Benedikt XVI.
Heimtückischer als der Kommunismus
Heute morgen empfing der Papst die slowenischen Bischöfe. Dabei übte er heftige Kritik an der Europäischen Union. Slowenien hat derzeit die EU-Ratspräsidentschaft inne.
Privataudienz im Vatikan am 12. Dezember mit NGOs.
Privataudienz im Vatikan am 12. Dezember mit NGOs.
(kreuz.net, Vatikan) In seiner Ad-Limina-Ansprache verurteilte der Heilige Vater den Säkularismus westlicher Prägung. Er sei vielleicht noch heimtückischer als jener kommunistische Art und zeige beunruhigende Symptome wie die Jagd nach dem Materiellem, den Geburtenrückgang und das Schwinden der religiösen Praxis.

Der Heilige Vater zitierte auch den Hirtenbrief der slowenischen Bischöfe anläßlich des EU-Beitritts im Jahr 2004. Darin begrüßten die Bischöfe den Beitritt in höchsten Tönen.

Wenn man diesen Hirtenbrief heute lese, stelle man fest, daß die Forderungen von damals nicht eingelöst worden seien – so der Papst:

„Wenn Europa wirklich ein Raum des Friedens bleiben und werden will und sich auf den Respekt der Menschenwürde beruft, dann kann es nicht die wichtigste Komponente dieses Fundaments verleugnen – die christliche.“

Nicht alle Humanismen seien gleich. Sie seien auch aus moralischer Sicht unterschiedlich zu werten: „Ich rede hier nicht einmal von den religiösen Aspekten, sondern beschränke mich auf ethisch-soziale Blickpunkte.“

Aufgrund verschiedener Menschenbilder würden sich verschiedene Regeln für das Zusammenleben ergeben.

Heute werde der Mensch meist individualistisch gesehen: „Wie will man so die Mühe rechtfertigen, die der Bau einer gerechten und solidarischen Gesellschaft benötigt?“

Das Christentum sei die Religion der Brüderlichkeit: „Das gilt auf jedem Kontinent, auch in Europa.“

Der Papst sprach auch die Religion an. Viele europäische Intellektuelle hätten heute noch Schwierigkeiten einzusehen, daß „Vernunft und Glaube einander brauchen“.

Möglicherweise seien die Mittel- und Osteuropäer ein bißchen zu optimistisch gewesen, als deren Länder vor vier Jahren der Europäischen Union beitraten – so der Heilige Vater.

Die Ansprachen des Papstes bei den Ad-Limina-Besuchen werden häufig von den Bischöfen selber verfaßt.
      
45 Lesermeinungen
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#46   Florian Geyer   15:07:09 | Freitag, 25. Januar 2008
der Kapitalismus
wie er zur Zeit praktiziert wird ist eine Menschheitsgeissel. Die Philosophie des persönlichen Vorteils gebiert Ungeheuer wenn sie unkotrolliert wuchert. Der Staat hat die Aufgabe Güter gerecht zu verteilen. Der Unglaube ist die begünstigung des kapitalismus schlechthin. Wo der Glaube fehlt rennen die Leute den Gütern nach. Schon in der Schule wird darauf hintrainiert indem man Kindern ein falschess Werteschema vorgibt. Was die Erwachsene Brut vorlebt machen die Kinder im kleinen nach (Markenjeans, Handys, etc etc) Wo der Mensch sein Herz hängen hat dort engagiert er sich auch. Der Mensch muß sich die Welt unterwerfen, dazu ist er berufen. Wer sich unterwirft unter die Dinge ist eine erbärmliche knechtische Figur.
Jede Person die materiell leidet ist ein Versagen des Staates. Um agieren zu können muß sich der Staat freimachen von internationalen Konzernen und autark wirtschaften.
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#45   Alois Bischof   12:32:58 | Freitag, 25. Januar 2008
Roman Prodi
ehemaliger Präsident der Europäischen Kommission, de facto Superstaatsführer der E.U. (1997-2004), ist nach Aussagen des ehemaligen KGB-, FSB-Sowjetagenten Alexandr Litvinenko (ermordet Oktober 2006) ein Informant der KGB, der Sowjetunion, und späteren russischen FSB, und ein Agent für den Sowjetbereich gewesen.
Das erklärte der Britische Europaabgeordnete Gerard Batten (MEP, UK Independence Party) im Mai 2006, einige Monate vor der Vergiftung Litvinenkos.
