Gloria v. Thurn und Taxis
Schnackseln – ich spreche es offen aus
„Der Satz ist gefährlich, ja fast diabolisch, mit Kirche meine ich hier: katholisch.“ Die Rede von Gloria, Fürstin von Thurn und Taxis, bei der Verleihung des Ordens wider den tierischen Ernst in Aachen.
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis ist am Samstag in Aachen mit dem "Orden wider den tierischen Ernst" ausgezeichnet worden.
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis ist am Samstag in Aachen mit dem „Orden wider den tierischen Ernst“ ausgezeichnet worden.
© Sabine Brauer
Aber eins, aber eins wird nie geschehn
Alemania Aachen wird nicht untergehn

Da ich eine im bayerischen Exil lebende Rheinländerin bin und Aachen kenne, möchte ich Sie hier im Saal und draußen an den Fernsehschirmen in der Aachener Sprache begrüßen, die durch Ulla Schmidt Anerkennung als Amtssprache gefunden hat:

Ich freue mich tierisch über der Orden wider der tierische Ernst, wa!

TUSCH

Aber mal ehrlich – so unter uns und ohne das ganze Hofzeremoniell hier: Ich hab en auch verdient. Denn ich verdiene in jeder Hinsicht Artenschutz: als bayerische Rheinländerin (Adendorf – Regensburg), als Adelige, als Ex-Punkerin (wo gibt es denn heute noch Punks?) und als Mutter sowieso.

Außerdem sind wir Frauen als Ordensträgerinnen immer noch in der Minderheit. Da hört doch der Spaß auf und fängt der tierische Ernst an.

TUSCH

So habe ich mir ein Herz genommen,
bin als Märchenprinzessin hier hingekommen,
„Fürstin, Durchlaucht“, wie sie mich nennen,
doch lernt ihr ne neue Gloria kennen:

Spieglein, Spieglein an der Wand,
ich sage es allen im ganzen Land,
weil ich hier als Ritterin steh’:
Hei/Welcome, Powerfrau,
Schneewittchen, adé!

TUSCH

Damit auch der Eurogress tobt und lacht,
forder’ich: Frauen an die Macht.
In Stoiber – Bayerisch, ungeniert,
klänge es etwas kompliziert:

Ich, äh, bin durchaus nicht dafür, äh,
dagegen zu sein, doch willige ich aus, nein, äh,
über, äh,nein, ein.


Doch konnte man Edmund auch schwer versteh’n,
dafür mußte der Arme nicht geh’n.
Bayern eine Riesen Wirtschaftskraft,
das hat er durch Aktenfressen geschafft.
So kam es schließlich zum Schluß, so’n Mist,
daß er wegen Erfolgs zurücktreten worden isst.

Darauf sprach Rüttgers, ohne zu zieren:
„So was könnt mir nicht passieren!“

TUSCH

Jetzt sind Beckstein und Huber dran,
keine Frau, dafür zwei Mann.
Was sie nun werkeln, mit vereinter Kraft,
hätt’ eine Frau alleine geschafft.
Das sage ich hier, voll Anerkennung,
bei uns gilt das schon als Gewaltentrennung,
Was Bayern fehlt, verkünde ich klar:
Edmund? Nein, Glanz und Gloria.

TUSCH

Doch im Jahre nach Christus 2008,
sage ich Frauen an die Macht.
Auch in der Kirche, das weiß ich genau,
stehen die Frauen schon lang ihre Frau.
Der Satz ist gefährlich, ja fast diabolisch,
mit Kirche meine ich hier: katholisch.

Ministrantin, predigen, Referentinnen, Hilfe nein,
jetzt auch noch Priesterin, muß das denn sein?

Laß doch den Männern die letzte Bastion.
Alles Übrige holen wir uns schon!
Mann muß doch auch jönne könne den Männern im Land,
dann wird Kirche erst interessant.
Mein geistlicher Beistand ist erzkatholisch, Prälat
Wilhelm Imkamp, original aus Aachen in der Tat.
Nach Maria Vesperbild, zog es ihn fort,
seitdem boomt dort der Wallfahrtsort.

Solche Beispiele gäb’ es öfter, wie fein
traute man sich wieder katholisch zu sein!

Hier sage ich:
In Gottes Namen, laßt doch de Kirch den Männern,
in Ewigkeit. Amen.

Und um de Finanzen der Diözese zu sanieren, müssen sie nur den Ablaß einführen.
Ich muß nicht Papst sein ob Benedikt oder Leo
es heißt ja schon: Gloria in Excelsis Deo.

TUSCH

Wer es besser kann, Frau oder Mann?
Schaut Euch doch mal den Fußball an.
Bei der letzten Weltmeisterschaft:
die Männer dritter geworden,
mit letzter Kraft.
Aber die Frauen – und das ist wahr –
sind zum dritten mal erster, macht euch das klar!
Und Nadine Angerer, als Torwart das ist kein Wahn,
ist besser als Hildebrand, Lehmann und Kahn.
Doch auch in der großen Politik
leiten die Frauen mit viel Geschick.

Egal, was man von Frau Merkel hält,
beeindruckt sie doch die ganze Welt.
Wirtschaftsboom und Aufschwung nun,
und alles, ohne was zu tun.
Die Männer können es gar nicht fassen:
Manches wird fertig durch liegen lassen.

Das kann man auch nur den Ministern raten:
Roland Koch, beherzt zu Taten,
tut böse Kinder, in den Knast,
dann hat der Staat mit den Blagen die Last.
Der Schäuble will Abhöranlagen in den Beichtstuhl hängen,
als ob die Terroristen zum Beichten gingen.

Da der Staat ja alles besser kann,
sind wir auch gut mit Ulla von der Leyen dran.
Ursula, laß die Kirche im Ort!
Krippenplätze, Kinderhort,
alles sicher gut und richtig,
unverzichtbar und auch wichtig.
Doch fordere ich Schutz für jedes Kind,
dessen Mütter noch selbsterziehend sind.

TUSCH

Wenn wir schon beim „von“ sind spitz ich die Nadel,
und setz ein paar Stiche für den Adel.
Denn jeder erkennt doch, besitzt er Vernunft:
Der Adel ist eine sterbende Zunft.
Das liegt – ich spreche es offen aus –
am Alltagsjoch, tagein, tagaus.

Sie sehn mich als Sissi in einem Schloß,
behütet von einem Dienertroß.
Sie sehen nur Reichtum, Ehren und Nutzen.
Doch denken Sie bloß mal an Dinge wie putzen.
Findet der Frühjahrsputz sein End,
heißt es schon wieder Advent, Advent.
Und auch bei Adligen gibt es leider,
Verwandte, Nachbarn, kurzum Neider.
Und nur um ihnen davon zu laufen,
muß ich jedes Jahr ‘nen Porsche kaufen.

Wenn ich auch lieber flieg oder reite,
sonst heißt’s doch: Thurn und Taxis sind pleite.
Ich setze dagegen, kurz und gut:
Thurn und Taxis sind blau, zumindest im Blut.

TUSCH

Ein Thema muß dann schließlich noch raus:
Schnackseln, ich spreche es offen aus.

Doch heute stell ich vor allen klar,
daß das nur ein Hörfehler war.
Gesagt hab ich allen, ob nah oder fern,
genau: Der Schwarze kraxelt halt gern!
Kraxeln heißt klettern, jetzt habt ihr Ruh,
und ein Schwarzer ist von der CSU.
Denn auch, liebe Leut’, beim Fettnäpfchentreten,
hab ich um Gleichberecht’gung gebeten.
Drum komm ich zum Schluß
und zwar recht schnell,
mir bleibt nur noch ein Schlußappell:

Hier steht Ritterin Gloria im Glanze,
ne Powerfrau, doch keine Emanze.
Männer sind ja auch nicht schlecht.
Wir Frauen fordern nur gleiches Recht.
Charmant, energisch, nicht bitterlich,
das nenn’ ich weiblich – ritterlich.

Denn alles lasse ich zu auf Erden,
nur tierisch ernst darf es nicht werden,
zum Dank für die Ehre hab ich euch ein Liedchen geschrieben,
das sing ich euch vor, jetzt gleich meine Lieben.

Ich bin eine Frau und eben kein Schaf:
Ritterin Gloria ruft: Oche, Alaaf!
      
