Ein deutscher Priester geht mit billiger Polemik und altliberalen Mythen gegen seine Kirche vor. Betrogenen Ehefrauen empfiehlt er die Verwendung von Kondomen.
Buch-Umschlag des Werkes „Gott. Aids. Afrika.“
(kreuz.net) Der Priester Stefan Hippler hat als Koautor ein neues Buch herausgegeben. Darin werden die
Vorzüge der Einpackung männlicher Geschlechtsorgane mit Gummikondomen gepriesen.
Das Werk trägt den
Titel „Gott. Aids. Afrika“. Es ist im Kölner Verlag ‘Kiepenheuer & Witsch’ erschienen.
Der zweite Autor
ist der deutsche Journalist und angebliche Afrika-Experte Bartholomäus Grill (53).
Nach Angaben der Pfarrei-Webseite sind in seiner Gemeinde alle, auch unabhängig von ihrer
„sexuellen Preferenz“ [sic], willkommen.
In Kapstadt hat Hw. Hippler auch die umstrittene Vereinigung
‘Hope Cape Town’ gegründet. Diese setzt sich angeblich gegen die Verbreitung von Aids ein.
In seinem
Buch fällt Hw. Hippler über die katholische Kirche her, von der er für seine Arbeit in Afrika bezahlt
wird. So behauptet er, daß die katholische Sexualmoral für jene, die sie befolgten, angeblich einem
Todesurteil gleichkomme.
Das gelte in Afrika vor allem für Ehefrauen, deren Gatten untreu seien.
Wie
der betrügerische Ehemann seiner Gattin schmackhaft machen soll, daß er bei dem ehelichen Akt plötzlich
Kondome benützen will, erklärt Hw. Hippler allerdings nicht.
Dafür behauptet der Priester, daß Menschen
in der Kirche einmal dafür „verdammt“ worden seien, daß sie selbständig gedacht hätten.
Hw. Hippler,
der sich in seinem Buch durch selbständiges Denken nicht hervortut, hofft, daß diese angeblichen Zeiten
„endgültig vorbei“ seien.
Rückendeckung aus Schweinfurt
Der umstrittene Pfarrer der Schweinfurter
Pfarrei St. Michael im Bistum Würzburg, Hw. Roland Breitenbach, ist offenbar ein Freund von Hw. Hippler.
Mitte Dezember verfaßte er für dessen Buch sogar eine Pressemeldung.
Der Aufhänger: Die Abteilung
Weltkirche der deutschen Bischofskonferenz hat dem Priester eine für dieses Jahr geplante Lesereise durch
Deutschland offenbar untersagt.
Pfarrer Breitenbach gibt in seiner Pressemitteilung auch Raum für selbstmitleidige
Lamentelen seines Mitbruders: „Die Zeiten sind hart, aber dafür unfair.“
Das antikirchliche deutsche
Blatt ‘Süddeutsche Zeitung’ würdigte das Hw. Hipplers Buch kürzlich und bezeichnete es als „ehrlich“.
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50 Lesermeinungen
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Gummikondome? Die Einpackung männlicher Geschlechtsorgane in Gummikondome ist wirklich ekelig. Sie sind
kaum atmungsaktiv – da muss man sich nicht wundern wenn das Deo versagt. Ich benutze lieber natürliche
Materialien: Schafdarm zum Beispiel. Den kann man sogar mehrmals verwenden!
#49 Horst Metzker 19:12:20 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Jetzt weiß ich, wie es zu Freißler-Urteilen kam. Dieser oberste deutsche Richter des sogenannten 3.
Reiches, drehte auch Tatsachen zu Märchen, die im Namen des Volkes auf einmal Todesurteile waren. Nur
so viel: Der afrikanische Mann, geht nicht zu seiner Frau mit einem Kondom; er will pur. Sie ist dazu
verpflichtet. Ein Kondom braucht er bei seiner „Tagesprostituierten“ wo er als Nr. 9 am heutigen Tage
kommt. Jedenfalls wissen die beiden Kirchenmänner von was sie reden, kreuz.net aber nicht, worüber es
urteilt. Es nützt keiner Kirche, wenn sie sich auch hinter noch so hohen Mauern verschanzt, Aids, die
Pille, Homos, Abtreibung überschreiten alle Maurer. Bin von eurem Freißler-Urteil sehr enttäuscht,
Rom wäre es sicherlich auch.
