Die Massen bewegt + Die eine Messe + Er ist nicht radikal + Ultraliberaler Weihbischof + Es darf gejammert werden
Der Papst hat den Besuch an der ‘Sapienza’ schweren Herzens verschoben.
Die Massen bewegt
Vatikan. Gestern erschienen 200.000 Menschen – zehnmal mehr als normal – zum Angelusgebet
auf dem Petersplatz. Grund für den Massenauflauf war ein Protest gegen den linken Pöbel, der letzte
Woche mit Gewaltdrohungen die Absage des Papstbesuches an der römischen Universität ‘La Sapienza’ erzwungen
hat. Papst Benedikt XVI. bedauerte in seiner Ansprache erneut die Absage des Besuchs: „Ich habe ihn schweren
Herzens verschoben.“
Die eine Messe
Vatikan. Die Gläubigen dürfen nicht müde werden, für die Einheit
der Christen zu beten. Das erklärte Papst Benedikt XVI. in seiner gestrigen Ansprache vor dem Angelus-Gebet.
Die Mission der Kirche sei ein ökumenischer Weg. Der Papst hofft, daß dieser Weg „bald“ zur gemeinsamen
Eucharistie führen möge.
Er ist nicht radikal
USA. Die Ehe gibt es seit Beginn der Menschheitsgeschichte.
Sie ist eine lebenslange Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau. Das erklärte der republikanische
US-Präsidentschaftsbewerber und frühere baptistische Prediger Mike Huckabee (52) vor dem Onlinedienst
‘Beliefnet’. Seine Ansicht sei nicht „radikal“ – entschuldigt sich Huckabee. Radikal sei, wenn die Definition
geändert werde und zwei Männer, zwei Frauen, ein Mann und drei Frauen, ein Mann und ein Kind oder ein
Mann und ein Tier heiraten könnten. Huckabee fordert auch ein Verbot der Kinderabtreibung in den USA,
die er mit der Sklaverei verglich.
Ultraliberaler Weihbischof
Österreich. Der ultraliberale Wiener
Weihbischof Helmut Krätzl (76) hat wieder einmal die Priesterehe gefordert. Mons. Krätzl äußerte sich
im Bildungszentrum St. Virgil in Salzburg. Verheiratete Männer, könnten in einer Pfarrei „priesterliche
Aufgaben“ übernehmen. Auch in seinem kürzlich erschienenen Buch „Eine Kirche, die Zukunft hat“ stellt
sich der Weihbischof gegen den Zölibat. Dort forderte er ferner die Kommunionspendung an Ehebrecher und
die kirchliche Billigung der Kinderverhütung.
Es darf gejammert werden
Deutschland. Der Sozialausschuß
des Münchener Stadtrats hat eine neue Beratungsstelle für sodomistische Senioren – darunter geschlechtsoperierte
Kastraten – bewilligt. Das berichtete eine einschlägige Webseite. Die Stelle wird den perversen Pensionisten
Sozialleistungen, Pflegehilfen, Einrichtungen und sonstige Hilfen anbieten. Der Geschäftsführer der
Münchener sogenannten ‘Aids-Hilfe’ erklärte, daß Sodomisten besonders viel Hilfe benötigten. Sie verfügen
noch über viele schlimme Erinnerungen an Kriegs- und Nachkriegszeiten sowie die „massiven Ausgrenzungen“
während der Aidskrise in den 80er Jahren.
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27 Lesermeinungen
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@Landorganist – nicht mehr wissen So, so, Sie haben also etwas „befunden“. Wie aufregend! Wie wichtig
Sie sich doch nehmen! Ja, so bin ich eben. „Hinter mir und vorder mir gibt es nicht, ich komme!“ Beschämend,
dass Sie von Bischof Kamphaus nicht mehr wissen, als die Ausstiegsgeschichte aus der Schwangerenberatung.
Aber darin ähneln Sie den Tradi-Protagonisten dieses Forums ungemein. Naja, ich gebe es hier offen zu,
dass mir von JUDAS auch nur der Verrat bekannt ist. Nach neuesten theologischen Forschungen soll JUDAS
ja der Auserwählte gewesen sein, der als einizger bereit war den heilsgeschichtlich notwendigen Verrat
zu übernehmen, während sich die anderen Jünger alle davor gedrückt haben.
#25 Regina 1961 09:02:55 | Dienstag, 22. Januar 2008
Beifall!!! @Strepto und Filius! Der Beifall im Dom war herzlich und spontan. Wir limburger Katholiken
freuen uns auf unseren neuen Bischof. Und dem alten Bischof trauern wir auch noch nach. Mit diesem Beifall
sollten diese Gefühle zum Ausdruck gebracht werden. Immer wird nur etwas negatives gesehen. Hier stinkt
es wahrlich von Stänkerern. Schlimm, schlimm, schlimm!
