Anfang Januar kapitulierte ein protestantischer Kongreß vor dem Homo-Propagandisten Volker Beck. Dieser bestand erfolgreich darauf, daß ein dort vorgesehener Homo-Heilungskurs abgesagt wurde. Jetzt wollen die Homos mehr.
Homepage des ‘Christivals’.
(kreuz.net) Die homo-unzüchtige Vereinigung ‘Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche’ hat
in einer diskriminierenden Presseaussendung vor einer angeblichen „Einengung des Christentums auf eine
konservative, anti-homosexuelle Lebenshaltung“ gewarnt.
Eine solche Lebenshaltung wäre angeblich nicht
„im Sinne von Kirche Jesu Christi“ – behaupten die Unzüchtigen.
Die homo-ideologische Presseausendung
richtet sich an die Organisatoren der Veranstaltung ‘Christival 2008’, die Ende April bis Anfang Mai von
protestantischen Freikirchen in Bremen organisiert wird:
Eine Veranstaltung wie das Christival soll vom
„Geist des Respekts und der Toleranz gegenüber menschlicher Vielfalt“ geprägt sein – schwadronieren
die Homos, die diese Haltung gegenüber der kirchlichen Glaubens- und Morallehre vermissen lassen.
Sie
verlangen stattdessen einen Einbezug der Homo-Unzüchtigen in die Veranstaltung.
„Gefährliche Psychokurse“
Anfang Januar entbrannte der Haß des deutschen Bundestagsabgeordneten und Homo-Ideologen Volker Beck
gegen die Veranstaltung. Grund: Dort war ein Workshop vorgesehen, der Wege zur Heilung der widernatürlichen
Unzucht vorstellen sollte.
Beck sprach in diesem Zusammenhang eskalierend von „gefährlichen Psychokursen“
und „minderheitenfeindlichen Angeboten“.
Der Homo-Ideologe forderte die christdemokratische deutsche
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen auf, die Schirmherrschaft über die Großveranstaltung niederzulegen.
Die Organisatoren des ‘Christivals 2008’ beugten sich dem Druck und eliminierten den Workshop.
Auch
die ‘Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche’ glaubt, daß das Seminar geeignet gewesen wäre,
„junge schwule Christen und lesbische Christinnen zu verletzen“.
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Quuer.de berichtet heute: Kein Verfahren gegen kreuz.net Berlin (queer.de) – Die Staatsanwaltschaft Berlin
hat das Verfahren gegen die homofeindliche katholische Website kreuz.net eingestellt. Ein Bürger hatte
im Oktober letzten Jahres Anzeige wegen Volksverhetzung gestellt, weil die Seite Homosexuelle diffamiere.
„Im Zuge der Ermittlungen ist es nicht gelungen, einen Tatverdächtigen namhaft zu machen“, erklärte
jetzt die Staatsanwaltschaft in einem Schreiben.
@HomCat: Nachäffung Betreffend meine Feststellung: „Die Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs
unter Gleichgeschlechtlichen ist verwerflich.“ Das müssen Sie mir mal erklären! Ich „muß“ natürlich
überhaupt nicht. Ich mache es freiwillig. Wieso Nachäffung? Weil es eben kein Geschlechtsverkehr ist.
Es äfft nur die Begegnung der Geschlechter im menschlichen Geschlechtsverkehr nach. Menschlicher Geschlechtsverkehr
ist doch wohl unter allen Menschen zu finden. Jedenfalls müßten die Gegenden, wo er sich nicht gefunden
haben sollte, längst ausgestorben sein. Oder sind die Homosexuellen keine Menschen, sondern Affen? Unbestritten
sind es Menschen, aber sie benehmen sich mit ihrer Mimikry des menschlichen Geschlechtsverkehrs nicht
so. Die deutsche Sprache pflegt eine solche Mimikry „Nachäffung“ zu nennen, wohl in der Meinung, ganz
allgemein sei „Nachäffen“ eine Gepflogenheit von Affen. Sie lehnen sich mit Ihren Hintertürchen-Thesen
sehr weit aus dem Fenster. Wer die sittliche Verurteilung der homosexuellen Nachäffung des menschlichen
Geschlechtsverkehrs für eine „Hintertürchen-These“ hält, verwechselt sein 68er Schilda mit der menschlichen
Geistesgeschichte. Es ist ihm zu raten, sich mal etwas aus dem Fenster seiner verhaschten Kommune zu lehnen
und frische Luft zu schöpfen. MfG Christoph Heger
@Dr. Heger Die Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs unter Gleichgeschlechtlichen ist verwerflich.
Das müssen Sie mir mal erklären! Wieso Nachäffung? Menschlicher Geschlechtsverkehr ist doch wohl unter
allen Menschen zu finden. Oder sind die Homosexuellen keine Menschen, sondern Affen? Sie lehnen sich mit
Ihren Hintertürchen-Thesen sehr weit aus dem Fenster. @Pünktchen Diese Erkenntnis ist eigentlich ein
alter Hut. Wissenschaftler sind sich schon lange sicher, daß während der Schwangerschaft die Weichen
für die Entwicklung gestellt werden. Das ist ja auch der Knackpunkt, warum es mit dem Klonen nicht klappt.
Die Schwangerschaft ist so hochkompliziert, daß man sie nicht im Reagenzglas durchführen kann. Äußere
Einflüsse, Gefühle, vielleicht das Essen, Musik, Alles kann zu Veränderungen im Hormonhaushalt führen,
was dann natürlich auch Einfluss auf die Entwicklung hat. Geklärt ist das bis dato nicht… Sicher ist
allerdings, daß Homosexualität eine Facette des Lebens auf der Erde ist, nicht nur beim Menschen. Und
wenn dem so ist, dann weiß ich nicht, wer das Recht hat den homosexuellen Geschlechtsverkehr als unzüchtig
abzustempeln. Es steht in der Bibel, wird manch einer sagen, aber zu der Zeit, in der die Bibel geschrieben
wurde (v.a. das AT), hatte man von solchen wissenschaftlichen Dingen keine Ahnung. Zu dieser Zeit waren
auch Behinderte von Dämonen besessen und wurden zum Hungertot in die Wüste gelegt.
