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Wahre Plagen + Ja, nein, weiß nicht? + Auslieferung an Unzüchtige + „Freier Priester“ bläst zum Rückzug + Unklare Verhältnisse
Papst Benedikt XVI. warnt vor dem Materialismus und dem ethischen Relativismus.
Papst Benedikt XVI. warnt vor dem Materialismus und dem ethischen Relativismus.
© Flickr-Benützer „gsdoia“, CC
Wahre Plagen

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat gestern die Botschaft zum Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel vom 20. Mai veröffentlicht. Darin erklärt der Papst, daß die Medien nicht zum Sprachrohr des Materialismus und ethischen Relativismus werden dürften. Das seien „wahre Plagen unserer Zeit“. Der Papst warnt ferner vor einer manipulierten Wiedergabe der Realität. Medien würden verzerrte Modelle familiären oder gesellschaftlichen Lebens präsentieren, um sie zu legitimieren und aufzuzwingen.

Ja, nein, weiß nicht?

Schweiz. Er habe in der angeblichen Frage der Laienpredigt noch keine „Entscheidung im eigentlichen Sinn“ getroffen. Das erklärte der Bischof von Chur, Mons. Vitus Huonder, vor dem ‘Pfarreiblatt Urschweiz’. Der Bischof erklärte, daß er das „Problem“ im Oktober 2007 bei einem „Gedankenaustausch“ mit Diakonen besprochen habe. Es betreffe alle Schweizer Bistümer.

Auslieferung an Unzüchtige

Frankreich. Frankreich muß einer homosexuellen Frau Schmerzensgeld zahlen, weil ihr der Oberste Verwaltungsgerichtshof in Paris die Adoption eines Kindes verweigert hat. Der Gerichtshof hatte seinen Entscheid damit begründet, daß keine „väterliche Bezugsperson“ vorhanden sei. Der ‘Europäische Gerichtshof für Menschenrechte’ behauptete jetzt, daß das Urteil gegen das sogenannte ‘Anti-Diskriminierungs-Gesetz’ verstoße. In Frankreich läuft derzeit eine Kampagne für die Kinderadoption durch Homo-Unzüchtige.

„Freier Priester“ bläst zum Rückzug

Schweiz. Der Ex-Redemptorist Donat Oberson (47), kündigte an, doch keine Messe in der von Sabo-Anhängern unterwanderten Solothurner Pfarrei Kleinlützel abzuhalten. Das berichtet die Schweizer Nachrichtenagentur ‘kipa’. Oberson ist Mitbegründer der kirchenfeindlichen Initiative ‘Freie Priester’. Er sagte die Veranstaltung angeblich ab, um diese Gruppe nicht zu gefährden. Der für Kleinlützel zuständige Dekan strich bis auf weiteres alle katholischen Gottesdienste im Ort, weil die Kirchgemeinde von Kleinlützel den abgefallenen Priester Franz Sabo weiter beschäftigen will.

Unklare Verhältnisse

Island. Der am 17. Januar verstorbene US-amerikanische Schach-Großmeister Bobby Fischer wurde katholisch beerdigt. Das berichtete die US-Nachrichtenagentur ‘Catholic News Agency’. Das Begräbnis hielt Hw. Jakob Rolland. Er weiß nicht, ob Fischer getauft war oder nicht. Fischer war Sohn einer jüdischen Mutter und eines deutschen Vaters. Dem Begräbnis wohnten nur fünf Gläubige bei.
      
43 Lesermeinungen
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#43   Jörg Guttenberger, Köln   22:10:54 | Montag, 28. Januar 2008
Peter-Pan: Eltern
Das hängt damit zusammen, daß Verwandte zu einem Abkömmling ihrer Verwandten ein ganz anderes Verhältnis haben. Trotzdem ist ein andersgeschlechtlicher Elternteil nur schwer zu ersetzen. Es geht schließlich nicht weniger um die seelische Entwicklung des Kindes, die deswegen unabhänig von ihrer eigenen Gsclechtlichkeit von beiden Geschlechtern geprägt sein sollte, um so ein natürliches Verhältnis zum eigenen und anderen Geschlecht zu finden.
Wie wir in diesem Forum gelernt haben, kann Homosexualität angeboren, so auch im Tierreich vorkommend, und erlebnisbedingt sein. Siehe lange Auseinandersetzungen mit DDL und anderen vor gut 2 Jahren. Kriminalisierung wird selbst von der r.-k. Kirche verboten.
