US-Bischof
Ab in den Zirkus
Kürzlich überschnitten sich bei einem Diözesanbischof zwei Termine. Vor die Wahl gestellt, entschied er sich für den anderen Zirkus.
Zirkusmesse in Sarasota im Jahr 2006
Zirkusmesse in Sarasota im Jahr 2006
(kreuz.net, Sarasota) Am 13. Januar zelebrierte der Bischof von Venice, Mons. Frank Dewane (57), in einer Pfarrkirche der Küstenstadt Sarasota im US-Bundesstaat Florida die jährlich stattfindende Zirkusmesse.

Der Bischof und die Zelebranten trugen dabei farbenfrohe Meßgewänder.

Auf den liturgischen Kleidern waren Einräder, Riesenräder, Ringelspiele, Clowns, Giraffen und Löwen abgebildet.

Am gleichen Tag hätte der Bischof die neue Kirche der neokonservativen katholischen Universität ‘Ave Maria’ einweihen sollen, die sich auf dem Gebiet seiner Diözese befindet.

Die Universität wurde mit dem Geld des US-Millionärs Thomas Monaghan gegründet, der sich sein Vermögen durch eine Pizza-Kette erworben hat.

Mons. Frank Dewane
Mons. Frank Dewane
Für den 10. bis 13. Januar war ein großes Eröffnungsfest für die neugebaute Universitätsanlage angekündigt.

Der Bischof sollte die dreißig Meter hohe und 16,5 Millionen Euro teure Kirche in Form einer überhöhten Tunnelröhre am 13. Januar einweihen.

Die Universität strebt auch an, daß das Oratorium den Status einer Pfarrkirche erhält.

Doch aus der Kirchenweihe wurde nichts. Das berichtete die Tageszeitung ‘Naples Daily News’ am 18. Januar. Die Gründe dafür sind unklar. Die Eröffnungsfeier wurde abgesagt.

Der Präsident der Universität, Nick Healy, gab sich vor der Presse ernüchtert: „Wir werden unser Verhältnis mit der Diözese nicht kommentieren“.

Er hege aber die Hoffnung, daß die Schwierigkeiten gelöst werden könnten: „Es gibt Probleme, die nicht leicht zu verstehen und schwer zu erklären sind.“

‘Naples Daily News’ zitiert Kirchenrechtler, wonach die Situation der Universitätskirche partikulär sei. Das Gotteshaus sei einerseits das Zentrum einer Universität, die von Laien gegründet und verwaltet werde, und zugleich das Zentrum einer neuen Stadt.

In der Vergangenheit hat sich die Laien-Administration der Universität immer wieder in innerkirchliche Angelegenheiten eingemischt.

So sperrt sie sich trotz des päpstlichen Motu Proprios ‘Summorum Pontificum’ gegen eine Freigabe der Alten Messe auf dem Universitätsgelände.

Im März 2007 kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung mit dem Jesuit und Ratzinger-Schüler, Pater Joseph Fessio (66). Der Geistliche gehört zu den Gründern der Universitätund wirkte dort als Kanzler.

Doch wegen liturgischer Differenzen wurde er von der Universitätsleitung fristlos entlassen. Dieser Schritt wurde erst nach massivem Druck von außen rückgängig gemacht. Der Pater wurde in subalterner Funktion wieder eingestellt.
      
