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Dienstag, 22. Januar 2008 11:04
Der neue Generalobere der Jesuiten hat als Provinzial der Jesuiten in einem Armenviertel in Tokyo gelebt. Seine theologische Ausrichtung: progressiv.
Zurück zum Artikel 8 Lesermeinungen:
Dienstag, 22. Januar 2008 16:55
Romulus: Jesuiten… tschö
Die Jesuiten sind mittlerweile zur Bedeutungslosigkeit verkommen. Mit dem Vat. 2 haben sie sich quasi selbst abgeschafft und JP 2 hat sich spät an ihnen gerächt (weil sie in den 50ziger Jahren seine Doktorarbeit nicht annahmen). Er ließ sie links liegen und hätschelte lieber seine Movimenti.
Dienstag, 22. Januar 2008 16:43
Abaelard: Opium
Nicht der dialektische Materialismus vergiftet die Armen (wie sollte er?), sondern das Religionsopium. Dadurch werden die Armen in der Unterdrückung belassen und niedergehalten.

Da hilft nur Entziehungskur, um wieder clean zu werden und die herrschende Klasse zu beseitigen.
Dienstag, 22. Januar 2008 16:43
RRR: @ clarissa
Sherlock Holmes gab es gar nicht, sondern nur eine andere Person gleichen Namens.
Dienstag, 22. Januar 2008 16:36
clarissa colonia: Respekt, daß Sie das alles aus den bisherigen Wohnsitz
des neuen Ordensgenerals erkennen können. Sind Sie etwa der Mann, der Sherlock Holmes war?
Dienstag, 22. Januar 2008 16:11
Alois Bischof: Bei den Armen
wohnen ist schön und gut, aber Neomodernismus verkaufen bzw. Marxistischen Materialismus natürlich nicht. Das vergiftet die Armen. Das ist das Problem, nicht nur daß viele nachkonziliare Pseudo-Jesuiten (für S.J. muß man zuerst noch katholisch sein) Reichtum und Häuser und Kirchen die der römisch-katholischen Kirche zukommen annektiert und ausgesaugt haben, sondern daß man sogar und vor allem den ärmsten Menschen der dritten Welt auch noch den festen römisch-katholischen Glauben an Gott Vater Sohn Heiliger Geist, und die gültigen Sakramente ihrer Väter, abgenommen hat.

Wer ist nun hier der wirkliche Dieb? Die USA oder die Modernisten? Oder beide?
Dienstag, 22. Januar 2008 12:44
RRR: Ach ja?
Bei den Sitzungen der Synode plädierten die asiatischen Prälaten für mehr Kollegialität und – ausgerechnet in Zeiten der Globalisierung – für eine Dezentralisierung der Kirchenhierarchie.

Und das, wo doch gerade der Papst selbst sich gestern für eine Stärkung synodaler Strukturen ausgesprochen hat! Nein so etwas!
Dienstag, 22. Januar 2008 12:34
Gotthard: Jubel?
Ob der neue Mann an der Spitze des größten Männerordens der Welt im Vatikan von allen mit Jubel aufgenommen wird, ist fraglich.
Es ist völlig unerheblich, wie der Vatikan zu dieser Wahl steht – er hat sie zu respektieren und mit dem neuen General vertrauensvoll zusammenzuarbeiten.
Dienstag, 22. Januar 2008 11:26
Wieso „ausgerechnet in Zeiten der Globalisierung – für eine Dezentralisierung der Kirchenhierarchie“ (Zitat)? Sind das Gegensätze?
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