Neuer Regens in Würzburg
Der neue Leiter des Priesterseminars ist ein altgedienter Pfarrherr. Er verläßt seine Pfarrei nach 23 Jahren. Zuletzt betreute er sieben Gemeinden.
(kreuz.net, Würzburg) Dekan Herbert Baumann (62), wird neuer Regens des Würzburger Priesterseminars.
Er war bisher Pfarrer von Kitzingen – 21 Kilometer südöstlich von Würzburg.
Das berichtete die Webseite der Diözese Würzburg.
Mit Wirkung vom 15. März 2008 wird er den gegenwärtigen Regens, Hw. Gerhard Weber (52), ablösen.
Dieser wird nach fast zwölf Jahren an der Spitze des Hauses Pfarrer von Rottendorf – einer östlichen Vorstadtgemeinde von Würzburg.
Während seiner Amtszeit wurde das Priesterseminar generalsaniert. Hw. Weber führte auch jüngst den Studienteil der Ausbildung mit dem Priesterseminar Bamberg zusammen.
Gleichzeitig ernannte der Bischof von Würzburg Domvikar Paul Weismantel (52), den Leiter des Bereichs Geistliches Leben in der Hauptabteilung Seelsorge der Diözese, zum Spiritual des Priesterseminars.
Hw. Weismantel löst Hw. Thomas Hermes (49) ab, der nach einem neunjährigen Missionseinsatz in Bolivien erst am 1. September 2007 die Aufgabe des Spirituals übernommen hatte.
Für seinen Übergang von Bolivien in die deutsche Pastoral hat Hermes jetzt aber um Zeit gebeten. Er will in den kommenden Monaten in der Pfarrseelsorge wirken.
Der neue Regens Dekan Herbert Baumann wurde 1945 in Würzburg geboren. Er wurde am 28. Juni von Bischof Josef Stangl in Würzburg zum Priester geweiht.
Der Neupriester wirkte zunächst als Aushilfeseelsorger und anschließend als Kaplan.
Ab 1975 war er Jugendseelsorger für das Dekanat Schweinfurt-Stadt und ab 1978 Diözesanjugendpfarrer und Domvikar.
1984 wurde Hw. Baumann zum Pfarrer von Kitzingen-Sankt Johannes ernannt.
Von 1985 bis 1995 war er auch stellvertretender Dekan, von 1987 bis 1995 auch Schulbeauftragter für das Dekanat Kitzingen.
1994 ernannte ihn Bischof Paul-Werner Scheele zusätzlich zum Pfarrer von Sulzfeld am Main.
1995 wurde Baumann Dekan des Dekanats Kitzingen. Dieses Amt übt er bis heute aus.
2002 übernahm er zusätzlich die Pfarrei Biebelried und war von 2005 bis 2007 auch Administrator von Dettelbach, Bibergau, Effeldorf und Euerfeld.
Hw. Baumann ist Mitglied im Diözesanpastoralrat.
Zwar litt er in den letzten Jahren an verschiedenen Krankheiten. Er traut sich aber zu, das Amt noch zwei bis drei Jahre zu übernehmen.
© Bilder: Pressestelle Bistum Würzburg
Das berichtete die Webseite der Diözese Würzburg.
Mit Wirkung vom 15. März 2008 wird er den gegenwärtigen Regens, Hw. Gerhard Weber (52), ablösen.
Dieser wird nach fast zwölf Jahren an der Spitze des Hauses Pfarrer von Rottendorf – einer östlichen Vorstadtgemeinde von Würzburg.
Während seiner Amtszeit wurde das Priesterseminar generalsaniert. Hw. Weber führte auch jüngst den Studienteil der Ausbildung mit dem Priesterseminar Bamberg zusammen.
Gleichzeitig ernannte der Bischof von Würzburg Domvikar Paul Weismantel (52), den Leiter des Bereichs Geistliches Leben in der Hauptabteilung Seelsorge der Diözese, zum Spiritual des Priesterseminars.
Hw. Weismantel löst Hw. Thomas Hermes (49) ab, der nach einem neunjährigen Missionseinsatz in Bolivien erst am 1. September 2007 die Aufgabe des Spirituals übernommen hatte.
