Heute hat die vom Heiligen Ignatius von Loyola gegründete Gesellschaft Jesu einen neuen Generaloberen gewählt.
(kreuz.net) Pater Adolfo Nicolás (71) ist der neue General der Jesuiten. Die Jesuiten sind mit fast 20.000
Mitgliedern der größte Orden der katholischen Kirche.
Der neue General verbrachte fast sein ganzes
Leben als Jesuit in Asien.
Schon als Jesuitenscholastiker kam Pater Nicolás nach Tokio, wo er Theologie
studierte und im Jahr 1967 zum Priester geweiht wurde.
1971 wurde er Professor für Dogmatik an der von
seinem Orden in Tokio geführten Sophia-Universität.
1978 bis 1984 war er Direktor des Pastoralinstituts
der philippinischen Hauptstadt Manila.
Von 1993 bis 1999 war er Provinzial der Japanischen Provinz.
Seit 2004 war er Moderator der „Jesuit Conference of East Asia and Oceania“.
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120 Lesermeinungen
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#120 Fürchtegott 01:33:02 | Samstag, 26. Januar 2008
@„thaumaturgos“: Das Bildungssystem gehört eindeutig reformiert es tut mir leid sie zu entäuschen, als
einer der v2-sekte angehörigen unterrichte ich latein, altgriechisch und sonst noch ein paar sprachen,
von denen sie keine ahungt haben, aber für ihre liturgische bildung gut wären … also, scheren sie
nicht jeden über einen kamm ich mag sie absolut nicht, weil sie ihr eigenes lehramt = SEDISVAKANTIST
sind, aber mag die echten tradis, die hier – weil sie tradis sind – nicht schreiben! In puncto Lehrer
sollten auch die konservativen Parteien klar die linken Forderungen erfüllen.
#119 Florian Geyer 01:22:49 | Samstag, 26. Januar 2008
thaumaturgos wenn man nicht jeder antikirchlichen Tendenz gewisser Ortshierarchen folgt ist man Sedisvakantist ?
Kirche ist Weltkirche – nicht die ÖBK oder die DBK
#118 thaumaturgos 01:19:01 | Samstag, 26. Januar 2008
@Rudolfus es tut mir leid sie zu entäuschen, als einer der v2-sekte angehörigen unterrichte ich latein,
altgriechisch und sonst noch ein paar sprachen, von denen sie keine ahungt haben, aber für ihre liturgische
bildung gut wären … also, scheren sie nicht jeden über einen kamm ich mag sie absolut nicht, weil
sie ihr eigenes lehramt = SEDISVAKANTIST sind, aber mag die echten tradis, die hier – weil sie tradis
sind – nicht schreiben!
Anita Berger: englisch Ihr Vorschlag findet durchaus Zuspruch: seit einigen Wochen wird die Liturgie in
St. Peter in Köln, Jabachststr., um 18 Uhr am Samstagabend in englisch zelebriert.
Außerdem erfreut sich P. Reginald immer noch bester Gesundheit, so daß die Frage eines Ersatzes für
ihn, so es den überhaupt geben kann, noch lange nicht ansteht.
Was hat… …Latein mit dem Kirchenende zu tun? Die Kirche sprach ja nicht immer Latein. Die ersten Konzilien
wurden in Griechisch gehalten. Oder ist gar Nicaea ungültig, da es nicht auf Latein verhandelt wurde?
#113 Rudolfus 22:20:17 | Dienstag, 22. Januar 2008
@c. colonia: Gibt es keine Frauen im Vatikan? Wenn man im Vatikan Lateinübersetzer braucht, wieso sollten
die nicht auch Frauen dafür beschäftigen? Der größte Teil der heutigen Nach-Vaticanum-II-Kleriker
kann Latein leider nur mehr in Grundzügen, und nicht mehr so, wie dies bis zum II. Vaticanum gang und
gäbe war. Ein neues Konzil könnte nicht mehr auf Latein abgehalten werden. Auch Kirchenkonferenzen und
päpstliche Instruktionen werden auf Latein nicht mehr verstanden. Aber alle Originaldokumente der Kirche
gelten weiterhin nur in lateinischer Fassung. Vielleicht ist dies ein Anzeichen für das baldige Weltende
mit der sichtbaren Wiederkunft Christi, mit der bekanntlich auch das Papsttum seine Aufgabe erfüllt hat!
#112 Leblhuber 22:16:05 | Dienstag, 22. Januar 2008
@ Anita Berber: Wieso ersetzt man Latein nicht mal durch Englisch? heute aber sollte man den tridentinischen
Ritus wenn schon dann auf Englisch lesen. Sind Sie die Zwillingsschwester von Clarissa??? Nicht ganz so
brillant, aber immerhin noch unterhaltsam. :(3
#109 Anita Berber † 21:58:22 | Dienstag, 22. Januar 2008
Wieso ersetzt man Latein nicht mal durch Englisch? Heute spricht doch kein Mensch mehr Latein. Latein
verkommt mehr und mehr zu einer okkulten Geheimsprache irgendwelcher Magier. Früher hatte das sicher
mal Sinn, heute aber sollte man den tridentinischen Ritus wenn schon dann auf Englisch lesen.
Ad Clarissam Coloniam: Bewerben Sie sich beim Vatikan! Die brauchen noch einen anderen, der Latein spricht,
um die italienischen und deutschen Dokumente zu übersetzen.
Freude für R. Besonders Rudolfus müsste seine Freude daran haben. Der scheint mir ja auch unter mehreren
Namen hier zu schreiben. Unter welchem Namen hat er denn gelacht?
#106 Leblhuber 21:39:54 | Dienstag, 22. Januar 2008
@Jörg Guttenberger: Übersetzen Sie das bitte für die anderen Forumsteilnehmer ins deutsche. Schließlich
halten wir hier kein Zwiegespräch. Im Übrigen ergibt sich die Frage nach dem Grund Ihres Abgrenzungsbedarfs,
da Ihnen bekannt sein dürfte, daß bei weitem nicht alle Forumsteilnehmer Latein gelernt haben, wie Sie
und ich. Lieber Guttenberger, nehmen Sie es gelassen. Diese köstlichen und allerkatholischsten sprachlichen
Perlen sind einem Forum wie kreuz.net unbedingt angemessen. Besonders Rudolfus müsste seine Freude daran
haben. Er ist sicher in Latein genügend gefestigt und hat Clarissas letztes Posting genüsslich aufgenommen.
Ein bisschen Latein muss schon sein!!! Ich wollte, jedes auf die Schaufel nehmen wäre so vergnüglich.
…et sani fideles „pseudologiam phantasticam“. Auf die Lügenmäuler!!!
slarisa colonia: Übersetzen Sie das bitte für die anderen Forumsteilnehmer ins deutsche. Schließlich
halten wir hier kein Zwiegespräch. Im Übrigen ergibt sich die Frage nach dem Grund Ihres Abgrenzungsbedarfs,
da Ihnen bekannt sein dürfte, daß bei weitem nicht alle Forumsteilnehmer Latein gelernt haben, wie Sie
und ich.
nequaquam papissa sum semperque talias opiniones repudiavi, repudio, repudiam. tandem enim plane cognovi
istum „filium ecclesiae“ ut procacem maiestatis, arrogantem dignitatis audacemque gravitatis usurpatorem
eiusdemque missionarium furorem, quem ipse appellat „studium“, amici eius perpauci „morbum et insaniam“,
et sani fideles „pseudologiam phantasticam“. ne me papissam haberi, sed istius denudationis causa hanc
verba scripsi.
Mit wem glauben Sie wohl, daß Sie reden? Ich habe noch nie etwas ernst gemeint, was ich sagte; da werde
ich doch jetzt nicht damit anfangen. Da könnte ja jeder kommen!
Mi obstipante fili, könntet Ihr wohl so freundlich sein, uns, ad pedibus Sanctitatis Vestrae prostratis
filiis, mitzuteilen, kraft Urteils welches zuständigen Richterkollegiums die genannten als haeresiarchae
anzusehen sind? Liegen Euch hierzu unveröffentlichte Urteile des Sacrum officium vor, die Ihr zur Unterrichtung
unwissender Laien und Laiinnen veröffentlichen sollten, damit bei diesen keine Verwirrung im Glauben
entsteht?
