(kreuz.net) Man vermutet Schlimmes. In der Basilika der Gran Madre di Dio in Turin soll es zu Diebstählen
und schwarzen Messen gekommen sein.
Das berichtete gestern die Turiner Zeitung ‘La Stampa’.
Ort des
Geschehens war offenbar das Untergeschoß der Kirche, die im Jahr 1831 als Rundbau im Renaissance-Stil
fertiggestellt wurde.
In dem Untergeschoß befinden sich die sterblichen Überreste von viertausend Piemontesern,
die im Ersten Weltkrieg gefallen sind.
Der Bereich wird von der italienischen Armee verwaltet.
Was ist
geschehen? Letzte Woche wurden im Untergeschoß der Kirche ein Meßbuch und eine Ampulle gestohlen, die
Weihwasser in Erinnerung an die Gefallenen enthält.
Es wurden auch Spuren entdeckt, die darauf hinweisen,
daß in diesem Bereich in den vergangenen Monaten mindestens zwei magische Riten zelebriert wurden.
Entsprechende
Anzeigen sind bei der Militärpolizei eingegangen.
Offenbar ist das Ossarium unter der Kirche leicht
erreichbar. Die Gittertore können – nach Angaben von ‘La Stampa’ – mit einem einfachen Schraubenzieher
aufgebrochen werden.
In Turin ist eine Gruppe von Anhängern einer Sekte tätig, die sich „Kirche Satans“
nennnt.
Diese Gruppe zelebriert offenbar schwarze Messen mit nackten Jungfrauen, die auf dem Altar ausgebreitet
werden.
Dabei werden Hostien, die per Handkommunion ergattert wurden, entweiht.
Solches soll sich in
dem Untergeschoß der Basilika zugetragen haben.
Ein Untersuchungsbeamter ist sich der Sache ziemlich
sicher:
„Ein Seitenaltar des Gedenkortes war vorbereitet, als ob man dort einen menschlichen Körper
auf ihn gelegt hätte. Auf dem Boden gab es Wachs- und Fußspuren von mindestens zehn Personen.“
In Turin
treiben zwei der sieben aktivsten Satanistensekten Italiens ihr Unwesen.
Neben der „Kirche Satans“ gibt
es auch die Sekte der „Söhne Satans“, die sich vor allem mit der Profanierung von Landfriedhöfen beschäftigen.
Offenbar hat die Polizei bisher vergeblich versucht, diese Gruppen zu infiltrieren.
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82 Lesermeinungen
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#81 raindance1 † 20:15:51 | Freitag, 25. Januar 2008
ob die Nackte auf dem Foto wirklich Jungfrau ist????? Immerhin hat man bei kreuz.net endlich eingesehen,
das nackte Männerärsche, die man hier ja reichlich zeigte, auf Dauer langweilig sind…jetzt kommen
die nackten Jungfrauen…
@ Schlappi Aleph Da haben Sie ja stundenlang gebraucht um den Beitrag zusammenzufriemeln. Wer hat denn
alles mitgeholfen von den Katholiban-Genossen und dann noch mehrmals Korrektur gelesen…? Na, raus mit
der Sprache. Na der hl. Geist, aber den kennst du ja nicht!
#79 Aleph † 09:22:25 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Stundenlang Da haben Sie ja stundenlang gebraucht um den Beitrag zusammenzufriemeln. Wer hat denn alles
mitgeholfen von den Katholiban-Genossen und dann noch mehrmals Korrektur gelesen…? Na, raus mit der
Sprache.
Aleph der fehlgeleitete Aleph der fehlgeleitete Sozialkatholisch Halten Sie Ihr dummes Mundwerk, wenn
Sie schon nichts zum Thema beizutragen haben. Schlappmaul! Ich bin überzeugt das Aleph bei diesem Thema
so ungehalten wird weil sein Boss, der Vater der Lüge, bzw. der Herr der Welt hier so schlecht bei weg
kommt. Schlappmaul könnte man zum Aleph ja nicht sagen, er hat zwar ein schlappes Maul, aber da sein
Verstand noch tausendmal schlapper ist käme das ja schon einer Lüge gleich! Vielleicht sollte man zu
Aleph allgemein Schlappi sagen, weil an ihm ist alles schlapp, der Verstand, die Muskeln, der Mund, die
Einstellung –--- und wahrscheinlich auch sein bestes Stück!
#77 methusalix † 01:09:47 | Donnerstag, 24. Januar 2008
@clarissa colonia clarissa colonia: Werter Methusalix, Sie werden sicher nicht rechtzeitig dorthin gelangen,
weil Ihre Reisegeschwindigkeit mit Stock dafür wohl nicht ausreichen wird. Das ist nicht mein Problem.
Möglicherweise sind Sie über mich nicht richtig informiert; kennen Sie meine Frau? (Tip: ab Band zwölf,
„Asterix bei den Olympischen Spielen“ zu bewundern) Außerdem ist zu bezweifeln, ob Sie zu diesem Zweck
einen Schluck Zaubertrank erhalten werden. Tut’s vielleicht auch ein Rosenkranz? Übrigens, was wird wohl
das Dorf dazu sagen? Glauben Sie ernsthaft, das würde einen wie Methusalix wirklich hindern können?
Geben Sie was auf das Geschwätz der Leute? Sehen Sie! PS: Ganz so alt, wie der Methusalix im Comic bin
ich denn nun doch noch nicht. Aber so Gott will …
Werte Galathea, Sie scheinen nachtlaterne für den Polarstern am intellektuellen Fimament zu halten, für
den Morgenstern der Weisheit, für das Taggestirn der Klarheit und Wahrheit, wenn Sie anderen den Rat
erteilen, sich mehr an ihm und seiner überlegenen Einsicht zu orientieren. Ich kann Ihnen versichern:
Er ist es nicht; zumindest nicht der oder das, für den Sie ihn halten. Hielten Sie indes an Ihrer Meinung
fest, müßten wir annehmen, Ihre Sinne seien noch immer umflort, seit Ihr Liebster unter Polyphems Felsen
zermalmt wurde. Aber auch da verstehe ich Sie als Frau: Besser ein dumpfes Muskelpaket, denn Denken können
wir Frauen ja selber, dazu brauchen wir keine exaltierten Hirten oder exaltierte Gesänge!