@ Homcat Na wenn das Geschlecht passt Der Ausdruck Ochse bezeichnet heute ein kastriertes männliches
Rind. de.wikipedia.org/wiki/Ochse dann habense an ihren Unzüchteleien ja gar kein Spass mehr!
Liebe Nachtlaterne, Ich verbitte mir, daß Sie mich dusselige Kuh nennen. Schreiben Sie doch wenigstens
dusseliger Ochse, dann trifft es wenigstens das Geschlecht. Natürlich weiß ICH, was gemeint ist, aber
ein Großteil hier nicht. Und wenn man schon dummklug daher kommen will, dann wenigstens richtig. Ich
bin eigentlich auch dagegen, daß der AIDS-Tod durch Abstinenz verhindert werden kann. Kann er nicht!
AIDS heißt ja übersetzt „Erworbenes Immunschwächesyndrom“. Das wird meistens, aber nicht nur, durch
das HI-Virus hervorgerufen. Es kann aber auch zu dem Syndrom kommen, wenn das Immunsystem durch andere
Einflüsse zum Erliegen kommt (zB lange Chemo, Radioaktivität, Medikamente vor Transplantationen…).
So, und dann erklärt mir mal einer, was da die Abstinenz zu suchen hat…? Genauso wie der „Husten“ von
mannigfaltigen Faktoren hervorgerufen werden kann (Rauchen, Grippe, Infekt…), ist AIDS nur eine Mischung
aus verschiedenen Symptomen. Alles in Allem ein Bericht mit 100% Dummheit, Gehirnwäsche und eigentlich
nur dazu da, daß Lücken gefüllt werden. Es sind keine neuen Erkenntnisse, diese dann auch noch falsch
und ketzerisch dargestellt. Was soll das also?
#44 Nachtlaterne 17:34:35 | Montag, 21. Januar 2008
HomCat, seien sie keine dusselige kuh! sie wissen doch genau wies gemeint ist. im übrigen: ich entschuldige
mich …bei den kühen, deren dusseligkeit wenigstens das herz erwärmt.
Das leidige Thema AIDS Es gibt ihn also noch, den verblödeten Schreiber der AIDS-Stories. Wer hat den
denn rausgesucht? Der hat die Wahl für die Tagesnachrichten wohl verlohren. Lieber Autor… man kann
sich nicht mit AIDS anstecken. Solange da ein Manko herrscht, finde ich die Artikel darüber doof, bescheuert
und Volksverdummung. Gequirlte Sch… redaktionalistischer Geistesonanie… Think about it
#42 wunderkind3 17:04:42 | Montag, 21. Januar 2008
@kreuz.net redaktion Pfarrer Breitenbach gibt in seiner Pressemitteilung auch Raum für selbstmitleidige
Lamentelen seines Mitbruders: „Die Zeiten sind hart, aber dafür unfair.“ Das antikirchliche deutsche
Blatt ‘Süddeutsche Zeitung’ würdigte das Hw. Hipplers Buch kürzlich und bezeichnete es als „ehrlich“.
ihr wagt es allen ernstes jemanden als selbstmitleidig zu bezeichnen? auf dieser seite findet man kaum
einen artikel in dem nicht jemand als kirchenfeind abgestempelt oder weinerlich von der angeblichen unterdrückung
der katholiken geschwafelt wird. was den artikel selbst angeht: das privatleben anderer, und sex ist so
ziemlich das privateste das es gibt, geht euch nichts an. das sich hier angemaßt wird über andere zu
urteilen zeigt nur was für würstchen in der redaktion sitzen.