Wie schon mehrfach erwähnt, gibt es den Menschen als Abstraktum nicht, er verwirktlicht sich immer in Mann und Frau gleichermaßen. Deswege ist es falsch, weil durch tragischen Vorkommnisse beding ein Kind ohne Vater und Mutter aufwächst, hier ein Recht von Gleichgeschlechtlichen auf Adoption herzuleiten.
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#42   Florian Geyer   21:46:42 | Montag, 28. Januar 2008
na dann
der zahnarzt nimmt den Flieger
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#41   FiliusEcclesiae   21:44:43 | Montag, 28. Januar 2008
Das ist keineswegs verwunderlich
Bild ich mir das nur ein oder werden ihre Postings von mal zu mal anzüglicher?
Seien Sie gewarnt! Ich beiße! Und meinen Biss hat noch keiner überlebt!
Das ist halt die weibliche Natur, die ihre Eigenheiten besitzt.
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#40   Anita Berber †   21:41:05 | Montag, 28. Januar 2008
@ Bauernführer
Bild ich mir das nur ein oder werden ihre Postings von mal zu mal anzüglicher?
Seien Sie gewarnt! Ich beiße! Und meinen Biss hat noch keiner überlebt!
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#39   FiliusEcclesiae   21:39:25 | Montag, 28. Januar 2008
Sodomiebefürworterin „Anita Berber“
Sohn der Kirche! Sei bitte mal still!
Wer schweigt, der scheint zuzustimmen – erklärt bereits das heidnische Rom; während das katholische Rom lehrt, wer zum Irrtum schweigt, der macht sich mitschuldig.
Oder suchen Sie sich, wie St. Paulus für spätere Zeiten für die Getauften der Kirche prophezeite, „irrige Lehrer, die ihren Ohren schmeicheln, weil sie die gesunde Lehre nicht mehr ertragen“?
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#38   Florian Geyer   21:39:07 | Montag, 28. Januar 2008
Anita
bedenklich bedenklich
habs grad in den Vatikan gefunkt. Der Exorzist und seine 3 Gehilfen sitzen schon im Zug zu Ihnen. Die werden Sie dann gründlich untersuchen.
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#37   Anita Berber †   21:35:12 | Montag, 28. Januar 2008
@ Bauernführer
Ich weiß nicht! Ich fühl mich da immer so komisch. Mir kommt plötzlich Qualm aus Ohren und Nase und meine Augen unterlaufen blutrot. Ich reagiere auch allergisch auf Knoblauch und Kruzifixe müssen Sie wissen!
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#36   Florian Geyer   21:29:25 | Montag, 28. Januar 2008
Anita
ertregen Sie die katholische Lehre nicht ?
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#35   Anita Berber †   21:25:34 | Montag, 28. Januar 2008
Sohn der Kirche!
Sei bitte mal still!
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#34   FiliusEcclesiae   21:23:40 | Montag, 28. Januar 2008
Die Sodomiten als „Eltern“
Eine ganze Menge Kinder gleichgeschlechtlicher Erzieher (nicht zwingend Homosexuelle, mitunter auch Tanten oder was auch immer) sind bereits in die Pupertät gekommen und haben sie gut überstanden.
Arme Kinder! So viele sind das Gott sei Dank nicht: egal, ob vor Untergang des heidnischen Rom oder vor Untergang des heidnischen Europa.
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#33   Peter-Pan   21:13:26 | Montag, 28. Januar 2008
@Jörg Guttenberger, Köln
Lassen Sie die „Kinder“ eines gleichgeschlechtlichen Paares erst einmal in die Pubertät kommen! Ihnen werden die Augen noch aufgehen!
Eine ganze Menge Kinder gleichgeschlechtlicher Erzieher (nicht zwingend Homosexuelle, mitunter auch Tanten oder was auch immer) sind bereits in die Pupertät gekommen und haben sie gut überstanden.
Unangenehm wird es für diese Kinder allenfalls, wenn Menschen mit Ihrer Gesinnung Homosexuelle öffentlich als Sünder, Geisteskranke oder gar Verbrecher brandmarken.
