Im Oktober hat ein Homo-Fanatiker bei der Staatsanwaltschaft Berlin offenbar ein Verfahren gegen die homo-kritische katholische Webseite ‘kreuz.net’ angestrengt.
Donnerstag, 7. Februar 2008 21:22
Brahmachari †: Erzbischof von Canterbury will Scharia zulassen
Der Oberhaupt der anglikanischen Kirche hat eine bizarre Idee: In Großbritannien sollte seiner Meinung
nach das islamische Recht der Scharia eingeführt werden. Muslime könnten dann wählen, welcher Rechtsordnung
sie sich unterwerfen möchten. Die Briten dürften da jedoch eher skeptisch sein.
Der Link
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Sonntag, 3. Februar 2008 18:26
Rudolfus: An dem Zitat ist nichts Sodomitisches zu erkennen
„Weh ist mir um dich, mein Bruder Jonatan.
Du warst mir sehr lieb.
Wunderbarer war deine Liebe für mich
als die Liebe der Frauen.“
An dem Zitat ist nichts Sodomitisches zu erkennen, zumindest aus damaliger Sicht, als die Sodomie noch öffentlich verdammt wurde.
In der heutigen Zeit, wo die Sodomie öffentlich propagiert wird, würde das Zitat anders geäußert werden.
Du warst mir sehr lieb.
Wunderbarer war deine Liebe für mich
als die Liebe der Frauen.“
An dem Zitat ist nichts Sodomitisches zu erkennen, zumindest aus damaliger Sicht, als die Sodomie noch öffentlich verdammt wurde.
In der heutigen Zeit, wo die Sodomie öffentlich propagiert wird, würde das Zitat anders geäußert werden.
Freitag, 1. Februar 2008 07:46
Kurt K.: Das schwule(?) Bibelzitat
„Weh ist mir um dich, mein Bruder Jonatan.
Du warst mir sehr lieb.
Wunderbarer war deine Liebe für mich
als die Liebe der Frauen.“
In der Tat lässt sich das Verhältnis der beiden Männer als homosexuelles Verhältnis deuten.
Allerdings lässt sich das auch als un-sexuelle Männerfreundschaft deuten.
Was genau nun gemeint ist, wissen wir nicht. Die meisten Religiösen legen es wohl als Männerfreundschaft aus, in dem Glauben, dass, weil sonst an ein paar Stellen der Bibel HS verdammt wird, dies nur so widerspruchsfrei zu deuten sei. Das mag zwar so sein, ist aber nicht zwingend so, da die Bibel in anderen Fällen auch widersprüchliches enthält.
Du warst mir sehr lieb.
Wunderbarer war deine Liebe für mich
als die Liebe der Frauen.“
In der Tat lässt sich das Verhältnis der beiden Männer als homosexuelles Verhältnis deuten.
Allerdings lässt sich das auch als un-sexuelle Männerfreundschaft deuten.
Was genau nun gemeint ist, wissen wir nicht. Die meisten Religiösen legen es wohl als Männerfreundschaft aus, in dem Glauben, dass, weil sonst an ein paar Stellen der Bibel HS verdammt wird, dies nur so widerspruchsfrei zu deuten sei. Das mag zwar so sein, ist aber nicht zwingend so, da die Bibel in anderen Fällen auch widersprüchliches enthält.
Donnerstag, 31. Januar 2008 22:29
Salvatore: simon2011
Ich kann sie nur wie schon von unserem Bruder Theopil vorgeschlagen wurde ermutigen ihre Komentare wirklich
einer Parkuhr zu erzählen.
Sie werden auch wenn sie nichts einwerfen keinen Strafzettel bekommen.
Sie werden auch wenn sie nichts einwerfen keinen Strafzettel bekommen.
Donnerstag, 31. Januar 2008 16:23
simon2011: @Pascendi
Homosexuelle bilden eine kleine spezifische Gruppe innerhalb der sexuell aktiven menschlichen Wesen.
Wodurch zeichnet sich diese Gruppe denn aus? Was haben denn alle Homosexuellen gemeinsam, außer dass sie sich zu Menschen des selben Geschlechts hingezogen fühlen?
Ich denke, meine letzten Diskussionsversuche mit Ihnen und Bruder Theophil haben deutlich gezeigt, dass sie beide eine komplett falsche Vorstellung von Homosexualität besitzen, die Sie durch Pauschal- und Vorurteile, verstärkt durch kreuz.net und die (absichtlich darauf abzielenden) Kommentare einiger Leser hier (und damit meine ich solche von „Homo-Ideologen“, die die Ihrigen Vorurteile bestätigen, um sich darüber lustig zu machen – und Sie das doch tatsächlich Ernst nehmen
) erlangten.
Wodurch zeichnet sich diese Gruppe denn aus? Was haben denn alle Homosexuellen gemeinsam, außer dass sie sich zu Menschen des selben Geschlechts hingezogen fühlen?
Ich denke, meine letzten Diskussionsversuche mit Ihnen und Bruder Theophil haben deutlich gezeigt, dass sie beide eine komplett falsche Vorstellung von Homosexualität besitzen, die Sie durch Pauschal- und Vorurteile, verstärkt durch kreuz.net und die (absichtlich darauf abzielenden) Kommentare einiger Leser hier (und damit meine ich solche von „Homo-Ideologen“, die die Ihrigen Vorurteile bestätigen, um sich darüber lustig zu machen – und Sie das doch tatsächlich Ernst nehmen
Mittwoch, 30. Januar 2008 21:56
Pascendi: @simon
Homosexuelle bilden eine kleine spezifische Gruppe innerhalb der sexuell aktiven menschlichen Wesen.
Aufgund der Größenverhältnisse kann man nicht von einem allgemeinen normativen Prinzip ausgehen sondern vielmehr von einem abweichenden Sexualverhaten.
Aufgund der Größenverhältnisse kann man nicht von einem allgemeinen normativen Prinzip ausgehen sondern vielmehr von einem abweichenden Sexualverhaten.
Mittwoch, 30. Januar 2008 21:53
Bruder Theophil: @ simon2011
Homosexuelle sind weder eine „spezifische Gruppe“ noch eine „Gemeinschaft“, ebenso wenig wie es Heterosexuelle
oder Bisexuelle sind.
Vielen Dank für Ihre „Begriffsklärungen“. Ich schlage vor, Sie nehmen sich 50 Cent und erzählens einer Parkuhr.
Vielen Dank für Ihre „Begriffsklärungen“. Ich schlage vor, Sie nehmen sich 50 Cent und erzählens einer Parkuhr.
Mittwoch, 30. Januar 2008 21:50
Airbag: Die Ferse, in die Satan mit seinem Anhang biß,zertrat ihm den Kopf…
Auf dem Höhepunkt seines Scheinsieges verliert er alles. Denn die Stunde des Todes Christi ist die Stunde seiner Verherrlichung. Da geht aus seiner Herzenswunde die Kirche hervor, die in seinem Blut makellos gewordene Braut. Sie hat die Vollmacht Christi, die Macht des Bösen in der Schöpfund zu brechen.
Mittwoch, 30. Januar 2008 21:47
simon2011: @Pascendi
Ja und? Was wollen Sie mit Ihrem Geplänkel von Begriffen aussagen?
Ich muss Sie übrigens enttäuschen: Homosexuelle sind weder eine „spezifische Gruppe“ noch eine „Gemeinschaft“, ebenso wenig wie es Heterosexuelle oder Bisexuelle sind.
Ich muss Sie übrigens enttäuschen: Homosexuelle sind weder eine „spezifische Gruppe“ noch eine „Gemeinschaft“, ebenso wenig wie es Heterosexuelle oder Bisexuelle sind.
Mittwoch, 30. Januar 2008 21:42
Pascendi: simon
wenn einer seina.) Auto oder seinen b.)Hund mehr liebt als Frauen spricht man nicht von vögelei. Man
mößte dann Liebe anders Definieren. Bei diesen Begriffen würde man sagen bei a.) Fetisch und bei b.)
Zoophilie.
Ergo müßte man bei männlichen Verbindungen Homophilie sagen oder Homo-Liebe wenn man auf „Liebe“ besteht.
sexuelle „Liebe“ gibt es nur zwischen Mann und Frau
Ergo müßte man bei männlichen Verbindungen Homophilie sagen oder Homo-Liebe wenn man auf „Liebe“ besteht.
sexuelle „Liebe“ gibt es nur zwischen Mann und Frau
Mittwoch, 30. Januar 2008 21:36
simon2011: @Bruder Theophil
Sie finden in diesem Vers nichts Anstößiges – ich auch nicht.
Mir ist sehr wohl bewusst, dass der Begriff der „Liebe“ sehr weiträumig ist und vieles umfasst.
An ihrer Theorie der Männerfreundschaft gibt es aber einen Haken: Wenn ein Mann sagt, dass er einen Mann mehr liebt als Frauen (genau das beinhaltet der Vers, ohne irgendetwas auszulegen), dann nennt man das Homosexualität – sehr wohl wissend, was Sie unter Homosexualität verstehen.
queer.de? Danke für den Surftipp. Ist ja dort fast so interessant wie hier.
Mir ist sehr wohl bewusst, dass der Begriff der „Liebe“ sehr weiträumig ist und vieles umfasst.
An ihrer Theorie der Männerfreundschaft gibt es aber einen Haken: Wenn ein Mann sagt, dass er einen Mann mehr liebt als Frauen (genau das beinhaltet der Vers, ohne irgendetwas auszulegen), dann nennt man das Homosexualität – sehr wohl wissend, was Sie unter Homosexualität verstehen.
queer.de? Danke für den Surftipp. Ist ja dort fast so interessant wie hier.
Mittwoch, 30. Januar 2008 21:36
Pascendi: simon2011
wir reden von Sozialstrukturen, der die Gesamtheit der räumlichen, kulturellen Bedingungen bezeichnet,
die ein die spezifische Kleingruppe der Homosexuellen prägen.
„ Möglicherweise gibt es dieses homosexuelle Milieu aufgrund spezifischer Gründe, derer Sie und Ihresgleichen sich irgendwann einmal annehmen sollten.“
Dieses Milieu basiert auf der Kleingemeinschaft der gleichgepolten zwecks potentieller Sexualpartnersuche und der Gemeinschft mit Gleichgesinnten. Das Homosexuellenmilieu empfindet sich oft von Nichthomosexuellen diskriminiert welche aus soziologischen, politischen oder religiösen Gründen den Homosexuellenakt zwischen zwei Männern nicht auf dieselbe Basis einer heterosexuellen Verbindung anheben wollen.
