Blick nach Osten + Er sieht jung aus + Gerader Weg in den Untergang + Horrorszenario + Gute Freunde
Donnerstag, 24. Januar 2008 16:25
Libertas Ecclesiae: Thema verfehlt
Benedikt schrieb: Wer sich über den neuen Bischof von Limburg informieren wollte, der hätte das Interview
im Fernsehen gucken müssen, das vor der Übertragung der Messe nochmals ausgestrahlt wurde. Anschließend
wäre man sicher nicht zu dem Schluss gekommen, dass er auf der Linie Vorgrimlers liegt, schon wegen seiner
ganz entschiedenen Verteidigung des Zölibats nicht (war natürlich wieder die Gretchenfrage des völlig
inkompetenten Redakteurs).
Jetzt liegen Sie aber völlig daneben: Hier ist nicht irgendein völlig inkompetenter kreuz.net-Redakteur zu dem Schluss gekommen, dass T.-v. E. auf der Linie Vorgrimlers liege, kreuz.net hat lediglich einen Auszug aus Vorgrimlers Lebenserinnerungen (S. 242) zitiert – nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Es mag ja sein, dass T.-v. E. nicht auf der Linie Vorgrimlers liegt, aber warum bezeichnet ihn dieser dann als einen „guten Freund“, dessen Karriere sozusagen durch den Einfluss „Sigrids“ bei Bischof Lettamann entscheidend geebnet wurde? Man wird ja noch Fragen stellen dürfen.
Jetzt liegen Sie aber völlig daneben: Hier ist nicht irgendein völlig inkompetenter kreuz.net-Redakteur zu dem Schluss gekommen, dass T.-v. E. auf der Linie Vorgrimlers liege, kreuz.net hat lediglich einen Auszug aus Vorgrimlers Lebenserinnerungen (S. 242) zitiert – nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Es mag ja sein, dass T.-v. E. nicht auf der Linie Vorgrimlers liegt, aber warum bezeichnet ihn dieser dann als einen „guten Freund“, dessen Karriere sozusagen durch den Einfluss „Sigrids“ bei Bischof Lettamann entscheidend geebnet wurde? Man wird ja noch Fragen stellen dürfen.
Mittwoch, 23. Januar 2008 12:07
Regina 1961: @kokke
Nein, mein Lieber, ich bin hier doch nicht beleidigend und ausfallend (wie Sie so oft…) Ich habe nur
der Hoffnung Ausdruck gegeben, daß Forumsteilnehmer „seminarist“ ein Gehirn besitzt, das hoffentlich
noch entwicklungsfähig ist. So viel Dummheit im Nachplappern von irgendeinem Tratsch geht schon über
in ein Niveau, das weit unter dem Begriff Dummheit liegt. Vielleicht eröffnet die Bild-Zeitung hier bald
einen Bild-kreuz.net Thread. Ich werde seminarist dann als Redakteur vorschlagen. Sie vielleicht als Stellvertreter.
Regina1961
Regina1961
Mittwoch, 23. Januar 2008 11:46
Benedikt: @ Maliems
selbst kann man keine schlüsse ziehen, wohl aber sieht man, wie bischöfe gemacht werden.
Wieso Bischöfe? Es ging um die Erteilung eines Lehrauftrags. Wie haben Sie sich denn das vorgestellt, wie das abläuft? Es dürfte regelmäßig so sein, dass die Professoren irgendwen empfehlen. Der Bischof kann schließlich nicht auch noch sämtliche Kandidaten im Blickfeld behalten, die dafür in Frage kommen. Und Weihbischof wird man aufgrund einer vom Ortsbischof nach Rom gesandten Liste. Logisch, dass da Wunschkandidaten des Ortsbischofs draufstehen, würden Sie das anders machen? Haben Sie einen besseren Vorschlag für die Auswahl von Kandidaten?