Hier wird polemischerweise ein schlechtes Elternhaus einem ordentlich arbeitenden gleichgeschlechtlichen Paar gegenüber gestellt, so, als gleichgeschlechtliche Paare die wahre Idylle wären!
Sie haben meinen Punkt geradewegs verdreht. Worauf ich hinauswollte war, dass ein Elternhausidyll eben keine Frage der sexuellen Orientierung ist – und wenn Sie noch so sehr daran fethalten.
@heimwehr
ich finde es bedauerlich das man sich in einem katholischen forum überhaupt auf diskussionen herablässt ob nun abtreibung ok ist oder ob auch schwule kinder haben können.
Es ging um Homosexuelle im Allgemeinen. Und wir haben nicht darüber diskutiert, ob die Kinder haben können – wir wissen, dass sie Kinder haben können.
Was zur Debatte steht, ist das Adoptionsrecht.
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#32   Jörg Guttenberger, Köln   20:54:45 | Montag, 28. Januar 2008
Peter Pan: gesundes Elternhaus
Wenn Eltern ihre Kinder mißhandeln oder vernachlässigen, handelt es sich um kein gesundes Elternhaus.
Hier wird polemischerweise ein schlechtes Elternhaus einem ordentlich arbeitenden gleichgeschlechtlichen Paar gegenüber gestellt, so, als gleichgeschlechtliche Paare die wahre Idylle wären! Lassen Sie die „Kinder“ eines gleichgeschlechtlichen Paares erst einmal in die Pubertät kommen! Ihnen werden die Augen noch aufgehen!
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#31   Peter-Pan   21:42:19 | Sonntag, 27. Januar 2008
@Jörg Guttenberger, Köln
Ein gesundes Elternhaus hat wirklich nicht unbedingt etwas mit Vater und Mutter zu tun. In den vergangen Monaten gab es traurige Schlagzeilen von Paaren die ihre Kinder mißhandelten oder gar verhungern ließen.
Will eine Einzelperson adoptieren, besteht zumindest noch die theoretische Möglichkeit einer Heirat.
Das ist nun wirklich ein lausiges Argument: Einer heterosexuellen Einzelperson eher eine Adoption zu gestatten als womöglich zwei homosexuellen Menschen, weil theoretisch das Elternidyll noch herbeigeführt werden könnte.
Unterm Strich: Ich sehe keinen Grund, warum (bekennenden) Homosexuellen ein grundsätzliches Adoptionsrecht verwehrt werden sollte.
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#30   heimwehr   21:30:56 | Sonntag, 27. Januar 2008
ich finde es bedauerlich
das man sich in einem katholischen forum überhaupt auf diskussionen herablässt ob nun abtreibung ok ist oder ob auch schwule kinder haben können.
was wird als nächstes „diskutiert“
ob man über 60 jährige euthanasieren darf weil dem staat das geld für betreuung fehlt ?
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#29   Jörg Guttenberger, Köln   21:27:27 | Sonntag, 27. Januar 2008
Peter-Pan. lebensnotwendig
Ich gebe zu, daß obiger Begriff überzogen ist, denn manche Kinder wachsen tatsächlichb ohne Eltern auf. Wir dürfen aber festsstellen, daß ein gesundes Elternhaus, also Vater und Mutter, elterliche Nestwärme, eine wichtige, nur schwer ersetzbsare Grundlage für die gedeihliche Entwicklung des Kindes sind. Bei gleichgeschlechtlichen Paaren fehlt das Vater- und Mutterverhältnis. Der Staat ist nicht berechtigt, durch reine Willkür dem Kind einen Elternteil zu entziehen.
Will eine Einzelperson adoptieren, besteht zumindest noch die theoretische Möglichkeit einer Heirat.
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#28   Peter-Pan   20:44:44 | Sonntag, 27. Januar 2008
@Jörg Guttenberger, Köln
Es zeugt m. E. von ncht unerheblicher Polemik, Adoption durch gleichgeschlechtliche Paare mit Erziehungspannen natürlicher Eltern zu rechtfertigen, so, als ob besagte Paare unbedingt gute Eltern sein müssen. Warten wir ab, wie diese Paare mit den gesamten Erziehungsproblemen fertrig werden!
Das war nie mein Punkt. Hier wurde sugeriert, dass für ein gesundes Aufwachsen eines Kindes eine bestimmte Konstellation unbedingt erforderlich sei – Sie sprachen wörtlich sogar von lebensnotwendig. Und das ist offensichtlich unwahr.
