Jesuiten
Verheiratet mit dem Papst
Als er noch jung und in Spanien war, dachte der neue Jesuitengeneral, daß die Religion einer strengen Ordnung folgen müsse. Vierzig Jahre in Japan haben ihn erfolgreich umgepolt.
Pater Nicolas hält eine Pressekonferenz in Rom.
Pater Nicolas hält eine Pressekonferenz in Rom.
© Pressebild Jesuiten
(kreuz.net, Rom) „Die Gesellschaft Jesu war immer und wird immer in Gemeinschaft mit dem Heiligen Vater stehen.“

Das behauptete der neue Jesuitengeneral, Pater Adolfo Nicolas, bei einer Pressekonferenz am Freitag in Rom: „Wenn es Schwierigkeiten gibt, dann, weil wir uns so nahestehen.“

Pater Nicolas vergleicht die Beziehung der Jesuiten zum Papst mit der Ehe: „Nur wer sich liebt, kann sich verletzen.“

Wie ein Ehepaar verfolgten die Jesuiten und der Papst ein gemeinsames Ziel – das Wohl der Kirche.

Daß von Zeit zu Zeit Probleme auftauchten, sei normal. Die Gesellschaft Jesu wolle mit dem Vatikan kooperieren und dem Heiligen Vater gehorchen: „Das hat sich nicht geändert und wird sich nicht ändern.“

Jesuiten im freien Fall
Bei den Jesuiten sind liturgische Mißstände alltäglich.Jesuitenpater Steve Kelly von Los Angeles liest die MesseHomo-ideologische Veranstaltung im Mai 2007 an der von den Jesuiten geführten Universität Santa Clara in den USA.

Schulerfolg, Elvis Presley und theologische Distanz

Pater Nicolas hat die Zeitungsberichte über seine Wahl aufmerksam studiert.

Ein spanisches Blatt berichtete sogar über eine Schule, die der Jesuitengeneral als Zehnjähriger während eines einzigen Jahres besucht hat:

„Es ist schrecklich. In diesem Jahr habe ich zwei Fächer nicht bestanden – Geographie und ein anderes, an das ich mich nicht mehr erinnern kann.“

Andere Zeitungen hätten versucht, eine theologische Distanz zwischen ihm und dem Papst zu konstruieren: „Diese Distanz gibt es nur in den Vorstellungen derer, die sie behauptet haben.“

Ferner sei er mit seinen Vorgängern – den Jesuitengenerälen Pedro Arrupe und Peter-Hans Kolvenbach – verglichen worden, berichtet Pater Nicolas:

„Bis jetzt hat noch niemand gesagt, daß ich zehn Prozent von Elvis Presley bin.“ Auch darüber würde sich Pater Nicolas nicht wundern: „Aber es ist alles falsch.“

Japanische Prägung

Der Spanier erklärte auch, daß seine Persönlichkeit vor allem durch Japan geprägt worden sei: „Asien hat mich verändert. Ich hoffe zum Besseren, aber das kann ich nicht sagen.“

Vierzig Jahre in Asien hätten ihm geholfen, andere und Fremdes zu verstehen: „In Spanien war ich ein bißchen intolerant.“

Damals habe er die Religion als Treue zu einer Reihe religiöser Praktiken verstanden. Ganz nach dem Motto: „Alles unter Kontrolle.“

Für Japaner ist die Strenge und die „Intoleranz gegenüber der Verschiedenheit“ nach Angaben von Pater Nicolas angeblich ein Skandal.

Die katholische Kirche in Japan ist stark von altliberalen Ideen geprägt. Sie bringt wenige Berufungen hervor und ist stark überaltert.
      