@Kokke So, so, Sie haben also etwas „befunden“. Wie aufregend! Wie wichtig Sie sich doch nehmen! Beschämend,
dass Sie von Bischof Kamphaus nicht mehr wissen, als die Ausstiegsgeschichte aus der Schwangerenberatung.
Aber darin ähneln Sie den Tradi-Protagonisten dieses Forums ungemein.
Gilt das Wort Pauls VI. für den heutigen Papst immer noch? „Jeglicher Schiedsspruch und ebenso alle Formen
von Intoleranz und Absolutismus werden abgeschafft.“ (Papst Paul VI. am 9. Juli 1969) Der ultraliberale
Wiener Weihbischof Helmut Krätzl (76) hat wieder einmal die Priesterehe gefordert. Mons. Krätzl äußerte
sich im Bildungszentrum St. Virgil in Salzburg. Verheiratete Männer, könnten in einer Pfarrei „priesterliche
Aufgaben“ übernehmen. Auch in seinem kürzlich erschienenen Buch „Eine Kirche, die Zukunft hat“ stellt
sich der Weihbischof gegen den Zölibat. Dort forderte er ferner die Kommunionspendung an Ehebrecher und
die kirchliche Billigung der Kinderverhütung. Oder wie kommt es, daß ein „katholischer“ Weihbischof
gegen die katholische Lehre öffentlich Predigten halten darf?
Wer jammert denn hier wirklich? Der Geschäftsführer der Münchener sogenannten ‘Aids-Hilfe’ erklärte,
daß Sodomisten besonders viel Hilfe benötigten. Sie verfügen noch über viele schlimme Erinnerungen
an Kriegs- und Nachkriegszeiten sowie die „massiven Ausgrenzungen“ während der Aidskrise in den 80er
Jahren. Leute, ihr seid krank vor Hass, wisst ihr das? Vor eurem Zorn ist keiner sicher.
Wie sagt Christus schon über den Beifall durch die Menschen: „Hütet euch vor den Propheten, die die
Menschen loben, denn genauso machten es schon ihre Väter mit den falschen Propheten!“ Wie beliebt Atlbischof
Kamphaus in seinem Bistum bis heute ist, hat der spontane Beifall bei seiner Erwähnung deutlich bewiesen!
@An die V2 – Gesinnungspoliziei Wie beliebt Atlbischof Kamphaus in seinem Bistum bis heute ist, hat der
spontane Beifall bei seiner Erwähnung deutlich bewiesen! Na gut, lassen wir ihm den Beifall. Wird ihm
keinen Nachlass seiner Scheinberatungssünden bringen. Wahrscheinlich habe ich an der Stelle schon geschlafen
oder abgeschaltet als der Neubischof auf den Stand der Gnade in seiner Eingangspredigt hingewiesen hat,
der Voraussetzung für einen würdigen Kommunionempfang ist. Bei diesem immer notwendigen Hinweis werden
wahrscheinlich wahre Begeisterungsstürme eingesetzt haben. Gerade mal auf der Seite des Feindes ( kath.net )
ein wenig in der Predigt gestöbert. Für Autofahrer, Wanderer und Freunde alter Baukunst recht nützliche
Beschreibung. Trotzdem habe ich heute in der Messe für den Neubischof gebetet, dass er seinen Hirtenstab
gut führen und den reissenden Wölfen damit ordentlich eins auf die Rübe geben möge. Euer Strepto v.
K.
@Nachtlaterne …dann sagen falsche christen unausgesprochen das christuswort: „du bist nicht mehr fern
vom reich gottes!“ Wie weit haben Sie sich denn schon vom Reich Gottes entfernt?
#18 Nachtlaterne 18:03:53 | Montag, 21. Januar 2008
wenn heute einer… …für abtreibung ist, für pornografie, sodomie und glatte worte und und und…
…dann sagen falsche christen unausgesprochen das christuswort: „du bist nicht mehr fern vom reich gottes!“
Krätzl Der mutige Bischof Grätzel im Bildungshaus St.Virgil für das Stammbuch seiner ängstlichen Bischofskollegen
Die Glaubwürdigkeit der Kirche geht verloren • durch kirchliche Vorschriften die am Leben der Menschen
vorbei gehen (vgl. Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen, kirchliche Lehräußerungen über Familienplanung)
• durch die Verharmlosung des Priestermangels Die Bischöfe sollen in Rom die Not der Seelsorge noch
eindringlicher schildern als bisher Pfarrverbände sind nur Notlösungen und sind schnellstens zu überwinden.
