Hw. Guido Rodheudt
Alte Messe mit Glanz und Gloria
Gestern abend besuchte die Fürstin von Thurn und Taxis im Bistum Aachen eine Alte Messe. Die Kirche war – wie zu erwarten – voll.
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis
© Angelika Lukesch
(kreuz.net) Am Donnerstag abend besuchte die Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis die katholische Gemeinde in der Stadt Herzogenrath.

Das berichtete die Lokalpresse.

Herzogenrath gehört zur Diözese Aachen und befindet sich dreizehn Kilometer nördlich der Bischofsstadt. Der Ortspfarrer, Hw. Guido Rodheudt, ist ein bekannter Vertreter des glaubenstreuen Klerus in Deutschland.

Er ist einer der Gründer des ‘Priesternetzwerkes’, das unter anderem Geistliche unterstützt, die Opfer der neomodernistischen Repression werden.

Morgen wird die Fürstin in Aachen den „Orden wider den tierischen Ernst“ des Aachener Karnevalsvereins entgegennehmen.

Hw Rodheudt begrüßte sie vor dem Portal seiner Pfarrkirche und geleitete die Fürstin zu ihrer Bank. Anschließend zelebrierte er die Alte Messe vor einer vollen Kirche.

Diese Messe wird in lateinischer Sprache gehalten, wobei der Pfarrer am Altar steht und sich nicht von Gott abwendet.

Hw. Rodheudt bezeichnete den Alten Ritus vor der Lokalpresse als eine Bereicherung, welche die deutsche Messe nicht ersetzen solle.

Gloria von Thurn und Taxis in Herzogenrath
Alte Messe in HerzogenrathGesprächsrunde in Herzogenrath.Das Thema lautete: "Vom Adel des Christentums".

Bevor sie das Herzogenrather Gotteshaus betrat, hob die Fürstin hervor, daß dem Alten Ritus eine besondere Feierlichkeit innewohnt: Es sei nicht nötig, daß man stets alles verstehe.

Fürstin Gloria kam übrigens in Begleitung ihrer Mutter, Beatrice Gräfin von Schönburg-Glauchau.

Unter den Teilnehmern der Messe befanden sich auch Alt-Bürgermeister Gerd Zimmermann und der frühere Oberbürgermeister von Aachen und Europaabgeordneter Kurt Malangré.

Im Anschluss daran stellte sich die Fürstin im Pfarrzentrum von St. Gertrud einer Gesprächsrunde. Dabei ging es um das Thema: „Vom Adel des Christentums“.
      
64 Lesermeinungen
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#64   FiliusEcclesiae   22:42:49 | Montag, 21. Januar 2008
„stimme der vernunft“: Die KZs verdanken wir den „vernünftigen“ Massenparteien entstanden
der neue Erbmonarch hätte Hitler absetzen können, und Deutschland wieder demokratisieren können.
Jaja, hätte, könnte, sollte, möchte.
Ein Erbmonarch hätte sich auch gleich selbst zum Führer von Gottes Gnaden auspielen können und KZ eröffnen können.
Ist dies jemals geschehen, oder hatte jemals ein deutscher Erbmonarch eine solche Machtfülle wie „der Führer“ –
oder sind die KZs nicht eher die Sachen der „Massendemokratien“ NSDAP und KPdSU?
Unter deutschen Monarchen gab es soetwas nicht.
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#63   Jörg Guttenberger, Köln   22:40:00 | Montag, 21. Januar 2008
Stimme der Vernunft, Samurai
St.: Im Deutschen Kaiserreich (1871) hat der Kaiser den Kanzler alleine ernannt und abgesetzt. Ertst währeind des Krieges wurde die Verfassung in dem Sinne ergänzt, daß der Reichskanzler des Vertrauens des Reichstages bedurfte.
Sa.:Auch ich habe die Sendung am Sonntagabend gesehen und stimme ihnen gerne zu. Nach meinem Geschmack war es die bisher schönste Sitzung anläßlich der Ordensverleihung.
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#62   stimme der vernunft †   16:35:42 | Montag, 21. Januar 2008
zum totlachen
der neue Erbmonarch hätte Hitler absetzen können, und Deutschland wieder demokratisieren können.
Jaja, hätte, könnte, sollte, möchte.
Ein Erbmonarch hätte sich auch gleich selbst zum Führer von Gottes Gnaden auspielen können und KZ eröffnen können.
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#61   Samurai   16:35:11 | Montag, 21. Januar 2008
@ clarissa
Warum die Fürstin von Thurn und Taxis hier noch nicht gerügt wurde, immerhin ist sie seit Samstag Abend Ordensritterin wider den tierischen Ernst, weiß ich nicht.
Aber eines weiß ich:
Ich habe gestern Abend die Aufzeichnung der Ordensverleihung gesehen und kann sagen, daß es nicht nur eine schöne Veranstaltung war, sondern auch, daß sie eine hervorragende Rede hielt.
Mit Verlaub, die Fürstin ist mir immer sympatischer.
