herzieht etc. In diesem kompletten Forum habe ich bisher nur unbewiesene Vermutungen und
Spekulationen gelesen!
Ich war selbst sechseinhalb Jahre in diesem „Lustschlösschen“ Insasse und habe in dieser gesamten Zeit – weder unter dem aktuellen noch dem vorherigen Regens irgendwelche „Erlebnisse“ gehabt noch von ihnen gehört!
Die Redlichkeit gebietet eigentlich, erst Dinge in die Welt zu setzen, die ich beweisen und belegen kann!
Was würde wohl Jesus zu diesen Gehässigkeiten sagen, wenn er diese hier lesen müsste? Ein bisschen mehr Nächstenliebe im Umgang miteinander würde uns als Kirche gut zu Gesicht stehen!
Ich war selbst sechseinhalb Jahre in diesem „Lustschlösschen“ Insasse und habe in dieser gesamten Zeit – weder unter dem aktuellen noch dem vorherigen Regens irgendwelche „Erlebnisse“ gehabt noch von ihnen gehört!
Die Redlichkeit gebietet eigentlich, erst Dinge in die Welt zu setzen, die ich beweisen und belegen kann!
Was würde wohl Jesus zu diesen Gehässigkeiten sagen, wenn er diese hier lesen müsste? Ein bisschen mehr Nächstenliebe im Umgang miteinander würde uns als Kirche gut zu Gesicht stehen!
Sonntag, 20. Januar 2008 12:12
Chrysostomos97: Meine Erfahrungen
Aus dem Seminar ausgestiegen, denke ich mit sehr gemischten Gefühlen an diese Zeit zurück.
Mir geht es nicht darum, sexuelle Orientierung von Priestern zu bewerten und zu kommentieren. Sie sind Menschen und haben auch menschliche Bedürfnisse und je nach dem Stand der persönlichen Aszese leben sie diese aus oder auch nicht.
Die Problematik, die ich erlebt habe, ist eine unseelige Verquickung dieser Bedürfnisse mit der Tatsache, dass ein Regens seine Kandidaten zu beurteilen hat. Ich habe erlebt, wie das geschehen kann. Ich denke an alle Ängste dich ich hatte und mittlerweile überstanden habe.
Die Spannung zwischen nahezu flachsigen Begegnung im Bierkeller und Festen, die Berührungen auf den Beinen oder am Po, die Einladung zu privaten Ausflügen und den Gesprächen, in denen es um meine Beurteilung ging, bei denen ich immer den Eindruck hatte, dass es hier um mehr als meine Eignung zum Priesterberuf geht, diese Spannung war für mich unerträglich. Auch die Erfahrung, wie beleidigt der Regens sein konnte, wenn man ihm nicht zu willen war, hat in mir große Krisen hervorgebracht.
Beim Spiritual fand ich – Gott sei Dank – ein offenes Ohr, merkte aber auch, dass sich in den konkreten Lebensumständen für mich nichts änderte. Ich wollte Priester werden, aber mir wurde es in diesem Seminar immer enger. Schließlich faßte ich den Mut, mich an den Bischof zu wenden. Leider bekam ich nicht die erwartete Rückmeldung. Aussitzen, Ruhe waren der Grund, das Seminar zu verlassen
Mir geht es nicht darum, sexuelle Orientierung von Priestern zu bewerten und zu kommentieren. Sie sind Menschen und haben auch menschliche Bedürfnisse und je nach dem Stand der persönlichen Aszese leben sie diese aus oder auch nicht.
Die Problematik, die ich erlebt habe, ist eine unseelige Verquickung dieser Bedürfnisse mit der Tatsache, dass ein Regens seine Kandidaten zu beurteilen hat. Ich habe erlebt, wie das geschehen kann. Ich denke an alle Ängste dich ich hatte und mittlerweile überstanden habe.
Die Spannung zwischen nahezu flachsigen Begegnung im Bierkeller und Festen, die Berührungen auf den Beinen oder am Po, die Einladung zu privaten Ausflügen und den Gesprächen, in denen es um meine Beurteilung ging, bei denen ich immer den Eindruck hatte, dass es hier um mehr als meine Eignung zum Priesterberuf geht, diese Spannung war für mich unerträglich. Auch die Erfahrung, wie beleidigt der Regens sein konnte, wenn man ihm nicht zu willen war, hat in mir große Krisen hervorgebracht.
Beim Spiritual fand ich – Gott sei Dank – ein offenes Ohr, merkte aber auch, dass sich in den konkreten Lebensumständen für mich nichts änderte. Ich wollte Priester werden, aber mir wurde es in diesem Seminar immer enger. Schließlich faßte ich den Mut, mich an den Bischof zu wenden. Leider bekam ich nicht die erwartete Rückmeldung. Aussitzen, Ruhe waren der Grund, das Seminar zu verlassen
Sonntag, 20. Januar 2008 08:03
Bruder Barnabas: Was tun?
