kreuzmeldungen
Blick nach Osten + Er sieht jung aus + Gerader Weg in den Untergang + Horrorszenario + Gute Freunde
Blick nach Osten
Vatikan. Der orthodoxe Patriarch von Moskau und ganz Rußland ist zur Eröffnung des Paulusjahres im Juni nach Rom eingeladen. Das erklärte der Heilige Stuhl gestern Montag. Der Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, Walter Kardinal Kasper, hat auch andere Vertreter christlicher Konfessionen in die Ewige Stadt gebeten – unter anderen den orthodoxen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomäus I.
Er sieht jung aus
Deutschland. Am Sonntag wurde der neue Bischof von Limburg, Mons. Franz-Peter Tebartz-van Elst, in sein Amt eingeführt. Über tausend Ehrengäste waren geladen, 2.000 Gläubige waren beim Pontifikalamt dabei. Die Lokalzeitung ‘Nassauer Tagblatt’ berichtete über den Eindruck von Benedikt Hardis (8). Der Bube hat gemerkt, daß „viele Bischöfe alt sind“, aber Mons. Tebartz-van Elst „so jung aussieht“. Bei der Messe gab der neue Bischof die erste Personalentscheidung bekannt. Er wird den schon 1993 von Bischof Franz Kamphaus eingesetzten Generalvikar Günter Geis übernehmen.
Gerader Weg in den Untergang
Österreich. Der russisch-orthodoxe Bischof Hilarion Alfeyev von Wien fürchtet nicht einen starken Islam, sondern ein schwaches Christentum. Das erklärte er bei einem Gottesdienst des Ökumenischen Rats in Wien zur Gebetswoche für die Einheit der Christen. Wenn christliche Gemeinschaften eine Revision der theologischen oder moralischen Lehre des Christentums anstrebten, um sie moderner oder angepaßter zu machen, so sei dies der „gerade Weg in den geistlichen Untergang“.
Horrorszenario
Deutschland. Die Meldung über drei geklonten Menschen stößt in Deutschland auf Empörung. Der sozialdemokratische Bioethikexperte Wolfgang Wodarg nannte die Forschungsergebnisse ethisch bedenklich: „Das Klonen von Menschen ist ein Horrorszenario“, sagte er der ‘Berliner Zeitung’. Der sozialdemokratische Bundestagsabgeordneter René Röspel warnt vor einer „unverantwortlichen Grenzüberschreitung“. Er sprach mit der ‘Frankfurter Rundschau’. Forscher, die Klonen wollen, bezeichnet Röspel als „Irre“.
Gute Freunde
„Durch die atmosphärischen Verbesserungen ändert sich auch die Akzeptanz meiner Person im Münsteraner Klerus. Der Pfarrer meines Wohnortes Altenberge muß 1985 einen mehrwöchigen Kuraufenthalt beginnen. Die Pfarrei wird seither von Kaplan Franz-Peter Tebartz-van Elst verwaltet. Im Unterschied zu seinem Chef besucht er Sigrid und mich. Wir werden gute Freunde. Es ist eine Selbstverständlichkeit, daß ich ihm bei den Gottesdiensten helfe. Wir unternehmen gemeinsam mit ihm Fußwallfahrten nach Telgte und Fahrten in seine niederrheinische Heimat. Nach seiner Kur zurückgekommen willigt der Pfarrer darin ein, ohne daß wir Freunde würden. Sigrid spricht mehrfach mit Bischof Lettmann über die guten Eigenschaften von ‘Franz’. Sie ist daran beteiligt, daß er den vom Bischof finanzierten Lehrauftrag für Homiletik (Predigtkunde) an unserer Fakultät bekommt, in Theologie promovieren und sich für Pastoraltheologie habilitieren kann. Später ist er kurze Zeit Professor für Pastoraltheologie in Passau, ehe er zum Weihbischof von Münster ernannt wird.“
Aus „Theologie ist Biographie. Erinnerungen und Notizen“, Seite 242, von Herbert Vorgrimler. Aschendorff-Verlag Münster 2006.
