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Ghostwriter für den Papst + Er bellt auf Kommando + Fünf geklonte Kinder + Abriß + Besorgte Freimauer
Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Sao Paulo im Mai 2007.
Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Sao Paulo im Mai 2007.
Ghostwriter für den Papst

Vatikan. Die deutschsprachige Redaktion von ‘Radio Vatikan’ ruft in einem Hörerwettbewerb dazu auf, eine Rede zu schreiben, wie Papst Benedikt XVI. sie vor den Vereinten Nationen halten könnte. Nach Informationen von Sendeleiter Pater Eberhard von Gemmingen werden die besten Beiträge an den Heiligen Vater weitergeleitet. Als Hauptpreis winkt eine Romreise mit Teilnahme an einer Generalaudienz. Benedikt XVI. reist von 15. bis 20. April in die USA. Er besucht dabei auch die Vereinten Nationen in New York.

Er bellt auf Kommando

Nach der scharfen Kritik von Ex-ÖVP-Chef Erhard Busek an den Wiener Kardinal Christoph Schönborn hat dieser nun in der Gratiszeitung ‘Heute’ folgsam die „FPÖ-Störenfriede“ gemahnt. Es ist die erste Reaktion des Kardinals zu islamfeindlichen Äußerungen einer Grazer FPÖ-Kandidatin. In einer Kolumne für die Gratiszeitung schrieb der Kardinal „Gott gebe, daß die Störenfriede nicht die Oberhand bekommen.“ Es müsse auch hier gelingen, einen Weg des Miteinanders zu gehen.

Fünf geklonte Kinder

USA. Kalifornischen Biotechnikern um Andrew French ist es angeblich gelungen, aus einer menschlichen Hautzelle Kleinstkinder zu zeugen. Bei den Menschenversuchen wurden in 29 entkernte Eizellen männliche Hautzellen eingesetzt. Dabei sollen fünf Kleinstkinder entstanden sein, die sich bis zum 70-Zell-Stadium entwickelten. Die Klonierer konnten dabei anscheinend nachweisen, daß die DNA der Hautzelle mit der der fünf Kinder identisch war.

Abriß

Deutschland. Die St.-Adelheid-Kirche in der Stadt Geldern im Regierungsbezirk Düsseldorf wird abgerissen. Die Stadt gehört zum Bistum Münster. Das Gotteshaus wurde in den 60er Jahren errichtet und erhielt 1988 einen Glockenturm. An dem Ort soll ein Caritas-Altenzentrum errichtet werden. Dort soll es eine Adelheid-Kapelle geben, die mit Tabernakel, Kreuz, Glasfenstern, Marienstatue und Ambo der früheren Kirche ausgestattet wird. Der Verkauf des Grundstücks bringt der Pfarrgemeinde rund 400.000 Euro.

Besorgte Freimauer

Die Freimaurerloge ‘Le Grand Orient de France’ zeigte sich „beunruhigt über die Absicht des französischen Präsidenten, Religion als grundlegend für die politische Identität“ darzustellen, und sieht das Modell der Französischen Republik in Gefahr.

Aus der kirchenfeindlichen, österreichischen Tageszeitung ‘Der Standard’ vom 17. Januar.
      
8 Lesermeinungen
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#8   HBR   01:10:58 | Samstag, 19. Januar 2008
Problemfall Islam
Der Islam ist in seinem tiefsten Wesen eine militante Religion, welche hier viele extreme Strömungen beherbergt. Die Behauptungen, dass der Islam friedlich und tolerant sei, kann man schnell widerlegen.
Hierzu genügt ein Blick in den Koran. Da finden sich genug Suren, die über den ach so „toleranten“ Umgang mit den „Dhemis“ und „Kufar“ Auskunft geben können. Für einen echten Mohammedaner ist der Koran wörtlich zu nehmen. Interessant sind hierzu die Predigten des deutschen Imans und Predigers Pierre Vogel.
Daher ist ein kritischer und vorausschauender Umgang mit dem Islam wichtig. Von Seiten der Politik wurde leider in den letzten Dekaden vor lauter political correctness eine falsche Toleranz gegenüber dem Islam gezeigt. Hier sollte sich tunlichst etwas ändern.
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#7   Leblhuber   01:08:53 | Samstag, 19. Januar 2008
An alle:
Ich brauche im Thread Karfreitagsfürbitte eine Treppe!! Kann mir jemand helfen?
Danke!
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#6   Rudolfus   01:01:08 | Samstag, 19. Januar 2008
Äußerungen gegen den „Propheten Mohammed“ sind einfach brandgefährlich
Es ist die erste Reaktion des Kardinals zu islamfeindlichen Äußerungen einer Grazer FPÖ-Kandidatin. In einer Kolumne für die Gratiszeitung schrieb der Kardinal „Gott gebe, daß die Störenfriede nicht die Oberhand bekommen.“ Es müsse auch hier gelingen, einen Weg des Miteinanders zu gehen.
Keine Person des öffentlichen Lebens sollte sich dazu hinreißen lassen, zur Zielscheibe des gewaltbereiten Islam zu werden:
Und ein ganzes Land zur Zielscheibe dieser „Religion“ zu machen.
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#5   Pauline   14:46:56 | Freitag, 18. Januar 2008
Fünf geklonte Kinder
Der Mensch denkt und Gott lenkt;
der Mensch dachte und Gott lachte (hoffe ich wenigstens).
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#4   Benedikt   14:20:00 | Freitag, 18. Januar 2008
@ Landorganist
Sehe ich auch so – wer lässt sich sowas nur einfallen? Allerdings würde ich gerne eine Auswahl der abstrusesten Einsendungen lesen, das wäre sicher amüsant.
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#3   Tilly   12:32:36 | Freitag, 18. Januar 2008
Schönborn Systemkomform
Nichts anders ist vom Liberalen Schönborn zu erwarten gewesen als in das Etablierte Kläffen mit einzufallen!
weil nicht wahr sein kann , was nicht wahr sein kann!
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#2   LandorganistII   10:53:38 | Freitag, 18. Januar 2008
Schnappsidee!
Der Papst braucht sicher keine Nachhilfe in Sachen „Reden schreiben“.
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#1   RRR   10:51:52 | Freitag, 18. Januar 2008
Schwachsinn
Nach der scharfen Kritik von Ex-ÖVP-Chef Erhard Busek an den Wiener Kardinal Christoph Schönborn hat dieser nun in der Gratiszeitung ‘Heute’ folgsam die „FPÖ-Störenfriede“ gemahnt.
Das beweist nicht einmal ein Ansatz einen Kausalzusammenhang zwischen der Äuerßung Buseks und der des Kardinals. Der Kardinal hat vielleicht seine Stellungnahme schon drei Tage vorher fertig gehabt und von vornherein geplant, sie heute zu veröffentlichen.
Die Behauptung, er habe „auf Kommando gebellt“ ist daher auf jeden Fall unseriös, mit Sicherheit nicht belegbar und vermutlich auch bewusst lügnerisch und gehässig seitens der Redaktion.
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