Die Alte Messe ist schön und recht. Aber gäbe es nicht die Möglichkeit, noch mehr zu machen? Von Dr. Wolfgang B. Lindemann.
Freitag, 10. Oktober 2008 11:00
Consul_Joachim: Gott sei Dank
Auch wenn der Artikel schon einige Monate alt ist, freut mich doch der Tenor dieses Artikels sehr.
Natürlich, daß in Durrenbach wieder die tridentinische Messe gelesen wird und daß es ein junger Pfarrer ist, der dies tut.
Daß Frauen Röcke tragen, sollte normal sein und nicht Gegenstand von Diskussionen. Es heißt in der hl. Schrift u.a. daß die Frau nicht Mannszeug tragen soll, denn dies ist Gott ein Greuel.
Daß die Priesterbruderschaft Pius X. darauf Wert legt, ist sehr erfreulich und löblich. In unserem Kulturkreis ist „Mannszeug“ u.a. das Tragen von Hosen. Gerade das äußere Zeichen (Kleidung) sollte ein Spiegelbild der inneren Einstellung sein.
Natürlich, daß in Durrenbach wieder die tridentinische Messe gelesen wird und daß es ein junger Pfarrer ist, der dies tut.
Daß Frauen Röcke tragen, sollte normal sein und nicht Gegenstand von Diskussionen. Es heißt in der hl. Schrift u.a. daß die Frau nicht Mannszeug tragen soll, denn dies ist Gott ein Greuel.
Daß die Priesterbruderschaft Pius X. darauf Wert legt, ist sehr erfreulich und löblich. In unserem Kulturkreis ist „Mannszeug“ u.a. das Tragen von Hosen. Gerade das äußere Zeichen (Kleidung) sollte ein Spiegelbild der inneren Einstellung sein.
Montag, 28. Januar 2008 12:57
LandorganistII: Wenn es Gott
auf solche Äußerlichkeiten ankommen ließe, hätte er seinen Sohn wahrscheinlich an einem anderen Ort und unter anderen Umständen zur Welt kommen lassen. Wer sich für seine persönliche Andacht auftakeln muss, soll das bitteschön tun, dieses Maß aber nicht an andere anlegen! Man möge auch bitte nicht vergessen, dass in Zeiten von Hartz-IV manch einer garnicht in der Lage ist, sich derart herauszuputzen.
Sonntag, 27. Januar 2008 21:32
MariaGoretti: Neuanfang in Durrenbach
Welche Aufregung um die Kleidung in der hl. Messe. Ist es nicht normal, dass ich sonntags auch in einer
Sonntagskleidung zur Kirche gehe und für mich als Frau gehört auch der lange Rock dazu, und das nicht
nur sonntags!
Es ist ja schon schade, dass auch das mit dem, was man uns als Messe darbringt, verschwunden ist. Meine innere seelische Verfassung spiegelt sich auch in der Kleidung wider, und die kann nicht aus Jeans oder ähnlicher noch unwürdigerer Kleidung bestehen, denn dann stimmt es in meiner Seele auch nicht.
Wenn Ihr doch erkennen würdet, dass die hl. Messe das höchste ist, das uns Gott geschenkt hat, dann müsste die Seele in der hl. Beichte gereinigt sein und dann gehört auch eine Festkleidung dazu!
Der alte Ritus hat ja eine grosse Festlichkeit, die wir heute gar nicht mehr kennen, also auch in der Kleidung.
Ich halte es jedenfalls so, und ich bin kein Anhänger der Priesterbruderschaft St. Pius!
Und ich kann nur hoffen, dass wir bald überall und immer den alten Ritus feiern dürfen!
Es ist ja schon schade, dass auch das mit dem, was man uns als Messe darbringt, verschwunden ist. Meine innere seelische Verfassung spiegelt sich auch in der Kleidung wider, und die kann nicht aus Jeans oder ähnlicher noch unwürdigerer Kleidung bestehen, denn dann stimmt es in meiner Seele auch nicht.
Wenn Ihr doch erkennen würdet, dass die hl. Messe das höchste ist, das uns Gott geschenkt hat, dann müsste die Seele in der hl. Beichte gereinigt sein und dann gehört auch eine Festkleidung dazu!