Wer sich über den neuen Bischof von Limburg informieren wollte, der hätte das Interview im Fernsehen gucken müssen, das vor der Übertragung der Messe nochmals ausgestrahlt wurde. Anschließend wäre man sicher nicht zu dem Schluss gekommen, dass er auf der Linie Vorgrimlers liegt, schon wegen seiner ganz entschiedenen Verteidigung des Zölibats nicht (war natürlich wieder die Gretchenfrage des völlig inkompetenten Redakteurs).
Wieso Bischöfe? Es ging um die Erteilung eines Lehrauftrags. Wie haben Sie sich denn das vorgestellt, wie das abläuft? Es dürfte regelmäßig so sein, dass die Professoren irgendwen empfehlen. Der Bischof kann schließlich nicht auch noch sämtliche Kandidaten im Blickfeld behalten, die dafür in Frage kommen. Und Weihbischof wird man aufgrund einer vom Ortsbischof nach Rom gesandten Liste. Logisch, dass da Wunschkandidaten des Ortsbischofs draufstehen, würden Sie das anders machen? Haben Sie einen besseren Vorschlag für die Auswahl von Kandidaten?
Wer sich über den neuen Bischof von Limburg informieren wollte, der hätte das Interview im Fernsehen gucken müssen, das vor der Übertragung der Messe nochmals ausgestrahlt wurde. Anschließend wäre man sicher nicht zu dem Schluss gekommen, dass er auf der Linie Vorgrimlers liegt, schon wegen seiner ganz entschiedenen Verteidigung des Zölibats nicht (war natürlich wieder die Gretchenfrage des völlig inkompetenten Redakteurs).
Mittwoch, 23. Januar 2008 11:43
Aleph: Libertas Ecclesiae
Aber es ist nicht kreuz.net oder jemand anderes gewesen, die diese Dinge einfach so „erfunden“ haben.
Warum soll es verwerflich sein, über die von Vorgrimler vorgetragenen Sachverhalte zu diskutieren?
Begeistert habe ich die autobografischen Darstellungen von Dr. Herbert Vorgrimler in „Theologie ist Biografie“ gelesen. Er ist offen, spricht darin Dinge an, die man unter normalen Umständen nicht in der Biografie eines Theologen vermuten würde. Aber genau das machte sie für mich lesenswert.
Jetzt aber dieses offene Bekenntnis gegen ihn zu verwenden, halte ich für wenig glücklich. Es sind Erinnerungen und Eindrücke von Situationen, die nicht wieder nachzustellen sind. Schon deshalb sollte man nicht darauf starren wie das Kaninchen auf die Schlange, wenn man sich an einer Textpassage stören sollte.
Mir hat die Lektüre der Vorgrimler-Biografie gezeigt, dass ein versierter Theologe sehr wohl auch eine menschliche Seite haben kann, die ihn über den Lehrstuhl hinaus sympathisch macht. Wie ich auch schon die beiden Küng-Bände mit viel Genuss und Belehrung gelesen habe.
Es ist meiner Ansicht nach schon wichtig, dass Einblicke in die alltäglichen Abläufe der Fakultäten auf diese Weise vermittelt werden. Das ist interessant, um nicht dem Bild von den heilen Welten gerade in theologischen Fakultäten zu erliegen.
Deshalb kann ich nicht nachvollziehen, warum diese Biografie auch gegen den neuen Limburger Bischof herhalten muss, nur weil er zu Dr. Vorgrimlers Freundeskreis gehört.
Begeistert habe ich die autobografischen Darstellungen von Dr. Herbert Vorgrimler in „Theologie ist Biografie“ gelesen. Er ist offen, spricht darin Dinge an, die man unter normalen Umständen nicht in der Biografie eines Theologen vermuten würde. Aber genau das machte sie für mich lesenswert.
