Im Unglück falten sich die Hände leichter
„Ich sage unschuldige Seelen, da hier Abtreibung, Pornographie, Euthanasie, Prostitution, Homosexualität, unschamhafte Kleidung gesetzlich verboten sind.“ Von Pater Paul Gendron.
(kreuz.net) Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) hatte recht, wenn er sagte, daß die deutschsprachigen
Länder sehr großzügig sind. Darum ein herzliches Vergelt’s Gott für Ihre Unterstützung unserer Simbabwe-Mission
durch Gebete, Geldspenden und Pakete.
Wir haben 99% der gesendeten Pakete erhalten. Dank der Freundlichkeit der katholischen Postbeamten wurde auf den Einfuhrzoll verzichtet.
Praktisch jeden Sonntag kann eine Verteilung von Lebensmittelpaketen an unsere etwa neunzig Familien durchgeführt werden.
Man kann sagen, daß alle Lebensmittel gerade zur rechten Zeit kommen. Hier in Simbabwe fehlt es an allem. Die Preise sind derart hoch, daß die wenigen Eßwaren unerschwinglich sind.
Offenbar sagt ein UNO-Bericht den Hungertod von vier Millionen Simbabwern voraus, falls sich die Lage nicht ändert. Diese Zahlen scheinen mir realistisch zu sein.
Mit den Geldspenden versuchen wir auch, Nahrung aus Südafrika zu importieren. Aber bis heute blieb dies erfolglos.
Darum sind die Postpakete im Augenblick das einzige wirksame Mittel, um Nahrungsmittel zu erhalten.
Unsere 380 Gläubigen sind sehr dankbar. Seit Beginn der Krise sind sie glaubenseifriger geworden. In Unglück und Not falten sich die Hände leichter zum Gebet.
Unsere Mission in Tafara – dreißig Kilometer von unserem Priorat in Harare entfernt – hat sich sehr gut entwickelt. Lucie (15) hat es in die Wege geleitet. Im Jahr 2006 lud sie Mädchen und Buben ihres Dorfes zum Katechismusunterricht ein.
Letztes Jahr starb Mary-Debra, eines dieser Mädchen, im Alter von 14 Jahren an einem Gehirntumor. Sie war erst einen Monat getauft. Seitdem sind die Gläubigen viel zahlreicher geworden.
Mehr als zweihundert Personen nehmen jetzt jeden Sonntag am Katechismus teil.
Sogar der Bürgermeister ist aus Verwunderung über die Veränderung seiner Leute jetzt Taufschüler geworden.
Vor der Missionierung gab es unter den Leuten häufig Streit. Jetzt ist alles ruhig. Um 17.30 Uhr läutet die Glocke zum täglichen Rosenkranz, der in unserer kleinen provisorischen Kapelle gebetet wird.
Am vergangenen Weihnachtsfest wurden 31 Kinder getauft. Der Großteil stammt aus unserer Mission in Tafara.
Trotz der herrschenden Todesstimmung leuchtet unser Priorat durch das Land. Im Katechismusunterricht unterrichten wir mehr als 250 Kinder, die in 17 Gruppen aufgeteilt sind.
Der liebe Gott schickt uns viele kleine, unschuldige Seelen. Ich sage „unschuldige Seelen“, da hier Abtreibung, Pornographie, Euthanasie, Prostitution, Homosexualität, unschamhafte Kleidung gesetzlich verboten sind.
In einem gewissen Sinne leben wir in einer relativ wohlbehüteten Welt.
Da der Großteil meiner Gläubigen keine Elektrizität hat, erübrigt sich die Frage nach dem Fernsehen.
Derzeit beten wir darum, ein benachbartes Haus für eine Schule und ein Altersheim kaufen zu können.
Die Lehrer des Landes wandern nämlich nach Südafrika aus, da ihnen die Schwierigkeiten in Simbabwe kein Überleben erlauben.
