Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz tritt zurück. Selten ist ein Bischof von kirchenfeindlichen Medien so gelobt worden wie dieser Prälat. Ein Kommentar von Maria Fleischer.
Wird der nächste Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz ein Mann nach dem Herzen Gottes?
(kreuz.net) Ich möchte über Kardinal Karl Lehmann von Mainz kein Urteil fällen. Dies ist etwas, was
nur Gott alleine zusteht.
Nur er kann in die Seelen der Menschen schauen. Er alleine ist der Richter.
Aber es heißt auch in der Heiligen Schrift: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
Schauen ich
mir die Früchte an, die aus der Seelsorge des Hirten Lehmann im Bistum Mainz erwachsen sind, so fällt
es mir schwer, gute Früchte zu finden.
Das gleiche gilt übrigens auch für die anderen deutschen Bistümer.
Nur in Mainz, dem Bistum des Vorsitzenden, und in Aachen, dem Bistum des stellvertretenden Vorsitzenden
der Deutschen Bischofskonferenz, sieht es besonders düster aus.
Beide Bistümer scheinen mir völlig
zersetzt zu sein.
Jetzt steht die Neuwahl des Vorsitzenden der Deutschen Bischofkonferenz an.
Abgesehen
davon, daß die Einrichtung von Bischofskonferenzen sehr fragwürdig ist und es nicht der Wille Gottes
sein kann, daß ein Bischof sich hinter der Mehrheit seiner Kollegen versteckt, ist es wichtig, daß der
nächste Vorsitzende ein Bischof nach dem Herzen Gottes ist – wenn ein solcher Bischof in Deutschland
überhaupt noch zu finden ist.
Wie das Beispiel Kardinal Lehmann zeigt, wird der Niedergang der Kirche
in Deutschland nicht durch viele Aktivitäten, Sitzungen, Veranstaltungen und Gespräche gestoppt.
Es
gibt meines Erachtens nur ein wirksames Mittel, um den Untergang aufzuhalten: das Gebet, vor allem das
Gebet vor dem Tabernakel oder vor dem ausgesetzten Allerheiligsten.
Bitten wir Gott, daß der nächste
Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz ein Mann nach dem Herzen Gottes ist.
Bestürmen wir den Himmel,
daß der tragische Verfall der Kirche in Deutschland gestoppt wird.
Rufen wir die Gottesmutter, die Engel
und Heiligen zur Hilfe, daß sie für uns eintreten.
Bitten wir nicht zuletzt die Priester, daß sie
möglichst viele Andachten vor dem ausgesetzten Allerheiligsten ermöglichen, damit die Menschen, sofern
sie es wollen, Gelegenheit finden, den Heiland inniger kennenzulernen – was für ihre ewige Erlösung
so notwendig ist.
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109 Lesermeinungen
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#109 Antirassist † 00:24:23 | Samstag, 9. Februar 2008
@VVE: Ökumene von Jesus gefordert? von Jesus geforderten Ökumene Jesus hat zwar gebet, dass alle seine
Jünger eins seien, d’accord! Davon ist das, was ein Herr Lehmann und sehr viele seiner „bischöflichen“
Kollegen unter Ökumene verstehen, aber meilenweit entfernt. Jedenfalls entspricht eine „Ökumene“ mit
nichtchristlichen Religionen – und auf die zielt ja alles ab (insbesondere auf eine „Ökumene“ mit den
TALMUD-Juden!) – weder dem Geist Christi noch dem Dogma von der alleinseligmachen (wahrhaft katholischen)
Kirche! o^/
Wes Geistes Kind? Wes Geistes Kind ist dieser Kommentar? Sicher nicht des Geistes Jesu und des Evangeliums!
Ich weiß nicht, wie der Zustand der deutschen katholischen Kirche und insb. der von Jesus geforderten
Ökumene wäre, hätten wir in Karl Kardinal Lehmann nicht einen besonnenen und ausgleichenden Vorsitzenden
gehabt!
@ Ofterdingen Es gibt so gut wie nirgendwo mehr eine Kommunionbank und in der Kreisstadt *** gibt es eine
ganz einfache und wirkungsvolle Praxis, wenn man sich auf den Boden kniet, den Mund aufmacht und die Zunge
herausstreckt, so wie es sich gehört, dann wird neben einem einfach mit der Steh- und Handkommunion weitergemacht.
Stimmt, man wird nicht vom Mittelgang oder einem Seitengang vertrieben, in dem der Herr Pfarrer und zwei
Laien die Kommunion austeilen. Schlimmer, man wird ignoriert! Soviel zur Praxis! Dies ist ja ein Artikel
über Kardinal Lehmann. Also halten wir zu der von Ihnen beschriebene Problematik mal fest: 1. Im Mainzer
Dom gibt es Kommunionbänke (bzw Speisgitter) 2. Die Kommunion wird stets nach dem Kommunionbank prinzip
ausgeteilt 3. Selbstverständlich kann Mundkommunion empfangen werden 4. Ich erlebte dort noch nie ein
Pontifikalamt mit Kommunionhelfern
Wenns bei +net langweilig wird, gibt es als Zugpferd immer noch Kard. Lehmann. Eigentlich müsste +net
diesem zu Dank verpflichtet sein. Fast jeder Hetzartikel gegen ihn wird mit über 100 Einträgen goutiert.
Ach ja, die Homos schaffen das auch…
@ Aleph Die Verfechter der außerordentlichen Messe haben dieser Form der Messfeier wissentlich oder unwissentlich
durch triumphalistisches Getue und Hohnreden auf NOM schon viele schlimmen Bärendienste erwiesen und
die außerordentliche Messfeier in Verruf gebracht. Nun ja, das kann und will ich nicht leugnen, die Zahl
der Dickschädel und Eigenbrödler ist in Tradi-Kreisen offenbar überproportional groß, auch wenn man
das psychologisch durchaus erklären kann. Es ist nun einmal zermürbend, wenn man 40 Jahre lang mit dem
Rücken zur Wand steht. Ich setze da auf die jetzt nachwachsende jüngere Generation (sowohl beim gläubigen
Restvolk wie auch beim Klerus), die die Alte Messe eben erst und sozusagen „ideologiefrei“ neu für sich
entdeckt und hoffentlich in eine Zukunft führen wird …
Libertas Ecclesiae: In Verruf gebracht Das wird wohl immer die Problematik sein, wenn ideologische Vorstellungen
beo dieser oder jener Form der Feier der einen Messe maßgeblich sind. Ideologie ist immer eine schlechte
Krücke. Bei verschiedenen Beträgen hier im Forum habe ich ziemliche Ängste empfunden, mit dem Ergebnis,
dass ich wegen des Denkgemenges, das in den Beiträgen zutage trat, bestimmt keine außerordentliche Messe
besuchen werde. Auch wenn es mir manchmal schon danach gewesen wäre. Die außerordentliche Messe kenne
ich gut, zumal ich sie ministrierenderweise vom lateinischen Stufengebet an kennengelernt habe. Trotzdem
war ich sehr froh und fühlte mich befreit, als NOM allenthalben gefeiert wurde. Das möchte ich auch
noch in Zukunft sagen dürfen, ohne dass man mir von Ideologenseite einen Maulkorb verpasst. Die Verfechter
der außerordentlichen Messe haben dieser Form der Messfeier wissentlich oder unwissentlich durch triumphalistisches
Getue und Hohnreden auf NOM schon viele schlimmen Bärendienste erwiesen und die außerordentliche Messfeier
in Verruf gebracht. Das hätte sie nicht verdient.
