Piusbruderschaft
Im Unglück falten sich die Hände leichter
„Ich sage unschuldige Seelen, da hier Abtreibung, Pornographie, Euthanasie, Prostitution, Homosexualität, unschamhafte Kleidung gesetzlich verboten sind.“ Von Pater Pascal Gendron.
Missionare der Piusbruderschaft in Afrika
Missionare der Piusbruderschaft in Afrika
(kreuz.net) Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) hatte recht, wenn er sagte, daß die deutschsprachigen Länder sehr großzügig sind. Darum ein herzliches Vergelt’s Gott für Ihre Unterstützung unserer Simbabwe-Mission durch Gebete, Geldspenden und Pakete.

Wir haben 99% der gesendeten Pakete erhalten. Dank der Freundlichkeit der katholischen Postbeamten wurde auf den Einfuhrzoll verzichtet.

Praktisch jeden Sonntag kann eine Verteilung von Lebensmittelpaketen an unsere etwa neunzig Familien durchgeführt werden.

Landkarte von Zimbabwe
Landkarte von Zimbabwe
Man kann sagen, daß alle Lebensmittel gerade zur rechten Zeit kommen. Hier in Simbabwe fehlt es an allem. Die Preise sind derart hoch, daß die wenigen Eßwaren unerschwinglich sind.

Offenbar sagt ein UNO-Bericht den Hungertod von vier Millionen Simbabwern voraus, falls sich die Lage nicht ändert. Diese Zahlen scheinen mir realistisch zu sein.

Mit den Geldspenden versuchen wir auch, Nahrung aus Südafrika zu importieren. Aber bis heute blieb dies erfolglos.

Darum sind die Postpakete im Augenblick das einzige wirksame Mittel, um Nahrungsmittel zu erhalten.

Unsere 380 Gläubigen sind sehr dankbar. Seit Beginn der Krise sind sie glaubenseifriger geworden. In Unglück und Not falten sich die Hände leichter zum Gebet.

Vorkonziliare Mission in Afrika
Eine Schwester im legendären Habit der Vinzentinerinnen. Das Kleid wurde über Nacht von einem Modell abgelöst, das die Schwestern heute wie dunkelblaue Gartenzwerge aussehen läßt.1937 jährte sich der fünfzigste Jahrestag der ersten Heiligen Messe, die in der Stadt Johannesburg im Transvaal zelebriert wurde. Zum Fest übt eine Schwester mit drei begeisterten Negerjungen den Gregorianischen Choral.Ein Missionar in Kenia hält drei schwarze Täuflinge mit weißer, von der Gnade gereinigter Seele in der Hand.

Unsere Mission in Tafara – dreißig Kilometer von unserem Priorat in Harare entfernt – hat sich sehr gut entwickelt. Lucie (15) hat es in die Wege geleitet. Im Jahr 2006 lud sie Mädchen und Buben ihres Dorfes zum Katechismusunterricht ein.

Letztes Jahr starb Mary-Debra, eines dieser Mädchen, im Alter von 14 Jahren an einem Gehirntumor. Sie war erst einen Monat getauft. Seitdem sind die Gläubigen viel zahlreicher geworden.

Mehr als zweihundert Personen nehmen jetzt jeden Sonntag am Katechismus teil.

Sogar der Bürgermeister ist aus Verwunderung über die Veränderung seiner Leute jetzt Taufschüler geworden.

Vor der Missionierung gab es unter den Leuten häufig Streit. Jetzt ist alles ruhig. Um 17.30 Uhr läutet die Glocke zum täglichen Rosenkranz, der in unserer kleinen provisorischen Kapelle gebetet wird.

Am vergangenen Weihnachtsfest wurden 31 Kinder getauft. Der Großteil stammt aus unserer Mission in Tafara.

Trotz der herrschenden Todesstimmung leuchtet unser Priorat durch das Land. Im Katechismusunterricht unterrichten wir mehr als 250 Kinder, die in 17 Gruppen aufgeteilt sind.

Der liebe Gott schickt uns viele kleine, unschuldige Seelen. Ich sage „unschuldige Seelen“, da hier Abtreibung, Pornographie, Euthanasie, Prostitution, Homosexualität, unschamhafte Kleidung gesetzlich verboten sind.

In einem gewissen Sinne leben wir in einer relativ wohlbehüteten Welt.

Da der Großteil meiner Gläubigen keine Elektrizität hat, erübrigt sich die Frage nach dem Fernsehen.

Derzeit beten wir darum, ein benachbartes Haus für eine Schule und ein Altersheim kaufen zu können.

Die Lehrer des Landes wandern nämlich nach Südafrika aus, da ihnen die Schwierigkeiten in Simbabwe kein Überleben erlauben.

Sie versuchen die Grenze, die uns von Südafrika trennt, illegal zu passieren, da Simbabwe keine Pässe mehr ausstellt. Deshalb durchschwimmen sie einen Grenzfluß, in dem zahlreiche Krokodile auf ihre Beute warten.

Wegen des Exodus der Lehrer erhalten unsere Kinder kaum noch eine schulische Ausbildung.

In großen finanziellen Schwierigkeiten befinden sich auch unsere älteren oder alleinstehenden Personen.

Deshalb beten wir dafür, eine Schule und ein Seniorenheim eröffnen zu können. Das Haus, das wir in Aussicht haben, ist sehr gut und könnte beiden Zwecken dienen.

Es würde dann ausreichen, die Trennmauer zu öffnen, um unser Anwesen zu erweitern.

Ende Januar wird Pius (25) in das australische Priesterseminar der Piusbruderschaft eintreten. Das ist die erste Priesterberufung eines Schwarzen aus Zimbabwe.
      
