Rufe niemals „Feuer, Feuer!“
Der Mensch wird dem Zeitgeist unterworfen und soll dabei glauben, daß er seine ureigenste Meinung und sein ureigenstes Interesse vertritt. Aphorismen von Michael Brenner.
(kreuz.net) Der „Bund der Anständigen“ wird immer unanständiger.
• • •
Die Fremdbestimmung wird immer größer – und als persönliche Freiheit hingestellt.
• • •
Wir suchen das Leben außerhalb von Gott, obwohl nur Gott das Leben ist.
• • •
Die schlimmste Sklaverei der Vergangenheit beinhaltete mehr Freiheit als unsere Freiheit, die eine Sklaverei ist. Der Sklave von früher sehnte sich wenigstens nach Freiheit. Doch wir haben die Sehnsucht nach Freiheit vergessen – weil wir unsere moderne Sklaverei mit ihr verwechseln.
• • •
Die dunklen Seiten der Vergangenheit dienen nur zur Ablenkung von der Gegenwart. Das Böse braucht nicht unbedingt ein Hakenkreuz, um böse zu sein. Es benutzt auch die aalglatte Sprache der Demokraten.
• • •
Rufe niemals „Feuer, Feuer!“, wenn geistige Brandstifter im Namen der Demokratie auftreten. Denn es könnte sein, daß sie dann dich zum Brandstifter erklären. Selbst Christen tun bei diesem Spiel mit.
• • •
Der Mensch wird dem Zeitgeist unterworfen und soll dabei glauben, daß er seine ureigenste Meinung und sein ureigenstes Interesse vertrete.
• • •
Am 15. März 2005 sagte der neokommunistische deutsche Abgeordnete Gregor Gysi in einem Interview mit dem Deutschlandfunk, daß es ohne das Christentum gar keine Wertegesellschaft geben könne, zumal der Kapitalismus keinerlei Werte besitze. Er wundere sich, so Gysi, daß die Christen so untätig bleiben.
• • •
Nichts wird so groß geschrieben und so klein geredet wie die Untreue.
• • •
Vom eigentlichen Aufklärer des Lebens, Jesus Christus, wollen auch wir Christen ernstlich nichts wissen.
© Titelbild: Flickr-Benützer „Head4banG“, CC
• • •
Die Fremdbestimmung wird immer größer – und als persönliche Freiheit hingestellt.
• • •
Wir suchen das Leben außerhalb von Gott, obwohl nur Gott das Leben ist.
• • •
Die schlimmste Sklaverei der Vergangenheit beinhaltete mehr Freiheit als unsere Freiheit, die eine Sklaverei ist. Der Sklave von früher sehnte sich wenigstens nach Freiheit. Doch wir haben die Sehnsucht nach Freiheit vergessen – weil wir unsere moderne Sklaverei mit ihr verwechseln.
• • •
Die dunklen Seiten der Vergangenheit dienen nur zur Ablenkung von der Gegenwart. Das Böse braucht nicht unbedingt ein Hakenkreuz, um böse zu sein. Es benutzt auch die aalglatte Sprache der Demokraten.
• • •
Rufe niemals „Feuer, Feuer!“, wenn geistige Brandstifter im Namen der Demokratie auftreten. Denn es könnte sein, daß sie dann dich zum Brandstifter erklären. Selbst Christen tun bei diesem Spiel mit.
• • •
Der Mensch wird dem Zeitgeist unterworfen und soll dabei glauben, daß er seine ureigenste Meinung und sein ureigenstes Interesse vertrete.
• • •
Am 15. März 2005 sagte der neokommunistische deutsche Abgeordnete Gregor Gysi in einem Interview mit dem Deutschlandfunk, daß es ohne das Christentum gar keine Wertegesellschaft geben könne, zumal der Kapitalismus keinerlei Werte besitze. Er wundere sich, so Gysi, daß die Christen so untätig bleiben.
• • •
Nichts wird so groß geschrieben und so klein geredet wie die Untreue.
• • •
Vom eigentlichen Aufklärer des Lebens, Jesus Christus, wollen auch wir Christen ernstlich nichts wissen.