@clarissa c.: Die Lehre der beiden Häretiker ist bereits bekannt Damit ist die Häresiefeststellung ein
Urteil, und kein Vorurteil – zumindest Häresie, wenn man die katholischen Dogmen glaubt und Katholik
ist. clarissa c. was Rahner oder de Chardin geschrieben haben. Vorurteile sind ja so viel sicherer als
eigene Urteilsbildung!
Werte Anita, Sie werden sich doch sicher nicht auf derart durchsichtige Polemik einlassen? Paul VI. wurde
doch kurz nach seiner Wahl durch einen Doppelgänger ersetzt, was man nur anhand kriminaltechnischer Analysen
von Tondokumenten unfehlbar bewiesen hat. Unter diesen Umständen können Sie ja wohl kaum darauf vertrauen,
daß Sie jetzt Bibel lesen dürfen (das dürfen wir Frauen ja ohnehin nicht). Nur der Leibhaftige Antichrist,
der der Doppelgänger Pauls VI. war hat das Verfügt. Deshalb ist in der wahren Kirche das Bibellesen
in der Muttersprache (besonders das von weiblichen Nichtklerikern) immer noch streng verboten. Solleten
Sie es trotzdem getan haben, hilft Ihnen keine Rechtfertigung, denn die Kirche hat vor dem Schisma mit
sich selbst dazu ausdrückliche Verbote erlassen, die natürlich, weil sie nie wiederrufen worden sind,
immer noch gelten. Mancher mag sagen, Pius X. habe schon das Bibellesen erlaubt … Glauben Sie ihnen
nicht, denn auch Achille Ratti war ein Modernist, weil eigentlich alle Päpste seit Pius VII. Modernisten
waren, weil der nämlich dem korsischen Thronräuber und Usurpator Europas die Kaiserkrone bestätigt
hat! Daraus folgt: Wenn Sie jemals die Bibel in der Muttersprache gelesen haben, sind Sie so sehr auf
ewig verdammt, daß noch nicht einmal der Kreuzestod Jesu Sie erlösen kann. Da weiß man, was man hat!
Guten Abend!
Hosianna! Außerdem erteilt Papst Paul VI. allen Katholiken, die eine halbe Stunde in der Hl. Schrift
lesen, einen vollkommenen Ablaß unter den gewöhnlichen Bedingungen (Beichte, Kommunion, Gebet in der
Meinung des Hl. Vaters). Endlich kann ich wieder beruhigt schlafen! Danke lieber Paul Nr. 6.! Hosianna!
Gelobt sei Jesus!
Teiulhard, Rahner Zu Teilhard de Chardin: siehe www.teilhard.de/teilhard-forum. Da beide sehr unterschiedliche
theologische Fachbereiche bearbetet haben, kann man sie nicht inneinem Atemzug nennen. Diese Aussage bedeuet
kein Werturteil. Auch bei den Jesuiten werden die Thesen Rahners unterschiedlich beurteilt, so daß man
wegen eines (oder zwei) Theologen fairerweise nicht den ganzen Orden verurteilen kann. Es gibt sícher
auch Jesuien, die fachlich von keinem der beiden etwas wissen wollen. Mir fällt auf, daß hier in der
Auseinandersetzung über Rahner weitestgehend Zitae aus dem Zusammenhang gerissen werden. So kommt man
zu keinem sachgerechten Urteil. Wichtig ist ein Urteil über sein Gesamtwerk. Anschließend kann man entweder
seinen Denkansatz insgesamt oder die eine oder andere seiner Thesen gesondert positiv oder negativ beurteilen.
Die Frage von cc, wer sein Gesamtwerk oder wenigstens eines seiner Bücher kennt, ist berechtigt. Ich
habe den Eindruck, ohne selbst zu seinem Werk Stellung zu nehmen, daß die in diesem Forum spürbare Ablehnung
Rahners im Wesentlichen auf reaktionärer, jede theologische Weiterentwicklung ablehnender Grundeinstellung
beruht, lasse mich aber gerne fachkundig belehren.
@clarissa c.: Ihre Traditionstreue ist löblich, aber das Bibelleseverbot ist nicht mehr inkraft Und das,
obwohl es doch keinerlei Zweifel daran geben kann, daß die Kirche ausdrücklich Nichtklerikern die Bibellektüre
in der Muttersprache verboten, ja den Besitz von Bibelausgaben verboten hat. Das müssen Sie mir erklären,
wie das wohl zusammengeht! Das Bibelleseverbot für Laien war natürlich nur rein disziplinär, und wurde
schon lange aufgehoben. Das Kompendium der christlichen Lehre vom hl. Papst Pius X. erklärt, daß Katholiken
katholische Bibeln lesen dürfen, also jene, die mit einem katholischen Kommentar versehen sind, und deren
Bibelübersetzung durch die Kirche approbiert ist, wohingegen die protestantischen Bibeln für Katholiken
verboten sind. Außerdem erteilt Papst Paul VI. allen Katholiken, die eine halbe Stunde in der Hl. Schrift
lesen, einen vollkommenen Ablaß unter den gewöhnlichen Bedingungen (Beichte, Kommunion, Gebet in der
Meinung des Hl. Vaters).
@clarissa colonia Letztendlich lassen sich wohl alle Dogmen der Kirche mehr oder weniger ungezwungen den
Artikeln des Glaubensbekenntnisses zuordnen, sind aber nicht notwendige Entfaltungen dieser. Sie haben
zum Beispiel nicht die Definition der Unfehlbarkeit erwähnt, die selbst natürlich unfehlbar ist. Die
dogmatischen Lehrsätze des Tridentinums z.B. über die Eucharistie sind auch unfehlbar, aber nicht so
ohne Weiteres einem Artikel des Glaubensbekenntnisses zuzuordnen. Auch gibt es unfehlbare Sätze, die
nie feierlich dogmatisiert wurden, sondern dem ordentlichen Lehramt zuzuordnen ist. Gemäss einer Erklärung
der Glaubenskongregation ist der Ausschluss der Frau vom Weihepriestertum unfehlbar.
Ach so läuft die innere Unlogik: Weil irgendjemand, der nicht vom Fach ist, meine Meinung mißverstehen
kann (oder vielleicht tatsächlich mißversteht), ist mir das anzulasten? Weil Sie nichts von Geldanlage
verstehen, bin ich für eine von Ihnen mißverstandene Börsenanalyse verantwortlich? Weil Sie nichts
von Medizin verstehen, bin ich für Ihr Mißverständnis verantwortlich? Weil jemand nichts von Theologie
versteht, sind von diesem mißverstande fachwissenschaftliche Aussagen dem Autor derselben anzulasten?
Dann sind für Unfälle im Straßenverkehr demnächst die Verkehrsplaner verantwortlich und haftbar? Das
ist blanker Unfug!
@ Theologicus Haereticus Aber in welchem seiner Werke leugnet Rahner welches Dogma? Das habe ich auch
nie behauptet, um diese Grenze zu überschreiten war er wohl zu schlau. Für mein empfinden hat er aber
Grundsteine dazu gelegt. Und natürlich darf ich beurteilen was nach meinem Gewissen dem Glauben förderlich
ist, ablehnen darf ich nur die Dogmen nicht. Ich persönlich will mich nicht an irgendwelche umstrittene
Theologen hängen, da halte ich es lieber mit den Traditionen der apostolischen Kirchen, der hl. Schrift
und die Dogmen meiner Kirche.
Gegen Disziplinargesetze darf man verstoßen? Wo haben Sie denn diese Weisheit her? In einem Diskussionsforum
zu einem anderen Artikel hauen Sie sich momentan Bibelzitate um die Ohren, und das auch noch in der Muttersprache!