107 Lesermeinungen
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#107   Samurai   22:46:26 | Dienstag, 29. Januar 2008
Habit der Vinzentinerinnen
Nach Meinung der kreuz.net-Redaktion sehen die Vinzentinerinnen seit dem Vatikanum aus wie Gartenzwerge.
Und es wird bedauert, daß sie nicht mehr die „Flügelhaube tragen.
Ironie der Geschichte:
Auf der Website des Ordens gibt es ein Bild der Mitgründerin des Ordens, die einen Schleier trägt, der dem der heutigen Schwestern nicht unähnlich ist. Und diese Mitgründerin des Ordens lebte – im 16.Jahrhundert.
Schade, die Flügelhaube haben die Schwestern wohl erst später bekommen.
Samurai
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#106   Lorenz   22:30:10 | Montag, 28. Januar 2008
Mißverständnis
Liebe Herren Leblhuber, Pan und Samurai,
leider sind meine Diskussionsbeiträge etwas anders aufgefasst worden als gemeint. Mir ging es nirgends darum im Zuge des Kolonialismus geschehene Verbrechen zu relativieren. Die Überlegenheit an technischer, militärischer und organisatorischer Macht hat sicher die Europäer allzuoft und wohl überall korrumpiert. Allein das war nicht mein Punkt. Am Anfang stand die Frage nach den Eigentumsrechten an Land und der Toleranz europäischer Siedler gegenüber lokalen Kulten und Traditionen. Dies sind zwei verschiedene Fragestellungen.
Mein Punkt ist dieser: Es muss derjenige die Eigentumsrechte (vor allem der Landnutzung) zuweisen und verteidigen, der dies auf die friedlichste Weise kann. Wenn es uns heute erscheint, die Europäer hätten nur Unrecht und Gewalt in die Kolonialgebiete gebracht, wird stillschweigend davon ausgegangen, dass es sich bei diesen in präkolonialer Zeit um Friedensparadiese handelte. Allein dieser romantischen Sicht wollte ich entgegentreten. Die Legitimität der europäischen Rechtsordnung in den Kolonialgebieten ergibt sich allerdings aus einigen sehr rationalen Gründen, die eben überall für eine rationale (europäische) und eben nicht für eine kultische, sakrale Ordnung sprechen, wie sie die Europäer überall angetroffen haben.
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#105   Samurai   20:13:06 | Montag, 28. Januar 2008
@ Lorenz
Ich greife jetzt mal das Beispiel von Peter-Pan auf.
Im Palästina um die Zeitenwende waren die Römer gegenüber der jüdischen Bevölkerung in der Mehrheit, besaßen also aus Ihrer Sicht, Lorenz, das Recht des Stärkeren.
Kreuzigung als Strafe für Aufwiegler (aus römischer Sicht) war gängige römische Rechtspraxis.
Also war es während der frühen Christenverfolgung legitim und in Ordnung, daß manchmal mehrere Tausend Christen gekreuzigt wurden?
Samurai
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#104   Leblhuber   19:15:02 | Montag, 28. Januar 2008
@Geyer:
Geyer, nehmen Sie folgendes zur Kenntnis:
Meine Zeit ist mir zu kostbar, als sie an halbstarke, ungebildete Krakeeler zu verschwenden. Lassen Sie doch Ihre Meinung jenen Postern zukommen, die sie auch zu würdigen wissen.
Ich diskutiere nicht mehr mit Ihnen!!! Kapieren Sie das endlich!!!
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#103   Florian Geyer   18:52:59 | Montag, 28. Januar 2008
propagandist Leblhuber
sie wiederholen die Schauermärchen der Propagandisten der französischen revolutuin was sehr gut zu ihnen passt. Sie , Leblhuber (o-Ton: Ich sehe meine christlichen Wertein der Freimaurerei gut vertreten) sind sich nicht zu schade Geschichtslügen zu verwenden. Bewußt werden spanische Inqistoren mit Kirche gleichgesetzt. Die glorreichen Missions Taten der Jesuiten werden verschwiegen.
Derselbe Leblhuber sich sich gegen Mission und Kreuzzug ausspricht ist aber paradoxerweise ein großer Anhänger des „christlichen“ Kreuzzüglers Bush. Bush ist genauso christlich wie die der spanische Conquestor katholisch war.
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#102   Leblhuber   18:40:53 | Montag, 28. Januar 2008
@Lorenz:
Aber wollen wir daher sagen, dieser Preis für die Europäisierung (Verzicht auf barbarische Kulte, Muti etc.) wäre zu hoch?
Wenn man bedenkt, dass aus niederen Motiven dieser Land- und Kulturraub stattgefunden hat, wenn man bedenkt, dass die eingesetzten Mittel wie Mord, Totschlag, Versklavung und Ausbeutung Nationen wie Spanien, Portugal, Belgien, Holland, Großbritannien usw. jenen Reichtum bescherten, mit dem der technologische Fortschritt erst ermöglicht wurde, und wenn man bedenkt, dass wir heute noch davon profitieren, wäre es moralisch/ethisch zu fordern, ehrliche Rechenschaft darüber abzulegen und die Verbrechen auch Verbrechen zu nennen.
Aber diese Politik der Menschenverachtung und Ächtung indigener Kulturen wurde bis weit in das 20. Jhdt hinein fortbetrieben, auch unter Beteiligung der kath. Kirche.
Ich erinnere nur an die „gestohlenen Generationen“ der Aborigines, jene Kinder, die von kath. Einrichtungen ihren Eltern weggenommen und völlig entfremdet wurden.
Die Haltung mancher hier vertretenen Leser zu diesem himmelschreienden Unrecht, dem man das Mäntelchen der Christianisierung und Zivilisierung umzuhängen versucht, ist eine höchst unchristliche!!!
www.sendbote.com/…/pagina_articolo.asp?IDX=303IDRX=71
Die Kirche bemüht sich heute redlich, ihre Beteiligung aufzuarbeiten und Konsequenzen daraus zu ziehen. Bis zu einigen Geschichtsblinden scheint das aber noch nicht durchgedrungen zu sein. Das ist bedauerlich und schadet der kath. Kirche!!!
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#101   Peter-Pan   18:24:57 | Montag, 28. Januar 2008
@Lorenz
Recht und Unrecht, Moral und Anstand, Sitte und Vernunft – das alles sind menschliche Konzepte, unsere Ideen, die uns zu Menschen machen. Auch alles was in der Bibel (oder im Koran oder sonstwo) steht, haben sich Menschen ausgedacht. Es handelt sich nicht um gottgegebene Wahrheiten.
Versuchen wir es von einem anderen Standpunkt aus:
War es Recht, Jesus ans Kreuz zu nageln? Er ist rechtskräftig verurteilt worden – im Rahmen der damaligen Ordnungsinstitutionen. Trotzdem sprechen Menschen heute in diesem Zusammenhang von Unrecht, da es unserem Verständniss von Recht widerspricht.
Das was die christlichen Europäer den Naturvölkern angetan haben widerspricht unseren (zumindest meinen) Vorstellungen von Recht ebenso. Wenn Sie sich hingegen den rechtlichen Überzeugungen der Eroberer anschließen, können Sie mir nicht vorwerfen, wenn ich Sie mit deren (Un)rechtsempfinden assoziiere.
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#100   clarissa colonia   18:10:28 | Montag, 28. Januar 2008
100% oder auch nur 99% Pakete
würde voraussetzen, daß der Empfänger die genaue Zahl der an ihn versendeten Pakete kennt. Wer das aber nicht kann, kann auch nicht sagen, wie viele der an ihn adressierten Postsendungen ihn überhaupt erreicht haben (Problem: fehlende Referenzgröße)!
Über den Rest will ich nichts sagen, das haben andere hier schon zur Genüge getan.
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#99   Lorenz   17:57:41 | Montag, 28. Januar 2008
@Samurai und Peter; Ein letzter Versuch
Peter schreibt: „Wie man’s dreht und wendet, Recht ist, was die Menschen für Recht halten.“ Das allein ist schon ausnehmend problematisch. Wenn Recht ein Ergebnis von Meinungen ist, einem Denken also, das sich absoluten Bezügen entzieht, dann ist jeder Ethonzentrismus gerechtfertigt. Jede kulturelle Entgleisung egal ob europäischer oder außereuropäischer Herkunft ist dann nur Spiegelbild dieser Meinungen. Für eine solche Position sollte man von keinem Katholiken Unterstützung erwarten. Dass Europäer lokale Kulte und Traditionen dort bekämpften, wo es Ihnen ihren ethischen Überzeugungen nach geboten erschien, ist aus relativistischer Sicht natürlich Einmischung in innerethnische Angelegenheiten. Zu solcher Einmischung fühlt sich ein Christ aber nun einmal verpflichtet.
@Samurai: Das Recht des Stärkeren haben Europäer nirgends einführen müssen. Es war eben überall konstitutiv für die jeweilige Ordnung. Landnutzungsrechte lagen überall in den Händen der jeweils Stärkeren. Wo also haben die Europäer lokales Recht gebrochen? Die von Ihnen angesprochenen spanischen Eroberer haben sich über die Omnipräsenz blutiger Opferkulte so sehr gewundert, dass sie ihre Mission als voll gerechtfertigt ansahen.
LG, L.
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#98   Samurai   17:34:12 | Montag, 28. Januar 2008
@ Lorenz
Sie schreiben, wie die Eigentumsfrage in den Koloniegebieten vor der Besiedelung aussah.
Ganz einfach:Ö
Das Land „gehörte“ den dort lebenden Menschen.
Das Problem vieler Europäer – nicht nur der Kolonial“herren“ war, daß sie von einem im Grunde europäisch-westlichen Denken ausgingen – Wenn ich einen Zaun um das Land ziehe gehört es mir.
Da aber z.B. die Stämme im Amazonasgebiet nicht so ein Eigentumsdenken besassen , wurde es zwingend problematisch.Denn für die Indios war es logisch, daß das Land denen „gehört“, die dort lebten und die Früchte und was der Dschungel sonst so zum Leben bot nutzten (nicht ausnutzten).
Genauso sah es bei der „Besiedelung“ der US-amerikanischen Plains („Prärien“) aus.
Übrigens:
Als die spanischen Konquistadores nach Südamerika und Lateinamerika kamen lebten dort Menschen, die sogar eine Hochkultur incl. Städten besaßen – Mayas, Inkas, Azteken.
Samurai
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#97   Peter-Pan   16:45:49 | Montag, 28. Januar 2008
@Lorenz
Ethnozentrismus…
Kennen Sie aber schwere Worte… Na gut.
Das Problem mit Postings wie den von Ihnen vorangegangenen ist, ich bin nie sicher, ob das auch noch Ernst gemeint sein soll.
Das Klischee vom bösen, macht- und profitgierigen Europäer…
Das ist im Zusammenhang mit dem Kolonialismus nun mal leider kein Klischee. In dieser Hinsicht lässt sich einfach nichts schön reden. Die europäischen Eroberer zogen in Länder in denen seit Jahrhunderten (Jahrtausenden, wirklich!!!) Menschen lebten, breiteten sich in deren Lebensraum aus, zerstörten ihre Lebensart – und nicht aus einem wie auch immer gearteten „edlen“ Motiv heraus – versklavten sie und brachten sie nicht selten einfach um.
Wie man’s dreht und wendet, Recht ist, was die Menschen für Recht halten. Und die christlichen Europäer sahen sich im Recht, weil sie die Stärkeren waren. An das Recht des Stärkeren haben diese Eroberer viel mehr geglaubt, als die Naturvölker, die sie unterwarfen.
Nur weil die Naturvölker keine Staaten und nationalen Rechtsordnungen besaßen (was im Übrigen gar nicht uneingeschränkt gilt), hatten andere doch nicht das Recht, sie zu unterdrücken und ihren Rechtsordnungen und Glaubensvorstellungen zu unterwerfen. Die Eigentumsordnungen Europas waren auch nur große Ideen, die immer nur funktionierten, wenn man genug Menschen davon überzeugen konnte, dass sie funktionierten.
Was die Christen mit den Naturvölkern machten, war Unrecht und wird hoffentlich auch immer als Unrecht verstanden werden.
