Eine junge österreichische Gruppierung packt den Stier bei den Hörnern. Brutale Menschenverachtung kann nicht mehr länger das letzte Wort haben.
Freitag, 25. Januar 2008 00:11
Weißer Ritter: Nitschmuseum
Für diesen Scheiß hat man Geld zur Verfügung gestellt?
Jetzt bin ich aber sprachlos!
Jetzt bin ich aber sprachlos!
Donnerstag, 24. Januar 2008 16:06
Sozialkatholisch: @ Clarissa
Was der Herr in den Sand geschrieben hat das wissen wir ja nicht, ich glaube auch nicht das er es wegen
Rechtschreibfehler weggewischt hat, aber es war bestimmt nicht sehr viel und hat doch gereicht das fast
alle anderen beschämt weggelaufen sind.
Die Schrift ist so komplex das man mit vielen Worten, obwohl grammatikalisch richtig, so gut wie nichts aussagen kann, was ich dir aber in keinster Weise vorwerfen möchte.
Mein Auto verstehe ich eigentlich ganz gut, es sagt mir genau wann es was zu trinken haben will und die kleinen Wehwehchen bekomme ich dann aber auch selber weg. Töten werde ich mein Auto so schnell jedenfalls nicht, denn ich hab es ja auch ein bisschen lieb.
Eklektizismus werfe ich dir auch nicht vor, im großen und ganzen sind deine Postings oft bereichernd, tiefsinnig und elegant.
Nur wenn sich einer nicht mitteilen kann, kann das mehrere Gründe haben, auch das der an dem das Wort gerichtet ist es nicht verstehen kann/will.
Die Schrift ist so komplex das man mit vielen Worten, obwohl grammatikalisch richtig, so gut wie nichts aussagen kann, was ich dir aber in keinster Weise vorwerfen möchte.
Mein Auto verstehe ich eigentlich ganz gut, es sagt mir genau wann es was zu trinken haben will und die kleinen Wehwehchen bekomme ich dann aber auch selber weg. Töten werde ich mein Auto so schnell jedenfalls nicht, denn ich hab es ja auch ein bisschen lieb.
Eklektizismus werfe ich dir auch nicht vor, im großen und ganzen sind deine Postings oft bereichernd, tiefsinnig und elegant.
Nur wenn sich einer nicht mitteilen kann, kann das mehrere Gründe haben, auch das der an dem das Wort gerichtet ist es nicht verstehen kann/will.
Donnerstag, 24. Januar 2008 15:21
clarissa colonia: Aber der HERR hat, soweit ich weiß,
weder aus seiner Herkunft eine Religion gemacht, noch Unbildung für erstrebenswert gehalten! Wir haben
zwar außer der Stelle Io 8, 6 (digito scribebat in terra) keinen Beleg für seine erfolgeiche Alphabetisierung,
dürfen eine solche aber zweifellos als gelungen unterstellen, oder erheben Sie da Einwände? Als sündhaft
müssen wir die Schrift und ihren korrekten Gebrauch (gerade das für Juden seit dem Altertum äußerst
wichtig) also nicht ansehen, oder? Sicher, werden Sie jetzt fragen, ist Schrift doch nicht mehr als ein
Vehikel zur Übermittlung einer Botschaft? Das werde ich Ihnen dann zugestehen, sie aber gleich fragen,
was Sie wohl mit einem vehiculum anstellen, das seinen Dienst nicht tut; z. B. Ihrem Automobil? „In die
Werkstatt geben oder verschrotten, je nachdem“, werden Sie antworten, „weil es ja seinem Zweck nicht mehr
dient, der Beförderung“.
Wenn wir dann zur Sprache zurückkehren, werden Sie mir sicher Eklektizismus vorwerfen, weil ein Gedanke nicht inkorrekt wird, wenn er sprachlich/schriftlich inkorrekt transportiert wird.
Aber: Wer nicht korrekt mitteilen kann, was er meint, wird nicht korrekt meinen können, was er mitteilt. Und wenn schon die Sprache nur auf dem dürftigsten Strickmuster beruht, wird man die durch sie transportierten Gedanken wohl kaum zur Haute Couture rechnen dürfen.
Ich habe also nur Ausdrucksweise („saupack“, Zitat!), Orthographie, Stilistik und Inhalt in Relation zueinander gesetzt und daraus Schlüsse gezogen, die Sie gerne widerlegen dürfen!
Wenn wir dann zur Sprache zurückkehren, werden Sie mir sicher Eklektizismus vorwerfen, weil ein Gedanke nicht inkorrekt wird, wenn er sprachlich/schriftlich inkorrekt transportiert wird.
Aber: Wer nicht korrekt mitteilen kann, was er meint, wird nicht korrekt meinen können, was er mitteilt. Und wenn schon die Sprache nur auf dem dürftigsten Strickmuster beruht, wird man die durch sie transportierten Gedanken wohl kaum zur Haute Couture rechnen dürfen.
