In Wien lockt man Jugendliche mit Diskomusik und oberflächlichem Geschwätz in die Kirche. Am Schluß werden die konsekrierten Brotkrümel zusammengewischt.
Samstag, 26. Januar 2008 17:18
wiener: @ patricius
die besagte jugendmesse in eibesthal hat allerdings mit der wiener jugendkirche nur insofern etwas zu
tun, dass beide katholisch sind. die messe fand weder in der jugendkirche statt noch wurde sie von dieser
veranstaltet.
so viel zu den tatsachen.
so viel zu den tatsachen.
Samstag, 26. Januar 2008 16:25
patricius: Firmlinge werden zum Besuch der Jugendkirche gezwungen
Bei den Artikeln über die Jugendkirche ist immer von den vielen Jugendlichen die Rede, die diese Gottesdienste besuchen. Was hier verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass die Wiener Firmlinge zum Besuch der Jugendkirche gezwungen werden, das heißt die Teenager müssen eine bestimmte Anzahl an Jugendgottesdiensten besuchen , um überhaupt eine Firmkarte zu erhalten. Zumindest in meiner Pfarre ist das so…
Freitag, 25. Januar 2008 21:19
Florian Geyer: Protestant
gint bei euch eigentlich schon Nackt und Pornomessen ?
Freitag, 25. Januar 2008 21:17
Protestant: Was spricht wohl dagegen…?
Diese Art von Messe ist doch wohl (nicht nur für Jugendliche) weitaus gottverbindender als irgendein
lateinischer Sch…, den sowieso keiner versteht!
Viele Wege führen nach Rom und viele Wege führen zu Gott… also freuen wir uns doch über die jungen Menschen, die diese Form der Gottverehrung mögen, von mir aus auch als saugeil bezeichnen!
Diese Menschen kann man mit fremdländischen Litaneien jedenfalls nicht zu Gott führen!
Viele Wege führen nach Rom und viele Wege führen zu Gott… also freuen wir uns doch über die jungen Menschen, die diese Form der Gottverehrung mögen, von mir aus auch als saugeil bezeichnen!
Diese Menschen kann man mit fremdländischen Litaneien jedenfalls nicht zu Gott führen!
Freitag, 25. Januar 2008 00:18
Alois Bischof: Unsinn
Der Herr Jesus Christus hat reines Weizenbrot verwendet, eine Art Brotes die durchaus dem Matzè der heutigen
Talmudjuden ähnlich sein kann, was also auf die ‘Oblate’ hinweist. Für das Pessach-Mahl waren vor allem
z.Zt. des Tempels (wo dieses noch mehr Bedeutung hatte als im heutigen Talmudistischen Judaismus) nur
die beste Sachen dar, z.B. rituelle silberne oder vergoldete Kelche und Teller. Das ist alles belegbar.
In den Ostkirchen verwendet man mehrheitlich gesäuertes Brot, aber reines, und nicht dieses Bayern-Bäck-Vollkorn-Braunkrustbrot was eine defectio materiae bringt und das oben erwähnte Mahltischfestival sakramentell sowieso ungültig macht.
A Kasperlschau joajoa. Sicherlich.
In den Ostkirchen verwendet man mehrheitlich gesäuertes Brot, aber reines, und nicht dieses Bayern-Bäck-Vollkorn-Braunkrustbrot was eine defectio materiae bringt und das oben erwähnte Mahltischfestival sakramentell sowieso ungültig macht.
A Kasperlschau joajoa. Sicherlich.
Donnerstag, 24. Januar 2008 16:05
Hódmezövásárhelykutasipuszta: Brotkrümelkonsekration ist durchaus auch bei solchen Messen schwerst unüblich
möchte ich meinen und ansonsten darf ich nur sagen, dass ich noch keine Bibelübersetzung kenne, in der zu lesen wäre „Er nahm die Oblate, brach sie, reichte sie seinen Jüngern …“
Donnerstag, 24. Januar 2008 00:59
clarissa colonia: Mein Lieber Florian,
warum müssen Sie nur immer so maßlos überziehen?
Sie werden jetzt (im Sinne Thomas Manns) sagen: Ich bin ein Gleichgewichtsmensch und lehne mich automatisch nach rechts, wenn das Boot links zu kentern droht.
Aber: Das Boot kentert nicht nach links! Dafür sind nämlich die Gewichte völlig falsch verteilt!
Versuchen Sie doch mal, sich ruhig in der Mitte zu halten, dann werden Sie nicht mehr den Eindruck haben, das Boot drohe überhaupt zu kentern. Vielleicht bekommen Sie dann auch ein leichtes Gefühl dafür, ob der Kahn nicht vielleicht etwas toppslastig ist, weshalb er bei den Halsen meist im Wind hängenbleibt.
Gute Nacht, cc.
Sie werden jetzt (im Sinne Thomas Manns) sagen: Ich bin ein Gleichgewichtsmensch und lehne mich automatisch nach rechts, wenn das Boot links zu kentern droht.
Aber: Das Boot kentert nicht nach links! Dafür sind nämlich die Gewichte völlig falsch verteilt!
Versuchen Sie doch mal, sich ruhig in der Mitte zu halten, dann werden Sie nicht mehr den Eindruck haben, das Boot drohe überhaupt zu kentern. Vielleicht bekommen Sie dann auch ein leichtes Gefühl dafür, ob der Kahn nicht vielleicht etwas toppslastig ist, weshalb er bei den Halsen meist im Wind hängenbleibt.
Gute Nacht, cc.
Donnerstag, 24. Januar 2008 00:48
Florian Geyer: Rocknroll Messe
Kardinal Schönborn und seine Pastoraltheologenarmee würden auch
diese JugendMesse
http://www.youtube.com/watch?v=SxhZ6-7Rf4I
gelten lassen.
diese JugendMesse
http://www.youtube.com/watch?v=SxhZ6-7Rf4I
gelten lassen.
Donnerstag, 24. Januar 2008 00:31
clarissa colonia: Mio caro Tarcisio,
die Intoleranz der Toleranten war mir schon lange ein rotes Tuch, und ich danke Ihnen für diesen Beitrag
(ohne Einschränkungen!)
Ja, es ist tatsächlich so und zumindest teilweise kann ich die Verteidiger des außerordentlichen Ritus’ und der schismatica fraternitas marcellina verstehen: Angetreten sind die Herren Theologen seit dem Vat. II mit der pastoralen Anmaßung, gerade Dogmatik und Kanonistik seien Schuld an der „Verkrustung“ der Kirche, deren Ketten nunmehr durch das gottgesandte Konzil endgültig gesprengt seien. Nie mehr, so lautete ihr Credo, sollten die „Ideologen“ Gewalt in und über die Kirche erlangen; ja Wetten wurden ausgelobt, wann der „Herr Kalif in Rom“ endlich den „widernatürlichen und der Offenbarung widersprechenden Zölibat aufheben“ würde (hab ich so selbst von Kommilitonen gehört; Gott steh mir bei, habe ich mir gedacht und gedankt, daß ich Theologie nur interessehalber nebenher studiere).
Und dann: Kaum waren sie, die Hierarchiekritischen, in die Ordinäriate gekrochen, verbreiteten sie von dort ihren theologisch halbgaren Unflat – und wurden dafür bewundert. belobigt und befördert; bis auf die Lehrstühle des Glaubens und der Wissenschaft! Aber nicht, daß sie sich, die ich noch als Kommilitonen kannte, an die ideologiefeinlichen „Überzeugungen“ aus den Tagen ihrer Jugend erinnerten. Weit gefehlt! Jetzt wurde munter Ideologiefeindlichkeit gelesen und gelehrt; aber, wehe dem, der nicht gleicher Meinung war! Da wurde gleich der Ideologieverdacht ausgepackt!
Ja, es ist tatsächlich so und zumindest teilweise kann ich die Verteidiger des außerordentlichen Ritus’ und der schismatica fraternitas marcellina verstehen: Angetreten sind die Herren Theologen seit dem Vat. II mit der pastoralen Anmaßung, gerade Dogmatik und Kanonistik seien Schuld an der „Verkrustung“ der Kirche, deren Ketten nunmehr durch das gottgesandte Konzil endgültig gesprengt seien. Nie mehr, so lautete ihr Credo, sollten die „Ideologen“ Gewalt in und über die Kirche erlangen; ja Wetten wurden ausgelobt, wann der „Herr Kalif in Rom“ endlich den „widernatürlichen und der Offenbarung widersprechenden Zölibat aufheben“ würde (hab ich so selbst von Kommilitonen gehört; Gott steh mir bei, habe ich mir gedacht und gedankt, daß ich Theologie nur interessehalber nebenher studiere).