Es ist wohl an der Zeit, Msgr. Hofmann auch hier die Solidarität zu zeigen, die in einer solch schwierigen Situation notwendig ist. PapaPio scheint die innere Zusammenhänge im Bistum Würzburg gut zu kennen. Auch ein Bischof kann sehr einsam sein! Heute ist Sonntag, da sollte schon ein Gebet für den Würzburger Bischof gesprochen werden! Kirche ist ja nicht nur ein Werk der Menschen!
Samstag, 19. Januar 2008 22:48
dominus vobiscum: @p.pio
„Auch mit den Klassen haben Sie recht: Die Kirche braucht Priester, aber keine zwei- und drittklassigen!
Nur erstklassige Priester sind der Ausweg.“
Wer ist denn für sie ein „erstklassiger“ Priester? Können SIe das einmal ausführen?
Wer ist denn für sie ein „erstklassiger“ Priester? Können SIe das einmal ausführen?
Samstag, 19. Januar 2008 22:37
PapaPio: Romulus
Diesmal ist auch Ihnen voll und ganz zuzustimmen!!!
Als Opfer der Intrigenbande darf Bischof Friedhelm nicht für die Missstände verantwortlich gemacht werden. Allerdings weise ich darauf hin, dass auch er nach Weihejahrgang 1967 ist… Und nicht nur er! Es gibt so viele gute junge Priester, gerade aus den letzten Jahren (ein paar wenige auch in Würzburg)!
Die entsprechenden Stellen kennen Ross udn Reiter, sind aber unfähig zu handeln (oder wollen es nicht). Und die Widerstandskraft des Bischofs ist gebrochen.
Auch mit den Klassen haben Sie recht: Die Kirche braucht Priester, aber keine zwei- und drittklassigen! Nur erstklassige Priester sind der Ausweg.
Als Opfer der Intrigenbande darf Bischof Friedhelm nicht für die Missstände verantwortlich gemacht werden. Allerdings weise ich darauf hin, dass auch er nach Weihejahrgang 1967 ist… Und nicht nur er! Es gibt so viele gute junge Priester, gerade aus den letzten Jahren (ein paar wenige auch in Würzburg)!
Die entsprechenden Stellen kennen Ross udn Reiter, sind aber unfähig zu handeln (oder wollen es nicht). Und die Widerstandskraft des Bischofs ist gebrochen.
Auch mit den Klassen haben Sie recht: Die Kirche braucht Priester, aber keine zwei- und drittklassigen! Nur erstklassige Priester sind der Ausweg.
Samstag, 19. Januar 2008 21:27
Romulus: Der Zug geht Richtung banal
@ Bruder Barnabas
Ihnen ist voll und ganz zuzustimmen! Bischof Friedhelm ist Opfer der Intrigenbande und nichts anderes.
@PapaPio
Ich vermute, dass Ihnen Konkretes bekannt ist. Warum nennen Sie nicht Ross und Reiter bei den entsprechenden Stellen? Ich sage es Ihnen ganz ehrlich: Ich persönlich suche keine Priester mehr auf, die später als Weihejahrgang 1967 sind! Ihre nachwachsende Klientel da ist mir alles andere als geheuer. Der Zug geht Richtung banal. Da ändern Sie und ich nichts daran! Merke: Zweitklassige Leute ziehen Drittklassige an usw.
Ihnen ist voll und ganz zuzustimmen! Bischof Friedhelm ist Opfer der Intrigenbande und nichts anderes.
@PapaPio
Ich vermute, dass Ihnen Konkretes bekannt ist. Warum nennen Sie nicht Ross und Reiter bei den entsprechenden Stellen? Ich sage es Ihnen ganz ehrlich: Ich persönlich suche keine Priester mehr auf, die später als Weihejahrgang 1967 sind! Ihre nachwachsende Klientel da ist mir alles andere als geheuer. Der Zug geht Richtung banal. Da ändern Sie und ich nichts daran! Merke: Zweitklassige Leute ziehen Drittklassige an usw.
Samstag, 19. Januar 2008 21:26
Dr. Schlämmer: Nachgedacht …
Lenken wir die Angelegenheit doch von Personen weg und reden über mögliche, strukturelle Ursachen der
Krise, die aufs Ganze gesehen kein Einzelfall darstellen dürfte:
-ein zu viel an Führung: das Domkapitel – ein Relikt aus dem
Mittelalter, das dem Bischof von heute die Arbeit mehr
erschwert als zu nutzen vermag?
-der Zölibat bzw. die Notwendigkeit, als junger,
unerfahrener Priesteramtskandidat seine angeborene, heterosexuelle
Sexualität vertuschen und sublimieren zu müssen –
das ganze in einer reinen Männergesellschaft –
begründet dies nicht zwangsläufig ein Missbrauchspotential?