Für mich ist es Polemik, so zu tun, als ob elterliche Qualitäten von der sexuellen Orientierung eines Menschen abhängen – und man deshalb sichergehen müsste, dass Schwule und Lesben keine Kinder großziehen.
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#27   Jörg Guttenberger, Köln   20:06:32 | Sonntag, 27. Januar 2008
Leblhuber, Peter-Pan
L.: Zurückkommend auf Ihre Ausführungen: „Qui tacet, consentire videtur“ – für unsere lateinunkundigen Freunde: Schweigen bedeutet Zustimmung. Ihren übrigen Ausaführungen, daß Kinderreiche meist in der Ober- und Unterschicht zu finden sind, stimme ich Ihnen zu. Lediglich die Zuordnung des Adjektivs „bildungsfern“ zur Großfamilie hat mich gestört.
P.: Wir dürfen vom Staat nicht alles erwarten Der Fortfall eines Elternteiles ist ohne Zweifel eine Tragik für den Nacwuchs. Hier ist der überlebende Elternteil natürlich doppelt gefordert und gelegentlich auch überfordert. Die beste Lösung ist m. E. die Suche nach Ausgleich zum Ersatz des Vaters bzw. der Mutter, die/die diese Kinder auch annimmt und von ihnen angenommen wird. In meinen beiden Großelternpaaren ist das geschehen: meine Großmutter väterlicherseits hat meinen Großvater mit einem 6-wöchigen Kind zurückgelassen, die später hinzugekommenen Geschwister haben erst als Erwachsene erfahren, daß mein Vater aus der 1. Ehe stammt. Meine Mutter war sechs Jahre, als ihre Mutter während der Grippeepidemie m 1916 starb. Auch hier hat mein Großvater erneut geheiratet. Natürlich handelt es sich hier um Glücksfälle. Es kann auch annders ausgehen.
Es zeugt m. E. von ncht unerheblicher Polemik, Adoption durch gleichgeschlechtliche Paare mit Erziehungspannen natürlicher Eltern zu rechtfertigen, so, als ob besagte Paare unbedingt gute Eltern sein müssen. Warten wir ab, wie diese Paare mit den gesamten Erziehungsproblemen fertrig werden!
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#26   Peter-Pan   05:20:57 | Sonntag, 27. Januar 2008
@Jörg Guttenberger, Köln
Ihre Ausführungen kann man so verstehen, als seien für Sie alle überzeugten Anhänger einer Religion Fanatiker. Wollen Sie as wirklich behaupten?
Ich bin meine eigenen Postings durchgegangen und habe keine Stelle gefunden an der ich das behauptet habe.
Aber jetzt wo ich darüber nachdenke, haben Sie recht.
Genau so ist es, fürchte ich. Wir nehmen das heute nicht mehr ganz so wahr, weil selbst die meisten Menschen, die sich heute noch als religiös verstehen, eine eher… relativistische, moderate Sicht der Dinge haben, aber Menschen die tatsächlich versuchen irgendwelchen Jahrtausende alten religiösen Vorstellungen zu entsprechen, weil sie sie für die eine uneingeschränkte Wahrheit halten, sind immer eine gruselige Vorstellung.
Im folgenden widersprechen Sie sich selbst. Denn wenn Vater und Mutter wirklich lebenswichtig wären (also für das Überleben wichtig), dann müsste der Staat in einem tragischen Fall ja nun tatsächlich eingreifen. Sehe ich nicht so.
@Ultramontanus
Wie gesagt, wahrscheinlich gibt es eine Liste absoluter Idealumstände für Kindeserziehung, die nirgends absolut eingehalten wird / werden kann.
Tatsache ist, viele Kinder sind von Eltern aufgezogen worden (bzw. eben nicht), wo sie mit einem Elternteil oder anderen Eltern (auch Homosexuellen) besser gefahren wären (Und in den Medien, gab es gerade im letzten Jahr einige traurige Beispiele dafür).
Was Kinder brauchen, sind liebevolle und fürsorgliche Eltern. Und das können durchaus auch Homosexuelle sein.
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#25   Jörg Guttenberger, Köln   02:33:42 | Sonntag, 27. Januar 2008
Leblhuber: Großfamilien
Diese „bildungsfernen“ Großfamilien sind wohl nicht in Ihrem Interesse, oder???haben Sie aber auch geschrieben!
