Kinderschlachtung
Frausein wird auf sexuelle Verfügbarkeit reduziert
Eine junge österreichische Gruppierung packt den Stier bei den Hörnern. Brutale Menschenverachtung kann nicht mehr länger das letzte Wort haben.
Den Stier bei den Hörnern gepackt.
Den Stier bei den Hörnern gepackt.
© Andrew Cutting, CC
(kreuz.net) Die lebensfeindlichen sozialistischen Frauen und die ‘Sozialistischen Jugend’ Niederösterreichs fordern die Herausnahme der Gesetze zum Schwangerschaftsabbruch aus dem Strafgesetzbuch.

Grund: Die vorgeburtliche Kindertötung sei angeblich kein Straftatbestand.

Dieser Vorschlag beweist – so die österreichische Partei ‘Die Christen’ – die lebens- und frauenfeindliche Einstellung linker Frauenorganisationen.

Das Frausein wird auf eine sexuelle Verfügbarkeit reduziert, und die Fähigkeit, Mutter zu werden und Leben weiterzugeben, als Bedrohung für die berufliche Karriere dargestellt.

Webseite der Partei "Die Christen"
Webseite der Partei „Die Christen“
„Das derzeitige Strafrecht schützt Mütter wenigstens davor, daß ihr Kind gegen ihren Willen getötet wird“ – führt Dr. Alfons Adam, Rechtsanwalt und Bundesobmann der ‘Christen’, aus:

„Wir wissen aus vielen Erfahrungsberichten, wie schwangere Mütter heute von ihrer Umgebung, von Verwandten, sogenannten Lebenspartnern und Ärzten unter Druck gesetzt werden, um ihr ungeborenes Kind töten zu lassen.“

Wenn dieser letzte Schutz für Mutter und Kind auch noch falle, dann zeige dies, daß es den SPÖ-Frauen nur um ihre falsche Ideologie gehe, nicht aber um eine echte Sorge für die Mütter:

„Wenn die Sozialisten schon nicht daran denken, daß bei jeder Abtreibung ein Kind getötet wird, dann sollten sie wenigstens zur Kenntnis nehmen, daß immer mehr Mütter Opfer unserer Abtreibungsgesellschaft werden.“

Edeltraud Gehring, Mutter von vier Kindern, doppelt nach. Es könne kein Recht auf Abtreibung geben, „weil es nie Recht sein kann, einen anderen Menschen zu töten.“

Frau Gehring ist Mitglied des Bundesvorstandes und Sprecherin für Lebensschutz der Partei ‘Die Christen’.

‘Die Christen’ fordern daher einen umfassenden Schutz des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod und lehnen die Abtreibung auf Krankenschein strikt ab.

„Ein ungeborenes Kind ist keine Krankheit“ – so Frau Gehring. Sie fordert, daß in den öffentlichen Krankenhäusern Niederösterreichs keine Abtreibungen vorgenommen werden dürfen:

„Wenn es möglich ist, vier Millionen Euro für ein Nitschmuseum auszugeben, muß es auch möglich sein, Frauen unbürokratisch zu helfen, die durch ein Kind wirtschaftlich in Not geraten. Schwangerschaft darf kein Armutsrisiko mehr sein.“

„Wer Müttern den gesetzlichen Schutz vor der Gewalt nehmen will, die ihnen mit einer Abtreibung angetan wird, vertritt nicht die Interessen der Mütter. Weltweit hat sich gezeigt, daß ein strafrechtliches Verbot der Abtreibung eine der wirksamsten Maßnahmen zur Hebung der Frauengesundheit ist“ – so Frau Gehring:

„Frauen, die sich für eine Abtreibung entscheiden, sind sicher in einer psychisch sehr schwierigen Situation. Daher ist es wichtig, ihnen gerade in dieser Lage eine gute, lebensbejahende Beratung anzubieten und einen Ausweg aus ihrer Not aufzuzeigen.“