© Titelbild: Flickr-Benützer „Head4banG“, CC
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Sonntag, 3. Februar 2008 21:56
Lorenz: @Peter Pan
Was ist denn die bessere Religion? Die, die die Lüge unserer Gewalt verbirgt, oder die, die sie ins Zentrum der Offenbarung rückt? Wo hat Leser Heger denn etwas Hasserfülltes gesagt. Ihre Haltung entspricht klar der des Ärgernisses. Es muss ja ein Ärgernis kommen, so hat der Herr es ausgedrückt. Diesmal und bei Ihnen ist eben das Kreuz das Ärgernis.
Mittwoch, 23. Januar 2008 21:15
Peter-Pan: @Dr. Christoph Heger
Immerhin stimmen Sie mir zu, dass – anders als FiliusEcclesiae behauptet – das Kreuz sehr wohl schon Menschen
optisch (oder wie auch immer) gestört hat. Wenn auch auf Ihre eigene, verquerre, haßerfülte Weise.
Aber das war natürlich nicht mein Punkt. Was ich meinte war, dass ein Kruzifix, das einen ans Kreuz genagelten sterbenen, fast nackten Mann zeigt, eine schreckliche Gewaltdarstellung ist. Daran lässt sich doch wohl kaum rütteln. Und wenn sich Menschen in unserem Kulturkreis an dieser Darstellung nicht mehr wirklich stören, dann nur deshalb, weil sie sie seit jeher daran gewöhnt sind.
Hier wurde gegen Gewaltdarstellung protestiert – insbesondere gegen öffentliche – insbesondere Kindern zugänglich. Aber anscheinend ist es etwas völlig anderes, wenn man von Kreuzen oder von den vielen grausamen Bibelstellen spricht. Dann scheint es, als wäre nicht die Gewaltdarstellung, wie plastisch auch immer, das Problem, sondern allein der Kontext in dem sie auftritt.
Wenn Gewaltdarstellungen dazu dienen Jesus Martyrium und Opfer wiederzugeben, scheint dieser Zweck auch dem konservativsten Christen plötzlich die Mittel zu heiligen. Dann kann die Dornenkrone mit einem Mal gar nicht tief genug Wunden schlagen.
Das scheint mir eine sehr inkonsequente Denkweise.
Aber das war natürlich nicht mein Punkt. Was ich meinte war, dass ein Kruzifix, das einen ans Kreuz genagelten sterbenen, fast nackten Mann zeigt, eine schreckliche Gewaltdarstellung ist. Daran lässt sich doch wohl kaum rütteln. Und wenn sich Menschen in unserem Kulturkreis an dieser Darstellung nicht mehr wirklich stören, dann nur deshalb, weil sie sie seit jeher daran gewöhnt sind.
Hier wurde gegen Gewaltdarstellung protestiert – insbesondere gegen öffentliche – insbesondere Kindern zugänglich. Aber anscheinend ist es etwas völlig anderes, wenn man von Kreuzen oder von den vielen grausamen Bibelstellen spricht. Dann scheint es, als wäre nicht die Gewaltdarstellung, wie plastisch auch immer, das Problem, sondern allein der Kontext in dem sie auftritt.
Wenn Gewaltdarstellungen dazu dienen Jesus Martyrium und Opfer wiederzugeben, scheint dieser Zweck auch dem konservativsten Christen plötzlich die Mittel zu heiligen. Dann kann die Dornenkrone mit einem Mal gar nicht tief genug Wunden schlagen.
Das scheint mir eine sehr inkonsequente Denkweise.
Mittwoch, 23. Januar 2008 20:19
Dr. Christoph Heger: Unangenehmes Berührtsein durch das Kreuz
Schon so mancher fühlte sich durch diese oft schonungslose Darstellung einer brutalen Hinrichtung schon
unangenehm berührt.
Da hat Peter-Pan allerdings mehr recht, als ihm bewußt zu sein scheint. Das hat schon der hl. Paulus beobachtet: Das Kreuz war damals schon Heiden eine Torheit und Juden ein Ärgernis. Zu ihnen sind später die Mohammedaner hinzugestoßen, über deren geradezu neurotischer Abneigung gegen das Kreuz es mehr oder weniger lustige Anekdoten gibt.
Natürlich störte weder Heiden noch Juden noch Muslime die Erinnerung an die Grausamkeit der Hinrichtung – Hinrichtungen störten überhaupt nicht, mal liebten sie sie und mal befolgten sie mit ihnen ihre famosen Gesetze.
Nein, was stört, war und ist das Aufstoßen ihres bösen Gewissens.