„ Möglicherweise gibt es dieses homosexuelle Milieu aufgrund spezifischer Gründe, derer Sie und Ihresgleichen sich irgendwann einmal annehmen sollten.“
Dieses Milieu basiert auf der Kleingemeinschaft der gleichgepolten zwecks potentieller Sexualpartnersuche und der Gemeinschft mit Gleichgesinnten. Das Homosexuellenmilieu empfindet sich oft von Nichthomosexuellen diskriminiert welche aus soziologischen, politischen oder religiösen Gründen den Homosexuellenakt zwischen zwei Männern nicht auf dieselbe Basis einer heterosexuellen Verbindung anheben wollen.
Mittwoch, 30. Januar 2008 21:31
Bruder Theophil: @ simon2011
Sparen Sie sich Ihr haarspalterisches Geblubbere, das ohnehin nur als Provokation dienen soll. Die Unkultur des Homomilieus lässt sich ja sehr gut auf queer.de ablesen. Am besten, Sie gehen wieder dorthin zurück. Sie passen da gut hin.
Mittwoch, 30. Januar 2008 21:24
simon2011: @Pascendi
Achso, die Subkultur des homosexuellen Milieus. Ich wusste gar nicht, dass die dort ihre eigene Kultur
haben, muss ja interessant sein. Gibt es denn auch Homosexuelle ohne „Subkultur des homosexuellen Milieus“?
Wenn ja, was für eine Kultur haben denn diese dann?
Möglicherweise gibt es dieses homosexuelle Milieu aufgrund spezifischer Gründe, derer Sie und Ihresgleichen sich irgendwann einmal annehmen sollten.
Möglicherweise gibt es dieses homosexuelle Milieu aufgrund spezifischer Gründe, derer Sie und Ihresgleichen sich irgendwann einmal annehmen sollten.
Mittwoch, 30. Januar 2008 21:21
Bruder Theophil: @ simon2011
„Weh ist mir um dich, mein Bruder Jonatan.
Du warst mir sehr lieb.
Wunderbarer war deine Liebe für mich
als die Liebe der Frauen.“
Offensichtlich kannte man schon in der Antike den Wert wahrer Männerfreundschaften. Ich kann an dem Vers nichts Anstössiges finden, wohl wissend, wie Sie ihn deuten. Ich empfehle Ihnen die Lektüre der Enzyklika Deus Caritas Est. Und dann sollten Sie sich mal überlegen, wie viele Begrifflichkeiten „Liebe“ umschreiben.
Du warst mir sehr lieb.
Wunderbarer war deine Liebe für mich
als die Liebe der Frauen.“
Offensichtlich kannte man schon in der Antike den Wert wahrer Männerfreundschaften. Ich kann an dem Vers nichts Anstössiges finden, wohl wissend, wie Sie ihn deuten. Ich empfehle Ihnen die Lektüre der Enzyklika Deus Caritas Est. Und dann sollten Sie sich mal überlegen, wie viele Begrifflichkeiten „Liebe“ umschreiben.
Mittwoch, 30. Januar 2008 21:17
Pascendi: simon2011
die sog „homo-kultur“ ist eie zusammenfassende Bezeichnung für alle Arten von kulturellen Phänomenen die in der Subkultur des Homosexuellen Milieus häufig vertreten werden. Diese Phänomene sind sehr umfassend und breitgefächert und beinhalten nicht nur die Art der „Sexualität“ sondern auch den milieuspezifischen sozialen und andere Codex.
Mittwoch, 30. Januar 2008 21:12
Airbag: Zeit zur Umkehr
Oh fühlen wie schön es wäre
Hätte nur einmal Gott
Mir dies Leben verziehn
Und mich gewiegt auf den Händen der Gnade…
Hätte nur einmal Gott
Mir dies Leben verziehn
Und mich gewiegt auf den Händen der Gnade…
Mittwoch, 30. Januar 2008 21:10
Marranenjäger: Eine Exegese der Hl. Schrift
ist natürlich notwendig, aber immer in absoluter Treue zur Überlieferung, wie sie durch die katholische Kirche (ich meine die wahre katholische Kirche, die ausschließlich aus antimodernistischen Fundametalisten besteht) rein bewahrt worden ist. Deshalb sollte ein echter Katholik immer mindestens einen aprobierten Katechismus besitzen, um nicht in Irrtümer zu verfallen, die unter Umständen das ewige Heil kosten können. Jeder muss einen römischen Katechismus besitzen.
Mittwoch, 30. Januar 2008 21:10
simon2011: @Pascendi
Sie sollten genauer lesen! Ich habe meine Aussage gleich im darauffolgenden Satz zurückgenommen.
Selbstverständlich gibt es nichts auszulegen.
Was mich aber noch interessieren würde: Wie kommen Sie eigentlich darauf, dass es eine „Homo-Kultur“ geben könnte? Wie zeichnet sich diese denn aus? Haben Sie schon an vielen kulturellen Ereignissen in diesem Zusammenhang teilgenommen? Könnten Sie mir bitte die Unterschiede zwischen der „Homo-Kultur“ und der damit zweifellos existierenden „Hetero-Kultur“ nennen?
Selbstverständlich gibt es nichts auszulegen.
Was mich aber noch interessieren würde: Wie kommen Sie eigentlich darauf, dass es eine „Homo-Kultur“ geben könnte? Wie zeichnet sich diese denn aus? Haben Sie schon an vielen kulturellen Ereignissen in diesem Zusammenhang teilgenommen? Könnten Sie mir bitte die Unterschiede zwischen der „Homo-Kultur“ und der damit zweifellos existierenden „Hetero-Kultur“ nennen?
Mittwoch, 30. Januar 2008 21:05
Pascendi: simon
„In der Bibel steht übrigens sehr viel. Und alles darf natürlich nur die kath. Kirche auslegen“
es gibt in der Bibel nichts auszulegen !
die meisten Auslegungsversuche werden immer ein paar Jährchen später revidiert oder als Lügen entlarvt !
es gibt in der Bibel nichts auszulegen !
die meisten Auslegungsversuche werden immer ein paar Jährchen später revidiert oder als Lügen entlarvt !
Mittwoch, 30. Januar 2008 20:59
simon2011: @Bruder Theophil
Deshalb wird das nicht passieren. Gaaaaaanz sicher.
Sie haben möglicherweise Recht. Es könnte sein, dass die gesamte katholische Kirche zugrunde geht, wenn sie daran festhält.
Aber ich bin zuversichtlich. Die Hexenverbrennungen, Inquisition, etc. hat sie ja auch irgendwann gestoppt.
In der Bibel steht übrigens sehr viel. Und alles darf natürlich nur die kath. Kirche auslegen, wie sie denkt, dass es richtig ist. Halt nein! Sie hat ja schon die einzige Wahrheit!
„Weh ist mir um dich, mein Bruder Jonatan.
Du warst mir sehr lieb.
Wunderbarer war deine Liebe für mich
als die Liebe der Frauen.“ (2. Sam 1,26)
Sie haben möglicherweise Recht. Es könnte sein, dass die gesamte katholische Kirche zugrunde geht, wenn sie daran festhält.
Aber ich bin zuversichtlich. Die Hexenverbrennungen, Inquisition, etc. hat sie ja auch irgendwann gestoppt.
In der Bibel steht übrigens sehr viel. Und alles darf natürlich nur die kath. Kirche auslegen, wie sie denkt, dass es richtig ist. Halt nein! Sie hat ja schon die einzige Wahrheit!
„Weh ist mir um dich, mein Bruder Jonatan.
Du warst mir sehr lieb.
Wunderbarer war deine Liebe für mich
als die Liebe der Frauen.“ (2. Sam 1,26)
Mittwoch, 30. Januar 2008 20:57
Bruder Theophil: @ Marranenjäger
ob man bei solchen Lebewesen noch von „Menschen“
Sie sollten diese Lebewesen erst mal an der Suhle erleben…
Sie sollten diese Lebewesen erst mal an der Suhle erleben…
Mittwoch, 30. Januar 2008 20:51
Marranenjäger: Das Zitat von pascendi ist erschütternd
Man fragt sich unwillkürlich ob man bei solchen Lebewesen noch von „Menschen“ sprechen kann. Auf jeden Fall haben diese Beklagenswerten einen erheblichen Teil ihrer Menschenwürde bereits eingebüßt. Aber selbst für solche ist es nicht ausgeschlossen sich noch zu bekehren. Vielleicht bei dem einen oder anderern aus Ekel und dem Bewusstsein das göttliche Ebenbild in sich derart restlos zertört zu haben, dass man nur noch Buße will.
Mittwoch, 30. Januar 2008 20:51
Bruder Theophil: @ simon2011
Ääääh. Entschuldigung. Aber ich kann Ihnen nicht ganz folgen. Was hat meine Augenfarbe mit klaren
Aussagen in der Bibel zum Thema Homosexualität zu tun ? Sollte man mir da ein paar Kapitel bisher vorenthalten
haben ?
Wohl kaum. Es scheint mir eher, dass sich Ihr Hirn durch Ihren ausgeleierten Schliessmuskel verabschiedet hat. Und sollte sich die Katholische Kirche für klare lehramtliche Aussagen entschuldigen, wäre das ihr schismatischer Untergang. Deshalb wird das nicht passieren. Gaaaaaanz sicher.
Wohl kaum. Es scheint mir eher, dass sich Ihr Hirn durch Ihren ausgeleierten Schliessmuskel verabschiedet hat. Und sollte sich die Katholische Kirche für klare lehramtliche Aussagen entschuldigen, wäre das ihr schismatischer Untergang. Deshalb wird das nicht passieren. Gaaaaaanz sicher.
Mittwoch, 30. Januar 2008 20:49
Pascendi: simon 2011
doch könnma schon – beten
(Ps- in einigen Jahrzehnten wird die Welt ganz anders aussehen. Ein großes Gedeihen einer Homokultur sehe ich nicht in der Zukunftsgesellschft der Überlebenden- eher viel Glaube und Gotteslob)
(Ps- in einigen Jahrzehnten wird die Welt ganz anders aussehen. Ein großes Gedeihen einer Homokultur sehe ich nicht in der Zukunftsgesellschft der Überlebenden- eher viel Glaube und Gotteslob)
Mittwoch, 30. Januar 2008 20:45
simon2011: @Bruder Theophil
Was für eine Augenfarbe haben Sie?