Die Forderung der sozialistischen Frauen nach einem Beratungsverbot vor Abtreibungskliniken laufe darauf hinaus, Mütter in ihrer verzweifelten Lage allein zu lassen:

„Wie sehr Mütter diese Beratung benötigen, zeigt der Umstand, daß dadurch in den letzten Jahren über 10.000 Kinder vor der Geschäftemacherei der Abtreibungsanstalten gerettet wurden.“
      
58 Lesermeinungen
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#58   Weißer Ritter   00:11:51 | Freitag, 25. Januar 2008
Nitschmuseum
Für diesen Scheiß hat man Geld zur Verfügung gestellt?
Jetzt bin ich aber sprachlos! :-#
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#57   Sozialkatholisch   16:06:48 | Donnerstag, 24. Januar 2008
@ Clarissa
Was der Herr in den Sand geschrieben hat das wissen wir ja nicht, ich glaube auch nicht das er es wegen Rechtschreibfehler weggewischt hat, aber es war bestimmt nicht sehr viel und hat doch gereicht das fast alle anderen beschämt weggelaufen sind.
Die Schrift ist so komplex das man mit vielen Worten, obwohl grammatikalisch richtig, so gut wie nichts aussagen kann, was ich dir aber in keinster Weise vorwerfen möchte.
Mein Auto verstehe ich eigentlich ganz gut, es sagt mir genau wann es was zu trinken haben will und die kleinen Wehwehchen bekomme ich dann aber auch selber weg. Töten werde ich mein Auto so schnell jedenfalls nicht, denn ich hab es ja auch ein bisschen lieb.
O:)
Eklektizismus werfe ich dir auch nicht vor, im großen und ganzen sind deine Postings oft bereichernd, tiefsinnig und elegant.
Nur wenn sich einer nicht mitteilen kann, kann das mehrere Gründe haben, auch das der an dem das Wort gerichtet ist es nicht verstehen kann/will.
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#56   clarissa colonia   15:21:50 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Aber der HERR hat, soweit ich weiß,
weder aus seiner Herkunft eine Religion gemacht, noch Unbildung für erstrebenswert gehalten! Wir haben zwar außer der Stelle Io 8, 6 (digito scribebat in terra) keinen Beleg für seine erfolgeiche Alphabetisierung, dürfen eine solche aber zweifellos als gelungen unterstellen, oder erheben Sie da Einwände? Als sündhaft müssen wir die Schrift und ihren korrekten Gebrauch (gerade das für Juden seit dem Altertum äußerst wichtig) also nicht ansehen, oder? Sicher, werden Sie jetzt fragen, ist Schrift doch nicht mehr als ein Vehikel zur Übermittlung einer Botschaft? Das werde ich Ihnen dann zugestehen, sie aber gleich fragen, was Sie wohl mit einem vehiculum anstellen, das seinen Dienst nicht tut; z. B. Ihrem Automobil? „In die Werkstatt geben oder verschrotten, je nachdem“, werden Sie antworten, „weil es ja seinem Zweck nicht mehr dient, der Beförderung“.
Wenn wir dann zur Sprache zurückkehren, werden Sie mir sicher Eklektizismus vorwerfen, weil ein Gedanke nicht inkorrekt wird, wenn er sprachlich/schriftlich inkorrekt transportiert wird.
Aber: Wer nicht korrekt mitteilen kann, was er meint, wird nicht korrekt meinen können, was er mitteilt. Und wenn schon die Sprache nur auf dem dürftigsten Strickmuster beruht, wird man die durch sie transportierten Gedanken wohl kaum zur Haute Couture rechnen dürfen.
Ich habe also nur Ausdrucksweise („saupack“, Zitat!), Orthographie, Stilistik und Inhalt in Relation zueinander gesetzt und daraus Schlüsse gezogen, die Sie gerne widerlegen dürfen!
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#55   Sozialkatholisch   14:55:45 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Na denn Clarissa
Dann bin ich ja beruhigt, aber es kam zu abwertend von dir rüber.
Aber auch wenn ich nicht zu deinem Freundeskreis gehören darf, mag ich dich trotzdem ein kleines bisschen.
