(kreuz.net) Die lebensfeindlichen sozialistischen Frauen und die ‘Sozialistischen Jugend’ Niederösterreichs
fordern die Herausnahme der Gesetze zum Schwangerschaftsabbruch aus dem Strafgesetzbuch.
Grund: Die vorgeburtliche
Kindertötung sei angeblich kein Straftatbestand.
Dieser Vorschlag beweist – so die österreichische
Partei ‘Die Christen’ – die lebens- und frauenfeindliche Einstellung linker Frauenorganisationen.
Das
Frausein wird auf eine sexuelle Verfügbarkeit reduziert, und die Fähigkeit, Mutter zu werden und Leben
weiterzugeben, als Bedrohung für die berufliche Karriere dargestellt.
Webseite der Partei „Die Christen“
„Das derzeitige Strafrecht schützt
Mütter wenigstens davor, daß ihr Kind gegen ihren Willen getötet wird“ – führt Dr. Alfons Adam, Rechtsanwalt
und Bundesobmann der ‘Christen’, aus:
„Wir wissen aus vielen Erfahrungsberichten, wie schwangere Mütter
heute von ihrer Umgebung, von Verwandten, sogenannten Lebenspartnern und Ärzten unter Druck gesetzt werden,
um ihr ungeborenes Kind töten zu lassen.“
Wenn dieser letzte Schutz für Mutter und Kind auch noch falle,
dann zeige dies, daß es den SPÖ-Frauen nur um ihre falsche Ideologie gehe, nicht aber um eine echte
Sorge für die Mütter:
„Wenn die Sozialisten schon nicht daran denken, daß bei jeder Abtreibung ein
Kind getötet wird, dann sollten sie wenigstens zur Kenntnis nehmen, daß immer mehr Mütter Opfer unserer
Abtreibungsgesellschaft werden.“
Edeltraud Gehring, Mutter von vier Kindern, doppelt nach. Es könne
kein Recht auf Abtreibung geben, „weil es nie Recht sein kann, einen anderen Menschen zu töten.“
Frau
Gehring ist Mitglied des Bundesvorstandes und Sprecherin für Lebensschutz der Partei ‘Die Christen’.
‘Die Christen’ fordern daher einen umfassenden Schutz des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen
Tod und lehnen die Abtreibung auf Krankenschein strikt ab.
„Ein ungeborenes Kind ist keine Krankheit“ –
so Frau Gehring. Sie fordert, daß in den öffentlichen Krankenhäusern Niederösterreichs keine Abtreibungen
vorgenommen werden dürfen:
„Wenn es möglich ist, vier Millionen Euro für ein Nitschmuseum auszugeben,
muß es auch möglich sein, Frauen unbürokratisch zu helfen, die durch ein Kind wirtschaftlich in Not
geraten. Schwangerschaft darf kein Armutsrisiko mehr sein.“
„Wer Müttern den gesetzlichen Schutz vor
der Gewalt nehmen will, die ihnen mit einer Abtreibung angetan wird, vertritt nicht die Interessen der
Mütter. Weltweit hat sich gezeigt, daß ein strafrechtliches Verbot der Abtreibung eine der wirksamsten
Maßnahmen zur Hebung der Frauengesundheit ist“ – so Frau Gehring:
„Frauen, die sich für eine Abtreibung
entscheiden, sind sicher in einer psychisch sehr schwierigen Situation. Daher ist es wichtig, ihnen gerade
in dieser Lage eine gute, lebensbejahende Beratung anzubieten und einen Ausweg aus ihrer Not aufzuzeigen.“
Die Forderung der sozialistischen Frauen nach einem Beratungsverbot vor Abtreibungskliniken laufe darauf
hinaus, Mütter in ihrer verzweifelten Lage allein zu lassen:
„Wie sehr Mütter diese Beratung benötigen,
zeigt der Umstand, daß dadurch in den letzten Jahren über 10.000 Kinder vor der Geschäftemacherei der
Abtreibungsanstalten gerettet wurden.“
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58 Lesermeinungen
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@ Clarissa Was der Herr in den Sand geschrieben hat das wissen wir ja nicht, ich glaube auch nicht das
er es wegen Rechtschreibfehler weggewischt hat, aber es war bestimmt nicht sehr viel und hat doch gereicht
das fast alle anderen beschämt weggelaufen sind. Die Schrift ist so komplex das man mit vielen Worten,
obwohl grammatikalisch richtig, so gut wie nichts aussagen kann, was ich dir aber in keinster Weise vorwerfen
möchte. Mein Auto verstehe ich eigentlich ganz gut, es sagt mir genau wann es was zu trinken haben will
und die kleinen Wehwehchen bekomme ich dann aber auch selber weg. Töten werde ich mein Auto so schnell
jedenfalls nicht, denn ich hab es ja auch ein bisschen lieb. Eklektizismus werfe ich dir auch nicht vor,
im großen und ganzen sind deine Postings oft bereichernd, tiefsinnig und elegant. Nur wenn sich einer
nicht mitteilen kann, kann das mehrere Gründe haben, auch das der an dem das Wort gerichtet ist es nicht
verstehen kann/will.