@Kurt K.: Lenken Sie doch nicht in so lächerlicher Weise davon ab, worum es geht: daß aus dem Bestehen
einer Neigung, nämlich einer homoerotischen Neigung, es keineswegs folgt, daß es keine Pflicht gebe,
ihr nicht nachzugeben. Wer sich wie Sie hier als Aufklärer gebärdet, sollte schon etwas ernsthafter
bei der Sache bleiben! MfG Christoph Heger
@Heger: Ihr „Beispiel“… Worum es geht, ist die ethische Beurteilung homosexueller Betätigung. Und die
ist völlig eindeutig: Die Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs unter Gleichgeschlechtlichen
ist verwerflich. Daß man verpflichtet sein kann, seinen Neigungen nicht nachzugeben, ist auch in anderen
Fällen wohlbekannt (Beispiel: Kleptomanie). LOL LOL LOL LOL LOL LOL LOL Kleptomanie ist eine psychische
Störung und keineswegs irgendwo „angelegt“ noch ist es eine „Neigung“. Es ist ein Zwang oder gar eine
Sucht. Es lässt sich therapieren de.wikipedia.org/wiki/Kleptomanie. Und mal im Ernst, Dr. Heger: Wollen
Sie ernsthaft eine solche Nebensache wie die „Kleptomanie“ mit der sexuellen Orientierung vergleichen,
die das ganze Leben maßgeblich bestimmt?
Noch einmal… wenn sich die Theorie bestätigt, denn wenn das bestätigt würde, hätte die Kirche keine
Begründung mehr, HS als Sümde zu brandmarken und zu verdammen. Wieso denn das? Das ist schon oft erklärt
worden. Aber manche lernen’s nie, andere noch später. Also noch einmal: Daß jemand homoerotische Neigungen
hat, mag irgendeinen vor- oder nachgeburtlichen Grund haben, ist auf jeden Fall nicht ehrenrührig oder
ihm als Schuld anzurechnen. Worum es geht, ist die ethische Beurteilung homosexueller Betätigung. Und
die ist völlig eindeutig: Die Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs unter Gleichgeschlechtlichen
ist verwerflich. Daß man verpflichtet sein kann, seinen Neigungen nicht nachzugeben, ist auch in anderen
Fällen wohlbekannt (Beispiel: Kleptomanie). Daß die katholische Kirche – und keineswegs nur sie – die
ethische Verwerflichkeit bekräftigt, ist nicht überraschend. Andernfalls wäre sie nicht – wie das NT
lehrt – „die Säule der Wahrheit“. MfG Christoph Heger
Tatsächlich wissen wir nicht genau, welcher vorgeburtliche Effekt für die Sexualorientierung ausschlaggebend
ist. Tatsache ist aber, daß die Mutter und ihre gesamte Biochemie (Hormone) ca. neun Monate lang der
alleinige entwicklungsrelevante Raum für den nasciturus darstellt. Man kann inzwischen sogar angeben,
in welchen Schwangerschaftswochen, die männliche/weibliche Prägung des Gehirns erfolgt. Die ethische
Beurteilung kann natürlich nicht an diesen Erkenntnissen vorbeigehen. Die klassische kirchliche Sexualethik
hat interessanterweise auch nie die hs Neigung als sündhaft bezeichnet, sondern nur die hs Betätigung.
Darin drückte sich bereits das Wissen darum aus, daß der Homosexuelle für seine Orientierung nicht
verantwortlich zu machen ist. Ob ein „Ausleben“ der Homosexualität zu einem sinnerfüllten Dasein führt
oder letztlich in eine Sackgasse, diese Frage läßt sich kaum nüchtern und emotionsfrei diskutieren.
(Schon gar nicht auf kreuz.net!) M.E. spricht einiges dagegen! Aber, wie gesagt, hier ist nicht der Ort
für solch eine Diskussion…
Oh Pünktchen! Erstaunlich! Ganz ehrlich: Sowas hätte ich von Ihnen nicht erwartet. ‘Für Ihre Ehrlichkeit
daher meinen herzlichen Dank! :(3 Also gut, sollte es so sein, wie in Pünktchens verlinktem Artikel ausgeführt,
dann geht meine „Problemlösungsstrategie“ nicht auf. Dann müsste man – wenn an die HS eindämmen will –
Menschen verbieten, mehr als ein, zwei Söhne zu zeugen… Naja, war ja auch Quatsch. Jedenfalls fänd
ichs gut, wenn sich die Theorie bestätigt, denn wenn das bestätigt würde, hätte die Kirche keine Begründung
mehr, HS als Sümde zu brandmarken und zu verdammen. Denn dann wäre HS gottgegeben.
Tatsächlich vermehren sich die Hinweise darauf, daß man als Heterosexueller/Homosexueller geboren wird.
Die Gründe dafür müssen nicht „genetisch“ sein, wie Kurt K. vermutet, sondern wären entwicklungsbedingt,
bezogen auf die pränatale Entwicklungsphase. Aus der Wiki: 1996 veröffentlichten Anthony Bogaert und
Ray Blanchard von der Brock University in Kanada eine Untersuchung, wonach statistisch gesehen jüngere
Brüder eher homosexuell werden als ältere Brüder. Nach ihren Daten steigt die Wahrscheinlichkeit der
Homosexualität bei jedem weiteren männlichen Nachkommen um ein Drittel. In einer Nachfolgeuntersuchung
konnte Bogaert zudem belegen, dass dieser Effekt nicht nachträglich durch familiäre Verhältnisse (zum
Beispiel Adoption) beeinflusst wird, sondern ein rein biologischer Effekt ist. Bogaert vermutet, dass
beim Tragen des ersten männlichen Kindes gewisse unbekannte biochemische Prozesse bei der Mutter getriggert
werden, die sich bei jedem weiteren männlichen Nachkommen verstärken und zu diesem Effekt führen. de.wikipedia.org/…/Homosexualit%C3%A4t
Hier www.focus.de/…ocus_aid_145282.html ein weiterer Link! Auch die Zwillingsforschung hat erhebliche
Evidenzen für vorgeburtliche Weichenstellungen in der Sexualorientierung geliefert.
Dazu kann BT nichts sagen! Herangehensweisen an die Homosexualität: a) Homosexualität als Krankheit.
Problem: Eine Krankheit kann keine Sünde sein. b) Homosexualität als eigene Entscheidung: Problem: Man
(als Hetero) weiss von sich selber, dass man sich gar nicht dafür entscheiden KANN, auf Männer (oder
als Frau auf Frauen) zu stehen. c) Homosexualität als Erziehungssache Problem 1: Bei Kindern, die mit
Homosexuellen Erziehungsberechtigten aufwachsen, ist die HS-Rate auch nicht signifikant höher, was dann
ja eigentlich sein müsste. Problem 2: Wenn es anerzogen wäre, wäre wiederum die sündhaftigkeit dessen
fraglich. Das einzige, was diese Herrschaften ganz sicher wissen, ist, dass HS falsch und eine Sünde
ist(bzw DIE Sünde an sich!), denn so stehts geschrieben! (Auch wenn die Stellen in der Bibel hierzu nicht
unbedingt eindeutig sind.) Dass Homosexualitat angeboren sein könnte, das ziehen diese Damen und vor
allem Herren nicht in Betracht, denn es würde ihr Weltbild zum Einsturz bringen, denn dann wäre HS gottgegeben.