:-)
Ich habe heute Morgen mein Posting unkonzentrierter weise nicht zu ende getippt, das wollte ich dann noch mal nachholen:
Bei Ihnen scheinen diese Erfolge tatsächlich angekommen zu sein; auch wenn das Ihre Herkunft verrät.
Ich bin überzeugt das so manche niedrige Herkunft im Himmel ähnlich den Wunden der Dornenkrone unseres Herrn Jesus Christus ehrenvoller und heller leuchten wird als tolle Bildung etc., unser Herr ist schließlich ja auch in einer Krippe zur Welt gekommen.
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#54   Jean   14:53:34 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Claire Kölsch
Also jetzt bleiben Sie mal am Boden. Ich weiß ja nun nicht, was Sie zu Art, Tonfall und Umfang Ihrer, zugegeben mitunter nicht uninteressanten, Postings veranlasst.
Aber regen Sie sich hier mal nicht über die joviale Anrede durch Sozialkatholisch auf. In Sachen unbegründeter und ungebetener Familiarität sind Sie doch unübertroffen.
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#53   clarissa colonia   14:41:47 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Nicht ganz so sozialistisch, bitte.
1) Seit wann kennen wir uns, Leser Sozialkatholisch? Meinem Bekanntenkreis gehören Sie mit großer Wahrscheinlichkeit und meinem Freundeskreis mit großer Sicherheit nicht an. Was veranlaßt Sie also zu Vertraulichkeiten, zu denen ich Sie weder ermutigt noch ermächtigt habe?
2) Mein Rat an Sie, sich zur Behebung Ihrer Bildungsdefizite der kulturellen Erinnerungstechnik des Bücherlesens zu bedienen, gilt auch hier. „Arbeiterkinder“ war wie „Ausländerkinder“ ein gängiger Terminus in der pädagogischen Literatur der 60er und 70er Jahre, bevor politisch korrekte Euphemismen wie „bildungsfernes Elternhaus“ oder „Kinder mit Migrationshintergrund“ erfunden waren. Dies habe ich lediglich sachlich festgestellt; auch Sie würde Lektüre bilden; da bin ich mir sicher!
3) Der pädagogische Diskurs über die Ursachen orthographischer Probleme bei Kindern im Elementarschulalter wurde ebenfalls Mitte der 60er Jahre begonnen. Damaligen statistischen Erhebungen zufolge standen diese Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der „Bildungsferne“ der Elternhäuser. Da man diese nicht beheben zu können meinte, suchte man Auswege und ersann deshalb die Vereinfachung der Orthographie durch konsequente Kleinschreibung nach englischem Vorbild. Dies würde, so die Annahme, die Fehlermöglichkeiten so reduzieren, daß „bildungsferne Kinder“ wegen ihrer Fehler nicht mehr diskriminiert werden könnten. Auch hierzu wäre Lektüre instruktiv!
5) Ich habe die vorgenannten Fakten nur benannt und zu nachtlaterne in Bezug gesetzt.
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#52   Sozialkatholisch   07:26:13 | Donnerstag, 24. Januar 2008
@ Clarissa
Gleichzeitig gestatten Sie mir sicher eine daran anschließende Überlegung: Das im Niveau Ihrer Begrifflichkeit zum Ausdruck kommende soziale Herkunftsniveau wird heutigentags mit dem Euphemismus „bildungsfernes Elternhaus“ umschrieben; zu meinen Studienzeiten nannte man das (vielleicht weniger treffend aber viel griffiger) Arbeiterkinder.
Ah, da ist Fräulein Clarissa aber bestimmt traditionell geblieben, Arbeiterkinder zwar nicht mehr treffend, aber griffiger, soziale Herkunftniveau.
Das schöne am Verfall ist das dabei auch viele vom hohen Ross fallen und wenn man nicht so hoch sitzt dann fallt man eben nicht so tief. Pass auf Clarissa das du nicht dir nicht weh tust, denn du könntest u.U. sehr tief fallen.
Bei Ihnen scheinen diese Erfolge tatsächlich angekommen zu sein; auch wenn das Ihre Herkunft verrät.
Ich bin überzeugt das so manche niedrige Herkunft im Himmel ähnlich