#75 Tarcisius 23:55:09 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@Gotthard Ich bin häufig nicht Ihrer Meinung, respektiere Sie aber, weil das, was Sie schreiben in der
Regel konsequent und begründet ist. :)3 Aber diesmal haben Sie Ihr Niveau verlassen. Ihr letzter Beitrag
hier ist herabsetzend und albern zugleich. Jedenfalls wissen wir jetzt, daß Sie noch nie eine „Indult“-Messe
besucht haben. Sie wären überrascht… …was Sie außer langen Röcken und Kopftüchern noch so zu
sehen bekommen. Jedenfalls beschränkt sich da der Kirchenbesuch der Kommunionkinder nicht nur auf die
Zeit ein halbes Jahr vor bis einen Tag nach der Erstkommunion.
Wertes Väterchen Frost, wollen Sie jetzt in allen Foren Spuren hinterlassen, oder dürfen wir Sie zu
diesem sicher sehr interessanten Thema auch ein anderes Mal hören?
Thomas: „omne malum fundatur in aliquo bono, et omne falsum in aliquo vero.“(STh II, q. 17, art. 4, ad
2) (Alles Böse gründet in einem Guten und alles Falsche in einem Wahren.)
Anmache wow … nackte Jungfrauen … DAS hat die Redaktion aber angeturnt!!!!!! nackte Jungfrauen – –-
DAS motiviert aber viele Poster! nackte Jungfrauen –--- die Fantasie wird ungemein angeregt … schon
erscheinen diese reinen Wesen mit Schleier und langem Rock in einer Tradi-Messe und knien an der Kommunionbank …
und die männlichen Tradis feixen von hinten, da heute „Gemeinschaftskommunion der Jungfrauen“ angesagt
war –--------- und die „Jungmänner“ erst nächsten Sonntag dran sind.
@„Tradis“ Ihr befindet Euch mittlerweile auf einer Diskussion untersten Niveaus. So bestimmt nicht der
Glaube, sonder nur noch das Gedöns der Kirchenkritiker das Gespräch. Von jedem lasst Ihr Euch aufs Glatteis
führen, auf jeden fallt Ihr herein, der -o Freude – mal kurz etwas zitieren kann. Und wenn es noch so
obsolet ist. Bitte, mehr auf hellsichtige Leute wie Nachtlaterne hören. So gescheit sind wir doch. gl
Galatea
Stänkeralleph Halten Sie Ihr dummes Mundwerk, wenn Sie schon nichts zum Thema beizutragen haben. Schlappmaul!
Achja, wen der Teufel schon hat den greift er nicht an! Das ist wohl für dich nichts zum Thema weil du
es nicht wahrhaben willst. Is eben Aleph der nach zuviel Tchibo nich mehr schlafen kann.
#67 Florian Geyer 21:33:00 | Mittwoch, 23. Januar 2008
oder unverschudet: unverschuldet: Es kann sich einfach um eine göttliche Zulassung handeln, so wie Gott
auch eine Krankheit zulassen kann. Der Zweck ist, der Person eine Gelegenheit der Reinigung zu geben und
die Möglichkeit, Verdienste zu erwerben. Ich könnte eine lange Liste von Heiligen und Seligen aufzählen,
die zeitweise teuflisch besessen waren (die hl. Gemma Galgani, die sel. Angela von Foloigno, der sel.
Don Calabria…) Es kann sich freilich auch einfach um teuflische Heimsuchungen handeln, wie Schläge,
Stürze und Ähnliches. Davon gibt es bekannte Beispiele aus dem Leben des hl. Pfarrers von Ars und Pater
Pios. Die Ursache kann auch in einer Verwünschung liegen, die ein anderer über jemanden ausgesprochen
hat: Das betroffene Opfer hat da keine Schuld, sondern Schuld hat derjenige, der sie hervorruft. Auch
der unschuldigste Mensch (z.B. ein noch im Mutterschoß befindliches Kleinkind) kann Opfer einer Verwünschung
sein, die das Ziel hat, jemandem durch den Teufel Böses anzutun. Das kann auf vielerlei Weise geschehen:
durch eine Behexung, dadurch dass man etwas auf den Körper legt, durch Verfluchung, durch den Bösen
Blick, durch Macumba-Zauber usw. Hier kommt man in den umfangreichen Bereich der Magie und Hexerei, der
uns allzu weit außerhalb unseres Themas bringen würde. Sozial Nein – is interview mit exorzisten (reinkopiert)
Hab Zitieren vergessen
@ Florian Geyer Ich habe auch große Schwierigkeiten festgestellt, Frauen zu befreien, die neben anderen
Gründen, die die Besessenheit hervorgerufen hatten, abgetrieben hatten. Bist du ein Exorzist?
#64 Florian Geyer 21:27:09 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Besessenheit kann schuldhaft sein: Wer sich an Zauberer, Kartenleger, Hexer wendet, wer spiritistische
Sitzungen und satanische Sekten aufsucht, wer Okkultismus, Totenbeschwörung (auch in Form automatischen
Schreibens, die heute sehr verbreitet ist) betreibt. Alle diese Leute setzen sich der Gefahr aus (auch
wenn sie in den meisten Fällen keine Folgen feststellen können), teuflische Einflüsse oder sogar eine
Besessenheit zu erleiden. In diesen Fällen ist die Verantwortlichkeit der Betreffenden ganz offensichtlich.
