Piusbruderschaft
Perfide Lefebvristen
Ein polnischer Erzbischof hat seine Gläubigen nicht nur davor gewarnt, daß die Piusbruderschaft in seiner Diözese eine Kapelle betreibt, sondern auch eine detaillierte Wegbeschreibung geliefert.
Der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay, weiht Priester in Osteuropa.
Der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay, weiht Priester in Osteuropa.
(kreuz.net) Der Erzbischof von Danzig, Mons. Tadeusz Goclowski (76), hat zugeschlagen. Am vorletzten Sonntag ließ er in seinen Pfarreien eine Stellungnahme verlesen, die sich gegen die Priesterbruderschaft St. Pius X. wandte.

Danzig ist eine Hafenstadt im Norden von Polen.

Im Laufe der Geschichte habe es verschiedene Versuche gegeben, die Einheit der Kirche zu zerstören – erklärt der Erzbischof zu Beginn seines Briefes.

In unserer Zeit hätten sich besonders das Zweite Vatikanische Konzil und Papst Johannes Paul II. um die „Wiederherstellung der Einheit“ bemüht.

Dann kommt Mons. Goclowski auf den „Konzilsteilnehmer“ und französischen Erzbischof Marcel Lefebvre zu sprechen. Dieser habe die Ergebnisse des Konzils als schädlich für die Kirche betrachtet und deshalb verworfen:

„Er anerkannte die päpstliche Autorität als Nachfolger Christi auf Erden und als Nachfolger des Heiligen Petrus nicht.“

Erzbischof Goclowski informiert seine Gläubigen, daß Mons. Lefebvre in der Schweiz eine neue Gemeinschaft bildete, die sich „Bruderschaft des Heiligen Pius X. nannte“:

„Er gründete ein Priesterseminar, weihte Bischöfe und Priester und förderte deren Aktivitäten in verschiedenen Ländern.“

Diese schismatische Gruppe versuche, sich auch in Polen auszubreiten – fährt der Erzbischof weiter.

Er informiert seine Gläubigen, daß die Piusbruderschaft in Karwiny, einem Stadtteil von Gdingen – „gegenüber dem Supermarkt TESCO“ – eine Kapelle betreibt. Gdingen befindet sich in der Danziger Bucht und gehört zur Erzdiözese Danzig.

In der Kapelle der Piusbruderschaft wird die einzige Alte Messe auf dem gesamten Gebiet der Erzdiözese Danzig zelebriert.

Der Erzbischof erinnert seine Gläubigen daran, daß die Piusbruderschaft ihre Aktivitäten außerhalb der Kirche betreibt: „Es ist unter Strafe verboten, an der Liturgie dieser Bruderschaft teilzunehmen.“

Schließlich faltet Mons. Goclowski seine Hände zum Gebet: „Wir wollen für die Bekehrung unserer Brüder beten, die sich von der Kirche entfernt haben, damit sie zur Einheit mit unserer Gemeinschaft zur Kirche zurückkehren“ – beendet er sein Schreiben.

Bischof Fellay auf Pastoralreise in Osteuropa
Bischof Fellay weihte kürzlich die neue Kirche der Priesterbruderschaft St. Pius X. in der nordpolnischen Hafenstadt Gdynia ein.Mit seinem Hirtenstab zeichnet Bischof Fellay das griechische und lateinische Alphabet in Asche, die in Form eines Andreaskreuzes ausgestreut ist.Weihe der Kreuzwegstationen.

Im Dezember 2006 stellte sich Erzbischof Goclowski gegen einen Gesetzesentwurf, der Christus als König Polens inthronisieren wollte.

Im Frühjahr 2007 arbeitete er gegen den Versuch, das Lebensrecht ungeborener Kinder in der polnischen Verfassung zu verankern.

Gebet für die treulosen Lefebvristen

Ein Leser im altgläubigen Forum ‘Angelqueen’ kommentierte den Hirtenbrief mit einer Persiflage auf die Karfreitagsfürbitte für die Juden:

„Lasset uns auch beten für die treulosen Lefebvristen: damit unser Gott und Herr den Schleier von ihren Herzen wegnehmen möge, damit auch sie das große Konzil des Heiligen Geistes, das Zweite Vatikanum, erkennen mögen.

Allmächtiger, ewiger Gott, der du auch die Treulosigkeit der Lefevristen nicht von deiner Barmherzigkeit verstößt: Erhöre unsere Fürbitten, die wir aufgrund der Verblendung dieses Leute verrichten, damit sie nach der Anerkennung des Lichtes deiner Wahrheit, die das Zweite Vatikanische Konzil mit der Erneuerung der Römischen Liturgie ist, aus ihrer Finsternis herausgerissen werden.“
      