Sie versuchen die Grenze, die uns von Südafrika trennt, illegal zu passieren, da Simbabwe keine Pässe mehr ausstellt. Deshalb durchschwimmen sie einen Grenzfluß, in dem zahlreiche Krokodile auf ihre Beute warten.
Wegen des Exodus der Lehrer erhalten unsere Kinder kaum noch eine schulische Ausbildung.
In großen finanziellen Schwierigkeiten befinden sich auch unsere älteren oder alleinstehenden Personen.
Deshalb beten wir dafür, eine Schule und ein Seniorenheim eröffnen zu können. Das Haus, das wir in Aussicht haben, ist sehr gut und könnte beiden Zwecken dienen.
Es würde dann ausreichen, die Trennmauer zu öffnen, um unser Anwesen zu erweitern.
Ende Januar wird Pius (25) in das australische Priesterseminar der Piusbruderschaft eintreten. Das ist die erste Priesterberufung eines Schwarzen aus Zimbabwe.
Wir haben 99% der gesendeten Pakete erhalten. Dank der Freundlichkeit der katholischen Postbeamten wurde auf den Einfuhrzoll verzichtet.
Praktisch jeden Sonntag kann eine Verteilung von Lebensmittelpaketen an unsere etwa neunzig Familien durchgeführt werden.
Man kann sagen, daß alle Lebensmittel gerade zur rechten Zeit kommen. Hier in Simbabwe fehlt es an allem. Die Preise sind derart hoch, daß die wenigen Eßwaren unerschwinglich sind.
Offenbar sagt ein UNO-Bericht den Hungertod von vier Millionen Simbabwern voraus, falls sich die Lage nicht ändert. Diese Zahlen scheinen mir realistisch zu sein.
Mit den Geldspenden versuchen wir auch, Nahrung aus Südafrika zu importieren. Aber bis heute blieb dies erfolglos.
Darum sind die Postpakete im Augenblick das einzige wirksame Mittel, um Nahrungsmittel zu erhalten.
Unsere 380 Gläubigen sind sehr dankbar. Seit Beginn der Krise sind sie glaubenseifriger geworden. In Unglück und Not falten sich die Hände leichter zum Gebet.
Unsere Mission in Tafara – dreißig Kilometer von unserem Priorat in Harare entfernt – hat sich sehr gut entwickelt. Lucie (15) hat es in die Wege geleitet. Im Jahr 2006 lud sie Mädchen und Buben ihres Dorfes zum Katechismusunterricht ein.
Letztes Jahr starb Mary-Debra, eines dieser Mädchen, im Alter von 14 Jahren an einem Gehirntumor. Sie war erst einen Monat getauft. Seitdem sind die Gläubigen viel zahlreicher geworden.
Mehr als zweihundert Personen nehmen jetzt jeden Sonntag am Katechismus teil.
Sogar der Bürgermeister ist aus Verwunderung über die Veränderung seiner Leute jetzt Taufschüler geworden.
Vor der Missionierung gab es unter den Leuten häufig Streit. Jetzt ist alles ruhig. Um 17.30 Uhr läutet die Glocke zum täglichen Rosenkranz, der in unserer kleinen provisorischen Kapelle gebetet wird.
Am vergangenen Weihnachtsfest wurden 31 Kinder getauft. Der Großteil stammt aus unserer Mission in Tafara.
Trotz der herrschenden Todesstimmung leuchtet unser Priorat durch das Land. Im Katechismusunterricht unterrichten wir mehr als 250 Kinder, die in 17 Gruppen aufgeteilt sind.
Der liebe Gott schickt uns viele kleine, unschuldige Seelen. Ich sage „unschuldige Seelen“, da hier Abtreibung, Pornographie, Euthanasie, Prostitution, Homosexualität, unschamhafte Kleidung gesetzlich verboten sind.
In einem gewissen Sinne leben wir in einer relativ wohlbehüteten Welt.
Da der Großteil meiner Gläubigen keine Elektrizität hat, erübrigt sich die Frage nach dem Fernsehen.