109 Lesermeinungen
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#110   Marcelus   21:42:06 | Mittwoch, 2. April 2008
@GerdEric: Sie kann ja nichts für ihren Reichtum
Wenigstens hat sie so alle sozialen Schichten kennengelernt, und kann so ihre Stellung nützen, um sich sozial zu engagieren, z.B. in der SPD.
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#109   GerdEric   12:08:10 | Mittwoch, 2. April 2008
Gloria
Eine Adlige ohne Adel, aber eine Edelpunkerin, ohne soziale Not, einfach dem Überfluss ergeben.
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#108   Gotthard   23:42:05 | Mittwoch, 30. Januar 2008
@HvO …
immer diese unselige Fixierung auf die Naturwissenschaften.
wenn Du keine Ahnung und keinen Zugang zu den Naturwissenschaften hast, ist das dein ganz persönliches Manko. Das macht Dich nicht sympathisch…
Ich mag Chemie …
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#107   Jörg Guttenberger, Köln   23:38:40 | Mittwoch, 30. Januar 2008
HeirichvonOfterdingen: Experimente
Ich verstehe Ihre Abwertung der Naturwissenschaften nicht! Jede Disziplin hat ihre eigene Arbeitsweise, so Natur- und Rechtswissenschaft, Theologie, Philosophie u. a… Was beanstanden Sie?
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#106   HeinrichvonOfterdingen   20:37:03 | Sonntag, 27. Januar 2008
Lieber Jörg Guttenberger,
Wir sind hier zumindest an der Grenze oder vielleicht schon voll im Bereich der Transzendenz, die aus den genannten Gründen (Stichwort Experimente!) wissenschaftlicher Forschung unzugänglich ist.
… tja immer diese ominösen Experimente. Oder um es anders zu sagen: immer diese unselige Fixierung auf die Naturwissenschaften. Die meisten Wissenschaften kommen ohne Experimente aus.
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#105   Jörg Guttenberger, Köln   23:01:14 | Samstag, 26. Januar 2008
HeinrichvonOfterdingen: Beweiskraft
Fehlenden wissenschaftlich zwingenden Beweis habe ich zuletzt ausdrücklich zugegeben und stimme Ihren Ausführungen daher uneingeschränkt zu.
Wir sind hier zumindest an der Grenze oder vielleicht schon voll im Bereich der Transzendenz, die aus den genannten Gründen (Stichwort Experimente!) wissenschaftlicher Forschung unzugänglich ist. Selbst Gott können wir wissenschaftlich nicht zwingend beweisen. Da Gott – das ist jedenfalls unumstrittenes christliches Glaubensgut – allmächtig ist, hätte er sich durchaus einer solchen Beweisführung öffnen können. Da er dies nicht getan hat, müssen wir m. E. zwingend davon ausgehen, daß er auch nicht wollte. Was will er uns damit sagen?
Gott ist laut 1 Joh. 4, 16b die Liebe und will in Liebe erkannt werden. Wer Gott in Liebe erkennt, erkennt ihn in der Wissenschaft und in der ganzen Schöpfung. Liebe setzt aber Freiheit voraus. Erzwungene Liebe gibt es nicht. Wenn Gott aber nicht zwingt, so zwingt er uns auch nicht in die katholische Kirche, auch hier gilt verantwortungsbewußte Freiheit. U a. so ist die Erklärung von VATII über die Religionsfreiheit erklärbar.
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#104   HeinrichvonOfterdingen   21:56:31 | Samstag, 26. Januar 2008
Lieber Jörg Guttenberger,
Ein Blinder wurde von einem Auto überfahren und war anschließend klinisch tot. Der Autofahrer hat Fahrerflucht begangen. Der klinisch Tote wurde erfolgreich widerbelebt und hat anschließend das Autokennzeichen des Unfallfahrers genannt, dem die Tat gerichtlich nachgewiesen und der daraufhin rechtsskräftig verurteilt wurde. Wie kommt der klinisch Tote an das Autokennzeichen?
… mag ja sein, hat aber diesbezüglich keine Beweiskraft.
Aus den Berichten von widerbelebten klinisch Toten wissen wir heute deutlich mehr, als noch vor 50 oder 100 Jahren. Da es hier verständlicherweise keine Möglichkeit gibt, solche Fälle durch Versuche nachzvollziehen, kann ein Naturwissenschaftler das ganze Gebiet aus den genannten Gründen von vonvornherein ablehnen. Da stimme ich Ihnen gerne zu.
… ebenfalls ohne Beweiskraft, da die Menschen ja nicht tot waren. Wenn Sie an Arme-Seelen-Erscheinungen glauben, dann werden Sie eine hohe Übereinstimmung vieler Aussagen mit der Lehre der katholischen Kirche feststellen.
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#103   Jörg Guttenberger, Köln   21:00:42 | Samstag, 26. Januar 2008
Ultramontanus, Ofterdingen
U.: Florian Geyer hat meine Formulierung bereits – genauso, wie Sie jetzt – völlig zu Recht beanstandet. Ich habe in meiner Antwort hierzu bereits umformuliert. Soweit unter diesem Gesichtspunkt noch Unklarheiten oder Meiunungsverschiedenheiten bestehen, lassen Sie es mich bitte wissen.
O.: Wir sind hier in einem zwingender wissenschaftlicher Erkenntnis allenfalls begrenzt zugänglichem Bereich. Denn Naturwissenschaft, um die es hier letztlich geht, lebt vom wiederholbaren Experiment, das es hier verständlicherweise nicht gibt. Aus den Berichten von widerbelebten klinisch Toten wissen wir heute deutlich mehr, als noch vor 50 oder 100 Jahren. Da es hier verständlicherweise keine Möglichkeit gibt, solche Fälle durch Versuche nachzvollziehen, kann ein Naturwissenschaftler das ganze Gebiet aus den genannten Gründen von vonvornherein ablehnen. Da stimme ich Ihnen gerne zu.
An anderer Stelle habe ich von einem Vorgang berichtet, der mir zu Beginn meiner Tätigkeit auf dem Dienstweg zugegangen ist – ich bin pensionierter Mitarbeiter eines nicht unbekannten Versicherungskonzerns –:
Ein Blinder wurde von einem Auto überfahren und war anschließend klinisch tot. Der Autofahrer hat Fahrerflucht begangen. Der klinisch Tote wurde erfolgreich widerbelebt und hat anschließend das Autokennzeichen des Unfallfahrers genannt, dem die Tat gerichtlich nachgewiesen und der daraufhin rechtsskräftig verurteilt wurde. Wie kommt der klinisch Tote an das Autokennzeichen?
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#102   HeinrichvonOfterdingen   10:08:57 | Samstag, 26. Januar 2008
Lieber Jörg Guttenberger,
Der Glaube an den Limbus geht m. E. davon aus, daß die Seele nach Verlassen des Körpers keine Erkenntnis- und Entscheidungsmöglichkeiten hat. Mit den sich fortentwickelnden Erkentnissen über die Entwicklung nach dem Tode wird die genanne Ansicht immer unwahrscheinlicher.
… was meinen Sie mit den den sich fortentwickelnden Erkentnissen über die Entwicklung nach dem Tode. Und wie leiten Sie daraus Erkenntnisse ab, wenn dies keineswegs sicher ist, sondern nur wahrscheinlich.
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#101   Ultramontanus   02:55:39 | Samstag, 26. Januar 2008
@Jörg Guttenberger:
„Gehören Sie etwa zu jenen Fundamentalisten, die behaupten, bei Widerspruch von naturwissenschaftlicher Erkenntnis und Theologie gelte automatisch die Theologie?“
Das behauptet ein Katholik. Genauer gesagt: Er behauptet, dass es zwischen wahrer Wissenschaft und Glauben keinen Widerspruch geben kann.
Wenn aber tatsächlich ein unauflöslicher Widerspruch zwischen eindutiger wissenschaftlicher Erkenntnis und Glaubenssatz besteht, dann wäre der Glaube widerlegt und aufzugeben. Bei ihrem Beispiel ist leider nichts nachprüfbar, ich kann nämlich in keiner Weise sicher sein, dass der Betreffende tatsächlich blind war etc.
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#100   Florian Geyer   01:41:55 | Samstag, 26. Januar 2008
aber Huber
in diesem Sinne wars nicht gemeint.
bei uns heißt das eher soviel wie Haderlump und hat keinen ganovistischen Beigeschmack.
holns a bissi Luft !
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#99   Leblhuber   01:36:35 | Samstag, 26. Januar 2008
@Flo Geyer:
wenn etwas nicht stimmt daran sagen sie was genau
Falott
Falott – Kleinkrimineller, Gauner
www.ostarrichi.org/…t-514-at-Falott.html
Wenn Sie sich selbst so bezeichnen, ist das Ihre Sache. Sollte das aber in Ihrem obigen Posting nicht Ihre Signatur, sondern eine Invektive sein, haben Sie eine Grenze überschritten, die Sie als halbstarken Krakeeler ausweist.
