Okkultismus
Schwarze Messen mit nackten Jungfrauen?
Ein gestohlenes Meßbuch, eine verschwundene Weihwasser-Ampulle und ein Altar, auf dem offenbar jemand gelegen hat: Die Polizei tappt im dunkeln.
(kreuz.net) Man vermutet Schlimmes. In der Basilika der Gran Madre di Dio in Turin soll es zu Diebstählen und schwarzen Messen gekommen sein.

Das berichtete gestern die Turiner Zeitung ‘La Stampa’.

Ort des Geschehens war offenbar das Untergeschoß der Kirche, die im Jahr 1831 als Rundbau im Renaissance-Stil fertiggestellt wurde.

In dem Untergeschoß befinden sich die sterblichen Überreste von viertausend Piemontesern, die im Ersten Weltkrieg gefallen sind.

Der Bereich wird von der italienischen Armee verwaltet.

Was ist geschehen? Letzte Woche wurden im Untergeschoß der Kirche ein Meßbuch und eine Ampulle gestohlen, die Weihwasser in Erinnerung an die Gefallenen enthält.

Es wurden auch Spuren entdeckt, die darauf hinweisen, daß in diesem Bereich in den vergangenen Monaten mindestens zwei magische Riten zelebriert wurden.

Entsprechende Anzeigen sind bei der Militärpolizei eingegangen.

Offenbar ist das Ossarium unter der Kirche leicht erreichbar. Die Gittertore können – nach Angaben von ‘La Stampa’ – mit einem einfachen Schraubenzieher aufgebrochen werden.

In Turin ist eine Gruppe von Anhängern einer Sekte tätig, die sich „Kirche Satans“ nennnt.

Diese Gruppe zelebriert offenbar schwarze Messen mit nackten Jungfrauen, die auf dem Altar ausgebreitet werden.

Dabei werden Hostien, die per Handkommunion ergattert wurden, entweiht.

Solches soll sich in dem Untergeschoß der Basilika zugetragen haben.

Ein Untersuchungsbeamter ist sich der Sache ziemlich sicher:

„Ein Seitenaltar des Gedenkortes war vorbereitet, als ob man dort einen menschlichen Körper auf ihn gelegt hätte. Auf dem Boden gab es Wachs- und Fußspuren von mindestens zehn Personen.“

In Turin treiben zwei der sieben aktivsten Satanistensekten Italiens ihr Unwesen.

Neben der „Kirche Satans“ gibt es auch die Sekte der „Söhne Satans“, die sich vor allem mit der Profanierung von Landfriedhöfen beschäftigen.

Offenbar hat die Polizei bisher vergeblich versucht, diese Gruppen zu infiltrieren.
      
