Ein polnischer Erzbischof hat seine Gläubigen nicht nur davor gewarnt, daß die Piusbruderschaft in seiner Diözese eine Kapelle betreibt, sondern auch eine detaillierte Wegbeschreibung geliefert.
Der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay, weiht Priester in Osteuropa.
(kreuz.net) Der Erzbischof von Danzig, Mons. Tadeusz Goclowski (76), hat zugeschlagen. Am vorletzten Sonntag
ließ er in seinen Pfarreien eine Stellungnahme verlesen, die sich gegen die Priesterbruderschaft St.
Pius X. wandte.
Danzig ist eine Hafenstadt im Norden von Polen.
Im Laufe der Geschichte habe es verschiedene
Versuche gegeben, die Einheit der Kirche zu zerstören – erklärt der Erzbischof zu Beginn seines Briefes.
In unserer Zeit hätten sich besonders das Zweite Vatikanische Konzil und Papst Johannes Paul II. um
die „Wiederherstellung der Einheit“ bemüht.
Dann kommt Mons. Goclowski auf den „Konzilsteilnehmer“ und
französischen Erzbischof Marcel Lefebvre zu sprechen. Dieser habe die Ergebnisse des Konzils als schädlich
für die Kirche betrachtet und deshalb verworfen:
„Er anerkannte die päpstliche Autorität als Nachfolger
Christi auf Erden und als Nachfolger des Heiligen Petrus nicht.“
Erzbischof Goclowski informiert seine
Gläubigen, daß Mons. Lefebvre in der Schweiz eine neue Gemeinschaft bildete, die sich „Bruderschaft
des Heiligen Pius X. nannte“:
„Er gründete ein Priesterseminar, weihte Bischöfe und Priester und förderte
deren Aktivitäten in verschiedenen Ländern.“
Diese schismatische Gruppe versuche, sich auch in Polen
auszubreiten – fährt der Erzbischof weiter.
Er informiert seine Gläubigen, daß die Piusbruderschaft
in Karwiny, einem Stadtteil von Gdingen – „gegenüber dem Supermarkt TESCO“ – eine Kapelle betreibt. Gdingen
befindet sich in der Danziger Bucht und gehört zur Erzdiözese Danzig.
In der Kapelle der Piusbruderschaft
wird die einzige Alte Messe auf dem gesamten Gebiet der Erzdiözese Danzig zelebriert.
Der Erzbischof
erinnert seine Gläubigen daran, daß die Piusbruderschaft ihre Aktivitäten außerhalb der Kirche betreibt:
„Es ist unter Strafe verboten, an der Liturgie dieser Bruderschaft teilzunehmen.“
Schließlich faltet
Mons. Goclowski seine Hände zum Gebet: „Wir wollen für die Bekehrung unserer Brüder beten, die sich
von der Kirche entfernt haben, damit sie zur Einheit mit unserer Gemeinschaft zur Kirche zurückkehren“ –
beendet er sein Schreiben.
Im Dezember 2006 stellte sich Erzbischof Goclowski gegen einen Gesetzesentwurf,
der Christus als König Polens inthronisieren wollte.
Im Frühjahr 2007 arbeitete er gegen den Versuch,
das Lebensrecht ungeborener Kinder in der polnischen Verfassung zu verankern.
Gebet für die treulosen
Lefebvristen
Ein Leser im altgläubigen Forum ‘Angelqueen’ kommentierte den Hirtenbrief mit einer Persiflage
auf die Karfreitagsfürbitte für die Juden:
„Lasset uns auch beten für die treulosen Lefebvristen:
damit unser Gott und Herr den Schleier von ihren Herzen wegnehmen möge, damit auch sie das große Konzil
des Heiligen Geistes, das Zweite Vatikanum, erkennen mögen.
Allmächtiger, ewiger Gott, der du auch
die Treulosigkeit der Lefevristen nicht von deiner Barmherzigkeit verstößt: Erhöre unsere Fürbitten,
die wir aufgrund der Verblendung dieses Leute verrichten, damit sie nach der Anerkennung des Lichtes deiner
Wahrheit, die das Zweite Vatikanische Konzil mit der Erneuerung der Römischen Liturgie ist, aus ihrer
Finsternis herausgerissen werden.“
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84 Lesermeinungen
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#84 Fürchtegott 01:29:13 | Sonntag, 27. Januar 2008
Die FSSPX hat sich nie nicht zur katholischen Kirche bekannt „Warum bekennen sich dann die Lefebvre –
Sektierer nicht wieder zur katholischen Kirche?“ Sozialkatholisch: Weil die alte Liturgie immer noch nicht
wirklich frei ist und weil sie vom katholischen Amtskirchenpöbel immer wieder als Sekte beschimpft werden.
Was „Sozialkatholisch“ sagt, ist zwar richtig, die Frage ist allerdings falsch gestellt. Denn die FSSPX
besteht nur durch die katholische Kirche und aus der katholischen Kirche heraus, und existiert auch gar
nicht ohne katholische Kirche.
Ach hören Sie doch auf, die Forderung nach der alten Messe ist doch nur das Feigenblatt hinter dem die
Ultra-Tradis ihre tatsächlichen irrationalen Gedankengebäude zu tarnen versuchen. Es geht doch um weitreichende
gesellschaftliche Veränderungen, um eine Rolle rückwärts, die es gottlob nicht geben wird. Die Pius-Brüder
kommen ob des MP zur alten Messe ziemlich ins Schwitzen, das merkt man ihnen deutlich an.
Warum bekennen sich dann die Lefebvre – Sektierer nicht wieder zur katholischen Kirche? Weil die alte
Liturgie immer noch nicht wirklich frei ist und weil sie vom katholischen Amtskirchenpöbel immer wieder
als Sekte beschimpft werden.
Erzbischof war Lefebvre nur bis 1988 Nach seiner Exkommunikation blieb im zwar die Bischofsweihe, aber
ein Erzbischof war er nicht mehr. Wenn das Motu Proprio wirklich eine Rehabilitation von Lefebvre sein
soll, warum bekennen sich dann die Lefebvre – Sektierer nicht wieder zur katholischen Kirche?
Ein großes neues Schisma Das Motu Proprio des Papstes Benedikt ist schon der Anfang der Rehabilitierung
des Erzbischofs Lefevre. So etwas wird der Sabo nicht erleben, jedenfalls nicht von der hl. Kirche. Allein
schon das es so viele ungültige und verkehrte Exkommunikationen gegeben hat sollte die hochmütigen Amtskirchentröten
verstummen lassen. Solche Leute merken auch nicht den Unterschied wenn einer aus Liebe zur Kirche und
zur Wahrheit eine mögliche Exkommunikation in Kauf nimmt, oder ein selbstgerechter Egoist in einer möglichen
Exkommunikation die eigene Profilierung sieht. Ein großes neues Schisma wird für die Kirche immer wahrscheinlicher,
sehen wir zu das wir dann auf der Seite Jesu Christie stehen.
