Nationalsozialismus
Sylvia Stolz – eine deutsche Jeanne d’Arc?
Wer es vermeiden will, ein „Antisemit“ genannt zu werden, verzichtet am besten auf das Christentum. Von Sedi-Pater Rolf Hermann Lingen.
Sylvia Stolz auf der Webseite 'voelkische-reichsbewegung.org'.
Sylvia Stolz auf der Webseite ‘voelkische-reichsbewegung.org’.
(kreuz.net) Am 14. Januar ist die Münchner Rechtsanwältin Sylvia Stolz (44) im Saal des Landgerichtes Mannheim nach Verlesung eines Haftbefehls verhaftet worden.

Frau Stolz hat bekannte Revisionisten wie Ernst Zündel und Germar Rudolf verteidigt, die beide inzwischen im Gefängnis sitzen.

Jetzt ist sie selber mit dem Vorwurf der Holocaustleugnung zu dreieinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt worden. Zusätzlich wurden fünf Jahre Berufsverbot gegen sie verhängt.

Hitler-Bewunderer feiern Sylvia Stolz als eine deutsche Jeanne d’Arc.

Dagegen warf Andreas Grossmann von der Staatsanwaltschaft Mannheim der Rechtsanwältin vor, sie wolle wieder „ein Deutschland der brennenden Synagogen“.

Die Wahrheit liegt aber, wie so oft, ganz woanders.

Im Grunde handelt es sich bei dieser Sache um ein durch und durch antichristliches Spektakel. Dabei haben sehr viele sehr viel Schuld auf sich geladen – zunächst Sylvia Stolz und die ihr zujubelnden Rechten, aber auch die Bundesrepublik und die gegen Frau Stolz grölenden Gutmenschen.

Die schwerste Schuld mag allerdings bei den Desinteressierten liegen, die allenfalls schulterzuckend etwas von der „Verhaftung einer Holocaust-Leugnerin“ aufschnappen, bevor sie sich ihrer Tasse Kaffee und den Sportnachrichten widmen.

Ist Sylvia Stolz wirklich eine deutsche Jeanne d’Arc? An ihr ist nichts Christliches. Ganz im Gegenteil: Sie ist bekennende Hitler-Bewunderin.

Der Nationalsozialismus ist eine Religion, in der Adolf Hitler als „höherer Christus“ gefeiert wird. Hitler hat diesen Kult selber propagiert.

Entsprechende Stellen finden sich in seinem Buch „Mein Kampf“, wo er eine antichristliche „Erbsündenlehre“ verkündigt.

An die Stelle der echten Erbsündenlehre tritt die Rassenlehre, die nicht mehr die Erlösung von Schuld durch Gott, sondern die angebliche Reinheit des Blutes will.

Im Nationalsozialismus gibt es weder die Notwendigkeit noch die Möglichkeit eines Erlösers, sondern nur die Notwendigkeit, sich von einem Führer als reine Rasse leiten zu lassen.

Hitler mutiert in dieser Ideologie zu einem Über-Christus, für den der „alte Christus“ nur ein Vorausbild war.

Darum will der Nationalsozialismus auch nichts von einer jüdischen Genealogie Christi wissen, sondern macht ihn kurzerhand zum „Arier“. Das hat die Kirche streng verurteilt, so Kardinal Michael Faulhaber von München in seinen berühmten Adventspredigten des Jahres 1933.

In ihrer Verteidigungsschrift für Ernst Zündel beruft sich Frau Stolz auch auf Benedikt XVI.:

„Ratzinger ist – wie wir heute wissen – nicht irgendwer, sondern jetzt als Papst Benedikt XVI. das Oberhaupt der Katholischen Kirche, die eine Weltkirche ist, einst die mächtigste, welche die Geschichte je gesehen hat. Der Gedanke, daß wir ihn als »Krypto-Nazi« für uns Deutsche in Anspruch nehmen könnten, ist nicht gerade unangenehm. Er hat – ebenso wie Adolf Hitler – die Rede von »Demokratie« als »Neusprech« (Orwellspeech) durchschaut.“

Noch wenige Tage vor ihrer Verurteilung äußerte Frau Stolz, daß sie im Gefängnis „in guter Gesellschaft sei, zusammen mit Hitler, Jesus und Sokrates“.

Laut Richter Rolf Glenz hat Frau Stolz „den millionenfachen Mord während der Zeit des Nationalsozialismus wider besseres Wissen geleugnet“ und so gegen den „Volksverhetzungsparagraphen“ verstoßen.

Diese Anschuldigung läßt sich aber nicht aufrechterhalten.

Es ist nämlich nicht der Fall, daß es eine klare Lehre gibt, was man glauben muß respektive nicht glauben darf, um nicht als Holocaust-Leugner bestraft zu werden.

Auch der Paragraph im Strafgesetzbuch schweigt sich aus.

Jeder kann sich überzeugen, daß sogar die Gedenktafeln in Auschwitz abgeändert wurden – von vier Millionen Opfern auf 1,5 Millionen Opfer.

Außerdem kursiert zum Beispiel bei ‘youtube.de’ seit bereits drei Monaten eine Ausgabe der alliierten Wochenschau „Welt im Film – Urteil im Auschwitz-Prozeß (1948)“, wo von „nahezu dreihunderttausend“ Auschwitz-Opfern die Rede ist.

Die Spanne der offiziellen Auschwitz-Opferzahlen reicht von acht Millionen bis hin zu 70.000 Toten.

Wirklich sicher ist somit nur eines: Es gibt gigantisch voneinander abweichende Opferzahlen.

Als Staatsanwalt Grossmann im Zündel-Prozeß gefragt wurde, welche Opferzahl man glauben müsse, um nicht als Holocaust-Leugner bestraft zu werden, entgegnete er, er halte nichts von „gerichtlichen Wasserstandsmeldungen“.

Anderes Beispiel: Wer früher „leugnete“, daß in Dachau Menschen vergast wurden, kam in den Kerker. Heute wird offiziell zugegeben, daß es dort nie Menschenvergasungen gab.

Dabei hätte es genügt, im Buch „Christus in Dachau“ von Pater Johann Maria Lenz nachzulesen.

Eine besondere Stellung nimmt die Judenseife ein. Erst vor wenigen Monaten hat die deutsche Justiz entschieden, daß die von den Nationalsozialisten produzierte „Seife aus Judenfett“ sowohl handgreiflich faßbare Realität als auch propagandistische Fiktion sei.

Man muß sich somit nicht mehr darauf beschränken, nur jene wegen Volksverhetzung zu verurteilen, welche die Judenseife bekennen respektive leugnen.

Durch die unmißverständlichen Entscheidungen der Justiz ist nun endlich Platz für alle.

Noch ein kurzer Blick auf die Darstellung der Verurteilung von Frau Stolz in der freien Presse, zum Beispiel auf dem „Nachrichtenportal Rhein-Neckar“.

Diese publizierte am 15. Januar den Beitrag von Steffen Mack „Ein letzter Hitlergruß“. Darin schreibt Mack:

„Als der Vorsitzende Richter Rolf Glenz das Wort ergreift, quakt die Angeklagte dazwischen, will wieder Anträge stellen.“

Stolz redet also nicht. Sie quakt.

Dann preist Mack die „ruhige, bedächtige Art der Prozeßführung“ des Richters.

Doch in Wahrheit hat Richter Glenz nicht ruhig und bedächtig gehandelt. Vielmehr schmetterte er energisch jeden Beweisantrag von Frau Stolz ab.

Wie immer man zu Stolz und zur Holocaust-Frage steht:

Ein Verfahren, in dem der Richter der angeklagten Partei und ihrer Verteidigung immer nur den Mund verbietet und somit die Öffentlichkeit aus einem so bedeutsamen Verfahren ausschließt, wäre in einem Rechtsstaat völlig undenkbar.

Eine Betrachtung über die Verurteilung von Frau Stolz wäre unvollständig, würde man nicht die Holocaust-Religion berücksichtigen, wie es der französische Regisseur jüdischer Abstammung, Claude Lanzmann, es formuliert: „Auschwitz ist die Widerlegung Christi“.

Oder in den Worten des US-Kolumnisten Joseph Sobran:

„So if you want to avoid being called »anti-Semitic«, the safest course is to renounce Christianity.“
      