Und das, obwohl es doch keinerlei Zweifel daran geben kann, daß die Kirche ausdrücklich Nichtklerikern
die Bibellektüre in der Muttersprache verboten, ja den Besitz von Bibelausgaben verboten hat. Das müssen
Sie mir erklären, wie das wohl zusammengeht!
Sozialkatholisch – Ich stimme Ihnen zu: Dogmen kann man ruhig mal im Raum stehen lassen. Aber in welchem
seiner Werke leugnet Rahner welches Dogma? Ich habe ihn noch persönlich kennengelernt; er war mein Lehrer.
Nie wurde er vom Lehramt der Kirche gemaßregelt, nie wurde seine Missio Canonica entzogen. Es gab und
gibt keinen Grund für die hässlichen Kommentare über ihn und sein grandioses Werk Kritisch und zuweilend
zweifelnd an Glaubensfragen heranzugehen, hat überhaupt nichts mit Haeresie zu tun! Verweflich ist es,
sich als Richter aufzuspielen und zu verurteilen.
@ Theologicus Haereticus Bodenhaftung zur Kirche und genüsslich Ketzerei betreiben schließt sich aus,
man darf mit bestimmten Dogmen hadern und vielleicht sogar einfach so im Raum stehen lassen, aber niemals
ablehnen. Ihre Grundhaltung sehe ich bei vielen frommen(?) Amtskirchlern, das ist auch eine Frucht von
Rahners anonymen Christen, diese Nivilierung des nötigen Heils ist das Jesus vom Kreuz nehmen was ich
als eine negative Frucht des V2 sehe. Geschliffene Sprache hin, geschliffene Sprache her, am Ende zählt
nur die Wahrheit die Christus selber ist, wenn große Teile von Rahners Schriften diesem Anspruch nicht
gerecht werden sind sie nun mal nur Klopapier, oder geschliffen ausgedrückt carcarta carta.
@clarissa colonia: Ein einziges Dogma absichtlich zu leugnen, das ist schlimm genug, was beim Jesuitenhäretiker
Dr. Rahner mehrfach festgestellt wurde, der auch noch auf seine „versteckten Häresien“ stolz war. Es
sind aber auch jene Häretiker, die nicht-dogmatisierte Glaubenslehren leugnen: denn durch jene nichtdogmenleugnende
Häretiker wurden viele Dogmatisierungen erst notwendig, auch wenn der Inhalt vor einer Dogmatisierung
durch den Petrusnachfolger auch vor einer Dogmatisierung explizit oder implizit immer so gelehrt wurde:
Siehe in diesem Zusammenhang auch den DBK-ÖBK-Abfall 1968 vom päpstlichen Lehramt in einer verbindlichen,
allzeit katholischen Glaubenslehre!
Rudolfus – Unverschämt! P. Dr. Karl Rahner SJ als „Jesuitenhaeretiker“ zu bezeichnen ist eine Unverschämtheit
eines Sektierers, der dem großen Konzilstheologen nicht das Wasser reichen kann. Wahrscheinlich ist Rudolfus
auch noch stolz darauf, nicht ein einziges der Werke Rahners gelesen zu haben. Nicht, weil er nicht lesen
kann, sondern weil sein Intellekt nicht ausreicht, ihn auch nur annähernd zu verstehen! Kathechismusweisheiten
nachzuplappern ist ja auch einfacher!
Häresie -hairesis Häresie ist (ethymologisch) vom griechischen Verb άιρεω (haireo): nehmen, wählen.
Ein Häretiker ist also zunächst jemand, der etwas auswählt, nicht das Ganze nimmt. Im theologischen
Bereich heißt das: Da ist jemand, der nicht den ganzen Glauben der Kirche glaubt, sondern nur eine private
Auswahl desselben für sich vertritt. Dies bezieht sich aber auf den durch das magisterium ecclesiasticum
definierten Glauben der Kirche. Dieser umfaßt aber lediglich die 12 Artikel des Glaubensbekenntnisses,
sowie die Dogmen (Glaubenssätze) der unbefleckten Empfängnis und der leibhaften Aufnahme der allerseligsten
Jungfrau in den Himmel. Daher konnte man vor der verpflichtenden Definition der letztgenannten Dogmen
Katholik sein ohne verpflichtend glauben zu müssen, daß die allerseligste Jungfrau ohne Erbsünde empfangen,
bzw. leibhaft in den Himmel aufgenommen wurde. Mehr Glaubenssätze umfaßt der Glaube der Kirche nicht,
wobei zu bedenken ist, daß Dogmen stets nur eine „negative“ Abgrenzung darstellen: Wer sie nicht glaubt,
ist auch nicht Katholik; für einen Katholiken müssen diese Glaubenssätze also Gegenstand des Glaubens
sein. Alle anderen Entscheidungen des magisterium ecclesiasticum verlangen keine Zustimmung des Glaubens
oder des Willens, sondern nur den Gehorsam, also die Befolgung im äußeren Bereich und können gar nicht
zur Häresie führen, weil sie keine Glaubenssätze sind.
@clarissa c.: Nicht jeder Häretiker muß auch kirchlich verurteilt werden Daß der hl. Thomas einmal
auf dem Index stand, und heute der größte Kirchenlehrer ist, ist doch nur der beste Beweis. Beim Jesuitenhäretiker,
der sich offen zu seinen Häresien bekannte, ist es eben umgekehrt: Er stand nie auf dem Index, weil es
den bei Paul VI. auch gar nicht mehr gab. Gemäß Paul VI. von 1969 wurde zudem jeder päpstliche Urteilsspruch
als „Intoleranz“ abgeschafft. Somit muß man eben selber urteilen, wer ein Dogma leugnet, und wer nicht.
Und die Häresie des Jesuitenhäretikers ist ausreichend belegt.
Sozialkatholisch – Ich verstehe Ihren nickname auch nicht! Haeresie wird populärsprachlich gern mit „Ketzerei“
übersetzt. Aber das wissen Sie doch längst. Und ich ketzere nun mal für mein Leben gern, ohne meine
Bodenhaftung in der Kirche zu verlieren. Fragen sollte jederzeit, genauso wie Zweifeln immer gestattet
sein. Ich wehre mich gegen Verurteilen und Verdammen, besonders aus den Reihen derer, die glauben, die
alleinige Wahrheit gepachtet zu haben. Und ich wehre mich wie viele ernsthaften Theologen dagegen, das
Werk Karl Rahners als Klopapier zu bezeichnen, wie vorhin im Posting von Florian Geyer zu lesen war. Da
bevorzuge ich eine geschliffene Sprache, wie Clarissa sie anwendet, als ausgeprochen wohltuend und sehr
ausgewogen. Auch so kann man argumentieren.
#80 Florian Geyer 14:04:18 | Montag, 21. Januar 2008
clarissa Rahners Werke können sie als Klopapier verwenden oder fürn Kachelofen zum unterzünden. Wer
was sinnvolles und glaubensförderndes Lesen will besinnt sich auf neuscholastische Werke nicht auf die
der religiösen Atheisten
Nun gut, mi fili, ich konstatiere, daß Sie mir nicht antworten wollen! Dann versuchen wirs nochmals von
dem Punkt aus, den wir weiter unten schon mal hatten: Das Werk des Hl. Thomas wurde (auszugsweise) schon
einmal kirchenamtlich verurteilt. Stimmen Sie dem zu? Wann hat es bisher eine lehramtliche Verurteilung
des Werks von P. Rahner gegeben und durch wen? In eventu: Sind Sie die Glaubenskongregation, oder von
deren letzten drei Präfekten (Seper, Ratzinger, Levada) als Zensor oder Kirchenanwalt im Lehrbeanstandungsverfahren
berufen? Sind Sie sonstwie kirchenamtlich ermächtigt die Ortho- oder Heterodoxie theologischer Veröffentlichungen
zu beurteilen; z. B. als kirchlicher Bücherzensor? Sind Sie (seit wann und von wem) befugt, das Imprimatur
zu vergeben? Mit welchem Recht behaupten Sie dann, die theologischen Schriften P. Rahners, die Sie nach
eigener Aussage nie gelesen haben, auf ihre Rechtgläubigkeit hin beurteilen zu können, zu dürfen oder
zu müssen?