Manchmal wir das in der leichtsinnigsten Absicht in Kauf genommen: zum Beispiel im Fall eines Blutspaktes
mit Satan. Auch die vierte Ursache macht den Handelnden voll dafür verantwortlich: Man kann in teuflische
Heimsuchungen verfallen, weil man beständig in schwerer und vielfacher Sünde lebt. Ich glaube, dass
dies der Fall des Judas im Evangelium ist, über den uns schließlich gesagt wird: „Satan ging in ihn
ein.“ Mir sind Fälle von Jugendlichen vorgekommen, die Drogen nahmen und sich gemeinschaftlich schwerer
Verbrechen und sexueller Perversionen schuldig machten: schwere und andauernde Sünden, die sie zu Sklaven
des Dämons machten. Ich habe auch große Schwierigkeiten festgestellt, Frauen zu befreien, die neben
anderen Gründen, die die Besessenheit hervorgerufen hatten, abgetrieben hatten.
Ach Aleph Achten Sie auf sich und hören Sie auf, andere Personen auf billigstem Level anzustänkern,
nur weil Sie die Tablette nicht genommen haben. Dann täten Sie viel Gutes in dieser Welt. +Amen+ Gute
Nacht, Halleluja! Nicht von sich auf andere schließen, außerdem laberst du bestimmt schon wieder und
gehst noch nicht ins Bett! Schade eigentlich!
#62 Florian Geyer 21:20:46 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Katechismus: 392 Die Schrift spricht von einer Sünde der gefallenen Engel [Vgl. 2 Petr 2,4.]. Ihr ,,Sündenfall“
besteht in der freien Entscheidung dieser geschaffenen Geister, die Gott und sein Reich von Grund auf
und unwiderruflich zurückwiesen. Wir vernehmen einen Widerhall dieser Rebellion in dem, was der Versucher
zu unseren Stammeltern sagte: ,,Ihr werdet sein wie Gott“ (Gen 3,5). Der Teufel ist ,,Sünder von Anfang
an“ (1 Joh 3,8), ,,der Vater der Lüge“ (Joh 8,44). 393 Wegen des unwiderruflichen Charakters ihrer Entscheidung
und nicht wegen eines Versagens des unendlichen göttlichen Erbarmens kann die Sünde der Engel nicht
vergeben werden. ,,Es gibt für sie nach dem Abfall keine Reue, so wenig wie für die Menschen nach dem
Tode“ (Johannes v. Damaskus, f. o. 2,4). 394 Die Schrift bezeugt den unheilvollen Einfluss dessen, den
Jesus den ,,Mörder von Anfang an“ nennt (Joh 8,44) und der sogar versucht hat, Jesus von seiner vom Vater
erhaltenen Sendung abzubringen [Vgl. Mt 4,1-11.]. ,,Der Sohn Gottes aber ist erschienen, um die Werke
des Teufels zu zerstören“ (1 Joh 3,8). Das verhängnisvollste dieser Werke war die lügnerische Verführung,
die den Menschen dazu gebracht hat, Gott nicht zu gehorchen.
Sozialkatholisch Achten Sie auf sich und hören Sie auf, andere Personen auf billigstem Level anzustänkern,
nur weil Sie die Tablette nicht genommen haben. Dann täten Sie viel Gutes in dieser Welt. +Amen+ Gute
Nacht, Halleluja!
@ Aleph Der Eindruck drängt sich bei Ihnen schon auf. Hätte ich nicht gedacht das ich dir mal recht
gebe, ja ich habe zu kämpfen! Nur um dich mach ich mir Sorgen!
#58 Florian Geyer 21:07:53 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Der Satan ist ist auch im Vatikan: www.kreuz.net/…rk-article.6566.html Amorth ist promovierter Jurist.
Er gründete 1990 die „Internationale Gesellschaft der Exorzisten“, deren Ehrenpräsident er bis heute
ist. „Wir waren neun Exorzisten hier in Rom. Einer ist krank, einer ist befördert worden und einer umgezogen.“
Im Vatikan war Padre Davide tätig. Er hat seine Arbeit aufgeben müssen, aus Altersgründen. „Im Vatikan
ist seither kein Exorzist mehr tätig. Dafür gibt es satanische Sekten dort. Auch im Vatikan sind satanische
Sekten aktiv. Sie sind überall. Man sieht sie nicht. Aber es gibt sie, ci sono.“ Aber woher weiß man
das? „Man weiss es. Si sa. Machen Sie weiter.“ Also mache ich weiter. Fragen habe ich genug. Wo die Teufel
wirken, will ich wissen. „Der Dämon arbeitet überall. Einmal hat mir die Madonna von Medjugorje gesagt,
sobald sich jemand dem Herrn anvertraut, eilt sogleich der Dämon herbei. Der Teufel ist in Fatima, in
Lourdes, überall. Und ganz sicherlich ist er im Vatikan, dem Zentrum des Christentums.“ www.kath.net/detail.php?id=18791
#55 Florian Geyer 21:00:47 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Weiters: Bei seiner Generalaudienz am Mittwoch begrüßte der Papst die Teilnehmer eines Treffens italienischer
Priester, die beauftragte Exorzisten sind. Der Papst ermutigte die Geistlichen, unter der „wachsamen Aufmerksamkeit
ihrer Bischöfe“ ihre Tätigkeit zu versehen. Nach geltendem Kirchenrecht dürfen nur speziell vom Ortsbischof
beauftragte Priester Exorzismus-Gebete über mutmaßlich besessene Personen sprechen, um sie zu befreien.
Die Gebetsformulare waren im Jahr 1999 von der vatikanischen Liturgiekongregation neu formuliert worden.
