Ein neuer Vorsitzender – was tun?
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz tritt zurück. Selten ist ein Bischof von kirchenfeindlichen Medien so gelobt worden wie dieser Prälat. Ein Kommentar von Maria Fleischer.
(kreuz.net) Ich möchte über Kardinal Karl Lehmann von Mainz kein Urteil fällen. Dies ist etwas, was
nur Gott alleine zusteht.
Nur er kann in die Seelen der Menschen schauen. Er alleine ist der Richter.
Aber es heißt auch in der Heiligen Schrift: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
Schauen ich mir die Früchte an, die aus der Seelsorge des Hirten Lehmann im Bistum Mainz erwachsen sind, so fällt es mir schwer, gute Früchte zu finden.
Das gleiche gilt übrigens auch für die anderen deutschen Bistümer.
Nur in Mainz, dem Bistum des Vorsitzenden, und in Aachen, dem Bistum des stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, sieht es besonders düster aus.
Beide Bistümer scheinen mir völlig zersetzt zu sein.
Jetzt steht die Neuwahl des Vorsitzenden der Deutschen Bischofkonferenz an.
Abgesehen davon, daß die Einrichtung von Bischofskonferenzen sehr fragwürdig ist und es nicht der Wille Gottes sein kann, daß ein Bischof sich hinter der Mehrheit seiner Kollegen versteckt, ist es wichtig, daß der nächste Vorsitzende ein Bischof nach dem Herzen Gottes ist – wenn ein solcher Bischof in Deutschland überhaupt noch zu finden ist.
Wie das Beispiel Kardinal Lehmann zeigt, wird der Niedergang der Kirche in Deutschland nicht durch viele Aktivitäten, Sitzungen, Veranstaltungen und Gespräche gestoppt.
Es gibt meines Erachtens nur ein wirksames Mittel, um den Untergang aufzuhalten: das Gebet, vor allem das Gebet vor dem Tabernakel oder vor dem ausgesetzten Allerheiligsten.
Bitten wir Gott, daß der nächste Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz ein Mann nach dem Herzen Gottes ist.
Bestürmen wir den Himmel, daß der tragische Verfall der Kirche in Deutschland gestoppt wird.
Rufen wir die Gottesmutter, die Engel und Heiligen zur Hilfe, daß sie für uns eintreten.
Bitten wir nicht zuletzt die Priester, daß sie möglichst viele Andachten vor dem ausgesetzten Allerheiligsten ermöglichen, damit die Menschen, sofern sie es wollen, Gelegenheit finden, den Heiland inniger kennenzulernen – was für ihre ewige Erlösung so notwendig ist.
Nur er kann in die Seelen der Menschen schauen. Er alleine ist der Richter.
Aber es heißt auch in der Heiligen Schrift: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
Schauen ich mir die Früchte an, die aus der Seelsorge des Hirten Lehmann im Bistum Mainz erwachsen sind, so fällt es mir schwer, gute Früchte zu finden.
Das gleiche gilt übrigens auch für die anderen deutschen Bistümer.
Nur in Mainz, dem Bistum des Vorsitzenden, und in Aachen, dem Bistum des stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, sieht es besonders düster aus.
Beide Bistümer scheinen mir völlig zersetzt zu sein.
Jetzt steht die Neuwahl des Vorsitzenden der Deutschen Bischofkonferenz an.
Abgesehen davon, daß die Einrichtung von Bischofskonferenzen sehr fragwürdig ist und es nicht der Wille Gottes sein kann, daß ein Bischof sich hinter der Mehrheit seiner Kollegen versteckt, ist es wichtig, daß der nächste Vorsitzende ein Bischof nach dem Herzen Gottes ist – wenn ein solcher Bischof in Deutschland überhaupt noch zu finden ist.
Wie das Beispiel Kardinal Lehmann zeigt, wird der Niedergang der Kirche in Deutschland nicht durch viele Aktivitäten, Sitzungen, Veranstaltungen und Gespräche gestoppt.
Es gibt meines Erachtens nur ein wirksames Mittel, um den Untergang aufzuhalten: das Gebet, vor allem das Gebet vor dem Tabernakel oder vor dem ausgesetzten Allerheiligsten.
Bitten wir Gott, daß der nächste Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz ein Mann nach dem Herzen Gottes ist.
Bestürmen wir den Himmel, daß der tragische Verfall der Kirche in Deutschland gestoppt wird.
Rufen wir die Gottesmutter, die Engel und Heiligen zur Hilfe, daß sie für uns eintreten.
Bitten wir nicht zuletzt die Priester, daß sie möglichst viele Andachten vor dem ausgesetzten Allerheiligsten ermöglichen, damit die Menschen, sofern sie es wollen, Gelegenheit finden, den Heiland inniger kennenzulernen – was für ihre ewige Erlösung so notwendig ist.
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Samstag, 9. Februar 2008 00:24
Antirassist †: @VVE: Ökumene von Jesus gefordert?
von Jesus geforderten Ökumene
Jesus hat zwar gebet, dass alle seine Jünger eins seien, d’accord! Davon ist das, was ein Herr Lehmann und sehr viele seiner „bischöflichen“ Kollegen unter Ökumene verstehen, aber meilenweit entfernt. Jedenfalls entspricht eine „Ökumene“ mit nichtchristlichen Religionen – und auf die zielt ja alles ab (insbesondere auf eine „Ökumene“ mit den TALMUD-Juden!) – weder dem Geist Christi noch dem Dogma von der alleinseligmachen (wahrhaft katholischen) Kirche!
