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Alte Messe für die Ökumene + Liturgische Wandlung? + Kaum noch eine religiöse Erziehung + Homo-Darsteller macht Selbstmord + Ein wenig kurios
Alte Messe für die ÖkumeneVatikan. Papst Benedikt XVI. sprach bei der gestrigen Generalaudienz über die Gebetswoche für die Einheit der Christen. Dabei erinnerte er an die Bischofsliturgie der alten Kirche. Dort rief der Bischof nach der Predigt: „Conversi ad Dominum!“. Dann standen er und die Gläubigen auf, um sich gen Osten zu richten: „Alle wollten hin zu Christus schauen“ – so der Papst. Zum modernen Ökumenismus sagte Benedikt XVI., daß das Geschenk der Einheit nur im gemeinsamen Blick auf Christus zu finden sei.
Liturgische Wandlung?
Irland. Der liberale Bischof von Cloyne und frühere Privatsekretär von Papst Johannes Paul II., Mons. John Magee, wird am Osterdienstag in seiner Kathedrale eine Alte Messe zelebrieren. Das berichtete die ‘St. Colman’s Society for Catholic Liturgy’. Kürzlich wollte der Bischof die Kathedrale noch mit dem Preßlufthammer zerstören.
Kaum noch eine religiöse Erziehung
Deutschland. Am 19. Januar erhielten 24 Absolventen der von der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Benediktbeuern angebotenen Zusatzqualifikation Religionspädagogik die vorläufige Erlaubnis zur Erteilung von katholischem Religionsunterricht. Sie können nun in allen deutschen Diözesen nebenamtlich an Grund-, Haupt- und Sonderschulen Religion unterrichten. Oberstudiendirektor Ludwig Rendle, der die Urkunden überreichte, wies darauf hin, daß heutzutage in vielen Familien kaum noch religiöse Erziehung stattfinde. Daher komme dem schulischen Religionsunterricht eine ganz wichtige Rolle zu.
Homo-Darsteller macht Selbstmord
Vereinigte Staaten. Der australische Schauspieler Heath Ledger (28) hat sich in seiner Wohnung in New York mit Schlaftabletten umgebracht. Ledger war mit der Rolle als sodomistischer Cowboy in dem Homo-Propagandafilm „Brokeback Mountain“ berühmt geworden. Der Schauspieler hat nach ersten Angaben keine Abschiedsbriefe hinterlassen. Für Mittwoch war eine Autopsie geplant.
Ein wenig kurios
„Eine Kirche voller Narren mitten in der Weihnachtszeit – ein wenig kurios mutete schon an, was sich da am Freitagabend in St. Gallus tun sollte. Zum „1. Flörsheimer Fastnachtsgottesdienst“ hatte die katholische Kirchengemeinde geladen – und da die Kampagne in diesem Jahr so kurz ist, sahen die Verantwortlichen keine andere Möglichkeit, als die bunt kostümierte Narrenschar vor Weihnachtsbaum und Krippe zu versammeln, um erstmals die Hochzeit der Fastnacht ausdrücklich mit Gottes Segen zu beginnen.“
Aus einem Artikel der Tageszeitung ‘Frankfurter Neue Presse’ vom 7. Januar.
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Sonntag, 27. Januar 2008 06:04
Peter-Pan: @Bruder Theophil
Ich muss mich aurelia hier anschließen:
Was Sie da sagen, ist auf so vielen Ebenen dumm und falsch und von Böswilligkeit getragen, dass wohl eher die Frage im Raum steht, wie Sie sich Tag für Tag im Spiegel begegnen können.
Zum einen scheint das komplette Konzept der Schauspielerei an Ihnen vorbeigegangen zu sein.
Viel wahrscheinlicher ist die Tatsache, dass selbst ein psychisch stabiler Mensch, der einen Schwulen spielen muss, in seiner Existenz destabilisiert und aus der Bahn geworfen wird.
Die meisten Schwulen sind psychisch durchaus sehr stabil. Aber selbst wenn Sie recht hätten (was Sie nicht haben), was ist dann mit all den Leuten die Mörder, Tyrannen und Kriegstreiber spielen? Alle selbstmordgefährdet?