84 Lesermeinungen
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#84   Fürchtegott   01:29:13 | Sonntag, 27. Januar 2008
Die FSSPX hat sich nie nicht zur katholischen Kirche bekannt
„Warum bekennen sich dann die Lefebvre – Sektierer nicht wieder zur katholischen Kirche?“
Sozialkatholisch:
Weil die alte Liturgie immer noch nicht wirklich frei ist und weil sie vom katholischen Amtskirchenpöbel immer wieder als Sekte beschimpft werden.
Was „Sozialkatholisch“ sagt, ist zwar richtig, die Frage ist allerdings falsch gestellt.
Denn die FSSPX besteht nur durch die katholische Kirche und aus der katholischen Kirche heraus, und existiert auch gar nicht ohne katholische Kirche.
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#83   LandorganistII   11:17:27 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Ach hören Sie doch auf,
die Forderung nach der alten Messe ist doch nur das Feigenblatt hinter dem die Ultra-Tradis ihre tatsächlichen irrationalen Gedankengebäude zu tarnen versuchen. Es geht doch um weitreichende gesellschaftliche Veränderungen, um eine Rolle rückwärts, die es gottlob nicht geben wird.
Die Pius-Brüder kommen ob des MP zur alten Messe ziemlich ins Schwitzen, das merkt man ihnen deutlich an.
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#82   Sozialkatholisch   09:01:11 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Warum bekennen sich dann die Lefebvre – Sektierer nicht wieder zur katholischen Kirche?
Weil die alte Liturgie immer noch nicht wirklich frei ist und weil sie vom katholischen Amtskirchenpöbel immer wieder als Sekte beschimpft werden.
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#81   HBR   08:57:24 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Erzbischof war Lefebvre nur bis 1988
Nach seiner Exkommunikation blieb im zwar die Bischofsweihe, aber ein Erzbischof war er nicht mehr. Wenn das Motu Proprio wirklich eine Rehabilitation von Lefebvre sein soll, warum bekennen sich dann die Lefebvre – Sektierer nicht wieder zur katholischen Kirche?
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#80   Sozialkatholisch   08:52:20 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Ein großes neues Schisma
Das Motu Proprio des Papstes Benedikt ist schon der Anfang der Rehabilitierung des Erzbischofs Lefevre. So etwas wird der Sabo nicht erleben, jedenfalls nicht von der hl. Kirche.
Allein schon das es so viele ungültige und verkehrte Exkommunikationen gegeben hat sollte die hochmütigen Amtskirchentröten verstummen lassen.
Solche Leute merken auch nicht den Unterschied wenn einer aus Liebe zur Kirche und zur Wahrheit eine mögliche Exkommunikation in Kauf nimmt, oder ein selbstgerechter Egoist in einer möglichen Exkommunikation die eigene Profilierung sieht.
Ein großes neues Schisma wird für die Kirche immer wahrscheinlicher, sehen wir zu das wir dann auf der Seite Jesu Christie stehen.
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#79   LandorganistII   08:17:22 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Die Exkommunkation
ist aufgrund der unrechtmäßigen Bischofsweihen eingetreten. Die Sachlage ist einfach und eindeutig.
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#78   st.georg   22:53:25 | Dienstag, 22. Januar 2008
@agiafortuni
In der Folge veröffentlichte Lefebvre am 21. November 1974 eine „Grundsatzerklärung“, in der er schrieb, die FSSPX „lehne es ab, und habe es immer abgelehnt, dem Rom der neo-modernistischen und neo-protestantischen Tendenz zu folgen“. Es sei jedem wachen und treuen Katholiken unmöglich, die auf Anordnung des Zweiten Vatikanischen Konzils durchgeführte Liturgiereform anzunehmen und sich ihr, in welcher Weise auch immer, zu unterwerfen.[2]
Am 24. Januar 1975 schrieb Bischof Mamie, der Nachfolger von Bischof Charrière, an die Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und für die Gemeinschaften des apostolischen Lebens, dass er nach der sorgfältigen Studie der ErklärungMgr. Lefebvres die traurige, aber dringliche Notwendigkeit sehe, der FSSPX die von seinem Vorgänger gewährte Anerkennung wieder zu entziehen. Kardinal Tabera, Präfekt der Kongregation, antwortet am 25. April. In dem Schreiben drängt er Bischof Mamie dazu, der FSSPX die Anerkennung mit sofortiger Wirkung zu entziehen. Bischof Mamie informierte Erzbischof Lefebvre am 6. Mai 1975 in diesem Sinne…lefebvre war jederzeit informiert und der ungehorsam gegen ein konzil der apostelnachfolger und gegenüber dem hl.vater- dies konnte nicht hingenommen werden ( siehe erklärung des erzbischofs)…
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#77   Agiafortuni   21:06:38 | Dienstag, 22. Januar 2008
Landorganist II: erbitte Erklärung
Sie sind bestimmt mit dem Fall Lefebvre bestens vertraut. Deshalb dürfte es Ihnen nicht schwer fallen, mich darüber aufzuklären weshalb, nachdem der seinerzeitig Diozösanbischof von Fribourg, Monseigneur Charrière die Gründungsurkunde genehmigt hatte, Rom den Beschluss fasste, das Seminar zu schliessen ohne dem Erzbischof die Gründe für diesen Schritt mitzuteilen.
Wäre es nicht kluger gewesen, ihn einfach in Ruhe zu lassen. Paul VI hätte sich auf diese Weise einige Kopfzerbrechen sparen können, denn der Fall Lefebvre war nicht sein Kreuz, wie er einmal gegenüber seinem engen Freund Jean Guitton meinte, sondern sein Waterloo.
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#76   Regina 1961   18:07:40 | Dienstag, 22. Januar 2008
@Bischof
Warum antworten Sie denn nicht einfach auf Fragen sondern ergießen sich in irgendwelchen theologischen Paraphrasendreschereien?
Regina1961
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#75   Alois Bischof   17:10:20 | Dienstag, 22. Januar 2008
Schön und typisch
daß Leute die ansonsten sogar die Möglichkeit des Existierens von Häresie, Schisma und Exkommunikation und deren Folgen leugnen und z.B. unseren alldeutschen Erzirrlehrer Dr. Martin Luther (der sich selbst des Lebens beraubte, nicht nur des übernatürlichen übrigens) heiligsprechen wollen oder als Kirchenlehrer einführen, einen römisch-katholischen pensionierten Missionserzbischof Dr. Dr. Marcel Lefebvre C.S.Sp. als „zur Hölle verdammten“ Mann und Nichtkatholik bezeichnen.
Das sollte eigentlich die Priester des Werkes Erzbischof Lefebvres, der Priesterbruderschaft St. Pius X., und auch die zahlreichen vor den Konzilswirren bzw. währendderen geweihten traditionsverbundenen Priester in ihrem Widerstande gegen die Tyrannei des Unglaubens richtig unterstützten und deutlich machen, daß sie auf dem richtigen Wege sind.
Christus hat ja gesagt, Er bringe keinen irdischen Frieden sondern das Schwert (der Zerteilung)…
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#74   FiliusEcclesiae   15:24:25 | Dienstag, 22. Januar 2008
Beim Verteidiger der Rechtgläubigkeit fällt dem Papst auch einmal die Exkommunikationsmöglichkeit
ein, aber ansonsten hat der Papst die notwendige Maßregelung des restlichen häretisch-modernistischen und undisziplinierten Episkopates gründlich verschlafen.
Siehe die vielfach geschehenen Leugnungen des Dogmas v. Florenz,
und der Dogmen des Tridentinums, insbesonders der tridentinischen Meßopferdogmen, die bei offener Leugnung exkommunizieren, www.history.hanover.edu/texts/trent/ct22.html –
ON THE SACRIFICE OF THE MASS
