„Der Satz ist gefährlich, ja fast diabolisch, mit Kirche meine ich hier: katholisch.“ Die Rede von Gloria, Fürstin von Thurn und Taxis, bei der Verleihung des Ordens wider den tierischen Ernst in Aachen.
Mittwoch, 2. April 2008 21:42
Marcelus: @GerdEric: Sie kann ja nichts für ihren Reichtum
Wenigstens hat sie so alle sozialen Schichten kennengelernt, und kann so ihre Stellung nützen, um sich sozial zu engagieren, z.B. in der SPD.
Mittwoch, 2. April 2008 12:08
GerdEric: Gloria
Eine Adlige ohne Adel, aber eine Edelpunkerin, ohne soziale Not, einfach dem Überfluss ergeben.
Mittwoch, 30. Januar 2008 23:42
Gotthard: @HvO …
immer diese unselige Fixierung auf die Naturwissenschaften.
wenn Du keine Ahnung und keinen Zugang zu den Naturwissenschaften hast, ist das dein ganz persönliches Manko. Das macht Dich nicht sympathisch…
Ich mag Chemie …
wenn Du keine Ahnung und keinen Zugang zu den Naturwissenschaften hast, ist das dein ganz persönliches Manko. Das macht Dich nicht sympathisch…
Ich mag Chemie …
Mittwoch, 30. Januar 2008 23:38
Jörg Guttenberger, Köln: HeirichvonOfterdingen: Experimente
Ich verstehe Ihre Abwertung der Naturwissenschaften nicht! Jede Disziplin hat ihre eigene Arbeitsweise, so Natur- und Rechtswissenschaft, Theologie, Philosophie u. a… Was beanstanden Sie?
Sonntag, 27. Januar 2008 20:37
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Jörg Guttenberger,
Wir sind hier zumindest an der Grenze oder vielleicht schon voll im Bereich der Transzendenz, die aus
den genannten Gründen (Stichwort Experimente!) wissenschaftlicher Forschung unzugänglich ist.
… tja immer diese ominösen Experimente. Oder um es anders zu sagen: immer diese unselige Fixierung auf die Naturwissenschaften. Die meisten Wissenschaften kommen ohne Experimente aus.
… tja immer diese ominösen Experimente. Oder um es anders zu sagen: immer diese unselige Fixierung auf die Naturwissenschaften. Die meisten Wissenschaften kommen ohne Experimente aus.
Samstag, 26. Januar 2008 23:01
Jörg Guttenberger, Köln: HeinrichvonOfterdingen: Beweiskraft
Fehlenden wissenschaftlich zwingenden Beweis habe ich zuletzt ausdrücklich zugegeben und stimme Ihren
Ausführungen daher uneingeschränkt zu.
Wir sind hier zumindest an der Grenze oder vielleicht schon voll im Bereich der Transzendenz, die aus den genannten Gründen (Stichwort Experimente!) wissenschaftlicher Forschung unzugänglich ist. Selbst Gott können wir wissenschaftlich nicht zwingend beweisen. Da Gott – das ist jedenfalls unumstrittenes christliches Glaubensgut – allmächtig ist, hätte er sich durchaus einer solchen Beweisführung öffnen können. Da er dies nicht getan hat, müssen wir m. E. zwingend davon ausgehen, daß er auch nicht wollte. Was will er uns damit sagen?
Gott ist laut 1 Joh. 4, 16b die Liebe und will in Liebe erkannt werden. Wer Gott in Liebe erkennt, erkennt ihn in der Wissenschaft und in der ganzen Schöpfung. Liebe setzt aber Freiheit voraus. Erzwungene Liebe gibt es nicht. Wenn Gott aber nicht zwingt, so zwingt er uns auch nicht in die katholische Kirche, auch hier gilt verantwortungsbewußte Freiheit. U a. so ist die Erklärung von VATII über die Religionsfreiheit erklärbar.
Wir sind hier zumindest an der Grenze oder vielleicht schon voll im Bereich der Transzendenz, die aus den genannten Gründen (Stichwort Experimente!) wissenschaftlicher Forschung unzugänglich ist. Selbst Gott können wir wissenschaftlich nicht zwingend beweisen. Da Gott – das ist jedenfalls unumstrittenes christliches Glaubensgut – allmächtig ist, hätte er sich durchaus einer solchen Beweisführung öffnen können. Da er dies nicht getan hat, müssen wir m. E. zwingend davon ausgehen, daß er auch nicht wollte. Was will er uns damit sagen?
Gott ist laut 1 Joh. 4, 16b die Liebe und will in Liebe erkannt werden. Wer Gott in Liebe erkennt, erkennt ihn in der Wissenschaft und in der ganzen Schöpfung. Liebe setzt aber Freiheit voraus. Erzwungene Liebe gibt es nicht. Wenn Gott aber nicht zwingt, so zwingt er uns auch nicht in die katholische Kirche, auch hier gilt verantwortungsbewußte Freiheit. U a. so ist die Erklärung von VATII über die Religionsfreiheit erklärbar.
Samstag, 26. Januar 2008 21:56
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Jörg Guttenberger,
Ein Blinder wurde von einem Auto überfahren und war anschließend klinisch tot. Der Autofahrer hat Fahrerflucht
begangen. Der klinisch Tote wurde erfolgreich widerbelebt und hat anschließend das Autokennzeichen des
Unfallfahrers genannt, dem die Tat gerichtlich nachgewiesen und der daraufhin rechtsskräftig verurteilt
wurde. Wie kommt der klinisch Tote an das Autokennzeichen?… mag ja sein, hat aber diesbezüglich keine
Beweiskraft.
Aus den Berichten von widerbelebten klinisch Toten wissen wir heute deutlich mehr, als noch vor 50 oder 100 Jahren. Da es hier verständlicherweise keine Möglichkeit gibt, solche Fälle durch Versuche nachzvollziehen, kann ein Naturwissenschaftler das ganze Gebiet aus den genannten Gründen von vonvornherein ablehnen. Da stimme ich Ihnen gerne zu.… ebenfalls ohne Beweiskraft, da die Menschen ja nicht tot waren. Wenn Sie an Arme-Seelen-Erscheinungen glauben, dann werden Sie eine hohe Übereinstimmung vieler Aussagen mit der Lehre der katholischen Kirche feststellen.
Aus den Berichten von widerbelebten klinisch Toten wissen wir heute deutlich mehr, als noch vor 50 oder 100 Jahren. Da es hier verständlicherweise keine Möglichkeit gibt, solche Fälle durch Versuche nachzvollziehen, kann ein Naturwissenschaftler das ganze Gebiet aus den genannten Gründen von vonvornherein ablehnen. Da stimme ich Ihnen gerne zu.… ebenfalls ohne Beweiskraft, da die Menschen ja nicht tot waren. Wenn Sie an Arme-Seelen-Erscheinungen glauben, dann werden Sie eine hohe Übereinstimmung vieler Aussagen mit der Lehre der katholischen Kirche feststellen.
Samstag, 26. Januar 2008 21:00
Jörg Guttenberger, Köln: Ultramontanus, Ofterdingen
U.: Florian Geyer hat meine Formulierung bereits – genauso, wie Sie jetzt – völlig zu Recht beanstandet.
Ich habe in meiner Antwort hierzu bereits umformuliert. Soweit unter diesem Gesichtspunkt noch Unklarheiten
oder Meiunungsverschiedenheiten bestehen, lassen Sie es mich bitte wissen.
O.: Wir sind hier in einem zwingender wissenschaftlicher Erkenntnis allenfalls begrenzt zugänglichem Bereich. Denn Naturwissenschaft, um die es hier letztlich geht, lebt vom wiederholbaren Experiment, das es hier verständlicherweise nicht gibt. Aus den Berichten von widerbelebten klinisch Toten wissen wir heute deutlich mehr, als noch vor 50 oder 100 Jahren. Da es hier verständlicherweise keine Möglichkeit gibt, solche Fälle durch Versuche nachzvollziehen, kann ein Naturwissenschaftler das ganze Gebiet aus den genannten Gründen von vonvornherein ablehnen. Da stimme ich Ihnen gerne zu.
An anderer Stelle habe ich von einem Vorgang berichtet, der mir zu Beginn meiner Tätigkeit auf dem Dienstweg zugegangen ist – ich bin pensionierter Mitarbeiter eines nicht unbekannten Versicherungskonzerns –:
Ein Blinder wurde von einem Auto überfahren und war anschließend klinisch tot. Der Autofahrer hat Fahrerflucht begangen. Der klinisch Tote wurde erfolgreich widerbelebt und hat anschließend das Autokennzeichen des Unfallfahrers genannt, dem die Tat gerichtlich nachgewiesen und der daraufhin rechtsskräftig verurteilt wurde. Wie kommt der klinisch Tote an das Autokennzeichen?
O.: Wir sind hier in einem zwingender wissenschaftlicher Erkenntnis allenfalls begrenzt zugänglichem Bereich. Denn Naturwissenschaft, um die es hier letztlich geht, lebt vom wiederholbaren Experiment, das es hier verständlicherweise nicht gibt. Aus den Berichten von widerbelebten klinisch Toten wissen wir heute deutlich mehr, als noch vor 50 oder 100 Jahren. Da es hier verständlicherweise keine Möglichkeit gibt, solche Fälle durch Versuche nachzvollziehen, kann ein Naturwissenschaftler das ganze Gebiet aus den genannten Gründen von vonvornherein ablehnen. Da stimme ich Ihnen gerne zu.
An anderer Stelle habe ich von einem Vorgang berichtet, der mir zu Beginn meiner Tätigkeit auf dem Dienstweg zugegangen ist – ich bin pensionierter Mitarbeiter eines nicht unbekannten Versicherungskonzerns –:
Ein Blinder wurde von einem Auto überfahren und war anschließend klinisch tot. Der Autofahrer hat Fahrerflucht begangen. Der klinisch Tote wurde erfolgreich widerbelebt und hat anschließend das Autokennzeichen des Unfallfahrers genannt, dem die Tat gerichtlich nachgewiesen und der daraufhin rechtsskräftig verurteilt wurde. Wie kommt der klinisch Tote an das Autokennzeichen?
Samstag, 26. Januar 2008 10:08
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Jörg Guttenberger,
Der Glaube an den Limbus geht m. E. davon aus, daß die Seele nach Verlassen des Körpers keine Erkenntnis-
und Entscheidungsmöglichkeiten hat. Mit den sich fortentwickelnden Erkentnissen über die Entwicklung
nach dem Tode wird die genanne Ansicht immer unwahrscheinlicher.
… was meinen Sie mit den den sich fortentwickelnden Erkentnissen über die Entwicklung nach dem Tode. Und wie leiten Sie daraus Erkenntnisse ab, wenn dies keineswegs sicher ist, sondern nur wahrscheinlich.
… was meinen Sie mit den den sich fortentwickelnden Erkentnissen über die Entwicklung nach dem Tode. Und wie leiten Sie daraus Erkenntnisse ab, wenn dies keineswegs sicher ist, sondern nur wahrscheinlich.
Samstag, 26. Januar 2008 02:55
Ultramontanus: @Jörg Guttenberger:
„Gehören Sie etwa zu jenen Fundamentalisten, die behaupten, bei Widerspruch von naturwissenschaftlicher
Erkenntnis und Theologie gelte automatisch die Theologie?“
Das behauptet ein Katholik. Genauer gesagt: Er behauptet, dass es zwischen wahrer Wissenschaft und Glauben keinen Widerspruch geben kann.