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#51   clarissa colonia   22:57:26 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Liebes Kirchenlicht!
Zunächt einmal kann ich mir nicht vorstellen, was Sie veranlaßt haben könnte, in einem mich betreffenden Posting den Begriff „saupack“ (Zitat) zu verwenden. Zumindest was mich betrifft, denn für andere zu sprechen bin ich weder befugt noch im Stande, weise ich das ausdrücklich zurück.
Gleichzeitig gestatten Sie mir sicher eine daran anschließende Überlegung: Das im Niveau Ihrer Begrifflichkeit zum Ausdruck kommende soziale Herkunftsniveau wird heutigentags mit dem Euphemismus „bildungsfernes Elternhaus“ umschrieben; zu meinen Studienzeiten nannte man das (vielleicht weniger treffend aber viel griffiger) Arbeiterkinder.
Um diesen den Weg in (resp. durch) die Bildungseinrichtungen dieses Landes angeblich zu erleichtern, kam in den 60er Jahren die Idee auf, die deutsche Orthographie aufzugeben und stattdessen mit durchgängiger Kleinschreibung zu ersetzen, damit man aus orthographischen Schwierigkeiten nicht mehr auf das soziale Herkunftsniveau schließen könnte. Das wurde dann etwa ab Mitte der 70er Jahre auch sogleich an „Modellschulen in sozialen Brennpunkten“ ein- bzw. umgesetzt.
Diese pädagogischen Ideen waren immer noch aktuell, als ich in der zweiten Hälfte der 70er Jahre meine Studien begann; auch ich bin noch mit den angeblich phänomenalen Erfolgen im Sprach- und Schrifterwerb konfrontiert worden.
Bei Ihnen scheinen diese Erfolge tatsächlich angekommen zu sein; auch wenn das Ihre Herkunft verrät.
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#50   Nachtlaterne   18:30:08 | Mittwoch, 23. Januar 2008
sag ich ja,
ihre sprache funktioniert, der geist ist ausgelöscht.
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#49   clarissa colonia   12:35:49 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Na, bei mir funktioniert wenigstens noch die Sprache;
aber bei Ihnen … ?
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#48   Nachtlaterne   11:32:48 | Mittwoch, 23. Januar 2008
der geist versagt…
…die sprache funktioniert. saupack! :-@
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#47   clarissa colonia   10:41:20 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@ nachtlaterne
Kleiden Sie Ihre Meinungsäußerungen doch wenigstens in eine korrekte Sprache, damit wenigstens das einen Sinn ergibt!
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#46   Nachtlaterne   05:57:34 | Mittwoch, 23. Januar 2008
gotthart,
wenn ich die frage stelle, warum christen nicht zu tausenden vor den abtreibungskliniken stehen, dann werde ich selber wohl nicht davor verschwinden.
wir sind verpflichtet zum widerstand
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#45   clarissa colonia   23:56:12 | Dienstag, 22. Januar 2008
Werter Rudolfus,
sind Ihre z. T. bizarren Ansichten mitunter schon schwer zu tragen, müssen Sie uns doch nicht noch durch Ihre Sprache Ihre Herkunft offenbaren!
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#44   Anita Berber †   23:40:56 | Dienstag, 22. Januar 2008
War die bei der ÖVP oder warum mußte sie sterben?
o^/ 10 Zeichen!
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#43   Rudolfus   23:34:27 | Dienstag, 22. Januar 2008
@Dummkopffeminist „Sweetdragon“
Nein habe ich nicht vertauscht
Die meisten Männer haben nämlich genug Hirn und versuchen erst gar nicht die Frau zu unterdrücken oder zu bevormunden.
Das kenne ich ausschließlich von Katholiken, Mormonen und Moslems.
Da bleiben nicht mehr viele andere über,
außer die Sozialisten, und die sind da ja die schlimmsten.
Siehe die Stalin- & Hitler-Mordfälle an ihren Lebensgefährtinnen –