-ein zu viel an Führung: das Domkapitel – ein Relikt aus dem
Mittelalter, das dem Bischof von heute die Arbeit mehr
erschwert als zu nutzen vermag?
-der Zölibat bzw. die Notwendigkeit, als junger,
unerfahrener Priesteramtskandidat seine angeborene, heterosexuelle
Sexualität vertuschen und sublimieren zu müssen –
das ganze in einer reinen Männergesellschaft –
begründet dies nicht zwangsläufig ein Missbrauchspotential?
Samstag, 19. Januar 2008 20:13
PapaPio: Romulus
Denken Sie, es gibt niemanden, der das Seminar durchlaufen könnte, ohne mit solchen Dingen in Berührung
zu kommen? Oder der stark sein könnte, ihnen zu widerstehen?
Solche Menschen gibt es überall, selbst in Würzburg! Wenige, aber es gibt sie, trotz der (unbestreitbaren) Intrigenwirtschaft. Auch Würzburg ist nicht von Gott verlassen.
Das relativiert aber in keiner Weise die Aussage, dass es im Bistum Würzburg an allen Ecken und Enden brennt und man Bischof Friedhelm beistehen muss!
Solche Menschen gibt es überall, selbst in Würzburg! Wenige, aber es gibt sie, trotz der (unbestreitbaren) Intrigenwirtschaft. Auch Würzburg ist nicht von Gott verlassen.
Das relativiert aber in keiner Weise die Aussage, dass es im Bistum Würzburg an allen Ecken und Enden brennt und man Bischof Friedhelm beistehen muss!
Samstag, 19. Januar 2008 18:43
Bruder Barnabas: Felix herbipolensis ecclesia
Ich freue mich von Herzen, dass Msgr. Hofmann in Würzburg ist! Die Schmierfinken – auch auf dieser Seite –
welche dem Bischof eine Schuld zu weisen wollen an den Zuständen des Priesterseminars, werden hoffentlich
bald verstummt sein!!
Vivat Friedelsmus!
Vivat Friedelsmus!
Samstag, 19. Januar 2008 16:30
Romulus: @PapaPio
Aber leider ist das Potenzial in Würzburg noch nicht groß genug (obwohl es langsam wächst),
Sorry, aber welches Potential soll da nachwachsen? Dieses angeblich langsam nachwachsende Personal hat seinen Werdegang ganz allein diesen jetzt abgesägten Leuten zu verdanken. Seit bald 30 Jahren herrscht in Würzburg eine Intrigenwirtschaft, es war nur eine Frage der Zeit, wann das ganze dann noch homo angehaucht wurde. Es ist eine Schande wie dieses Bistum seit bald 40 Jahren heruntergewirtschaftet wurde. Ich meine das nicht finanziell, sondern personell und ideell!
Fakt ist: In der Diözese Würzburg brennt es an allen Ecken und Enden. Diesem Bischof muss man beistehen!
Sorry, aber welches Potential soll da nachwachsen? Dieses angeblich langsam nachwachsende Personal hat seinen Werdegang ganz allein diesen jetzt abgesägten Leuten zu verdanken. Seit bald 30 Jahren herrscht in Würzburg eine Intrigenwirtschaft, es war nur eine Frage der Zeit, wann das ganze dann noch homo angehaucht wurde. Es ist eine Schande wie dieses Bistum seit bald 40 Jahren heruntergewirtschaftet wurde. Ich meine das nicht finanziell, sondern personell und ideell!
Fakt ist: In der Diözese Würzburg brennt es an allen Ecken und Enden. Diesem Bischof muss man beistehen!
Samstag, 19. Januar 2008 02:18
PapaPio: Der Dechant
Das tue ich, stimmt. Ist ja auch kein Wunder, wenn man sieht wie er leidet, ganz abgesehen davon, dass
es sich für einen loyalen Diözesanen so gehört.
Der Bischof hat gleich zu Beginn nach solchen Männern Ausschau gehalten, weil er den Bedarf ganz realitsisch sieht. Aber leider ist das Potenzial in Würzburg noch nicht groß genug (obwohl es langsam wächst), und bisher hat er die in den Pfarreien etc. gebraucht, da ist das ja auch wichtig.
Er hat schon versucht, manche zu ersetzen, aber seine Gegener sind so stark, dass sie das immer wieder verhindern können. Die neue Ernennung im Smeinar war deshalb ein sehr mutiger Schritt von ihm, bisher eine Ausnahme.
Der Bischof hat gleich zu Beginn nach solchen Männern Ausschau gehalten, weil er den Bedarf ganz realitsisch sieht. Aber leider ist das Potenzial in Würzburg noch nicht groß genug (obwohl es langsam wächst), und bisher hat er die in den Pfarreien etc. gebraucht, da ist das ja auch wichtig.