Wenn aber tatsächlich ein unauflöslicher Widerspruch zwischen eindutiger wissenschaftlicher Erkenntnis und Glaubenssatz besteht, dann wäre der Glaube widerlegt und aufzugeben. Bei ihrem Beispiel ist leider nichts nachprüfbar, ich kann nämlich in keiner Weise sicher sein, dass der Betreffende tatsächlich blind war etc.
Das behauptet ein Katholik. Genauer gesagt: Er behauptet, dass es zwischen wahrer Wissenschaft und Glauben keinen Widerspruch geben kann.
Wenn aber tatsächlich ein unauflöslicher Widerspruch zwischen eindutiger wissenschaftlicher Erkenntnis und Glaubenssatz besteht, dann wäre der Glaube widerlegt und aufzugeben. Bei ihrem Beispiel ist leider nichts nachprüfbar, ich kann nämlich in keiner Weise sicher sein, dass der Betreffende tatsächlich blind war etc.
Samstag, 26. Januar 2008 01:41
Florian Geyer: aber Huber
in diesem Sinne wars nicht gemeint.
bei uns heißt das eher soviel wie Haderlump und hat keinen ganovistischen Beigeschmack.
holns a bissi Luft !
bei uns heißt das eher soviel wie Haderlump und hat keinen ganovistischen Beigeschmack.
holns a bissi Luft !
Samstag, 26. Januar 2008 01:36
Leblhuber: @Flo Geyer:
wenn etwas nicht stimmt daran sagen sie was genau
Falott
Falott – Kleinkrimineller, Gauner
http://www.ostarrichi.org/…t-514-at-Falott.html
Wenn Sie sich selbst so bezeichnen, ist das Ihre Sache. Sollte das aber in Ihrem obigen Posting nicht Ihre Signatur, sondern eine Invektive sein, haben Sie eine Grenze überschritten, die Sie als halbstarken Krakeeler ausweist.
Falott
Falott – Kleinkrimineller, Gauner
http://www.ostarrichi.org/…t-514-at-Falott.html
Wenn Sie sich selbst so bezeichnen, ist das Ihre Sache. Sollte das aber in Ihrem obigen Posting nicht Ihre Signatur, sondern eine Invektive sein, haben Sie eine Grenze überschritten, die Sie als halbstarken Krakeeler ausweist.
Samstag, 26. Januar 2008 01:15
Florian Geyer: huawa
hab nicht abgeschrieben
wenn etwas nicht stimmt daran sagen sie was genau
Falott
wenn etwas nicht stimmt daran sagen sie was genau
Falott
Samstag, 26. Januar 2008 01:13
Leblhuber: @Flo Geyer:
die Empirier ist das MENSCHICHE global objektivierte Erkennungs und Zurechtfindungssystem.
Wo haben Sie denn das- leider etwas mangelhaft- abgeschrieben??? Her mit der Quelle!!!
Wo haben Sie denn das- leider etwas mangelhaft- abgeschrieben??? Her mit der Quelle!!!
Samstag, 26. Januar 2008 00:58
Florian Geyer: Jörg-
die Empirier ist das MENSCHICHE global objektivierte Erkennungs und Zurechtfindungssystem. Nichtmehr und
nicht weniger. Es ist EIN Erkennungssystem welches nachvollziehbar ist und demnach als einiges zugellasen
ist um Allgemeinaussagen zu formen.
Offenbarungen sind in einer gänzlich anderen übergeordneten Dimension anzusiedeln.
Offenbarungen sind in einer gänzlich anderen übergeordneten Dimension anzusiedeln.
Samstag, 26. Januar 2008 00:48
Jörg Guttenberger, Köln: Florian Geyer: Widerspruch
Gerne stimme ich Ihnen zu und gestehe unscharfe Formulierung ein!
Der Widerspruch besteht nicht zwischen Theologie und Naturwissenschaft, denn beide sind, wie Sie völlig richtig schreiben, göttlichen Ursprungs, sondern zwischen naturwissenschaftlicher und theologischer Erkenntns des Menschen, beruht also auf der Begrenzheit menschlicher Erkenntnisfähigkeit, der der Zugriff auf den göttlichen Urgrund verschlossen ist.
Der Widerspruch besteht nicht zwischen Theologie und Naturwissenschaft, denn beide sind, wie Sie völlig richtig schreiben, göttlichen Ursprungs, sondern zwischen naturwissenschaftlicher und theologischer Erkenntns des Menschen, beruht also auf der Begrenzheit menschlicher Erkenntnisfähigkeit, der der Zugriff auf den göttlichen Urgrund verschlossen ist.
Samstag, 26. Januar 2008 00:33
Florian Geyer: Jörg-
Es gibt keine Widersprüche zwischen ehrlicher naturwissenschftlicher Erkenntnis und richtiger Theologie.
Ein Widerspruch wäre eine Unlogik. Naturgesetze sind göttliche Ordnungsmuster.
Ein atheistische Forscher müßte eigentlich verzweifeln da er Chaos annehmen müsste.
Ein atheistische Forscher müßte eigentlich verzweifeln da er Chaos annehmen müsste.
Samstag, 26. Januar 2008 00:29
Jörg Guttenberger, Köln: Ultramontanus: Limbus
Ein Fall aus der Versicherungspraxis: Fahrerflucht eines KFZs nach Unfall. Der Verletzte, ein Blinder,
war medizinisch tod, wurde aber wiedererweckt und hat – trotz Blindheit! – das Autokennzeichen des Unfallfahrers
genannt, dessen Schuld anschließend gerichtlich nachgewiesen wurde.
Es handelt sich hier um ein Grenzgebiet zwischen Naturwissenschaft und Glaube. Die Lehre der Kirche zu diesem Thema ist nicht imm Sinne Ihrer Ausführungen anathemisiert. Die r.-k. Kirche ist daher für wissenschaftliche Erkenntnisse offen.
Gehören Sie etwa zu jenen Fundamentalisten, die behaupten, bei Widerspruch von naturwissenschaftlicher Erkenntnis und Theologie gelte automatisch die Theologie? Wie stehen Sie dann zu Galilei?
Es handelt sich hier um ein Grenzgebiet zwischen Naturwissenschaft und Glaube. Die Lehre der Kirche zu diesem Thema ist nicht imm Sinne Ihrer Ausführungen anathemisiert. Die r.-k. Kirche ist daher für wissenschaftliche Erkenntnisse offen.
Gehören Sie etwa zu jenen Fundamentalisten, die behaupten, bei Widerspruch von naturwissenschaftlicher Erkenntnis und Theologie gelte automatisch die Theologie? Wie stehen Sie dann zu Galilei?
Samstag, 26. Januar 2008 00:02
Ultramontanus: @Jörg Guttenberger:
„Mit den sich fortentwickelnden Erkentnissen über die Entwicklung nach dem Tode wird die genanne Ansicht
immer unwahrscheinlicher.“
1. Der Glaube kann nicht wissenschaftlichen Überlegungen untergeordnet werden.
2. Es gibt auch keine wie auch immer geartete seriöse wissenschaftliche Erkenntnis über das Befinden von Seelen nach dem Eintritt des biologischen Todes.
3. Der katholische Glaube lehrt, dass mit Eintritt des Todes umgehend das persönliche Gericht folgt.
1. Der Glaube kann nicht wissenschaftlichen Überlegungen untergeordnet werden.
2. Es gibt auch keine wie auch immer geartete seriöse wissenschaftliche Erkenntnis über das Befinden von Seelen nach dem Eintritt des biologischen Todes.
3. Der katholische Glaube lehrt, dass mit Eintritt des Todes umgehend das persönliche Gericht folgt.
Freitag, 25. Januar 2008 23:56
Jörg Guttenberger, Köln: Heinrich von Ofterdingen: Limbus
Das ist mir natürlich vom Religionsunterricht her bekannt.
Meinen Ausführungen liegt dieses Wissen zugrunde. Der Glaube an den Limbus geht m. E. davon aus, daß die Seele nach Verlassen des Körpers keine Erkenntnis- und Entscheidungsmöglichkeiten hat. Mit den sich fortentwickelnden Erkentnissen über die Entwicklung nach dem Tode wird die genanne Ansicht immer unwahrscheinlicher.
Ihre fortgesetzte Anrede mit dem Vornamen läßt auf ganz erhebliche geistige Schwerfälligkeit schließen.
Meinen Ausführungen liegt dieses Wissen zugrunde. Der Glaube an den Limbus geht m. E. davon aus, daß die Seele nach Verlassen des Körpers keine Erkenntnis- und Entscheidungsmöglichkeiten hat. Mit den sich fortentwickelnden Erkentnissen über die Entwicklung nach dem Tode wird die genanne Ansicht immer unwahrscheinlicher.
Ihre fortgesetzte Anrede mit dem Vornamen läßt auf ganz erhebliche geistige Schwerfälligkeit schließen.
Freitag, 25. Januar 2008 23:55
Ultramontanus: Lieber Heinrich,
damit es zu keinen Missverständnissen kommt: Der von mir rot hinterlegte, verlinkte Text ist nicht der
dieser Protestanten-Kommissison sondern von einem katholischen Professor.
In ihren Ausführungen haben Sie aber natürlich Recht indem Sie die traditionelle Lehre der katholischen Theologen zum Seelen-Zustand der in der Erbsünde und ohne persönliche Sünde Verstorbenen wiedergeben.
In ihren Ausführungen haben Sie aber natürlich Recht indem Sie die traditionelle Lehre der katholischen Theologen zum Seelen-Zustand der in der Erbsünde und ohne persönliche Sünde Verstorbenen wiedergeben.
Freitag, 25. Januar 2008 23:52
FiliusEcclesiae: @Ultramontanus: Es gibt kein Limbudsdogma
Es ist letztlich gleichgültig,was irgend eine (von der kath. Kirche nicht beuaftragte) „Theologenkomission“
„meint“ zu einer Frage, die aufgrund der theologischen Konklusionen (unauflösbarer Zusammenhang mit den
Offenbarungswahrheiten) nicht mehr diskutiert zu werden braucht.
Wenn Sie also ein „Limbusdogma“ kennen, so bräuchte man wirklich nicht mehr diskutieren.
Sie können aber gerne den Papst um eine unfehlbare Dogmatisierung dieser Frage ersuchen.
Wenn Sie also ein „Limbusdogma“ kennen, so bräuchte man wirklich nicht mehr diskutieren.
Sie können aber gerne den Papst um eine unfehlbare Dogmatisierung dieser Frage ersuchen.
Freitag, 25. Januar 2008 23:48
HeinrichvonOfterdingen: Tja lieber Ultramontanus,
das Konzept von limbus puerorum leugnet das alles ja nicht. Es sagt nur, dass die unverschuldet ohne Taufe Verstorbenen, die noch nicht über der Vernunftgebrauch verfügten im Jenseits zwar Gott nicht schauen (wie diejenigen in der Hölle), aber dadurch keinen Mangel leiden.
Freitag, 25. Januar 2008 23:43
Ultramontanus: Es ist letztlich gleichgültig,
was irgend eine (von der kath. Kirche nicht beuaftragte) „Theologenkomission“ „meint“ zu einer Frage,
die aufgrund der theologischen Konklusionen (unauflösbarer Zusammenhang mit den Offenbarungswahrheiten)
nicht mehr diskutiert zu werden braucht.