@ Theologicus Haereticus: Auch Sie haben die Ironie in meinem nickname nicht erkannt! ich auch nicht so
richtig, können sie diese Ironie etwas näher erläutern?
FiliusEcclesiae – Dummheit und Arroganz lese ich aus Ihren Postings. Sie machen sich gar nicht die Mühe,
auf Argumente einzugehen, sondern verurteilen und verdammen schematisch. Eine ernsthafte Diskussion mit
Ihnen ist sinnlos, weil Sie total vernagelt sind. Ich breche den Dialog mit Ihnen hiermit ab und danke
denen, die Ihnen argumentativ widersprechen. Auch Sie haben die Ironie in meinem nickname nicht erkannt!
@clarissa c.: Der Cardinal-Frings-Konzilsberater? im Sammelsurium Ihrer Vorwürfe fehlt jetzt nur noch
das Schisma! Tun Sie sich doch mal einen Gefallen und beantworten sich mal die von mir vorhin gestellte
Frage: Warum war der Konzilsberater des Card. König nach Ihrer Auffassung Haeretiker und der des Card.
Frings nicht? Häresiebegründer kann jeder werden, siehe die Häretikergeschichte, auch Bischöfe. Die
Rede war von Dr. Rahner. Wer rechtgläubig ist oder nicht, die Maßstäbe sind für alle die katholischen
Dogmen nach katholischer rechtgläubiger Interpretation und das päpstliche Lehramt. DBK und ÖBK fielen
1968 geschlossen vom päpstlichen Lehramt und damit vom katholischen Glauben ab.
Mi care fili, im Sammelsurium Ihrer Vorwürfe fehlt jetzt nur noch das Schisma! Tun Sie sich doch mal
einen Gefallen und beantworten sich mal die von mir vorhin gestellte Frage: Warum war der Konzilsberater
des Card. König nach Ihrer Auffassung Haeretiker und der des Card. Frings nicht?
@Theologicus Haereticus: Bekehren Sie sich besser zur katholischen Lehre, um nicht ewig verloren zu gehen,
anstatt sich als „Gedankenpolizei“ aufzuspielen, nachdem Sie kein Katholik sind. TheologicusHaereticus
Clarissa + Leblhuber – Ihre Gedanken sind o.K.! Aber – werfen Sie nicht Perlen vor die Säue, wenn Sie
sich mit dem „Filius E.“ auf geistreiche Diskussionen einlassen? Sie beziehen sich also nur auf sich selbst,
nachdem Sie ein apostatischer Ex-Katholik sind. Möge Gott Ihre Seele noch rechtzeitig retten – so wie
jene des bekannten Häretikers Dr. Rahner, der Millionen Deutsche in den Irrtum führte.
@ Clarissa Es ist mir auch schleierhaft, wie Sie aus meiner allgemeinen Äußerung (mit der ich mich durchaus
im consensus omnium bonorum weiß) ein Rede- oder Schreibverbot herausgelesen haben. So war es auch nicht
gemeint, ich ziehe den Satz von mir zurück. Harmonisieren kann man Ihre und meine Äußerung nur dann,
wenn man annimmt, Sie reklamierten mit der Ihren das Recht auf freie und unkritisierte Äußerung von
Unsinn. Warum jetzt das so ein schwarz/weiß Satz? Es kommt zwar oft vor das ich einen anderen Gedanken
für mich persönlich komplett verwerfe, aber meistens kann ich in fremden Gedanken auch bei fehlender
Zustimmung oft noch etwas positives sehen. Manchmal kriegen sogar verworfene Gedanken später eine Revision.
Aber meisterlich „austeilen“ und sich dann zu beschweren, wenn man „einstecken“ muß, wirft kein günstiges
Licht auf Sie, mit Verlaub! Wie teile ich echt so meisterlich aus? Einstecken darf man übrigens nur
Sachen die einem gehören, sonst ist es Diebstahl! Ungünstiges Licht, welches auf mich geworfen wird
ändert übrigens nicht meine Qualität, sondern nur den Anschein und der Schein ist mir Wurscht.
Clarissa + Leblhuber – Ihre Gedanken sind o.K.! Aber – werfen Sie nicht Perlen vor die Säue, wenn Sie
sich mit dem „Filius E.“ auf geistreiche Diskussionen einlassen? Er hat, wie er selbst zugibt, Karl Rahner
nicht gelesen. Jedoch verdammt und verwirft er ihn, als sei er der Richter, der über Leben und Werk dieses
überragenden Theologen zu befinden habe. Er ist also einer von diesen sektiererischen Selbsternannten,
mit denen jede Form des Dialogs nicht möglich ist Vermutlich kann er Ihnen auch theologisch nicht folgen,
denn Theologie ist eine Wissenschaft und kein Nachplappern engstirniger (Leer-)Sätze, wie sie gerade
von Anhängern und Angehörigen der Pius-Sekte immer wieder angeführt werden und die den Sektengründer
Marcel L. bereits zum Heiligen hochstilisiert haben, wie in einem vohergehenden Posting zu lesen ist.
Sie werden lachen, ich auch nicht! Aber: Wer ein Urteil über jemanden oder etwas abgibt, sollte zumindest
wissen, worüber er spricht. Und je abträglicher er das tut, desto genauer sollte er das. Diese Forderung
gilt nicht nur im Hinblick auf das Vat. II, dessen Dokumente mir nicht als Kopfkissen dienen, sondern
universal. Es ist mir auch schleierhaft, wie Sie aus meiner allgemeinen Äußerung (mit der ich mich durchaus
im consensus omnium bonorum weiß) ein Rede- oder Schreibverbot herausgelesen haben. Harmonisieren kann
man Ihre und meine Äußerung nur dann, wenn man annimmt, Sie reklamierten mit der Ihren das Recht auf
freie und unkritisierte Äußerung von Unsinn. Wenn Sie das für sich in Anspruch nehmen wollen, steht
Ihnen das natürlich frei; aber die Forderung, die Sie für sich erheben, müssen sie dann wohl auch für
andere (und damit gegen sich) gelten lassen: Wenn Sie (ohne eigene Kenntnis in der Sache) jemanden oder
etwas kritisieren (was Sie hier fortwährend tun), müssen Sie ja wohl auch bereit sein, Kritik an Ihrer
Position zu ertragen. Aber meisterlich „austeilen“ und sich dann zu beschweren, wenn man „einstecken“
muß, wirft kein günstiges Licht auf Sie, mit Verlaub!
@ clarissa Bitte, erst wissen, dann reden (oder schreiben)! Ich sehe es nicht als Lebensaufgabe sich ständig
mit einem Konzil zu befassen was in meinen Augen eine große Mitschuld am Rückgang des katholischem Glauben
hat. Auch wenn sie Tag und Nacht Konzilsdokumente lesen lasse ich mir von ihnen nicht im Bezug auf eine
persönliche Meinung zum Konzil den Mund (oder Finger ) verbieten oder einschüchtern. Auf die anonymen
Christen gehen sie nicht ein, vielleicht weil Erzbischof Lefebvre mit der letzte große Missionar der
Kirche war und wir jetzt keine Missionare mehr brauchen.
Ach so, ich konstatiere: Was der Konzilsberater von Card. Frings gesagt und getan hat, war eine läßliche
„Jugendsünde“. Aber das, was der Konzilsberater von Card. König gesagt und getan hat, reicht aus, ihn
der Häresie zu verdächtigen? Mein Lieber, das ist ja ein ziemlich einseitiges Geschichtsbild! Card.
Ottaviani wollte als Konzilspräsident ein braves „Abnicker“-Konzil, das die von ihm vorbereiteten Schemata
beschließt, möglichst ohne kontroverse Diskussion und dann vier Wochen später wieder nach Hause fährt.