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#98   Florian Geyer   01:15:50 | Samstag, 26. Januar 2008
huawa
hab nicht abgeschrieben
wenn etwas nicht stimmt daran sagen sie was genau
Falott
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#97   Leblhuber   01:13:41 | Samstag, 26. Januar 2008
@Flo Geyer:
die Empirier ist das MENSCHICHE global objektivierte Erkennungs und Zurechtfindungssystem.
Wo haben Sie denn das- leider etwas mangelhaft- abgeschrieben??? Her mit der Quelle!!! :-!
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#96   Florian Geyer   00:58:37 | Samstag, 26. Januar 2008
Jörg-
die Empirier ist das MENSCHICHE global objektivierte Erkennungs und Zurechtfindungssystem. Nichtmehr und nicht weniger. Es ist EIN Erkennungssystem welches nachvollziehbar ist und demnach als einiges zugellasen ist um Allgemeinaussagen zu formen.
Offenbarungen sind in einer gänzlich anderen übergeordneten Dimension anzusiedeln.
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#95   Jörg Guttenberger, Köln   00:48:27 | Samstag, 26. Januar 2008
Florian Geyer: Widerspruch
Gerne stimme ich Ihnen zu und gestehe unscharfe Formulierung ein!
Der Widerspruch besteht nicht zwischen Theologie und Naturwissenschaft, denn beide sind, wie Sie völlig richtig schreiben, göttlichen Ursprungs, sondern zwischen naturwissenschaftlicher und theologischer Erkenntns des Menschen, beruht also auf der Begrenzheit menschlicher Erkenntnisfähigkeit, der der Zugriff auf den göttlichen Urgrund verschlossen ist.
Redaktion benachrichtigen
#94   Florian Geyer   00:33:12 | Samstag, 26. Januar 2008
Jörg-
Es gibt keine Widersprüche zwischen ehrlicher naturwissenschftlicher Erkenntnis und richtiger Theologie. Ein Widerspruch wäre eine Unlogik. Naturgesetze sind göttliche Ordnungsmuster.
Ein atheistische Forscher müßte eigentlich verzweifeln da er Chaos annehmen müsste.
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#93   Jörg Guttenberger, Köln   00:29:04 | Samstag, 26. Januar 2008
Ultramontanus: Limbus
Ein Fall aus der Versicherungspraxis: Fahrerflucht eines KFZs nach Unfall. Der Verletzte, ein Blinder, war medizinisch tod, wurde aber wiedererweckt und hat – trotz Blindheit! – das Autokennzeichen des Unfallfahrers genannt, dessen Schuld anschließend gerichtlich nachgewiesen wurde.
Es handelt sich hier um ein Grenzgebiet zwischen Naturwissenschaft und Glaube. Die Lehre der Kirche zu diesem Thema ist nicht imm Sinne Ihrer Ausführungen anathemisiert. Die r.-k. Kirche ist daher für wissenschaftliche Erkenntnisse offen.
Gehören Sie etwa zu jenen Fundamentalisten, die behaupten, bei Widerspruch von naturwissenschaftlicher Erkenntnis und Theologie gelte automatisch die Theologie? Wie stehen Sie dann zu Galilei?
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#92   Ultramontanus   00:02:19 | Samstag, 26. Januar 2008
@Jörg Guttenberger:
„Mit den sich fortentwickelnden Erkentnissen über die Entwicklung nach dem Tode wird die genanne Ansicht immer unwahrscheinlicher.“
1. Der Glaube kann nicht wissenschaftlichen Überlegungen untergeordnet werden.
2. Es gibt auch keine wie auch immer geartete seriöse wissenschaftliche Erkenntnis über das Befinden von Seelen nach dem Eintritt des biologischen Todes.
3. Der katholische Glaube lehrt, dass mit Eintritt des Todes umgehend das persönliche Gericht folgt.
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#91   Jörg Guttenberger, Köln   23:56:02 | Freitag, 25. Januar 2008
Heinrich von Ofterdingen: Limbus
Das ist mir natürlich vom Religionsunterricht her bekannt.
Meinen Ausführungen liegt dieses Wissen zugrunde. Der Glaube an den Limbus geht m. E. davon aus, daß die Seele nach Verlassen des Körpers keine Erkenntnis- und Entscheidungsmöglichkeiten hat. Mit den sich fortentwickelnden Erkentnissen über die Entwicklung nach dem Tode wird die genanne Ansicht immer unwahrscheinlicher.
Ihre fortgesetzte Anrede mit dem Vornamen läßt auf ganz erhebliche geistige Schwerfälligkeit schließen.
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#90   Ultramontanus   23:55:26 | Freitag, 25. Januar 2008
Lieber Heinrich,
damit es zu keinen Missverständnissen kommt: Der von mir rot hinterlegte, verlinkte Text ist nicht der dieser Protestanten-Kommissison sondern von einem katholischen Professor.
In ihren Ausführungen haben Sie aber natürlich Recht indem Sie die traditionelle Lehre der katholischen Theologen zum Seelen-Zustand der in der Erbsünde und ohne persönliche Sünde Verstorbenen wiedergeben.
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#89   FiliusEcclesiae   23:52:14 | Freitag, 25. Januar 2008
@Ultramontanus: Es gibt kein Limbudsdogma
Es ist letztlich gleichgültig,was irgend eine (von der kath. Kirche nicht beuaftragte) „Theologenkomission“ „meint“ zu einer Frage, die aufgrund der theologischen Konklusionen (unauflösbarer Zusammenhang mit den Offenbarungswahrheiten) nicht mehr diskutiert zu werden braucht.
Wenn Sie also ein „Limbusdogma“ kennen, so bräuchte man wirklich nicht mehr diskutieren.
Sie können aber gerne den Papst um eine unfehlbare Dogmatisierung dieser Frage ersuchen. o^/
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#88   HeinrichvonOfterdingen   23:48:51 | Freitag, 25. Januar 2008
Tja lieber Ultramontanus,
das Konzept von limbus puerorum leugnet das alles ja nicht. Es sagt nur, dass die unverschuldet ohne Taufe Verstorbenen, die noch nicht über der Vernunftgebrauch verfügten im Jenseits zwar Gott nicht schauen (wie diejenigen in der Hölle), aber dadurch keinen Mangel leiden.
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#87   Ultramontanus   23:43:03 | Freitag, 25. Januar 2008
Es ist letztlich gleichgültig,
was irgend eine (von der kath. Kirche nicht beuaftragte) „Theologenkomission“ „meint“ zu einer Frage, die aufgrund der theologischen Konklusionen (unauflösbarer Zusammenhang mit den Offenbarungswahrheiten) nicht mehr diskutiert zu werden braucht.
„Denn diese wissen noch viel weniger als der Nikodemus, daß nämlich der von Christus geoffenbarte heilige Geist Gottes (Spiritus sanctus) kein anderer ist als der aus dem Vater und dem Logos-Sohne hervorgehende „Heilige Geist“, der Spiritus Sanctus, den Johannes der Täufer in Gestalt einer Taube gesehen hat und der in der christlichen Taufe ein mit der Erbsünde belastetes Geschöpf Gottes wieder heilt und heilig macht und somit auch befähigt, in das Reich Gottes eintreten zu können. Wer nicht…, der kann nicht…; darüber ließ Christus den Nikodemus nicht im unklaren. Heilig aber macht der gerechte und barmherzige Gott sein in der Erbsünde verstricktes und sündiges Geschöpf nur durch eine unverdiente und unverdienbare (rechtliche) Begnadung in Verbindung mit einer Gnaden-Gabe, durch die er die menschliche Seele zu einem neuen, übernatürlichen Leben erweckt. Rechtfertigende Begnadigung und heilig-machende Mitteilung einer Gnade sind nicht trennbar und ein Eines, wenn der trinitarische Gott eine Teilnahme an seinem Leben gewährt. Die christliche Taufe ist ein notwendiges Mittel hierfür, und darum heißt sie auch heilige Taufe, nicht aber deswegen, weil dabei eine „heilige Handlung“ vollzogen oder eine Zeremonie zele-briert wird. „ www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=5&artikel…
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#86   Benedikt   23:41:38 | Freitag, 25. Januar 2008
@ Ultramontanus
dass man möglichst noch vor dem Empfang der Heiligen Taufe stirbt oder jedenfalls den Vernunftgebrauch nicht erlangt. Als schnellster und bequemster Weg zum Himmer. Das nenne ich bizarr.
Nach dieser Logik müste man auch hoffen, unmittelbar nach Empfang der Taufe zu sterben, auf dass man nicht in Gefahr käme, sich eine vom Heil auschließende Schuld zuzuziehen. Das ist ebenfalls bizarr.