Und da sei Gott vor! An die Gegner der HS: Vorschlag zur Lösung des HS-„Problems“: Lassen Sie die Homos
Homos sein, ganz uneingeschränkt und frei. Dann wird die Homosexualität langfristig aus dem menschlichen
Genpool verschwinden, denn freie Homos (die also ihen Trieb nicht unterdrücken und eben nicht aus gesellschaftlichem
Druck heiraten und widerwillig mit einer Frau schlafen und Kinder zeugen) pflanzen sich nicht fort.
@Bruder Theophil Ja was nun? Kommen Sie doch um die Ecke mit Ihrer Meinung. Sie sind ja genauso ein Blender,
wie die Nachtlaterne. Auch wenn Sie Ihren Schwanz eingezogen haben, erklären Sie mir doch bitte diese
eine Sache: Sie haben selbst in verschiedenen threads geschrieben, daß Homosexualität eine Krankheit
ist und vom Lifestyle geprägt ist. Das passt nicht zusammen. 1. Wenn es eine Krankheit ist, dann ist
Sie auch nicht beeinflussbar. Entweder man ist krank oder nicht. Durch einen Lifestyle bekomme ich ja
auch keinen Schnupfen, oder einen Gendefekt. 2. Wenn Sie vom Lifestyle beeinflusst ist, dann kann es ja
keine Krankheit sein, denn wenn man den Lifestyle nicht hat, dann wird man auch nicht homosexuell. Was
sagen Sie nun dazu?
#76 20mancro5 † 13:39:52 | Samstag, 26. Januar 2008
@Theo Um ein Fanatiker zu sein muss nicht unbedingt mit Sprengstoffgürtel und Kalaschnikov durch die
Gegent rennen.Das kann man auch in Gedanken,Überzeugungen etc ausdrücken.Man siehts ja hier.
@Bruder Theophil Hach ja. Und da sind sie wieder, die Beleidigungen. Haben Sie nicht mehr auf dem Kasten?
Sie verstricken sich doch immer nur, was soll ich Ihnen denn Geistiges entgegenbringen? Soll ich auf den
Pausenhof gehen, damit ich dort Ihre wahre Größe entdecke? Was ist denn Schwul sein denn nun? Eine Krankheit,
oder Lifestyle oder was? Sie wissen doch selbst nicht, was Sie sagen sollen! Sie reden hier Zeug, daß
sehr weit hergeholt ist, diskutiert man mit Ihnen und der Ausweg scheint versperrt, dann ab zu proletenhaften
Postings. Ich will von Ihnen Fakten hören…
@ HomCat Sie haben mich perfekt durchschaut. So und nun wieder husch, husch auf den Pausenhof und danach
ins wohlverdiente Wochenende. Dann können Sie sich von Ihren geistigen Höhenflügen, denen ich leider
nicht folgen kann, erholen.
@Bruder Theophil …, dass es sich auf Ihrer Seite auch nur um eine Theorie handelt. Sie kennen nicht
mal die Definition der Theorie! Das ist das Problem. Solange niemand wahrhaftig ein Gen des Schwulseins
entdeckt wird es auch nicht veröffentlicht werden. Ganz im Gegensatz zu Ihren akademischen Kackhaufen,
die Sie legen. Was ist nun die Theorie? Was zu sagen, daß eventuell sein könnte? Oder etwas zu beweisen?
Und dann auch noch um eine, die sich mit der Zunahme von hominiden Funden eher falsifiziert als verifiziert.
Ach echt? Es wurde ein Vorfahre des Menschen gefunden, der einst in seinem Leben schwul war und geheilt
wurde? Wie armselig! Welcher denn? Der Neandertaler? Die Luzi? ICH WEISS! Ötzi, die Schwuchtel wars!
Wissen Sie eigentlich in Ihrem Drogenwahn noch, was das Thema des Threads war? …, würde ich mir nicht
anmassen mit Ihrer akademischen Hochnäsigkeit durchs Leben zu laufen. Nein, Sie sind nicht hochnäsig!
Jeder andere, nur Sie nicht! Was mischen Sie sich eigentlich in die Medizin ein? Sie sagen doch selbst
Homosexualität sei eine Krankheit. Überlassen Sie doch das den Ärzten und stellen Sie keine HOCHNÄSIGEN
Diagnosen. Ich mische mich doch auch nicht in Ihre Belange ein… Aber Tugenden wie Demut sind in unserer
heutigen Zeit stark der Schwindsucht anheim gefallen. Richtig… die Einsicht auch. Wenn Sie genauso verschüchtert
sind wie Mister M. in der SBahn, dann ist mir klar, warum Sie hier die große Welle machen. Daheim nix
zu sagen und schüchtern draußen.
@ mancro Sie kennen sich wirklich nicht mit Fanatismus aus. Denn wäre ich ein christlicher Fanatiker,
wäre ich schon längst mit einem Sprengstoffgürtel auf einem CSD aufgetaucht. Aber das erledigen vielleicht
auch demnächst die Moslems für uns…
#64 20mancro5 † 13:23:58 | Freitag, 25. Januar 2008
@Taubenuss Die kranke Gesellschaft eingebildeter Gesunder bedarf der ärztlichen Hilfe umso dringender!
Gute Idee.Dann fang schon mal an und such dir einen guten Arzt.
Das zerstörte Sodom ist euer Land Mit Blindheit geschlagen: Auch wenn die überwiegende Mehrheit ihren
Krankheitszustand für normal erklärt, bleibt er krankhaft. Die kranke Gesellschaft eingebildeter Gesunder
bedarf der ärztlichen Hilfe umso dringender!
@ Kurt Ich glaube Sie verwechseln Hochnäsigkeit mit Standfestigkeit. Wer keine Wurzeln hat, der kann
nicht wachsen. Bauen Sie Ihr Haus nicht mehr auf Sand, dann verstehen Sie vielleicht etwas besser, was
ich meine.