82 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#82   Arrigoni   22:06:37 | Montag, 28. Januar 2008
Jungfrau
Jungfrau – eine junge Frau! Wer will das auf dem Foto bestreiten. Ist es eine alte Frau?
Redaktion benachrichtigen
#81   raindance1 †   20:15:51 | Freitag, 25. Januar 2008
ob die Nackte auf dem Foto wirklich Jungfrau ist?????
Immerhin hat man bei kreuz.net endlich eingesehen, das nackte Männerärsche, die man hier ja reichlich zeigte, auf Dauer langweilig sind…jetzt kommen die nackten Jungfrauen…
Redaktion benachrichtigen
#80   Sozialkatholisch   09:31:55 | Donnerstag, 24. Januar 2008
@ Schlappi Aleph
Da haben Sie ja stundenlang gebraucht um den Beitrag zusammenzufriemeln. Wer hat denn alles mitgeholfen von den Katholiban-Genossen und dann noch mehrmals Korrektur gelesen…? Na, raus mit der Sprache.
Na der hl. Geist, aber den kennst du ja nicht!
^-^
Redaktion benachrichtigen
#79   Aleph †   09:22:25 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Stundenlang
Da haben Sie ja stundenlang gebraucht um den Beitrag zusammenzufriemeln. Wer hat denn alles mitgeholfen von den Katholiban-Genossen und dann noch mehrmals Korrektur gelesen…? Na, raus mit der Sprache.
Redaktion benachrichtigen
#78   Sozialkatholisch   07:44:10 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Aleph der fehlgeleitete
Aleph der fehlgeleitete
Sozialkatholisch
Halten Sie Ihr dummes Mundwerk, wenn Sie schon nichts zum Thema beizutragen haben. Schlappmaul!
Ich bin überzeugt das Aleph bei diesem Thema so ungehalten wird weil sein Boss, der Vater der Lüge, bzw. der Herr der Welt hier so schlecht bei weg kommt.
Schlappmaul könnte man zum Aleph ja nicht sagen, er hat zwar ein schlappes Maul, aber da sein Verstand noch tausendmal schlapper ist käme das ja schon einer Lüge gleich!
O:)
Vielleicht sollte man zu Aleph allgemein Schlappi sagen, weil an ihm ist alles schlapp, der Verstand, die Muskeln, der Mund, die Einstellung –--- und wahrscheinlich auch sein bestes Stück!
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#77   methusalix †   01:09:47 | Donnerstag, 24. Januar 2008
@clarissa colonia
clarissa colonia: Werter Methusalix,
Sie werden sicher nicht rechtzeitig dorthin gelangen, weil Ihre Reisegeschwindigkeit mit Stock dafür wohl nicht ausreichen wird.
Das ist nicht mein Problem. Möglicherweise sind Sie über mich nicht richtig informiert; kennen Sie meine Frau? (Tip: ab Band zwölf, „Asterix bei den Olympischen Spielen“ zu bewundern)
Außerdem ist zu bezweifeln, ob Sie zu diesem Zweck einen Schluck Zaubertrank erhalten werden.
Tut’s vielleicht auch ein Rosenkranz?
Übrigens, was wird wohl das Dorf dazu sagen?
Glauben Sie ernsthaft, das würde einen wie Methusalix wirklich hindern können? Geben Sie was auf das Geschwätz der Leute? Sehen Sie!
PS: Ganz so alt, wie der Methusalix im Comic bin ich denn nun doch noch nicht. Aber so Gott will …
Redaktion benachrichtigen
#76   clarissa colonia   00:12:48 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Werte Galathea,
Sie scheinen nachtlaterne für den Polarstern am intellektuellen Fimament zu halten, für den Morgenstern der Weisheit, für das Taggestirn der Klarheit und Wahrheit, wenn Sie anderen den Rat erteilen, sich mehr an ihm und seiner überlegenen Einsicht zu orientieren.
Ich kann Ihnen versichern: Er ist es nicht; zumindest nicht der oder das, für den Sie ihn halten. Hielten Sie indes an Ihrer Meinung fest, müßten wir annehmen, Ihre Sinne seien noch immer umflort, seit Ihr Liebster unter Polyphems Felsen zermalmt wurde.
Aber auch da verstehe ich Sie als Frau: Besser ein dumpfes Muskelpaket, denn Denken können wir Frauen ja selber, dazu brauchen wir keine exaltierten Hirten oder exaltierte Gesänge!
Redaktion benachrichtigen
#75   Tarcisius   23:55:09 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@Gotthard
Ich bin häufig nicht Ihrer Meinung, respektiere Sie aber, weil das, was Sie schreiben in der Regel konsequent und begründet ist. :)3
Aber diesmal haben Sie Ihr Niveau verlassen. :-P
Ihr letzter Beitrag hier ist herabsetzend und albern zugleich. :-(
Jedenfalls wissen wir jetzt, daß Sie noch nie eine „Indult“-Messe besucht haben. Sie wären überrascht… ^-^
…was Sie außer langen Röcken und Kopftüchern noch so zu sehen bekommen. Jedenfalls beschränkt sich da der Kirchenbesuch der Kommunionkinder nicht nur auf die Zeit ein halbes Jahr vor bis einen Tag nach der Erstkommunion. :-O
Redaktion benachrichtigen
#74   clarissa colonia   23:51:02 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Wertes Väterchen Frost,
wollen Sie jetzt in allen Foren Spuren hinterlassen, oder dürfen wir Sie zu diesem sicher sehr interessanten Thema auch ein anderes Mal hören?
Redaktion benachrichtigen
#73   clarissa colonia   22:02:53 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Thomas:
„omne malum fundatur in aliquo bono, et omne falsum in aliquo vero.“(STh II, q. 17, art. 4, ad 2)
(Alles Böse gründet in einem Guten und alles Falsche in einem Wahren.)
Redaktion benachrichtigen
#72   Gotthard   21:59:02 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Anmache
wow … nackte Jungfrauen … DAS hat die Redaktion aber angeturnt!!!!!!
nackte Jungfrauen – –- DAS motiviert aber viele Poster!
nackte Jungfrauen –--- die Fantasie wird ungemein angeregt … schon erscheinen diese reinen Wesen mit Schleier und langem Rock in einer Tradi-Messe und knien an der Kommunionbank … und die männlichen Tradis feixen von hinten, da heute „Gemeinschaftskommunion der Jungfrauen“ angesagt war –--------- und die „Jungmänner“ erst nächsten Sonntag dran sind.
Redaktion benachrichtigen
#71   Florian Geyer   21:55:53 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Andreas Englisch und Don Gabriele Nanni bei JBK
heute.zdf.de/…760-6-wm_dsl,00.html
Redaktion benachrichtigen
#70   Sozialkatholisch   21:49:55 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Ich fand das Zitat
von Florian Geyer gut und interessant!
Wens nicht paßt, der brauchs ja nicht lesen!
Redaktion benachrichtigen
#69   Galatea   21:44:46 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@„Tradis“
Ihr befindet Euch mittlerweile auf einer Diskussion untersten Niveaus.
So bestimmt nicht der Glaube, sonder nur noch das Gedöns der Kirchenkritiker das Gespräch.
Von jedem lasst Ihr Euch aufs Glatteis führen, auf jeden fallt Ihr herein, der -o Freude – mal kurz etwas zitieren kann. Und wenn es noch so obsolet ist.
Bitte, mehr auf hellsichtige Leute wie Nachtlaterne hören.
So gescheit sind wir doch.
gl Galatea
Redaktion benachrichtigen
#68   Sozialkatholisch   21:34:51 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Stänkeralleph