@agiafortuni In der Folge veröffentlichte Lefebvre am 21. November 1974 eine „Grundsatzerklärung“, in
der er schrieb, die FSSPX „lehne es ab, und habe es immer abgelehnt, dem Rom der neo-modernistischen und
neo-protestantischen Tendenz zu folgen“. Es sei jedem wachen und treuen Katholiken unmöglich, die auf
Anordnung des Zweiten Vatikanischen Konzils durchgeführte Liturgiereform anzunehmen und sich ihr, in
welcher Weise auch immer, zu unterwerfen.[2] Am 24. Januar 1975 schrieb Bischof Mamie, der Nachfolger
von Bischof Charrière, an die Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und für die Gemeinschaften
des apostolischen Lebens, dass er nach der sorgfältigen Studie der ErklärungMgr. Lefebvres die traurige,
aber dringliche Notwendigkeit sehe, der FSSPX die von seinem Vorgänger gewährte Anerkennung wieder zu
entziehen. Kardinal Tabera, Präfekt der Kongregation, antwortet am 25. April. In dem Schreiben drängt
er Bischof Mamie dazu, der FSSPX die Anerkennung mit sofortiger Wirkung zu entziehen. Bischof Mamie informierte
Erzbischof Lefebvre am 6. Mai 1975 in diesem Sinne…lefebvre war jederzeit informiert und der ungehorsam
gegen ein konzil der apostelnachfolger und gegenüber dem hl.vater- dies konnte nicht hingenommen werden (
siehe erklärung des erzbischofs)…
#77 Agiafortuni 21:06:38 | Dienstag, 22. Januar 2008
Landorganist II: erbitte Erklärung Sie sind bestimmt mit dem Fall Lefebvre bestens vertraut. Deshalb
dürfte es Ihnen nicht schwer fallen, mich darüber aufzuklären weshalb, nachdem der seinerzeitig Diozösanbischof
von Fribourg, Monseigneur Charrière die Gründungsurkunde genehmigt hatte, Rom den Beschluss fasste,
das Seminar zu schliessen ohne dem Erzbischof die Gründe für diesen Schritt mitzuteilen. Wäre es nicht
kluger gewesen, ihn einfach in Ruhe zu lassen. Paul VI hätte sich auf diese Weise einige Kopfzerbrechen
sparen können, denn der Fall Lefebvre war nicht sein Kreuz, wie er einmal gegenüber seinem engen Freund
Jean Guitton meinte, sondern sein Waterloo.
#75 Alois Bischof 17:10:20 | Dienstag, 22. Januar 2008
Schön und typisch daß Leute die ansonsten sogar die Möglichkeit des Existierens von Häresie, Schisma
und Exkommunikation und deren Folgen leugnen und z.B. unseren alldeutschen Erzirrlehrer Dr. Martin Luther
(der sich selbst des Lebens beraubte, nicht nur des übernatürlichen übrigens) heiligsprechen wollen
oder als Kirchenlehrer einführen, einen römisch-katholischen pensionierten Missionserzbischof Dr. Dr.
Marcel Lefebvre C.S.Sp. als „zur Hölle verdammten“ Mann und Nichtkatholik bezeichnen. Das sollte eigentlich
die Priester des Werkes Erzbischof Lefebvres, der Priesterbruderschaft St. Pius X., und auch die zahlreichen
vor den Konzilswirren bzw. währendderen geweihten traditionsverbundenen Priester in ihrem Widerstande
gegen die Tyrannei des Unglaubens richtig unterstützten und deutlich machen, daß sie auf dem richtigen
Wege sind. Christus hat ja gesagt, Er bringe keinen irdischen Frieden sondern das Schwert (der Zerteilung)…
Beim Verteidiger der Rechtgläubigkeit fällt dem Papst auch einmal die Exkommunikationsmöglichkeit ein,
aber ansonsten hat der Papst die notwendige Maßregelung des restlichen häretisch-modernistischen und
undisziplinierten Episkopates gründlich verschlafen. Siehe die vielfach geschehenen Leugnungen des Dogmas
v. Florenz, und der Dogmen des Tridentinums, insbesonders der tridentinischen Meßopferdogmen, die bei
offener Leugnung exkommunizieren, www.history.hanover.edu/texts/trent/ct22.html – ON THE SACRIFICE OF
THE MASS CAN. I.--If any one saith, that in the mass a true and proper sacriflce is not offered to God;
or, that to be offered is nothing else but that Christ is given us to eat; let him be anathema. CAN. II.--If
any one saith, that by those words, Do this for the commemoration of me (Luke xxii. 19), Christ did not
institute the apostles priests; or, did not ordain that they, and other priests should offer His own body
and blood; let him be anathema. CAN. III.--If any one saith, that the sacrifice of the mass is only a
sacrifice of praise and of thanksgiving; or, that it is a [Page 159] bare commemoration of the sacrifice
consummated on the cross, but not a propitiatory sacrifice; or, that it profits him only who receives;
and that it ought not to be offered for the living and the dead for sins, pains, satisfactions, and other
necessities; let him be anathema. CAN. IV.--If any one saith, that, by the sacrifice of the mass, a blasphemy
is cast upon the most holy sacrifice of Christ consummated on the cross; or, that it is thereby derogated
from; let him be anath…
@langorganistII: Die „Pastoral-Brüderlichen“ gewinnen die Exkommunikatkon lieb. Zunächst: Sie können
sich die Flegelei sparen, meinen Titil durch Setzen in Anführungszeichen in Frage zu stellen. Was um
Himmelswillen verstehen Sie nicht an der Sachlage? Nicht ich verstehe etwas an der „Sachlage“ nicht. Sie
sind es, der die Rechtslage nicht verstehen möchte. Der Papst höchstpersönllich schrieb folgendes:
Ob höchst- oder niederstpersönlich ist völlig gleichgültig. Es kommt darauf an, daß auch die kirchliche
Strafrechtspflege gewisse Grundsätze eines ordentlichen Rechtsverfahrens einhält. Die bloße Feststellung
angeblicher Offensichtlichkeiten ist kein rechtliches Verfahren. Sie verletzt das unabdingbare Recht jedes
Rechtsunterworfenen auf rechtliches Gehör. Gerade deshalb war, worauf Alois Bischof dankenswerterweise
hingewiesen hat, es wohl auch so bezeichnend, daß auf Druck der französischen Bischofskonferenz u.a.