Ich habe also nur Ausdrucksweise („saupack“, Zitat!), Orthographie, Stilistik und Inhalt in Relation zueinander gesetzt und daraus Schlüsse gezogen, die Sie gerne widerlegen dürfen!
Donnerstag, 24. Januar 2008 14:55
Sozialkatholisch: Na denn Clarissa
Dann bin ich ja beruhigt, aber es kam zu abwertend von dir rüber.
Aber auch wenn ich nicht zu deinem Freundeskreis gehören darf, mag ich dich trotzdem ein kleines bisschen.
Ich habe heute Morgen mein Posting unkonzentrierter weise nicht zu ende getippt, das wollte ich dann noch mal nachholen:
Bei Ihnen scheinen diese Erfolge tatsächlich angekommen zu sein; auch wenn das Ihre Herkunft verrät.
Ich bin überzeugt das so manche niedrige Herkunft im Himmel ähnlich den Wunden der Dornenkrone unseres Herrn Jesus Christus ehrenvoller und heller leuchten wird als tolle Bildung etc., unser Herr ist schließlich ja auch in einer Krippe zur Welt gekommen.
Aber auch wenn ich nicht zu deinem Freundeskreis gehören darf, mag ich dich trotzdem ein kleines bisschen.
Ich habe heute Morgen mein Posting unkonzentrierter weise nicht zu ende getippt, das wollte ich dann noch mal nachholen:
Bei Ihnen scheinen diese Erfolge tatsächlich angekommen zu sein; auch wenn das Ihre Herkunft verrät.
Ich bin überzeugt das so manche niedrige Herkunft im Himmel ähnlich den Wunden der Dornenkrone unseres Herrn Jesus Christus ehrenvoller und heller leuchten wird als tolle Bildung etc., unser Herr ist schließlich ja auch in einer Krippe zur Welt gekommen.
Donnerstag, 24. Januar 2008 14:53
Jean: Claire Kölsch
Also jetzt bleiben Sie mal am Boden. Ich weiß ja nun nicht, was Sie zu Art, Tonfall und Umfang Ihrer,
zugegeben mitunter nicht uninteressanten, Postings veranlasst.
Aber regen Sie sich hier mal nicht über die joviale Anrede durch Sozialkatholisch auf. In Sachen unbegründeter und ungebetener Familiarität sind Sie doch unübertroffen.
Aber regen Sie sich hier mal nicht über die joviale Anrede durch Sozialkatholisch auf. In Sachen unbegründeter und ungebetener Familiarität sind Sie doch unübertroffen.
Donnerstag, 24. Januar 2008 14:41
clarissa colonia: Nicht ganz so sozialistisch, bitte.
1) Seit wann kennen wir uns, Leser Sozialkatholisch? Meinem Bekanntenkreis gehören Sie mit großer Wahrscheinlichkeit
und meinem Freundeskreis mit großer Sicherheit nicht an. Was veranlaßt Sie also zu Vertraulichkeiten,
zu denen ich Sie weder ermutigt noch ermächtigt habe?
2) Mein Rat an Sie, sich zur Behebung Ihrer Bildungsdefizite der kulturellen Erinnerungstechnik des Bücherlesens zu bedienen, gilt auch hier. „Arbeiterkinder“ war wie „Ausländerkinder“ ein gängiger Terminus in der pädagogischen Literatur der 60er und 70er Jahre, bevor politisch korrekte Euphemismen wie „bildungsfernes Elternhaus“ oder „Kinder mit Migrationshintergrund“ erfunden waren. Dies habe ich lediglich sachlich festgestellt; auch Sie würde Lektüre bilden; da bin ich mir sicher!
3) Der pädagogische Diskurs über die Ursachen orthographischer Probleme bei Kindern im Elementarschulalter wurde ebenfalls Mitte der 60er Jahre begonnen. Damaligen statistischen Erhebungen zufolge standen diese Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der „Bildungsferne“ der Elternhäuser. Da man diese nicht beheben zu können meinte, suchte man Auswege und ersann deshalb die Vereinfachung der Orthographie durch konsequente Kleinschreibung nach englischem Vorbild. Dies würde, so die Annahme, die Fehlermöglichkeiten so reduzieren, daß „bildungsferne Kinder“ wegen ihrer Fehler nicht mehr diskriminiert werden könnten. Auch hierzu wäre Lektüre instruktiv!
5) Ich habe die vorgenannten Fakten nur benannt und zu nachtlaterne in Bezug gesetzt.
2) Mein Rat an Sie, sich zur Behebung Ihrer Bildungsdefizite der kulturellen Erinnerungstechnik des Bücherlesens zu bedienen, gilt auch hier. „Arbeiterkinder“ war wie „Ausländerkinder“ ein gängiger Terminus in der pädagogischen Literatur der 60er und 70er Jahre, bevor politisch korrekte Euphemismen wie „bildungsfernes Elternhaus“ oder „Kinder mit Migrationshintergrund“ erfunden waren. Dies habe ich lediglich sachlich festgestellt; auch Sie würde Lektüre bilden; da bin ich mir sicher!