Vatikan. Der orthodoxe Patriarch von Moskau und ganz Rußland ist zur Eröffnung des Paulusjahres im Juni nach Rom eingeladen. Das erklärte der Heilige Stuhl gestern Montag. Der Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, Walter Kardinal Kasper, hat auch andere Vertreter christlicher Konfessionen in die Ewige Stadt gebeten – unter anderen den orthodoxen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomäus I.
Er sieht jung aus
Deutschland. Am Sonntag wurde der neue Bischof von Limburg, Mons. Franz-Peter Tebartz-van Elst, in sein Amt eingeführt. Über tausend Ehrengäste waren geladen, 2.000 Gläubige waren beim Pontifikalamt dabei. Die Lokalzeitung ‘Nassauer Tagblatt’ berichtete über den Eindruck von Benedikt Hardis (8). Der Bube hat gemerkt, daß „viele Bischöfe alt sind“, aber Mons. Tebartz-van Elst „so jung aussieht“. Bei der Messe gab der neue Bischof die erste Personalentscheidung bekannt. Er wird den schon 1993 von Bischof Franz Kamphaus eingesetzten Generalvikar Günter Geis übernehmen.
Gerader Weg in den Untergang
Österreich. Der russisch-orthodoxe Bischof Hilarion Alfeyev von Wien fürchtet nicht einen starken Islam, sondern ein schwaches Christentum. Das erklärte er bei einem Gottesdienst des Ökumenischen Rats in Wien zur Gebetswoche für die Einheit der Christen. Wenn christliche Gemeinschaften eine Revision der theologischen oder moralischen Lehre des Christentums anstrebten, um sie moderner oder angepaßter zu machen, so sei dies der „gerade Weg in den geistlichen Untergang“.
Horrorszenario
Deutschland. Die Meldung über drei geklonten Menschen stößt in Deutschland auf Empörung. Der sozialdemokratische Bioethikexperte Wolfgang Wodarg nannte die Forschungsergebnisse ethisch bedenklich: „Das Klonen von Menschen ist ein Horrorszenario“, sagte er der ‘Berliner Zeitung’. Der sozialdemokratische Bundestagsabgeordneter René Röspel warnt vor einer „unverantwortlichen Grenzüberschreitung“. Er sprach mit der ‘Frankfurter Rundschau’. Forscher, die Klonen wollen, bezeichnet Röspel als „Irre“.
Gute Freunde
„Durch die atmosphärischen Verbesserungen ändert sich auch die Akzeptanz meiner Person im Münsteraner Klerus. Der Pfarrer meines Wohnortes Altenberge muß 1985 einen mehrwöchigen Kuraufenthalt beginnen. Die Pfarrei wird seither von Kaplan Franz-Peter Tebartz-van Elst verwaltet. Im Unterschied zu seinem Chef besucht er Sigrid und mich. Wir werden gute Freunde. Es ist eine Selbstverständlichkeit, daß ich ihm bei den Gottesdiensten helfe. Wir unternehmen gemeinsam mit ihm Fußwallfahrten nach Telgte und Fahrten in seine niederrheinische Heimat. Nach seiner Kur zurückgekommen willigt der Pfarrer darin ein, ohne daß wir Freunde würden. Sigrid spricht mehrfach mit Bischof Lettmann über die guten Eigenschaften von ‘Franz’. Sie ist daran beteiligt, daß er den vom Bischof finanzierten Lehrauftrag für Homiletik (Predigtkunde) an unserer Fakultät bekommt, in Theologie promovieren und sich für Pastoraltheologie habilitieren kann. Später ist er kurze Zeit Professor für Pastoraltheologie in Passau, ehe er zum Weihbischof von Münster ernannt wird.“
Aus „Theologie ist Biographie. Erinnerungen und Notizen“, Seite 242, von Herbert Vorgrimler. Aschendorff-Verlag Münster 2006.
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Donnerstag, 24. Januar 2008 16:25
Libertas Ecclesiae: Thema verfehlt
Benedikt schrieb: Wer sich über den neuen Bischof von Limburg informieren wollte, der hätte das Interview
im Fernsehen gucken müssen, das vor der Übertragung der Messe nochmals ausgestrahlt wurde. Anschließend
wäre man sicher nicht zu dem Schluss gekommen, dass er auf der Linie Vorgrimlers liegt, schon wegen seiner
ganz entschiedenen Verteidigung des Zölibats nicht (war natürlich wieder die Gretchenfrage des völlig
inkompetenten Redakteurs).