Jetzt aber dieses offene Bekenntnis gegen ihn zu verwenden, halte ich für wenig glücklich. Es sind Erinnerungen und Eindrücke von Situationen, die nicht wieder nachzustellen sind. Schon deshalb sollte man nicht darauf starren wie das Kaninchen auf die Schlange, wenn man sich an einer Textpassage stören sollte.
Mir hat die Lektüre der Vorgrimler-Biografie gezeigt, dass ein versierter Theologe sehr wohl auch eine menschliche Seite haben kann, die ihn über den Lehrstuhl hinaus sympathisch macht. Wie ich auch schon die beiden Küng-Bände mit viel Genuss und Belehrung gelesen habe.
Es ist meiner Ansicht nach schon wichtig, dass Einblicke in die alltäglichen Abläufe der Fakultäten auf diese Weise vermittelt werden. Das ist interessant, um nicht dem Bild von den heilen Welten gerade in theologischen Fakultäten zu erliegen.
Deshalb kann ich nicht nachvollziehen, warum diese Biografie auch gegen den neuen Limburger Bischof herhalten muss, nur weil er zu Dr. Vorgrimlers Freundeskreis gehört.
Mittwoch, 23. Januar 2008 10:40
Strepto von Kokke: @Homcat
Aber das geht zu weit, dafür ist der Horizont zu weit weg…
Umsomehr erfüllt die hier Anwesenden mit grösster Dankbarkeit Ihre Gegenwart, die uns staunend den Horizont ein wenig näher zu bringen versucht.
Sie sind ein echter Kandidat für den goldenen „Colon-Transversum-Orden“ den kreuz.net jährlich einmal verleiht.
Umsomehr erfüllt die hier Anwesenden mit grösster Dankbarkeit Ihre Gegenwart, die uns staunend den Horizont ein wenig näher zu bringen versucht.
Sie sind ein echter Kandidat für den goldenen „Colon-Transversum-Orden“ den kreuz.net jährlich einmal verleiht.
Mittwoch, 23. Januar 2008 10:30
HomCat: Horrorszenario
Ohjee, die Wissenschafts-Katholiken schlagen wieder zu… Unwissend, dumm und einfach nur zum Totlachen.
So eine fehlende Intelligenz kommt scheinbar nur hier vor…
Wo ist das Problem, wenn man erforscht, ob sich aus einer Hautzelle die selbe wieder unabhängig von einander entwickelt?
Es wurden hier doch keine Menschen geklont! Was soll der Mist-Bericht hier schon wieder? Klonen bedeutet: Man gibt eine Zelle, die dann im Reagenzglas wächst und in 9 Monaten der selbe Mensch ist.
Wenn ich morgens unter der Dusche einen rauhen Waschhandschuh benutze, dann reibe ich Tausende Hautzellen ab, die in den Gulli verschwinden. Also kann ich doch eine Hautzelle nehmen und versuchen sie zu züchten…
Zudem geht es hier um 70 Zellen nach der 6. Teilung. Ein Mensch besitzt unwesentlich mehr Zellen, nämlich ca. 100 BILLIONEN. 70 Zellen kann man nicht mal mit dem bloßen Auge erkennen.
Die Wissenschaft wird in 100 Jahren noch nicht rausgefunden haben, wie ein Mensch entsteht. So einfach was zusammenrühren und dann hüpft ein Mensch aus dem Glas… Wenn das so einfach wäre, dann hätte man es schon längst getan.
Bei solchen Forschungen geht es darum den Körper zu verstehen und eventuell die Haut eines Menschen zu züchten, damit zB Verbrannte eine neue Haut aus Ihrer eigenen bekommen können.
Aber das geht zu weit, dafür ist der Horizont zu weit weg…
Wo ist das Problem, wenn man erforscht, ob sich aus einer Hautzelle die selbe wieder unabhängig von einander entwickelt?
Es wurden hier doch keine Menschen geklont! Was soll der Mist-Bericht hier schon wieder? Klonen bedeutet: Man gibt eine Zelle, die dann im Reagenzglas wächst und in 9 Monaten der selbe Mensch ist.