3) Der pädagogische Diskurs über die Ursachen orthographischer Probleme bei Kindern im Elementarschulalter wurde ebenfalls Mitte der 60er Jahre begonnen. Damaligen statistischen Erhebungen zufolge standen diese Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der „Bildungsferne“ der Elternhäuser. Da man diese nicht beheben zu können meinte, suchte man Auswege und ersann deshalb die Vereinfachung der Orthographie durch konsequente Kleinschreibung nach englischem Vorbild. Dies würde, so die Annahme, die Fehlermöglichkeiten so reduzieren, daß „bildungsferne Kinder“ wegen ihrer Fehler nicht mehr diskriminiert werden könnten. Auch hierzu wäre Lektüre instruktiv!
5) Ich habe die vorgenannten Fakten nur benannt und zu nachtlaterne in Bezug gesetzt.
Donnerstag, 24. Januar 2008 07:26
Sozialkatholisch: @ Clarissa
Gleichzeitig gestatten Sie mir sicher eine daran anschließende Überlegung: Das im Niveau Ihrer Begrifflichkeit
zum Ausdruck kommende soziale Herkunftsniveau wird heutigentags mit dem Euphemismus „bildungsfernes Elternhaus“
umschrieben; zu meinen Studienzeiten nannte man das (vielleicht weniger treffend aber viel griffiger)
Arbeiterkinder.
Ah, da ist Fräulein Clarissa aber bestimmt traditionell geblieben, Arbeiterkinder zwar nicht mehr treffend, aber griffiger, soziale Herkunftniveau.
Das schöne am Verfall ist das dabei auch viele vom hohen Ross fallen und wenn man nicht so hoch sitzt dann fallt man eben nicht so tief. Pass auf Clarissa das du nicht dir nicht weh tust, denn du könntest u.U. sehr tief fallen.
Bei Ihnen scheinen diese Erfolge tatsächlich angekommen zu sein; auch wenn das Ihre Herkunft verrät.
Ich bin überzeugt das so manche niedrige Herkunft im Himmel ähnlich
Ah, da ist Fräulein Clarissa aber bestimmt traditionell geblieben, Arbeiterkinder zwar nicht mehr treffend, aber griffiger, soziale Herkunftniveau.
Das schöne am Verfall ist das dabei auch viele vom hohen Ross fallen und wenn man nicht so hoch sitzt dann fallt man eben nicht so tief. Pass auf Clarissa das du nicht dir nicht weh tust, denn du könntest u.U. sehr tief fallen.
Bei Ihnen scheinen diese Erfolge tatsächlich angekommen zu sein; auch wenn das Ihre Herkunft verrät.
Ich bin überzeugt das so manche niedrige Herkunft im Himmel ähnlich
Mittwoch, 23. Januar 2008 22:57
clarissa colonia: Liebes Kirchenlicht!
Zunächt einmal kann ich mir nicht vorstellen, was Sie veranlaßt haben könnte, in einem mich betreffenden
Posting den Begriff „saupack“ (Zitat) zu verwenden. Zumindest was mich betrifft, denn für andere zu sprechen
bin ich weder befugt noch im Stande, weise ich das ausdrücklich zurück.
Gleichzeitig gestatten Sie mir sicher eine daran anschließende Überlegung: Das im Niveau Ihrer Begrifflichkeit zum Ausdruck kommende soziale Herkunftsniveau wird heutigentags mit dem Euphemismus „bildungsfernes Elternhaus“ umschrieben; zu meinen Studienzeiten nannte man das (vielleicht weniger treffend aber viel griffiger) Arbeiterkinder.
Um diesen den Weg in (resp. durch) die Bildungseinrichtungen dieses Landes angeblich zu erleichtern, kam in den 60er Jahren die Idee auf, die deutsche Orthographie aufzugeben und stattdessen mit durchgängiger Kleinschreibung zu ersetzen, damit man aus orthographischen Schwierigkeiten nicht mehr auf das soziale Herkunftsniveau schließen könnte. Das wurde dann etwa ab Mitte der 70er Jahre auch sogleich an „Modellschulen in sozialen Brennpunkten“ ein- bzw. umgesetzt.
Diese pädagogischen Ideen waren immer noch aktuell, als ich in der zweiten Hälfte der 70er Jahre meine Studien begann; auch ich bin noch mit den angeblich phänomenalen Erfolgen im Sprach- und Schrifterwerb konfrontiert worden.
Bei Ihnen scheinen diese Erfolge tatsächlich angekommen zu sein; auch wenn das Ihre Herkunft verrät.