Hier das Video auf YouTube. www.youtube.com/watch?v=c7pTEoq2Hho
Die Europäische Kommission verweigerte natürlich eine Untersuchungskommission einzuberufen zu dieser Sache.
Das sagt vieles auch.
Der Witz E.U.S.S.R. wird dadurch weniger scherzhaft als gedacht.
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#44   clarissa colonia   08:45:45 | Freitag, 25. Januar 2008
Ich wüßte nicht,
wann der Weg der („aufgeklärten“) Philosophie der Kirche „abgepreßt“ hätte werden müssen. Früh schon und sehr intensiv haben sich gerade Kirchenmänner mit ihr auseinandergesetzt, z. B. Ignaz v. Wessenberg, der in seiner Schrift „Die großen Kirchenversammlungen …“ einen ersten Entwurf aufgeklärter Dogmengeschichte vorlegte, in dem es ihm darum ging, die Dogmen der Kirche zu zu verstehen, daß man ihnen nicht nur im Glauben zustimmen (muß), sondern sie auch verstandesmäßig verstehen und so überzeugt bejahen konnte. Oder der große Martin Gerbert von St. Blasien, auf dessen Grundlage Wessenberg weitergearbeitet hat. Mithin kann man das ganze Programm der Scholastik mit der Erschleßung der antiken Bildung als Voraufklärung betrachten, zumal durch sie die Theologie aus der engen Umklammerund durch die (spät-/neu-) platonische Philosopie befreit worden ist.
Thomas Pröpper, der münsteraner Dogmatiker hat in seiner Diss. (oder habil.?) die Glaubensgeschichte selbst als geistige Befreiungsgeschichte verstanden; durchaus im Sinne von Kants dictum: Aufklärung ist die Befreiung des Menschen aus (bei Pröpper: durch Aberglauben) selbstverschuldeter Unmündigkeit.
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#43   r.ruhrgebietler   06:39:23 | Freitag, 25. Januar 2008
@Leblhuber – Sie irren!
Der „eigentständige Weg der Philosophie“ – das ist wie der eigenständige Weg der Gentechnologie, die immer wieder und vermehrt versucht in die Schöpfung Gottes einzugreifen.
In beiden Fällen vermisse ich die Verantwortung dem Schöpfer gegenüber. Ihre Auffassung, daß der „eigenständige Weg der Philosophie“ der Kirche abgepresst worden ist, ist in diesem Sinne sogar richtig. Waffen, die im Gehirn entstehen und alleine aus des geistes Kraft sich dort entwickeln sind nämlich, solange sie darin sind, nicht zu erkennen und zu bekämpfen. Daher ist die größte Waffe die je geschaffen werden könnte das freie Denken. Diese Waffe kann sich im Sinne Jesu Christi entwickeln oder gegen ihn. Im Hinblick auf das Ewige Leben sollte für das denken doch zumindest zuerst einmal das Ziel klar sei.
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#42   Leblhuber   01:09:41 | Freitag, 25. Januar 2008
@clarissa c.:
Selbst, wenn sie achristlich wäre, die moderne ancilla theologiae, wäre sie doch immer noch kraft menschlicher Vernunftbegabung der natürliche Zugang zu Gott.
Clarissa, das scheint mir in den Ohren der meisten hier vertretenen Traditionalisten mehr als häretisch zu klingen.
Solange die Philosophie im Dienst der Religion geduldet war und ihre Stellung als „ Magd“ nicht in Frage stellte, war sie ja ein nützliches Werkzeug.
Sie hat doch erst mit Thoms v. A. (Aristoteles über Averroes und Maimonides) begonnen, sich vom Gängelband der Religion zu lösen. Der Widerstand reicht ja von Thomas über die Renaissance bis zur Aufklärung, um dann in den Syllabi ihr unrühmliches Ende zu finden.
Und sind wir doch ehrlich: Ohne den Machtverlust stünden wir heute noch dort, wo wir vor 150 Jahren gestanden sind. Manche Juser hier stehen dort noch immer.
Der eigenständige Weg der Philosophie musste doch erst der Kirche abgepresst werden.
In manchen Kreisen ist nicht der „Zugang zu Gott“ und die daraus abgeleitete Ethik das Wesentliche, sondern die Zelebratinsrichtung im Gottesdienst und die Art der Darreichung der Hostie.
Falls ich einen Zugang zu Gott finde, stehe ich vor der Wahl des Weges. Der Katholizismus, so wie er hier von manchen Screibern vertreten wird, scheint mir für so manchen Suchenden kein gangbarer Weg.