Er hat schon versucht, manche zu ersetzen, aber seine Gegener sind so stark, dass sie das immer wieder verhindern können. Die neue Ernennung im Smeinar war deshalb ein sehr mutiger Schritt von ihm, bisher eine Ausnahme.
Samstag, 19. Januar 2008 02:10
Der Dechant: PAPA PIO
Hallo Pio… du scheinst einer der wenigen zu sein, der versucht, sich in den Bischof hineinzudenken. Das ist schön zu hören!!! Kannst Du mir erklären, warum der Bischof nicht nach „vernünftigen“ Männern in seinem Bistum Ausschau gehalten hat? Es gibt doch auch in Würzburg ein Potenzial, um die alte Riege abzulösen!!
Samstag, 19. Januar 2008 02:08
parklaterne: Kunstreferent
Hausmann?
Das klingt ja interessant…
den würde ich gern kennenlernen!!
Das klingt ja interessant…
den würde ich gern kennenlernen!!
Samstag, 19. Januar 2008 02:05
PapaPio: Kunstreferent
Na sicher! Schon lange!
Nicht nur dass er den Kiliansplatz und sämtliche Kirchen im Bistum mit seiner „Kunst“ verunstaltet hat (das würde schon als Grund genügen). Es ist doch in Würzbürg wirklich kein Geheimnis, wie er sexuell orientiert ist. Beispiel sein Hausmann.
Nicht nur dass er den Kiliansplatz und sämtliche Kirchen im Bistum mit seiner „Kunst“ verunstaltet hat (das würde schon als Grund genügen). Es ist doch in Würzbürg wirklich kein Geheimnis, wie er sexuell orientiert ist. Beispiel sein Hausmann.
Samstag, 19. Januar 2008 02:01
parklaterne: Kunstreferent
Was treibt denn dieser Kunstreferent?
Gehört er wohl auch abgelöst??
Gehört er wohl auch abgelöst??
Samstag, 19. Januar 2008 01:57
PapaPio: parklaterne
naja, was du mit dieser auseinandersetzung meinst. und alles andere, was dieser kunstreferent so treibt.
aber wenn du dich so groß brüstest, du könntest deine beiden beispiele (kaplan und seminarfahrt) mit namen belegen, dann trau dich! sonst brauchst du dich nicht zu brüsten.
aber wenn du dich so groß brüstest, du könntest deine beiden beispiele (kaplan und seminarfahrt) mit namen belegen, dann trau dich! sonst brauchst du dich nicht zu brüsten.
Samstag, 19. Januar 2008 01:53
parklaterne: Was ist klar?
OOOOOO Pioooooo
ich könnte den ganzen Laden hochgehen lassen, mit dem was ich weiß!
Was ist denn mit dem Kunstreferenten klar?
ich könnte den ganzen Laden hochgehen lassen, mit dem was ich weiß!
Was ist denn mit dem Kunstreferenten klar?
Samstag, 19. Januar 2008 01:51
PapaPio: parklaterne
Das mit dem Kunstreferenten ist klar.
Aber was sooll das mit diesem Kaplan zu tun haben und mit der Vorbereitung einer Seminarfahrt? Da geht es um einen Kaplan und Seminaristen(?).
Aber was sooll das mit diesem Kaplan zu tun haben und mit der Vorbereitung einer Seminarfahrt? Da geht es um einen Kaplan und Seminaristen(?).
Samstag, 19. Januar 2008 01:50
Der Dechant: PAPA PIO
Du bist mir symphatisch… scheinst wohl einen engen Kontakt mit dem Bischof zu haben!
Samstag, 19. Januar 2008 01:48
wahrerGlaube: Bischof F.
Hier den Bischof Friedhelm als Unschuldslamm hinzustellen ist ein Witz. Halb Köln weiß um seine „Aktivitäten“…
Warum war Meissner wohl froh ihn endlich loszuhaben?
Is doch klar das er seinen Regens schützt
Is doch klar das er seinen Regens schützt
Samstag, 19. Januar 2008 01:48
PapaPio: wahrerGlaube
Was hat das mit meinen Argumenten zu tun?
Ich habe nciht gesagt, dass das in Ordnung war. Aber wenn man nicht alles weiß, weil einen jeder hintergeht, Informationen vorenthält und gegen einen arbeitet, dann kann man nicht entsprechend kosnequent handeln. Ganz abgesehen davon, dass seine Nerven zerrüttet sind und seine Krfat gebrochen, die er am Anfang ausstrahlte. Dieser Bischof ist nur zu bedauern, aber die ihn Umgebenden haben riesige Schuld auf sich geladen.
