Der Gründer der Gemeinschaft der Servi Jesu et Mariae, Pater Andreas Hönisch (77), ist in der vergangenen Nacht überraschend verstorben.
P. Andreas Hönisch SJM R.I.P.
(kreuz.net) Der Verstorbene wurde am 3. Oktober 1930 in Habelschwerdt in Schlesien geboren und dort am
12. Oktober getauft. Die Stadt heißt heute auf polnisch Bystrzyca Klodzka.
Die Volksschule besuchte
er in Langenau – Grafschaft Glatz. Anschließend wechselte er für drei Jahre an das altsprachliche Gymnasium
der Stadt.
Langenau heißt heute auf polnisch Dlugopole Zdroj.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs
wurde die Familie Hönisch enteignet und aus ihrer Heimat zuerst nach Ostfriesland vertrieben.
Im Westen
setzte der junge Hönisch sein Gymnasialstudium bei den Jesuiten im Aloisiuskolleg in Bad Godesberg bei
Bonn fort.
Nach dem Abitur trat er 1952 in die Gesellschaft Jesu ein. Er absolvierte sein Noviziat unter
der Leitung von Pater Otto Pies SJ auf dem Jakobsberg bei Bingen am Rhein.
Von dort wechselte der junge
Jesuit im Jahr 1954 ins österreichische Tisis bei Feldkirch, direkt an der Schweizer Grenze. Dort begann
er sein Juniorat.
Das Juniorat ist bei den Jesuiten die Ausbildungszeit, die auf das Noviziat folgt.
Von Ende 1954 an bis 1957 studierte Hönisch Philosophie in Pullach bei München.
Danach reiste er in
die Philippinen und vertiefte in Manila seine englischen Sprachkenntnisse.
Anschließend besuchte er
von 1958 bis 1960 die Sprachschule in Yokosuka in Japan.
Auf der von den Jesuiten geführten ‘Sophia
Universität’ in Kojimachi in Tokio dozierte er sodann zwei Monate lang Englisch und Deutsch. Doch aus
gesundheitlichen Gründen mußte er wieder in die deutsche Heimat zurückkehren.
In Deutschland studierte
er von 1960 bis 1964 an der Jesuitenfakultät in Sankt Georgen bei Frankfurt Theologie.
1963 wurde er
vom Erzbischof von Berlin, Alfred Kardinal Bengsch, zum Priester geweiht.
Von 1964 bis 1965 absolvierte
er in Paray-le-Monial sein Tertiat. Der Ort befindet sich im Burgund. Das Tertiat ist eine im Jesuitenorden
übliche dritte Ausbildungsphase.
Anschließend wurde Pater Hönisch als Jugendseelsorger und Religionslehrer
an das Rathenau-Gymnasium nach Berlin berufen.
Von 1966 bis 1977 war er in Gießen in der Pfarrei St.
Albertus elf Jahre lang Kaplan. Gießen befindet sich 50 km nördlich von Frankfurt am Main.
1976 gründete
er zusammen mit dem Oberstudiendirektor Günther Walter die ‘Katholische Pfadfinderschaft Europas’ (KPE),
um dem Niedergang katholischer Jugendarbeit entgegenzuwirken.
Er war von Anfang an auch Bundeskurat bei
der ‘Katholischen Pfandfinderschaft Europas’.
Ein Jahr später wechselte er nach Langen in Hessen, wo
er bis 1981 als Religionslehrer am Gymnasium tätig war. Langen befindet sich 15 Kilometer südlich von
Frankfurt am Main.
Seine erfolgreiche katholische Jugendarbeit brachte den Jesuiten schon bald in Konflikt
mit seinem Orden. Schließlich wurde der eifrige Pater deswegen aus der Gesellschaft Jesu ausgeschlossen.
Bischof Josef Stimpfle inkardinierte ihn als Weltpriester in die Diözese Augsburg.
1988 gründete Pater
Hönisch in Mussenhausen – Diözese Augsburg – eine neue Ordensgemeinschaft, die ‘Servi Jesu et Mariae’
(SJM).
Der junge und aufstrebende Orden ist eine neojesuitische Gründung im Geist des heiligen Ignatius
von Loyola.
Mit der Ankunft eines neuen Bischofs von Augsburg im Jahre 1993 begann die Diözesanleitung,
immer mehr gegen den jungen Orden zu arbeiten.
Die Servi Jesu et Mariae mußten schließlich ihre Niederlassung
in Mussenhausen verlassen und fanden in Blindenmarkt – 55 km östlich von Linz – Unterschlupf. Dort ist
der Orden noch heute ansässig.
Die Gemeinschaft wurde im Jahre 1994 als Kongregation päpstlichen Rechtes
anerkannt.
Mitglieder des Ordens arbeiten in deutschen und österreichischen Pfarreien sowie in Kasachstan,
Albanien, Rumänien, der Ukraine und Frankreich. Neben der Pfarrseelsorge bietet die Gemeinschaft Exerzitien,
religiöse Bildungskreise und Katechesen an.
Sie ist auch in der Kinder- und Jugendarbeit engagiert,
führt ein Internat in Norddeutschland und begleitet die Gruppenarbeit der ‘Katholischen Pfadfinderschaft
Europas’.
Der Orden ist auch im Lebensschutz und Presseapostolat tätig und führt einen eigenen philosophisch-theologischen
Lehrbetrieb.
Pater Hönisch war bis zu seinem Tod der Generalobere der von ihm gegründeten Gemeinschaft.
Requiescat in pace.
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Enttäuscht über die hohe Betroffenheit? @SignumSalutis. Ist die Frage wirklich Ihr ernst? Sie glauben
wirklich, da sitzen die Angehörigen der SJM und „Verbündete“ in der Woche vor der Beisetzung ihres Ordensgründers
vor dem PC um Artikelquoten auf dieser Seite hoch zu halten ? Welch oberflächliches Gedankengut zu diesem
Anlass… Ich glaube nicht, dass Andreas Hönisch oder seine Mitbrüder der SJM so etwas nötig haben.