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#85   FiliusEcclesiae   23:30:50 | Freitag, 25. Januar 2008
Was ist hier bizarr?
dass man möglichst noch vor dem Empfang der Heiligen Taufe stirbt oder jedenfalls den Vernunftgebrauch nicht erlangt. Als schnellster und bequemster Weg zum Himmel. Das nenne ich bizarr.
Ein ungeborenes Kind sucht sich das nicht aus, daß es getötet wird,
ebensowenig ein geborenes Kind.
Und zum grundlegenden Argument, warum die Taufe dann überhaupt noch zu irgendetwas gut sein soll, nimmt niemand Stellung.
Die hl. Taufe ist heilsnotwendig, die Bluttaufe, die Begierdetaufe oder die Wassertaufe.
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#84   HeinrichvonOfterdingen   23:29:02 | Freitag, 25. Januar 2008
Lieber ultra Montaner,
… dass man möglichst noch vor dem Empfang der Heiligen Taufe stirbt oder jedenfalls den Vernunftgebrauch nicht erlangt. Als schnellster und bequemster Weg zum Himmer. Das nenne ich bizarr.
… wenn ich Sie recht verstehe, dann behaupten sie, dass die ungetauften Kinder in die Hölle kommen, denn es darf ja nicht sein, dass die so billig soviel kriegen?
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#83   Ultramontanus   23:24:34 | Freitag, 25. Januar 2008
Dann müsste man ja darauf hoffen,
dass man möglichst noch vor dem Empfang der Heiligen Taufe stirbt oder jedenfalls den Vernunftgebrauch nicht erlangt. Als schnellster und bequemster Weg zum Himmer. Das nenne ich bizarr. Und zum grundlegenden Argument, warum die Taufe dann überhaupt noch zu irgendetwas gut sein soll, nimmt niemand Stellung.
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#82   HeinrichvonOfterdingen   23:23:50 | Freitag, 25. Januar 2008
Lieber Jörg,
irgendwie haben Sie nicht kapiert um was es beim Limbus überhaupt geht. Der limbus puerorum ist ein Ort ohne die Gottesschau aber auch ohne Leiden.
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#81   Jörg Guttenberger, Köln   23:18:41 | Freitag, 25. Januar 2008
Dagmar Kunze, Ultramontanus
K.: Sie sollten die Dinge nicht so tierisch ernst nehmen. In meinem ganzen privaten und beruflichen Leben habe ich nie Probleme bekommen, wenn ich mich mit „Erfinder der Buchdruckerkunst, Doppel-t und erste Steigerungsform“ vorgestellt habe. Sie sind die Erste, die damit Probleme hat!
U.: Die Umgangssprache spricht von „Begierdetaufe“ richtig ist „Geisttaufe“!
Woher wollen Sie denn wissen, daß Gott einer solchen Seele nicht noch die Möglichkeit einer freien Entscheidung einräumt? Wenn Sie an eine unsterbliche Geistseele glauben, liegt dieser Gedanke doch mehr, als nahe! Die Limbus-Lehre sagt doch nur, daß entweder der Zufall über ewige Seligkeit entscheidet, oder, bei Föten- oder Säuglingsttod infolge Gottes unmittelbarem Eingriff, daß die Seele von vornherein zur ewigen Verdammnis bestimmt war. Beide Möglichkeiten bedeuten einen unverzeihlichen Zweifel an der Güte und Barmherzigkeit Gottes!
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#80   FiliusEcclesiae   22:07:25 | Freitag, 25. Januar 2008
Die Verdammung der ungeborenen Kinder ist keineswegs sichere Lehre der Kirche
Kurt K.
Geht ein Fötus nach der 1. Schwangerschaftswoche ab (es ist ein Zellhaufen), wofür er selber nichts kann, dann hat er selbstverständlich eine Seele, welche dann aber stante pede in die Vorhölle kommt wegen Taten seiner nie real existent gewesenen Urahnen (Adam und Eva).
Bizarr.
Das Fettmarkierte ist weder Lehre der Kirche, noch der Naturwissenschaft.
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#79   Kurt K.   05:48:03 | Freitag, 25. Januar 2008
@ Ultramontanus: seltsamer Gott.
Ist schon seltsam, wie Ihr Gottesbild zu sein scheint:
Die Taufe als quasi magischer Akt über deren Fehlen sich Ihr Gott nicht hinwegsetzen kann:
Geht ein Fötus nach der 1. Schwangerschaftswoche ab (es ist ein Zellhaufen), wofür er selber nichts kann, dann hat er selbstverständlich eine Seele, welche dann aber stante pede in die Vorhölle kommt wegen Taten seiner nie real existent gewesenen Urahnen (Adam und Eva).
Bizarr.
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#78   Dagmar Kunze   02:32:40 | Freitag, 25. Januar 2008
ritter jörg von den guttenbergen
…wohingegen ich Guttenberger heiße, also Komperativ der bekannten fränkischen Uradelsfamilie
ich glaube nun nicht, dass „berliner“ der komparativ zu berlin ist. ebensowenig gibt es da was, wert zu legen auf das „er“ an guttenberg. wie dem auch sei, ein adelsumstandstitel mit schräger schreibweise erhöht den eindruck auf jeder visitenkarte, zb autoverkäufer, repräsentant der xy weinkellerei etc. – glaubt man. ansonsten ganz schön hinderlich im leben, so etwas immer vor sich herzuschleppen.
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#77   Ultramontanus   02:15:19 | Freitag, 25. Januar 2008
Noch abschließend:
Vor dem Hintergrund der beigefügten Erklärung war mir (aufgrund anderer Sprachen) das Ott-Zitat intuitiv klar, deshalb habe ich es so, wie es laut Ott den Konzilsbeschlüssen entspricht, hier zitiert.
Dann fragte mich Kurt K. nach der Übersetzung, woraufhin ich nach dem Konzil von Florenz suchte und fündig wurde.
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#76   Leblhuber   02:07:54 | Freitag, 25. Januar 2008
Daniel Stöhr:
Außerdem kann ich nun nichts verwerfliches daran erkennen, wenn ein des Lateins möglicherweise unkundiger Laie auf Internet-Übersetzungen zurückgreift. Soweit ich das erkennen kann, dürfte die Übersetzung auch korrekt sein.
Aber er sollte nicht lateinische Texte kopieren, um Kenntnisse vorzutäuschen!!! Das ist unredlich.
Der User Ultramontanus sollte umgehend seine Heftigkeit zügeln.
Mit Blendern unterhalte ich mich nicht gern.
Gute Nacht!
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#75   Ydefix   01:56:29 | Freitag, 25. Januar 2008
@Leblhuber:
Ultramontanus hat es ja mittlerweile richtiggestellt.
Außerdem kann ich nun nichts verwerfliches daran erkennen, wenn ein des Lateins möglicherweise unkundiger Laie auf Internet-Übersetzungen zurückgreift. Soweit ich das erkennen kann, dürfte die Übersetzung auch korrekt sein.
Redaktion benachrichtigen
#74   Leblhuber   01:53:24 | Freitag, 25. Januar 2008
@ Ultramontanus:
„Schreiben sie nicht ab, ohne die Quelle zu nennen! Das gebietete der Anstand!“
Was soll das heißen? Werden Sie konkret!
Kryptischer Nonsens führt ins Leere!!!
Redaktion benachrichtigen
#73   Ultramontanus   01:51:41 | Freitag, 25. Januar 2008
@Daniel Stöhr/ Leblhuber:
Ich war versehentlich zu früh auf den Absendebutton gekommen, kann ja passieren.
Ich wollte nur noch sagen, dass ich die Zitate aus unterschiedlichen Quellen habe, das eine aus dem Ludwig Ott, Grundriß der Dogmatik, das andere aus der von Leblhuber genannten Quelle.
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#72   Ydefix   01:47:40 | Freitag, 25. Januar 2008
@Ultramontanus:
Was soll das Zitat jetzt?
Redaktion benachrichtigen
#71   Ultramontanus   01:45:28 | Freitag, 25. Januar 2008
@Leblhuber:
„Schreiben sie nicht ab, ohne die Quelle zu nennen! Das gebietete der Anstand!“
Redaktion benachrichtigen
#70   Leblhuber   01:44:34 | Freitag, 25. Januar 2008
@Ultramontanus:
als Anhänger der Holo-Religion und Nichtkatholik sind Sie natürlich -das sind offenbar die notwendigen Voraussetzungen- ein Intellektueller.
Alle anderen, die diese beiden Eigenschaften nicht teilen, sind aber „geistige Nichtse“ und „Pseudointellektuelle“.
Auch Jesus ist ziemlich hart mit Heuchlern umgegangen. Ihre Replik ist nichts als heiße Luft.
Schreiben sie nicht ab, ohne die Quelle zu nennen! Das gebietete der Anstand!
Redaktion benachrichtigen
#69   Ultramontanus   01:32:57 | Freitag, 25. Januar 2008
Hallo Leblhuber,
ich darf mich einmal in ihre Denkkategorien hineinversetzen:
als Anhänger der Holo-Religion und Nichtkatholik sind Sie natürlich -das sind offenbar die notwendigen Voraussetzungen- ein Intellektueller.