@ Aleph Der usus antiquior des des römischen Ritus kennt nun einmal ausschließlich die Form der Mundkommunion,
während die erneuerte Form der Messfeier grunsätzlich beide Formen, die Mundkommunion und die Handkommunion
möglich sind. In der Praxis hat sich jedoch zu 95 % die Handkommunion durchgesetzt. Auch kennt die ordentliche
Form der römischen Liturgie kein Verbot der gemeinsamen Gebetsrichtung, wie man ja kürlich bei dem schönen
Taufgottesdienst mit PApast Benedikt XVI. in der Sixtina sehen konnte. In 99 % der deutschen Gemeindegottesdienste
wird aber ausschließlich am sogenannten Volksaltar zelebriert, als ob es sich dabei um ein Dogma handeln
würde. Auch die Verwendung des Canon Romanus, immerhin das Erste Hochgebet der ordentlichen Liturgie,
wird in derselben so gut wie nie benutzt. Dabei wäre es doch wichtig auzuzeigen, dass der NOM in der
Kontinuität der außerordentlichen Form des römischen Ritus steht. Aber genau das wird in den weitaus
meisten Fällen peinlichst vermieden. Und genau dieser Sachverhalt ist es, der den NOM in ein gewisses
Zwielicht rückt. Bitte nicht falsch verstehen: Nicht der NOM an sich ist das Problem, sondern seine ideologisch
motivierte Anwendung in bewusster Abgrenzung von der Tradition. Ich denke, genau hier wollte Papst Benedikt
XVI. ansetzen und den Bruch heilen.
Lieber Aleph, Wer die Kommunion, sol so genannte „Mundkommunion“ empfangen möchte, dem ist dies in der
NOM-Messe nicht verwehrt, auch wer die Kommunion knieenderweise im Munde empfangen möchte, wird nicht
vom Altar gejagt. … in Ihrer Phantasie zumindest. Es gibt so gut wie nirgendwo mehr eine Kommunionbank
und in der Kreisstadt *** gibt es eine ganz einfache und wirkungsvolle Praxis, wenn man sich auf den Boden
kniet, den Mund aufmacht und die Zunge herausstreckt, so wie es sich gehört, dann wird neben einem einfach
mit der Steh- und Handkommunion weitergemacht. Stimmt, man wird nicht vom Mittelgang oder einem Seitengang
vertrieben, in dem der Herr Pfarrer und zwei Laien die Kommunion austeilen. Schlimmer, man wird ignoriert!
Soviel zur Praxis! Beschwerden beim Ordinariat bleiben unbeantwortet, auch hier wird man ignoriert! Die
Mischpoche hält ja zusammen.
Libertas Ecclesiae Warum werden hier nicht mehr die Kontinuität und die beide Formen verbindenden Elemente
betont, beispielsweise durch die gemeinsame Gebetsrichtung von Priester und Volk, die Verwendung des Canon
Romanus und den Ritus der Mundkommunion? Dazu gibt es keinen Grund, die Unterschiede, die nun einmal bestehen,
wegzuwischen. Die Gebetsrichtung ist im NOM für Priester und Gemeinde jeweils der Altar als Zentrum des
Geschehens. Das ist der Ausdruck der Gemeinsamkeit in der Feierform dieser Messe. Weshalb dazu unbedingt
auch die Mundkommunion gehören soll, ist nicht nachzuvollziehen. Wer die Kommunion, sol so genannte „Mundkommunion“
empfangen möchte, dem ist dies in der NOM-Messe nicht verwehrt, auch wer die Kommunion knieenderweise
im Munde empfangen möchte, wird nicht vom Altar gejagt. Wäre der Empfang der Handkommunion bei der außerordentlichen
Messe ähnlich problemfrei gesichert? Es wäre zu testen, ob einem solchen Kommunikanten bei der außerordentlichen
Messe die heilige Speise nicht einfach vorenthalten wird. Wenn sich zwei Feierformen der nach Ihrer Meinung
einen Messe entwickelt haben, sollten sie nach Möglichkeit auch unvermischt nebeneinander bestehen können,
ohne das großes Möbelverschieben von dort nach da und umgekehrt notwendig ist.
@ Aleph Warum dieser Ritenwettbewerb? Erstens gibt es nach offizieller Lesart nicht zwei Riten, sondern
einen Ritus in zwei (völlig legitimen und gleichberechtigten) Formen, das heißt der eine römische Ritus
existiert in der forma ordinaria und in der forma extraordinaria. Zweitens muss ein gesunder Ritenwettbewerb
nicht unbedingt schaden, wobei natürlich festzustellen ist, dass nicht die Wiederzulassung der älteren
Form des römischen Ritus gerechtfertigt werden muss, da diese schon vorher bestand und – wir wissen es
nun – rechtlich niemals abgeschafft worden war, sondern allenfalls die Einführung der neueren Form vor
vierzig Jahren. Es ist ja das Problem der neueren Form der Messe, dass sie in den weitaus meisten Fällen
so zelebriert wird, als stelle sie einen völlig anderen Typus von Liturgie dar als die ältere Form der
Messe. Warum werden hier nicht mehr die Kontinuität und die beide Formen verbindenden Elemente betont,
beispielsweise durch die gemeinsame Gebetsrichtung von Priester und Volk, die Verwendung des Canon Romanus
und den Ritus der Mundkommunion?
NOM-Anhänger vor die Tür schicken Bei vielen Beiträgen gegen NOM ist sehr leicht der Eindruck entstanden,
als sei der ordentliche Ritus eine Ansammlung von Missständen. Vielleicht mag es diese da und dort gegeben
haben, ähnlich wie es auch Missstände beim außerordentlichen Ritus gegeben hat und weiterhin geben
wird, auch wenn er häufiger begangen werden sollte. Möglicherweise liegt es in der Natur der Riten,
dass sich sogenannte Missstände rascher entwickeln als die gebotene Ausrichtung auf die würdige Gestaltung
der jeweiligen Mess-Liturgie, sei sie ordentlich oder außerordentlich. Es ist unerträgliche Überheblichkeit
anzunehmen, nur weil man der außerordentlichen Liturgie frönt, nicht nur besserer Katholik sondern auch
noch viel besserer Christ zu sein. Warum dieser Ritenwettbewerb? NOM-Anhänger können gelassener mit
dem außerordentlichen Ritus umgehen, weil es ihnen nicht nur um das Abwickeln eines antiquierten Rituals
geht, sondern in erster Linie um die würdige Gestaltung der Liturgie in der Eucharistiefeier, in der
die Gegenwart Christi in Wort und Sakrament ihren Ausdruck findet. Dazu braucht es kein kompliziertes
Ritual, das erst noch einzustudieren ist, noch weniger ein gesteigertes Sündenbewusstsein, sondern einfach
den Glauben der versammelten Gemeinde an dieses Geheimnis. Der Eindruck verdichtet sich, als wollten die
Anhänger des außerordentlichen Ritus ohnehin nur unter sich sein und würden NOM-Anhänger vor die Tür
schicken, falls sich einer mal zu ihnen verirren sollte. o^/
Urteilt Frau Fleischer über die Bischöfe? Fortsetzung Danke für das Treppchen. … Stattdessen herrscht
Schweigen oder es wird ausdrücklich verboten, das richtige Wort zu gebrauchen (Bischof Mixa, Augsburg)
4. Der Papst möchte der ehrwürdigen klassischen Liturgie, die nie verboten war, wieder ihre Bedeutung,
die ihr zusteht, zurückgeben. Es ist offensichtlich, dass die meisten Bischöfe diese Liturgie nicht
lieben, diese fürchten, ja an ihr anscheinend sogar etwas Unanständiges sehen. Im Vorfeld der Entscheidung
des Papstes kämpften die deutschen Bischöfe gegen die Freigabe dieser Messe. Kardinal Lehmann kam damals
von Rom zurück und sagte: „Hoffentlich sind wir gut gehört worden!“ Heute kämpfen die meisten Bischöfe
weiterhin gegen diese Liturgie. Ich habe folgenden persönlichen Eindruck: Immer oder zumindest in sehr
vielen Fällen wenn in der katholischen Kirche etwas Gutes aufblüht, meist wenn jemand oder eine Gruppe
gut katholisch sein will, spricht man von Spaltung und wird bekämpft. Alles was sich von dem normalen
Pfarrleben zum Positiven abhebt, wird beargwöhnt und oft bekämpft. Missstände hingegen werden geduldet,
ja gelobt. Wir leben heute in einer Zeit der Christenverfolgung. Will man nur katholisch im eigentlichen
Sinne sein, so bekommt man Probleme. Das gilt vor allem für die noch guten Priester und Bischöfe. Der
Schatten fürchtet sich vor dem Licht. Nicht zuletzt möchte ich auf folgende Internetseite verweisen:
www.zoltan-hardy.net Lesen Sie diese Texte bitte intensiv. Vielleicht gehen dann manch einem die Augen
auf.
