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Ein fester Bestandteil + Audienz beim Papst + Rückgang + Eine neue Revolution + Kurzes Portrait
Der Papst im Cabrio
Der Papst im Cabrio
© Flickr-Benützer „antmoose“, CC
Ein fester Bestandteil

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hielt gestern eine ökumenische Vesper in der Basilika Sankt Paul vor den Mauern. In seiner Predigt betonte der Papst, daß die Ökumene ein „fester Bestandteil“ des christlichen Lebens sein müsse. Sie dürfe sich nicht auf sporadische Aktionen beschränken.

Audienz beim Papst

Vatikan. Der Erzbischof von München und Freising, Mons. Reinhard Marx, reist Anfang nächster Woche nach Rom. Er hatte noch vor seiner Amtseinführung um eine Audienz beim Papst gebeten. Ein genauer Termin steht noch nicht fest. Die Nachrichtenagentur ‘ddp’ mutmaßt, daß bei dem Treffen auch die Nachfolge des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz besprochen wird.

Der neue Erzbischof von München und Freising
Ad limina Besuch - bei Papst Benedikt XVI.Im Gespräch mit einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin - Caritas-Tag 2007.Einweihung der renovierten Marien-Säule über Trier.

Rückgang

Polen. Die Priesterberufungen in Polen sind im Vergleich zum Vorjahr stark gesunken. Am Freitag veröffentlichte die polnische Bischofskonferenz die Zahlen. Für das Studienjahr 2006 meldeten sich in den Priesterseminarien mehr als Tausend Männer. Im Jahr 2007 waren es dagegen nur knapp achthundert.

10.000 demonstrieren gegen die Abtreibung
10.000 demonstrieren gegen die Abtreibung
Eine neue Revolution

Frankreich. Am vergangenen Sonntag fand in Paris der Marsch für das Leben statt, der gegen die abscheuliche Kinderabtreibung demonstrierte. Er war ein Riesenerfolg. Lebensschützer zogen von der Place de la Republique bis zur Oper. Laut Angaben der Ordnungshüter waren 10.000 Demonstranten anwesend. Die Polizisten mußten den Marsch in zwei Blöcke von jeweils 5.000 Personen trennen, um den Verkehr im Pariser Zentrum nicht lahmzulegen. Drei Viertel der Teilnehmer waren Jugendliche.

Kurzes Portrait

Vatikan. Am Freitag veröffentlichte das Blatt ‘Tiroler Tageszeitung’ ein Portrait der Tirolerin Astrid Haas (54). Frau Haas leitet die deutschsprachige Wochenausgabe der vatikanischen Zeitung ‘L’Osservatore Romano’: „Dieser Beruf ist so außergewöhnlich. Das gibt es nur einmal auf der Welt“ – so Frau Haas. Rein formal ist sie nur stellvertretende Chefredakteurin. Sie ist seit 1980 beim ‘Osservatore Romano’ tätig und hat in dieser Zeit schon sechs Chefredakteure überlebt. Doch nun ist diese Stelle seit über einem Jahr unbesetzt.
      
4 Lesermeinungen
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#4   Benedikt   17:49:53 | Samstag, 26. Januar 2008
@ Puchil
Das Entscheidende sind nicht die absoluten Zahlen sondern ob, es sich um einen Trend handelt. Ist das der Fall, dann gibt es in Polen jedes Jahr um 20% weniger Eintritte. Nach Adam Riese geht das nach wenigen Jahren gegen Null!
Es wird wohl eher eine Normalisierung nach dem Johannes-Paul-II-Effekt sein.
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#3   Alois Bischof   11:29:42 | Samstag, 26. Januar 2008
A herzliches Vergelt’s Gott
für die jugendlichen und jungerwachsenen Verteidiger der ungeborenen Kinder in Paris!
Weiter so! Ihr seid Helden! Helden!
La France renaîtra!
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#2   Puchil2 †   10:12:45 | Samstag, 26. Januar 2008
Trend?
Das Entscheidende sind nicht die absoluten Zahlen sondern ob, es sich um einen Trend handelt. Ist das der Fall, dann gibt es in Polen jedes Jahr um 20% weniger Eintritte. Nach Adam Riese geht das nach wenigen Jahren gegen Null!
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#1   Konrad   08:41:49 | Samstag, 26. Januar 2008
Starker Rückgang?
Wo lebt der Verfasser dieser Nachricht? Statt 1000 sind es 800, die Priester werden wollen. Wo gibt es solche Zahlen? Selbst wenn es „nur 500“ wären, wäre Polen weiter die große Ausnahme als weltweit einziges wirklich katholisches Volk und Land.
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