LOL B. Theophil Auch wenn ich selbst Akademiker bin, würde ich mir nicht anmassen mit Ihrer akademischen
Hochnäsigkeit durchs Leben zu laufen. Aber Tugenden wie Demut sind in unserer heutigen Zeit stark der
Schwindsucht anheim gefallen. Und DAS von IHNEN?? OK, sie laufen nicht mit einer akademischen Hochnäsigkeit
durchs Leben, sondern mit einer theologischen. Und die ist !
@ HomCat Sie haben leider übersehen, dass es sich auf Ihrer Seite auch nur um eine Theorie handelt. Und
dann auch noch um eine, die sich mit der Zunahme von hominiden Funden eher falsifiziert als verifiziert.
Schade, schade. Auch wenn ich selbst Akademiker bin, würde ich mir nicht anmassen mit Ihrer akademischen
Hochnäsigkeit durchs Leben zu laufen. Aber Tugenden wie Demut sind in unserer heutigen Zeit stark der
Schwindsucht anheim gefallen.
@Bruder Theophil Beleidigungen helfen Ihnen nicht. Ich habe Ihre Dummheit durchschaut. Und dann wagen
Sie es noch, mir so ein Buch unter die Nase zu reiben. Ein Schmöker für 10. Klasse Schüler. Was denken
Sie denn? Ein Professor hat mal zu uns gesagt: „Immer wenn es heißt: ein kritisches Lehrbuch, dann solltet
Ihr die Finger davon lassen.“ Das ist kein ernst zu nehmendes Buch über Genetik, in der Sie sich scheinbar
super auskennen. Es ist eine !Theorie! mehr nicht. Zudem ist das Buch religiös angehaucht, und dadurch
alleine schon für die Wissenschaft mit zuviel Einfluss verfasst. Das Buch ist allenfalls etwas für interessierte
Theologiestudenten, für ernsthafte und faktenbetonte Diskussionen gänzlich ungeeignet. Das passt ja
dann aber zu Ihrem gefährlichen Halbwissen. Schmökern Sie lieber in fachgerechter Literatur, zB im Seyffert.
Aber ich bezweifle, daß Sie über das 2. Kapitel hinaus kommen. Haben Sie noch was intelligentes zu sagen,
oder wollen Sie weiter beleidigen, Sie armer Tropf? :&)
@ fakihu Halten Sie die Schlagbohrmaschine einfach an den Kopf von HomCat. Damit können Sie ihm helfen
und tun was Gutes, wenn Sie Personen wie ihn dem menschlichen Genpool entziehen. HomCat: Bevor der Schlagbohrer
kommt: Einfach mal ein bischen Junker/Scherer schmökern…
@Bruder Theophil Glauben Sie eigentlich JEDEM Märchenonkel ??? Nein, sonst müsste ich ja an Ihre verschrobenen
Ideen glauben. Die meisten „Neigungen“ sind ganz klar Lifestyle-bedingt. So? Neu im Kiosk: Das Lifestyle-Magazin
für den schwulen Mann. Und nebenan liegt das Ape Health für die schwulen Menschenaffen. Und da daneben
die GAP für die Giraffen. Was haben Sie denn im Hirn? Viel kann es nicht sein, da wirken sogar Fremdwörter
lächerlich. Aber Wissen und Intelligenz liegen ja weit auseinander. Die Tiere in der Natur, die homosexuelle
Neigungen haben sind also auch von einem Lifestyle beeinflusst? Wie soll das denn gehen? Wenn Sie das
erklären können, dann sollten Sie es in Nature veröffentlichen… Ausprobieren aus Langeweile. Vielleicht
auch aus Neugier. Genau. Hmmm, was mach ich denn Samstag? Ich hab nix vor. Ach ja, dann geh ich mal mit
nem Mann vögeln. Wie lächerlich Sie das darstellen. So lächerlich, wie Ihr Kombinationsvermögen. Schon
mal was von der Kinsey-Skala gehört? Eventuell auch aus gruppendynamischer Verunsicherung heraus. Wo
denn? In der katholischen Kirche? Aber nie aus genetischer Prädisposition. Sie sollten sich in diesen
Dingen nicht mit mir anlegen. Da ziehen Sie den kürzeren, da ich nicht vermute, daß Sie das studiert
haben. Also Eine genetische Prädisposition ist eine genetische evolutionär-bedingte Anlage, die zu
einem Evolutionsvorteil gereicht. Natürlich ist ein Trieb kein Evolutionsvorteil, denn er verlängert
das eigene Leben ja nicht.
@Bruder Theophil: Das Umfeld Ihres Bildungsprekariats bietet Ihnen da wohl weniger Chancen. Wie recht
haben sie. Als Bauernsohn und Strassenarbeiter habe ich diese Chance nicht. Dank meiner Grossmaman, die
Französin war, habe ich trotzdem ihren schönen Satz mit dem Wort Bildungsprekariat verstanden, sie redet
ja immer von „la précarité“. … obwohl der gewählte Wortschatz ihrer Postings mir oft an die Diskussionen
in unserer Baubude erinnert (Scheisshausfliegen, ausgeleierte Schliessmuskel, usw.) Die Pause ist nun
fertig und ich muss zurück zu meiner Schlagbohrmaschine und werde in meinem Neid schmoren: warum gehört
der Mathias nicht zum Kreis meiner Freunden!!! Wieso muss ich mein ganzes Leben mit diesem Bildungsprekariat
leben?
@ fakihu Nun ja, wenigsten habe ich die Möglichkeit auf jemanden mit Hochbegabung zurückzugreifen. Das
Umfeld Ihres Bildungsprekariats bietet Ihnen da wohl weniger Chancen.
#53 raindance1 † 22:08:35 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Wenn Beck einen Bischof kritisiert dann ist das memmenhafte Gejammere gross, wenn Schmidberger Kardinal
Lehmann kritisiert ist die Welt in Ordnung. Und dabei bin ich alles andere als ein Freund von Volcker
Beck.
#52 Horst Metzker 18:23:25 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Christen sind Hetero!!!!!! Ehrlich????? Wer Beiträge von mir ab und zu einmal las, hat sicher festgestellt,
dass ich „Heterochristen“ und Homochristen akzeptiere. Einen Volker Beck aber bisher immer attakierte.