Derzeit beten wir darum, ein benachbartes Haus für eine Schule und ein Altersheim kaufen zu können.
Die Lehrer des Landes wandern nämlich nach Südafrika aus, da ihnen die Schwierigkeiten in Simbabwe kein Überleben erlauben.
Sie versuchen die Grenze, die uns von Südafrika trennt, illegal zu passieren, da Simbabwe keine Pässe mehr ausstellt. Deshalb durchschwimmen sie einen Grenzfluß, in dem zahlreiche Krokodile auf ihre Beute warten.
Wegen des Exodus der Lehrer erhalten unsere Kinder kaum noch eine schulische Ausbildung.
In großen finanziellen Schwierigkeiten befinden sich auch unsere älteren oder alleinstehenden Personen.
Deshalb beten wir dafür, eine Schule und ein Seniorenheim eröffnen zu können. Das Haus, das wir in Aussicht haben, ist sehr gut und könnte beiden Zwecken dienen.
Es würde dann ausreichen, die Trennmauer zu öffnen, um unser Anwesen zu erweitern.
Ende Januar wird Pius (25) in das australische Priesterseminar der Piusbruderschaft eintreten. Das ist die erste Priesterberufung eines Schwarzen aus Zimbabwe.
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Dienstag, 29. Januar 2008 22:46
Samurai: Habit der Vinzentinerinnen
Nach Meinung der kreuz.net-Redaktion sehen die Vinzentinerinnen seit dem Vatikanum aus wie Gartenzwerge.
Und es wird bedauert, daß sie nicht mehr die „Flügelhaube tragen.
Ironie der Geschichte:
Auf der Website des Ordens gibt es ein Bild der Mitgründerin des Ordens, die einen Schleier trägt, der dem der heutigen Schwestern nicht unähnlich ist. Und diese Mitgründerin des Ordens lebte – im 16.Jahrhundert.
Schade, die Flügelhaube haben die Schwestern wohl erst später bekommen.
Samurai
Und es wird bedauert, daß sie nicht mehr die „Flügelhaube tragen.
Ironie der Geschichte:
Auf der Website des Ordens gibt es ein Bild der Mitgründerin des Ordens, die einen Schleier trägt, der dem der heutigen Schwestern nicht unähnlich ist. Und diese Mitgründerin des Ordens lebte – im 16.Jahrhundert.
Schade, die Flügelhaube haben die Schwestern wohl erst später bekommen.
Samurai
Montag, 28. Januar 2008 22:30
Lorenz: Mißverständnis
Liebe Herren Leblhuber, Pan und Samurai,
leider sind meine Diskussionsbeiträge etwas anders aufgefasst worden als gemeint. Mir ging es nirgends darum im Zuge des Kolonialismus geschehene Verbrechen zu relativieren. Die Überlegenheit an technischer, militärischer und organisatorischer Macht hat sicher die Europäer allzuoft und wohl überall korrumpiert. Allein das war nicht mein Punkt. Am Anfang stand die Frage nach den Eigentumsrechten an Land und der Toleranz europäischer Siedler gegenüber lokalen Kulten und Traditionen. Dies sind zwei verschiedene Fragestellungen.
Mein Punkt ist dieser: Es muss derjenige die Eigentumsrechte (vor allem der Landnutzung) zuweisen und verteidigen, der dies auf die friedlichste Weise kann. Wenn es uns heute erscheint, die Europäer hätten nur Unrecht und Gewalt in die Kolonialgebiete gebracht, wird stillschweigend davon ausgegangen, dass es sich bei diesen in präkolonialer Zeit um Friedensparadiese handelte. Allein dieser romantischen Sicht wollte ich entgegentreten. Die Legitimität der europäischen Rechtsordnung in den Kolonialgebieten ergibt sich allerdings aus einigen sehr rationalen Gründen, die eben überall für eine rationale (europäische) und eben nicht für eine kultische, sakrale Ordnung sprechen, wie sie die Europäer überall angetroffen haben.
leider sind meine Diskussionsbeiträge etwas anders aufgefasst worden als gemeint. Mir ging es nirgends darum im Zuge des Kolonialismus geschehene Verbrechen zu relativieren. Die Überlegenheit an technischer, militärischer und organisatorischer Macht hat sicher die Europäer allzuoft und wohl überall korrumpiert. Allein das war nicht mein Punkt. Am Anfang stand die Frage nach den Eigentumsrechten an Land und der Toleranz europäischer Siedler gegenüber lokalen Kulten und Traditionen. Dies sind zwei verschiedene Fragestellungen.