„Denn diese wissen noch viel weniger als der Nikodemus, daß nämlich der von Christus geoffenbarte heilige Geist Gottes (Spiritus sanctus) kein anderer ist als der aus dem Vater und dem Logos-Sohne hervorgehende „Heilige Geist“, der Spiritus Sanctus, den Johannes der Täufer in Gestalt einer Taube gesehen hat und der in der christlichen Taufe ein mit der Erbsünde belastetes Geschöpf Gottes wieder heilt und heilig macht und somit auch befähigt, in das Reich Gottes eintreten zu können. Wer nicht…, der kann nicht…; darüber ließ Christus den Nikodemus nicht im unklaren. Heilig aber macht der gerechte und barmherzige Gott sein in der Erbsünde verstricktes und sündiges Geschöpf nur durch eine unverdiente und unverdienbare (rechtliche) Begnadung in Verbindung mit einer Gnaden-Gabe, durch die er die menschliche Seele zu einem neuen, übernatürlichen Leben erweckt. Rechtfertigende Begnadigung und heilig-machende Mitteilung einer Gnade sind nicht trennbar und ein Eines, wenn der trinitarische Gott eine Teilnahme an seinem Leben gewährt. Die christliche Taufe ist ein notwendiges Mittel hierfür, und darum heißt sie auch heilige Taufe, nicht aber deswegen, weil dabei eine „heilige Handlung“ vollzogen oder eine Zeremonie zele-briert wird. “
„Denn diese wissen noch viel weniger als der Nikodemus, daß nämlich der von Christus geoffenbarte heilige Geist Gottes (Spiritus sanctus) kein anderer ist als der aus dem Vater und dem Logos-Sohne hervorgehende „Heilige Geist“, der Spiritus Sanctus, den Johannes der Täufer in Gestalt einer Taube gesehen hat und der in der christlichen Taufe ein mit der Erbsünde belastetes Geschöpf Gottes wieder heilt und heilig macht und somit auch befähigt, in das Reich Gottes eintreten zu können. Wer nicht…, der kann nicht…; darüber ließ Christus den Nikodemus nicht im unklaren. Heilig aber macht der gerechte und barmherzige Gott sein in der Erbsünde verstricktes und sündiges Geschöpf nur durch eine unverdiente und unverdienbare (rechtliche) Begnadung in Verbindung mit einer Gnaden-Gabe, durch die er die menschliche Seele zu einem neuen, übernatürlichen Leben erweckt. Rechtfertigende Begnadigung und heilig-machende Mitteilung einer Gnade sind nicht trennbar und ein Eines, wenn der trinitarische Gott eine Teilnahme an seinem Leben gewährt. Die christliche Taufe ist ein notwendiges Mittel hierfür, und darum heißt sie auch heilige Taufe, nicht aber deswegen, weil dabei eine „heilige Handlung“ vollzogen oder eine Zeremonie zele-briert wird. “
Freitag, 25. Januar 2008 23:41
Benedikt: @ Ultramontanus
dass man möglichst noch vor dem Empfang der Heiligen Taufe stirbt oder jedenfalls den Vernunftgebrauch
nicht erlangt. Als schnellster und bequemster Weg zum Himmer. Das nenne ich bizarr.
Nach dieser Logik müste man auch hoffen, unmittelbar nach Empfang der Taufe zu sterben, auf dass man nicht in Gefahr käme, sich eine vom Heil auschließende Schuld zuzuziehen. Das ist ebenfalls bizarr.
Nach dieser Logik müste man auch hoffen, unmittelbar nach Empfang der Taufe zu sterben, auf dass man nicht in Gefahr käme, sich eine vom Heil auschließende Schuld zuzuziehen. Das ist ebenfalls bizarr.
Freitag, 25. Januar 2008 23:30
FiliusEcclesiae: Was ist hier bizarr?
dass man möglichst noch vor dem Empfang der Heiligen Taufe stirbt oder jedenfalls den Vernunftgebrauch
nicht erlangt. Als schnellster und bequemster Weg zum Himmel. Das nenne ich bizarr.Ein ungeborenes Kind
sucht sich das nicht aus, daß es getötet wird,
ebensowenig ein geborenes Kind.
Und zum grundlegenden Argument, warum die Taufe dann überhaupt noch zu irgendetwas gut sein soll, nimmt niemand Stellung.Die hl. Taufe ist heilsnotwendig, die Bluttaufe, die Begierdetaufe oder die Wassertaufe.
ebensowenig ein geborenes Kind.
Und zum grundlegenden Argument, warum die Taufe dann überhaupt noch zu irgendetwas gut sein soll, nimmt niemand Stellung.Die hl. Taufe ist heilsnotwendig, die Bluttaufe, die Begierdetaufe oder die Wassertaufe.
Freitag, 25. Januar 2008 23:29
HeinrichvonOfterdingen: Lieber ultra Montaner,
… dass man möglichst noch vor dem Empfang der Heiligen Taufe stirbt oder jedenfalls den Vernunftgebrauch
nicht erlangt. Als schnellster und bequemster Weg zum Himmer. Das nenne ich bizarr.
… wenn ich Sie recht verstehe, dann behaupten sie, dass die ungetauften Kinder in die Hölle kommen, denn es darf ja nicht sein, dass die so billig soviel kriegen?
… wenn ich Sie recht verstehe, dann behaupten sie, dass die ungetauften Kinder in die Hölle kommen, denn es darf ja nicht sein, dass die so billig soviel kriegen?
Freitag, 25. Januar 2008 23:24
Ultramontanus: Dann müsste man ja darauf hoffen,
dass man möglichst noch vor dem Empfang der Heiligen Taufe stirbt oder jedenfalls den Vernunftgebrauch nicht erlangt. Als schnellster und bequemster Weg zum Himmer. Das nenne ich bizarr. Und zum grundlegenden Argument, warum die Taufe dann überhaupt noch zu irgendetwas gut sein soll, nimmt niemand Stellung.
Freitag, 25. Januar 2008 23:23
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Jörg,
irgendwie haben Sie nicht kapiert um was es beim Limbus überhaupt geht. Der limbus puerorum ist ein Ort ohne die Gottesschau aber auch ohne Leiden.
Freitag, 25. Januar 2008 23:18
Jörg Guttenberger, Köln: Dagmar Kunze, Ultramontanus
K.: Sie sollten die Dinge nicht so tierisch ernst nehmen. In meinem ganzen privaten und beruflichen Leben
habe ich nie Probleme bekommen, wenn ich mich mit „Erfinder der Buchdruckerkunst, Doppel-t und erste Steigerungsform“
vorgestellt habe. Sie sind die Erste, die damit Probleme hat!
U.: Die Umgangssprache spricht von „Begierdetaufe“ richtig ist „Geisttaufe“!
Woher wollen Sie denn wissen, daß Gott einer solchen Seele nicht noch die Möglichkeit einer freien Entscheidung einräumt? Wenn Sie an eine unsterbliche Geistseele glauben, liegt dieser Gedanke doch mehr, als nahe! Die Limbus-Lehre sagt doch nur, daß entweder der Zufall über ewige Seligkeit entscheidet, oder, bei Föten- oder Säuglingsttod infolge Gottes unmittelbarem Eingriff, daß die Seele von vornherein zur ewigen Verdammnis bestimmt war. Beide Möglichkeiten bedeuten einen unverzeihlichen Zweifel an der Güte und Barmherzigkeit Gottes!
U.: Die Umgangssprache spricht von „Begierdetaufe“ richtig ist „Geisttaufe“!
Woher wollen Sie denn wissen, daß Gott einer solchen Seele nicht noch die Möglichkeit einer freien Entscheidung einräumt? Wenn Sie an eine unsterbliche Geistseele glauben, liegt dieser Gedanke doch mehr, als nahe! Die Limbus-Lehre sagt doch nur, daß entweder der Zufall über ewige Seligkeit entscheidet, oder, bei Föten- oder Säuglingsttod infolge Gottes unmittelbarem Eingriff, daß die Seele von vornherein zur ewigen Verdammnis bestimmt war. Beide Möglichkeiten bedeuten einen unverzeihlichen Zweifel an der Güte und Barmherzigkeit Gottes!
Freitag, 25. Januar 2008 22:07
FiliusEcclesiae: Die Verdammung der ungeborenen Kinder ist keineswegs sichere Lehre der Kirche
Kurt K.
Geht ein Fötus nach der 1. Schwangerschaftswoche ab (es ist ein Zellhaufen), wofür er selber nichts kann, dann hat er selbstverständlich eine Seele, welche dann aber stante pede in die Vorhölle kommt wegen Taten seiner nie real existent gewesenen Urahnen (Adam und Eva).
Bizarr.
Das Fettmarkierte ist weder Lehre der Kirche, noch der Naturwissenschaft.
Geht ein Fötus nach der 1. Schwangerschaftswoche ab (es ist ein Zellhaufen), wofür er selber nichts kann, dann hat er selbstverständlich eine Seele, welche dann aber stante pede in die Vorhölle kommt wegen Taten seiner nie real existent gewesenen Urahnen (Adam und Eva).
Bizarr.
Das Fettmarkierte ist weder Lehre der Kirche, noch der Naturwissenschaft.
Freitag, 25. Januar 2008 05:48
Kurt K.: @ Ultramontanus: seltsamer Gott.
Ist schon seltsam, wie Ihr Gottesbild zu sein scheint:
Die Taufe als quasi magischer Akt über deren Fehlen sich Ihr Gott nicht hinwegsetzen kann:
Geht ein Fötus nach der 1. Schwangerschaftswoche ab (es ist ein Zellhaufen), wofür er selber nichts kann, dann hat er selbstverständlich eine Seele, welche dann aber stante pede in die Vorhölle kommt wegen Taten seiner nie real existent gewesenen Urahnen (Adam und Eva).
Bizarr.
Die Taufe als quasi magischer Akt über deren Fehlen sich Ihr Gott nicht hinwegsetzen kann:
Geht ein Fötus nach der 1. Schwangerschaftswoche ab (es ist ein Zellhaufen), wofür er selber nichts kann, dann hat er selbstverständlich eine Seele, welche dann aber stante pede in die Vorhölle kommt wegen Taten seiner nie real existent gewesenen Urahnen (Adam und Eva).
Bizarr.
Freitag, 25. Januar 2008 02:32
Dagmar Kunze: ritter jörg von den guttenbergen
…wohingegen ich Guttenberger heiße, also Komperativ der bekannten fränkischen Uradelsfamilie
ich glaube nun nicht, dass „berliner“ der komparativ zu berlin ist. ebensowenig gibt es da was, wert zu legen auf das „er“ an guttenberg. wie dem auch sei, ein adelsumstandstitel mit schräger schreibweise erhöht den eindruck auf jeder visitenkarte, zb autoverkäufer, repräsentant der xy weinkellerei etc. – glaubt man. ansonsten ganz schön hinderlich im leben, so etwas immer vor sich herzuschleppen.
ich glaube nun nicht, dass „berliner“ der komparativ zu berlin ist. ebensowenig gibt es da was, wert zu legen auf das „er“ an guttenberg. wie dem auch sei, ein adelsumstandstitel mit schräger schreibweise erhöht den eindruck auf jeder visitenkarte, zb autoverkäufer, repräsentant der xy weinkellerei etc. – glaubt man. ansonsten ganz schön hinderlich im leben, so etwas immer vor sich herzuschleppen.
Freitag, 25. Januar 2008 02:15
Ultramontanus: Noch abschließend:
Vor dem Hintergrund der beigefügten Erklärung war mir (aufgrund anderer Sprachen) das Ott-Zitat intuitiv
klar, deshalb habe ich es so, wie es laut Ott den Konzilsbeschlüssen entspricht, hier zitiert.
Dann fragte mich Kurt K. nach der Übersetzung, woraufhin ich nach dem Konzil von Florenz suchte und fündig wurde.
Dann fragte mich Kurt K. nach der Übersetzung, woraufhin ich nach dem Konzil von Florenz suchte und fündig wurde.