Und dann: Kaum waren sie, die Hierarchiekritischen, in die Ordinäriate gekrochen, verbreiteten sie von dort ihren theologisch halbgaren Unflat – und wurden dafür bewundert. belobigt und befördert; bis auf die Lehrstühle des Glaubens und der Wissenschaft! Aber nicht, daß sie sich, die ich noch als Kommilitonen kannte, an die ideologiefeinlichen „Überzeugungen“ aus den Tagen ihrer Jugend erinnerten. Weit gefehlt! Jetzt wurde munter Ideologiefeindlichkeit gelesen und gelehrt; aber, wehe dem, der nicht gleicher Meinung war! Da wurde gleich der Ideologieverdacht ausgepackt!
Donnerstag, 24. Januar 2008 00:12
Tarcisius: Gefangen in den 70er Jahren – hach, was sind wir innovativ…
@Rogade Der verantwortliche heißt Kardinal Schönborn.
Leider beteiligt er sich an diesem Kasperletheater.
Es ist wirklich erstaunlich, mit welch erstaunlicher Fähigkeit zur Selbst-Suggestion erwachsene Männer immer noch nicht gemerkt haben, daß solche Projekte ebensolche Eintagsfliegen sind wie die als Event entstellten Gottesdienste im Vorfeld von Firmungen, die stur nach dem Schema der 70er Jahre durchgezogen werden, unter dem erbärmlichen Gesang von „neuem Wein in alten Schläuchen“, und keiner merkt, daß die Schläuche 30 Jahre alt und morsch sind. Und nach der Firmung kommt eh keiner wieder, denn „Event“ gibt es woanders besser inzeniert, und von Gottesnähe war ja in den Wochen der Vorbereitung ebensowenig zu spüren wie bei der Firmung selbst. Und das Jugendkirchenpublikum dürfte sich aus den wenigen eh aktiven der umliegenden Dekanate und einigen wenigen Mitgeschlörten rekrutieren, die feststellen, daß andere Events professioneller unterhalten. Aber die Herren, die solche Clownereien organisieren, sind die Intolerantesten, wenn nach der außerordentlichen Form des röm. Ritus gefragt wird.
Leider beteiligt er sich an diesem Kasperletheater.
Es ist wirklich erstaunlich, mit welch erstaunlicher Fähigkeit zur Selbst-Suggestion erwachsene Männer immer noch nicht gemerkt haben, daß solche Projekte ebensolche Eintagsfliegen sind wie die als Event entstellten Gottesdienste im Vorfeld von Firmungen, die stur nach dem Schema der 70er Jahre durchgezogen werden, unter dem erbärmlichen Gesang von „neuem Wein in alten Schläuchen“, und keiner merkt, daß die Schläuche 30 Jahre alt und morsch sind. Und nach der Firmung kommt eh keiner wieder, denn „Event“ gibt es woanders besser inzeniert, und von Gottesnähe war ja in den Wochen der Vorbereitung ebensowenig zu spüren wie bei der Firmung selbst. Und das Jugendkirchenpublikum dürfte sich aus den wenigen eh aktiven der umliegenden Dekanate und einigen wenigen Mitgeschlörten rekrutieren, die feststellen, daß andere Events professioneller unterhalten. Aber die Herren, die solche Clownereien organisieren, sind die Intolerantesten, wenn nach der außerordentlichen Form des röm. Ritus gefragt wird.
Mittwoch, 23. Januar 2008 10:10
Rogade: Wer bezahlt eigentlich diesen Scheissdreck?
Solche Entgleisungen hören schnell auf, wenn man diesen Schauspielern den Geldhahn zudreht. Ich würde
mein Geld lieber an Gemeinden geben, die nicht von falschen Propheten wie in Wien geleitet werden.
Also: Offizieller Geldhahn zu und fertig ist die Entweihung von Kirchen. Kardinal Meißner hat recht: Hier ENTARTEN die Verantwortlichen!
Also: Offizieller Geldhahn zu und fertig ist die Entweihung von Kirchen. Kardinal Meißner hat recht: Hier ENTARTEN die Verantwortlichen!
Mittwoch, 23. Januar 2008 06:40
r.ruhrgebietler: @Gotthard – Gestank der Welt
in der Tat kommt Jesus im Stall zur Welt. Aber Och und Esel sind kein Gestank sondern Teil einer noch
in takten Schöpfung Gottes. Sie sind schlicht und einfach. Danke daß Sie also auf diese Schlichtheit
hingewiesen haben. Vielleicht sollten Sie sich ein Bespiel daran nehmen. Aber das möchten Sie ja gar
nicht. Lieber hirnlos herumstänkern und ja nachdenken. Lieber Klamauk und Parodie auf den Schöpfer –
da sind Sie wenigsten einmal wieder im Mittelpunkt und jemand kümmert sich um Sie. Sie sind ein ganz
armes Licht. Satan hat Sie ganz fest in seinem Griff. Die Geburt Jesus hat für Sie keine Bedeutung –
weder als Erlösungswerk Gottes, noch als menschliches Vorbild. Anbetung, Demut, Buße, Verherrlichung
Jesu Christi im allerheiligsten Altarsakrament sind Ihnen ein Greuel. Exerzitien nach / mit dem hlg Ignatius
von Loyola sollten Ihnen den Weg erschließen können. Angebote finden Sie dazu auch im Internet und sicherlich
auch in Ihrer Umgebung!
Gelobt und gepriesen sei ohne End, Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Maria mit dem Kinde lieb, uns allen Deinen Segen gib. Amen.
Gelobt und gepriesen sei ohne End, Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Maria mit dem Kinde lieb, uns allen Deinen Segen gib. Amen.
Dienstag, 22. Januar 2008 22:09
Strepto von Kokke: @Aspergil
ihr vergleich mit der auferstehung hinkt, wie auch ihre sonstigen gedanken
Naja, als Kommandeur einer Einheit geistiger V2 Tiefflieger dürfen Sie sowas schon mal schreiben.
Naja, als Kommandeur einer Einheit geistiger V2 Tiefflieger dürfen Sie sowas schon mal schreiben.
Dienstag, 22. Januar 2008 21:57
Arkanum/kreuts.net: mit Verlaub, Herr Lingen, aber die Bestrafung wegen Titelmißbrauchs wurde nicht zurückgenommen.
Das Urteil ist rechtskräftig, was auch in dem Schreiben der StA Essen zur Einstellung eines Verfahrens
wegen Beleidigung so steht:
„ (…) Sehr geehrter Herr Lingen, das Ermittlungsverfahren gegen Sie habe ich im Hinblick auf die rechtskräftig erkannte Strafe aus dem Verfahren 58 Js 436/07 der Staatsanwaltschaft Essen gemäß § 154 Absatz 1 der Strafprozeßordnung eingestellt. (…)“
Der genannte § 154 Abs.1 StPO besagt nur folgendes:
Die Staatsanwaltschaft kann von der Verfolgung einer Tat absehen, 1. wenn die Strafe oder die Maßregel der Besserung und Sicherung, zu der die Verfolgung führen kann, neben einer Strafe oder Maßregel der Besserung und Sicherung, die gegen den Beschuldigten wegen einer anderen Tat rechtskräftig verhängt worden ist oder die er wegen einer anderen Tat zu erwarten hat, nicht beträchtlich ins Gewicht fällt
Das bedeutet im konkreten Fall: Die wegen Beleidigung noch zu erwartende Strafe fällt neben der rechtskräftigen Verurteilung wg.Titelmißbrauchs (das ist die „andere Tat“) nicht ins Gewicht, weshalb Staatsanwalt Engel die Beleidigung nicht mehr verfolgt.
Bedaure, daß ich Sie da enttäuschen muß.
„ (…) Sehr geehrter Herr Lingen, das Ermittlungsverfahren gegen Sie habe ich im Hinblick auf die rechtskräftig erkannte Strafe aus dem Verfahren 58 Js 436/07 der Staatsanwaltschaft Essen gemäß § 154 Absatz 1 der Strafprozeßordnung eingestellt. (…)“
Der genannte § 154 Abs.1 StPO besagt nur folgendes:
Die Staatsanwaltschaft kann von der Verfolgung einer Tat absehen, 1. wenn die Strafe oder die Maßregel der Besserung und Sicherung, zu der die Verfolgung führen kann, neben einer Strafe oder Maßregel der Besserung und Sicherung, die gegen den Beschuldigten wegen einer anderen Tat rechtskräftig verhängt worden ist oder die er wegen einer anderen Tat zu erwarten hat, nicht beträchtlich ins Gewicht fällt
Das bedeutet im konkreten Fall: Die wegen Beleidigung noch zu erwartende Strafe fällt neben der rechtskräftigen Verurteilung wg.Titelmißbrauchs (das ist die „andere Tat“) nicht ins Gewicht, weshalb Staatsanwalt Engel die Beleidigung nicht mehr verfolgt.