Samurai
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#60   Rudolfus   15:07:07 | Montag, 21. Januar 2008
Sehr richtig! Das Wort „Demokratie“ bezeichnet ursprünglich die negative Form der Volksherrschaft
Herzlichen Dank für diese Klarstellung.
Meiner Information nach bevorzugt der christlicher Aristoteliker St. Thomas v. Aquin als ideale Staatsform eine Mischung aus den drei Elementen Monarchie, Aristokratie und Volksbeteiligung,
kann dies aber momentan nicht durch ein Zitat belegen.
Für das negative Wort „Demokratie“ bei Aristoteles als „entartete Volksherrschaft“ würde man heute wohl am ehesten das Wort „Anarchie“ gebrauchen:
Jede Anarchie endet bekanntlich aber irgendwann in einer Diktatur,
und deshalb braucht eine stabile Demokratie immer auch einen „Überdemokraten“, der dem Volk die Demokratie bewahrt und garantiert:
Und als das verstand sich auch Österreichs Kaiser Franz Joseph I., als in Österreich immer kontinuierlicher die einzelnen Volksschichten an der Regierung beteiligt wurden: Der Kaiser sah darin seine Aufgabe, „das Volk von den Entartungen der eigenen Politiker zu schützen“.
Und das ist auch notwendig: Siehe das Deutsche Reich 1934, nach Reichspräsident v. Hindenburgs Tod, der Reichskanzler Hitler jederzeit noch hätte abstellen können.
Hitler, der 1932 die Reichspräsidentenwahlen noch verloren hatte, verhinderte 1934 die Neuwahl eines Präsidenten und riß auch noch das Präsidentenamt an sich, das im Deutschen Reich die Machtzentrale war, analog eines alten deutschen Kaisers.
In einer Monarchie wäre das unmöglich gewesen, und der neue Erbmonarch hätte Hitler absetzen können,
und Deutschland wieder demokratisieren können.
Siehe auch die Röm. Republik!
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#59   Florian Geyer   14:51:31 | Montag, 21. Januar 2008
Stimmbruch der Vernunft
Aristoteles’besetzt Demokratie in der Πολιτικά negativ, um die Herrschaft der Armen zu bezeichnen. Diese ist nach seiner Auffassung eine entartete Staatsform und kümmert sich nicht um das Wohl der Allgemeinheit, sondern nur das Wohl des herrschenden Teils der Bevölkerung. er nlehnte die Demokratie nicht strikt ab, wie etwa noch sein Lehrer Platon dies tat sonderrn war für eine gemäßigte Demokratie
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#58   stimme der vernunft †   14:39:15 | Montag, 21. Januar 2008
@Geyer
Wenn du schon Aristoteles irgendwo abschreibst, dann bitte richtig.
der Gegensatz ist nämlich nicht Volksherrschaft vs Demokratie, das ist ja genau das selbe, nur einmal deutsch und einmal griechisch, der Gegensatz bei Aristoteles ist
Demokratie vs. Ochlokratie.
Die Demokratie bei Aristoteles ist positiv besetzt.
Jeder blamiert sich halt auf seine Weise, und von dir sind wir einiges gewöhnt, Geierlein.
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#57   clarissa colonia   02:04:34 | Montag, 21. Januar 2008
(Onto-) Logische Frage:
Wie kann sich ein Priester am Altar von Gott abwenden?
Wie macht er das?
Wo ist Gott, daß man sich von ihm abwenden kann?
Ist Gott ein Fetisch, ein „heiliges Ding“, das man als Priester „in der Gewalt“ hat?
Warum wird Ihre Durchlaucht die Fürstin nicht für die Annahme eines Karnevalsordens gerügt wie einer ihrerVorgänger, Karl Card. Lehmann?
Wird hier mit zweierlei Maß gemessen?
Worin unterscheiden sich die Fürstin und der Kirchenfürst, außer dem ontischen existential?
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#56   FiliusEcclesiae   02:30:32 | Sonntag, 20. Januar 2008
Eine angeblich „militante“ Verfechtung der Alten Messe kann es doch nur geben, wenn die Alte Messe
militant unterdrückt wird, nämlich durch die Kirchenmachthaber seit 1969 – und auch weiterhin an unzähligen Orten und zwar gegen den ausdrücklichen Willen des nunmehrigen Papstes,
der auch schriftlich erklärte, daß die Alte Messe nie verboten war (siehe den Begleitbrief an die Bischöfe zu Summorum Pontificum, 07.VII.2007).
Zumindest das Papsttum hat sich inzwischen wieder bekehrt, durch den vorbildhaften katholischen Widerstand gegen eine despotische Hierarchie, unter der die Kirche zu allen Zeiten zu leiden hatte.