123 Lesermeinungen
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#124   Orlakind   23:42:38 | Mittwoch, 15. April 2009
Stolz-Prozeß (Fortsetzung)
Es entwickelt sich eine Tabuzone, für die sonst hochhalteten Werte wie Rede- und Meinungsfreiheit annulliert werden. Wenn man Prozesse wie den gegen Sylvia Stolz betrachtet, fragt man sich als Außenstehender doch: Was soll der Aufwand? Warum läßt man die Revisionisten, die man für Narren hält, nicht ihre Sache behaupten, die ohnehin nur ihre Klientel interessiert? Nein, heißt es, diese Leute sind gefährlich. Warum? Wenn es darum ginge, daß die toten Opfer geschmäht würden – ich weiß nicht, solche Fragen der Pietät haben nie so viel Aufwand gerechtfertigt. Außerdem riefe ein solches Vergehen unmittelbar nach dem Tod vielleicht Verfolgung auf den Plan, diese würde aber mit dem Tod der Kinder und Enkel abnehmen. In der Tat geht es nicht um die Opfer. Es geht darum, daß ein neuer Staat eingerichtet wurde, der seine Berechtigung daraus ableitet, daß die Geschichte des früheren in beispiellosen Verbrechen gemündet habe. Wenn an diesen Verbrechen gerüttelt wird, dann wird an der Legitimiät der BRD gesägt. Also bietet dieser Staat alle Kräfte zur Verteidigung auf.
Es wird deutlich, daß der säkuläre Staat ebenso wie die totalitären Partei im Konfliktfall die Wahrheit seinem Existenzinteresse opfern muß, weil er nichts höheres als sich anerkennt. Allein durch die Existenz solcher Fragen wird er vorgeführt. Wie auch immer es sich mit den vielen offenen Fragen verhalte, und ich glaube, hier wird noch manches ans Tageslicht kommen, die Bundesrepublik wird bis zum letzten Atemzug kämpfen…
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#123   Kamerad-Peter   23:31:32 | Mittwoch, 15. April 2009
Fortsetzung folgt?
Wann geht es weiter?
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#122   Orlakind   23:00:43 | Mittwoch, 15. April 2009
Stolz-Prozeß
Der entscheidende Unterschied zwischen dem Christentum und den modernen Heilslehrern, die ohne ein Jenseits auskommen wollen, liegt in der Stellung der Kirche bzw. der entsprechenden Partei zur Wahrheit. Für die Kirche gibt es eine Wahrheit über ihr selbst und die liegt bei unserm Herrn und Erlöser. So etwas kommt bei den anderen naturgemäß nicht vor. Deshalb ist eine Lüge, die der Kirche zum Nutzen gereicht, immer noch eine Lüge, und ein Lügner genauso Sünder, wenn er lügt, um der Kirche Macht und Einfluß zu verschaffen, wie einer, der sich persönlich bereichern will. Wenn eine Lüge aber der Staatspartei hilft, kann sei diese niemals als solche benennen, weil von vorherein ausgeschlossen ist, daß Wahrheit und Wohl der Partei in Widerspruch geraten könnten.
Der ebenfalls glaubensfeindliche Liberalismus meint der Falle des Totalitären dadurch zu entrinnen, daß er behauptet, es gabe überhaupt keine übergeordnete und verbindliche Wahrheit, sondern lediglich ein fortwährendes Ausgleichen der Interessen im Schmieden von Kompromissen. Allerdings gibt es im Nachkriegssystem eine bemerkenswerte Ausnahme, das ist insbesondere die Politik des Deutschen Reiches und seiner Führung zwischen 1933 und 1945. Dabei läßt sich beobachen, das mit fortschreitender historischer Entfernung vom Ende dieser Zeit die Deutungshoheit nicht etwa gelassener behandelt wird, sondern zunehmend verbissener.
(Fortsetzung folgt)
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#120   clarissa colonia   18:41:02 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Die Strafbarkeit des Antisemitismus wegen Volksverhetzung
kommt daher, daß in dessen Namen planmäßiger Völkermord betrieben worden ist.
Das haben die Römer zwar auch getan, aber nur bei Barbaren, die nicht vernünftig sein, sich in den Grenzen des Imperiums niederlassen, Steuern zahlen und die Römer in Ruhe lassen wollten. Leider jedoch, wenn ich mich so hier und dort umschaue, haben die Römer das nicht wirkich gründlich genug durchgezogen. Nun ja, dem guten Caesar dem netten Germanicus oder dem lieben Varus ist eben die planmäßige Durchführung nicht gelungen; dafür bedurfte es schon germanischer Tüchtigkeit, keltischer Verschlagenheit und pannonischer Grausamkeit, um das zuwege zu bringen. Das war mit römischer Nonchalance eben nicht zu machen.
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#119   kali   10:09:13 | Donnerstag, 24. Januar 2008
knödelhuber
Wie kommt es, dass Ihrem antisemitischen Auswurf… Wer sich solcher Floskeln bedienen muß, hat doch in Wirklichkeit schon Probleme mit der Wahrheit. Die größten Antisemiten sind doch die Zionisten in ihrem Ausrottungskrieg gegen die Palestinenser selber. Dies ist mithin ein Grund weshalb man den Holokaust braucht um immer als bedauernswertes armes Opfer vor der restlichen Menschheit zu gelten.
Daß überhaupt Antisemetismus strafbar ist, und Anti-germanismus oder Keltismus oder Antiitakismus nicht, ist doch auch schon etwas eigenartig. Gibt es nicht auch verschiedene Ausgaben Ihrer „Dokumente“, welche für Juden und welche für die „Tiere“.
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#118   Leblhuber   02:19:14 | Donnerstag, 24. Januar 2008
@nordpol:
Der Wahrheit kann die Lüge nicht standhalten.
Ich schließe aus Ihrem Posting, dass Sie englische Texte nicht lesen können. Ihr Problem!!!
Wie kommt es dann aber, dass Sie Talmudtexte zitieren, ohne deren Quelle zu nennen? Wie kommt es, dass Sie an der Überprüfung der Authentizität dieser von Ihnen zitierten Texte nicht interessiert sind? Wie kommt es, dass Ihrem antisemitischen Auswurf offensichtlich jede Grundlage fehlt?
Warum gehen Sie auf den Text meines verlinkten Talmudausschnittes nicht ein? Sie haben zitiert, ohne den Wortlaut zu kennen.
Der Misserfolg der Antisemiten ist unausweichlich. Ihre nicht vorhandene gesellschaftspolitische Relevanz beweist es. Mit Adepten Ihres Formates ist nichts zu gewinnen.
Nennen Sie doch die Quelle Ihres Talmudzitates!!!!
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#117   nordpol   01:47:12 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Leblhuber
Zitat Leblhuber:(…) Sie sind ja noch blöder, als in diesem Forum überhaupt erlaubt ist(…)
Herr Leblhuber, nur wer sich seiner Wahrheit sicher ist, reagiert gelassen. Das müsste Ihnen doch als angeblicher „Akademiker“ bewusst sein. Over and out.
Der Wahrheit kann die Lüge nicht standhalten.
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#116   Leblhuber   01:19:23 | Donnerstag, 24. Januar 2008
@nordpol:
Der Originaltext auf Folie 104a wurde doch bestimmt in Hebräisch und nicht in Englisch verfasst … Originaltext … Wozu eigentlich Ihr Imponiergehabe mit Englisch ? Alles und nichts kann in Ihrem Sanhedrin-Text stimmen. Der ist bestimmt genauso authentisch, wie das original Anne-Frank-Tagebuch, in dem vereinzelte Passagen mit Kugelschreiber verfasst wurden.
Sie sind ja noch blöder, als in diesem Forum überhaupt erlaubt ist.
Ich setze Ihnen jetzt einen Link, der zwar antisemitisch ist, aber in Bezug auf den Talmudtext authentisch.
Dieser Link wird hier auch gerne von Antijudaisten benützt, die damit rechnen, dass keiner nachliest.
come-hear.iahushua.com/…n/sanhedrin_104.html
Es gibt leider keine deutsche Gesamtübersetzung. Wenn Sie sich nicht blamieren wollen, benützen Sie ein Onlinewörterbuch! Die Grundschule werden Sie ja geschafft haben!
Wie kommt es eigentlich, dass jemand, der vom Talmud keine Ahnung hat, ihn zitiert? Nennen Sie doch Ihre Quelle!!!
Es ist immer wieder erstaunlich, mit welcher Vehemenz sich die Antisemiten und Neonazis zu Wort melden und sich gleichzeitig bloß stellen.
Auch wenn es bis zu Ihnen nicht durchgedrungen sein sollte: Die Wahrheit macht frei und die Lüge versklavt!!!
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#115   nordpol   00:57:22 | Donnerstag, 24. Januar 2008
@Leblhuber
Der Originaltext auf Folie 104a wurde doch bestimmt in Hebräisch und nicht in Englisch verfasst … Originaltext … Wozu eigentlich Ihr Imponiergehabe mit Englisch ? Alles und nichts kann in Ihrem Sanhedrin-Text stimmen. Der ist bestimmt genauso authentisch, wie das original Anne-Frank-Tagebuch, in dem vereinzelte Passagen mit Kugelschreiber verfasst wurden.
Ihr Problem könnte folgendes sein: Sie wurden in der BRD von Anfang an so abgerichtet, dass Sie bestimmte Gedanken nicht mehr hören können, so dass Sie nicht in der Lage sind, Gedanken danach zu bewerten, ob sie richtig oder nicht richtig sind, sondern nur noch, ob sie bestimmten moralischen Kategorien genügen.
Geben Sie sich selbst eine Chance. Wahrheit macht frei.
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#114   Leblhuber   23:14:47 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@nordpol:
Ich werde Ihnen sagen, was auf Folie 104a, Sanhedrin steht:
Our Rabbis taught: It once happened that two men [Jews] were taken captive on Mount Carmel, and their captor was walking behind them.
One of them said to the other, ‘The camel walking in front of us is blind in one eye, and is laden with two barrels, one of wine, and the other of oil, and of the two men leading it, one is a Jew, and the other a heathen.’ Their captor said to them, ‘Ye stiff-necked people, whence do ye know this?’ They replied, ‘Because the camel is eating of the herbs before it only on the side where it can see, but not on the other, where it cannot see. It is laden with two barrels, one of wine and the other of oil: because wine drips and is absorbed [into the earth], whilst oil drips and rests [on the surface]. And of the two men leading it, one is a Jew, and the other a heathen: because a heathen obeys the call of Nature in the roadway, whilst a Jew turns aside.’ He hastened after them, and found that it was as they had said. So he went and kissed them on the head, brought them into his house, and prepared a great feast for them. He danced [with joy] before them and exclaimed ‘Blessed be He who made choice of Abraham’s seed and imparted to them of His wisdom, and wherever they go they become princes to their masters!’ Then he liberated them, and they went home in peace.
Lesen Sie den Text. Erkennen Sie den Unterschied?
Ihre antisemitischen Quellen taugen nichts. Sie machen einen Narren aus Ihne
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#113   Josef_G   14:58:30 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@ Kurt K. Was ist wichtig?
Danke für Ihre Fragen.
[1] Sie wurden abgeholt, und verfrachtet,
a, weil sie als Feind während des Krieges betrachtet wurden (die USA haben die in den USA lebenden Japaner nach Pearl Harbour in KL interniert),
b, weil die Nazis Deutschland judenfrei haben wollten
c, weil sie auch ihre Arbeitskraft nutzen wollten.
Achtung: das ist keine Billigung, nur Darstellung ihrer Beweggründe.
Stichworte hierzu: Madagaskar-Plan, Anschlußplan eroberte östliche Gebiete (nachdem der Madagaskar-Plan fallengelassen wurde).
[2] Sie fehlten in der heute angenommenen millionenfachen Größenordnung nach dem Kriege auch dem Jewish World Almanach zufolge nicht. Zur Problematik der Totenzahl , bzw. Zahl der Opfer: Rudolf: „Vorlesungen über den Holocaust“ Kapitel 1.5, 1.6, 1.7.
[3] …Find ich aber auch nicht soo wichtig (die Art der Hinrichtung)…
Seien Sie vorsichtig. Von bösartigen Anwälten könnte das als Holocaustleugnung ausgelegt werden. Besonders, wenn Sie damit andeuten wollen, daß Sie sich den Argumenten der Revisionisten beugen, und nicht mehr an den Gaskammern glauben, und statt dessen irgendwelche Massenerschiessungen herbeiphantasieren, nach dem Motto, egal wie, Hauptsache, die sakrosankte Zahl stimmt.
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#112   nordpol   12:58:17 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Leblhuber / Sylvia Stolz
Sanhedrin, 104a, Raba sagte im Namen Jochanans:
„Überall, wohin sie (die Juden) kommen, sollen sie sich zu Fürsten ihrer Herren machen.“
(Das ist: sie müssen nach Herrschaft streben.)
