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Sonntag, 27. Januar 2008 18:09
Pater Andreas Hönisch, Generaloberer der Servi Jesu et Mariae, verstarb am 25. Januar 2008. Von Pater Anton Bentlage SJM, Generalvikar der Kongregation.
Zurück zum Artikel 21 Lesermeinungen:
Mittwoch, 30. Januar 2008 09:14
Nachtlaterne: prawda,
anerkennen sie, dass die frohbotschaft von der gnade gottes an buße, beichte und umkehr genüpft ist? verwechseln sie die ggnade gottes nicht zu sehr mit billuigger pauschalabsolution und können also auf teufel komm raus weiter machen und weitermachen lassen?
Dienstag, 29. Januar 2008 21:37
prawda: @nachtlaterne
… weh Ihnen im Gericht …
ja, das ist die wahre sjm Kernausssage. Angst machend und nichts anderes. Ich habe Vertrauen zu Gott und vertraue weiter auf seine Gnade, dankbar in der Gewissheit die Frohe Botschaft ohne SJM-Lektüre und ohne ihre Geistlichen leben zu dürfen.
Wir werden sehen, was mit der Kongregation passiert!
Dienstag, 29. Januar 2008 12:52
Nachtlaterne: Fluch und Segen
In der Bibel finden sich immer wieder Beispiele über Fluch und Segen. Segen, wenn ein Volk Gott gehorcht, Fluch, wenn es sich von ihm abwendet. Es ist also notwendig Gottes Wort unzensiert zu verlesen. Die Menschheit wird sonst zu sehr getäuscht und muss die schlimmen Folgen tragen. Wenn ein Arzt einem schwerkranken Patienten vorgaukelt er sei gesund, dann mag der Patient sich zwar im Moment freuen, auf Dauer gesehen aber wird als Frucht des Betruges der Tod an ihn herantreten. Ich halte es deswegen mit Gott als Arzt: Er beschönigt nichts und heilt, wenn man sich heilen läßt. Besonders gefährlich ist die Siotuation für Christen, die schon Gott wollen, jedoch nicht sein unzensiertes Wort. Stattdessen lullen sie sich selbst und das Gewissen anderer ein und düngen sich keine Säue zu sein. Weh ihnen im Gericht Gottes. Denn der richtige Christus tritt ihnen entgegen und nicht der selbstkreierte Christusgötze.
Dienstag, 29. Januar 2008 10:32
clarissa colonia: Werte Nachtlaterne,
schön, daß Sie wenigstens mit dem großen Bluff gründlich aufgeräumt haben! Trotzdem sag ichs nochmal: Die Hl. Schrift zitieren oder Fluchpsalmen dichten ist kein Ersatz für fehlende Argumente!
Dienstag, 29. Januar 2008 06:03
Nachtlaterne: wer nur noch die ottografie…
…beachtet, dem sind anscheinend so die argumente ausgegangen, dass er sie nicht mehr wirklich zur kenntnis nimmt! dummheit kommt vor dem fall!

besonders schlau schreiben zu wollen ist noch lange kein zeichen von klugheit! aber in dieser welt ist ja der bluff alltag.
Montag, 28. Januar 2008 20:26
clarissa colonia: Und der Verzicht auf Orthographie ist ein Zeichen
für wahre Demut und göttliche Gnade? Ist es bei Ihnen hell genug, oder haben Sie sich nur aus Unkenntnis in calvinistische Gnadenlehre verlaufen?
Montag, 28. Januar 2008 20:20
Nachtlaterne: die auf allzu hell machen…
…werden niemals klar.
den demütigen aber schenkt gott seine gnade.

wer aber behauptet aus sich selbst heraus weise zu sein, den darf man getrost zu den wahnsinnigen zählen.

denn wirkliche weisheit kommt alleine von gott.
Montag, 28. Januar 2008 18:53
clarissa colonia: Von welchem hat Leser nachtlaterne aber
zu viel? Spannend, spannend, gespannt harren wir der Antwort, die da kommen soll; oder müssen wir doch auf einen anderen warten?
Montag, 28. Januar 2008 18:49
Ultramontanus: Ein klarer Gedanke
kann nie zu früh und nur zu spät sein. Ein „Klarer“ hingegen kann nie zu spät, aber manchmal zu früh sein.
Montag, 28. Januar 2008 18:41
clarissa colonia: Ziemlich früh heute …
oder etwa nicht?
Montag, 28. Januar 2008 18:16
Ultramontanus: @clarissa…
Montag, 28. Januar 2008 18:12
clarissa colonia: Aber manchmal ists dafür
eindeutig zu früh!
Montag, 28. Januar 2008 17:56
Nachtlaterne: clarissa
für einen klaren ist es nie zu hell
Montag, 28. Januar 2008 16:19
clarissa colonia: Werte nachtlaterne,
ist es bei Ihnen hell genug für klare Gedanken?
Montag, 28. Januar 2008 13:42
Nachtlaterne: clarfissa,
sie lieben die gotteszensur, denn ungeschmälert würden sie seine worte nicht verlesen, anderen nicht ans herz legen, nicht einmal die frohbotschaft, weil sie auf buße und umkehr basiert
Montag, 28. Januar 2008 11:36
Komma: Sonntagberg
Zum Ort „Sonntagberg“ Infos auf:
Gemeinde Sonntagberg / Österreich
Montag, 28. Januar 2008 10:44
zeitundewigkeit: zeitundewigkeit
Das Requiem für Pater Andreas Hönisch findet am Freitag, dem 1. Februar 2008 um 11.00 in der Basilika zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit auf dem Sonntagberg statt.

Wo genau liegt dieser Ort?
Für eine Auskunft danke ich.
Montag, 28. Januar 2008 09:35
clarissa colonia: Werte nachtlaterne,
ist es Ihnen wohl auch möglich, jemandem Respekt zu erweisen ohne gleichzeitig Fluchpsalmen zu dichten?
Montag, 28. Januar 2008 07:15
r.ruhrgebietler: Natürlich im „alten Ritus“
der ist nämlich nicht „alt“ sondern der KORREKTE RITUS.
Niemals NOM
Montag, 28. Januar 2008 06:07
Nachtlaterne: Ein Mensch wie Pater…
Höhnisch stirbt niemals, denn der zweite Tod, von dem das Neue -testament spricht, kann ihm nichts mehr anhaben. Außerdem leben seine Werke fort in Ewigkeit, im Gegensatz zu den Werken der Lästerer und Perversen, der Gierigen und Gottvergessenen. Gott wird allen den unterschied zeigen, zwischen denen, die pausenlos Lügen und Irrtümern und Verführungen folgen und denen, die beharrlich Gutes im Namen Jesu getan haben. Friede seiner Seele!
Sonntag, 27. Januar 2008 19:24
Uri: Gott vergelt’s
Ich möchte Pater Hönisch ein ganz herzliches Vergelt’s Gott aussprechen!
Er hat mich seit meiner frühen Jugend begleitet und war mir immer ein treuer Pfadfinderbruder und ein guter Seelenführer. Gott möge ihm das Viele GUte vergelten, was ich ihm in den letzten Jahrzehnten zu verdanken habe!

RIP
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