Ledger wurde ja quasi nur noch im Zusamenhang mit dieser Rolle identifiziert.
Aber nur in Ihrem kleinen Schachteluniversum, wo jeder der einmal einen Homosexuellen gespielt hat, unwiderruflich in einer Schublade liegt und bleibt. Ich brachte Hedger in erster Linie mit seiner Joker-Rolle im neuen Batman in Zusammenhang oder mit seiner Rolle in „The brothers Grimm“.
Um wieviel mehr müssen diejenigen leiden, die dieses Schwulsein als normal oder gottgegeben darstellen.
Die leiden allenfalls unter Menschen wie Ihnen.
Und mal von allem anderen abgesehen: Das mit dem Selbstmord ist noch gar nicht erwiesen. Die Ermittlungen laufen noch und die bisherige Autopsie war unschlüssig. Also richten Sie nicht so vorschnell.
Was Sie da sagen, ist auf so vielen Ebenen dumm und falsch und von Böswilligkeit getragen, dass wohl eher die Frage im Raum steht, wie Sie sich Tag für Tag im Spiegel begegnen können.
Zum einen scheint das komplette Konzept der Schauspielerei an Ihnen vorbeigegangen zu sein.
Viel wahrscheinlicher ist die Tatsache, dass selbst ein psychisch stabiler Mensch, der einen Schwulen spielen muss, in seiner Existenz destabilisiert und aus der Bahn geworfen wird.
Die meisten Schwulen sind psychisch durchaus sehr stabil. Aber selbst wenn Sie recht hätten (was Sie nicht haben), was ist dann mit all den Leuten die Mörder, Tyrannen und Kriegstreiber spielen? Alle selbstmordgefährdet?
Ledger wurde ja quasi nur noch im Zusamenhang mit dieser Rolle identifiziert.
Aber nur in Ihrem kleinen Schachteluniversum, wo jeder der einmal einen Homosexuellen gespielt hat, unwiderruflich in einer Schublade liegt und bleibt. Ich brachte Hedger in erster Linie mit seiner Joker-Rolle im neuen Batman in Zusammenhang oder mit seiner Rolle in „The brothers Grimm“.
Um wieviel mehr müssen diejenigen leiden, die dieses Schwulsein als normal oder gottgegeben darstellen.
Die leiden allenfalls unter Menschen wie Ihnen.
Und mal von allem anderen abgesehen: Das mit dem Selbstmord ist noch gar nicht erwiesen. Die Ermittlungen laufen noch und die bisherige Autopsie war unschlüssig. Also richten Sie nicht so vorschnell.
Samstag, 26. Januar 2008 09:51
aurelia: @theo
Nein, es wird in Hollywood niemand mit der Pistole auf die Bühne geholt. Aber vielleicht hat Ledger die
Tragik und Dramatik dieser Rolle auf seine Person unterschätzt. Vielleicht konnte er nur kotzen, wenn
er nach dem Film in den Spiegel geschaut hat. Also hat er nach einer Pistole gesucht, um von der Bühne
wieder abzutreten.
…
Ich würde es nicht als Strafe bezeichnen. Viel wahrscheinlicher ist die Tatsache, dass selbst ein psychisch stabiler Mensch, der einen Schwulen spielen muss, in seiner Existenz destabilisiert und aus der Bahn geworfen wird. Ledger wurde ja quasi nur noch im Zusamenhang mit dieser Rolle identifiziert.
Um wieviel mehr müssen diejenigen leiden, die dieses
Schwulsein als normal oder gottgegeben darstellen.
Hallo Theo
Ich fasse es nicht!
Wie schön können sie über Verstorbene, die sie nicht einmal kennen, schreiben.
Es zeugt von einer großen göttlichen Begabung.
Ich bin sicher, man würde auch so schön über sie schreiben, sollten sie eines Tages Selbstmord begehen. Dies ist aber aufgrund ihres edlen Charakter und ihres hohen Selbstwertgefühls kaum zu befürchten.