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#55   monti   23:11:37 | Samstag, 19. Januar 2008
ich weiß,
dass der Alte Ritus ein Mauerblümchendasein fristet, vergleicht man seine Besucherzahlen mit denen des Neuen Ritus. Fragen Sie aber bitte mal die Messbesucher des Neuen Ritus, WARUM sie in die Messe gehen, OB sie glauben, dass auf dem Altar Jesus Christus real präsent ist usw. Im ersten Fall werden Sie durchaus häufig die Antwort hören, dass sich das eben so gehört, dass man es immer gemacht hat usw. Und im zweiten Fall wird in der überwiegenden Zahl eine Antwort wie „das ist doch nur symbolisch“ usw. kommen.
damit gute Nacht, möchte morgen früh in der Frühmesse im Alten Ritus ausgeschlafen sein. ;-)
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#54   Florian Geyer   20:11:25 | Samstag, 19. Januar 2008
Aristoteles sagt
ein Staaat hat die Aufgabe für das Wohlergehen seiner Bürger zu sorgen indem er sich in Erster Linie um die sittliche und Moralische Vervollkomnung bemüht.
Weiter unterscheidet er Zwischen Volksherrschft und Tyrannis wobei er zuordnet:
recht vs entartet
Königtum vs Tyrannis
Aristokratie vs Oligarchie
Volksherrschaft vs Demokratie
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#53   Krak des Chevaliers   19:59:31 | Samstag, 19. Januar 2008
Diskordier Sie haben noch jemanden vergessen
In Ihren Hasstiraden gegen Angehörige des Adelsstandes, die ja Ihrer geisteskranken Meinung nach alle vernichtet gehören, haben Sie noch eine ganz wichtige Gruppe vergessen, die Ihre geistigen Vorväter Lenin, Stalin und Robbespierre ebenfalls zu vernichten trachteten: Die Priester und Ordensleute. Nur zu, werter Diskorier: Sie stehen in einer Front mit den roten Orkhorden, die in den 30ger Jahren über das erhabene Spanien hergefallen sind um dieses urkatholische Land in eine Wüste des Grauens zu verwandeln.
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#52   k.h. Friedgen   17:41:26 | Samstag, 19. Januar 2008
@Discordier
Was Sie da von sich geben, ist eigentlich zu primitiv, um darauf eine Antwort zu geben.
Trotzdem: Hat Ihnen je ein Angehöriger des Adels etwas persönlich zugefügt, was einen solchen Haßausbruch erklären könnte? Bestimmt nicht! Sie stellen sich damit in eine Reihe mit den Nazis, die auch nur „vernichten und ausrotten“ (H. Göring) kannten, wo die Argumente versagten, weil man keine hatte.
Ihr Beitrag beweist doch nur, daß Sie von Geschichte und Kultur weniger Ahnung haben als eine Kuh vom Boogie-Woogie-Tanzen.
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#51   HeinrichvonOfterdingen   15:06:19 | Samstag, 19. Januar 2008
Hört, hört,
Diskordier ist ein Rechtfertiger und Verteidiger von Massenmorden.
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#50   Aleph †   14:40:30 | Samstag, 19. Januar 2008
Platzanweiser als Zelebrant
500 bis 800 Besucher in den NOM-Gottesdiensten einer Pfarrei, ohne fürstliche Garnitur, müssen nicht durch Hand- und Spanndienste und andere Kärrnerarbeiten nach oben aufgerundet werden, sondern sind Standard.
Das ist aber nicht die einzige Pfarrei, der es so gut geht und wo sich die Gläubigen in derNOM-Messesehr wohl und zu hause fühlen, obwohl doch Heulen- und Zähneknirschen herbeigefleht werden.
Wer halt den Messe-Jet mag, auf dem Weg nach Aachen… wird wohl nicht ohne den außerordentlichen Ritus auskommen wollen, besonders wenn der Zelebrant die Güte hat, vor der Messe auch noch als Platzanweiser
in Erscheinung zu treten.
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#49   Krak des Chevaliers   13:52:39 | Samstag, 19. Januar 2008
Diskordier – Volksverhetzung
Wehrter Diskordier! Ihre hasserfüllten Anwürfe sind nichts anderes als gemeinste Volksverhetzung. Dass Sie sich ausgerechnet auf die frz. und russ. Revolution beziehen, ist der Gipfel der Stupidität. Wahrscheinlich sind in diesen Gewaltorgien mehr Menschen aus dem Bürgertum, dem Handwerker- und Bauerstand ermordet worden, als Adlige. Ihre Hassorgien hier lassen erkennen, dass Sie im Geiste ein Kind der Massenmöder und Blutsäufer Robespierre, Lenin und Stalin sind. Möge der Allmächtige Gott die Völker vor solchen Gehilfen des Satans bewahren!
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#48   Diskordier   13:21:54 | Samstag, 19. Januar 2008
Was man mit „Adeligen“ am besten macht…
… hat doch sowohl die französische als auch die russische Revolution doch schön vorgemacht und das parasitäre Pack entsorgt. Leider wurde dieser Unfug nicht mit Stumpf und Stiel aus dem Nährboden entfernt, deshalb muss man auch heutzutage solche Ergüsse einer Person ertragen, die wirklich gar nix vernünftiges zu sagen hat.