Ein Phänomen der heutigen Zeit ist, dass die Deutschen die alten Schriften nicht mehr ernst nehmen. Und damit beginnt ein tödlicher Irrtum. Schließlich sind wir nicht aus uns heraus auf der Welt, sondern wir sind gewissermaßen die Zwerge auf den Schultern eines Riesen dessen, was in Jahrtausenden an geistigen Traditionen und Erkenntnissen gewachsen ist.
Man befindet sich in keiner größeren Gefahr, wie wenn man einen Feind unter sich hat, der nicht erkannt wird. Somit kann der Feind sein Vernichtungswerk unbehindert fortsetzen. Die „Holocaust-Religion“ ist offensichtlich das unverzichtbare Fundament dieses Vernichtungswerkes. Gemeint ist nicht die physische, sondern um eine psychische Vernichtung als einen Seelenmord, das die Menschen in eine gottlose „Bio-Masse“ verwandeln soll, die dann für ganz andere Interessen empfänglich sind.
So hat es u. a. Sylvia Stolz dargelegt. Und dass sie deswegen zu 3 1/2 Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilt wurde, ist für mich ein Zeichen, dass gewisse Kreise diese Art der Aufklärung als einen unverzeihlichen Frevel empfinden. Zitat Sylvia Stolz:„Ich hatte dargelegt, dass (…) in unserem Lande etwas nicht stimme, dass die Interessen des Deutschen Volkes offensichtlich nicht der Maßstab für das Handeln der verantwortlichen Instanzen sei.“
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#111   Dr. Christoph Heger   12:45:57 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@Kurt K.: Recht auf freie Meinungsäußerung
Was das deutsche Recht in dieser Hinsicht angeht:
Ich würde die jüngst eingeführte Inquisition nicht „Recht“ nennen. Sie ist verfassungswidrig.
Ich denke, man will einfach einen Dammbruch verhindern.
Wieso Dammbruch? Es soll doch alles ganz „offenkundig“, und die Revisionisten sollen alles einsame Spinner sein.
Und sie sehen ja selbst an Josef G., dass diese nicht nur die Existenz von Gaskammern bezweifeln sondern auch die Opferzahlen und die geplante Tötung der Juden.
Ja, und? Das Bundesverfassungsgericht hat mich belehrt, daß die – sogar ziemlich frech vorgetragene – Leugnung des Völkermords an den Armeniern vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt ist. Das sollte auch für Josef G.s Meinungen gelten.
MfG
Christoph Heger
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#110   Kurt K.   12:04:38 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@ Dr. Heger
Tja, das sollte man in der Tat meinen!
Merkwürdigerweise hält die bundesdeutsche Inquisition den Glauben an die Ermordung mit Gaskammern denn doch für so wichtig, daß es auch die, die nur diesen Aspekt der Art und Weise der Ermordung nicht glauben, ins Gefängnis steckt
Also anscheinend ist die Art der Ermordung ja für Revisionisten doch irgendwie wichtig – wieso sonst nehmen sie sonst auch Gefängnisstrafen in kauf?
Was das deutsche Recht in dieser Hinsicht angeht: Ich denke, man will einfach einen Dammbruch verhindern. Und sie sehen ja selbst an Josef G., dass diese nicht nur die Existenz von Gaskammern bezweifeln sondern auch die Opferzahlen und die geplante Tötung der Juden.
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#109   Dr. Christoph Heger   11:42:15 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@Kurt K.: Das sollte man meinen!
[3] die Existenz der Gaskammern und sonstiger exotischer Hinrichtungsmethoden.
Find ich aber auch nicht soo wichtig. Und wenn alle Juden erschossen worden wären…
Tja, das sollte man in der Tat meinen!
Merkwürdigerweise hält die bundesdeutsche Inquisition den Glauben an die Ermordung mit Gaskammern denn doch für so wichtig, daß es auch die, die nur diesen Aspekt der Art und Weise der Ermordung nicht glauben, ins Gefängnis steckt.
MfG
Christoph Heger
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#108   Kurt K.   11:30:49 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@ Pünktchen / Josef G.: Was ist wichtig?
Josef G: [Die Revisionisten bestreiten…] [1] daß es einen staatlich verordneten Plan zur Tötung der Juden gegeben hätte;
[2] die übertriebene Zahl der Opfer;
[3] die Existenz der Gaskammern und sonstiger exotischer Hinrichtungsmethoden.
[1] Soso… Sie – als Revisionist – bestreiten also, dass es einen staatlichen Plan zur Tötung der Juden gegeben habe. Dann geben Sie uns „Holocaustgläubigen“ doch mal einen Einblick in Ihre umfassende Weisheit, indem Sie die folgende Frage beantworten:
Warum wurden dann – so ganz ohne Plan – alle
Juden irgendwann „abgeholt“ und in KZs verfrachtet? (In meines Opas Heimatdorf wurden 12 Juden abtransportiert und wurden nie wieder gesehen.)
Was also wollten die Nazis mit den Juden?
[2] Die Zahl der Opfer ist ziemlich irrelevant. Ob es nun 2 Mio Ermordete oder 6 Mio Ermordete sind, ist m.E.n. nicht so wichtig. Festzuhalten ist, dass nach dem Krieg die allermeisten Juden „verschwunden“ waren. Ausser ein paar Überlebender der KZ und einiger versteckter waren alle, die nicht schon früh geflohen waren, TOT, ermordet durch die Nazis. Wieso ist die absolute Zahl da so wichtig? Reicht es nicht, dass die Nazis Menschen ermordeten, weil sie Juden waren oder „Halb- und Vierteljuden“?
[3] Kann ich weder be- noch widerlegen. Ich war nicht dabei. Ob nun irgendwer behauptet, keine Rückstände irgendeiner Chemikalie hier und dort gefunden zu haben…
Tja…
Find ich aber auch nicht soo wichtig. Und wenn alle Juden erschossen worden wären… ändert für mich nichts.
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#107   Josef_G   10:06:32 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@ Rudolfus
Was ist, wenn die Genozidbehauptung sich als Propaganda herausstellt? Wie z.B. im Falle Katyn nach 45 Jahren. Soll sie dann verboten werden?
…Schreiberlings löschen & den Leser sperren…
Wer zwingt Sie, hier zu lesen?
…bereits bewiesen…
Eben nicht.
…und braucht nicht mehr „diskutiert“ werden…
Dann diskutieren Sie eben nicht hier.
…Verstoßen Sie gegen die EU- Gesetze…
Gottes Verpflichtung zur Wahrheit steht über der EU.
@ Leblhuber
…ohne jede Moral/Ethik verweigere ich die Diskussion…
Hat aber nicht lange gedauert.
Sie leisten Ihrer Sache einen Bärendienst. Ich argumentiere, Sie beschimpfen und unterstellen.
…dient wohl nur dazu…
Wozu das dient, ist irrelevant. Es komt auf den Inhalt der Aussage an.
…dient wohl nur dazu zu suggerieren…
Kehren Sie mal die Aussage um: Holocaust-Behaptung dient nur dazu, zu suggerieren, dass die Deutschen so abgrundtief schlecht waren.
Durch Wiederholung Ihrer Behauptung werden meine Antworten nicht widerlegt. Das ist die Goebbelsche Methode. Wiederhole die Lüge hundertmal, etwas bleibt schon haften.
@ Pater Lingen
In der Sache stimme ich Ihnen zu. Trotzdem gibt es gewisse Parallelen zwischen Stolz und Jeanne d’Arc.
– unverheiratet
– Kampf für eine gerechte Sache (damit meine ich nicht die Hitlerverehrung, sondern die Holocaust-Zwangsreligion)
– Mut, welcher Männer beschämt
– Verurteilung durch jene, für die sie gekämpft haben. Möge Gott die Gnade der Bekehrung Sylvia Stolz durch die Fürsprache der heiligen Jeanne d’Arc geben.
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#106   Dr. Christoph Heger   09:53:24 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@Rudolfus: Aussage in beiden Richtungen unzutreffend.
Wenn Sie von der EU aus schreiben, so verstoßen Sie gegen die Gesetze gegen die Leugnung des SS-Genozids
Hier muß ich dem geschätzten Teilnehmer Rudolfus widersprechen. Die Ausssage ist in beiden Richtungen falsch.
1. Um sich nach den neueren Inquisitionsgesetzen in Deutschland strafbar zu machen, muß man nicht „von der EU aus schreiben“. Wie bekannt, sind inzwischen schon eine Reihe Strafurteile ergangen gegen Personen, die Revisionistisches von außerhalb der EU – typischerweise im Internet – verbreitet haben, auch von solchen Staaten aus, in denen das nicht strafbar ist, weil die Freiheit der Meinungsäußerung höher geachtet wird als in D.
2. Die in D, F und anderen EU-Staaten bestehende Inquisitionsgesetzgebung konnte nicht in allen EU-Staaten durchgesetzt werden. GB hat sich dem bislang erfolgreich widersetzt, in Spanien hat das Verfassungsgericht vor wenigen Wochen das von den Sozis (Ach ja, die immer so freiheitlichen Sozis!) durchgeboxte Gesetz wieder als verfassungswidrig gekippt (Die deutschen Medien berichteten nicht).
MfG
Christoph Heger
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#105   Pünktchen   09:28:24 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Sehr geehrter Herr Leblhuber,
Sie geben ein mögliches Motiv von Revisionisten an, wenn Sie schreiben:
„Auf der Gaskammer liegt der Fluch. Daher darf gerade die Gaskammer nicht gewesen sein.“
Der Revisionist wiederum wird seinen Gegnern ein nämliches erkenntnisleitendes (und -verzerrendes) Interesse entgegenhalten:
„Die Gaskammer ist das Fundament der Holocaust-Religion. Daher gerade muß die Gaskammer gewesen sein.“
Die Streitfrage kann aber nur von Fachhistorikern und Naturwissenschaftlern unter Würdigung der vorliegenden Evidenzen entschieden werden. Der mainstream der Historiker entscheidet sich für die Existenz der Gaskammern in Auschwitz und damit für die Glaubwürdigkeit der vorliegenden Dokumente. Diese Position, wenn sie so gewiß ist, wie behauptet, muß sich auch diskursiv (statt repressiv!) behaupten können. Reine Totschlagargumente („Ein anständiger Mensch hört Ihnen nicht zu…!“) und der Ruf nach dem Staatsanwalt sind eher geeignet, den Revisionisten Aufmerksamkeit zu sichern!
MfG
.chen
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#104   Leblhuber   03:30:28 | Mittwoch, 23. Januar 2008
nordpol:
Um bei den Thesen von Sylvia Stolz zu bleiben:
Nicht das deutsche Volk ist das historische Tätervolk, sondern das jüdische !
WAS SOLL MAN DAZU NOCH SAGEN!!!
Jedes Argument dagegen, würde die obige Aussage für diskussionswürdig ansehen.
Der Poster nordpol verirrt sich auf das falsche Forum.
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#103   nordpol   02:43:29 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Leblhuber
@Leblhuber:No comment. :-@
Um bei den Thesen von Sylvia Stolz zu bleiben:
Nicht das deutsche Volk ist das historische Tätervolk, sondern das jüdische ! Das deutsche Verständnis von Gott, – versimpelt als den „deutsche Geist“ ausgedrückt – ist das Bewusstsein, dass Gott nicht der Erhabene und nicht der Eifersüchtige ist, der andere Völker vernichten will und sich zu diesem Werk ein Volk auserwählt, damit es die anderen umbringt, sondern dass Gott in uns und in allen Völkern ist. Genau in diesem Punkt besteht der grundliegende Unterschied zum Judentum !
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#102   Leblhuber   02:21:42 | Mittwoch, 23. Januar 2008
nordpol:
So ein absurder Dialog ! Der Völkermord an den Juden war in der Geschichte einer unter tausenden. Wer nicht weiß, wie ein Völkermord nach der UN-Konfention deffiniert wird, soll sich mal bei Wiki schlau machen.
Bevor Sie hier Ihr Geschichtsverständnis breit treten , sollten Sie Ihr Verständnis der deutschen Sprache vervollkommnen. Sie brauchen einen Lektor und einen Geschichtslehrer.
Machen Sie sich zuerst einmal schlau, wie man KONFENTION schreibt, bevor Sie über den Begriffsinhalt auch nur nachdenken. Eine DEFFINITION der UN-KONFENTION dürfte schwer zu finden sein.
Wiki hilft fast immer aber eben nicht immer!!!
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Leuten wie Ihnen mit Argumenten nicht beizukommen ist. Das liegt sehr häufig an der mangelnden Bildung. Je erbärmlicher diese ist, umso empfänglicher sind diese Leute für falsche Geschichtsbilder.
Befragen Sie Wikipedia . Das wäre schon ein positiver Anfang. :-! :-! :-]
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#101   nordpol   01:51:05 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Absurder Dialog
