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Samstag, 26. Januar 2008 14:38
Ein schwerer Schlag gegen die Homo-Ideologie?
Eine britische Tageszeitung hat aufgedeckt, warum und von wem die Regierung des italienischen Premierministers Romano Prodi gestürzt wurde.
Premierminister Romano Prodi
Premierminister Romano Prodi
(kreuz.net) Hinter dem Rücktritt der italienischen Regierung am vergangenen Donnerstag steckt der Vatikan.

Das behauptete Malcom Moore am 23. Januar in einem zweifelhaften Artikel, der in der britischen Tageszeitung ‘Telegraph’ publiziert wurde.

Die Mittelinks-Regierung von Romano Prodi (68) warf das Handtuch, nachdem der Justizminister Clemente Mastella (59) mit seiner Partei aus der Regierungskoalition ausgetreten war.

Nach diesem Abgang hatte die Regierung ihre Mehrheit im italienischen Senat verloren.

Mastella ist der Anführer der kleinen christdemokratischen Partei ‘Udeur’.

Nach seinem Austritt aus der Regierungskoalition versprach Mastella zwar, bei dem anschließenden Vertrauensvotum für die Regierung zu stimmen.

Doch dann änderte er seine Meinung und brachte Prodi zu Fall.

Der ‘Telegraph’ weiß den Grund für Mastellas Sinneswandel: Der Politiker habe direkte Anweisungen aus dem Vatikan erhalten.

Dieser sei mit den unmoralischen Positionen der Prodi-Regierung in Sachen Homo-Unzucht und Kinderabtreibung unzufrieden gewesen.

Der Korrespondent des ‘Telegraph’ glaubt auch, daß der Vatikan der Prodi-Regierung schon im letzten Jahr einen Denkzettel erteilt habe.

Damals verlor Prodi im Parlament eine Abstimmung über seine Außenpolitik. Der Hintergrund: Am gleichen Tag hatte er eine Gesetzesvorlage über das Homo-Konkubinat eingebracht.

Danach nahmen verschiedene Senatoren der ehemaligen christdemokratischen ‘Democrazia Cristiana’ nicht an der Abstimmung teil oder enthielten sich der Stimme.

Moore zitiert auch die Behauptung der Turiner Zeitung ‘La Stampa’, wonach sich Prodi beim Versuch, die kirchliche Hierarchie ein zweites Mal zu provozieren, die Finger verbrannt habe.

Der altkommunistische Abgeordnete Franco Giordano (50) behauptete sogar, daß Mastella ein bloßes Sprachrohr des Vatikan gewesen sei.

Mastella habe die Seite gewechselt, weil er von dort entsprechende Weisungen erhalten habe – so der Kommunist.

Moore weist auch auf ein weiteres Faktum: Als Mastella am vergangenen Montag seinen Austritt aus der Regierung ankündigte, habe der Präsident der italienischen Bischofskonferenz, Angelo Kardinal Bagnasco von Genua, gleichentags einen scharfen Angriff gegen Prodi geritten.

„Das Land ist in Scherben“ – erklärte der Kardinal. Er erwähnte auch die Krise der neapolitanischen Müllabfuhr und beklagte die Homosexualisierung der Politik.

Kardinal Bagnasco beschuldigte ferner die Regierung, den Besuch des Papstes an der römischen Universität ‘La Sapienza’ sabotiert zu haben.