Also, wenn jemand einen Workshop veranstaltet mit dem Thema: „Wege zur Heilung der widernatürlichen Unzucht.“
hat dieser jemand schon längst ein Urteil gefällt. „Homos sind krank!“ Ich habe Gott sei Dank die Gnade
der späten Geburt, also nach 1945, doch welchen Geistes Kind sind die, die im Namen der Kirche, also
im Namen Gottes, die emotionalen Bindungen anderer Menschen urteilen, wie einst die Pharisäer und Sadduzäer
im alten Israel. Offensichtlich kennt Volker Beck die Bibel besser, als viele sogenannte Mitbrüder, und
wenn er bei Frau von der Leyen anmahnt, hat er völlig Recht. Ein Workshop mit diesem Thema kann nur eine
erzieherisch gemeinte Veranstaltung sein, die a.) sinnlos, und b.) beleidigend ist. Vor 2 Jahrtausenden
war das ganze Leben im mediterranen Bereich gegliedert in Homo und Hetero. Kein gutbürgerlicher Grieche
ging ohne seinen jugendlichen Liebhaber aus dem Haus. Dann kam der behinderte Paulus, schrieb, besser
ließ schreiben… Nein, diesmal hat Volker Beck Recht. Es grüßt euch alle, der kath. Hetero.
@Sozialkatholisch: @ Bruder Theophil Kompliment das du hier so standhaft bleibst und den Homos immer wieder
vor Augen führst das ihr Verhalten schwere Sünde ist und ihnen die Tür zum Heile weist und offenhältst.
Ist zwar gut gemeint, du siehst das richtig: unser Bruder braucht Unterstützung (vielleicht wurde er
in der S-Bahn von eindringlichen Blicken belästigt)… du bist aber im Moment nicht der Richtige dafür:
die Qualität seiner Beiträge heute Nachmittag hat stark nachgelassen, er brauchte viel mehr einen hochbegabten
Helfer und du gehörst leider nicht dazu. makakema sollte rasch intervenieren.
@ Sozialkatholisch Vielen herzlichen Dank für das Kompliment, das ich auch gerne zurückgeben darf. Es
hilft den Gotteslästerern ja nicht, wenn man zu ihrem Treiben nur Ja und Amen sagt, und ansonsten geflissentlich
wegschaut. Damit tun wir auch den nächsten Generationen von potenziellen Opfern keinen Gefallen.
Es muß doch ein Recht geben… über Veränderung zu sprechen, daß sachliche Argumente über Homosexualität
nicht mehr als Diskriminierung eingeklagt werde, daß in Lehrmitteln demokratisch verschiedene Seiten
zu Wort kommen. ,,Eimal Schwul immer Schwul“ ist keine These der Sexualwissenschaften. Vielmehr erwirbt
der Mensch im Zuge von Sexualisation seine sexuelle Orientierung, wobei die vorherrschenden kulturellen
Bedingungen und Wertesysteme auf seine Entwicklung Einfluss nehme.
@taunuß: Dann wird es langsam Zeit das sie welche kennen lernen!! Übrigens: Jene Männer mit homosexuellen
Neigungen kommen alle von selbst, man muß sie gar nicht auf ,,die Erlösung,, ansprechen. Aber es ist
hier anscheinend Unerwünscht über Männer zu reden die es geschaft haben !! Klar sie haben recht. Wie
schade, dass die Suche nach entsprechenden Beratungsangeboten für diese diskriminierte Minderheit kein
Resultat bringt Es hat sicher damit zu tun, dass das Internet von diesen homoideologischen, freimauerischen,
abtreibungsfördenden , gottlosen, kommunistischen Grünen beherrscht wird.
@ Bruder Theophil Kompliment das du hier so standhaft bleibst und den Homos immer wieder vor Augen führst
das ihr Verhalten schwere Sünde ist und ihnen die Tür zum Heile weist und offenhältst. :)3
@ HomCat Entweder man ist homo, bi oder hetero. Glauben Sie eigentlich JEDEM Märchenonkel ??? Die meisten
„Neigungen“ sind ganz klar Lifestyle-bedingt. Ausprobieren aus Langeweile. Vielleicht auch aus Neugier.
Eventuell auch aus gruppendynamischer Verunsicherung heraus. Aber nie aus genetischer Prädisposition.
@Bruder Theophil: Aaaahhh…jetzt weiss ich endlich, warum die GRÜNEN immer mit so einem verzerrten Gesichtsausdruck
rumlaufen. Und ich dachte immer, das kommt von schlechten Einlagen in den Birkenstock Sandalen. Es wäre
höchste Zeit, dass sie makakema zur Hilfe rufen. Ihre Beiträge heute Nachmittag werden immer lächerlicher,
„sogar für ihre Verhältnisse“, wie stimme der Vernunft schon schon früher erwähnte.
Die Unverbesserlichen… @Taunuß …die Minderheit von homophil Empfindenden, die eine Veränderung suchen,
und solche, die hinter ihnen stehen. Es gibt keine. Entweder man ist homo, bi oder hetero. Alle, die eine
Veränderung wollen sind meist gesellschaftlich dazu gezwungen. Nennen Sie mir doch mal Beispiele für
solche Personen. Vielleicht Sie? Haben Sie homophobe Neigungen (also bisexuell) oder sind gar schwul?
Warum gestehen Sie sich nicht ein, daß Sie das eine oder andere einfach sind? Haben Sie keinen Schmiss,
oder Angst, werden Sie unterdrückt oder haben Kinder? Es ist ja viel einfacher zu sagen: Ich glaube ich
bin krank als: ICH BIN SCHWUL FEIGES PACK… und das im Namen der Kirche Reden Sie hier doch keinen
Unfug, sondern kommen Sie endlich mal mit echten Argumenten… @Theophil Sie machen sich ja immer lächerlicher.
Sie sollten aufhören, sonst vergeigen Sie sich die ganze Glaubwürdigkeit. Gruppenzwang? Und Sie? Sie
beugen sich keiner Gruppe, nicht war? ICH BIN IN DER KIRCHE ICH MUSS SAGEN, WAS DIE WOLLEN WENN ICH
NICHT GEGEN SCHWULE BIN, BIN ICH AUSGESCHLOSSEN
@ Ex-Bochumer bitter für die Dummen und eine Würze für die Klugen Aaaahhh…jetzt weiss ich endlich,
warum die GRÜNEN immer mit so einem verzerrten Gesichtsausdruck rumlaufen. Und ich dachte immer, das
kommt von schlechten Einlagen in den Birkenstock Sandalen.