und in jüngster Zeit der Mord des Wiener SPÖ-Rathaussprechers an seiner Lebensgefährtin.
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#42   Anita Berber †   23:20:42 | Dienstag, 22. Januar 2008
Ein scheuerndes Ochsenjoch ist eine böse Frau, wer sie nimmt fasst einen Skorpion an
o^/ Der arme Jesus Sirach. Er mußte wohl viel erdulden!
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#41   Sweetdragon †   23:18:03 | Dienstag, 22. Januar 2008
Süß …
dann lieber ein Drache als ein unterjochtes Hausmütterchen mit Fundiehemann die als Gebärmaschine, Putz- und Kochteufel herhalten muß und mit 40 aussieht wie andere mit 100 nicht.
Und sie werden es nicht glauben, mein Mann würde mich gegen keine Andere eintauschen wollen…
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#40   Gotthard   23:17:26 | Dienstag, 22. Januar 2008
@Floriana Geyer
heißt christlicher glaube für Dich sich Frechheiten gefallen lassen zu müssen
DAS heißt es überhaupt nicht … es kann aber – wie in diesem Fall – heißen: ich übersetze mal das gemeinte!
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#39   clarissa colonia   22:54:39 | Dienstag, 22. Januar 2008
Etwa die editio typica?
Nicht die inoffizielle Ausgabe ohne gesetzliche Rechtskraft, die von der Kleruskongregation nur an die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen verschickt worden war?
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#38   Florian Geyer   22:52:24 | Dienstag, 22. Januar 2008
gotthard
heißt christlicher glaube für Dich sich Frechheiten gefallen lassen zu müssen :-@
grober klotz – grober keil…
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#37   Gotthard   22:50:33 | Dienstag, 22. Januar 2008
@Florian
welcher katholische Mann will schon einen Drachen im Haus haben. wer die Bibel kennt hält sich von sowas wie ihnen ohnehin kilometerweit fern,
ja klar, da schwillt doch schon alles an …
Zeuge für den christlichen Glauben und ein solches Leben bist du allerdings nicht.
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#36   juergen   22:49:36 | Dienstag, 22. Januar 2008
Ich habe…
…die Vatikanausgabe.
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#35   clarissa colonia   22:48:14 | Dienstag, 22. Januar 2008
In meiner Ausgabe irgendwie nicht,
aber vielleicht haben Sie ja die 2. Auflage?
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#34   juergen   22:44:05 | Dienstag, 22. Januar 2008
Da fehlt ein Wort
How to survive beeing married with a catholic?
am Ende fehlte das Wort „Priest“.
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#33   clarissa colonia   22:42:12 | Dienstag, 22. Januar 2008
Meinten Sie das in dem Sinne:
How to survive beeing married with a catholic?
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#32   Florian Geyer   22:39:59 | Dienstag, 22. Januar 2008
sweetdragon
welcher katholische Mann will schon einen Drachen im Haus haben. wer die Bibel kennt hält sich von sowas wie ihnen ohnehin kilometerweit fern, denn:
„Ein scheuerndes Ochsenjoch ist eine böse Frau, wer sie nimmt fasst einen Skorpion an“
Jesus Sirach 26,7
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#31   Sweetdragon †   22:34:18 | Dienstag, 22. Januar 2008
@ FiliusEcclesiae
Nein habe ich nicht vertauscht
Die meisten Männer haben nämlich genug Hirn und versuchen erst gar nicht die Frau zu unterdrücken oder zu bevormunden.
Das kenne ich ausschließlich von Katholiken, Mormonen und Moslems.
Einer Frau die normal denkt kann nichts schlimmeres passieren als ein Katholik – das wird immer ihr Untergang sein.