Der alte Ritus hat ja eine grosse Festlichkeit, die wir heute gar nicht mehr kennen, also auch in der Kleidung.
Ich halte es jedenfalls so, und ich bin kein Anhänger der Priesterbruderschaft St. Pius!
Und ich kann nur hoffen, dass wir bald überall und immer den alten Ritus feiern dürfen!
Sonntag, 27. Januar 2008 20:03
LandorganistII: Die armen Schotten
Müssen männliche Schotten, wenn sie katholisch sind oder es werden wollen dann die Röcke gegen Hosen tauschen? Wenn nicht, würde dann nicht das Weltbild der Pius-Brüder zusammenbrechen?
Sonntag, 27. Januar 2008 13:50
monti: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 27. Januar 2008 01:35
Fürchtegott: Katholische Altäre im alten Stil sind doch wirklich etwas Wunderbares!
Eine großartige Hilfe zur Andacht in der Mitfeier des heiligen römisch-katholischen Meßopfers.
Über den zusätzlichen Altar für die Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes kann man ja geteilter Meinung sein –
insbesonders, wenn dort manche Priester sogar das hl. Meßopfer in Zuwendung zum Volk darbringen,
was ja wohl etwas verwirrend ist.
Über den zusätzlichen Altar für die Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes kann man ja geteilter Meinung sein –
insbesonders, wenn dort manche Priester sogar das hl. Meßopfer in Zuwendung zum Volk darbringen,
was ja wohl etwas verwirrend ist.
Samstag, 26. Januar 2008 23:35
Pius XII: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 26. Januar 2008 17:55
Gunsenum: Wenn das pädagogische…
Ziel der Piusbrüder ist, Frauen beizubringen, daß sie Röcke tragen müssen, weil das eben katholisch ist – dann Gute Nacht! Es ist also nicht so, daß wir einen mündigen Menschen wünschen und dies durch die pädagogische Begleitung vermitteln wollen, nein, Piussens vermitteln Rollenbilder. klar- ist ja auch viel einfacher, einfach nur irgendwas zu kopieren, statt zum eigenen Nachdenken anzuleiten!
Samstag, 26. Januar 2008 17:51
Montfalcone: @PXII
Der Katholizismus ist eine Religion der Freude, auch der Lebensfreude, einer fröhlichen Kultur. Das gilt
gerade für die traditionelle Variante.
Sehr wahr!
aber nun ein non sequitur…
Bei mir wächst das Verständnis für Dave Berger.
Wieso das denn?
Sehr wahr!
Bei mir wächst das Verständnis für Dave Berger.
Samstag, 26. Januar 2008 17:21
Pius XII: Wenn das Formale zum Materiellen wird
Man erkennt sie an der feierlichen Sonntagskleidung und daran, daß die Frauen Röcke tragen.
Die Priester der Bruderschaft haben ihnen viel beigebracht. Das sind Dinge, die zwar einfach nur normal und katholisch sind. Dennoch wird es selbst für einen außergewöhnlichen Pfarrer wie Hw. Harthong schwierig sein, sie „normalen“ modernen Katholiken anzugewöhnen.
In diesem Kontext heißt das wohl: viel beigebracht = Frauen tragen Röcke. Das sei dann „normal und katholisch“ und man muß es den anderen „angewöhnen“, weil die sonst nicht „normal und katholisch“ sind.
Ich praktiziere ausschließlich bei der FSSPX, und so ein dummes Zeug ist mir regelrecht peinlich. Eine dringende Bitte: Können Unverheiratete es nicht einfach lassen, sich über die Bekleidung von Frauen auszulassen? Es klingt immer etwas zukurzgekommen. Der Katholizismus ist eine Religion der Freude, auch der Lebensfreude, einer fröhlichen Kultur. Das gilt gerade für die traditionelle Variante. Und man tut dem Glauben einen Bärendienst, wenn man ihn nutzt, um irgendwelche Komplexe zu bedienen.
Bei mir wächst das Verständnis für Dave Berger.
Die Priester der Bruderschaft haben ihnen viel beigebracht. Das sind Dinge, die zwar einfach nur normal und katholisch sind. Dennoch wird es selbst für einen außergewöhnlichen Pfarrer wie Hw. Harthong schwierig sein, sie „normalen“ modernen Katholiken anzugewöhnen.