@SignumSalutis: Das heutige Engelwerk hat die Dekrete der Glaubenskongregation akzeptiert, und ist damit
inzwischen rechtgläubig römisch-katholisch. Es bleibt aber nach wie vor die Gründung einer Häretikerin,
die eine nichtkatholische Privatoffenbarung beanspruchte, und zu deren Dienst und Offenbarungsverbreitung
sie die Organisation überhaupt erst ins Leben rief. Aus diesem Grund ist es nicht nachzuvollziehen, daß
die Gruppierung unter demselben Namen, nach außen hin ohne Bruch, weiterbestehen kann, und weiterhin
eine vom Teufel Getäuschte als Gründerin benennen muß.
#39 SignumSalutis 00:49:16 | Montag, 21. Januar 2008
also liebe tradis aller coleur … wer das Engelwerk für sauber hält, muss selbst schlecht informiert
oder „nicht ganz sauber“ sein. Dessen zwielichtige Machenschaften sind schon seid Jahren dokumentiert
und bekannt. Das Engelwerk ist so wenig katholisch wie ich Mennonit bin – es verkündet absurde, von der
realen Überlieferung und Offenbarung abweichende Engellehren und geht dabei „arkan“ – geheim – vor. Preßlmeierchen:
ich nehme schon eine Weile davon Notiz und habe auch von näher betroffenen (vor Jahren durchseuchten
Ordensgemeinschaften) sehr klare Schilderungen bekommen, die zeigen, dass die ein paar Leichen im Keller
haben … SignSal
Das beste an dem Artikel ist wohl diese Aussage: Der zweite Autor ist der deutsche Journalist und angebliche
Afrika-Experte Bartholomäus Grill (53). Für diejenigen unserer hoch geschätzten Mitdiskutanten, die
noch nicht für sich denken lassen, sondern das noch selber tun, sei hier die Wochenzeitung DIE ZEIT www.zeit.de/suche/index?searchtype=on&…
als Quelle genannt, um sich über die Kenntnisse des Herrn Grill bezüglich Afrika selbst ein Bild zu
machen. Eine Bitte noch: bezeichnen sie DIE ZEIT nicht als „Boulevardblatt“ oder irgendetwas „angeblich
kirchenfeindliches“. Das würde sie nur noch lächerlicher machen.
vielen Dank für die :(3 :(3 – so „schlimm“ ich auch bin! Und viel Spaß beim fröhlichen Identitätenraten…
je mehr kalte Spuren, desto größer wird das „Arkanum“!
#36 Florian Geyer 20:47:32 | Sonntag, 20. Januar 2008
Galatea „Das Sagen haben hier allerdings nicht gläubige Katholiken, sondern irgendwelche sog. Gutmenschen,
die weder interessiert sind am Glauben, noch nennenswertes Wissen darüber besitzen. Das einzige, was
sie eint, ist ihre Gewißheit, im globalisierten Mainstream korrekt zu denken. „ Nun ehrlich gesagt macht
das aber auch den Reiz aus. Ich erwarte mir von einem Katholiken schon dass er im Diskurs mit Irrgläubihgen
oder Ungläubigen besteht. Ausserdem ist ein gutes Schulungsinstrumentarium für Debatten und Argumentationspraxis.
Jeder Katholik muß heute damit rechnen einer Flut von Gegenern gegenüberzustehen. Das gilt es sich zu
bewähren. Insofern bin ich nicht gegen Meinungszensur. Da wäre man nicht besser als die Mainstreammedienmacht.