Akzeptieren Sie doch einfach, dass es nicht nur Kritiker sondern auch eine grosse Menge an Befürworter
seiner Linie gibt. Ausserdem gibt es eine Menge Menschen, die keine Befürworter sind und waren aber anerkennen,
welch grosse Verdienste sich Andreas Hönisch in der Verkündigung und der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
erworben hat. Respektieren Sie einfach, dass der Tod dieses Mannes vielen Menschen sehr nahe geht und
diese Menschen, wenn sie heute wie ich keine Möglichkeit haben persönlich der Beisetzung beizuwohnen,
hier eine Gemeinschaft suchen und finden die sich in Gebet und Würde von einem langjährigen Wegbegleiter
und Freund verabschieden wollen. Suchen Sie nicht auch noch nach seinem Tod nach Kritikpunkten sondern
würdigen Sie wenigstens im Stillen seine Verdienste um die Verkündigung.
#100 SignumSalutis 16:42:40 | Donnerstag, 31. Januar 2008
wie kriegen die das hin … liebe+.net-macher von der sjm, wie schafft ihr das, das das Ableben des umstrittenen
Ordensgründers immer der „meistgelesene Artikel“ bleibt? Setzt ihr da Leute vor den Rechner, die den
ganzen Tag dort anklicken, damit er die Führung behält? Gleich wie P. H. sterben täglich, wöchentlich
im dt. Sprachraum brave kath. Ordensleute und Geistliche, ohne dass das verbreitet wird, als sei ein Kardinal
gestorben. Gott allein kennt sein Herz und schenke ihm, wohin immer ihn sein Weg geführt haben mag, mögen
auch Irrwege darunter gewesen sein, den Frieden in seinem Licht. SignSal.
Nicht Menschlob, nicht Menschenfurcht! Nec laudimus, nec timore. Der Wappenspruch des Löwen von Münster,
Kardinal Graf von Galen, hätte auch der von P.Andreas Hönisch sein können. 45 Jahre hat er mein Leben
begleitet und Rat in schweren Zeiten gegeben. Ein grosser Kirchenmann ist von uns gegangen, der unerschrocken
Kurs hielt. Nach seinem Ausschluss aus der SJ gründete er folgerichtig seine SJ -M und es zeichnet sich
ab, dass er Recht bekommt; dann braucht die Gesellschaft nur noch das M zu streichen. R.I.P.
Medjugorje und Pater Hönisch Pater Hönisch ist für mich wie eine Kollege. Auch ich habe früher geglaubt
in Medjugorje und es verbreitet. In sein Blatt ‘Pfadfinder Mariens’ Nr 75 2.Quartal 2001 hat er der Mut
gehat deutlich zu erklären warum Medjugorje ein falsches Erscheinungsort ist. Danach haben Ihm leider
viele sogenannte ‘Medjugorje-freunde’ im Stich gelassen. Nur das beweist schonn wie unchristlich der Ursprung
von Medjugorje ist. Pater Hönisch ist für mich ein grosser Heilige. Er hat gelitten für die Wahrheit!
Gott vergelt’s! Ich möchte Pater Hönisch ein ganz herzliches Vergelt’s Gott aussprechen! Er hat mich
seit meiner frühen Jugend begleitet und war mir immer ein treuer Pfadfinderbruder und ein guter Seelenführer.
Gott möge ihm das viele Gute vergelten, was ich ihm in den letzten Jahrzehnten zu verdanken hatte! RIP
@wetterau Danke für Ihren Beitrag. Was zählt sind die unzähligen Samen und Setzlinge, die Pater Andreas
Hönisch eingepflanzt hat. Und wenn nur der Satz am Ende des Lebens bleibt: „Mein Jesus Barmherzigkeit!“,
so wird dieser Mensch nicht verloren gehen. Und darum ging es, geht es und wird es gehen. Um die unsterblichen
Seelen.
Uns Jugendlichen war er Vorbild Die hessische Wetterau hat ihn nicht vergessen, die Pfadfinder des KPE
Stammes Maria Sternbach, welche heute in viele Himmelsrichtungen verstreut sind. Untereinander ist der
Kontakt leider auch oft abgebrochen aber eins verbindet uns alle, die Erinnerung an eine Kindheit und
Jugend als Pfadfinder mit diesem Pater Hönisch, der uns als Kurat und Feldmeister durch ein spannendes
und aufregendes Pfadfinderleben geführt hat. Ob in der algerischen Sahara 1986, einer Sommerfahrt mit
dem Pferdewagen durch Ungarn oder in die Ukraine. Einfache Lager im nahen Volgelsberg. Ganz gleich wie
es jedem Einzelnen von uns inzwischen ergangen ist, ganz gleich wie unser religiöses Leben heute aussieht.
Eines hat uns geprägt, die Verkündigung unseres Andreas Hönisch in den Kirchen von Maria Sternbach
und Wickstadt. Er hat dafür gesorgt, dass wir heute alle wissen, am Ende zählt der Satz „Mein Jesu Barmherzigkeit“.
Danke Andreas und ein letztes „Herzlich Gut Pfad“.
Leider wieder ein echter Priester weniger! Und gerade darum ist die Frage brennender denn je: Woher sollen
Arbeiter für den Weinberg des Herrn kommen, wenn die Feinde der Kirche den gutgläubigen Katholiken ungültige
Weihen unterjubeln? Diese Arbeit basiert Teilweise auf einer Studie eines Priesters der FSSPX: www.kreuz.net/…2270.attachment1.doc
5Mbyte
@steffen Ratenn sie mir, was sie wollen. Über die Toten nur Gutes – das ist ein hohler Satz. Vielleicht
paßt: Über die Toten nur das Wahre! Und das darf Lob und Kritik gleichermaßen miteinschließen. Ein
jeder brigen seine pers. Gedanken ein und schaffe sich dann eventuell sogar eine neues Bidl!