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#24   Pascendi   01:15:26 | Sonntag, 27. Januar 2008
Leblhuber
die Haupsache ist doch dass sie sonst gesund sind oder ?
Keiner nimmt ihnen was übel vielleicht war das Leben nicht immer gut zu Ihnen.
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#23   Leblhuber   00:59:37 | Sonntag, 27. Januar 2008
@Guttenberger:
Das habe ich geschrieben:
„Wo haben wir denn kinderreiche Familien? In der Oberklasse und in der Unterklasse. Wo sind diese kinderreichen Familien (mehr als 3 Kinder) häufiger anzutreffen? Jede Statistik gibt Ihnen darüber Auskunft.“
Mit Ihrer selektiven Wahrnehmung schießen Sie daneben!!!
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#22   Jörg Guttenberger, Köln   00:52:15 | Sonntag, 27. Januar 2008
Leblhuber: Großfamilien
Diese „bildungsfernen“ Großfamilien sind wohl nicht in Ihrem Interesse, oder???
Hier sind doch Ihre Ausführungen von bildungsernen Großfamilien. Also bitte, nicht so hitzig, Herr Leblshuber!
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#21   Leblhuber   00:34:30 | Sonntag, 27. Januar 2008
@Guttenberger:
Sie lesen die Postings Ihrer Kontrahenten nicht. Das ist eine Seuche auf kreuz.net!
Wieso setzen Sie Großfamilie mit bildungsfern gleich?
Habe ich das getan???
Mit Diskussionspartnern, die die Meinung der Gegner offensichtlich nicht interessiert, ist eine Diskussion schwer möglich.
Tut mir Leid für Sie!!! Sie sind disqualifiziert!!!!
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#20   Jörg Guttenberger, Köln   00:14:56 | Sonntag, 27. Januar 2008
Leblhuber, Ultramontanus: Familie
Volle Zustimmung für Ultramontanus!
Leblhuber: Wieso sind homosexelle Eltern grundsätzlich bessere Eltern, die ihre Kinder nicht verwahrlosen lassen? Warten Sie bitte erst einmal ab, bis das System eingefahren ist, dann wird sich das Niveau ganz sicher angleichen.
Wieso setzen Sie Großfamilie mit bildungsfern gleich? In meiner Umgebung gibt es genug Gegenbeispiele. So z. B. eine Famlie mit 4 Söhnen, die alle in eine Privatschule gehen und so zweisprachig – englisch und deutsch – aufwachsen. Das kostet natürlich eine Menge Geld, der Vater ist Bereichsleiter in einem namhaften Unternehmen.
Und eine Fabrikantenfamilie mit sechs Kindern, denen ebenfalls eine qualifizierte Ausbildung vermittelt wurde: die Söhne sind haben inzwischen das elterliche Unternehmen übernommen, die Töchter sind glücklich verheiratet. Genügend weitere Beispiele kann ich Ihnen nennen. Auch hier von Bildungferne keine Spur!
Bei gleichgeschlechtlichen Paaren liegt ganz sicher nicht die gute Zukunft der Kinder.
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#19   Leblhuber   23:39:32 | Samstag, 26. Januar 2008
@Guttenberger:
Die Tatsache des Fortfalls eines Elternteiles z. B. wegen Tod ist daher eine Tragik, die in keinem Fall rechtfertigt, einem Kind den Vater oder die Mutter grundsätzlich zu nehmen, indem man es einem Homo- oder lesbischen Paar anvertraut. Es geht hier ausschließlih um das Wohl des Kindes und nicht um die formale Gleichberechtigung von natürlichen bzw. Adoptiveltern mit gleichgeschlechtlichen Paaren.
Tun Sie doch nicht so, als wären alle Eltern gute Eltern. Sie waren es früher nicht und sie sind es heute nicht.
Es gibt hunderttausende verwahrloste Kinder, denen heterosexuelle „Eltern“ absolut nicht gerecht werden.
Wo haben wir denn kinderreiche Familien? In der Oberklasse und in der Unterklasse. Wo sind diese kinderreichen Familien (mehr als 3 Kinder) häufiger anzutreffen? Jede Statistik gibt Ihnen darüber Auskunft. Diese „bildungsfernen“ Großfamilien sind wohl nicht in Ihrem Interesse, oder???