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#47   HBR   12:56:56 | Samstag, 19. Januar 2008
Dieses Zitat könne man auf die Tradis beziehen…
…kwT…
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#46   Gotthard   12:19:12 | Samstag, 19. Januar 2008
Zitat der Ordensritterin gegen den tierischen Ernst
«Ach ja», sagt die Ritterin, «als Adeliger ist man wie eine seltene Pflanze. Wir haben keine Bedeutung mehr, haben nichts mehr zu sagen, die meisten von uns haben auch kein Geld mehr. Seid lieb mit uns, wir sterben aus!»
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#45   expedit   11:46:46 | Samstag, 19. Januar 2008
Die Steigerung von ordentlich ist immer noch außerordentlich!
Nicht wahr?
Aber das Normale, das Gewöhnliche, ist auch immer nur das, was seit Jahrhunderten üblich war und ist!
Der Modernismus ist eine vorübergende Einbahnstrasse!
Er hat nichts gebracht außer Zerstörung!
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#44   HBR   10:17:54 | Samstag, 19. Januar 2008
Die Wahrheit…
…um die geht es. Manche meinen, sie (und nicht Rom) hätten die absolute Wahrheit für sich gepachtet. Folgerichtig steigert sich der Eifer zur Durchsetzung der eigenen „Wahrheit“ zu einer starken Militanz. Hinzu kommt, dass einige militante Verfechter des außerordentlichen Ritus nicht in Gemeinschaft mit der Kirche sind.
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#43   Theologicus Haereticus   10:08:29 | Samstag, 19. Januar 2008
HBR – „…die neue Messe ist immer noch der ordentliche Ritus“
Ich stimme voll zu. Das untheologische Gegeifere degen die Liturgie des ordentlichen Ritus nervt nicht nur, sondern strotzt auch noch vor abgründigem Hass. Warum nur?
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#42   r.ruhrgebietler   08:07:53 | Samstag, 19. Januar 2008
wie kann man etwas ersetzen, das wertlos ist?
Die Frage stellt sich doch zuerst, wenn man über den Wert der NOM für die Seele nachdenkt. Es geht kein Segen von ihr aus.
Gott sei Dank, daß noch hier und da gültig trid. Messen zelebriert werden. Und selbst da ist es der zeitgemäßen Seele schon schwer sich für Jesus Christus alleine zu sammeln, in Demut zu bekennen und anzubeten.
Hlg. Erzengel Michael, mit Deinem Schwerte verteidige uns,
Hlg. Erzengel Michael, mit DeinenFlügeln beschütze uns,
Hlg. Erzengel Michael, mit Deinem Lichete erleuchte uns!
Verteidige uns im Kampfe gegen die Nachstellungen Satans und der Unterwelt.
Liebende Gottesmutter Maria nimm uns unter Deinen Schutzmantel und mach uns unsichtbar für alle sichtbaren und unsichtbaren Feinde für Leib und Seele.
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#41   gallus cantans   07:38:22 | Samstag, 19. Januar 2008
@ HBR
Wer wird denn hier zum Besuch der Messe aller Zeiten gezwungen? Bisher lassen selbst die Pfarrer, die das Motu Proprio des Papstes aus ganzem Herzen begrüßen und umsetzen, den ihnen anvertrauten Gläubigen beide Optionen offen – und denken wohl kaum daran, daran etwas zu ändern. o^/
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#40   Celebration   07:17:59 | Samstag, 19. Januar 2008
Rudolfus
Ich kann mich noch so eben beherrschen…
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#39   Rudolfus   00:50:18 | Samstag, 19. Januar 2008
Alte-Messe-Besucher Johannes D.
die „Alte“ Messe ist eh nur was für alte Leute, für Ewig-Gestrige.
Mich mit meinen fast 60 Jahren kriegen keine 20 Pferde in so eine Veranstaltung.
Nun, dann sind Sie ja die personifizierte Jugend der Kirche.
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#38   HBR   00:48:11 | Samstag, 19. Januar 2008
@Rudolfus
Mit Ihrer Hetze gegen die römisch-katholische Messe zeigen Sie nur, daß Sie nicht römisch-katholisch sind.
Das glaube ich weniger. Die neue Messe ist immer noch der ordentliche Ritus, während die tridentinische Messe im Motu Proprio lediglich als außerordentlicher Ritus vorgesehen ist. Ich toleriere aus Gründen des Gehorsams die alte Messe, gleichwohl betrachte ich diese aber äußerst kritisch und sehe darin einen Rückschritt in der Entwicklung der Kirche.
Gleichzeitig frage ich mich, warum ein Laie dazu gezwungen werden soll, eine Messe in einer Sprache zu feiern, die 80% der Bürger wohl kaum verstehen werden. Da ist es doch wesentlich einfacher und schöner, den Herrn in der Muttersprache zu heiligen.
Ich finde es nur immer wieder amüsant, wie hier die tridentinische Messe wie sauer Bier immer wieder aufs neue als allein seeligmachend angepriesen wird.
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#37   Jörg Guttenberger, Köln   00:44:29 | Samstag, 19. Januar 2008
Johannes D. Sozialnneid
Ja, aber von dem Ihrigen.