Bedaure, daß ich Sie da enttäuschen muß.
Dienstag, 22. Januar 2008 21:26
juergen: @Lingen
Halts Maul!
Dienstag, 22. Januar 2008 21:22
Pater Lingen: Über-Papst „ExBochumer“ hat gesprochen
»Aber wenn irgendwelche sich selbst „römisch-katholisch“ nennende „Priester“ etwas aufführen, was nicht
römisch-katholisch ist (oder zumindest den Anschein erweckt), dann darf doch kritisiert werden? Und ja,
geurteilt werden.«Bocki hält nicht mit der katholischen Kirche – es interessiert ihn nicht, was von
den echten Päpsten über die Unfehlbarkeit der Kirche gelehrt wurde. Dementsprechend verurteilt er rigoros
jeden, der wirklich katholisch ist.
Bocki hält auch nicht mit den V2-lern – es interessiert ihn nicht, was von Ratzinger über die „Zugehörigkeit zur Kirche verzällt wird.
Dementsprechend verurteilt er rigoros auch solche, die etwas tun, was von Ratzinger (wenigstens) unmissverständlich gebilligt wird.
Bocki setzt sich über die Nicht-Päpste hinweg. Das mag er ruhig tun.
Bocki setzt sich aber auch über die Päpste hinweg. Damit duldet er also nur noch sich selbst als einzige Autorität des Universums.
Ach ja: Wer KzM in den letzten Tagen verfolgt hat, weiß, dass die OMF-„brd“ meine „Bestrafung“ wegen „Missbrauchs von Titeln“ zurückgenommen hat. Und nicht nur das: Ein Pseudo-„Pflichtverteidiger“ hat mich heute angeschrieben, adressiert an „Pater Rolf Hermann Lingen, römisch-katholischer Priester“. Nicht vergessen: Dieser „Michael Schwankl“ (i.e. Adi Positas) handelt einzig im Auftrag der OMF-„brd“!
Bocki hält auch nicht mit den V2-lern – es interessiert ihn nicht, was von Ratzinger über die „Zugehörigkeit zur Kirche verzällt wird.
Dementsprechend verurteilt er rigoros auch solche, die etwas tun, was von Ratzinger (wenigstens) unmissverständlich gebilligt wird.
Bocki setzt sich über die Nicht-Päpste hinweg. Das mag er ruhig tun.
Bocki setzt sich aber auch über die Päpste hinweg. Damit duldet er also nur noch sich selbst als einzige Autorität des Universums.
Ach ja: Wer KzM in den letzten Tagen verfolgt hat, weiß, dass die OMF-„brd“ meine „Bestrafung“ wegen „Missbrauchs von Titeln“ zurückgenommen hat. Und nicht nur das: Ein Pseudo-„Pflichtverteidiger“ hat mich heute angeschrieben, adressiert an „Pater Rolf Hermann Lingen, römisch-katholischer Priester“. Nicht vergessen: Dieser „Michael Schwankl“ (i.e. Adi Positas) handelt einzig im Auftrag der OMF-„brd“!
Dienstag, 22. Januar 2008 21:15
juergen: dennoch…
…brachten die Weisen Gold, Weihrauch und Möhren.
Dienstag, 22. Januar 2008 21:13
Gotthard: @pippifax
Wer meint, die Fenster und Türen der Kirche weit aufreisen zu müssen, holt sich eben auch den Gestank
der Welt herein.
von diesem Gestank der Welt zeugen Ochs und Esel an der Krippe … Gott kommt in Jesus von Nazareth in den Gestank der Welt – und nicht in die Weihrauschwaden!
von diesem Gestank der Welt zeugen Ochs und Esel an der Krippe … Gott kommt in Jesus von Nazareth in den Gestank der Welt – und nicht in die Weihrauschwaden!
Dienstag, 22. Januar 2008 21:10
Pippifax: Das kommt ja nicht von ungefähr!
Wer meint, die Fenster und Türen der Kirche weit aufreisen zu müssen, holt sich eben auch den Gestank der Welt herein.
Dienstag, 22. Januar 2008 20:33
Aspergil: Strepto von Kokke
naja, das zeugt von kleingeist…die messe die gefeiert worden und da können sich doch leute zu äußern
die dabei waren, gerne auch sachlich und negativ…
ihr vergleich mit der auferstehung hinkt, wie auch ihre sonstigen gedanken
ihr vergleich mit der auferstehung hinkt, wie auch ihre sonstigen gedanken
Dienstag, 22. Januar 2008 20:09
Strepto von Kokke: @Aspergil – dabeisein ist alles !
So viele dumme postings habe ich selten gelesen, jeder meint hier seine meinung kund zu tun und alles
zu wissen, aber keiner von ihnen war dabei
Richtig, ich unterstelle einmal, dass Sie auch nicht an die Auferstehung glauben, weil Sie nicht dabei gewesen sind.
Richtig, ich unterstelle einmal, dass Sie auch nicht an die Auferstehung glauben, weil Sie nicht dabei gewesen sind.
Dienstag, 22. Januar 2008 20:02
Friedrich Reusch: @Filius
Statt der klar katholischen und gut überschaubaren Katechismen bis in die 1960er, die man sich noch besorgen
kann, finden sich in den „modernen Religionsbüchern“ ab der Zeit danach nur Allerwelts- und Eineweltreligiongerede –
ein Verbrechen an der Jugend, angeordnet durch die Nationalen Bischofskonferenzen (der BRD und Österreichs).
siehe:http://www.kreuz.net/article.4896.html
siehe:http://www.kreuz.net/article.4896.html
Dienstag, 22. Januar 2008 19:57
Alois Bischof: An stimme der vernunft
Ich arbeite in einem NATO-Programm, falls Sie das auch noch wissen wollen. Näheres kann ich darüber nicht mitteilen über den Inhalt meiner Tätigkeiten als Wissenschaftler.
Dienstag, 22. Januar 2008 19:56
FiliusEcclesiae: Die Katholiken werden seit Jahrzehnten um den katholischen Glauben betrogen
Statt der klar katholischen und gut überschaubaren Katechismen bis in die 1960er, die man sich noch besorgen
kann, finden sich in den „modernen Religionsbüchern“ ab der Zeit danach nur Allerwelts- und Eineweltreligiongerede –
ein Verbrechen an der Jugend, angeordnet durch die Nationalen Bischofskonferenzen (der BRD und Österreichs).
Offenbar sehen viele als Hauptfrucht des 1960er-Pastoralkonzils, keine Dogmen mehr zu lehren: Damit ist der wirkliche Urheber der Einberufung und Abhaltung des II. Vaticanums klar zu erkennen, nämlich nicht der Heilige Geist, der Schutzherr der Kirche.
Auch der einberufende Konzilspapst Johannes XXIII. der Selige soll über seine Idee mit „dem Konzil“ zuerst geäußert haben: „Das ist vielleicht eine Einflüsterung des Bösen Feindes“, zumindest laut dem völlig unverdächtigen Kardinal König von Wien – siehe die Guido-Knopp-Dokumentation über Johannes XXIII., gesendet sowohl auf arte wie im ZDF.
Offenbar sehen viele als Hauptfrucht des 1960er-Pastoralkonzils, keine Dogmen mehr zu lehren: Damit ist der wirkliche Urheber der Einberufung und Abhaltung des II. Vaticanums klar zu erkennen, nämlich nicht der Heilige Geist, der Schutzherr der Kirche.
Auch der einberufende Konzilspapst Johannes XXIII. der Selige soll über seine Idee mit „dem Konzil“ zuerst geäußert haben: „Das ist vielleicht eine Einflüsterung des Bösen Feindes“, zumindest laut dem völlig unverdächtigen Kardinal König von Wien – siehe die Guido-Knopp-Dokumentation über Johannes XXIII., gesendet sowohl auf arte wie im ZDF.
Dienstag, 22. Januar 2008 19:54
Alois Bischof: An stimme der vernunft
Zur Zeit einige Kilometer außerhalb Denver, CO, USA. St. Isidore’s Roman Catholic priory (Priesterbruderschaft
St. Pius X.).
Und es sind mehr als 500 Leute beim Sonntäglichen Hochamt. Ich schätze etwa 850-1000. Und es gibt auch noch zwei gelesene hl. Messen am durchschnittlichen Sonntag. Und das ist hier nur das Piuszentrum. Es gibt auch Indult-Messen und auch unabhängige Zentren, z.B. auch sedisvakantistischer Priester (zum Teil auch mit Pfarrschule) und einiger Altpfarrer.
Ähnliches fand ich übrigens in Brüssel, Rom-Albano und Mexiko vor. In Deutschland gibt es in u.a. Berlin eine schöne Gemeinschaft der FSSPX.