Alle anderen, die diese beiden Eigenschaften nicht teilen, sind aber „geistige Nichtse“ und „Pseudointellektuelle“.
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#68   Fürchtegott   01:26:12 | Freitag, 25. Januar 2008
@Ultramontanus, der Limbusfan: Der Limbus war niemals unfehlbare Glaubensdogma
In dem Dogma des Florentinums, das Sie zitieren ist von keinem Limbus die Rede:
„Die Seelen derer aber, die in einer aktuellen Todsünde oder allein in der Ursünde verscheiden, steigen alsbald in die Hölle hinab, werden jedoch mit ungleichen Strafen bestraft.“
Ultramontanus:
„Zur Hinwegnahme der Ursünde ist aber die Taufe notwendig. Sie kann nur ersetzt werden durch die Begierdetaufe und die Bluttaufe.
Ersteres ist bei Ungeborenen wegen des fehlenden Vernunftgebrauchs ausgeschlossen.“
Letztere, die Bluttaufe, ist wegen des fehlenden Vernunftgebrauchs auszuschließen.
Die Begierdetaufe ist bei niemandem auszuschließen.
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#67   Leblhuber   01:23:29 | Freitag, 25. Januar 2008
@Kurt K.:
Verzeihem Sie, dass mein Latein nicht reicht, um den genauen Wortlaut ihres Posts zu erschliessen.
www.uibk.ac.at/…um/texte/250-38.html
„Die Seelen derer aber, die in einer aktuellen Todsünde oder allein in der Ursünde verscheiden, steigen alsbald in die Hölle hinab, werden jedoch mit ungleichen Strafen bestraft [vgl. DH 856-858].“
Googeln hilft immer!
Ich hab zwar 6 Jahre Latein gelernt, brauche aber für den von Ultramontanus eingestellten Text ein Wörterbuch.
Lieber Kurt, lassen Sie sich nicht blenden. Die meisten dieser Pseudointellektuellen kupfern ab.
Ein erbärmliches Schauspiel geistiger Nichtse!!!
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#66   Ultramontanus   00:56:06 | Freitag, 25. Januar 2008
Das Konzil von Florenz formuliert:
„Die Seelen derer aber, die in einer aktuellen Todsünde oder allein in der Ursünde verscheiden, steigen alsbald in die Hölle hinab, werden jedoch mit ungleichen Strafen bestraft.“
Zur Hinwegnahme der Ursünde ist aber die Taufe notwendig. Sie kann nur ersetzt werden durch die Begierdetaufe und die Bluttaufe. Ersteres ist bei Ungeborenen wegen des fehlenden Vernunftgebrauchs ausgeschlossen.
Wer also den Limbus leugnet, leugnet auch die Wirksamkeit der Taufe, die dadurch völlig sinnlos wird.
Zur Erinnerung an eine alte Lehre der Kirche www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=5&artikel….
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#65   Jörg Guttenberger, Köln   00:44:14 | Freitag, 25. Januar 2008
Ultramontanus: Dogma
Sie schreiben, der Limbus ergibt sich aus der Glaubenslehre. Damit geben Sie zu, daß es sich hier um Dogmenauslegung handelt und nicht um das Dogma selbst. Auslegung ist aber veränderbar!
Ihre Behauptung, der heutige Vatikan habe nichts mit der römisch-katholischen Kirche zu tun weist Sie als Irrlehrer aus. Das wollte ich nur wissen. Für heute gute Nacht!
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#64   Kurt K.   00:41:19 | Freitag, 25. Januar 2008
@ Ultramontanus: Auf Deutsch?
Verzeihem Sie, dass mein Latein nicht reicht, um den genauen Wortlaut ihres Posts zu erschliessen.
Würden Sie das nochmal auf Deutsch posten bitte?
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#63   Ultramontanus   00:34:49 | Freitag, 25. Januar 2008
@Jörg Guttenberger: „Rom“ (der heutige Vatikan)
hat mit der römisch-katholischen Kirche nichts zu tun.
Aber klar ergibt sich der Limbus aus der unfehlbaren Glaubenslehre:
Illorum animas, qui in actuali mortali peccato vel solo originali decedunt, mox in infernum descendere, poenis tamen disparibus puniendas (Konzil von Florenz und Konzil von Lyon: D 464, 693).
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#62   Kurt K.   00:30:39 | Freitag, 25. Januar 2008
@ Ultramontanus: Irrtum!
Der Limbus kann von niemand „abgeschafft“ werden, weil er unfehlbare Glaubenslehre ist.
Der Glaube an den Limbus war niemals „unfehlbare Glaubenslehre“, sondern ein theologischer Konstrukt.
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#61   Jörg Guttenberger, Köln   00:29:34 | Freitag, 25. Januar 2008
Ultramontanus: Quatsch
Lesen Sie keine kirchliche Presse? Der Limbus ist nie unfehlbare Glaubenslehre gewesen, sondern lediglich herrschende Lehrmeinung der Kirche! Hiervon hat sich Rom vor ein paar Wochen verabschiedet. Wieso wissen Sie das nicht?
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#60   Ultramontanus   00:24:04 | Freitag, 25. Januar 2008
Quatsch!
Der Limbus kann von niemand „abgeschafft“ werden, weil er unfehlbare Glaubenslehre ist.
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#59   Jörg Guttenberger, Köln   00:22:30 | Freitag, 25. Januar 2008
Ultramontanus: Dogma
Schauen Sie sich doch einmal die Kirchengeschichte an! Zuletzt ist noch der Lymbus abgeschafft worden!
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#58   Ultramontanus   00:13:46 | Freitag, 25. Januar 2008
Entwicklung??
Eine Entwicklung der Glaubenssätze gibt es nicht. Das sollte man als jemand, der den Anspruch erhebt Katholik zu sein eigentlich wissen.
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#57   Jörg Guttenberger, Köln   00:10:07 | Freitag, 25. Januar 2008
‘Ultramontanus: Dogmen
Sie sollten sich daran gewöhnen, daß die Entwicklung seit VAT1 weiter gegangen ist. So gut wie sämtliche Kirchenspaltungen sind bisher von Reaktionären verursacht worden.
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#56   Ultramontanus   00:06:25 | Freitag, 25. Januar 2008
„Wieso verbiege ich Dogmen“
Wenn Sie die Antwort in ihren Postings nicht finden, kann ich ihnen auch nicht helfen.
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#55   Jörg Guttenberger, Köln   00:04:39 | Freitag, 25. Januar 2008
Ultramontanus: Bildung
„Bildungsphilister“ läßt auf geistige Dackelperspekive schließen! Fühlen Sie sich als Bildungsdavid?
Wieso verbiege ich Dogmen? Gehören Sie zu den Anhängern der Pius-Brüder?
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#54   Ultramontanus   23:58:15 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Ich möchte HvO ausnehmen
weil er kein lächerlicher Bildungsphilister ist, so wie Sie und clarissa.
Und das lächerslichste dabei ist, dass Sie trotzdem das katholische Dogma verbiegen, aber das werden Sie wohl nicht verstehen.
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#53   Jörg Guttenberger, Köln   23:53:32 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Ultramontanus: Bildung
Warum wollen Sie HvO davon ausnehmen? Meinen Sie, er entspricht in etwa Ihrem Niveau?
Was haben Sie gegen Weihrauch? Im Übrigen hatte ich noch nie die Ehre, eine Dame zu inzensieren bzw. von ihr inzensiert zu werden. Warum lassen Sie uns nicht das Vergnügen?
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#52   Ultramontanus   23:45:09 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Da sind ja ein paar „Katholiken“ unter sich,
die sich wohl ganz mächtig was einbilden auf ihre Bildung.
:-! :-]
HvO möchte ich davon ausnehmen.
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#51   Jörg Guttenberger, Köln   23:42:49 | Donnerstag, 24. Januar 2008
HvO Beleidigung
Wer beleidigt hier?????????????????
Sie haben weder etwas zu bieten, noch anzubieten! Schließlich sind Sie nicht die Redaktion. Anmaßend sind Sie also auch noch! o^/
Im Übrigen verlieren Sie doch langsam die Fassung! :-D
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#50   HeinrichvonOfterdingen   23:25:33 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Lieber Jörg,
Das Verbot der Anrede mit dem Vornamen richtet sich an HvO. Be normalen Forumsteilnehmern habe ich das bisher nicht beanstandet.