Können sie jetzt gerne bestreiten ist aber so – Katholikenfrauen sind Marionetten ihrer Männer unfähig auch nur noch eine eigene Entscheidung zu treffen oder eine eigene Meinung zu haben.
Und das bezieht sich jetzt NICHT auf die Papierkatholiken.
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#30   juergen   21:35:53 | Dienstag, 22. Januar 2008
@Rächer
welche Droge war im Becher?
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#29   Der Rächer mit dem Becher   21:34:30 | Dienstag, 22. Januar 2008
Abtreibung?
Abtreibung? Tötung eines Menschen.
Tötung eines Menschen? Mord.
Mord? Lebenslang hinter Gittern.
Beihilfe zum Mord? Ebenfalls hinter IKEA-Gardinen.
So einfach ist das.
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#28   FiliusEcclesiae   21:28:15 | Dienstag, 22. Januar 2008
@Arkanum: Besten Dank für das Einstellen des Wortlautes des Wiener Landesgesetzes gegen die
Abtreibungsgegner
„Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes können Personen anweisen, folgendes Verhalten einzustellen oder, wenn dies nicht zweckmäßig ist, den öffentlichen Ort unverzüglich zu verlassen:
Wenn diese Personen andere Personen an öffentlichen Orten
1. in unzumutbarer Weise belästigen, insbesondere wenn auf Personen, die sich einer sozialen oder medizinischen Einrichtung nähern, psychischer Druck wie zum Beispiel durch nachdrückliches Ansprechen oder (versuchte) Übergabe von Gegenständen ausgeübt wird, oder
2. am widmungsgemäßen Gebrauch von öffentlichen Einrichtungen nachdrücklich hindern.“
In diesem Text kann ich nichts darüber finden, daß Beten oder gar bloßes Davorstellen einen Platzverweis rechtfertigen würde.
Gegen eine still verharrende, betende Menschenmenge könnte die Staatsautorität wohl nichts unternehmen.
Außerdem ist Abtreibung immer noch etwas Verbotenes, und müßte rechtlich auch physisch verhindert werden; es wäre sogar Aufgabe der Staatsautorität, etwas Verbotenes physisch zu verhindern.
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#27   Gotthard   21:26:15 | Dienstag, 22. Januar 2008
@filiusEcclesiae
Wer der Abtreibung seine Zustimmung gibt
Du hast wohl einen Knall … scheinst weder Lesen noch Verstehen zu können!
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#26   juergen   21:24:10 | Dienstag, 22. Januar 2008
Zustimmung
Wo habe ich der Abtreibung meine Zustimmung gegeben?
Unterlasse bitte derartigen Unterstellungen!
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#25   Arkanum/kreuts.net †   21:21:32 | Dienstag, 22. Januar 2008
aus Neugier gefragt, FilusEcclesiae,
auf welches Gesetz nehmen Sie bitte Bezug?
Die einschlägige Bestimmung www.wien.gv.at/…/html/lg2005035.html im Wiener Landesgesetz, die ich gefunden habe, lautet:
„Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes können Personen anweisen, folgendes Verhalten einzustellen oder, wenn dies nicht zweckmäßig ist, den öffentlichen Ort unverzüglich zu verlassen:
Wenn diese Personen andere Personen an öffentlichen Orten
1. in unzumutbarer Weise belästigen, insbesondere wenn auf Personen, die sich einer sozialen oder medizinischen Einrichtung nähern, psychischer Druck wie zum Beispiel durch nachdrückliches Ansprechen oder (versuchte) Übergabe von Gegenständen ausgeübt wird, oder
2. am widmungsgemäßen Gebrauch von öffentlichen Einrichtungen nachdrücklich hindern.“
In diesem Text kann ich nichts darüber finden, daß Beten oder gar bloßes Davorstellen einen Platzverweis rechtfertigen würde.
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#24   FiliusEcclesiae   21:18:08 | Dienstag, 22. Januar 2008
Wer der Abtreibung seine Zustimmung gibt,
macht sich nur selbst des Ungeborenenmordes mitschuldig,
also auch „juergen“/„Gotthard“.
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#23   juergen   21:14:55 | Dienstag, 22. Januar 2008