In diesem Kontext heißt das wohl: viel beigebracht = Frauen tragen Röcke. Das sei dann „normal und katholisch“ und man muß es den anderen „angewöhnen“, weil die sonst nicht „normal und katholisch“ sind.
Ich praktiziere ausschließlich bei der FSSPX, und so ein dummes Zeug ist mir regelrecht peinlich. Eine dringende Bitte: Können Unverheiratete es nicht einfach lassen, sich über die Bekleidung von Frauen auszulassen? Es klingt immer etwas zukurzgekommen. Der Katholizismus ist eine Religion der Freude, auch der Lebensfreude, einer fröhlichen Kultur. Das gilt gerade für die traditionelle Variante. Und man tut dem Glauben einen Bärendienst, wenn man ihn nutzt, um irgendwelche Komplexe zu bedienen.
Bei mir wächst das Verständnis für Dave Berger.
Samstag, 26. Januar 2008 14:33
Abbé Jean-François Harthong: Na ja…
Was alles hier geschrieben ist soll sicher missionar sein
Samstag, 26. Januar 2008 13:03
Kurt K.: @ Timpressum: Textilien :-)
Dass sich Männer- und Frauen-Kleidung so sehr unterscheidet wie z.B. bei Röcken und Hosen ist eine sehr
neue Erfindung.
Im 15. Jahrhundert beispielsweise (nehm das mal als Beispiel, weil ich grad dazu ein Buch hier liegen hab) gab es z.B. die sog. Houppelande. Das war ein Kleidähnliches Kleidungsstück, welches es sowohl in der Männer- als auch in der Frauenversion gab. Der Hauptunterschied zwischen beiden war die Weise, in der ein Gürtel getragen wurde: Beim Mann auf der Hüfte, bei der Frau weiter oben.
Ähnlich marginale Unterschiede in der Kleidungsart stellt man fest bei den Kleidungsstücken „Surcot“, „Kotte“ und „Cotardie“ beispielsweise.
Wenn also die „Hexenverbrenner“ ;O) hier jubeln über Frauen, die Röcke/Kleider tragen, dann sollten sie eigentlich, um so richtig schön traditionell zu sein, ebenfalls selber welche tragen. Die katholischen Kleriker haben das in ihrer unendlichen Weisheit erkannt und gehen mit gutem Beispiel voran. Also, leibe „Hexenverbrenner“ – ich will euch in Kleidern sehen!
Im 15. Jahrhundert beispielsweise (nehm das mal als Beispiel, weil ich grad dazu ein Buch hier liegen hab) gab es z.B. die sog. Houppelande. Das war ein Kleidähnliches Kleidungsstück, welches es sowohl in der Männer- als auch in der Frauenversion gab. Der Hauptunterschied zwischen beiden war die Weise, in der ein Gürtel getragen wurde: Beim Mann auf der Hüfte, bei der Frau weiter oben.
Ähnlich marginale Unterschiede in der Kleidungsart stellt man fest bei den Kleidungsstücken „Surcot“, „Kotte“ und „Cotardie“ beispielsweise.
Wenn also die „Hexenverbrenner“ ;O) hier jubeln über Frauen, die Röcke/Kleider tragen, dann sollten sie eigentlich, um so richtig schön traditionell zu sein, ebenfalls selber welche tragen. Die katholischen Kleriker haben das in ihrer unendlichen Weisheit erkannt und gehen mit gutem Beispiel voran. Also, leibe „Hexenverbrenner“ – ich will euch in Kleidern sehen!
Samstag, 26. Januar 2008 12:29
Mens Sana: @timpressum
„achso – der Papst trägt ja auch n Rock“
Ich kenne mich in textilen Definitionen nicht so gut aus. Ist das nicht eher ein „Kleid“.
Warum bringen nur katholische Kleriker die gottgefällige geschlechtsspezifische Kleiderordnung so durcheinander.
Soll etwa die weibliche Seite im Weihedienst „textil“ repräsentiert werden. ?
Dann wären aber Frauen in Hosen sozusagen das komplementäre Intersex- Konzept .
Das verwirrt irgendwie total
Mens Sana
Ich kenne mich in textilen Definitionen nicht so gut aus. Ist das nicht eher ein „Kleid“.