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#41   clarissa colonia   23:30:39 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Selbst, wenn sie achristlich wäre, die moderne ancilla theologiae,
wäre sie doch immer noch kraft menschlicher Vernunftbegabung der natürliche Zugang zu Gott. Nicht so leicht, Pippin!
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#40   Pippifax   23:26:35 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Noch zu Unscharf!
Und er bewegt sich doch, möchte man frei nach einem ital. Gelehrten über den Hl. Vater sagen.
Ja, recht hat er. Der Liberalismus und die liberalen Staatensysteme sind gefährlicher als der Bolschewismus. Das hat er gut erkannt. Besser als sein Vorgänger, der dieses Spannungsfeld allein in den Fragen praktischer Moral erörterte.
Allerdings ein Problem bleibt. Die Menschenwürde beruht nicht auf einem Fundament, zu dessen wichtigsten Komponenten das Christentum gehört. Die Menschenwürde existiert überhaupt erst nur, weil Gott den Menschen nach seinem Bilde geschaffen hat.
Der Hl. Vater sollte weiter weiter fortfahren, das Christentum als conditio sine qua non Europas darzustellen, er sollte sich allerdings auch bewußt werden, daß es die einzig relevante conditio ist. Das gros der neuzeitlichen Philosophie ist in achristlichem Kontext entstanden und sollte nicht durch die Kirche gewürdigt werden.
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#39   clarissa colonia   23:09:30 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Sie werden lachen, ja ich bin Thomistin, und das aus Überzeugung (nicht aus Glauben),
denn den schulde ich nur einem anderen.
Omne ens bonum est, sagt Thomas und begründet das kaum widerleglich mit seiner Existenz, die per se schon ein Beweis des Gutseins darstellt. Daher (das ist ja der böse Haken an der Sache!) kann Thomas auch schlußfolgern, daß es Gott gibt, denn Sein ist mehr als Nichtsein. Wenn Sie dem Nichtsein aber Sein (im Sinne von personaler Existenz) zubilligen wollen, widersprechen Sie implizit dem Vat. I, das in Übereinstimmung mit dem Hl. Thomas definiert hat, daß der Mensch die Existenz Gottes auch ohne dessen Offenbarung sicher durch das Licht der ihm eingestifteten Vernunft erkennen kann. Wenn nämlich auch das Nichtsein Anteil am Sein hat, wie sollte man dann trotz fehlender Offenbarung kraft natürlicher Vernunft Gott als den Seienden erkennen können?
Nein, werter Florian, Verschwörungstheorien verzapfen und ökumenischen Konzilien widersprechen sind schon zwei Paar Stiefel. Deshalb bin ich auch weder unkritisch noch naiv vom Gutsein des Menschen überzeugt und glaube auch nicht nur an das Gute m Menschen (was ich nicht tue, weil ich es, wie der große Albert von Lauingen vorziehe, die Dinge dieser Welt zu wissen, damit ich die Dinge Gottes umso sicherer glauben kann).
Viel Vergnügen beim Knacken dieser Nuß!
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#38   HeinrichvonOfterdingen   23:04:26 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Lieber Florian,
Sie sprechen etwas an, was mir immer wieder zu denken gibt. Heißt es nicht: Viele sind berufen, aber nur wenige auserwählt? Warum heißt es nicht: Alle sind berufen, aber nur wenige auserwählt? Ich verstehe es nicht! Wer hilft mir?
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#37   Florian Geyer   22:58:23 | Donnerstag, 24. Januar 2008
sie, liebe clarissa
scheinen grunsaätzlich davon auszugehen dass der mensch gut ist. sie haben ja ihre thomistische theorie des bösen als mangel des guten dargelegt. sie müssen erkennen dass es individien mit rein destruktiver seele gibt.
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#36   clarissa colonia   22:55:57 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Darf ichs wagen, zu fragen,
womit Sie, werter Florian, Ihre Behauptung denn begründen wollen?
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#35   Florian Geyer   22:55:35 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Heinrich
danke das freut mich
ps: ich find sie eher nicht so sympathisch
l.g
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#34   HeinrichvonOfterdingen   22:52:19 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Tja, lieber Florian,
über cc: sie können zwar schön sprechen sind aber leider ein bischen naiv und weltfremd
… Sie auch lieber Florian! Vielleicht macht Sie beide das in Maßen zwar, aber immerhin, liebenswert. Es hat den süssen Geruch, ich gesteh es gern, von Aufrichtigkeit. Auch wenn dies irgendwo täuschen mag, ich schätz es trotzdem. Vielen Dank dafür, Euch beiden!