MfG
Christoph Heger
Da hat Peter-Pan allerdings mehr recht, als ihm bewußt zu sein scheint. Das hat schon der hl. Paulus beobachtet: Das Kreuz war damals schon Heiden eine Torheit und Juden ein Ärgernis. Zu ihnen sind später die Mohammedaner hinzugestoßen, über deren geradezu neurotischer Abneigung gegen das Kreuz es mehr oder weniger lustige Anekdoten gibt.
Natürlich störte weder Heiden noch Juden noch Muslime die Erinnerung an die Grausamkeit der Hinrichtung – Hinrichtungen störten überhaupt nicht, mal liebten sie sie und mal befolgten sie mit ihnen ihre famosen Gesetze.
Nein, was stört, war und ist das Aufstoßen ihres bösen Gewissens.
MfG
Christoph Heger
Dienstag, 22. Januar 2008 21:47
FiliusEcclesiae: @Peter-P.: Die „Kruzifix“-Debatten
Was natürlich völliger Unsinn ist. Schon so mancher fühlte sich durch diese oft schonungslose Darstellung
einer brutalen Hinrichtung schon unangenehm berührt. Andernfalls hätte es die ganze Kruzifix-in-Schulen-Debatte
ja schließlich nie gegeben.
Das waren rein ideologische Gründe –
oder wollen Sie uns weismachen, hier ginge es generell um die Abschaffung von allen irgendwie oder irgendwem unzumutbaren Bilddarstellungen?
Das waren rein ideologische Gründe –
oder wollen Sie uns weismachen, hier ginge es generell um die Abschaffung von allen irgendwie oder irgendwem unzumutbaren Bilddarstellungen?
Dienstag, 22. Januar 2008 21:46
Peter-Pan: @FiliusEcclesiae
Das Kreuz Christi hat noch niemanden optisch gequält, weder Erwachsene, noch Kinder.
Was natürlich völliger Unsinn ist. Schon so mancher fühlte sich durch diese oft schonungslose Darstellung einer brutalen Hinrichtung schon unangenehm berührt. Andernfalls hätte es die ganze Kruzifix-in-Schulen-Debatte ja schließlich nie gegeben.
Wenn wir uns am Anblick eines Krufizifix nicht stören, dann allenfalls deshalb weil wir ihn in unserem Kulturraum gewöhnt sind. Ober glauben Sie im Ernst es läge daran, dass die Kreuz-Hinrichtung so ein harmloser Anblick ist.
@Dr. Christoph Heger
Sie sind entschlossen, sich die Fakten solange zurecht zu drehen, bis Sie mit Ihren Ansichten übereinstimmen, wie?
„Kindern noch kein Stimmrecht zuzusprechen degradiert sie nicht zu Nicht-Personen.“
Natürlich tut es das, wo doch angeblich der Grundsatz „one man, one vote“ lautet. Wer also keine „vote“ hat, ist kein „man“. Jetzt begriffen?
Sie hören nicht auf diese Parole zu zitieren. Aber wie ich schon ausgeführt habe: Wie viele Dinge ist auch dieses grundlegende Recht – das Stimmrecht – von einer gewissen Altersreife abhängig.
Und Sie wollen ja Kindern gar kein Stimmrecht zubilligen. Sie wollen nur das deren Eltern für jedes Kind ein weiteres Stimmrecht zugebilligt bekommen.
Aber die politische Stimme in einer Demokratie wird ja gerade dadurch definiert, dass jeder nur eine hat und niemand sonst darüber verfügen kann.
Was natürlich völliger Unsinn ist. Schon so mancher fühlte sich durch diese oft schonungslose Darstellung einer brutalen Hinrichtung schon unangenehm berührt. Andernfalls hätte es die ganze Kruzifix-in-Schulen-Debatte ja schließlich nie gegeben.
Wenn wir uns am Anblick eines Krufizifix nicht stören, dann allenfalls deshalb weil wir ihn in unserem Kulturraum gewöhnt sind. Ober glauben Sie im Ernst es läge daran, dass die Kreuz-Hinrichtung so ein harmloser Anblick ist.
@Dr. Christoph Heger
Sie sind entschlossen, sich die Fakten solange zurecht zu drehen, bis Sie mit Ihren Ansichten übereinstimmen, wie?
„Kindern noch kein Stimmrecht zuzusprechen degradiert sie nicht zu Nicht-Personen.“
Natürlich tut es das, wo doch angeblich der Grundsatz „one man, one vote“ lautet. Wer also keine „vote“ hat, ist kein „man“. Jetzt begriffen?