Ewiger Dank an P. Andreas Hönisch SJM Pater Andreas Hönisch SJM hat so viel für unsere Kinder und auch
für uns getan! Gott möge ihm seine Güte tausendfach im Himmel vergelten. Requiescat in pace!
@Gottesfürchtiger Selbstverständlich muß ich beichten gehen und freue mich, wenn Sie mehr und Besseres
wissen – und will auch annehmen, daß Sie dann Grund zu allergischen Untergriffen haben. Solange es aber
nicht möglich ist, diskutable Materie unterschiedlich zu bewerten, können weder unsere Kirche ernst
genommen werden, noch die SJM eine längerfristige Zukunft haben. Die Person Pater Hönischs steht doch
klarerweise außer Rede.
#84 Fürchtegott 00:45:27 | Samstag, 26. Januar 2008
@adlimina: Sparen Sie sich Ihre scheinheiligen Predigten, nachdem, was Sie da als „vorgeblicher SJM-Insider“
in typischer Algermissen-Fulda-Manier über einen großen Ordensgründer zum Besten gegeben haben, sollten
Sie lieber wegen übler Nachrede beichten gehen.
die Überschrift trifft den Kern der Sache. In jedem Fall werden die nächsten Monate interessant: Nach
wie vor stehen sich in der Pfadfinderschaft und dem Orden je ein traditionsverbundener und ein apparitionistischer
Flügel gegenüber. Die ersten Auseinandersetzungen waren ja schon kurz nach Pater Hönischs Distanzerklärung
aufgebrochen; ich meine mich zu erinnern, daß es entlang dieser Konfliktlinie schon Anfang 2002 erste
heftige interne Querelen über die Herausgeberrechte an den Presseorganen von SJM und KPE gab, und die
KPE-Zeitung wechselte den Herausgeber, während die der SJM in den bisherigen Händen verblieb – wo sie
sich immer noch befindet. Danach konnte Pater Hönisch -im Grunde noch bis gestern- den Daumen auf dem
Korken halten, aber jetzt…? Man darf gespannt sein. Schlafen Sie gut!
und schon ist der Reflex da … Wir haben gerade den Mann gefeiert, der sich in seiner Bekehrung vom Roß
hat holen lassen, und meinen selber, zur Bekehrung der anderen doch am besten möglichst hoch hinauf steigen
zu müssen.
#81 Fürchtegott 00:32:27 | Samstag, 26. Januar 2008
Der „SJM-Insider“ adlimina packt aus: Es harren auch ordensinterne Fakten der Veröffentlichung, die rechtgläubige
Katholiken, die der charismatischen Persönlichkeit gutgläubig gefolgt sind, entweder verwirren werden,
oder von diesen in bekanntem Reflex abgewiesen und verdrängt zu werden drohen. Bei allem persönlich-subjektiven
guten Eifer der starken Vaterfigur, die halt so vieles wett zu machen schien, was in der Kirche nur allzu
schmerzlich und tatsächlich vermißt wird … Die deutschen Kleriker sollten lieber versuchen, sich zu
bekehren, und selbst heilige Kleriker zu werden, anstatt die Papsttreuen in dummer Weise madig machen
zu wollen.
Die Wahrheit macht frei … (vgl. Joh 8,32) Es harren auch ordensinterne Fakten der Veröffentlichung,
die rechtgläubige Katholiken, die der charismatischen Persönlichkeit gutgläubig gefolgt sind, entweder
verwirren werden, oder von diesen in bekanntem Reflex abgewiesen und verdrängt zu werden drohen. Bei
allem persönlich-subjektiven guten Eifer der starken Vaterfigur, die halt so vieles wett zu machen schien,
was in der Kirche nur allzu schmerzlich und tatsächlich vermißt wird …
Genau das, adlimina, denn dumm war er nicht. Sozusagen im letzten Moment die Kurve gekratzt. Ich bin schon
jetzt gespannt, wie sich SJM und KPE ohne die starke Integrationsperson an der Spitze in dieser Frage
orientieren werden – es könnte auf eine Zerreißprobe schon in naher Zukunft hinauslaufen, da sicher
nicht alle die Distanzierung auch innerlich mitvollzogen haben. Über das Ergebnis will ich jetzt noch
nicht einmal Spekulationen anstellen, aber früher oder später werden wir es erfahren.
#78 Fürchtegott 00:16:17 | Samstag, 26. Januar 2008
Viele sind leider über den Medjugorje-Betrug falsch informiert P. Hönisch hat sich Gott sei Dank noch
rechtzeitig über die wahren Umstände informiert, um die rechtgläubigen Katholiken zu warnen.
@Arkandisziplin Grazie! Ich dachte an diese Zusammenhänge, war mir aber nicht sicher, ob sie hier in
Rede stehen und solche Wirkungen auszeitigten. Pater Hönisch merkte damals wohl besonders deutlich, in
welche Sackgassen er sich mit seiner apodiktisch-scharfen Formuliergabe manövrieren konnte, liebte er
doch den Eindruck zu erwecken, seine Verkündigung und Seelsorge in Wort und Schrift sei lehramtlich absolut
niet- und nagelfest bzw. geröllsicher und wasserdicht.
ist zwar etwas off topic, adlimina, aber die Vorgänge sind hier www.unitypublishing.com/…ons/BANKSRAIDED.html
kurz beschrieben. Kurz vor Pater Hönischs Distanzierung von Medjugorje kam heraus, daß die für die
Deponierung von Medjugorje-Spenden genutzte und von der Franziskanerprovinz Mostar gegründete Bank Geldwäsche
in erheblicher Höhe für örtliche Milizen betrieben hatte. Der Hauptdrahtzieher Ante Jelavic wurde zu
10 Jahren Haft verurteilt. Die Sache sorgte damals für ein gewaltiges Presseecho und war mit Sicherheit
der bisher größte Skandal in der bosnischen Nachkriegsgeschichte. Auf Pro-Medjugorje-Seiten wird das
Thema bis heute gemieden wie eine heiße Kartoffel. Die Sache war im April 2001 hochgegangen, also kurz
bevor Pater Hönisch auf Distanz gegangen war.