Wenn ich morgens unter der Dusche einen rauhen Waschhandschuh benutze, dann reibe ich Tausende Hautzellen ab, die in den Gulli verschwinden. Also kann ich doch eine Hautzelle nehmen und versuchen sie zu züchten…
Zudem geht es hier um 70 Zellen nach der 6. Teilung. Ein Mensch besitzt unwesentlich mehr Zellen, nämlich ca. 100 BILLIONEN. 70 Zellen kann man nicht mal mit dem bloßen Auge erkennen.
Die Wissenschaft wird in 100 Jahren noch nicht rausgefunden haben, wie ein Mensch entsteht. So einfach was zusammenrühren und dann hüpft ein Mensch aus dem Glas… Wenn das so einfach wäre, dann hätte man es schon längst getan.
Bei solchen Forschungen geht es darum den Körper zu verstehen und eventuell die Haut eines Menschen zu züchten, damit zB Verbrannte eine neue Haut aus Ihrer eigenen bekommen können.
Aber das geht zu weit, dafür ist der Horizont zu weit weg…
Mittwoch, 23. Januar 2008 09:08
Strepto von Kokke: @Regina19irgendwas – ernst meinen
Regina beleidigend an irgendwen …
Daß Mama Geis das vielleicht gar nicht so ernst gemeint haben könnte geht in ihr hoffentlich noch entwicklungsfähiges Gehirn rein.
Mein Reden, wer mich ernst nimmt ist selber Schuld.
Mama Geiss steht selbstverständlch nicht in der Öffentlichkeit und Mama Geis kann selbstverständlich von jedem Zuhörer das notwendige Unterscheidungsvermögen erwarten, zu wissen, was sie denn nun wie gemeint hat.
Ja, die Welt ist kompliziert, besonders wenn es um das rechte Verstehen geht.
–---------------------
So, un nu ein lecker Tässchen Kafe!
Daß Mama Geis das vielleicht gar nicht so ernst gemeint haben könnte geht in ihr hoffentlich noch entwicklungsfähiges Gehirn rein.
Mein Reden, wer mich ernst nimmt ist selber Schuld.
Mama Geiss steht selbstverständlch nicht in der Öffentlichkeit und Mama Geis kann selbstverständlich von jedem Zuhörer das notwendige Unterscheidungsvermögen erwarten, zu wissen, was sie denn nun wie gemeint hat.
Ja, die Welt ist kompliziert, besonders wenn es um das rechte Verstehen geht.
–---------------------
So, un nu ein lecker Tässchen Kafe!
Mittwoch, 23. Januar 2008 07:27
Libertas Ecclesiae: @ Alpeh
Niemand hat hier „kühne, menschenverachtende Mutmaßungen“ über den neuen Bischof von Limburg angestellt,
es wurde lediglich über einige in der Biographie Vorgrimlers erwähnten Sachverhalte diskutiert.
Es mag ja schon sein, dass die erstaunliche Offenheit, mit der Vorgrimler über seine Freundschaften und Karrierebasteleien berichtet, nicht gerade im Sinne der Bischöfe Lettmann und Tebartz-an Elst gewesen ist.
Aber es ist nicht kreuz.net oder jemand anderes gewesen, die diese Dinge einfach so „erfunden“ haben. Warum soll es verwerflich sein, über die von Vorgrimler vorgetragenen Sachverhalte zu diskutieren?
Sollte sich jetzt jemand ertappt fühlen, so ist der „Schwarze Peter“ an Vorgrimler zurückzugeben.
Im übrigen sollte es in der Kirche ja gerade nicht um Karrieredenken gehen.
Es mag ja schon sein, dass die erstaunliche Offenheit, mit der Vorgrimler über seine Freundschaften und Karrierebasteleien berichtet, nicht gerade im Sinne der Bischöfe Lettmann und Tebartz-an Elst gewesen ist.