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#33   Florian Geyer   22:44:43 | Donnerstag, 24. Januar 2008
clarissa
sie können zwar schön sprechen sind aber leider ein bischen naiv und weltfremd
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#32   clarissa colonia   22:39:43 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Santo cielo, werter Florian,
1) Die Kirche ist mehr als der Vatikan, sie ist nämlich die communio fidelium, und das ist keine Neuerfindung des Vat. II, das hat schon (allerdings griechisch) der Hl. Iohannes Chrysostomos so gesagt.
2) Dieser Kirche gilt das Herrenwort: Die Mächte der Finsternis werden sie nicht überwältigen.
3) Ob es im Vatikan einzelne Freimaurer gibt, kann ich nicht bestreiten; daß es ganze Logen oder Seilschaften gibt aber wohl, denn deren Machenschaften wären auf Dauer nicht geheimzuhalten.
4) Bringen Sie mal mehr Heils-, Erlösungs- und Glaubenszuversicht auf, dann müssen Sie auch nicht jeder verschwörungstheoretischen Sau nachrennen, die durchs Dorf getrieben wird (haben Sie übrigens schon mal überlegt, daß die möglicherweise nur getrieben wird, um Sie et alii laufen zu lassen?).
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#31   Florian Geyer   22:33:58 | Donnerstag, 24. Januar 2008
clarissa
Ziel der kirchlichen Freimaurerei ist es, die Sünde zu rechtfertigen, sie nicht mehr als etwas Böses, sondern als einen Wert und ein Gut darzustellen.
So empfiehlt man, die Sünde zu begehen, als eine Art, die Bedürfnisse der eigenen Natur zu befriedigen, wobei man die Wurzel vernichtet, aus der die Reue entstehen kann. Und man sagt, dass es nicht mehr notwendig ist, sie zu beichten. Die verderbliche Folge dieses furchtbaren Krebsgeschwüres, das in der ganzen Kirche verbreitet ist, besteht darin, dass die Persönliche Beichte überall verschwindet. Die Seelen werden verleitet, in der Sünde zu leben, indem sie das Geschenk des Lebens, das Jesus uns angeboten hat, zurückweisen.
Die Kirche ist die Wahrheit, weil Jesus nur ihr es anvertraut hat, den gesamten Glaubensschatz in seiner Vollständigkeit zu hüten. Er hat ihn der hierarchischen Kirche anvertraut, das heißt dem Papst und den mit ihm vereinten Bischöfen. Die kirchliche Freimaurerei sucht diese Wirklichkeit durch den falschen Ökumenismus zu zerstören, der dazu führt, alle christlichen Kirchen anzunehmen, indem behauptet wird, dass jede von ihnen einen Teil der Wahrheit besitzt. Sie betreibt den Plan, eine allgemeine ökumenische Kirche zu gründen, die aus dem Zusammenschluss aller christlichen Konfessionen gebildet wird, unter ihnen die katholische Kirche.
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#30   clarissa colonia   22:30:57 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Florian, Florian, wo haben Sie nur diesen kruden Unsinn her?
Also antichronologisch der Reihe nach:
1) Skepsis oder Zweifel sind das Gesündeste, das einem Gläubigen passieren kann, weil sie den Glauben lebendig halten (können), aber vor allem dessen Abrutschen in den Bereich der Ideologie verhindern. Wer sich selbst und seinen religiösen Glauben infrage stellen kann, hindert sich damit selbst Antworten auf Fragen zu geben, die nie gestellt worden sind.
2) Es gab in der Kirchengeschichte immer wieder Bestrebungen, Freimaurerei und Katholizismus für vereinbar zu halten. Der unüberbrückbare Gegensatz ist aber dogmatischer Art, was bereits im frühen XIIX. Jhdt. erkannt wurde. Seither haben Verbote Eingang in die päpstliche Gesetzgebung gefunden.
3) Der alte Codex nennt die sectae massonicae noch namentlich, der neue stellt mehr auf ihre Tätigkeit ab: consociationes quae machinantur contra ecclesiam (Gedächtniszitat!).
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#29   Florian Geyer   22:10:18 | Donnerstag, 24. Januar 2008
kirchliche Feimaurerei
Die kirchliche Freimaurerei fördert diejenigen Exegesen, die durch Anwendung verschiedener literarischer Gattungen das Evangelium rationalistisch und naturalistisch interpretieren, so dass es in allen seinen Teilen zerrissen wird.
Am Ende kommt man zur Leugnung der geschichtlichen Realität der Wunder und der Auferstehung Christi und man bezweifelt selbst die Gottheit Jesu und seine rettende Mission.