der Rekurs der als exkommuniziert Behandelten einfach nicht angenommen wurde. Es sollte eben kein Prozeß
stattfinden. Dieser Prozeß hätte dann auch klären müssen, wieso der Papst meinte, die den Beschuldigten
vorgeworfene Tat sei mit Exkommunikation bedroht, wo doch allein schon bei einem Putativ-Notstand das
kanonische Recht eine geringere Strafe vorsieht. Komisch nur, daß man es doch selbst noch erlebt hat,
wie die „Pastoral-Brüderlichen“ sich seinerzeit nur mit Schaudern erinnern konnten, daß die Kirche eine
Exkommunikationsstrafe kennt oder besser: in den finsteren Tagen der Vergangenheit gekannt hat. Aber jetzt …
MfG Christoph Heger
Lieber Herr „Dr.“ Heger! Was um Himmelswillen verstehen Sie nicht an der Sachlage? Der Papst höchstpersönllich
schrieb folgendes: „3. Die Tat als solche war Ungehorsam gegenüber dem Römischen Papst in einer sehr
ernsten und für die Einheit der Kirche höchst bedeutsamen Sache, wie es die Weihe von Bischöfen ist,
mit der die apostolische Suksession sakramental weitergegeben wird. Darum stellt dieser Ungehorsam, der
eine wirkliche Ablehnung des Römischen Primats in sich schließt, einen schismatischen Akt(3) dar. Da
sie diesen Akt trotz des offiziellen Monitums vollzogen, das ihnen durch den Kardinalpräfekten der Kongregation
für die Bischöfe am vergangenen 17. Juni übermittelt wurde, sind Msgr. Lefebvre und die Priester Bernard
Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta der schweren Strafe
der Exkommunikation verfallen, wie die kirchliche Disziplin vorsieht(4)“. (Motu Proprio Joh. Paul II).
Voller Wortlaut siehe hier. www.vatican.va/…ecclesia-dei_ge.html Oder erwarten Sie etwa ein göttliches
Zeichen, mit dem die Exkommunikation rechtsgültig wird? Ihre Argumentation werden durch ständiges Wiederholen
nicht richtiger oder besser!
#71 Agiafortuni 10:14:13 | Dienstag, 22. Januar 2008
LandorganistII: Abschied vom gesunden Menschenverstand mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass sie
recht haben. Die Piusbruderschaft gehört der Konzilskirche seit der über sie verhängten Exkommunikation
durch Johannes Paul II nicht mehr an. Doch sie hat eine andere Hermeneutik die sich so formulieren lässt:
was mir nicht behagt darf auch nicht und dementsprechend soll auch nicht sein
#70 Regina 1961 09:13:00 | Dienstag, 22. Januar 2008
Nicht festgestellte Exkommunikation Wenn ich dieses Verbot richtig verstehe, so ist eine Foölge dieser
Feststellung doch, daß der Exkommunizierte mehrere Verbote erhält, u. a. darf er sich nicht mehr an
der Eucharistie und anderen liturgischen Handlungen beteiligen, keine Sakramente empfangen usw. Was beinhaltet
dann dieses latae sententiae anders, als eine Exkommunikation? Nochmals: Ein bißchen exkommuniziert gibt
es nicht. Oder ist das römischer Kuschelkurs? Regina1961
Besten Dank, Herr Alois Bischof! Der Vatikan betrachtet die Bischöfe nicht als „im Schisma“, sondern
als exkommuniziert latae sententiae. Ein Rekurs hat man nicht akzeptieren dürfen – durch Intervention
Sodanos, Gantins und der französischen Bischofskonferenz. Das war mir nicht bekannt, bestätigt aber
meine schon öfters vorgetragene Rechtsmeinung, daß die vatikanisch-offizielle, auch hier öfters verbreitete
„Feststellung“, daß Erzbischof Lefèbvre, Bischof Castor Mayer und die von ihnen geweihten Bischöfe
lata sententia exkommuniziert seien, eben nur eine „festgestellte“ Meinung und kein rechtsgültiges Urteil
ist. Die Nichtannahme des Rekurses der Beschuldigten heißt ja nichts anderes, als daß, um überhaupt
ein Rechtsverfahren zu vermeiden, ihnen rechtliches Gehör verweigert wurde. MfG Christoph Heger
#67 Agiafortuni 00:19:10 | Dienstag, 22. Januar 2008
Den einzigen Vorwurf, den einzigen Vorwurf, den man gegen die Anhänger des verstorbenen Erzbischofs erheben
kann, ist die Nichtanerkennung des letzten Konzils und der Ungehorsam gegenüber zwei Konzislpäpste.
Was sie lehren wurde von der Kirche bis zum letzten Konzil gelehrt hat
@maliems Wie ich weiter unter schon schrieb, wird er sein Amt noch bis zum April diesen Jahres, wenn er
auch seine 25ig-jährige Bischofsweihe feiert, ausüben. So zumindest die polnische Wikipedia pl.wikipedia.org/…deusz_Goc%C5%82owski
Wollen wir nur hoffen, daß das gute alte Danzig, die Heimat eines meiner Urgroßväter, hernach einen
der Tradition der Kirche gegenüber positiv eingestellten Hirten erhält. Die Altstadt ist herausragend
schön und von den Polen nach Krieg aufs feinste wiederhergestellt worden. Nur zwei Ehrenbürger stören.
Der andere ist G.Grass Święty Wojciechu, módl się za nami!
#64 Nachtlaterne 17:26:53 | Montag, 21. Januar 2008
„Seht her, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu helfen, sein Ohr ist nicht schwerhörig, so da
„Seht her, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu helfen, sein Ohr ist nicht schwerhörig, so daß
er nicht hört. Nein, was zwischen euch und eurem Gott steht, das sind eure Vergehen; eure Sünden verdecken
sein Gesicht, so daß er euch nicht hört. Denn eure Hände sind mit Blut befleckt, eure Finger mit Unrecht.
Eure Lippen lügen, eure Zungen flüstern (Worte voll) Bosheit. Keiner bringt ge-rechte Klagen vor, keiner
hält ehrlich Gericht. Man stützt sich auf Nichtigkeiten und stellt haltlose Behauptungen auf; man geht
schwanger mit Unheil und bringt Verderben zur Welt. Schlangeneier brüten sie aus und weben Spinn-gewebe.
Wer von ihren eiern ißt, muß sterben; zerdrückt man eines, kriecht eine Natter heraus. Die Fäden,
die sie spinnen, taugen nicht zu Gewändern, man kann sich nicht bekleiden mit dem, was sie erzeugen.