@ prawda Lieber prawda! Sie sprechen nicht nur von „Fehlentscheidungen“, sondern auch von „vielen“. Sicher
sind Sie ein kompetenter Beurteiler der Sachlage. Sicher können Sie auch „viele“ Beispiele hierfür nennen –
ich würde sagen, in Anlehnung an Ihr „viele“, müßten Sie mindestens fünf (ich will nicht zu streng,
bzw. zu „autoritär“-angehaucht, mit Ihnen verfahren …) solcher „Fehlentscheidungen“, welche noch dazu
erst „in den letzten Monaten“ gefällt wurden, hier aus dem Stegreif nennen. Ferner zeichnen Sie sich
durch Ihre zweifelsohne prophetischen Züge aus: „Kongregation wird nun mittelfristig zerfallen“ Ich,
der Rübezahl, will an dieser Stelle anmerken, dass ich persönlich keiner Ordensgemeinschaft und keiner
Kongregation der katholischen Kirche den Untergang wünschen will – und auch nicht herbeireden oder voraussagen
will. (Stichwort: Anmaßung) Eine letzte (und auch erste) Frage an Sie, prawda: Wie stufen Sie, als Kenner,
offiziele Anfragen römischer Kongregationen ein, welche die SJM bitten, ordenseigene Missionare für
(höherqualifizierte) Aufgaben in einem Diaspora-Land zu entsenden? Wohl zeigt das dieses: Die katholische
Kirche wird nicht nur repräsentiert durch deutsche Amtsträger – letztere (incl. ihrer Aussagen & Entscheidungen)
stellen nur einen (ziemlich) kleinen Ausschnitt eines größeren Ganzen dar. Liebe Grüße Der Rübezahl
jenseits aller Kritik zu Lebzeiten vorab: R.I.P. Dazu noch ein Detail, um Mißverständnisse zu vermeiden
und der Wahrheit die Ehre zu geben: Genau betrachtet sind die Einwände von Ultramontanus und Fürchtegott
nicht widersprüchlich, sondern sie beziehen sich auf unterschiedliche Zeiträume. Korrekt sind beide.
Die von Ultramontanus genannte Unterstützung von Medjugorje durch Pater Hönisch reichte bis zum Sommer
2001, als er sich dann in aller Deutlichkeit distanzierte – ob aus mariologischen Erwägungen oder (auch?)
als Konsequenz aus dem Skandal um die Hercegovačka banka -der für viele Medjugorjegläubige ein heilsamer
Schock war- wenige Wochen vor der Distanzierung kann dahinstehen.
@„prawda“: Ganz bestimmt! Die Kongregation wird nun mittelfristig zerfallen. Träumen Sie weiter! P. Hönisch
war ein autoritärer Oberer der SJM, der gerade in den letzten Monaten seiner Kongregation mit vielen
Fehlentscheidungen eine schwere Bürde auferlegt hat. Sie sprechen wohl von Papst Paul VI. und der DBK-Hierarchie.
Diese haben im Gegensatz zu einem Ordensgründer nichts aufgebaut, sondern nur Vorgefundenes zerstört,
worauf Sie wohl auch heute noch stolz sind.
#70 bonifatius 22:25:54 | Freitag, 25. Januar 2008
Vergelt’s Gott Fels in der zeitgeistigen Brandung – du bist tot – Wer begleitet nun die jungen Menschen
in der Not? Großer Gott, laß uns nicht verzagen! Stärke uns, dann wollen wir es wagen Für Gottes Botschaft
zu kämpfen und zu streiten Hier und jetzt und zu allen Zeiten. Zwei Aphorismen von N.G.Davila erinnern
mich an Pater Hönisch: Der moderne Kleriker (so mancher Bischof und Laientheologe) vergisst in seinem
apostolischen Eifer, daß man die Kampfesweise der Zeit anzupassen hat, nicht aber die Botschaft. Entscheidend
am Christentum ist seine Wahrheit, nicht die Dienste, die es der profanen Wellt zu leisten vermag. ( der
vulgäre Apologet vergisst das.) Lieber Pater Hönisch, wir denken an dich und danken dir im Gebet.
Das Universum des Gotthard mir ist dieser Herr nur durch dieses Forum bekannt geworden – seine Bedeutung
scheint also eine sehr begrenzte gewesen zu sein. Hat „Gotthard“ nie auf zahlreichen kreuz.net-Artikeln
gelesen, wie sich BRD-Ortskirchenhierarchen über die päpstlichen SJM-Patres ausließen, während die
Gläubigen für ihre vom Bischof und dessen Vertretern vertriebenen Pfarrer und Geistlichen sogar demonstrierten?
Die BRD-„Konzilskirchenhierarchie“ ist mit dem gläubigen Volk und dem päpstlichen Klerus alles andere
als verbunden – obwohl gemeinsam pilgerndes Gottesvolk.
… ein großer Mann ist tot …lieber Protestant, Ihre Ausführungen haben nichts mehr mit dem Tod von
P. Hönisch zu tun. In so einem Moment: einfach mal Klappe halten und beten …
@Gottesfurcht … Du hast natürlich unübertrefflich präzisiert. Kanonisation durch den Papst, doch
eben auch durch das Volk! Nicht immer dringen da alle Stimmen durch. Es gibt da ernst zu nehmende Stimmen,
die nicht kirchenzersetzend sind, die … Im Übrigen gilt für alle und alles: Über Kurz oder Lang findet
alles an Licht und setzt sich die Wahrheit doch durch.
#66 Protestant 22:16:26 | Freitag, 25. Januar 2008
@„Graf“ „von“Galen Schweinisch ist bei mir was ganz anderes!Es würde mich mal interressieren, wie sie
Kindesmisshandlungen oder Vergewaltigungen beurteilen, wenn Siue schon Karnevalslieder als schweinisch
bezeichnen!