Mehr Hellhörigkeit für die Zeichen der Zeit in der Priesterfrage (Änderung der Zulassungsbedingungen)
Gebet um Anerkennung der Berufungen, die sich überall zeigen Herzlichen Dank für diese zukunftsweisenden
Worte!
@Benedikt – Inhalt Richtig – Pöbeln geht im Tradiland immer ncoh vor Inhalt. Willkommen daheim. @Landorganist
Ich habe Ihren Text zur Kenntnis genommen und wie die Predigt des Herrn Bischof für zu leicht befunden.
–------------ Und nur dürft ihr Freunde des Nachfolgers des Scheinberaters Kamphaus wieder geifern und
den lieben Strepto beschimpfen.
#15 Nachtlaterne 17:28:19 | Montag, 21. Januar 2008
Von der Hölle „Wer von euch den Herrn fürchtet, der höre auf die Stim-me seines Knechtes. Wer im Dunkel
lebt und wem kein Licht leuchtet, der vertraue auf den Namen des Herrn und verlasse sich auf seinen Gott.
Ihr alle aber, die ihr Feuer legt und Brandpfeile entzündet, sollt in die Glut eures eigenen Feuers laufen
und in die Brandpfeile geraten, die ihr entflammt habt. Durch meine Hand kommt das über euch; am Ort
der Qualen werdet ihr liegen. Hört auf mich, die ihr der Gerechtigkeit nachjagt und die ihr den Herrn
sucht. Blickt auf den Felsen, aus dem ihr gehauen seid, auf den Schacht, aus dem ihr herausgebohrt wurdet.“
Jesaja 51
Die Roten haben gesiegt!! In den Nachrichten gestern war von 100000, nicht von 200000 Leuten auf dem Petersplatz
die Rede. Wie auch immer: Dies dürfte belegen, wie lustig die Behauptung ist, der Papst sei in der Ausübung
seiner Meinungsfreiheit (die die Päpste ja erst entdeckt haben, seitdem sie ihre weltliche Macht verloren
haben) ganz böse und schlimm unterdrückt worden! Meine Güte, was mußte ich lachen …herrlich, der
Oberpfaffe der Katholen fordert vor 100000 Leuten Meinungsfreiheit für sich…*lach, schnauf* Von mir
aus hätte er seinen Senf auch in der Uni von sich geben können, aber nicht huldvoll über die Wolken
schwebend, sondern konfrontiert mit knackig atheitischem und rotem Protest und vielen Aktionen drumherum.
Aber das war ihm wohl nicht byzantinisch unterwürfig genug. Aber da er ja den Besuch nur „verschoben“
habe, kann der Spaß ja vielleicht doch noch irgendwann stattfinden.
#12 Regina 1961 16:28:06 | Montag, 21. Januar 2008
na ja… Ich muß landi II hier schon ein wenig verteidigen. Die Tradis, die ich kenne, die sind eigentlich
richtig nett. Und kreuz.net finden die fast durchweg zum ! Und gegen einen Gottesdienst im „alten Stile“
habe ich auch nichts einzuwenden. Nur die Pöbelmeier, die hier vertreten sind, erwecken das Bild, daß
alle Tradis Ekelpakete wären. Und daher kann ich landi gut verstehen. @kokke: falsch geraten! Sie haben
mich nicht gesehen. Ätsch!. Ich stand nämlich hinter einem Pfeiler, weil ich wußte, daß Sie mich dort
suchen würden… Regina1961 PS.: Und eingeschlafen ist bei des neuen Bischofs Predigt auch niemend!!!
@Landorganist Das Ihnen die Predigt zu lieb war glaub ich gern, wenn man die Propagandahetze der Pius-Vagantenso
hört. Die nutzen doch sogar das Weihnachtsevangelium, um nicht den Frieden auf Erden zu verkünden, sondern
um ihr Schisma irgendwie zu begründen. Können Sie das auch irgendwie belegenm ? Ich persönlich habe
in einer Messe der Piusbruderschaft (und ich bin kein Anhänger der FSSPX) noch nie eine Hetzpredigt gehört.
Und Sie, der Sie ja so sehr vom Schisma der FSSPX überzeugt sind, dürften doch eigentlich deren Messen
überhaupt nicht besuchen . Woher wissen sie also von der Propagandahetze, na ?