Ihre Taten sind Taten des Unheils, Gewalttat ist in ihren Händen. Sie laufen dem Bösen nach, schnell
sind sie dabei, unschuldiges Blut zu vergießen. Ihre Gedanken sind Gedanken des Unheils, Scherben und
Verderben sind auf ihren Straßen. Den Weg des Friedens kennen sie nicht, auf ihren Spuren gibt es kein
Recht. Sie gehen krumme Pfade; keiner, der ihnen folgt, lernt den Frieden kennen. Darum bleibt das Recht
von uns fern, die Gerechtigkeit erreicht uns nicht. Wir hoffen auf Licht, doch es bleibt finster; wir
hoffen auf den Anbruch des Tages, doch wir gehen im dunkeln. Wir tasten uns wie blinde an der Wand entlang
und tappen dahin, als hätten wir keine Augen. Wir st…
Für mich sieht dieses Gebet des polnischen Erzbischofs verlogen und unehrlich aus, die Piusbruderschaft
soll sich bekehren, aber kein Wort im Gebet für die Bekehrung von Moslems, Hindus, Protestanten und noch
tausend anderen Irrreligionen dazu. Das sieht mir nach Welteinheitsreligion aus wo nur noch ein par wenige
Gruppierungen stören und im katholischen ist wohl der größte Stein des Anstoßes zur Piep Piep Piep
Religion die Piusbruderschaft.
@Benedikt: Es gibt nicht „die“ authentische Römische Liturgie, nachdem es mindestens zwei Römische Meßriten
gibt. Die Römische Liturgie des hl. Pius V. wurde nie verboten, weil sie kanonisiert ist: Und der Papst
hat die Kanonisation nie aufgehoben. Es wäre ihm freigestanden, das so zu erklären.
#59 Alois Bischof 16:07:51 | Montag, 21. Januar 2008
Irgendwie komisch Wie sich hier Dogmenleugner, Sodomisten, Häretiker und deutschnational-„katholische“
Schismatiker einig sind in der Ausgrenzung, Verfolgung und Beschimpfung der römisch-katholischen Priesterbruderschaft
St. Pius X. 1. Erzbischof Lefebvre hat niemals einen Bruch mit dem Hl. Stuhle angestrebt bzw. vollzogen.
Er handelte im Notstand, der heute noch besteht übrigens. Mit oder ohne Benedikt XVI. 2. Der Vatikan
betrachtet die Bischöfe nicht als „im Schisma“, sondern als exkommuniziert latae sententiae. Ein Rekurs
hat man nicht akzeptieren dürfen – durch Intervention Sodanos, Gantins und der französischen Bischofskonferenz.
Die Priester und natürlich auch die Römisch-Katholischen Gläubigen die in der FSSPX-Kapelle die Sonntagspflicht
erfüllen, werden voll anerkannt und noch nie wurde einer z.B. „mit der Kirche versöhnt“ oder durch das
Ritual für die zurückkehrende Schismatiker oder Häretiker empfangen. Es wurde einfach inkardiniert
und weiter ging die Fahrt (z.B. im Falle P. Laguérie). 3. Das Messbuch 1970 von Paul VI. und die letzte
Fassung von Johannes Paul II. aus 2002 sind absolut nicht „die“ Liturgie der Katholischen Kirche. Auch
die überlieferte Römische Liturgie des hl. Pius V. ist nicht „die“ Liturgie der Katholischen Kirche.
Die Kirche ist rituell sehr vielfältig. Auch ist der perfide Novus Ordo Missae keine weltweite Anordnung
der jeden Katholiken betrifft, somit keine universelle Disziplin die unfehlbar ist. Genausowenig wie die
Ostkatholiken immer noch ab 0.00 fasten.
@ Rudolfus Ich bestreite wohl, daß es die authentische Römische Liturgie ist, nachdem es nicht die einzige
authentische Römische Liturgie ist: Lesen Sie den Satz nochmal. Erst bestreiten Sie, dann verwenden Sie
selber das Wort für die Liturgie. Gemäß dem II. Vaticanum gilt die Ehre nicht nur einem einzigen Ritus,
sondern allen Riten. Der Römische Ritus ist kein Ritus im Sinne der in SC genannten Riten. Das ergibt
sich aus dem Sinn und Zweck dieser Äußerungen. Kanonisiert ist allerdings das Meßbuch von 1570. Die
immerwährende Wiederholung ist reichlich sinnfrei.
@Benedikt: „Die Neue Römische Liturgie ist die authentische Liturgie“ Die Liturgie nach dem Messbuch
Pauls VI. ist die authentische Liturgie der Kirche. Das haben Sie bestritten. Ich bestreite wohl, daß
es die authentische Römische Liturgie ist, nachdem es nicht die einzige authentische Römische Liturgie
ist: Die alte Römische Liturgie ist genauso authentisch. Gemäß dem II. Vaticanum gilt die Ehre nicht
nur einem einzigen Ritus, sondern allen Riten. Es gibt viel mehr römische Messbücher. Den römischen
Ritus gibt es nicht erst seit 1570. Ihr Mangel an Sachkenntnis ist wirklich beängstigend. Kanonisiert
ist allerdings das Meßbuch von 1570.
@ Rudolfus Die Liturgie nach dem Messbuch Pauls VI. ist die authentische Liturgie der Kirche. Das haben
Sie bestritten. Es gibt nicht nur ein einziges Römisches Meßbuch, sondern derzeit zwei: das von 1570
und das von 1969 Es gibt viel mehr römische Messbücher. Den römischen Ritus gibt es nicht erst seit
1570. Ihr Mangel an Sachkenntnis ist wirklich beängstigend.
@Benedikt: Es gibt nicht EIN authentisches Römisches Meßbuch Die authentische Römische Messe ist die
Messe Pauls VI. Ob Sie das kapieren oder nicht. Auch die FSSPX benutzt kein Messbuch von 1570, sondern
von 1962. Schon deswegen erübrigen sich Ihre Tiraden hinsichtlich einer „Verfolgung“ usw. Sie sollten
sich vorher informieren, bevor Sie behaupten, jemand kapiere etwas nicht, wenn Sie im Irrtum sind. Es
gibt nicht nur ein einziges Römisches Meßbuch, sondern derzeit zwei: das von 1570 und das von 1969.
@ Rudolfus Die authentische Römische Messe ist die Messe Pauls VI. Ob Sie das kapieren oder nicht. Auch
die FSSPX benutzt kein Messbuch von 1570, sondern von 1962. Schon deswegen erübrigen sich Ihre Tiraden
hinsichtlich einer „Verfolgung“ usw.
@st. georg: Sprechen Sie wieder von der DBK-Kirche? …jetzt wird es nur noch wirr bei ihnen…tja, so
ist das halt, wenn man ständig nach dem lehramt ruft, es als sektierer aber nicht anerkennt oder nur
punktuell akzeptiert…wirres kirchenverständnis – hier nicht mehr weiter diskutierbar…
@Krak des Chevaliers Sorry, aber wer zu Rom nicht treu ist, der schließt sich aus der kath. Kirche selber
aus. Irgendwie ist es dem Hl. Franz v. Assisi gelungen ohne Bruch mit Rom die Kirche zu reformieren. Eigentlich
ein schönes Vorbild für die Kirche der Levebristen und diese NICHT-katholische Siete.