#37 ExBochumer † 16:10:02 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Zu dem im Artikel genannten Volker Beck: Zitat aus kath.net (Quelle: www.kath.net/detail.php?id=18845 ;
Interview mit dem Bischof von Regensburg) „KATH.NET: In den letzten Monaten wurden einige deutsche Bischöfe
wie Kardinal Meisner und auch Bischof Mixa immer wieder medial stark kritisiert. Vor allem von den Grünen
kamen immer wieder heftige Angriffe gegen die Kirche. Der GRÜN-Politiker Beck beschimpfte Kardinal Meisner
als ‘selbstgerechter Hassprediger’. Was sagen Sie dazu? Bischof Müller: Mit Bedauern muss man feststellen,
dass derartige verbale Angriffe zunehmen und die Charakterlosigkeit ihrer Urheber offenbaren. Das spricht
nicht für unsere Gesprächskultur und führt in eine Sackgasse, die eine sachliche Auseinandersetzung
nicht mehr zulässt.“ Vor allen Dingen sind somit einige der GRÜNEN als charakterlos zu bezeichnen. Als
Schlußsatz sagte Bischof Müller: „Wir bleiben als Christen Salz der Erde, bitter für die Dummen und
eine Würze für die Klugen.“ Recht gesprochen, Bischof Gerhard-Ludwig.
@ HomCat Ich werde ausgelacht und die Story kommt bei König in den neusten Comic. Scheint ja ein immenser
Gruppenzwang Druck auf Sie auszüben. Aber Sie werden wohl hoffentich nicht in ein Lager, wie bei Scientology,
gesteckt, wenn Sie den Homoteufelskreis verlassen wollen, oder ?
HomCat In welchen Kreisen verkehren sie? Dann wird es langsam Zeit das sie welche kennen lernen!! Übrigens:
Jene Männer mit homosexuellen Neigungen kommen alle von selbst, man muß sie gar nicht auf ,,die Erlösung,,
ansprechen. Aber es ist hier anscheinend Unerwünscht über Männer zu reden die es geschaft haben !!
Bitte was? Noch mehr Lachplatten hier… der Faschingsgottesdienst wird langsam reif… Wo sind sie
denn gestrandet? Ich habe noch nie von einem Schwulen gehört, der sich nach seinem Outing noch einmal
umentschieden hätte. Warum auch? Ich fass mir an den Kopf… Wenn ich einen Homosexuellen fragen würde:
Hey, lass dich von deinen Qualen erlösen, es gibt da einen Psycho, der dir helfen kann. Dann passiert
nur eine Sache: Ich werde ausgelacht und die Story kommt bei König in den neusten Comic.
20mancro5- Wenn sie meinen Bericht auch nur ansatzweise richtig gelesen und anschließend auch noch verstanden
hätten, müßte ihnen eigentlich klar gewesen sein(wenn es so etwas bei ihnen überhaupt noch gibt),
daß es nicht um diese ,,Schwulen,, geht welche sich nicht ,,heilen,, lassen wollen, sondern um jene welche
fest Entschlosen sind den Weg der Veränderung zu gehen. Tatsächlich haben sie anscheinend große Probleme
mit jenen Männern (mit homosexuellen Neigungen) die sich auf den Weg gemacht haben, und noch größere
Probleme mit denen welche es bereits geschafft haben. mfg. ihre Taubenuß
@Marranenjäger: Heilung ist offenbar möglich Es ist für habituell Homogepolte möglich sich sich durch
Anwendung tiefenpsychologischer Methoden heilen zu lassen und dann ein natürliches Trieb- und Familienleben
zu führen. Ich habe zu dem Thema gestern eine Sendung gesehen, wo ein Psychologe, der früher praktizierender
Sodomit war, sich dazu geäußert hat. Der Mann heißt Michael Gerlach. danke für die aufschlussreiche
Bemerkung. Auch ich habe einmal vom ältesten Bruder des Schwagers der Cousine meines Sportlehrers gehört,
dass ein Gastroenterologe, der früher Homoideologe war, sich zu diesem Thema sehr positiv geäußert
hat. . Er heißt Rudi Müller. Könnten sie mir bei der Gelegenheit den unterschied zwischen einem natürlichen
und einem unnatürlichen Trieb erklären?. Sie scheinen sich in tiefenpsychologischen Dingen auszukennen.
#30 20mancro5 † 13:11:41 | Donnerstag, 24. Januar 2008
@Taubenuss Wichtigste Vorraussetzung ist Motivation, feste Entschlossenheit zur veränderung. Viele Studien
über über Erfolge zeigen immer das Selbe: der enscheidende Faktor ist die Motivation des Betroffenen.
Er muß es wirklich wollen. Warum soll man einem Mann der wirklich ,,will,,nicht die Möglichkeit geben?
Es ist unsere Pflicht diesen auf seinem Weg zu Begleiten! Den meisten Schwulen sind aber garnicht daran
interessiert sich „heilen“ zu lassen.Wann kapiert ihr das endlich.Mich eingeschlossen.Auf eure Begleitung
kann ich gut verzichten.Mein Leben gefällt mir so wie es ist. @derfux Sag mal was habe ich dir getan
dass du mir sowas wünschst.Frau,Familie und Kinder.Schon bei dem Gedanken als treusorgender Familientrottel
zu enden erschaudert es mich.Eine Frau kommt mir eh nicht ins Bett.
@Bruder und Mitheiler Lieber Bruder Theophil, schade, daß ich nicht in Ihre Katzen-Hall-Of-Fame komme.
Dabei sind Sie doch so schön oberflächlich, geistesarm und diskriminierend. Menschen, wie Sie einer
sind, bieten immer Angriffspunkte, man muss sich nicht einmal anstrengen sie zu finden. Das bringt immer
wunderbare und geistreiche Diskussionen hervor. Wenn man nichts sagen kann, dann wird man eben beleidigend.
Vielleicht können Sie, oder die anderen „Oberheiler“ erläutern, wie man Homosexualität heilen soll?