Die kirchliche Freimaurerei versucht jedoch auf so viele und heimtückische Arten, die kirchliche Frömmigkeit in Bezug auf das Sakrament der Eucharistie anzugreifen.
Man hebt von ihr nur den Aspekt des Mahles hervor, trachtet seinen Opferwert zu bagatellisieren und sucht die wirkliche und persönliche Gegenwart Jesu in den konsekrierten Hostien zu leugnen.
Deshalb sind allmählich alle äußeren Zeichen abgeschafft worden, die den Glauben an die tatsächliche Gegenwart Jesu in der Eucharistie angezeigt haben, wie Kniebeugen, öffentliche Anbetungsstunden und die heilige Gepflogenheit, den Tabernakel mit Licht und Blumen zu umgeben.
Die kirchliche Freimaurerei jedoch versucht mit dem heimtückischen und arglistigen Angriff auf den Papst das Fundament der Einheit der Kirche zu zerstören. Sie stiftet die Intrigen zum Widerspruch und Protest gegen den Papst an; sie unterstützt und belohnt jene, die ihn schmähen und ihm nicht gehorchen, sie verbreitet die Kritik und Opposition von Bischöfen und Theologen.
@clarissa befrachten sie diesen Faden nicht mit ihrer unlogischen skepsis
danke
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#28   clarissa colonia   22:07:14 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Glauben Sie alles,
was gedruckt wird?
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#27   Florian Geyer   22:04:44 | Donnerstag, 24. Januar 2008
clarissa
das ist ein offenes geheimniss und weiß eh jeder.
www.kreuz.net/article.905.html
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#26   clarissa colonia   21:58:24 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Lieber Florian,
schon anderswo unterzog ich Ihre Neigung zu Extremismen einer leisen Kritik und brachte die in Zusammenhang mit Ihrem Gleichgewichtssinn. Eine Putzfrau hat erzählt … Wo haben Sie denn das her, und Kohlepapier gabs damals auch schon, das Blaupapier war schon zu konzilszeiten im Vatikan überholt … Wollen Sie den Göttinger Sieben, namentlich den Brüdern Grimm Konkurrenz machen?
Aber: Wenn ich die Frage, ohne konkretes Wissen zumindest nicht ausschließen kann, können Sie sie sicher unter keinerlei Umständen positiv beantworten! Bleiben Sie auf dem Teppich et fortiter sta in fide, dann sind wenigstens Sie ungefährdet!
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#25   raindance1 †   21:55:58 | Donnerstag, 24. Januar 2008
sind die Freimaurer Geschichten die katholische
Nachfolgeversion der billigen Arzt-Serien-Seifenoper-Romane früherer Jahre?
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#24   st.georg   21:52:33 | Donnerstag, 24. Januar 2008
geyers
märchenstunde…
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#23   Florian Geyer   21:48:16 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Bugnini
Die Schwester eines pensionierten Pfarrers, der in einer Seitenstrasse zur Via della Conciliatione wohnte und ihm den Haushalt besorgte, war zugleich Bedienstete im Vatikan. Allabendlich, wenn die Büros sich leerten, entsorgte sie den angefallenen Papierabfall. Eines Tages fand sie im Papierkorb des Erzbischofs ein Blaupapier (damals gab es noch keine Kopiergeräte – man schrieb auf der Schreibmaschine mit Kohlepapier). Da es mehrere, wohl Entwurfs-Exemplare, davon gab, nahm sie eines mit nach Hause und zeigte es ihrem Bruder. Dieser staunte nicht schlecht und wurde erst recht neugierig, als er in der Ansprache die Worte las: <Erzbischof Bugnini, Sekretär, Seiner Ehrwürden, dem ehrwürdigen Bruder Großmeister der Großloge von Rom. Ehrwürdiger Großmeister, hiermit übermittle ich Ihnen den Text des neugeordneten Messritus mit vier Kanones. Sehen Sie es bitte durch. Mehr war nicht zu machen. Ihr ergebener … [drei Punkte] Bruder Bugnini>. Das Papier gelang innert zwei Tagen zu Papst Paul VI., der blitzartig handelte. Er bestellte den Erzbischof zu sich und eröffnete ihm, dass er <sofort seines Amtes an der Kurie enthoben> sei. <Über Ihre weitere Verwendung warten Sie, bis ich darüber entscheide.> Man behauptet, es sei eine Strafe gewesen. Jedenfalls wurde er in den diplomatischen Dienst des Vatikans versetzt und zum apostolischen Nuntius in Teheran ernannt. Es war die Anfangszeit der Machtübernahme von Ayatollah Khomeini. Bugnini selbst ist kurz darauf an einem furchtbaren Krebslei
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#22   FXaver   21:42:39 | Donnerstag, 24. Januar 2008
„Freimaurer“ als Leitsymptom für +net -Paranoiker?