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#96   Ansbach.Dragoner   16:32:16 | Montag, 28. Januar 2008
Peter
das Hauptproblem war die Feststellung ob es sich um echten Schadenzauber handelt. Wenn eine Person sich dem Satan verschrieben hat und durch Magie schädlichen Einfluß ausübt kann man das nicht an Muttermalen feststellen. Das war in der Tat oft ein Irrtum.
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#95   Peter-Pan   16:27:56 | Montag, 28. Januar 2008
@Ansbach.Dragoner
Warum sollte man Hexerei und Ketzerei nicht bestrafen dürfen?
Warum sollte man Menschen nicht dafür bestrafen, eine andere Meinung zu haben und diese auch noch laut zu äußern? Weil es einfach nur falsch ist, vielleicht? Weil jeder ein Recht haben sollte, anderer Meinung zu sein? Denken Sie nicht?
Und was die Hexerei angeht? Es gab keine Hexen, Mann, das sind doch nur Märchenfiguren. Vielleicht waren ein paar Menschen (aber wirklich nur ein paar) die der Hexerei beschuldigt wurden, ja tatsächlich in irgendeiner Hinsicht schuldig, aber nicht eine/r davon besaß tatsächlich magische Kräfte oder stand gar mit dem Teufel im Bunde. Das eine obskurre Wahnvorstellung, die allzu vielen Menschen das Leben kostete.
Dass man darüber im einundzwanzigsten Jahrhundert noch ernsthaft diskutieren muss…
Das Verbrennen wies die Protestanten praktizierten ist absolut indiskutabel.
Haha, Katholiken haben schon Menschen verbrannt, da gab es noch gar keine Protestanten. Abgesehen davon, dass Protestanten auch Christen sind und waren.
Es erstaunt immer wieder. Auf diese Seite werden alle Muslime über einen Kamm geschoren, alle Naturvölker in einem Topf geworfen, alle „heidnischen“ Religionen wie eine einzige große und falsche behandelt… aber bei den Christen wird fein säuberlich differenziert.
@Lorenz
Nicht mehr genug Platz in diesem Post. Schreiben Sie mal eben was.
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#94   Lorenz   16:16:25 | Montag, 28. Januar 2008
@Peter Pan
Schon traurig, dass ich dass alles für Sie bin. Ich hatte gehofft, eine verständliche Frage, nämlich die nach der Eigentumsordnung, bzw. den ordnungsstiftenden Institutionen in den Eroberungsgebieten und späteren Kolonien gestellt zu haben. Das Klischee vom bösen, macht- und profitgierigen Europäer wollte ich insofern aufweichen, als die Macht- und Profitgier keine typisch europäische Eigenschaft ist, von der die „edlen Wilden“ der Nazipropaganda ausgenommen sind. Aber nachdem Sie mir im Stile der hier viel bemühten Diskursunkultur Attribute zusprechen, die mich für eine Auseinandersetzung mit diesem Argument disqualifiziert, werden Sie wahrscheinlich keine Lust haben, Ihren Ethnozentrismus auf so ein klischeehaftes Argument hin in Frage zu stellen.
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#93   Ansbach.Dragoner   16:12:58 | Montag, 28. Januar 2008
Peter Pan
„Auch wenn die Hexenjagd und Ketzerverfolgung mit all ihren fürchterlichen Auswüchsen wesentlich mehr historischen Wahrheitsgehalt besitzt“
Warum sollte man Hexerei und Ketzerei nicht bestrafen dürfen?
Natürlich nicht mit Hinrichtungen
Das Verbrennen wies die Protestanten praktizierten ist absolut indiskutabel.
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#92   Peter-Pan   15:58:20 | Montag, 28. Januar 2008
@Daniel Stöhr
Oh, Sie haben den Witz nicht verstanden. Wär ja auch zu viel erwartet gewesen.
Das üble Klischee vom menschenfressenden Wilden ist hier so unausrotbar, dass ich dem das Klischee vom Hexen verbrennenden, folternen und mordenden christlichen Europäer gegenüberstellen wollte.
Und natürlich ist das zu einfach und auch nicht ganz fair, das gesamte Christentum des alten Europas auf solch eine schlichte Formel zu reduzieren. Auch wenn die Hexenjagd und Ketzerverfolgung mit all ihren fürchterlichen Auswüchsen wesentlich mehr historischen Wahrheitsgehalt besitzt, als die hier im Raums stehenden Kanibalismus-Vorwürfe an die Naturvölker.
So etwas wie eine „Wasserprobe“ war niemals Teil der kirchlichen Lehre.
Ihren (wenn auch noch so unberechtigten) Kirchenschutz in Ehren, darum ging es mir nicht. Hier wurden kulturelle Eigenschaften christlicher und heidnischer Völker gegenübergestellt. Und ich sehe nicht ein, in welcher Hinsicht die Christen hier ein moralisches Übergewicht gegenüber irgendwelchen „Wilden“ gehabt haben sollen. In vielen Fällen dürfte sogar das Gegenteil der Fall gewesen sein.
@Lorenz
Da für Sie dasselbe gilt wie für Florian Geyer, möchte ich hier meine Worte an ihn wiederholen:
„Sie sind ein wandelndes Klischee, der arrogante, christliche Europäer, der meint, die (vermeintlichen) Wilden schuldeten ihm eigentlich Dank dafür, sich in seiner Erhabenheit sonnen zu dürfen, dafür, dass er sich ihrer, trotz ihrer Primitivheit, überhaupt annimmt.
Einfach abstossend.“
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#91   Ydefix   12:29:36 | Montag, 28. Januar 2008
Kurt K., der „Aufklärer“ mit dem weichen Hirn
„Das perfide ist nun, dass die Menschen damals dabei gar kein Entsetzen empfanden. Ihre Hirne waren dermassen weichgekocht durch die katholische Kirche, dass sie dann eben dachten: Na, Gott wirds entlohnen indem die Zeit, die der von uns eben abgemurkste Mensch im Fegefeuer verbringen muss, verkürzt wird durch die Qualen, die wir ihm zugefügt haben.“
So ein Schwachsinn. Es wurde ihnen schon wiederholt dargelegt, dass der Hexenwahn einen winzigen Ausschnitt in der Geschichte markiert. So etwas wie eine „Wasserprobe“ war niemals Teil der kirchlichen Lehre.
Aber stimmt ja, dir geht’s nicht um die Wahrheit.
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#90   Lorenz   12:10:11 | Montag, 28. Januar 2008
@Peter Pan;
Wir (die christlichen Europäer) haben sie (die Naturvölker Afrikas, Asiens, Australiens, Amerika, etc) von ihrem Land vertrieben,
Was bedeutet in diesem Zusammenhang „ihr Land“?
Welche Eigentumsordnung gab es denn in den außereuropäischen Siedlungsgebieten für Europäer vor der Besiedelung? Meines Wissens galt jeweils das Recht des Stärkeren. „Menschenfresserei“ war jeweils auch eine Technik der Schaffung kollektiver Ordnung, der Gewaltabfuhr. Der Verzicht auf dieses von Ethnozentristen scheinbar akzeptiertes kulturelle Erbe hat daher in den Kolonien auch die Fähigkeit zur Herstellung eigener kollektiver Ordnung zerstört, was sich im Chaos vieler postkolonialer Völker heute noch zeigt. Aber wollen wir daher sagen, dieser Preis für die Europäisierung (Verzicht auf barbarische Kulte, Muti etc.) wäre zu hoch?
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#89   LandorganistII   11:58:28 | Montag, 28. Januar 2008
Wissen die Eingeborenen
eigentlich, wer sie missioniert? Ich meine, dass man das denen mal sagen sollte!
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#88   Kurt K.   09:55:02 | Montag, 28. Januar 2008
@ Peter Pan: Andere „Funktionsweise“
Ausflug weg vom Thema:
Die Wasserprobe sollte über einen anderen „Mechanismus“ wirken als den, dass eine echte Hexe ihre Magie benutzen würde. Nämlich folgendermaßen:
Bevor die vermeintliche Hexe ins Wasser geworfen wurde segnete ein Priester das Wasser des entsprechenden Sees. War die Frau nun eine Hexe, so war man sicher, dass das gesegnete Wasser (also Gott) diesen unreinen, dämonischen Menschen abstossen würde, dieser also nicht in den gesegneten Fluten ertrinken konnte. Nahezu alle „Hexen“ die so geprüft wurden, starben also den Tod durch ertrinken und waren dadurch von Gott persönlich freigesprochen.
Das perfide ist nun, dass die Menschen damals dabei gar kein Entsetzen empfanden. Ihre Hirne waren dermassen weichgekocht durch die katholische Kirche, dass sie dann eben dachten: Na, Gott wirds entlohnen indem die Zeit, die der von uns eben abgemurkste Mensch im Fegefeuer verbringen muss, verkürzt wird durch die Qualen, die wir ihm zugefügt haben.
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#87   Peter-Pan   06:55:07 | Montag, 28. Januar 2008
@Fürchtegott
Den Rest Ihres Leugnens der Geschichte lasse ich deshalb unkommentiert stehen. Es gibt doch ausreichend Quellen über diese Dinge, auch unter den Nachfahren der einstigen Menschenfresserstämme.
Ein Volk, das einmal angeblich „ausnahmesweise“ einen Menschen frißt, macht dies nicht nur in Ausnahmesituationen.
Okay, ich sehe ein, dass Sie und Ihre Seelenverwandten hier fest entschlossen sind, das Klischee vom menschenfressenden Wilden – so verkehrt es sein mag – mit ins Grab zu nehmen, der den Christen dankbür dafür sein muss, ihn von dieser Abart erlöst zu haben – wie auch von anderen Dingen, wie seinem Land und seiner Freiheit zum Beispiel.
Darum mal eine ganze andere Frage: Wie leiten Sie aus Ihrer Menschenfresserüberzeugung eigentliche die christliche Überlegenheit ab? Einen Menschen aufzufressen mag für uns ja unapettitlich klingen, aber selbst in ihren Geschichtsbüchern dürfte erfasst sein, dass die christlichen Völker mit ihren Feinden (oder auch Nicht-Feinden) nicht apettitlicher verfahren sind.
@Rudolfus
Insbesonders glaubten diese Völker an das Aufnehmen der guten Eigenschaften, wenn sie einen bestimmen aufaßen.
Ja, und in Europa pflegte man die Wasserprobe an vermeintlichen Hexen zu praktizieren, die erstaunlicherweise im Regelfall nicht von ihrer Magie gebrauch machten und ertranken
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#86   Kurt K.   02:49:19 | Montag, 28. Januar 2008
@ Rudolfus: Oh doch!
Menschenfresserei hatte in den überwiegenden Völkern richtigerweise vor allem einen kultischen Charakter, und keinen Nahrungsmittelbeschaffungscharakter, was ja auch nicht behauptet wurde.
Oh doch. Florian Geyer hat genau das behauptet: Viele waren übrigens froh dass sie nicht mehr aufgegessen wurden oder geköpft wenn die Ernte schlecht war.
Die Verbrennungen von Häretikern wurden außerdem erst durch die Römer eingeführt,
Ja, so etwa um 400 nach Chr. :-D
In dem Moment, wo die Christen die Macht hatten, sowas zu tun, da taten sie es auch.
Mit der christlichen Lehre hat diese grausame Todesstrafe nichts zu tun, auch wenn sie in ganz Europa praktiziert wurde.
Aber natürlich hat das was mit der Lehre zu tun. Ich sach nur Weinreben und ins Feuer werfen. Verbrennungen wurden selbstverständlich mit der christlichen Lehre begründet.
:-@
Und was den rituellen Kannibalismus angeht: Was zum Henker ist dagegen einzuwenden, wenn man beispielsweise die Asche von verstorbenen zu sich nimmt?
Oder eben getötete Feinde nicht nur beerdigt, sondern vorher dessen Herz ißt? Der ist doch schon tot. Der wurde ja nicht getötet um sein Herz zu essen sondern er wurde aus anderen Gründen getötet, beispielsweise während eines Krieges.
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#85   Rudolfus   02:05:33 | Montag, 28. Januar 2008
Kannibalismus hatte einen kultischen Charakter
Kurt K.
zu 2) Dafür wurden sie dann verbrannt wenn sie das falsche glaubten. Oder geköpft. Mann! Es wurden in Afrika niemals Menschen zur Nahrungsbeschaffung getötet. Jeglicher Kannibalismus hatte quasi kultischen Charakter.