@„Aleph“: Nicht lügen, Irrlehrer „Aleph“ Sie haben das Dogma v. Florenz geleugnet und auf einen Widerruf
geantwortet: „Sie werden lachen: Ich widerrufe nicht.“ Kann doch jeder in Ihren Postings nachlesen. Also
glauben Sie jetzt das Dogma v. Florenz?
@rudi …jetzt wird es nur noch wirr bei ihnen…tja, so ist das halt, wenn man ständig nach dem lehramt
ruft, es als sektierer aber nicht anerkennt oder nur punktuell akzeptiert…wirres kirchenverständnis –
hier nicht mehr weiter diskutierbar…
Rudolfus Der angebliche „Katholik Aleph“ leugnete in diesem Forum bereits das unfehlbare Dogma des Konzils
v.Florenz, wie das viele angebliche „V2“-Sektierer tun, und weigerte sich, diese Leugnung zu widerrufen.
Der Irrlehrer Rudolfuslügt. in meinem Beitrag war von keinem Konzil von Florenz die Rede. Dessen Lehre
konnte ergo nicht gleugnet werden. Das 8. Gebot lautet: „Du sollst kein falsches Zeugnis geben… „ Hat
der Irrlehrer Rudolfus die Regionsstunde etwa nicht besucht?
@st. georg: Papst Johannes Paul II. hätte in einer geordneten Kirche eines Pius XII. oder auch noch sel.
Johannes XXIII. korrekt gehandelt, als die katholische Glaubenslehre durch den Antimodernisteneid noch
weltweit gewährleistet war, zusammen mit der ordnungsgemäßen Zelebration der Römischen Liturgie. Nachdem
dies nicht mehr gewährleistet ist, und auch die regulären, vom Papst ernannten Bischöfe wegen Häresie
exkommuniziert sind, bleiben einem leider nur mehr weltkirchlich die FSSPX-Bischöfe und -Kleriker, zusammen
mit einigen treugebliebenen Pfarrinseln, will man als römischer Katholik den authentischen katholischen
Glauben hören, und will man zur authentischen Römischen Liturgie gehen (die das Papsttum kanonisiert
hat). Die Disziplinarmaßnahmen eines Papstes sind bekanntlich nicht unfehlbar – und höher steht immer
die Weitergabe des katholischen Glaubens (und auch der kanonisierten Römischen Messe). Wohin soll man
sonst gehen, wenn die Universitäten dem antikatholischen Modernismus verfallen sind, und Bischöfe und
Pfarrer Glaubensdogmen leugnen und keine Römische Liturgie zelebrieren? Ohne den apostolischen, katholischen
Glauben und ohne Liturgie ist auch das Papsttum ziemlich nutzlos, weil es ersterem (der Glaubensüberlieferung)
immer untergeordnet ist.
Sehr richtig! Schließlich faltet Mons. Goclowski seine Hände zum Gebet: „Wir wollen für die Bekehrung
unserer Brüder beten, die sich von der Kirche entfernt haben, damit sie zur Einheit mit unserer Gemeinschaft
zur Kirche zurückkehren“ – beendet er sein Schreiben. Ein kluger und weiser Mann. Danke, Monsignore!
Bekehrung nur für wen ist schon komisch: Für die Bekehrung der mit Blindheit geschlagenen Juden darf
in der Kirche nicht mehr gebetet werden. Dafür ruft der Erzbischof von Danzig zum Bekehrungsgebet für
diejenigen auf, die fest und treu zur überlieferten katholischen Religion stehen und sich der im Gefolge
des VII ausbreitenden Zerstörung von Liturgie, Disziplin und Lehre mit aller Macht entgegenstellen.
@ Rudolfus Praktisch alles, was Sie hier behaupten ist barer Unfug. Schon dutzende Teilnehmer hier haben
versucht, Ihnen das klar zu machen, aber es ist wohl hoffnungslos. Sie verwenden die Begriffe Schisma,
Notstand, Römische Messe etc ohne einen Begriff davon zu haben was mit ihnen gemeint ist.
@rudi Bezugnehmend auf die Tat Lefebvres erklärte Papst Johannes Paul II.: „Die Tat als solche war Ungehorsam
gegenüber dem Römischen Papst in einer sehr ernsten und für die Einheit der Kirche höchst bedeutsamen
Sache, wie es die Weihe von Bischöfen ist, mit der die apostolische Sukzession sakramental weitergegeben
wird. Darum stellt dieser Ungehorsam, der eine wirkliche Ablehnung des Römischen Primats in sich schließt,
einen schismatischen Akt (Vgl. Codex Iuris Canonici, can. 751) dar. Da sie diesen Akt trotz des offiziellen
Monitums vollzogen, das ihnen durch den Kardinalpräfekten der Kongregation für die Bischöfe am vergangenen
17. Juni übermittelt wurde, sind Msgr. Lefebvre und die Priester Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais,
Richard Williamson und Alfonso de Galarreta der schweren Strafe der Exkommunikation verfallen, wie die
kirchliche Disziplin vorsieht. (Vgl. Codex Iuris Canonici, can. 1382).“ Johannes Paul II. richtete einen
Aufruf an all jene „die bisher in irgendeiner Weise mit der Bewegung des Erzbischofs Lefebvre in Verbindung
standen: dass sie ihre ernste Pflicht erfüllen, mit dem Stellvertreter Christi in der Einheit der katholischen
Kirche verbunden zu bleiben und in keiner Weise jene Bewegung weiter zu unterstützen. Alle müssen wissen,
dass die formale Zustimmung zu einem Schisma eine schwere Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation
mit sich bringt, wie im Kirchenrecht festgesetzt ist. (Vgl. Codex Iuris Canonici, can. 1364)“
@st. georg: Den Dogmen und dem päpstlichen Lehramt ist zu gehorchen …nun entscheidet eben nicht der
einzelne, auch nicht ein einzelner exkommunizierter bischof , auch nicht sie , was römisch-katholischer
glaube ist, oder wie er ausgelegt wird, sondern das kirchliche lehramt, also päpste und konzilien…
Und diesen ist auch zu folgen, nämlich den Dogmen der Kirche und dem päpstlichen Lehramt, und nicht
etwa den Konzilskompendium-„V2“-Häresien und dem Universitätsmodernismus, den die Enzyklika Pascendi
klar verurteilt hat. DBK und ÖBK haben sich 1968 nicht daran gehalten und sich bekanntlich vom Hl. Vater
abgefallen – der seinerseits die kanonisierte Römische Liturgie rechtswidrig verfolgte, ohne jemals die
Kanonisation in Quo primum aufgehoben zu haben: Papst Benedikt XVI. hat es bestätigt – siehe den Begleitbrief
an die Bischöfe zu Summorum Pontificum.…atholischedokumente.de.tl/…war-nie-verboten.htm
@rudi …nun entscheidet eben nicht der einzelne, auch nicht ein einzelner exkommunizierter bischof ,
auch nicht sie , was römisch-katholischer glaube ist, oder wie er ausgelegt wird, sondern das kirchliche
lehramt, also päpste und konzilien…
@st. georg. …genau dieses notstandsrecht gilt im fall lefebvre eben nicht!!!…auch festgestellt durch
das päpstliche lehramt – wenn sie wünschen zitiere ich unter angabe der schreiben des heiligen stuhles
wörtlich!… Das Notstandsrecht wird doch erst notwendig, wenn der katholische Glaube nicht mehr gelehrt
wird, mit oder ohne Papst. Wer gehorcht denn noch dem päpstlichen Lehramt? Die DBK?