Ganz sicher eine andere als ich – wie fänden Sie es denn, wenn Sie deswegen als „Werk des Teufels“, „Ideologe des Todes“ oder „Sumpf des Übels“ verunglimpft würden?
Schon in wenigen Jahrzehnten wird sich die katholische Kirche entschuldigen, dass sie Menschen aufgrund ihrer sexuellen Identität diskriminiert hat und die Homosexualität wird ebenso akzeptiert sein wie sie es einst im alten Rom vor der Christianisierung oder im antiken Griechenland war.
Und wissen Sie was? Sie und Ihresgleichen können nichts, aber auch gar nichts dagegen unternehmen.
Ganz sicher eine andere als ich – wie fänden Sie es denn, wenn Sie deswegen als „Werk des Teufels“, „Ideologe des Todes“ oder „Sumpf des Übels“ verunglimpft würden?
Schon in wenigen Jahrzehnten wird sich die katholische Kirche entschuldigen, dass sie Menschen aufgrund ihrer sexuellen Identität diskriminiert hat und die Homosexualität wird ebenso akzeptiert sein wie sie es einst im alten Rom vor der Christianisierung oder im antiken Griechenland war.
Und wissen Sie was? Sie und Ihresgleichen können nichts, aber auch gar nichts dagegen unternehmen.
Mittwoch, 30. Januar 2008 20:25
Pascendi: Bruder Theophil
in der Tat ist die Lesermeinung eines von „praktizierender Sodomist“ verlinkten Textes sehr aufschlussreich.
Es geht hier um analen Alkoholkonsum in Verbindung mit Darmeinläuen und etwaigen damit verbundenen Gesundheitsrisken.
Der Leser meinte:
„hier zeigt sich die Krux: Wer sich wie ich vor Kotresten ekelt, dann aber vielleicht doch irgendwann einmal einen „Analfick“ möchte, kommt in die Zwickmühle: Kann ich den Ekel abwürgen, oder mache ich einen Einlauf, der meine Darmflora schädigt und ich nachher wegen Darmproblemen zum Arzt muss und mich der Arsch noch tagelang brennt und quält…oder lasse ich es bleiben mit dem schalen Gefühl, vielleicht doch etwas ganz „Gewaltiges“ in meinem Leben verpasst zu haben? Verzicht ist ja heute sowas von altmodisch, wer gehört nicht lieber zum letzten Schrei der damit prahlen kann, Rotwein anal zu trinken und einen irren Rausch dabei zu erleben, was bestimmt ein ergiebiges und spannendes Diskussionsthema in jeder Schwulenkneipe ist…und die Dumpfbacken welche sich mal auch ein Gläschen Whisky über die eigene Arschspalte gönnen, besucht man dann leise weinend auf dem Friedhof…“
Der Leser meinte:
„hier zeigt sich die Krux: Wer sich wie ich vor Kotresten ekelt, dann aber vielleicht doch irgendwann einmal einen „Analfick“ möchte, kommt in die Zwickmühle: Kann ich den Ekel abwürgen, oder mache ich einen Einlauf, der meine Darmflora schädigt und ich nachher wegen Darmproblemen zum Arzt muss und mich der Arsch noch tagelang brennt und quält…oder lasse ich es bleiben mit dem schalen Gefühl, vielleicht doch etwas ganz „Gewaltiges“ in meinem Leben verpasst zu haben? Verzicht ist ja heute sowas von altmodisch, wer gehört nicht lieber zum letzten Schrei der damit prahlen kann, Rotwein anal zu trinken und einen irren Rausch dabei zu erleben, was bestimmt ein ergiebiges und spannendes Diskussionsthema in jeder Schwulenkneipe ist…und die Dumpfbacken welche sich mal auch ein Gläschen Whisky über die eigene Arschspalte gönnen, besucht man dann leise weinend auf dem Friedhof…“
Mittwoch, 30. Januar 2008 20:16
Bruder Theophil: @ Pascendi
Vielen Dank für die illustren Beschreibungen aus der Szene. Machen sie doch klar, wie tief man sinken muss, um sich dort wohl zu fühlen. Vielleicht sollten wir unsere Homos auf dieser Seite ab sofort „Pillendreher“ nennen, in Anlehnung an die Tierchen, die sich beim Anblick und der Bearbeitung von Fäzes noch richtig freuen können.
Mittwoch, 30. Januar 2008 19:08
Arkanum/kreuts.net: …und für Hochprozentiges wie Bärwurz
ganz & gar ungeeignet, wenn ich richtig gelesen habe…
Mittwoch, 30. Januar 2008 19:06
Pascendi: Salvatore
Bevor die Einladung desPraktizierenden zum einem Gläschen annehmen erlaube ich mir sie diskret darauf hinzuweisen dass die Art des „Trinkens“ vielleicht anders sein könnte als sie sich vorstellen.
Mittwoch, 30. Januar 2008 19:02
Salvatore: Praktizierender Sodomist
Ja, –
Rotwein
Mittwoch, 30. Januar 2008 18:56
Pascendi: pratizierender Sodomit
interessant auch der Kommentar darunter:
„hier zeigt sich die Krux: Wer sich wie ich vor Kotresten ekelt, dann aber vielleicht doch irgendwann einmal einen „Analfick“ möchte, kommt in die Zwickmühle: Kann ich den Ekel abwürgen, oder mache ich einen Einlauf, der meine Darmflora schädigt und ich nachher wegen Darmproblemen zum Arzt muss und mich der Arsch noch tagelang brennt und quält…oder lasse ich es bleiben mit dem schalen Gefühl, vielleicht doch etwas ganz „Gewaltiges“ in meinem Leben verpasst zu haben? Verzicht ist ja heute sowas von altmodisch, wer gehört nicht lieber zum letzten Schrei der damit prahlen kann, Rotwein anal zu trinken und einen irren Rausch dabei zu erleben, was bestimmt ein ergiebiges und spannendes Diskussionsthema in jeder Schwulenkneipe ist…und die Dumpfbacken welche sich mal auch ein Gläschen Whisky über die eigene Arschspalte gönnen, besucht man dann leise weinend auf dem Friedhof…“
„hier zeigt sich die Krux: Wer sich wie ich vor Kotresten ekelt, dann aber vielleicht doch irgendwann einmal einen „Analfick“ möchte, kommt in die Zwickmühle: Kann ich den Ekel abwürgen, oder mache ich einen Einlauf, der meine Darmflora schädigt und ich nachher wegen Darmproblemen zum Arzt muss und mich der Arsch noch tagelang brennt und quält…oder lasse ich es bleiben mit dem schalen Gefühl, vielleicht doch etwas ganz „Gewaltiges“ in meinem Leben verpasst zu haben? Verzicht ist ja heute sowas von altmodisch, wer gehört nicht lieber zum letzten Schrei der damit prahlen kann, Rotwein anal zu trinken und einen irren Rausch dabei zu erleben, was bestimmt ein ergiebiges und spannendes Diskussionsthema in jeder Schwulenkneipe ist…und die Dumpfbacken welche sich mal auch ein Gläschen Whisky über die eigene Arschspalte gönnen, besucht man dann leise weinend auf dem Friedhof…“
Mittwoch, 30. Januar 2008 18:56
praktizierender Sodomist †: Wein?
@ Theo, Salvatore.
Kann ich Euch auf ein Glas Wein einladen?
Oder lieber Kaffee?
Kann ich Euch auf ein Glas Wein einladen?
Oder lieber Kaffee?
Mittwoch, 30. Januar 2008 18:52
Salvatore: Bruder Theophil
Und anschließend zur Reinigung des gesammten Magen-Darm-Trakts natürlich mit BÄRWURTZ aus der Hildegard-Medizin
Mittwoch, 30. Januar 2008 18:49
praktizierender Sodomist †: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 30. Januar 2008 18:43
Bruder Theophil: @ fakihu
Mit Spezialisierung in der Analtheologie ?
Genau. Denn nach einem zünftigen Einlauf mit Pepperoni und Schwarzpulver ist manchem das Katholischwerden plötzlich viel leichter gefallen. Man muss nur ab und zu in Großmutters Rezeptbuch schauen…
Genau. Denn nach einem zünftigen Einlauf mit Pepperoni und Schwarzpulver ist manchem das Katholischwerden plötzlich viel leichter gefallen. Man muss nur ab und zu in Großmutters Rezeptbuch schauen…
Mittwoch, 30. Januar 2008 18:13
fakihu: @Bruder Theophil:
Ja. Ich studiere Katholische Theologie.
Mit Spezialisierung in der Analtheologie?
Mit Spezialisierung in der Analtheologie?
Mittwoch, 30. Januar 2008 16:40
Bruder Theophil: @ stimme…
Diese Schrift kenne ich recht gut.
Glückwunsch.
Glückwunsch.
Mittwoch, 30. Januar 2008 16:14
stimme der vernunft: @Theo
Diese Schrift kenne ich recht gut.
Ich versuche auch nach Kräften, mich daran zu halten, obwohl es mir beileibe nicht immer gelingt.
Daher weiss ich nicht, wie du darauf kommst, mich dauernd vor dem Gericht warnen zu müssen, wo du selbst dich doch auch keineswegs wie ein Musterchrist benimmst. Das nimmst du vielleicht gar nicht mehr wahr, dafür jeder Aussenstehende um so mehr.
Ich versuche auch nach Kräften, mich daran zu halten, obwohl es mir beileibe nicht immer gelingt.
Daher weiss ich nicht, wie du darauf kommst, mich dauernd vor dem Gericht warnen zu müssen, wo du selbst dich doch auch keineswegs wie ein Musterchrist benimmst. Das nimmst du vielleicht gar nicht mehr wahr, dafür jeder Aussenstehende um so mehr.
Mittwoch, 30. Januar 2008 15:49
Bruder Theophil: @ stimme…
wobei deine vorgebliche Sorge um mich ja eh nur vorgetäuscht ist, in Wahrheit gehe ich dir ja nicht nur
am Arsch vorbei sondern du hoffst ja sogar, dass mich der Teufel holt
Nein. Das ist nicht richtig. Ich wünsche Ihnen, dass Sie auch an Christi Heil teilhaben werden. Ich wäre ein schlechter Christ, wenn ich Ihnen die Hölle wünschen würde. (Möglicherweise bereiten Sie sich die Hölle bereits schon auf Erden selbst). Ich würde mich nur freuen, wenn Sie gewahr werden würden, dass Ihr Heil auch von Ihrer Nähe zu GOTTES Wort und seinen Erwartungen an Sie abhängt. Und er hat uns nun mal eine Schrift hinterlassen, aus der sich gut ablesen lässt, wie diese Erwartungen aussehen.