Den Leuten, die aufgegessen wurden, ist es aber egal, aus welchen Gründen sie aufgegessen wurden.
Menschenfresserei hatte in den überwiegenden Völkern richtigerweise vor allem einen kultischen Charakter, und keinen Nahrungsmittelbeschaffungscharakter, was ja auch nicht behauptet wurde.
Insbesonders glaubten diese Völker an das Aufnehmen der guten Eigenschaften, wenn sie einen bestimmen aufaßen.
In der katholischen Mission im alten Amerika wurde dieser alte Volksglaube auch von der Kirche benützt, um den neugewonnenen Katholiken das Geheimnis der Eucharistie zu erklären,
in der man ja auch den realen Leib Christi ißt – allerdings aufgrund eines Wunders, und nicht in der äußeren Gestalt eines Leibes, sondern in den Scheingestalten von Brot und Wein.
Die Verbrennungen von Häretikern wurden außerdem erst durch die Römer eingeführt, als sie den christlichen Glauben als Staatsreligion übernahmen, und sind ein praktischer Irrtum, den die Staatskirchenhierarchen übernahmen – und auch die Protestanten.
Mit der christlichen Lehre hat diese grausame Todesstrafe nichts zu tun, auch wenn sie in ganz Europa praktiziert wurde.
Redaktion benachrichtigen
#84   Leblhuber   01:29:28 | Montag, 28. Januar 2008
@Flo Geyer:
[klein]Christus erhebt den Anspruch global zu herrschen. Viele waren übrigens froh dass sie nicht mehr aufgegessen wurden od
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#83   Kurt K.   01:27:18 | Montag, 28. Januar 2008
@Filius E / Florian G
Florian G: [1]was ist schlimm daran wenn man heidenkultische Wilde zur Wahrheit führt. Christus erhebt den Anspruch global zu herrschen. [2] Viele waren übrigens froh dass sie nicht mehr aufgegessen wurden oder geköpft wenn die Ernte schlecht war.
[3]Cortez war übrigens kein Christ.
zu 1) Ja, LOL, Mohammed auch.
zu 2) Dafür wurden sie dann verbrannt wenn sie das falsche glaubten. Oder geköpft. Mann! Es wurden in Afrika niemals Menschen zur Nahrungsbeschaffung getötet. Jeglicher Kannibalismus hatte quasi kultischen Charakter.
zu 3) Klar, so im Nachhinein werden von euch immer die grausamen Schlächter davon ausgenommen, Christen gewesen zu sein. Wäre Cortez kein Christ gewesen, dann hätte er seinen Posten mit Sicherheit nicht von der spanischen Krone (oder war die etwa auch nicht christlich? :-D ) erhalten.
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#82   Fürchtegott   00:36:21 | Montag, 28. Januar 2008
@Afrikafernmissionar Gotthard
Oder wer rät beständig davon ab, den hungernden Afrikanern Essenspakete zu schicken?
ich hoffe, Du hast bereits ein mindestens 20 kg Paket verschickt? … und damit für dein gutes Gefühl was getan . nicht aber für die Menschen dort.
Am besten hilft man den Hungernden, mit Gotthards Gedankenimpulsen geistig mitzuleiden –
aber nur keine Freßpakete verschicken.
Die dortigen Geistlichen vor Ort werden schon wissen, was man dort braucht –
und nicht der Afrikafernmissionar in Deutschland.
Redaktion benachrichtigen
#81   Gotthard   00:32:22 | Montag, 28. Januar 2008
@filiusEcclesiae
Oder wer rät beständig davon ab, den hungernden Afrikanern Essenspakete zu schicken?
ich hoffe, Du hast bereits ein mindestens 20 kg Paket verschickt? … und damit für dein gutes Gefühl was getan . nicht aber für die Menschen dort.
Redaktion benachrichtigen
#80   Fürchtegott   00:31:18 | Montag, 28. Januar 2008
@Peter-Pan: Sie haben’s erfaßt!
Peter-Pan:
So so, na Sie wissen ja, dass nur ein erlessener Kreis Erleuchteter Zugriff auf diese wahre Geschichtsschreibung hat, während der Rest von uns auf die offizielle linke Propaganda angewiesen ist.
Sie haben’s voll erfaßt! Heute ist es die linke Propaganda – gestern oder vorgestern saßen halt andere Lenker an den Hebeln des Staates, die ihr Volk indoktrinieren.
Den Rest Ihres Leugnens der Geschichte lasse ich deshalb unkommentiert stehen.
Es gibt doch ausreichend Quellen über diese Dinge, auch unter den Nachfahren der einstigen Menschenfresserstämme.
Ein Volk, das einmal angeblich „ausnahmesweise“ einen Menschen frißt, macht dies nicht nur in Ausnahmesituationen.
Oder gilt dies dann für alle Völker, das man dort zwar „nicht immer“, aber „sehr selten“ doch einmal Menschen auffrißt?
Wurden dort – Ihrem Geschichtsbild zufolge – auch „gelegentlich“ Menschen aufgegessen?
Zum Beispiel in europäischen Kulturen?
Redaktion benachrichtigen
#79   Peter-Pan   00:12:11 | Montag, 28. Januar 2008
@Fürchtegott
Lernen Sie Geschichte,
und nicht das, was Ihnen die KP weismacht.
So so, na Sie wissen ja, dass nur ein erlessener Kreis Erleuchteter Zugriff auf diese wahre Geschichtsschreibung hat, während der Rest von uns auf die offizielle linke Propaganda angewiesen ist. Haha.
@FiliusEcclesiae
Im übrigen ist es Allgemeinwissen, daß afrikanische Stämme Missionare auffraßen –
es war aber nicht nur in Afrika so, sondern auch in anderen Teilen außerhalb der christlichen Welt.
Wer das nicht weiß, kann sich ja informieren.
Das Allgemeinwissen von Spinnern, wollen Sie wohl sagen. Wahrscheinlich ist so etwas tatsächlich mal vorgefallen, der Regelfall war es aber nicht.
Warum sagen Sie nicht einfach, dass Sie keine Quellen für diesen Blödsinn haben.
@Florian Geyer
Spanien war während dieser Eroberungs- und Kolonialphase eines der katholischsten Länder der Welt.
Die Jesuiten brachten dort Infrastruktur hin, medizinischen Fortschritt, befreiten von den dämonischen Naturgötzenjoch und verkündeten das Evangelium.
Ja, wir christlichen Europäer haben die Afrikaner wirklich in die Zukunft geführt – zwar in Ketten, aber Verluste gibt’s ja immer.
Es heißt:
Du sollst deinen Nächsten lieben
und nicht:
Du sollst deinen Nächten essen.
Versklaven ist aber in Ordnung, ja? Oder vertreiben, oder einfach umbringen? Auf dem Scheiterhaufen verbrennen geht klar, foltern ist sowieso in Ordnung und Zwangsmissionierungen sind ja ohnehin zu jedermans Besten.
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#78   Florian Geyer   00:05:16 | Montag, 28. Januar 2008
Peda-
Es heißt:
Du sollst deinen Nächsten lieben
und nicht:
Du sollst deinen Nächten essen.
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#77   Fürchtegott   23:51:27 | Sonntag, 27. Januar 2008
Was heißt „Menschenfressertheorie“?
Peter-Pan
Und selbst wenn Sie von ihrer obskuren und völlig unhistorischen Menschenfressertheorie nicht abzubringen sind
Lernen Sie Geschichte,
und nicht das, was Ihnen die KP weismacht.
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#76   Florian Geyer   23:49:34 | Sonntag, 27. Januar 2008
na hallo
„Sie sind ein wandelndes Klischee, der arrogante, christliche Europäer, der meint, die (vermeintlichen) Wilden schuldeten ihm eigentlich Dank dafür, sich in seiner Erhabenheit sonnen zu dürfen, dafür, dass er sich ihrer, trotz ihrer Primitivheit, überhaupt annimmt.“
Sie sprechen von der spanischen Bürokratie und Machtpolitik. Die ist genauso christlich wie die Bush Administration.
Die Jesuiten brachten dort Infrastruktur hin, medizinischen Fortschritt, befreiten von den dämonischen Naturgötzenjoch und verkündeten das Evangelium.
Herrrenmenschenallüren waren immer das Markenzeichen der politischen Führungskaste die sich – wie Bush als katholischbezeichneten aber in wirklichkeit selber Heiden waren da sie einen abstammungsmäßigen Inzucht Blutkult betrieben.
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#75   FiliusEcclesiae   23:44:30 | Sonntag, 27. Januar 2008
@Gotthard: „Dummdreistes Gequatsche“ kommt doch eher von Herrn „Gotthard“
Oder wer rät beständig davon ab, den hungernden Afrikanern Essenspakete zu schicken?
Sind das nicht Sie andauernd? :-@ ^-^
Die dortigen Menschen werden sich für Ihre Querschüsse in puncto Afrikahilfe bedanken.
Im übrigen ist es Allgemeinwissen, daß afrikanische Stämme Missionare auffraßen –
es war aber nicht nur in Afrika so, sondern auch in anderen Teilen außerhalb der christlichen Welt.
Wer das nicht weiß, kann sich ja informieren.
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#74   Peter-Pan   23:40:57 | Sonntag, 27. Januar 2008
@FiliusEcclesiae
Offensichtlich halten Sie an Ihrem Menschenfresserglauben fest, komme was wolle. Ist aber auch gar nicht der Punkt der ganzen Sache.
Worauf ich hinauswollte, war:
„Und selbst wenn Sie von ihrer obskuren und völlig unhistorischen Menschenfressertheorie nicht abzubringen sind, welches Recht hatten unsere Vorfahren, die gefoltert und gemordet, Menschen auf Scheiterhaufen verbrannt, Sklaverei im Maßstab der Superlative praktizierten und einen Krieg nach den anderen führten, in ein anderes Land zu gehen und zu sagen: Hey, wir zeigen euch unter Knute unserer christlichen Hochkultur jetzt mal wie ihr zu leben habt, wem ihr euch zu unterwerfen habt und vor allem was ihr zu glauben habt!
Welches Recht hatten in ihren Augen unsere christlichen Vorfahren so zu handeln?“
Wie reden Sie sich das schön, wie rechtfertigen Sie das? Unsere christlichen Vorfahren (die sich im Übrigen Verbrechen schuldig gemacht haben, nicht weniger schlimm als Kanibalismus) gingen in andere Länder, zerstörten alles was sie vorfanden und zwangen die Eingeborenen, die eigenen Überzeugungen anzunehmen.
Dafür gibt es keine Entschuldigung. Das war einfach nur falsch.
@Florain Geyer:
Sie sind ein wandelndes Klischee, der arrogante, christliche Europäer, der meint, die (vermeintlichen) Wilden schuldeten ihm eigentlich Dank dafür, sich in seiner Erhabenheit sonnen zu dürfen, dafür, dass er sich ihrer, trotz ihrer Primitivheit, überhaupt annimmt.
Einfach abstossend.
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#73   Gotthard   23:34:29 | Sonntag, 27. Januar 2008
@filiusEcclesiae
Die Großväter heutiger Katholiken können zum Beispiel noch einen deutschen Missionar aufgefressen haben.
Erkundigen Sie sich bei jenen, die darüber Bescheid wissen.
Bevor ich mich bei denen erkundige, die angeblich darüber Bescheid wissen, erwarte ich von dir eine klare Beweislage und klare zitierfähige Quellen.
Dieses dummdreiste Gequatsche von dir geht mir auf den Geist!
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#72   Florian Geyer   23:18:27 | Sonntag, 27. Januar 2008
gospodin obelix
was ist schlimm daran wenn man heidenkultische Wilde zur Wahrheit führt. Christus erhebt den Anspruch global zu herrschen. Viele waren übrigens froh dass sie nicht mehr aufgegessen wurden oder geköpft wenn die Ernte schlecht war.
Cortez war übrigens kein Christ.
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#71   FiliusEcclesiae   23:16:35 | Sonntag, 27. Januar 2008
@Peter-Pan: Sind Sie Völkerkundler?
Doch, Kanibalismus war immer eine kulturelle Grenzerscheinung, die auch von den einfachsten Naturvölkern nur in den seltensten Fällen praktiziert wurde.
Ihre Behauptung ist falsch.
Informieren Sie sich über die Völker außerhalb der christlichen Welt,
in der Kannibalismus überhaupt kein „seltenster Fall“ war, wie Sie da behaupten.