Freitag, 25. Januar 2008 02:07
Leblhuber: Daniel Stöhr:
Außerdem kann ich nun nichts verwerfliches daran erkennen, wenn ein des Lateins möglicherweise unkundiger
Laie auf Internet-Übersetzungen zurückgreift. Soweit ich das erkennen kann, dürfte die Übersetzung
auch korrekt sein.
Aber er sollte nicht lateinische Texte kopieren, um Kenntnisse vorzutäuschen!!! Das ist unredlich.
Der User Ultramontanus sollte umgehend seine Heftigkeit zügeln.
Mit Blendern unterhalte ich mich nicht gern.
Gute Nacht!
Aber er sollte nicht lateinische Texte kopieren, um Kenntnisse vorzutäuschen!!! Das ist unredlich.
Der User Ultramontanus sollte umgehend seine Heftigkeit zügeln.
Mit Blendern unterhalte ich mich nicht gern.
Gute Nacht!
Freitag, 25. Januar 2008 01:56
Daniel Stöhr: @Leblhuber:
Ultramontanus hat es ja mittlerweile richtiggestellt.
Außerdem kann ich nun nichts verwerfliches daran erkennen, wenn ein des Lateins möglicherweise unkundiger Laie auf Internet-Übersetzungen zurückgreift. Soweit ich das erkennen kann, dürfte die Übersetzung auch korrekt sein.
Außerdem kann ich nun nichts verwerfliches daran erkennen, wenn ein des Lateins möglicherweise unkundiger Laie auf Internet-Übersetzungen zurückgreift. Soweit ich das erkennen kann, dürfte die Übersetzung auch korrekt sein.
Freitag, 25. Januar 2008 01:53
Leblhuber: @ Ultramontanus:
„Schreiben sie nicht ab, ohne die Quelle zu nennen! Das gebietete der Anstand!“
Was soll das heißen? Werden Sie konkret!
Kryptischer Nonsens führt ins Leere!!!
Was soll das heißen? Werden Sie konkret!
Kryptischer Nonsens führt ins Leere!!!
Freitag, 25. Januar 2008 01:51
Ultramontanus: @Daniel Stöhr/ Leblhuber:
Ich war versehentlich zu früh auf den Absendebutton gekommen, kann ja passieren.
Ich wollte nur noch sagen, dass ich die Zitate aus unterschiedlichen Quellen habe, das eine aus dem Ludwig Ott, Grundriß der Dogmatik, das andere aus der von Leblhuber genannten Quelle.
Ich wollte nur noch sagen, dass ich die Zitate aus unterschiedlichen Quellen habe, das eine aus dem Ludwig Ott, Grundriß der Dogmatik, das andere aus der von Leblhuber genannten Quelle.
Freitag, 25. Januar 2008 01:47
Daniel Stöhr: @Ultramontanus:
Was soll das Zitat jetzt?
Freitag, 25. Januar 2008 01:45
Ultramontanus: @Leblhuber:
„Schreiben sie nicht ab, ohne die Quelle zu nennen! Das gebietete der Anstand!“
Freitag, 25. Januar 2008 01:44
Leblhuber: @Ultramontanus:
als Anhänger der Holo-Religion und Nichtkatholik sind Sie natürlich -das sind offenbar die notwendigen
Voraussetzungen- ein Intellektueller.
Alle anderen, die diese beiden Eigenschaften nicht teilen, sind aber „geistige Nichtse“ und „Pseudointellektuelle“.
Auch Jesus ist ziemlich hart mit Heuchlern umgegangen. Ihre Replik ist nichts als heiße Luft.
Schreiben sie nicht ab, ohne die Quelle zu nennen! Das gebietete der Anstand!
Alle anderen, die diese beiden Eigenschaften nicht teilen, sind aber „geistige Nichtse“ und „Pseudointellektuelle“.
Auch Jesus ist ziemlich hart mit Heuchlern umgegangen. Ihre Replik ist nichts als heiße Luft.
Schreiben sie nicht ab, ohne die Quelle zu nennen! Das gebietete der Anstand!
Freitag, 25. Januar 2008 01:32
Ultramontanus: Hallo Leblhuber,
ich darf mich einmal in ihre Denkkategorien hineinversetzen:
als Anhänger der Holo-Religion und Nichtkatholik sind Sie natürlich -das sind offenbar die notwendigen Voraussetzungen- ein Intellektueller.
Alle anderen, die diese beiden Eigenschaften nicht teilen, sind aber „geistige Nichtse“ und „Pseudointellektuelle“.
als Anhänger der Holo-Religion und Nichtkatholik sind Sie natürlich -das sind offenbar die notwendigen Voraussetzungen- ein Intellektueller.
Alle anderen, die diese beiden Eigenschaften nicht teilen, sind aber „geistige Nichtse“ und „Pseudointellektuelle“.
Freitag, 25. Januar 2008 01:26
Fürchtegott: @Ultramontanus, der Limbusfan: Der Limbus war niemals unfehlbare Glaubensdogma
In dem Dogma des Florentinums, das Sie zitieren ist von keinem Limbus die Rede:
„Die Seelen derer aber, die in einer aktuellen Todsünde oder allein in der Ursünde verscheiden, steigen alsbald in die Hölle hinab, werden jedoch mit ungleichen Strafen bestraft.“
Ultramontanus:
„Zur Hinwegnahme der Ursünde ist aber die Taufe notwendig. Sie kann nur ersetzt werden durch die Begierdetaufe und die Bluttaufe.
Ersteres ist bei Ungeborenen wegen des fehlenden Vernunftgebrauchs ausgeschlossen.“
Letztere, die Bluttaufe, ist wegen des fehlenden Vernunftgebrauchs auszuschließen.
Die Begierdetaufe ist bei niemandem auszuschließen.
„Die Seelen derer aber, die in einer aktuellen Todsünde oder allein in der Ursünde verscheiden, steigen alsbald in die Hölle hinab, werden jedoch mit ungleichen Strafen bestraft.“
Ultramontanus:
„Zur Hinwegnahme der Ursünde ist aber die Taufe notwendig. Sie kann nur ersetzt werden durch die Begierdetaufe und die Bluttaufe.
Ersteres ist bei Ungeborenen wegen des fehlenden Vernunftgebrauchs ausgeschlossen.“
Letztere, die Bluttaufe, ist wegen des fehlenden Vernunftgebrauchs auszuschließen.
Die Begierdetaufe ist bei niemandem auszuschließen.
Freitag, 25. Januar 2008 01:23
Leblhuber: @Kurt K.:
Verzeihem Sie, dass mein Latein nicht reicht, um den genauen Wortlaut ihres Posts zu erschliessen.
http://www.uibk.ac.at/…um/texte/250-38.html
„Die Seelen derer aber, die in einer aktuellen Todsünde oder allein in der Ursünde verscheiden, steigen alsbald in die Hölle hinab, werden jedoch mit ungleichen Strafen bestraft [vgl. DH 856-858].“
Googeln hilft immer!
Ich hab zwar 6 Jahre Latein gelernt, brauche aber für den von Ultramontanus eingestellten Text ein Wörterbuch.
Lieber Kurt, lassen Sie sich nicht blenden. Die meisten dieser Pseudointellektuellen kupfern ab.
Ein erbärmliches Schauspiel geistiger Nichtse!!!
http://www.uibk.ac.at/…um/texte/250-38.html
„Die Seelen derer aber, die in einer aktuellen Todsünde oder allein in der Ursünde verscheiden, steigen alsbald in die Hölle hinab, werden jedoch mit ungleichen Strafen bestraft [vgl. DH 856-858].“
Googeln hilft immer!
Ich hab zwar 6 Jahre Latein gelernt, brauche aber für den von Ultramontanus eingestellten Text ein Wörterbuch.
Lieber Kurt, lassen Sie sich nicht blenden. Die meisten dieser Pseudointellektuellen kupfern ab.
Ein erbärmliches Schauspiel geistiger Nichtse!!!
Freitag, 25. Januar 2008 00:56
Ultramontanus: Das Konzil von Florenz formuliert:
„Die Seelen derer aber, die in einer aktuellen Todsünde oder allein in der Ursünde verscheiden, steigen
alsbald in die Hölle hinab, werden jedoch mit ungleichen Strafen bestraft.“
Zur Hinwegnahme der Ursünde ist aber die Taufe notwendig. Sie kann nur ersetzt werden durch die Begierdetaufe und die Bluttaufe. Ersteres ist bei Ungeborenen wegen des fehlenden Vernunftgebrauchs ausgeschlossen.
Wer also den Limbus leugnet, leugnet auch die Wirksamkeit der Taufe, die dadurch völlig sinnlos wird.
Zur Erinnerung an eine alte Lehre der Kirche.
Zur Hinwegnahme der Ursünde ist aber die Taufe notwendig. Sie kann nur ersetzt werden durch die Begierdetaufe und die Bluttaufe. Ersteres ist bei Ungeborenen wegen des fehlenden Vernunftgebrauchs ausgeschlossen.
Wer also den Limbus leugnet, leugnet auch die Wirksamkeit der Taufe, die dadurch völlig sinnlos wird.
Zur Erinnerung an eine alte Lehre der Kirche.
Freitag, 25. Januar 2008 00:44
Jörg Guttenberger, Köln: Ultramontanus: Dogma
Sie schreiben, der Limbus ergibt sich aus der Glaubenslehre. Damit geben Sie zu, daß es sich hier um
Dogmenauslegung handelt und nicht um das Dogma selbst. Auslegung ist aber veränderbar!
Ihre Behauptung, der heutige Vatikan habe nichts mit der römisch-katholischen Kirche zu tun weist Sie als Irrlehrer aus. Das wollte ich nur wissen. Für heute gute Nacht!
Ihre Behauptung, der heutige Vatikan habe nichts mit der römisch-katholischen Kirche zu tun weist Sie als Irrlehrer aus. Das wollte ich nur wissen. Für heute gute Nacht!
Freitag, 25. Januar 2008 00:41
Kurt K.: @ Ultramontanus: Auf Deutsch?
Verzeihem Sie, dass mein Latein nicht reicht, um den genauen Wortlaut ihres Posts zu erschliessen.
Würden Sie das nochmal auf Deutsch posten bitte?
Würden Sie das nochmal auf Deutsch posten bitte?
Freitag, 25. Januar 2008 00:34
Ultramontanus: @Jörg Guttenberger: „Rom“ (der heutige Vatikan)
hat mit der römisch-katholischen Kirche nichts zu tun.
Aber klar ergibt sich der Limbus aus der unfehlbaren Glaubenslehre:
Illorum animas, qui in actuali mortali peccato vel solo originali decedunt, mox in infernum descendere, poenis tamen disparibus puniendas (Konzil von Florenz und Konzil von Lyon: D 464, 693).
Aber klar ergibt sich der Limbus aus der unfehlbaren Glaubenslehre:
Illorum animas, qui in actuali mortali peccato vel solo originali decedunt, mox in infernum descendere, poenis tamen disparibus puniendas (Konzil von Florenz und Konzil von Lyon: D 464, 693).
Freitag, 25. Januar 2008 00:30
Kurt K.: @ Ultramontanus: Irrtum!
Der Limbus kann von niemand „abgeschafft“ werden, weil er unfehlbare Glaubenslehre ist.
Der Glaube an den Limbus war niemals „unfehlbare Glaubenslehre“, sondern ein theologischer Konstrukt.
Der Glaube an den Limbus war niemals „unfehlbare Glaubenslehre“, sondern ein theologischer Konstrukt.