… verbieten Sie nur! Ich verbitte mir das. Wenn Sie mit meiner Anrede nicht zufrieden sind, dann biete ich Ihnen an, dieses Forum zu verlassen. Im Übrigen ist Ihr Verdikt, „bei normalen Forumsteilnehmern“ eine Beleidigung. Wenn Sie schon immer so viel Wert legen auf die Etikette oder das was Sie dafür halten, dann benehmen Sie sich doch bitte wenigstens ein Wenig! Dafür dass Sie an Argumenten in diesem Forum nichts beizusteuern haben, können Sie vermutlich nichts. Aber so flegelhaft brauchen Sie sich trotzdem nicht benehmen! Alles was recht ist!
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#49   Jörg Guttenberger, Köln   23:16:46 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Florian Geyer, HvO
Florian Geyer: warum interssiert Sie das?
HvO: Sie werden doch nicht erwarten, daß ich an Sie gerichtete Postings auch noch korrekturlese! So wichtig sind Sie beileibe nicht. Für Sie genügt auch ein fehlerhaftes Schreiben.
Selbstverständlich: ich verbitte mir…
Das Verbot der Anrede mit dem Vornamen richtet sich an HvO. Be normalen Forumsteilnehmern habe ich das bisher nicht beanstandet.
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#48   HeinrichvonOfterdingen   23:01:30 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Lieber Jörg,
wie ich Ihm anrede wird er schon mir überlassen müssen.
Ich verbitte damit wiederholt Ihre plumpe Vertraulichkeit.
… wem? Mir, Ihm oder sich? Ich verbitte mir (nicht etwa Ihm!) solche unchristlichen Mehrdeutigkeiten. Will er mir total verwirren. Das muss er schon ein wenig geschickter anstellen.
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#47   Florian Geyer   22:51:56 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Jörg-
privat sagt man da Jörgi Jörgerl oder einfach Jörg zu Ihnen ?
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#46   Jörg Guttenberger, Köln   22:49:53 | Donnerstag, 24. Januar 2008
HeinrichvonOfterdingen: Umgangsformen
Ich verwechsele nicht. Vorname und „Sie“ ist übrigens das bisheute noch vorkommende Dienstbotenprotokoll (Butler-Schulen gibt es noch). Da wir während unserer Zeit als fürstbischöflich-bambergische Jäger und Förster (Forstgut Neuhaus bei Knetzgau) selbstverständlich Dienstboten gebraucht haben und auch hatten, legen wir selbstverständlich besonderen Wert, uns jetzt nicht auf der anderen Seite wieder zu finden. Ich verbitte damit wiederholt Ihre plumpe Vertraulichkeit.
Mein Bedürfnis, mir Sie vom Halse zu halten, ist damit im Gegensatz zu Ihrem simulierten Abstandsbeürfnis ernsthaft begründet.
Im Übrigen sollten Sie nicht von Ihren Phantasieprodukten ausgehen, sondern von der Wirklichkeit. Ich habe – wohl im Gegensatz zu Ihnen -kein Pseudonym nötig, sondern kann es mir leisten, unter meinem bürgerlichen Namen zu schreiben, im Google leicht feststellbar.
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#45   HeinrichvonOfterdingen   22:21:34 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Lieber Jörg,
Wären Sie Jurist oder sonst mit dem Strafrecht befaßt, wüßten Sie, daß die unerlaubte Anrede mit dem Vornamen eine persönliche Beleidigung (Antragsdelikt) ist.
… Sie verwechseln da meineserachtens etwas. Was Sie da anführen bezieht sich nicht etwa auf die Anrede mit dem Vornamen, sondern auf das Duzen. Ich lege Wert auf die Feststellung, dass ich Sie lieber Jörg zwar mit dem Vornamen angeredet habe, Sie jedoch nie geduzt habe. Ich bin immer beim distanzierten „Sie“ geblieben, habe Sie mithin gesiezt. Etwas anderes käme für mich auch gar nicht in Frage, da mir Distanz zu Ihnen durchaus ein Herzensanliegen ist. Im Übrigen gehe ich natürlich davon aus, dass Ihr hiesiger Nickname nicht Ihr richtiger Name ist.
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#44   Jörg Guttenberger, Köln   22:08:15 | Donnerstag, 24. Januar 2008
HeiroichvonOfterdingen: Vorname
Wären Sie Jurist oder sonst mit dem Strafrecht befaßt, wüßten Sie, daß die unerlaubte Anrede mit dem Vornamen eine persönliche Beleidigung (Antragsdelikt) ist.
Daß Sie sich noch nie mit der Konjugation von Substantiven befaßt haben, merkt mann Ihnen an. Sie sollten Ihre Unkenntnis nicht so an de große Glocke hängen.
Von Feinfühligkeit ist bei Ihnen keine Spur, wie Ihre Zusatzfragen nach dem persönlichen Hintergrund von cc unmißverständlich zeigt, insbesondere Ihr Nachhaken auf Nichtbeantwortung. Sie haben sich nur selbst entlarvt.
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#43   HeinrichvonOfterdingen   21:51:07 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Lieber Jörg,
ich habe ich mir schon einmal Ihnen gegenüber die Anrede mit dem Vornamen verboten. Warum sind Sie so schwerfällig?
… was Sie sich alles verbieten! Vorsätze zum neuen Jahr? Vermutlich meinten Sie, Sie hätten sich die Anrede mit dem Vornamen mir gegenüber verbeten? Wie auch immer, ich rede wie mir der Schnabel gewachsen ist. Kritik daran verbitte ich mir. Allerdings verbiete ich sie Ihnen nicht, das meine ich stände mir nicht zu. Ich bin also vielleicht nicht sanftmütiger aber zartfühlender als Sie. Zumindest reeller.
Haben Sie sich schon einmal mit der Konjugation von Substantiven befaßt?
… wie könnte ich es wagen, Sie auf Ihrem ureigensten Gebiet schlagen zu wollen.
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#42   Gotthard   21:46:07 | Donnerstag, 24. Januar 2008
@Jörg Guttenberger
habe ich mir schon einmal Ihnen gegenüber die Anrede mit dem Vornamen verboten.
hier mal ein sprachlicher Tipp:
entweder:
1. habe ich mir … verbeten
oder
2. habe ich Ihnen diese Anrede mit dem Vornamen verboten…
Viel Spass beim Überlegen!
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#41   Jörg Guttenberger, Köln   21:38:34 | Donnerstag, 24. Januar 2008
HeinrichvonOfterdingen: ahnungslos
1. habe ich mir schon einmal Ihnen gegenüber die Anrede mit dem Vornamen verboten. Warum sind Sie so schwerfällig?
2. Sind Sie es, der es nötig hat, sich einen Ihnen nicht zustehendem zumindest adelsähnlichem Namen anzumaßen, d. h., sich mit fremden Federn zu schmücken.
3. Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften mangelt (wiederholtes Zitat von Goethe, für den Fall, daß Sie den Name schon einmal gehört haben).
4. Da Ihnen sachliches Argumentieren offenbar fremd ist, halten Sie doch gefälligst die Klappe!
5. Haben Sie sich schon einmal mit der Konjugation von Substantiven befaßt?
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#39   Jörg Guttenberger, Köln   20:59:08 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Dagmar Kunze: Titel
1. Haben Sie noch nie etwas von Bürgerstolz vor Adelsthronen gehört? Sie sollten deutlich mehr Selbstbewußtsein entwickeln!
2. Mit „von und zu“ habe ich nicht zu schaffen. Im Übrigen heißen diese Leute nur Guttenberg, wohingegen ich Guttenberger heiße, also Komperativ der bekannten fränkischen Uradelsfamilie (der Freiherr stammt vom 23. April 1700, Urkunde von Kaiser Leopold). Bitte, beachten Sie diesen feinen Unersched zukünftiglich, ich lege auf den Komperativ allergrößten Wert!
3. Die Dame bekommt bei Heirat den Adelstitel des Mannes und nicht umgekehrt. Der Herzog von Edinburg führt den Titel eines Prinzgemahls.
4. Unabhängig von der Rechtslage darf die betreffende Dame in Gesellschaft den Fürstentitel führen, wie bereits bemerkt.
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#38   raindance1 †   20:51:47 | Donnerstag, 24. Januar 2008
zu dumm diese Reaktionen auf meinen kurzen
Beitrag. Ich habe weder behauptet das Adelige kein Land besitzen und verwalten dürfen, noch das alle Adeligen ausschließlich in Schlössern wohnen.
Trotzdem bleibt es wahr das Frau von Thurn und Taxis viel Land besitzt und mindestens in einem Schloss ihr fürstliches Dasein verbringt.
Das hat nichts mit Klassenkampf und linken Raubtieren zu tun. Doch einige scheines es hier sehr nötig zu haben, aus einfachen wahren Fakten eine maßlose Übertreibung zu konstruieren. Was solls, irgendwo müssen die sich ja ausleben können. Und wer im realen Leben nur unterdrückt ist der tobt sich eben in dieser virtuellen Welt aus…früher waren es die Feinrippunterhosenträger, heute sind es die Onlineschwafler…