Irgendwie würd ich sogar einen Obelix,Landorganisten, Leblhuber, Arkanum und wie sie alle heißen nicht
missen wollen, so schlimm sie auch sind. l.g
Das sei ein katholisches Forum, dachte ich. Das Sagen haben hier allerdings nicht gläubige Katholiken,
sondern irgendwelche sog. Gutmenschen, die weder interessiert sind am Glauben, noch nennenswertes Wissen
darüber besitzen. Das einzige, was sie eint, ist ihre Gewißheit, im globalisierten Mainstream korrekt
zu denken. Und die denken, ihre relativistischen Moralvorstellungen missionieren zu müssen. Respektive
auf den katholischen Glauben einzuschlagen. Alles, was mit Glaubensinhalt tatsächlich zu tun hat, und
dazu gehören unbequeme Wahrheiten genauso wie informative Bibelzitate, werden seziert und als hinterweltlerisch
entlarvt. Wenn jetzt jemand nach Beispielen riefe: lesen kann jeder selber. Auch hier hat unsere Glaubenswahrheit
letztendlich kapituliert. Da fragt man schon gar nicht mehr, quo vadis… lg Galatea
#34 Florian Geyer 20:21:04 | Sonntag, 20. Januar 2008
hallo Herr Preßlmayer ich bin durch Zuall auf diese Seite gestossen die aus Anschuldigungen auf divers
ekatholische Gruppierungen besteht. Diese Seite macht der Herr Kirchmeier. Daraufhin habe ich im Kreuz
net unter dem Lesernamen Kirchmeier nachgelesen und bin auf hitzige Debatten gestossen wonach der Akraknum
dieser Herr sein soll. Diese Seite strotzt vor Unverschämtheiten.
Hallo, „Florian Geyer“, Vielen Dank für Ihr mail! Da ein Zurückmailen nicht möglich war, antworte ich
Ihnen auf diesem Weg! Ich habe mir diese Website über das Engelwerk kurz angeschaut. Sagenhaft, was sich
manche Leute für Mühe machen einen Orden anzugreifen! Ich glaube allerdings nicht, dass „Arkanum“ hinter
dieser Seite steckt, denn diese macht auf mich einen sehr systematischen Eindruck, eine Eigenschaft, die
„Arkanum“ abgeht, weil er Inhalte nicht in einen Gesamtzusammenhang bringen kann und sich endlos von einem
Inhalts-Element zum anderen quält, ohne deren Einbettung in den Gesamtsinn zu erkennen. Außerdem sind
als Autoren Wolfgang Kirchmaier und seine Frau angegeben. Das ist aber nur ein erster Eindruck! Übrigens
habe ich schon sehr gelacht über Ihre Einordnung von „Arkanum“ als „Westentaschen-Columbo“. Das passt
wirklich hervorragend und ich wollte das schon posten. Nun merke ich das gleich hier an!
mein Pastor beschäftigt sich eigentlich weniger mit Hintern und Homos ganz im Gegensatz zu den rööööchtigen
Katholiken hier auf kreutz.net, wo Redaktion und Leser immer wieder den Eindruck geben sich nur in irgendwelchen
Homokneipen und darkrooms rumzutreiben Was die so alles zu wissen scheinen (oder glauben zu wissen *g*)
#28 Florian Geyer 19:50:12 | Sonntag, 20. Januar 2008
Studentchen „Analtheologie“ danke für diese geniale Wortschöpfung. Ich suche schun seit längerem einen
passenden Begriff für den neuprotestantischen Katholizismus der Konzilsausleger. Ich habe ihn durch Sie
gefunden: ANALTHEOLOGIE !
da müssen sie bei der Redaktion nachfragen Bin ja schon froh dass die nicht wieder bei irgendwelchen
homos in den hintern rumgraben :)3 Aber ist wohl nur eine Frage der zeit bis es wieder um Analtheologie
geht
#24 Florian Geyer 19:40:20 | Sonntag, 20. Januar 2008
durch Radikalskepsis und relativistischer Leugnung der Erkenntnis von Wahrheit durch das Subjekt wird
ein anderer Wahrheitsbegriff übernommen. Wahrheit wäre demnach die menschliche Übereinkunft über Dinge.
Damit ist der Stein ins Rollen gebraucht dass es ausserhalb des menschen nichts gibt und sich somit der
Mensch selbst zum Götzen erhebnt indem er sich zum maß aller Dinge macht und man erkennt die Seelenverwandtschaft
zur Phislosophie der Freimaurerei des Marxismus/Sozialismus und des Liberalsimus die wir als Katholiken
bekämpfen müssen da wir diesem Gebäude gesinnungsmäßig diametral entgegenstehen.