Freitag, 25. Januar 2008 00:29
Jörg Guttenberger, Köln: Ultramontanus: Quatsch
Lesen Sie keine kirchliche Presse? Der Limbus ist nie unfehlbare Glaubenslehre gewesen, sondern lediglich herrschende Lehrmeinung der Kirche! Hiervon hat sich Rom vor ein paar Wochen verabschiedet. Wieso wissen Sie das nicht?
Freitag, 25. Januar 2008 00:24
Ultramontanus: Quatsch!
Der Limbus kann von niemand „abgeschafft“ werden, weil er unfehlbare Glaubenslehre ist.
Freitag, 25. Januar 2008 00:22
Jörg Guttenberger, Köln: Ultramontanus: Dogma
Schauen Sie sich doch einmal die Kirchengeschichte an! Zuletzt ist noch der Lymbus abgeschafft worden!
Freitag, 25. Januar 2008 00:13
Ultramontanus: Entwicklung??
Eine Entwicklung der Glaubenssätze gibt es nicht. Das sollte man als jemand, der den Anspruch erhebt Katholik zu sein eigentlich wissen.
Freitag, 25. Januar 2008 00:10
Jörg Guttenberger, Köln: ‘Ultramontanus: Dogmen
Sie sollten sich daran gewöhnen, daß die Entwicklung seit VAT1 weiter gegangen ist. So gut wie sämtliche Kirchenspaltungen sind bisher von Reaktionären verursacht worden.
Freitag, 25. Januar 2008 00:06
Ultramontanus: „Wieso verbiege ich Dogmen“
Wenn Sie die Antwort in ihren Postings nicht finden, kann ich ihnen auch nicht helfen.
Freitag, 25. Januar 2008 00:04
Jörg Guttenberger, Köln: Ultramontanus: Bildung
„Bildungsphilister“ läßt auf geistige Dackelperspekive schließen! Fühlen Sie sich als Bildungsdavid?
Wieso verbiege ich Dogmen? Gehören Sie zu den Anhängern der Pius-Brüder?
Wieso verbiege ich Dogmen? Gehören Sie zu den Anhängern der Pius-Brüder?
Donnerstag, 24. Januar 2008 23:58
Ultramontanus: Ich möchte HvO ausnehmen
weil er kein lächerlicher Bildungsphilister ist, so wie Sie und clarissa.
Und das lächerslichste dabei ist, dass Sie trotzdem das katholische Dogma verbiegen, aber das werden Sie wohl nicht verstehen.
Und das lächerslichste dabei ist, dass Sie trotzdem das katholische Dogma verbiegen, aber das werden Sie wohl nicht verstehen.
Donnerstag, 24. Januar 2008 23:53
Jörg Guttenberger, Köln: Ultramontanus: Bildung
Warum wollen Sie HvO davon ausnehmen? Meinen Sie, er entspricht in etwa Ihrem Niveau?
Was haben Sie gegen Weihrauch? Im Übrigen hatte ich noch nie die Ehre, eine Dame zu inzensieren bzw. von ihr inzensiert zu werden. Warum lassen Sie uns nicht das Vergnügen?
Was haben Sie gegen Weihrauch? Im Übrigen hatte ich noch nie die Ehre, eine Dame zu inzensieren bzw. von ihr inzensiert zu werden. Warum lassen Sie uns nicht das Vergnügen?
Donnerstag, 24. Januar 2008 23:45
Ultramontanus: Da sind ja ein paar „Katholiken“ unter sich,
die sich wohl ganz mächtig was einbilden auf ihre Bildung.
HvO möchte ich davon ausnehmen.
HvO möchte ich davon ausnehmen.
Donnerstag, 24. Januar 2008 23:42
Jörg Guttenberger, Köln: HvO Beleidigung
Wer beleidigt hier?????????????????
Sie haben weder etwas zu bieten, noch anzubieten! Schließlich sind Sie nicht die Redaktion. Anmaßend sind Sie also auch noch!
Im Übrigen verlieren Sie doch langsam die Fassung!
Sie haben weder etwas zu bieten, noch anzubieten! Schließlich sind Sie nicht die Redaktion. Anmaßend sind Sie also auch noch!
Im Übrigen verlieren Sie doch langsam die Fassung!
Donnerstag, 24. Januar 2008 23:25
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Jörg,
Das Verbot der Anrede mit dem Vornamen richtet sich an HvO. Be normalen Forumsteilnehmern habe ich das
bisher nicht beanstandet.
… verbieten Sie nur! Ich verbitte mir das. Wenn Sie mit meiner Anrede nicht zufrieden sind, dann biete ich Ihnen an, dieses Forum zu verlassen. Im Übrigen ist Ihr Verdikt, „bei normalen Forumsteilnehmern“ eine Beleidigung. Wenn Sie schon immer so viel Wert legen auf die Etikette oder das was Sie dafür halten, dann benehmen Sie sich doch bitte wenigstens ein Wenig! Dafür dass Sie an Argumenten in diesem Forum nichts beizusteuern haben, können Sie vermutlich nichts. Aber so flegelhaft brauchen Sie sich trotzdem nicht benehmen! Alles was recht ist!
… verbieten Sie nur! Ich verbitte mir das. Wenn Sie mit meiner Anrede nicht zufrieden sind, dann biete ich Ihnen an, dieses Forum zu verlassen. Im Übrigen ist Ihr Verdikt, „bei normalen Forumsteilnehmern“ eine Beleidigung. Wenn Sie schon immer so viel Wert legen auf die Etikette oder das was Sie dafür halten, dann benehmen Sie sich doch bitte wenigstens ein Wenig! Dafür dass Sie an Argumenten in diesem Forum nichts beizusteuern haben, können Sie vermutlich nichts. Aber so flegelhaft brauchen Sie sich trotzdem nicht benehmen! Alles was recht ist!
Donnerstag, 24. Januar 2008 23:16
Jörg Guttenberger, Köln: Florian Geyer, HvO
Florian Geyer: warum interssiert Sie das?
HvO: Sie werden doch nicht erwarten, daß ich an Sie gerichtete Postings auch noch korrekturlese! So wichtig sind Sie beileibe nicht. Für Sie genügt auch ein fehlerhaftes Schreiben.
Selbstverständlich: ich verbitte mir…
Das Verbot der Anrede mit dem Vornamen richtet sich an HvO. Be normalen Forumsteilnehmern habe ich das bisher nicht beanstandet.
HvO: Sie werden doch nicht erwarten, daß ich an Sie gerichtete Postings auch noch korrekturlese! So wichtig sind Sie beileibe nicht. Für Sie genügt auch ein fehlerhaftes Schreiben.
Selbstverständlich: ich verbitte mir…
Das Verbot der Anrede mit dem Vornamen richtet sich an HvO. Be normalen Forumsteilnehmern habe ich das bisher nicht beanstandet.
Donnerstag, 24. Januar 2008 23:01
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Jörg,
wie ich Ihm anrede wird er schon mir überlassen müssen.
Ich verbitte damit wiederholt Ihre plumpe Vertraulichkeit.
… wem? Mir, Ihm oder sich? Ich verbitte mir (nicht etwa Ihm!) solche unchristlichen Mehrdeutigkeiten. Will er mir total verwirren. Das muss er schon ein wenig geschickter anstellen.
Ich verbitte damit wiederholt Ihre plumpe Vertraulichkeit.
… wem? Mir, Ihm oder sich? Ich verbitte mir (nicht etwa Ihm!) solche unchristlichen Mehrdeutigkeiten. Will er mir total verwirren. Das muss er schon ein wenig geschickter anstellen.
Donnerstag, 24. Januar 2008 22:51
Florian Geyer: Jörg-
privat sagt man da Jörgi Jörgerl oder einfach Jörg zu Ihnen ?
Donnerstag, 24. Januar 2008 22:49
Jörg Guttenberger, Köln: HeinrichvonOfterdingen: Umgangsformen
Ich verwechsele nicht. Vorname und „Sie“ ist übrigens das bisheute noch vorkommende Dienstbotenprotokoll
(Butler-Schulen gibt es noch). Da wir während unserer Zeit als fürstbischöflich-bambergische Jäger
und Förster (Forstgut Neuhaus bei Knetzgau) selbstverständlich Dienstboten gebraucht haben und auch
hatten, legen wir selbstverständlich besonderen Wert, uns jetzt nicht auf der anderen Seite wieder zu
finden. Ich verbitte damit wiederholt Ihre plumpe Vertraulichkeit.
Mein Bedürfnis, mir Sie vom Halse zu halten, ist damit im Gegensatz zu Ihrem simulierten Abstandsbeürfnis ernsthaft begründet.
Im Übrigen sollten Sie nicht von Ihren Phantasieprodukten ausgehen, sondern von der Wirklichkeit. Ich habe – wohl im Gegensatz zu Ihnen -kein Pseudonym nötig, sondern kann es mir leisten, unter meinem bürgerlichen Namen zu schreiben, im Google leicht feststellbar.
Mein Bedürfnis, mir Sie vom Halse zu halten, ist damit im Gegensatz zu Ihrem simulierten Abstandsbeürfnis ernsthaft begründet.
Im Übrigen sollten Sie nicht von Ihren Phantasieprodukten ausgehen, sondern von der Wirklichkeit. Ich habe – wohl im Gegensatz zu Ihnen -kein Pseudonym nötig, sondern kann es mir leisten, unter meinem bürgerlichen Namen zu schreiben, im Google leicht feststellbar.
Donnerstag, 24. Januar 2008 22:21
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Jörg,
Wären Sie Jurist oder sonst mit dem Strafrecht befaßt, wüßten Sie, daß die unerlaubte Anrede mit
dem Vornamen eine persönliche Beleidigung (Antragsdelikt) ist.
… Sie verwechseln da meineserachtens etwas. Was Sie da anführen bezieht sich nicht etwa auf die Anrede mit dem Vornamen, sondern auf das Duzen. Ich lege Wert auf die Feststellung, dass ich Sie lieber Jörg zwar mit dem Vornamen angeredet habe, Sie jedoch nie geduzt habe. Ich bin immer beim distanzierten „Sie“ geblieben, habe Sie mithin gesiezt. Etwas anderes käme für mich auch gar nicht in Frage, da mir Distanz zu Ihnen durchaus ein Herzensanliegen ist. Im Übrigen gehe ich natürlich davon aus, dass Ihr hiesiger Nickname nicht Ihr richtiger Name ist.
… Sie verwechseln da meineserachtens etwas. Was Sie da anführen bezieht sich nicht etwa auf die Anrede mit dem Vornamen, sondern auf das Duzen. Ich lege Wert auf die Feststellung, dass ich Sie lieber Jörg zwar mit dem Vornamen angeredet habe, Sie jedoch nie geduzt habe. Ich bin immer beim distanzierten „Sie“ geblieben, habe Sie mithin gesiezt. Etwas anderes käme für mich auch gar nicht in Frage, da mir Distanz zu Ihnen durchaus ein Herzensanliegen ist. Im Übrigen gehe ich natürlich davon aus, dass Ihr hiesiger Nickname nicht Ihr richtiger Name ist.
Donnerstag, 24. Januar 2008 22:08
Jörg Guttenberger, Köln: HeiroichvonOfterdingen: Vorname
Wären Sie Jurist oder sonst mit dem Strafrecht befaßt, wüßten Sie, daß die unerlaubte Anrede mit
dem Vornamen eine persönliche Beleidigung (Antragsdelikt) ist.
Daß Sie sich noch nie mit der Konjugation von Substantiven befaßt haben, merkt mann Ihnen an. Sie sollten Ihre Unkenntnis nicht so an de große Glocke hängen.