Wenn einer hier von den Freimauern anfängt zu faseln, dann ordne ich den schon entsprechend ein. Wollte ich nur mal sagen.
Manche Leute brauchen halt „die Bösen“. Seien es die Juden, die Freimauer, die Illuminaten, die Templer, die Kapitalisten, die Radfahrer, …
Ernst nehmen darf man solche auf keinen Fall!
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#21   clarissa colonia   21:42:25 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Lieber Heinrich,
bei Sachverhalten, die ich sehr genau kenne, wage ich ein Urteil.
Bei Sachverhalten, von deden ich immerhin etwas weiß, leiste ich mir eine Meinung.
Wenn ich nur sehr wenig weiß, äußere ich schon mal eine Auffassung.
Zu Ihrer Frage aber noch nicht einmal das. Ich habe zwar (priesterliche) Freunde in kurialen Stellungen, aber die haben mir noch nie etwas von maurerischen Seilschaften, ordinierten Schürzenträgern, klerikalen Logen oder vatikanischen Maurermeistern berichtet (und die sind in Stellungen, in denen die das wissen müßten). Jetzt werden Sie vielleicht sagen, ja klar, mit ner Frau reden die doch über so etwas nicht. Aber, das kann ich (im Gegensatz zu Ihnen) beurteilen: Wir kennen uns schon seit Studienzeiten, in einem Fall sogar noch aus der Schule. Wir verbringen jährlich einen längeren Urlaub zusammen und mehrmals jährlich bin ich bei dem einen oder anderen zu Gast. Ich habe von sowas noch niemals etwas gehört, wohl aber mehr als genug von anderen „Seilschaften“, über die ich Ihnen definitv nicht mehr sagen will und werde, weil ich dies nur sub rosa erfahren habe.
Gleichzeitig kann ich aber nicht behaupten, es gäbe derartiges nicht. Dabei muß man aber wissen: Wer glaubt, weiß um die Unvereinbarkeit; wer die Vereinbarkeit für möglich hält, glaubt nicht. Ich kann und werde nicht behaupten, alle Vaticanisti würden glauben …
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#20   Florian Geyer   21:40:08 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Freimaurer
„Als Glieder eines ethischen Bundes treten die Freimaurer für Menschlichkeit, Brüderlichkeit, Toleranz, Friedensliebe und soziale Gerechtigkeit ein.“
Es gibt keine Menschlichkeit, Toleranz und Brüderlichkeit ohne Wahrheit.
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#19   raindance1 †   21:33:09 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Ich habe keine Frage gestellt
mir war nur bie so viel brüderlichem Gleichklang danach, das eine unter das andere zu schreiben. Das wars dann auch schon!!!
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#18   HeinrichvonOfterdingen   21:32:12 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Liebe cc,
im Vatikan soll es bis hin zu den Kardinälen nur so von Freimaureren wimmeln. Wie passt das mit Ihrer vorigen Äußerung zusammen?
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#17   clarissa colonia   21:29:56 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Die Ablehnung der Freimaurerei durch die Kirche (et vice versa)
ergibt sich aus der freimaurerischen Ablehnung bzw. Leugnung
1) des Glaubens an einen persönlichen Gott,
2) der göttlichen Offenbarung,
3) der Erlösung durch den Gottmenschen Jesus Christus wegen der geschöpflichen Selbsterlösung durch ethisches Handeln
4) die leibliche Auferstehung von den Toten,
5) das personale Leben nach dem Tode.
Frage beantwortet?
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#16   raindance1 †   20:59:39 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Das Christentum sei die Religion der Brüderlichkeit: „Das gilt auf jedem Kontinent, auch in Europa.“
Das Wesen des Freimaurerbundes besteht in der Einheit von leitender Idee, tragender brüderlicher Gemeinschaft und vertiefendem symbolischem Erlebnis. Als Glieder eines ethischen Bundes treten die Freimaurer für Menschlichkeit, Brüderlichkeit, Toleranz, Friedensliebe und soziale Gerechtigkeit ein.