Adieu, lieber Herr General ! und danke, lieber Gott, daß ich dem Pater, deinem hinreißenden Zeugen –
und lebensfahrttechnisch ausgezeichneten Spezialwerkzeug – begegnen durfte! Wollte ihn dies Frühjahr
besuchen. Um den Besuch dann etwas später nachholen zu können, werd ich die Marschzahl zur Sicherheit
nun noch öfter neu berechnen und gewissenhafter. Traurig und vergnügt Aliatus
Kanositation es gibt schon interessante Heiligsprechungen… Pater Andreas wird heiliggesprochen durch
pinnen des Beitrages über seinen Tod! Dieser Artikel schwebt über allen … mir ist dieser Herr nur
durch dieses Forum bekannt geworden – seine Bedeutung scheint also eine sehr begrenzte gewesen zu sein.
Herr, erbarme Dich seiner armen Seele!
#63 Florian Geyer 22:03:51 | Freitag, 25. Januar 2008
Protestant haben sie schon ein Kostüm und eine Poppelnase ? „Wir lieben das Leben,die Liebe und die Lust,
wir glauben an den lieben Gott und ham auch immer Durst…!“ ja das hat der Luther auch – Wie der Herr
sos Gscherr (obwohl mitm lieben Gott glauben bin ich mir gar nicht so sicher beim dicken Martin)
Pater Hönisch, @ Pater Hönisch Ihre schweinischen Karnevalslieder können Sie woanders singen ! Das
ist hier nicht der richtige Ort dafür ! Sie sind eben völlig pietätlos.
#61 Protestant 21:58:46 | Freitag, 25. Januar 2008
@flo h.d.G. Merkst du, du wirst immer kleiner! Wer hier sonst noch ist, ist mir egal! Wir haben morgen
hier „Köttzooch“ und sammeln für den Rosenmontagszug! Und ich bin als protestantisches Elferratsmitglied
im römisch-katholischen Rheinland mit dabei… joo, do simmer dabei,datt iss prima, Viva Colonia! Wir
lieben das Leben,die Liebe und die Lust, wir glauben an den lieben Gott und ham auch immer Durst…!
#60 Fürchtegott 21:56:44 | Freitag, 25. Januar 2008
P. Hönisch hat die Medjugorje-„Erscheinung“ verworfen, und es sich damit bekanntermaßen mit den Medjuogorjianern
verscherzt. Medjugorje ist für nahezu alle Verehrer echter Marienerscheinungen zuerst ein naheliegender
Bezugspunkt gewesen. Leider hält die Behauptung eines himmlischen Ursprungs der Medjugorje-„Erscheinungen
keiner kritischen Überprüfung Ursprung stand. Der SJM-Gründer hatte die Gnade dies zu erkennen.
Super-Savonarola Protestant schrieb: Na super-Savonarola kanonisieren…das würde ja wirklich den gesamten
Ablauf dieses ohnehin umstrittenen Verfahrens ad absurdum führen! Gleichzeitig könnten Sie ja Josef
Göbbels als großen Deutschen hochleben lassen! Wen meinen Sie mit „Super-Savonarola“? Den historischen
Dominikanermönch Savonarola oder in spottender Weise den heimgegangenen Pater Hönisch? Für den historischen
Savonarola ist nämlich zumindest vor einigen Jahren der Seligsprechungsprozess eingeleitet worden!
#58 Florian Geyer 21:55:24 | Freitag, 25. Januar 2008
lieber Protestant dachte immer Alter macht weise. Dass dem nicht so ist sieht man. Wir haben hier noch
so einen Forumsopa der nennt sich Leblhuber und ist auch Protestant !
#57 Protestant 21:50:54 | Freitag, 25. Januar 2008
@ flori h.d.G Also, mit unserer Sprache hast du Probleme…ich gehe jetzt mal davon aus, das ich dich
duze…ich bin wahrscheinlich eh älter als Du, also kein Problem! Jong heißt nicht jund, sondern Junge!
Also-ich bin ne kölsche Jong…
#56 Fürchtegott 21:50:48 | Freitag, 25. Januar 2008
@adlimina: Die Kirche beurteilt eine Selig- und Heiligsprechung De mortuis nil nisi bene … – Doch: Es
ist ein Akt der Nächstenliebe gegen den verehrten Verewigten und gegen andere Meinungen, eine Seligsprechung
nicht vorweg zu nehmen. Auch in der SJM gibt es geteilte Erfahrungen und Auffassungen, die menschliche
Verehrung und menschlich allzu Menschliches umfassen. Solche „Bremse“ sagt nichts gegen den Verstorbenen,
sondern beugt dem Ernüchterungssturz der ahnungslosen Verklärer vor. Die Kirche beurteilt eine Selig-
und Heiligsprechung. Voraussetzung hierfür ist eine Verehrung im Volk und die Bitten um eine Heiligsprechung,
die fünf Jahre nach dem Ableben möglich ist. Gott hat Seine Beurteilung bereits getroffen, im persönlichen
Gericht. Jetzt ist die Kirche auf Erden an der Reihe, und in dieser wirkt Gott durch das Volk und durch
den Papst.
Gott das Urteil überlassen De mortuis nil nisi bene … – Doch: Es ist ein Akt der Nächstenliebe gegen
den verehrten Verewigten und gegen andere Meinungen, eine Seligsprechung nicht vorweg zu nehmen. Auch
in der SJM gibt es geteilte Erfahrungen und Auffassungen, die menschliche Verehrung und menschlich allzu
Menschliches umfassen. Solche „Bremse“ sagt nichts gegen den Verstorbenen, sondern beugt dem Ernüchterungssturz
der ahnungslosen Verklärer vor.
#54 Florian Geyer 21:44:54 | Freitag, 25. Januar 2008
Protti „Jong un dunn jähn laache, ich bin ooch suns nitt schlääch,nää ich bin brav! Me Lieblingswöörtche
ist „Kölle alaaf“!“ schön sprechen sonst gibts eine kleine Bartholomäusnacht hier.