Aber es ist nicht kreuz.net oder jemand anderes gewesen, die diese Dinge einfach so „erfunden“ haben. Warum soll es verwerflich sein, über die von Vorgrimler vorgetragenen Sachverhalte zu diskutieren?
Sollte sich jetzt jemand ertappt fühlen, so ist der „Schwarze Peter“ an Vorgrimler zurückzugeben.
Im übrigen sollte es in der Kirche ja gerade nicht um Karrieredenken gehen.
Mittwoch, 23. Januar 2008 07:15
r.ruhrgebietler: @Aleph – Limburg mit NOM-Vorstand!
Das ist also nicht katholisch, oder hatten Sie gehört, daß das Pontifikalamt in der für Jesus Christus
angemessenen trid. Liturgie mit Opfermesse zelebriert wurde? Hatten Sie gehört, daß der Neue die Gemeinde
aufrief mit ihm Gott anzuflehen, daß er sein Amt gottgefällig und den Seelen zum Segen segnet? Fehlanzeige.
Da wurde der Neue Vorstand vor der Welt inthronisiert und das auch noch im Kirchengebäude! Mal ehrlich:
wen will dieser denn zur Demut, Buße, Anbetung, Beichte und würdigem Empfang der hlg Sakramente ermutigen???
Oder zuvor: WIE will er das machen. Wenn also schon die Hirten schlecht sind, wie soll es da eine gute
Herde geben?? Wie sollen die Seelen dem Hirten folgen, wenn dieser seinen Gehorsam dem Vatikan gegenüber
nicht Folge leistet???
NOM ist also nicht der Weg des Segens.
NOM ist also nicht der Weg des Segens.
Dienstag, 22. Januar 2008 23:50
Aleph: Hämische Nachreden
Merkwürdig: da werden stets Begriffe von Umkehr und Grenzübersteigungen verwendet, aber dem neuen Limburger
Bischof scheint man keine dieser Chancen gewähren zu wollen.
Da wird diffamiert, denunziert, da werden kühne, menschenverachtende Mutmaßungen angestellt, nur um ihm den Start in Limburg möglichst schwer zu machen. Das sind nicht nur üble, sondern hämische Nachreden.
Neider gibt es offenbar wie Sand am Meer, die offenbar alle gern Bischof von Limburg geworden wären. Sie kamen halt nicht zum Zuge.
Dass aber auch dem früheren Weihbischof zu Münster Freundschaften aus dieser Zeit vorgeworfen werden, erinnert doch stark an Vorstufen stalinistischer Methoden.
Ist das bei Katholiken so üblich…?
Da wird diffamiert, denunziert, da werden kühne, menschenverachtende Mutmaßungen angestellt, nur um ihm den Start in Limburg möglichst schwer zu machen. Das sind nicht nur üble, sondern hämische Nachreden.
Neider gibt es offenbar wie Sand am Meer, die offenbar alle gern Bischof von Limburg geworden wären. Sie kamen halt nicht zum Zuge.
Dass aber auch dem früheren Weihbischof zu Münster Freundschaften aus dieser Zeit vorgeworfen werden, erinnert doch stark an Vorstufen stalinistischer Methoden.
Ist das bei Katholiken so üblich…?
Dienstag, 22. Januar 2008 19:12
Libertas Ecclesiae: Misskredit
Natürlich wird man T.-v. E. nicht (nur) über Vorgrimlers Biographie definieren können, aber wenn jemand
den neuen Bischof von Limburg in Misskredit bringt, dann ist es doch Vorgrimler selbst, der in schonungsloser
Offenheit von dieser (durchaus fragwürdigen) Freundschaft berichtet.
T.-v. E. wurde 2004 zum Weihbischof in Münster geweiht, das Buch Vorgrimlers erschien 2006.
T.-v. E. wurde 2004 zum Weihbischof in Münster geweiht, das Buch Vorgrimlers erschien 2006.