Ich habe nciht gesagt, dass das in Ordnung war. Aber wenn man nicht alles weiß, weil einen jeder hintergeht, Informationen vorenthält und gegen einen arbeitet, dann kann man nicht entsprechend kosnequent handeln. Ganz abgesehen davon, dass seine Nerven zerrüttet sind und seine Krfat gebrochen, die er am Anfang ausstrahlte. Dieser Bischof ist nur zu bedauern, aber die ihn Umgebenden haben riesige Schuld auf sich geladen.
Samstag, 19. Januar 2008 01:47
Der Dechant: Schlammschlacht
Was ist denn bei Euch in Würzburg los?
Da tun sich ja Gräben auf…
warum ist denn Bischof Friedhelm so schwach??
Da tun sich ja Gräben auf…
warum ist denn Bischof Friedhelm so schwach??
Samstag, 19. Januar 2008 01:45
parklaterne: Namen?
Lieber PIO
versuch doch mal die Auseinandersetzung zwischen dem Bischof und dem Kunstreferenten einzuordnen…
versuch doch mal die Auseinandersetzung zwischen dem Bischof und dem Kunstreferenten einzuordnen…
Samstag, 19. Januar 2008 01:43
wahrerGlaube: papaPIO
Sorry… aber du scheinst keine Ahnung zu haben, welche Verletzungen und Enttäuschungen dahinter stecken.
Hast du schon mal deinen A… hinhalten müssen??? Na??
Es fällt so schwer jemals einem Priester wieder zu vertrauen… der Kirche zu vertrauen… daran macht sich der Bischof mit schuldig.
Es fällt so schwer jemals einem Priester wieder zu vertrauen… der Kirche zu vertrauen… daran macht sich der Bischof mit schuldig.
Samstag, 19. Januar 2008 01:42
PapaPio: Namen
Na wenn du das behauptest, dann raus mit den Namen!
wahrerGlaube:Friedhelm hat selbst gesagt, dass er so manches über Würzburg vorher wusste, aber lange nicht alles. Als er her kam, ist er aus allen Wolken gefallen. Außerdem verhindern doch seinen Gegenarbeiter tunlichst, dass solche Dinge zu ihm vordringen.
wahrerGlaube:Friedhelm hat selbst gesagt, dass er so manches über Würzburg vorher wusste, aber lange nicht alles. Als er her kam, ist er aus allen Wolken gefallen. Außerdem verhindern doch seinen Gegenarbeiter tunlichst, dass solche Dinge zu ihm vordringen.
Samstag, 19. Januar 2008 01:40
parklaterne: zu unklar?
Na dann können wir ja mal anfangen:
ein honigsüßer kaplan der als Seminarist gern mit dem regens in die sauna ging
eine einladung, ein gemeinsames Zimmer zu nehmen, bei der Vorbereitung einer Seminarfahrt
…
zwei Beispiele, die sich mit Namen belegen lassen
ein honigsüßer kaplan der als Seminarist gern mit dem regens in die sauna ging
eine einladung, ein gemeinsames Zimmer zu nehmen, bei der Vorbereitung einer Seminarfahrt
…
zwei Beispiele, die sich mit Namen belegen lassen
Samstag, 19. Januar 2008 01:35
PapaPio: Zu unklar
Ich glaub, da wären einige Kommentare hier zu unseriös.
Und vieles ist unklar oder widersprüchlich, das gibt keine gute Geschichte.
Und vieles ist unklar oder widersprüchlich, das gibt keine gute Geschichte.
Samstag, 19. Januar 2008 01:35
wahrerGlaube: wie bitte?
Die „Dinge“ laufen schon so lange, da war Friedhelm noch gar nicht bei uns. Seminaristen waren vor Jahren
schon beim Alt-Bischof, als Antwort hat dieser die Seminaristen nach Hause geschickt und die Fähigkeiten
(welche das auch immer sein mögen) seines Regens Weber gewürdigt.
Das war schon damals quer durch Deutschland bekannt.
Hofmann hätten damals als er neu kam, gleich aufräumen müssen.
Das war schon damals quer durch Deutschland bekannt.
Hofmann hätten damals als er neu kam, gleich aufräumen müssen.
Samstag, 19. Januar 2008 01:32
parklaterne: Öffentlichkeit
Ja warum denn eigentlich nicht!
Die gesamten Äußerungen einfach mal der Mainpost zusenden!
Die gesamten Äußerungen einfach mal der Mainpost zusenden!
Samstag, 19. Januar 2008 01:32
PapaPio: Von Anfang an
Das Domkapitel war von Anfang an gegen Friedhelm udn hat ihm das Leben schwer gemacht, noch bevor diese
Dinge vorgefallen sind.
Ein einziger erzliberaler und dekadenter Haufen, an den man sich wirklich nicht wenden kann mit solchen Dingen.
Ein einziger erzliberaler und dekadenter Haufen, an den man sich wirklich nicht wenden kann mit solchen Dingen.