Für seinen Übergang von Bolivien in die deutsche Pastoral hat Hermes jetzt aber um Zeit gebeten. Er will in den kommenden Monaten in der Pfarrseelsorge wirken.
Der neue Regens Dekan Herbert Baumann wurde 1945 in Würzburg geboren. Er wurde am 28. Juni von Bischof Josef Stangl in Würzburg zum Priester geweiht.
Der Neupriester wirkte zunächst als Aushilfeseelsorger und anschließend als Kaplan.
Ab 1975 war er Jugendseelsorger für das Dekanat Schweinfurt-Stadt und ab 1978 Diözesanjugendpfarrer und Domvikar.
1984 wurde Hw. Baumann zum Pfarrer von Kitzingen-Sankt Johannes ernannt.
Von 1985 bis 1995 war er auch stellvertretender Dekan, von 1987 bis 1995 auch Schulbeauftragter für das Dekanat Kitzingen.
1994 ernannte ihn Bischof Paul-Werner Scheele zusätzlich zum Pfarrer von Sulzfeld am Main.
1995 wurde Baumann Dekan des Dekanats Kitzingen. Dieses Amt übt er bis heute aus.
2002 übernahm er zusätzlich die Pfarrei Biebelried und war von 2005 bis 2007 auch Administrator von Dettelbach, Bibergau, Effeldorf und Euerfeld.
Hw. Baumann ist Mitglied im Diözesanpastoralrat.
Zwar litt er in den letzten Jahren an verschiedenen Krankheiten. Er traut sich aber zu, das Amt noch zwei bis drei Jahre zu übernehmen.
© Bilder: Pressestelle Bistum Würzburg
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Mittwoch, 23. Januar 2008 22:31
PapaPio: kilianus
Ich gebe Ihnen Recht bei allem, was Sie in Ihrem letzten Beitrag geschrieben haben!
Allerdings: Es sind zwar hier nicht alle Ihrer Meinung, wie Sie sie in dieser Diskussion geäußert haben (auch ich nicht!), aber so radikal in der Formulierung wie Sie es beschreiben sind auch nicht alle!! Ich zumindest bemühe mich, nicht so zu sein.
Allerdings müssen hier auf dieser Seite leider mit so etwas rechnen; das ist zwar schade, aber hätte Ihnen klar sein müssen – das sind die Nachteile von kreuz.net.
Allerdings: Es sind zwar hier nicht alle Ihrer Meinung, wie Sie sie in dieser Diskussion geäußert haben (auch ich nicht!), aber so radikal in der Formulierung wie Sie es beschreiben sind auch nicht alle!! Ich zumindest bemühe mich, nicht so zu sein.
Allerdings müssen hier auf dieser Seite leider mit so etwas rechnen; das ist zwar schade, aber hätte Ihnen klar sein müssen – das sind die Nachteile von kreuz.net.
Mittwoch, 23. Januar 2008 11:24
kilianus: AUF WIEDERSEHEN!
Ich fand es sehr amüsant hier – verabschiede mich aber aus diesem Forum!
Allerdings möchte ich zum Schluss noch ein paar grundsätzliche Anmerkungen machen:
1. Ich bin froh und glücklich, seit meiner Taufe Teil dieser Kriche zu sein – wie wohl die meisten hier auch!
2. Durch Taufe und Firmung wurden mir die Gaben des Hl. Geistes geschenkt – wie allen anderen hier auch!
3. Dadurch wurde mir aber nicht mein Gehirn abgenommen zu einem eigenständigen Denken – so habe ich meine Meinung und zu der stehe ich – wie alle anderen hier ja auch, die sich äußern!
WAS ICH ALLERDINGS SEHR BEDENKLICH FINDE:
Wenn der eine meint, einem anderen das katholisch-sein absprechen zu dürfen! Wer eine festgefahrene Meinung von einem Thema hat und dann gleich meint, dass jemand, der eine andere Meinung vertritt, deshalb gleich in der Hölle landet (wie es mir netterweise auch schon prophezeiht wurde), der tut mir einfach nur noch leid – vor allem dann, wenn JEDER, der nicht seine Meinung vertritt, unter diesen Bann fällt – selbst Bischöfe und Päpste, die dann ja gleich selbst zu Häretikern gestempelt werden oder als arme Tropfe nicht wissen, was sie tun oder Opfer ihrer Umgebung sind!