Wenn es Ihnen nur um das Wohl des Kindes geht, müssen Sie eingestehen, dass so manche Kinder in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften besser aufgehoben wären, als in Heimen oder in ihrer Stammfamilie.
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#18   Ultramontanus   23:34:11 | Samstag, 26. Januar 2008
@Peter-Pan:
„Kein Psychologe behauptet, dass Homosexuelle schlechtere Eltern sind.“
Das stimmt so nicht. Ich habe schon oft von Psychologen gehört, dass es für die Entwicklung nicht unbedingt positiv ist, wenn ein Kind von einem gleichgeschlechtlichen Paar erzogen wird, weil hier ein Vorbild- und „Spannungsverhältnis“ fehlt und dementsprechend eine Identität schlechter entwickelt werden kann.
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#17   Jörg Guttenberger, Köln   23:17:40 | Samstag, 26. Januar 2008
Peter Pan: Religiösität
Ihre Ausführungen kann man so verstehen, als seien für Sie alle überzeugten Anhänger einer Religion Fanatiker. Wollen Sie as wirklich behaupten?
„Den Menschen“ als Abstractum gibt es nicht. Menschlichkeit verwirklich sich immer in Mann und Frau! Damit Kinder die Erfahung ungekürzten Menschseins machen, sind sowohl Vater, als auch Mutter gleichermaßen lebenswichtig!
Die Tatsache des Fortfalls eines Elternteiles z. B. wegen Tod ist daher eine Tragik, die in keinem Fall rechtfertigt, einem Kind den Vater oder die Mutter grundsätzlich zu nehmen, indem man es einem Homo- oder lesbischen Paar anvertraut. Es geht hier ausschließlih um das Wohl des Kindes und nicht um die formale Gleichberechtigung von natürlichen bzw. Adoptiveltern mit gleichgeschlechtlichen Paaren.
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#16   Samurai   13:58:09 | Samstag, 26. Januar 2008
@ Peter Pan
So ist es.
Diese Redeweise „jüdische Mutter und deutscher/englischer/spanischer…Vater“ kommt leider gerade bei „christlichen“ Extremisten immer wieder vor.
Dabei ist die Tatsache u.a. die, daß zu Beginn des NS-Regimes viele deutsche Juden garnicht an die Emigration dachten mit dem Hintergedanken:
„Wir sind doch Deutsche.“
Im Ersten Weltkrieg gab es nicht wenige jüdische Frontsoldaten, die sich freiwillig meldeten, um Volk, Kaiser und Vaterland zu verteidigen.
Samurai
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#15   Peter-Pan   22:36:52 | Freitag, 25. Januar 2008
@Samurai
Ja, das ist mir auf kreuz.net auch schon mehrmals aufgefallen. Sowohl in den Artikeln als auch in einigen Postings. Jude ist hier keine Religionsbezeichnung, sondern eine reine Volks-, wenn nicht gar Rassenzuordnung. Wo mag dieses Denken nur herkommen?
Irgendwie scheint man hier aber auch davon auszugehen, dass „deutscher Vater“ die Religionszugehörigkeit klärt.
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#14   Samurai   21:53:53 | Freitag, 25. Januar 2008
„Fischer war Sohn einer jüdischen Mutter…
und eines deutschen Vaters.“
Interessant, daß kreuz.net-Zitat.
Ich wüßte gerne, welcher Nationalität seine Mutter angehörte.
Samurai
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#13   Peter-Pan   17:12:10 | Freitag, 25. Januar 2008
@Ultramontanus
Psychologen sagen auch seit Jahrzehnten, dass Homosexualität keine Krankheit ist, was die fundamentale Front hier scheinbar nicht interessiert, da Psychologen ja angeblich ohnehin keine Ahnung haben.
Ansonsten ist Ihre Argumentation gar nicht mal so verkehrt. Bei bestehenden Eltern-Kind-Verhältnissen überwiegt das Elternrecht natürlich fast alle anderen Aspekte – zu Recht, wenn es nicht zu offensichtlichen Missbrauchs- und Misshandlungsfällen kommt, oder zu massiver Vernachlässig.