Sie müssen mir doch helfen können? Spielen Sie doch mal Gott! Mein Gott hat mich ja so gemacht, wie
ich bin. Wenn es nicht so ist, dann sind Sie ja der Gott, den ich anbeten muss. Sind Sie dann ein besserer
Gott? Ist mein Gott alt und schwach? Vielleicht ist mein Gott ja dement, daß ihm so Fehler, wie ich einer
bin, unterlaufen. Dann wäre es doch ein Leichtes für Sie Ihn zu stürzen. Auf jeden Fall gibt es eine
Heilungsmethode, die sicher Ihnen helfen sollte. Sie ist nichtmal aufwendig und kostet auch nichts. Diese
Heilung nennt man Gesellschaftlichen Kontakt, oder soziale Kompetenz, oder Respekt, oder christliche Lehre…
#27 Erdloyalist 07:16:55 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Die Würde ist mehr als der Glauben an Jesus, denn sie ist Gott Wer sich mit der Bibel und ihrer Geschichte
sowie der Geschichte des Christentums auseinader setzt erkennt die Wahrheit. Doch viele Christen haben
die Lehre der Schrift mit dem zitieren ihrer Verse ersetzt. Wie einst Pharisäer und Schriftgelehrten
so handeln sie auch heute wie es viele Muslime tuen. Sie lesen die Heilige Schrift und vertrauen dem geschrieben
Wort und folgen ihm nach blind wie dies einst zu Jesus Zeit geschah. Dieses Handeln bringt Leid, Verderben
und Gottlosigkeit wie wir es in der muslimischen Welt leider tagtäglich sehen. Denn wer nur das Wort
liest der verstockt sein Herz für das Wort Gottes und handelt nur so wie es die Schreiber wollte. Oft
höre ich vom lebendigen Christentum. Doch wer wie Pharisäer und Schriftgelehrte lebt und handelt, lebt
nicht das lebendige Christentum sondern eine Tote Religion. Die EX-Gay-Gruppen wie Wüstenstorm sind schuld
am Selbsttot sovieler, niemand kann dies bezweifeln. Denn wenn Menschen ihrer Identät beraubt werden,
um sie zu einen Idealbild zu machen, dann verlieren sie ihre Selbst und ihr Herz kann nicht mehr Gottes
Wort hören. Viele dieser jungen Mensch sind Opfer von modernen Pharisäern und Schriftgelehrten. Sie
sind Opfer von Menschen die zu schwach sind um ihr Herz für Gott zu öffnen. Wenn man sich also für
eine Welt ohne Würdelosigkeit einsetzt ist dies nicht falsch noch eine Diskriminierung von Religionen.
Denn jeder hat sein Recht auf seinen eigenen Glauben doch die Würde, und damit Gott, steht über allem.
#26 Florian Geyer 22:52:10 | Mittwoch, 23. Januar 2008
mancro „…jetzt greifen die Schwulenheiler wieder an…“ hatte grade eine Vision und las in einem Schulbuch
der Zukunft von einem großen „Schwulenheiler“ genannt auch Kalif von Berlin den erhabenen Großvesir
von Germanystan.
@ HomCat Mein Lieblingsspruch zu Katzen (Autoaufkleber): Sie suchen Ihre Katze ? Schauen Sie doch mal
unter meinen Reifen nach. Sie sind zu dumm, um mir irgend etwas zu bedeuten. Machen Sie sich bitte keine
Hoffnungen in meine persönliche Hall of Fame einzugehen.
@Florian Ehre die Toten… Er war nicht homosexuell… @BT Warum so aggressiv? So kommt man aber nicht
an Seelenheil! Oder hab ich es endlich geschafft ihre Missgunst zu erwerben? Das freut mich, so zeigen
Sie wenigtens Ihr wahres teuflisches Gesicht…
#21 Sweetdragon † 21:22:35 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Es ist unsere Pflicht diesem Kirchenterror endlich ein Ende zu setzen. Wer daneben steht und zusieht wie
Menschen con sog. Christen seelisch kaptutt gemacht werden durch obskure Heilmethoden der macht sich mitschuldig
und gehört ebenso eingesperrt wie diese geisteskranken Therapeuten.
Männer die ihre homosexualität überwinden wollen: Wichtigste Vorraussetzung ist Motivation, feste Entschlossenheit
zur veränderung. Viele Studien über über Erfolge zeigen immer das Selbe: der enscheidende Faktor ist
die Motivation des Betroffenen. Er muß es wirklich wollen. Warum soll man einem Mann der wirklich ,,will,,nicht
die Möglichkeit geben? Es ist unsere Pflicht diesen auf seinem Weg zu Begleiten!
Heilungsseminare für Gesunde Vor dem Hintergrund, dass sie immer noch – wenn auch längst nicht mehr
überall – durch ihre heterosexuellen Mitchristen ausgegrenzt und in ihrer Lebensform nicht angenommen
werden – in diesem Forum wird das besonders deutlich! –, haben sich in den vergangenen Jahren zunehmend
Initiativen homosexueller Christen gebildet, die miteinander Gottesdienste vorbereiten, in denen sie als
lesbische und schwule Kirchenmitglieder zusammenkommen. In evangelischen Landeskirchen ist das Bewusstsein
gewachsen, dass homosexuell orientierte Menschen nicht anders leben und lieben, als heterosexuelle, und
dass sie in ihrem ethischen Verhalten nicht anders als Heterosexuelle zwischen Zucht und Unordnung im
persönlichen Leben unterscheiden können. Auch homosexuell empfindenden und lebenden Christen kann –
und soll – die Bibel Richtschnur für ihr Leben und auch für eine gelebte Partnerschaft sein. In der
katholischen Kirche wird ebenso wie in evangelischen Freikirchen Homosexualität weitgehend aber immer
noch als „Fehlverhalten“ betrachtet, das für Christen nicht lebbar ist. Gottesdienste (nicht nur) für
Lesben und Schwule gibt es mittlerweile in verschiedenen Städten. Sie finden sowohl in evangelischen
als auch in katholischen Kirchen statt und sind in diesem Forum schon wiederholt getadelt worden. Diese
sog. „Queergottesdienste“ werden dann nicht mehr notwendig sein, wenn homosexuelle Christen nicht mehr
als Anwärter für „Heilungsseminare“ zur Überwindung ihrer Sexualität betrachtet werden.
Am Rosemondaach… …do geh isch zum Volgä Begg als Kläranlaach,- do lee isch a mol dem sei ganse Sprüschje
all uff die Waach. Do will isch a mol gugge was meer zum Himmel stingt, dem sei ganze Genosse,- odä wenn
isch a mol du so rischdisch ahnä losse! Helau
@Homohasser in Rhein-Main Ich schmeiß mich weg! Ein Treffen in Rhein-Main… Soll ich auch kommen? Oder
bin ich wegen meiner homosexuellen Neigung nicht erwünscht? Ich denke, daß ich dann durchaus in der
Lage bin zu beweisen, daß Homos NICHT daran verzweifeln schwul oder lesbisch zu sein… Wenn ich nicht
eingeladen werde, dann spreche ich makakema vielleicht mal auf einen Schwatz in der S-Bahn an, da seh
ich ihn ja regelmäßig drin sitzen… oder lieber nicht? Manchmal sieht er so aus, als würde es ihn
aus den Socken hauen, wenn er auch nur angeschaut wird. „Ohjee, mich schaut ein Mensch an… lieber die
Miene vereisen…“. Also warte ich, bis er mich auffordert, daß ich ihn ansprechen darf, sonst werd ich
noch als Stalker tituliert… Und stellen Sie sich vor, ich saß sogar schon neben ihm, und vor ihm. Ich
finde ihn eigentlich ganz knuffig, aber da er einen Ehering trägt, dachte ich mir, ich lass ihn in Ruhe.