#20 Florian Geyer 19:22:36 | Sonntag, 20. Januar 2008
Philosophie der Freimaurerei man muß die philosophie der maurerei entspringt dem griechische vorsokratischen
sophismus. Sie zweifelten alle früheren Prinzipien an, alle Wahrheiten erklärten sie für relativ. Dieser
Relativismus auf die Erkenntnistheorie übertragen, führte die Sophisten zur Negation der objektiven
Wahrheit. Bekannt wurde der Aphorismus des Protagoras Der Mensch ist das Maß aller Dinge, nach dem auch
jeder Mensch seine besondere Wahrheit habe (Homo mensura). Gorgias ging noch weiter, als er in seinem
Werk „Über das Nichtseiende oder über die Natur“ erklärte, dass „überhaupt nichts ist“, nicht einmal
die Natur. Der Sophist Xeniades schloss sich dem an und erklärte, dass es keine wahren Urteile gibt,
dass alle Aussagen der Menschen falsch sind. Die Sophisten radikalisieren den Individualismus und Relavieren
jegliche Wahrheit. Sie plädieren für eine „Wende zum Menschen“ Diese Philosophie hatte schon für die
damalige Polis eine negative Zersetzende Tendenz durch Radikalskepsis. Sie proklamierten den Menschen
zum maß aller Dinge. –> Zersetzung Sie negieren die Erkenntnisfähigkeit der Wirklichkeit /Wahrheit und
leugnen den Wahrheitsspruch als Übereinstimmung zwischen Urteil und Beurteiltem. Nichts ist wahrhaft
ist deren Devise.
Rotarier sind kleine dumme Freimaurerbüttel aus denen Freimaurernachwuchs rekrutiert wird. Betrogen,
belogen und hinters Licht geführte, arme, bedauernswerte Geschöpfe.
#15 ExBochumer † 18:13:24 | Sonntag, 20. Januar 2008
Der Polemiker Hippler ist, wie ich gerade gelesen habe, in der Vorfeld-Freimaurer-Organisation der Rotarier
aktiv (Past President & Paul Harris Fellow). Ebenso wie die Br. Lehmann, Becker, Marx, Wiesemann & Co.
Klar, daß dann so einem „Pfarrer“ alle Menschen „auch unabhängig von ihrer „sexuellen Preferenz““ willkommen
sind.
@pippifax Ehebruch des einen Partners, berechtigt den anderen Partner zur Trennung bei formaler Aufrechterhaltung
des Ehebandes (keine Scheidung!). ich sagte doch: Zölibat!
@ Aspergil wow pippifax, sie sind ja ein ganz schlauer… aber mit beiden beinen stehen sie wohl auch
nicht im leben, sonst würden sie wohl kaum den cic zitieren, ist das realität??? Seit wann ist die Realität
maßgebend für die Bildung der kirchlichen Lehre??? Die Lehre der Kirche resultiert aus der biblischen
Überlieferung, die den Menschen dazu dienen soll, die Realität nach Gottes Absichten zu formen. Realität,
die nicht aus den Absichten und dem Willen Gottes resultiert, trägt nichts zur Erlösung der Menschen
bei, sie bringt die Verdammnis. Wann kapiert ihr das endlich, ihr Ignoranten?
#12 Alois Bischof 16:56:28 | Sonntag, 20. Januar 2008
Hw. Hippler feiert auch Bierfeste bzw. Biereucharistiefeier im „Paulaner Bräuhaus“ – so die Webseite
der deutschsprachigen „katholischen“ Gemeinde Kapstadt (Kaapstad).
@pippifax Ehebruch des einen Partners, berechtigt den anderen Partner zur Trennung bei formaler Aufrechterhaltung
des Ehebandes (keine Scheidung!). wow pippifax, sie sind ja ein ganz schlauer… aber mit beiden beinen
stehen sie wohl auch nicht im leben, sonst würden sie wohl kaum den cic zitieren, ist das realität???
wohl kaum!!!