Sie diskreditieren sich schon durch die Anrede „Du“, obwohl wir, soweit bekannt, nie zusammen im Straßengraben gelegen haben.
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#36   Celebration   00:43:10 | Samstag, 19. Januar 2008
Ich gebe HBR Recht
die „Alte“ Messe ist eh nur was für alte Leute, für Ewig-Gestrige.
Mich mit meinen fast 60 Jahren kriegen keine 20 Pferde in so eine Veranstaltung.
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#35   Rudolfus   00:29:06 | Samstag, 19. Januar 2008
@J. Guttenberger
Handelt es sich hier vielleicht um den Neid der Besitzlosen?
Sie haben’s wahrscheinlich erkannt!
Als ob das irgendein heutiger BRD-Bürger oder Österreicher notwendig hätte!
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#34   Celebration   00:25:30 | Samstag, 19. Januar 2008
@Jörg Guttenberger
Schriebst Du nicht etwas zum Sozialneid?
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#33   Jörg Guttenberger, Köln   00:16:21 | Samstag, 19. Januar 2008
Johannes D., HBR
J.: Was geht das uns an, was die adelige Dame mit ins Fegefeuer nimmt? Sind Sie neidisch?
HBR: Was soll der polemische Hinweis „veraltete Messe“?
Hier in Kreuz.net wurde im Übrigen ausdrücklich das Interesse junger Leute an der tridentinischen Messe erwähnt.
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#32   Rudolfus   00:15:31 | Samstag, 19. Januar 2008
Hetze gegen die römisch-katholische Messe
HBR
„In Wahrheit ist die alte Messe mehrheitlich etwas für alte Leute, die so einige Jugenderinnerungen zurück bekommen.
Daß die alte Messe hingegen die Kirchen mehr füllen wird, glaube ich nun überhaupt nicht. Die meisten Laien werden den außerordentlichen Ritus eher als einen Schritt in längst überwunden geglaubte Zeiten der Bigotterie auffassen.“
Mit Ihrer Hetze gegen die römisch-katholische Messe zeigen Sie nur, daß Sie nicht römisch-katholisch sind.
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#31   Celebration   00:03:02 | Samstag, 19. Januar 2008
@Benedikt
Gelsenkirchen?
Erinnert mich an Gelsenkirchener Barock. :-D
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#30   HBR   23:59:56 | Freitag, 18. Januar 2008
Interessant…
Ich finde es interessant, wie die Anhänger der alten (oder besser veralteten Messe) eine alternde Angehörige des ehemals adligen Standes ins Feld führen, um von den Erfolgen ihrer Messe zu berichten.
In Wahrheit ist die alte Messe mehrheitlich etwas für alte Leute, die so einige Jugenderinnerungen zurück bekommen. Daß die alte Messe hingegen die Kirchen mehr füllen wird, glaube ich nun überhaupt nicht. Die meisten Laien werden den außerordentlichen Ritus eher als einen Schritt in längst überwunden geglaubte Zeiten der Bigotterie auffassen.
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#29   Celebration   23:42:38 | Freitag, 18. Januar 2008
@Jörg Guttenberger
Meinst Du, diese adlige Dame mit ihrem ererbten Vermögen könnte auch nur einen jämmerlichen Cent mit ins Fegfeuer nehmen?
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#28   Benedikt   23:29:20 | Freitag, 18. Januar 2008
@ Krak
Bei einer Messfeier in Gelsenkirchen etwa (03.10.07) waren es annähernd 100. In Paderborn hat sich die Zahl dem Vernehmen nach konstant auf 60 – 70 gehalten. Die NOM Messe dagegen lockt immer weniger Leute aus dem Haus.
Sorry, aber 100 Leute schafft sogar mein Mini-Dorf noch jeden Sonntag. Die Auffassung, zwischen „NOM“ und „altem Ritus“ bestünde eine Art Kopf an Kopf Rennen ist völlig absurd. Alle Messen nach außerordentlichem Ritus in Deutschland zusammengenommen wiegen nicht die Gottesdienstbesucher eines einzigen Dekanats auf. Natürlich ist es schön, dass es jetzt mehr Möglichkeiten zum Besuch der alten Messe gibt. Aber wenn man in einer Stadt wie Gelsenkirchen am Feiertag eine Messe nach usus antiquior feiert und es kommen 100 Leute, dann sagt das doch so einiges über die Maßstäbe aus.
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#27   Jörg Guttenberger, Köln   23:04:11 | Freitag, 18. Januar 2008
Alte Liturgie, Adel
Die Art der Polemik, wie sich Anhänger der alten und neuen Liturgie regelrecht gegenseitig madig machen, spricht nicht für deren geistige Weite.
Nicht alle Anhänger der alten Liturgie sind konservativ. Es gibt auch Reaktionäre darunter, die sich durch ihren Fanatismus bei der Ablehnung der neuen Liturgie profilieren.