CAN. I.--If any one saith, that in the mass a true and proper sacriflce is not offered to God; or, that to be offered is nothing else but that Christ is given us to eat; let him be anathema.
CAN. II.--If any one saith, that by those words, Do this for the commemoration of me (Luke xxii. 19), Christ did not institute the apostles priests; or, did not ordain that they, and other priests should offer His own body and blood; let him be anathema.
CAN. III.--If any one saith, that the sacrifice of the mass is only a sacrifice of praise and of thanksgiving; or, that it is a [Page 159] bare commemoration of the sacrifice consummated on the cross, but not a propitiatory sacrifice; or, that it profits him only who receives; and that it ought not to be offered for the living and the dead for sins, pains, satisfactions, and other necessities; let him be anathema.
CAN. IV.--If any one saith, that, by the sacrifice of the mass, a blasphemy is cast upon the most holy sacrifice of Christ consummated on the cross; or, that it is thereby derogated from; let him be anath…
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#73   Dr. Christoph Heger   15:13:17 | Dienstag, 22. Januar 2008
@langorganistII: Die „Pastoral-Brüderlichen“ gewinnen die Exkommunikatkon lieb.
Zunächst: Sie können sich die Flegelei sparen, meinen Titil durch Setzen in Anführungszeichen in Frage zu stellen.
Was um Himmelswillen verstehen Sie nicht an der Sachlage?
Nicht ich verstehe etwas an der „Sachlage“ nicht. Sie sind es, der die Rechtslage nicht verstehen möchte.
Der Papst höchstpersönllich schrieb folgendes:
Ob höchst- oder niederstpersönlich ist völlig gleichgültig. Es kommt darauf an, daß auch die kirchliche Strafrechtspflege gewisse Grundsätze eines ordentlichen Rechtsverfahrens einhält. Die bloße Feststellung angeblicher Offensichtlichkeiten ist kein rechtliches Verfahren. Sie verletzt das unabdingbare Recht jedes Rechtsunterworfenen auf rechtliches Gehör.
Gerade deshalb war, worauf Alois Bischof dankenswerterweise hingewiesen hat, es wohl auch so bezeichnend, daß auf Druck der französischen Bischofskonferenz u.a. der Rekurs der als exkommuniziert Behandelten einfach nicht angenommen wurde. Es sollte eben kein Prozeß stattfinden.
Dieser Prozeß hätte dann auch klären müssen, wieso der Papst meinte, die den Beschuldigten vorgeworfene Tat sei mit Exkommunikation bedroht, wo doch allein schon bei einem Putativ-Notstand das kanonische Recht eine geringere Strafe vorsieht.
Komisch nur, daß man es doch selbst noch erlebt hat, wie die „Pastoral-Brüderlichen“ sich seinerzeit nur mit Schaudern erinnern konnten, daß die Kirche eine Exkommunikationsstrafe kennt oder besser: in den finsteren Tagen der Vergangenheit gekannt hat. Aber jetzt …
MfG
Christoph Heger
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#72   LandorganistII   13:26:42 | Dienstag, 22. Januar 2008
Lieber Herr „Dr.“ Heger!
Was um Himmelswillen verstehen Sie nicht an der Sachlage? Der Papst höchstpersönllich schrieb folgendes:
„3. Die Tat als solche war Ungehorsam gegenüber dem Römischen Papst in einer sehr ernsten und für die Einheit der Kirche höchst bedeutsamen Sache, wie es die Weihe von Bischöfen ist, mit der die apostolische Suksession sakramental weitergegeben wird. Darum stellt dieser Ungehorsam, der eine wirkliche Ablehnung des Römischen Primats in sich schließt, einen schismatischen Akt(3) dar. Da sie diesen Akt trotz des offiziellen Monitums vollzogen, das ihnen durch den Kardinalpräfekten der Kongregation für die Bischöfe am vergangenen 17. Juni übermittelt wurde, sind Msgr. Lefebvre und die Priester Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta der schweren Strafe der Exkommunikation verfallen, wie die kirchliche Disziplin vorsieht(4)“. (Motu Proprio Joh. Paul II). Voller Wortlaut siehe hier. www.vatican.va/…ecclesia-dei_ge.html
Oder erwarten Sie etwa ein göttliches Zeichen, mit dem die Exkommunikation rechtsgültig wird? Ihre Argumentation werden durch ständiges Wiederholen nicht richtiger oder besser!
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#71   Agiafortuni   10:14:13 | Dienstag, 22. Januar 2008
LandorganistII: Abschied vom gesunden Menschenverstand
mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass sie recht haben. Die Piusbruderschaft gehört der Konzilskirche seit der über sie verhängten Exkommunikation durch Johannes Paul II nicht mehr an.
Doch sie hat eine andere Hermeneutik die sich so formulieren lässt: was mir nicht behagt darf auch nicht und dementsprechend soll auch nicht sein
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#70   Regina 1961   09:13:00 | Dienstag, 22. Januar 2008
Nicht festgestellte Exkommunikation
Wenn ich dieses Verbot richtig verstehe, so ist eine Foölge dieser Feststellung doch, daß der Exkommunizierte mehrere Verbote erhält, u. a. darf er sich nicht mehr an der Eucharistie und anderen liturgischen Handlungen beteiligen, keine Sakramente empfangen usw. Was beinhaltet dann dieses latae sententiae anders, als eine Exkommunikation? Nochmals: Ein bißchen exkommuniziert gibt es nicht. Oder ist das römischer Kuschelkurs?
Regina1961
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#69   Dr. Christoph Heger   08:51:03 | Dienstag, 22. Januar 2008
Besten Dank, Herr Alois Bischof!
Der Vatikan betrachtet die Bischöfe nicht als „im Schisma“, sondern als exkommuniziert latae sententiae. Ein Rekurs hat man nicht akzeptieren dürfen – durch Intervention Sodanos, Gantins und der französischen Bischofskonferenz.
Das war mir nicht bekannt, bestätigt aber meine schon öfters vorgetragene Rechtsmeinung, daß die vatikanisch-offizielle, auch hier öfters verbreitete „Feststellung“, daß Erzbischof Lefèbvre, Bischof Castor Mayer und die von ihnen geweihten Bischöfe lata sententia exkommuniziert seien, eben nur eine „festgestellte“ Meinung und kein rechtsgültiges Urteil ist.
Die Nichtannahme des Rekurses der Beschuldigten heißt ja nichts anderes, als daß, um überhaupt ein Rechtsverfahren zu vermeiden, ihnen rechtliches Gehör verweigert wurde.
MfG
Christoph Heger
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#68   LandorganistII   08:16:17 | Dienstag, 22. Januar 2008
Dieser einzige Vorwurf
ist bei weitem ausreichend, dass sich die Betreffenden die Exkommunikation verdient haben.
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#67   Agiafortuni   00:19:10 | Dienstag, 22. Januar 2008
Den einzigen Vorwurf,
den einzigen Vorwurf, den man gegen die Anhänger des verstorbenen Erzbischofs erheben kann, ist die Nichtanerkennung des letzten Konzils und der Ungehorsam gegenüber zwei Konzislpäpste. Was sie lehren wurde von der Kirche bis zum letzten Konzil gelehrt hat
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#66   dominus vobiscum   18:41:10 | Montag, 21. Januar 2008
Wie kann man nur…?
Schon schlimm die Pius-Brüder!!!. Sie ehren den Herrn aufrichtig so, wie es die Kirche mehr als 1000 Jahre lang getan hat.
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#65   Pippifax   18:07:09 | Montag, 21. Januar 2008
@maliems
Wie ich weiter unter schon schrieb, wird er sein Amt noch bis zum April diesen Jahres, wenn er auch seine 25ig-jährige Bischofsweihe feiert, ausüben.
So zumindest die polnische Wikipedia pl.wikipedia.org/…deusz_Goc%C5%82owski
Wollen wir nur hoffen, daß das gute alte Danzig, die