Von Feinfühligkeit ist bei Ihnen keine Spur, wie Ihre Zusatzfragen nach dem persönlichen Hintergrund von cc unmißverständlich zeigt, insbesondere Ihr Nachhaken auf Nichtbeantwortung. Sie haben sich nur selbst entlarvt.
Daß Sie sich noch nie mit der Konjugation von Substantiven befaßt haben, merkt mann Ihnen an. Sie sollten Ihre Unkenntnis nicht so an de große Glocke hängen.
Von Feinfühligkeit ist bei Ihnen keine Spur, wie Ihre Zusatzfragen nach dem persönlichen Hintergrund von cc unmißverständlich zeigt, insbesondere Ihr Nachhaken auf Nichtbeantwortung. Sie haben sich nur selbst entlarvt.
Donnerstag, 24. Januar 2008 21:51
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Jörg,
ich habe ich mir schon einmal Ihnen gegenüber die Anrede mit dem Vornamen verboten. Warum sind Sie so
schwerfällig?
… was Sie sich alles verbieten! Vorsätze zum neuen Jahr? Vermutlich meinten Sie, Sie hätten sich die Anrede mit dem Vornamen mir gegenüber verbeten? Wie auch immer, ich rede wie mir der Schnabel gewachsen ist. Kritik daran verbitte ich mir. Allerdings verbiete ich sie Ihnen nicht, das meine ich stände mir nicht zu. Ich bin also vielleicht nicht sanftmütiger aber zartfühlender als Sie. Zumindest reeller.
Haben Sie sich schon einmal mit der Konjugation von Substantiven befaßt?
… wie könnte ich es wagen, Sie auf Ihrem ureigensten Gebiet schlagen zu wollen.
… was Sie sich alles verbieten! Vorsätze zum neuen Jahr? Vermutlich meinten Sie, Sie hätten sich die Anrede mit dem Vornamen mir gegenüber verbeten? Wie auch immer, ich rede wie mir der Schnabel gewachsen ist. Kritik daran verbitte ich mir. Allerdings verbiete ich sie Ihnen nicht, das meine ich stände mir nicht zu. Ich bin also vielleicht nicht sanftmütiger aber zartfühlender als Sie. Zumindest reeller.
Haben Sie sich schon einmal mit der Konjugation von Substantiven befaßt?
… wie könnte ich es wagen, Sie auf Ihrem ureigensten Gebiet schlagen zu wollen.
Donnerstag, 24. Januar 2008 21:46
Gotthard: @Jörg Guttenberger
habe ich mir schon einmal Ihnen gegenüber die Anrede mit dem Vornamen verboten.
hier mal ein sprachlicher Tipp:
entweder:
1. habe ich mir … verbeten
oder
2. habe ich Ihnen diese Anrede mit dem Vornamen verboten…
Viel Spass beim Überlegen!
hier mal ein sprachlicher Tipp:
entweder:
1. habe ich mir … verbeten
oder
2. habe ich Ihnen diese Anrede mit dem Vornamen verboten…
Viel Spass beim Überlegen!
Donnerstag, 24. Januar 2008 21:38
Jörg Guttenberger, Köln: HeinrichvonOfterdingen: ahnungslos
1. habe ich mir schon einmal Ihnen gegenüber die Anrede mit dem Vornamen verboten. Warum sind Sie so
schwerfällig?
2. Sind Sie es, der es nötig hat, sich einen Ihnen nicht zustehendem zumindest adelsähnlichem Namen anzumaßen, d. h., sich mit fremden Federn zu schmücken.
3. Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften mangelt (wiederholtes Zitat von Goethe, für den Fall, daß Sie den Name schon einmal gehört haben).
4. Da Ihnen sachliches Argumentieren offenbar fremd ist, halten Sie doch gefälligst die Klappe!
5. Haben Sie sich schon einmal mit der Konjugation von Substantiven befaßt?
2. Sind Sie es, der es nötig hat, sich einen Ihnen nicht zustehendem zumindest adelsähnlichem Namen anzumaßen, d. h., sich mit fremden Federn zu schmücken.
3. Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften mangelt (wiederholtes Zitat von Goethe, für den Fall, daß Sie den Name schon einmal gehört haben).
4. Da Ihnen sachliches Argumentieren offenbar fremd ist, halten Sie doch gefälligst die Klappe!
5. Haben Sie sich schon einmal mit der Konjugation von Substantiven befaßt?
Donnerstag, 24. Januar 2008 21:10
HeinrichvonOfterdingen: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 24. Januar 2008 20:59
Jörg Guttenberger, Köln: Dagmar Kunze: Titel
1. Haben Sie noch nie etwas von Bürgerstolz vor Adelsthronen gehört? Sie sollten deutlich mehr Selbstbewußtsein
entwickeln!
2. Mit „von und zu“ habe ich nicht zu schaffen. Im Übrigen heißen diese Leute nur Guttenberg, wohingegen ich Guttenberger heiße, also Komperativ der bekannten fränkischen Uradelsfamilie (der Freiherr stammt vom 23. April 1700, Urkunde von Kaiser Leopold). Bitte, beachten Sie diesen feinen Unersched zukünftiglich, ich lege auf den Komperativ allergrößten Wert!
3. Die Dame bekommt bei Heirat den Adelstitel des Mannes und nicht umgekehrt. Der Herzog von Edinburg führt den Titel eines Prinzgemahls.
4. Unabhängig von der Rechtslage darf die betreffende Dame in Gesellschaft den Fürstentitel führen, wie bereits bemerkt.
2. Mit „von und zu“ habe ich nicht zu schaffen. Im Übrigen heißen diese Leute nur Guttenberg, wohingegen ich Guttenberger heiße, also Komperativ der bekannten fränkischen Uradelsfamilie (der Freiherr stammt vom 23. April 1700, Urkunde von Kaiser Leopold). Bitte, beachten Sie diesen feinen Unersched zukünftiglich, ich lege auf den Komperativ allergrößten Wert!
3. Die Dame bekommt bei Heirat den Adelstitel des Mannes und nicht umgekehrt. Der Herzog von Edinburg führt den Titel eines Prinzgemahls.
4. Unabhängig von der Rechtslage darf die betreffende Dame in Gesellschaft den Fürstentitel führen, wie bereits bemerkt.
Donnerstag, 24. Januar 2008 20:51
raindance1: zu dumm diese Reaktionen auf meinen kurzen
Beitrag. Ich habe weder behauptet das Adelige kein Land besitzen und verwalten dürfen, noch das alle
Adeligen ausschließlich in Schlössern wohnen.
Trotzdem bleibt es wahr das Frau von Thurn und Taxis viel Land besitzt und mindestens in einem Schloss ihr fürstliches Dasein verbringt.
Das hat nichts mit Klassenkampf und linken Raubtieren zu tun. Doch einige scheines es hier sehr nötig zu haben, aus einfachen wahren Fakten eine maßlose Übertreibung zu konstruieren. Was solls, irgendwo müssen die sich ja ausleben können. Und wer im realen Leben nur unterdrückt ist der tobt sich eben in dieser virtuellen Welt aus…früher waren es die Feinrippunterhosenträger, heute sind es die Onlineschwafler…
Trotzdem bleibt es wahr das Frau von Thurn und Taxis viel Land besitzt und mindestens in einem Schloss ihr fürstliches Dasein verbringt.
Das hat nichts mit Klassenkampf und linken Raubtieren zu tun. Doch einige scheines es hier sehr nötig zu haben, aus einfachen wahren Fakten eine maßlose Übertreibung zu konstruieren. Was solls, irgendwo müssen die sich ja ausleben können. Und wer im realen Leben nur unterdrückt ist der tobt sich eben in dieser virtuellen Welt aus…früher waren es die Feinrippunterhosenträger, heute sind es die Onlineschwafler…
Donnerstag, 24. Januar 2008 20:17
Dagmar Kunze: amerika, du hast es besser …
besteht der Titel zu recht, wenn ihr verstorbener Ehemann ihn geführt hat.
meinen denn herr von und zu guttenberg: prince philip, king of the united kingdom – weil er mit der queen verheiratet ist ??
prinzessin ist für die schnacksel tante genug der ehre.
meinen denn herr von und zu guttenberg: prince philip, king of the united kingdom – weil er mit der queen verheiratet ist ??
prinzessin ist für die schnacksel tante genug der ehre.
Donnerstag, 24. Januar 2008 00:57
Leblhuber: Jörg Guttenberger, Köln:
Ich verstehe nicht, warum hier immr wieder Leute dem Adel ans Leder wollen. Neid der Besitzlosen?
Da muss ich Ihnen einmal uneingeschränkt Recht geben. Es sind offensichtlich nicht so sehr die Besitzlosen, davon wird es hier ja nur wenige geben, sondern die jede Tradition ablehnenden Möchtegerns, die dieser spritzigen und tüchtigen Frau ans Bein pinkeln wollen, koste es was es wolle. Der Spießer lässt grüßen!!!
Da muss ich Ihnen einmal uneingeschränkt Recht geben. Es sind offensichtlich nicht so sehr die Besitzlosen, davon wird es hier ja nur wenige geben, sondern die jede Tradition ablehnenden Möchtegerns, die dieser spritzigen und tüchtigen Frau ans Bein pinkeln wollen, koste es was es wolle. Der Spießer lässt grüßen!!!
Donnerstag, 24. Januar 2008 00:51
clarissa colonia: Wertes Väterchen Frost,
nachdem es Ihnen nunmehr auch gelungen ist, uns, die Schar der unzähligen Ahnoungslosen über Ihre ephemeren politischen Auffassungen in Kenntnis zu setzen, wollen Sie und bitte doch fürderhin damit verschonen. Zumal sich hier schon genügend Wolpertinger tummeln, die ihre infantilen Privatansichten für den omphalos orbis terrarum halten. Danke verbindlichst!
Donnerstag, 24. Januar 2008 00:18
Jörg Guttenberger, Köln: Dagmar Kunze: Fürstin
Da der ehemalige Adelstitel heute Bestanddteil des bürgerlichen Familiennamens ist, besteht der Titel
zu recht, wenn ihr verstorbener Ehemann ihn geführt hat. Mit akademischen Titeln hat das nichts zu tun.
Selbst wenn ihr Ehemann juristisch nur Prinz war, so besteht der Fürstentitel ensprechnd der Anerkennung des Verbandes des europäischen Hochaldels trotzdem zu recht, d. h. in amtlichen Dokumenten darf sie nur den Prinzessinnen-Titel führen, ansonsten ist der Fürstentitel erlaubt. Die Anrede „Durchlaucht“ gilt sowohl für Fürsten, als auch für Prinzen aus fürstlichem Hause.
Bisher ist kein Fall bekannt geworden, in dem ein nach 1920 in den Fürstenstand aufgerückter Prinz oder Graf einer gefürsteten Grafenfamilie (z. B. Bismarck) Ärger wegen falscher Namensführung bekommen hat.
Ich verstehe nicht, warum hier immr wieder Leute dem Adel ans Leder wollen. Neid der Besitzlosen? Noch nie etwas von Bürgerstolz vor Fürstenthronen gehört?
Selbst wenn ihr Ehemann juristisch nur Prinz war, so besteht der Fürstentitel ensprechnd der Anerkennung des Verbandes des europäischen Hochaldels trotzdem zu recht, d. h. in amtlichen Dokumenten darf sie nur den Prinzessinnen-Titel führen, ansonsten ist der Fürstentitel erlaubt. Die Anrede „Durchlaucht“ gilt sowohl für Fürsten, als auch für Prinzen aus fürstlichem Hause.