Fester Bestandteil ist eine Anrufung Gottes um Hilfe, zusätzlich kann auch ein Befehl an den Teufel ausgesprochen
werden, den Betroffenen zu verlassen. Vorbild dieses Rituals sind die Dämonenaustreibungen Jesu in den
Evangelien…
clarissa colonia Wussten Sie das wirklich nicht? Das habe ich vor Jahren aus einem Merian-Heft über Turin
erfahren. Dort wird also nicht nur das berühmte, oft angezweifelte Grabtuch verehrt und aufbewahrt.
#53 Florian Geyer 20:59:40 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Benedikt XVI sagt dazu: Was auch immer einige weniger hell sehende Theologen sagen mögen, für den christlichen
Glauben ist der Teufel eine rätselhafte, aber reale, eine Gestalt hafte und keine symbolische Präsenz.
Eine mächtige Wirklichkeit ist er („der Fürst dieser Welt“, wie das Neue Testament ihn bezeichnet, wo
immer wieder auf seine Existenz verwiesen wird), eine übermenschliche und Gott entgegen gesetzte Unheilsmacht,
wie eine realistische Betrachtung der Geschichte mit ihrem Abgrund ewig neuer und allein durch den Menschen
nicht erklärlicher Gräueltaten zeigt. Aus eigenem kann sich der Mensch von diesen Herrschaftsmächten
nicht befreien. aber der Teufel ist nicht eine Art Gegengott. Vor Gott ist er machtlos. Deshalb bedeutet
die Gemeinschaft mit Jesus, dem Sohn, die Überwindung der Furcht, die Befreiung des Menschen. Christus
ist der nahe Gott, der mächtig und willens ist, uns zu erlösen, und deshalb ist das Evangelium wirklich
eine Frohbotschaft.
„Die Erscheinungen haben Tradition in dieser Stadt“ (Zitat) Wie, in Turin erscheint der Leibhaftige? Persönlich?
Das muß ich mir anschauen! Vor allem, weil doch schon der divus Thomas lehrt, daß es nur das Böse und
nicht den Bösen gibt, weil das Böse nur ein defectus boni ist. Deshalb könne das Böse auch keinen
personalen Charakter besitzen wie der summe bonus, weil es ja nur als Defizienz des Guten existiert. Wie
sich das Nichts materialisiert, das muß ich mir ansehen? Wann und wo findet das statt? Weiß darüber
jemand Näheres? Erscheinungsort und -zeit, braucht man Karten, was kosten die und wo bekommt man sie,
kann man irgendwo vorbestellen, wo geht man nachher am besten Essen?
Keine Unbekannte Es ist kein Geheimnis, dass Turin als Stadt für Erscheinungen dieser Art keine Unbekannte
darstellt. Das ist aber nicht erst seit VAT. II der Fall. Die Erscheinungen haben Tradition in dieser
Stadt.
Werter Methusalix, Sie werden sicher nicht rechtzeitig dorthin gelangen, weil Ihre Reisegeschwindigkeit
mit Stock dafür wohl nicht ausreichen wird. Außerdem ist zu bezweifeln, ob Sie zu diesem Zweck einen
Schluck Zaubertrank erhalten werden. Tut mir leid! Übrigens, was wird wohl das Dorf dazu sagen?
Fehler! Eigentlich wollte ich sagen: … gebremst in Unkenntnis wälzt … Der Fragenkatalog kann aber
zusätzlich erweitert werden, ohne „urheberschaftliche Ansprüche“ anderer verletzen zu wollen: 1) Daß
Satanisten bei Ritualen feststellen können, ob eine Jungfrau auch eine solche ist, möchte ich nicht
bezweifeln; in Inkonsummationsverfahren gelingt das ja auch. Aber, wie ist dies (ohne Auswertung genetischer
Spuren) nur anhand eines Körperabdrucks (auf einem Altartuch?) möglich? 2) Reichen die Indizien für
die (als Tatsachen dargestellten) Behauptungen aus? Da sollen sakrale Gegenstände bzw. Gewänder verschwunden
sein; es soll vor Ort angeblich eine oder mehrere satanistische Gruppierungen geben; die Sicherungsmaßnahmen
des betroffenen Gottesdienstraumes sollen unzureichend bzw. überwindbar gewesen sein; es soll zu unerklärlichen
„Ereignissen“ im betreffenden Sakralraum gekommen sein. 3) Sind denn tatsächlich Gegenstände verschwunden?
Seit wann? Wer hat das festgestellt? Gibt es satanische Gruppierungen? Wer sagt das und woher weiß er
davon? Wurden die Sicherungseinrichtungen überwunden, oder konnten sie nur überwunden werden? Gibt es
Spuren? Sind in diesem Sakralraum tatsächlich „unerklärliche Ereignisse“ vorgefallen, oder gibt es auch
eine andere plausible Erklärung für der Spuren (wenns denn welche gibt)?
Mehr NOM-Messen feiern Es hat auch schon Hostienraub in den seligen Zeiten des außerordentlichen Ritus
gegeben. Man kann die Hostie unter die Zunge nehmen und in einem unbewachten Augenblick aus dem Mund entfernen.
Abgesehen davon wurden schwarze Messen nicht erst nach VAT II begangen, sondern schon im 19. Jahrhundert
und den Jahrhunderten davor. Merkwürdig ist, dass den Satanisten offensichtlich die tridentinische Messe
behagt. Das spricht einmal mehr für NOM, für den das Interesse offensichtlich kaum ausgeprägt ist.
Wir lernen: Mehr NOM-Messen feiern. Hier könnte des Rätsels Lösung liegen. Möglich ist, dass zu viele
extraordinäre Messen gehalten werden…und die konsektrierten Hostien wohl nicht gesichert aufbewahrt
werden können!