Halten Sie Ihr dummes Mundwerk, wenn Sie schon nichts zum Thema beizutragen haben. Schlappmaul!
Achja, wen der Teufel schon hat den greift er nicht an!
Das ist wohl für dich nichts zum Thema weil du es nicht wahrhaben willst.
Is eben Aleph der nach zuviel Tchibo nich mehr schlafen kann.
Redaktion benachrichtigen
#67   Florian Geyer   21:33:00 | Mittwoch, 23. Januar 2008
oder unverschudet:
unverschuldet:
Es kann sich einfach um eine göttliche Zulassung handeln, so wie Gott auch eine Krankheit zulassen kann. Der Zweck ist, der Person eine Gelegenheit der Reinigung zu geben und die Möglichkeit, Verdienste zu erwerben. Ich könnte eine lange Liste von Heiligen und Seligen aufzählen, die zeitweise teuflisch besessen waren (die hl. Gemma Galgani, die sel. Angela von Foloigno, der sel. Don Calabria…) Es kann sich freilich auch einfach um teuflische Heimsuchungen handeln, wie Schläge, Stürze und Ähnliches. Davon gibt es bekannte Beispiele aus dem Leben des hl. Pfarrers von Ars und Pater Pios.
Die Ursache kann auch in einer Verwünschung liegen, die ein anderer über jemanden ausgesprochen hat: Das betroffene Opfer hat da keine Schuld, sondern Schuld hat derjenige, der sie hervorruft. Auch der unschuldigste Mensch (z.B. ein noch im Mutterschoß befindliches Kleinkind) kann Opfer einer Verwünschung sein, die das Ziel hat, jemandem durch den Teufel Böses anzutun.
Das kann auf vielerlei Weise geschehen: durch eine Behexung, dadurch dass man etwas auf den Körper legt, durch Verfluchung, durch den Bösen Blick, durch Macumba-Zauber usw. Hier kommt man in den umfangreichen Bereich der Magie und Hexerei, der uns allzu weit außerhalb unseres Themas bringen würde.
Sozial
Nein – is interview mit exorzisten (reinkopiert)
Hab Zitieren vergessen
Redaktion benachrichtigen
#66   Sozialkatholisch   21:30:19 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@ Florian Geyer
Ich habe auch große Schwierigkeiten festgestellt, Frauen zu befreien, die neben anderen Gründen, die die Besessenheit hervorgerufen hatten, abgetrieben hatten.
Bist du ein Exorzist?
Redaktion benachrichtigen
#65   Aleph †   21:29:52 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Sozialkatholisch
Halten Sie Ihr dummes Mundwerk, wenn Sie schon nichts zum Thema beizutragen haben. Schlappmaul!
Redaktion benachrichtigen
#64   Florian Geyer   21:27:09 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Besessenheit kann schuldhaft sein:
Wer sich an Zauberer, Kartenleger, Hexer wendet, wer spiritistische Sitzungen und satanische Sekten aufsucht, wer Okkultismus, Totenbeschwörung (auch in Form automatischen Schreibens, die heute sehr verbreitet ist) betreibt. Alle diese Leute setzen sich der Gefahr aus (auch wenn sie in den meisten Fällen keine Folgen feststellen können), teuflische Einflüsse oder sogar eine Besessenheit zu erleiden. In diesen Fällen ist die Verantwortlichkeit der Betreffenden ganz offensichtlich. Manchmal wir das in der leichtsinnigsten Absicht in Kauf genommen:
zum Beispiel im Fall eines Blutspaktes mit Satan.
Auch die vierte Ursache macht den Handelnden voll dafür verantwortlich:
Man kann in teuflische Heimsuchungen verfallen, weil man beständig in schwerer und vielfacher Sünde lebt. Ich glaube, dass dies der Fall des Judas im Evangelium ist, über den uns schließlich gesagt wird: „Satan ging in ihn ein.“ Mir sind Fälle von Jugendlichen vorgekommen, die Drogen nahmen und sich gemeinschaftlich schwerer Verbrechen und sexueller Perversionen schuldig machten: schwere und andauernde Sünden, die sie zu Sklaven des Dämons machten. Ich habe auch große Schwierigkeiten festgestellt, Frauen zu befreien, die neben anderen Gründen, die die Besessenheit hervorgerufen hatten, abgetrieben hatten.
Redaktion benachrichtigen
#63   Sozialkatholisch   21:24:16 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Ach Aleph
Achten Sie auf sich und hören Sie auf, andere Personen auf billigstem Level anzustänkern, nur weil Sie die Tablette nicht genommen haben. Dann täten Sie viel Gutes in dieser Welt. +Amen+ Gute Nacht, Halleluja!
Nicht von sich auf andere schließen, außerdem laberst du bestimmt schon wieder und gehst noch nicht ins Bett!
Schade eigentlich!
Redaktion benachrichtigen
#62   Florian Geyer   21:20:46 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Katechismus:
392 Die Schrift spricht von einer Sünde der gefallenen Engel [Vgl. 2 Petr 2,4.]. Ihr ,,Sündenfall“ besteht in der freien Entscheidung dieser geschaffenen Geister, die Gott und sein Reich von Grund auf und unwiderruflich zurückwiesen. Wir vernehmen einen Widerhall dieser Rebellion in dem, was der Versucher zu unseren Stammeltern sagte: ,,Ihr werdet sein wie Gott“ (Gen 3,5). Der Teufel ist ,,Sünder von Anfang an“ (1 Joh 3,8), ,,der Vater der Lüge“ (Joh 8,44).
393 Wegen des unwiderruflichen Charakters ihrer Entscheidung und nicht wegen eines Versagens des unendlichen göttlichen Erbarmens kann die Sünde der Engel nicht vergeben werden. ,,Es gibt für sie nach dem Abfall keine Reue, so wenig wie für die Menschen nach dem Tode“ (Johannes v. Damaskus, f. o. 2,4).
394 Die Schrift bezeugt den unheilvollen Einfluss dessen, den Jesus den ,,Mörder von Anfang an“ nennt (Joh 8,44) und der sogar versucht hat, Jesus von seiner vom Vater erhaltenen Sendung abzubringen [Vgl. Mt 4,1-11.]. ,,Der Sohn Gottes aber ist erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören“ (1 Joh 3,8). Das verhängnisvollste dieser Werke war die lügnerische Verführung, die den Menschen dazu gebracht hat, Gott nicht zu gehorchen.
Redaktion benachrichtigen
#61   Aleph †   21:19:59 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Sozialkatholisch
Achten Sie auf sich und hören Sie auf, andere Personen auf billigstem Level anzustänkern, nur weil Sie die Tablette nicht genommen haben. Dann täten Sie viel Gutes in dieser Welt. +Amen+ Gute Nacht, Halleluja!
Redaktion benachrichtigen
#60   Sozialkatholisch   21:15:18 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@ Aleph
Der Eindruck drängt sich bei Ihnen schon auf.
Hätte ich nicht gedacht das ich dir mal recht gebe, ja ich habe zu kämpfen!
O:)
Nur um dich mach ich mir Sorgen!
>:)
Redaktion benachrichtigen
#59   Aleph †   21:12:35 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Sozialkatholisch
Tja, wen der/das Böse nicht angreiftden hat er meistens schon
Der Eindruck drängt sich bei Ihnen schon auf.
Redaktion benachrichtigen
#58   Florian Geyer   21:07:53 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Der Satan ist ist auch im Vatikan:
www.kreuz.net/…rk-article.6566.html