Bisher ist kein Fall bekannt geworden, in dem ein nach 1920 in den Fürstenstand aufgerückter Prinz oder Graf einer gefürsteten Grafenfamilie (z. B. Bismarck) Ärger wegen falscher Namensführung bekommen hat.
Ich verstehe nicht, warum hier immr wieder Leute dem Adel ans Leder wollen. Neid der Besitzlosen? Noch nie etwas von Bürgerstolz vor Fürstenthronen gehört?
Mittwoch, 23. Januar 2008 22:36
Dagmar Kunze: gloria von kreuz.net
man fragt sich, was glorias karnevalsspässchen in voller länge in kreuz,net zu suchen haben – untertitel
„katholische nachrichten“. vielleicht äussert sich die redaktion mal dazu. vielleicht gibt es da verbindungen,
die der geneigte leser nur ahnen kann.
im übrigen gilt zu der selbsttitulierung „fürstin“, um der es der gnädigen frau schon in der 3. zeile zu tun war, was bereits in folgendem beitrag beleuchtet wurde:
Sonntag, 22. April 2007 09:50Sirilo: @Burgorus etc.Die Frau eines Doktors ist keine Doktorin, die Frau eines Professors ist keine Professorin, und die Witwe eines Fürsten ist im vorliegenden Fall keine Fürstin. „Fürst“ heißt bei dem der Fideikomiß-Regel folgenden Haus Thurn und Taxis nur der jeweilige Inhaber des Gesamtvermögens, und das ist derzeit Glorias Sohn. In Glorias Paß steht „Gloria … Prinzessin von Thurn und Taxis“ (wobei … für ihre weiteren Vornamen steht). Die Titulierung „Fürstin“ mag der Eitelkeit der Dame schmeicheln; ein Zeichen besonderer Frömmigkeit ist es aber nicht, wenn sie sich so bezeichnen läßt, denn schließlich gilt im Christentum „Wer sich erhöht, der wird erniedrigt werden.“
im übrigen gilt zu der selbsttitulierung „fürstin“, um der es der gnädigen frau schon in der 3. zeile zu tun war, was bereits in folgendem beitrag beleuchtet wurde:
Sonntag, 22. April 2007 09:50Sirilo: @Burgorus etc.Die Frau eines Doktors ist keine Doktorin, die Frau eines Professors ist keine Professorin, und die Witwe eines Fürsten ist im vorliegenden Fall keine Fürstin. „Fürst“ heißt bei dem der Fideikomiß-Regel folgenden Haus Thurn und Taxis nur der jeweilige Inhaber des Gesamtvermögens, und das ist derzeit Glorias Sohn. In Glorias Paß steht „Gloria … Prinzessin von Thurn und Taxis“ (wobei … für ihre weiteren Vornamen steht). Die Titulierung „Fürstin“ mag der Eitelkeit der Dame schmeicheln; ein Zeichen besonderer Frömmigkeit ist es aber nicht, wenn sie sich so bezeichnen läßt, denn schließlich gilt im Christentum „Wer sich erhöht, der wird erniedrigt werden.“
Mittwoch, 23. Januar 2008 14:38
Alois Bischof: Gut und Hab
nicht viel.
Dafür hat sie aber Stil.
Und wieso dürfen Adlige kein Gut verwalten und kein Privatbesitz haben? Die 68-er und Marxistenumerziehung hat hier kräftig zugeschlagen.
Bauern, Arbeiter, Adlige, Kirche, Klöster, Gemeinde, Staat, König, Betriebe und Unternehmen dürfen alle Eigentümer besitzen.
Tradition, Familie, Privatbesitz! Sind die Vorbedingungen gesellschaftlicher Solidarität und Stabilität!
Wider Klassenkampf, neidischen linken Raubtieren, Nationalsozialisten, Kommunisten und Liberalen.
Es lebe das dt. Volk als wahre Gemeinschaft, nicht als verfeindete Gruppensumme!
Dafür hat sie aber Stil.
Und wieso dürfen Adlige kein Gut verwalten und kein Privatbesitz haben? Die 68-er und Marxistenumerziehung hat hier kräftig zugeschlagen.
Bauern, Arbeiter, Adlige, Kirche, Klöster, Gemeinde, Staat, König, Betriebe und Unternehmen dürfen alle Eigentümer besitzen.
Tradition, Familie, Privatbesitz! Sind die Vorbedingungen gesellschaftlicher Solidarität und Stabilität!
Wider Klassenkampf, neidischen linken Raubtieren, Nationalsozialisten, Kommunisten und Liberalen.
Es lebe das dt. Volk als wahre Gemeinschaft, nicht als verfeindete Gruppensumme!
Dienstag, 22. Januar 2008 22:55
Samurai: @ raindance
Ich kenne einen Adligen, er wohnte bis vor einigen Jahren mit seiner Frau (die Kinder sind schon lange
ausgezogen) in einem Einfamilienhaus hier im Viertel, besaß seit Jahrzehnten weder ein Schloß noch tausende
Hektar Land udn war nicht reich.
Aber vieleicht sind es auch mehr die Klischees über „die Adligen“, die hängen bleiben.
Samurai
Aber vieleicht sind es auch mehr die Klischees über „die Adligen“, die hängen bleiben.
Samurai
Dienstag, 22. Januar 2008 20:46
raindance1: viel Lob für Frau von Tu und Schaff nix…
als Punk-Lady mit ihrer Superfrisur war die auch schon gut und jetzt macht sie Karneval und brüllt ein paar katholisch klingende Sätze ins Publikum…und die Kleriker im Saal lachten bis über beide Ohren…das sind die wahren Gläubigen der Kirche…sie sind reich…sie sind adelig…sie wohnen in Schlössern…sie beanspruchen hundertausende Hektar Land…
Dienstag, 22. Januar 2008 16:57
Romulus: Gloria weiter so!
Gloria ist immer wieder erfrischend… Prima! Weiter so! Sie hätte ruhig noch etwas frecher sein dürfen in ihrer Rede, die ich im Fernsehen gesehen habe.
Dienstag, 22. Januar 2008 16:29
semper reformandus: @Bischof Alois
Exil? Natürlich weil sie im noch heiligeren Rheinland (Adendorf bei Bonn, das gehört diözesan bekanntlich zum hillje Kölle) aufwuchs!
Dienstag, 22. Januar 2008 16:21
ExBochumer: Weiß jemand hier,
ob der Ritter Lehmann aus Mainz auch in Aachen war?
Für den kranken Herrn Lehmann wäre das aber eine Überforderung gewesen. Schließlich war er am Nachmittag ja schon bei der Einführung des Bischofs von Limburg dabei.
Für den kranken Herrn Lehmann wäre das aber eine Überforderung gewesen. Schließlich war er am Nachmittag ja schon bei der Einführung des Bischofs von Limburg dabei.
Dienstag, 22. Januar 2008 16:03
Alois Bischof: Katholiken
sollten au mol lachen und a Bier trinken gehe.
Da hat die Fürstin Recht. Und mit dem Lachen au. Des ist gsund. Mer san keine Kalvinisten.
Aber wieso wagt sie es das heilige Bayern als ihr ‘Exil’ zu bezeichnen?
Da hat die Fürstin Recht. Und mit dem Lachen au. Des ist gsund. Mer san keine Kalvinisten.
Aber wieso wagt sie es das heilige Bayern als ihr ‘Exil’ zu bezeichnen?
Dienstag, 22. Januar 2008 15:19
semper reformandus: Gloria!
Nch all den nörgelnden Stimmen muss ich es einfach mal zu Protokoll geben:
Die Rede war witzig, gut vorgeragen und – wo gibt’s so was heute noch? – stellte (teils natürlich verklausuliert) …
… die katholische Kirche von einem tradiionellen Standpunkt aus in den Mittelpunkt der Ausführungen …
… sich gegen „Ökumene“ …
… sich gegen „Priesterinnen …
… sich auf den Standpunkt, die Kirche müsse unverfälscht katholisch sein …
… Ablaßhandel als Mittel gegen die Finanzkrise der Diözesen dar (bei Gloria darf man vermuten, dass das nur halb im Scherz gemeint ist) …
… Forderungen an die Meinungsfreiheit auch für unbequeme traditionelle Katholiken …
… usw.
Für Katholiken ein einziger Grund zu Freude! Und das Ganze so genial verpackt, dass die Leute sogar noch jubeln. Zudem wurde Gloria zuvor als jemand präsentiert, der sich dafür ausspricht, als katholisches Haus dürfe man keine „wiederverheirateten Geschiedenen“ auch nur einladen.
Wer nicht kapiert, wie herrlich das war, ist verklemmt und/oder komplett humorfrei. Aber so was soll’s ja selbst bei Tradis geben …
Ich sage: Brava!
Die Rede war witzig, gut vorgeragen und – wo gibt’s so was heute noch? – stellte (teils natürlich verklausuliert) …
… die katholische Kirche von einem tradiionellen Standpunkt aus in den Mittelpunkt der Ausführungen …
… sich gegen „Ökumene“ …
… sich gegen „Priesterinnen …
… sich auf den Standpunkt, die Kirche müsse unverfälscht katholisch sein …
… Ablaßhandel als Mittel gegen die Finanzkrise der Diözesen dar (bei Gloria darf man vermuten, dass das nur halb im Scherz gemeint ist) …
… Forderungen an die Meinungsfreiheit auch für unbequeme traditionelle Katholiken …
… usw.
Für Katholiken ein einziger Grund zu Freude! Und das Ganze so genial verpackt, dass die Leute sogar noch jubeln. Zudem wurde Gloria zuvor als jemand präsentiert, der sich dafür ausspricht, als katholisches Haus dürfe man keine „wiederverheirateten Geschiedenen“ auch nur einladen.
Wer nicht kapiert, wie herrlich das war, ist verklemmt und/oder komplett humorfrei. Aber so was soll’s ja selbst bei Tradis geben …
Ich sage: Brava!
Dienstag, 22. Januar 2008 14:48
Lorenz: Landorganist
Ihr Gedicht von 13.49 ist vom Versmaß schon viel besser als der erste Versuch. Aber Kompliment für beide.
Dienstag, 22. Januar 2008 14:09
jeremy: LandorganistII
Rumptata, rumptata, rumtarumtarumatatata
Dienstag, 22. Januar 2008 13:55
Arkanum/kreuts.net: bei aller Bescheidenheit,
aber um eine lobende Erwähnung in der Rubrik *LOL* kommen die Büttenreden dann doch nicht herum. Dafür
sind sie einfach zu gut!
Mit Bitte um Verständnis: Ein dreifaches aufrechtes Tätäää…!
Mit Bitte um Verständnis: Ein dreifaches aufrechtes Tätäää…!
Dienstag, 22. Januar 2008 13:49
LandorganistII: An die Aufrechten in diesem Forum!
Nun hört auf, mich hoch zu loben,
denn die Tradis ganz weit oben,
sehen das nicht wirklich gerne,
ich hör das Toben schon von ferne.
Sie verlassen ihre Plätze,
setzen an zur nächsten Hetze,
möchten mich zum Opfer bringen,
und mein Limit niederzwingen.
Ach was soll’s, da scheiß ich drauf
und lass den Dingen ihren Lauf,
+net ist nicht wirklich wichtig,
eigentlich sogar recht nichtig,
ich halte gern dem Papst die Treue,
desto kleiner wird die Reue,
die mich am jüngsten Tage packt,
wenn ich einmal ausgekackt.
denn die Tradis ganz weit oben,
sehen das nicht wirklich gerne,
ich hör das Toben schon von ferne.
Sie verlassen ihre Plätze,
setzen an zur nächsten Hetze,
möchten mich zum Opfer bringen,
und mein Limit niederzwingen.