Dienstag, 22. Januar 2008 18:59
juergen: Wie auch immer…
…man das Verhältnis von Vorgrimmler zu T.v.E. bewertet – das ist eigentlich egal.
Hier auf dieser Seite, werden doch nur Gründe gesucht und notfalls konstruiert, um den neuen Bischof in irgendeiner Form in Misskredit zu bringen.
Interessant ist doch wohl auch, daß man zwar Vorgrimmler zitiert, aber gänzlich zu dem schweigt, was T.v.E. etwa in dem vor der Übertragung der Amtseinführung gesendeten Interview gesagt hat…
Hier auf dieser Seite, werden doch nur Gründe gesucht und notfalls konstruiert, um den neuen Bischof in irgendeiner Form in Misskredit zu bringen.
Interessant ist doch wohl auch, daß man zwar Vorgrimmler zitiert, aber gänzlich zu dem schweigt, was T.v.E. etwa in dem vor der Übertragung der Amtseinführung gesendeten Interview gesagt hat…
Dienstag, 22. Januar 2008 18:52
Libertas Ecclesiae: Freundschaft
Auch wenn man das lediglich aus der Perspektive Vorgrimlers sieht, Fakt scheint doch zu sein, dass sich T-v. E. während seiner Kaplanszeit in Altenberge mit Vorgrimler und Loersch angefreundet hatte. Und kann diese Freundschaft nicht auch gewisse Rückschlüsse zulassen? „Sag mir, wer deine Freunde sind, und ich sage dir, wer du bist.“
Dienstag, 22. Januar 2008 18:49
maliems: das haste
schon recht.
wann ist eigtl. vorgrimmlers buch erschienen und wann ist tve zum bischof ernannt worden? vielleicht ist es wirklich nur ein zufall und vorgrimmler will etwas angeben.
wann ist eigtl. vorgrimmlers buch erschienen und wann ist tve zum bischof ernannt worden? vielleicht ist es wirklich nur ein zufall und vorgrimmler will etwas angeben.
Dienstag, 22. Januar 2008 18:30
jeremy: maliems
Man sieht das doch aber lediglich aus der Perspektive Vorgrimlers.
Dienstag, 22. Januar 2008 18:29
maliems: auf den neubischof
selbst kann man keine schlüsse ziehen, wohl aber sieht man, wie bischöfe gemacht werden.
Dienstag, 22. Januar 2008 18:27
jeremy: in der Perspektive Vorgrimlers
Es ist interessant zu verfolgen, wie in der Perspektive Vorgrimlers der Einfluss Loerschs auf diesen –
und damit meint er S. E. Reinhard Lettmann, Bischoff von Münster zunehmend steigt (250) und sich dieser
Vorgrimler gegenüber immer devoter verhält: usw, usw, usw.
Es mag darauf hingewiesen werden, dass der zitierte Kommentar hier auf die Perspektive Vorgrimlersbezieht; bzw. auf das, womit dieser sich in seiner – im übrigen verrissenen – Biographie aufspielen will.
Daraus Rückschlüsse auf die Historie des neuen Bischofs von Limburg zu ziehen, erscheint mir billig.
Es mag darauf hingewiesen werden, dass der zitierte Kommentar hier auf die Perspektive Vorgrimlersbezieht; bzw. auf das, womit dieser sich in seiner – im übrigen verrissenen – Biographie aufspielen will.
Daraus Rückschlüsse auf die Historie des neuen Bischofs von Limburg zu ziehen, erscheint mir billig.