Urteilt Frau Fleischer über die Bischöfe? Immer wenn man sich kritisch über jemanden äußert, urteilt
man in einer gewissen Weise. Das lässt sich aber nicht immer vermeiden, vor allem wenn es sich um Personen
der Öffentlichkeit handelt. Ich will vier Fakten aufzählen, die etwas über den Zustand der Deutschen
Bischofskonferenz und der Bischöfe aussagen. 1. Im Jahr 1968 verabschiedete die Deutsche Bischofskonferenz
einmütig die Königsteiner Erklärung und stellte sich damit gegen den Papst. Diese Erklärung wurde
bis heute nicht zurückgenommen. 2. Jahrelang haben die deutschen Bischöfe (außer Bischof Dyba) den
Beratungsschein ausstellen lassen und waren damit indirekt an den Kindermorden beteiligt, wenn auch in
guter Absicht. Sie mussten vom Papst gezwungen werden, diese Praxis aufzugeben. Bischof Lehmann kam von
Rom zurück und sagte: „Wir haben verloren!“. Der Bischof von Limburg hielt ein weiteres Jahr an dieser
Praxis fest. 3. Im November 2006 bat der Vatikan, also letztlich der Papst, die falsche Übersetzung der
Wandlungsworte (pro multis = für viele und nicht für alle) in den Ländern zu korrigieren, wo es notwendig
ist. Sicher wurde ein Zeitraum von zwei Jahren gegeben; aber wäre es nicht ein Leichtes gewesen, wenn
die deutschen Bischöfe die Änderung durch eine Anweisung sofort veranlasst hätten, ohne dass sofort
alle Messbücher geändert werden müssen. Stattdessen herrscht schweigen oder es wird ausdrücklich verboten,
das richtige Wort zu gebrauchen (Bischof Mixa, Augsburg) Fortsetzung folgt im nächsten Beitrag
Früchte Hinz und Kunz lässt sich hier über die „Früchte der Arbeit“ von Kardinal Lehmann aus … ohne
auch nur ein Früchtchen des eigenen Lebens darzustellen. Ihr seid doch alles Quarktaschen…
#93 ExBochumer † 21:01:27 | Samstag, 26. Januar 2008
Ja, um die Früchte eines Herrn Lingen … sieht es noch schlechter aus, als die von ihm beanstandeten
Zustände im Bistum Mainz. Lingen bezeichnet sich ja selbst als „der Letzte“ seiner Art. Anders würde
es vermutlich, wenn er sich von einem Vagantenbischof zum „Bischof“ weihen lassen würde. Die Werbetrommel
hat er dafür bereits kräftig gerührt. Ein „Bischof“ Lingen könnte eine Legion von „Priestern“ weihen –
das wären dann seine „Früchte“.
Es ist lächerlich, wenn jamend schreibt „Eigentlich will ich mir kein URteil erlauben“, es dann aber
über 30 Zeilen doch tut. Hätte diese schriftstellerisch unbegabte Frau doch lieber geschwiegen!
#89 Pater Lingen 14:17:11 | Samstag, 26. Januar 2008
Konsequenzen? Wo bleiben die Konsequenzen? Fleischer (wie auch alle anderen) weiß: Die „Früchte“ im
„Bistum Mainz“ sind grottenschlecht. „Das gleiche gilt übrigens auch für die anderen deutschen Bistümer.“
Und das soll dann also die „Arche des Heils“ sein?! Das glaubt Fleischer (wie auch alle anderen) doch
selbst nicht. „Ja, wenn Papst Benedikt XVI. deutsch verstehen könnte, wenn er wenigstens etwas von der
Situation in Deutschland wüsste – er würde sofort alles ändern.“ Und jedes Jahr kommt der große Kürbis
und bringt allen Kindern Süßigkeiten…
#88 Regina 1961 11:47:44 | Samstag, 26. Januar 2008
@kreuz.net Redaktion Wenn hier endlich mal mit dem Gehetze und Gehacke auf die Oberhirten (und die Priester
allgemein) der katholischen Kirche nach VII aufgehört würde, könnte vielleicht endlich mal der Wind
Gottes in diesem Forum wehen. Ich gebe die Hoffnung nicht auf. Kardinal Lehmann hatte sicher seine Fehler
und Schwächen. Aber wie war das noch mal mit dem Dorn im Auge des anderen und dem Balken im eigenen Hirn?
Ich wünsche ihm einen guten „Unruhestand“, noch eine gute Gesundheit und, vor allen Dingen, Gottes Segen.
Regina1961
Ein neuer Vorsitzender… Richtig, niemandem steht es an, über den scheidenden Vorsitzenden der Deutschen
Bischofskonferenz zu urteilen. Spiegeln nicht unsere deutschen Bistümer auch die Gesellschaft in Deutschland
wider? Vieles ist zerstritten, zerpflückt, hin- und hergerissen, perspektivlos, ohne innere Sicherheit,
ohne Wertvorstellung. Es wird geurteilt, verurteilt, ohne überhaupt den betreffenden Menschen wirklich
zu kennen. Wenn sich jeder Leser, jede Leserin selbst verändert und dem anderen in Liebe begegnet, in
Liebe sieht, ändert sich Deutschland, ändern sich die Bistümer, ändert sich die Welt, ändert sich
alles in Freiheit, die der auferstandene Christus gebracht hat.
Diktatur der Humanität Wenn man sich schon frägt wie viel Menschen die NSDAP und die KP’s auf den Gewissen
haben. Sollte man mal fragen wie viel die Diktatur der so genannten Humanität die Scheindemokratie (BRD)
die Verfreimauerte-Antichristliche EU auf dem Kerbholz hat? Tausende Selbstmorde im Jahr, Keinerlei Zukunftsaussichten,
Zerstörung der Familien, des Volkes, des Glaubens, Zerstörung von Sitte und Moral usw. Flächendeckende
Totalüberwachung gegen die die Nazis und Bolschewiken Waisenknaben gewesen sind so wie es scheint. Also
wenn so genannte Demokraten den Mund aufmachen um uns immer noch nach 60 Jahren zu belehren und dann auch
noch auf das ehm. Dritte Reich und die DDR verweisen. sollten sie erst mal vor ihrer eigenen Tür kehren!
Diesen ewig geistigen Dünnschiss um ein ganzes Volk ewig zu verteufeln und auszuplündern glaubt eh kein
Kind mehr. Oder warum die Überwachungen und Strafen für freie Meinungsäüßenrung?
@Fürchtegott Welche Partei weltweit regierte jemals wie die NSDAP? Ich sagte, es gibt deutliche Parallelen
zwischen NSDAP und modernen rechten Parteien, nicht, dass irgendeine vergleichbare Partei an der Macht
sei. Im übrigen haben die Kommunisten immer noch die meisten Menschen auf dem Gewissen und sind bekanntlich
bedeutend schlimmer als die NSDAP. Die „Kommunisten“ sind nicht schlimmer als die NSDAP, sondern waren
kommunistisch diktatorische Regime nur viel länger an der Macht und hatten entsprechend mehr Zeit, größeren
Schaden anzurichten. Und nicht jeder Kommunist ist gleich ein Mörder oder auch nur ein schlechter Mensch
(wie auch nicht jeder Nationalist gleich ein potenzieller Mörder ist). Natürlich gibt es auch tolerante
Diktaturen, wie die Monarchien oder autoritäre Demokratien wie die BRD und die USA. Welche Monarchie
ist eine tolerante Diktatur? Und was ist eine autoritäre Demokratie und wie unterscheidet sie sich von
einer antiautoritäten Demokratien? (Schade, dass Sie nicht auf die Sache mit Jesus eingegangen sind)
#83 Fürchtegott 01:37:31 | Samstag, 26. Januar 2008
@Peter-Pan: Ja, welche denn? Die Parallelen zwischen so mancher moderner rechten Partei und der NSDAP
sind teilweise sehr deutlich. Welche Partei weltweit regierte jemals wie die NSDAP? Im übrigen haben
die Kommunisten immer noch die meisten Menschen auf dem Gewissen und sind bekanntlich bedeutend schlimmer
als die NSDAP. Natürlich gibt es auch tolerante Diktaturen, wie die Monarchien oder autoritäre Demokratien
wie die BRD und die USA.