Pater Hönisch Herzlichen Dank für all das Gute, welches Sie der kath. Kirche, der Deutschen Jugend und
auch mir erwiesen haben. Danke, daß Sie es auf sich genommen haben, gegen die Zerstörung der Kirche
und die Verderbnis der Kinder aufzustehen. Der Herr wird es Ihnen im Himmel reichlich lohnen.
#50 Protestant 21:39:06 | Freitag, 25. Januar 2008
@filius jedönsrat Na super-Savonarola kanonisieren…das würde ja wirklich den gesamten Ablauf dieses
ohnehin umstrittenen Verfahrens ad absurdum führen! Gleichzeitig könnten Sie ja Josef Göbbels als großen
Deutschen hochleben lassen!
Ein heiliger Ordensgründer unserer Tage ist heim zu Gott gegangen Der SJM-Gründer achtete auch eine
formell mit dem Papst in Einheit stehenden Ortshierarchie, auch wenn diese seinen glaubens- und zweifach
meßritustreuen Orden verfolgte – während dieselbe Hierarchie nicht einmal den Neuen Meßritus romtreu
zelebriert: Und vom Himmel aus wird er gewiß für die Verfolger „in Christi Namen“ vor Christus eintreten,
daß diese ebenfalls das Himmelreich erreichen, und daß diese nicht einst vom Menschensohn von sich gewiesen
werden, und dem ewigen Feuer der Hölle verfallen. Sie haben ihm jedenfalls den Gefallen erwiesen, Verdienste
für das Himmelreich zu sammeln, in seinem Gehorsam gegenüber einer despotischen Hierarchie, die ihre
Macht mißbrauchte, und damit auch seine ewige Belohnung im Himmel vermehrt. Auch Erzbischof Dyba, der
verstorbene Bischof v. Fulda, ist ohne Zweifel ein Heiliger – auch wenn die jetzigen Fulda-Machthaber
derzeit die Verehrung an seinem Grab argwöhnisch unterbinden. Eine spätere Beatifikation sowohl des
SJM-Gründers als auch des deutschen Erzbischofs wird keiner der derzeitigen Kirchenmachthaber unterbinden
können, deren Macht auch nur für kurze Zeit von Gott gestattet ist, ähnlich wie jene Mächtigen zur
Zeit eines hl. Bischof Athanasius des Großen, einer hl. Johanna v. Orléans und eines Savonarola, der
gleichfalls noch auf seine Kanonisation wartet.
Danke Pater Hönisch! Lieber Pater Hönisch, Sie schmunzeln jetzt sicher über so manches, was hier in
Deutschland abläuft. Während ihres Lebens hatten Sie wenig zu lachen, auch wenn Ihnen es nie an Humor
fehlte. Ich danke Ihnen dafür, dass Sie den Unkritischen, Selbstgerechten und Angepassten die Stirn geboten
haben. Ich danke Ihnen, dass Sie der Jugend Ideale vermittelten, welche von den bezahlten kirchlichen
Jugendseelsorgern lächerlich gemacht werden. Ich danke Ihnen für hunderte von Ordens- und Priesterberufungen
(allein in Süd-Baden-Württemberg sind es über 40); ohne diese Saat könnte es wohl kaum jemals wieder
eine Ernte in unserem Land geben. Ich danke Ihnen für die Bewahrung der römischen Liturgie in ihrer
traditionellen Form. Ich danke Ihnen dafür, dass Sie für die Reinheit der Jugend eingestanden sind und
damit die Grundlage für unzählige junge Familien gelegt haben, die ohne Sie kein katholisches Fundament
mehr hätten. Ich danke Ihnen für die Karexerzitien 1992 – die erste katholische Verkündigung, die ich
trotz jahrelangem Ministrantendienst und Theologie-Studium hören durfte. Ich danke Ihnen für die KPE –
für die besten Stunden meines Lebens. Ich danke Ihnen für Ihre liebevolle und kameradschaftliche Art,
für jedes persönliche Wort und für all Ihre Zeit, die sie restlos der Jugend schenkten. Ich danke Ihnen
für meine Frau. Ich freue mich schon auf unser großes gemeinsam Zeltlager… Gut Pfad Michael H. (mit
Dorothea Hedwig, Luitgard, Hildegrad Crescentia, Pirmin, Lioba)
#47 Alois Bischof 21:28:21 | Freitag, 25. Januar 2008
Trotzdem ein Jesuit Mag Hw. P. Andreas Hönisch S.J. auch sehr betrübt über den Ausschluß aus der Gesellschaft
Jesu gewesen sein, so war doch seine Vertreibung aus der ‘Societas Jesu’ vor Gott und dem Hl. Ignatius
von Loyola – und wohl auch stillschweigend für den Hl. Stuhl – ungültig und nichtig. Er ist nach wie
vor Jesuit. Wer der wirkliche Nachfolger des hl. Ignatius von Loyola und des Papsttums ist, Hw. P. Hönisch
S.J., S.J.M., oder die marxistisch bzw. modernistisch angehauchte Clique die sich heute auch noch als
Jesuiten bezeichnet, ist sogar Protestantischen und Hinduistischen Außenstehern klar. P. Andreas Hönisch
S.J. lebte wirklich ‘ad majorem Dei gloriam’. Vivat in aeternum, in pace Christi!
Ein Heiliger hat nun sein Ziel erreicht nämlich die ewige Anschauung Gottes. Pater Andreas Hönisch ist
auf ganz besondere Art und Weise ein Kämpfer für die Menschenwürde und vor allem für die Würde des
jungen Menschen. Alle die ihn einmal kennenlernen durften, oder gar in der KPE seine Seelenführerschaft
erfahren durften sind Glückskinder der göttlichen Vorsehung. Die Früchte seines Tuns sollen noch vielen
Menschen zur Gnade gereichen. Himmlisches Kampfgeschwader „Hönisch“, steh uns bei in diesen Zeiten und
bitt’ für uns beim Herrgott. Ein dankbarer Nolasker, der den großen schlesischen Landsmann in andauernder
Erinnerung hat. Ewiges Vergelt’s Gott.