So kam es aber nicht; warum? Weil Card. Frings eine bahnbrechende Rede gehalten hat, mit der er gegen
diese Absichten protestierte, was von den Konzilsvätern (und -müttern) so positiv aufgenommen wurde,
daß Ottaviani als Präsident abgesetzt wurde und seine Schemata in den Papierkorb wanderten. Wenn man
die (publizierten) Konzilsunterlagen, Reden etc. studiert, stößt man dabei auf den Hinweis von Card.
Frings, daß diese Rede von seinem theologischen Berater konzipiert und (mit Änderungen durch Frings
selbst) geschrieben worden ist. Bitte, erst wissen, dann reden (oder schreiben)!
@ clarissa Josef Ratzinger hat damals die Euphorie des Konzils mitgemacht aber nicht die ganze Zeit seines
Lebens gnadenlos vorangetrieben. Es gibt sogar welche die von einer „Bekehrung“ Josef Ratzinger sprechen
als 68 Studenten in einer seiner Vorlesungen öffentlich Jesus beschimpften. Papst Benedikt versucht jedenfalls
ganz sanft und doch bestimmt den Kurs des Schiffes Kirche wieder herumzureißen, nicht zu stark, damit
es nicht auseinander bricht und nicht zu schwach, als das man es nicht merkt.
Meines Wissens nahm auch ein gewisser Josef Ratzinger als theologischer Berater von Card. Frings am Vat.
II teil. Trifft diesen jetzt auch Ihr „sozialkatholisches“ Urteil?
Amtskirchenheinis und -heinirinen Die Beurteilung über Rahner kann an Hand der Früchte seines geliebten
Konzils so langsam anfangen, da man fast nur faule Früchte sieht war der Konzilsberater Rahner wohl auch
faul. Mit das schlimmste bei Rahners Theologie ist sein anonymes Christentum, die theologische Haltung
hat die Mission der röm/kath. Kirche fast vollständig zum erliegen gebracht und dadurch vielen Seelen
Christus vorenthalten… Mit dieser Aussage hat Rahner Jesus Christus vom Kreuz genommen und sein Erlösungswerk
geschmälert.
Dem widerspreche ich, weil mir nicht einsichtig ist, wer den kreuz.net Leser Geyer als Richter oder Zensor
eingesetzt hat. Dieses Urteil bin ich jedoch, wie der Hl Thomas, gewillt umgehend zu revidieren, wenn
mir die rechtsgültige Bestallungsurkunde vorgelegt wird, mit der Florian Geyer zum apostolischen Zensor
des Werkes von P. Rahner und zum kirchenanwaltlichen Kläger gegen dessen Rechtgläubigkeit bestellt wird.
Solange Sie eine solche Urkunde nicht vorlegen können, schweigen Sie besser Stille, denn ich befürchte,
Sie gefährden durch Pauschal- (oder Vor-) Urteile aus Unkenntnis (lat. ignorantia) Ihr ewiges Seelenheil
mehr als ich das meine durch die (vor langer Zeit erfolgte) Lektüre des Werks von P. Rahner! Ich sagte
Ihnen ja bereits: Ignoranz ist keine (Kardinal)tugend. Im Gegenteil: Prüft alles und behaltet das Beste.
Wie, aber sollten wir prüfen, wenn wir nicht wissen sollen, was wir prüfen müssen? Nochmals: Unkenntnis
ist gerade für Katholiken keine Tugend, der man sich rühmen sollte, denn sie fällt schmerzlich auf
einen selbst zurück! P. S.: Zu Ihrer Beruhigung: Ich bin keine Rahnerianerin, ich bin meine eigene Partei,
wie der große Erasmus; aber von dem haben Sie ja sicher auch noch nichts gelesen. Sie Ärmster! Es ist
mir völlig unverständlich; nicht nur, wie man in derartiger Finsternis der Unbildung und Unkenntnis
leben, sondern, wie man aus ihr heraus solche Urteile abgeben kann, wie Sie. Sie bedürfen wahrlich der
Erlösung, denn Ihrem Gott kommen Sie auch nicht einen Schritt entgegen!
@clarissa c.: Ich lese die Werke des Dr. Rahner nicht, und wenn, dann nur Zitate, die seine Häresie belegen.
Ein römischer Katholik liest nur Schriften von rechtgläubigen Katholiken. Die Häresien des Dr. Rahner
sind bereits belegt: siehe die Zusammenfassung des „FlorianGeyer“. Oder widersprechen Sie dem, was dort
über die Rahnerirrlehre zu lesen ist?
Nun, mi fili, im Gegensatz zum Werk P. Rahners ist das des Hl. Thomas schon einmal (auszugsweise) kirchenamtlich
verurteilt worden; soweit ich mich erinnere, von Simon Gaultier, dem damaligen EB von Paris. Immerhin
diesbezüglich besteht, das werden Sie wohl kaum leugnen können, doch ein fundamentaler Unterschied;
und das auch noch in mehrfacher Hinsicht: 1) P. Thomas OP ist verurteilt worden, im Gegensatz zu P. Rahner
SJ. 2) Der damalige EB von Paris, wo der Hl. Thomas lange Zeit gelehrt hatte, besaß zweifelsfrei kirchliche
richterliche Gewalt und Befugnis zu seinem Urteil, im Gegensatz zu Ihnen. 3) Der Prozeß gegen (aristotelische)
Lehraussagen des Hl. Thomas bezeugt, daß die namens des pariser Erzbischofs tätigen kirchlichen Richter
sowohl als Theologen ihr „Handwerk“ verstanden, als auch dessen Werk gründlich studiert hatten, bevor
sie zu ihrem Urteil kamen, im Gegensatz zu Ihnen 4) Allein der Umstand, daß ich auf vorgenannte Umstände
hinweise und von mir aus offenlege, daß ich mich mit der Theologie P. Rahners beschäftigt habe, führt
sicher nicht zu dem Schluß, ich wäre Anhängerin P. Rahners oder seiner Theologie. Eine derartige Behauptung
offenbart bestenfalls Ihr eingeschränktes Wahrnehmungsvermögen. 5) Für meinen Teil habe ich nur festgestellt,
daß Sie, mi care fili, „den Mund etwas zu voll nehmen“ mit Ihren Behauptungen, für die Sie bislang noch
jeden Beleg schuldig geblieben sind. Ich habe nur gesagt, ich habe Rahner gelesen im Gegensatz zu Ihnen.
6) Ignoranz ist keine Tugend!
@clarissa c.: Niemand zwingt Sie zu irgendeiner öffentlichen Diskussion Ich jedenfalls habe mich mit
deren Werken (und denen anderer) auseinandersegetzt; Sie können das gerne prüfen, wenn Sie sich trauen.
Ich glaube Ihnen schon, daß Sie sich mit einigen Werken und auch mit der Biographie des hl. Thomas und
auch des Jesuitenhäretikers befaßt haben, und wahrscheinlich sogar ein theologisches Diplom besitzen.
All das müßte Ihnen doch nur von Nutzen sein, wenn Sie auch privat zum katholischen Glauben und über
die Theologie Stellung beziehen. Es zwingt Sie aber auch niemand dazu. Solange alle Einwände sachlich
sind, ist es eher verwunderlich, wenn Sie in einer sachlichen Diskussion keine Antwort parat haben, sondern
sich auf das „Urteil Ihrer Fakultät“ berufen. Für einen Katholiken gilt immer noch das Urteil des Lehramtes,
und nicht irgendeiner Fakultät, was Häresie ist und was nicht. Die Fakultäten können nur Berater des
Lehramtes sein.
@Rahneranerin „clarissa colonia“: Sie beweisen doch nur Ihre eigene Inkompetenz Wer hat hier wirklich
gelesen, was er be- (ver-) urteilt? Sie, mi care fili, sollten sich aber, denke ich, auch nicht so weit
aufplustern, denn die vorstehende Frage kann ich mühelos auf den Hl. Thomas ausdehnen! Wollen Sie wirklich
auch diesbezüglich Ihre Inkompetenz unter Beweis stellen? Wollen Sie den größten Kirchenlehrer aller
Zeiten, den hl. Thomas v. Aquin, mit einem sich selbst im kleinen Kreis als Häretiker bezeichnenden Jesuiten
vergleichen, der ein Vater der deutschen (und weltweiten) Klerus- und Kirchenkrise ist, und dessen engster
Schüler Vorgrimmler ganz offen, auch vor seinem Bischof, als Konkubiner lebte, und der sich offen zu
freimaurerischem Gedankengut bekannte? Sind das Früchte eines „2. hl Thomas v. Aquin“ oder eines Teufelsdieners?