Die Behauptung des Episcopus Aloisius, man könne konsekrierte „Hostien“ jedweden orientalischen oder
orthodoxen Ritus’ „stehlen“, zeugt von massivster, sich genüßlich auf dem Rücken und durch keinerlei
meßbare Sachkenntnis gebremster Unkenntnis (kanonisch: ignorantia crassa et supina), denn: 1) Die orientalischen/orthodoxen
Kirchen kennen keine Hostien wie die lateinische Kirche. Für die Messe wird Brot verwendet, bei dem es
sich, der orientalischen Tradition entsprechend, um enzymen, nicht um azymen, wie in der lateinischen
Tradition handelt. 2) Die konsekrierten Brotstücke werden in den kosekrierten Wein gegeben und die Kommunion
den Gläubigen sub utraque specie mit einem Löffelchen gespendet. 3) Wie es gelingen mag, die konsekrierten
Brotstücke, vollgesogen mit konsekriertem Wein und mit einem Löffelchen direkt in den Mund der Kommunizierenden
gespendet, zu „stehlen“, bedürfte erst der praktischen Demonstration, bevor ich das für möglich halte.
4) Woran können Satanisten den Unterschied zwischen vetus ordo und novus ordo Hostien feststellen, wenn
noch nicht einmal Kleriker beim bloßen Anblick einer Hostie erkennen können, ob diese bereits konsekriert
ist, oder nicht? 5) Fazit: Offenbar treibt nicht nur bei der Redaktion, sondern auch bei manchen der hier
Postenden die Phantasie arge Blüten! Kommen Sie doch alle mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurück,
bevor Sie sich an den Wolken des Aristophanes noch die Köpfe blutig stoßen!
gewandelt oder nicht? Jetzt mal ernsthaft die Frage an die Spezialisten hier (der Schreiber des Artikels
konnte ja auch feststellen, daß die Personen auf dem Altar weibliche Jungfrauen waren und nicht z.B.
mittelalte Männer mit sexueller Erfahrung): Ist es für Satan wichtig, ob die Oblate von einem zugelassenen
Priester gewandelt wurde und wie kann er das feststellen?
theoretisch, Samurai, gibt es noch weitere Optionen… z.B. daß die Hostie(n) auf dem Weg vom Altar zum
Empfänger der Kommunion eingesteckt wurden (ein geschickter Taschenspieler kann sie ohne weiteres von
der Patene in den Ärmel befördern), oder der Priester spielt eine unrühmliche Doppelrolle. Das gab
es in der Geschichte schon – er könnte die Hostien sogar im Verlauf einer Privatmesse mit Gesinnungsgenossen
eigens für diesen Zweck wandeln. Absolute Sicherheit bietet keiner der beiden Meßriten.
@ Alois Bischof: Hellseher? Auch wird in der satanistischen Frankfurt/Main-Szene für hl. Hostien die
aus tridentinischen hl. Messen oder Messen der Ostriten(vor allem Armenier und Maroniter) gestohlen wurden,
mehr bezahltals für die (konsekrierten?) Hostien die aus Novus-Ordo-Tischfeiern gestohlen wurden. Wie
zum Geier stellt denn irgendwer fest, ob und von wem in welcher Messform die Brotscheibchen konsekriert
wurden? Ich sollte mir wohl mal ne Charge Backoblaten kaufen und an die dämlichen Frankfurter Satanisten
weiterverscherbeln – natürlich als von einem Tradi in einer Tridentischen Messe konsekriert…
@ aleph Du hast die Frage bezüglich der Hostien aus der Alten Messe gestellt, der selbe Gedanke kam mir
gerade auch. Wenn in der tridentinischen Messe nur die Mundkommunion praktiziert wird, abgeblich aber
schon für satanistische Zwecke Hostien entwendet wurden, gibt es nur zwei Möglichkeiten: – Die Hostien
wurden aus der Sakristei oder dem Tabernakel gestohlen oder – Es gab Hand(!)kommunion in der tridentinischen
Messe. Samurai
@ Navon Mit beschimpfendem Unfug ist keineswegs gemeint, dass ein anderer beschimpft werden muss. Es ist
nichtmal so, dass irgendjemand den beschimpfenden Unfug mitbekommen muss. Erforderlich ist eine grobe
Mißachtung der Heiligkeit oder der Bedeutung des Orts. In wie weit das von A. Bischof beschriebene Verhalten
allerdings tatsächlich strafrechtlich relevant wäre kann tatsächlich dahingestellt sein.
Diebstahl eine Hostie Ich habe den versuchten Diebstahl eine Hostie in unsere Kirche schon 2-mal erlebt.
Die Klaugelegenheit wird zwar durch die Handkommunion erleichtert, aber bei der Mundkommunion auch nicht
ausgeschlossen. Eins ist aber klar, der Realpräsenz finden die Satanisten nur in eine katholische Kirche
und genau die Messe der kath. Kirche findet bei ihnen in ihren Schwarzen Messen Nachahmung. Oder hat jemand
schon von einem Schwarzen Bibel Abend oder „Abendmahl“ gehört?
StGB § 167 1. den Gottesdienst oder eine gottesdienstliche Handlung einer im Inland bestehenden Kirche
oder anderen Religionsgesellschaft absichtlich und in grober Weise stört oder Entfällt, da das Einstecken
einer Hostie keine Störung in grober Weise darstellt. In grober Weise stören ist wohl eher Schreien,
Plakate hochhalten oder ähnliches. Was – außer ein einziger argwöhnischer Tradi – niemand bemerkt,
KANN keine Störung in grober Weise sein. 2. an einem Ort, der dem Gottesdienst einer solchen Religionsgesellschaft
gewidmet ist, beschimpfenden Unfug verübt, Entfällt ebenso, da der beschriebene Mann eben keine Äußerung
von sich gegeben hat. Er hat niemanden beschimpft und ob das Nicht-Essen Unfug darstellt, ist wohl Ansichtssache.