Amorth ist promovierter Jurist. Er gründete 1990 die „Internationale Gesellschaft der Exorzisten“, deren Ehrenpräsident er bis heute ist. „Wir waren neun Exorzisten hier in Rom. Einer ist krank, einer ist befördert worden und einer umgezogen.“ Im Vatikan war Padre Davide tätig. Er hat seine Arbeit aufgeben müssen, aus Altersgründen. „Im Vatikan ist seither kein Exorzist mehr tätig. Dafür gibt es satanische Sekten dort. Auch im Vatikan sind satanische Sekten aktiv. Sie sind überall. Man sieht sie nicht. Aber es gibt sie, ci sono.“ Aber woher weiß man das? „Man weiss es. Si sa. Machen Sie weiter.“
Also mache ich weiter. Fragen habe ich genug. Wo die Teufel wirken, will ich wissen. „Der Dämon arbeitet überall. Einmal hat mir die Madonna von Medjugorje gesagt, sobald sich jemand dem Herrn anvertraut, eilt sogleich der Dämon herbei. Der Teufel ist in Fatima, in Lourdes, überall. Und ganz sicherlich ist er im Vatikan, dem Zentrum des Christentums.“
www.kath.net/detail.php?id=18791
Redaktion benachrichtigen
#57   Sozialkatholisch   21:03:57 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Tja, wen der/das Böse nicht angreift
den hat er meistens schon!
>:) >:) >:)
Redaktion benachrichtigen
#56   Aleph †   21:02:13 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Der Böse?
„Wenn Gott für uns ist, wer könnte gegen uns sein?“
Redaktion benachrichtigen
#55   Florian Geyer   21:00:47 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Weiters:
Bei seiner Generalaudienz am Mittwoch begrüßte der Papst die Teilnehmer eines Treffens italienischer Priester, die beauftragte Exorzisten sind. Der Papst ermutigte die Geistlichen, unter der „wachsamen Aufmerksamkeit ihrer Bischöfe“ ihre Tätigkeit zu versehen. Nach geltendem Kirchenrecht dürfen nur speziell vom Ortsbischof beauftragte Priester Exorzismus-Gebete über mutmaßlich besessene Personen sprechen, um sie zu befreien.
Die Gebetsformulare waren im Jahr 1999 von der vatikanischen Liturgiekongregation neu formuliert worden. Fester Bestandteil ist eine Anrufung Gottes um Hilfe, zusätzlich kann auch ein Befehl an den Teufel ausgesprochen werden, den Betroffenen zu verlassen. Vorbild dieses Rituals sind die Dämonenaustreibungen Jesu in den Evangelien…
Redaktion benachrichtigen
#54   Aleph †   20:59:41 | Mittwoch, 23. Januar 2008
clarissa colonia
Wussten Sie das wirklich nicht? Das habe ich vor Jahren aus einem Merian-Heft über Turin erfahren. Dort wird also nicht nur das berühmte, oft angezweifelte Grabtuch verehrt und aufbewahrt.
Redaktion benachrichtigen
#53   Florian Geyer   20:59:40 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Benedikt XVI sagt dazu:
Was auch immer einige weniger hell sehende Theologen sagen mögen, für den christlichen Glauben ist der Teufel eine rätselhafte, aber reale, eine Gestalt hafte und keine symbolische Präsenz. Eine mächtige Wirklichkeit ist er („der Fürst dieser Welt“, wie das Neue Testament ihn bezeichnet, wo immer wieder auf seine Existenz verwiesen wird), eine übermenschliche und Gott entgegen gesetzte Unheilsmacht, wie eine realistische Betrachtung der Geschichte mit ihrem Abgrund ewig neuer und allein durch den Menschen nicht erklärlicher Gräueltaten zeigt.
Aus eigenem kann sich der Mensch von diesen Herrschaftsmächten nicht befreien. aber der Teufel ist nicht eine Art Gegengott. Vor Gott ist er machtlos. Deshalb bedeutet die Gemeinschaft mit Jesus, dem Sohn, die Überwindung der Furcht, die Befreiung des Menschen. Christus ist der nahe Gott, der mächtig und willens ist, uns zu erlösen, und deshalb ist das Evangelium wirklich eine Frohbotschaft.
Redaktion benachrichtigen
#52   clarissa colonia   20:52:01 | Mittwoch, 23. Januar 2008
„Die Erscheinungen haben Tradition in dieser Stadt“ (Zitat)
Wie, in Turin erscheint der Leibhaftige? Persönlich? Das muß ich mir anschauen!
Vor allem, weil doch schon der divus Thomas lehrt, daß es nur das Böse und nicht den Bösen gibt, weil das Böse nur ein defectus boni ist. Deshalb könne das Böse auch keinen personalen Charakter besitzen wie der summe bonus, weil es ja nur als Defizienz des Guten existiert.
Wie sich das Nichts materialisiert, das muß ich mir ansehen? Wann und wo findet das statt? Weiß darüber jemand Näheres? Erscheinungsort und -zeit, braucht man Karten, was kosten die und wo bekommt man sie, kann man irgendwo vorbestellen, wo geht man nachher am besten Essen?
Redaktion benachrichtigen
#51   Aleph †   20:43:01 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Keine Unbekannte
Es ist kein Geheimnis, dass Turin als Stadt für Erscheinungen dieser Art keine Unbekannte darstellt. Das ist aber nicht erst seit VAT. II der Fall. Die Erscheinungen haben Tradition in dieser Stadt.
Redaktion benachrichtigen
#50   clarissa colonia   20:34:44 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Werter Methusalix,
Sie werden sicher nicht rechtzeitig dorthin gelangen, weil Ihre Reisegeschwindigkeit mit Stock dafür wohl nicht ausreichen wird. Außerdem ist zu bezweifeln, ob Sie zu diesem Zweck einen Schluck Zaubertrank erhalten werden. Tut mir leid! Übrigens, was wird wohl das Dorf dazu sagen?
Redaktion benachrichtigen
#49   methusalix †   20:18:26 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Schwarze Messen mit nackten Jungfrauen?
WO UND WANN?
Redaktion benachrichtigen
#48   clarissa colonia   20:16:15 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Fehler! Eigentlich wollte ich sagen:
… gebremst in Unkenntnis wälzt …
Der Fragenkatalog kann aber zusätzlich erweitert werden, ohne „urheberschaftliche Ansprüche“ anderer verletzen zu wollen:
1) Daß Satanisten bei Ritualen feststellen können, ob eine Jungfrau auch eine solche ist, möchte ich nicht bezweifeln; in Inkonsummationsverfahren gelingt das ja auch. Aber, wie ist dies (ohne Auswertung genetischer Spuren) nur anhand eines Körperabdrucks (auf einem Altartuch?) möglich?
2) Reichen die Indizien für die (als Tatsachen dargestellten) Behauptungen aus? Da sollen sakrale Gegenstände bzw. Gewänder verschwunden sein; es soll vor Ort angeblich eine oder mehrere satanistische Gruppierungen geben; die Sicherungsmaßnahmen des betroffenen Gottesdienstraumes sollen unzureichend bzw. überwindbar gewesen sein; es soll zu unerklärlichen „Ereignissen“ im betreffenden Sakralraum gekommen sein.
3) Sind denn tatsächlich Gegenstände verschwunden? Seit wann? Wer hat das festgestellt?
Gibt es satanische Gruppierungen? Wer sagt das und woher weiß er davon?
Wurden die Sicherungseinrichtungen überwunden, oder konnten sie nur überwunden werden? Gibt es Spuren?