Dienstag, 22. Januar 2008 14:56
Libertas Ecclesiae: Der Einfluss Sigrid Loerschs
All seine Energie setzt Vorgrimler dafür ein, ihr dort, wo er Einfluss hat – besonders an der Universität
Münster – entsprechende Arbeitsstellen und einen nicht unerheblichen Einfluss zu verschaffen. Wo dies
nicht sofort gelingt, droht er den zuständigen Stellen einen „Konkordatsfall zu schaffen“ (229); d.h.
konkret: den Zölibat öffentlich zu brechen und Loersch zu heiraten, dabei aber trotzdem seine gut dotierte
Stelle als Universitätsprofessor zu behalten … dass dies nicht überall gut ankommt, ist verständlich:
immer wieder muss bei den Professoren der Universität der Eindruck einer persönlichen Klüngelei entstanden
sein, der sie sich lange erfolgreich widersetzten (237).
Die Person Lettmanns kann dann aber doch im Hinblick auf diese Lage einiges verändern: Er scheint vom Charisma Loerschs ebenfalls sehr angetan, was gleichzeitig natürlich das Verhältnis zu Vorgrimler deutlich verbessert (240-241). Es ist interessant zu verfolgen, wie in der Perspektive Vorgrimlers der Einfluss Loerschs auf diesen zunehmend steigt (250) und sich dieser Vorgrimler gegenüber immer devoter verhält: Sie sorgt dafür, dass der mit den beiden befreundete Franz-Peter Tebartz-van-Elst den vom Bischof finanzierten Lehrauftrag für Homiletik an der Universität Münster erhält, was den ersten entscheidenden Schritt zu seinem heutigen Amt darstellt (242).
http://www.kath.net/detail.php?id=15041
Die Person Lettmanns kann dann aber doch im Hinblick auf diese Lage einiges verändern: Er scheint vom Charisma Loerschs ebenfalls sehr angetan, was gleichzeitig natürlich das Verhältnis zu Vorgrimler deutlich verbessert (240-241). Es ist interessant zu verfolgen, wie in der Perspektive Vorgrimlers der Einfluss Loerschs auf diesen zunehmend steigt (250) und sich dieser Vorgrimler gegenüber immer devoter verhält: Sie sorgt dafür, dass der mit den beiden befreundete Franz-Peter Tebartz-van-Elst den vom Bischof finanzierten Lehrauftrag für Homiletik an der Universität Münster erhält, was den ersten entscheidenden Schritt zu seinem heutigen Amt darstellt (242).
http://www.kath.net/detail.php?id=15041
Dienstag, 22. Januar 2008 14:45
maliems: peinlich für den neuen bischof,
dass vorgrimmler seinen striptease mit namen des neubischofs füllt.
peinlich, wie bischöfe gemacht werden.
peinlich, wie bischöfe gemacht werden.
Dienstag, 22. Januar 2008 13:17
LandorganistII: Genau das,
was dieser Seminarist da betreibt, nämlich mit Dreck auf den neuen Bischof von Limburg zum schmeißen,
lag in der Intention des zweiten apokryphen Artikels. Ja, man kennt seine Pappenheimer.
Vielleicht hat der Seminarist das Seminar belegt: „Wie schmeiße ich mit Fäkalien, ohne mich selber zuzusauen?“ Nun, er hat das Lernziel sicher nicht erreicht. Gut, dass das Internet noch keine Gerüche überträgt, sonst müsste er wohl in den isolierten Bereich.
Vielleicht hat der Seminarist das Seminar belegt: „Wie schmeiße ich mit Fäkalien, ohne mich selber zuzusauen?“ Nun, er hat das Lernziel sicher nicht erreicht. Gut, dass das Internet noch keine Gerüche überträgt, sonst müsste er wohl in den isolierten Bereich.
Dienstag, 22. Januar 2008 13:17
Regina 1961: @seminarist
Im nachplappern von Generalvikariatstratsch scheinen Sie ja eine ganz besondere Nummer zu sein. Daß Mama
Geis das vielleicht gar nicht so ernst gemeint haben könnte geht in ihr hoffentlich noch entwicklungsfähiges
Gehirn rein. Mit diesem Generalvikar ist gar nicht so schlecht „Kirschen essen“ wie Sie hier suggerieren
wollen. Es gibt da wesentlich schwierigere Persönlichkeiten!