@Fürchtegott Sie reden sich langsam einen Wolf. Und es ergibt immer weniger Sinn. Meinen Sie, daß die
breite Masse kritisch hinterfragt, was Ihnen der jeweilige Staat eintrichtert, egal unter welcher Regie?
Das hängt davon ab, wie eigenständig die „Masse“ denkt. Und heute ist sie mit Sicherheit kritischer
als je zuvor in ihrer langen achso christlichen Geschichte. Totalitarismus ist nicht gleich nur eine einfache
Diktatur, sondern bedeutet eine alles umfassende und absolut intolerante Diktatur Äh, kennen Sie denn
tolerante Diktaturen? Klingt nach einem völlig neuen Konzept. Die NSDAP ist nicht nur Nationalismus,
sondern auch revolutionär – und das ist immer links. Dann war Jesus Ihre Meinung nach also auch links?
Denn wenn es einen Revolutionär, einen großen Rebellen gab in der christlichen Mythologie/Geschichte,
dann doch den vermeintlichen Gottessohn. Die NSDAP hat mit übrigen rechten Parteien, die man weltweit
findet, jedenfalls nichts zu tun. Auch hier eine seltsame Ansicht. Die Parallelen zwischen so mancher
moderner rechten Partei und der NSDAP sind teilweise sehr deutlich.
#78 Fürchtegott 01:18:04 | Samstag, 26. Januar 2008
@Peter-Pan: Die NSDAP war auch eine revolutionäre Partei „Sie fallen halt auf die Propaganda der International-Sozialisten
rein“ Uh, Uh, Während Sie Zugriff auf zutreffende propagandafreie Geschichtsschriften haben im Gegensatz
zur breiten Masse, wollen Sie sagen? Meinen Sie, daß die breite Masse kritisch hinterfragt, was Ihnen
der jeweilige Staat eintrichtert, egal unter welcher Regie? Totalitarismus ist aber weder links noch rechts,
sondern beschreibt nur eine diktatorische Gesellschaftsform, die mit verschiedenen Ideologien betrieben
werden kann. Und im Falle der NSDAP war es deutlich eine rechte Ideologie. Totalitarismus ist nicht gleich
nur eine einfache Diktatur, sondern bedeutet eine alles umfassende und absolut intolerante Diktatur, wie
dies in vollkommener Weise bis jetzt nur durch Religionen, NSDAP und KP verwirklicht wurde. Rechts ist
in der NSDAP nur das nicht-internationale, sondern nationalistische Element. Die NSDAP ist nicht nur Nationalismus,
sondern auch revolutionär – und das ist immer links. Die NSDAP hat mit übrigen rechten Parteien, die
man weltweit findet, jedenfalls nichts zu tun.
#77 Florian Geyer 01:09:47 | Samstag, 26. Januar 2008
Huaba Recht hast. Du mußt verstehen dass ein Studium (gottseidank schon fertig) an einer Staatsuniversität
einer Verdummungserziehung gleichkommt. Das wirkt noch einiges nach was meine Dummheit erklärt. Ich bemühe
mich aber diese auszubügeln wobei die katholische Wahrheit die Rettungsinsel ist.
@Fürchtegott Sie fallen halt auf die Propaganda der International-Sozialisten rein Uh, Uh, Während Sie
Zugriff auf zutreffende propagandafreie Geschichtsschriften haben im Gegensatz zur breiten Masse, wollen
Sie sagen? Totalitarismus ist aber weder links noch rechts, sondern beschreibt nur eine diktatorische
Gesellschaftsform, die mit verschiedenen Ideologien betrieben werden kann. Und im Falle der NSDAP war
es deutlich eine rechte Ideologie. Auch der heutige typische rot-grüne Liberalismus ist ein totalitärer
Liberalismus, der alles andere radikal bekämpft. Starkes Stück. Das klingt doch eher als ob sie von
religiösen Fundamentalisten reden, die von Homosexuellen, über Andersgläubige bis hin zu Harry Potter
einfach alles bekämpfen (und mitunter vernichten wollen), was den eigenen religiösen Vorstellungen wiederspricht.
#75 Fürchtegott 00:58:33 | Samstag, 26. Januar 2008
@Peter-Pan: Sie fallen halt auf die Propaganda der International-Sozialisten rein Die NSDAP war rechts –
absolut rechts. Es sei denn sie wissen es besser jeder Historiker und jedes Geschichtsbuch der letzten
60 Jahre. Die NSDAP war eine national-sozialistische Partei und nur in ihrem „Nationalismus“ eine „rechte“
Partei. In ihrem Totalitarismus war sie typisch links. Auch der heutige typische rot-grüne Liberalismus
ist ein totalitärer Liberalismus, der alles andere radikal bekämpft. Die schwarzen Regionen waren schwarz
vor 1945 und blieben es auch nach 1945.
@Peter-Pan: Der Borja-Papst war ein Atheist. Darüber sind sich wohl alle Historiker einig. Ihn interessierte
der Machtgewinn seiner Dynastie und seine pathologische Erotomanie. Der Benediktiner Girolamo Savonarola
endete am Galgen und im Feuer, weil er gegen diesen verkommenen Papst und die Missstände in der Kirche
auftrat. Dieser Geyer ist ein militanter Pseudokatholik, der glaubt, er könne seine erschreckende Unbildung
durch markige Sager kaschieren. Mich packt die Wut, wenn solche Doppelnullen meinen, sie wären zur Rettung
der Kirche berufen.
@Fürchtegott Die NSDAP war rechts – absolut rechts. Es sei denn sie wissen es besser jeder Historiker
und jedes Geschichtsbuch der letzten 60 Jahre. Wieso sind dann die früheren NSDAP-Wahlregionen auch die
späteren SPD-Grüne-Wahlregionen, wenn diese beiden Ideologien nichts miteinander zu tun haben? Und wieso
haben auch heute noch NPD und PDS dieselben Wahlgebiete? Ohne mir jetzt die Mühe zu machen, diese Wahlregion-Behauptungen
zu überprüfen: Selbst wem dem so ist, wie kommen Sie zu Ihrer Folgerung? Was ist der Punkt bei der Sache?
Wussten Sie dass die ersten schwarzen Bürgermeister und Sheriffs in den USA ausgerechnet in den rassistischsten
Südstaatenregionen gewählt wurden, dass die ersten weiblichen Regierungschefs in Ländern gewählt wurden,
die für Frauen wenige Karrierechancen boten (z.B. Sri Lanka, Indien, …), während die Schweiz mit Ihrer
Jahrhunderte alten Demokratie bis in die 70er brauchte um das Frauenwahlrecht einzuführen? Ein Extrem –
welcher Art auch immer – bedingt nicht selten eine starke Gegenreaktion. Deutschland selbst ist heute
eines der liberalsten Länder der Welt (so wütend Sie das auch macht), wo es noch vor siebzig Jahren
eine ultrarechte Schreckens-Diktatur war.
#72 Fürchtegott 00:26:05 | Samstag, 26. Januar 2008
@Peter-Pan: Ach so? Totalitäre Ansätze sind die Domäne der Linken zu allen Zeiten, siehe die NSDAP-
und die KP-Herrschaft Was natürlich Quatsch ist. Trotz des „sozialistisch“ im Namen, war die NSDAP eher
rechts als links und machte auch ausgiebig Jagd auf Linke. Wieso sind dann die früheren NSDAP-Wahlregionen
auch die späteren SPD-Grüne-Wahlregionen, wenn diese beiden Ideologien nichts miteinander zu tun haben?
Und wieso haben auch heute noch NPD und PDS dieselben Wahlgebiete? Die NSDAP machte „Jagd“ auf Nicht-NSDAPler,
egal welcher Partei. Organisatorisch ist der NSDAP-KZ-Staat wie ein KP-KZ-Staat gewesen. Und die KP war
immerhin in ihrer Herrschaft noch massenmörderischer – siehe die 200 Millionen KP-Ermordeten. Kein Grund
also, stolz darauf, ein „Linker“ zu sein, und die NSDAP auf einmal als „Rechte“ umzuetikettieren.