Dasselbe kann man über die Früchte des Pastoralkonzils fragen, das inmitten einer geordneten Kirche
Abscheuliches verursacht hat. Ihre persönlichen Angriffe lassen tatsächlich auf einen hohen Grad der
Rahner-Sektengefolgschaft schließen.
@Geyer: Many districts in Linz are a spiritual rubbish dump. They want to hide their Actions (they call
them catholic Mass) from the light of publicity so they are very scared of cameras. Thanks a lot for your
efforts concerning the catholic case. Best wishes and greetings Das waren doch Sie, oder?
Mi care fili, ich weiß Ihre Sorge um mein ewiges Heil zu schätzen, würde Ihnen aber vorschlagen, daß
Sie das meine Sorge sein lassen; vielleicht auch noch die meines Beichtvaters. Es sei mir nur gestattet
auf einen kleinen Umstand hinzuweisen, den Sie sohl übersehen haben: Soweit mir erinnerlich, habe ich
bisher keine einzige persönliche Wertung zum theologischen Werk P. Rahners abgegeben. Daß Sie, mi fii,
solches in meine Stellungnahmen eisegesieren, spricht nicht für ihre allgemeine geistige Ausstattung,
denn derartiges habe ich nie gesagt. Ich habe bisher nur angemahnt, daß man persönliche Kenntnis besitzen
sollte, bevor man, wie Sie, ein so fundiertes Urteil öffentlich abgibt (und das bezieht sich nicht nur
auf das theologische Werk P. Rahners, sondern auch auf das andere Theologen, darunter das des großen
Thomas). Ich jedenfalls habe mich mit deren Werken (und denen anderer) auseinandersegetzt; Sie können
das gerne prüfen, wenn Sie sich trauen. Aber, Sie glauben doch wohl nicht im Traum, daß ich gegenüber
jemandem wie Ihnen eine angreifbare Wertung abgebe. Sollten Sie das erwartet haben, spräche das nicht
für Sie.
#53 Florian Geyer 01:24:36 | Montag, 21. Januar 2008
Rahnerer These 2 Rahner sagt die „ökonomische Trinität“ ist die „immanente Trinität“ und umgekehrt.
ökonomische Trinität = er versteht darunter das Heilwirken in der Welt durch den „selbstgeoffenbarten
Sohn“ und dem hl Geist Immanente Trinität wäre die Dreifaltigkeit unabhängig vom Sein des Menschen
wenn er dies gleichsetzt sieht er Gott nur als Wirkmacht für den Menschen leugnet aber ein mögliches
Unabhängigsein Gottes was Ludwig Feuerbach sehr nahe kommt. Gott existiere also nur weil der Mensch existier,
oder besser Gesagt der Mensch kreiere Gott Richtig ist dass Gott zwar AUCH !für den Menschen exisiert
aber nicht durch den Menschen ist. Rahner kann man nur zugutehalten dass er hochintelligent war und er
jede Häresieombe mit einer Falle in Form eines Bekenntnissatzes (Sohn Gottes)garniert damit man ihm nichts
anhaben kann – was es aber eigentlich nur schlimmer macht.
FiliusEcclesiae: Ihre untergriffigen Kommentare disqualifizieren Sie nur selbst, und zeigen, daß Ihnen
der häretisch-modernistische Sektenführer über dem rechten katholischen Glauben steht. Es ist ja gerade
Ihr vermeintlicher rechter Glaube, der die Katholiken aus den Kirchen treibt. Wollen Sie der einzige,
noch verbleibende „rechtmäßige!!!!!!!!!!!“ Katholik sein???? Leute, wie Sie, schaden der Kirche mehr,
als Sie überhaupt erfassen können.
@ DerMartin bis zum Regensburger Bischof Müller, dem man nun wirklich nicht vorwerfen kann, dass er besonders
progressiv ist. Ich kann mich nicht erinnern, das Müllers Theologie jemals in der Öffentlichkeit diskutiert
wurde. Von daher kann er genausogut progressiv sein wie er konservativ sein könnte. Da ich nichts von
ihm gelesen habe vermag ich es nicht zu sagen.
@Rahner-Sektenanhängerin clarissa colonia Auch Ihr ewiges Seelenheil ist in realer Gefahr, wenn Sie meinen,
einen häretischen Sektenführer verteidigen zu müssen: Denn damit werden Sie selbst zu einer häretischen
Sektiererin. Ihre untergriffigen Kommentare disqualifizieren Sie nur selbst, und zeigen, daß Ihnen der
häretisch-modernistische Sektenführer über dem rechten katholischen Glauben steht.
Unbeantwortet ist bisher die von mir gestellte Frage: Wer hat hier wirklich gelesen, was er be- (ver-)
urteilt? Sie, mi care fili, sollten sich aber, denke ich, auch nicht so weit aufplustern, denn die vorstehende
Frage kann ich mühelos auf den Hl. Thomas ausdehnen! Wollen Sie wirklich auch diesbezüglich Ihre Inkompetenz
unter Beweis stellen?
#48 Florian Geyer 01:09:53 | Montag, 21. Januar 2008
Lebelhuber wenn sie sich nicht bekehren wird ihre Kirchensteuer sie nicht retten können. Wie gesagt sind
Ihre Beleidigungen für mich die beste Bestätigung die es gibt. nehmens einen schluck Baldrian – der
Wein tut ihnen offensichtlich nicht gut
FiliusEcclesiae: F. Geyer: Vielen Dank für Ihre Zusammenfassung der Karl-Rahner-Lehre Ich kann es nicht
fassen!!! Wen wollen Sie hier eigentlich für dumm verkaufen??? Eine elendigliche Scharlatanerie!!!
@Leblhuber: Die Ratio hat in der katholischen Theologie seit der Bekehrung der ersten Philosophen einen
hohen Stellenwert. Die katholische Theologie ist durch viele rechtgläubige Philosophen entscheidend mitgeprägt,
insbesondes auch durch den wichtigsten Doctor ecclesiae überhaupt, St. Thomas v. Aquin, dessen Schule
durch Papst Leo XIII. (1878-1903) für alle katholische Theologen vorgeschrieben wurde. Leblhuber Jeder
Mensch, der versuchte, Vernunft und Glauben unter einen Hut zu bringen, müsste die Kirche verlassen.
Die Kirche lehrt ausdrücklich das die Vernunft dem Glauben nicht widerspricht, sondern diesen vielmehr
stützt. Siehe auch die Johannes-Paul-II.-Enzyklika Fides et ratio.
Aber, aber, leber Lieblhuber, wer sich „im Recht“ weiß, hat doch solche Insultationen nicht nötig. Ich
hätte Sie für einem Mann mit mehr Format gehalten!
@Geyer: Ui das wäre ja ein schmerzvoller verlust für die Weltkirche wenn sie auf den getreuen Leblhuber
verzichten müsste. Siehe : noch eine Frucht Rahners an der man ihn erkennt: Er ermunter Nichtkatholiken
zum Verbleib in der Kirche bevor sie sich bekehrt haben Ich habe bisher Ihre sprachlichen und intellektuellen
Entgleisungen Ihrer Jugend zugeschrieben. Das war offensichtlich ein Fehler. Für Sie gilt wirklich nur:
Dumm, dümmer, Geyer!!! Sie sind der Opportunist, wie er im Buche steht. Aber dieses Forum wird Ihnen
nichts nützen.
Mi care fili, wer hat Sie denn zum Richter über P. Rahner oder zum Zensor über seine Schriften bestellt?