Warum bringen nur katholische Kleriker die gottgefällige geschlechtsspezifische Kleiderordnung so durcheinander.
Soll etwa die weibliche Seite im Weihedienst „textil“ repräsentiert werden. ?
Dann wären aber Frauen in Hosen sozusagen das komplementäre Intersex- Konzept .
Das verwirrt irgendwie total
Mens Sana
Samstag, 26. Januar 2008 00:37
timpressum: Röcke und Hosen
Man erkennt sie an der feierlichen Sonntagskleidung und daran, daß die Frauen Röcke tragen.
Bei der schismatischen Piusbruderschaft tragen auch die Männer Röcke. Achso – der Papst trägt ja auch n Rock!
HUCH!
Bei der schismatischen Piusbruderschaft tragen auch die Männer Röcke. Achso – der Papst trägt ja auch n Rock!
HUCH!
Freitag, 25. Januar 2008 22:55
HeinrichvonOfterdingen: Lieber HBR,
Katholische Dinge lasse ich mir lieber von Priestern beibrigen, die wirklich in der Einheit mit der Kirche
stehen.
… oder um das mal zu präzisieren, die in Einheit mit dem Papst stehen. Dass der nicht in Einheit mit der Mehrzahl seiner Amtskollegen durch fast 2000 Jahre steht, das ist eine andere Geschichte.
… oder um das mal zu präzisieren, die in Einheit mit dem Papst stehen. Dass der nicht in Einheit mit der Mehrzahl seiner Amtskollegen durch fast 2000 Jahre steht, das ist eine andere Geschichte.
Freitag, 25. Januar 2008 22:49
HBR: Wie soll das gehen?
Die Priester der Bruderschaft haben ihnen viel beigebracht. Das sind Dinge, die zwar einfach nur normal
und katholisch sind. Dennoch wird es selbst für einen außergewöhnlichen Pfarrer wie Hw. Harthong schwierig
sein, sie „normalen“ modernen Katholiken anzugewöhnen.
Wie kann ein Priester der Pius – Sekte Dinge beibringen, die katholisch sind? Katholische Dinge lasse ich mir lieber von Priestern beibrigen, die wirklich in der Einheit mit der Kirche stehen.
Wie kann ein Priester der Pius – Sekte Dinge beibringen, die katholisch sind? Katholische Dinge lasse ich mir lieber von Priestern beibrigen, die wirklich in der Einheit mit der Kirche stehen.
Freitag, 25. Januar 2008 21:30
Protestant: @florian h.d.G.
Joooo…un mir Kölsche,mir Kölsche, mir Kölsche hann mit jar nix jett am Hoot, dröm jeht et uss Kölsche im Hetze immer,immer wieder joot!
Freitag, 25. Januar 2008 21:27
Florian Geyer: wie man sich kleidet
ist ein signal nach aussen und lässt rückschliessen.
in jeder religion haben die gläubigen gewissen (unverbindliche) kleidngs – codex
in jeder religion haben die gläubigen gewissen (unverbindliche) kleidngs – codex
Freitag, 25. Januar 2008 21:25
Protestant: @tarcisius
Na klar… wenn die Kleidung der Frauen das einzige ist, woran sich ein Glaube erkennbar macht… dann ist das einfach nur… man reiche mir eine große Schüssel zum Kot…!
Freitag, 25. Januar 2008 21:23
Tarcisius: Uniform der Knechte der FSSPX? ;-)
Man erkennt sie an der feierlichen Sonntagskleidung und daran, daß die Frauen Röcke tragen.
Was für ein lächerlicher Satz!
Merke: Nur wer Landhausmode trägt, kann in den Himmel kommen!
Was für ein lächerlicher Satz!
Merke: Nur wer Landhausmode trägt, kann in den Himmel kommen!
Freitag, 25. Januar 2008 19:22
Pippifax: Ach komm Gotthard,
Der regelmäßige Messbesuch der Katholiken in Frankreich dürfte bei ca. 10% liegen. Da eh nur noch 70% der Einwohner Frankreichs Katholiken sind, sind wir bei 7%. Das haben die in dem elsässischen Kaff in einem Jahr auch geschafft. Nun tue mal nicht so, als ob Euer Modernistenkram die Leute in die Kirche zieht.