Heimat eines meiner Urgroßväter, hernach einen der Tradition der Kirche gegenüber positiv eingestellten Hirten erhält. Die Altstadt ist herausragend schön und von den Polen nach Krieg aufs feinste wiederhergestellt worden. Nur zwei Ehrenbürger stören. Der andere ist G.Grass :-@
Święty Wojciechu, módl się za nami!
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#64   Nachtlaterne   17:26:53 | Montag, 21. Januar 2008
„Seht her, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu helfen, sein Ohr ist nicht schwerhörig, so da
„Seht her, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu helfen, sein Ohr ist nicht schwerhörig, so daß er nicht hört. Nein, was zwischen euch und eurem Gott steht, das sind eure Vergehen; eure Sünden verdecken sein Gesicht, so daß er euch nicht hört. Denn eure Hände sind mit Blut befleckt, eure Finger mit Unrecht. Eure Lippen lügen, eure Zungen flüstern (Worte voll) Bosheit. Keiner bringt ge-rechte Klagen vor, keiner hält ehrlich Gericht. Man stützt sich auf Nichtigkeiten und stellt haltlose Behauptungen auf; man geht schwanger mit Unheil und bringt Verderben zur Welt. Schlangeneier brüten sie aus und weben Spinn-gewebe. Wer von ihren eiern ißt, muß sterben; zerdrückt man eines, kriecht eine Natter heraus. Die Fäden, die sie spinnen, taugen nicht zu Gewändern, man kann sich nicht bekleiden mit dem, was sie erzeugen. Ihre Taten sind Taten des Unheils, Gewalttat ist in ihren Händen. Sie laufen dem Bösen nach, schnell sind sie dabei, unschuldiges Blut zu vergießen. Ihre Gedanken sind Gedanken des Unheils, Scherben und Verderben sind auf ihren Straßen. Den Weg des Friedens kennen sie nicht, auf ihren Spuren gibt es kein Recht. Sie gehen krumme Pfade; keiner, der ihnen folgt, lernt den Frieden kennen. Darum bleibt das Recht von uns fern, die Gerechtigkeit erreicht uns nicht. Wir hoffen auf Licht, doch es bleibt finster; wir hoffen auf den Anbruch des Tages, doch wir gehen im dunkeln. Wir tasten uns wie blinde an der Wand entlang und tappen dahin, als hätten wir keine Augen. Wir st…
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#63   Sozialkatholisch   16:55:04 | Montag, 21. Januar 2008
Für mich sieht dieses Gebet des polnischen Erzbischofs
verlogen und unehrlich aus, die Piusbruderschaft soll sich bekehren, aber kein Wort im Gebet für die Bekehrung von Moslems, Hindus, Protestanten und noch tausend anderen Irrreligionen dazu.
Das sieht mir nach Welteinheitsreligion aus wo nur noch ein par wenige Gruppierungen stören und im katholischen ist wohl der größte Stein des Anstoßes zur Piep Piep Piep Religion die Piusbruderschaft.
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#62   Regina 1961   16:51:16 | Montag, 21. Januar 2008
@Bischof
Lieber Herr Bischo,
gibt es das denn: Ein bißchen excommuniziert?
Regina1961
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#61   maliems   16:21:04 | Montag, 21. Januar 2008
76 jahre
wann wird er abgelöst?
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#60   Rudolfus   16:10:24 | Montag, 21. Januar 2008
@Benedikt: Es gibt nicht „die“ authentische Römische Liturgie,
nachdem es mindestens zwei Römische Meßriten gibt.
Die Römische Liturgie des hl. Pius V. wurde nie verboten, weil sie kanonisiert ist:
Und der Papst hat die Kanonisation nie aufgehoben.
Es wäre ihm freigestanden, das so zu erklären.
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#59   Alois Bischof   16:07:51 | Montag, 21. Januar 2008
Irgendwie komisch
Wie sich hier Dogmenleugner, Sodomisten, Häretiker und deutschnational-„katholische“ Schismatiker einig sind in der Ausgrenzung, Verfolgung und Beschimpfung der römisch-katholischen Priesterbruderschaft St. Pius X.
1. Erzbischof Lefebvre hat niemals einen Bruch mit dem Hl. Stuhle angestrebt bzw. vollzogen. Er handelte im Notstand, der heute noch besteht übrigens. Mit oder ohne Benedikt XVI.
2. Der Vatikan betrachtet die Bischöfe nicht als „im Schisma“, sondern als exkommuniziert latae sententiae. Ein Rekurs hat man nicht akzeptieren dürfen – durch Intervention Sodanos, Gantins und der französischen Bischofskonferenz. Die Priester und natürlich auch die Römisch-Katholischen Gläubigen die in der FSSPX-Kapelle die Sonntagspflicht erfüllen, werden voll anerkannt und noch nie wurde einer z.B. „mit der Kirche versöhnt“ oder durch das Ritual für die zurückkehrende Schismatiker oder Häretiker empfangen. Es wurde einfach inkardiniert und weiter ging die Fahrt (z.B. im Falle P. Laguérie).
3. Das Messbuch 1970 von Paul VI. und die letzte Fassung von Johannes Paul II. aus 2002 sind absolut nicht „die“ Liturgie der Katholischen Kirche. Auch die überlieferte Römische Liturgie des hl. Pius V. ist nicht „die“ Liturgie der Katholischen Kirche. Die Kirche ist rituell sehr vielfältig. Auch ist der perfide Novus Ordo Missae keine weltweite Anordnung der jeden Katholiken betrifft, somit keine universelle Disziplin die unfehlbar ist. Genausowenig wie die Ostkatholiken immer noch ab 0.00 fasten.
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#58   Benedikt   16:06:57 | Montag, 21. Januar 2008
@ Rudolfus
Ich bestreite wohl, daß es die authentische Römische Liturgie ist,
nachdem es nicht die einzige authentische Römische Liturgie ist:
Lesen Sie den Satz nochmal. Erst bestreiten Sie, dann verwenden Sie selber das Wort für die Liturgie.
Gemäß dem II. Vaticanum gilt die Ehre nicht nur einem einzigen Ritus, sondern allen Riten.
Der Römische Ritus ist kein Ritus im Sinne der in SC genannten Riten. Das ergibt sich aus dem Sinn und Zweck dieser Äußerungen.
Kanonisiert ist allerdings das Meßbuch von 1570.
Die immerwährende Wiederholung ist reichlich sinnfrei.
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#57   Rudolfus   16:03:19 | Montag, 21. Januar 2008
@Benedikt: „Die Neue Römische Liturgie ist die authentische Liturgie“
Die Liturgie nach dem Messbuch Pauls VI. ist die authentische Liturgie der Kirche. Das haben Sie bestritten.
Ich bestreite wohl, daß es die authentische Römische Liturgie ist,
nachdem es nicht die einzige authentische Römische Liturgie ist:
Die alte Römische Liturgie ist genauso authentisch.
Gemäß dem II. Vaticanum gilt die Ehre nicht nur einem einzigen Ritus, sondern allen Riten.
Es gibt viel mehr römische Messbücher. Den römischen Ritus gibt es nicht erst seit 1570. Ihr Mangel an Sachkenntnis ist wirklich beängstigend.
Kanonisiert ist allerdings das Meßbuch von 1570.
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#56   Benedikt   15:56:49 | Montag, 21. Januar 2008
@ Rudolfus
Die Liturgie nach dem Messbuch Pauls VI. ist die authentische Liturgie der Kirche. Das haben Sie bestritten.
Es gibt nicht nur ein einziges Römisches Meßbuch,
sondern derzeit zwei: das von 1570 und das von 1969
Es gibt viel mehr römische Messbücher. Den römischen Ritus gibt es nicht erst seit 1570. Ihr Mangel an Sachkenntnis ist wirklich beängstigend.
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#55   Rudolfus   15:53:50 | Montag, 21. Januar 2008
@Benedikt: Es gibt nicht EIN authentisches Römisches Meßbuch
Die authentische Römische Messe ist die Messe Pauls VI. Ob Sie das kapieren oder nicht. Auch die FSSPX benutzt kein Messbuch von 1570, sondern von 1962. Schon deswegen erübrigen sich Ihre Tiraden hinsichtlich einer „Verfolgung“ usw.
Sie sollten sich vorher informieren, bevor Sie behaupten, jemand kapiere etwas nicht, wenn Sie im Irrtum sind.
Es gibt nicht nur ein einziges Römisches Meßbuch,
sondern derzeit zwei: das von 1570 und das von 1969.