Menschenfresserei ist eben ein wichtiger Bestandteil in vielen Völkern gewesen –
und wurde größenteils erst durch die christliche Eroberung und Mission ausgemerzt,
in afrikanischen Stämmen noch im 20. Jahrhundert.
Die Großväter heutiger Katholiken können zum Beispiel noch einen deutschen Missionar aufgefressen haben.
Erkundigen Sie sich bei jenen, die darüber Bescheid wissen.
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#70   obelix †   23:12:36 | Sonntag, 27. Januar 2008
Diese Frage Peter-Pan, sollten Sie einem eifernden Kirchensöhnchen nicht stellen!
Welches Recht hatten in ihren Augen unsere christlichen Vorfahren so zu handeln?
Sie hatten, in seinen und der Kirche Augen, JEDES RECHT so zu handeln, weil sie einen Missionsauftrag zu erfüllen hatten; koste es die ursprünglichen Landeigentümer in Afrika und Mittel- und Südamerika, was die Kirche wolle. Und sei es das Leben. Und sei es das ganze Land.
Beides hat ganz wunderbar funktioniert. Die ursprünglichen Landeigentümer sind all ihr Land und zumeist auch ihr Leben los und das schönste ist, sie haben selbst darum gebeten, dass es passiert.
Der Papst hat ja bei seinem letzten „Besuch“ in Südamerika gesagt, dass die eigentlichen und ursprünglichen Landeigentümer das so „herbeigesehnt“ hätten. Hat er gesagt.
Ob er vielleicht „herbeisehnt“, dass man seine vatikanischen Museen von ihren Kunstschätzen „befreit“? Sollte man mal drüber nachdenken. Oder ob die katholischen Kleriker nicht alle eine Bekehrung zum rechten Glauben herbeisehnen und evangelisch werden wollen. So ganz heimlich still und leise. Vielleicht sollten wir bei Bischof Marx anfangen und seine Sehnsucht nach dem Protestantismus stillen. So eine kleine Zwangsbekehrung kann ja ganz lustig sein.
Oder wir fangen bei einem Kurienkardinal an seine heimlich Sehnsucht nach Bekehrung zum rechten Glauben, dem Islam, zu stillen. Dazu müsste er eigentlich nur beschnitten werden. Nur zu seinem besten selbstverständlich! Ob er will, oder nicht.
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#69   Peter-Pan   22:09:49 | Sonntag, 27. Januar 2008
@FiliusEcclesiae
Doch, Kanibalismus war immer eine kulturelle Grenzerscheinung, die auch von den einfachsten Naturvölkern nur in den seltensten Fällen praktiziert wurde.
Was haben wir denn gemacht?
Sollte man Ihrer Meinung nach die Menschenfresserei akzeptieren, weil das ein „Teil einer fremden Kultur“ ist? :-P
Wir (die christlichen Europäer) haben sie (die Naturvölker Afrikas, Asiens, Australiens, Amerika, etc) von ihrem Land vertrieben, sie versklavt, wie Tiere gejagt und bisweilen der Einfachheit halber einfach abgeschlachtet.
Und selbst wenn Sie von ihrer obskuren und völlig unhistorischen Menschenfressertheorie nicht abzubringen sind, welches Recht hatten unsere Vorfahren, die gefoltert und gemordet, Menschen auf Scheiterhaufen verbrannt, Sklaverei im Maßstab der Superlative praktizierten und einen Krieg nach den anderen führten, in ein anderes Land zu gehen und zu sagen: Hey, wir zeigen euch unter Knute unserer christlichen Hochkultur jetzt mal wie ihr zu leben habt, wem ihr euch zu unterwerfen habt und vor allem was ihr zu glauben habt!
Welches Recht hatten in ihren Augen unsere christlichen Vorfahren so zu handeln?
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#68   FiliusEcclesiae   20:47:10 | Sonntag, 27. Januar 2008
Kannibalismus ist überhaupt keine „seltene Erscheinung“
Daß es 1972 noch Menschenfresser in den Anden gibt, habe ich jedenfalls noch nicht gehört:
Hier bezieht sich Leblhuber natürlich auf einen historischen Fall. Ein Flugzeug stürzt im unwirtlichsten Gebiet ab und die Scharr Überlebender hat nach einer Weile nur die Wahl zwischen Sterben und ihre Toten zu verspeisen (die sich in der Kälte gut hielten). Was hätten Sie getan?
Herzlichen Dank für die Information.
Kannibalismus war im alten Amerika ein Bestandteil vieler Völker vor ihrer Christianisierung.
Es hätte mich verwundert, wenn eine solche Kultur auch Jahrhunderte nach der Christianisierung Amerikas noch überlebt hätte.
Was meinen Punkt unterstreicht. Kanibalismus ist eine kulturelle Grenzerscheinung die selten, und auch fast nur in Extremsituationen auftritt. Ich bin nicht sicher, ob es überhaupt je einen Fall in Simbabwe gab.
In der heutigen Zeit selten – dank der Ausbreitung des Christentums in Amerika und Ostasien vor einigen Jahrhunderten.
Heute profitieren wir von der Christianisierung dieser Völker, die nicht mehr andere Menschen fressen.
Ich weiß nicht, wo Sie diesen Quatsch her haben, aber: Sehen Sie sich mal, was wir mit den Indianern gemacht haben, den Afrikanern, den Aborigini, …
Was haben wir denn gemacht?
Sollte man Ihrer Meinung nach die Menschenfresserei akzeptieren, weil das ein „Teil einer fremden Kultur“ ist? :-P
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#67   student   20:38:02 | Sonntag, 27. Januar 2008
@Gotthard
Zufällig stammt ein sehr guter Freund von mir von Haiti.
Dort werden der katholische Glaube eben mit althergebrachten Ritualen vermischt, so wie auch die katholische Kirche einige ältere „barbarische“ Rituale integriert hat.
Also nichts wirklich dramatisches oder ungewöhnliches.
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#66   Gotthard   19:32:02 | Sonntag, 27. Januar 2008
Voodoo
In Haiti gehören fast alle Menschen dem Voodoo an. Gleichzeitig bekennen sich aber 90 Prozent auch zum katholischen Glauben.
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#65   Peter-Pan   19:02:02 | Sonntag, 27. Januar 2008
@Ultramontanus
Tatsächlich ist der Voodoo-Glaube zum einen eine Misch-Religion, die auch Aspekte des Christentums einschließt, zum anderen auch ein allgemeiner Obergriff für afrikanische Religionen (westliche Arroganz fürchte ich, aber sei’s drum). Ihr Urteil darüber ist also schwer einzuordnen.
Das was wir unter Voodoo verstehen (von Hollywood gelehrt), dürfte sich kaum in Afrika, sondern tatsächlich eher in Haitii finden lassen.
Egal wie man zum Christentum steht: Es muss jeder halbwegs gutwillige Mensch begrüßen, dass versucht worden ist diese irrationalen und dämonischen Kulte auszurotten.
Nein, warum sollte ich das begrüßen? Selbst wenn wir Voodoo wie Sie es tun, auf irgendeinen barbarischen rein afrikanischen Opferkult reduzieren… Warum sollte ich es begrüßen, dass christliche Europäer nach Afrika (oder sonst wo auf der Welt) gingen, um den Menschen dort mit Gewalt vorzuschreiben, was und auf welche Weise sie zu glauben hatten.
Das stand uns einfach nicht zu.
Und Irrationalität ist eine subjektive Angelegenheit. Kurt hat Recht, jede Religion erscheint denen irrational, die ihr nicht anhängen. Sich ein Kruzifix an die Wand oder um den Hals zu hängen, macht für einen überzeugten Christen wahrscheinlich absolut Sinn. Während andere Menschen wohl nicht nachvollziehen können, wie man die eigene Wohnung mit plastischen Hinrichtungsdarstellungen verziehren oder solche gar mit sich rumschleppen kann.
Das erscheint nur in einem bestimmten religiös/kulturellen Rahmen rational.
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#64   Samurai   18:56:10 | Sonntag, 27. Januar 2008
@ Ultramontanus
Sie und einige andere User schreiben immer wieder über Voodoo in Afrika.
Mit Verlaub, aber Voodoo wird auf Haitii praktiziert, und mir ist nicht bekannt, daß Haitii zu Afrika gehört.
Samurai
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#63   Kurt K.   18:35:50 | Sonntag, 27. Januar 2008
Ultramontanus: Hä?
Egal wie man zum Christentum steht: Es muss jeder halbwegs gutwillige Mensch begrüßen, dass versucht worden ist diese irrationalen und dämonischen Kulte auszurotten.
Was anders als irrational ist denn der christliche Glaube auch? JEDER Glaube ist irrational.
Und was das „dämonisch“ anbelangt: Das denken die meisten Gläubigen irgendeiner beliebigen Religion von den jeweils andersgläubigen auch. Viele hier in diesem Forum halten den Islam für einen dämonischen Kult. Andere halten das Christentum für einen solchen, weil da ein Untoter angebetet werde.
Und jetzt mal Tacheles: Was genau halten Sie am Voodoo-Glauben für dämonisch (bzw böse)?
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#62   Alois Bischof   14:59:10 | Sonntag, 27. Januar 2008
Tatsächlich
Rom ist die Katholische Kirche. Aber mit ‘Rom’ meint man dann das Rom der Märtyrer und Päpste, nicht das okkulte und religiös-synkretistische Babylon eines aufgeklärten Weltreiches von Kaisern und beruflichen Politikern wie es 40 n. Chr. war und heute seit der Machtübernahme durch die Freimaurerei (1870 – 1965) aufs neue hervorgerufen wird.
Es lebe das heilige Rom, die Gemeinschaft St. Petri und St. Pauli, nicht aber das alte und neue Babylon.
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#61   HeinrichvonOfterdingen   14:10:05 | Sonntag, 27. Januar 2008
Lieber HBR,
Nun, Rom ist die katholische Kirche.
… nun ja wenn Sie ‘s sagen. Ich habe Rom immer für eine Stadt gehalten. Offenbar haben Sie sehr eigene Ansichten über gewisse Dinge.
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#60   HBR   14:04:37 | Sonntag, 27. Januar 2008
HeinrichvonOfterdingen
Nun, Rom ist die katholische Kirche.
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#59   Ultramontanus   13:55:35 | Sonntag, 27. Januar 2008
Voodo-Gebet?
Sowas gibt es meines Wissens nicht. Dort findet eine Beschwörung von Göttern und Geistern statt. Besonders abwegig ist es den Exorzismus mit Voodo-Praktiken in Verbindung zu bringen, denn Bessesnheit gilt im Voodo-Kult als etwas Positives(!).
Egal wie man zum Christentum steht: Es muss jeder halbwegs gutwillige Mensch begrüßen, dass versucht worden ist diese irrationalen und dämonischen Kulte auszurotten.
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#58   HeinrichvonOfterdingen   13:51:33 | Sonntag, 27. Januar 2008
Lieber Kurt K.,
als sich Jörg Immendorff Zellen abgetriebener Embryos spritzen ließ um seine Krankheit ein paar Wochen aufzuhalten, da kam das dem Kannibalismus schon sehr nahe.
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#57   Kurt K.   13:41:36 | Sonntag, 27. Januar 2008
@ Florian G. / Peter Pan
Florian Geyer:nein nein.
man feiert und begünstigt deren hochentwickelte kultur des [1] sich gegenseitigen aufessens, [2] des voodoo gesundbetens, [3] der genitalverstümmelungen, [4] der vielweiberei, [5] der clan kriege.
zu 1)Kannibalismus ist eine seltene Erscheinung, sogar in Afrika, ob sie es nun glauben oder nicht. Und letztlich ist der rituell ausgeübte Kannibalismus ja auch nichts schlimmes. Da werden kleine Teile (oft auch nur die Asche) eines Verstorbenen gegessen, um seine Seele symbolisch in den Essern weiterleben zu lassen. Oder eben Teile (z.B. das Herz) eines getöteten Feindes gegessen, um dessen Kraft in sich aufzunehmen. Da wird niemand getötet wegen seines Fleisches.