Mein Punkt ist dieser: Es muss derjenige die Eigentumsrechte (vor allem der Landnutzung) zuweisen und verteidigen, der dies auf die friedlichste Weise kann. Wenn es uns heute erscheint, die Europäer hätten nur Unrecht und Gewalt in die Kolonialgebiete gebracht, wird stillschweigend davon ausgegangen, dass es sich bei diesen in präkolonialer Zeit um Friedensparadiese handelte. Allein dieser romantischen Sicht wollte ich entgegentreten. Die Legitimität der europäischen Rechtsordnung in den Kolonialgebieten ergibt sich allerdings aus einigen sehr rationalen Gründen, die eben überall für eine rationale (europäische) und eben nicht für eine kultische, sakrale Ordnung sprechen, wie sie die Europäer überall angetroffen haben.
Montag, 28. Januar 2008 20:13
Samurai: @ Lorenz
Ich greife jetzt mal das Beispiel von Peter-Pan auf.
Im Palästina um die Zeitenwende waren die Römer gegenüber der jüdischen Bevölkerung in der Mehrheit, besaßen also aus Ihrer Sicht, Lorenz, das Recht des Stärkeren.
Kreuzigung als Strafe für Aufwiegler (aus römischer Sicht) war gängige römische Rechtspraxis.
Also war es während der frühen Christenverfolgung legitim und in Ordnung, daß manchmal mehrere Tausend Christen gekreuzigt wurden?
Samurai
Im Palästina um die Zeitenwende waren die Römer gegenüber der jüdischen Bevölkerung in der Mehrheit, besaßen also aus Ihrer Sicht, Lorenz, das Recht des Stärkeren.
Kreuzigung als Strafe für Aufwiegler (aus römischer Sicht) war gängige römische Rechtspraxis.
Also war es während der frühen Christenverfolgung legitim und in Ordnung, daß manchmal mehrere Tausend Christen gekreuzigt wurden?
Samurai
Montag, 28. Januar 2008 19:15
Leblhuber: @Geyer:
Geyer, nehmen Sie folgendes zur Kenntnis:
Meine Zeit ist mir zu kostbar, als sie an halbstarke, ungebildete Krakeeler zu verschwenden. Lassen Sie doch Ihre Meinung jenen Postern zukommen, die sie auch zu würdigen wissen.
Ich diskutiere nicht mehr mit Ihnen!!! Kapieren Sie das endlich!!!
Meine Zeit ist mir zu kostbar, als sie an halbstarke, ungebildete Krakeeler zu verschwenden. Lassen Sie doch Ihre Meinung jenen Postern zukommen, die sie auch zu würdigen wissen.
Ich diskutiere nicht mehr mit Ihnen!!! Kapieren Sie das endlich!!!
Montag, 28. Januar 2008 18:52
Florian Geyer: propagandist Leblhuber
sie wiederholen die Schauermärchen der Propagandisten der französischen revolutuin was sehr gut zu ihnen
passt. Sie , Leblhuber (o-Ton: Ich sehe meine christlichen Wertein der Freimaurerei gut vertreten) sind
sich nicht zu schade Geschichtslügen zu verwenden. Bewußt werden spanische Inqistoren mit Kirche gleichgesetzt.
Die glorreichen Missions Taten der Jesuiten werden verschwiegen.