Regina1961
Regina1961
Dienstag, 22. Januar 2008 12:43
RRR: @ Seminarist
Erst ein Tag im Amt und schon der erste Griff ins Klo. Hauptsache Mama Geis hat ihre Freude, auch wenn
sie in den Gängen des Ordinariats eigentlich den Bischofsstuhl für ihren Günter reklamiert hatte.
Nun, Sie arroganter Flegel, ob Sie es glauben oder nicht: Aber es besteht die Denkmöglichkeit, dass der neue Bischof den Generalvikar einfach deswegen beibehält, weil er ihn für den Geeignetsten hält. Was allerdings voraussetzt, dass man dem Bischof zunächst einmal gute Absichten unterstellt, was offenbar mit Ihrem christlichen Selbstverständnis unvereinbar ist.
Merke: Nach dem Maß, mit dem ihr messt, werdet auch ihr gemessen werden.
Nun, Sie arroganter Flegel, ob Sie es glauben oder nicht: Aber es besteht die Denkmöglichkeit, dass der neue Bischof den Generalvikar einfach deswegen beibehält, weil er ihn für den Geeignetsten hält. Was allerdings voraussetzt, dass man dem Bischof zunächst einmal gute Absichten unterstellt, was offenbar mit Ihrem christlichen Selbstverständnis unvereinbar ist.
Merke: Nach dem Maß, mit dem ihr messt, werdet auch ihr gemessen werden.
Dienstag, 22. Januar 2008 12:39
Regina 1961: Schon wieder…
…mit Dreck schmeißen auf einen Bischof, nur weil er im Dunstkreis Vorgrimlers war? Die Welt ist eben
klein!
Regina1961
Regina1961
Dienstag, 22. Januar 2008 12:20
Libertas Ecclesiae: „Ein Segen für Herbert“ – Ein merkwürdiges Dreigestirn
Sollte mit Franz-Peter das merkwürdige Dreigestirn zum absurden Qurtett ausgeweitet worden sein?
Für Außenstehende zur Lektüre empfohlen:
http://www.kath.net/detail.php?id=15041
Für Außenstehende zur Lektüre empfohlen:
http://www.kath.net/detail.php?id=15041
Dienstag, 22. Januar 2008 10:46
ExBochumer †: Es waren zwei Personalentscheidungen,
die der neue Bischof von Limburg traf:
Auch der Offizial wird sein Amt behalten.
Auch der Offizial wird sein Amt behalten.
Dienstag, 22. Januar 2008 10:07
Seminarist: Fängt ja gut an!
Bei der Messe gab der neue Bischof die erste Personalentscheidung bekannt. Er wird den schon 1993 von
Bischof Franz Kamphaus eingesetzten Generalvikar Günter Geis übernehmen.
Erst ein Tag im Amt und schon der erste Griff ins Klo. Hauptsache Mama Geis hat ihre Freude, auch wenn sie in den Gängen des Ordinariats eigentlich den Bischofsstuhl für ihren Günter reklamiert hatte.
Erst ein Tag im Amt und schon der erste Griff ins Klo. Hauptsache Mama Geis hat ihre Freude, auch wenn sie in den Gängen des Ordinariats eigentlich den Bischofsstuhl für ihren Günter reklamiert hatte.
Dienstag, 22. Januar 2008 09:26
Regina 1961: @landi2
Besonders beim 2. Beitrag ist an höhere Einsicht gefordert. Nix versteh. Oder hat der neue Bischof es twa gewagt, mit Vorgrimmler bekannt zu sein. Noch so einer aus dem Dunstkreis von Karl Rahner
Dienstag, 22. Januar 2008 08:09
LandorganistII: Aha, zwei Meldungen über den Bischof v. Limburg
Ein Schelm, wer böses dabei denkt!
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