Aber der HERR hat, soweit ich weiß, weder aus seiner Herkunft eine Religion gemacht, noch Unbildung für
erstrebenswert gehalten! Wir haben zwar außer der Stelle Io 8, 6 (digito scribebat in terra) keinen Beleg
für seine erfolgeiche Alphabetisierung, dürfen eine solche aber zweifellos als gelungen unterstellen,
oder erheben Sie da Einwände? Als sündhaft müssen wir die Schrift und ihren korrekten Gebrauch (gerade
das für Juden seit dem Altertum äußerst wichtig) also nicht ansehen, oder? Sicher, werden Sie jetzt
fragen, ist Schrift doch nicht mehr als ein Vehikel zur Übermittlung einer Botschaft? Das werde ich Ihnen
dann zugestehen, sie aber gleich fragen, was Sie wohl mit einem vehiculum anstellen, das seinen Dienst
nicht tut; z. B. Ihrem Automobil? „In die Werkstatt geben oder verschrotten, je nachdem“, werden Sie antworten,
„weil es ja seinem Zweck nicht mehr dient, der Beförderung“. Wenn wir dann zur Sprache zurückkehren,
werden Sie mir sicher Eklektizismus vorwerfen, weil ein Gedanke nicht inkorrekt wird, wenn er sprachlich/schriftlich
inkorrekt transportiert wird. Aber: Wer nicht korrekt mitteilen kann, was er meint, wird nicht korrekt
meinen können, was er mitteilt. Und wenn schon die Sprache nur auf dem dürftigsten Strickmuster beruht,
wird man die durch sie transportierten Gedanken wohl kaum zur Haute Couture rechnen dürfen. Ich habe
also nur Ausdrucksweise („saupack“, Zitat!), Orthographie, Stilistik und Inhalt in Relation zueinander
gesetzt und daraus Schlüsse gezogen, die Sie gerne widerlegen dürfen!
Na denn Clarissa Dann bin ich ja beruhigt, aber es kam zu abwertend von dir rüber. Aber auch wenn ich
nicht zu deinem Freundeskreis gehören darf, mag ich dich trotzdem ein kleines bisschen. Ich habe heute
Morgen mein Posting unkonzentrierter weise nicht zu ende getippt, das wollte ich dann noch mal nachholen:
Bei Ihnen scheinen diese Erfolge tatsächlich angekommen zu sein; auch wenn das Ihre Herkunft verrät.
Ich bin überzeugt das so manche niedrige Herkunft im Himmel ähnlich den Wunden der Dornenkrone unseres
Herrn Jesus Christus ehrenvoller und heller leuchten wird als tolle Bildung etc., unser Herr ist schließlich
ja auch in einer Krippe zur Welt gekommen.