Freitag, 25. Januar 2008 19:10
Benedikt: Oh wow…
…eine der wenigen Gemeinden, die bei der Aufstellung eines Vierungsaltars auf die übrige Ausstattung der Kirche Rücksicht genommen haben
.
Freitag, 25. Januar 2008 16:52
Gotthard: missionarisch
Das 1000-Seelen-Dorf Durrenbach liegt acht Kilometer nördlich von Hagenau und 45 Kilometer westlich von
Karlsruhe.
Bei der ersten Alten Messe im Dorf fanden sich über sechzig Personen ein. Jetzt hat sich die Teilnehmerzahl auf etwas über dreißig Seelen eingependelt.
eine sehr lebendige missionarische Liturgie als Zukunft der Kirche: 3 % Messbesucher! WOW…
Bei der ersten Alten Messe im Dorf fanden sich über sechzig Personen ein. Jetzt hat sich die Teilnehmerzahl auf etwas über dreißig Seelen eingependelt.
eine sehr lebendige missionarische Liturgie als Zukunft der Kirche: 3 % Messbesucher! WOW…
Freitag, 25. Januar 2008 16:40
Aleph: Predigt vom Lesepult
Kann man die außerordentliche Messe feiern und die Predigt an einem NOM-Lesepult halten? Ein Bild der sechteiligen Serie zeigt das eindeutig. Ein Priester am Lesepult. Das ist doch unerkaubter Ritenmix, wenn eine so schöne und vor allem schlanke Kanzel den Kirchenraum ziert. Dann ist doch auch von dort zu predigen.
Freitag, 25. Januar 2008 15:41
Tridentinus: Der codex rubricarum
von 1960, der für das MR1962 massgeblich ist, erlaubt ad libitum, dass alle Gläubigen gemeinsam mit dem Priester das Pater noster singen/beten.
Freitag, 25. Januar 2008 15:24
maliems: Wer nicht will, wird höflich abgewiesen.
was soll das denn, lieber doktor?
Freitag, 25. Januar 2008 15:15
stimme der vernunft: Das ist natürlich ganz furchtbar wichtig
Man hofft, daß sich Hw. Harthong zu seiner schönen und würdigen Albe noch eine Kasel und Stola zulegen
wird.Nur Barockes ist Wahres. Schon Jesus lief in barocken Gewändern herum. Gipsnippes, Blattgold und
nachgemachte Barockgewänder sind überhaupt das Wichtigste am „wahren“ Katholizismus.
Freitag, 25. Januar 2008 14:55
jeremy: Endlich mal keine Polarisation
Find ich gut. Das MET als Vorbild für die Einführung einer Gemeindemission für die messa tridentina. Also wenn irgendeine Gruppierung NOM ist, dann diese.
Freitag, 25. Januar 2008 14:41
FioreGraz: Piusbrüder
Man erkennt sie an der feierlichen Sonntagskleidung und daran, daß die Frauen Röcke tragen.
Aha, in der NOM Messe scheinen das Weibsvolk untenrum nackt zu sein.
Und NOM Besucher sind prinzipiell schmudelig angezogen, stinken, bohren sich in der Nase und laden ihre exkremente im Beichtstuhl ab.
Die Priester der Bruderschaft haben ihnen viel beigebracht.
Stimmt die waschen sich, trage Röcke, …
LG
Fiore
Aha, in der NOM Messe scheinen das Weibsvolk untenrum nackt zu sein.
Und NOM Besucher sind prinzipiell schmudelig angezogen, stinken, bohren sich in der Nase und laden ihre exkremente im Beichtstuhl ab.
Die Priester der Bruderschaft haben ihnen viel beigebracht.
Stimmt die waschen sich, trage Röcke, …
LG
Fiore
Freitag, 25. Januar 2008 14:30
st.georg: @artikel
Bei der ersten Alten Messe im Dorf fanden sich über sechzig Personen ein. Jetzt hat sich die Teilnehmerzahl auf etwas über dreißig Seelen eingependelt…wie würde es hier über eine nom messe heissen : nach nur zwei monaten schon ein eklatanter glaubensabfall – zahl der messbesucher halbiert – nom leert die kirchen…
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