(Leitgedanken der Freimaurerei, Grossloge der alten freien und angenommenen Maurer von Deutschland)
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#15   Jörg Guttenberger, Köln   20:46:59 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Abaelard: modernes Europa
Wieso ruht das moderne Europa zum Glückauch auf den sozialistischen Ideen von Marx und Engels? Sind Sie vom roten Terror einscließlich der Mauermorde so fasziniert?
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#14   Abaelard   19:16:40 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Modernes Europa
Das moderne Europa ruht zum Glück nicht im mindesten auf den Grundlagen des Christentums, sondern der griechisch-römischen (heidnischen) Antike, des italienischen Humanismus (Quattrocento und Cinquecento), der Aufklärung und den sozialistischen Ideen von Marx und Engels. Das alles in einer interessanten Mischung.
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#13   Erdloyalist   18:54:34 | Donnerstag, 24. Januar 2008
@ Nachtlaterne
und: zählen sie mal die peitschenhiebe völlig verdrehter und verbrecherischer ansichten gegen die völker und menschen durch liberale, linke usw.!
Welche Ansichten meinen Sie da genau bzw. überhaupt?
Zu dem sprechen Sie im Zusammenhang mit verbrecherischen Anischten Liberale und Linke auf. Doch gerade die katholische Kirche und viele andere Religionen verhindern mit ihrer gottlosen „Wahrer Glaube“-Lehre den Frieden und die Würde. Zu dem Hetzt der Papst heute genauso gegen Minderheiten wie es einst die Päpste gegen Juden.
von was für einer freiheit reden sie eigentlich?
Zum Beispiel von der Freiheit der eigene Identität. Eine Welt in der nur eine religiöse Doktrin vorherrscht ist unfrei und menschenunwürdig. Zu dem ist Religion etwas persönliches und hat damit nichts in der Politik zu suchen. Denn wir kennen ja das Ergebnis wenn Religion Politik macht.
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#12   Alois Bischof   17:20:13 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Der Unterschied
zwischen E.U.s.s.R. und U.s.S.R. ist – wie von Benedikt XVI. richtig erwähnt – lediglich daß erstere offen Bolschewismus und Wirtschaftsmarxismus vorantrieb, während uns jetzt in der E.U. immer mehr eine Mischung aus Kulturbolschewismus (68er-Ideologie) und falschem Liberalismus (auch wirtschaftlich, was unseren Arbeiter- und Bauernstand vernichtet oder zu Sklaven macht) präsentiert und eingetrichert wird. Materialistisch und deswegen zutiefst antichristlich, sind beide Systeme.
Auch die Hintermänner sind die gleichen. Zwar ist die Europäische Gemeinschaft in den 1950ern noch vom hlgm. Papst Pius XII. gesegnet worden, jedoch war diese ein System der Solidarität und gestützt auf katholische Politiker wie dem guten Dr. Robert Schuman (Frankreich) und Dr. Konrad Adenauer (B.R.D.). Die spätere staatspolitische und kulturpolizeiliche ‘Europäische Integration’ ist leider rasch von der Hochgradfreimaurei übernommen. Genauso wie auch die Hintermänner des Marxismus und der Sowjetrevolution Hochgradfreimaurer waren: Karl Marx (finanziert und behaust von den Londoner Rothschilds), Vladimir Lenin, Leon Trotsky, und die übrigen Gründer der GPU, Tscheka und der späteren NKVD, und z.B. Moses Solomonowitsch Urizki usw.
Und das Ziel dieser Bewegungen und geheimen Gruppen ist letztendlich die Ausrottung des Christentums, allem voran der hl. katholischen Kirche, wie Lenin auch gestand.
Wider jeden Totalitarismus und gegen jede Gedankenpolizei! Ob Brüssel, ob Moskau!
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#11   Nachtlaterne   17:11:03 | Donnerstag, 24. Januar 2008
erdloyalist,
der papst iist eine schande, weil er die erkämpfte freiheit kritisiert? von was für einer freiheit reden sie eigentlich? wiev iele opfer hat diese pervertierte freiheit gekostet. und: zählen sie mal die peitschenhiebe völlig verdrehter und verbrecherischer ansichten gegen die völker und menschen durch liberale, linke usw.!
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#10   Rodolfo Panetta   15:19:17 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Der Säkularismus westlicher Prägung …
… ist noch gefährlicher als der Kommunismus. Der Papst hat es erkannt. Benedikt XVI. ist der würdige Streiter für das Christentum in unserer Zeit. Cavete politicos!
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#9   Lorenz   14:28:44 | Donnerstag, 24. Januar 2008
@Pünktchen
Zunächst dachte ich, Ihr Link passt hier nicht her.