Gleichzeitig gestatten Sie mir sicher eine daran anschließende Überlegung: Das im Niveau Ihrer Begrifflichkeit zum Ausdruck kommende soziale Herkunftsniveau wird heutigentags mit dem Euphemismus „bildungsfernes Elternhaus“ umschrieben; zu meinen Studienzeiten nannte man das (vielleicht weniger treffend aber viel griffiger) Arbeiterkinder.
Um diesen den Weg in (resp. durch) die Bildungseinrichtungen dieses Landes angeblich zu erleichtern, kam in den 60er Jahren die Idee auf, die deutsche Orthographie aufzugeben und stattdessen mit durchgängiger Kleinschreibung zu ersetzen, damit man aus orthographischen Schwierigkeiten nicht mehr auf das soziale Herkunftsniveau schließen könnte. Das wurde dann etwa ab Mitte der 70er Jahre auch sogleich an „Modellschulen in sozialen Brennpunkten“ ein- bzw. umgesetzt.
Diese pädagogischen Ideen waren immer noch aktuell, als ich in der zweiten Hälfte der 70er Jahre meine Studien begann; auch ich bin noch mit den angeblich phänomenalen Erfolgen im Sprach- und Schrifterwerb konfrontiert worden.
Bei Ihnen scheinen diese Erfolge tatsächlich angekommen zu sein; auch wenn das Ihre Herkunft verrät.
Mittwoch, 23. Januar 2008 18:30
Nachtlaterne: sag ich ja,
ihre sprache funktioniert, der geist ist ausgelöscht.
Mittwoch, 23. Januar 2008 12:35
clarissa colonia: Na, bei mir funktioniert wenigstens noch die Sprache;
aber bei Ihnen … ?
Mittwoch, 23. Januar 2008 11:32
Nachtlaterne: der geist versagt…
…die sprache funktioniert. saupack!
Mittwoch, 23. Januar 2008 10:41
clarissa colonia: @ nachtlaterne
Kleiden Sie Ihre Meinungsäußerungen doch wenigstens in eine korrekte Sprache, damit wenigstens das einen Sinn ergibt!
Mittwoch, 23. Januar 2008 05:57
Nachtlaterne: gotthart,
wenn ich die frage stelle, warum christen nicht zu tausenden vor den abtreibungskliniken stehen, dann
werde ich selber wohl nicht davor verschwinden.
wir sind verpflichtet zum widerstand
wir sind verpflichtet zum widerstand
Dienstag, 22. Januar 2008 23:56
clarissa colonia: Werter Rudolfus,
sind Ihre z. T. bizarren Ansichten mitunter schon schwer zu tragen, müssen Sie uns doch nicht noch durch Ihre Sprache Ihre Herkunft offenbaren!
Dienstag, 22. Januar 2008 23:40
Anita Berber †: War die bei der ÖVP oder warum mußte sie sterben?
Dienstag, 22. Januar 2008 23:34
Rudolfus: @Dummkopffeminist „Sweetdragon“
Nein habe ich nicht vertauscht
Die meisten Männer haben nämlich genug Hirn und versuchen erst gar nicht die Frau zu unterdrücken oder zu bevormunden.
Das kenne ich ausschließlich von Katholiken, Mormonen und Moslems.
Da bleiben nicht mehr viele andere über,
außer die Sozialisten, und die sind da ja die schlimmsten.
Siehe die Stalin- & Hitler-Mordfälle an ihren Lebensgefährtinnen –
und in jüngster Zeit der Mord des Wiener SPÖ-Rathaussprechers an seiner Lebensgefährtin.
Die meisten Männer haben nämlich genug Hirn und versuchen erst gar nicht die Frau zu unterdrücken oder zu bevormunden.
Das kenne ich ausschließlich von Katholiken, Mormonen und Moslems.
Da bleiben nicht mehr viele andere über,
außer die Sozialisten, und die sind da ja die schlimmsten.
Siehe die Stalin- & Hitler-Mordfälle an ihren Lebensgefährtinnen –
und in jüngster Zeit der Mord des Wiener SPÖ-Rathaussprechers an seiner Lebensgefährtin.
Dienstag, 22. Januar 2008 23:20
Anita Berber †: Ein scheuerndes Ochsenjoch ist eine böse Frau, wer sie nimmt fasst einen Skorpion an
Dienstag, 22. Januar 2008 23:18
Sweetdragon: Süß …
dann lieber ein Drache als ein unterjochtes Hausmütterchen mit Fundiehemann die als Gebärmaschine, Putz-
und Kochteufel herhalten muß und mit 40 aussieht wie andere mit 100 nicht.
Und sie werden es nicht glauben, mein Mann würde mich gegen keine Andere eintauschen wollen…
Und sie werden es nicht glauben, mein Mann würde mich gegen keine Andere eintauschen wollen…
Dienstag, 22. Januar 2008 23:17
Gotthard: @Floriana Geyer
heißt christlicher glaube für Dich sich Frechheiten gefallen lassen zu müssen
DAS heißt es überhaupt nicht … es kann aber – wie in diesem Fall – heißen: ich übersetze mal das gemeinte!