Jetzt liegen Sie aber völlig daneben: Hier ist nicht irgendein völlig inkompetenter kreuz.net-Redakteur zu dem Schluss gekommen, dass T.-v. E. auf der Linie Vorgrimlers liege, kreuz.net hat lediglich einen Auszug aus Vorgrimlers Lebenserinnerungen (S. 242) zitiert – nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Es mag ja sein, dass T.-v. E. nicht auf der Linie Vorgrimlers liegt, aber warum bezeichnet ihn dieser dann als einen „guten Freund“, dessen Karriere sozusagen durch den Einfluss „Sigrids“ bei Bischof Lettamann entscheidend geebnet wurde? Man wird ja noch Fragen stellen dürfen.
Jetzt liegen Sie aber völlig daneben: Hier ist nicht irgendein völlig inkompetenter kreuz.net-Redakteur zu dem Schluss gekommen, dass T.-v. E. auf der Linie Vorgrimlers liege, kreuz.net hat lediglich einen Auszug aus Vorgrimlers Lebenserinnerungen (S. 242) zitiert – nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Es mag ja sein, dass T.-v. E. nicht auf der Linie Vorgrimlers liegt, aber warum bezeichnet ihn dieser dann als einen „guten Freund“, dessen Karriere sozusagen durch den Einfluss „Sigrids“ bei Bischof Lettamann entscheidend geebnet wurde? Man wird ja noch Fragen stellen dürfen.
Mittwoch, 23. Januar 2008 12:07
Regina 1961: @kokke
Nein, mein Lieber, ich bin hier doch nicht beleidigend und ausfallend (wie Sie so oft…) Ich habe nur
der Hoffnung Ausdruck gegeben, daß Forumsteilnehmer „seminarist“ ein Gehirn besitzt, das hoffentlich
noch entwicklungsfähig ist. So viel Dummheit im Nachplappern von irgendeinem Tratsch geht schon über
in ein Niveau, das weit unter dem Begriff Dummheit liegt. Vielleicht eröffnet die Bild-Zeitung hier bald
einen Bild-kreuz.net Thread. Ich werde seminarist dann als Redakteur vorschlagen. Sie vielleicht als Stellvertreter.
Regina1961
Regina1961
Mittwoch, 23. Januar 2008 11:46
Benedikt: @ Maliems
selbst kann man keine schlüsse ziehen, wohl aber sieht man, wie bischöfe gemacht werden.
Wieso Bischöfe? Es ging um die Erteilung eines Lehrauftrags. Wie haben Sie sich denn das vorgestellt, wie das abläuft? Es dürfte regelmäßig so sein, dass die Professoren irgendwen empfehlen. Der Bischof kann schließlich nicht auch noch sämtliche Kandidaten im Blickfeld behalten, die dafür in Frage kommen. Und Weihbischof wird man aufgrund einer vom Ortsbischof nach Rom gesandten Liste. Logisch, dass da Wunschkandidaten des Ortsbischofs draufstehen, würden Sie das anders machen? Haben Sie einen besseren Vorschlag für die Auswahl von Kandidaten?
Wer sich über den neuen Bischof von Limburg informieren wollte, der hätte das Interview im Fernsehen gucken müssen, das vor der Übertragung der Messe nochmals ausgestrahlt wurde. Anschließend wäre man sicher nicht zu dem Schluss gekommen, dass er auf der Linie Vorgrimlers liegt, schon wegen seiner ganz entschiedenen Verteidigung des Zölibats nicht (war natürlich wieder die Gretchenfrage des völlig inkompetenten Redakteurs).