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#37   Dagmar Kunze   20:17:45 | Donnerstag, 24. Januar 2008
amerika, du hast es besser …
besteht der Titel zu recht, wenn ihr verstorbener Ehemann ihn geführt hat.
meinen denn herr von und zu guttenberg: prince philip, king of the united kingdom – weil er mit der queen verheiratet ist ??
prinzessin ist für die schnacksel tante genug der ehre.
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#36   Leblhuber   00:57:27 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Jörg Guttenberger, Köln:
Ich verstehe nicht, warum hier immr wieder Leute dem Adel ans Leder wollen. Neid der Besitzlosen?
Da muss ich Ihnen einmal uneingeschränkt Recht geben. Es sind offensichtlich nicht so sehr die Besitzlosen, davon wird es hier ja nur wenige geben, sondern die jede Tradition ablehnenden Möchtegerns, die dieser spritzigen und tüchtigen Frau ans Bein pinkeln wollen, koste es was es wolle. Der Spießer lässt grüßen!!!
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#35   clarissa colonia   00:51:06 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Wertes Väterchen Frost,
nachdem es Ihnen nunmehr auch gelungen ist, uns, die Schar der unzähligen Ahnoungslosen über Ihre ephemeren politischen Auffassungen in Kenntnis zu setzen, wollen Sie und bitte doch fürderhin damit verschonen. Zumal sich hier schon genügend Wolpertinger tummeln, die ihre infantilen Privatansichten für den omphalos orbis terrarum halten. Danke verbindlichst!
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#34   Jörg Guttenberger, Köln   00:18:21 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Dagmar Kunze: Fürstin
Da der ehemalige Adelstitel heute Bestanddteil des bürgerlichen Familiennamens ist, besteht der Titel zu recht, wenn ihr verstorbener Ehemann ihn geführt hat. Mit akademischen Titeln hat das nichts zu tun.
Selbst wenn ihr Ehemann juristisch nur Prinz war, so besteht der Fürstentitel ensprechnd der Anerkennung des Verbandes des europäischen Hochaldels trotzdem zu recht, d. h. in amtlichen Dokumenten darf sie nur den Prinzessinnen-Titel führen, ansonsten ist der Fürstentitel erlaubt. Die Anrede „Durchlaucht“ gilt sowohl für Fürsten, als auch für Prinzen aus fürstlichem Hause.
Bisher ist kein Fall bekannt geworden, in dem ein nach 1920 in den Fürstenstand aufgerückter Prinz oder Graf einer gefürsteten Grafenfamilie (z. B. Bismarck) Ärger wegen falscher Namensführung bekommen hat.
Ich verstehe nicht, warum hier immr wieder Leute dem Adel ans Leder wollen. Neid der Besitzlosen? Noch nie etwas von Bürgerstolz vor Fürstenthronen gehört?
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#33   Dagmar Kunze   22:36:26 | Mittwoch, 23. Januar 2008
gloria von kreuz.net
man fragt sich, was glorias karnevalsspässchen in voller länge in kreuz,net zu suchen haben – untertitel „katholische nachrichten“. vielleicht äussert sich die redaktion mal dazu. vielleicht gibt es da verbindungen, die der geneigte leser nur ahnen kann.
im übrigen gilt zu der selbsttitulierung „fürstin“, um der es der gnädigen frau schon in der 3. zeile zu tun war, was bereits in folgendem beitrag beleuchtet wurde:
Sonntag, 22. April 2007 09:50Sirilo: @Burgorus etc.Die Frau eines Doktors ist keine Doktorin, die Frau eines Professors ist keine Professorin, und die Witwe eines Fürsten ist im vorliegenden Fall keine Fürstin. „Fürst“ heißt bei dem der Fideikomiß-Regel folgenden Haus Thurn und Taxis nur der jeweilige Inhaber des Gesamtvermögens, und das ist derzeit Glorias Sohn. In Glorias Paß steht „Gloria … Prinzessin von Thurn und Taxis“ (wobei … für ihre weiteren Vornamen steht). Die Titulierung „Fürstin“ mag der Eitelkeit der Dame schmeicheln; ein Zeichen besonderer Frömmigkeit ist es aber nicht, wenn sie sich so bezeichnen läßt, denn schließlich gilt im Christentum „Wer sich erhöht, der wird erniedrigt werden.“
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#32   Alois Bischof   14:38:43 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Gut und Hab
nicht viel.
Dafür hat sie aber Stil.
Und wieso dürfen Adlige kein Gut verwalten und kein Privatbesitz haben? Die 68-er und Marxistenumerziehung hat hier kräftig zugeschlagen.
Bauern, Arbeiter, Adlige, Kirche, Klöster, Gemeinde, Staat, König, Betriebe und Unternehmen dürfen alle Eigentümer besitzen.
Tradition, Familie, Privatbesitz! Sind die Vorbedingungen gesellschaftlicher Solidarität und Stabilität!
Wider Klassenkampf, neidischen linken Raubtieren, Nationalsozialisten, Kommunisten und Liberalen.
Es lebe das dt. Volk als wahre Gemeinschaft, nicht als verfeindete Gruppensumme!
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#31   Samurai   22:55:54 | Dienstag, 22. Januar 2008
@ raindance
Ich kenne einen Adligen, er wohnte bis vor einigen Jahren mit seiner Frau (die Kinder sind schon lange ausgezogen) in einem Einfamilienhaus hier im Viertel, besaß seit Jahrzehnten weder ein Schloß noch tausende Hektar Land udn war nicht reich.
Aber vieleicht sind es auch mehr die Klischees über „die Adligen“, die hängen bleiben.
Samurai
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#30   raindance1 †   20:46:38 | Dienstag, 22. Januar 2008
viel Lob für Frau von Tu und Schaff nix…
als Punk-Lady mit ihrer Superfrisur war die auch schon gut und jetzt macht sie Karneval und brüllt ein paar katholisch klingende Sätze ins Publikum…und die Kleriker im Saal lachten bis über beide Ohren…das sind die wahren Gläubigen der Kirche…sie sind reich…sie sind adelig…sie wohnen in Schlössern…sie beanspruchen hundertausende Hektar Land…
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#29   Romulus   16:57:16 | Dienstag, 22. Januar 2008
Gloria weiter so!
Gloria ist immer wieder erfrischend… Prima! Weiter so! Sie hätte ruhig noch etwas frecher sein dürfen in ihrer Rede, die ich im Fernsehen gesehen habe.
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#28   semper reformandus   16:29:24 | Dienstag, 22. Januar 2008
@Bischof Alois
Exil? Natürlich weil sie im noch heiligeren Rheinland (Adendorf bei Bonn, das gehört diözesan bekanntlich zum hillje Kölle) aufwuchs!
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#27   ExBochumer †   16:21:20 | Dienstag, 22. Januar 2008
Weiß jemand hier,
ob der Ritter Lehmann aus Mainz auch in Aachen war?
Für den kranken Herrn Lehmann wäre das aber eine Überforderung gewesen. Schließlich war er am Nachmittag ja schon bei der Einführung des Bischofs von Limburg dabei.
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#26   Alois Bischof   16:03:16 | Dienstag, 22. Januar 2008
Katholiken
sollten au mol lachen und a Bier trinken gehe.
Da hat die Fürstin Recht. Und mit dem Lachen au. Des ist gsund. Mer san keine Kalvinisten.
Aber wieso wagt sie es das heilige Bayern als ihr ‘Exil’ zu bezeichnen? :-@ ;-)
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#25   semper reformandus   15:19:49 | Dienstag, 22. Januar 2008
Gloria!
Nch all den nörgelnden Stimmen muss ich es einfach mal zu Protokoll geben:
Die Rede war witzig, gut vorgeragen und – wo gibt’s so was heute noch? – stellte (teils natürlich verklausuliert) …
… die katholische Kirche von einem tradiionellen Standpunkt aus in den Mittelpunkt der Ausführungen …
… sich gegen „Ökumene“ …
… sich gegen „Priesterinnen …
… sich auf den Standpunkt, die Kirche müsse unverfälscht katholisch sein …
… Ablaßhandel als Mittel gegen die Finanzkrise der Diözesen dar (bei Gloria darf man vermuten, dass das nur halb im Scherz gemeint ist) …
… Forderungen an die Meinungsfreiheit auch für unbequeme traditionelle Katholiken …
… usw.