#71 Florian Geyer 00:20:03 | Samstag, 26. Januar 2008
Peter Pan Viele Heilige waren Falotten bevor sie sie bekehrt haben. (Möchte Alexander VI dabei keineswegs
als Heiligen bezeichnen) Lesen sie die Confessiones von Augustinus
@Fürchtegott Totalitäre Ansätze sind die Domäne der Linken zu allen Zeiten, siehe die NSDAP- und die
KP-Herrschaft Was natürlich Quatsch ist. Trotz des „sozialistisch“ im Namen, war die NSDAP eher rechts
als links und machte auch ausgiebig Jagd auf Linke. Abgesehen davon, sind totalitäre Ansätze im gesamten
politischen Spektrum anzufinden – und im gesamten religiösen Spektrum, wie auf dieser Seite eigentlich
ausgiebig belegt worden sein dürfte.
@Florian Geyer (an Leblhuber:)Naja totalitäre Ansätze hat man ja schon immer erkennen können bei ihnen.
Hu hu, look who’s talking. Totalitäre Ansätze sind hier bei wem zu erkennen, Herr Geyer? Alexander VI
war zwar ein Hurer, hat sich aber nach der Papstwahl der Gottesmutter geweiht und grundlegend geändert.
In Glaubensdingen hat er nicht gefehlt Diesen Satz habe ich so oder so ähnlich schon mehrmals gelesen.
Was soll das eigentlich heißen? Vielleicht war ein Tyrann und ein Schwein, aber zumindest hielt er die
Glaubenslehre rein? Ist das alles worauf es ankommt?
@F. Geyer: Papst Alexander VI.? Alexander VI war zwar ein Hurer, hat sich aber nach der Papstwahl der
Gottesmutter geweiht und grundlegend geändert. Sind Sie sicher, daß Sie da von Papst Alexander VI. sprechen?
„Grundlegend geändert“, höchstens am Tag seiner Papstwahl, am nächsten Tag nicht mehr. o^/ Papst
Alexander VI. war auch als Papst der größte Hurenfürst der Papstgeschichte. o^/
#66 Florian Geyer 23:56:14 | Freitag, 25. Januar 2008
Leblhuber Alexander VI war zwar ein Hurer, hat sich aber nach der Papstwahl der Gottesmutter geweiht und
grundlegend geändert. In Glaubensdingen hat er nicht gefehlt Leblhuber: „Schädigung des Volkskörpers“
So kennen wir sie ja gar nicht Herr Leblhuber. Da zeigen sie sich ja mal von einer ganz anderen Seite.
Naja totalitäre Ansätze hat man ja schon immer erkennen können bei ihnen.
Lieber Leblhuber, wenn Sie nur wieder pöbeln und beleidigen können, dann ist ja wohl schon wieder alles
gut in der Alpenrepublik. Versuchen Sie einfach mal zu argumentieren. Am Anfang wird es Ihnen ohne Zweifel
Mühe machen, Sie sind es einfach nicht gewohnt.
@Florli, Flocki Geyer: Alexander VI hat zwar einige Fehler begangen bevor er Papst war. In Glaubensdinger
waren seine Enscheidungen nie falsch und immer richtig – wie bei allen Päpsten ! was auch das Wirken
des hl Geistes beweist Könnten Sie vielleicht einmal Ihre Nase in ein Buch stecken, BEVOR Sie Ihre Unkenntnis
ausbreiten. Falls Sie an Sekundäranalphabetismus leiden, kann Ihnen sicher geholfen werden. Österreich
ist ein kleines Land, und jeder Trottel schadet dem Volkskörper! Das sollten Sie bedenken!!!
Wenn ich im Fegefeuer wäre, bin ich gerettet! Dafür bete ich! Um vor Gott „gut auszusehen“ muss jede
Fehlbarkeit beseitigt werden auch, möge Sie mir Gott vergeben, meine Ungestümheit gegen Verfälscher
des Glaubens vorzugehen. Lieber Protestant, ich liebe meine Feinde und werden auch für Sie beten, so
wie ich Ihnen dafür danke dass Sie das selbe für mich tun!
Lieber Protestant, Sie sind dermaßen ignorant und intolerant… das wenn es das Fegefeuer geben würde,
sie besonders lange darin schmoren müssten! … es gibt das Fegefeuer und wenn ich hinein komme, dann
will ich gerne leiden und darauf warten, dass ich in den Himmel eingehe. Wieso ich intolerant und ignorant
sein soll, die Erklärung schulden Sie mir noch. Einfach behaupten und nicht belegen, so geht das nicht.
Ich bin gespannt.
#60 Protestant 23:15:55 | Freitag, 25. Januar 2008
@Master und Heinrich Sie sind dermaßen ignorant und intolerant… das wenn es das Fegefeuer geben würde,
sie besonders lange darin schmoren müssten! Da ich allerdings an einen gnädigen Gott glaube, wir auch
dieser ihnen vergeben, was sie hier in geistiger Umnachtung von sich geben,!
Lieber Protestant, welches Hohlorgan die Frau wem geboten hat, den Gang der Weltgeschichte beeinflußt
das nicht. Sie ist eine politische Marionette und es zählt derjenige, der die Fäden in der Hand hat.
#57 Protestant 23:07:16 | Freitag, 25. Januar 2008
@Heinrich von Jedönsrat Ich habe doch gesagt…lieber heute als morgen Obama oder Hillary stat Bush…aber
wie hälst du es mit dem Empfang unser ach so protestantischen Kanzlerin MKerkel mi dem Dalai Lama…
die schließlich der VRC die Stirn geboten hta…wie so manchem anderen auch…?
Lieber Protestant, immerhin dürfte der schlechte Papst bedeutend weniger Leutchen auf dem Gewissen haben,
als der machtgeile US-Präsident direkt und indirekt auf dem Gewissen hat. Und noch ein Gesichtspunkt:
Tomislav Nikolic wird in den westlichen Medien als Ultranationalist bezeichnet. So ultranationalistisch
wie dieser Herr war jeder US-Präsident seit mehr als 200 Jahren. Man ist es gewohnt mit ungleichem Mass
zu messen und der Propaganda zu glauben. Tja die freie Presse …
@ Protestant Im Gegensatz zu Euch sind für mich protestantische Geistliche und historische Personen keine
Engel. Ich habe nie behauptet, dass protestantische Geistliche und historische Personen Engel sind. SCNR.
#54 Florian Geyer 23:00:48 | Freitag, 25. Januar 2008
Alexander VI hat zwar einige Fehler begangen bevor er Papst war. In Glaubensdinger waren seine Enscheidungen
nie falsch und immer richtig – wie bei allen Päpsten ! was auch das Wirken des hl Geistes beweist
Wer behauptet das? Protestant Im Gegensatz zu Euch sind für mich protestantische Geistliche und historische
Personen keine Engel. Nicht einmal über den jeweiligen Petrusnachfolger wird behauptet, er wäre automatisch
ein „Engel“ im übertragenen Sinn, nämlich im Sinne eines „Heiligen“ – geschweige denn von den restlichen
Bischöfen und Klerikern. Wer behauptet, daß katholische Lehre ist, daß alle Kleriker „Heilige“ sind?
#52 Protestant 22:57:12 | Freitag, 25. Januar 2008
Sorry,Alexander VI. Ich lese gearde eine Biograie über Alexander VI.!Aber selbst Fidel Castro,Gaddafi
und Oskar Lafontaine scheinen mir menschlicher! Und was den Vergleich zu Bush anbelangt… für den gilt
das Gleiche!Ich hoffe zwar auch, das Obama oder Hillary ihn ablöst…aber ein Vergleich mit diesem korrupten,machtgeilen
und pädophilen papabilen Hengst geht zu weit…
Lieber Protestant, Alexander XI. ???????????? Meine Alexanderpäpste gehen nur bis Alexander VIII. Vielleicht
bin ich ja meiner Zeit hinterher, aber vermutlich meinen Sie Alexander VI.?????? Tja und der war nun wirklich
keine sympathische Persönlichkeit. Sympathischer als Präsident Bush ist er zwar immer noch, doch das
ist eine andere Geschichte.