Kannibalismus aus Not kommt dagegen hin und wieder vor. Z.B. hier: Kreuzzügler und Kannibalismus de.wikipedia.org/wiki/Erster_Kreuzzug
zu 2) wird ersetzt durch das genauso wirksame christliche Gesundbeten… :-D
zu 3) ist in der Tat eine schlimme Sache, die allerdings durch die Christianisierung nicht besser wird. Auch die Christen sehen doch in einer lustvollen Sexualität Bäbä.
zu 4) Na und? Viele Kulturen leben schon 1000de von Jahren so.
zu 5) Tatsächlich schlimm. Aber auch hier: das Christentum ist keine friedliche Religion, wie uns das europäische Mittelalter und die frühe Neuzeit beweisen (ich sach hier nur als Beispiel: Fehdewesen).
Peter Pan: Ist soch ganz einfach: Wird jemand erwischt von den Patres, wie er einen andren Mann küsst, dann muss der demnächst eben verhungern.
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#56   Benedikt   13:34:15 | Sonntag, 27. Januar 2008
@ Peter-Pan
Und wollte ihr hier im Ernst behaupten, es liegt an den Postbeamten Simbabwes zu entscheiden, ob Einfuhrzoll gezahlt werden muss? Ist das ein Scherz?
Also das wäre wirklich das letzte, was mich in hochkorrupten Regimen wundern würde.
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#55   Arkanum/kreuts.net †   13:33:30 | Sonntag, 27. Januar 2008
stimmt, HeinrichvonOfterdingen,
damals in Chile wurden die Leichen der durch den Absturz Getöteten verspeist (steht auch so im Link), Mord gab es keinen.
Im übrigen: Danke für die Information!
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#54   HeinrichvonOfterdingen   13:28:26 | Sonntag, 27. Januar 2008
Lieber HBR,
Sie werden nicht bestreiten können, dass die DBK sich in Gemeinschaft mit der katholischen Kirche befindet, während die Bischöfe der Lefebvre – Sekte und ettliche ihrer „Priester“ der Exkommunikation oder zumindest Suspendierung unterliegen
… doch! Die DBK ist lediglich in Gemeinschaft mit dem abgefallenen Rom. Die in Rom Regierenden haben die Priesterbruderschaft exkommuniziert, jene also, die „den Menschen mehr gehorchen als Gott“. Formal haben Sie recht mit Ihrer Argumentation, Ihre Argumentation wird aber der Situation nicht gerecht, in der wir uns befinden.
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#53   HBR   12:43:03 | Sonntag, 27. Januar 2008
@Filius
Sie werden nicht bestreiten können, dass die DBK sich in Gemeinschaft mit der katholischen Kirche befindet, während die Bischöfe der Lefebvre – Sekte und ettliche ihrer „Priester“ der Exkommunikation oder zumindest Suspendierung unterliegen
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#52   HeinrichvonOfterdingen   12:28:48 | Sonntag, 27. Januar 2008
Lieber Arkanum,
der Fall des Flugzeugs in den Anden de.wikipedia.org/…n-Air-Force-Flug_571 ist bekannt. Dabei wurde niemand ermordet um an das Menschenfleisch zu kommen. Bei dem Holodomor de.wikipedia.org/wiki/Holodomor, genannten Völkermord, der allein in der Ukraine 5-7 Millionen Opfer forderte, kam es zu zahlreichen Fällen, in denen sogar gemordet wurde um an Menschenfleisch zu kommen. Teilweise ermordeten sogar Eltern ihre Kinder um das Fleisch zu essen.
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#51   Arkanum/kreuts.net †   11:55:58 | Sonntag, 27. Januar 2008
Der Kannibalismusfall in den Anden 1972, FiliusEcclesiae,
hat tatsächlich stattgefunden, wie Sie dort einestages.spiegel.de/…en_von_flug_571.html nachlesen können.
Es ging aber nicht um rituellen Kannibalismus, sondern schlicht ums Überleben – wer nicht beim Absturz des Flugzeugs umgekommen war, konnte sich nur durch den Verzehr der getöteten Passagiere am Leben halten.
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#50   Peter-Pan   05:43:52 | Sonntag, 27. Januar 2008
Armes Afrika…
Hier scheinen einige wirklich verquerre Vorstellungen über Afrika im Raum zu stehen, das wohl die Wiege der menschlischen Rasse ist – mit Hinblick auf Ägypten wohl auch die Wiege unserer Kulturen.
Wahr ist, es geht wirklich eine Menge schief auf dem schwarzen Kontinent: Bürgerkriege, Diktaturen, Rassismus, Kindersoldaten, Hungersnöte, und und und…
Und wahr ist auch, die christliche Welt kann sich hier nicht aus der Verantwortung stehlen. Wir (bzw. unsere christlichen, europäischen Vorfahren) haben diesen Kontinent wirklich überfallen, das Land ausgeblutet und die Menschen unterdrückt und versklavt.
@FiliusEcclesiae
Daß es 1972 noch Menschenfresser in den Anden gibt, habe ich jedenfalls noch nicht gehört:
Hier bezieht sich Leblhuber natürlich auf einen historischen Fall. Ein Flugzeug stürzt im unwirtlichsten Gebiet ab und die Scharr Überlebender hat nach einer Weile nur die Wahl zwischen Sterben und ihre Toten zu verspeisen (die sich in der Kälte gut hielten). Was hätten Sie getan?
Was meinen Punkt unterstreicht. Kanibalismus ist eine kulturelle Grenzerscheinung die selten, und auch fast nur in Extremsituationen auftritt. Ich bin nicht sicher, ob es überhaupt je einen Fall in Simbabwe gab.
Heute profitieren wir von der Christianisierung dieser Völker, die nicht mehr andere Menschen fressen.
Ich weiß nicht, wo Sie diesen Quatsch her haben, aber: Sehen Sie sich mal, was wir mit den Indianern gemacht haben, den Afrikanern, den Aborigini, …
Toll, wie die profitiert haben.
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#49   thaumaturgos   03:48:32 | Sonntag, 27. Januar 2008
@Sirilo
priester outside the schismatics …
ich habe im canisianum in innsbruck sogar mit zwei – nun – priester studiert, die jetzt in afrika (simbabwe, kenia) bischöfe der RÖMISCH KATHOLISCHEN kirche sind
und, GsD, beide sind echte tradis, aber nicht pius oder sedi schismatiker
ich danke für Ihren Hinweis!!!
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#48   missadeangelis †   01:41:52 | Sonntag, 27. Januar 2008
Fall für den Seelendoktor
Der Papst soll diesen komischen Sektengründer „verehren“? Irgendwo stimmts da mit einigen Gehirnzellen nicht?
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#47   FiliusEcclesiae   01:18:53 | Sonntag, 27. Januar 2008
@HBR: Auch DBK-Bischöfe geben sich als Katholiken aus
HBR
Ich hoffe doch sehr…dass die Jünger der Lefebvre-Sekte sich bei ihrer „missionarischen“ Tätigkeit als Katholiken ausgeben. Denn genau das sind sie ja nicht.
Seltsamerweise fühlen sich aber die Päpste für die FSSPX zuständig, obwohl sie immer wieder als „Sekte“ bezeichnet werden –
und insbesonders der jetzige Papst verehrt auch den angeblichen „Sektengründer“. o^/ O:)
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#46   Leblhuber   01:17:40 | Sonntag, 27. Januar 2008
@Pascendi:
Sie haben nämlich mein Interesse geweckt. Ihre profunden Argumentationslinien in Sachen Kirche Welt und Gesellschaft sorgen für den einen oder anderen heiteren Schenkelklopfer.
Klopfen Sie sich ruhig auf Ihre Schenkel. Mich interessieren Ihre „beklopften Schenkel“
nicht. Sie haben darüber hinaus nichts zu bieten, also malträtieren Sie sich nach Belieben.
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#45   Pascendi   01:01:39 | Sonntag, 27. Januar 2008
Leblhuber
Das finde ich durchaus bedauerlich. Sie haben nämlich mein Interesse geweckt. Ihre profunden Argumentationslinien in Sachen Kirche Welt und Gesellschaft sorgen für den einen oder anderen heiteren Schenkelklopfer. Sie sind eine Bereicherung hier- und Hand aufs Herz jetzt im Karneval angesagt fügen sich ihre Postings gut ein. Wobei ich natürlich davon ausgehen dass sie bewußt humorisieren und nicht unbewusst.
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#44   HBR   01:01:08 | Sonntag, 27. Januar 2008
Ich hoffe doch sehr…
…dass die Jünger der Lefebvre-Sekte sich bei ihrer „missionarischen“ Tätigkeit als Katholiken ausgeben. Denn genau das sind sie ja nicht.
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#43   FiliusEcclesiae   00:57:34 | Sonntag, 27. Januar 2008
@Pascendi: Sie sprechen mit einem rahnerianischen Christen, ähnlich wie Dr. Lehmann v. Mainz
@Leblhuber: mit Interesse lese ich Ihre interessanten Postings. Eine exotische Geisteswelt tut sich da auf. Mich würde interessieren welcher Konfession sie angehören, da ich sie schwer einschätzen kann.
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#42   Leblhuber   00:55:06 | Sonntag, 27. Januar 2008
Pascendi:
Leblhuber mit Interesse lese ich Ihre interessanten Postings. Eine exotische Geisteswelt tut sich da auf. Mich würde interessieren welcher Konfession sie angehören, da ich sie schwer einschätzen kann.
Nicht für jedes kleine Licht vergeude ich meine Zeit!!!
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#41   Pascendi   00:48:50 | Sonntag, 27. Januar 2008
Leblhuber
mit Interesse lese ich Ihre interessanten Postings. Eine exotische Geisteswelt tut sich da auf. Mich würde interessieren welcher Konfession sie angehören, da ich sie schwer einschätzen kann.
Ich habe irgendwie ein Faible für witzige extraordinäre Typen. Deshalb würde ich gerne mit Ihnen in den Dialog treten :(3
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#40   FiliusEcclesiae   00:46:35 | Sonntag, 27. Januar 2008
@Leblhuber: Keiner bestreitet, daß Kannibalismus auch noch in der zweiten 20.-Jahrhunderthälfte
möglich ist.
Man hätte aber eher an afrikanische Stämme gedacht, als an amerikanische.
Lassen Sie es einfach sein! Ignoranz ist der perfektionierte Katholizismus Ihres Kalibers! Aber googeln hilft!!!!
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#39   Leblhuber   00:41:44 | Sonntag, 27. Januar 2008
@FiliusEcclesiae:
Daß es 1972 noch Menschenfresser in den Anden gibt, habe ich jedenfalls noch nicht gehört:
Oder behauptet das Leblhuber in seinem Posting von 22:46?
Lassen Sie es einfach sein! Ignoranz ist der perfektionierte Katholizismus Ihres Kalibers! Aber googeln hilft!!!!
Soll ich Ihnen hier vielleicht auch noch die rituelle Dimension referieren? Es würde Ihnen nicht gefallen!!!!
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#38   FiliusEcclesiae   00:34:09 | Sonntag, 27. Januar 2008
@Leblhuber 22:46: Die Menschenfresserei wurde dank der christlichen Mission abgeschafft
Leblhuber
2. Das gegenseitige Aufessen hat sich vor kurzem erst mitten unter uns wieder zu Wort gemeldet. Oder denken Sie an den Flugzeugabsturz in den chilenischen Anden 1972. Ich wüsste nicht, dass das Afrikaner gewesen wären. Vom rituellen Essen einmal ganz abgesehen!!!
Daß es 1972 noch Menschenfresser in den Anden gibt, habe ich jedenfalls noch nicht gehört:
Oder behauptet das Leblhuber in seinem Posting von 22:46?
Es sei jedenfalls allen Kritikern der katholischen Religion und Missionierung ins Stammbuch geschrieben:
Auf allen Erdteilen, wo die katholische Mission hinkam, fand man ganze Völker, die noch Menschenfresserei betrieben:
In Amerika zur Zeit der Eroberung durch die Spanier und Portugiesen (ab 1492) – und auch im spanisch eroberten Asien (Philippinen):
und in Afrika noch bis ins 20. Jahrhundert hinein.
Also die ganze christliche Welt umringt von Völkern, die Menschenfresserei betrieben.