Sind in diesem Sakralraum tatsächlich „unerklärliche Ereignisse“ vorgefallen, oder gibt es auch eine andere plausible Erklärung für der Spuren (wenns denn welche gibt)?
Redaktion benachrichtigen
#47   Aleph †   18:34:25 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Mehr NOM-Messen feiern
Es hat auch schon Hostienraub in den seligen Zeiten des außerordentlichen Ritus gegeben. Man kann die Hostie unter die Zunge nehmen und in einem unbewachten Augenblick aus dem Mund entfernen.
Abgesehen davon wurden schwarze Messen nicht erst nach VAT II begangen, sondern schon im 19. Jahrhundert und den Jahrhunderten davor.
Merkwürdig ist, dass den Satanisten offensichtlich die tridentinische Messe behagt.
Das spricht einmal mehr für NOM, für den das Interesse offensichtlich kaum ausgeprägt ist.
Wir lernen: Mehr NOM-Messen feiern. Hier könnte des Rätsels Lösung liegen. Möglich ist, dass zu viele extraordinäre Messen gehalten werden…und die konsektrierten Hostien wohl nicht gesichert aufbewahrt werden können!
Redaktion benachrichtigen
#46   clarissa colonia   18:18:39 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Die Behauptung des Episcopus Aloisius,
man könne konsekrierte „Hostien“ jedweden orientalischen oder orthodoxen Ritus’ „stehlen“, zeugt von massivster, sich genüßlich auf dem Rücken und durch keinerlei meßbare Sachkenntnis gebremster Unkenntnis (kanonisch: ignorantia crassa et supina), denn:
1) Die orientalischen/orthodoxen Kirchen kennen keine Hostien wie die lateinische Kirche. Für die Messe wird Brot verwendet, bei dem es sich, der orientalischen Tradition entsprechend, um enzymen, nicht um azymen, wie in der lateinischen Tradition handelt.
2) Die konsekrierten Brotstücke werden in den kosekrierten Wein gegeben und die Kommunion den Gläubigen sub utraque specie mit einem Löffelchen gespendet.
3) Wie es gelingen mag, die konsekrierten Brotstücke, vollgesogen mit konsekriertem Wein und mit einem Löffelchen direkt in den Mund der Kommunizierenden gespendet, zu „stehlen“, bedürfte erst der praktischen Demonstration, bevor ich das für möglich halte.
4) Woran können Satanisten den Unterschied zwischen vetus ordo und novus ordo Hostien feststellen, wenn noch nicht einmal Kleriker beim bloßen Anblick einer Hostie erkennen können, ob diese bereits konsekriert ist, oder nicht?
5) Fazit: Offenbar treibt nicht nur bei der Redaktion, sondern auch bei manchen der hier Postenden die Phantasie arge Blüten! Kommen Sie doch alle mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, bevor Sie sich an den Wolken des Aristophanes noch die Köpfe blutig stoßen!
Redaktion benachrichtigen
#45   Waldemar Michael   18:07:37 | Mittwoch, 23. Januar 2008
gewandelt oder nicht?
Jetzt mal ernsthaft die Frage an die Spezialisten hier (der Schreiber des Artikels konnte ja auch feststellen, daß die Personen auf dem Altar weibliche Jungfrauen waren und nicht z.B. mittelalte Männer mit sexueller Erfahrung):
Ist es für Satan wichtig, ob die Oblate von einem zugelassenen Priester gewandelt wurde und wie kann er das feststellen?
Redaktion benachrichtigen
#44   Arkanum/kreuts.net †   17:10:09 | Mittwoch, 23. Januar 2008
theoretisch, Samurai, gibt es noch weitere Optionen…
z.B. daß die Hostie(n) auf dem Weg vom Altar zum Empfänger der Kommunion eingesteckt wurden (ein geschickter Taschenspieler kann sie ohne weiteres von der Patene in den Ärmel befördern), oder der Priester spielt eine unrühmliche Doppelrolle. >:)
Das gab es in der Geschichte schon – er könnte die Hostien sogar im Verlauf einer Privatmesse mit Gesinnungsgenossen eigens für diesen Zweck wandeln.
Absolute Sicherheit bietet keiner der beiden Meßriten.
Redaktion benachrichtigen
#43   Kurt K.   17:06:49 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@ Alois Bischof: Hellseher?
Auch wird in der satanistischen Frankfurt/Main-Szene für hl. Hostien die aus tridentinischen hl. Messen oder Messen der Ostriten(vor allem Armenier und Maroniter) gestohlen wurden, mehr bezahltals für die (konsekrierten?) Hostien die aus Novus-Ordo-Tischfeiern gestohlen wurden.
Wie zum Geier stellt denn irgendwer fest, ob und von wem in welcher Messform die Brotscheibchen konsekriert wurden?
Ich sollte mir wohl mal ne Charge Backoblaten kaufen und an die dämlichen Frankfurter Satanisten weiterverscherbeln – natürlich als von einem Tradi in einer Tridentischen Messe konsekriert…
:-D
Redaktion benachrichtigen
#42   Samurai   16:47:12 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@ aleph
Du hast die Frage bezüglich der Hostien aus der Alten Messe gestellt, der selbe Gedanke kam mir gerade auch.
Wenn in der tridentinischen Messe nur die Mundkommunion praktiziert wird, abgeblich aber schon für satanistische Zwecke Hostien entwendet wurden, gibt es nur zwei Möglichkeiten:
– Die Hostien wurden aus der Sakristei oder dem Tabernakel gestohlen oder
– Es gab Hand(!)kommunion in der tridentinischen Messe.
Samurai
Redaktion benachrichtigen
#41   Benedikt   16:25:55 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@ Navon
Mit beschimpfendem Unfug ist keineswegs gemeint, dass ein anderer beschimpft werden muss. Es ist nichtmal so, dass irgendjemand den beschimpfenden Unfug mitbekommen muss. Erforderlich ist eine grobe Mißachtung der Heiligkeit oder der Bedeutung des Orts. In wie weit das von A. Bischof beschriebene Verhalten allerdings tatsächlich strafrechtlich relevant wäre kann tatsächlich dahingestellt sein.
Redaktion benachrichtigen
#40   Alkuin   16:23:14 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Diebstahl eine Hostie
Ich habe den versuchten Diebstahl eine Hostie in unsere Kirche schon 2-mal erlebt. Die Klaugelegenheit wird zwar durch die Handkommunion erleichtert, aber bei der Mundkommunion auch nicht ausgeschlossen.
Eins ist aber klar, der Realpräsenz finden die Satanisten nur in eine katholische Kirche und genau die Messe der kath. Kirche findet bei ihnen in ihren Schwarzen Messen Nachahmung. Oder hat jemand schon von einem Schwarzen Bibel Abend oder „Abendmahl“ gehört?
Redaktion benachrichtigen
#39   Navon   16:17:56 | Mittwoch, 23. Januar 2008
StGB § 167
1. den Gottesdienst oder eine gottesdienstliche Handlung einer im Inland bestehenden Kirche oder anderen Religionsgesellschaft absichtlich und in grober Weise stört oder
Entfällt, da das Einstecken einer Hostie keine Störung in grober Weise darstellt. In grober Weise stören ist wohl eher Schreien, Plakate hochhalten oder ähnliches. Was – außer ein einziger argwöhnischer Tradi – niemand bemerkt, KANN keine Störung in grober Weise sein.
2. an einem Ort, der dem Gottesdienst einer solchen Religionsgesellschaft gewidmet ist, beschimpfenden Unfug verübt,