#50 Protestant 22:51:14 | Freitag, 25. Januar 2008
@benedikt und filius Im Gegensatz zu Euch sind für mich protestantische Geistliche und historische Personen
keine Engel. Wir brauchen für unseren Glauben keine „Stellvertreter Christi auf Erden“ – ich glaube-also
bin ich! Weder Päpste noch Luther oder Calvin sind für mich Engel! Man mag die Meinungen der besagten
Personen in mancherlei Hinsicht kritisieren oder gutheißen…aber als Massstab für meinen Glauben kann
das alles nicht herhalten-allenfalls als Leitgedanke! Luther ist für mich genauso fehlbar wie alle Päpste
dieser Welt! Luther war ein Mensch- genau wie alle Päpste dieser Welt und wie auch Sie und ich! Und Menschen
können irren-immer und überall.egal ob Papst oder nicht-egal ob in Glaubensfragen oder in politischen
Statements.Das ist der Unterschied!
Diese Lutheraner wie witzig sie doch sind! Eigentlich ist es ja Katholiken verboten andere zu ärgern,
vor allem schwächere, aber ich tue dies eben nicht um zu ärgern sonden nur so kann man wachrütteln.
Leider glaube ich momentan selber nicht so recht daran, dass sich dieser Protestant bekehren lässt. Irgendwann
einmal hauen wir Christen uns mal bestimmt wider lustig die Schädel ein, so nach der Sitte von Gustav
Adolf, dann könnten wir unsere Meinungsverschiedenheiten so wie richtige Männer austragen.
@ Protestant Setzen Sie sich doch mal mit den Päpsten der letzten 2000 Jahre auseinander (ich brauche
noch nicht mal Alexander XI. zu nennen), dan wissen Sie, was päpstliche Macht und göttliche Weisheit
ausmacht! Da sind Welten zwischen! Ja, aber die reformatorischen Prediger und die sie protegierenden Landesfürsten,
das waren natürlich die reinsten Engel, wie?
@Protestant: Die Kirche behauptet auch gar nicht, daß der Papst Gott ist Derartige skurille Behauptungen
liest man nur in den Propagandaschriften der US-Protestanten, insbesonders im 19. Jahrhundert, als die
katholische Lehre vielen US-Protestanten noch völlig unbekannt war: Und auch heute gibt es noch eine
solche skurille Protestantenpropaganda, insbesonders in den USA. Die Kirche lehrt die päpstliche Unfehlbarkeit,
aber nicht die päpstliche „Göttlichkeit“ (wie in der Protestantenpropaganda) oder die „Unsündbarkeit“
(wie in der Konstantinopelianistenpropaganda).
#46 Protestant 22:37:12 | Freitag, 25. Januar 2008
@ultrajedönsrat Ahnung????? Setzen Sie sich doch mal mit den Päpsten der letzten 2000 Jahre auseinander
(ich brauche noch nicht mal Alexander XI. zu nennen), dan wissen Sie, was päpstliche Macht und göttliche
Weisheit ausmacht! Da sind Welten zwischen!
Die Beurteilung des heutigen Heiligen Vaters in dieser Schrift ist klar ersichtlich falsch, sowohl was
den Begriff „Protestantismus“ betrifft, als auch, was den Begriff „Häresie“ betrifft. Dr. Ratzinger leugnet
deshalb aber noch keine katholische Lehre, nur weil er diese beiden Begriffe etwas bizarr zu erklären
sucht. Ein unbekehrter Häretiker könnte auch nicht gültig zum Papst gewählt werden. siehe Cum ex apostolatus,
1559, Paul IV.
#44 Ultramontanus 22:33:10 | Freitag, 25. Januar 2008
@Protestant: Höchstwahrscheinlich haben Sie überhaupt keine Ahnung. Aber natürlich, 1500 Jahre hat
sich die Kirche geirrt, woraufhin Dr. Luther und seine Kumpels kamen und den Irrtum aufdeckten. Amen.
#43 Protestant 22:30:19 | Freitag, 25. Januar 2008
@ultra Das meine Konfession keine Häresie ist, wusste ich schon bevor mir das irgendein Papst oder sonstwer
bestätigt hat! Das ist eben der feine Unterschied!° Wir vertrauen auf Gott, ihr auf den Papst!
#42 Ultramontanus 22:27:30 | Freitag, 25. Januar 2008
@Protestant: Immerhin hat ihnen der Möchtegernpapst ihnen doch, unter Verstoß gegen das Konzil von Trient,
zugestanden, dass Protestantismus keine Häresie mehr ist …stholyfamilymonastery.com/…ian_brotherhood.html.
Protestant kein Wunder, dass Luther für euch die Bibel übersetzen musste, bei dem Dialekt! Wer so die
deutsch Sprache verstellt, verstellt meist auch noch mehr, liegt ja auf der Zunge… :&)
@ Protestant Aber wie Herr Lehmann mit seinen protestanitischen Geschwistern umgeht, das ist bemerkenswert!
Er bügelt Diskussionen eben nicht ab (wie JPII das getan hat), sondern lässt andere Meinungen zu und
setzt sich mit diesen auseinander. Also zunächst einmal: Auch Johannes Paul II. hat sich mit der Ökumene
auseinandergesetzt. So wie Sie das hier darstellen ist es nicht richtig. Und dann sollten Sie bedenken,
dass der Papst Oberhaupt der Weltkirche ist – da kann man nicht erwarten, dass es sich 24 Stunden am Tag
mit den Befindlichkeiten der 25 Mio deutschen Protestanten auseinandersetzt. Das kann ein Bischof vor
Ort schon wesentlich besser. Im übrigen erwarte ich von Ökumene nicht, dass die röm.-kath. Kirche ihre
Prinzipien fallen lässt- genausowenig wie meine Kirche- aber die Diskussion muss erlaubt sein! Ja, aber
wenn sie erkennbar zu nichts führt, dann wird es irgendwann müßig. In den zuletzt diskutierten Fragen
können keine Fortschritte erzielt werden, es wird Zeit für andere Konzepte.
#39 Protestant 21:47:12 | Freitag, 25. Januar 2008
@master Master heißt Meister! Und es gibt in Deutschland nur einen Meister- den FC Bayern München! Ich
saachen datt as ene kölsche!Vun wäje verwässere… ühr maht doch dä Jlauve kapott mit ührer ewije
Bessawisserei! Kutt es eraaf vun ühren huhe Ross un bliev jett upp demm Teppich!Dann künnt ett sinn,
datt dä Herrjott och e Äujelche upp üch werpe däät!
Jedem das Seine! Was soll denn das, soll doch jeder da bleiben wo er meint hin zu gehören, wass soll
das dauernte Gerede mit der Ökumene (schreibt man das so?) Wiseo der ständige Drang alles zu vermischen,
hatten wir bis vor kurzem nicht noch Mulitkulti mit: Jeder nach seiner Tradition? Wer trinkt schon gerne
verwässerten Wein (ausser den Geschmacklosen)?
#36 Florian Geyer 21:24:42 | Freitag, 25. Januar 2008
Protestant „auch ist er nicht für die Frauenordination, auch nicht unbedingt für das gemeinsame Abendmahl!
Das ist ja auch nicht schlimm! Wir haben ja Meinungsfreiheit!“ wie lieb von ihnen dass sie ihm diese Meinung
zugestehen. Ich sehe sie sind ein hochtoleranter interessanter Mensch
#35 Protestant 21:22:05 | Freitag, 25. Januar 2008
@benedikt Nein,nein… es ist richtig, das der Kardinal Lehmann nicht gegen den Zwangszölibat eintritt,
auch ist er nicht für die Frauenordination, auch nicht unbedingt für das gemeinsame Abendmahl! Das ist
ja auch nicht schlimm! Wir haben ja Meinungsfreiheit! Aber wie Herr Lehmann mit seinen protestanitischen
Geschwistern umgeht, das ist bemerkenswert! Er bügelt Diskussionen eben nicht ab (wie JPII das getan
hat), sondern lässt andere Meinungen zu und setzt sich mit diesen auseinander. Im übrigen erwarte ich
von Ökumene nicht, dass die röm.-kath. Kirche ihre Prinzipien fallen lässt- genausowenig wie meine
Kirche- aber die Diskussion muss erlaubt sein!