In seinem Phantasieartikel spricht Moore sogar von „andauernden Angriffen der Kirche gegen den Staat“. Diese hätten dazu geführt, daß die Beliebtheit der Kirche in Italien angeblich gefallen sei.
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 13 Lesermeinungen:
Mittwoch, 30. Januar 2008 20:52
simon2011: Ach ja, der Schlag gegen die Homo-Ideologie…
Ist doch klar, dass kreuz.net die Erfindungen sterben lassen muss, die es selbst erfunden hat. Früher oder später käme nämlich auch der letzte Mensch, der die aus wissenschaftlicher Perspektive freilich höchstinteressanten Artikel hier liest, auf die Idee, dass es sich nur um eine Erfindung oder Einbildung der Autoren handeln könnte.
Sonntag, 27. Januar 2008 08:42
Gunsenum: @heggi
Nunja – provoziert fühle ich mich nicht. bloß: Wenn ich etwas erkenne, was mir unrichtig scheint, fühle ich mich – und da sind sie mit keinen Deut hinterher- befleißigt einige Korrekturanmerkungen zu tätigen. Das ist übrigens der Sinn dieses Forums!
Sonntag, 27. Januar 2008 01:10
FiliusEcclesiae: @UdSSR-Freund Romano Prodi (s. bei Alois Bischof): UdSSR-Freunde regieren auch Österreich
Der jetzige österreichische Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (seit 2007) küßte als SJ-Vorsitzender die Moskauer Erde, als er zu UdSSR-Zeit einen SJ-Ausflug nach Moskau unternahm.

Und Bundespräsident Heinz Fischer (erste Amtszeit: 2004-2010) ist bis heute ein enger Freund Fidel Castros und auchim Genossenfreundschaftscomité der Kim Jung-Il-Regierung von Nordkorea.

Daß insbesonders die letztgenannte Regierung auch Gulags mit Sippenhaftung betreibt,
und als Folge der KP-Politik bereits Millionen Nordkoreaner des Hungerstodes gestorben sind, während der Staatschef Kim Jung-Il wie ein Renaissancefürst lebt, scheint da keine Rolle zu spielen – Hauptsache stramm auf Marx-Lenin-Stalin-Kurs.

Dafür haben hat Genosse Kim Jung-Il ja eine wunderbare Infoseite auch in deutscher Sprache: www.nordkorea-info.de/

Seltsam, daß Washington die österreichische Staatsspitze noch nicht auf die Watch List gesetzt hat – wie den seinerzeitigen christlich-sozialen „Reichsanschlußwiderständler“ Kurt Waldheim auf SPÖ-Betreiben Mitte der 1980er.
Sonntag, 27. Januar 2008 00:39
timpressum: Müllabfuhr und „Homo-Ideologie“
Er erwähnte auch die Krise der neapolitanischen Müllabfuhr und beklagte die Homosexualisierung der Politik.

Auch da „Beweist“ kreuz.net in einem der nächsten Artikel garantiert einen Zusammenhang zwischen homosexuellen Müllarbeitern aus der neapolitanischen Freimaurerloge „Zum Rosa Sack“ , die den Vatikan von Neapel aus zu Fall bringen wollen!
Samstag, 26. Januar 2008 23:59
Alois Bischof: Mehr zu Romano Prodi
Der ehemalige Vorsitzende der Europäischen Kommission, und somit mächtigster Mann der Europäischen Union (EU), wurde vom englischen Europa-Abgeordneten Gerard Batten (UK Independence Party) für einen ehemaligen Sowjet-, KGB- und heutige FSB- und Rotchina-Agenten gehalten. Das habe der Russische ehemal. Sowjetgeheimagent Alexandr Litvinenko ihm und anderen Untersuchern offenbart. Ein hoher ex-KGB, heute FSB-Chef habe Litvinenko erklärt: „Geh’ Du aber nicht nach Italien wenn Du fliehst, denn in Italien haben wir Prodi, der ist schon seit Jahrzehnten einer der unseren“.

Das wirft ein anderes Licht auf die sogenannt „sozialdemokratische“ „moderat“-linke Regierung und Person von Prodi.

Hier MEP Gerard Batten im Europaparlement wo er eine Untersuchung nach Prodis KGB-Aktivitäten fordert. Diese Rede wurde von den Systemmedien heruntergespielt und verschwiegen.

Wird diese Beschuldigung bewiesen, so ist doch klar, daß die E.U. tatsächlich zur E.U.s.S.R. werden könnte.
Samstag, 26. Januar 2008 19:44
student: @Rächer
Immerhin hat es mit dem metrischen System geklappt, und das ist mir im Alltag eigentlich wichtiger
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