Unter den Anhängern der neuen Liturgie gibt es ebenfalls Konservative, zu denen ich gehöre und Progressive. Letztere profilieren sich durch ihren Fanatismus bei der Ablehnung der alten Liturgie.
Bei der Polemisierung über die adelige Dame komme ich nicht mit. Handelt es sich hier vielleicht um den Neid der Besitzlosen?
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#26   Celebration   22:51:36 | Freitag, 18. Januar 2008
Die Lustige Witwe
hat doch nichts anderes, womit sie provozieren kann. Ihr schrilles Make-up und ihre Punk-Frisuren sind ja mit ihr in die Jahre gekommen.
Also macht sie es über einen solchen (erbärmlichen) Auftritt.
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#25   Dagmar Kunze   22:28:43 | Freitag, 18. Januar 2008
missbrauchte alte messe, gloria und die ihren
die alte messe sollte nicht als rahmen für auftrittssüchtige malteserritter, uradelsgesellschaften oder selbsternannte fürstinnen vom schlage gloria von regensburg missbraucht werden. das haben wir jahrhunderte hinter uns.
dagmar kunze
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#24   Samurai   22:05:21 | Freitag, 18. Januar 2008
@ Alois Bischof
Sind Sie sicher, daß Sie das Treffen von Papst Johannes Paul II. und den Vertretern verschiedener Religionsgemeinschaften in Assisi 1996 meinen?
Ich habe damals so manche Berichterstattung darüber mitverfolgt, und ich kann mich weder daran erinnern, daß im Rahmen des Treffens in der Hauptkirche in Assisi eine Clownsmesse stattfand (nebenbei: Was soll das sein?) oder daß an einem Seitenaltar der Kirche eine buddhistische Zeremonie stattfand. Aber vieleicht können Sie mir ja den Gegenbeweis bringen.
Samurai
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#23   Alois Bischof   21:36:10 | Freitag, 18. Januar 2008
Was, bitte?
Hw. Rodheudt bezeichnete den Alten Ritus vor der Lokalpresse als eine Bereicherung, welche die deutsche Messe nicht ersetzen solle. [Zitatende]
Also als bloße „Wahlmöglichkeit“ in der pluralistischen Novus Ordo-Kirche, wo am Hauptaltar ein Bischof eine Clownmesse abhält, am anderen Seitenaltar ein Buddhist sein Buddha inzensiert (vgl. Assisi 1986), während am anderen Seitenaltar ein Charismatiker auf dem Boden liegt und schreit, und dann darf – mit päpstlicher und bischöflicher und pfarrlicher Genehmigung – auch noch ein rückwärtsgewandter Priester einer ‘alten Messe’ am hintersten Seitenaltar ‘vorstehen’, am liebsten ohne Karfreitagfürbitte für die ungläubigen Juden und ohne überliefertes Lektionar?
Meint Hw. Rodheudt das? Oder sollte die ‘deutsche Messe’ den überlieferten Römischen Ritus nicht ersetzen?
Ich empfände es gar nicht als ‘glaubentreu’ wenn ein Priester sich für die Römische Liturgie aller Zeiten nur als „Option“ ausspricht. Das bezeugt in meinem Verstehen seinen Indifferentismus bzw. ‘Pluralismus’.
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#22   Googler   20:57:30 | Freitag, 18. Januar 2008
jaja…
und es gibt Kirchen, zum Beispiel in Fulda, wo kaum mehr als 20 Leute in die messe gehen… Bei uns gehen immerhin noch mehr als 20, sonntags gar 100 und mehr in die messe, in die NOM-Messe!
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#21   Aspergil   20:55:59 | Freitag, 18. Januar 2008
antwort krak…sowieso
Da ich regelmäßig an der Alten Messe, von der wir ja im tiefsten Innersten alle wissen, dass diese die eigentlich Ordentliche Form der Hl. Messe ist, mitfeiere,
Sie entschuldigen, aber „was wir alle wissen“, die Formulierung ist etwas anmaßend. Es ist sicher richtig, wenn Sie schreiben viele/einige oder so, aber ich gehöre da NICHT zu und ein Teil der User hier auch nicht. Komisch das es für Leute wie Sie nur entweder – oder gibt.
Aber die „Altgläubigen“ (über den Begriff könnte ich mich stundenlang amüsieren) sind halt konservativ – SCHADE
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#20   Krak des Chevaliers   20:48:46 | Freitag, 18. Januar 2008
ist ja gut, aspergil
Da ich regelmäßig an der Alten Messe, von der wir ja im tiefsten Innersten alle wissen, dass diese die eigentlich Ordentliche Form der Hl. Messe ist, mitfeiere, kann ich bezeugen, dass viele Menschen kommen. Bei einer Messfeier in Gelsenkirchen etwa (03.10.07) waren es annähernd 100. In Paderborn hat sich die Zahl dem Vernehmen nach konstant auf 60 – 70 gehalten. Die NOM Messe dagegen lockt immer weniger Leute aus dem Haus. In manchen Gegenden werden ja schon die Kirchen geschlossen ohne dass überhaupt jemand etwas davon mitbekommt. Der NOM ist auf dem absterbenden Ast. Eine Messform, die sicherlich gültig ist, aber das himmlische Mysterium nicht mehr durchscheinen lässt und in der die Gemeinde nur noch sich selbst bespiegelt und der Gottesdiener am Altar seinem Gott den Rücken zukehren muss, hat keine Zukunft. Werter Aspergil! o^/
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#19   raindance1 †   20:47:56 | Freitag, 18. Januar 2008
nur weil Gloria von
Tu und Schaff nix zur alten Messe kommt bedeutet dies ja noch lange nicht, da jede Feier einer alten Messe auch volle Kirchen zur Folge hat…
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#18   stimme der vernunft †   19:55:32 | Freitag, 18. Januar 2008
Gloria…
… ist jedenfalls erfrischend ehrlich.