DAS heißt es überhaupt nicht … es kann aber – wie in diesem Fall – heißen: ich übersetze mal das gemeinte!
Dienstag, 22. Januar 2008 22:54
clarissa colonia: Etwa die editio typica?
Nicht die inoffizielle Ausgabe ohne gesetzliche Rechtskraft, die von der Kleruskongregation nur an die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen verschickt worden war?
Dienstag, 22. Januar 2008 22:52
Florian Geyer: gotthard
heißt christlicher glaube für Dich sich Frechheiten gefallen lassen zu müssen
grober klotz – grober keil…
grober klotz – grober keil…
Dienstag, 22. Januar 2008 22:50
Gotthard: @Florian
welcher katholische Mann will schon einen Drachen im Haus haben. wer die Bibel kennt hält sich von sowas
wie ihnen ohnehin kilometerweit fern,
ja klar, da schwillt doch schon alles an …
Zeuge für den christlichen Glauben und ein solches Leben bist du allerdings nicht.
ja klar, da schwillt doch schon alles an …
Zeuge für den christlichen Glauben und ein solches Leben bist du allerdings nicht.
Dienstag, 22. Januar 2008 22:49
juergen: Ich habe…
…die Vatikanausgabe.
Dienstag, 22. Januar 2008 22:48
clarissa colonia: In meiner Ausgabe irgendwie nicht,
aber vielleicht haben Sie ja die 2. Auflage?
Dienstag, 22. Januar 2008 22:44
juergen: Da fehlt ein Wort
How to survive beeing married with a catholic?
am Ende fehlte das Wort „Priest“.
am Ende fehlte das Wort „Priest“.
Dienstag, 22. Januar 2008 22:42
clarissa colonia: Meinten Sie das in dem Sinne:
How to survive beeing married with a catholic?
Dienstag, 22. Januar 2008 22:39
Florian Geyer: sweetdragon
welcher katholische Mann will schon einen Drachen im Haus haben. wer die Bibel kennt hält sich von sowas
wie ihnen ohnehin kilometerweit fern, denn:
„Ein scheuerndes Ochsenjoch ist eine böse Frau, wer sie nimmt fasst einen Skorpion an“
Jesus Sirach 26,7
„Ein scheuerndes Ochsenjoch ist eine böse Frau, wer sie nimmt fasst einen Skorpion an“
Jesus Sirach 26,7
Dienstag, 22. Januar 2008 22:34
Sweetdragon: @ FiliusEcclesiae
Nein habe ich nicht vertauscht
Die meisten Männer haben nämlich genug Hirn und versuchen erst gar nicht die Frau zu unterdrücken oder zu bevormunden.
Das kenne ich ausschließlich von Katholiken, Mormonen und Moslems.
Einer Frau die normal denkt kann nichts schlimmeres passieren als ein Katholik – das wird immer ihr Untergang sein.
Können sie jetzt gerne bestreiten ist aber so – Katholikenfrauen sind Marionetten ihrer Männer unfähig auch nur noch eine eigene Entscheidung zu treffen oder eine eigene Meinung zu haben.
Und das bezieht sich jetzt NICHT auf die Papierkatholiken.
Die meisten Männer haben nämlich genug Hirn und versuchen erst gar nicht die Frau zu unterdrücken oder zu bevormunden.
Das kenne ich ausschließlich von Katholiken, Mormonen und Moslems.
Einer Frau die normal denkt kann nichts schlimmeres passieren als ein Katholik – das wird immer ihr Untergang sein.
Können sie jetzt gerne bestreiten ist aber so – Katholikenfrauen sind Marionetten ihrer Männer unfähig auch nur noch eine eigene Entscheidung zu treffen oder eine eigene Meinung zu haben.
Und das bezieht sich jetzt NICHT auf die Papierkatholiken.
Dienstag, 22. Januar 2008 21:35
juergen: @Rächer
welche Droge war im Becher?
Dienstag, 22. Januar 2008 21:34
Der Rächer mit dem Becher: Abtreibung?
Abtreibung? Tötung eines Menschen.
Tötung eines Menschen? Mord.
Mord? Lebenslang hinter Gittern.
Beihilfe zum Mord? Ebenfalls hinter IKEA-Gardinen.
So einfach ist das.
Tötung eines Menschen? Mord.
Mord? Lebenslang hinter Gittern.
Beihilfe zum Mord? Ebenfalls hinter IKEA-Gardinen.
So einfach ist das.