#10 Franziskus777 16:36:39 | Sonntag, 20. Januar 2008
@Dr. Schlämmer Der Redakteur für kirchliche Angelegenheiten Matthias Drobrinski ist ein ehemaliger katholischer
Priester. Dieses Buch ist schon seit August auf dem Markt. Da hat kreuz.net diesmal lange gebraucht dies
zu bemerken!
#9 Dr. Schlämmer 16:23:42 | Sonntag, 20. Januar 2008
Die Süddeutsche Das antikirchliche deutsche Blatt ‘Süddeutsche Zeitung’ … Die Zeitung ist nicht kirchenfeindlich
im Vollsinn des Begriffs, sitzt aber oft dem liberalen Zeitgeist auf und ist nicht nur in kirchlichen
Angelegenheiten bisweilen einseitig und wenig profunde informiert, im Volksmund sagt man auch: „schwer
von Begriff“, was partielle Volksverdummung ohne Zweifel gerne nach sich zieht. Man schwätzt dort gerne
nach, was die angebliche Mehrheit so denkt.
Blödsinn Gallowglas! Auch wenn es wahrscheinlich eh Perlen vor die Säue ist, Ehebruch des einen Partners,
berechtigt den anderen Partner zur Trennung bei formaler Aufrechterhaltung des Ehebandes (keine Scheidung!).
Vgl. Sie bitte Can. 1152 CIC
@typisch männlicher Schreiber Zitat: „Wie der betrügerische Ehemann seiner Gattin schmackhaft machen
soll, daß er bei dem ehelichen Akt plötzlich Kondome benützen will, erklärt Hw. Hippler allerdings
nicht“. Das Problem ist doch eher, wie die Ehefrau ihren Mann dazu bringt, zukünftig Kondome zu benutzen.
Aber wie immer bei +.net, es bleibt der menschenverachtende Fundamentalismus mit seiner absoluten Ignoranz
gegenüber den betroffenen Menschen, hier z.B. den Frauen und den Kindern. Das Theodizee-Problem bleibt
weiterhin einer der großen Prüfsteine für das, was hier „Katholizismus“ genannt wird.
@ Gallowglas Außerdem, wenn ich mich recht erinnere, verbietet die kath. Morallehre es doch einer Frau,
sich den „ehelichen Pflichten“ zu verweigern. Mann… Gallowglas, du hast echt nicht alle Tassen im
Schrank!
@gotthard Betrogenen Ehefrauen bleibt nur der Zölibat… Ach komm, daran scheitern doch schon die Pfaffen
Außerdem, wenn ich mich recht erinnere, verbietet die kath. Morallehre es doch einer Frau, sich den
„ehelichen Pflichten“ zu verweigern o^/
@student es würde mich wundern, hier einmal einen sauber recherchierten artikel zu lesen. also von daher
business as usual. hübsch anzulesen und mit hohem heiterkeitserfolg, mehr nicht. Gummikondom. Ist ja
echt geil. Dem Autor sei empfohlen sich klar zu machen, dass er in einem falschen jahrhundert geistig
ist- auch därme und ähnliches haben doch seit einiger zeit ausgedient als kondom. das dürfte doch eigentlich
auch in klerekalen kreisen bekannt sein, oder? immerhin hält man ja etliche anteile an firmen, die solch
„Teufelszeug“ produzieren. o^/
auch ich empfehle da eher Latex, aber ist eben schlampig recherchiert wie immer Der Hammer auch die „antikirchliche“
SZ… Aber damit ist sie besser weggegkommen als der Spiegel, der ist laut krez.net ja ein „Boulevardblatt“
Kann mal jemand zählen wie oft da ein „angeblich“ im Artikel vorkommt…
gummi „ … Vorzüge der Einpackung männlicher Geschlechtsorgane mit Gummikondomen gepriesen.“ die vorzüge
von GUMMIkondomen sind tatsächlich äußerst gering. ich empfehle ein anderes material. vielleicht kann
man dem autor dieses beitrages ein bischen was zustecken, damit er äußerst wertvolle persönliche erfahrungen
sammeln kann …