Entfällt ebenso, da der beschriebene Mann eben keine Äußerung von sich gegeben hat. Er hat niemanden beschimpft und ob das Nicht-Essen Unfug darstellt, ist wohl Ansichtssache.
Da die Darstellung des Mannes komplett fehlt, ist der Sachverhalt auch nicht komplett zu klären. Auch ne Lebensmittelallergie wäre hier denkbar – dann ist Nicht-Essen wohl besser als am Heiland zu ersticken.
Redaktion benachrichtigen
#38   Benedikt   16:14:43 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@ juergen
Wer eine schwarze Messe stört ebenso, sofern sich die Veranstalter als Weltanschauungsvereinigung verstehen?
Die eigene Definition nutzt da nichts. Es kommt auf die Einschätzung des Gerichts an. Hinsichtlich deer Veranstalter einer Schwarzen Messe ist es eher unwahrscheinlich, dass sie als Weltanschauungsvereinigung eingestuft werden.
Redaktion benachrichtigen
#37   Abaelard   15:59:00 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@ Stimme:
Kommunion als Zwangsmästung…
:-D :)3
Redaktion benachrichtigen
#36   Sozialkatholisch   15:54:29 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@ Signum
Selbsternannten Satans-Fuzzis sollte man diskret und effektiv das Handwerk legen – solche Leute schielen doch nur darauf, dass man ihr Tun durch viel Aufhebens noch aufwertet
Die selbsternannten vielleicht, aber die echten arbeiten dann doch lieber verborgen.
Redaktion benachrichtigen
#35   stimme der vernunft †   15:46:43 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Wir hier also dargestellt wurde
ist auch die Mundkomunion nicht sicher.
Um den Satanisten das Handwerk zu legen sollten daher Gläubige, die kommunizieren möchten, mit beiden Händen an die Kommunionbank gekettet werden.
Der Kommunionhelfer, der die Patene hält, hält ihnen mit der anderen Hand die Nase zu, der Priester legt die Hostie in den geöffneten Mund und drückt sie sofort anschliessend mit einem (natürlich geweihten) Pümpel gina.ikmfbs.ing.tu-bs.de/…/upload/puempel.jpeg dem Kommunikanten den Hals hinunter, eventuell sollte mit einem Glas Weihwasser nachgespült werden.
Erst jetzt sollte der Kommunionhelfer die Nase des Kommunikanten freigeben und der Mesner löst die Ketten von der Kommunionbank.
Redaktion benachrichtigen
#34   Arkanum/kreuts.net †   15:36:03 | Mittwoch, 23. Januar 2008
zu juergens Fragen,
soweit noch nicht von Tridentinus beantwortet:
Jemand der also eine Sonnwendfeier stört wird ebenso bestraft?
Wenn sie von einer entsprechenden heidnischen Religionsgesellschaft wie z.B. Asatrú veranstaltet wird, ja. Wird sie von einer Partei wie z.B. der NPD veranstaltetet, nein (dann greifen aber ggf. andere Gesetze).
Wer eine schwarze Messe stört ebenso, sofern sich die Veranstalter als Weltanschauungsvereinigung verstehen?
Ja. Der Inhalt der Weltanschauung wird im StGB nicht berücksichtigt.
Redaktion benachrichtigen
#33   Tridentinus   15:18:33 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Die jeweilige Gemeinschaft
muss explizit als Religionsgemeinschaft oder Weltanschauungsgemeinschaft anerkannt sein, nicht als Verein. Das ist doch selbstverständlich.
Redaktion benachrichtigen
#32   juergen   15:15:36 | Mittwoch, 23. Januar 2008
rechtliche Anerkennung
Was heisst „rechtliche Anerkennung“?
Reicht z.B. die Eintragung als Verein aus?
Redaktion benachrichtigen
#31   Tridentinus   15:13:17 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Bestehen iSd Gesetzes
bedeutet natürlich nicht etwa bloss existieren oder vorhanden sein, sondern meint eine rechtliche Anerkennung als Religionsgemeinschaft oder weltanschauliche Vereinigung durch den oder seitens des Staat(es). Daher ja auch der Bezug auf das Inland iSv Rechtskreis.
Redaktion benachrichtigen
#30   juergen   15:06:06 | Mittwoch, 23. Januar 2008
§167 StGB –- Störung der Religionsausübung
Abs. 1
Wer
1. den Gottesdienst oder eine gottesdienstliche Handlung einer im Inland bestehenden Kirche oder anderen Religionsgesellschaft absichtlich und in grober Weise stört oder
2. an einem Ort, der dem Gottesdienst einer solchen Religionsgesellschaft gewidmet ist, beschimpfenden Unfug verübt,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Abs. 2
Dem Gottesdienst stehen entsprechende Feiern einer im Inland bestehenden Weltanschauungsvereinigung gleich.
–-------
Jemand der also eine Sonnwendfeier stört wird ebenso bestraft?
Wer eine schwarze Messe stört ebenso, sofern sich die Veranstalter als Weltanschauungsvereinigung verstehen?
Oder wie?
Redaktion benachrichtigen
#29   Tridentinus   14:59:46 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Mundraub
ist seit 1976 oder 1978 – kann mich nicht verbürgen – abrogiert.
Redaktion benachrichtigen
#28   SignumSalutis   14:59:07 | Mittwoch, 23. Januar 2008
uuäääh
:-! :-! :-!
… einer der abstoßendsten Artikel seit langem! Da wird in Überschrift und Foto die verlogene Bildzeitung-Erotik-Masche gefahren „huch – es ist soooo erotisch und soooo schwer sündhaft“ – um dann mit Seitenhieb auf die Handkommunion angeblich die Würde der Eucharistie zu verteidigen. Ich bin zutiefst angewidert.
Solche Artikel stellen ihrerseits einen Mißbrauch des Herrn in den eucharistischen Gestalten dar.
Selbsternannten Satans-Fuzzis sollte man diskret und effektiv das Handwerk legen – solche Leute schielen doch nur darauf, dass man ihr Tun durch viel Aufhebens noch aufwertet. Ganz zu schweigen zu dem Konsens zur tridentinischen Messe. Wie sagte mal ein Sektenexperte auf einer Fortbildungsveranstaltung: „Ja, die Satanisten sind auch nicht mehr das was sie mal waren. Früher – da konnte man damit rechnen, dass eine schwarze Messe von einem gültig geweihten abgesprungenen kath. Priester gehalten wurde, jetzt tummelt sich da jeder rum!“ Wird hier demnächst für tridentinischen Satanismus geworben?
Redaktion benachrichtigen
#27   juergen   14:57:04 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@Navon
Wieso sollte jemand wegen Diebstahls von Gebäck zu einer Haftstrafe verurteilt werden? Darauf steht Mundraub!
Träume haben diese Tradis in Bezug auf Rechtssprechung – ne ne ne!!!
Wenn man es rein profan betrachtet, dann verteilt da jemand kostenlos an jeder, der sich in der Reihe anstellt, ein Stück „Brot“. Da steht nun nicht draufgedruckt „Nur zum sofortigen Verzehr geeignet“, sondern derjenige der es verteilt, spricht für einen „Nichteingeweihten“ komische Worte beim Verteilen. Derjenige, der es bekommen hat, steckt es in die Tasche. Man hatte es ihm ja ohne weitere Hinweise gegeben.