Lamentiere…
…ich etwa so rum, wie Du?
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#22   FiliusEcclesiae   21:12:28 | Dienstag, 22. Januar 2008
@Gotthard/juergen: Stellen Sie sich doch vor die Abtreibungsklinik
und lassen Sie sich verhaften, wenn Ihr Gewissen das fordert.
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#21   Gotthard   21:10:37 | Dienstag, 22. Januar 2008
warum nicht?
Ich stelle mich sicher nicht vor eine Abtreibungsklinik und lasse mich von der Polizei verprügeln?
dann ist es mit deinen Überzeugungen aber nicht sehr weit her … typischer Fall von Sesselfurzer-Katholik, vergleichbar mit den Salon-Kommunisten…
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#20   juergen   21:08:16 | Dienstag, 22. Januar 2008
ich sag ja…
…nur heisse Luft!
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#19   FiliusEcclesiae   21:06:06 | Dienstag, 22. Januar 2008
@juergen: Ich stelle mich sicher nicht vor eine Abtreibungsklinik und lasse mich von der Polizei
abführen – wie das in Wien Landesgesetz ist: obwohl Abtreibung verboten ist, schützt man die Leute, die Verbotenes tun.
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#18   juergen   21:00:53 | Dienstag, 22. Januar 2008
Ok ich habe verstanden
Es bedeutet also, daß außer heißer Luft auf kreuz.net nix zu erwarten ist.
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#17   FiliusEcclesiae   20:58:29 | Dienstag, 22. Januar 2008
@juergen: Sie sind unerwünscht
Ich fragte es schon; Gotthard fragte es auch.
WAS MACHST DU?
außer in kreuznet rumzusülzen.
Gehen Sie mit Gott.
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#16   juergen   20:57:19 | Dienstag, 22. Januar 2008
Nochmals
Ich fragte es schon; Gotthard fragte es auch.
WAS MACHST DU?
außer in kreuznet rumzusülzen.
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#15   FiliusEcclesiae   20:55:31 | Dienstag, 22. Januar 2008
Vor den Abtreibungskliniken, die Verbotenes und Strafbares tun, aber „nicht bestraft“ werden,
stehen täglich insbesonders Katholiken, um die Frauen dagegen abzubringen:
in Österreich seit 01.01.1975, dem Inkrafttreten der „Straffreiheit“.
Die vom Papst ernannte Kirchenhierarchie beschimpfte sie bereits als „Fundamentalisten“ – Kardinal Schönborn v. Wien entschuldigte sich bereits dafür.
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#14   Gotthard   20:52:25 | Dienstag, 22. Januar 2008
@nachtlaterne
dass die christen nicht zu tausenden vor den abtreibungskliniken stehen und beten.
stehst Du?
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#13   juergen   20:45:16 | Dienstag, 22. Januar 2008
Deutschland
Auch in Deutschland und Europa werden jedes Jahr Hunderttausende umgebracht, noch bevor sie das Licht der Welt erblicken.
Und was tut der „Sohn der Kirche“ dagegen – ganz konkret?
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#12   FiliusEcclesiae   20:43:00 | Dienstag, 22. Januar 2008
Auch in Deutschland und Europa
Jeden Tag sterben nach Berechnungen von UNICEF weltweit weiterhin mehr als 26.000 Kinder unter fünf Jahren. Das sind im Jahr fast zehn Millionen. Die Kinder sterben vor allem an Komplikationen bei der Geburt, Lungenentzündung, Durchfall, Malaria, Masern und Aids, teilte das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen in seinem Jahresbericht zur weltweiten Lage der Kinder mit.
Auch in Deutschland und Europa werden jedes Jahr Hunderttausende umgebracht, noch bevor sie das Licht der Welt erblicken.
Warum in der Ferne schweifen!
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#11   juergen   20:41:38 | Dienstag, 22. Januar 2008
oder anders…
…ausgedrückt: alle 3 Sekunden ein Kind