„hob die Fürstin hervor, (…) Es sei nicht nötig, daß man stets alles verstehe.“
Stimmt euer allerwerteste Duchleuchtigkeit, so einfach kann das Leben sein!
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#17   Aspergil   19:49:40 | Freitag, 18. Januar 2008
antwort krak des…sowieso
Klasse! Überall, wo die Alte Messe gefeiert wird, kommen die Leute!
oh, da merkt man doch das sie nur kreuz.net lesen und doch sehr einseitig informiert sind, öffne sie ihre augen und sie sehen die realität (wenn sie die realität vertragen können!!!)
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#16   Benedikt   19:34:45 | Freitag, 18. Januar 2008
@ P. Lingern
Wie „alt“ die Roncalli-Messe ist, zeigt diese Tabelle.
Die Realitätsverweigerer von „novusordowatch“ verschweigen, dass die liturgische Bewegung von Pius X. ausging. Auch die Änderungen von Pius XII. werden einfach übergangen und Johannes XXIII. zugeschrieben. Wer kann das ernst nehmen?
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#15   Aleph †   19:00:58 | Freitag, 18. Januar 2008
Hektor von Knokke: Show-Business
So, wie ich das auf dem Photo erkennen kann, liegt dies aber an der Konzilskiste. Wäre sie nicht da, könnte die ganze Gemeinde gut 20 m vorrücken.
Ja, wenn nur die blöde Konzilskiste nicht wäre… Aber sonst ist alles okay, vor allem dass eine Fürsten das Spektakel durch ihre Präsenz aufgewertet hat.
Über welche Gegenwart hätte man denn sonst sprechen können, wenn schon nicht daran gegl… wird. Da muss wenigstens eine Fürstin her.
Das gehört aber zur Kategorie Show-Business.
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#14   Samurai   18:53:38 | Freitag, 18. Januar 2008
„Orden wider den tierischen Ernst“
@ sirilo
Sie sind sich ja sehr sicher, zu wissen, welchen Hintergrund der „Orden“ „wider den tierischen Ernst“ hat und warum er verliehen wird.
@ matt2
Was ist denn an dem Rheinischen Karneval (nicht an manchmal anzutreffenden Entgleisungen mancher Feiernder) aus Ihrer Sicht abzulehnen?
– der Rosenmontagszug?
– die Traditionscorps (in Köln z.B. die Roten Funken)?
– die Büttenreden?
– der Prinz Karneval?
oder was?
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#13   Gotthard   18:42:27 | Freitag, 18. Januar 2008
Hofknicks
Hw Rodheudt begrüßte sie vor dem Portal seiner Pfarrkirche und geleitete die Fürstin zu ihrer Bank.
ob dieser glaubenstreue Pfarrer Madame auch mit einem Hofknicks begrüßt hat?
War die Ehrenbank auch mit Wappen geschmückt?
Werden den Reichen schon wieder Bänke in unseren Kirchen reserviert?
Wer wundert sich denn, wenn in der Presse der Besuch einer Yellow-press-VIP angekündigt wird, dass die Kirche dann voll sein kann … alles zur größeren Ehre Gottes!
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#12   maliems   18:31:57 | Freitag, 18. Januar 2008
prima sache
die gloria ist doch ein tolles mädel
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#11   Krak des Chevaliers   18:08:07 | Freitag, 18. Januar 2008
mehr als man glaubt(e)
Klasse! Überall, wo die Alte Messe gefeiert wird, kommen die Leute! Immer wieder haben die Gegner behauptet, dass die Alte Messe nur wenige Anhänger habe. Das Gegenteil ist nun der Fall. Die deutschen Bischöfe unter der Noch-Führung von Kardinal Lehmann sollten endlich ihren sinnlosen Widerstand aufgeben und mit dem Heiligen Vater an der Wiederherstellung des wahren und gottgefälliges Kultes zusammenarbeiten.
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#10   homo rudolfensis   18:07:49 | Freitag, 18. Januar 2008
matt2: Karneval =
„eine gottentfremdete Volksnarretei“
Und warum ist bei matt und matt2 ganzjährig Kraneval? :-D
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#9   matt2 †   18:03:15 | Freitag, 18. Januar 2008
Wie ich den Karneval beurteile?