@Gunsenum Ihre Äußerung zeugt von sachlicher Inkompetenz. Sie haben keine Ahnung, was vorgefallen war.
Und jetzt rate ich Ihnen: Halten Sie lieber Ihren Mund, bevor Sie hier und jetzt die Pietät verletzen!
Danke an kreuz.net: Sie geben Herrn Pater Andreas Hönisch die Ehre. Kath.net hält es noch nicht einmal
für nötig, ein Foto des Verstorbenen zu publizieren.
Blödsinn! Wieso sollte er sich schämen? die beiden haben eben mit harten bandagen gefochten. Der eine
teilte wie der andere aus und steckte genauso ein. Fertig!
@Gunsenum Auch ein Bischof ist nur ein Mensch. Er hat sich wie jeder andere an geltende Anstandsformen
zu halten. Mehr will ich dazu nicht sagen. Hier überwiegt angesichts des Todes von Pater Hönisch die
Würdigung seines Wirkens.
@steffen Im Angesicht des Todes, da werden wir alle klüger. Jedes „hätte“ und „solle sich schämen“
verbietet sich aber gegenüber dem Bischof von Fulda, denn Pater Höhnisch war ein Mann, der auch scharf
austeilen konnte.
#37 Nachtlaterne 18:46:07 | Freitag, 25. Januar 2008
Ein Mann wie Pater Hönisch… …als Bischof und die Medien hätten was zu berichten. Da die anderen
aber mehr oder weniger jeden Skandal fürchten, also das Wort Gottes, sie es sehr mau aus.
@jeremy Viele trauern um Pater Hönisch. RIP Respektieren Sie das bitte,jeremy! Und wenn bei manchem Erinnerungen
hochkommen, wie Bischof Algermissen Pater Hönisch und die SJM behandelt hat, dann ist das hier keineswegs
deplaziert. Dieser Bischof brachte das Werk Pater Hönischs in Verruf – mit Langzeitfolgen. Das spricht
nichtsdestotrotz FÜR Pater Hönisch und GEGEN den Fuldaer Bischof. Also, jeremy, seien Sie mal nicht
so empfindlich! Oder gehören Sie auch zu den Bischofshörigen? Der Fuldaer Bischof sollte sich angesichts
der Todes von Pater Hönisch abgrundtief schämen, wie er diesen vorbildlichen Priester verleumdet hat.
Pater Hönisch, vergelts Gott für Ihr priesterliches Wirken! Sie werden der KPE und SJM von anderer Stelle
aus helfen. Danke.
Vergelt’s Gott für Alles Wir möchten uns bei P. Hönisch für alles bedanken, was er Gutes für die
gesamte KPE und für den Glauben getan hat. Wir werden ihn nie vergessen.Er war und ist für uns alle
ein Vorbild in der Kinder- und Jugendarbeit.Bestimmt wird P. Hönisch jetzt vom Himmel aus die KPE weiterunterstützen.
Tridentinum Ist wirklich sicher; die haben mindestens zwei Artikel drunter gepackt; vielleicht auch drei,
dab in ich aber nicht ganz sicher. Es stimmt, sie können es an den Daten der Postings festmachen. Ich
geh jetzt ins Wochenende und komme erst am Dienstag wieder. Mal sehen, was dann oben ist. Schönes Wochenende
danke, hochwürden. ein vorbild priesterlichen lebens ist von uns gegangen. vorbildlich – in klarheit
– in güte – in humor R.I.P. seufzt der freche jolie
der ewig obige Artikel komisch – irgendwie bleibt dieser Artikel immer oben. Das ist noch nicht mal bei
dem Tod von Papst Johannes Paul II geschehen. Egal, wie man zu ihm stehen mag. Er war immerhin der Papst-
Ich würde gern verstehen Was bitte ist eine Soboistenfratze – auch wenn ich das „Fratze“ weglasse, findet
google.de nichts. Und ich würde es doch wenigsten gerne verstehen, damit ich weiß, ob ich gemeint bin.
(ehrliche Frage – keine Polemik)
@nachtlaterne ich verachte diese gehässigen soboistenfratzen.…vielleicht ist die reaktion einiger poster
hier auch auf solch grundchristliche äusserungen, wie die ihre zurückzuführen…
schwarzbach Kann ich auch nicht verstehen. Ich hab zwar keine Ahnung auf wen Sie sich bei Ihren Nachfolgevermutungen
bezogen haben, aber aus welchem Grund Ihr Posting gelöscht wurde, erschließt sich für mich wirklich
nicht. Nicht ärgern
#24 Nachtlaterne 14:28:06 | Freitag, 25. Januar 2008
manche meinen… …dieses forum sei geschaffen worden damit sie den glauben ohne ende bespucken und verhöhnen
können. ich verachte diese gehässigen soboistenfratzen.
#23 Schwarzbach 14:11:57 | Freitag, 25. Januar 2008
@ kreuz.net der beitrag war in kener weise unsachlich, unflätig oder gar beleidigend. es ging lediglich
um die nachfolge innerhalb der sjm? Liegen bei euch die nerven blank?
#22 ExBochumer † 14:09:31 | Freitag, 25. Januar 2008
R.i.p., Pater Hönisch. Hostias et preces tibi, Domine, laudis offerimus. Tu suscipe pro animabus illis,
quarum hodie memoriam facimus, fac eas, Domine, de morte transire ad vitam. Quam olim Abrahae promisisti,
et semini eius.
Rübezahl wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet.
(Mt 5,11) Und es schäme sich der Fuldaer Bischof für seine Verleumdungen an Hw. Pater Andreas Hönisch!
Das zum Beispiel ist keine Beileidsbezeugung sondern entweder eine Verleumdung oder eine Aufforderung.