Jesus hat zwar gebet, dass alle seine Jünger eins seien, d’accord! Davon ist das, was ein Herr Lehmann und sehr viele seiner „bischöflichen“ Kollegen unter Ökumene verstehen, aber meilenweit entfernt. Jedenfalls entspricht eine „Ökumene“ mit nichtchristlichen Religionen – und auf die zielt ja alles ab (insbesondere auf eine „Ökumene“ mit den TALMUD-Juden!) – weder dem Geist Christi noch dem Dogma von der alleinseligmachen (wahrhaft katholischen) Kirche!
Samstag, 9. Februar 2008 00:21
Arkanum/kreuts.net: sehr richtig, landorganist,
die „Homos“ bringen es gegenwärtig auf 682 Artikel.
Jesus schafft hingegen nur 635.
Jesus schafft hingegen nur 635.
Samstag, 9. Februar 2008 00:16
VVE: Wes Geistes Kind?
Wes Geistes Kind ist dieser Kommentar?
Sicher nicht des Geistes Jesu und des Evangeliums!
Ich weiß nicht, wie der Zustand der deutschen katholischen Kirche und insb. der von Jesus geforderten Ökumene wäre, hätten wir in Karl Kardinal Lehmann nicht einen besonnenen und ausgleichenden Vorsitzenden gehabt!
Sicher nicht des Geistes Jesu und des Evangeliums!
Ich weiß nicht, wie der Zustand der deutschen katholischen Kirche und insb. der von Jesus geforderten Ökumene wäre, hätten wir in Karl Kardinal Lehmann nicht einen besonnenen und ausgleichenden Vorsitzenden gehabt!
Sonntag, 27. Januar 2008 20:42
Benedikt: @ Ofterdingen
Es gibt so gut wie nirgendwo mehr eine Kommunionbank und in der Kreisstadt *** gibt es eine ganz einfache
und wirkungsvolle Praxis, wenn man sich auf den Boden kniet, den Mund aufmacht und die Zunge herausstreckt,
so wie es sich gehört, dann wird neben einem einfach mit der Steh- und Handkommunion weitergemacht. Stimmt,
man wird nicht vom Mittelgang oder einem Seitengang vertrieben, in dem der Herr Pfarrer und zwei Laien
die Kommunion austeilen. Schlimmer, man wird ignoriert! Soviel zur Praxis!
Dies ist ja ein Artikel über Kardinal Lehmann. Also halten wir zu der von Ihnen beschriebene Problematik mal fest:
1. Im Mainzer Dom gibt es Kommunionbänke (bzw Speisgitter)
2. Die Kommunion wird stets nach dem Kommunionbank prinzip ausgeteilt
3. Selbstverständlich kann Mundkommunion empfangen werden
4. Ich erlebte dort noch nie ein Pontifikalamt mit Kommunionhelfern
Dies ist ja ein Artikel über Kardinal Lehmann. Also halten wir zu der von Ihnen beschriebene Problematik mal fest:
1. Im Mainzer Dom gibt es Kommunionbänke (bzw Speisgitter)
2. Die Kommunion wird stets nach dem Kommunionbank prinzip ausgeteilt
3. Selbstverständlich kann Mundkommunion empfangen werden
4. Ich erlebte dort noch nie ein Pontifikalamt mit Kommunionhelfern
Sonntag, 27. Januar 2008 20:05
LandorganistII: Wenns bei +net langweilig wird,
gibt es als Zugpferd immer noch Kard. Lehmann. Eigentlich müsste +net diesem zu Dank verpflichtet sein.
Fast jeder Hetzartikel gegen ihn wird mit über 100 Einträgen goutiert.
Ach ja, die Homos schaffen das auch…
Ach ja, die Homos schaffen das auch…
Sonntag, 27. Januar 2008 17:32
Libertas Ecclesiae: @ Aleph
Die Verfechter der außerordentlichen Messe haben dieser Form der Messfeier wissentlich oder unwissentlich
durch triumphalistisches Getue und Hohnreden auf NOM schon viele schlimmen Bärendienste erwiesen und
die außerordentliche Messfeier in Verruf gebracht.
Nun ja, das kann und will ich nicht leugnen, die Zahl der Dickschädel und Eigenbrödler ist in Tradi-Kreisen offenbar überproportional groß, auch wenn man das psychologisch durchaus erklären kann. Es ist nun einmal zermürbend, wenn man 40 Jahre lang mit dem Rücken zur Wand steht. Ich setze da auf die jetzt nachwachsende jüngere Generation (sowohl beim gläubigen Restvolk wie auch beim Klerus), die die Alte Messe eben erst und sozusagen „ideologiefrei“ neu für sich entdeckt und hoffentlich in eine Zukunft führen wird …
Nun ja, das kann und will ich nicht leugnen, die Zahl der Dickschädel und Eigenbrödler ist in Tradi-Kreisen offenbar überproportional groß, auch wenn man das psychologisch durchaus erklären kann. Es ist nun einmal zermürbend, wenn man 40 Jahre lang mit dem Rücken zur Wand steht. Ich setze da auf die jetzt nachwachsende jüngere Generation (sowohl beim gläubigen Restvolk wie auch beim Klerus), die die Alte Messe eben erst und sozusagen „ideologiefrei“ neu für sich entdeckt und hoffentlich in eine Zukunft führen wird …
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