Wissen Sie, mi fili, es ist ja nicht mein Stil, aber mehr als an Ignoranz stoße ich mich daran, wenn
sich jemand funktionslos wichtig macht. Besonders ärgerlich ist/wird das aber dann, wenn er/sie/es bereits
mit dem „flatum vocis“ offenbart, daß er/sie/es inkompetent ist. Ich bin ansonsten nicht so deutlich
und verwende lieber subtilere Methoden als die Axt: Sie, mi fili, wären vielleicht ernstzunehmen, wenn
Sie ihre Wortbeiträge auf Themen beschränken würden, bei denen ie sich auskennen. Ansonsten: Gelbe
Seiten! Si tacuisses, fili mi, philosophus mansisses!
#42 Florian Geyer 01:01:35 | Montag, 21. Januar 2008
Lebelhuber „Ist Ihnen eigentlich bewusst, dass Sie sich hier in einer Ecke positionieren, die wenig Möglichkeiten
lässt, aus ihr wieder herauszukommen.“ Ich darf mir unbescheiderweise zugute halten dass ich bei meiner
„Posiionierung“ nicht von taktischen Überlegungen ausgehen die zum eigenen Vorteil gereichen sondern
vielmehr von einer Überzeugung von Richtig und Falsch. Dass ich so falsch nicht liegen kann wird bestätigt
durch Ihr Gegeifere
@ Geyer Die PGRs arbeiten aber nun mal ehrenamtlich und gerade jenen ohne Lohn arbeitenden haben Sie ja
gerade als den übrigbleibenden besseren Teil bezeichnet. Die Bürokraten dagegen habe mitunter eine Weihe
empfangen…
F. Geyer: Vielen Dank für Ihre Zusammenfassung der Karl-Rahner-Lehre Erbsündenlehre = nur moralische
Schulderstrickungen Gnadenlehre = beruht auf annahme der Selbstmitteilung Gottes Dreifaltigkeitslehre =
Hl Geist Und Sohn als „Selbstoffenbarung“ keine Personen anonyme Christen = jeder ist von Natur Christ
übernatürliches Existential = da gibts nix übernatürliches es ist nur die transzendentale Erkenntnisvorstufe
gemeint wozu mehr lesen – das reicht vollkommen Ein rechtgläubiger Laienkatholik soll prinzipiell keine
Häretiker lesen. Die angeführten Rahnerlehren sind Häresien in Reinkultur.
Nicht, daß ichs wüßte! 1) P. Rahner verbrachte die letzten Jahre seines Lebens sehr bescheiden und
zurückgezogen in der Innsbrucker Niederlassung der SJ. Das einzige „Privileg“, das er genoß war, daß
ihm, obwohl ohne Fahrerlaubnis, stets ein vollgetankter alter VW-Golf zur Verfügung stand, mit dem er
Landpartien mit Studenten (die fahren mußten) unternahm, sofern ihm das Gespräch mit diesen interessant
erschien. Zusammen mit einem Studienfreund, der nunmehr Kirchenrecht an der PUG lehrt, wurden auch mir
solche „Privatissima“ zuteil. 2) Daß der Hl. Thomas einmal der „doctor universalis“, das „lumen ecclesiae“
(nicht zu verwechseln mit Ihnen, mi fili, denn Sie sind nur ein Kirchenlicht) werden würde, wurde ihm
weder an der Wiege in Aquino, noch an der Bahre in Fossanova gesungen! Faktum ist, daß Sätze aus seinem
Werk kirchenamtlich verurteilt wurden. Interessant ist nur, daß Sie sich, mi fili, zur kirchenamtlichen
Autorität aufschwingen und die Rechtgläubigkeit von Personen ausdrücklich bezweifeln, die Sie noch
nicht einmal persönlich kennen. 3) Haben Sie nicht bereits in diesem Forum (zu einem anderen Thema) ausdrücklich
anerkannt, das Vat. II sei als Konzil rechtmäßig, weil es keine Häresien gelehrt habe. Wenn dieses
Konzil aber, wie andernorts behauptet), maßgeblich von der Theologie P. Rahners geprägt gewesen ist
und keine Häresien gelehrt hat, wie kann dann die das Konzil prägende Theologie Rahners häretisch gewesen
sein. 4) Lesen und verstehen Sie erst, bevor Sie (ver-) urteilen!
@Geyer: wozu mehr lesen – das reicht vollkommen Ist Ihnen eigentlich bewusst, dass Sie sich hier in einer
Ecke positionieren, die wenig Möglichkeiten lässt, aus ihr wieder herauszukommen. Wenn ich allerdings
Ihre deutschen und englischen Ergüsse lese, muss ich annehmen, dass Sie einfach ein intellektuelles Manko
aufweisen, das früher oder später auch sonst jedem ins Auge springen würde. Sie sind einfach zu unbedarft,
um das zu merken.
#37 Florian Geyer 00:51:48 | Montag, 21. Januar 2008
Benedikt der war gut Werden sie Priester ? Wenn ja wärs auch in ihrem Interesse wenn die Gschaftluhubersowjets
nix mehr zum melden hätten. Nicht wenige Priester eiden unter der PGR SowjetDiktatur
FiliusEcclesiae: Ginge es nach Ihnen, wäre die Kirche nicht mehr existent. Jeder Mensch, der versuchte,
Vernunft und Glauben unter einen Hut zu bringen, müsste die Kirche verlassen. Das ist nicht im Sinne
der jesuanischen Botschaft. Ob es Ihnen passt, ist unerheblich. Ecclesia semper reformandum!!! Ihre Meinung
ist marginal. Die Kirche lebt und das offensichtlich entgegen Ihren kleingeistigen Einwänden.
#34 Florian Geyer 00:42:50 | Montag, 21. Januar 2008
RahnerersThesen: Erbsündenlehre = nur moralische Schulderstrickungen Gnadenlehre = beruht auf annahme
der Selbstmitteilung Gottes Dreifaltigkeitslehre = Hl Geist Und Sohn als „Selbstoffenbarung“ keine Personen
anonyme Christen = jeder ist von Natur Christ übernatürliches Existential = da gibts nix übernatürliches
es ist nur die transzendentale Erkenntnisvorstufe gemeint wozu mehr lesen – das reicht vollkommen
Prof. Dr. Rahner war kein Heiliger und wird auch als Häretiker niemals Doctor ecclesiae werden (können)
Ich muß mich außerdem korrigieren: Aber das ist St. Thomas v. Aquin auch nicht: Und St. Thomas v. Aquin
ging es um die Wahrheit des katholischen Glaubens, und nicht um dessen Leugnung – Häresien sind bei letzterem
ungewollt: im Gegensatz zu ersterem (Dr. Rahner), der nicht umsonst kein Heiliger und Doctor Ecclesiae
wurde.
Geschichtsunkenntnis? Bereits unmittelbar nach seinem Tod wurden 75 (?) Sätze aus dem Werk des Hl. Thomas
durch den EB von Paris als häretisch verurteilt. Der eigens deswegen zu Fuß von Köln nach Paris geeilte
Lehrer des großen Thomas vermochte dagegen nichts auszurichten? Auf welcher Rechtsgrundlage fühlen Sie
sich, mi fili, berufen, Theologen der Kirche der Häresie zu verdächtigen, die Sie noch nicht einmal
selbst gelesen haben? So unprofessionell wie Sie ist ja noch nicht einmal auf (zweifelsfrei rechtgläubigen
weil vorvatikanischen) Konzilien der Kirche vorgegangen worden?
clarissa colonia Jetzt verstehe ich warum sie Karl Rahner und Luther verteidigen . Nicht das diese beiden
Brüder im Geiste sind . Hat Karl Rahner , Wein , Weiber und Gesang genauso geliebt wie Luther .
#30 Florian Geyer 00:27:15 | Montag, 21. Januar 2008
Die Hitlerstrategie der Einführung der Kirchensteuer zur Zerstörung der Kirche beginnt erst jetzt vollumfänglich
zu wirken. Ohne Kirchensteuer könnten keine Bürokraten und Pastoralbeamte bezahlt werden. Übrig bleiben
würden die dies um Gottes Lohn also der Wahrheit willen ehrlich machen würden. Also der Bessere Teil.