Dienstag, 22. Januar 2008 21:28
FiliusEcclesiae: @Arkanum: Besten Dank für das Einstellen des Wortlautes des Wiener Landesgesetzes gegen die
Abtreibungsgegner
„Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes können Personen anweisen, folgendes Verhalten einzustellen oder, wenn dies nicht zweckmäßig ist, den öffentlichen Ort unverzüglich zu verlassen:
Wenn diese Personen andere Personen an öffentlichen Orten
1. in unzumutbarer Weise belästigen, insbesondere wenn auf Personen, die sich einer sozialen oder medizinischen Einrichtung nähern, psychischer Druck wie zum Beispiel durch nachdrückliches Ansprechen oder (versuchte) Übergabe von Gegenständen ausgeübt wird, oder
2. am widmungsgemäßen Gebrauch von öffentlichen Einrichtungen nachdrücklich hindern.“
In diesem Text kann ich nichts darüber finden, daß Beten oder gar bloßes Davorstellen einen Platzverweis rechtfertigen würde.
Gegen eine still verharrende, betende Menschenmenge könnte die Staatsautorität wohl nichts unternehmen.
Außerdem ist Abtreibung immer noch etwas Verbotenes, und müßte rechtlich auch physisch verhindert werden; es wäre sogar Aufgabe der Staatsautorität, etwas Verbotenes physisch zu verhindern.
„Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes können Personen anweisen, folgendes Verhalten einzustellen oder, wenn dies nicht zweckmäßig ist, den öffentlichen Ort unverzüglich zu verlassen:
Wenn diese Personen andere Personen an öffentlichen Orten
1. in unzumutbarer Weise belästigen, insbesondere wenn auf Personen, die sich einer sozialen oder medizinischen Einrichtung nähern, psychischer Druck wie zum Beispiel durch nachdrückliches Ansprechen oder (versuchte) Übergabe von Gegenständen ausgeübt wird, oder
2. am widmungsgemäßen Gebrauch von öffentlichen Einrichtungen nachdrücklich hindern.“
In diesem Text kann ich nichts darüber finden, daß Beten oder gar bloßes Davorstellen einen Platzverweis rechtfertigen würde.
Gegen eine still verharrende, betende Menschenmenge könnte die Staatsautorität wohl nichts unternehmen.
Außerdem ist Abtreibung immer noch etwas Verbotenes, und müßte rechtlich auch physisch verhindert werden; es wäre sogar Aufgabe der Staatsautorität, etwas Verbotenes physisch zu verhindern.
Dienstag, 22. Januar 2008 21:26
Gotthard: @filiusEcclesiae
Wer der Abtreibung seine Zustimmung gibt
Du hast wohl einen Knall … scheinst weder Lesen noch Verstehen zu können!
Du hast wohl einen Knall … scheinst weder Lesen noch Verstehen zu können!
Dienstag, 22. Januar 2008 21:24
juergen: Zustimmung
Wo habe ich der Abtreibung meine Zustimmung gegeben?
Unterlasse bitte derartigen Unterstellungen!
Unterlasse bitte derartigen Unterstellungen!
Dienstag, 22. Januar 2008 21:21
Arkanum/kreuts.net: aus Neugier gefragt, FilusEcclesiae,
auf welches Gesetz nehmen Sie bitte Bezug?
Die einschlägige Bestimmung im Wiener Landesgesetz, die ich gefunden habe, lautet:
„Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes können Personen anweisen, folgendes Verhalten einzustellen oder, wenn dies nicht zweckmäßig ist, den öffentlichen Ort unverzüglich zu verlassen:
Wenn diese Personen andere Personen an öffentlichen Orten
1. in unzumutbarer Weise belästigen, insbesondere wenn auf Personen, die sich einer sozialen oder medizinischen Einrichtung nähern, psychischer Druck wie zum Beispiel durch nachdrückliches Ansprechen oder (versuchte) Übergabe von Gegenständen ausgeübt wird, oder
2. am widmungsgemäßen Gebrauch von öffentlichen Einrichtungen nachdrücklich hindern.“
In diesem Text kann ich nichts darüber finden, daß Beten oder gar bloßes Davorstellen einen Platzverweis rechtfertigen würde.
Die einschlägige Bestimmung im Wiener Landesgesetz, die ich gefunden habe, lautet:
„Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes können Personen anweisen, folgendes Verhalten einzustellen oder, wenn dies nicht zweckmäßig ist, den öffentlichen Ort unverzüglich zu verlassen:
Wenn diese Personen andere Personen an öffentlichen Orten
1. in unzumutbarer Weise belästigen, insbesondere wenn auf Personen, die sich einer sozialen oder medizinischen Einrichtung nähern, psychischer Druck wie zum Beispiel durch nachdrückliches Ansprechen oder (versuchte) Übergabe von Gegenständen ausgeübt wird, oder
2. am widmungsgemäßen Gebrauch von öffentlichen Einrichtungen nachdrücklich hindern.“
In diesem Text kann ich nichts darüber finden, daß Beten oder gar bloßes Davorstellen einen Platzverweis rechtfertigen würde.