Ich halte das Ganze für einen dummen Umtrieb, eine gottentfremdete Volksnarretei.
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#8   Samurai   17:55:44 | Freitag, 18. Januar 2008
@ Matt2
Um mal das Thema Karneval aufzugreifen, schon deshalb, weil sie (Fürstin Gloria) den „Orden wider den tierischen Ernst“ in Aachen verliehen bekommt, habe ich eine Frage an Sie:
Wenn Sie mit Karneval den Rheinischen Karneval, wie er heutzutage aus Köln,Aachen etc. bekannt ist, meinen,dann wüsste ich gerne, wie sie ihn beurteilen.
Samurai
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#7   Sirilo   17:53:30 | Freitag, 18. Januar 2008
Man sollte Frau von Thurn und Taxis nicht so tierisch ernst nehmen!
Dass Gloria jetzt diesen Orden annimmt, zeigt, dass nicht alles, was sie sagt, so tierisch ernst zu nehmen ist. Sie entlarvt damit ihre Aussagen über Glauben und Liturgie als das, wofür man sie schon immer genommen hatte: als Scherze einer Dame, die gern im Lichte der Öffentlichkeit steht.
Gar nicht ernst sollte man auch ihre Titelsucht nehmen; bekanntlich ist sie ja keine Fürstin, sondern heißt Gloria Prinzessin von Thurn und Taxis. Aber das reicht ihr eben nicht…
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#6   matt2 †   17:41:21 | Freitag, 18. Januar 2008
Aha! Karneval und Alte Messe sind also eine traditionsbewußtes Gespann…
Die gnädige Frau scheint vieles nicht zu verstehen und eher aus gesteigertem kindlichem Eifer mitzutun. Offenbar ist sie leicht zu begeistern. Sie ist aber durchaus ein herziges Mäuschen.
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#5   Hektor.von.Knokke   17:39:06 | Freitag, 18. Januar 2008
@Aleph
Der Abstand von Gemeinde zum Altar ist zu weiträumig.
So, wie ich das auf dem Photo erkennen kann, liegt dies aber an der Konzilskiste. Wäre sie nicht da, könnte die ganze Gemeinde gut 20 m vorrücken.
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#4   Aleph †   17:26:54 | Freitag, 18. Januar 2008
Was wäre die Messe von Herzogenrath ohne fürstlichen Glanz?
Der Abstand von Gemeinde zum Altar ist zu weiträumig. Da fragt man sich doch, weswegen die Messe in Herzogenrath gelesen wurde, etwa nur weil Fürstin Gloria anwesend war, wobei die Gemeinde im Dunkel verharren muss (vom Bild her zu schließen), nicht dabei sein darf, ausgeschlossen ist, damit sie bloß wenig mitbekommt?
Ausschließlich die Architektur als Entschuldigung zu nehmen, gilt nicht. Es geht um die gezielte Demonstration des alten Ritus, um mehr ja wohl nicht und die wurde durch die Gegenwart der Fürstin zu einem fragwürdigen Event aufgewertet wurde.
Bei der Feier der Messe sollte es eigentlich aber um eine völlig andere als fürstliche Gegenwart gehen, um eine Gegenwart, die nicht mit fürstlichen Glanz prunkt.
Oder ging es bei dem Event letztlich doch um den Nachweis, dass NOM um vieles gemeindenäher und weniger auf die Priester bezogen, einfach besser ist.
Das sind die nicht fortzuleugnenden Vorteile von NOM.
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#3   Nachtlaterne   16:49:04 | Freitag, 18. Januar 2008
wir leiden zutiefst…
…an nachrichten, die längst keine nachrichten mehr sind. die „newsticker“ vermitteln das gefühl immer schnell und kurz informiert zu werrden, wenn aber der geist gottes nicht mehr da ist, dann sind alle nachrichten vergeblich, weil uns die wirklich aktuellen nachrichten nicht mehr erreichen. wo aber echte botschaften fehlen da fehlt auch ein wirklicher innerer wandlungsprozess zum guten hin.
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#2   Samurai   16:44:22 | Freitag, 18. Januar 2008
@ Pater Lingen
Und die Aufzeichung der Ordensverleihung (am Sonntagabend in der ARD, wenn ich richtig informiert bin) werde ich mir auf jeden Fall anschauen.
Samurai
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#1   Pater Lingen   16:32:12 | Freitag, 18. Januar 2008
„Wider den tierischen Ernst“
Gloria von Thurn und Taxis wird morgen zur „Ritterin wider den tierischen Ernst“ geschlagen.
Möglicherweise wird bei der Party auch Karl Lehmann dabei sein, dem dann auch noch ein großer Abschied bereitet werden könnte.
Dann kriegt Lehmann vielleicht nicht nur von den ganzen Tanzmariechen ein Busserl, sondern auch von der fürstlichen Ritterin.
Und vielleicht auch von Guido Westerwelle.
Wie „alt“ die Roncalli-Messe ist, zeigt diese Tabelle www.novusordowatch.org/…iii_mass_changes.htm.
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