25 Lesermeinungen
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#25   Arrigoni   22:29:20 | Dienstag, 29. Januar 2008
Bilder
ich finde das 3.Bild, das pic mit dem anderen mann, sehr toll! danke!
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#24   FiliusEcclesiae   14:23:42 | Dienstag, 29. Januar 2008
@clarissa c.: Einer „akademischen Theologin“, wie Sie von sich sagen, sollten manche wesentliche
Fakten der Kirchengeschichte zumindest bekannt sein, wenn nicht schon geläufig sein – wozu auch wesentlich der Streit um die chinesischen Riten der Jesuiten gehört.
Eigentlich sehr verwunderlich, daß Sie dieses Kapitel niemals in einem Ihrer akademischen Kirchengeschichtsbücher vorgefunden haben wollen.
Ihre Behauptung, es gäbe Kirchengeschichtsbücher,
die im chinesischen Jesuitenritenstreit die Ritusfrage einfach rausgestrichen haben, und die Geschichte so erzählen, daß die Riten da drin gar nicht mehr vorkommen,
ist geradezu abstrus – und man fragt sich, ob sie überhaupt jemals Kirchengeschichte gelesen haben.
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#23   clarissa colonia   01:25:22 | Dienstag, 29. Januar 2008
o, mi care fili,
ich wiederhole mich ja nur ungern (auch das sagte ich schon zur Genüge); trotzdem nochmals:
utinam filius ecclesiae fidelis esses, plus legisses!
Außerdem wurden meine (theologischen) Lehrer, bei den anderen spielt das keine Rolle, noch alle ihre Weihen lange von dem MP „Ministeria Quaedam“ empfangen. Ich denke, das sagt genügend über deren Alter und Ausbildung. Wenn Sie aber schon so vollmundig mit angelesenem Wissen und fremden Federn aus angeblich allen Kirchengeschichtsbüchern prunken, dann nennen Sie doch Quellen, damit Ihre Meinung überprüfbar wird. Ansonsten gilt: nil praeter mala aer!
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#22   FiliusEcclesiae   21:02:42 | Montag, 28. Januar 2008
@clarissa c.: Was reden Sie da?
clarissa c.
Die Christianisierung Chinas ist gescheitert, weil es einen Dissens darüber gab, ob man die Kreuzigung an den Anfang der Glaubensverkündigung stellen muß (wie die Franziskaner), oder ans Ende (wie die Jesuiten aus kultureller Rücksichtnahme es tun wollten).
Es ging bei den Jesuiten und bei ihren Anklägern bei verschiedenen Päpsten um die chinesischen Riten der Jesuiten.
Und das war der einzig relevante Anklagepunkt, an dem sich die Jesuitengegner stießen – das steht doch in jedem Kirchengeschichtsbuch.
Andere Dinge mögen die Jesuitenfeinde auch gestört haben, aber damit konnten sie keine erfolgreiche Anklage beim Papsttum führen: das zuerst die erfolgreiche Missionstätigkeit der Jesuiten am chinesischen Kaiserhof stützte; erst danach wurde ein SJ-Chinaritusgegner Papst.
Oder haben Ihnen das etwa Ihre Nach-Vatikanum-II-Lehrer in ihrer abstrusen Antialtrituspropaganda unterschlagen, um sich selbst nicht in ein schlechte Licht zu rücken? O:)
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#21   clarissa colonia   16:52:27 | Montag, 28. Januar 2008
Die christianisierung Chinas ist gescheitert,
weil es einen Dissens darüber gab, ob man die Kreuzigung an den Anfang der Glaubensverkündigung stellen muß (wie die Franziskaner), oder ans Ende (wie die Jesuiten aus kultureller Rücksichtnahme es tun wollten).
Auch wenn man die Verkündigung des unverkürzten Glaubens fordert, muß man sich doch fragen, wo fängt man an? Beginnt man mit dem (vermeintlichen) Scheitern Jesu in der Kreuzigung, oder bei Gott, der im Glauben mit den Menschen auf dem Weg ist.
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#20   thaumaturgos   03:54:30 | Sonntag, 27. Januar 2008
@Alois Bischof:
wenn mann Ihre idiotischen und zum teil nichtkattholischen postings liest, ist man froh, zur ecclesia XC zu gehören
es ist schon sehtr trarig, dass katohluiken – abgeblich – hiert ihtre meinung soweit weg von DER KIRCHE vertren und glaugen es ist GOttes wille
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#19   FiliusEcclesiae   00:14:03 | Sonntag, 27. Januar 2008
An diesen kircheninternen Grabenkämpfen & Intrigen ist ja bekanntlich