Heute profitieren wir von der Christianisierung dieser Völker, die nicht mehr andere Menschen fressen.
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#37   Gotthard   00:23:04 | Sonntag, 27. Januar 2008
@filiusEcclesiae
wirst Du unruhig – oder warum schreibst Du solch einen Schrott?
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#36   FiliusEcclesiae   00:17:33 | Sonntag, 27. Januar 2008
@Gotthard: Sie können ja Ihre eigene Afrikamission betreiben
Gotthard
diese unbedarften „Priester“ sind auch noch so doof, Straftaten gegen das Zollgesetz öffentlich zu machen.
Was wollen eigentlich solch unbedarfte Seelen in Afrika?
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#35   Gotthard   00:08:21 | Sonntag, 27. Januar 2008
@FiliusEcclesiae
traditionstreuer Sohn der Kirche, komm doch bitte mal zur Sache… allein Sachargumente zählen in diesem Thread … also zur Sache!
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#34   FiliusEcclesiae   00:05:38 | Sonntag, 27. Januar 2008
Die konzilskirchlichen Gläubigen sollen sich um ihre eigenen, schwer vernachlässigten Felder kümmern
Gotthard
Straftatendiese unbedarften „Priester“ sind auch noch so doof, Straftaten gegen das Zollgesetz öffentlich zu machen.
Was wollen eigentlich solch unbedarfte Seelen in Afrika?
Die konzilskirchlichen Gläubigen sollen sich lieber um ihre eigenen, schwer vernachlässigten Felder kümmern –
anstatt das große Wirken der dem Glauben Treugebliebenen auch noch im Geiste des Iskariot zu bekämpfen:
siehe auch die romuntreue DBK gegen die päpstlichen Orden, die sie in der BRD gar nicht gerne sehen.
Gott sei Dank hört die FSSPX erst gar nicht auf die Romuntreuen angeblich so Romtreuen.
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#33   Gotthard   00:01:24 | Sonntag, 27. Januar 2008
Straftaten
diese unbedarften „Priester“ sind auch noch so doof, Straftaten gegen das Zollgesetz öffentlich zu machen.
Was wollen eigentlich solch unbedarfte Seelen in Afrika?
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#32   FiliusEcclesiae   23:54:18 | Samstag, 26. Januar 2008
99% der gesendeten Pakete sind angekommen
Wir haben 99% der gesendeten Pakete erhalten. Dank der Freundlichkeit der katholischen Postbeamten wurde auf den Einfuhrzoll verzichtet.
Und dies sei allen ins Stammbuch geschrieben, die beim Aufruf, der auch auf kreuz.net erschien, Pakete an dieses Land zu schicken, erklärten, das könne man sich sparen, da diese nicht ankommen –
obwohl der FSSPX-Pater ausdrücklich erklärt hatte, daß die Paketsendungen ankommen.
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#31   Alois Bischof   23:53:13 | Samstag, 26. Januar 2008
Zu diesem Lande und dieser herrlichen wahrhaft Römisch-katholischen Mission
kann man – trotz aller Beschimpfung und Unwisserei unter den hier schreibenden antikatholischen BRD-DDRlight®-Kleinbürgern der ‘Freien Demokratischen Jugend’ – nur Gott danken und loben, daß Er seine Gnaden und Seine Wahrheit noch dort aufleuchten lässt. Trotz Diktator Mugabe, aber in diesem Lande wo zwar der Staatsführer nicht ganz gerecht ist, aber immerhin noch keinen hygienischen Massenmord an Ungeborenen und Greisen verübt wird.
Ich danke auch den Patres der Priesterbruderschaft St. Pius X. Sieht denn auch der hochmutige, verwöhnte, kleinbürgerlich-post68er-materialistische Mensch dort denn nicht Wunder der Nächstenliebe und der Bekehrung zum Evangelium Jesus Christi und Seiner einzig wahren, römischen, katholischen und apostolischen Kirche?
Das Schwarze Kontinent ist letztendlich trotz Leidens heller und schöner in den Augen Gottes als unsere verwöhnte antichristliche Zivilisation ‘Europa’ (E.U.S.S.R.). Ein Hoch auf unsere afrikanische Mitgläubigen und auf die guten Patres!
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#30   st.georg   23:37:51 | Samstag, 26. Januar 2008
@von galen
wider den natürlichen schwachsinn!…man, man, sie gehen auch nicht zum frisör, sondern zur hohlraumversieglung…gell…legen sie endlich ihr pseudonym ab, sie erweisen von galen wirklich keine ehre…
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#29   Graf von Galen   23:28:23 | Samstag, 26. Januar 2008
Wider die widernatürliche Unzucht
Früher war der Präsident von Rhodesien, Robert Mugabe,
ja der Liebling der linken Massenmedien. Seitdem er
sich jedoch einmal öffentlich, abfällig über Schwule
geäußert hatte, gilt er unseren Volksverdummer als ein
ganz Böser. Sicher ist Mugabe ein Mörder und ein
völlig unfähiger Ökonom und Diktator. Dies war er jedoch
auch schon, als er „nur“ weiße Farmer quälte.
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#28   Leblhuber   23:22:25 | Samstag, 26. Januar 2008
@HvO:
Lieber Leblhuber,…
Ich eröffne mir keine 2. Front. Der Geyer passt gerade in mein zeitliches Engagement. Die Arbeit hat Vorrang, sonst sitze ich noch bis nach Mitternacht. Also seien Sie gegrüßt aber unerwidert.
Der Geyer geht jedenfalls vor. Er ist die leichtere Kost!!!
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#27   methusalix †   23:18:57 | Samstag, 26. Januar 2008
@F. Geyer
Florian Geyer: methusalix
nein nein.
man feiert und begünstigt deren hochentwickelte kultur des sich gegenseitigen aufessens, …
An und für sich eine besondere Form der Wertschätzung, die in jeder heiligen Messe des römischen Katholizismus praktiziert wird: „Hoc es enim corpus meum.“ Auch Hokuspokus genannt.
… des voodoo gesundbetens, …
Nanu? Sie sind doch nicht etwa gegen den heiligen Exorzismus eingestellt?
… der genitalverstümmelungen, …
Zugegeben, die Folterknechte der „Heiligen“ Inquisition waren da bedeutend effektiver. Die haben gleich die ganze Frau verstümmelt; aber jeder fängt mal klein an.
… der vielweiberei, …
… sollen sogar Päpste betrieben haben. Von alttestamentarischen Verhältnissen ganz zu schweigen. Die Monogamie ist eine relativ junge Erfindung, um Menschen ein schlechtes Gewissen einzureden.
… der clan kriege.
Aber hallo! Was war denn das vom 23. Mai 1623 bis zum 24. Oktober 1648? Ein Frühlingsspaziergang? Was läuft bis heute in Irland ab? Friede, Freude Eierkuchen? Wie geht es zwischen Christen und Muslimen, oder sogar Katholiken und Orthodoxe im Osten und Südosten Europas zu?
es wäre doch anmassend eine so hochentwickelte kultur mit unseren christlichen werten zu entehren.
Meinen Sie so, wie die römischen Katholiken die Kulturen der Inkas und anderer „geehrt“ haben?
(sie machen es einem wahlich nicht leicht sie für voll zu nehmen)
Darauf hat Ihnen Leblhuber dankenswerter Weise bereits geantwortet. Dem schliesse ich mich freudig an.
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#26   Ultramontanus   23:05:10 | Samstag, 26. Januar 2008
@Samurai:
„Aber seien wir ehrlich“
Das ist immer richtig.
„Und noch früher?
Die spanischen Missionare im 17.Jahrhundert handelten im Auftrag der spanischen Krone und noch im späten 16.Jahrhundert debattierten spanische Geistliche (auch Bischöfe und Kardinäle) darüber, ob die Indios Menschen oder doch Tiere seien.
Als sich seinerzeit Bartolome de las Casas gegen die Mißhandlung der Indios durch die Kolonialoffiziere (nicht selten mit Duldung durch die Geistlichen vor Ort) wehrte und dies auch zu Papier brachte und veröffentlichte, galt er fast als Verräter der Kirche.“
Können Sie diese Behauptung, dass las Casas deshalb als „Verräter der Kirche“ galt bzw. dass die Mehrheit der Missionare zunächst gar nicht daran dachte, dass es sich um Menschen [also Abkömmlinge von Adam und Eva] handelt irgendwie belegen?
Ich glaube, das können Sie nicht und man sollte mit solchen Behauptungen Vorsichtig sein, niemand von uns war dabei. Und das ist der hauptsächliche Unterschied der Geschichtswissenschaft von allen Naturwissenschaften: Niemand kann irgend einen Geschehensablauf experimentell nachvollziehen, vieles bedarf der Interpretation, Quellen können zweifelhaft sein und selbst Beobachtungen, die aus Quellen stammen verzerrt.
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#25   HeinrichvonOfterdingen   22:55:01 | Samstag, 26. Januar 2008
Lieber Leblhuber,
Sie brauchen gar nicht so weit gehen. Denken Sie an die Gehirnverstümmelung, die in der westlichen Kultur mit letztlich pseudowissenschaftlichen Argumenten an zahlreichen Jugendlichen und Erwachsenen angewendet wurde. Ich meine die Lobotomie. Oder die Millionen Abtreibungsmorde.
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#24   Leblhuber   22:46:13 | Samstag, 26. Januar 2008
@Flo Geyer:
nein nein.
man feiert und begünstigt deren hochentwickelte kultur des sich gegenseitigen aufessens, des voodoo gesundbetens, der genitalverstümmelungen, der vielweiberei, der clan kriege.
sie machen es einem wahlich nicht leicht sie für voll zu nehmen
1. Was die afrikanische Kultur betrifft, sind Sie unbelastet.
Vom alten Ägypten, dem Munhumutapa-Reich, Meroe, der Yoruba-Kultur und… und scheinen Sie nichts zu wissen.
2. Das gegenseitige Aufessen hat sich vor kurzem erst mitten unter uns wieder zu Wort gemeldet. Oder denken Sie an den Flugzeugabsturz in den chilenischen Anden 1972. Ich wüsste nicht, dass das Afrikaner gewesen wären. Vom rituellen Essen einmal ganz abgesehen!!!
3. Für das Gesundbeten ist der Katholizismus eine wahre Fundgrube.
4. Die Genitalverstümmelung ist nicht auf Afrika beschränkt. Mit anderer Begründung wurde die Beschneidung von Frauen auch in Europa von der Barockzeit bis möglicherweise in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts durchgeführt. Hier wurde sie vor allem zur Behandlung der Masturbation – die als Krankheit angesehen wurde –, der Hysterie und anderer vermeintlich typisch weiblicher Störungen angewandt.(Wikipedia)
5. Die Vielweiberei ist bei uns weit verbreitet. Eine oder mehrere Geliebte neben der Ehefrau sind wohl keine Seltenheit.
6. Bezüglich der „Klankriege“ studieren Sie einmal die europäische Geschichte.
Sie machen es einem wahrlich nicht leicht, Sie für voll zu nehmen!!! (Ihre Worte, korrigiert und readressiert)
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#23   Copertino   22:45:59 | Samstag, 26. Januar 2008
Papst Paul III. gegen Versklavung von Eingeborenen
In seiner Bulle Sublimus Dei verbot Papst Paul III. am 29. Mai 1537 die Versklavung der indianischen Ureinwohner von Amerika und aller anderen Menschen. Der Papst wiederholte dabei seine Position, die er einen Monat zuvor, in dem Brief Veritas ipsa vom 2. Mai 1537 an Kardinal Juan de Tavera, dem Erzbischof von Toledo, vertreten hatte. Paul III. erklärte, dass die Indianer vernunftbegabte Wesen mit einer Seele seien, und wies jede gegenteilige Behauptung als teuflisch zurück. Er verdammte ihre Erniedrigung zu Sklaven als null und nichtig, und das gelte für alle Völker, auch für bisher unentdeckte. Er gewährte ihnen das Recht auf Freiheit und Eigentum und schloss mit einem Ausruf für deren Christianisierung. Die Bulle hatte einen starken Einfluss auf den Disput von Valladolid, und die in ihr ausgedrückten Prinzipien wurden schließlich die offizielle Position von Karl V., dem Kaiser und König von Spanien, obwohl diese häufig von den Siedlern und den Konquistadoren ignoriert wurde.