So ein absurder Dialog ! Der Völkermord an den Juden war in der Geschichte einer unter tausenden. Wer nicht weiß, wie ein Völkermord nach der UN-Konfention deffiniert wird, soll sich mal bei Wiki schlau machen. Horrorgeschichten über angebliche Massenvergasungen lehne ich ab. Und ich wüsste nicht, warum sich aus der Judenverfolgung ein „singuläres und einmaliges Verbrechen“ darstellen lässt. Manchmal werden zu den jüdischen Opfern Schwule und Zigeuner verschämt hinten dran gehängt. Diese Art der Argumentation sagt schon alles. Und dann diese heuchlerischen Gutmenschen. Bei der Holo-Diskussion geht es schlichtweg um die Infragestellung dieser Weltordnung. Dazu möchte ich eines sagen: Wahrheit macht frei. Ich lasse mich jedenfalls nicht mehr manipulieren.
„Und führe uns nicht in Versuchung, SONDERN ERLÖSE UNS VON DEM BÖSEN“.
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#100   Leblhuber   23:58:07 | Dienstag, 22. Januar 2008
@Josef_G:
Meine Lagerzeiten in Buchenwald und Auschwitz sind unauslöschlich in mein Gedächtnis eingegraben. In meiner fast dreijährigen Lagerhaft habe ich den Menschen in seinem Urzustand erlebt. Die Maßlosigkeit von Menschen, die Macht über Menschen hatten, bis zur sinnlosen Brutalität, aber auch das Duldungsvermögen und die große Seele meines Volkes. Da die Wahrheit nicht teilbar ist, muß ich auch sagen…daß ich keine Gaskammern gesehen habe, ..“
www.vho.org/D/ffh/Zeuge11.html
Es gab Juden, die leisteten in den Göring Werken Sklavendienst und überlebten. Keine Gaskammer! Es gab Juden, die wurden von Deutschen unterstützt, ja sogar gerettet.
Und was weiter?
www.vho.org/D/ffh/Zeuge11.html dient wohl nur dazu, dem Ehemaligen oder dessen Nachkommen zu suggerieren, dass die Deutschen so abgrundtief schlecht nicht waren.
Diese Aussage einer Jüdin ist als Beweis gegen das Verbrechen unbrauchbar.
Ausgrenzung, Entrechtung, Beraubung, tödliche Sklavenarbeit, Massenerschießungen können in der Menschheitsgeschichte auch anderen angelastet werden. Nicht wahr? Auf der Gaskammer liegt der Fluch.
Daher darf gerade die Gaskammer nicht gewesen sein.
Josef G, Sie sind nur zu leicht zu durchschauen.
Der millionenfache, geplante und organisierte Mord hat stattgefunden. Die Vergasungs-LKW und die Gaskammern haben funktioniert. Und das immer besser. Ich wohne in der Nähe von Hartheim und Mauthausen.
„Josef G.“ , kein anständiger Mensch hört Ihnen zu!
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#99   Rudolfus   23:41:25 | Dienstag, 22. Januar 2008
@SS-Genozidleugner „Josef_G“: Kann man nicht die SS-genozidleugnende Propaganda dieses
Schreiberlings löschen & den Leser sperren?
Der SS-Genozid an den europäischen Juden ist bereits bewiesen und braucht nicht mehr „diskutiert“ werden – mit „ungehörten Zeugen gegen die Gaskammer“.
Wenn Sie von der EU aus schreiben, so verstoßen Sie gegen die Gesetze gegen die Leugnung des SS-Genozids – und machen sich damit wegen NSDAP- & SS-verharmlosender Propaganda strafbar!
Die Redaktion sollte Sie sofort sperren.
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#98   Josef_G   23:12:23 | Dienstag, 22. Januar 2008
@ Pünktchen Entschuldigung, die Dame heißt Esther, und nicht Martha Großmann
Quelle: Honsik: Freispruch für Hitler – 36 ungehörte Zeugen wider die Gaskammern.
Klára Kardos: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 2002 Heft 2. Beide: www.vho.org.
@ FiliusEcclesiae
Schon von ihm gehört. Schade, daß die Engländer ihn ermordet haben. Er hätte interessante Aussagen in Nürnberg machen können. Und wir wären einige Legenden ärmer. Ich bestreite natürlich nicht, daß er der Hauptverantwortliche für die Judenvertreibung war. Aber das habe ich schon vorhin klar geäußert. Bitte meine Beiträge aufmerksam lesen! „Mein Kampf“ kenne ich auch. Der Holocaust-Mythos muß aber auf wackligen Füßen stehen, wenn die entsprechenden Passagen von 1923 als Beweis dafür herhalten müssen. Ich habe schon vorhin darauf hingewiesen, daß es markige Sprüche, Drohungen auf beiden Seiten genügend gab. Lesen Sie das Buch „Deutschland ausradieren“. Sind diese Sprüche ein Beweis dafür daß Deutsche in Gaskammern vernichtet wurden? Na sehen Sie.
Machen Sie sich keine Mühe, alles vergeblich. Niemand mehr glaubt an dem Holo-Mythos, bloß niemand wagt es zuzugeben. Gab es einen öffentlichen Aufschrei, als Meyer seine Thesen aufstellte? Alle haben geschluckt, daß die Vergasungen nicht in den Leichenkellern wie bisher angenommen, stattgefunden haben. So wenig war der Glaube daran gefestigt. Alle Historiker haben Rudolfs Bücher heruntergeladen, alle geben ihm Recht, keiner wagt darüber sprechen. Es gab keinen einzigen, der ihn zu einer öffentlichen Diskussion herausgefordert hätte.
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#97   Arkanum/kreuts.net †   16:51:48 | Dienstag, 22. Januar 2008
Er sitzt tatsächlich zur Zeit in Haft,
unter anderem wegen dieser Internetseite.
Sie ist nach wie vor voll mit seinen Schriftstücken, vor allem den „Vierteljahresheften“. Das Zitat von Josef_G stammt ebenfalls von der VHO-Homepage.
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#96   Dr. Christoph Heger   16:48:22 | Dienstag, 22. Januar 2008
Betr. Rudolf Germar
die Homepage der Vrij Historisch Onderzoek von und mit Germar Rudolf.
Das ist schlecht möglich, da Herr Rudolf nach seiner mafiösen Deportation aus den USA von der hiesigen Inquisition eine mehrjährige Haftstrafe erhielt und nach meiner Kenntnis derzeit in Haft ist.
Da hier sein Name gefallen ist: Ich habe wohl in meinem Archiv noch das Schreiben von ihm, in dem er das Genozid an den Juden ausdrücklich bestätigt, wohl aber – als qualifzierter Chemiker – die Funktion der als Tötungsinstrument gezeigten Gaskammern bestreitet (wie das neuerdings Fritjof Meyer auch getan hat, allerdings ohne deswegen strafrechtlich behelligt zu werden). Ich halte unter diesen Umständen seine übliche Beschimpfung als „Holocaust-Leugner“ für eine Verleumdung.
MfG
Christoph Heger
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#95   Arkanum/kreuts.net †   16:33:24 | Dienstag, 22. Januar 2008
die Quelle, Pünktchen,
ist die Homepage der Vrij Historisch Onderzoek de.wikipedia.org/wiki/VHO von und mit Germar Rudolf.
Wenn Sie die Seite kennen oder durchsehen, werden Sie verstehen, weshalb ich sie nicht verlinke. Herr Rudolf dürfte Ihnen ohnehin ein Begriff sein, nachdem er in diesem Thema schon mehrfach erwähnt wurde… er war selbst ein Mandant von „Fräulein Stolz“.
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#94   FiliusEcclesiae   16:28:38 | Dienstag, 22. Januar 2008
@„Josef_G“: Haben Sie jemals schon etwas vom „Reichsführer SS“ Heinrich Himmler gehört?
Aber sie bestreiten
daß es einen staatlich verordneten Plan zur Tötung der Juden gegeben hätte;die übertriebene Zahl der Opfer;
die Existenz der Gaskammern und sonstiger exotischer Hinrichtungsmethoden.
Frage an Holocaust-Gläubige: …
Haben Sie jemals schon etwas vom „Reichsführer SS“ Heinrich Himmler gehört – und von der SS?
Und von Hitlers „Mein Kampf“, verfaßt lange vor der Hitler-Machtergreifung?
Haben Sie noch nie von dem Thema gehört?
Wieso äußern Sie sich dann dazu?
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#93   Pünktchen   16:22:57 | Dienstag, 22. Januar 2008
josef
Könnten Sie vielleicht eine Quellenangabe machen oder (vorzugsweise!) einen Link setzen auf eine Internetquelle zu den genannten Auschwitz-Überlebenden und ihren Aussagen zu der strittigen Frage!!??
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#92   Josef_G   16:14:11 | Dienstag, 22. Januar 2008
Klarstellung statt Unterstellungen
Revisionisten streiten nicht ab, daß
die Juden während des Krieges in KL verbracht wurden;
viele von ihnen, vor allen Dingen infolge der ständig schlechter werdenden hygienischen Bedingungen gestorben sind;
etliche von ihnen getötet worden sind.
Und keinesfalls billigen sie, und verharmlosen sie, was GESCHENEN IST, und auf keinen Fall verunglimpfen sie das Andenken der Verstorbenen (das tun jene, die mit ihrer Zahl schachern, erpressen, als Ersatz statt des Christentums eine Holocaust-Religion mit dem zentralen Glaubenssatz Schuldbewußtsein aufbauen).
Aber sie bestreiten
daß es einen staatlich verordneten Plan zur Tötung der Juden gegeben hätte;
die übertriebene Zahl der Opfer;
die Existenz der Gaskammern und sonstiger exotischer Hinrichtungsmethoden.
Frage an Holocaust-Gläubige:
Welche Kategorie sind für euch die an der gängigen Holocaust-Version nicht glaubenden jüdischen Personen Martha Großman, Klára Kardos (beide Auschwitz-Überlebende), David Cole, etc.:
UNENDLICH DUMM, oder ABSCHAUM?
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#91   kali   12:41:51 | Dienstag, 22. Januar 2008
@hedele Dummheit der Menschen
Unendlich ist nur die Dummheit der Menschen.In diesem Satz stimme ich voll mit Ihnen überein. Doch nicht alles was Einstein behauptet hat ist auch wahr, und das Meiste auch noch nicht einmal von ihm.
Aber so dumm sind halt einmal die Menschen.
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#90   nordpol   12:34:54 | Dienstag, 22. Januar 2008
@ hedele
Theresienstadt wird doch selbst von Anhängern der 6-Millionen-Theorie nicht als Vernichtungslager eingestuft. Informieren Sie sich erst eimal, bevor Sie jemend anderen Leuten ein Gewissen einreden wollen. Geschenkt, ich vergaß, daß Sie das gar nicht mehr lesen können, weil Sie diese Seite nicht mehr besuchen werden… :-D
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#89   hedele   09:42:40 | Dienstag, 22. Januar 2008
Das wahre Gesicht der kreuz.net-Autoren
Man glaubt es nicht, was für ein hanebüchener und strafrechtlich nicht uninteressanter Unsinn hier verzapft wird.
Jeder kann doch selbst an die Stätten der Shoa fahren und dort die Opferlisten einsehen. Ich persönlich habe in Theresienstadt meine Nachbarn in der amtlichen Lagerliste wiedergefunden (oder sind das etwa Ihrer Meinung nach auch gefälschte Urkunden?). Sicher wird der Autor nun behaupten, diese Papenburger hätten unbemerkt von der Öffentlichkeit 60 Jahre in Shanghai weitergelebt. Einstein hatte Recht: Unendlich ist nur die Dummheit der Menschen.
Man muss es sich eingestehen: Hier publizieren nicht glaubenserfahrene Christen, die ihre eigenen Grenzen à la Hiob erfahren haben und an der Theodizee gewachsen sind, sondern peinlich verblendete und hochfahrende Antisemiten und Homophobe in übelster Bigotterie, die an dieser Stelle ihre eigenen Psychosen und Erlösungsphantasien an einem unschuldigen Publikum abarbeiten wollen.
Ich bin ehrlich gesagt angewidert. Ich werde kreuz.net in Zukunft meiden.
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#88   Josef_G   16:39:04 | Montag, 21. Januar 2008
@ Dr. Schlämmer
Von meinem Familiennamen Rückschlüsse auf Goebbels zu ziehen = reif für die Psychiatrie. Hätte ich sowas vorausgesehen, hätte ich einen anderen Namen gewählt. Nur, um Ihnen, und Ihresgleichen entgegenzukommen.
Ihr Zitat setzt sich so fort (Sie lassen es weg, weil es nicht in Ihr Weltbild paßt):
Denn die Zeit der propagandistischen Wehrlosigkeit der nicht-jüdischen Völker ist zu Ende. Das nationalsozialistische Deutschland und das faschistische Italien besitzen jene Einrichtungen, die es gestatten, wenn notwendig, die Welt über das Wesen einer Frage aufzuklären, die vielen Völkern instinktiv bewußt und nur wissenschaftlich unklar ist.
Hört sich so bisschen anders an, als aus dem Zusammenhang gerissen. Yehuda Bauer jüdischer Holocaust-Forscher: Diese Passage sei nichts weiter als eine affektgeladene, vage Drohung. Sie war Hitlers Reaktion auf Roosevelts „Quarantäne-Rede“.
Markige Sprüche über die Vernichtung, Ausradierung, Ausrottung der Deutschen gab es auf alliierter Seite genügend. Germaniam esse delendam, Kaufman-Plan, Morgenthau-Plan, etc. Das war eben Stil der Zeit. Sprüche, Drohungen sind das eine, was geschen war, ist das andere. Womit ich natürlich Hitlers Aussagen nicht schönreden will.
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#87   kali   11:35:08 | Montag, 21. Januar 2008
@Schlämmer