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#54   Benedikt   15:51:00 | Montag, 21. Januar 2008
@ Rudolfus
Die authentische Römische Messe ist die Messe Pauls VI. Ob Sie das kapieren oder nicht. Auch die FSSPX benutzt kein Messbuch von 1570, sondern von 1962. Schon deswegen erübrigen sich Ihre Tiraden hinsichtlich einer „Verfolgung“ usw.
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#53   Rudolfus   15:29:26 | Montag, 21. Januar 2008
@st. georg: Sprechen Sie wieder von der DBK-Kirche?
…jetzt wird es nur noch wirr bei ihnen…tja, so ist das halt, wenn man ständig nach dem lehramt ruft, es als sektierer aber nicht anerkennt oder nur punktuell akzeptiert…wirres kirchenverständnis – hier nicht mehr weiter diskutierbar…
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#52   silesius   15:28:13 | Montag, 21. Januar 2008
@Krak des Chevaliers
Sorry, aber wer zu Rom nicht treu ist, der schließt sich aus der kath. Kirche selber aus. Irgendwie ist es dem Hl. Franz v. Assisi gelungen ohne Bruch mit Rom die Kirche zu reformieren. Eigentlich ein schönes Vorbild für die Kirche der Levebristen und diese NICHT-katholische Siete.
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#51   Rudolfus   15:28:07 | Montag, 21. Januar 2008
@„Aleph“: Nicht lügen, Irrlehrer „Aleph“
Sie haben das Dogma v. Florenz geleugnet und auf einen Widerruf geantwortet: „Sie werden lachen: Ich widerrufe nicht.“
Kann doch jeder in Ihren Postings nachlesen.
Also glauben Sie jetzt das Dogma v. Florenz?
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#50   st.georg   15:27:10 | Montag, 21. Januar 2008
@rudi
…jetzt wird es nur noch wirr bei ihnen…tja, so ist das halt, wenn man ständig nach dem lehramt ruft, es als sektierer aber nicht anerkennt oder nur punktuell akzeptiert…wirres kirchenverständnis – hier nicht mehr weiter diskutierbar…
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#49   Aleph †   15:26:22 | Montag, 21. Januar 2008
Rudolfus
Der angebliche „Katholik Aleph“ leugnete in diesem Forum bereits das unfehlbare Dogma des Konzils v.Florenz, wie das viele angebliche „V2“-Sektierer tun,
und weigerte sich, diese Leugnung zu widerrufen.
Der Irrlehrer Rudolfuslügt. in meinem Beitrag war von keinem Konzil von Florenz die Rede. Dessen Lehre konnte ergo nicht gleugnet werden.
Das 8. Gebot lautet: „Du sollst kein falsches Zeugnis geben… „
Hat der Irrlehrer Rudolfus die Regionsstunde etwa nicht besucht?
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#48   Rudolfus   15:23:55 | Montag, 21. Januar 2008
@st. georg: Papst Johannes Paul II. hätte in einer geordneten Kirche eines Pius XII. oder auch noch
sel. Johannes XXIII. korrekt gehandelt,
als die katholische Glaubenslehre durch den Antimodernisteneid noch weltweit gewährleistet war, zusammen mit der ordnungsgemäßen Zelebration der Römischen Liturgie.
Nachdem dies nicht mehr gewährleistet ist, und auch die regulären, vom Papst ernannten Bischöfe wegen Häresie exkommuniziert sind,
bleiben einem leider nur mehr weltkirchlich die FSSPX-Bischöfe und -Kleriker, zusammen mit einigen treugebliebenen Pfarrinseln,
will man als römischer Katholik den authentischen katholischen Glauben hören, und will man zur authentischen Römischen Liturgie gehen (die das Papsttum kanonisiert hat).
Die Disziplinarmaßnahmen eines Papstes sind bekanntlich nicht unfehlbar –
und höher steht immer die Weitergabe des katholischen Glaubens (und auch der kanonisierten Römischen Messe).
Wohin soll man sonst gehen, wenn die Universitäten dem antikatholischen Modernismus verfallen sind,
und Bischöfe und Pfarrer Glaubensdogmen leugnen und keine Römische Liturgie zelebrieren?
Ohne den apostolischen, katholischen Glauben und ohne Liturgie ist auch das Papsttum ziemlich nutzlos, weil es ersterem (der Glaubensüberlieferung) immer untergeordnet ist.
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#47   RRR   14:54:32 | Montag, 21. Januar 2008
Sehr richtig!
Schließlich faltet Mons. Goclowski seine Hände zum Gebet: „Wir wollen für die Bekehrung unserer Brüder beten, die sich von der Kirche entfernt haben, damit sie zur Einheit mit unserer Gemeinschaft zur Kirche zurückkehren“ – beendet er sein Schreiben.
Ein kluger und weiser Mann. Danke, Monsignore!
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#46   engel   14:26:59 | Montag, 21. Januar 2008
Bestätigung
Da kann man „Krak des Chevaliers“ und „Benedikt“ nur voll zustimmen. Worin sollen sie sich den bekehren?
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#45   LandorganistII   14:17:03 | Montag, 21. Januar 2008
Rudi bastelt sich
eben gern sein eigenes Weltbild zusammen.
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#44   Krak des Chevaliers   14:16:43 | Montag, 21. Januar 2008
Bekehrung nur für wen
ist schon komisch: Für die Bekehrung der mit Blindheit geschlagenen Juden darf in der Kirche nicht mehr gebetet werden. Dafür ruft der Erzbischof von Danzig zum Bekehrungsgebet für diejenigen auf, die fest und treu zur überlieferten katholischen Religion stehen und sich der im Gefolge des VII ausbreitenden Zerstörung von Liturgie, Disziplin und Lehre mit aller Macht entgegenstellen.
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#43   Benedikt   13:41:52 | Montag, 21. Januar 2008
@ Rudolfus
Praktisch alles, was Sie hier behaupten ist barer Unfug. Schon dutzende Teilnehmer hier haben versucht, Ihnen das klar zu machen, aber es ist wohl hoffnungslos. Sie verwenden die Begriffe Schisma, Notstand, Römische Messe etc ohne einen Begriff davon zu haben was mit ihnen gemeint ist.
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#42   st.georg   13:25:41 | Montag, 21. Januar 2008
@rudi
Bezugnehmend auf die Tat Lefebvres erklärte Papst Johannes Paul II.: „Die Tat als solche war Ungehorsam gegenüber dem Römischen Papst in einer sehr ernsten und für die Einheit der Kirche höchst bedeutsamen Sache, wie es die Weihe von Bischöfen ist, mit der die apostolische Sukzession sakramental weitergegeben wird. Darum stellt dieser Ungehorsam, der eine wirkliche Ablehnung des Römischen Primats in sich schließt, einen schismatischen Akt (Vgl. Codex Iuris Canonici, can. 751) dar. Da sie diesen Akt trotz des offiziellen Monitums vollzogen, das ihnen durch den Kardinalpräfekten der Kongregation für die Bischöfe am vergangenen 17. Juni übermittelt wurde, sind Msgr. Lefebvre und die Priester Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta der schweren Strafe der Exkommunikation verfallen, wie die kirchliche Disziplin vorsieht. (Vgl. Codex Iuris Canonici, can. 1382).“
Johannes Paul II. richtete einen Aufruf an all jene „die bisher in irgendeiner Weise mit der Bewegung des Erzbischofs Lefebvre in Verbindung standen: dass sie ihre ernste Pflicht erfüllen, mit dem Stellvertreter Christi in der Einheit der katholischen Kirche verbunden zu bleiben und in keiner Weise jene Bewegung weiter zu unterstützen. Alle müssen wissen, dass die formale Zustimmung zu einem Schisma eine schwere Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation mit sich bringt, wie im Kirchenrecht festgesetzt ist. (Vgl. Codex Iuris Canonici, can. 1364)“
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#41   Rudolfus   13:15:31 | Montag, 21. Januar 2008
@st. georg: Den Dogmen und dem päpstlichen Lehramt ist zu gehorchen