Aber Tatsache ist, es gibt zahllose Fälle in denen eine Einzelperson sehr wohl ein Kind adoptieren kann. Rein rechtlich spricht nichts dagegen. Wahrscheinlich gibt es irgendeine Liste absoluter Idealvorraussetzungen für den Fall einer Adoption (fünfundzwazigjährige Eltern mit tollen Jobs, fünfzehn Jahren Erfahrung in Sachen Kindeserziehung und beide 24 Stunden am Tag in Kindesnähe oder etwas in der Art), aber sie müssen nicht alle erfüllt sein (und ich wäre sehr überrascht, wenn sie bei irgendjemanden alle erfüllt wären).
Und wenn der Frau die Adoption wirklich allein aufgrund ihrer Sexualität vorenthalten wurde, während man etwa einer/einem heterosexuelle/n Alleinerziehende/n unter gleichen wirtschaftlichen Rahmenverhältnissen die Adoption gestatet hätte (oder vielleicht zwei Schwestern, oder was auch immer), dann ist dies tatsächlich Diskriminierung.
Kein Psychologe behauptet, dass Homosexuelle schlechtere Eltern sind. Von verweigerter „Auslieferung“ zu sprechen, ist da schon ziemlich pervers.
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#12   Ultramontanus   16:43:19 | Freitag, 25. Januar 2008
@Peter-Pan:
„Die Argumentation des Gerichts macht in der Tat keinen Sinn. Dann müsste man ja alle Kinder ihren Müttern wegnehmen, die ihre Väter verloren haben.“
Mit Verlaub, aber das ist nicht haltbar. Im einen Fall geht es darum etwas aktiv zu schaffen von dem man weiß, dass es psychologisch nicht vorteilhaft oder sogar schädlich ist (bewusstes Aufwachsenlassen bei Personen beiderlei Geschlechts wo dann die Vater- oder Mutterrolle nicht nur fehlt sondern auch „falsch“ besetzt wird -Psychologen sagen, dass das nicht gut ist). Im anderen Fall kann man aber schlecht einer Frau das Kind wegnehmen, hier überwiegt klar das elterliche Recht der Frau.
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#11   HomCat   16:18:33 | Freitag, 25. Januar 2008
Unzüchtige
Machen Sie sich nichts draus. Das Wort Unzucht ist doch hier schon usus. Ich achte schon nicht mehr drauf. Die Leute hier wissen garnicht, was Sie da schreiben. Ich schmunzele nur, denn diese sind die schlimmsten…
Ich lese mir dann immer den Wikipedia bericht durch und lache dann über die Dummheit! Dort steht nämlich:
Früher wurde Unzucht in den Vereinigten Staaten juristisch als Verbrechen geahndet. Darunter verstand man sowohl (vaginalen) heterosexuellen Geschlechtsverkehr zwischen zwei unverheirateten Personen als auch alle Sexualpraktiken außer dem heterosexuellen vaginalen Verkehr zwischen Ehepartnern. An einzelnen Orten waren sogar bestimmte Stellungen außer der sogenannten Missionarsstellung verboten – auch zwischen verheirateten Personen.
^-^
Wievie Prozent der +netler werden da wohl drunterfallen?
Zudem steht unter homosexuelle Gesetze:
Heute sind homosexuelle Handlungen in fast allen westlichen Industrieländern straffrei. Sodomie-Gesetze existieren jedoch auch weiterhin in der so genannten Dritten Welt. Oft handelt es sich dabei um ein Erbe der europäischen Kolonialgeschichte, manchmal auch, wie in verschiedenen islamischen Staaten.
o.O
Also alles Menschen aus der dritten Welt oder dem Islam hier…
:-D
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#10   Peter-Pan   15:50:15 | Freitag, 25. Januar 2008
„Auslieferung an Unzüchtige“ ??
Frankreich muß einer homosexuellen Frau Schmerzensgeld zahlen, weil ihr der Oberste Verwaltungsgerichtshof in Paris die Adoption eines Kindes verweigert hat. Der Gerichtshof hatte seinen Entscheid damit begründet, daß keine „väterliche Bezugsperson“ vorhanden sei. Der ‘Europäische Gerichtshof für Menschenrechte’ behauptete jetzt, daß das Urteil gegen das sogenannte ‘Anti-Diskriminierungs-Gesetz’ verstoße. In Frankreich läuft derzeit eine Kampagne für die Kinderadoption durch Homo-Unzüchtige.
Die Argumentation des Gerichts macht in der Tat keinen Sinn. Dann müsste man ja alle Kinder ihren Müttern wegnehmen, die ihre Väter verloren haben.