Sie hören nicht auf diese Parole zu zitieren. Aber wie ich schon ausgeführt habe: Wie viele Dinge ist auch dieses grundlegende Recht – das Stimmrecht – von einer gewissen Altersreife abhängig.
Und Sie wollen ja Kindern gar kein Stimmrecht zubilligen. Sie wollen nur das deren Eltern für jedes Kind ein weiteres Stimmrecht zugebilligt bekommen.
Aber die politische Stimme in einer Demokratie wird ja gerade dadurch definiert, dass jeder nur eine hat und niemand sonst darüber verfügen kann.
Dienstag, 22. Januar 2008 21:22
Dr. Christoph Heger: @Peter-Pan: Rohrkrepierer
Aber bei dieser Behandlung von Kindern als „Nicht-Personen“ möge auch niemand mehr von „gleichem Stimmrecht“
für alle – „one man, one vote“ – quatschen!
Sie quatschen!
Wollen wir doch mal sehen, wer hier dummes Zeug quatscht!
Kindern noch kein Stimmrecht zuzusprechen degradiert sie nicht zu Nicht-Personen.
Natürlich tut es das, wo doch angeblich der Grundsatz „one man, one vote“ lautet. Wer also keine „vote“ hat, ist kein „man“. Jetzt begriffen?
Dieses „Privileg“ wird von einer gewissen Altersreife abhängig gemacht.
Es handelt sich gemäß der demokratischen Staatstheorie eben nicht um eine Privileg, ein Sonderrecht, sondern um das unveräußerliche Recht jedes Staatsbürgers.
Ebenso wie das Recht, einen Führerschein zu machen
Die korrekte Analogie wäre die Vorenthaltung des Rechts des Kindes, sich zum Fahren – zu dem es physisch noch nicht in der Lage ist – sich eines Fahrers bedienen zu dürfen.
oder in eine Bar zu gehen
Wieder eine falsche Analogie: Unter Aufsicht seiner Eltern darf es in eine Bar gehen. Es muß ja nicht eine Stripteasebar sein, in das ein Kind hineinzuführen ein Verstoß gegen die elterlichen Pflichten wäre.
Also nichts mit den Abwehr-Argumenten gegen das Wahlrecht für wirklich jeden Staatsbürger!
Woher diese Abwehr kommt, ist auch klar: Es war seit je das Ziel aller dieser ideologischen Sumpfblüten, „die Lufthoheit über die Kinderbetten“ (Olaf Scholz, SPD) zu erlangen, also den Einfluß von Eltern, Familie und Kirche auszuschalten.
MfG
Christoph Hege
Sie quatschen!
Wollen wir doch mal sehen, wer hier dummes Zeug quatscht!
Kindern noch kein Stimmrecht zuzusprechen degradiert sie nicht zu Nicht-Personen.
Natürlich tut es das, wo doch angeblich der Grundsatz „one man, one vote“ lautet. Wer also keine „vote“ hat, ist kein „man“. Jetzt begriffen?
Dieses „Privileg“ wird von einer gewissen Altersreife abhängig gemacht.
Es handelt sich gemäß der demokratischen Staatstheorie eben nicht um eine Privileg, ein Sonderrecht, sondern um das unveräußerliche Recht jedes Staatsbürgers.
Ebenso wie das Recht, einen Führerschein zu machen
Die korrekte Analogie wäre die Vorenthaltung des Rechts des Kindes, sich zum Fahren – zu dem es physisch noch nicht in der Lage ist – sich eines Fahrers bedienen zu dürfen.
oder in eine Bar zu gehen
Wieder eine falsche Analogie: Unter Aufsicht seiner Eltern darf es in eine Bar gehen. Es muß ja nicht eine Stripteasebar sein, in das ein Kind hineinzuführen ein Verstoß gegen die elterlichen Pflichten wäre.
Also nichts mit den Abwehr-Argumenten gegen das Wahlrecht für wirklich jeden Staatsbürger!
Woher diese Abwehr kommt, ist auch klar: Es war seit je das Ziel aller dieser ideologischen Sumpfblüten, „die Lufthoheit über die Kinderbetten“ (Olaf Scholz, SPD) zu erlangen, also den Einfluß von Eltern, Familie und Kirche auszuschalten.
MfG
Christoph Hege
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.






