07:59:01 | Samstag, 26. Januar 2008
Ein fester Bestandteil + Audienz beim Papst + Rückgang + Eine neue Revolution + Kurzes Portrait
Ein fester BestandteilVatikan. Papst Benedikt XVI. hielt gestern eine ökumenische Vesper in der Basilika
Sankt Paul vor den Mauern. In seiner Predigt betonte der Papst, daß die Ökumene ein „fester Bestandteil“
des christlichen Lebens sein müsse. Sie dürfe sich nicht auf sporadische Aktionen beschränken.
Audienz
beim PapstVatikan. Der Erzbischof von München und Freising, Mons. Reinhard Marx, reist Anfang nächster
Woche nach Rom. Er hatte noch vor seiner Amtseinführung um eine Audienz beim Papst gebeten. Ein genauer
Termin steht noch nicht fest. Die Nachrichtenagentur ‘ddp’ mutmaßt, daß bei dem Treffen auch die Nachfolge
des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz besprochen wird.
Der neue Erzbischof von München und
Freising

© Bistum Trier

© Bistum Trier

© Bistum Trier

© Bistum Trier

© Bistum Trier

© Bistum Trier
Rückgang
Polen. Die Priesterberufungen in Polen sind im Vergleich zum Vorjahr stark gesunken. Am Freitag veröffentlichte
die polnische Bischofskonferenz die Zahlen. Für das Studienjahr 2006 meldeten sich in den Priesterseminarien
mehr als Tausend Männer. Im Jahr 2007 waren es dagegen nur knapp achthundert.

10.000 demonstrieren gegen die Abtreibung
Eine neue Revolution
Frankreich. Am vergangenen Sonntag fand in Paris der Marsch für das Leben statt, der gegen die abscheuliche
Kinderabtreibung demonstrierte. Er war ein Riesenerfolg. Lebensschützer zogen von der Place de la Republique
bis zur Oper. Laut Angaben der Ordnungshüter waren 10.000 Demonstranten anwesend. Die Polizisten mußten
den Marsch in zwei Blöcke von jeweils 5.000 Personen trennen, um den Verkehr im Pariser Zentrum nicht
lahmzulegen. Drei Viertel der Teilnehmer waren Jugendliche.
Kurzes PortraitVatikan. Am Freitag veröffentlichte
das Blatt ‘Tiroler Tageszeitung’ ein Portrait der Tirolerin Astrid Haas (54). Frau Haas leitet die deutschsprachige
Wochenausgabe der vatikanischen Zeitung ‘L’Osservatore Romano’: „Dieser Beruf ist so außergewöhnlich.
Das gibt es nur einmal auf der Welt“ – so Frau Haas. Rein formal ist sie nur stellvertretende Chefredakteurin.
Sie ist seit 1980 beim ‘Osservatore Romano’ tätig und hat in dieser Zeit schon sechs Chefredakteure überlebt.
Doch nun ist diese Stelle seit über einem Jahr unbesetzt.
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#4
Benedikt 17:49:53 | Samstag, 26. Januar 2008
#3
Alois Bischof 11:29:42 | Samstag, 26. Januar 2008
#2
Puchil2 † 10:12:45 | Samstag, 26. Januar 2008
#1
Konrad 08:41:49 | Samstag, 26. Januar 2008