Aber mal von allen anderen Aspekten abgesehen, was ist das wieder für eine Wortwahl: „Auslieferung an Unzüchtige“? Da spiegelt sich wieder der kranke Hass der kreuz(net)zügler gegen jeden, der auch nur ansatzweise nicht den eigenen Vorstellungen entspricht.
Die meisten Homosexuellen sind wahrscheinlich bessere Eltern als die meisten religiösen Fanatiker, die Gift und Galle auf jeden speien der anderer Meinung ist.
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#9   LandorganistII   11:53:19 | Freitag, 25. Januar 2008
Nun ja,
Genialität und Wahnsinn liegen oft eng beieinander, dafür mag Fischer ein gutes Beispiel sein.
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#8   Alkuin   10:57:59 | Freitag, 25. Januar 2008
@RRR Danke für den Hinweis.
Haben Sie eine Quellangabe damit ich vollständig zitieren kann?
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#7   RRR   10:27:14 | Freitag, 25. Januar 2008
@ Alkuin
Sie zitieren unvollständig, denn der Papst hat ausdrücklich für die Schweiz eine Erlaubnis erlassen, dass dort anstelle der Homilie durch Bischof, Priester oder Diakon auch ein „Glaubenszeugnis“ eines nicht geweihten Christgläubigen treten kann.
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#6   clarissa colonia   10:10:09 | Freitag, 25. Januar 2008
Sie haben recht, Herr Dr. Heger,
welch tragisches „Ende“ eines so brillianten Mannes. Ich erinnere mich noch, mit welcher Spannung ich 1972 das Duell mit Spasski verfolgte. Diese Brillianz und Leichtigkeit bei Fischer. Kalter Krieg und Atomdrohungen schienen überwunden, wenn man den Besten der Russen so einfach vom Brett putzen konnte … Selbst als Genie war er noch eine Ausnahme!
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#5   Lorenz   10:07:37 | Freitag, 25. Januar 2008
„Medien würden verzerrte Modelle familiären oder gesellschaftlichen Lebens präsentieren,
um sie zu legitimieren und aufzuzwingen“
Ob B XVI. hier richtig wiedergegeben wird? Der letzte kommentierend erklärende Nebensatz lässt mich an der Qualität der Wiedergabe zweifeln. Der Papst wird doch kaum einem Verschwörungsdenken Raum geben, das den Medien Manipuliertheit oder gar eigenes Interesse an den Inhalten medialer Vermittlung unterstellt.
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#4   Dr. Christoph Heger   09:59:14 | Freitag, 25. Januar 2008
Bobby Fischer,
welch ein Abstieg! – Was für ein Verlust
Was für eine Tragödie mag dahinter stecken?
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#3   clarissa colonia   09:54:12 | Freitag, 25. Januar 2008
Bobby Fischer,
welch ein Abstieg! – Was für ein Verlust!
Redaktion benachrichtigen
#2   LandorganistII   09:53:35 | Freitag, 25. Januar 2008
Der Papst
spricht von einer wahren Plage unserer Zeit. Hat er etwa von +net erfahren?
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#1   Alkuin   09:47:25 | Freitag, 25. Januar 2008
Laienpredigt????
Das Thema ist bereits geklärt !!
Redemtionis Sacramentum:
„Wie schon gesagt, ist die Homilie innerhalb der Messe wegen ihrer Bedeutung und Eigenart dem Priester oder Diakon vorbehalten. Was andere Formen der Predigt betrifft, können christgläubige Laien, wenn es aufgrund einer Notlage in bestimmten Umständen erforderlich oder in besonderen Fällen nützlich ist, nach Maßgabe des Rechts zur Predigt in einer Kirche oder in einem Oratorium außerhalb der Messe zugelassen werden. Dies darf aber nur geschehen aufgrund eines Mangels an geistlichen Amtsträgern in bestimmten Gebieten und um diese ersatzweise zu vertreten; man kann aber nicht einen absoluten Ausnahmefall zur Regel machen und man darf dies nicht als authentische Förderung der Laien verstehen. Zudem sollen alle bedenken, daß die Befugnis, dies zu erlauben, und zwar immer ad actum, den Ortsordinarien zukommt, nicht aber anderen, auch nicht den Priestern oder den Diakonen. (RS161.)“
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