Wieso Bischöfe? Es ging um die Erteilung eines Lehrauftrags. Wie haben Sie sich denn das vorgestellt, wie das abläuft? Es dürfte regelmäßig so sein, dass die Professoren irgendwen empfehlen. Der Bischof kann schließlich nicht auch noch sämtliche Kandidaten im Blickfeld behalten, die dafür in Frage kommen. Und Weihbischof wird man aufgrund einer vom Ortsbischof nach Rom gesandten Liste. Logisch, dass da Wunschkandidaten des Ortsbischofs draufstehen, würden Sie das anders machen? Haben Sie einen besseren Vorschlag für die Auswahl von Kandidaten?
Wer sich über den neuen Bischof von Limburg informieren wollte, der hätte das Interview im Fernsehen gucken müssen, das vor der Übertragung der Messe nochmals ausgestrahlt wurde. Anschließend wäre man sicher nicht zu dem Schluss gekommen, dass er auf der Linie Vorgrimlers liegt, schon wegen seiner ganz entschiedenen Verteidigung des Zölibats nicht (war natürlich wieder die Gretchenfrage des völlig inkompetenten Redakteurs).
Mittwoch, 23. Januar 2008 11:43
Aleph: Libertas Ecclesiae
Aber es ist nicht kreuz.net oder jemand anderes gewesen, die diese Dinge einfach so „erfunden“ haben.
Warum soll es verwerflich sein, über die von Vorgrimler vorgetragenen Sachverhalte zu diskutieren?
Begeistert habe ich die autobografischen Darstellungen von Dr. Herbert Vorgrimler in „Theologie ist Biografie“ gelesen. Er ist offen, spricht darin Dinge an, die man unter normalen Umständen nicht in der Biografie eines Theologen vermuten würde. Aber genau das machte sie für mich lesenswert.
Jetzt aber dieses offene Bekenntnis gegen ihn zu verwenden, halte ich für wenig glücklich. Es sind Erinnerungen und Eindrücke von Situationen, die nicht wieder nachzustellen sind. Schon deshalb sollte man nicht darauf starren wie das Kaninchen auf die Schlange, wenn man sich an einer Textpassage stören sollte.
Mir hat die Lektüre der Vorgrimler-Biografie gezeigt, dass ein versierter Theologe sehr wohl auch eine menschliche Seite haben kann, die ihn über den Lehrstuhl hinaus sympathisch macht. Wie ich auch schon die beiden Küng-Bände mit viel Genuss und Belehrung gelesen habe.
Es ist meiner Ansicht nach schon wichtig, dass Einblicke in die alltäglichen Abläufe der Fakultäten auf diese Weise vermittelt werden. Das ist interessant, um nicht dem Bild von den heilen Welten gerade in theologischen Fakultäten zu erliegen.
Deshalb kann ich nicht nachvollziehen, warum diese Biografie auch gegen den neuen Limburger Bischof herhalten muss, nur weil er zu Dr. Vorgrimlers Freundeskreis gehört.
Begeistert habe ich die autobografischen Darstellungen von Dr. Herbert Vorgrimler in „Theologie ist Biografie“ gelesen. Er ist offen, spricht darin Dinge an, die man unter normalen Umständen nicht in der Biografie eines Theologen vermuten würde. Aber genau das machte sie für mich lesenswert.
Jetzt aber dieses offene Bekenntnis gegen ihn zu verwenden, halte ich für wenig glücklich. Es sind Erinnerungen und Eindrücke von Situationen, die nicht wieder nachzustellen sind. Schon deshalb sollte man nicht darauf starren wie das Kaninchen auf die Schlange, wenn man sich an einer Textpassage stören sollte.
Mir hat die Lektüre der Vorgrimler-Biografie gezeigt, dass ein versierter Theologe sehr wohl auch eine menschliche Seite haben kann, die ihn über den Lehrstuhl hinaus sympathisch macht. Wie ich auch schon die beiden Küng-Bände mit viel Genuss und Belehrung gelesen habe.
Es ist meiner Ansicht nach schon wichtig, dass Einblicke in die alltäglichen Abläufe der Fakultäten auf diese Weise vermittelt werden. Das ist interessant, um nicht dem Bild von den heilen Welten gerade in theologischen Fakultäten zu erliegen.