@rudi …genau dieses notstandsrecht gilt im fall lefebvre eben nicht!!!…auch festgestellt durch das
päpstliche lehramt – wenn sie wünschen zitiere ich unter angabe der schreiben des heiligen stuhles wörtlich!…
@st. georg: Es gilt eben das Notstandsrecht der Kirche, wenn der katholische Glaube durch die Hierarchie
geleugnet und die Römische Liturgie faktisch verboten wird. Der Glaube steht immer über der Hierarchie.
@rudi …na dann lesen sie die verfügung der commission ecclesia dei vom 29. September 1995 verfasst
von msgr. camille perl…aus dieser habe ich wörtlich! zietiert…
@st. georg: Das kann jeder sagen Die FSSPX besitzt den römisch-katholischen Glauben – und die DBK-Kirche
an vielen Orten seit 1968 eben nicht mehr: von einer Römischen Liturgie ganz zu schweigen.
@rudi das sind nicht meine beurteilungen, sondern die offizielle des hl.stuhls und des hl. vaters, also
des von ihnen so oft zitierten lehramtes der kirche…
@st. georg: Ihre Beurteilungen sind wieder einmal an den Haaren herbeigezogen Gläubige, die mit der Priesterbruderschaft
sympathisieren, gelten als katholische Gläubige, es sei denn, sie sehen in dieser die einzig wahre Kirche
und machen dies im äußeren Bereich sichtbar…also Sie, z.B. Rudi!!! Ja, wo wird das durch Rom erklärt …
wohl nur in Ihrem DBK-Wunschdenken. Im übrigen ist die DBK mit ihrem Abfall vom päpstlichen Lehramt
seit 1968 schismatisch – und ein Großteil der heutigen DBK-Bischöfe leugnet das Dogma v. Florenz und
widersetzt sich dem Hl. Vater. Da sind die FSSPX-Kleriker noch die Romtreuesten.
@rudi Die FSSPX besitzt keine Anerkennung durch die römisch-katholische Kirche. Der heilige Stuhl sieht
die FSSPX zwar nicht als schismatische Kirche an, beurteilt aber das Verhalten verschiedener Mitglieder
der Bruderschaft als schismatisch. Gläubige, die mit der Priesterbruderschaft sympathisieren, gelten
als katholische Gläubige, es sei denn, sie sehen in dieser die einzig wahre Kirche und machen dies im
äußeren Bereich sichtbar…also Sie, z.B. Rudi!!! Die vier von Erzbischof Lefebvre rechtswidrig geweihten
FSSPX-Bischöfe sind ebenso wie Erzbischof Lefebvre exkommuniziert. Die innerhalb der Bruderschaft geweihten
Priester sind wegen des Mangels einer gültigen Inkardination suspendiert (Can. 265 Codex Iuris Canonici).
Der Heilige Stuhl sieht die Messfeiern der Bruderschaft als gültig an, rät aber vom Besuch von FSSPX-Messen
ab und betrachtet ihn als moralisch unerlaubt (morally illicit). Die Kommission Ecclesia Dei sieht die
Gefahr, dass Gläubige, die solche Messen besuchen, sich langfristig von der katholischen Kirche und vom
Papst trennen.[
@HBR: Sie sind selbst nicht konform mit Rom Falsch. Viele Mitglieder der Lefebvre – Sekte leben in Exkommunikation.
Wer aber aus der Gemeinschaft der Kirche ausgeschlossen ist, gehört ihr nicht an. Gemeinschaft mit der
katholischen Kirche und somit nach dem Dogma von Florenz auch Erlösung kann man nur in Gemeinschaft mit
der Kirche und somit im Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater erlangen. Sie bezeichnen die FSSPX als
„Sekte“. Das ist nicht die Auffassung der römischen Autorität. Außerdem sind nach Papst Johannes Paul
II. nur jene exkommuniziert, die den Bischofsweihen 1988 zustimmen bzw. daran beteiligt sind. Exkommuniziert
ist außerdem jeder, der ein Dogma leugnet, und der Modernist ist: Und das trifft auf DBK und ÖBK 1968
und auf sämtliche reguläre deutsche Fakultäten zu. Außerdem ist die kanonisierte Römische Messe nie
verboten und darf gar nicht hierarchisch verfolgt werden. Papst Benedikt XVI. hat es 2007 bestätigt.
ist das eigentlich Dummheit, Herr Bischof?? Der Erzbischof von Danzig, Mons. Tadeusz Goclowski muss doch
total dumm sein, oder liest er nicht die Veröffentlichung seiner Vorgesetzten?? Oder die Schriften des
Vatikan?? Dann wüßte er, daß FSSPX gar nicht schismatisch ist. Aber letztlich hatten wir das schon
alles. Wie sagt Jesus: Ich weiß, dass noch an vielen Volksaltären Mein Heiliges Opfermahl angeblich,
angeblich, dargebracht wird. Dieses Wort habe Ich wiederholt, denn, wie ihr wisst, feiert man an Meinen
Volksaltären zum Volk hin und dient dem Volk. Ja, man dient nicht Mir, dem höchsten Gott. Man gibt nicht
Mir, dem Erlöser, die höchste Ehre. Die höchste Ehrfurcht gebührt Mir. Deswegen lasse Ich Ströme
der Gnade heute an diesem Fest Meiner Taufe fließen. Ja, ihr werdet neu in Meinem Heiligen Geist getauft.
Dieses wird offenbar an euch, denn ihr müsst hier, an diesem geheiligten Ort, viele Stärken mitnehmen,
denn ihr fahrt zu dem Wallfahrtsort Meiner Mutter nach Heroldsbach.
@Alois Bischof: Und wir wollen auch nicht die kriminelle Rolle der polnischen Hierarchie in Ostdeutschland
vergessen, beim Genozid und bei der Vertreibung der ostdeutschen, größenteils protestantischen Stämme.