Samstag, 19. Januar 2008 01:31
Bruder Barnabas: MAINPOST
Was machen wir denn, wenn durch unsere Schreiberei das öffentliche Interesse der örtlichen Presse geweckt wird? Aus unseren Äußerungen läßt sich ja ne ganz interessante Geschichte zusammen bauen! Msgr. Hofmann wird nicht erfreut sein!
Samstag, 19. Januar 2008 01:28
wahrerGlaube: Hallo?
Was sollten denn die Seminaristen machen??… Sie hatten sich an den Spiritual gewandt und ihn um Hilfe
gebeten, damit es endlich mal ein Ende hat. UND?… der Spiritual wurde gefeuert!!!!!… Dann haben die
Seminaristen beim Domkapitel Zuflucht gesucht, weil der Bischof die Augen und Ohren verschlossen hat.
Und dann wundert ihr euch, dass das Domkapitel gegen den Bischof vorgeht…= dies tun sie nur zu recht.
Bischof Friedhelm gehört weg aus unserem Bistum
Bischof Friedhelm gehört weg aus unserem Bistum
Samstag, 19. Januar 2008 01:27
Propter nos: Nicht zu schnell urteilen
Als Friedhelm Hofmann noch unser Weihbischof war, hat er gern gesellschaftliche Verpflichtungen übernommen! Einigen haben ihn damals als „Partylöwen“ bezeichnet. Wie ich höre, sind diese Beziehungen auch in Würzburg noch hilfreich, weil auf diesem Weg die Renovierung der Kirche neben dem Dom bezahlt werden kann. Das Bischof Hofmann kein entscheidungsfreudiger Mensch ist, haben wir schon damals erlebt!
Samstag, 19. Januar 2008 01:26
PapaPio: wahrer Glaube
Genau das hat der Bischof getan – dass es erst jetzt war, war zu spät, das stimmt; aber er hat gehandelt!
Samstag, 19. Januar 2008 01:24
Don Carlos: Nicht zu schnell urteilen
Gratuliere! Genau das ist die richtige Einstellung und ein passender, vernünftiger Kommentar.
Samstag, 19. Januar 2008 01:24
parklaterne: Warmes Würzburg
Ich kenne einen, der wieder einen kennt, der dann einen aus der Leitung des Bistums kennt…
und das nicht aus Gesprächen sondern aus sehr natürlichen Begegnungen…
und das nicht aus Gesprächen sondern aus sehr natürlichen Begegnungen…
Samstag, 19. Januar 2008 01:22
PapaPio: Kein Geheimnis
Es ist doch wirklich kein Geheimnis, dass das ganze Ordinariat und Domkapitel gegen den Bischof von Würzburg arbeitet! Da kann er nichts ausrichten, selbst wenn er will, weil er nur hintergangen und manipuliert wird.
Samstag, 19. Januar 2008 01:22
wahrerGlaube: Wie bitte?
Selbst in der Situation? Nicht urteilen?
Sorry, aber wenn ich Bischof wäre und einer meiner Seminaristen käme zu mir und würde berichten, dass mein Regens die Seminaristen f…, ich wüsste was ich zu tun hätte!!!!!!!!
Sorry, aber wenn ich Bischof wäre und einer meiner Seminaristen käme zu mir und würde berichten, dass mein Regens die Seminaristen f…, ich wüsste was ich zu tun hätte!!!!!!!!
Samstag, 19. Januar 2008 01:21
Der Dechant: ARMER BISCHOF
Mir tut der Würzburger Bischof Leid! Ich hätte so einen Sauhaufen – auch wie er sich hier darstellt – nicht übernehmen wollen!
Samstag, 19. Januar 2008 01:19
Bruder Barnabas: Obere Etagen
Hallo Carlos, Du weißt anscheinend mehr! Hat der Bischof seine Abteilungsleiter nicht hinter sich gebracht, dass sie gegen ihn stehen????? Dann hat WAHRER GLAUBE anscheinend recht, wenn er schreibt, dass Msgr. Hofmann zu lange zugesehen und nichts unternommen hat. „Ein Haus, das in sich gespalten ist, hat keinen Bestand“
Samstag, 19. Januar 2008 01:17
PapaPio: nNicht zu schnell urteilen!
Bei den Verhältnissen im Bistum Würzburg und bei der Situation in der Presse und der öfentlichen Meinung
ist nicht verständlich, aber nachvollziehbar, wenn der Bischof ers nicht fertig bringt da durchzugreifen.
Deshalb nicht zu schnell urteilen, sondern erst mal überlegen wie es wäre selbst in so einer Situation zu sein!
Deshalb nicht zu schnell urteilen, sondern erst mal überlegen wie es wäre selbst in so einer Situation zu sein!