Da fällt mir ein Sprichwort dazu ein, nach dem hier oft gehandelt wird: Willst du nicht meiner Meinung sein, dann schlag ich dir den Schädel ein! – Jesus würde sagen: Richtet nicht, damit auch ihr nicht gerichtet werdet! Halten wir uns daran – denn das Richten und Urteilen steht Gott alleine zu – und sonst NIEMAND!
Allerdings möchte ich zum Schluss noch ein paar grundsätzliche Anmerkungen machen:
1. Ich bin froh und glücklich, seit meiner Taufe Teil dieser Kriche zu sein – wie wohl die meisten hier auch!
2. Durch Taufe und Firmung wurden mir die Gaben des Hl. Geistes geschenkt – wie allen anderen hier auch!
3. Dadurch wurde mir aber nicht mein Gehirn abgenommen zu einem eigenständigen Denken – so habe ich meine Meinung und zu der stehe ich – wie alle anderen hier ja auch, die sich äußern!
WAS ICH ALLERDINGS SEHR BEDENKLICH FINDE:
Wenn der eine meint, einem anderen das katholisch-sein absprechen zu dürfen! Wer eine festgefahrene Meinung von einem Thema hat und dann gleich meint, dass jemand, der eine andere Meinung vertritt, deshalb gleich in der Hölle landet (wie es mir netterweise auch schon prophezeiht wurde), der tut mir einfach nur noch leid – vor allem dann, wenn JEDER, der nicht seine Meinung vertritt, unter diesen Bann fällt – selbst Bischöfe und Päpste, die dann ja gleich selbst zu Häretikern gestempelt werden oder als arme Tropfe nicht wissen, was sie tun oder Opfer ihrer Umgebung sind!
Da fällt mir ein Sprichwort dazu ein, nach dem hier oft gehandelt wird: Willst du nicht meiner Meinung sein, dann schlag ich dir den Schädel ein! – Jesus würde sagen: Richtet nicht, damit auch ihr nicht gerichtet werdet! Halten wir uns daran – denn das Richten und Urteilen steht Gott alleine zu – und sonst NIEMAND!
Dienstag, 22. Januar 2008 23:40
Patrokli: –> Joseph Kardinal Ratzinger
9. Auch innerhalb der Kirche hat sich eine Tendenz entwickelt, die, von Pressionsgruppen mit unterschiedlichen
Namen und verschiedenem Umfang gebildet, den Eindruck zu erwecken sucht, als ob sie sämtliche homosexuelle
Personen, die katholisch sind, vertreten würde. Tatsächlich sind jedoch ihre Anhänger zumeist auf jene
Personen begrenzt, die entweder die Lehre der Kirche nicht kennen oder sie irgendwie zu untergraben suchen.
Man versucht, auch solche homosexuelle Personen unter dem Schild der Katholischen zu sammeln, die keinerlei
Absicht haben, ihr homosexuelles Verhalten aufzugeben. Eine der dabei verwendeten Taktiken besteht darin,
im Ton des Protestes zu erklären, daß jede Art von Kritik oder Vorbehalt gegenüber homosexuellen Personen,
ihrem Verhalten und ihrem Lebensstil lediglich Formen ungerechter Diskriminierung seien.