Nein. Das ist nicht richtig. Ich wünsche Ihnen, dass Sie auch an Christi Heil teilhaben werden. Ich wäre ein schlechter Christ, wenn ich Ihnen die Hölle wünschen würde. (Möglicherweise bereiten Sie sich die Hölle bereits schon auf Erden selbst). Ich würde mich nur freuen, wenn Sie gewahr werden würden, dass Ihr Heil auch von Ihrer Nähe zu GOTTES Wort und seinen Erwartungen an Sie abhängt. Und er hat uns nun mal eine Schrift hinterlassen, aus der sich gut ablesen lässt, wie diese Erwartungen aussehen.
Mittwoch, 30. Januar 2008 15:36
stimme der vernunft: @Theo
Es könnte auch sein, dass du selbst mit diesem Satz konfrontiert wirst. Du solltest dir besser über diese Möglichkeit Sorgen machen statt um mich (wobei deine vorgebliche Sorge um mich ja eh nur vorgetäuscht ist, in Wahrheit gehe ich dir ja nicht nur am Arsch vorbei sondern du hoffst ja sogar, dass mich der Teufel holt.)
Mittwoch, 30. Januar 2008 14:59
derfux: Bitte beachten:
Es gibt einen neuen Homo-Beitrag beim blauen kreuz.net
Mittwoch, 30. Januar 2008 14:57
Bruder Theophil: @ stimme…
Vielleicht wird man Sie an diesem denkwürdigen Tag auch mit Matthäus 7,21 konfrontieren. Das könnte eng werden.
Mittwoch, 30. Januar 2008 14:36
Salvatore: Lupus1
Ich kann mir sie mit ihrem Hintern nur als Arsch vorstellen
Mittwoch, 30. Januar 2008 14:29
Bruder Theophil: @ stimme…
Ich hoffe, Sie werden an diesem Tag nicht mit Lukas 13,25 überrascht.
Mittwoch, 30. Januar 2008 14:27
taunuß: Lupus1
Sie können sich noch so anstellen, sie werden nicht das Silberrückenmännchen von X-Net. Da hat die
Stimme der Verblödung bereits einen klaren Vorsprung.
Kopf weiter so
Kopf weiter so
Mittwoch, 30. Januar 2008 14:24
lupus1: ach theo
für meinen hintern weiß ich echt was besseres als ne pappnase.
Mittwoch, 30. Januar 2008 14:21
Airbag: Heiliges Kreuz
Von vielen verehrt und geliebt, von anderen verspottet und gehaßt, vielerorts schon vor Jahrtausenden
beseitigt, kehrt es, als hätten wir eine systematische Re-Sakralisierung unserer Landschaft vereinbart,
zehntausendfach an die Straßenränder zurück, mit geliebten Namen versehen, mit Blumen und Sträuchern
geschmückt. DAS KREUZ
Die neuen Kreuze am Straßenrand: Zeugen des Grauens, da Menschen, meißt ohne eigenes Veschulden Sterben mußten.
Zeichen des ohnmächtigen Entsetzens unendlicher Trauer und Karfreitags-Klage:,, Mein Gott warum hast du uns verlassen!“
Zeichen des Protests gegen die Todbringende Kultur.
Zaghaftes Bekenntnis, daß die Konsumgesellschaft Todbringend und das ihr nein zum Siegeszeichen KREUZ
tödlich geworden ist.-
Der Karfreitag dieser gekreuzigten Kultur ist, soweit es auf GOTT ankommt und wir IHM Raum geben schon längst vom OSTERSIEG erfaßt.
,,SEI GEGRÜSST O HEILIGES KREUZ!“
Die neuen Kreuze am Straßenrand: Zeugen des Grauens, da Menschen, meißt ohne eigenes Veschulden Sterben mußten.
Zeichen des ohnmächtigen Entsetzens unendlicher Trauer und Karfreitags-Klage:,, Mein Gott warum hast du uns verlassen!“
Zeichen des Protests gegen die Todbringende Kultur.
Zaghaftes Bekenntnis, daß die Konsumgesellschaft Todbringend und das ihr nein zum Siegeszeichen KREUZ
tödlich geworden ist.-
Der Karfreitag dieser gekreuzigten Kultur ist, soweit es auf GOTT ankommt und wir IHM Raum geben schon längst vom OSTERSIEG erfaßt.
,,SEI GEGRÜSST O HEILIGES KREUZ!“
Mittwoch, 30. Januar 2008 14:18
stimme der vernunft: dann geh mal schön beten Theo
solange du betest, blubberst du hier schon keinen Blödsinn zusammen.
Und dem Tag, von dem du glaubst, ich würde das hier geschriebene bereuen, dem sehe ich mit allergrößter Gelassenheit entgegen, ja insgeheim freue ich mich sogar ein klitzekleines Bisschen auf deinen Gesichtsausdruck an diesem Tag, aber nur ein klitzekleines Bisschen, denn Häme wäre ja im Gegensatz zu all dem Unsinn, den du hier als Sünde verkaufen möchtest, tatsächlich eine Sünde.
Und dem Tag, von dem du glaubst, ich würde das hier geschriebene bereuen, dem sehe ich mit allergrößter Gelassenheit entgegen, ja insgeheim freue ich mich sogar ein klitzekleines Bisschen auf deinen Gesichtsausdruck an diesem Tag, aber nur ein klitzekleines Bisschen, denn Häme wäre ja im Gegensatz zu all dem Unsinn, den du hier als Sünde verkaufen möchtest, tatsächlich eine Sünde.
Mittwoch, 30. Januar 2008 14:13
Bruder Theophil: @ lupus
Der Einzige, der sich hier lächerlich macht, weil er seine Pappnase auf den Hintern gebunden hat, das sind Sie. Aber das gibt Ihrem Gesicht einen markanten Tupfer, den Sie auf Grund Ihrer Charakterlosigkeit auch dringend benötigen.
Mittwoch, 30. Januar 2008 14:06
lupus1: @taunuß
oh, noch jemand von seinem pfleger befreit worden.
jetzt wird es interessant: ein trio in der bütt. das könnte noch lustig werden.
aber passt auf, dass euch die pfleger nicht erwischen.
wäre ja schade für
uns und die vorkarnevalistische aufführung hier.
TÄTÄ, rummtata, Alaaf und Helau
jetzt wird es interessant: ein trio in der bütt. das könnte noch lustig werden.
aber passt auf, dass euch die pfleger nicht erwischen.
TÄTÄ, rummtata, Alaaf und Helau
Mittwoch, 30. Januar 2008 14:00
taunuß: Bruder Theophil + Salvatore
Es gibt nicht nur hier viele Kranke aus dem Homomilieu, sondern auch viele Nestbeschmutzer die zur Umgestaltung
der Gesellschaft beitragen wollen um die Kirche und Familie zu zerstören. Aber an den Reaktionen wie von schon Salvatore geschrieben hat ist ja alles Belegt.
Bruder Theophil + Salvatore
Gruß taunuß
der Gesellschaft beitragen wollen um die Kirche und Familie zu zerstören. Aber an den Reaktionen wie von schon Salvatore geschrieben hat ist ja alles Belegt.
Bruder Theophil + Salvatore
Gruß taunuß
Mittwoch, 30. Januar 2008 13:59
Bruder Theophil: @ lupus
Weihanchten und Ostern schaffen durch die Begriffe: Heil und Erlösung ohnehin untereinander eine Verbindung.
Geburt und Auferstehung Jesu sind beides mächtige Zeichen gegen den Stachel des Todes.
Ich gönne Ihnen aber gerne Ihre Häme, Ihren Hohn und Ihren Spott. Gotteslästerer baden ja gerne darin. Dafür habe ich Verständnis.
Ich gönne Ihnen aber gerne Ihre Häme, Ihren Hohn und Ihren Spott. Gotteslästerer baden ja gerne darin. Dafür habe ich Verständnis.
Mittwoch, 30. Januar 2008 13:51
lupus1: @theo
eher fällt weihnachten und ostern auf einen tag
Mittwoch, 30. Januar 2008 13:47
Bruder Theophil: @ lupus
Sie werden uns eines Tages dankbar für unsere Gebete sein und sich schämen für das, was Sie hier geschrieben haben.
Mittwoch, 30. Januar 2008 13:39
lupus1: @theo + salve
So etwas als Duett in der Büttenrede, das wäre der Knaller.
Apropos Knaller, den ihr ja scheinbar habt:
von wegen Kranken und Arzt seid ihr etwas schief gewickelt. Während wir hier in dieser Irrenanstalt nur zu Besuch sind, gehört ihr leider, nein- zum Glück, zum Inventar in dieser Anstalt. Und um mit den Worten des Berliner OB’s zu sprechen: Das ist gut so.
Ich für meinen Fall zumindest beobachtet dieses Treiben von der belustigten Seite aus, dass es immer noch so Schwachmaten gibt, die das tatsächlich glauben, was sie hier ablassen. Das ist beobachtungswürdig. Wenn hier einer als Arzt fungiert, dann wir, die „Homos“. Wir beobachten das hier so wie ein Arzt einen unheilbar Kranken beobachtet: aus Interesse und Neugier. Wohl wissend, dass man Euch nicht mehr helfen kann.
Mittwoch, 30. Januar 2008 13:19
Bruder Theophil: @ Salvatore
Vielen Dank. Wie Sie sehen ist es durchaus notwendig, dass wir hier sind, denn der Arzt muss ja bekanntlich zu den Kranken und nicht zu den Gesunden. Und da kreuz.net eine Menge Leute aus dem kranken Homomilieu anzieht ist es einfach wichtig Hilfe anzubieten und denen, die keine Hilfe mehr erreichen kann zumindestens auf die Verwerflichkeit ihres Tuns immer wieder vor Augen zu führen. Irgendwann werden vielleicht auch diese Ermahnungen auf fruchtbaren Boden fallen und nicht im Dornenbusch verloren gehen.
Mittwoch, 30. Januar 2008 13:09
Salvatore: unser Bruder Theophil
An den Äußerungen von Stimme der Verblödung und seines gleichen Lupus1 ist schön zu sehen wie recht
du hast.