Allerdings ist das im Beitrag zitierte päpstliche Verdikt über die Äquivalenz der „Humanismen“ doch ganz gut durch diese Geschichte illustriert. Schließlich kann solche Äquivalenz zu der grotesken Schlussfolgerung führen, dass Tier- und Menschenschutz gleichrangige Ziele seien.
Man muss sich dann ja wirklich Fragen, ob der Jäger in Schneewittchen nicht ein Böser ist.
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#8   clarissa colonia   14:14:36 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Liebe/r/s Pünktchen,
„Multikulturelle Wahlalternative“ – köstlich als Satire, nicht unbedingt der Inhalt: „Mensch könne dusch mach“ (Zitat)! Wo graben Sie solche zungen- und gaumenschmeichelnden Delikatessen für Kenner und Liebhaber denn immer aus?
Machen Sie weiter so, mein Dank wird Ihnen gewiß sein!
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#7   wolfgang e.   14:02:34 | Donnerstag, 24. Januar 2008
@ Erdloyalist
Gute Satire
:-D :-D :-D :-D
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#6   solideo   13:46:09 | Donnerstag, 24. Januar 2008
An Kurt K
Sie ist auch nicht zu erkennen.Sie wurde ofenbart!!!
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#5   Erdloyalist   13:45:06 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Der Papst reit sich ein in die Liga der Verräter Gottes und der Menschheit…
Die Rede des Papstes ist eine Schande und ein Angriff auf den mit Blut erkauften Frieden.
Nur weil er mit seinen Predigten, seinen alttestamentarischen Lehrmeinungen und seiner Diskriminierung von Menschen keine Kirchen mehr füllen und damit seine Einnahmen sinken macht er nun die Freiheit und die Individualität, für die große Deutsche starben, verantwortlich.
Die Individualität bedeutet nicht Egoismus sondern die Freiheit so zu leben, zu lieben und zu glauben wie man es selbst möchte. Diese Freiheit ist erbaut auf den Gottgebenen Vier Grundrechten der Würde.
Zu dem ist die Würde kein Ergebnis des Christentums sondern die Achtung und der Respekt gegenüber dem Leben, der Vielfalt und der Natur. Das Fundament des Friedens kann daher nie eine Religion allein sein sondern immer nur die Würde sein.
Der Papst jedoch betreibt mit seinen Reden oftmals eine Propaganda der Eine-Religion-Welt und damit beschwört unweigerlich Krieg, Tod, Leid und Elend herauf.
Nicht die Freiheit, die Würde und Individualität auf den Europa erbaut wurde sondern die weltfeindliche, nationalstaatereifördernde und somit anti-humanistische Haltung des Papstes und vieler andere geistlicher Oberhäupter bedrohen den Frieden und die Würde eines jeden einzelnen Menschen auf der gesamten Heiligen Erde.
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#4   Kurt K.   13:41:12 | Donnerstag, 24. Januar 2008
@ Marranenjäger: LOL
Die „einzige Wahrheit“ ist nicht zu erkennen. (punkt)
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#2   Pünktchen   13:30:56 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Glücklicherweise wird Europa durch seine
Einwanderer kulturell bereichert.
Für die Hessenwahl z.B. kandidiert ein junger türkischer Mann, der für Kannibalismus wirbt. Er zieht Menschenfleisch dem Tierfleisch vor, denn
„Mensch kann machen dusch“
>>>> Hier www.pi-news.net/…elle-wahlalternative/ <<<<
geht’s zum RTL-Interview des ehem. SPD-Mitgliedes Kadim Sanli, der in der Wahl-Liste für den Hess. Landtag auf Platz 18 geführt wird!
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#1   Nachtlaterne   13:17:16 | Donnerstag, 24. Januar 2008
großer dank diesem papst…
…für seine richtigen worte. ich hoffe sehr, dass er noch oft echte aufklärung für die menschen betreibt.
ja, humanismus und humanismus ist ein großer unterscheid. es gibt auch grausamen humanismus wie z.b. die abtreibung und die förderung der bindungsunfähig machenden pornografie.
dass der mensch heute als individuell betrachtet und gefördert werde ich ein schwerer trugschluss. der autismus wird gefördert, will sagen der egoismus und der hat mit individualität gar nichts zu tun, rückt sehr weit davon ab genau wie vom gemeinschaftssinn.
dass er die europäische gemeiknschaft mit ihren sogenannten werten als gefährlicher noch als den kmommunismus ansieht ist absolut richtig. die opferzahlen sind bei uns nur glanzvoller übberdeckt.
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Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
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