@ Protestant Dort werden Dinge wie Zölibat, Frauenordination, Unfehlbarkeit des Papstes, gemeinsames
Abendmahl und viele andere Dinge offen diskutiert und es gibt hier nicht einen, der gegen Frauenordination
oder gemeinsame Kommunion oder Abendmahl wäre! Entschuldigen Sie, aber was soll das für eine „Diskussion“
sein, wenn alle die gleiche meine haben? Und darf ich Sie daran erinnern, dass der von Ihnen gelobte Kardinal
weder für Aufhebung des Zölibats, noch für ein gemeinsames Abendmahl ist noch jemals das Unfehlbarkeitsdogma
kritisiert hat? Es ist auch mehr als interessant, dass auch bei Ihnen Ökumene bedeutet, dass die Katholiken
diese Dinge doch bitteschön einfach fallen zu lassen. Da frag ich mich nur, warum.
#33 Florian Geyer 21:13:31 | Freitag, 25. Januar 2008
Protestant ich habe von Katholiken gesprochen nicht von Protestanten die sich als Katholiken ausgeben.
Dass es im Laienpersonal und Diözesanebene einige Spinner gibt weiß jeder. Die großen Entscheidungen
werden aber gottlob ganz woanders getroffen.
#32 Protestant 21:09:11 | Freitag, 25. Januar 2008
@Florian hols der Geier Tja,nur sehen das meine Freunde,Kollegen und Familienangehörigen- die zu ca.
80 % der röm.-kath. Konfession angehören- anders!Dort werden Dinge wie Zölibat, Frauenordination, Unfehlbarkeit
des Papstes, gemeinsames Abendmahl und viele andere Dinge offen diskutiert und es gibt hier nicht einen,
der gegen Frauenordination oder gemeinsame Kommunion oder Abendmahl wäre! Wenn ich also nach Ihren Massstäben
einer anderen Religion angehöre, naja, dann bin ich froh, dass ich mit der von ihnen interpretieretn
nichts am Hut habe!
#31 Florian Geyer 21:03:28 | Freitag, 25. Januar 2008
Protestant Ökumene schreitet rasant fort und das ist gut ABER NUR MIT DER ORTHODOXIE GOTTSEIDANK ! mit
den Protestanten ist das kaum möglich ohne dass sie sich bekehren da es sich um eine komplett andere
Religion handelt !
#30 Protestant 20:45:45 | Freitag, 25. Januar 2008
Herzlichen Dank!!! Ich möchte an dieser Stelle Kardinal Lehmann von ganzem Herzen danken für seine jahrelange
Arbeit für die Ökumene. Dieser Kardinal hat uns Protestanten als Kirche Jesu Christi verstanden, die
eben einen etwas anderen zu Gott einschlagen- trotz allem als Schwestern und Brüder! Vielleicht hat ja
Lehmann Gott besser verstanden,als alle Tradis zusammen- weniger engstirnig- aber offener, liebevoller
und toleranter! Es bleibt zu hoffen, dass jemand Nachfolger Lehmanns wird, der eben nicht immer nur die
immer geringer werdenden Differenzen zwischen den beiden Schwesterkirchen betont, sondern der weiter den
Weg der Versöhnung und Nächstenliebe geht!
@ Libertas Ecclesiae Dem kann ich mich weitgehend auch anschließen. Aber so ein negatives Bild zeichnet
Horst ja gar nicht. Er benennt am Schluss die Probleme der Kirche in Deutschland, aber wer der bessere
Mann gewesen wäre, das schreibt er nicht. Er lastet sie auch keinesfalls dem Kardinal an, eher hält
er ihn nicht für den idealen Kandidaten, sie zu beheben.
@ Benedikt Bitte lesen Sie einmal das diesen Kommentar von Guido Horst (ein Konservativer, aber sicherlich
kein Tradi) anlässlich der letzten Wiederwahl Kardinal Lehmanns zum DBK-Vorsitzenden im September 2005
(zur Meinungsbildung, insbesondere hinschtlich der „politischen“ Rolle Lehmanns): www.kath.net/detail.php?id=11534
Ich jedenfalls kann mich den Gedanken von Guido Horst nur anschließen.
@ Libertas Ecclesiae Nur weil die Tradis gegen Kardinal Lehmann sind, heißt das noch lange nicht, dass
die Person des Mainzer Bischofs von vornherein nicht zu kritisieren sei. Vollkommen richtig. Nur kann
persönliche Abneigung auch nicht bedeuten, dass man auf Argumente verzichten kann. Kardinal Lehmann muss
sich nicht nur an seinen Worten, sondern auch an seinen Taten messen lassen. War beispielsweise die Art
und Weise, wie sein 70. Geburtstag in der Mainzer Rheingoldhalle gefeiert wurde (mit insgesamt 1300 geladenen
Gästen, insbesondere aus der Politik, was sehr bezeichnend ist), nicht mehr als „päpstlich“? Wozu dieser
ganze Aufwand, diese Verschwendung, wenn er seinem Amt als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
gar nicht diese (politische) Bedeutung beimessen will? Bischof von Mainz seit 20 Jahren, Kardinal, Ehrenbürger
der Stadt reichen ja wohl als Begründung aus. Dass man als Vorsitzender mit mehr Leuten in Kontakt kommt,
die dann auch auf den Gästelisten landen ist doch nachvollziehbar. Als Vorsitzender war Lehmann der Repräsentant
der Kirche für die Politik. Meinen Sie, die Politiker reden erst mit 27 Diözesanbischöfen? Die wollen
einen Verantwortlichen, den sie im Fall des Falles anrufen können, oder sie verzichten einfach. Wenn
der nächste Vorsitzende das nciht so macht wie Lehmann, dann wird der Einfluss der Kirche noch weiter
zurückgehen. Denn politischer Einfluss bemisst sich in gepflegten Beziehungen.
ICH WEISS WER ES NICHT WIRD!!!! Folgende Bischöfe scheiden aus, da sie schon Referentenposten in der
Bischofskonferenz innehaben: Bischof MIXA – Frauenbeauftragter der DBK Bischof MÜLLER – Demokratiebeauftragter
der DBK. Kardinal MEISNER – Kunstbeauftrager der DBK.
#25 raindance1 † 19:45:52 | Freitag, 25. Januar 2008
Selten ist ein Bischof von kirchenfeindlichen Medien so gelobt worden wie dieser Prälat. Und wenn Mixa
und Kollegen von und in den Medien nieder gemacht werden , dann ists auch nicht recht. Was wollt ihr eigentlich?
@ Benedikt Ach, von wem denn? Lehmann hat sich klar dagegen positioniert („Ich bin nicht der Papst in
Deutschland“). Man muss seine Überzeugung nicht immer von der Meinung irgendwelcher Tradis abhängig
machen. Nur weil die Tradis gegen Kardinal Lehmann sind, heißt das noch lange nicht, dass die Person
des Mainzer Bischofs von vornherein nicht zu kritisieren sei. Kardinal Lehmann muss sich nicht nur an
seinen Worten, sondern auch an seinen Taten messen lassen. War beispielsweise die Art und Weise, wie sein
70. Geburtstag in der Mainzer Rheingoldhalle gefeiert wurde (mit insgesamt 1300 geladenen Gästen, insbesondere
aus der Politik, was sehr bezeichnend ist), nicht mehr als „päpstlich“? Wozu dieser ganze Aufwand, diese
Verschwendung, wenn er seinem Amt als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz gar nicht diese (politische)
Bedeutung beimessen will?
frau maria fleischer beten sie frau fleischer, beten sie, vor dem tabernakel das sie künftig vernünftige
artikel mit hirn, sinn und verstand schreiben!!! sollte das beten nicht helfen, dann lassen sie es doch
bitte ganz!!!
Artikel Beide Bistümer scheinen mir völlig zersetzt zu sein. Leider wird diese Aussage nicht auch nur
ansatzweise belegt. Wieder einmal viel Gerede, aber null Substanz. @ Libertas Ecclesiae unter Kardinal
Lehmann wurde diesem Amt eine Bedeutung beigemessen, die es kirchenrechtlich gar nicht hat. Ach, von wem
denn? Lehmann hat sich klar dagegen positioniert („Ich bin nicht der Papst in Deutschland“). Die Tradis
hier tun doch so, als wäre mit dem Rücktritt die „Rekatholisierung“ der halben Gesellschaft schon eingeleitet
worden. Wer also misst dem Amt die Bedeutung bei? Diejenigen, die sich über diese Beimessung beklagen.
Ein Witz.
@ Gotthard Du hast ein sehr eigentümliches Verständnis von der Sonntagspflicht. Was diese statistische
Erhebung mit der Qualität der Arbeit eines Bischofs zu tun haben soll, wird wohl Dein Geheimnis bleiben.