Alles Gute Salvatore
Alles Gute Salvatore
Mittwoch, 30. Januar 2008 12:24
lupus1: @theophil
Dass Sie, der Sie ja nach eigenen Angaben mit dem Papst zu Tisch sitzen und ähnliches, namenhafte Exorzisten kennen, erstaunt mich überhaupt nicht. Es unterstreicht für mich nur, dass Sie netweder selbst ein Fall für Exorzist und/oder Nervenarzt sind oder Exorzisten heutzutage doch noch zum guten Ton in der kath. Kirche gehören.
Mittwoch, 30. Januar 2008 11:46
stimme der vernunft: @theo
Also mein Kruzifix daheim bedrückt mich ebensowenig wie meine Madonna im Wohnzimmer. Und mein Weihrauchfässchen, das daneben hängt, hat schon oft bei Besuchern zu Erstaunen geführt, aber wenn ich dann ein bisschen Weihrauch vom Berg Athos oder auch ein wenig von der Kirchenmischung eingelegt habe, hat bisher noch nicht mal die evangelische Schwägerschaft allergisch reagiert…
Mittwoch, 30. Januar 2008 11:08
HarroMeyer: Es ist schon traurig,
sind sie doch auch Kinder Gottes; und der schickt ihnen diese bösen Krankheiten und diese Internet-Seite „kreuz-net“ aus Californien. Ob das alles so richtig ist?
Mittwoch, 30. Januar 2008 10:11
Bruder Theophil: @ stimme…
Reagieren Sie eigentlich allergisch auf Weihrauch ? Lösen Kreuze im Raum ein bedrückendes Gefühl bei Ihnen aus ? Also ich kenne da ein paar namhafte Exorzisten. Scheuen Sie sich nicht von diesem Angebot Gebrauch zu machen.
Mittwoch, 30. Januar 2008 09:50
Kurt K.: @ Stimme der Vernunft
Keine Sorge! Theologie studieren kann erstmal jeder. Selbst ich könnte es, wenn ich wollte.
Mittwoch, 30. Januar 2008 09:44
stimme der vernunft: @theo
Ja. Ich studiere Katholische Theologie
Ah, da sieht man mal greifbar den Rauch Satans, der in die Kirche eingedrungen ist, wenn Leute wie Theo schon katholische Theologen werden.
Ah, da sieht man mal greifbar den Rauch Satans, der in die Kirche eingedrungen ist, wenn Leute wie Theo schon katholische Theologen werden.
Dienstag, 29. Januar 2008 22:59
Bruder Theophil: @ Don
Nein. Ich bin kein Schweizer.
Ja. Ich studiere Katholische Theologie.
Ja. Ich studiere Katholische Theologie.
Dienstag, 29. Januar 2008 21:42
Don Camillo: @Bruder Theophil
Sind Sie nun Schweizer und studieren Theologie?
Dienstag, 29. Januar 2008 21:41
Bruder Theophil: @ Salvatore
Danke.
@ Gotteslästerer
Sie dürfen mein Verhältnis zum Vatikan sehen wie Sie wollen. Tatasache bleibt: Sie haben gar keins. Das ist bedauerlich. Denn damit schaffen Sie sich die Schlaglöcher auf ihrem Lebensweg selbst. Aber das ist Ihr Bier.
@ Gotteslästerer
Sie dürfen mein Verhältnis zum Vatikan sehen wie Sie wollen. Tatasache bleibt: Sie haben gar keins. Das ist bedauerlich. Denn damit schaffen Sie sich die Schlaglöcher auf ihrem Lebensweg selbst. Aber das ist Ihr Bier.
Dienstag, 29. Januar 2008 20:20
Sweetdragon: @ Leblhuber
Ich habe das mal gelernt, es hat sich zwar einiges geändert aber nicht zum Besten.
In Deutschland werden Ehepaare gemeinsam versteuert (getrennt geht auch, aber nur auf Antrag und zahlt sich meistens nicht aus)
Dann gibt es noch Klasse 1 für Singles und Klasse 2 da gab es früher mal einen beträchtlichen Freibetrag für Alleinerziehende. Nur der ist im Verhältnis zu den Steuervorteilen den ein verheiratetes Paar OHNE Kinder hat ein Tropfen auf den heißen Stein. Im Endeffekt bleibt ihnen mit Kind ohne Ehepartner (blöderweise fallen da auch Witwen nach 1 Jahr Witwenzeit mit rein) kaum mehr in der Tasche.
Als Beispiel (die Zahlen sind nur zu Verdeutlichung!)
Ehepaar ohne Kinder hat gegenüber Single 8000 Euro mehr
Alleinerziehen mit Kind hat gegenüber Single ohne Kinder 500 Euro mehr und wieviel weniger als ein Ehepaar mit Kind, darüber braucht man gar nicht reden…
Zudem wird auch der Ehegattenunterhalt voll versteuert (wenn man welchen bekommt)
Eine Bekannte ist Witwe mit drei Kindern, verdient ca. 2800 brutto + Witwen+Waisenrente und ihr bleibt nach Steuern wesentlich weniger als uns, und wir haben keine Kinder mehr im Haushalt. Die Differenz vor Heirat danach hat bei uns 420 Euro im Monat ausgemacht – mein Mann ist Alleinverdiener.
Und weil hier wirklich Alleinerziehenden die Idioten sind bin ich für die Abschaffung der Bezahlung der Ehe ohne Kinder. Denn was anderes ist das nicht – wer heiratet wird dafür belohnt Kinder oder nicht ist egal.
In Deutschland werden Ehepaare gemeinsam versteuert (getrennt geht auch, aber nur auf Antrag und zahlt sich meistens nicht aus)
Dann gibt es noch Klasse 1 für Singles und Klasse 2 da gab es früher mal einen beträchtlichen Freibetrag für Alleinerziehende. Nur der ist im Verhältnis zu den Steuervorteilen den ein verheiratetes Paar OHNE Kinder hat ein Tropfen auf den heißen Stein. Im Endeffekt bleibt ihnen mit Kind ohne Ehepartner (blöderweise fallen da auch Witwen nach 1 Jahr Witwenzeit mit rein) kaum mehr in der Tasche.
Als Beispiel (die Zahlen sind nur zu Verdeutlichung!)
Ehepaar ohne Kinder hat gegenüber Single 8000 Euro mehr
Alleinerziehen mit Kind hat gegenüber Single ohne Kinder 500 Euro mehr und wieviel weniger als ein Ehepaar mit Kind, darüber braucht man gar nicht reden…
Zudem wird auch der Ehegattenunterhalt voll versteuert (wenn man welchen bekommt)
Eine Bekannte ist Witwe mit drei Kindern, verdient ca. 2800 brutto + Witwen+Waisenrente und ihr bleibt nach Steuern wesentlich weniger als uns, und wir haben keine Kinder mehr im Haushalt. Die Differenz vor Heirat danach hat bei uns 420 Euro im Monat ausgemacht – mein Mann ist Alleinverdiener.
Und weil hier wirklich Alleinerziehenden die Idioten sind bin ich für die Abschaffung der Bezahlung der Ehe ohne Kinder. Denn was anderes ist das nicht – wer heiratet wird dafür belohnt Kinder oder nicht ist egal.
Dienstag, 29. Januar 2008 20:19
Salvatore: Stimme der Ver…(blödung)
Es war keine Kritik, sondern eine Feststellung
Dienstag, 29. Januar 2008 19:02
20mancro5 †: Theo hat einen Bruder
Das muss ja nun wirklich nicht sein.Der eine ist schon schlimm genug
Dienstag, 29. Januar 2008 18:56
stimme der vernunft: Salvatore
ach, du bist der Bruder von Theo?
Was habe ich denn Falsches gesagt?
Wenn ich etwas Falsches gesagt habe, dann weise es mir nach, wenn aber nicht, warum kritisierst du mich dann?
Was habe ich denn Falsches gesagt?
Wenn ich etwas Falsches gesagt habe, dann weise es mir nach, wenn aber nicht, warum kritisierst du mich dann?
Dienstag, 29. Januar 2008 18:56
taizebesucher: Na,schau mal
Die USA sind ja gar nicht so übel wie ich gedacht habe
Dienstag, 29. Januar 2008 18:53
PhilomenaWolkenstein: @Luther
In Österreich leben bereits 8 000 Kinder in Regenbogenfamilien, in Deutschland werden es wohl 80 000
oder mehr sein. Und diese Familien sind rechtlich und finanziell benachteiligt.
Warum?
Warum?
Dienstag, 29. Januar 2008 18:52
Salvatore: Stimme der Ver…(blödung)
Wie können sie über unseren Bruder so etwas sagen, wenn sie selbst das Wort Vernunft so sehr Mißbrauchen.
Dienstag, 29. Januar 2008 18:47
20mancro5 †: @stimme
Na,zumindest kann er von sich behaupten dass er in den allerhöchsten Kreisen verkehrt,auch wenn er sich es nur einbildet.
Dienstag, 29. Januar 2008 18:33
stimme der vernunft: Nö der Theo
leidet nicht unter Größenwahn.
Er hat beteuert, dass er die Wahrheit sosehr liebt, dass er lieber schweigen als lügen würde, also muss er tatsächlich regelmässig mit Gott zu abend essen, denn wenn er das nicht tut, wäre er ja nichts als ein ganz normaler Lügner.
Er hat beteuert, dass er die Wahrheit sosehr liebt, dass er lieber schweigen als lügen würde, also muss er tatsächlich regelmässig mit Gott zu abend essen, denn wenn er das nicht tut, wäre er ja nichts als ein ganz normaler Lügner.
Dienstag, 29. Januar 2008 18:28
20mancro5 †: Sag mal Theo
Nö. Solange ich regelmässig mit Gottvater und dem Papst im Vatikan zu Abend esse, habe ich die besseren
Karten, was den Zugang anbelangt.
Leidest du langsam unter Grössenwahn?.
Leidest du langsam unter Grössenwahn?.
Dienstag, 29. Januar 2008 17:57
taunuß: Pascal123
Ich lege mein Leben in seine Hände, denn nicht sein Wille sondern sein Wille gesche- ist ihre Aussage
17.14Uhr.
Ich würde mir an ihrer Stelle diese Aussage noch einmal ganz ,,gründlich im Gebet Betrachten“.
Wer sündigt, lebt gegen seine eigene, von Gott bestimmte Idendität. Wir alle sündigen, und Homosexualität ist eine von vielen Sünden. Doch Umkehr ist bei allen Sünden möglich.
Ich würde mir an ihrer Stelle diese Aussage noch einmal ganz ,,gründlich im Gebet Betrachten“.
Wer sündigt, lebt gegen seine eigene, von Gott bestimmte Idendität. Wir alle sündigen, und Homosexualität ist eine von vielen Sünden. Doch Umkehr ist bei allen Sünden möglich.