Ich hoffe ich verwechsle ihn nicht, aber als ich das Bild aus dem Thread sah, erkannte ich ihn wieder.
Sein Bruder hat ja das Dojo in der selben Strasse, in der ich wohne… was ein Zufall… auch ein hübscher
Kerl… Hach, wie klein die Welt doch ist…
Hilfestellung statt „Ausstieg“ Nicht nur Volker Beck oder die Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche haben
ihre Erfahrungen mit dem Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG) gemacht. Statt Hilfestellung
zu einem verantwortlichen Ungang mit der eigenen Sexualität zu bekommen, wären Schwule und Lesben nur
wieder damit konfrontiert worden, wie verwerflich es doch sei, die Liebe zu einem Menschen – in ihrem
Fall einen Menschen gleichen Geschlechts – auch körperlich zu leben. Negative Ausformungen sexuellen
Verhaltens werden beim DIJG genauso wie hier bei kreuz.net bei homosexuellen Menschen völlig undifferenziert
verallgemeinert. Wer das macht, ist gewiss nicht der richtige Ansprechpartner für Menschen mit Fragen
im Blick auf ihre (Homo-)Sexualität. Von daher ist es gut, dass dieses Seminar nicht stattfindet. Homosexuelle
Menschen sind genauso wie heterosexuelle gefordert, ihre Sexualität als wichtigen und sinnvollen Bestandteil
in ihr Leben zu integrieren, nicht aber, sie zu verdrängen. „Umpolungs“-Versuche“ (homo zu hetero) sind
nicht der richtige Weg, wie ernstzunehmende Therapeuten (der christliche Arzt und Eheberater Theodor Bovet
bereits 1962 in seiner „Ehekunde“; danach viele andere) immer wieder feststellten. Ein Seminar des DIJG
für Schwule und Lesben wäre gleichbedeutend mit einem zum selben Thema von kreuz.net veranstalteten
Seminar gewesen. Was das heißt, brauche ich hier wohl nicht zu sagen.
Körperverletzung??? „Auch die ‘Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche’ glaubt, daß das Seminar
geeignet gewesen wäre, „junge schwule Christen und lesbische Christinnen zu verletzen“.“ Nun ja, auch
eine OP ist eine Körperverletzung, die nur deshalb straffrei bleibt, weil der Patient zustimmt. Wo ist
das Problem? Wenn ein Homosexueller ein Problem mit seiner Orientierung hat und um Gottes Hilfe ersucht,
sollte Herr Beck ihm die doch nicht verweigern. Aus meiner Sicht sind Herrn Beck die Homosexuellen egal.
Er institutionalisiert sie nur um gegen den Glauben zu polemisieren. Fakt ist, daß viele Schwule und
Lesben unter ihrer Neigung leiden. Dies ist aus meiner Sicht nicht allein durch etwaige gesellschaftliche
Zwänge zu erklären. Wenn man die Sache mal aus der Brille von Dawkins und dem von ihm vielzititerten
Darwin sieht, sind Homosexuelle am Ende eines sich überlebenden Astes der Evolution. Das erklärt auch
die Härte der hier geführten Diskussion (und im übrigen auch den zwanghaften Adoptionswillen der Homosexuellen),
wollen diese doch wenigstens Meme weitergeben. Wie auch immer, ich denke Glaubensgemeinschaften wie die
oben erwähnte und auch die Kirche sollten sich nicht das Recht nehmen lassen, Homosexuellen Hilfe anzubieten.
Das nächste was man der Kirche nehmen wird, ist die Missionserlaubnis.
@ stimme… können auch ganz verstockte Traditionalisten zu nützlichen Mitgliedern der menschlichen
Gesellschaft machen Wie würden Sie Ihren eigene Chance auf Rekonvaleszenz hinsichtlich Ihrer Nützlichkeit
beurteilen ?
Traditionalismus ist eine Geisteskrankheit Man kann sie aber heilen. Ein Aufenthalt in der Nervenheilanstalt,
medikamentöse Behandlung und strikte Umerziehungsmassnahmen können auch ganz verstockte Traditionalisten
zu nützlichen Mitgliedern der menschlichen Gesellschaft machen.
@ derfux Mit sowas macht man keine Witze. Sie haben mir immer noch nicht gesagt, ob wir nicht doch ein
Meeting in Rhein-Main organisieren. Gemeinsam mit makakema. Volker Beck muss auf diese Art und Weise auf
diese Kurse reagieren. Denn es würde ihm vor Augen führen, dass es für ihn keine Heilung mehr gibt.
Sowas veträgt er nicht. Vermutlich kennt seine innere Stimme auch sowas wie ein Gewissen. Da er es aber
konsequent unter Quarantäne gestellt hat, hat es keine wirkliche Chance…
Lasst uns alle gemeinsam für den mancro beten, dass seine Seele wieder heil wird, er von seiner Homo-Verirrung
ablässt, eine Ehefrau findet und reichlich Kinder zeugt.
Heutzutage muss man wohl alles tolerieren… Die homo-unzüchtige Vereinigung ‘Ökumenische Arbeitsgruppe
Homosexuelle und Kirche’ hat in einer diskriminierenden Presseaussendung vor einer angeblichen „Einengung
des Christentums auf eine konservative, anti-homosexuelle Lebenshaltung“ gewarnt. Die anti-homosexuelle
Lebenshaltung finde ich durchaus erstrebenswert. Allerdings hat Homosexualität weniger mit Unzucht als
vielmehr mit Krankheit zu tun.
#5 20mancro5 † 13:20:53 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@solideo Oh nein bitte nicht das schon wieder.Mit meiner Seele ist alles in Ordnung.Die würde eher Schaden
nehmen wenn ich versuche meine Veranlagung zu bekämpfen.
#1 20mancro5 † 12:21:47 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Hilfe jetzt greifen die Schwulenheiler wieder an die meinen sie müssten uns mit frommen Spüchen von
unserer neigung befreien.Na dann mal los,könnt es ja bei mir mal versuchen.Bin gespannt was dabei rauskommt.