In der Apotheke bekomme ich meist, wenn ich mir ein Schnupfenmittel kaufe, ohne weitere Erklärung eine Packung Papiertaschentücher dazu. Ich habe noch nie erlebt, daß ich die nicht in die Taschen stecken darf, sondern sofort benutzen muß.
Aber vielleicht gibt’s ja demnächst ein Gesetz, daß den sofortigen Verzehr von Hostien und Gebrauch von Papiertaschentüchern vorschreibt und bei Zuwiderhandlung mit Gefängnis nicht unter 30 Jahren bestraft… Wer weiss…
Redaktion benachrichtigen
#26   Benedikt   14:54:37 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@ Navon
Seit wann darf ein Polizist, der nicht im Dienst ist (sondern bei einer kultischen Handlung), jemanden festnehmen?
In einem Rechtsstaat ist sowas undenkbar!
Also in Deutschland erlaubt § 127 StPO die Festnahme auch durch ganz normale Nicht-Polizisten. Wäre ja noch schöner, wenn man einen Kriminellen laufen lassen müsste, nur weil man kein Polizist ist. Störung der Religionsausübung ist eine Straftat, die ein solches Festnehmen erlauben würde. Ob der Tatsbestand hier verwirklicht wäre müsste man prüfen.
Redaktion benachrichtigen
#25   Tridentinus   14:54:35 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Festgenommen
Festnahmen können ggf von jedem Bürger vorgenomen werden, Verhaftungen natürlich nicht.
Redaktion benachrichtigen
#24   Navon   14:40:10 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@ Alois:
Seit wann darf ein Polizist, der nicht im Dienst ist (sondern bei einer kultischen Handlung), jemanden festnehmen?
In einem Rechtsstaat ist sowas undenkbar!
Wieso sollte jemand wegen Diebstahls von Gebäck zu einer Haftstrafe verurteilt werden? Darauf steht Mundraub!
Träume haben diese Tradis in Bezug auf Rechtssprechung – ne ne ne!!!
Redaktion benachrichtigen
#23   Alois Bischof   14:33:11 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Ich kenne mehrere Fälle
u.a. eins in Mailand/Italien, wo ein Mann, der nur griechisch sprach, bei einer ‘Tradi-Messe’ zur hl. Kommunion ging und danach direkt nach außen verschwand. Er wurde jedoch hinterfolgt von einem Poliziefunktionär der dort die tägliche hl. Messe mitfeierte, und festgenommen, nachdem dieser feststellte, daß der Mann die hl. Hostie in einen Taschentuch ‘ausspuckte’.
Leider erfolte nur ein Bußgeld wegen Beleidigung der Religion, und keine Haftstrafe. Beim Vernehmen war der Hauptkommisar schnell zufrieden, und sagte, daß der Polizeifunktionär (‘Tradi’) nur Anzeige wegen Beleidigung erstatten könne, daß aber wegen des Abnehmens der hl. Hostie durch einen Priester, der Verbrecher nicht vernommen werden konnte wie bei anderen Straftaten.
In Brüssel/Belgien ereigte sich ähnliches. Ein Mann, nach Aussagen eines traditionalistischen Schwarzafrikanischen Ehepaars „ein Jude aus Schaerbeek [Vorort]“, versuchte dort während mehreren Wochen – obwohl er das tridentinische Zeremoniell nicht kannte und ausdrücklich keine Kreuzzeichen machte und nicht hinkniete – hl. Hostien zu rauben. Das gelang in mehreren Wochen, er wurde aber in der 7. Woche geschnappt. Auch hier konnte die Polizei den Mann nur verwarnen. Aussagen machte er nicht. Der Geschnappte arbeitet in einem internationalen Finanzunternehmen, so die dortigen Gläubigen und war nicht unter Einfluß von Drogen oder Psychosen. Der afrikanische Priester vor Ort warnte noch, aus dem Falle keinen ‘jüdische’ Verschwörung zu schlussfolgern!
Redaktion benachrichtigen
#22   Sozialkatholisch   14:32:10 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Ach Benedikt
Was ist denn wenn er nur so tut als wenn er sie in den Mund nimmt?
Außerdem kommt immer noch das angelöst sein der Hostie durch den Speichel dazu.
Der Hostiendiebstahl wird eindeutig durch die Mundkommunion erschwert.
Redaktion benachrichtigen
#21   Benedikt   14:28:30 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@ Sozialkatholisch
kann das während der Messe jeder sehen
Auffälliger als ein Kommunikant, der nach dem Empfang der Hostie nicht die Hand zum Mund führt kann das auch nicht sein. Und wer sollte das sehen? Gucken Sie nach dem Empfang der Kommunion die anderen Gläubigen an? Da betet man für gewöhnlich in der Bank.
Redaktion benachrichtigen
#20   Sozialkatholisch   14:08:38 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@ Stimme (bar je)der Vernunft
So ein Quatsch, woher will denn der Verfasser das Wissen?
Wenn man eine Hostie „ergattern“ will, geht das per Mundkommunion genau so einfach.
Wenn du mal ein bisschen nachdenkst müsstest du eigentlich von alleine darauf kommen das dein Gerede jenseits aller Vernunft ist!
Wenn ich die Kommunion in die Hand bekomme kann ich so tun als wenn ich sie nehme und unauffällig in die Jackentasche stecken.
Wenn ich sie nach einer Mundkommunion später herausnehme kann das während der Messe jeder sehen und sie ist schon angelöst.
Man sollte nur noch die kniende Mundkommunion austeilen, denn dann wird der Diebstahl erheblich erschwert und der Dieb wird gezwungen mit der Kniebeuge wenigstens eine Ehrbezeugung vor unserem Herrn zu machen.
Redaktion benachrichtigen
#19   thaumaturgos   14:00:57 | Mittwoch, 23. Januar 2008
klauen im alten ritus oder bei der mundkommunion
ist sehr wol möglich …
und ich freu mich schon auf den bestseller the turin code
da wrd ndlich aufgedeckt dass fereimauerpaule und sein noch üblerer vorgänger, der judenfreund hannes, all das vorausgeplant und -gehofft haben
:-D o^/ :)3 O:)
Redaktion benachrichtigen
#18   Arkanum/kreuts.net †   13:59:45 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Möglicherweise, Aleph,
werden sie im VOM auf anderem Weg abgezweigt (andere Möglichkeiten als die Handkommunion sind schon vorstellbar).
Jedenfalls gilt: Wenn im NOM wie anderweitig behauptet keine Realpräsenz entsteht, dann stehen die Satanisten nach dem Klau bei der Handkommunion mit einfachen Oblaten da.
Redaktion benachrichtigen
#17   juergen   13:56:00 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Es ist aber…
…doch schöner Stoff für einen Mystery-Thriller.
Da haben wir eine Kirche, die sich auf irgendeiner gedachten pentagrammartigen Linie von Lyon, Prag, Turin, London, San Fransico usw. usw. befinden soll.
Der Legende nach soll sich der Hl. Gral in der Nähe befinden.
Vorgeblich Satanisten stehlen ein 20 Jahre altes Messbuch (haben die kein Geld sich eins zu kaufen?).
Man vermuten, daß Jungfrauen auf einem Altar gelegen haben. – Alles sieht danach aus. Wie auch immer man das feststellen will.
Es wird ein Gefäss mit (geweihtem?) Flusswasser geklaut. – Sicher hat das eine ganz besondere Bedeutung, die wir nur noch nicht kennen.
Die Lösung dieser Frage finden wir dann auf Seite 796 des Buches: Der Turin-Code.