so lange wir bei „unseren“ Medien und „unseren“ Schulen nach Strich und Faden belogen werden, brauchen Sie doch solche aus dem Zeitbezug gerissenen Sprüche nicht zu machen. Eine Widerlegung solcher Sprüche (verbrecherischen Falschaussagen) kann man in einem Video eines Vortrages von General Gerd Schulze Rhonhof video.google.de/videoplay?docid=31947882…. Die staatlich abhängigen Historiker haben hier ja meistens die Hosen voll. Ihre Kariere wäre auch ansonsten in diesem System beendet.
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#86   Josef_G   09:28:09 | Montag, 21. Januar 2008
@ FiliusEcclesiae
Ich möchte weder die Nazis, noch Hitler reinwaschen. Keiner streitet ab, daß sie viel Böses getan haben. Mir geht es darum, was geschehen ist. Sie waren keine Christen, sondern Neuheiden.
…entfernt werden, gesperrt werden…
Wenn Sie das nicht lesen können (möglicherweise wg. Mangel an Gegenargumenten), dann ganz einfach: die Seite nicht anklicken. Es gibt etliche brave christliche Seiten und Foren.
@ Leblhuber
Sie sind für mich Abschaum.
Und Sie sind Gottes zu seinem Ebenbild geschaffenes Geschöpf für mich.
ohne jede Moral/Ethik
Ich habe hohe ethisch/moralische Ansprüche, auch mir gegenüber, wie es bei einem Christen selbstverständlich sein sollte. Daß Sie das für mich absprechen, und mich Abschaum nennen, nur weil ich nicht an etwas Unmögliches glauben kann, spricht dafür, daß Sie nicht diese moralischen Ansprüche haben.
Sitzen Sie als Nachkomme… NEIN
Waren Ihre Vorfahren… NEIN, (im Gegenteil, aber das ist eine andere Geschichte)
Für wen ergreifen Sie hier eigentlich Partei?
An und für sich niemand, nur für die Wahrheit. Höchstens für die unschuldig Eingekerkerten.
Es geht nicht darum, Opferzahlen…
Trotzdem sollte nicht verboten werden, zu forschen, was und wie geschehen ist.
…politischen Nutzen ziehen wollen…
Gerade dagegen will ich ja vorgehehn. Es ist nämlich die Holocaust-Industry (s. Finkelsteins entsprechendes Buch), die daraus politischen (und finanziellen) Nutzen ziehen will.
Wollen Sie dazu gehören???
Wozu die Frage, wo Sie es doch schon festgestellt haben?
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#85   nordpol   02:41:33 | Montag, 21. Januar 2008
Sehr mutig von kreuz.net
In Zeiten der Doppelmoral und Scheinheiligkeit finde ich Ihren Artikel sehr informativ und mutig. :)3
Es kann wohl von niemanden geleugnet werden, dass das Thema „KZ“ stets als moralische Keule gegen die Deutschen eingesetzt wird. So manche Unsinnsentscheidung aus Berlin – so zum Beispiel die ausgeuferte Einwanderung – wird mit Verbrechen aus längst vergangenen Tagen gerechtfertigt. Was wir an den Juden angerichtet haben, müssen wir anscheinend wieder an den Türken gut machen.
Hinzufügen möchte ich noch, dass Silvia Stolz immer von einen „Seelenmord“ am deutschen Volk sprach. Wer die deutsche Gesellschaft des Jahres 2008 etwas genauer kennt, wird auch wissen, wie sie das meint. So, das wär es auch schon wieder. Ach so, bin übrigens Jahrgang 65.
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#84   Dr. Schlämmer   01:40:41 | Montag, 21. Januar 2008
@ Joseph_Göbbels; „Der Führer“ spricht:
„Europa kann nicht eher zur Ruhe kommen, bevor die jüdische Frage ausgeräumt ist.
Die Welt hat Siedlungsraum genügend, es muß aber endgültig mit der Meinung gebrochen werden, als sei das jüdische Volk vom lieben Gott eben dazu bestimmt, in einem gewissen Prozentsatz Nutznießer am Körper und an der produktiven Arbeit anderer Völker zu sein.
Das Judentum wird sich genauso einer soliden aufbauenden Tätigkeit anpassen müssen, wie es andere Völker auch tun, oder es wird früher oder später einer Krise von unvorstellbarem Ausmaß erliegen.
Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa!
Dr. Schlämmer meint:
Hitler besitzt die Unverschämtheit, den Opfern seines von Anfang an gegebenen Vernichtungswillens auch noch die Schuld an ihrer eigenen Vernichtung zuzuweisen, wie dies Verbrecher eben häufig tun. So etwas nennt Dr. Schlämmer einen Teufel sondergleichen. Doch die Geschichte hat ihm ins Handwerk gepfuscht. Das Vernichtungswerk blieb unvollendet. Geblieben sind so Knallchargen wie Sie.
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#83   Leblhuber   00:33:45 | Montag, 21. Januar 2008
Josef_G:
Ich werde jetz einmal sehr deutlich!
Sie sind für mich Abschaum. Mit Menschen ohne jede Moral/Ethik verweigere ich die Diskussion. Es gibt eine Tabugrenze, die sollte niemand überschreiten.
Sitzen Sie als Nachkomme in einer Wohnung/einem Haus/ einem Betrieb, die arisiert wurden und wo nach 45 niemand mehr lebte, der darauf Anspruch erheben konnte? Waren Ihre Vorfahren Nutznießer dieses räuberischen und mörderischen Staates? Waren Ihre Vorfahren direkt oder indirekt beteiligt an dieser Verbrechensmaschinerie? Wenn nicht, für wen ergreifen Sie hier eigentlich Partei???
Es geht nicht darum, Opferzahlen der verschiedenen Tötungsarten zu definieren. Das ist nicht möglich. Die Nazis haben zwar viel zu viel aufgezeichnet, aber eben nicht alles. Es geht darum, dass es heute noch Menschen gibt, die aus dem begangenen Verbrechen politischen Nutzen ziehen wollen, indem sie das Verbrechen instrumentalisieren…
Abschaum eben!!! Wollen Sie dazu gehören???
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#82   clarissa colonia   00:29:48 | Montag, 21. Januar 2008
Interessierte Anfrage:
Woher kennt der Autor des Artikels (wer auch immer das sein mag) wörtliche Zitate aus der Replik einer Strafverteidigerin auf eine staatsanwaltschaftliche Klageschrift? Steht er etwa in näherem Kontakt mit jener?
Was will der Autor des Artikel seinen Lesern vermitteln?
Welchen Wert besitzen „Artikel“ dieses Niveaus in einen „katholischen“ Publikationsorgan?
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#81   kali   00:28:09 | Montag, 21. Januar 2008
Schlammer
Die nationalsozialistische Geisteshaltung ist krank und pervers; sie muss mit Stumpf und Stiel ausgerottet und demaskiert werden, damit sie nie mehr etwas zu melden hat; entsprechende Anfänge müssen aufs Entschiedenste bekämpft werden.
Ersetzen Sie doch einmal in Ihrem Text das Wort nationalsozialistische durch das Wort weltkapitalistische und sehen Sie einmal zum Fenster heraus.
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#80   HBR   00:15:04 | Montag, 21. Januar 2008
das faschistoide Gedankengut ist noch nicht tot
Das kann man mit Schrecken dieser Diskussion entnehmen.
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#79   FiliusEcclesiae   00:09:20 | Montag, 21. Januar 2008
@„Josef_G“: Die Genozidleugnung des „Josef_G“ sollte sofort entfernt werden
& der Schreiberling gesperrt werden!
Für wie dumm halten Sie uns?
„Heinrich Himmler und die SS haben nie einen Genozid an den europäischen Juden begangen – oder wenn, dann haben sie das ohne Wissen von Führer Adolf getan, dessen zartes Gemüt niemals erlaubt hätte, Leute in den SS-Lagern zu ermorden.“
Lesen Sie von den Weisungen „des Führers“ und „des Reichsführers SS“, ehe Sie diese Leute öffentlich als „anonyme Christen“ reinwaschen.
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#78   Pater Lingen   00:04:04 | Montag, 21. Januar 2008
„ein wenig durchgeknallt“?
Das ist eine unzulässige Verharmlosung! Stolz zieht das Christentum massiv durch den Schmutz, und das kann man nicht hinnehmen.
Wobei die Todesstrafe an sich natürlich nicht abzulehnen ist. Inwieweit sie an Rechtsbeugern vollstreckt wird, wird man sehen müssen. Das gilt jedenfalls ganz generell für OMF-„brd“-„Richter“.
Ich bin da ehrlich gespannt.
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#77   Josef_G   00:00:41 | Montag, 21. Januar 2008
@ Leblhuber Extra für Sie und die anderen Holocaust-Gläubigen
1, Es gibt keine Holocaust-Leugner, nur Leute, die nicht an technisch unmöglichen Dingen glauben können.
2, die Revisionisten nehmen schwere Gefängnisstrafen auf sich – nur aus Liebe zur Wahrheit. Wäre das nicht ein Grund sich wenigstens mit ihren Argumenten auseinanderzusetzen? Rein sachlich, ohne böse Absichten unterzustellen, und ohne gleich zu beleidigen.
3, Extra für Diskordier: Die stark abweichenden Zahlen sind ein Fakt. Was spielt sich in Ihrem Hirn ab, daß Sie so reagieren, wenn jemand das zitiert? (Holo-Papst Hilberg: Der Holocaust ist nur zu 20 % erforscht.)
4, Extra für Dr. Schlämmer: Die Umstände der Posener Himmler-Rede sprechen für eine Fälschung (wie auch die Wannsee-Protokolle als Fälschung entlarvt sind).
Für alle Holo-Gläubigen (vor allen Dingen für Christen): „Die Wahrheit wird euch frei machen“ sagt unser Herr Jesus. Deswegen: keine Angst vor der Auseinandersetzung mit dieser Thematik.
Einführung: Die verbotene Wahrheit
Etwas ausführlicher: Rudolf: Vorlesungen zum Holocaust. (Kurze Hinweise sind hier noch unter meinem Lesernamen zu finden.)
Und wenn ihr Holo-Gläubige stark genug für die Wahrheit seid: Kein Historiker glaubt an den Holo-Märchen. Sonst
a, hätten sie gesagt, sperrt nicht den Zündel und den Rudolf ein, wir können sie argumentativ bekämpfen. Keiner hat das gesagt;
b, wären sie zur Holocaust-Konferenz nach Teheran gekommen, wo sie all die Leugner hätten überzeugen oder bloßstellen können. Nicht ein einziger ist hingefahren.
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#76   Graf von Galen   23:57:30 | Sonntag, 20. Januar 2008
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Leblhuber
Es freut mich, daß Sie sich zur Meinungsfreiheit
bekennen. Ich gebe auch zu, daß Frau Stolz ein wenig
durchgeknallt ist. Das mit den Schöffen habe ich
auch gelesen.
Es ändert aber nichts Substantielles an der
Richtigkeit meiner u.g. Aussagen.
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#75   Pater Lingen   23:49:18 | Sonntag, 20. Januar 2008
„Sie wollen einen Beweis für Lügen. Den kann es nicht geben!!!“
Schreibt Knödelhuber!
Also: Man kann – und muss! – beweisen, dass etwas eine Lüge ist, u.z. dadurch, dass man a) die Unwahrheit beweist und b) beweist, dass der „Lügner“ darum wusste, dass es Unwahrheit ist. Solche Fälle gibt es zur Genüge. Z.B. die ganzen Datumsfälschungen der „Justiz“, um „Versäumnisurteile“ zu verkünden. Klarer, nachgewiesener Rechtsbruch! Und keinen kümmerts.
Alle Politiker erklären, dass Richter unabhängig sind. Das ist übrigens auch gelogen, denn sie sind dem Gesetz unterworfen. Und die „Justiz“ selbst? Das ist nur „ein System, das sich selbst schützt“ (Manfred Strack). Wer möchte, kann mal nach „freibrief für rechtsbeugung“ suchen.
Es kommt aus diesem Lügensumpf keine Wahrheit; jeder, der sich selbst für Wahrheit einsetzt, wird von diesem Sumpf noch bestraft. Und Faschisten wie Knödelhuber gieren nur nach diesem Unrecht.
Ein Vorschlag zur Güte: Möge Knödel mit gutem Beispiel vorangehen und beweisen, dass Faurisson gelogen hat!
Aber Vorsicht: Museum Auschwitz hat zugegeben, dass die „Gaskammer“ wirklich nicht im Originalzustand ist, und sogar die deutsche Wikiblödia gibt zu, dass es keine Sachbeweise gibt. Kann Knödel also selbst nichts liefern, muss er seine Anschuldigungegen gegen Faurisson öffentlich widerrufen. Für seine Anschuldigungen gegen mich gilt das selbstverständlich auch.
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#74   Leblhuber   23:34:23 | Sonntag, 20. Januar 2008
@Galen.
Auch wenn ich weder Hitlerist noch National-
sozialist bin, so haben die Ausführungen von Frau
Stolz, der ich für Ihren Mut und Ihre Opferbereitschaft
für Deutschland meine Hochachtung zolle, doch einen wahren Kern.
Frau Stolz ist eine Marionette Mahlers!!! Sie zeichnet mit Heil Hitler und vertritt das Deutsche Reich!!! Sie droht den Schöffen die Todesstrafe wegen Feindbegünstigung an. Wenn das Opferbereitschaft für Deutschland sein soll, möchte ich wissen, welches Deutschland Sie meinen.
Galen, Sie sind einer derjenigen Tröpfe, die meinen, das wahre Deutschland könne von Figuren wie Stolz vertreten werden. Dabei sind Sie nichts, als ein Tölpel!!!