Claire Kölsch Also jetzt bleiben Sie mal am Boden. Ich weiß ja nun nicht, was Sie zu Art, Tonfall und
Umfang Ihrer, zugegeben mitunter nicht uninteressanten, Postings veranlasst. Aber regen Sie sich hier
mal nicht über die joviale Anrede durch Sozialkatholisch auf. In Sachen unbegründeter und ungebetener
Familiarität sind Sie doch unübertroffen.
Nicht ganz so sozialistisch, bitte. 1) Seit wann kennen wir uns, Leser Sozialkatholisch? Meinem Bekanntenkreis
gehören Sie mit großer Wahrscheinlichkeit und meinem Freundeskreis mit großer Sicherheit nicht an.
Was veranlaßt Sie also zu Vertraulichkeiten, zu denen ich Sie weder ermutigt noch ermächtigt habe? 2)
Mein Rat an Sie, sich zur Behebung Ihrer Bildungsdefizite der kulturellen Erinnerungstechnik des Bücherlesens
zu bedienen, gilt auch hier. „Arbeiterkinder“ war wie „Ausländerkinder“ ein gängiger Terminus in der
pädagogischen Literatur der 60er und 70er Jahre, bevor politisch korrekte Euphemismen wie „bildungsfernes
Elternhaus“ oder „Kinder mit Migrationshintergrund“ erfunden waren. Dies habe ich lediglich sachlich festgestellt;
auch Sie würde Lektüre bilden; da bin ich mir sicher! 3) Der pädagogische Diskurs über die Ursachen
orthographischer Probleme bei Kindern im Elementarschulalter wurde ebenfalls Mitte der 60er Jahre begonnen.
Damaligen statistischen Erhebungen zufolge standen diese Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der „Bildungsferne“
der Elternhäuser. Da man diese nicht beheben zu können meinte, suchte man Auswege und ersann deshalb
die Vereinfachung der Orthographie durch konsequente Kleinschreibung nach englischem Vorbild. Dies würde,
so die Annahme, die Fehlermöglichkeiten so reduzieren, daß „bildungsferne Kinder“ wegen ihrer Fehler
nicht mehr diskriminiert werden könnten. Auch hierzu wäre Lektüre instruktiv! 5) Ich habe die vorgenannten
Fakten nur benannt und zu nachtlaterne in Bezug gesetzt.
@ Clarissa Gleichzeitig gestatten Sie mir sicher eine daran anschließende Überlegung: Das im Niveau
Ihrer Begrifflichkeit zum Ausdruck kommende soziale Herkunftsniveau wird heutigentags mit dem Euphemismus
„bildungsfernes Elternhaus“ umschrieben; zu meinen Studienzeiten nannte man das (vielleicht weniger treffend
aber viel griffiger) Arbeiterkinder. Ah, da ist Fräulein Clarissa aber bestimmt traditionell geblieben,
Arbeiterkinder zwar nicht mehr treffend, aber griffiger, soziale Herkunftniveau. Das schöne am Verfall
ist das dabei auch viele vom hohen Ross fallen und wenn man nicht so hoch sitzt dann fallt man eben nicht
so tief. Pass auf Clarissa das du nicht dir nicht weh tust, denn du könntest u.U. sehr tief fallen. Bei
Ihnen scheinen diese Erfolge tatsächlich angekommen zu sein; auch wenn das Ihre Herkunft verrät. Ich
bin überzeugt das so manche niedrige Herkunft im Himmel ähnlich
Liebes Kirchenlicht! Zunächt einmal kann ich mir nicht vorstellen, was Sie veranlaßt haben könnte,
in einem mich betreffenden Posting den Begriff „saupack“ (Zitat) zu verwenden. Zumindest was mich betrifft,
denn für andere zu sprechen bin ich weder befugt noch im Stande, weise ich das ausdrücklich zurück.