Derselbe Leblhuber sich sich gegen Mission und Kreuzzug ausspricht ist aber paradoxerweise ein großer Anhänger des „christlichen“ Kreuzzüglers Bush. Bush ist genauso christlich wie die der spanische Conquestor katholisch war.
Derselbe Leblhuber sich sich gegen Mission und Kreuzzug ausspricht ist aber paradoxerweise ein großer Anhänger des „christlichen“ Kreuzzüglers Bush. Bush ist genauso christlich wie die der spanische Conquestor katholisch war.
Montag, 28. Januar 2008 18:40
Leblhuber: @Lorenz:
Aber wollen wir daher sagen, dieser Preis für die Europäisierung (Verzicht auf barbarische Kulte, Muti
etc.) wäre zu hoch?
Wenn man bedenkt, dass aus niederen Motiven dieser Land- und Kulturraub stattgefunden hat, wenn man bedenkt, dass die eingesetzten Mittel wie Mord, Totschlag, Versklavung und Ausbeutung Nationen wie Spanien, Portugal, Belgien, Holland, Großbritannien usw. jenen Reichtum bescherten, mit dem der technologische Fortschritt erst ermöglicht wurde, und wenn man bedenkt, dass wir heute noch davon profitieren, wäre es moralisch/ethisch zu fordern, ehrliche Rechenschaft darüber abzulegen und die Verbrechen auch Verbrechen zu nennen.
Aber diese Politik der Menschenverachtung und Ächtung indigener Kulturen wurde bis weit in das 20. Jhdt hinein fortbetrieben, auch unter Beteiligung der kath. Kirche.
Ich erinnere nur an die „gestohlenen Generationen“ der Aborigines, jene Kinder, die von kath. Einrichtungen ihren Eltern weggenommen und völlig entfremdet wurden.
Die Haltung mancher hier vertretenen Leser zu diesem himmelschreienden Unrecht, dem man das Mäntelchen der Christianisierung und Zivilisierung umzuhängen versucht, ist eine höchst unchristliche!!!
http://www.sendbote.com/…/pagina_articolo.asp?IDX=303IDRX=71
Die Kirche bemüht sich heute redlich, ihre Beteiligung aufzuarbeiten und Konsequenzen daraus zu ziehen. Bis zu einigen Geschichtsblinden scheint das aber noch nicht durchgedrungen zu sein. Das ist bedauerlich und schadet der kath. Kirche!!!
Wenn man bedenkt, dass aus niederen Motiven dieser Land- und Kulturraub stattgefunden hat, wenn man bedenkt, dass die eingesetzten Mittel wie Mord, Totschlag, Versklavung und Ausbeutung Nationen wie Spanien, Portugal, Belgien, Holland, Großbritannien usw. jenen Reichtum bescherten, mit dem der technologische Fortschritt erst ermöglicht wurde, und wenn man bedenkt, dass wir heute noch davon profitieren, wäre es moralisch/ethisch zu fordern, ehrliche Rechenschaft darüber abzulegen und die Verbrechen auch Verbrechen zu nennen.
Aber diese Politik der Menschenverachtung und Ächtung indigener Kulturen wurde bis weit in das 20. Jhdt hinein fortbetrieben, auch unter Beteiligung der kath. Kirche.
Ich erinnere nur an die „gestohlenen Generationen“ der Aborigines, jene Kinder, die von kath. Einrichtungen ihren Eltern weggenommen und völlig entfremdet wurden.
Die Haltung mancher hier vertretenen Leser zu diesem himmelschreienden Unrecht, dem man das Mäntelchen der Christianisierung und Zivilisierung umzuhängen versucht, ist eine höchst unchristliche!!!
http://www.sendbote.com/…/pagina_articolo.asp?IDX=303IDRX=71
Die Kirche bemüht sich heute redlich, ihre Beteiligung aufzuarbeiten und Konsequenzen daraus zu ziehen. Bis zu einigen Geschichtsblinden scheint das aber noch nicht durchgedrungen zu sein. Das ist bedauerlich und schadet der kath. Kirche!!!
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.