Ach was soll’s, da scheiß ich drauf
und lass den Dingen ihren Lauf,
+net ist nicht wirklich wichtig,
eigentlich sogar recht nichtig,
ich halte gern dem Papst die Treue,
desto kleiner wird die Reue,
die mich am jüngsten Tage packt,
wenn ich einmal ausgekackt.
Dienstag, 22. Januar 2008 13:41
Raphael240889: Wem nützt das?
Nützt es der Kirche,
den Familien,
den Frauen,
den Männern,
den Besoffenen,
den Feministinnen,
dem Widerstand,
den Vertretern der kommenden Groß-Diktatur
oder nützt es mir?
den Familien,
den Frauen,
den Männern,
den Besoffenen,
den Feministinnen,
dem Widerstand,
den Vertretern der kommenden Groß-Diktatur
oder nützt es mir?
Dienstag, 22. Januar 2008 13:38
jeremy: LandorganistII
Allaaf und helau und tusch und wie das so heißt.
Treffend und dazu noch wesentlich flüssiger als „Holperdurchlaucht“ Gloria in – ja wodrin eigentlich.
Dienstag, 22. Januar 2008 13:33
Nachtlaterne: die schlimmste geißel der…
menschheit ist der stolz. die bibel sagt,d ass alle anderen übel aus dieser quelle hervorkommen.
die stolen reden gegen gott sind ein verbrechen!
das gilt auch für uns christen, wenn wir sein wort missbrauchen und nur so tun als sprächen bwir im sinne und im namen gottes.
lasst uns bekennen, dass wir nur schuldige, armselige menschen sind! WIR!
die stolen reden gegen gott sind ein verbrechen!
das gilt auch für uns christen, wenn wir sein wort missbrauchen und nur so tun als sprächen bwir im sinne und im namen gottes.
lasst uns bekennen, dass wir nur schuldige, armselige menschen sind! WIR!
Dienstag, 22. Januar 2008 13:29
LandorganistII: @Nachtfunzel
Dann fangen Sie mal sofort mit dem Bedenken an und verschwenden nicht die wertvolle Zeit hier im Forum. Sie wissen ja: „Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit“ (Actus tragicus, J. S. Bach).
Dienstag, 22. Januar 2008 13:25
Nachtlaterne: lasst und bedenken…
…,.das wir sterben müssen!
3x5 jahre und die kindheit ist um!
3x5 jahre und die jugend ist dahin!
35 jahre und das altter ist da!
zudem können uns unfall und krankheit jederzeit abberufen.
lasst uns den eigenen tod bedenken!
lasst uns demütig werden
und viel beten und mit der hilfe gottes
gute taten tun.
lasst uns erkennen, dass wir nur arme sünder sind, die
gar zu oft wedfer auf die eigenen noch auf andere seelen rücksicht nehmen.
weiss jemand was es heisst eine seele irre zu führen?
3x5 jahre und die kindheit ist um!
3x5 jahre und die jugend ist dahin!
35 jahre und das altter ist da!
zudem können uns unfall und krankheit jederzeit abberufen.
lasst uns den eigenen tod bedenken!
lasst uns demütig werden
und viel beten und mit der hilfe gottes
gute taten tun.
lasst uns erkennen, dass wir nur arme sünder sind, die
gar zu oft wedfer auf die eigenen noch auf andere seelen rücksicht nehmen.
weiss jemand was es heisst eine seele irre zu führen?
Dienstag, 22. Januar 2008 13:22
Arkanum/kreuts.net: Landorganist…
und helau!
Dienstag, 22. Januar 2008 13:13
Gotthard: @Landorganist
TUSCH TUSCH TUSCH TUSCH
Dienstag, 22. Januar 2008 13:12
Nachtlaterne: Der fromme Eid
„Ich schwöre und rufe Apollon, den Arzt, und Asklepios und Hygeia und Panakeia und alle Götter und Göttinnen
zu Zeugen an, dass ich diesen Eid und diesen Vertrag nach meiner Fähigkeit und nach meiner Einsicht erfüllen
werde.
Ich werde den, der mich diese Kunst gelehrt hat, gleich meinen Eltern achten, ihn an meinem Unterricht teilnehmen lassen, ihm wenn er in Not gerät, von dem Meinigen abgeben, seine Nachkommen gleich meinen Brüdern halten und sie diese Kunst lehren, wenn sie sie zu lernen verlangen, ohne Entgelt und Vertrag. Und ich werde an Vorschriften, Vorlesungen und aller übrigen Unterweisung meine Söhne und die meines Lehrers und die vertraglich verpflichteten und nach der ärztlichen Sitte vereidigten Schüler teilnehmen lassen, sonst aber niemanden.
Ärztliche Verordnungen werde ich treffen zum Nutzen der Kranken nach meiner Fähigkeit und meinem Urteil, hüten aber werde ich mich davor, sie zum Schaden und in unrechter Weise anzuwenden.
Auch werde ich niemandem ein tödliches Gift geben, auch nicht wenn ich darum gebeten werde, und ich werde auch niemanden dabei beraten; auch werde ich keiner Frau ein Abtreibungsmittel geben.
Rein und frommwerde ich mein Leben und meine Kunst bewahren.
Ich werde den, der mich diese Kunst gelehrt hat, gleich meinen Eltern achten, ihn an meinem Unterricht teilnehmen lassen, ihm wenn er in Not gerät, von dem Meinigen abgeben, seine Nachkommen gleich meinen Brüdern halten und sie diese Kunst lehren, wenn sie sie zu lernen verlangen, ohne Entgelt und Vertrag. Und ich werde an Vorschriften, Vorlesungen und aller übrigen Unterweisung meine Söhne und die meines Lehrers und die vertraglich verpflichteten und nach der ärztlichen Sitte vereidigten Schüler teilnehmen lassen, sonst aber niemanden.
Ärztliche Verordnungen werde ich treffen zum Nutzen der Kranken nach meiner Fähigkeit und meinem Urteil, hüten aber werde ich mich davor, sie zum Schaden und in unrechter Weise anzuwenden.
Auch werde ich niemandem ein tödliches Gift geben, auch nicht wenn ich darum gebeten werde, und ich werde auch niemanden dabei beraten; auch werde ich keiner Frau ein Abtreibungsmittel geben.
Rein und frommwerde ich mein Leben und meine Kunst bewahren.
Dienstag, 22. Januar 2008 13:11
LandorganistII: Ach, wenn Durchlaucht doch etwas mehr
im +net-Jargon gesprochen hätte, wäre Sie jetzt nach Eva Herman die beliebtste Frau im Forum. Z. B.
so:
Papst Bene ist ein lieber Mann, hat er in Rom die Hosen an?
Ich glaub es kaum, wir wissen doch, er regiert ein Rattenloch.
Bischöfe und Kardinäle hör’n nicht auf des Papstes Rede.
Jeder macht da, was er will, früher war’s ein andrer Drill.
TUSCH
Und eines will ich Euch noch sagen,
was mein Herz tut feste plagen.
Die neue Messe hat’s verbrochen,
das sei hier mal ausgesprochen!
TUSCH
Wenn jeder weiß, was vorn geschieht,
und man dann auch noch alles sieht,
ist’s aus mit Andacht und Gebet,
die Kirch ist leer, wie ihr’s heut seht.
TUSCH
Und auch die Maurer, diese freien,
tun sich daran jetzt erfreuen,
diese sind an allem Schuld,
Sie zerren arg an der Geduld.
TUSCH
Die Homos will ich nicht vergessen,
auf die bin ich zwar nicht versessen,
am Besten wandern die schnell aus,
weit weg und aus Deutschland raus.
TUSCH
Zu den Juden sag ich nix,
da wird der Staat ganz plötzlich fix,
und tut mich in den Kerker zwingen,
Verschont mich vor dem Pater Lingen.
TUSCH
Die Tradis werden mich anheuern,
und Ihren Hass gen Lehmann feuern,
Die Hetze nimmt nun Ihren Lauf
ich bin bei +net oben auf.
Alaaf.
Papst Bene ist ein lieber Mann, hat er in Rom die Hosen an?
Ich glaub es kaum, wir wissen doch, er regiert ein Rattenloch.
Bischöfe und Kardinäle hör’n nicht auf des Papstes Rede.
Jeder macht da, was er will, früher war’s ein andrer Drill.
TUSCH
Und eines will ich Euch noch sagen,
was mein Herz tut feste plagen.
Die neue Messe hat’s verbrochen,
das sei hier mal ausgesprochen!
TUSCH
Wenn jeder weiß, was vorn geschieht,
und man dann auch noch alles sieht,
ist’s aus mit Andacht und Gebet,
die Kirch ist leer, wie ihr’s heut seht.
TUSCH
Und auch die Maurer, diese freien,
tun sich daran jetzt erfreuen,
diese sind an allem Schuld,
Sie zerren arg an der Geduld.
TUSCH
Die Homos will ich nicht vergessen,
auf die bin ich zwar nicht versessen,
am Besten wandern die schnell aus,
weit weg und aus Deutschland raus.
TUSCH
Zu den Juden sag ich nix,
da wird der Staat ganz plötzlich fix,
und tut mich in den Kerker zwingen,
Verschont mich vor dem Pater Lingen.
TUSCH
Die Tradis werden mich anheuern,
und Ihren Hass gen Lehmann feuern,
Die Hetze nimmt nun Ihren Lauf
ich bin bei +net oben auf.
Alaaf.
Dienstag, 22. Januar 2008 12:40
kreuzi: als katholiken führt die frau nun mal ein ordentliches leben
während alle anderen kurz vor der geistigen & körperlichen verwahrlosung stehen oder gar schon komplett
verwahrlost sind.
eine militärisch korrekte lebensführung, samt sportlicher körperertüchtigung, körperpflege und loyalität zur kathholischen kirche, halten den menschen gegen alles böse nicht nur kampfbereit, sondern machen erst einen richtigen menschen aus dem menschen, der sich mit der gnade des einzig wahren gottes jesus am leben erfreut
während alle anderen wie maden sind und als solche auch enden
.
eine militärisch korrekte lebensführung, samt sportlicher körperertüchtigung, körperpflege und loyalität zur kathholischen kirche, halten den menschen gegen alles böse nicht nur kampfbereit, sondern machen erst einen richtigen menschen aus dem menschen, der sich mit der gnade des einzig wahren gottes jesus am leben erfreut
während alle anderen wie maden sind und als solche auch enden
Dienstag, 22. Januar 2008 12:33
Raphael240889: Selbstbeweihräucherung
Selbstbeweihräucherung: Hochmut, ein wenig Charme, Gönnertum, –-- hilft aber nichts gegen den Untergang des Abendlandes. Wer schrieb der Gloria die Rede?
Dienstag, 22. Januar 2008 12:13
Guiseppe: Landorganist und Karl Karneval Lehmann
Landorganist: „Als S. E. Lehmann in die Bütt stieg tobte hier der Mob! Merkwürdig.“
Und ich schlief nach wenigen Minuten ein.
Und ich schlief nach wenigen Minuten ein.
Dienstag, 22. Januar 2008 12:00
LandorganistII: Als S. E. Lehmann
in die Bütt stieg tobte hier der Mob! Merkwürdig.
Dienstag, 22. Januar 2008 11:56
HBR: Es gibt nur eine heilge katholische Kirche…
und das ist die römisch – katholische Kirche unter seiner Heiligkeit Papst Benedikt. Alles andere sind Abspaltungen oder Sekten.
Dienstag, 22. Januar 2008 11:53
ExBochumer: @ Lingen
SIE sind mit Sicherheit nicht römisch-katholis