Gleichzeitig gestatten Sie mir sicher eine daran anschließende Überlegung: Das im Niveau Ihrer Begrifflichkeit
zum Ausdruck kommende soziale Herkunftsniveau wird heutigentags mit dem Euphemismus „bildungsfernes Elternhaus“
umschrieben; zu meinen Studienzeiten nannte man das (vielleicht weniger treffend aber viel griffiger)
Arbeiterkinder. Um diesen den Weg in (resp. durch) die Bildungseinrichtungen dieses Landes angeblich zu
erleichtern, kam in den 60er Jahren die Idee auf, die deutsche Orthographie aufzugeben und stattdessen
mit durchgängiger Kleinschreibung zu ersetzen, damit man aus orthographischen Schwierigkeiten nicht mehr
auf das soziale Herkunftsniveau schließen könnte. Das wurde dann etwa ab Mitte der 70er Jahre auch sogleich
an „Modellschulen in sozialen Brennpunkten“ ein- bzw. umgesetzt. Diese pädagogischen Ideen waren immer
noch aktuell, als ich in der zweiten Hälfte der 70er Jahre meine Studien begann; auch ich bin noch mit
den angeblich phänomenalen Erfolgen im Sprach- und Schrifterwerb konfrontiert worden. Bei Ihnen scheinen
diese Erfolge tatsächlich angekommen zu sein; auch wenn das Ihre Herkunft verrät.
#46 Nachtlaterne 05:57:34 | Mittwoch, 23. Januar 2008
gotthart, wenn ich die frage stelle, warum christen nicht zu tausenden vor den abtreibungskliniken stehen,
dann werde ich selber wohl nicht davor verschwinden. wir sind verpflichtet zum widerstand
Werter Rudolfus, sind Ihre z. T. bizarren Ansichten mitunter schon schwer zu tragen, müssen Sie uns doch
nicht noch durch Ihre Sprache Ihre Herkunft offenbaren!
@Dummkopffeminist „Sweetdragon“ Nein habe ich nicht vertauscht Die meisten Männer haben nämlich genug
Hirn und versuchen erst gar nicht die Frau zu unterdrücken oder zu bevormunden. Das kenne ich ausschließlich
von Katholiken, Mormonen und Moslems. Da bleiben nicht mehr viele andere über, außer die Sozialisten,
und die sind da ja die schlimmsten. Siehe die Stalin- & Hitler-Mordfälle an ihren Lebensgefährtinnen –
und in jüngster Zeit der Mord des Wiener SPÖ-Rathaussprechers an seiner Lebensgefährtin.
#41 Sweetdragon † 23:18:03 | Dienstag, 22. Januar 2008
Süß … dann lieber ein Drache als ein unterjochtes Hausmütterchen mit Fundiehemann die als Gebärmaschine,
Putz- und Kochteufel herhalten muß und mit 40 aussieht wie andere mit 100 nicht. Und sie werden es nicht
glauben, mein Mann würde mich gegen keine Andere eintauschen wollen…
@Floriana Geyer heißt christlicher glaube für Dich sich Frechheiten gefallen lassen zu müssen DAS heißt
es überhaupt nicht … es kann aber – wie in diesem Fall – heißen: ich übersetze mal das gemeinte!
Etwa die editio typica? Nicht die inoffizielle Ausgabe ohne gesetzliche Rechtskraft, die von der Kleruskongregation
nur an die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen verschickt worden war?
@Florian welcher katholische Mann will schon einen Drachen im Haus haben. wer die Bibel kennt hält sich
von sowas wie ihnen ohnehin kilometerweit fern, ja klar, da schwillt doch schon alles an … Zeuge für
den christlichen Glauben und ein solches Leben bist du allerdings nicht.
#32 Florian Geyer 22:39:59 | Dienstag, 22. Januar 2008
sweetdragon welcher katholische Mann will schon einen Drachen im Haus haben. wer die Bibel kennt hält
sich von sowas wie ihnen ohnehin kilometerweit fern, denn: „Ein scheuerndes Ochsenjoch ist eine böse
Frau, wer sie nimmt fasst einen Skorpion an“ Jesus Sirach 26,7
#31 Sweetdragon † 22:34:18 | Dienstag, 22. Januar 2008
@ FiliusEcclesiae Nein habe ich nicht vertauscht Die meisten Männer haben nämlich genug Hirn und versuchen
erst gar nicht die Frau zu unterdrücken oder zu bevormunden. Das kenne ich ausschließlich von Katholiken,
Mormonen und Moslems. Einer Frau die normal denkt kann nichts schlimmeres passieren als ein Katholik –
das wird immer ihr Untergang sein. Können sie jetzt gerne bestreiten ist aber so – Katholikenfrauen sind
Marionetten ihrer Männer unfähig auch nur noch eine eigene Entscheidung zu treffen oder eine eigene
Meinung zu haben. Und das bezieht sich jetzt NICHT auf die Papierkatholiken.