Samstag, 19. Januar 2008 01:14
wahrerGlaube: Wahrheit
Wie lange ist Bischof Friedhelm nun schon in Würzburg… Jahre hat es gedauert bis er jetzt endlich mal durchgegriffen hat… Er hat lange genug geschwiegen u sich somit mitschuldig gemacht. So jemand gehört vom Dienst suspendiert.
Samstag, 19. Januar 2008 01:13
Don Carlos: Neuer Regens ins Würzburg
Es ist schon bedauerlich, wenn man hier einzelne Kommentare ließt. Es ist noch bedauerlicher, wenn einzelne meinen, hier ein „Urteil“ über den Bischof von Würzburg abgeben zu müssen. Es ist unbeschreiblich, hier lesen zu müssen, wozu man das Würzbruger Seminar abstellt. Dies entspricht mit Sicherheit nicht der Realität. Bischof Hofmann kann ausserdem sehr wohl als glaubwürdig im Zusammenhang mit der Berufungsinitiative im Bistum Würzburg gesehen werden. Dass er hier nicht alle Stimmen auf seiner Seite hat, liegt sicherlich daran, dass ein gewisses Klientel von Personen sich gegen den Bischof stellt, (auch in den oberen Etagen) weil dieser in einigen Dingen – die aus dem Ruder gelaufen waren – in der zurückliegenden Zeit „Tacheles“ geredet hat. Die Behauptung „Wir wären in Würzburg froh wenn er in den Busch ginge“ stimmt absolut nicht. Bischof Hofmann ad multos annos.
Samstag, 19. Januar 2008 01:13
PapaPio: Schweres Erbe
Ein schweres Erbe auf alle Fälle, das ist wahr.
Aber er ist angesehen im Bistum, wenn er Starkmut hat schafft er eine positive Wende, weil er eine weiße Weste hat.
Aber er ist angesehen im Bistum, wenn er Starkmut hat schafft er eine positive Wende, weil er eine weiße Weste hat.
Samstag, 19. Januar 2008 01:10
Bruder Barnabas: ARMES WÜRZBURG
Armes Würzburg! Welches Erbe übernimmt der neue Regens!!??
Samstag, 19. Januar 2008 01:09
PapaPio: Ganze Mannschaft ausgewechselt
Was habt ihr denn? Jetzt hat Msgr. Hofmann doch durchgegriffen und den Regens ersetzt.
Ich wüsste nicht, dass vom Subregens im Artikel vom 3.12. was steht. Er ist zwar noch dort, aber ist doch schon lange bekannt dass auch er bald gehn muss, weil im Oktober ein Bamberger als Subregens kommt. Dann sind doch alle die mit dieser Sache zu tun hatten/haben ersetzt, also hat Friedhelm seine Pflicht getan.
Ich wüsste nicht, dass vom Subregens im Artikel vom 3.12. was steht. Er ist zwar noch dort, aber ist doch schon lange bekannt dass auch er bald gehn muss, weil im Oktober ein Bamberger als Subregens kommt. Dann sind doch alle die mit dieser Sache zu tun hatten/haben ersetzt, also hat Friedhelm seine Pflicht getan.
Samstag, 19. Januar 2008 01:09
Leblhuber: An alle!
Ich brauche im Thread Karfreitagsfürbitte eine Treppe!! Kann mir jemand helfen?
Danke!
Danke!
Samstag, 19. Januar 2008 01:08
parklaterne: Husarenwäldchen in Würzburg
Ein wunderschöner Grüngürtel umschließt die innere Stadt, den sogenannten Bischofshut, auf dem Gebiet
des ehemaligen Glacis.
Ein Bereich dieses Ringparkes in der Nähe der Residenz erfreut sich gerade zu nächtlicher Zeit eines regen Besuches durch männliche Wesen. So wird auch zur Mitternacht dieser Ort städtischen Naturerlebens zu einem Ort ungezwungener männlicher Intimität.
Das Husarenwäldchen liegt nicht weit vom Bischöflichen Priesterseminar, so dass Seminaristen auf ihren abendlichen Spaziergängen auch dieses Gebiet betreten. Der dort erfahrenen Zuwendung können sie sich oft nicht mehr entziehen, so dass die dort gefundenen natürlichen Begegnungen durch eine Einladung in das Haus an der Domerschulstraße vertieft werden.
Wer Ohren hat, der höre! Wer Augen hat, der schaue!
Ein Bereich dieses Ringparkes in der Nähe der Residenz erfreut sich gerade zu nächtlicher Zeit eines regen Besuches durch männliche Wesen. So wird auch zur Mitternacht dieser Ort städtischen Naturerlebens zu einem Ort ungezwungener männlicher Intimität.