@Leblhuber: Kein Mensch braucht einen bekannten Häretiker zu lesen, es sei denn für das Wohl der Kirche,
um dessen Häresien bekanntzumachen. Ein römischer Katholik soll rechtgläubige Katholiken lesen – während
die Lektüre von Häretikern verboten ist. „Leichte Kost“ ist Rahner sicherlich nicht, weil er zwei- und
mehrdeutig formulierte, um seine Häresien zu verstecken. Aber das ist St. Thomas v. Aquin auch nicht:
Und St. Thomas v. Aquin ging es um die Wahrheit des katholischen Glaubens, und nicht um dessen Leugnung –
Häresien sind bei letzterem ungewollt: im Gegensatz zu ersterem, der nicht umsonst ein Heiliger und Doctor
Ecclesiae wurde. Meine seitdem geleistete Kirchensteuer hat die Kirche Rahner zu verdanken. Die Kirchensteuer
gibt es nur in den deutschen Ländern und in der CH und ist seit Papst Benedikt XVI. offiziell unverbindlich.
Das Zahlen der Kirchensteuer rettet keinen nichtkatholischen Häretiker – und auch keine modernistenokkupierte
„Konzilskirche“. Über die Kirchensteuer siehe auch KatholischeDokumente.de.tl Jeder Katholik kann sich
vor dem Staat als „o.B.“ melden und bleibt dennoch römischer Katholik wie alle, die sich als „r.k.“ eintragen
lassen.
#28 Florian Geyer 00:17:38 | Montag, 21. Januar 2008
Lebelhuber „Und auch alles das, was ich an Unsäglichkeiten hier lesen muss, wird mich zum Austritt nicht
mehr bewegen können…“ Ui das wäre ja ein schmerzvoller verlust für die Weltkirche wenn sie auf den
getreuen Leblhuber verzichten müsste. Siehe : noch eine Frucht Rahners an der man ihn erkennt: Er ermunter
Nichtkatholiken zum Verbleib in der Kirche bevor sie sich bekehrt haben
Ich nehme die bisherigen Antwortversuche zur Kenntnis, ich konstatiere aber, daß keiner meine Frage beantwortet!
Zur Frage mit den Zitaten verweise ich nur auf die Problematik des Tridentinum: Dort verurteilte man (angeblich)
Aussagen Martin Luthers, die dieser aber so nie gesagt (bzw. geschrieben) hatte. Treffen diese Verurteilungen
nun ihn und seine (tatsächlichen) Aussagen? Daher nochmals: Wer hat welche Werke von Karl Rahner bzw.
Teilhard de Chardin gelesen? Und wer traut sich, die gelesenen (und verstandenen) Inhalte hier zu referieren?
FiliusEcclesiae: Es kann sich also jeder, der den katholischen Glauben kennt, selbst auf die Suche nach
den von Dr. Rahner behaupteten Häresien machen. Dazu müßte man aber erst die katholischen Dogmen und
die Lehren des katholischen Lehramtes kennen, genau so wie sie die Kirche lehrt, unter Verurteilung des
Modernismus’ in der Enzyklika Pascendi dominici gregis (Papst St. Pius X., 1907) Sehen Sie, Sie vermeintlicher
Sohn der Kirche, das ist mir und vielen Katholiken schnurzegal. Ich habe Rahners Grundkurs des Glaubens
ca. um 1980 gelesen und meinen bereits beschlossenen Kirchenaustritt nicht vollzogen. Meine seitdem geleistete
Kirchensteuer hat die Kirche Rahner zu verdanken. Und auch alles das, was ich an Unsäglichkeiten hier
lesen muss, wird mich zum Austritt nicht mehr bewegen können… Ich bin davon überzeugt, dass alle diejenigen,
die hier gegen die Jesuiten und insbesondere gegen Rahner hetzen, nichts von ihm gelesen haben. es ist
auch keine leichte Kost. Hier gilt offensichtlich die Wiederkäuung von einschlägiger Sekundärliteratur,
abgeschrieben von Sekundärliteratur als Licht der fundamentalen Erkenntnis. Wer hat Rahner wirklich gelesen?
Aufzeigen!!!!
Zwei- oder mehrdeutige Formulierungen gelten als häresieverdächtig und können als Häresie der Mehrdeutigkeit
verurteilt werden. Das scheint P. Rahner SJ vergessen zu haben – und falls er durch Christi Barmherzigkeit
ewig gerettet wurde, so schmort er deswegen in einem schweren und langen Fegefeuer, wegen der Lückenlosigkeit
der Irrführung der Kleriker und späteren Bischöfe: ganz wie ein Dr. Luther im Schafsfell o^/
Interessierte Anfrage Ich brauche seine Werke nicht zu lesen . Mir reichen seine Worte . Wie hieß dieser
Film noch . Was können wir noch glauben . Ich glaube so hieß er . Bei Phönix lief in den 90 ziger Jahren .
Karl Rahner live . Ich habe Bomben in die katholische Kirche geschmissen und ein paar habe ich noch versteckt .
Wenn ein Jesuit Bomben in die Kirche des Herrn schmeißt und noch stolz darauf ist , dann muß doch jeder
Katholik nervös werden . Das kann man ihn doch nicht verdenken . Diese Worte vergesse ich nie bis ich
vor Christus stehe .
#23 Florian Geyer 23:50:55 | Sonntag, 20. Januar 2008
clariassa rahner ist in der theologie das was hermann nitsch in der kunst elfriede jelinek in der literatur
und cohn bendit in der politik ist. rahner traute sich ja nichtmal klar und präzise zu formulieren da
er dann wohl exkommuniziert worden wäre. stimmt mit zwei,drei und vierdeutigen formulierungen kann man
ihm vielleichtobjektiv nichts nachweisen. rahner ist ein pseudotheologischer biologist der den existentialismus
von heidegger klaute
@clarissa colonia: Prof. Dr. Karl Rahners Lehre entspricht nicht der katholischen Lehre Von Dr. Rahner
gibt es selbst Äußerungen über seine Häresien, über angeblich verstecke Lehren, die er durch seine
Formulierungen vor Rom verstecken würde: siehe die Rahner-Zitate. Es kann sich also jeder, der den katholischen
Glauben kennt, selbst auf die Suche nach den von Dr. Rahner behaupteten Häresien machen. Dazu müßte
man aber erst die katholischen Dogmen und die Lehren des katholischen Lehramtes kennen, genau so wie sie
die Kirche lehrt, unter Verurteilung des Modernismus’ in der Enzyklika Pascendi dominici gregis (Papst
St. Pius X., 1907)- was ja bei den meisten heutigen Rahnerianern leider nicht der Fall ist, wenn auch,
was die Rahnerschülergeneration betrifft, nicht aus eigener Schuld, sondern aus Schuld durch die modernistischen
Irrlehrerprofessoren und -dozenten. Um das II. Vaticanum richtig zu deuten, muß man auf jeden Fall das
unfehlbare Konzilsdogma v. Florenz kennen! Wer dieses Dogma leugnet, ist nicht mehr Katholik: Und das
ist bei Tausenden „V2“-Sektierern der Fall, die das II. Vaticanum bewußt oder unbewußt als Antiflorenz-Apostatenkonzil
mißinterpretieren. Wäre diese Interpretation richtig, so wäre das II. Vaticanum apostatisch und kein
rechtmäßiges Konzil, zumindest ab der (nichtvorhandenen) Leugnung des Dogmas des Florentinums.
Interessierte Anfrage: Welcher der zu diesem Artikel so vollmundig (ver-) urteilenden Herren hat eigentlich
welches der Werke von Karl Rahner und/oder Teilhard de Chardin gelesen? Nur Mut: Ihr alias schützt sie
ja, zumindest vor der Forenöffentlichkeit und bei der Antwort werden sie ganz alleine mit Ihrem Gewissen
und Ihrem Gott sein.