Abtreibung? Abtreibung? Tötung eines Menschen. Tötung eines Menschen? Mord. Mord? Lebenslang hinter
Gittern. Beihilfe zum Mord? Ebenfalls hinter IKEA-Gardinen. So einfach ist das.
@Arkanum: Besten Dank für das Einstellen des Wortlautes des Wiener Landesgesetzes gegen die Abtreibungsgegner
„Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes können Personen anweisen, folgendes Verhalten einzustellen
oder, wenn dies nicht zweckmäßig ist, den öffentlichen Ort unverzüglich zu verlassen: Wenn diese Personen
andere Personen an öffentlichen Orten 1. in unzumutbarer Weise belästigen, insbesondere wenn auf Personen,
die sich einer sozialen oder medizinischen Einrichtung nähern, psychischer Druck wie zum Beispiel durch
nachdrückliches Ansprechen oder (versuchte) Übergabe von Gegenständen ausgeübt wird, oder 2. am widmungsgemäßen
Gebrauch von öffentlichen Einrichtungen nachdrücklich hindern.“ In diesem Text kann ich nichts darüber
finden, daß Beten oder gar bloßes Davorstellen einen Platzverweis rechtfertigen würde. Gegen eine still
verharrende, betende Menschenmenge könnte die Staatsautorität wohl nichts unternehmen. Außerdem ist
Abtreibung immer noch etwas Verbotenes, und müßte rechtlich auch physisch verhindert werden; es wäre
sogar Aufgabe der Staatsautorität, etwas Verbotenes physisch zu verhindern.
aus Neugier gefragt, FilusEcclesiae, auf welches Gesetz nehmen Sie bitte Bezug? Die einschlägige Bestimmung
www.wien.gv.at/…/html/lg2005035.html im Wiener Landesgesetz, die ich gefunden habe, lautet: „Organe
des öffentlichen Sicherheitsdienstes können Personen anweisen, folgendes Verhalten einzustellen oder,
wenn dies nicht zweckmäßig ist, den öffentlichen Ort unverzüglich zu verlassen: Wenn diese Personen
andere Personen an öffentlichen Orten 1. in unzumutbarer Weise belästigen, insbesondere wenn auf Personen,
die sich einer sozialen oder medizinischen Einrichtung nähern, psychischer Druck wie zum Beispiel durch
nachdrückliches Ansprechen oder (versuchte) Übergabe von Gegenständen ausgeübt wird, oder 2. am widmungsgemäßen
Gebrauch von öffentlichen Einrichtungen nachdrücklich hindern.“ In diesem Text kann ich nichts darüber
finden, daß Beten oder gar bloßes Davorstellen einen Platzverweis rechtfertigen würde.
warum nicht? Ich stelle mich sicher nicht vor eine Abtreibungsklinik und lasse mich von der Polizei verprügeln?
dann ist es mit deinen Überzeugungen aber nicht sehr weit her … typischer Fall von Sesselfurzer-Katholik,
vergleichbar mit den Salon-Kommunisten…
@juergen: Ich stelle mich sicher nicht vor eine Abtreibungsklinik und lasse mich von der Polizei abführen –
wie das in Wien Landesgesetz ist: obwohl Abtreibung verboten ist, schützt man die Leute, die Verbotenes
tun.