In Bayern gibt es viele etwas kleinere Kapellen. So ist die Realität, auch wenn Sie das nicht wollen. Die ‘alte Messe’ als etwas für alte Leute darstellen ist unsinnig. Natürlich ist es so, daß mangels traditio fidei viele Jugendlichen die Kirche nicht mehr besuchen. Das ist logisch. Es liegt an der Konzilskirchlichen Erneuerung des Unterrichtes und der Liturgie. Wenn Kinder keinen Glauben mehr besitzen, dann kommen sie auch nicht zur hl. Messe. Wenn der Missionsauftrag der römisch-katholischen Kirche Jesu Christi nicht einmal in Rom mehr gefolgt wird, sondern vérfolgt, und Piuspriester nur Aushilfsapostolat und Notstandshilfe leisten können (es gibt dort Priestermangel wegen Gläubigenzahl, nicht wegen Pfarreienzahl wie in BRD), wundert es nicht, daß immer weniger Leute kommen. Aber die ‘alte’ Messe ist nicht für Greise. Sie ist katholisch. Für alle Kategorien!
Und es sind mehr als 500 Leute beim Sonntäglichen Hochamt. Ich schätze etwa 850-1000. Und es gibt auch noch zwei gelesene hl. Messen am durchschnittlichen Sonntag. Und das ist hier nur das Piuszentrum. Es gibt auch Indult-Messen und auch unabhängige Zentren, z.B. auch sedisvakantistischer Priester (zum Teil auch mit Pfarrschule) und einiger Altpfarrer.
Ähnliches fand ich übrigens in Brüssel, Rom-Albano und Mexiko vor. In Deutschland gibt es in u.a. Berlin eine schöne Gemeinschaft der FSSPX.
In Bayern gibt es viele etwas kleinere Kapellen. So ist die Realität, auch wenn Sie das nicht wollen. Die ‘alte Messe’ als etwas für alte Leute darstellen ist unsinnig. Natürlich ist es so, daß mangels traditio fidei viele Jugendlichen die Kirche nicht mehr besuchen. Das ist logisch. Es liegt an der Konzilskirchlichen Erneuerung des Unterrichtes und der Liturgie. Wenn Kinder keinen Glauben mehr besitzen, dann kommen sie auch nicht zur hl. Messe. Wenn der Missionsauftrag der römisch-katholischen Kirche Jesu Christi nicht einmal in Rom mehr gefolgt wird, sondern vérfolgt, und Piuspriester nur Aushilfsapostolat und Notstandshilfe leisten können (es gibt dort Priestermangel wegen Gläubigenzahl, nicht wegen Pfarreienzahl wie in BRD), wundert es nicht, daß immer weniger Leute kommen. Aber die ‘alte’ Messe ist nicht für Greise. Sie ist katholisch. Für alle Kategorien!
Dienstag, 22. Januar 2008 19:50
Florian Geyer: verantwortlich
für diese Tempelschändung ist der Priester und auch der Kuschelgrinsbischof. Augenscheinlich wirkt es
wie ein bewusster Akt der Selbstzerstörung der doppelt schlimm wiegt da man einerseits damt den leidenden
Herrn am Kreuz damit verhöhnt und schlägt und zweitens die Dummheit und Blauäugigkeit gewisser Pastoralideologen
die meinen die von ihnen als grenzdebil erachtete Jugend lasse sich durch billigsten schrott ködern.
das Traurigste ist dass die Jugend die Gott dringend braucht damit vor den Kopf gestossen wird von diesen Diözesanwanzen.
das Traurigste ist dass die Jugend die Gott dringend braucht damit vor den Kopf gestossen wird von diesen Diözesanwanzen.
Dienstag, 22. Januar 2008 19:42
juergen: Diskomesse
Könnte mir mal wer den Begriff „Diskomesse“ erklären und was an dieser Messe so „Disko“ war?
Dienstag, 22. Januar 2008 19:39
AnnaAndreasTeresa: Selbstzerstörerisch
Ich habe den Bericht und die Bilder über die Diskomesse gelesen und gesehen und stelle folgende Frage:
Warum zerstört sich die Katholische Kirche selbst????
So ein „Event“ kann nur selbstzerstörerisch wirken, warum läßt Herr Schönborn das zu?????
Warum zerstört sich die Katholische Kirche selbst????
So ein „Event“ kann nur selbstzerstörerisch wirken, warum läßt Herr Schönborn das zu?????
Dienstag, 22. Januar 2008 19:35
Friedrich Reusch: @Aspergil:
Die Bilder reichen völlig aus.
Was das überhaupt soll, und es ist noch nichtmal so, dass durch solche Messen die Jugendlichen zur Kirche gelockt werden würden. Die Firmlinge gehen hin weil sie müssen und lassen sich danach nicht mehr blicken, weil die Disco eben 1000mal cooler als so eine „Messe“ ist – was ja auch stimmt. Und cool sind die Menschen, die diesen Gottesdienst organisiert haben ganz und gar nicht. Mit diesem Look kommst nämlich in gar keine gscheide Disco rein. Also – peinlicher geht’s nicht…
Ich selbst habe übrigens schon mal eine Rock-Messe in einem anderen Ort besucht. Am nächsten Tag wollte ich nochmal in die gleiche Kirche zum beten. Der Priester war gerade damit beschäftigt, dir übrigen Brotkrümel aufzusaugen…
Was das überhaupt soll, und es ist noch nichtmal so, dass durch solche Messen die Jugendlichen zur Kirche gelockt werden würden. Die Firmlinge gehen hin weil sie müssen und lassen sich danach nicht mehr blicken, weil die Disco eben 1000mal cooler als so eine „Messe“ ist – was ja auch stimmt. Und cool sind die Menschen, die diesen Gottesdienst organisiert haben ganz und gar nicht. Mit diesem Look kommst nämlich in gar keine gscheide Disco rein. Also – peinlicher geht’s nicht…
Ich selbst habe übrigens schon mal eine Rock-Messe in einem anderen Ort besucht. Am nächsten Tag wollte ich nochmal in die gleiche Kirche zum beten. Der Priester war gerade damit beschäftigt, dir übrigen Brotkrümel aufzusaugen…
Dienstag, 22. Januar 2008 19:27
juergen: Quellen
Wenn man die von mir weiter unten verlinkten Artikel liest, weiss man auch von wo der Autor abgeschrieben
hat.
Ob kreuz.net zudem die Erlaubnis zur Nutzung der Photos hat, die ebenfalls auf den von mir verlinkten Seiten zu finden sind, ist ja auch so eine Frage…
Ob kreuz.net zudem die Erlaubnis zur Nutzung der Photos hat, die ebenfalls auf den von mir verlinkten Seiten zu finden sind, ist ja auch so eine Frage…
Dienstag, 22. Januar 2008 19:24
Aspergil: so viele dumme postings
habe ich selten gelesen, jeder meint hier seine meinung kund zu tun und alles zu wissen, aber keiner von
ihnen wardabei
und wenn man den artikel aufmerksam liest, dann heisst es da…sollen hingefahren sein, wurde berichtet etc… wahrscheinlich hat der autor auch nur gehört…oder war er dabei???
und wenn man den artikel aufmerksam liest, dann heisst es da…sollen hingefahren sein, wurde berichtet etc… wahrscheinlich hat der autor auch nur gehört…oder war er dabei???
Dienstag, 22. Januar 2008 18:24
stimme der vernunft: Alois
Ich schätze etwa 40 Familien mit durchschnittlich 4-6 Kindern und ungefähr 45 Jugendliche wie von mir
definiert.
Eine Familie mit durchschnittlich 4-6 Kindern sind nach Adam Riese 7 Personen, davon 40 macht 280 Personen, plus 45 Jugendliche sind 225 und dann kommen noch die ganzen Senioren, Kinderlosen, Alleinstehenden… wow, da kommt ihr jeden Sonntag auf gut und gerne 500 Messbesucher.
Das kann sich wirklich sehen lassen!
In welcher Stadt ist denn das?
Eine Familie mit durchschnittlich 4-6 Kindern sind nach Adam Riese 7 Personen, davon 40 macht 280 Personen, plus 45 Jugendliche sind 225 und dann kommen noch die ganzen Senioren, Kinderlosen, Alleinstehenden… wow, da kommt ihr jeden Sonntag auf gut und gerne 500 Messbesucher.
Das kann sich wirklich sehen lassen!
In welcher Stadt ist denn das?
Dienstag, 22. Januar 2008 18:11
clarissa colonia: Es ist sicher ein Problem geheiligten Halbd u/ü nkels
daß Sie, nachtlaterne, den gebündelten Lichtstrahl klarer Fragen (hier z. B. nach dem Maßstab für eine unbestimmte Mengenangabe) als sakrilegisches Ausleuchten Ihres Horizonts verstehen. Das ist aber ein perspektivisches Problem: Schon bei Phaedrus hielt sich ein Frosch einem Rind in der Größe ebenbürtig: Inops potentem, dum vult imitari, perit … rana pellem inflat … et dirumpit!