Deshalb kann ich nicht nachvollziehen, warum diese Biografie auch gegen den neuen Limburger Bischof herhalten muss, nur weil er zu Dr. Vorgrimlers Freundeskreis gehört.
Mittwoch, 23. Januar 2008 10:40
Strepto von Kokke: @Homcat
Aber das geht zu weit, dafür ist der Horizont zu weit weg…
Umsomehr erfüllt die hier Anwesenden mit grösster Dankbarkeit Ihre Gegenwart, die uns staunend den Horizont ein wenig näher zu bringen versucht.
Sie sind ein echter Kandidat für den goldenen „Colon-Transversum-Orden“ den kreuz.net jährlich einmal verleiht.
Umsomehr erfüllt die hier Anwesenden mit grösster Dankbarkeit Ihre Gegenwart, die uns staunend den Horizont ein wenig näher zu bringen versucht.
Sie sind ein echter Kandidat für den goldenen „Colon-Transversum-Orden“ den kreuz.net jährlich einmal verleiht.
Mittwoch, 23. Januar 2008 10:30
HomCat: Horrorszenario
Ohjee, die Wissenschafts-Katholiken schlagen wieder zu… Unwissend, dumm und einfach nur zum Totlachen.
So eine fehlende Intelligenz kommt scheinbar nur hier vor…
Wo ist das Problem, wenn man erforscht, ob sich aus einer Hautzelle die selbe wieder unabhängig von einander entwickelt?
Es wurden hier doch keine Menschen geklont! Was soll der Mist-Bericht hier schon wieder? Klonen bedeutet: Man gibt eine Zelle, die dann im Reagenzglas wächst und in 9 Monaten der selbe Mensch ist.
Wenn ich morgens unter der Dusche einen rauhen Waschhandschuh benutze, dann reibe ich Tausende Hautzellen ab, die in den Gulli verschwinden. Also kann ich doch eine Hautzelle nehmen und versuchen sie zu züchten…
Zudem geht es hier um 70 Zellen nach der 6. Teilung. Ein Mensch besitzt unwesentlich mehr Zellen, nämlich ca. 100 BILLIONEN. 70 Zellen kann man nicht mal mit dem bloßen Auge erkennen.
Die Wissenschaft wird in 100 Jahren noch nicht rausgefunden haben, wie ein Mensch entsteht. So einfach was zusammenrühren und dann hüpft ein Mensch aus dem Glas… Wenn das so einfach wäre, dann hätte man es schon längst getan.
Bei solchen Forschungen geht es darum den Körper zu verstehen und eventuell die Haut eines Menschen zu züchten, damit zB Verbrannte eine neue Haut aus Ihrer eigenen bekommen können.
Aber das geht zu weit, dafür ist der Horizont zu weit weg…
Wo ist das Problem, wenn man erforscht, ob sich aus einer Hautzelle die selbe wieder unabhängig von einander entwickelt?
Es wurden hier doch keine Menschen geklont! Was soll der Mist-Bericht hier schon wieder? Klonen bedeutet: Man gibt eine Zelle, die dann im Reagenzglas wächst und in 9 Monaten der selbe Mensch ist.
Wenn ich morgens unter der Dusche einen rauhen Waschhandschuh benutze, dann reibe ich Tausende Hautzellen ab, die in den Gulli verschwinden. Also kann ich doch eine Hautzelle nehmen und versuchen sie zu züchten…
Zudem geht es hier um 70 Zellen nach der 6. Teilung. Ein Mensch besitzt unwesentlich mehr Zellen, nämlich ca. 100 BILLIONEN. 70 Zellen kann man nicht mal mit dem bloßen Auge erkennen.
Die Wissenschaft wird in 100 Jahren noch nicht rausgefunden haben, wie ein Mensch entsteht. So einfach was zusammenrühren und dann hüpft ein Mensch aus dem Glas… Wenn das so einfach wäre, dann hätte man es schon längst getan.
Bei solchen Forschungen geht es darum den Körper zu verstehen und eventuell die Haut eines Menschen zu züchten, damit zB Verbrannte eine neue Haut aus Ihrer eigenen bekommen können.
Aber das geht zu weit, dafür ist der Horizont zu weit weg…
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