Für Katholiken ein einziger Grund zu Freude! Und das Ganze so genial verpackt, dass die Leute sogar noch jubeln. Zudem wurde Gloria zuvor als jemand präsentiert, der sich dafür ausspricht, als katholisches Haus dürfe man keine „wiederverheirateten Geschiedenen“ auch nur einladen.
Wer nicht kapiert, wie herrlich das war, ist verklemmt und/oder komplett humorfrei. Aber so was soll’s ja selbst bei Tradis geben …
Ich sage: Brava!
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#24   Lorenz   14:48:19 | Dienstag, 22. Januar 2008
Landorganist
Ihr Gedicht von 13.49 ist vom Versmaß schon viel besser als der erste Versuch. Aber Kompliment für beide.
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#23   jeremy   14:09:28 | Dienstag, 22. Januar 2008
LandorganistII
:)3 Täätttäääääääää, tääääääätääääää, ttäääääääättttttäääääääääää :-] :-] :-] :-]
Rumptata, rumptata, rumtarumtarumatatata
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#22   Arkanum/kreuts.net †   13:55:47 | Dienstag, 22. Januar 2008
bei aller Bescheidenheit,
aber um eine lobende Erwähnung in der Rubrik *LOL* kommen die Büttenreden dann doch nicht herum. Dafür sind sie einfach zu gut!
Mit Bitte um Verständnis: Ein dreifaches aufrechtes Tätäää…! :)3
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#21   LandorganistII   13:49:20 | Dienstag, 22. Januar 2008
An die Aufrechten in diesem Forum!
Nun hört auf, mich hoch zu loben,
denn die Tradis ganz weit oben,
sehen das nicht wirklich gerne,
ich hör das Toben schon von ferne.
Sie verlassen ihre Plätze,
setzen an zur nächsten Hetze,
möchten mich zum Opfer bringen,
und mein Limit niederzwingen.
Ach was soll’s, da scheiß ich drauf
und lass den Dingen ihren Lauf,
+net ist nicht wirklich wichtig,
eigentlich sogar recht nichtig,
ich halte gern dem Papst die Treue,
desto kleiner wird die Reue,
die mich am jüngsten Tage packt,
wenn ich einmal ausgekackt.
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#20   Raphael240889   13:41:17 | Dienstag, 22. Januar 2008
Wem nützt das?
Nützt es der Kirche,
den Familien,
den Frauen,
den Männern,
den Besoffenen,
den Feministinnen,
dem Widerstand,
den Vertretern der kommenden Groß-Diktatur
oder nützt es mir?
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#19   jeremy   13:38:17 | Dienstag, 22. Januar 2008
LandorganistII
:(3 :)3 :)3 :-D :-D
Allaaf und helau und tusch und wie das so heißt.
Treffend und dazu noch wesentlich flüssiger als „Holperdurchlaucht“ Gloria in – ja wodrin eigentlich. ^-^
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#18   Nachtlaterne   13:33:22 | Dienstag, 22. Januar 2008
die schlimmste geißel der…
menschheit ist der stolz. die bibel sagt,d ass alle anderen übel aus dieser quelle hervorkommen.
die stolen reden gegen gott sind ein verbrechen!
das gilt auch für uns christen, wenn wir sein wort missbrauchen und nur so tun als sprächen bwir im sinne und im namen gottes.
lasst uns bekennen, dass wir nur schuldige, armselige menschen sind! WIR!
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#17   LandorganistII   13:29:51 | Dienstag, 22. Januar 2008
@Nachtfunzel
Dann fangen Sie mal sofort mit dem Bedenken an und verschwenden nicht die wertvolle Zeit hier im Forum. Sie wissen ja: „Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit“ (Actus tragicus, J. S. Bach).
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#16   Nachtlaterne   13:25:10 | Dienstag, 22. Januar 2008
lasst und bedenken…
…,.das wir sterben müssen!
3x5 jahre und die kindheit ist um!
3x5 jahre und die jugend ist dahin!
35 jahre und das altter ist da!
zudem können uns unfall und krankheit jederzeit abberufen.
lasst uns den eigenen tod bedenken!
lasst uns demütig werden
und viel beten und mit der hilfe gottes
gute taten tun.
lasst uns erkennen, dass wir nur arme sünder sind, die
gar zu oft wedfer auf die eigenen noch auf andere seelen rücksicht nehmen.
weiss jemand was es heisst eine seele irre zu führen?
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#15   Arkanum/kreuts.net †   13:22:01 | Dienstag, 22. Januar 2008
Landorganist…
und helau! :)3 :-D
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#14   Gotthard   13:13:05 | Dienstag, 22. Januar 2008
@Landorganist
TUSCH TUSCH TUSCH TUSCH
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#13   Nachtlaterne   13:12:49 | Dienstag, 22. Januar 2008
Der fromme Eid
„Ich schwöre und rufe Apollon, den Arzt, und Asklepios und Hygeia und Panakeia und alle Götter und Göttinnen zu Zeugen an, dass ich diesen Eid und diesen Vertrag nach meiner Fähigkeit und nach meiner Einsicht erfüllen werde.
Ich werde den, der mich diese Kunst gelehrt hat, gleich meinen Eltern achten, ihn an meinem Unterricht teilnehmen lassen, ihm wenn er in Not gerät, von dem Meinigen abgeben, seine Nachkommen gleich meinen Brüdern halten und sie diese Kunst lehren, wenn sie sie zu lernen verlangen, ohne Entgelt und Vertrag. Und ich werde an Vorschriften, Vorlesungen und aller übrigen Unterweisung meine Söhne und die meines Lehrers und die vertraglich verpflichteten und nach der ärztlichen Sitte vereidigten Schüler teilnehmen lassen, sonst aber niemanden.
Ärztliche Verordnungen werde ich treffen zum Nutzen der Kranken nach meiner Fähigkeit und meinem Urteil, hüten aber werde ich mich davor, sie zum Schaden und in unrechter Weise anzuwenden.
Auch werde ich niemandem ein tödliches Gift geben, auch nicht wenn ich darum gebeten werde, und ich werde auch niemanden dabei beraten; auch werde ich keiner Frau ein Abtreibungsmittel geben.
Rein und frommwerde ich mein Leben und meine Kunst bewahren.
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#12   LandorganistII   13:11:17 | Dienstag, 22. Januar 2008
Ach, wenn Durchlaucht doch etwas mehr
im +net-Jargon gesprochen hätte, wäre Sie jetzt nach Eva Herman die beliebtste Frau im Forum. Z. B. so:
Papst Bene ist ein lieber Mann, hat er in Rom die Hosen an?
Ich glaub es kaum, wir wissen doch, er regiert ein Rattenloch.
Bischöfe und Kardinäle hör’n nicht auf des Papstes Rede.
Jeder macht da, was er will, früher war’s ein andrer Drill.
TUSCH
Und eines will ich Euch noch sagen,
was mein Herz tut feste plagen.
Die neue Messe hat’s verbrochen,
das sei hier mal ausgesprochen!
TUSCH
Wenn jeder weiß, was vorn geschieht,
und man dann auch noch alles sieht,
ist’s aus mit Andacht und Gebet,
die Kirch ist leer, wie ihr’s heut seht.
TUSCH
Und auch die Maurer, diese freien,
tun sich daran jetzt erfreuen,
diese sind an allem Schuld,
Sie zerren arg an der Geduld.
TUSCH
Die Homos will ich nicht vergessen,
auf die bin ich zwar nicht versessen,
am Besten wandern die schnell aus,
weit weg und aus Deutschland raus.
TUSCH
Zu den Juden sag ich nix,
da wird der Staat ganz plötzlich fix,
und tut mich in den Kerker zwingen,
Verschont mich vor dem Pater Lingen.
TUSCH
Die Tradis werden mich anheuern,
und Ihren Hass gen Lehmann feuern,
Die Hetze nimmt nun Ihren Lauf
ich bin bei +net oben auf.
Alaaf.
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#11   kreuzi   12:40:14 | Dienstag, 22. Januar 2008
als katholiken führt die frau nun mal ein ordentliches leben
während alle anderen kurz vor der geistigen & körperlichen verwahrlosung stehen oder gar schon komplett verwahrlost sind. :-!
eine militärisch korrekte lebensführung, samt sportlicher körperertüchtigung, körperpflege und loyalität zur kathholischen kirche, halten den menschen gegen alles böse nicht nur kampfbereit, sondern machen erst einen richtigen menschen aus dem menschen, der sich mit der gnade des einzig wahren gottes jesus am leben erfreut :-D
während alle anderen wie maden sind und als solche auch enden :-! .
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#10   Raphael240889   12:33:21 | Dienstag, 22. Januar 2008
Selbstbeweihräucherung
Selbstbeweihräucherung: Hochmut, ein wenig Charme, Gönnertum, –-- hilft aber nichts gegen den Untergang des Abendlandes. Wer schrieb der Gloria die Rede?
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