Und auf so was darf man ja wohl reagieren – wobei, ich hatte ohnehin nicht den Eindruck, dass hier besonders
sensibel mit Krankheit oder Tod umgegangen wird – ich mag dabei nur an die schwere Herzerkrankung von
Karl Kardinal Lehmann erinnern und dem geneigten Leser kann für den einen oder anderen Todesfall sicher
noch was anderes einfallen. Nichts desto trotz – wo Sie recht haben haben Sie recht. Also sollte man Verleumdungen
lassen und für dieses Menschen, der das getan hat, von dem er überzeugt war, dass Gott es von ihm wollte, –
und das ist mehr als ich von vielen anderen sagen mag – beten.
TRAURIG! Selbst unter einem solchen Thema schaffen es Teile der Leserschaft von kreuz.net (egal welcher
theologischer Ausrichtung) nicht, Splitter und Balken in Kommentaren anderer einmal NICHT zu suchen (und
Beleidsbezeugungen einfach einmal so stehen zu lassen, wie sie sind) … – TRAURIG –
@ Karl-Peter Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise
verleumdet werdet. (Mt 5,11) Und es schäme sich der Fuldaer Bischof für seine Verleumdungen an Hw. Pater
Andreas Hönisch! Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche
Weise verleumdet werdet. (Mt 5,11) Und es schäme sich Karl-Peter für seine Verleumdungen des Apostelnachfolgers
Heinz-Josef Algermissen, des katholischen Bischofs von Fulda!
Danke, Pater Hönisch! Sie können mit Paulus sagen: „Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet,
die Treue gehalten. Schon jetzt liegt für mich der Kranz der Gerechtigkeit bereit, den mir der Herr,
der gerechte Richter, an jenem Tag geben wird, aber nicht nur mir, sondern allen, die sehnsüchtig auf
sein Erscheinen warten. (2 Tim 4, 7-8)“ Die Treue zu Christus und seiner Kirche, der katholischen Kirche –
nach Ihren Worten das Schiff, das im Sturm steht, das manche aufgegeben haben, aber an dessen Bord wir
bleiben sollen. Sie waren hierfür das leuchtende Vorbild!
zeitundewigkeit ein begnadeter Seelsorger, ein unermüdlicher Kämpfer für Gott und die hl. kath. Kirche,
ein Freund der Jugend – sicherlich ein Heiliger. Wir danken Gott für diesen Priester und für alles Gute,
womit er ihn und uns beschenkt hat. R.I.P.
Ein – im Geiste und Herzen – echter Jesuit ist verstorben In paradisum deducant te Angeli: in tuo adventu
suscipiant te Martyres, et perducant te in civitatem sanctam Ierusalem. Chorus Angelorum te suscipiat,
et cum Lazaro quondam paupere aeternam habeas requiem. Amen [Zum Paradies mögen Dich Engel geleiten,
die heiligen Märtyrer Dich Ankommenden begrüßen und Dich führen in die heilige Stadt Jerusalem. Die
Chöre der Engel mögen Dich empfangen, und mit Lazarus, dem einst so armen, soll ewige Ruhe Dich erfreuen.
Amen]
Vergelt’s Gott, Pater Hönisch! Für Ihren unermüdlichen Einsatz zum Heil der Seelen und zum Wohl der
Jugend! Wer Sie kannte, weiß, wen wir verloren haben. Sie waren Priester durch und durch, ein Priester
nach den Herzen Jesu und Mariens. Wir vermissen Sie schon jetzt. Danke für alles, lieber Pater Hönich!
Danke, o Gott, dass wir ihn haben durften.
nicht schon wieder über Bischöfe herfallen Wenn sich s. E. Bischof Algermissen überhaupt schämen muss –
und das weiß ich nicht, ich war nämlich nicht dabei – dann allerhöchstens für seine Verleumdungen
g e g e n jemanden.
Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet
werdet. (Mt 5,11) Und es schäme sich der Fuldaer Bischof für seine Verleumdungen an Hw. Pater Andreas
Hönisch!
Er wird uns fehlen! Ein Vorkämpfer für die Reinheit der Jugend! Ein Kind Mariens durch und durch! Ein
unermüdlicher Beichtvater! Er hat so viel für die Jugend und die Kirche in Deutschland gelitten, sein
Fegfeuer wird sehr kurz sein. Nach der Beerdigung werde ich ihn als Seligen anrufen. Allmächtiger Gott,
bitte sei seiner armen Seele gnädig.
#3 Alois Bischof 11:34:56 | Freitag, 25. Januar 2008
Requiem aeternam …dona ei, Domine, et lux perpetua luceat ei. Warum, Herr, nimmst Du uns immer die Besten
zuerst weg? Pater Hönisch S.J. Vivat in aeternum!
#1 Nachtlaterne 10:56:58 | Freitag, 25. Januar 2008
da ist ein großer mann… …gestorben, der viel erfolg für die kinder und jugendlichen hatte, dem aber
noch mehr schaden zugefügt wurde seitens seiner feinde. ich habe ihn einige male bei einer messe erlebt
und war dankbar seine frömmigkeit und seine worte erleben zu dürfen. der angriff der linken presse gegen
ihn blieb natürlich nicht aus. der damalige sdr strahlte einen ganz unverschämten beitrag gegen seine
kpe (katholische pfadfinderschaft europas) aus, die daraufhin einige tausend weniger mitglieder zählte.
auch innerhalb der kirche werden so gute priester gemieden und im stich gelassen. schaut mal auf die homepage
der kpe! www.kpe.de www.kpe.de/ er zählt nun zu den heiligen gottes. denn er hat sich um die kinder und
jugendlichen bemüht und sie näher zu christus gebracht. er darf nun ausruhen von seinen mühen, denn
seine werke folgen ihm nach. so sagt es die heilige schrift. wehe aber den ewigen lästerern, die das
gute bekämpfen und so tun als ob sie genau deswegen gerechte wären. wehe ihnen!