Da die Darstellung des Mannes komplett fehlt, ist der Sachverhalt auch nicht komplett zu klären. Auch
ne Lebensmittelallergie wäre hier denkbar – dann ist Nicht-Essen wohl besser als am Heiland zu ersticken.
@ juergen Wer eine schwarze Messe stört ebenso, sofern sich die Veranstalter als Weltanschauungsvereinigung
verstehen? Die eigene Definition nutzt da nichts. Es kommt auf die Einschätzung des Gerichts an. Hinsichtlich
deer Veranstalter einer Schwarzen Messe ist es eher unwahrscheinlich, dass sie als Weltanschauungsvereinigung
eingestuft werden.
@ Signum Selbsternannten Satans-Fuzzis sollte man diskret und effektiv das Handwerk legen – solche Leute
schielen doch nur darauf, dass man ihr Tun durch viel Aufhebens noch aufwertet Die selbsternannten vielleicht,
aber die echten arbeiten dann doch lieber verborgen.
Wir hier also dargestellt wurde ist auch die Mundkomunion nicht sicher. Um den Satanisten das Handwerk
zu legen sollten daher Gläubige, die kommunizieren möchten, mit beiden Händen an die Kommunionbank
gekettet werden. Der Kommunionhelfer, der die Patene hält, hält ihnen mit der anderen Hand die Nase
zu, der Priester legt die Hostie in den geöffneten Mund und drückt sie sofort anschliessend mit einem
(natürlich geweihten) Pümpel gina.ikmfbs.ing.tu-bs.de/…/upload/puempel.jpeg dem Kommunikanten den
Hals hinunter, eventuell sollte mit einem Glas Weihwasser nachgespült werden. Erst jetzt sollte der Kommunionhelfer
die Nase des Kommunikanten freigeben und der Mesner löst die Ketten von der Kommunionbank.
zu juergens Fragen, soweit noch nicht von Tridentinus beantwortet: Jemand der also eine Sonnwendfeier
stört wird ebenso bestraft? Wenn sie von einer entsprechenden heidnischen Religionsgesellschaft wie z.B.
Asatrú veranstaltet wird, ja. Wird sie von einer Partei wie z.B. der NPD veranstaltetet, nein (dann greifen
aber ggf. andere Gesetze). Wer eine schwarze Messe stört ebenso, sofern sich die Veranstalter als Weltanschauungsvereinigung
verstehen? Ja. Der Inhalt der Weltanschauung wird im StGB nicht berücksichtigt.
#33 Tridentinus 15:18:33 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Die jeweilige Gemeinschaft muss explizit als Religionsgemeinschaft oder Weltanschauungsgemeinschaft anerkannt
sein, nicht als Verein. Das ist doch selbstverständlich.
#31 Tridentinus 15:13:17 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Bestehen iSd Gesetzes bedeutet natürlich nicht etwa bloss existieren oder vorhanden sein, sondern meint
eine rechtliche Anerkennung als Religionsgemeinschaft oder weltanschauliche Vereinigung durch den oder
seitens des Staat(es). Daher ja auch der Bezug auf das Inland iSv Rechtskreis.
§167 StGB –- Störung der Religionsausübung Abs. 1 Wer 1. den Gottesdienst oder eine gottesdienstliche
Handlung einer im Inland bestehenden Kirche oder anderen Religionsgesellschaft absichtlich und in grober
Weise stört oder 2. an einem Ort, der dem Gottesdienst einer solchen Religionsgesellschaft gewidmet ist,
beschimpfenden Unfug verübt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Abs. 2 Dem Gottesdienst stehen entsprechende Feiern einer im Inland bestehenden Weltanschauungsvereinigung
gleich. –------- Jemand der also eine Sonnwendfeier stört wird ebenso bestraft? Wer eine schwarze Messe
stört ebenso, sofern sich die Veranstalter als Weltanschauungsvereinigung verstehen? Oder wie?
#28 SignumSalutis 14:59:07 | Mittwoch, 23. Januar 2008
uuäääh … einer der abstoßendsten Artikel seit langem! Da wird in Überschrift und Foto die verlogene
Bildzeitung-Erotik-Masche gefahren „huch – es ist soooo erotisch und soooo schwer sündhaft“ – um dann
mit Seitenhieb auf die Handkommunion angeblich die Würde der Eucharistie zu verteidigen. Ich bin zutiefst
angewidert. Solche Artikel stellen ihrerseits einen Mißbrauch des Herrn in den eucharistischen Gestalten
dar. Selbsternannten Satans-Fuzzis sollte man diskret und effektiv das Handwerk legen – solche Leute schielen
doch nur darauf, dass man ihr Tun durch viel Aufhebens noch aufwertet. Ganz zu schweigen zu dem Konsens
zur tridentinischen Messe. Wie sagte mal ein Sektenexperte auf einer Fortbildungsveranstaltung: „Ja, die
Satanisten sind auch nicht mehr das was sie mal waren. Früher – da konnte man damit rechnen, dass eine
schwarze Messe von einem gültig geweihten abgesprungenen kath. Priester gehalten wurde, jetzt tummelt
sich da jeder rum!“ Wird hier demnächst für tridentinischen Satanismus geworben?