Dienstag, 29. Januar 2008 17:40
Elia: Danke Amerika
Ich danke der verfassungsrechtlchen freiheit Amerikas !
Dienstag, 29. Januar 2008 17:38
stimme der vernunft: Na klasse
Im Uebrigen muss auch ein aelteres Ehepaar JA sagen zu der Frage, ob Sie den Kinderwunsch wirklich annehmen
(auch wenn es dann doch nicht mehr passiert)!!
Das ist jetzt nun wirklich ein Klasse Argument.
Dann können ja zwei Lesben auch JA sagen zu der Frage, ob Sie den Kinderwunsch wirklich annehmen, obwohl sie wissen, dass dann doch nichts passiert.
Mit was für blöden Argumenten muss man sich denn hier herumschlagen!
Das ist jetzt nun wirklich ein Klasse Argument.
Dann können ja zwei Lesben auch JA sagen zu der Frage, ob Sie den Kinderwunsch wirklich annehmen, obwohl sie wissen, dass dann doch nichts passiert.
Mit was für blöden Argumenten muss man sich denn hier herumschlagen!
Dienstag, 29. Januar 2008 17:33
Luther: Natuerlich,
ist es Ehe, wenn zwei Menschen heiraten, die keine Kinder mehr bekommen koennen. Die biologische Moeglichkeit
ist gegeben, jedoch gibt es eben ‘medizinische’ Indikationen (z.B. dass die Frau keine Regel mehr hat).
Bei HS ist dies nicht nur ‘medizinisch’ ausgeschlossen, es ist ueberhaupt erstmal keine Grundanlage dazu da, Kinder zu bekommen. Es geht niemals und wird niemals gehen.
Wenn Sie darin keinen grossen Unterschied sehen, dann bitte. Aber hier liegt der Clou!
Im Uebrigen muss auch ein aelteres Ehepaar JA sagen zu der Frage, ob Sie den Kinderwunsch wirklich annehmen (auch wenn es dann doch nicht mehr passiert)!!
Bei HS ist dies nicht nur ‘medizinisch’ ausgeschlossen, es ist ueberhaupt erstmal keine Grundanlage dazu da, Kinder zu bekommen. Es geht niemals und wird niemals gehen.
Wenn Sie darin keinen grossen Unterschied sehen, dann bitte. Aber hier liegt der Clou!
Im Uebrigen muss auch ein aelteres Ehepaar JA sagen zu der Frage, ob Sie den Kinderwunsch wirklich annehmen (auch wenn es dann doch nicht mehr passiert)!!
Dienstag, 29. Januar 2008 17:24
stimme der vernunft: @lutherbubi
Sie haben Recht. Das ist aber nach katholischer Definition keine EHE!
Es ist aber Ehe wenn zwei Leute heiraten, die zu alt zum Kinderkriegen sind.
Oder die aus anderen Gründen keine Kinder kriegen können.
Was tragen die denn für die Gesellschaft bei?
Es ist aber Ehe wenn zwei Leute heiraten, die zu alt zum Kinderkriegen sind.
Oder die aus anderen Gründen keine Kinder kriegen können.
Was tragen die denn für die Gesellschaft bei?
Dienstag, 29. Januar 2008 17:22
Pünktchen: Pascal
Sie haben es immer noch nicht verstanden!
Es wird nicht gesagt, daß Sie als Mensch oder Schwuler wertlos und sozialschädlich seien. Es werden auch Ehe- und Kinderlose nicht diffamiert.
Es geht nur darum, ob der Staat wirklich ein gleiches Interesse daran haben kann und ob es überhaupt logisch ist, die Ehe mit „besonderem Schutz“ (Art. 6 GG) auszustatten und zugleich alle möglichen anderen Formen des Zusammenlebens.
Es wird nicht gesagt, daß Sie als Mensch oder Schwuler wertlos und sozialschädlich seien. Es werden auch Ehe- und Kinderlose nicht diffamiert.
Es geht nur darum, ob der Staat wirklich ein gleiches Interesse daran haben kann und ob es überhaupt logisch ist, die Ehe mit „besonderem Schutz“ (Art. 6 GG) auszustatten und zugleich alle möglichen anderen Formen des Zusammenlebens.
Dienstag, 29. Januar 2008 17:17
Don Camillo: Ist Bruder Theophil
Schweizer? (=> mir scheint, er benutzt die Schweizerische Rechtschreibung)
Dienstag, 29. Januar 2008 17:14
Pascal123: @Luther
Wir haben noch keine KInder, aber das wird sich bald ändern.
Außerdem zieht dieses Argument nicht, weil Sie damit das wirken und die Arbeit von Priestern, Nonnen und Mönchen ad absurdum führen. Auch diese Menschen haben keine Kinder, und trotzdem leisten Sie einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft.
Jeder Mensch der einen anderen Menschen in Liebe annimmt, sich sorgt und sich gegenseitigt trägt, tut etwas gutes für unsere Gesellschaft.
HS sind übrigens durchschnittlich Besserverdienende und pflegen einen höheren Lebensstandard, Konsumieren mehr und zahlen meist mehr Steuern als Alleinstehende Heteros.
Von daher ich tue meinen Teil für das gelingen dieser Gesellschaft dazu.
Ich vergegenwärtige mir jeden Tag das Leiden Christi, das er für mich starb am Kreuze.
Mein Leid und meinen qualvollen Tod werde ich versuchen in Würde und zum Wohlgefallen Gottes anzunehmen und zu tragen. Ich lege mein Leben in seine Hände, denn nicht mein sondern sein Wille geschehe.
Außerdem zieht dieses Argument nicht, weil Sie damit das wirken und die Arbeit von Priestern, Nonnen und Mönchen ad absurdum führen. Auch diese Menschen haben keine Kinder, und trotzdem leisten Sie einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft.
Jeder Mensch der einen anderen Menschen in Liebe annimmt, sich sorgt und sich gegenseitigt trägt, tut etwas gutes für unsere Gesellschaft.
HS sind übrigens durchschnittlich Besserverdienende und pflegen einen höheren Lebensstandard, Konsumieren mehr und zahlen meist mehr Steuern als Alleinstehende Heteros.
Von daher ich tue meinen Teil für das gelingen dieser Gesellschaft dazu.
Ich vergegenwärtige mir jeden Tag das Leiden Christi, das er für mich starb am Kreuze.
Mein Leid und meinen qualvollen Tod werde ich versuchen in Würde und zum Wohlgefallen Gottes anzunehmen und zu tragen. Ich lege mein Leben in seine Hände, denn nicht mein sondern sein Wille geschehe.
Dienstag, 29. Januar 2008 17:10
taunuß: Pünktchen
So ist es!!!!
Dienstag, 29. Januar 2008 17:03
Pünktchen: Leblhuber
Lebenspartnerschaften, ob gleichgeschlechtlich oder nicht, können keine tragende Säule eines funktionierenden
Staatswesens sein.
So ist es! Und damit ist nichts gegen die Lebenspartnerschaften gesagt, sondern nur gegen ihre Erhebung in eine Gleichrangigkeit mit der Ehe.
MfG
.chen
So ist es! Und damit ist nichts gegen die Lebenspartnerschaften gesagt, sondern nur gegen ihre Erhebung in eine Gleichrangigkeit mit der Ehe.
MfG
.chen
Dienstag, 29. Januar 2008 17:01
taunuß: Was bedeuted es, wenn wir Gott „Vater „ nennen?
Wir können nachprüfen, ob wir es als Gotteskinder sagen, wenn wir das Leiden und Sterben Jesuam Kreuz
als die Opfergabe an den Vater erkennen, die uns selbst etwas angeht; wenn wir bereit sind, diese Higabe
bis zum Tod als unser eigenes Leben zu geben. Im Römerbrief heißt es, daß wir mit dem gekreuzigten
Jesus mitleiden müssen, um dem Bild des Sohnes gleichgestaltet zu werden – denn erst dann ruft der Heilige
Geist selber in uns das Wort:“ ABBA VATER“!
Dann beteugt der Heilige Geist in unserm Innersten, daß wir Kinder Gottes sind (vgl.Röm. 8,15-17,29)
Dann beteugt der Heilige Geist in unserm Innersten, daß wir Kinder Gottes sind (vgl.Röm. 8,15-17,29)
Dienstag, 29. Januar 2008 17:00
Leblhuber: @Sweetdragon:
– Mütter unehelicher Kinder werden wie Singels besteuert
Ich kenne das deutsche Steuerrecht zu wenig, um das zu beurteilen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass es weder Freibeträge noch Absetzbeträge für uneheliche Kinder gibt.
In Österreich werden Mann und Frau immer getrennt besteuert. Wem die Steuerbegünstigung bzw. Familienbeihilfe zukommt, entscheiden die Ehepartner selbst. Im Normalfall ist das dann derjenige, der die Hauptlast der Versorgung trägt.
Ich kenne das deutsche Steuerrecht zu wenig, um das zu beurteilen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass es weder Freibeträge noch Absetzbeträge für uneheliche Kinder gibt.
In Österreich werden Mann und Frau immer getrennt besteuert. Wem die Steuerbegünstigung bzw. Familienbeihilfe zukommt, entscheiden die Ehepartner selbst. Im Normalfall ist das dann derjenige, der die Hauptlast der Versorgung trägt.
Dienstag, 29. Januar 2008 16:54
Luther: Sehr richtig!
Sie haben Recht. Das ist aber nach katholischer Definition keine EHE!
Dienstag, 29. Januar 2008 16:52
Sweetdragon: @ Luther
undwie siehtes aus mitall denheteroehepaarendie keine Kinder WOLLEN …
die sind ja dann auch nicht wirklich verheiratet und tragen NULL und NIX zum Fortbestandder Menschehit bei.
Die kassieren nämlich nur Steuervorteile.
@Leblhuber
– Mütter unehelicher Kinder werden wie Singels besteuert
nur mal so z.B und die Liste läßt sich fortsetzen
die sind ja dann auch nicht wirklich verheiratet und tragen NULL und NIX zum Fortbestandder Menschehit bei.
Die kassieren nämlich nur Steuervorteile.
@Leblhuber
– Mütter unehelicher Kinder werden wie Singels besteuert
nur mal so z.B und die Liste läßt sich fortsetzen
Dienstag, 29. Januar 2008 16:48
Luther: At Pascal123,
bekommen Sie und Ihr Partner auch Kinder?? Sorgen Sie damit auch verantwortungsvoll fuer den Fortbestand??