Ich trete für Meinungsfreiheit ein. Auch für Stolz, Mahler und Sie. Man braucht keine Strafgesetze, um Ihnen das Wasser abzugraben. Sie tun das ganz allein!!!
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#73   Dr. Schlämmer   23:23:23 | Sonntag, 20. Januar 2008
@Kali
Dr. Schlämmer meint:
Jeder Jude, der durch den Faschistenstaat ermordet wurde, ist ein Jude zu viel.
Das 3. Reich, Hitler, der nationalsozialistische Staat, all das MUSSTE zwangsläufig in den Untergang führen.
Die nationalsozialistische Geisteshaltung ist krank und pervers; sie muss mit Stumpf und Stiel ausgerottet und demaskiert werden, damit sie nie mehr etwas zu melden hat; entsprechende Anfänge müssen aufs Entschiedenste bekämpft werden.
Es grüßt Sie
Dr. Schlämmer
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#72   Graf von Galen   23:20:48 | Sonntag, 20. Januar 2008
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Rudolfo Panetta
Zu einem freiheitlichen Staat würde es gehören, auch unbequeme Meinungen zu tolerieren. Aber Deutschland ist schon lange kein freiheitlicher Staat mehr.
Genau so ist es. Der Gesinnungsterror, der in Deutschland
ausgeübt wird, ist unerträglich und daß man nicht mal
mehr mit einem rechtsstaatlichen Verfahren rechnen
kann, zeigt klar an, daß wir uns längst in einer „DDR-
light“ befinden. Was soll dieses ganze Gefasel von
Demokratie und Menschenrechte, wenn dieser angeblich
freieste Staat auf Deutschem Boden nicht einmal
erlaubt, seine Meinung frei zu äußern ?
Wenn die derzeit Herrschenden sich ihrer Sache sicher
wären, griffen diesen nicht zu diesen drakonischen
Strafen. Auch wenn ich weder Hitlerist noch National-
sozialist bin, so haben die Ausführungen von Frau
Stolz, der ich für Ihren Mut und Ihre Opferbereitschaft
für Deutschland meine Hochachtung zolle, doch einen
wahren Kern. Nämlich daß z.Zt. Politik gegen das
eigene Volk gemacht wird. Dies ist eigentlich für jeden
offensichtlich. Also bleibt nichts anderes übrig, als die
„Merker“ auszugrenzen und zu kriminalisieren und so das
eingeschüchterte Volk, in Schach zu halten, bis die
Endlösung der Deutschenfrage mit anderen Mitten
vollendet ist. Dann haben die antideutschen,
antichristlichen 68’er ihre perverse Mission erfüllt.
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#71   Leblhuber   23:20:06 | Sonntag, 20. Januar 2008
@JOACHIM Watlter: ?????
Rechtsstaat, wessen Recht!
die offiziellen der Re-education unterworfenen Medien aller Gattungen lassen eine Meinung zu haben gar nicht zu.
Welche Meinung haben Sie denn? Erzählen Sie uns doch, was Sie sonst nirgendwo sagen dürfen!!!
Bei Frau Stolz und in vielen anderen ähnlichen Prozessen war es so das die Beweisanträge der Verteidigung nicht zugelassen werden und so eine Verteidung in der Sache nicht möglich ist.
Welche Beweisanträge hätte man von einer Person erwarten können, die Schriftsätze mit Heil Hitler unterschreibt und in ihrem Briefkopf „In Geschäftsführung ohne Auftrag für das Deutsche Reich“ stehen hat? Oder die sich dazu verstiegen hat, den Schöffen, für den Fall einer Verurteilung Zündels, die Todesstrafe wegen Feindbegünstigung anzudrohen?
Glauben Sie wirklich, ein Staat darf gestatten, mit seiner Justiz Schindluder zu treiben?
Oder wo soll man denn Erkenntnisse die die abweichende Meinung decken herbeiziehen?
Zuerst müsste man wissen, zu welchem Thema Sie eine abweichende Meinung haben und vor allem, inwiefern Ihre Meinung abweicht? Interessant wäre auch, von welcher Meinung Ihre Meinung abweicht? Dann sollte geklärt werden, mit welcher Begründung Sie eine abweichende Meinung haben.
Vielleicht liegt Ihr Problem ja darin, dass Sie die ungeschminkte Wahrheit gar nicht wissen wollen? Sie wollen einen Beweis für Lügen. Den kann es nicht geben!!!
Auch für Sie extra:
www.holocaust-history.org/denial/
www.hr-online.de/website/static/spe
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#70   kali   23:06:01 | Sonntag, 20. Januar 2008
@Leblhuber
Christen sollten das schmutzige Geschäft der Revisionisten weder unterstützen, noch in ihrem Einflussbereich dulden.
Was soll ein solch dummes Geschwafel?
Christen sollten sich für die Wahrheit einsetzen!
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#69   Leblhuber   21:19:51 | Sonntag, 20. Januar 2008
@Panetta:
Zu einem freiheitlichen Staat würde es gehören, auch unbequeme Meinungen zu tolerieren. Aber Deutschland ist schon lange kein freiheitlicher Staat mehr.
Was Sie hier so euphemistisch als unbequeme Meinung schönreden, ist in Wahrheit nichts anderes, als die Absicht, der Lüge zum Durchbruch zu verhelfen. Für Sie als Republikaner mag das ein erstrebenswertes Ziel sein. Auf einer christlichen Seite hat das nichts verloren. Christen sollten das schmutzige Geschäft der Revisionisten weder unterstützen, noch in ihrem Einflussbereich dulden.
Auch Ihre Partei kann gehört werden und das beweist, dass der demokratische Staat sogar jene Parteien zulässt, die ihn nur zu gerne aushebeln möchten. Das ist Freiheit!!! Sie profitieren davon. Ihre Erfolglosigkeit können Sie dem Staat nicht anlasten, eher der Tatsache, dass das Reservoir der Dummköpfe eben äußerst begrenzt ist.
Extra für Sie:
www.holocaust-history.org/denial/
www.hr-online.de/…tzprozess/index.html
Redaktion benachrichtigen
#68   JOACHIM Watlter   20:39:24 | Sonntag, 20. Januar 2008
Rechtsstaat, wessen Recht!
:-# Man soll und kann hier im Forum zu allen Themen seine Meinung offen kundtun.
Nun gibt es ein doppeltes Problem,
die offiziellen der Re-education unterworfenen Medien aller Gattungen lassen eine Meinung zu haben gar nicht zu.
An alle die immer noch glauben im freiesten Land auf deutschem Boden zu leben das es je gab, der irrt.
Mein angesprochenes doppelte Problem ist folgendes.
Was soll man zu dem „Fall“ Sylvia Stolz sagen ohne das
das Schlapphutregim tätig wird, wenn man eine abweichende Meinung vertritt. Oder wo soll man denn
Erkenntnisse die die abweichende Meinung decken herbeiziehen? Bei Frau Stolz und in vielen anderen ähnlichen Prozessen war es so das die Beweisanträge der Verteidigung nicht zugelassen werden und so eine Verteidung in der Sache nicht möglich ist.
Ebensowenig wie hier eine offene Meinung kund zu tun, möglich ist.
Das Recht und die Wahrheit sind ein hohes Gut, man ist im Begriff das Ideal des Rechtes auf kosten der Wahrheit auszuspielen und oder umgekehrt.
Das Kartenhaus auf dem unsere Scheindemokratie aufgebaut ist, ist das was Frau Merkel und alle Kanzler durch die Kanzlerakte feierlich gelobten.
Lesen sie die Stellungnahmen von Frau Merkel zu Martin Hohmann mehr braucht man nicht zu sagen.
Nun werden einige recherchieren um später zu behaupten es gibt zb. keine Kanzlerakte dann sind wir mitten im Thema.
Die Wahrheit braucht kein Gesetz zu ihrem Schutz,bräuchte sie eines so ist es nicht die Wahrheit
sonderen verordnete Wahrheit.
Joachim Walter
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#67   Rodolfo Panetta   19:26:38 | Sonntag, 20. Januar 2008
Wissenschaftts- und Meinungsfreiheit auch für Deutsche!
Zu einem freiheitlichen Staat würde es gehören, auch unbequeme Meinungen zu tolerieren. Aber Deutschland ist schon lange kein freiheitlicher Staat mehr.
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#66   Leblhuber   18:58:43 | Sonntag, 20. Januar 2008
Ich stelle folgendes fest:
Was Prof. Faurisson will:
Dass man ihm eine Gaskammer zeigt oder zeichnet, in der Massenvergasungen (inkl. der anschließenden Reinigungsarbeiten) möglich sind. Reinigung meint u.a., dass die SS-Schergen in kürzester Zeit und ggf. auch rauchend die Leichen herausgeschleppt, ggf. vorher noch um Zahngold erleichtert haben.
Diese Seite lässt sich von Revisionisten für die Sache der Revisionisten missbrauchen.
Faurisson, ein weltweit bekannte Holocaustleugner, für den hier Lingen Partei ergreift, nahm an der Konferenz in Teheran im Dezember 2006 teil. Lingen selbst, wie seine obige Äußerung beweist, betreibt das Geschäft der Revisionisten.
Das alles geschieht unter dem Zeichen des Kreuzes und unter Vorspiegelung einer Absicht, die offensichtlich nicht die wahre ist.
Wie könnte es sonst sein, dass sich ein Forum als Plattform katholischer Christen ausgibt, sich der christlichen Tradition verbunden zeigt und gleichzeitig Millionen Opfer eines der größten Verbrechen der Menschheit dadurch verhöhnt, dass deren unvorstellbares und unverschuldetes Leiden und deren Tod angezweifelt wird.
Wenn das nicht umgehend abgestellt wird, ist die Glaubwürdigkeit dieses Forums wirklich keinen Pfifferling wert. Eine größere und beängstigendere Pervertierung der kath. Gesinnung scheint mir nicht denkbar.
Jeder User sollte sich davon ausdrücklich und mit Nachdruck distanzieren.
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#65   Pater Lingen   16:53:04 | Sonntag, 20. Januar 2008
Was Prof. Faurisson will:
Dass man ihm eine Gaskammer zeigt oder zeichnet, in der Massenvergasungen (inkl. der anschließenden Reinigungsarbeiten) möglich sind. Reinigung meint u.a., dass die SS-Schergen in kürzester Zeit und ggf. auch rauchend die Leichen herausgeschleppt, ggf. vorher noch um Zahngold erleichtert haben.
Seit den nun 32 (zweiunddreißig!) Jahren wird dieser Bitte Faurissons von allen Seiten hartnäckig keine Folge geleistet.
Ein Ersatz immerhin: Prof. Faurisson wird immer wieder wegen Volksverhetzung vor Gericht gezerrt www.presstv.ir/detail.aspx?id=38569&secti….
Man verstehe mich bitte nicht falsch: Ich wollte nicht suggerieren, dass ich mit der „Justiz“ der OMF-„brd“ immer uneingeschränkt zufrieden bin.
Genau genommen ist das wohlwollendste Urteil über die „brd“-„Justiz“ dieses:
Eine Horde amoklaufender Irrer, besessen von der unersättlichen Gier, jede Gerechtigkeit zu zerstören.
Wer nun rauschhaft tönt, dass wenigstens all das mir zugefügte Unrecht ihn ergötzt, der sollte wenigstens an die anderen Opfer denken, namentlich die anderen Abtreibungsgegner.
Im heise-Forum www.heise.de/…04/msg-14266735/read/ explodiert mal wieder der Hass über die einfache Feststellung, dass die Abtreibung der brd heute schlimmer ist als die Judenverfolgung der Nazis. Es wird als „Volksverhetzung“ gebrandmarkt, wenn man Unrecht beim Namen nennt.
Ein feiner Untschied in der „Volksverhetzungs“-„Justiz“ www.kreuz.net/article.6258.html:
Bzgl. Abtreibungen kann es keine Diskussion geben, ob sie stattgefunden haben. Klar!
Bzgl. Massenvergasungen darf es keine Diskussion geben, ob sie stattgefunden haben. Warum?
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#64   Nachtlaterne   12:02:12 | Sonntag, 20. Januar 2008
adolf hitler…
…wollte kirchen umfunktionierehn zu „adolf hitler weihestätten“
und heute? der tanz ums goldene kalb nimmt immer mehr an rasantheit zu und vom altar unserer unzucht steigt der rauch der abgetriebenen kinder, der bindungslosigkeit, der lästerungen, der gier und der gleichgültigkeit auf. nicht gott aber der teufel nimmt diese opfer freudig an und bietet dafür unzählige fahrkarten in sein reich.
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#63   Agiafortuni   00:10:14 | Sonntag, 20. Januar 2008
Karl Murx: Wovor
wovor sollte ich mich schämen. Ich habe lediglich gesagt
man habe die Vernichtung von Menschen die man für minderwertig hielt geplant und diesen Plan auch soweit es ging ausgeführt. Ich habe nicht gesagt wieviele Menschen umgebracht wurden. Haben Sie selbst nicht einmal gesagt auch wenn es nur 10000 wären, wäre es schlimm genug.
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#62   kali   21:44:01 | Samstag, 19. Januar 2008
@HBR…
Um so interessanter ist es, dass es tatsächlich immer noch Holocaustleugner gibt, obwohl die einschlägigen Reden, Akten und Urkunden (die Nazis protokolierten quasi alles) noch vorhanden sind
Um mit Prof. Faurisson zu antworten: Nennen sie doch einmal eine einzige.“
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#61   matt   19:38:18 | Samstag, 19. Januar 2008
man sollte bedenken, dass das AT keineswegs eine Lobeshymne auf das Volk Israel ist…