@Navon Wieso sollte jemand wegen Diebstahls von Gebäck zu einer Haftstrafe verurteilt werden? Darauf
steht Mundraub! Träume haben diese Tradis in Bezug auf Rechtssprechung – ne ne ne!!! Wenn man es rein
profan betrachtet, dann verteilt da jemand kostenlos an jeder, der sich in der Reihe anstellt, ein Stück
„Brot“. Da steht nun nicht draufgedruckt „Nur zum sofortigen Verzehr geeignet“, sondern derjenige der
es verteilt, spricht für einen „Nichteingeweihten“ komische Worte beim Verteilen. Derjenige, der es bekommen
hat, steckt es in die Tasche. Man hatte es ihm ja ohne weitere Hinweise gegeben. In der Apotheke bekomme
ich meist, wenn ich mir ein Schnupfenmittel kaufe, ohne weitere Erklärung eine Packung Papiertaschentücher
dazu. Ich habe noch nie erlebt, daß ich die nicht in die Taschen stecken darf, sondern sofort benutzen
muß. Aber vielleicht gibt’s ja demnächst ein Gesetz, daß den sofortigen Verzehr von Hostien und Gebrauch
von Papiertaschentüchern vorschreibt und bei Zuwiderhandlung mit Gefängnis nicht unter 30 Jahren bestraft…
Wer weiss…
@ Navon Seit wann darf ein Polizist, der nicht im Dienst ist (sondern bei einer kultischen Handlung),
jemanden festnehmen? In einem Rechtsstaat ist sowas undenkbar! Also in Deutschland erlaubt § 127 StPO
die Festnahme auch durch ganz normale Nicht-Polizisten. Wäre ja noch schöner, wenn man einen Kriminellen
laufen lassen müsste, nur weil man kein Polizist ist. Störung der Religionsausübung ist eine Straftat,
die ein solches Festnehmen erlauben würde. Ob der Tatsbestand hier verwirklicht wäre müsste man prüfen.
@ Alois: Seit wann darf ein Polizist, der nicht im Dienst ist (sondern bei einer kultischen Handlung),
jemanden festnehmen? In einem Rechtsstaat ist sowas undenkbar! Wieso sollte jemand wegen Diebstahls von
Gebäck zu einer Haftstrafe verurteilt werden? Darauf steht Mundraub! Träume haben diese Tradis in Bezug
auf Rechtssprechung – ne ne ne!!!
#23 Alois Bischof 14:33:11 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Ich kenne mehrere Fälle u.a. eins in Mailand/Italien, wo ein Mann, der nur griechisch sprach, bei einer
‘Tradi-Messe’ zur hl. Kommunion ging und danach direkt nach außen verschwand. Er wurde jedoch hinterfolgt
von einem Poliziefunktionär der dort die tägliche hl. Messe mitfeierte, und festgenommen, nachdem dieser
feststellte, daß der Mann die hl. Hostie in einen Taschentuch ‘ausspuckte’. Leider erfolte nur ein Bußgeld
wegen Beleidigung der Religion, und keine Haftstrafe. Beim Vernehmen war der Hauptkommisar schnell zufrieden,
und sagte, daß der Polizeifunktionär (‘Tradi’) nur Anzeige wegen Beleidigung erstatten könne, daß
aber wegen des Abnehmens der hl. Hostie durch einen Priester, der Verbrecher nicht vernommen werden konnte
wie bei anderen Straftaten. In Brüssel/Belgien ereigte sich ähnliches. Ein Mann, nach Aussagen eines
traditionalistischen Schwarzafrikanischen Ehepaars „ein Jude aus Schaerbeek [Vorort]“, versuchte dort
während mehreren Wochen – obwohl er das tridentinische Zeremoniell nicht kannte und ausdrücklich keine
Kreuzzeichen machte und nicht hinkniete – hl. Hostien zu rauben. Das gelang in mehreren Wochen, er wurde
aber in der 7. Woche geschnappt. Auch hier konnte die Polizei den Mann nur verwarnen. Aussagen machte
er nicht. Der Geschnappte arbeitet in einem internationalen Finanzunternehmen, so die dortigen Gläubigen
und war nicht unter Einfluß von Drogen oder Psychosen. Der afrikanische Priester vor Ort warnte noch,
aus dem Falle keinen ‘jüdische’ Verschwörung zu schlussfolgern!
Ach Benedikt Was ist denn wenn er nur so tut als wenn er sie in den Mund nimmt? Außerdem kommt immer
noch das angelöst sein der Hostie durch den Speichel dazu. Der Hostiendiebstahl wird eindeutig durch
die Mundkommunion erschwert.
@ Sozialkatholisch kann das während der Messe jeder sehen Auffälliger als ein Kommunikant, der nach
dem Empfang der Hostie nicht die Hand zum Mund führt kann das auch nicht sein. Und wer sollte das sehen?
Gucken Sie nach dem Empfang der Kommunion die anderen Gläubigen an? Da betet man für gewöhnlich in
der Bank.
@ Stimme (bar je)der Vernunft So ein Quatsch, woher will denn der Verfasser das Wissen? Wenn man eine
Hostie „ergattern“ will, geht das per Mundkommunion genau so einfach. Wenn du mal ein bisschen nachdenkst
müsstest du eigentlich von alleine darauf kommen das dein Gerede jenseits aller Vernunft ist! Wenn ich
die Kommunion in die Hand bekomme kann ich so tun als wenn ich sie nehme und unauffällig in die Jackentasche
stecken. Wenn ich sie nach einer Mundkommunion später herausnehme kann das während der Messe jeder sehen
und sie ist schon angelöst. Man sollte nur noch die kniende Mundkommunion austeilen, denn dann wird der
Diebstahl erheblich erschwert und der Dieb wird gezwungen mit der Kniebeuge wenigstens eine Ehrbezeugung
vor unserem Herrn zu machen.
#19 thaumaturgos 14:00:57 | Mittwoch, 23. Januar 2008
klauen im alten ritus oder bei der mundkommunion ist sehr wol möglich … und ich freu mich schon auf
den bestseller the turin code da wrd ndlich aufgedeckt dass fereimauerpaule und sein noch üblerer vorgänger,
der judenfreund hannes, all das vorausgeplant und -gehofft haben o^/ :)3
Möglicherweise, Aleph, werden sie im VOM auf anderem Weg abgezweigt (andere Möglichkeiten als die Handkommunion
sind schon vorstellbar). Jedenfalls gilt: Wenn im NOM wie anderweitig behauptet keine Realpräsenz entsteht,
dann stehen die Satanisten nach dem Klau bei der Handkommunion mit einfachen Oblaten da.