…nun entscheidet eben nicht der einzelne, auch nicht ein einzelner exkommunizierter bischof , auch nicht sie , was römisch-katholischer glaube ist, oder wie er ausgelegt wird, sondern das kirchliche lehramt, also päpste und konzilien…
Und diesen ist auch zu folgen, nämlich den Dogmen der Kirche und dem päpstlichen Lehramt,
und nicht etwa den Konzilskompendium-„V2“-Häresien und dem Universitätsmodernismus, den die Enzyklika Pascendi klar verurteilt hat.
DBK und ÖBK haben sich 1968 nicht daran gehalten und sich bekanntlich vom Hl. Vater abgefallen –
der seinerseits die kanonisierte Römische Liturgie rechtswidrig verfolgte, ohne jemals die Kanonisation in Quo primum aufgehoben zu haben:
Papst Benedikt XVI. hat es bestätigt – siehe den Begleitbrief an die Bischöfe zu Summorum Pontificum.…atholischedokumente.de.tl/…war-nie-verboten.htm
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#40   st.georg   13:05:42 | Montag, 21. Januar 2008
@rudi
…nun entscheidet eben nicht der einzelne, auch nicht ein einzelner exkommunizierter bischof , auch nicht sie , was römisch-katholischer glaube ist, oder wie er ausgelegt wird, sondern das kirchliche lehramt, also päpste und konzilien…
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#39   Rudolfus   13:01:47 | Montag, 21. Januar 2008
@st. georg.
…genau dieses notstandsrecht gilt im fall lefebvre eben nicht!!!…auch festgestellt durch das päpstliche lehramt – wenn sie wünschen zitiere ich unter angabe der schreiben des heiligen stuhles wörtlich!…
Das Notstandsrecht wird doch erst notwendig, wenn der katholische Glaube nicht mehr gelehrt wird, mit oder ohne Papst.
Wer gehorcht denn noch dem päpstlichen Lehramt? Die DBK?
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#38   st.georg   12:54:55 | Montag, 21. Januar 2008
@rudi
…genau dieses notstandsrecht gilt im fall lefebvre eben nicht!!!…auch festgestellt durch das päpstliche lehramt – wenn sie wünschen zitiere ich unter angabe der schreiben des heiligen stuhles wörtlich!…
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#37   Rudolfus   12:53:05 | Montag, 21. Januar 2008
@st. georg: Es gilt eben das Notstandsrecht der Kirche,
wenn der katholische Glaube durch die Hierarchie geleugnet und die Römische Liturgie faktisch verboten wird.
Der Glaube steht immer über der Hierarchie.
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#36   st.georg   12:45:37 | Montag, 21. Januar 2008
@rudi
…na dann lesen sie die verfügung der commission ecclesia dei vom 29. September 1995 verfasst von msgr. camille perl…aus dieser habe ich wörtlich! zietiert…
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#35   Rudolfus   12:41:52 | Montag, 21. Januar 2008
@st. georg: Das kann jeder sagen
Die FSSPX besitzt den römisch-katholischen Glauben – und die DBK-Kirche an vielen Orten seit 1968 eben nicht mehr: von einer Römischen Liturgie ganz zu schweigen.
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#34   st.georg   12:35:06 | Montag, 21. Januar 2008
@rudi
das sind nicht meine beurteilungen, sondern die offizielle des hl.stuhls und des hl. vaters, also des von ihnen so oft zitierten lehramtes der kirche…
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#33   Rudolfus   12:33:58 | Montag, 21. Januar 2008
@st. georg: Ihre Beurteilungen sind wieder einmal an den Haaren herbeigezogen
Gläubige, die mit der Priesterbruderschaft sympathisieren, gelten als katholische Gläubige, es sei denn, sie sehen in dieser die einzig wahre Kirche und machen dies im äußeren Bereich sichtbar…also Sie, z.B. Rudi!!!
Ja, wo wird das durch Rom erklärt … wohl nur in Ihrem DBK-Wunschdenken.
Im übrigen ist die DBK mit ihrem Abfall vom päpstlichen Lehramt seit 1968 schismatisch –
und ein Großteil der heutigen DBK-Bischöfe leugnet das Dogma v. Florenz und widersetzt sich dem Hl. Vater.
Da sind die FSSPX-Kleriker noch die Romtreuesten.
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#32   st.georg   12:29:45 | Montag, 21. Januar 2008
@rudi
Die FSSPX besitzt keine Anerkennung durch die römisch-katholische Kirche. Der heilige Stuhl sieht die FSSPX zwar nicht als schismatische Kirche an, beurteilt aber das Verhalten verschiedener Mitglieder der Bruderschaft als schismatisch. Gläubige, die mit der Priesterbruderschaft sympathisieren, gelten als katholische Gläubige, es sei denn, sie sehen in dieser die einzig wahre Kirche und machen dies im äußeren Bereich sichtbar…also Sie, z.B. Rudi!!!
Die vier von Erzbischof Lefebvre rechtswidrig geweihten FSSPX-Bischöfe sind ebenso wie Erzbischof Lefebvre exkommuniziert. Die innerhalb der Bruderschaft geweihten Priester sind wegen des Mangels einer gültigen Inkardination suspendiert (Can. 265 Codex Iuris Canonici).
Der Heilige Stuhl sieht die Messfeiern der Bruderschaft als gültig an, rät aber vom Besuch von FSSPX-Messen ab und betrachtet ihn als moralisch unerlaubt (morally illicit). Die Kommission Ecclesia Dei sieht die Gefahr, dass Gläubige, die solche Messen besuchen, sich langfristig von der katholischen Kirche und vom Papst trennen.[
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#31   Rudolfus   12:24:16 | Montag, 21. Januar 2008
@HBR: Sie sind selbst nicht konform mit Rom
Falsch. Viele Mitglieder der Lefebvre – Sekte leben in Exkommunikation. Wer aber aus der Gemeinschaft der Kirche ausgeschlossen ist, gehört ihr nicht an. Gemeinschaft mit der katholischen Kirche und somit nach dem Dogma von Florenz auch Erlösung kann man nur in Gemeinschaft mit der Kirche und somit im Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater erlangen.
Sie bezeichnen die FSSPX als „Sekte“.
Das ist nicht die Auffassung der römischen Autorität.
Außerdem sind nach Papst Johannes Paul II. nur jene exkommuniziert, die den Bischofsweihen 1988 zustimmen bzw. daran beteiligt sind.
Exkommuniziert ist außerdem jeder, der ein Dogma leugnet,
und der Modernist ist:
Und das trifft auf DBK und ÖBK 1968 und auf sämtliche reguläre deutsche Fakultäten zu.
Außerdem ist die kanonisierte Römische Messe nie verboten und darf gar nicht hierarchisch verfolgt werden.
Papst Benedikt XVI. hat es 2007 bestätigt.
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#30   r.ruhrgebietler   12:23:22 | Montag, 21. Januar 2008
ist das eigentlich Dummheit, Herr Bischof??
Der Erzbischof von Danzig, Mons. Tadeusz Goclowski muss doch total dumm sein, oder liest er nicht die Veröffentlichung seiner Vorgesetzten?? Oder die Schriften des Vatikan?? Dann wüßte er, daß FSSPX gar nicht schismatisch ist. Aber letztlich hatten wir das schon alles.
Wie sagt Jesus:
Ich weiß, dass noch an vielen Volksaltären Mein Heiliges Opfermahl angeblich, angeblich, dargebracht wird. Dieses Wort habe Ich wiederholt, denn, wie ihr wisst, feiert man an Meinen Volksaltären zum Volk hin und dient dem Volk. Ja, man dient nicht Mir, dem höchsten Gott. Man gibt nicht Mir, dem Erlöser, die höchste Ehre. Die höchste Ehrfurcht gebührt Mir. Deswegen lasse Ich Ströme der Gnade heute an diesem Fest Meiner Taufe fließen. Ja, ihr werdet neu in Meinem Heiligen Geist getauft. Dieses wird offenbar an euch, denn ihr müsst hier, an diesem geheiligten Ort, viele Stärken mitnehmen, denn ihr fahrt zu dem Wallfahrtsort Meiner Mutter nach Heroldsbach.
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#29   FiliusEcclesiae   12:16:40 | Montag, 21. Januar 2008
@Alois Bischof: Und wir wollen auch nicht die kriminelle Rolle der polnischen Hierarchie
in Ostdeutschland vergessen,