Dienstag, 22. Januar 2008 18:02
Alois Bischof: Na guat dann
Nenn doch mal ein paar Zahlen
Wenn du „zahlreich“ sagst und „viele“ Jugendliche, von welcher Größenordnung sprechen wir da so pro Messe?
20 bis 30 Familien und 50 bis 60 Jugendliche? Das würde ich schon als als einigermassen zahlreich ansehen, obwohl es, wenn man darüber nachdenkt, gar nicht wirklich viel ist.
Ich schätze etwa 40 Familien mit durchschnittlich 4-6 Kindern und ungefähr 45 Jugendliche wie von mir definiert.
Von welchen mengen gehst du also aus bei „zahlreich“ und „viel“?
Sieh oben.
Es ist natürlich immer relativ. Die großen Massen der Jugendlichen fliehen nach der Indoktrinierung mit dem Zeitgeist und dem Relativismus und Materialismus der Gymnasiallehrer immerhin in Spaß, Studium, Karriere, Drogen, Alkohol und Feiern-Feiern. „Weil die Welt sowieso schon kaputt ist.“ Der Unterschied ist aber, daß die jungen Familien und suchenden Jugendlichen der Traditionskapellen der hl. Kirche jeden Sonntag kommen und nicht nur zum Disko-Event wie in Wien. Jeden Sonn- und gebotenen Feiertag kommen sie. Beichten, glauben, sprechen darüber, heiraten, bekommen Kinder ohne Verhütung und eugenetischer Abtreibung, zeugen nach außen hin von ihrem Glauben.
Natürlich kenne ich auch Kapellen die weniger Jugendliche als ältere erwachsene habe, aber das Durchschnittsalter ist auch dort bleibend sehr niedrig.
Für Religionssoziologen ist das Phänomen anscheinend schwierig zu fassen und zu erklären. Die Jugend „weiß es ja schon vom Opium“ – aus dem Munde der 68-Ideologen.
Wenn du „zahlreich“ sagst und „viele“ Jugendliche, von welcher Größenordnung sprechen wir da so pro Messe?
20 bis 30 Familien und 50 bis 60 Jugendliche? Das würde ich schon als als einigermassen zahlreich ansehen, obwohl es, wenn man darüber nachdenkt, gar nicht wirklich viel ist.
Ich schätze etwa 40 Familien mit durchschnittlich 4-6 Kindern und ungefähr 45 Jugendliche wie von mir definiert.
Von welchen mengen gehst du also aus bei „zahlreich“ und „viel“?
Sieh oben.
Es ist natürlich immer relativ. Die großen Massen der Jugendlichen fliehen nach der Indoktrinierung mit dem Zeitgeist und dem Relativismus und Materialismus der Gymnasiallehrer immerhin in Spaß, Studium, Karriere, Drogen, Alkohol und Feiern-Feiern. „Weil die Welt sowieso schon kaputt ist.“ Der Unterschied ist aber, daß die jungen Familien und suchenden Jugendlichen der Traditionskapellen der hl. Kirche jeden Sonntag kommen und nicht nur zum Disko-Event wie in Wien. Jeden Sonn- und gebotenen Feiertag kommen sie. Beichten, glauben, sprechen darüber, heiraten, bekommen Kinder ohne Verhütung und eugenetischer Abtreibung, zeugen nach außen hin von ihrem Glauben.
Natürlich kenne ich auch Kapellen die weniger Jugendliche als ältere erwachsene habe, aber das Durchschnittsalter ist auch dort bleibend sehr niedrig.
Für Religionssoziologen ist das Phänomen anscheinend schwierig zu fassen und zu erklären. Die Jugend „weiß es ja schon vom Opium“ – aus dem Munde der 68-Ideologen.
Dienstag, 22. Januar 2008 18:00
Nachtlaterne: stimme der unvernunft
warum stellen sie pausenlos unvernünftige fragen? es sind immerzu nur die fragen eines stänkerers! sie sind ein innerlich unzufriedener mensch, das spürt man aus allen ihren sätzen heraus.
Dienstag, 22. Januar 2008 17:43
stimme der vernunft: Loiserl
Nenn doch mal ein paar Zahlen
Wenn du „zahlreich“ sagst und „viele“ Jugendliche, von welcher Größenordnung sprechen wir da so pro Messe?
20 bis 30 Familien und 50 bis 60 Jugendliche? Das würde ich schon als als einigermassen zahlreich ansehen, obwohl es, wenn man darüber nachdenkt, gar nicht wirklich viel ist.
Von welchen mengen gehst du also aus bei „zahlreich“ und „viel“?
Wenn du „zahlreich“ sagst und „viele“ Jugendliche, von welcher Größenordnung sprechen wir da so pro Messe?
20 bis 30 Familien und 50 bis 60 Jugendliche? Das würde ich schon als als einigermassen zahlreich ansehen, obwohl es, wenn man darüber nachdenkt, gar nicht wirklich viel ist.
Von welchen mengen gehst du also aus bei „zahlreich“ und „viel“?
Dienstag, 22. Januar 2008 17:42
wassers: Ordentlicher und unordentlicher Ritus
Wenig Worte sind nötig: Das sind die Früchte des ordentlichen Ritus und damit der Disco – Beweis, dass der ordentliche Ritus noch zahlreiche unordentliche Varianten hervorbringt. Die Frage ist nur: Worin wurzeln die UNORDENTLICHEN Varianten, sicherlich nicht im „außerordentlichen“ – sprich katholischen – Ritus?
Dienstag, 22. Januar 2008 17:13
Florian Geyer: Priester
die sowas zelebrieren schlagenund verhöhnen den am Kreuz hängenden Herrn und führen die Jugendlichen in den Abgrund anstatt ihnen die Wahrheit zu predigen
Dienstag, 22. Januar 2008 17:03
Alois Bischof: Der ‘alte’ römische Ritus…
…zieht bei uns vor allem junge Familien mit vielen Kindern in die hl. Messe, während viele suchende
Jugendlichen (zwischen 16 und 25) zahlreich vertreten sind. Daß man die ‘Teenager’ nicht leicht erreicht,
hat andere Gründe. Aber auch diese Wiener ‘Teenager’ werden leider nicht mehr in die Spaßkirche des
Novus Ordo zurückkommen. Zu dieser Diskomesse wurden sie ja eh von den eigenen Eltern geschickt, und
das fanden sie noch „akzeptabel“. Von einer Überlieferung und Übergabe der römisch-katholischen Glaubensinhalte
bzw. der katholischen Glaubenspraxis in Kirche und da Heim, kann hier gar keine Rede sein.
Leider kennen die meisten dieser Österreicher Kinder nicht einmal mehr das ‘Salve Regina’ oder das ‘Kyrie’ oder eine Gewissenserforschung; manche kennen nicht einmal mehr das Vaterunser und das Ave auswendig.
Zifferspielerei ist unsinnig. Wenn ich in einer Kirche ein Pornofestival organisiere, bekomme ich ja auch viele ‘Besucher’, aber Katholiken werden daraus nicht. Sogar im Gegenteil, diese würden wegen der sakrilegischen Vorfälle eher in Zukunft wegbleiben oder wegen des Ausbleibens Göttlicher Rache den Glauben nicht mehr ernst nehmen (was ja diese Mahltischvorsteher in Wien auch nicht tun).
Leider kennen die meisten dieser Österreicher Kinder nicht einmal mehr das ‘Salve Regina’ oder das ‘Kyrie’ oder eine Gewissenserforschung; manche kennen nicht einmal mehr das Vaterunser und das Ave auswendig.
Zifferspielerei ist unsinnig. Wenn ich in einer Kirche ein Pornofestival organisiere, bekomme ich ja auch viele ‘Besucher’, aber Katholiken werden daraus nicht. Sogar im Gegenteil, diese würden wegen der sakrilegischen Vorfälle eher in Zukunft wegbleiben oder wegen des Ausbleibens Göttlicher Rache den Glauben nicht mehr ernst nehmen (was ja diese Mahltischvorsteher in Wien auch nicht tun).
Dienstag, 22. Januar 2008 16:49
Romulus: Was soll man dazu noch sagen
In Wien lockt man Jugendliche mit Diskomusik und oberflächlichem Geschwätz in die Kirche. Am Schluß
werden die konsekrierten Brotkrümel zusammengewischt.