Da erfahren wir dann auch, was das Turiner Grabtuch mit der ganzen Sache zu tun hat und welche Freimaurer aus dem Vatikan ihre Finger im Spiel haben…
…spannende Sache…
Redaktion benachrichtigen
#16   Aleph †   13:52:40 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Klaumöglichkeiten
gibt es die im Artikel als Klaugelegenheit genannte Handkommunion im alten Ritus gar nicht.
Wenn es diese Klaumöglichkeiten im alten Ritus angeblich nicht gibt, wie können dann die hohen Preise für die bevorzugten dort konsekrierten Hostien erzielt werden?
Redaktion benachrichtigen
#15   stimme der vernunft †   13:50:30 | Mittwoch, 23. Januar 2008
So ein Blödsinn
Dabei werden Hostien, die per Handkommunion ergattert wurden, entweiht.
So ein Quatsch, woher will denn der Verfasser das Wissen?
Wenn man eine Hostie „ergattern“ will, geht das per Mundkommunion genau so einfach.
Redaktion benachrichtigen
#14   RRR   13:47:15 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Hübsches Symbolfoto
Ein sehr hübsches, anregendes Bild. Ich werde es in meiner Sammlung direkt zwischen Gina Wild und Lolo Ferrari einordnen!
Redaktion benachrichtigen
#13   Arkanum/kreuts.net †   13:39:46 | Mittwoch, 23. Januar 2008
außerdem…
gibt es die im Artikel als Klaugelegenheit genannte Handkommunion im alten Ritus gar nicht.
Redaktion benachrichtigen
#12   HBR   13:38:46 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Die veraltete Messe…
Das ist ein Beweis für die Richtigkeit und Notwendigkeit der „Alten“ Messe, denn die Söhne der Finsterniss wissen oft mehr was gut und besser ist als die Söhne der Kirche!
Ich sehe hier keinerlei Beweis für die Richtigkeit der Messe im AUSSERORDENTLICHEN Ritus.
Redaktion benachrichtigen
#11   Aleph †   13:37:00 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Nur verplappert?
Benedikt @: Das wird man von Alois Bischof bestimmt nicht erfahren, weil Transaktionen dieser Art in einer dunkleren Grauzone ablaufen. Der Hinweis auf die reale Gegenwart einer Hostie die im außerordentlichen Ritus konsekriert wurde im Gegensatz zu einer im NOM-Ritus konsekrierten Hostie, ist doch bezeichnend. Sollte er sich nur verplappert haben? Ein starkes Stück ist es allemal, die außerordentliche Messe als Hostienlieferant für „satanische Messen“ hervorzuheben.
Redaktion benachrichtigen
#10   LandorganistII   13:32:56 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@Benedikt
Genau das habe ich mich auch schon gefragt. Sowas nennt man, glaube ich, Insider-Wissen.
Redaktion benachrichtigen
#9   juergen   13:30:03 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Redaktion benachrichtigen
#8   Sozialkatholisch   13:29:30 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@ Aleph
Soll das eine Aufforderung sein, deshalb den außerordentlichen Ritus in Frankfurt und anderswo verstärkt einzuführen, wegen der hohen Preise, die angeblich für die Hostien gezahlt werden…?
Das ist ein Beweis für die Richtigkeit und Notwendigkeit der „Alten“ Messe, denn die Söhne der Finsterniss wissen oft mehr was gut und besser ist als die Söhne der Kirche!
Redaktion benachrichtigen
#7   Benedikt   13:26:55 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@ Aleph
Mich würde vor allem interessieren, woher Alois Bischof das weiß.
Redaktion benachrichtigen
#6   juergen   13:24:00 | Mittwoch, 23. Januar 2008
woher…
…bekommen die Satanisten eigentlich die Jungfrauen?
Redaktion benachrichtigen
#5   Aleph †   13:20:55 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Alois Bischof
Auch wird in der satanistischen Frankfurt/Main-Szene für hl. Hostien die aus tridentinischen hl. Messen oder Messen der Ostriten (vor allem Armenier und Maroniter) gestohlen wurden, mehr bezahlt als für die (konsekrierten?) Hostien die aus Novus-Ordo-Tischfeiern gestohlen wurden.
Soll das eine Aufforderung sein, deshalb den außerordentlichen Ritus in Frankfurt und anderswo verstärkt einzuführen, wegen der hohen Preise, die angeblich für die Hostien gezahlt werden…?
Etwas merkwürdig Ihre Darstellung.
Redaktion benachrichtigen
#4   Freinsberg   13:15:21 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@ Guiseppe
Pfui finde ich das Foto nicht, es ist doch sehr ästhetisch. Nur kommt mir vor, dass KreuzNet Nachrichten wie diese zum Vorwand nimmt, solche Bilder ins Netz zu stellen.
^-^
Redaktion benachrichtigen
#3   Gotthard   13:08:52 | Mittwoch, 23. Januar 2008
interessant
eine Ampulle gestohlen, die Weihwasser in Erinnerung an die Gefallenen enthält.
was es alles gibt! Oder hatte mal wieder niemand einen Durchblick?
Redaktion benachrichtigen
#2   Alois Bischof   13:08:18 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Welches Meßbuch?
Wenn ein ‘neues’ (Novus Ordo-) Meßbuch gestohlen wurde, so sind diese Sekten Kinderspiel. Die echten Satanisten verwenden eine Persiflage und Inversion des alten tridentinischen Ritus. Auch wird in der satanistischen Frankfurt/Main-Szene für hl. Hostien die aus tridentinischen hl. Messen oder Messen der Ostriten (vor allem Armenier und Maroniter) gestohlen wurden, mehr bezahlt als für die (konsekrierten?) Hostien die aus Novus-Ordo-Tischfeiern gestohlen wurden.
Der Teufel weiss wo die Realpräsenz noch gefunden wird.
Hier in den U.S.A. wurde vor einem Jahr z.B. in Texas eine Kapelle eines alten ‘tridentinischen’ emeritierten Pfarrers im Altarraum vernichtet, wobei die hl. Hostien geraubt wurden, während Goldtabernakel, Goldkreuz nur verbogen und beschädigt wurden, und auch keine übrigen (finanziell) wertvolle Sachen gestohlen wurden. Dafür aber die hl. Hostien.
Der Satanismus ist aktiv.
Redaktion benachrichtigen
#1   Guiseppe   13:02:52 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Kreuz.net-Playboy?
Solche Fotos könnt ihr euch sparen. Pfui!
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
Exorzist Gabriel AmorthMutter Teresa mußte exorziert werden ExorzismusDas Kreuz brannte wie Feuer OkkultismusWer waren die Hexenmacher? OkkultismusKönnen sich Hexen in miauende Katzen verwandeln? ExorzistenDämonen sind in der Schweiz ganz selten Hexenverfolgung?Neun Millionen getötete Hexen? Nahes WeltendePapst Johannes Paul II.: der Antichrist? OkkultismusKirchen gegen Hexenjagd ExorzismusGegenstände im Magen und im Kopfkissen Hexenverfolgung?War der Hexenwahn ein Ausbruch des Frauenhasses? HexenwahnEin Kämpfer gegen Hexenprozesse OkkultismusPolizei und Priester gegen den Teufel Hexenverfolgung?Wer war am stärksten in Gefahr, unter Hexenverdacht zu fallen? Hexenverfolgung?Das Märchen von der hexenjagenden Inquisition Reformation und HalloweenIronie des Schicksals
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net