Dienstag, 22. Januar 2008 21:18
FiliusEcclesiae: Wer der Abtreibung seine Zustimmung gibt,
macht sich nur selbst des Ungeborenenmordes mitschuldig,
also auch „juergen“/„Gotthard“.
also auch „juergen“/„Gotthard“.
Dienstag, 22. Januar 2008 21:14
juergen: Lamentiere…
…ich etwa so rum, wie Du?
Dienstag, 22. Januar 2008 21:12
FiliusEcclesiae: @Gotthard/juergen: Stellen Sie sich doch vor die Abtreibungsklinik
und lassen Sie sich verhaften, wenn Ihr Gewissen das fordert.
Dienstag, 22. Januar 2008 21:10
Gotthard: warum nicht?
Ich stelle mich sicher nicht vor eine Abtreibungsklinik und lasse mich von der Polizei verprügeln?
dann ist es mit deinen Überzeugungen aber nicht sehr weit her … typischer Fall von Sesselfurzer-Katholik, vergleichbar mit den Salon-Kommunisten…
dann ist es mit deinen Überzeugungen aber nicht sehr weit her … typischer Fall von Sesselfurzer-Katholik, vergleichbar mit den Salon-Kommunisten…
Dienstag, 22. Januar 2008 21:08
juergen: ich sag ja…
…nur heisse Luft!
Dienstag, 22. Januar 2008 21:06
FiliusEcclesiae: @juergen: Ich stelle mich sicher nicht vor eine Abtreibungsklinik und lasse mich von der Polizei
abführen – wie das in Wien Landesgesetz ist: obwohl Abtreibung verboten ist, schützt man die Leute, die Verbotenes tun.
Dienstag, 22. Januar 2008 21:00
juergen: Ok ich habe verstanden
Es bedeutet also, daß außer heißer Luft auf kreuz.net nix zu erwarten ist.
Dienstag, 22. Januar 2008 20:58
FiliusEcclesiae: @juergen: Sie sind unerwünscht
Ich fragte es schon; Gotthard fragte es auch.
WAS MACHST DU?
außer in kreuznet rumzusülzen.
Gehen Sie mit Gott.
WAS MACHST DU?
außer in kreuznet rumzusülzen.
Gehen Sie mit Gott.
Dienstag, 22. Januar 2008 20:57
juergen: Nochmals
Ich fragte es schon; Gotthard fragte es auch.
WAS MACHST DU?
außer in kreuznet rumzusülzen.
WAS MACHST DU?
außer in kreuznet rumzusülzen.
Dienstag, 22. Januar 2008 20:55
FiliusEcclesiae: Vor den Abtreibungskliniken, die Verbotenes und Strafbares tun, aber „nicht bestraft“ werden,
stehen täglich insbesonders Katholiken, um die Frauen dagegen abzubringen:
in Österreich seit 01.01.1975, dem Inkrafttreten der „Straffreiheit“.
Die vom Papst ernannte Kirchenhierarchie beschimpfte sie bereits als „Fundamentalisten“ – Kardinal Schönborn v. Wien entschuldigte sich bereits dafür.
in Österreich seit 01.01.1975, dem Inkrafttreten der „Straffreiheit“.
Die vom Papst ernannte Kirchenhierarchie beschimpfte sie bereits als „Fundamentalisten“ – Kardinal Schönborn v. Wien entschuldigte sich bereits dafür.
Dienstag, 22. Januar 2008 20:52
Gotthard: @nachtlaterne
dass die christen nicht zu tausenden vor den abtreibungskliniken stehen und beten.
stehst Du?
stehst Du?
Dienstag, 22. Januar 2008 20:45
juergen: Deutschland
Auch in Deutschland und Europa werden jedes Jahr Hunderttausende umgebracht, noch bevor sie das Licht
der Welt erblicken.
Und was tut der „Sohn der Kirche“ dagegen – ganz konkret?
Und was tut der „Sohn der Kirche“ dagegen – ganz konkret?
Dienstag, 22. Januar 2008 20:43
FiliusEcclesiae: Auch in Deutschland und Europa
Jeden Tag sterben nach Berechnungen von UNICEF weltweit weiterhin mehr als 26.000 Kinder unter fünf Jahren.
Das sind im Jahr fast zehn Millionen. Die Kinder sterben vor allem an Komplikationen bei der Geburt, Lungenentzündung,
Durchfall, Malaria, Masern und Aids, teilte das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen in seinem Jahresbericht
zur weltweiten Lage der Kinder mit.
Auch in Deutschland und Europa werden jedes Jahr Hunderttausende umgebracht, noch bevor sie das Licht der Welt erblicken.
Warum in der Ferne schweifen!
Auch in Deutschland und Europa werden jedes Jahr Hunderttausende umgebracht, noch bevor sie das Licht der Welt erblicken.
Warum in der Ferne schweifen!