Hurra, die Zweite Vatikanische Revolution frisst ihre Kinder! Stell Dir vor, Lehmann ist Bischof von Mainz,
wie toll, und keiner geht hin und keinen interessiert, was er sagt!
@libertas Wo konkret bitte zählt denn sein Wort bei den Mainzer Katholiken, wenn 90 % keine Kirche mehr
von innen sehen wollen??? Diese Aussage ist absolut falsch! Richtig ist nur, dass etwa jeden Sonntag 10 %
der Katholiken die Messe mitfeiern – allerdings nicht jeden Sonntag die gleichen Personen. So kommen wesentlich
mehr regelmäßig in den Gottesdienst als es dieser Prozentsatz auszusagen scheint. Was diese statistische
Erhebung mit der Qualität der Arbeit eines Bischofs zu tun haben soll, wird wohl Dein Geheimnis bleiben.
#18 Nachtlaterne 18:29:40 | Freitag, 25. Januar 2008
Ein guter Artikel, Es ist bezeichnend, dass der Kardinal so sehr vom Zeitgeist gelobt wird. Um Christi
willen hat dieser Mann keinerlei Verfolgung erlitten. Ich bin froh, dass er abgetreten ist. Seinen Nachruf
kann er ja jetzt überall studieren, gleichsam als ob er schon gestorben wäre.
Libertas – Genau Sie meinte ich! Sie predigen nämlich die Unfreiheit! Die Drohbotschaft! Karl Lehmann
kommt in seiner Verkündigung den Worten und Taten Jesu wesentlich näher als Sie, der Sie immer nur in
verkrusteten Dimensionen schweben. Jesus, und das bezeugt sein Evangelium, immer wieder aufgeräumt mit
vorgefassten Meinungen. Er hat Vergebung und Gnade gepredigt. Den Hass, den die meisten aus Ihrer Kiste
durchscheinen lassen, hat er verworfen. Das hämische Herziehen über progressive Bischöfe ist nur die
Fortsetzung des Vorgehens der Pharisaer zur Zeit Jesu.
Schweigende Mehrheit? Lächerlich! @ Theologicus Haereticus Laut amtlicher Statistik der Deutschen Bischofskonferenz
besuchen 90 % der Mainzer Katholiken nicht den Gottesdienst. Kardinal Lehmann ein „profilierter Bischof
und Theologe, dessen Wort zählt“? Das nenne ich in Anbetracht der Fakten eine schwammige und unsachlichen
Aufzählung vermeintlicher Bischofs-Vorzüge. Wo konkret bitte zählt denn sein Wort bei den Mainzer Katholiken,
wenn 90 % keine Kirche mehr von innen sehen wollen???
Gotthard+Aleph – Danke für Ihr mutiges und klares Widersprechen! Der Fleischer-Artikel trieft nur so
von schwammigen und unsachlichen Aufzählungen vermeintlicher Bischofs-Fehler. Ich bin, wie viele andere
der Meinung der schweigenden Mehrheit, dass die deutsche Kirche in Karl Lehmann einen profilierten Bischof
und Theologen hat, dessen Wort zählt und der über den hässlichen und dummen Anfeindungen steht, die
immer wieder vorgebracht werden.
stimmt Abgesehen davon, daß die Einrichtung von Bischofskonferenzen sehr fragwürdig ist Die synodale
struktur der Kirche war schon immer teufelswerk. Angefangen von kleinen Regionalsynoden bis zu den katholischen
Konzilien war das schon immer Blendwerk des Teufels. LG Fiore PS: Vulgärtraditionalismus in seiner Reinstform,
die Tradition wird kastriert und ausgeblendet übrig bleibt nur die halbe Wahrheit und die ist bekanntlich
Lüge und Häresie.
@ Aleph Da mögen Sie in gewisser Hinsicht nicht ganz Unrecht haben. Aber ein Bischof der sein „Kerngeschäft“
konzentriert ausübt, soll durchaus auch in Dingen Bescheid wissen, die vor dem jeweiligen Domportal in
der Welt des Alltags passieren. Das eine schließt ja das andere nicht aus. Ora et labora! Mein Eindruck
ist nur, dass sich die DBK selbst zu Tode verwaltet durch ihre Vielzahl von Kommissionen und Arbeitsgruppen
und angehängte Institutionen, die vermutlich so viel Papier produzieren müssen, um ihre eigene Existenz
zu rechtfertigen. Das wahre Aggiornamento gelingt nur mit der „Wendung hin zu Christus und im gemeinsamen
Blick auf Christus“ (Benedikt XVI.) und nicht durch die unter der „Lehmann-Kirche“ in Deutschland überbordete
Bürokratie – „Conversi ad Dominum!“
Libertas Ecclesiae Die Bischöfe sollten sich endlich wieder auf ihr „Kerngeschäft“ konzentrieren und
Seelsorge betreiben. Da mögen Sie in gewisser Hinsicht nicht ganz Unrecht haben. Aber ein Bischof der
sein „Kerngeschäft“ konzentriert ausübt, soll durchaus auch in Dingen Bescheid wissen, die vor dem jeweiligen
Domportal in der Welt des Alltags passieren. Wenn zum Beispiel vom Jugendstrafrecht die Rede ist oder
von anderen Dingen, die die Menschen ängstigen und beschäftigen und wie das denn so mit dem Zeitgeist
ist. Das Wissen schadet keinem Bischof. Die Kirche hat schließlich nicht den Auftrag, sich in den Elfenbeinturm
zurückzuziehen. Den verbietet das Aggiornamento.
@ Ich_bins Außer schwammige Feststellungen, dass die Diözesen Mainz und Aachen zersetzt sind und Gebetsaufrufe
finde ich in Ihrem Kommentar keine Sachlichkeit. Wo sind die Fakten? Als „Glaubensbarometer“ könnte man
beispielsweise die Zahl der Gottesdienstbesucher in den einzelnen Diözesen Deutschlands zugrunde legen,
die von der DBK selbst veröffentlich wird. Und da sind es im Bistum Mainz in der Tat besonders düster
aus. Die Bischofskonferenz mit ihrem gesamten Apparat finde ich weniger das Problem. Ich finde das Problem
liegt vielmehr darin, dass der Großteil der Bischöfe ihre durch die Weihe verliehenen Ämter des Lehrens,
der Heiligung und des Leitens nicht mehr in angemessener Weise wahrnehmen, sondern Manager, Macher sind.
Das eine ergibt ja das andere. Die institutionelle Überfrachtung der DBK ist nicht Ursache, sondern Audruclk
und sichtbarer Ausdruck mangelnder Hirtensorge. Nur am Rande sei erwähnt, dass ein Teil der deutschen
Oberhirten darüber hinaus zeitlich sehr beansprucht ist durch die aktive Mitgliedschaft in Gesellaschaftsclubs
wie Rotary. Die Bischöfe sollten sich endlich wieder auf ihr „Kerngeschäft“ konzentrieren und Seelsorge
betreiben.
Nachrufe auf Kardinal Lehmann Selten ist ein Bischof von kirchenfeindlichen Medien so gelobt worden wie
dieser Prälat. Wenn ein Bischof schon von Medien aus den eigenen Reihen niedergebügelt wird, dann müssen
halt die sogenannten „kirchenfeindlichen“ Medien das Loblied auf ihn anstimmen. Wenn sich schon aus den
eigenen Reihen angeblich niemand findet, dies zu tun. Vielleicht sind die Nachrufe dieser „kirchenfeindlichen“
Medien viel glaubwürdiger. Eine Vielzahl begeisterter Postings zum Wirken des Vorsitzenden der Deutschen
Bischofskonferenz, der seinen Rücktritt angekündigt hat, ist sogar in +net veröffentlicht worden. Naütlich
gab es hier auch eine Vielzahl harscher, ungerechter Kritiken und üblen Nachreden. Das war zu erwarten.
Als Bischof wird Kardinal Lehmann nicht zurücktreten. Ganz bestimmt nicht, weil er die Mainzer ärgern
will, sondern weil er sich ganz offensichtlich in Mainz und in der Mainzer Diözese wohl fühlt. Auch
wenn das einer Reihe von Philistern so nicht in den Kram passen sollte.