beim Genozid und bei der Vertreibung der ostdeutschen, größenteils protestantischen Stämme.
Von solchen Machenschaften hat sich die deutsche Hierarchie in der NS-Zeit zumindest ferngehalten.
Alois Bischof
Ich danke dem laizistischen und ausgrenzenden Bischof von Danzig, aus der ‘Kirche der Toleranz und Liebe von V2’, daß er einer winzigen aber wahrhaft Römisch-katholischen Groß-Katzer Kapelle des Werkes des hl. Erzbischofs Lefebvre so viel Aufmerksamkeit und Zeit schenkt, und daß er solche gute Werbung für die verfolgten traditionstreuen wahrhaft römischen Katholiken in Westpreußen und der Kaschubei macht, während er sichselbst als Tyrannen ohne Herz oder Realitätssinn darstellt.
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#28   Sozialkatholisch   12:15:57 | Montag, 21. Januar 2008
@ HBR
Viele Amtskirchler haben sich durch Dogmenleugnung selbst exkommuniziert und leben in der Trennung von sich selbst!
:-D :-D :-D
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#27   HBR   12:14:15 | Montag, 21. Januar 2008
FiliusEcclesiae
Falsch. Viele Mitglieder der Lefebvre – Sekte leben in Exkommunikation. Wer aber aus der Gemeinschaft der Kirche ausgeschlossen ist, gehört ihr nicht an. Gemeinschaft mit der katholischen Kirche und somit nach dem Dogma von Florenz auch Erlösung kann man nur in Gemeinschaft mit der Kirche und somit im Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater erlangen.
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#26   Alois Bischof   12:11:59 | Montag, 21. Januar 2008
Sehr gute Werbung
Das wußten Hugo Boß und Henry Ford zu Lebzeiten auch: auch negative Öffentlichkeitsberichte sind gut für den Umsatz und den Verkauf.
Ich danke dem laizistischen und ausgrenzenden Bischof von Danzig, aus der ‘Kirche der Toleranz und Liebe von V2’, daß er einer winzigen aber wahrhaft Römisch-katholischen Groß-Katzer Kapelle des Werkes des hl. Erzbischofs Lefebvre so viel Aufmerksamkeit und Zeit schenkt, und daß er solche gute Werbung für die verfolgten traditionstreuen wahrhaft römischen Katholiken in Westpreußen und der Kaschubei macht, während er sichselbst als Tyrannen ohne Herz oder Realitätssinn darstellt. Wer z.B. sagt die Priestebruderschaft erkenne die Unfehlbarkeit des Papstes nicht an, der ist nichts anderes als ein Lügner. Aber mit Lügen und falschen Anklagen hat man Unseren Heiland selbst auch schon zu überwältigen versucht. Er sei Alkoholsüchtig usw…
Und Judas Iskarióts gab es auch schon mehrere in der Kirche Geschichte.
Tenete traditiones (2 Thess 2:15)
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#25   FiliusEcclesiae   12:09:39 | Montag, 21. Januar 2008
@HBR: Die FSSPX ist Teil der römisch-katholischen Kirche
Jeder verfällt dem ewigen Feuer, der sich nicht vor dem Tode der katholischen Kirche anschließt.
Das ist katholische Lehre.
Ich glaube nicht, dass die Lefebvre – Sekte derzeit der katholischen Kirche angehört.
Da glauben Sie Falsches.
Die FSSPX ist auch für Rom Teil der römisch-katholischen Kirche, und nicht nur nach Selbstdefinition.
Tatsache ist, daß die katholischen Dogmen an vielen Orten weltweit überhaupt nur mehr bei der FSSPX bekannt und gelehrt werden,
zusammen mit der kanonisierten Römischen Liturgie.
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#24   Sozialkatholisch   12:02:15 | Montag, 21. Januar 2008
Vorfahren
Vorfahren www.freier-friese.de/…n-der-hlle-sind.html
Ich möchte die Ewigkeit bei meinen Vorfahren verbringen die alle römisch Katholisch sind bzw. waren, ich bin auch überzeugt das der ein oder andere Vorfahre aus vorchristlicher Zeit den Weg zu Gott gefunden hat.
Die ganzen die den Glauben ihrer Vorväter so in den Dreck ziehen, da sorgen bestimmt die Vorväter schon für das die nicht so schnell zu ihnen kommen dürfen.
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#23   HBR   12:01:51 | Montag, 21. Januar 2008
@Rudolfus
Dann will ich doch gleich mal an ein Prizip des Dogmas von Florenz erinnern: extra ecclesiam nulla salus.
Jeder verfällt dem ewigen Feuer, der sich nicht vor dem Tode der katholischen Kirche anschließt. Ich glaube nicht, dass die Lefebvre – Sekte derzeit der katholischen Kirche angehört.
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#22   LandorganistII   11:52:31 | Montag, 21. Januar 2008
@Stimme der Vernunft
Amen! :(3 …
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#21   Rudolfus   11:45:57 | Montag, 21. Januar 2008
Der angebliche „Katholik Aleph“ leugnete in diesem Forum bereits das unfehlbare Dogma des Konzils v.
Florenz, wie das viele angebliche „V2“-Sektierer tun,
und weigerte sich, diese Leugnung zu widerrufen.
Umso aufschlußreicher, daß er sich nun wieder als „Katholik“ ausgibt:
Aleph
Gegen das sektiererische Tun der Lefebrve-Sekte in seiner Diözese soll der Danziger Bischof sehr wohl einschreiten. Das ist seines Amtes. Zuerst soll er dafür Sorge tragen, dass in seiner Diözese keine Konkurrenz-Situation aufkommt und die Gefahr besteht, dass die Gemeinden gespaltet wird von rückwärtsgewandten Sektierern. Die behaupten ihre Legitimität nur aufgrund des Vat. II behaupten wollen. Gut, das es VAT II gegeben hat, wodurch die Machenschaften dieser Rückswärtsgerichteten schonungslos aufgedeckt werden können.
Wer ein Dogma leugnet, der leugnet alle Dogmen.
Und die „V2“-Sektierer leugnen mit Vorliebe das unfehlbare Dogma des Konzils v. Florenz.
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#20   FiliusEcclesiae   11:40:52 | Montag, 21. Januar 2008
Die Beurteilung des Erzbischofs v. Danzig, der angeblich so papsttreu ist, widerspricht jedenfalls
der des jetzigen Heiligen Vaters,
der Erzbischof Marcel Lefebvre einen „großen Mann der Gesamtkirche“ nannte.
Und treu zum immerwährend kanonisierten Römischen Meßbuch des hl. Pius V. und zu den Dogmen der Kirche, das ist Erzbischof Lefebvre und die FSSPX:
im Gegensatz zu den Verfolgern der immerwährend kanonisierte Messe mit päpstlichem Mandat, zu den Modernisten und zur Konzilskompendiumhäretikersekte.
Wer den katholischen Glauben hören will, der muß heutzutage in die Notstandspfarreien Erzbischof Lefebvres gehen –
und auch, wer an der Römischen Liturgie teilnehmen will, muß ebenfalls in die Notstandspfarreien Erzbischof Lefebvres gehen:
Auf einen angeblich papsttreuen Klerus kann man gerne verzichten, wenn diese den katholischen Glauben nicht lehren, und auch nicht die Sakramente im kanonisierten Römischen Ritus erteilen.
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#19   HBR   11:39:07 | Montag, 21. Januar 2008
stimme der vernunft
Amen!! o^/
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#18   Sozialkatholisch   11:38:50 | Montag, 21. Januar 2008
@ Unvernunft
Kannst du folgende Gruppen mal nach Anteil von Wahrheit in eine Reihenfolge ordnen?
(Wenn es geht mit geschätzter Prozentangabe, wenn nicht dann bitte ohne)
Suniten, Schiiten, Amtskirchenkatholiken, Anhänger und Freunde der Piusbruderschaft, Engelswerk, Protestanten, Freikircher, Adventisten, Jehovas, Juden, Medjugorje Anhänger, Altkatholiken, Mormonen, Hindus etc.
Es würde mir schon reichen wenn du mir sagst an welcher Stelle die Piusbruderschaft steht.
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#17   Aleph †   11:38:48 | Montag, 21. Januar 2008
Tilly
Dieser so genannte Bischof sollte sich mal um den Islam und andere Antichristliche Gruppen kümmern als solche zu atakieren die den überlieferten Glauben bewahren!