Sollten sie in der Zukunft ihre Stelle verlieren (z.B. weil ihr Arbeitgeber ihre Kreutznet Aktivität während der Arbeitszeit entdeckt hätte), wäre ihre Zukunft als Grabredner gesichert
…
Ich würde es nicht als Strafe bezeichnen. Viel wahrscheinlicher ist die Tatsache, dass selbst ein psychisch stabiler Mensch, der einen Schwulen spielen muss, in seiner Existenz destabilisiert und aus der Bahn geworfen wird. Ledger wurde ja quasi nur noch im Zusamenhang mit dieser Rolle identifiziert.
Um wieviel mehr müssen diejenigen leiden, die dieses
Schwulsein als normal oder gottgegeben darstellen.
Hallo Theo
Ich fasse es nicht!
Wie schön können sie über Verstorbene, die sie nicht einmal kennen, schreiben.
Es zeugt von einer großen göttlichen Begabung.
Ich bin sicher, man würde auch so schön über sie schreiben, sollten sie eines Tages Selbstmord begehen. Dies ist aber aufgrund ihres edlen Charakter und ihres hohen Selbstwertgefühls kaum zu befürchten.
Sollten sie in der Zukunft ihre Stelle verlieren (z.B. weil ihr Arbeitgeber ihre Kreutznet Aktivität während der Arbeitszeit entdeckt hätte), wäre ihre Zukunft als Grabredner gesichert
Samstag, 26. Januar 2008 01:16
Peter-Pan: Homo-Darsteller macht Selbstmord?
Wie schön, dass hier immer wieder das christliche Mitgefühl deutlich wird.
Ledger war mit der Rolle als sodomistischer Cowboy in dem Homo-Propagandafilm „Brokeback Mountain“ berühmt geworden.
Mann, ihr seid einfach nur krank und böse. Jede abweichende Meinung ist Propaganda und überall lauern die schlimmen „Sodomisten“.
Und was heißt hier Selbstmord? Das steht doch noch gar nicht fest. Oder habt ihr verlässlichere Quellen als selbst die Polizei? Oder nehmt ihr es mit der Wahrheit mal wieder nicht so genau?
Hier wird als Fakt dargestellt, was noch lange nicht als Fakt gilt. Wie kommt das?
Ledger war mit der Rolle als sodomistischer Cowboy in dem Homo-Propagandafilm „Brokeback Mountain“ berühmt geworden.
Mann, ihr seid einfach nur krank und böse. Jede abweichende Meinung ist Propaganda und überall lauern die schlimmen „Sodomisten“.
Und was heißt hier Selbstmord? Das steht doch noch gar nicht fest. Oder habt ihr verlässlichere Quellen als selbst die Polizei? Oder nehmt ihr es mit der Wahrheit mal wieder nicht so genau?
Hier wird als Fakt dargestellt, was noch lange nicht als Fakt gilt. Wie kommt das?
Freitag, 25. Januar 2008 19:34
Gunsenum: Lieber BruderTheo
Sagense mal, was biste denn so grantig in der Debatte hier? komm schon…lach mal!
Freitag, 25. Januar 2008 09:19
HomCat: @Bruder Theophil
Mit jedem Beitrag sieht man wie lachhaft Ihre Diskussion ist. Hören Sie doch auf, sich so bescheuert auszudrücken. Haben Sie den Film gesehen?
Wenn Sie jetzt ja sagen, dann ist dies die Spitze der Lächerlichkeit!
Jeder Schauspieler liest das Drehbuch vorher. Erst, wenn er sicher ist, daß er die Rolle spielen will, sagt er zu. Da in dem Film eindeutig Gewalt und Missachtung der amerikanischen Bevölkerung, in Gebieten wie zB Texas, vorkommt, war er sich sicher, was er da tut. Ich bin mir sicher, daß dies bereits im Drehbuch stand.
Freitag, 25. Januar 2008 08:07
Bruder Theophil: @ stimme…
Du darfst gern auch zu mir du sagen!
Nein. Damit ist die Diskussion mit Ihnen beendet.
Nein. Damit ist die Diskussion mit Ihnen beendet.
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