Vor den Abtreibungskliniken, die Verbotenes und Strafbares tun, aber „nicht bestraft“ werden, stehen täglich
insbesonders Katholiken, um die Frauen dagegen abzubringen: in Österreich seit 01.01.1975, dem Inkrafttreten
der „Straffreiheit“. Die vom Papst ernannte Kirchenhierarchie beschimpfte sie bereits als „Fundamentalisten“ –
Kardinal Schönborn v. Wien entschuldigte sich bereits dafür.
Deutschland Auch in Deutschland und Europa werden jedes Jahr Hunderttausende umgebracht, noch bevor sie
das Licht der Welt erblicken. Und was tut der „Sohn der Kirche“ dagegen – ganz konkret?
Auch in Deutschland und Europa Jeden Tag sterben nach Berechnungen von UNICEF weltweit weiterhin mehr
als 26.000 Kinder unter fünf Jahren. Das sind im Jahr fast zehn Millionen. Die Kinder sterben vor allem
an Komplikationen bei der Geburt, Lungenentzündung, Durchfall, Malaria, Masern und Aids, teilte das Kinderhilfswerk
der Vereinten Nationen in seinem Jahresbericht zur weltweiten Lage der Kinder mit. Auch in Deutschland
und Europa werden jedes Jahr Hunderttausende umgebracht, noch bevor sie das Licht der Welt erblicken.
Warum in der Ferne schweifen!
Zehn Millionen kleine Tode eden Tag sterben nach Berechnungen von UNICEF weltweit weiterhin mehr als 26.000
Kinder unter fünf Jahren. Das sind im Jahr fast zehn Millionen. Die Kinder sterben vor allem an Komplikationen
bei der Geburt, Lungenentzündung, Durchfall, Malaria, Masern und Aids, teilte das Kinderhilfswerk der
Vereinten Nationen in seinem Jahresbericht zur weltweiten Lage der Kinder mit. Das Land mit der höchsten
Kindersterblichkeit sei das bürgerkriegsgeschüttelte Sierra Leone in Westafrika, wo auf 1.000 Geburten
270 Todesfälle kommen. Es folgen Angola und Afghanistan. Die besten Werte bei den Entwicklungsländern
habe Kuba mit 7 Todesfällen pro 1.000 Geburten.
@„Sweetdragon“: Sie meinen es wohl umgekehrt Das ist aberauch das einzige was die Katholiken wirklich
können und wollen. Frauen unterdrücken und ihren Willen brechen. Kommt doch mal von dem Trip runter
das Männer die Krönung der Schöpfung sind… Sie haben „die Katholiken“ mit „Männer“ vertauscht.
#8 Sweetdragon † 20:21:45 | Dienstag, 22. Januar 2008
Das ist aber auch das einzige was die Katholiken wirklich können und wollen. Frauen unterdrücken und
ihren Willen brechen. Kommt doch mal von dem Trip runter das Männer die Krönung der Schöpfung sind…
#6 Florian Geyer 19:33:46 | Dienstag, 22. Januar 2008
Fiala hat die Provokateure in der Hoffnung engagiert dass einer zuschlägt damit dann in der Zeitung steht:
„religiöser Fundamentalist verprügelt Demonstranten für das Frauenrecht“ Leider bleibt nx anderes übig
als diese Provokationen zu ertragen. Aber: Was gibt es schöneres als für eine gute Sache verspottet
zu werden.
Die Aussage… Grund: Die vorgeburtliche Kindertötung sei angeblich kein Straftatbestand. Das wird leider
nur zu oft so gesehen. Im Grunde ja auch in Deutschland. Man muss den Menschen endlich mal klar machen,
dass Abtreibung nichts anderes ist, als die Vernichtung eines Menschen…in vielen Fällen also nichts
anderes als ein Mord.
#1 Nachtlaterne 18:25:46 | Dienstag, 22. Januar 2008
Christus sagt: „Wehe der Welt um ihrer Verführung willen!“ Kinder hat Christus in die Arme geschlossen
und gesegnet, seine Liebe zu ihnen war und ist sehr groß. „Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret
es ihnen nicht.“ Wir müssen alle unsere Kräfte für den Schutz des Lebens sammeln.