20 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#20   Weißer Ritter   00:05:52 | Freitag, 25. Januar 2008
@Sozialkatholisch
Eine ehrlich gemeinte Frage, da ich die Situation in der FSSPX kenne:
Glauben Sie wirklich, ein Priester der FSSPX hätte mehr Arbeit als ein Pfarrer einer etwas größeren Pfarrei?
Meine Erfahrung ist, daß ein „normaler“ Pfarrer mehr zu tun hat – auch wenn es nicht immer sinnvolle Dinge sind (z.B. PGR-Sitzungen).
Redaktion benachrichtigen
#19   raindance1 †   21:44:21 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Wenn Monaghan eine Kirche baut dann muss man sich schon fragen
wieviele seiner Angestellten er ausgebeutet hat um so viel Reichtum mit dem Verkauf von Pizzen zu erlangen.
Dagegen ist Zirkus ehrlich, wenn der Artist einen Fehler macht dann hilft ihm kein Computerprogramm und kein Geschmacksverstärker.
Redaktion benachrichtigen
#18   Leopold   20:52:18 | Donnerstag, 24. Januar 2008
hallo ihr Tridentiner,
wenn in der tridentinischen Messe alles außer dem Priester nur Umrahmung ist, dann könnte man ja auch ein feierliches Fußballspiel zur Umrahmung spielen, während in der „neuen“ Messe, verschiedene Rollen sind
Redaktion benachrichtigen
#17   clarissa colonia   18:29:20 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Schön,
wenn Sie diese Erfahrung dort machen können. Vielleicht entspringt der Eifer ja der Erkenntnis, daß man sich den Lebensunterhalt durch Spenden bzw. eben Zuwendungen erarbeiten muß, weil dieser nicht fiskalisch eingehoben wird und damit quasi „gesichert“ ist. Vielleicht täte der „deutschen Amtskirche“ und ihren Hierarchen (und sonstigen Amtsträgern) ein gewisses Maß existentieller Unsicherheit ja ganz gut? Zumindest hält das agil, wach und spornt den Eifer an. Da würden die Herren Hierarchen vielleicht anfangen zu argumentieren, statt zu dekretieren. Vielleicht könnte dann Geld in der Kirche wieder zu dem werden, was es ist, nämlich ein notwendiges Übel und kein mit Zähnen und Klauen zu sichernder Besitzstand, der in er Form von „Zuteilungsmitteln“ oder „Schlüsselzugeisungen“ das letzte verbliebene Instrument zur Durchsetzung oberhirtlicher Prätention ist.
Wie sagte nocht Augustinus, den der Pontifex neuerdings wieder so gerne zitiert: Wenn es der Kirche gut geht, geht es ihr schlecht und wenn es ihr schlecht geht, geht es ihr gut!
Vale!
Redaktion benachrichtigen
#16   Sozialkatholisch   17:39:53 | Donnerstag, 24. Januar 2008
@ Clarissa
Wann haben Sie denn den letzten arbeitenden Priester erlebt (ich meine jetzt nicht beim Säckestauen im Hafen oder ähnlichen arbeiterpriesterlichen Unfug, sondern „so richtig“?).
Ganz, ganz selten in der Amtskirche, aber häufig in der Piusbruderschaft.
Die Wahrhaftigkeit der Priester dort war für mich am Anfang ein bedeutender Grund dorthin zu gehen und natürlich auch das ich dort endlich wieder vernünftig beten konnte.
Redaktion benachrichtigen
#15   clarissa colonia   17:31:51 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Sozialkatholisch, Sie sind ein alter Schlemil!
Das würde die Herren doch nur in degoutanter Weise daran erinnern, daß Arbeitern (wo auch immer) das Arbeiten obliegt. Ich kann Ihnen sagen … es ist lange her, daß ich einen Priester das letzte Mal habe arbeiten sehen; also „arbeiten“ im Sinne von „sich mühen“; z. B. durch Hausbesuche, durch Eifer im Gebet, durch würdige Zelebration ohne politische oder theologische Ergüsse, durch Dienstbereitschaft (vor Jahren erzählte mir ein bekannter Priester im Brustton der Entrüstung, auf die Anfrage des Krankenhauses, das in seinem Sprengel lag, habe sich nur ein „Opus-Dei-Priester“ bereitgefunden, seine Handynummer herauszugeben und seine Bereitschaft zu erklären, zu jeder Tages- und Nachtzeit für Versehgänge, Krankensalbungen oder die Spendung der Wegzehrung zur Verfügung zu stehen). Begrenzte Dienstzeiten, Sprechzeiten, Beichtzeiten … aber alles so gelegt, daß man sich nicht mühen muß. Welcher Priester erteilt heute noch Unterricht; ja, ja, ans Gymnasium wollen die Kapläne schon ganz gerne, das hat ja „Prestige“; aber an die Real-, Berufs- oder Hauptschule? Da geht keiner gerne hin und ist man erst mal als Pfarrer installiert, hat man ja so viel zu „arbeiten“, daß man gerade mal noch die dritte Grundschulklasse übernimmt, weil das ja die Kommunionkinder sind; wenn überhaupt!
Wann haben Sie denn den letzten arbeitenden Priester erlebt (ich meine jetzt nicht beim Säckestauen im Hafen oder ähnlichen arbeiterpriesterlichen Unfug, sondern „so richtig“?).