Oder reagiert sich Ihre „Liebe“ nur im Bereich von Ihnen beiden ab?? Nimmt Ihre Liebe denn die schwere
Verantwortung der liebenden Fuersorge nicht nur umeinander, sonder auch fuer Nachwuchs, menschliches Leben
ein??
Eine Liebe, die sich nur zwischen zwei Menschen traegt, indem sie sich umeinander bewegen, funktioniert nicht! Das ist keine wahre, tiefe Liebe!
Eine Liebe, die sich nur zwischen zwei Menschen traegt, indem sie sich umeinander bewegen, funktioniert nicht! Das ist keine wahre, tiefe Liebe!
Dienstag, 29. Januar 2008 16:42
Leblhuber: @Kurt K.:
Das ist es. Nämlich genau dann, wenn eheliche Kinder gegenüber anderen Kindern privilegiert werden.
Das ist nicht zulässig, denn die Kinder haben sich ja nicht für oder gegen eine Ehe-Institution entscheiden.
Sagen Sie mir bitte, inwiefern eheliche Kinder gesetzlich privilegiert sind oder anders ausgedrückt, uneheliche Kinder diskriminiert werden. Bringen Sie die entsprechenden Beispiele.
So viel ich weiß, ist auch im Erbrecht bereits eine Gleichstellung erreicht. Aber ich lasse mich gerne belehren.
Es kann doch nicht bestritten werden, dass der Staat ein Interesse daran hat, die Ehe als eine auf Dauer ausgerichtete umfassende gegenseitige Berechtigung und Verpflichtung von Mann und Frau zu propagieren und zu schützen.
Lebenspartnerschaften, ob gleichgeschlechtlich oder nicht, können keine tragende Säule eines funktionierenden Staatswesens sein. Sie sollen Ausnahmen bleiben und als solche sind sie auch rechtlich zu definieren. Die Ernsthaftigkeit und Tragweite der ehegebundenen Familie stellt sie über die Beliebigkeit zeitgebundener Interessengemeinschaften, fauler Kompromisse und alternativer Konventionen.
Sagen Sie mir bitte, inwiefern eheliche Kinder gesetzlich privilegiert sind oder anders ausgedrückt, uneheliche Kinder diskriminiert werden. Bringen Sie die entsprechenden Beispiele.
So viel ich weiß, ist auch im Erbrecht bereits eine Gleichstellung erreicht. Aber ich lasse mich gerne belehren.
Es kann doch nicht bestritten werden, dass der Staat ein Interesse daran hat, die Ehe als eine auf Dauer ausgerichtete umfassende gegenseitige Berechtigung und Verpflichtung von Mann und Frau zu propagieren und zu schützen.
Lebenspartnerschaften, ob gleichgeschlechtlich oder nicht, können keine tragende Säule eines funktionierenden Staatswesens sein. Sie sollen Ausnahmen bleiben und als solche sind sie auch rechtlich zu definieren. Die Ernsthaftigkeit und Tragweite der ehegebundenen Familie stellt sie über die Beliebigkeit zeitgebundener Interessengemeinschaften, fauler Kompromisse und alternativer Konventionen.
Dienstag, 29. Januar 2008 16:41
Sweetdragon: Wenn es
„nur“ die Rechte wären, wäre ich auch gegen eine „Homoehe“
ABER es sind eben nicht nur die Rechte sondern auch die Pflichten, z.B bei einer Trennung Unterhalt für den Partner der weniger hat … heutebekommt der Sozialhilfe, Hartz4 oder ähnliches, wenn er sich nicht selbst versorgen kann…
Der Staat könnte sich freuen.
Wer sich mit einem „Ehevertrag“ bindet der hat eben nicht nur Rechte sondern auch Pflichten und die muß er auch in Kauf nehmen.
Nur es ist zum kotzen wenn man Paaren nur die Pflichten auferlegt ihnen aber keine Rechte einräumt so wie es heute, auch bei Heteropaaren ist die noch nicht verheiratet sind.
Und Steuervorteile gehören sowieso abgeschafft nur für so einen Zettel der besagt das man verheiratet ist und zwar radikal.
Steuervorteile nur mehr für Kinder, ob ehelich oder unehelich muß völlig egal sein. Sobald die Kinder auf eigenen Füßen stehen – weg mit den Steuervorteilen.
Heute werden Milliarden verschenkt nur weil Leute mal eben so heiraten nur wegen der Vorteile und Kinder leben unter dem Existenzminimum weil kein Geld da ist sie ordentlich zu fördern. Und das eben nicht nur bei Alleinerziehenden sondern immer häufiger bei Ehepaaren, die Beide arbeiten müssen und immer noch nicht genug verdienen um ihren Kindern ein ordentliches Leben bieten zu können – und damit meine ich keinen Luxus.
ABER es sind eben nicht nur die Rechte sondern auch die Pflichten, z.B bei einer Trennung Unterhalt für den Partner der weniger hat … heutebekommt der Sozialhilfe, Hartz4 oder ähnliches, wenn er sich nicht selbst versorgen kann…
Der Staat könnte sich freuen.
Wer sich mit einem „Ehevertrag“ bindet der hat eben nicht nur Rechte sondern auch Pflichten und die muß er auch in Kauf nehmen.
Nur es ist zum kotzen wenn man Paaren nur die Pflichten auferlegt ihnen aber keine Rechte einräumt so wie es heute, auch bei Heteropaaren ist die noch nicht verheiratet sind.
Und Steuervorteile gehören sowieso abgeschafft nur für so einen Zettel der besagt das man verheiratet ist und zwar radikal.
Steuervorteile nur mehr für Kinder, ob ehelich oder unehelich muß völlig egal sein. Sobald die Kinder auf eigenen Füßen stehen – weg mit den Steuervorteilen.
Heute werden Milliarden verschenkt nur weil Leute mal eben so heiraten nur wegen der Vorteile und Kinder leben unter dem Existenzminimum weil kein Geld da ist sie ordentlich zu fördern. Und das eben nicht nur bei Alleinerziehenden sondern immer häufiger bei Ehepaaren, die Beide arbeiten müssen und immer noch nicht genug verdienen um ihren Kindern ein ordentliches Leben bieten zu können – und damit meine ich keinen Luxus.
Dienstag, 29. Januar 2008 16:32
Pascal123: @taunuß
Soll ich Ihnen was sagen ich haben den wahren Mann gefunden.
Wir sind in Liebe verbunden. Wir stehen für einander ein, tragen die Sorgen und Lasten des anderen mit und begleiten uns durch schwierige Situationen.
Wir versorgen uns gegenseitig und unterstützen uns. Wir haben Sex, weit weniger als manch „Durch-die-Betten- Hüpfender-verheirateter-Hetero-Mann“.
Diese Verbindung ist von Gott geschenkt denn etwas anderres kann es nicht sein. Meinen Seelenverwandten hat mir nur Gott geschickt und dafür bin ich unendlich Dankbar und Glücklich und das lass ich mir nicht nehmen und kaputt machen. Egal welch abstruse Vorstellung Sie von Schwulen und Lesben haben.
Sicherlich haben Sie mit Ihrer Kritik an der Sexualisierung der Gesellschaft recht, und zu etwas gutem wird dies nicht führen, aber daraus ein Horrorszenario zu machen, für Menschen die füreinander da sind und sein wollen, und sich gegenseitig in Liebe zugetan sind, ist falsch.
Gott ist die Liebe, und er liebt auch dich.
Wir sind in Liebe verbunden. Wir stehen für einander ein, tragen die Sorgen und Lasten des anderen mit und begleiten uns durch schwierige Situationen.
Wir versorgen uns gegenseitig und unterstützen uns. Wir haben Sex, weit weniger als manch „Durch-die-Betten- Hüpfender-verheirateter-Hetero-Mann“.
Diese Verbindung ist von Gott geschenkt denn etwas anderres kann es nicht sein. Meinen Seelenverwandten hat mir nur Gott geschickt und dafür bin ich unendlich Dankbar und Glücklich und das lass ich mir nicht nehmen und kaputt machen. Egal welch abstruse Vorstellung Sie von Schwulen und Lesben haben.
Sicherlich haben Sie mit Ihrer Kritik an der Sexualisierung der Gesellschaft recht, und zu etwas gutem wird dies nicht führen, aber daraus ein Horrorszenario zu machen, für Menschen die füreinander da sind und sein wollen, und sich gegenseitig in Liebe zugetan sind, ist falsch.
Gott ist die Liebe, und er liebt auch dich.
Dienstag, 29. Januar 2008 16:26
stimme der vernunft: @theo
bevor ich lüge, schweige ich lieber und schmunzel in mich hinein.
Naja, dieser Satz war ja nicht einmal in dieser Diskussion hier deine erste Lüge, vom Rest ganz zu schweigen.
Naja, dieser Satz war ja nicht einmal in dieser Diskussion hier deine erste Lüge, vom Rest ganz zu schweigen.
Dienstag, 29. Januar 2008 16:23
Pünktchen: Herr Dr. Heger,
Sie heben recht: hier wird nach dem Prinzip „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß“ gehandelt!
Wenn es eine Privilegierung gibt, dann soll diese auch spürbar sein und einen Anreitz bieten. Im Prinzip
stimme ich da mit Ihnen überein.
Die Privilegierung der Ehe ist keine „Heterosex-Prämie“, sondern sie ergibt sich aus den sehr ungleichen Erwartungen, die Staat und Gesellschaft an Ehe einerseits und Homo-Partnerschaften andererseits richten muß. Gegenseitige Verpflichtungen und Verbindlichkeiten einzugehen sind Menschen nie gehindert: ob sie in gleich- oder verschiedengeschlechtlichen Partnerschaften mit oder ohne Geschlechtsverkehr oder in anderen Kohabitationen leben, niemand hindert sie, dauerhaft Verantwortung füreinander zu übernehmen.
Man gewinnt jedoch den Eindruck, daß es vielen Homosexuellen und bes. den „Homo-Ideologen“ nicht wirklich auf die Verpflichtungen ankommt, sondern ausschließlich auf die Rechte und die damit verbundenen symbolischen „Prämien“ für den Homosex. Diesen pressure-group-Gesichtspunkt sollte sich jedoch das Verfassungsrecht nicht zu eigen machen!