Es ist aber… …doch schöner Stoff für einen Mystery-Thriller. Da haben wir eine Kirche, die sich
auf irgendeiner gedachten pentagrammartigen Linie von Lyon, Prag, Turin, London, San Fransico usw. usw.
befinden soll. Der Legende nach soll sich der Hl. Gral in der Nähe befinden. Vorgeblich Satanisten stehlen
ein 20 Jahre altes Messbuch (haben die kein Geld sich eins zu kaufen?). Man vermuten, daß Jungfrauen
auf einem Altar gelegen haben. – Alles sieht danach aus. Wie auch immer man das feststellen will. Es wird
ein Gefäss mit (geweihtem?) Flusswasser geklaut. – Sicher hat das eine ganz besondere Bedeutung, die
wir nur noch nicht kennen. Die Lösung dieser Frage finden wir dann auf Seite 796 des Buches: Der Turin-Code.
Da erfahren wir dann auch, was das Turiner Grabtuch mit der ganzen Sache zu tun hat und welche Freimaurer
aus dem Vatikan ihre Finger im Spiel haben… …spannende Sache…
Klaumöglichkeiten gibt es die im Artikel als Klaugelegenheit genannte Handkommunion im alten Ritus gar
nicht. Wenn es diese Klaumöglichkeiten im alten Ritus angeblich nicht gibt, wie können dann die hohen
Preise für die bevorzugten dort konsekrierten Hostien erzielt werden?
So ein Blödsinn Dabei werden Hostien, die per Handkommunion ergattert wurden, entweiht. So ein Quatsch,
woher will denn der Verfasser das Wissen? Wenn man eine Hostie „ergattern“ will, geht das per Mundkommunion
genau so einfach.
Die veraltete Messe… Das ist ein Beweis für die Richtigkeit und Notwendigkeit der „Alten“ Messe, denn
die Söhne der Finsterniss wissen oft mehr was gut und besser ist als die Söhne der Kirche! Ich sehe
hier keinerlei Beweis für die Richtigkeit der Messe im AUSSERORDENTLICHEN Ritus.
Nur verplappert? Benedikt @: Das wird man von Alois Bischof bestimmt nicht erfahren, weil Transaktionen
dieser Art in einer dunkleren Grauzone ablaufen. Der Hinweis auf die reale Gegenwart einer Hostie die
im außerordentlichen Ritus konsekriert wurde im Gegensatz zu einer im NOM-Ritus konsekrierten Hostie,
ist doch bezeichnend. Sollte er sich nur verplappert haben? Ein starkes Stück ist es allemal, die außerordentliche
Messe als Hostienlieferant für „satanische Messen“ hervorzuheben.
@ Aleph Soll das eine Aufforderung sein, deshalb den außerordentlichen Ritus in Frankfurt und anderswo
verstärkt einzuführen, wegen der hohen Preise, die angeblich für die Hostien gezahlt werden…? Das
ist ein Beweis für die Richtigkeit und Notwendigkeit der „Alten“ Messe, denn die Söhne der Finsterniss
wissen oft mehr was gut und besser ist als die Söhne der Kirche!
Alois Bischof Auch wird in der satanistischen Frankfurt/Main-Szene für hl. Hostien die aus tridentinischen
hl. Messen oder Messen der Ostriten (vor allem Armenier und Maroniter) gestohlen wurden, mehr bezahlt
als für die (konsekrierten?) Hostien die aus Novus-Ordo-Tischfeiern gestohlen wurden. Soll das eine Aufforderung
sein, deshalb den außerordentlichen Ritus in Frankfurt und anderswo verstärkt einzuführen, wegen der
hohen Preise, die angeblich für die Hostien gezahlt werden…? Etwas merkwürdig Ihre Darstellung.
#4 Freinsberg 13:15:21 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@ Guiseppe Pfui finde ich das Foto nicht, es ist doch sehr ästhetisch. Nur kommt mir vor, dass KreuzNet
Nachrichten wie diese zum Vorwand nimmt, solche Bilder ins Netz zu stellen.
interessant eine Ampulle gestohlen, die Weihwasser in Erinnerung an die Gefallenen enthält. was es alles
gibt! Oder hatte mal wieder niemand einen Durchblick?
#2 Alois Bischof 13:08:18 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Welches Meßbuch? Wenn ein ‘neues’ (Novus Ordo-) Meßbuch gestohlen wurde, so sind diese Sekten Kinderspiel.
Die echten Satanisten verwenden eine Persiflage und Inversion des alten tridentinischen Ritus. Auch wird
in der satanistischen Frankfurt/Main-Szene für hl. Hostien die aus tridentinischen hl. Messen oder Messen
der Ostriten (vor allem Armenier und Maroniter) gestohlen wurden, mehr bezahlt als für die (konsekrierten?)
Hostien die aus Novus-Ordo-Tischfeiern gestohlen wurden. Der Teufel weiss wo die Realpräsenz noch gefunden
wird. Hier in den U.S.A. wurde vor einem Jahr z.B. in Texas eine Kapelle eines alten ‘tridentinischen’
emeritierten Pfarrers im Altarraum vernichtet, wobei die hl. Hostien geraubt wurden, während Goldtabernakel,
Goldkreuz nur verbogen und beschädigt wurden, und auch keine übrigen (finanziell) wertvolle Sachen gestohlen
wurden. Dafür aber die hl. Hostien. Der Satanismus ist aktiv.