Und Rom schaut zu und lächelt…
Klar, die haben ja auch mit Massen-Happenings und den im Dreck zertretenen Hostien angefangen. Also kann man schlecht was sagen, wenn es Leute nachäffen. Und sie schweigen und lächeln…
Und Rom schaut zu und lächelt…
Klar, die haben ja auch mit Massen-Happenings und den im Dreck zertretenen Hostien angefangen. Also kann man schlecht was sagen, wenn es Leute nachäffen. Und sie schweigen und lächeln…
Dienstag, 22. Januar 2008 16:27
Defensor Fidei: @ Googler
Man darf auch dieser Form des Gottesdienstes nicht das sein absprechen
Warum sollte man dieser Form von „Messe“ nicht die Existenzberechtigung absprechen dürfen? Wo steht denn geschrieben, daß alles was gemacht wird seine Berechtigung hat.
So ist zum Beispiel schonmal die Liedwahl egal…Jeder mag seine Musikrichtung…
Das Problem ist nicht die Geschmacksfrage, sondern die Frage der Angemessenheit. Zur Verdeutlichung: Ob eine Jogginghose als solche schön ist, mag jeder für sich entscheiden. Hierbei handelt es sich um eine subjektive Geschmacksfrage. Dagegen ist die Frage nach der Angemessenheit davon unabhängig zu beurteilen – und zwar objektiv. Bei einem Sportereignis wäre sie angemessen. Beim Vorstellungsgespräch dagegen ist sie unpassend, unabhängig davon, ob sie einem persönlich gefällt. Bei der Musik ist es genau das gleiche. Zwar mag es Menschen geben, die gregorianische Musik nicht vom Hocker haut, aber es gibt wohl keinen, der anhand objektiver Kriterien behauptet, daß sie in einer Messe unpassend sei.
Am meisten verwundert mich, daß diese Messe voll von Jugendlichen ist, wohingegen die alte Messe bei uns…
Von welcher Alten Messe können Sie sich denn da ein Urteil erlauben? Abgesehen davon, kann man eine Kirche auch dadurch füllen, daß man einen dressierten Affen an den Altar stellt. Das sagt nichts über die Qualität einer Messe aus. Auf diese vielen Jugendlichen, die vermutlich so kath. sind wie Micky Maus, kann die Kirche gut & gerne verzichten.
Warum sollte man dieser Form von „Messe“ nicht die Existenzberechtigung absprechen dürfen? Wo steht denn geschrieben, daß alles was gemacht wird seine Berechtigung hat.
So ist zum Beispiel schonmal die Liedwahl egal…Jeder mag seine Musikrichtung…
Das Problem ist nicht die Geschmacksfrage, sondern die Frage der Angemessenheit. Zur Verdeutlichung: Ob eine Jogginghose als solche schön ist, mag jeder für sich entscheiden. Hierbei handelt es sich um eine subjektive Geschmacksfrage. Dagegen ist die Frage nach der Angemessenheit davon unabhängig zu beurteilen – und zwar objektiv. Bei einem Sportereignis wäre sie angemessen. Beim Vorstellungsgespräch dagegen ist sie unpassend, unabhängig davon, ob sie einem persönlich gefällt. Bei der Musik ist es genau das gleiche. Zwar mag es Menschen geben, die gregorianische Musik nicht vom Hocker haut, aber es gibt wohl keinen, der anhand objektiver Kriterien behauptet, daß sie in einer Messe unpassend sei.
Am meisten verwundert mich, daß diese Messe voll von Jugendlichen ist, wohingegen die alte Messe bei uns…
Von welcher Alten Messe können Sie sich denn da ein Urteil erlauben? Abgesehen davon, kann man eine Kirche auch dadurch füllen, daß man einen dressierten Affen an den Altar stellt. Das sagt nichts über die Qualität einer Messe aus. Auf diese vielen Jugendlichen, die vermutlich so kath. sind wie Micky Maus, kann die Kirche gut & gerne verzichten.
Dienstag, 22. Januar 2008 16:23
FiliusEcclesiae: Sie gehen also in die Alte Messe, und wissen Bescheid?
Am meisten verwundert mich, dass diese Messe voll von Jugendlichen ist, wohingegen die alte Messe bei
uns kaum von Jugendlichen (die Anzahl konvergiert stark gegen 0) besucht wird…tjaja…
Einmal im Jahr als Seelsorger einer Jugendorganisation kriegt man jede Kirche voll, egal welchen Ritus man dort feiert.
Und ansonsten geht man wohl „zum Schmied, und nicht zum Schmiedl“, entweder in die Messe oder in die Disko.
Die Diskomesse ist eine Zumutung und lächerliche Anbiederung, mit der man noch nie Bekehrungen hervorgebracht hat – oder täusche ich mich da, daß es solche „Messen“ nicht erst seit 2008, sonder bereits seit 1969 gibt?
Warum sind dann die Novus-Ordo-Kirchen so leer von Nach-1969-Katholiken? Und der Priester- und Ordensnachwuchs seit 1969?
Einmal im Jahr als Seelsorger einer Jugendorganisation kriegt man jede Kirche voll, egal welchen Ritus man dort feiert.
Und ansonsten geht man wohl „zum Schmied, und nicht zum Schmiedl“, entweder in die Messe oder in die Disko.
Die Diskomesse ist eine Zumutung und lächerliche Anbiederung, mit der man noch nie Bekehrungen hervorgebracht hat – oder täusche ich mich da, daß es solche „Messen“ nicht erst seit 2008, sonder bereits seit 1969 gibt?
Warum sind dann die Novus-Ordo-Kirchen so leer von Nach-1969-Katholiken? Und der Priester- und Ordensnachwuchs seit 1969?
Dienstag, 22. Januar 2008 16:18
ExBochumer: Schönborn …
regt sich sicher nicht über diese „saugeile Messe“ auf.
Er beteiligt sich doch selbst an derartigen Veranstaltungen, dieser mediensüchtige Dominikaner-Erzbischof.
Er beteiligt sich doch selbst an derartigen Veranstaltungen, dieser mediensüchtige Dominikaner-Erzbischof.
Dienstag, 22. Januar 2008 16:08
Alois Bischof: Messe?
Des isch koane Messe. Des isch a Kasperlspiel.
Genauso wie ein Landwind aus Rot-China koa Range Rover oder Mercedes ist.
Ein Fahrrad hat auch Räder, ist aber noch kein Automobil.
Das war keine römisch-katholische hl. Messe und auch keine österreichisch-nationallutherisch-protestantico-ökumenikal-allgemeinkatholische sakramentelle Veranstaltung, sondern eine Entstellung.
Traurig ist eher nicht so sehr dieses Kasperlspiel, sondern die Tatsache, daß diese zwei Vorsteher (keine Priester des Opfers des Neuen Bundes jedenfalls) am Mahltische sich selbst und die Verunstaltung als ‘katholisch’ bezeichnen. Und daß Eltern dieser Kinder dem auch noch ‘Glauben’ schenken.
Genauso wie ein Landwind aus Rot-China koa Range Rover oder Mercedes ist.
Ein Fahrrad hat auch Räder, ist aber noch kein Automobil.
Das war keine römisch-katholische hl. Messe und auch keine österreichisch-nationallutherisch-protestantico-ökumenikal-allgemeinkatholische sakramentelle Veranstaltung, sondern eine Entstellung.
Traurig ist eher nicht so sehr dieses Kasperlspiel, sondern die Tatsache, daß diese zwei Vorsteher (keine Priester des Opfers des Neuen Bundes jedenfalls) am Mahltische sich selbst und die Verunstaltung als ‘katholisch’ bezeichnen. Und daß Eltern dieser Kinder dem auch noch ‘Glauben’ schenken.
Dienstag, 22. Januar 2008 16:02
Googler: Mmmmhhh…
Es ist mal wieder das übliche… Eine sog. „Diskomesse“… Man darf auch dieser Form des Gottesdienstes nicht das sein absprechen. So ist zum Beispiel schonmal die Liedwahl egal…Jeder mag seine Musikrichtung und die muss halt nicht immer Gregorianik sein. Das mit dem echten Brot ist auch nicht verkehrt, solange es nach den Regularien der kath. Kirche zubereitet wurde, wovon ich stark ausgehe… Das auch zwei Jugendliche am Altar stehen ist auch egal, solange sie nicht die Wandlung übernehmen. Seien sie halt moderne Messdiener… Am meisten verwundert mich, dass diese Messe voll von Jugendlichen ist, wohingegen die alte Messe bei uns kaum von Jugendlichen (ie Anzahl konvergiert stark gegen 0) besucht wird…tjaja…
Dienstag, 22. Januar 2008 16:01
FiliusEcclesiae: Es heißt „die Konsekrationsworte“ und nicht „der Konsekrationsworte“
Wer also sagt, daß der Ritus der Römischen Kirche, demgemäß ein Teil des Kanons und die Konsekrationsworte
leise gesprochen werden, zu verdammen sei; oder, daß die Messe nur in der Volkssprache zelebriert werden
dürfe; […] der sei ausgeschlossen – (mit dem Kirchenbann belegt).