Von solchen Machenschaften hat sich die deutsche Hierarchie in der NS-Zeit zumindest ferngehalten. Alois
Bischof Ich danke dem laizistischen und ausgrenzenden Bischof von Danzig, aus der ‘Kirche der Toleranz
und Liebe von V2’, daß er einer winzigen aber wahrhaft Römisch-katholischen Groß-Katzer Kapelle des
Werkes des hl. Erzbischofs Lefebvre so viel Aufmerksamkeit und Zeit schenkt, und daß er solche gute Werbung
für die verfolgten traditionstreuen wahrhaft römischen Katholiken in Westpreußen und der Kaschubei
macht, während er sichselbst als Tyrannen ohne Herz oder Realitätssinn darstellt.
FiliusEcclesiae Falsch. Viele Mitglieder der Lefebvre – Sekte leben in Exkommunikation. Wer aber aus der
Gemeinschaft der Kirche ausgeschlossen ist, gehört ihr nicht an. Gemeinschaft mit der katholischen Kirche
und somit nach dem Dogma von Florenz auch Erlösung kann man nur in Gemeinschaft mit der Kirche und somit
im Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater erlangen.
#26 Alois Bischof 12:11:59 | Montag, 21. Januar 2008
Sehr gute Werbung Das wußten Hugo Boß und Henry Ford zu Lebzeiten auch: auch negative Öffentlichkeitsberichte
sind gut für den Umsatz und den Verkauf. Ich danke dem laizistischen und ausgrenzenden Bischof von Danzig,
aus der ‘Kirche der Toleranz und Liebe von V2’, daß er einer winzigen aber wahrhaft Römisch-katholischen
Groß-Katzer Kapelle des Werkes des hl. Erzbischofs Lefebvre so viel Aufmerksamkeit und Zeit schenkt,
und daß er solche gute Werbung für die verfolgten traditionstreuen wahrhaft römischen Katholiken in
Westpreußen und der Kaschubei macht, während er sichselbst als Tyrannen ohne Herz oder Realitätssinn
darstellt. Wer z.B. sagt die Priestebruderschaft erkenne die Unfehlbarkeit des Papstes nicht an, der ist
nichts anderes als ein Lügner. Aber mit Lügen und falschen Anklagen hat man Unseren Heiland selbst auch
schon zu überwältigen versucht. Er sei Alkoholsüchtig usw… Und Judas Iskarióts gab es auch schon
mehrere in der Kirche Geschichte. Tenete traditiones (2 Thess 2:15)
@HBR: Die FSSPX ist Teil der römisch-katholischen Kirche Jeder verfällt dem ewigen Feuer, der sich nicht
vor dem Tode der katholischen Kirche anschließt. Das ist katholische Lehre. Ich glaube nicht, dass die
Lefebvre – Sekte derzeit der katholischen Kirche angehört. Da glauben Sie Falsches. Die FSSPX ist auch
für Rom Teil der römisch-katholischen Kirche, und nicht nur nach Selbstdefinition. Tatsache ist, daß
die katholischen Dogmen an vielen Orten weltweit überhaupt nur mehr bei der FSSPX bekannt und gelehrt
werden, zusammen mit der kanonisierten Römischen Liturgie.
Vorfahren Vorfahren www.freier-friese.de/…n-der-hlle-sind.html Ich möchte die Ewigkeit bei meinen Vorfahren
verbringen die alle römisch Katholisch sind bzw. waren, ich bin auch überzeugt das der ein oder andere
Vorfahre aus vorchristlicher Zeit den Weg zu Gott gefunden hat. Die ganzen die den Glauben ihrer Vorväter
so in den Dreck ziehen, da sorgen bestimmt die Vorväter schon für das die nicht so schnell zu ihnen
kommen dürfen.
@Rudolfus Dann will ich doch gleich mal an ein Prizip des Dogmas von Florenz erinnern: extra ecclesiam
nulla salus. Jeder verfällt dem ewigen Feuer, der sich nicht vor dem Tode der katholischen Kirche anschließt.
Ich glaube nicht, dass die Lefebvre – Sekte derzeit der katholischen Kirche angehört.
Der angebliche „Katholik Aleph“ leugnete in diesem Forum bereits das unfehlbare Dogma des Konzils v. Florenz,
wie das viele angebliche „V2“-Sektierer tun, und weigerte sich, diese Leugnung zu widerrufen. Umso aufschlußreicher,
daß er sich nun wieder als „Katholik“ ausgibt: Aleph Gegen das sektiererische Tun der Lefebrve-Sekte
in seiner Diözese soll der Danziger Bischof sehr wohl einschreiten. Das ist seines Amtes. Zuerst soll
er dafür Sorge tragen, dass in seiner Diözese keine Konkurrenz-Situation aufkommt und die Gefahr besteht,
dass die Gemeinden gespaltet wird von rückwärtsgewandten Sektierern. Die behaupten ihre Legitimität
nur aufgrund des Vat. II behaupten wollen. Gut, das es VAT II gegeben hat, wodurch die Machenschaften
dieser Rückswärtsgerichteten schonungslos aufgedeckt werden können. Wer ein Dogma leugnet, der leugnet
alle Dogmen. Und die „V2“-Sektierer leugnen mit Vorliebe das unfehlbare Dogma des Konzils v. Florenz.
Die Beurteilung des Erzbischofs v. Danzig, der angeblich so papsttreu ist, widerspricht jedenfalls der
des jetzigen Heiligen Vaters, der Erzbischof Marcel Lefebvre einen „großen Mann der Gesamtkirche“ nannte.
Und treu zum immerwährend kanonisierten Römischen Meßbuch des hl. Pius V. und zu den Dogmen der Kirche,
das ist Erzbischof Lefebvre und die FSSPX: im Gegensatz zu den Verfolgern der immerwährend kanonisierte
Messe mit päpstlichem Mandat, zu den Modernisten und zur Konzilskompendiumhäretikersekte. Wer den katholischen
Glauben hören will, der muß heutzutage in die Notstandspfarreien Erzbischof Lefebvres gehen – und auch,
wer an der Römischen Liturgie teilnehmen will, muß ebenfalls in die Notstandspfarreien Erzbischof Lefebvres
gehen: Auf einen angeblich papsttreuen Klerus kann man gerne verzichten, wenn diese den katholischen Glauben
nicht lehren, und auch nicht die Sakramente im kanonisierten Römischen Ritus erteilen.