Daher ist in einigen Ländern ein regelrechter Versuch einer Manipulation der Kirche in der Art im Gang, daß man die häufig gutgläubig gegebene Unterstützung ihrer Hirten für die Änderung staatlicher Regelungen und Gesetze zu gewinnen versucht. Die Absicht solcher Aktionen ist es, die Gesetzgebung der Konzeption jener Pressionsgruppen anzugleichen, nach deren Auffassung Homosexualität zumindest eine völlig harmlose, wenn nicht sogar eine ganz und gar gute Sache ist. Obgleich die Praxis der Homosexualität Leben und Wohlfahrt einer großen Zahl von Menschen ernsthaft bedroht, lassen die Verteidiger dieser Tendenz von ihrem Tun nicht ab
Daher ist in einigen Ländern ein regelrechter Versuch einer Manipulation der Kirche in der Art im Gang, daß man die häufig gutgläubig gegebene Unterstützung ihrer Hirten für die Änderung staatlicher Regelungen und Gesetze zu gewinnen versucht. Die Absicht solcher Aktionen ist es, die Gesetzgebung der Konzeption jener Pressionsgruppen anzugleichen, nach deren Auffassung Homosexualität zumindest eine völlig harmlose, wenn nicht sogar eine ganz und gar gute Sache ist. Obgleich die Praxis der Homosexualität Leben und Wohlfahrt einer großen Zahl von Menschen ernsthaft bedroht, lassen die Verteidiger dieser Tendenz von ihrem Tun nicht ab
Dienstag, 22. Januar 2008 23:34
BruderFranziskus: Auch in der <Zellerau aufräumen
wenn de kölsche Jung scho in Seminar uffräumt,
künt er auch mal in de Zellerau hingugge
künt er auch mal in de Zellerau hingugge
Dienstag, 22. Januar 2008 21:18
Dr. Schlämmer: Dr. Schlämmer überrascht
Da habe ich auch keine Angst davor! Ich wüsste auch gar nicht, wieso! Solche Dinge können doch nur passieren,
weil sie tabuisiert werden, verdrängt, verboten. Da müssen sich Menschen verstellen, verbiegen – wenn
es diese Hexenjagd gegen Homosexuelle nicht gäbe, würde das alles nicht passieren!
Dr. Schlämmer ist überrascht, von Ihnen solche Äußerungen in Zusammenhang mit der Berufung zum Priester und dem geltenden Zölibatsgesetz zu hören.
Praktizierte Homosexualität ist nach der hl. Schrift schwere Sünde.
Die entsprechenden Weisungen binden die Kirche bis ans Ende aller Zeiten, und können – ganz nebenbei – auch rational begründet werden.
Hier gibt es keinen Spielraum, wie etwa bei der Beichtpraxis, wo das NT keine starken Normierungen vornimmt.
Mit Ihrer Auffassung reden Sie implizit einem Bruch des geltenden Kirchengesetzes einer Abweichung von der verbindlichen Offenbarung das Wort.
Dies macht auf der anderen Seite deutlich, wie wichtig es ist, dass die Priesterseminare der kath. Kirche nicht von praktizierenden Homosexuellen unterwandert werden.
Eher noch ist an eine Aufweichung der Zölibatsbesteimmungen zu denken, wozu die Schrift durchaus den Raum gibt.
Weiterhin geht Dr. Schlämmer davon aus, dass die Vorwürfe gegen den genannten Regens haltlos sind:
ein Gang in die Sauna, ja selbst eine Einladung hierzu eignen sich nicht, einen solchen Vorwurf zu untermauern; selbst ein geteiltes Zimmer ist bei Weitem kein Beweis für homosexuelle Praktiken.
Dr. Schlämmer ist überrascht, von Ihnen solche Äußerungen in Zusammenhang mit der Berufung zum Priester und dem geltenden Zölibatsgesetz zu hören.
Praktizierte Homosexualität ist nach der hl. Schrift schwere Sünde.
Die entsprechenden Weisungen binden die Kirche bis ans Ende aller Zeiten, und können – ganz nebenbei – auch rational begründet werden.
Hier gibt es keinen Spielraum, wie etwa bei der Beichtpraxis, wo das NT keine starken Normierungen vornimmt.
Mit Ihrer Auffassung reden Sie implizit einem Bruch des geltenden Kirchengesetzes einer Abweichung von der verbindlichen Offenbarung das Wort.
Dies macht auf der anderen Seite deutlich, wie wichtig es ist, dass die Priesterseminare der kath. Kirche nicht von praktizierenden Homosexuellen unterwandert werden.
Eher noch ist an eine Aufweichung der Zölibatsbesteimmungen zu denken, wozu die Schrift durchaus den Raum gibt.
Weiterhin geht Dr. Schlämmer davon aus, dass die Vorwürfe gegen den genannten Regens haltlos sind:
ein Gang in die Sauna, ja selbst eine Einladung hierzu eignen sich nicht, einen solchen Vorwurf zu untermauern; selbst ein geteiltes Zimmer ist bei Weitem kein Beweis für homosexuelle Praktiken.
Dienstag, 22. Januar 2008 21:09
juergen: @Kilianus
Kennen wir uns?
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