Es heißt „die Konsekrationsworte“ und nicht „der Konsekrationsworte“, um das Dogma nicht verfälscht wiederzugeben.
In jedem Fall gilt der lateinische Originaltext.
Es heißt „die Konsekrationsworte“ und nicht „der Konsekrationsworte“, um das Dogma nicht verfälscht wiederzugeben.
In jedem Fall gilt der lateinische Originaltext.
Dienstag, 22. Januar 2008 15:59
stimme der vernunft: @Exbochumer
Aber wenn irgendwelche sich selbst „römisch-katholisch“ nennende „Priester“ etwas aufführen, was nicht
römisch-katholisch ist
Du sprichst von den Piusbrüdern. OK, auch da ist es mir egal. Sollen die doch ihre Messen feiern wie sich wollen.
Du sprichst von den Piusbrüdern. OK, auch da ist es mir egal. Sollen die doch ihre Messen feiern wie sich wollen.
Dienstag, 22. Januar 2008 15:51
juergen: mehr links
Noch zwei Links.
Weitere Bilder gibt es dort:
http://www.findfightfollow.at/php/bilder_fff6.php
Videos von andere fff-Gottesdiensten etc. dort:
http://www.youtube.com/profile?user=findfight…
–-----
Was der Verweis auf das Tridentinum hier soll – verstehe ich nicht?
Weitere Bilder gibt es dort:
http://www.findfightfollow.at/php/bilder_fff6.php
Videos von andere fff-Gottesdiensten etc. dort:
http://www.youtube.com/profile?user=findfight…
–-----
Was der Verweis auf das Tridentinum hier soll – verstehe ich nicht?
Dienstag, 22. Januar 2008 15:45
FiliusEcclesiae: Lehren die Liturgieneuerer auch dieses Dogma noch oder widersprechen Sie diesem?
The Council of Trent
The Twenty-Second Session
CANON IX.--If any one saith, that the rite of the Roman Church, according to which a part of the canon and the words of consecration are pronounced in a low tone, is to be condemned; or, that the mass ought to be celebrated in the vulgar tongue only; or, that water ought not to be mixed with the wine that is to be offered in the chalice, for that it is contrary to the institution of Christ; let him be anathema.
www.history.hanover.edu/texts/trent/ct22.html
Wer also sagt, daß der Ritus der Römischen Kirche, demgemäß ein Teil des Kanons und der Konsekrationsworte leise gesprochen werden, zu verdammen sei; oder, [kursiv]daß die Messe nur in der Volkssprache zelebriert werden dürfe; […] der sei ausgeschlossen[kursiv] – (mit dem Kirchenbann belegt).
Wird dieses Dogma von manchen „Warnern und Verdammern“ vor dem dogmatisch rechtgläubigen Erzbischof Lefebvre nicht ausdrücklich geleugnet, wenn nicht sogar öffentlich durch Bischöfe, angestiftet durch Paul VI.?
The Twenty-Second Session
CANON IX.--If any one saith, that the rite of the Roman Church, according to which a part of the canon and the words of consecration are pronounced in a low tone, is to be condemned; or, that the mass ought to be celebrated in the vulgar tongue only; or, that water ought not to be mixed with the wine that is to be offered in the chalice, for that it is contrary to the institution of Christ; let him be anathema.
www.history.hanover.edu/texts/trent/ct22.html
Wer also sagt, daß der Ritus der Römischen Kirche, demgemäß ein Teil des Kanons und der Konsekrationsworte leise gesprochen werden, zu verdammen sei; oder, [kursiv]daß die Messe nur in der Volkssprache zelebriert werden dürfe; […] der sei ausgeschlossen[kursiv] – (mit dem Kirchenbann belegt).
Wird dieses Dogma von manchen „Warnern und Verdammern“ vor dem dogmatisch rechtgläubigen Erzbischof Lefebvre nicht ausdrücklich geleugnet, wenn nicht sogar öffentlich durch Bischöfe, angestiftet durch Paul VI.?
Dienstag, 22. Januar 2008 15:20
juergen: Weitere Infos
Dienstag, 22. Januar 2008 15:19
Oratefratres: Armseligkeit & Anbiederung
Die Hauptfrage ist: Ist das Inkulturation oder Anbiederung? Sicherlich lässt sich festhalten, dass das gar kein „Abholen“ mehr der Jugendlichen in ihrer Welt ist, sondern ein „Herabziehen“ des Heiligen (Profanierung) ist. Es wird den Jugendlichen nicht die „Sphäre“, nicht der Weg zu Gott gezeigt, weil er nur noch zur Rechtfertigung „benutzt“ wird. Zur Rechtfertigung dass jeder nach seiner Facon selig werden möge. Discomessen (wie auch die Rochmusik i.a.) versucht aber an die niederen Instinkte zu appellieren und nicht den Geist ins Erhabene zu ziehen. Das aber ist notwendig. Wieviele Heilige haben in der Stille Gott gefunden? In der Kontemplation? Diese dort feiern nur noch ein Fest wo sie den Menschen (den Jugendlichen) inthronisieren und haben sich weit entfernt von der Ernsthaftigkeit und lebensentscheidenden Bedeutung der christlichen Dimension. Die Kirche kann gar keine Konkurrenz zur Disco sein, dafür kann sie das Repetoire des Entertainements nicht ausschöpfen. Aber sie kann Hort der Gottesbegnung sein, der sich eben in der Transzendierung widerspiegelt.
Dienstag, 22. Januar 2008 15:14
jeremy: Strepto von Kokke
Meinen Sie wirklich, dass bei den Jugendlichen nur das zählt, was Sie da nennen. Diese Form ist auch nicht meine, aber Jugendliche, die nur blinde Action und Verstärkermusik mit Lichtorgeln haben wollen, die landen letztlich anderswo und nicht bei derartigen Gottesfeiern – wie bereits geschrieben, als Wortgottesdienste wären sie mir sympatischer.
Dienstag, 22. Januar 2008 15:12
Berengeria: Wo bleibt Kardinal Schönborn?
Hoffentlich liest er oder sein Medienbeauftragter diesen Artikel. Dann hat er einmal Grund, sich über Mißstände aufzuregen und sich als großer Retter aufzuspielen.
Dienstag, 22. Januar 2008 15:08
juergen: Gewissen
Ist das Gewissen des Einzelnen denn ein Absolutum?
In gewisser Weise schon. Das Gewissen bindet absolut. Auch ein irrendes Gewissen bindet. (Vgl. Thomas v. A., S.Th. I-II, q. 19, a. 5) Gegen das eigene Gewissen zu handeln ist in jedem Falle falsch. Das bedeutet freilich nicht, daß jemand, der gemäß seinem Gewissen handelt, objektiv richtig handet.
In gewisser Weise schon. Das Gewissen bindet absolut. Auch ein irrendes Gewissen bindet. (Vgl. Thomas v. A., S.Th. I-II, q. 19, a. 5) Gegen das eigene Gewissen zu handeln ist in jedem Falle falsch. Das bedeutet freilich nicht, daß jemand, der gemäß seinem Gewissen handelt, objektiv richtig handet.
Dienstag, 22. Januar 2008 14:54
Lorenz: „Wenn ihr euch aus innerster Überzeugung dafür entscheidet, ist Gott mit euch!“
Ist das nicht protestantische Gewissensethik? Ist das Gewissen des Einzelnen denn ein Absolutum?
Nun ja, wenn im Gottesdienst abgestimmt wird, ist das allein schon scharfer Schuss. Demokratie ist also ein Heilsweg, wie man es hier lernen kann.
Nun ja, wenn im Gottesdienst abgestimmt wird, ist das allein schon scharfer Schuss. Demokratie ist also ein Heilsweg, wie man es hier lernen kann.
Dienstag, 22. Januar 2008 14:29
ExBochumer: @ Unvernünftige Stimme
Was die protestantischen Religionsdiener in ihren Denominationen anstellen, ist mir schnurzpiepegal.
Aber wenn irgendwelche sich selbst „römisch-katholisch“ nennende „Priester“ etwas aufführen, was nicht römisch-katholisch ist (oder zumindest den Anschein erweckt), dann darf doch kritisiert werden? Und ja, geurteilt werden.
Wie oft haben Sie schon im kreuz-net-Forum geurteilt?
Aber wenn irgendwelche sich selbst „römisch-katholisch“ nennende „Priester“ etwas aufführen, was nicht römisch-katholisch ist (oder zumindest den Anschein erweckt), dann darf doch kritisiert werden? Und ja, geurteilt werden.
Wie oft haben Sie schon im kreuz-net-Forum geurteilt?