Dienstag, 22. Januar 2008 20:41
juergen: oder anders…
…ausgedrückt: alle 3 Sekunden ein Kind
Dienstag, 22. Januar 2008 20:35
Gotthard: Zehn Millionen kleine Tode
eden Tag sterben nach Berechnungen von UNICEF weltweit weiterhin mehr als 26.000 Kinder unter fünf Jahren.
Das sind im Jahr fast zehn Millionen. Die Kinder sterben vor allem an Komplikationen bei der Geburt, Lungenentzündung,
Durchfall, Malaria, Masern und Aids, teilte das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen in seinem Jahresbericht
zur weltweiten Lage der Kinder mit.
Das Land mit der höchsten Kindersterblichkeit sei das bürgerkriegsgeschüttelte Sierra Leone in Westafrika, wo auf 1.000 Geburten 270 Todesfälle kommen. Es folgen Angola und Afghanistan. Die besten Werte bei den Entwicklungsländern habe Kuba mit 7 Todesfällen pro 1.000 Geburten.
Das Land mit der höchsten Kindersterblichkeit sei das bürgerkriegsgeschüttelte Sierra Leone in Westafrika, wo auf 1.000 Geburten 270 Todesfälle kommen. Es folgen Angola und Afghanistan. Die besten Werte bei den Entwicklungsländern habe Kuba mit 7 Todesfällen pro 1.000 Geburten.
Dienstag, 22. Januar 2008 20:25
FiliusEcclesiae: @„Sweetdragon“: Sie meinen es wohl umgekehrt
Das ist aberauch das einzige was die Katholiken wirklich können und wollen. Frauen unterdrücken und
ihren Willen brechen.
Kommt doch mal von dem Trip runter das Männer die Krönung der Schöpfung sind…
Sie haben „die Katholiken“ mit „Männer“ vertauscht.
Kommt doch mal von dem Trip runter das Männer die Krönung der Schöpfung sind…
Sie haben „die Katholiken“ mit „Männer“ vertauscht.
Dienstag, 22. Januar 2008 20:21
Sweetdragon: Das ist aber
auch das einzige was die Katholiken wirklich können und wollen. Frauen unterdrücken und ihren Willen
brechen.
Kommt doch mal von dem Trip runter das Männer die Krönung der Schöpfung sind…
Kommt doch mal von dem Trip runter das Männer die Krönung der Schöpfung sind…
Dienstag, 22. Januar 2008 20:20
Nachtlaterne: was für ein unheimlicher zustand,
dass die christen nicht zu tausenden vor den abtreibungskliniken stehen und beten.
Dienstag, 22. Januar 2008 19:33
Florian Geyer: Fiala
hat die Provokateure in der Hoffnung engagiert dass einer zuschlägt damit dann in der Zeitung steht:
„religiöser Fundamentalist verprügelt Demonstranten für das Frauenrecht“
Leider bleibt nx anderes übig als diese Provokationen zu ertragen. Aber: Was gibt es schöneres als für eine gute Sache verspottet zu werden.
Leider bleibt nx anderes übig als diese Provokationen zu ertragen. Aber: Was gibt es schöneres als für eine gute Sache verspottet zu werden.
Dienstag, 22. Januar 2008 19:28
juergen: Zuschlagen?
Die hatten sicher genug damit zu tun ihre privaten Exorcismen zu beten.
Dienstag, 22. Januar 2008 19:23
Nachtlaterne: es ist ein wunder,
dass die lebensschützer bei diesen teuflischen belästigern nicht zuschlagen.
Dienstag, 22. Januar 2008 19:00
Florian Geyer: der saubere Herr Fiala
Dienstag, 22. Januar 2008 18:49
HBR: Die Aussage…
Grund: Die vorgeburtliche Kindertötung sei angeblich kein Straftatbestand.
Das wird leider nur zu oft so gesehen. Im Grunde ja auch in Deutschland. Man muss den Menschen endlich mal klar machen, dass Abtreibung nichts anderes ist, als die Vernichtung eines Menschen…in vielen Fällen also nichts anderes als ein Mord.
Das wird leider nur zu oft so gesehen. Im Grunde ja auch in Deutschland. Man muss den Menschen endlich mal klar machen, dass Abtreibung nichts anderes ist, als die Vernichtung eines Menschen…in vielen Fällen also nichts anderes als ein Mord.
Dienstag, 22. Januar 2008 18:25
Nachtlaterne: Christus sagt:
„Wehe der Welt um ihrer Verführung willen!“
Kinder hat Christus in die Arme geschlossen und gesegnet, seine Liebe zu ihnen war und ist sehr groß.
„Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret es ihnen nicht.“
Wir müssen alle unsere Kräfte für den Schutz des Lebens sammeln.
Kinder hat Christus in die Arme geschlossen und gesegnet, seine Liebe zu ihnen war und ist sehr groß.
„Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret es ihnen nicht.“
Wir müssen alle unsere Kräfte für den Schutz des Lebens sammeln.
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