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#22   Samurai   22:26:04 | Samstag, 26. Januar 2008
@ Ultramontanus
In einem Punkt gebe ich Ihnen Recht.
es waren nicht alle Missionare blind in Bezug auf doe Methoden und verblendet, was die „Überlegenheit“ der europäischen Kultur und Lebensweise betrifft.
Aber seien wir ehrlich!
Wie viele Missionare haben z.B. vor 100 Jahren wirklich versucht, herauszufinden, wie die Menschen in den Ländern dachten?
Und noch früher?
Die spanischen Missionare im 17.Jahrhundert handelten im Auftrag der spanischen Krone und noch im späten 16.Jahrhundert debattierten spanische Geistliche (auch Bischöfe und Kardinäle) darüber, ob die Indios Menschen oder doch Tiere seien.
Als sich seinerzeit Bartolome de las Casas gegen die Mißhandlung der Indios durch die Kolonialoffiziere (nicht selten mit Duldung durch die Geistlichen vor Ort) wehrte und dies auch zu Papier brachte und veröffentlichte, galt er fast als Verräter der Kirche.
Samurai
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#21   Peter-Pan   21:38:01 | Samstag, 26. Januar 2008
Homo-Verbot? Unschamhafte Kleidung? …
Auch ich frage mich: Wie verbietet man Homosexualität? Und wie überwacht die Einhaltung eines solchen Verbots? Und was ist unschamhafte Bekleidung in einem Land, in dem seit jeher (und aus nachvollziehbaren klimatischen Gründen) extrem leichte Bekleidung bis hin zu Nacktheit an der Tagesordnung war.
Und wollte ihr hier im Ernst behaupten, es liegt an den Postbeamten Simbabwes zu entscheiden, ob Einfuhrzoll gezahlt werden muss? Ist das ein Scherz?
@Florian Geyer
nein nein.
man feiert und begünstigt deren hochentwickelte kultur des sich gegenseitigen aufessens, des voodoo gesundbetens, der genitalverstümmelungen, der vielweiberei, der clan kriege.
Geyer, Sie sind krank und böse. Kanibalismus ist eine absolute kulturelle Grenzerscheinung, die in Afrika nicht häufiger auftrat als irgendwo sonst auf der Welt. Voodoo eine Misch-Mystik-Religion die überhaupt erst durch den Kontakt der alten Glaubensrichtungen mit dem Christentum entstand – und garantiert nicht in Afrika selbst. Das mit dem Gesundbeten versuchen Christen ebenfalls und Genitalienverstümmlungen gibt es leider in zahlreichen Ländern.
Die Vielehe wurde auch im alten Testaments praktiziert – und ist ja an sich auch nicht böse. Und was den Krieg angeht: Das können wir besser – und haben sogar die größeren Waffen.
Die Christen sind seit Jahrhunderten in Afrika – und trotz unserer achso überlegenen Kultur haben wir Land und Leute versklaft und bis zu Schmerzgrenze ausgeblutet. Wie reden Sie sich das nur schön?
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#20   Gotthard   21:19:57 | Samstag, 26. Januar 2008
professionelle Mission
In Simbabwe gibt es 8 Diözesen mit 183 Diözesanpriestern und 220 Ordenspriestern (Stand 2004)…
doch Jesus kam mit diesen zwei Pius-Hanseln in dieses Land!
Wer ein Land nicht kennt, kann auch keine gute pastorale Arbeit leisten. Dieses Pius-hanseln scheinen das Land nicht zu kennen, sonst könnten sie nicht solch einen Unsinn in ihrem Brief schreiben…
Hier mal einige Fakten:
Das einst starke Bevölkerungswachstum ist seit der Jahrtausendwende aufgrund der extremen wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Landes und der Aids-Epidemie praktisch zum Stillstand gekommen. In neuster Zeit (2005) scheint es sogar zu einem Bevölkerungsrückgang zu kommen, wobei auch Abwanderung eine Rolle spielt. Bis zu drei Millionen Simbabwer sollen illegal nach Südafrika eingewandert sein.[2] Simbabwe ist eines der Länder mit der weltweit höchsten HIV-Infektionsrate – zwischen 24 und 35 Prozent der 12,7 Millionen Einwohner sind HIV-positiv. In keinem Land der Welt ist die Lebenserwartung innerhalb so kurzer Zeit derart dramatisch zurückgegangen: in weniger als einem Jahrzehnt um zwanzig Jahre, von 55 auf 35 Jahre. Die Lebenserwartung gehört heute zu den weltweit niedrigsten (Stand 2006).[3] Auf dem Human Development Index des Jahres 2004 ist Simbabwe mittlerweile auf Platz 147 abgerutscht (von 177 verglichenen Ländern).
Diese „patres“ sind in ihrer Unwissenheit nun nicht mehr zu toppen:
„Ich sage unschuldige Seelen, da hier …Prostitution, Homosexualität, unschamhafte Kleidung verboten sind.“
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#19   Dr. Schlämmer   21:10:17 | Samstag, 26. Januar 2008
Wenn das Biotop stimmt …
Die Piusbrüder haben in diesem Land offenbar gute Chancen auf Gedeih. Aber was machen sie, wenn das Biotop mal nicht so günstig ist? Wie zum Beispiel sieht es im ehemals sozialistischen deutschen Ostens aus?
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#18   Sirilo   20:35:40 | Samstag, 26. Januar 2008
Schwarze Priester aus Zimbabwe
In Zimbabwe gibt es derzeit ca. 180 schwarze Diözesanpriester. Die Behauptung, daß „Pius (25)“ die erste Priesterberufung eines Schwarzen aus Zimbabwe sei, ist also eine Lüge.
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#17   Ultramontanus   20:22:45 | Samstag, 26. Januar 2008
Ja, ja…
„Um 1600 herum haben spanische Missionare den Indios im Amazonasgebiet „anständige“ europäische Kleidung gebracht, damit die „armen Indianer“ nicht mehr im Lendenschurz liefen.
Es war fatal -für die Indios.“
Diese pöhsen, pöhsen Missionare…wollen etwas gutes tun und machen’s dann auch noch falsch!
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#16   Samurai   20:05:24 | Samstag, 26. Januar 2008
Einige „Missionare“ begreifen wenig…
…davon, daß es in Afrika längst eine eigenständige afrikanische Kirche gibt.
Aber die Pius-„Missionare“ meinen offenbar immer noch, man müße den Menschen in Afrika – natürlich nur denen, die brav mit ihnen zusammenarbeiten und die Einstellung teilen – Lebensmittel udn womöglich noch Kleidung (natürlich westlich-sittsame) bringen – und die Menschen damit in eine Abhängigkeit von den Missionaren bringen.
Und noch etwas zum Stichwort Kleidung.
Um 1600 herum haben spanische Missionare den Indios im Amazonasgebiet „anständige“ europäische Kleidung gebracht, damit die „armen Indianer“ nicht mehr im Lendenschurz liefen.
Es war fatal -für die Indios.
Samurai
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#15   Florian Geyer   20:03:57 | Samstag, 26. Januar 2008
methusalix
„Sie müssen den Afrikanern, um Gottes Willen, unsere Sich der Familie, vor allem der Ehe, überstülpen und jede andere Regung von der Wurzel an ausrotten. Eine komplette Eradikation des afrikanischen Lebensgefühls. Die afrikanische Kultur muss getötet werden, koste es die Afrikaner, was die katholische Kirche wolle.“
nein nein.
man feiert und begünstigt deren hochentwickelte kultur des sich gegenseitigen aufessens, des voodoo gesundbetens, der genitalverstümmelungen, der vielweiberei, der clan kriege.
es wäre doch anmassend eine so hochentwickelte kultur mit unseren christlichen werten zu entehren.
(sie machen es einem wahlich nicht leicht sie für voll zu nehmen)
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#14   PhilomenaWolkenstein   19:45:37 | Samstag, 26. Januar 2008
was macht schon
Was macht Mensch nicht alles für Freßpakete, das bißchen Litaneibeten fällt dagegen nicht wirklich ins Gewicht. Und die paar Tropfen Wasser können die alten Götter ja auch nicht wirklich verdrängen.
So was naives kann halt nur bei den Katholiken Pfaffe sein.
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#13   Gotthard   19:43:51 | Samstag, 26. Januar 2008
Naivität
Dank der Freundlichkeit der katholischen Postbeamten wurde auf den Einfuhrzoll verzichtet.
Pius-Brüder animieren Postbeamte zum Gesetzesverstoß! Weder in Simbabwe noch in Deutschland haben Zollbeamte über die Erhehebung von Einfuhrzoll zu entscheiden. Ich hoffe, die Pius-Leute kommen auch für die Familien auf, wenn diese Zollbeamten ihren Job verlieren…
Praktisch jeden Sonntag kann eine Verteilung von Lebensmittelpaketen an unsere etwa neunzig Familien durchgeführt werden.
DAS nenne ich christliche Solidarität von seiner besten Seite!
Fresspakete für die Insider als Missionsargument…
Mit den Geldspenden versuchen wir auch, Nahrung aus Südafrika zu importieren. Aber bis heute blieb dies erfolglos.
eine Begründung für diese Erfolglosigkeit könnte schon hilfreich sein …
Ich schüttel weiterhin mein Kopf über „Hungerbekämpfung in Simbabwe per Postpaket“…
Paket bis 5 kg –------ 37 Euro
Paket bis 10 kg –------ 52 Euro
Paket bis 20 kg –------ 82 Euro
Wie naiv kann man nur sein?
(An alle Euro-Sessel-Furzer: ich war seit 1989 16 Mal in Afrika –--- nicht in Kenia am Strand!)
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#12   methusalix †   19:36:26 | Samstag, 26. Januar 2008
@Samurai
Was bedeutet für Sie Missionsarbeit, welche Aufgaben haben Ihrer Meinung nach europäische Missionare z.B. in Afrika?
Samurai
Ist doch klar. Das erste, was römisch-katholische Missionare in Afrika erreichen müssen, ist die Zerstörung aller in Jahrtausenden gewachsenen Familienstrukturen und jeder ureigenen afrikanischen Kultur. Sie müssen den Afrikanern, um Gottes Willen, unsere Sich der Familie, vor allem der Ehe, überstülpen und jede andere Regung von der Wurzel an ausrotten. Eine komplette Eradikation des afrikanischen Lebensgefühls. Die afrikanische Kultur muss getötet werden, koste es die Afrikaner, was die katholische Kirche wolle.
Da bin ich heilfroh, dass die katholischen Missionare in Asien so erfolglos waren. Sonst hätten sie diese Kulturen, nach denen in Mittel- und Südamerika, auch noch vernichtet.
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#11   HeinrichvonOfterdingen   19:21:03 | Samstag, 26. Januar 2008
Lieber Samurai,
Geht also hin, und macht alle Völker zu Jüngern, indem ihr sie tauft auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
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#10   Samurai   19:07:40 | Samstag, 26. Januar 2008
@ HvO
Was bedeutet für Sie Missionsarbeit, welche Aufgaben haben Ihrer Meinung nach europäische Missionare z.B. in Afrika?
Samurai
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#9   consolamini   18:53:07 | Samstag, 26. Januar 2008
Gott segne und schütze…
…diese glaubenseifrigen Missionare, die Zeugnis von der Kraft des unverkürzten katholischen Glaubens geben… möge ihre Arbeit immer mehr gute Früchte tragen zum Heil dieser Menschen in Afrika und andernorts!
Sancta Maria, ora pro nobis!
(Rom ist bestimmt glücklich über so eifrige Priester!)
O:) o^/ ^-^
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#8   Kurt K.   18:35:24 | Samstag, 26. Januar 2008
Sehen Sie, selbst Rom / der Vatikan
ist lernfähig.
Zwar dauert das so seine Zeit, aber immerhin… irgendwann…
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