Dienstag, 22. Januar 2008 14:26
Strepto von Kokke: @ trara, trara die Sau ist geil!
Ja, im Vordergrund stehen bei solchen „saugeilen“ Events die Anzahl der Lichtorgeln, die Verstärkeranlage, die kleinen, neckischen Geschenkideen zum Eventschluss, damit auch was hängenbleibt in der Seele und selbstverständlich nicht zu vergessen die Theatereinlage nebst vielen lustigen und stimmungsfördernden Sprüchen der Geistlichkeit und ihren Laiensuffleuren.
Dienstag, 22. Januar 2008 14:19
jeremy: Unschlüssig
Weiß auch nicht so richtig. Meine Art zu feiern und zu beten war das nie. Als gestalteten Wortgottesdienst
fände ich ein derartiges Event – sollte es in der geschilderten Form stattgefunden haben – auch besser.
Wobei ich nicht wagen würde, von einer ungültigen Messe oder einem ungültigen Kommunionempfang zu reden. Denn es war – wenn auch in einer ungewöhnlichen Form, die so nicht sein muss – eine Eucharistiefeier. Und wie gültig das jetzt war oder nicht war, dass überlasse ich lieber dem Herrn.
Aber es wurde den Jugendlichen auch gesagt: Wenn du deiner innersten Überzeugung folgst, ist Gott bei dir. – und die wissen genau, das der innersten Überzeugung folgen nicht heißt, tu doch was du willst.
Und der Auftrag an jeden Menschen, das zu werden, was Gott als Bild von ihm hatte, ist eigentlich auch nicht schlecht „rübergekommen“.
Nur – ob es jetzt immer gleich eine Eucharistiefeier sein muss (frag ich mich ehrlich gesagt bei so mancher Erstkommunion in der Gemeinde auch)?
Wobei ich nicht wagen würde, von einer ungültigen Messe oder einem ungültigen Kommunionempfang zu reden. Denn es war – wenn auch in einer ungewöhnlichen Form, die so nicht sein muss – eine Eucharistiefeier. Und wie gültig das jetzt war oder nicht war, dass überlasse ich lieber dem Herrn.
Aber es wurde den Jugendlichen auch gesagt: Wenn du deiner innersten Überzeugung folgst, ist Gott bei dir. – und die wissen genau, das der innersten Überzeugung folgen nicht heißt, tu doch was du willst.
Und der Auftrag an jeden Menschen, das zu werden, was Gott als Bild von ihm hatte, ist eigentlich auch nicht schlecht „rübergekommen“.
Nur – ob es jetzt immer gleich eine Eucharistiefeier sein muss (frag ich mich ehrlich gesagt bei so mancher Erstkommunion in der Gemeinde auch)?
Dienstag, 22. Januar 2008 14:18
stimme der vernunft: Ja und?
eh schon vom römisch-katholischen Glauben abgefallen
Wo ist also das Problem? Oder gibt es jetzt dann auch künftig einen Artikel mit künstlicher Aufregung über jede evangelische Abendmahlsfeier?
Wo ist also das Problem? Oder gibt es jetzt dann auch künftig einen Artikel mit künstlicher Aufregung über jede evangelische Abendmahlsfeier?
Dienstag, 22. Januar 2008 14:04
ExBochumer: Große Teile des Erzbistums Wien
sind eh schon vom römisch-katholischen Glauben abgefallen.
Da machen doch die paar zusammengekehrten Brotkrümel auch nichts mehr.
Da machen doch die paar zusammengekehrten Brotkrümel auch nichts mehr.
Dienstag, 22. Januar 2008 14:02
HBR: Diese Messe ist im Grunde samt Kommunion ungültig
Ich bin ja jetzt nun wirklich nicht gerade als Tradi einzuordnen. Aber diese Form der Messe ist extrem unwürdig. Im Grunde steht hier nicht das heilige Altarssakrament im Mittelpunkt, sondern lediglich die Disse, der Eventcharakter. Somit kann man hier aber auch von einer ungültigen Messe samt ungültiger Kommunion sprechen. Jedenfalls glaube ich nicht, dass diese Messe für irgendjemanden Gnaden bringen wird. Eher das Gegenteil wird der Fall sein. Jedenfalls kann von einer Verehrung Jesu Christi und einer echten Kommunion keine Rede mehr sein.
Dienstag, 22. Januar 2008 14:01
LandorganistII: Psalm eines selbstgerechten Tradis
O, Allerbarmer, mein Dankgebet steigt herauf zu dir * es steigt empor zu Dir mein Lobpreis,
denn Du hast mich geschaffen nach Deinem Ebenbild * Dein Abbild bin ich in meiner Weisheit.
Du hast mich hoch erhoben über die V-II-Katholiken * und um ein vielfaches geadelt.
Ich danke Dir, dass ich nicht so bin wie jene, die dem NOM frönen * die es an der vorschriftsgemäßen Ehrfucht mangeln lassen.
Denn nur wer dich ehrt wie vor V-II wird erhört werden * wer die Gesetze heiligt, wird errettet.
Wer das Confiteor auswendig spricht erwirbt sich einen Platz im Himmelreich * wer die Kommunion allein mit dem Mund empfängt, erwirbt sich Heil.
So rufe ich zu Dir in lateinischer Sprache * in lateinischer Sprache erklingen meine Weisen, die ich nicht verstehe.
Du Herr wirst mich verstehen denn Dein ist das Latein * das Sprachgewirr der Abtrünnigen verstehst Du nicht.
Du Herr, wirst am Ende der Zeiten die Erbsen zählen * und die Spreu vom Weizen trennen.
So stehe ich vor Dir als reich gefüllt Ähre * reich gefüllt mit Floskeln und Tant.
Denn das ist wohlgefällig in Deinen Augen * dass das Gesetz erfüllt werde.
Denn im Anfang war das Gesetz * und durch das Gesetz ist alles geworden, was geworden ist.
Selbst Du Herr, in Deiner unendlichen Größe befolgst die Weisungen bis vor dem Konzil * trotz Deiner Macht wirst Du das Gesetz nicht wagen zu übertreten.
Denn der Arm Lefrevels reicht weit * und sein Zorn steht über allem.
denn Du hast mich geschaffen nach Deinem Ebenbild * Dein Abbild bin ich in meiner Weisheit.
Du hast mich hoch erhoben über die V-II-Katholiken * und um ein vielfaches geadelt.
Ich danke Dir, dass ich nicht so bin wie jene, die dem NOM frönen * die es an der vorschriftsgemäßen Ehrfucht mangeln lassen.
Denn nur wer dich ehrt wie vor V-II wird erhört werden * wer die Gesetze heiligt, wird errettet.
Wer das Confiteor auswendig spricht erwirbt sich einen Platz im Himmelreich * wer die Kommunion allein mit dem Mund empfängt, erwirbt sich Heil.
So rufe ich zu Dir in lateinischer Sprache * in lateinischer Sprache erklingen meine Weisen, die ich nicht verstehe.
Du Herr wirst mich verstehen denn Dein ist das Latein * das Sprachgewirr der Abtrünnigen verstehst Du nicht.
Du Herr, wirst am Ende der Zeiten die Erbsen zählen * und die Spreu vom Weizen trennen.
So stehe ich vor Dir als reich gefüllt Ähre * reich gefüllt mit Floskeln und Tant.
Denn das ist wohlgefällig in Deinen Augen * dass das Gesetz erfüllt werde.
Denn im Anfang war das Gesetz * und durch das Gesetz ist alles geworden, was geworden ist.
Selbst Du Herr, in Deiner unendlichen Größe befolgst die Weisungen bis vor dem Konzil * trotz Deiner Macht wirst Du das Gesetz nicht wagen zu übertreten.
Denn der Arm Lefrevels reicht weit * und sein Zorn steht über allem.
Dienstag, 22. Januar 2008 13:53
Florian Geyer: Tempelschändungen
und neuheidnische Götzenkulte in geweihten Sadten hat es schon immer gegeben – siehe Prophetenschriften.
Man kann auch nachlesen dass sowas immer nur eine gewisse Zeit lang passiert ist und nie ohne Folgen blieb. Der Krug geht solang zum Brunnen bis er bricht.
Man kann auch nachlesen dass sowas immer nur eine gewisse Zeit lang passiert ist und nie ohne Folgen blieb. Der Krug geht solang zum Brunnen bis er bricht.
Dienstag, 22. Januar 2008 13:52
Freinsberg: Brotstücke
>>konsekrierten die Priester krümelige Brotstücke statt Hostien<<
Auch Mazzoth bröseln. Was hat Jesus nach dem Abendmahl mit den Bröseln gemacht?
Auch Mazzoth bröseln. Was hat Jesus nach dem Abendmahl mit den Bröseln gemacht?
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