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#10   Gotthard   20:35:42 | Dienstag, 22. Januar 2008
Zehn Millionen kleine Tode
eden Tag sterben nach Berechnungen von UNICEF weltweit weiterhin mehr als 26.000 Kinder unter fünf Jahren. Das sind im Jahr fast zehn Millionen. Die Kinder sterben vor allem an Komplikationen bei der Geburt, Lungenentzündung, Durchfall, Malaria, Masern und Aids, teilte das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen in seinem Jahresbericht zur weltweiten Lage der Kinder mit.
Das Land mit der höchsten Kindersterblichkeit sei das bürgerkriegsgeschüttelte Sierra Leone in Westafrika, wo auf 1.000 Geburten 270 Todesfälle kommen. Es folgen Angola und Afghanistan. Die besten Werte bei den Entwicklungsländern habe Kuba mit 7 Todesfällen pro 1.000 Geburten.
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#9   FiliusEcclesiae   20:25:07 | Dienstag, 22. Januar 2008
@„Sweetdragon“: Sie meinen es wohl umgekehrt
Das ist aberauch das einzige was die Katholiken wirklich können und wollen. Frauen unterdrücken und ihren Willen brechen.
Kommt doch mal von dem Trip runter das Männer die Krönung der Schöpfung sind…
Sie haben „die Katholiken“ mit „Männer“ vertauscht.
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#8   Sweetdragon †   20:21:45 | Dienstag, 22. Januar 2008
Das ist aber
auch das einzige was die Katholiken wirklich können und wollen. Frauen unterdrücken und ihren Willen brechen.
Kommt doch mal von dem Trip runter das Männer die Krönung der Schöpfung sind…
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#7   Nachtlaterne   20:20:04 | Dienstag, 22. Januar 2008
was für ein unheimlicher zustand,
dass die christen nicht zu tausenden vor den abtreibungskliniken stehen und beten.
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#6   Florian Geyer   19:33:46 | Dienstag, 22. Januar 2008
Fiala
hat die Provokateure in der Hoffnung engagiert dass einer zuschlägt damit dann in der Zeitung steht: „religiöser Fundamentalist verprügelt Demonstranten für das Frauenrecht“
Leider bleibt nx anderes übig als diese Provokationen zu ertragen. Aber: Was gibt es schöneres als für eine gute Sache verspottet zu werden.
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#5   juergen   19:28:42 | Dienstag, 22. Januar 2008
Zuschlagen?
Die hatten sicher genug damit zu tun ihre privaten Exorcismen zu beten.
o.O
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#4   Nachtlaterne   19:23:13 | Dienstag, 22. Januar 2008
es ist ein wunder,
dass die lebensschützer bei diesen teuflischen belästigern nicht zuschlagen.
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#3   Florian Geyer   19:00:02 | Dienstag, 22. Januar 2008
der saubere Herr Fiala
und seine >:) Crew
www.gloria.tv/?video=yihbc0sp…
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#2   HBR   18:49:35 | Dienstag, 22. Januar 2008
Die Aussage…
Grund: Die vorgeburtliche Kindertötung sei angeblich kein Straftatbestand.
Das wird leider nur zu oft so gesehen. Im Grunde ja auch in Deutschland. Man muss den Menschen endlich mal klar machen, dass Abtreibung nichts anderes ist, als die Vernichtung eines Menschen…in vielen Fällen also nichts anderes als ein Mord.
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#1   Nachtlaterne   18:25:46 | Dienstag, 22. Januar 2008
Christus sagt:
„Wehe der Welt um ihrer Verführung willen!“
Kinder hat Christus in die Arme geschlossen und gesegnet, seine Liebe zu ihnen war und ist sehr groß.
„Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret es ihnen nicht.“
Wir müssen alle unsere Kräfte für den Schutz des Lebens sammeln.
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