Das Husarenwäldchen liegt nicht weit vom Bischöflichen Priesterseminar, so dass Seminaristen auf ihren abendlichen Spaziergängen auch dieses Gebiet betreten. Der dort erfahrenen Zuwendung können sie sich oft nicht mehr entziehen, so dass die dort gefundenen natürlichen Begegnungen durch eine Einladung in das Haus an der Domerschulstraße vertieft werden.
Wer Ohren hat, der höre! Wer Augen hat, der schaue!
Samstag, 19. Januar 2008 00:56
Propter nos: Bischof Friedhelm
Das unser Kardinal Bischof Hofmann gern nach Würzburg abgegeben hat, ist kein unausgesprochenes Geheimnis!
Frank Conrad Zanders „Mein Erzbischof – Mein Erzfeind“ läßt sich sicher trefflich auf das Verhältnis
Meissner – Hofmann anwenden!
Es ist bedauerlich, dass unser hochgeschätzter ehemaliger Weihbischof in Würzburg nicht die Zügel in der Hand hat!
Es ist bedauerlich, dass unser hochgeschätzter ehemaliger Weihbischof in Würzburg nicht die Zügel in der Hand hat!
Samstag, 19. Januar 2008 00:52
Bruder Barnabas: Ruhe ist das 1. Gebot
Lieber Wahrer Glaube, Du kennst Dich anscheinend gut aus. Oberstes Prinzip in der Kirche ist doch: RUHE
Ich verstehe Msgr. Hofmann gut! Aber dieses Prinzip scheint in Würzburg nicht aufzugehen!!!!
Ein Bischof, der lieber den Spiritual vor die Tür setzt, um Ruhe zu haben, kann letztlich keine Berufungsinitiative glaubwürdig vertreten!
Meine Tante hat früher oft davon gesprochen, dass Bischöfe und Kirche wie Spinnen sein können, die ihre Beute umgarnen, um sie anschließend aus zu saugen!
Das Würzburger Seminar kann sich nicht weiterempfohlen werden!
Ein Bischof, der lieber den Spiritual vor die Tür setzt, um Ruhe zu haben, kann letztlich keine Berufungsinitiative glaubwürdig vertreten!
Meine Tante hat früher oft davon gesprochen, dass Bischöfe und Kirche wie Spinnen sein können, die ihre Beute umgarnen, um sie anschließend aus zu saugen!
Das Würzburger Seminar kann sich nicht weiterempfohlen werden!
Samstag, 19. Januar 2008 00:46
Der Dechant: Was ist denn in Würzburg los?
Wir haben Bischof Hofmann als einen freundlichen Mann kennengelernt! Jedes Hotel wäre froh, so einen Frühstücksdirektor in seinen Reihen zu wissen! Umso bedauerlich erscheint es jetzt, dass ihm anscheinend viel aus dem Ruder gelaufen ist! Aber die rheinische Frohnatur ist halt auf Harmonie und nicht auf Entscheidung hin angelegt. Ob das die Franken verstehen können?
Samstag, 19. Januar 2008 00:44
wahrerGlaube: Hab mich verschrieben
Hab mich verschrieben…
Sollte heißen: „das St.Pölten gegen uns nur ein „Lausbubenstreich“ ist…
Wenn ein Bischof dazu schweigt und den damaligen Spiritual rausschmeist, weil sich dieser sich auf die Seite der betatschten Seminaristen geschlagen hat, lädt er eine große Schuld auf sich…Wir in Würzburg wären froh wenn Friedhelm in den Busch nach Afrika geht oder jedenfalls aus dieser Schuld, die er auf sich lädt seine Konsequenzen zieht. Solch ein Bischof verdunkelt das Antlitz Christi
Sollte heißen: „das St.Pölten gegen uns nur ein „Lausbubenstreich“ ist…
Wenn ein Bischof dazu schweigt und den damaligen Spiritual rausschmeist, weil sich dieser sich auf die Seite der betatschten Seminaristen geschlagen hat, lädt er eine große Schuld auf sich…Wir in Würzburg wären froh wenn Friedhelm in den Busch nach Afrika geht oder jedenfalls aus dieser Schuld, die er auf sich lädt seine Konsequenzen zieht. Solch ein Bischof verdunkelt das Antlitz Christi
Samstag, 19. Januar 2008 00:42
Propter nos: BISCHOF IM BUSCH
Na ja – nachdem Kardinal Meisner Bischof in Köln wurde, wollte Bischof Hofmann tatsächlich lieber in den Busch gehen! Ich hoffe nur, dass seine Würzburger Zeit nicht zu einem „Bubenstreich“ verkommt!
Samstag, 19. Januar 2008 00:39
Bruder Barnabas: Msgr. Hofmann
Ob der Bischof wirklich nichts davon weiß? Dann müßte er endlch aufräumen, damit unbescholtene junge Männer Priester werden können. Karriere durch die Betten ist sicher kein Programm für ein Priesterseminar!
Samstag, 19. Januar 2008 00:37