Redaktion benachrichtigen
#14   Sozialkatholisch   16:49:33 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Also eine Arbeitermesse
wo die Priester im Blaumann zelebrieren um ihre Rolle als Arbeiter im Weinberg wieder ins Licht zu rufen, das wär doch mal was.
o.O
Redaktion benachrichtigen
#13   Aleph †   16:39:58 | Donnerstag, 24. Januar 2008
clarissa colonia
Schwierig würde es m. E. aber bei Messen für die Metzgerinnung; oder denken Sie mal weiter
Bei der Metzgerinnung wäre das gar nicht mal so schlimm. Die haben ja eh’ das Osterlamm mit Fahne als Innungszeichen. Bei der anderen, von Ihnen aufgeführten Berufsgruppe, sollte man sich nicht verkrampfen.
Warum eigentlich nicht das Herz, was denn sonst?
Redaktion benachrichtigen
#12   Benedikt   10:38:48 | Donnerstag, 24. Januar 2008
@ clarissa colonia
Es geht hier keineswegs um persönlichen Geschmack. Berücksichtigt man, was in der Liturgie gefeiert wird und zieht man zum Vergleich auch noch die kirchliche Tradition heran, so ist logisch herleitbar, dass nicht jeder Stofffetzen als liturgische Gewandung geeignet ist. Klar ist, dass man sich über einige Fälle streiten kann, aber genauso sicher ist, dass es eindeutige Fälle gibt. Und zu diesen gehören die obigen Gewänder, die aufgrund ihrer albernen und sachfremden(!) Motive keine für die Liturgie brauchbaren Stücke sind.
Redaktion benachrichtigen
#11   clarissa colonia   20:29:58 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Nun, bei Petronius
läuft das eben nicht auf Relativismus hinaus, weil es einen consensus bonorum gibt über das, was schlechter Geschmack ist. So wollte ich das verstanden wissen.
Die Gestaltung dieser Meßgewänder mag dem einen sowenig gefallen, wie dem anderen die Sterne auf der päpstlichen Weihnachtskasel. Und damit mag er sich vielleicht auch im consensus omnium bonorum befinden.
Aber schlechter Geschmack (z. B. von Paramentenwerkstätten, Zelebranten oder Zeremoniaren) ist noch keine Frage der Unagemessenheit. Wenn Sie dieses Faß aufmachen wollen, dann bitte …
Außerdem wäre noch auf einen kleinen Umstand in diesem Artikel hinzuweisen: Nirgendwo wird behauptet, der so alert kritisierte Bischof habe die abgebildeten Gewänder getragen. Vielmehr wird bemängelt, daß er es vorzog, eine Messe für „reisendes Volk“ zu halten, als die Kapelle einer Privatuniversität zu benedizieren, die dort vorwiegend (oder ausschließlich) im außerordentlichen Ritus zelebrieren lassen will und mit der es schon im Vorfeld zu Auseinandersetzungen gekommen ist. Darauf zielt m. E. die Kritik ab: Der Bischof befindet sich wegen seiner Terminentscheidung im Widerstand gegen „konservative Interessensgruppen“ und gegen die Messe im außerordetlichen Ritus. Das scheint mir die Sinnspitze dieses Artikels zu sein!
Redaktion benachrichtigen
#10   Genoveva   20:02:43 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@Clarissa: Werte Colonia
Sie frönen in unangemessener Weise dem Relativismus.
Die Aussage des Konzils betrifft nicht einfach „Geschmacksfragen“. Zwar richtet sich der von Benedikt zitierte Satz mehr gegen übermäßigen Prunk, er enthält aber auch den Zusammenhang von Sakralität und Schönheit. Damit ist ein Gewand, daß nur noch einen rein formalen Zusammenhang (das „Schnittmuster“) mit seinem Verwendungszweck gemein hat, ausgeschlossen.
Redaktion benachrichtigen
#9   clarissa colonia   19:43:53 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Care Benedicte,
nicht erst seit dem arbiter elegantiarum Petronius wissen wir:
„De gustibus non est disputandum!“
Ungeachtet der Frage, daß ich die Gewänder persönlich auch für albern halte, können Sie nicht Ihren persönlichen Geschmack in die Waagschale werfen, weil das kein Sachargument ist.
Redaktion benachrichtigen
#8   Benedikt   18:42:42 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Gewänder
Die Gestaltung der obigen Gewänder widerspricht den Aussagen des II. Vatikanischen Konzils. Das Konzil hat in seiner Liturgiekonstitution festgelegt:
Bei der Förderung und Pflege wahrhaft sakraler Kunst mögen die Ordinarien mehr auf edle Schönheit bedacht sein als auf bloßen Aufwand. (SC 124)
Das kann von diesen Gewändern bei aller Liebe nicht behauptet werden. Die Gestaltung ist infantil und lächerlich und für den Vollzug der heiligen Mysterien mehr als unangebracht.
Redaktion benachrichtigen