auch die Christianisierung Chinas gescheitert – siehe die große Stellung, die Jesuiten bereits am chinesischen Kaiserhof besaßen:
Diese Stellung wurde durch die mehrere Ponfikate andauernden Anklagen durch andere SJ-feindliche Orden letztlich völlig vernichtet, und der chinesische Kaiserhof vertrieb letztlich sowohl die Jesuiten als auch alle Katholiken und verfügte das Verbot der katholischen Religion: Nachdem die chinesischen SJ-Riten zuerst vom Papst gutgeheißen worden waren, wurden sie von einem anderen Papst verboten: Und damit wurden die papstgehorsamen Jesuiten und sämtliche Katholiken zu Staatsfeinden erklärt.
Welcher gläubige Katholik würde hier nicht an die DBK-Ritenintoleranz und an die deutschen Hierarchiequerelen gegen die Söhne P. Hönischs denken!
A. Bischof
Wenn man den Japanern kein geschlossenes System bringt, nimmt man es nicht an.
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#18   Alois Bischof   00:05:20 | Sonntag, 27. Januar 2008
Unsinn
Wenn man sieht wie sehr die Schintoistische Ideologie und vor allem auch der Buddhismus in der modernen Geschichte im Japan zu Christenverfolgungen führten, sieht man daß von „Toleranz“ gegenüber anderen geschloßenen Systemen bei den ‘einheimischen’ Japanischen Religionen und Kulturen keine Rede sein kann.
Dazu ist es sehr Schade, daß wir anstatt eines hl. Franz Xavers S.J., der nicht davor scheute Tempel niederzureissen und Statuen zu vernichten (das würde ich eher nicht tun, ich würde die Gebäuden christianisieren und die Statuen und heidnische Kultobjekte in ein Museum für Völkerkunde bringen!), jetzt Synkretisten und ungläubige ‘Katholiken’ die sich als Jesuiten ausgeben bekommen haben.
Sehr Schade.
Wenn man den Japanern kein geschlossenes System bringt, nimmt man es nicht an. Man sieht das auch in der Apostasiegeschwindigkeit japanischer Katholiken. Der Japaner braucht ein eher militantes und klares und dennoch traditionelles Glaubenssystem. Das ist aber reine Religionssoziologie. Dennoch ist es so. Natürlich sollten die traditionelle Künste, Volkstraditionen usw. bewahrt bleiben (es gibt ja schon aus dem 15. Jh. christliche Kunst japanischer Art!), jedoch sollte Christus auch im Japan als König herrschen.
Leider wird dieser Jesuit so wohl kein geistiger Cristeros sein.
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#17   FiliusEcclesiae   00:01:41 | Sonntag, 27. Januar 2008
Die Jesuiten wurden ja bekanntlisch schon einmal von einem Papst aufgelöst,
allerdings von einem Papst, der auf Druck der katholischen Monarchen gewählt worden war,
und zwar unter einem Kirchenfürsten, der im Vorfeld der Papstwahl erklärt hatte, er sei bereit, den Orden aufzulösen:
Damals war allerdings nicht die Papstuntreue das Problem, sondern im Gegenteil die übergroße Papsttreue, die das über den Staaten stehende Papsttum den nationalen Monarchen zu mächtig werden ließ.
Graf v. Galen
Der o.g. Satz kann ja wohl nicht anders interpretiert
werden, als daß die Jesuiten, die einstige Elitetruppe des
Papstes, weiter im Ungehorsam verharren will.
Der Hl. Vater sollte diese Meuterer entlassen und den
Jesuitenorden b.a.w. auflösen.
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#16   Pascendi   23:49:13 | Samstag, 26. Januar 2008
Den Jesuiten
muss man mal gehörig die Leviten lesen.
Wenn man die nicht ordentlich zurechtstutzt werden sie noch aufmümpfiger ungehorsamer und unkatholischer.
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#15   st.georg   23:39:47 | Samstag, 26. Januar 2008
wider „graf von galen“
wann hören diese schwachsinnspostings endlich auf?…
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#14   Graf von Galen   23:36:46 | Samstag, 26. Januar 2008
Wider VII
Die Gesellschaft Jesu wolle mit dem Vatikan kooperieren und dem Heiligen Vater gehorchen: „Das hat sich nicht geändert und wird sich nicht ändern.“
Der o.g. Satz kann ja wohl nicht anders interpretiert
werden, als daß die Jesuiten, die einstige Elitetruppe des
Papstes, weiter im Ungehorsam verharren will.
Der Hl. Vater sollte diese Meuterer entlassen und den
Jesuitenorden b.a.w. auflösen.