Krätzl Verheiratete Männer, könnten in einer Pfarrei „priesterliche Aufgaben“ übernehmen. Einfach
so? Jetzt schon ohne Studium oder wie? Das ist nicht liberal, sondern erzreaktionär – da es sich offenbar
um ein Plädoyer für die Wiedereinführung des Altaristenwesens handelt.
@Kokke Das Ihnen die Predigt zu lieb war glaub ich gern, wenn man die Propagandahetze der Pius-Vaganten
so hört. Die nutzen doch sogar das Weihnachtsevangelium, um nicht den Frieden auf Erden zu verkünden,
sondern um ihr Schisma irgendwie zu begründen.
Huckabee ein Mann und drei Frauen Und wie war das doch gleich mit Jakob? Achja, der hat ja nur 2 Frauen
geheiratet. na, wie auch immer, jedenfalls ist Polygamie dem Herrn ein Wohlgefallen, das kann man in der
Bibel nachlesen.
Einheit der Christen ja aber ohne Fanatiker und Gotteslästerer @ Die eine Messe Den Dialog unter den
Christen zu fördern ist ein guter Ansatz dennoch leider nicht vollkommen realisierbar. Denn allein die
Teilung der Christenheit in Vertreter der Würde und Vertreter der alten Lehren ist ein großes Hindernis.
Zu dem müsse Papst anerkennen das er mit der Wiedereinführung des Apostolates seine Vertretungsgewalt
als Vertreter aller Christen an den Stammapostel verloren hat. Wenn eines Tages es zu einen ökumenischen
Konzil käme dann wäre der Weg zum Konzil aller Religionen und damit zum Frieden greifbar nahe. @ Er
ist nicht radikal ein Mann und ein Kind oder ein Mann und ein Tier heiraten könnten Eine solche Übertreibung
und unrealistische, konterproduktive Rede ist radikal. Aber Gott sei Dank wir Huckebee niemals Präsident
geschweige ein anderer Fanatiker. @ Es darf gejammert werden Da sieht man mal wieder wie wenig christliches
es doch bei Kreuz.net gibt, denn anstatts Nächstenliebe gibt es nur Verhöhnung und somit Gotteslästerung
gegen Kindes Gottes.
@Landorganist Das wird den Tradis kaum gefallen, aber wen interessiert’s?! Na, Sie doch, sonst wäre es
Ihnen doch keinen Kommentar wert, – oder? Wie beliebt Atlbischof Kamphaus in seinem Bistum bis heute ist,
hat der spontane Beifall bei seiner Erwähnung deutlich bewiesen! Ja, des Scheinberaters Freunde können
auch applaudieren. @Regina Nachdem ich in die Predigt zufällig reingezappt war, habe ich mir das nur
wenige Minuten angetan. Ich weiss nicht, war mir einfach zu lieb und zudem einschläfernd. Aber Sie, liebe
Regina, habe ich Ihr kleines Sympathiefähnchen schwenkend gesehen.
Wie soll die Abendmahlseinheit aussehen? Ein einheitliches Abendmahl mit Protestanten kann es nur dann
geben, wenn sie sich in Einheit mit der katholischen Kirche befinden. Dies geht aber nur, wenn sie die
Präsenz des Herrn in der Kommunion als gegeben ansehen. Leider scheint das jedoch bei Protestanten eher
nicht der Fall zu sein.
@Regina Ja, ich hab’s am Fernseher verfolgt. Es hat mir gut gefallen, besonders auch die Musik. Wie beliebt
Atlbischof Kamphaus in seinem Bistum bis heute ist, hat der spontane Beifall bei seiner Erwähnung deutlich
bewiesen! Das wird den Tradis kaum gefallen, aber wen interessiert’s?!
Und hinsichtlich der 200.000 beim Angelus finde ich die Beschreibung ihrer Gegner als „linke[r] Pöbel“
nicht ganz richtig – generell natürlich schon, aber impliziert Pöbel nicht Masse? Von Masse kann bei
den Sapienzia-Idioten ja keine Rede sein – fachidiotische Naturwissenschaftler, altlinke 68er und studentelnde
Spaßprotestler, jeweils eine Handvoll, zusammen immer noch eine winzige Minderheit an der Universität.
Aber landi!!! Der neue Bischof ist doch schon allein ob der Tatsache, daß er Nachfolger von Bischof Kamphaus
ist, ein Häretiker. Aber wenn es Dich interessiert, ich war gestern in dem Gottesdienst. Es war ein Genuss!
Und erst die Predigt. Wunderbar. So eine Messe könnte es von mir aus täglich geben. Einfach nur Toll!!!
LG Regina1961