#7   clarissa colonia   18:24:13 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Sicher sind die Meßgewänder schon etwas bizarr.
Der inneren, zu ihrer Rechtfertigung angeführten Logik folgend, müßten auf Meßgewändern der „Lehrerzunft“ Kreide, Hefte und Schwämme abgebildet sein.
Schwierig würde es m. E. aber bei Messen für die Metzgerinnung; oder denken Sie mal weiter: Was machen wir dann für die Prostituierten … ?
Redaktion benachrichtigen
#6   jeremy   18:20:08 | Mittwoch, 23. Januar 2008
mathilde
Super Vorstellung: Bei einer Fürbitte für die Ärzte Gewänder mit Spritze und Pillen, in Zeiten der Fußball WM eine mit Bällen; in der Zeit von Missio Bilder von fernen Ländern und fremden Menschen; und bei … :-O
Puuh, gut, dass es die liturgischen Farben und die Vorschriften gibt; sonst wären dem Wettbewerb der Eitelkeiten noch weniger Grenzen gesetzt als es jetzt schon gibt. ;-)
Redaktion benachrichtigen
#5   Mathilde   17:57:58 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Zirkusmesse-Zirkusmessgewänder
Dann frage ich mich, warum nicht an dem Tag, an dem speziell für die Lehrer gebetet wird, nicht Messgewänder mit Tafel, Kreide und Schwammabbildung getragen werden. Die Zunft der Lehrer ist doch viel größer und mindestens genauso alt wie die Zirkuszunft.
Diese Ansprüche könnten doch beliebig ausgeweitet werden. Nicht umsonst gibt es Vorschriften für das ganze Jahr, welche liturgischen Gewänder zu tragen sind.
Diese sollten auch strikt eingehalten werden, um Lächerlichkeiten vorzubeugen.
Redaktion benachrichtigen
#4   Samurai   16:53:28 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@ Alkuin
Natürlich haben Zirkusleute und andere „Reisende“ Anspruch auf geistliche Begleitung.
Aber ich befürchte, bei denen, die die Zirkusmessen ablehnen, sind es zwei Aspekte, die zusammenkommen.
Einmal die Messe selber, die evtl. nicht exakt so ist, wie es sich einige wünschen, z.B. was die Farbe der Gewänder betrifft. Und zum Anderen die Tatsache, daß das „Fahrende Volk“ nie zur Ständegesellschaft gehörte, und deshalb etwas dubios war oder so betrachtet wurde.
Im Mittelalter lehnten die „anständigen“ Menschen die Gaukler ab, gingen aber gerne einmal im Jahr auf den Jahrmarkt, um sich vom Alltagsstress ablenken zu lassen.
Samurai
Redaktion benachrichtigen
#3   Alkuin   16:44:59 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Circus, Circus!!
Ich habe in Sarasota gelebt. Die Stadt ist das Winterquartier der Ringling Brothers, Barnum and Baily Circus, das größte der Welt. Auch Heimat das Circus Museums. Im Winter sind tausende Artisten und Mitarbeiter in der Stadt und Umgebung zu hause.
Die Soziale Spannungen zwischen das „Reisende Volk“ und die Einwohner soll man nicht außer acht zu lassen. Solche Messen sind ööffentlich und bieten auch eine gute Gelegenheit sich gegenseitig kennen zu lernen.
Die Circus Leute haben auch ein anrecht auch Kirchliche Begleitung.
Redaktion benachrichtigen
#2   Alois Bischof   16:19:39 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Typisch ist aber
nicht, daß dieser Clown- und Zirkus’messen’-Bischof zur gleichen Zeit die Ave-Maria-Universität befohlen eine tägliche alte Messe einzusetzen in der Universitätskirche.
Er ist wirklich einer der vom Liberalismus infiziert ist. Er sieht nicht einmal die Liturgiereform mehr als die Wahrheit an.
Redaktion benachrichtigen
#1   clarissa colonia   16:06:42 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Vielleicht sollte die Redaktion
sich darauf beschränken, Artikel auf eine, dafür aber sauber recherchierte Information beschränken. Alternativ dazu wäre es, in komlexeren Artikeln die Informationen sprachlich und logisch so miteinander zu verbinden, daß diese eine nachvollziehbare Aussage haben!
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
USAEin anglikanischer Bischof und ein Priester des Alten Ritus Kanadischer KardinalSua Culpa ging in die Hosen USASeltsame Eindringlinge im Bischofspalais USADieses Land ist unser Land PfarrjubiläumRabiate Diskussion SchwerverletztDer mysteriöse Fall des Bischofs Adoptivkinder an Homos„Gott liebt sie alle“ USAWird der Erzbischöfliche Palast ein Studentenclub? USAWas ist ein moderater Bischof? US-KircheAuch ein Handschlag Rechtgläubiger PriesterZum Schweigen gebracht USAGeht es bei den Sexskandalen um die Kinder oder um Geld? USANicht katholischer als der Papst USAMoralisches Leichenschauhaus USADie Erzdiözese Boston zieht die Konsequenzen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net