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#13   Aleph †   17:19:09 | Samstag, 26. Januar 2008
Bildmäßig in der Steinzeit hängen geblieben
Die Bilderserie „Jesuiten im freien Fall“ hat ihre Schuldigkeit schon längst getan. Beim Thema „Jesuiten“ wird sie einfach dazu gestellt, egal ob die Bilder inhaltlich etwas zum Thema aussagen oder nicht. Die kreuz.net-Redaktion hat wohl keine anderen, vor allem aktuelle Bilder. Traurig. Bildmäßig ist die Redaktion in der Steinzeit hängen geblieben…? Vielleicht wird durch stupides Wiederholen der Bildserie bei jedem möglichen Jesuiten-Anlass vielleicht doch noch ein Körnchen Wahrheit daraus.
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#12   thaumaturgos   15:58:59 | Samstag, 26. Januar 2008
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#11   maliems   15:51:23 | Samstag, 26. Januar 2008
rahner
ja es ist wirklich rahner
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#10   Beatus Theophilus_89   15:31:05 | Samstag, 26. Januar 2008
Der Jesuitenorden noch zu retten!?!?
Joseph Kardinal Ratzinger soll einmal gesagt haben, dass der Jesuitenorden für eine Zeit lang verboten werden solle, sodass sie sich wieder selbstfinden können!
Wieso sind die Jesuiten so schnell auf dem Abwärtskurs?
Weil 474 Jahre lang der Orden der Jesuiten unüberschaubar gewachsen ist, ohne Sinn und Verstand, ohne eine Führungriege und eines Leitsystem!
Die Jesuiten haben Probleme sich auf die Aufgabe zu konzentrieren auf diese sie sich ausgerichtet hat:: Die Sozialarbeit und die Unterstützung des Papstes! nicht mehr rechtfertigt!
Es ist traurig, dass man sich vom „Förster im Wald vergraben lässt“ und nun Probleme mit der Corporate Idendity hat!
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#9   thaumaturgos   15:18:26 | Samstag, 26. Januar 2008
wenn das auf dem letzten bild
p. karl rahner sein soll, dann sollte ihr euchmal um eine brille bemühen
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#8   Regina 1961   15:05:15 | Samstag, 26. Januar 2008
@H.v.O.
Vielen Dank für den Tip. Hatte ich wirklich nicht gesehen. Mea culpa!. Und auch ein wenig „staun“ ob dieses Bildes.
Regina1961
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#7   HeinrichvonOfterdingen   14:41:14 | Samstag, 26. Januar 2008
Liebe Regina,
durchklicken, es ist das letzte Bild.
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#6   Regina 1961   14:30:59 | Samstag, 26. Januar 2008
@Florian Geyer
Wo ist denn auf diesem Bild Karl Rahner zu sehen? Oder ist das ein Witz?
Regina1961
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#5   Florian Geyer   13:20:43 | Samstag, 26. Januar 2008
Herrlich
Rahner beim beten:
www.kreuz.net/photo.183.html
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#4   Dr. Schlämmer   13:10:20 | Samstag, 26. Januar 2008
Wenn der Eichbaum fällt …
Im Artikel schlagen unverkennbar gewisse Antipathien durch. Nun denn, vielleicht wurde die Eiche Hönisch nicht zu Recht gefällt. Die liberalen Jesuiten wollten Jakobiner spielen, fällten die vermeintliche „Donareiche“ und jetzt fällt die auf sie zurück.
Tragisch, aber so ist das bisweilen im Leben.
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#3   Gotthard   12:02:34 | Samstag, 26. Januar 2008
Wales
der Mensch lernt ja nie aus! In Wales tragen die Jesuiten ein Habit mit Kapuze…
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#2   stimme aus dem lutherland   11:59:59 | Samstag, 26. Januar 2008
coole Brille
na ja seine Brille hat wohl noch vom opus dei gründer höchspersönlich geerbt :-)
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#1   Don Camillo   11:54:05 | Samstag, 26. Januar 2008
Diese Bildmeile
ist ja wirklich unter jeder Sau. Was hat die mit dem neuen Jesuitengeneral zu tun? Wäre es wohl auch möglich, dass man alle Vergehen, die irgend ein SJM-Priester begeht oder begangen hat, dem gestern verstorbenen Gründer jener Vereinigung anhängen würde?
Und: Kein einziges Bild stammt aus dem deutschsprachigen Raum. Sehr tendenziös…
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