Gegen das sektiererische Tun der Lefebrve-Sekte in seiner Diözese soll der Danziger Bischof sehr wohl einschreiten. Das ist seines Amtes. Zuerst soll er dafür Sorge tragen, dass in seiner Diözese keine Konkurrenz-Situation aufkommt und die Gefahr besteht, dass die Gemeinden gespaltet wird von rückwärtsgewandten Sektierern. Die behaupten ihre Legitimität nur aufgrund des Vat. II behaupten wollen. Gut, das es VAT II gegeben hat, wodurch die Machenschaften dieser Rückswärtsgerichteten schonungslos aufgedeckt werden können.
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#16   Ministrant   11:33:54 | Montag, 21. Januar 2008
@Ansbach
Hatten sie eine göttliche Erleuchtung, dass sie wissen welchen Status die FSSPX bekommen wird? Manchmal sind solche Erleuchtungen auch einfach nur ein Sonnenstich, deshalb frage ich mich wo sie wohnen, weil so sonnig ist es ja noch nicht, obwohl es für die Jahreszeit sehr mild ist.
@ Stimme d. V.
Schöne Fürbitte. Ich stimme für die Aufnahme unter die Karfreitagsfürbitten.
Bevor man sich mit dem Islam oder einer anderen christlichen Kirche auseinandersetzt sollte man klar seine Linien in der Kirche aufweißen, dies tat der Bischof wenn er sagt, dass die FSSPX schismatisch ist.
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#15   Tilly   11:27:51 | Montag, 21. Januar 2008
Antichristen bekämpfen nicht Gläubige!
Dieser so genannte Bischof sollte sich mal um den Islam und andere Antichristliche Gruppen kümmern als solche zu atakieren die den überlieferten Glauben bewahren!
Doch dazu reicht der Mut wohl nicht.
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#14   stimme der vernunft †   11:24:02 | Montag, 21. Januar 2008
Lasset uns auch beten
für die perfiden Lefebvristen, deren Verblendung sie von der Mutter Kirche entfremdet hat und deren Schisma Christus täglich neu ans Kreuz schlägt.
Beuget die Knie!
Erhebet euch!
Allmächtiger, ewiger Gott. Du lässt die Sonne scheinen über Gerechte und Ungerechte, über Heilige und Verbrecher, ja sogar über die Piusbrüder, in Deiner grenzenlosen Gnade. Schenke dieser verstockten Schismatikertruppe Deine Erleuchtung, auf dass sie erkennen mögen, was Dein Wille ist, damit sie sie sich bekehren und zur Kirche Christi zurückfinden, durch Christus unseren Herrn.
Amen.
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#13   HBR   11:19:55 | Montag, 21. Januar 2008
Noch sind die Lefebvre – Anhänger aber eine eigene Sekte…
…insofern hat der polnische Bischof recht.
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#12   Artois †   11:19:21 | Montag, 21. Januar 2008
Karwiny
ist keinesfalls ein „Ortsteil von Gdingen“, sondern iliegt im ehem. Kreis Neustadt/Westpr. Wenn man von Gdingen nach Danzig fährt, muß man am Ortsende rechts abbiegen, nach etwa zehn Kilometern erreicht man Karwiny, zu deutsch „Groß Katz“. Dort auch eine Abfahrt der Stadtautobahn.
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#11   Ansbach.Dragoner   10:58:05 | Montag, 21. Januar 2008
Der Lehmann von Polen
hat nach der Weigerung das Lebensrecht ungeboreren in die Verfassung aufzunehmen und Christus als König von Polen einzusetzen keine Beurteilungsbefugniss über andere Gruppierungen. In Rom wird über die Lefebvristen schon ganz anders gedacht. Diese werden den Status einer eigenen Administration bekommen und nicht bischöflich weisungsgebunden sein wenn es zu einer Einheit kommt.
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#10   Ministrant   10:50:02 | Montag, 21. Januar 2008
@ Pippifax
Sie sollten vielleicht lieber den Mund halten, bevor so ein Käse herauskommt. :-@
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#9   engel   10:47:52 | Montag, 21. Januar 2008
Der falsche Kampf der Bischöfe
Warum kämpfen denn die Bischöfe gegen die, die katholisch bleiben wollen? Sie sollen doch in erster Linie mal dafür sorgen, das die Kirchenkrise überwunden wird, dass nicht immer mehr Leute vom Glauben abfallen und ihre unsterblichen Seelen verlieren. Aber nein, man muss sich mit aller schärfe gegen diejenigen wenden, die sich an die Päpste vor dem Konzil halten und ihnen Gehorsam sind.
Außerdem lehnen sie auf keinen Fall die Autorität des Petrusamtes ab. Setzt euch mal seriös und offen mit der Sache auseinander und nicht nach Schema Vorurteil…
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#8   HBR   10:27:58 | Montag, 21. Januar 2008
Ein sehr schönes Statement
Das Statement von Erzbischof Mons. Tadeusz Goclowski ist eine sehr schöne Positionierung wider die Lefebvre – Sekte. Ich wünschte, dass in der Kirche solche Klarstellungen und Abgrenzungen weit öfter erfolgen würden.
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#7   st.georg   10:23:48 | Montag, 21. Januar 2008
@pippifax
Mit 76 Jahren da fängt das Leben an!…was wollen sie damit sagen?…das man mit fast 80 nicht mehr papst werden kann ??? o.O
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#6   LandorganistII   10:21:51 | Montag, 21. Januar 2008
Danke dem Herrn EB
für die klaren Worte!
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#5   Pippifax   10:08:48 | Montag, 21. Januar 2008
Mit 76 Jahren da fängt das Leben an!
Da wollte wohl jemand kurz vor seiner Pensionierung im April diesen Jahres nochmal nen Knaller landen. Inhaltlich ist der Brief zwar Käse, aber was soll es.
Diejenigen, die sich wirklich um die Einheit der Kirche sorgen, dürfen sich hier trösten. Der Noch-Erzbischof von Danzig schlägt genauso unbarmherzig auf Ecclessia-Dei wie auf FSSPX ein. Der Versuch, nach dem Motu Proprio in Danzig eine Alte Messe in einer Pfarrkirche auf die Beine zu stellen, ist gescheitert, obwohl es Interessenten genug gab.
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#4   Gotthard   10:04:10 | Montag, 21. Januar 2008
klares Wort
jetzt kann jedenfalls niemand mehr sagen: ich habe nicht gewusst, dass diese Priester dort suspendiert sind.
Nach diesem Hirtenbrief kann sich niemand im Bistum Danzig auf „guten Glauben“ berufen.
Ein klares Wort zur rechten Zeit!
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#3   Ministrant   09:51:08 | Montag, 21. Januar 2008
In Freiburg…
haben ja schon viele die eigentlich zur Piussekte gehen, dieser den Rücken gekehrt und nehmen das Angebot der außerordentlichen Messe des Bistums war. Gott schütze seine Heilige Kirche vor den schändlichen Schismatikern und Sektierern.
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#2   st.georg   09:38:16 | Montag, 21. Januar 2008
@artikel
…hier werden doch immer apostelnachfolger gefordert, die klar stellung beziehen und wahrheiten aussprechen…na bitte, geht doch!…ich hoffe mal auf nachahmer unter deutschen bischöfen…klare abgrenzung gegenüber der piussekte, eigene angeboten des „ausserordentlichen“ ritus in den bistümern, dann wird das schisma bald überwunden sein… ;-)
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#1   stimme der vernunft †   09:33:21 | Montag, 21. Januar 2008
Erzbischof
Im Dezember 2006 stellte sich Erzbischof Goclowski gegen einen Gesetzesentwurf, der Christus als König Polens inthronisieren wollte.
Na, wie es scheint, hat der gute Erzbischof noch alle seine Sinne beieinander. Klar dass ihm das von der Redaktion zum Vorwurf gemacht wird, denn von der kann man das ja wirklich nicht behaupten.
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