@ Unvernunft Kannst du folgende Gruppen mal nach Anteil von Wahrheit in eine Reihenfolge ordnen? (Wenn
es geht mit geschätzter Prozentangabe, wenn nicht dann bitte ohne) Suniten, Schiiten, Amtskirchenkatholiken,
Anhänger und Freunde der Piusbruderschaft, Engelswerk, Protestanten, Freikircher, Adventisten, Jehovas,
Juden, Medjugorje Anhänger, Altkatholiken, Mormonen, Hindus etc. Es würde mir schon reichen wenn du
mir sagst an welcher Stelle die Piusbruderschaft steht.
Tilly Dieser so genannte Bischof sollte sich mal um den Islam und andere Antichristliche Gruppen kümmern
als solche zu atakieren die den überlieferten Glauben bewahren! Gegen das sektiererische Tun der Lefebrve-Sekte
in seiner Diözese soll der Danziger Bischof sehr wohl einschreiten. Das ist seines Amtes. Zuerst soll
er dafür Sorge tragen, dass in seiner Diözese keine Konkurrenz-Situation aufkommt und die Gefahr besteht,
dass die Gemeinden gespaltet wird von rückwärtsgewandten Sektierern. Die behaupten ihre Legitimität
nur aufgrund des Vat. II behaupten wollen. Gut, das es VAT II gegeben hat, wodurch die Machenschaften
dieser Rückswärtsgerichteten schonungslos aufgedeckt werden können.
@Ansbach Hatten sie eine göttliche Erleuchtung, dass sie wissen welchen Status die FSSPX bekommen wird?
Manchmal sind solche Erleuchtungen auch einfach nur ein Sonnenstich, deshalb frage ich mich wo sie wohnen,
weil so sonnig ist es ja noch nicht, obwohl es für die Jahreszeit sehr mild ist. @ Stimme d. V. Schöne
Fürbitte. Ich stimme für die Aufnahme unter die Karfreitagsfürbitten. Bevor man sich mit dem Islam
oder einer anderen christlichen Kirche auseinandersetzt sollte man klar seine Linien in der Kirche aufweißen,
dies tat der Bischof wenn er sagt, dass die FSSPX schismatisch ist.
Antichristen bekämpfen nicht Gläubige! Dieser so genannte Bischof sollte sich mal um den Islam und andere
Antichristliche Gruppen kümmern als solche zu atakieren die den überlieferten Glauben bewahren! Doch
dazu reicht der Mut wohl nicht.
Lasset uns auch beten für die perfiden Lefebvristen, deren Verblendung sie von der Mutter Kirche entfremdet
hat und deren Schisma Christus täglich neu ans Kreuz schlägt. Beuget die Knie! Erhebet euch! Allmächtiger,
ewiger Gott. Du lässt die Sonne scheinen über Gerechte und Ungerechte, über Heilige und Verbrecher,
ja sogar über die Piusbrüder, in Deiner grenzenlosen Gnade. Schenke dieser verstockten Schismatikertruppe
Deine Erleuchtung, auf dass sie erkennen mögen, was Dein Wille ist, damit sie sie sich bekehren und zur
Kirche Christi zurückfinden, durch Christus unseren Herrn. Amen.
Karwiny ist keinesfalls ein „Ortsteil von Gdingen“, sondern iliegt im ehem. Kreis Neustadt/Westpr. Wenn
man von Gdingen nach Danzig fährt, muß man am Ortsende rechts abbiegen, nach etwa zehn Kilometern erreicht
man Karwiny, zu deutsch „Groß Katz“. Dort auch eine Abfahrt der Stadtautobahn.
Der Lehmann von Polen hat nach der Weigerung das Lebensrecht ungeboreren in die Verfassung aufzunehmen
und Christus als König von Polen einzusetzen keine Beurteilungsbefugniss über andere Gruppierungen.
In Rom wird über die Lefebvristen schon ganz anders gedacht. Diese werden den Status einer eigenen Administration
bekommen und nicht bischöflich weisungsgebunden sein wenn es zu einer Einheit kommt.
Der falsche Kampf der Bischöfe Warum kämpfen denn die Bischöfe gegen die, die katholisch bleiben wollen?
Sie sollen doch in erster Linie mal dafür sorgen, das die Kirchenkrise überwunden wird, dass nicht immer
mehr Leute vom Glauben abfallen und ihre unsterblichen Seelen verlieren. Aber nein, man muss sich mit
aller schärfe gegen diejenigen wenden, die sich an die Päpste vor dem Konzil halten und ihnen Gehorsam
sind. Außerdem lehnen sie auf keinen Fall die Autorität des Petrusamtes ab. Setzt euch mal seriös und
offen mit der Sache auseinander und nicht nach Schema Vorurteil…
Ein sehr schönes Statement Das Statement von Erzbischof Mons. Tadeusz Goclowski ist eine sehr schöne
Positionierung wider die Lefebvre – Sekte. Ich wünschte, dass in der Kirche solche Klarstellungen und
Abgrenzungen weit öfter erfolgen würden.
Mit 76 Jahren da fängt das Leben an! Da wollte wohl jemand kurz vor seiner Pensionierung im April diesen
Jahres nochmal nen Knaller landen. Inhaltlich ist der Brief zwar Käse, aber was soll es. Diejenigen,
die sich wirklich um die Einheit der Kirche sorgen, dürfen sich hier trösten. Der Noch-Erzbischof von
Danzig schlägt genauso unbarmherzig auf Ecclessia-Dei wie auf FSSPX ein. Der Versuch, nach dem Motu Proprio
in Danzig eine Alte Messe in einer Pfarrkirche auf die Beine zu stellen, ist gescheitert, obwohl es Interessenten
genug gab.
klares Wort jetzt kann jedenfalls niemand mehr sagen: ich habe nicht gewusst, dass diese Priester dort
suspendiert sind. Nach diesem Hirtenbrief kann sich niemand im Bistum Danzig auf „guten Glauben“ berufen.
Ein klares Wort zur rechten Zeit!
In Freiburg… haben ja schon viele die eigentlich zur Piussekte gehen, dieser den Rücken gekehrt und
nehmen das Angebot der außerordentlichen Messe des Bistums war. Gott schütze seine Heilige Kirche vor
den schändlichen Schismatikern und Sektierern.
@artikel …hier werden doch immer apostelnachfolger gefordert, die klar stellung beziehen und wahrheiten
aussprechen…na bitte, geht doch!…ich hoffe mal auf nachahmer unter deutschen bischöfen…klare abgrenzung
gegenüber der piussekte, eigene angeboten des „ausserordentlichen“ ritus in den bistümern, dann wird
das schisma bald überwunden sein…
Erzbischof Im Dezember 2006 stellte sich Erzbischof Goclowski gegen einen Gesetzesentwurf, der Christus
als König Polens inthronisieren wollte. Na, wie es scheint, hat der gute Erzbischof noch alle seine Sinne
beieinander. Klar dass ihm das von der Redaktion zum Vorwurf gemacht wird, denn von der kann man das ja
wirklich nicht behaupten.