ich weiss nicht, was die heutigen Juden ihren Kindern als Geschichte ihres Volkes vorsetzen.
Der Gang mit Israel war für Gott seit dem Exodus ein ziemlicher Leidensweg. Oft genug hat Gott geäußert, dass er Israel nur aufgrund des Bunds mit den Stammvätern nicht verwürfe, nicht etwa aufgrund der Haltung dieses Volkes. Zwar ist die Bereitschaft sein Volk zu lieben bei Gott immerda, aber diese Liebe wird zumeist eben nicht erwidert, was auch den Vergleich mit einer untreuen Frau beschwört, einer Dirne, die sich allen möglichen Buhlen aussetzt, aber für Gott keinen Sinn hat.
So ging es also die meiste Zeit dahin in der Chronologie der Ereignisse. Gott hat Israel oft gewarnt und oft gestraft. Wenn jemand zu leiden hatte, dann zuallererst Er selbst, da sich dies geliebte Volk doch so sträflich gegen ihn verging indem es seine Gebote nicht achtete, Unrecht tat und Götzen nachlief. So war es ihm nicht lieber als die Heiden, die jederzeit neidisch darauf bedacht waren Israel zu schaden und die so auch Gelegenheit bekamen, weil Gott Israel der Willkür der Heiden preisgab.
Lange Rede, kurzer Sinn: keineswegs eine Lobeshymne, sondern ein Leidensweg, was somit auch im Leiden des Messias wieder symbolisch hervortritt.
Ob das die Juden ihren Kindern erzählen? Und was erzählen die Christen ihren Kindern?
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#60   Dr. Schlämmer   18:58:47 | Samstag, 19. Januar 2008
Das Ganzheitsopfer und die Juden
sodass sie selbst leiden müssen und dadurch zur Einsicht der Wahrheit des Leidens und Opfers Jesu gelangen
Diese Meinung hält auch Dr. Schlämmer für absolut vertretbar. Gott bewirkt Gutes auch durch solche, die – ohne wenn und aber – böse handeln. Die Juden sind gehalten, im Schicksal Jesu Christi zu erkennen, was der Holocaust bedeutet, in ihrem eigenen Schicksal die Heilsbedeutung Jesu zu erschließen.
Die „Bösen“ indessen müssen damit rechnen, dass ihre Taten vergolten werden, entweder hier auf Erden oder spätestens im Jenseits.
Besser ist es, man dämmt ihr Wirken schon im Diesseits ein.
Die Saat des Bösen, die Saat des Totalitarismus, darf erst gar nicht aufgehen.
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#59   Karl Murx   18:40:43 | Samstag, 19. Januar 2008
Das sagen Sie als Jurist, Agifortuna?
Sie sollten sich was schämen!
Gibt es nicht zu jedem Delikt ein Corpus Delicti?
Wenn man weder den Tatbestand, noch die so genannten Tatwaffen und die Tatplanung sinnvoll im Rahmen der physikalischen Dimensionen von Raum und Zeit darstellen kann, dann stinkt da etwas zum Himmel.
Kürzlich wurde in Kanada ein Serienmörder verurteilt, der mit allen Raffinessen der modernen Forensik überführt worden war. Genau so etwas fehlt im Falle der Holocaustreligion!
:-@
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#58   Agiafortuni   18:31:43 | Samstag, 19. Januar 2008
weshalb ständig mit Ziffern hausieren
weshalb geht man ständig mit Ziffern hausieren? Auf sie kommt es nämlich nicht in erster Linie an. Menschen wurden für minderwertig erklärt, ihre Vernichtung geplant und soweit als möglich auch durchgeführt. Wie viele dabei tatsächlich umgebracht ist zweitrangig gegenüber der Tatsache dass sie aus niederträchtigen Motiven umgebracht umgebracht wurden. Dafür gibt es keine Rechtfertigung
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#57   matt   18:18:00 | Samstag, 19. Januar 2008
@HBR: ich kenne den Ausspruch: „es gibt keinen Frieden für die Frevler“
ausserdem müssen wir ja den historischen Tatsachen ins Auge sehen, Kriege und Katastrophen, die im übrigen Jesus selbst voraussagt. Und er sagt ja auch an einer Stelle: ich komme nicht den Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Das heisst jetzt nicht, dass er selbst nicht auch als König des Friedens zu verstehen ist und etwa ein Kriegstreiber wäre. Aber das alles muss man halt richtig theologische einordnen und zu einem ausgewogenen Gesamtbild vereinen. Die kurzschlüssigen Ansichten mancher Katholiken, die eben nur bestimmte Bibelstellen betrachten, aber nicht den Gesamttext reflektieren, sind mir da zu einäugig.
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#56   HBR   18:04:16 | Samstag, 19. Januar 2008
@Matt
Es ist einmal so, dass Gott sich auch dieser Menschen, bzw. Regime bedient, die ansich gottlos handeln, um doch noch etwas möglichst Heilvolles für die Menschen seiner Gnade zu bewirken. Die Juden sind verstockt in ihrer Ablehnung des leidenden Jesus, deshalb fügt es Gott, sodass sie selbst leiden müssen und dadurch zur Einsicht der Wahrheit des Leidens und Opfers Jesu gelangen. Das hat für mich eine erhabene Logik.
Das kann man so pauschal auch nicht sagen. Der Herr Jesus Christus hat seinen Feinden vergeben. Dies gilt auch für die Juden. Daher dürfen wir uns nicht anmassen, etwas anderes hinein zu interpretieren.
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#55   ExBochumer †   18:02:13 | Samstag, 19. Januar 2008
Übrigens finde ich es als Schande, …
daß kreuz.net in der Bildunterschrift „Werbung“ für eine rechtsgerichtete und -radikale Internetpräsenz macht.
Die zuständigen Redakteure bei kreuz.net sollten sich schämen.
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#54   matt   17:57:05 | Samstag, 19. Januar 2008
@Samurai…
da könnten Sie von Jesus auch sagen, dass er Judas dankbar sein müsste für dessen Verrat, da dadurch seine Verherrlichung am Kreuz eingeleitet wurde.
Es ist einmal so, dass Gott sich auch dieser Menschen, bzw. Regime bedient, die ansich gottlos handeln, um doch noch etwas möglichst Heilvolles für die Menschen seiner Gnade zu bewirken. Die Juden sind verstockt in ihrer Ablehnung des leidenden Jesus, deshalb fügt es Gott, sodass sie selbst leiden müssen und dadurch zur Einsicht der Wahrheit des Leidens und Opfers Jesu gelangen. Das hat für mich eine erhabene Logik.
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#53   matt2 †   17:50:07 | Samstag, 19. Januar 2008
Ich finde Rolf Lingen ist ein liebenswerter Mensch…
der Engagement beweist, wenn auch nicht immer nach meinem Geschmack. Dabei ist es mir eigentlich wurscht, ob er ein Geweihter ist.
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#52   Erdloyalist   17:49:46 | Samstag, 19. Januar 2008
Jesus war Jude wie Abraham und Mohammed und er war Christ wie Buddhist und Hinduist.
Dieser Artikel ist eine Schande jeden freien Menschen, denn er untergräbt die Würde von über 6 Millionen Menschen und stellt zu dem eine Holocoustleugnung da.
Er ist ein Machwerk reinster Nazi-Propaganda, denn hier wird wie bei den gottlosen Menschheitsverrätern, unterschwellig die Gräuel des Holocoust geleugnet und der Weg für eine Schrittweise Verharmlosung der faschistisch-sepparatistischen Terrorherrschaft. Diese Terrorherrschaft mit insgesamt über 20 Millionen direkten Toten, der Schändung von über 5000 Jahre Kultur und Religion sowie einer gottlosen, satanischen Lehre der Menschheitsteilung wird durch solche Schriften verharmlost und eines Tages sogar salonfähig.
Doch sollten Sie endlich ihren Kleingeistigen Krieg gegen die Juden beenden dann sonst werden die Faschisten als nächstes auch christliche Häuser, Höfe und Menschen in Brand setzen.
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#51   Samurai   17:47:50 | Samstag, 19. Januar 2008
@ matt Dann müßten die Juden dankbar sein
…dafür, daß sie von den Nationalsozialisten verfolgt, gedemütigt, in KZ’s kaserniert, gefoltert und auf absolut unmenschlichste Weise behandelt wurden.
Satiremodus an:
Im Grunde sollte man Hitler, Goebbels und Co. dankbar sein, für das, was sie den Juden angetan haben, immerhin haben die NS-Schergen dann ja indirekt Gottes Willen erfüllt, oder?
Satiremodus aus
Samurai
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#50   ExBochumer †   17:32:47 | Samstag, 19. Januar 2008
@ Taizebesucher
Lingen simuliert „Hl. Messen“ in keiner Kirche. Bis vor wenigen Jahren hat er einige Male in Herne in einer Schloßkapelle simuliert, aber das schließlich aufgegeben.
Vermutlich spielt Lingen in seinen vier Wänden im Kinderzimmer (Papas und Mamas Haus) seine „Meß-“ Simulationen.
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#49   Ydefix   17:23:55 | Samstag, 19. Januar 2008
@Taizebesucher:
An der Weihe gibt es keine berechtigten Zweifel.
Wenn HBR sagt die Weihe von Bischof Schmitz werde „in kirchlichen Kreisen angezweifelt“ dann muss er sich fragen lassen, was er damit meint.
Das V2-Bistum Freiburg, Hw. Gnädiger, hat die Sukzession untersucht und sagte:„Was wollen Sie, der Mann ist gültig geweiht.“
Bestritten wurde die Sukzession von Eberhard Heller, das wurde aber m.E. ganz klar von Pater Lingen www.kirchenlehre.com/ widerlegt.
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#48   matt   17:15:00 | Samstag, 19. Januar 2008
Gott hat versucht die Juden zu retten…
so schlimm und grausig die ganze Nazizeit für die Juden auch war… es wird diesen Menschen auch viel Heil widerfahren sein durch dieses Leid hindurch. Denn in dieser Zeit der Verfolgung hat Gott die Juden einer harten Prüfung unterzogen, der wohl auch etliche ihre seelische Rettung und Aufnahme ins Himmelreich verdanken. Wer weiss, wieviele von ihnen auf ewig verloren wären, wäre diese Prüfung nicht über sie gekommen. Lesen wir im AT nach… da wurden die Juden oft hart bestraft, bis hin zu ihrer völligen Versklavung durch Babylon.
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#47   Arkanum/kreuts.net †   17:08:31 | Samstag, 19. Januar 2008
zur Vermeidung von Mißverständnissen
sollte noch ergänzt werden, daß die Schätzung von etwa 6 Millionen ermordeten Juden bereits auf die korrigierte Opferzahl (zwischen 1 und 1,5 Millionen) für Auschwitz/Birkenau alleine zurückgeht.
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#46   HBR   17:07:39 | Samstag, 19. Januar 2008
@taizebesucher
Die „Weihe“ erfolgte angeblich durch einen Vagantenbischof mit Namen Schmitz. Ob hier allerdings die apostolische Sukzession gewahrt worden ist, wird gemeinhin in kirchlichen Kreisen angezweifelt
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#45   taizebesucher   17:04:58 | Samstag, 19. Januar 2008
Wer ist dieser „Pater“ Lingen überhaupt?
Von welchen Bischoff wurde er zum Priester gewieht?In welcher Kirche hält er die hl.Messe ab?Fragen über Fragen…
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#44   Ydefix   16:55:18 | Samstag, 19. Januar 2008
@HBR: Das Problem ist,
wie der Fall Fritjof Meyer zeigt, dass es bei diesen Fragen von Opferzahlen zu ziemlichen Schwankungen kommen kann. Und ich halte es vor diesem Hintergrund mit dem strafrechtlichen Bestimmtheitsgebot für nicht vereinbar eine solchen Straftatbestand weiter aufrechtzuerhalten. Gegegen eine Bestrafung von NS-Verherrlichung habe ich nichts einzuwenden, aber das ist eine andere Frage.
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#43   Leblhuber   16:53:52 | Samstag, 19. Januar 2008
Lingen, das was bei Ihnen gesund zu sein scheint, sind Ihre Zähne!!!
Die ersten Faxe wurden bereits verschickt.
Inhalt:
Ich bezeuge hiermit, dass…PRHL sich ausweislich aller Informationen stets bester geistiger Gesundheit erfreut.
Wer wird das wohl unterschreiben? Ich fürchte, es werden solche sein, die ebenfalls schwer unter narzisstischer und paranoider Persönlichkeitsstörung leiden.
Ihr Knödelhuber
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#42   Dr. Schlämmer   16:53:29 | Samstag, 19. Januar 2008
Der Lagerkommandant nimmt das Opfer an
Pater Maximilian Kolbe wurde am 28.5.1941 von den zuständigen Behörden wegen seines unmissverständlichen Glaubensbekenntnisses in das Lager Auschwitz verbracht.
In der Haft wurde er von Fieber und Tuberkulose befallen. Trotzdem zeigte er nie Hass gegen die Lagerleitung.
Ende Juli 1941 wagte es ein Mithäftling, bei Feldarbeiten zu fliehen.
Als Abschreckungs- und Vergeltungsmaßnahme habe ich über 10 volksfeindliche Mithäftlinge die Todesstrafe verhängt, die ich durch Auszählen bestimmen ließ.
Das Los traf auch einen polnischen Familienvater. Ein Häfltling, der oben erwä katholischer Pfaffe, trat aus der angetretenen Reihe hervor und erbot sich, an die Stelle des zum Tode Verurteilten treten zu dürfen, da dieser Frau und Kinder habe.
Das Opfer dieses Narren nahm ich gerne an. Der Familienvater kehrte also in die Reihe zurück und der Pfaffe trat an seine Stelle.
Unter Bewachung wurden die zehn Männer in den Hungerbunker geführt, den noch niemand wieder lebend verlassen hatte.
Aus der Todeszelle wurden täglich lächerliche Gebete, der Rosenkranz und religiöse Lieder gehört. Die Insassen anderer Zellen schlossen sich an. Aber der Spuck würde bald vorbei sein, denn am Ende der dritten Woche lebten nur noch vier Häftlinge, unter ihnen besagter Pfaffe.
Am 14. August ließ ich die vier in der Todeszelle durch die Giftspritze töten.
Ich tat nichts als meine Pflicht.
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#41   HBR   16:39:50 | Samstag, 19. Januar 2008
@Daniel Stöhr
Mit den Zahlen in Auschwitz meinst du sicher die berühmt berüchtigte Gedenktafel, die erst 4 Millionen Opfer ausgewiesen hat und später dann auf eine deutlich geringere Anzal Opfer korrigiert worden ist.
Die erste Tafel war die Propaganda der Kommunisten, während die „neue“ Tafel den Stand der Opferzahl zeigt, wie sie seit Dekaden wissenschaftlich gesichert ist. Ein Wochenschauausschnitt sagt nur wenig aus, da damals das Ausmass des Verbrechens der Nazis erst langsam deutlich wurde
Zu Gaskammern in Dachau: In Dachau selber gab es zwar keine Gaskammer, sehr wohl aber in der NS-Tötungsanstalt Hartheim. Allerdings ist die genaue Rolle der Barrake X bis heute noch nicht genau geklärt.
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#40   Tilly   16:33:20 | Samstag, 19. Januar 2008
Freister Staat auf Deutschen Boden…
Was war auch anderes zu erwarten als die Diktatur der 68er und der Humanität im Freisten Staat den es je auf Deutschen Boden gab? :-$
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#39   Ydefix   16:19:32 | Samstag, 19. Januar 2008
@HBR:
Was soll denn das Gerede im luftleeren Raum? Geh doch bitte mal konkret darauf ein, warum es gerecht sein soll, wenn jemand für die Aussage, dass in Dachau nicht vergast wurde (heute Konsens) als „Holocuastleugner“ ins Gefängnis kam? Oder auf die differierenden Auschwitz-Zahlen, wo über Nacht die Zahl krass geändert wurde und in dem Wochenschau-Ausschnitt von etwa 300.000 die Rede ist?
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#38   HBR   16:14:18 | Samstag, 19. Januar 2008
Posener Rede
Um so interessanter ist es, dass es tatsächlich immer noch Holocaustleugner gibt, obwohl die einschlägigen Reden, Akten und Urkunden (die Nazis protokolierten quasi alles) noch vorhanden sind
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#37   Arkanum/kreuts.net †   16:12:49 | Samstag, 19. Januar 2008
das Zitat mit den Leichen
war von Himmler, richtig?
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#36   Dr. Schlämmer   16:07:41 | Samstag, 19. Januar 2008
Der Polizeichef meldet sich zu Wort
Ich will hier vor Ihnen in aller Offenheit, auch ein ganz schweres Kapitel erwähnen. Unter uns soll es einmal ganz offen ausgesprochen sein, und trotzdem werden wir in der Öffentlichkeit nie darüber reden.
Genau so wenig, wie wir am 30.06.1934 gezögert haben, die befohlene Pflicht zu tun und Kameraden, die sich verfehlt hatten, an die Wand zu stellen und zu erschießen, genau so wenig haben wir darüber jemals gesprochen und werden je darüber sprechen.
Es hat jeden geschaudert und doch war sich jeder klar darüber, dass er es das nächste Mal wieder tun würde, wenn es befohlen wird und wenn es notwendig ist.
Ich meine jetzt die Judenevakuierung, die Ausrottung des jüdischen Volkes.
Es gehört zu den Dingen, die man leicht ausspricht. –
„Das jüdische Volk wird ausgerottet“, sagt ein jeder Parteigenosse,„ganz klar, steht in unserem Programm, Ausschaltung der Juden, Ausrottung, machen wir.“
Und dann kommen sie alle an, die braven 80 Millionen Deutschen, und jeder hat seinen anständigen Juden.
Es ist ja klar, die anderen sind Schweine, aber dieser eine ist ein prima Jude. Von allen, die so reden, hat keiner zugesehen, keiner hat es durchgestanden.
Von Euch werden die meisten wissen, was es heisst, wenn 100 Leichen beisammen liegen, wenn 500 daliegen oder wenn 1000 daliegen.
Jedenfalls wissen das unsere Kameraden Stolz und Mahler – und ich weiß, dass die beiden der nationalsozialistischen Idee bis zum Ende dieser volksverräterischen Sch***demokratenrepublik verpflichtet sind.
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#35   HBR   16:04:24 | Samstag, 19. Januar 2008
@ExBochumer
Vielleicht wegen dem zweifellos vorhandenen Unterhaltungswert :-D
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#34   Pater Lingen   16:02:53 | Samstag, 19. Januar 2008
Es hat schon Tradition
dass ich einmal im Quartal bei +.net einen Link zum Kivi-Gutachten lege, namentlich dann, wenn mal wieder jemand die Psycho-Nummer auftischt.
Jetzt also Knödelhuber mit seinem „psychiatrischem Gutachten“ mitsamt „notwendiger Sachwalterschaft“.
Nun denn, heute breche ich mit der Tradition. Statt dessen lege ich einen Link auf die Vorlage für die Nebenintervention (pdf-Datei!) www.kirchenlehre.com/dorsten2.pdf.
Damit kann man nicht nur gegen die illegale „Beleidigungs-Justiz“ vorgehen, sondern auch gegen diesen Psycho-Terror der Anti-Lingen-Fanatics protestieren.
Die ersten Faxe wurden bereits verschickt.
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#33   Arkanum/kreuts.net †   15:59:23 | Samstag, 19. Januar 2008
danke, Herr Stöhr,
Schwamm drüber.
Den Rest (Recherche) lassen wir einfach mal offen… ;-) ^-^
Bis später einmal!
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#32   ExBochumer †   15:56:26 | Samstag, 19. Januar 2008
Wie oft wird eigentlich noch …
das dumm-dreiste Gewäsch des vorbestraften Lingen von kreuz.net wiedergekäut?
Warum wird dem Straftäter Lingen noch eine breitere Basis geschaffen?
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#31   Ydefix   15:50:42 | Samstag, 19. Januar 2008
@Arkanum: Ja, hat sich gekreuzt…
Na, dann hätte das jetzt alles wenigstens mal zur Klärung beigetragen, dafür war es gut und dafür nehm ich auch das „gutmenschlich“ gerne wieder zurück.
Sie scheinen wohl ausgebildeter Kriminalist oder Journalist zu sein, anders kann ich mir ihren ausgeprägten „Recherche-Drang“ nicht erklären ;-)
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#30   Arkanum/kreuts.net †   15:44:02 | Samstag, 19. Januar 2008
…die Postings haben sich anscheinend gekreuzt.
Wie Sie sehen, bin ich -soweit es die URL angeht- mit der Erklärung durchaus zufrieden.
Bin gespannt, ob sie auch verschwindet… die Redaktion sollte das mit ein paar Mausklicks hinkriegen.
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#29   Ydefix   15:38:23 | Samstag, 19. Januar 2008
Wissen Sie, Arkanum,
man kann auch durch solche Nachfragen jemanden in eine bestimmte Nähe rücken.
Es ist bedauerlich, wenn es manche Leute einfach nicht schaffen zu trennen zwischen einer Kritik an der Rechtsprechung und den wohl dahinter stehende massenpsychologischen Mechanismen (weil sie ihnen selbst unterliegen?) einerseits und solche Leuten wie Mahler, Stolz & Co, die sich ihre absurde Ideologie mit „deutschem Christentum“ zurechtschustern.
Dabei halte ich Sie, Arkanum, eigentlich in diesem Thread hier noch für einen derjenigen, dem diese Unterscheidung völlig klar ist, auch wenn Sie ansonsten anderer Meinung sein sollten.
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#28   Arkanum/kreuts.net †   15:36:29 | Samstag, 19. Januar 2008
Danke!
Es liegt also auch im Sinne des Autors, die URL von Lauck zu entfernen.
Wäre ein feiner Zug der Redaktion, es umgehend zu tun, bevor noch mehr Leute auf diese Seite gehen.
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#27   Pater Lingen   15:33:36 | Samstag, 19. Januar 2008
Zur Lauck-URL
+.net hat mich (wie fast immer) vorher gefragt, ob sie den Stolz-Artikel in dieser Form hier veröffentlichen dürfen; die Fassung in der Leserzeitung www.kreuz.net/bookentry.2236.html ist ja etwas länger.
Dass dabei ein Stolz-Photo veröffentlicht würde, wusste ich nicht, hatte ich allerdings vermutet. Die Lauck-URL hat mich hingegen sehr überrascht.
Zumal Lauck nun wirklich durchgeknallt ist (Hegel: „Weltgeschichte als Selbstentwicklung Gottes“). So einen kann man einfach nicht ernst nehmen, außer eben als Gefahr (Amok).
Der National Journal predigt die Hitler-Religion sehr deutlich, d.h. mit „Jesus war Arier“ etc.; ähnlich Mahler / Stolz.
Zündel ist zwar Hitler-Bewunderer, und auch sein z-Logo ist klar am HK orientiert.
Rudolf hingegen ist zwar „national“ orientiert (war zeitweilig Republikaner), interessiert sich aber eigentlich nicht für Hitler.
Ich wollte bei KzM einen Artikel gegen das Rudolf-Gutachten verfassen, aber als Nicht-Chemiker musste ich mir dafür natürlich erst einmal Expertenauskünfte einholen. Deshalb habe ich zwei Fachleute befragt (mit Doktortitel resp. in der Promotion). Beide konnten keine Fehler im Gutachten feststellen. Also habe ich auf den Artikel verzichtet und mich weiter umgeschaut.
„Verbote“ der brd wirken unglaubwürdig, s. z.B.:
– Leugnung meiner bewiesenen Priesterweihe
– völlig unbegründetes Verbot, mich als katholischer Priester zu bezeichnen
– Wechsel von päpstlichen Enzykliken in Fäkalpornos
– „Verurteilungen“ trotz Unbestimmtheit von „Beleidigung“ (nulla poena sine lege)
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#26   Leblhuber   15:29:46 | Samstag, 19. Januar 2008
Stolz redet nicht. Sie quakt.
Das ist die einzige Feststellung, der man sich anschließen kann, ohne sich als geistiges Nackerpatzerl zu outen. Statt quaken hätte ich allerdings piepsen vorgezogen.
Das Pärchen Stolz-Mahler quakt im Duett. Man sollte sie einfach quaken lassen. So lange die kommende Reichsregierung mangels Reichsvolk nur sich selbst regieren kann, besteht kein Handlungsbedarf. Schade um jeden Euro, den die Justiz samt Vollzug für solche Kasperln verplempert. Man könnte es ruhig der Standesvertretung überlassen, diese Witzfiguren in ihren Reihen zu dulden oder auch nicht.
Eine Person, die einen Schriftsatz mit „Heil Hitler“ unterschreibt und in ihrem Briefkopf „In Geschäftsführung ohne Auftrag für das Deutsche Reich“ stehen hat, braucht keinen Strafvollzug, sondern eine geschlossene psychiatrische Abteilung.
Stolz hatte sich sogar dazu verstiegen, Schöffen für den Fall einer Verurteilung Zündels die Todesstrafe wegen Feindbegünstigung anzudrohen. Geht es noch irrer???
Ich bin davon überzeugt, dass jedes seriöse psychiatrische Gutachten bei diesem Personenkreis genügend Anhaltspunkte für eine notwendige Sachwalterschaft fände. Das gilt auch und ganz besonders für Lingen.
Kreuz.net macht sich vollends zum Gespött, wenn es sich ständig als Plattform dieser Tölpel präsentiert. Mir kann das nur recht sein!!!
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#25   Arkanum/kreuts.net †   15:27:51 | Samstag, 19. Januar 2008
Immerhin
kann er damit deutlich machen, ob er die Adresse selbst eingebaut hat oder nicht; im letztgenannten Fall, ob er sie in seinem Text duldet oder nicht.
Daran kann auch die Glaubwürdigkeit einer Distanzierung von braunem Gedankengut gemessen werden, nicht wahr?
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#24   Ydefix   15:23:20 | Samstag, 19. Januar 2008
@Arkanum/kreuts.net: Jetzt reicht’s aber!
Die Aufforderung sich zu Lauck zu „äußern“ soll schon wieder insinuieren, dass der Pater Lingen es irgendwie nötig hätte, sich von braunem Gedankengut zu distanzieren, wobei der Artikel doch das genaue Gegenteil aussagt. Na Hauptsache haben Sie sich damit „gutmenschlich“ profiliert…
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