Die Privilegierung der Ehe ist keine „Heterosex-Prämie“, sondern sie ergibt sich aus den sehr ungleichen Erwartungen, die Staat und Gesellschaft an Ehe einerseits und Homo-Partnerschaften andererseits richten muß. Gegenseitige Verpflichtungen und Verbindlichkeiten einzugehen sind Menschen nie gehindert: ob sie in gleich- oder verschiedengeschlechtlichen Partnerschaften mit oder ohne Geschlechtsverkehr oder in anderen Kohabitationen leben, niemand hindert sie, dauerhaft Verantwortung füreinander zu übernehmen.
Man gewinnt jedoch den Eindruck, daß es vielen Homosexuellen und bes. den „Homo-Ideologen“ nicht wirklich auf die Verpflichtungen ankommt, sondern ausschließlich auf die Rechte und die damit verbundenen symbolischen „Prämien“ für den Homosex. Diesen pressure-group-Gesichtspunkt sollte sich jedoch das Verfassungsrecht nicht zu eigen machen!
Dienstag, 29. Januar 2008 16:08
Don Camillo: @Bruder Theophil
Studieren Sie denn noch?
Dienstag, 29. Januar 2008 16:03
Dr. Christoph Heger: @Pünktchen: Privilegierung
Es bleibt aber ein gewichtiger Unterschied! Die Ehe muß nach Auffassung der Verfassung geschützt werden;
Staat und Gesellschaft haben ein nachvollziehbares Interesse an diesem gebotenen Privileg der Ehe. Andere
Partnerschaften können Rechte erhalten, die praktisch dem institutionellen Privileg nahekommen, sie sind
aber verfassungsrechtlich weder geboten noch geschützt.
Das ist natürlich in abstracto richtig. Und so hat das BVG ja auch im Kern argumentiert.
Aber wenn konkurrierende Lebensentwürfe gleichzeitig „privilegiert“ werden, ist die Privilegierung lebenspraktisch schnell hinfällig.
Um es an einem konkreten Beispiel zu sagen, das nicht das klügste sein muß, mir aber gerade einfällt: Wenn die staatliche Pensionskassen vielleicht demnächst auch Versorgungsleistungen an die „Witwen“ oder „Witwer“ aus „Homo-Ehen“ zahlen müssen, kriegen per saldo alle weniger, eben auch die nach GG zu privilegierenden Witwen usw.
MfG
Christoph Heger
Das ist natürlich in abstracto richtig. Und so hat das BVG ja auch im Kern argumentiert.
Aber wenn konkurrierende Lebensentwürfe gleichzeitig „privilegiert“ werden, ist die Privilegierung lebenspraktisch schnell hinfällig.
Um es an einem konkreten Beispiel zu sagen, das nicht das klügste sein muß, mir aber gerade einfällt: Wenn die staatliche Pensionskassen vielleicht demnächst auch Versorgungsleistungen an die „Witwen“ oder „Witwer“ aus „Homo-Ehen“ zahlen müssen, kriegen per saldo alle weniger, eben auch die nach GG zu privilegierenden Witwen usw.
MfG
Christoph Heger
Dienstag, 29. Januar 2008 15:46
taunuß: Seelische verletzung der Kindheit,…
eine tiefe sehnsucht nach männlicher Idendität, Rastlosigkeit, die ständige Beschäftigung mit den
eigenen Wünschen und mit dem eigenen Körper usw. kennzeichnen die Situation eines homosexuellen Mannes.
,,Die Zukunft der Menschheit geht über die Familie“ –
um des Menschen willen,- um einer menschlichen Zukunft willen.
-Kinder werden seelisch beschädigt und Familienunfähig-
Kinder bekommen durch ausfallende oder durch falsche Sexualaufklärung oder Sexualerziehung, vor allem aber durch Pornografie ein falsches Verständnis von menschlicher Geschlechtlichkeit, weil die Geschlechtlichkeit nicht mit Liebe, Treue, Opferbereitschaft, mit Ehe und Familie zusammen gesehen wird. Dadurch werden sie seelisch Beschädigt,
evtl. sogar ehe-und familienunfähig u.v.m…
Ein Homosexueller sucht immer den ,,wahren Mann“,
aber was er immer nur findet,- ist immer jemand der leider auch nur Homosexuell ist.
Als ich Kind war, redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind. Als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab was kindlich war.(1.Kor.13,11)
Ein Mann verglich seine ehemaligen homosexuellen Beziehungen mit anderen Männern so:,,Es war, als ob ich mit anderen Kindern im Sand spielte.“
,,Die Zukunft der Menschheit geht über die Familie“ –
um des Menschen willen,- um einer menschlichen Zukunft willen.
-Kinder werden seelisch beschädigt und Familienunfähig-
Kinder bekommen durch ausfallende oder durch falsche Sexualaufklärung oder Sexualerziehung, vor allem aber durch Pornografie ein falsches Verständnis von menschlicher Geschlechtlichkeit, weil die Geschlechtlichkeit nicht mit Liebe, Treue, Opferbereitschaft, mit Ehe und Familie zusammen gesehen wird. Dadurch werden sie seelisch Beschädigt,
evtl. sogar ehe-und familienunfähig u.v.m…
Ein Homosexueller sucht immer den ,,wahren Mann“,
aber was er immer nur findet,- ist immer jemand der leider auch nur Homosexuell ist.
Als ich Kind war, redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind. Als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab was kindlich war.(1.Kor.13,11)
Ein Mann verglich seine ehemaligen homosexuellen Beziehungen mit anderen Männern so:,,Es war, als ob ich mit anderen Kindern im Sand spielte.“
Dienstag, 29. Januar 2008 15:44
Pünktchen: Dr. Heger
Dieser Gedanke war mir auch gekommen.
Es bleibt aber ein gewichtiger Unterschied! Die Ehe muß nach Auffassung der Verfassung geschützt werden; Staat und Gesellschaft haben ein nachvollziehbares Interesse an diesem gebotenen Privileg der Ehe. Andere Partnerschaften können Rechte erhalten, die praktisch dem institutionellen Privileg nahekommen, sie sind aber verfassungsrechtlich weder geboten noch geschützt.
Es bleibt aber ein gewichtiger Unterschied! Die Ehe muß nach Auffassung der Verfassung geschützt werden; Staat und Gesellschaft haben ein nachvollziehbares Interesse an diesem gebotenen Privileg der Ehe. Andere Partnerschaften können Rechte erhalten, die praktisch dem institutionellen Privileg nahekommen, sie sind aber verfassungsrechtlich weder geboten noch geschützt.
Dienstag, 29. Januar 2008 15:42
Bruder Theophil: @ Landorganist
Ich mach mir um die Weihe weniger Sorgen, als Sie. Aber vielen Dank, dass Sie so rührend an mich denken. Wenn es soweit war, werde ich es Sie wissen lassen. Vielleicht lade ich Sie auch zu meiner Primiz ein.
Dienstag, 29. Januar 2008 15:38
Dr. Christoph Heger: @Kurt K.: Sie sagen es.
Zu dem verlinkten – nach dem Prinzip des „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß!“ verfaßten –
Urteil des BVG:
Letztlich ist also die „Privilegierung“ der Ehe relativ egal, denn wenn andere Partnerschaftsformen gleich behandelt werden können lauf BVG sind diese Privilegien ja keine mehr gegenüber den anderen Partnerschaften.
Sie sagen es! Entgegen seinem üppigen Verbalismus hat das BVG die vom GG gebotene Privilegierung der Ehe verneint.
MfG
Christoph Heger
Letztlich ist also die „Privilegierung“ der Ehe relativ egal, denn wenn andere Partnerschaftsformen gleich behandelt werden können lauf BVG sind diese Privilegien ja keine mehr gegenüber den anderen Partnerschaften.
Sie sagen es! Entgegen seinem üppigen Verbalismus hat das BVG die vom GG gebotene Privilegierung der Ehe verneint.
MfG
Christoph Heger
Dienstag, 29. Januar 2008 15:37
Pünktchen: Kurt K.
Ich sprach von den staatlichen Aufwendungen für Kinder! Hier kann es keine Diskriminierung nach „ehelich – nicht ehelich“ geben.
Dienstag, 29. Januar 2008 15:34
LandorganistII: @Bruder Theo
Sagen Sie mal, wie steht’s denn mit Ihrer Diakonenweihe? Haben Sie schon einen Bischof gefunden, der nicht um Ihre wirklichen Verirrungen weiß und Sie weihen würde? Oder gehen Sie zu Herrn Lingen?
Dienstag, 29. Januar 2008 15:27
Kurt K.: @ Pünktchen: Verständnisfrage
Daß in den staatlichen Auwendungen eheliche Kinder gegenüber unehelichen nicht zu privilegieren sind,
versteht sich von selbst. Das war aber auch nicht strittig!
Ja, dann machen Sie das dochmal konkret: Wie stellen Sie sich das vor, zwar die Ehe zu privilegiere, nicht aber die daraus entstandenen Kinder?
Oder andersrum: Wie wollen Sie dafür Sorge tragen, dass nichteheliche Kinder nicht unterprivilegiert sind aufgrund ihrer nichtehelichen Geburt, wenn die Ehe gegenüber anderen Partnerschaften bevorzugt behandelt wird?
Ja, dann machen Sie das dochmal konkret: Wie stellen Sie sich das vor, zwar die Ehe zu privilegiere, nicht aber die daraus entstandenen Kinder?
Oder andersrum: Wie wollen Sie dafür Sorge tragen, dass nichteheliche Kinder nicht unterprivilegiert sind aufgrund ihrer nichtehelichen Geburt, wenn die Ehe gegenüber anderen Partnerschaften bevorzugt behandelt wird?
Dienstag, 29. Januar 2008 15:21
lupus1: @taunuß
Sie kommen wohl aus dem selben Wurf wie Thophil, oder? Anders ist dieses Geschreibsel nicht zu interpretieren.
Dienstag, 29. Januar 2008 15:20
Pünktchen: Kurt K.
Das Zitat bestätigt meine Auffassung. Für die Privilegierung der Ehe in Art. 6 GG gibt es gute Gründe, sie ist keine rein willkürliche Entscheidung. Daß in den staatlichen Auwendungen eheliche Kinder gegenüber unehelichen nicht zu privilegieren sind, versteht sich von selbst. Das war aber auch nicht strittig!
Dienstag, 29. Januar 2008 15:15
taunuß: Schritte der Selbstfindung und Reifung,…
die letztlich auch in Beziehung zu Christus stehen. Denn alle Wahrheit kommt von ihm und führt zu ihm
hin, der selbst Weg, Wahrheit und Leben ist.
Eine homosexuelle Orientierung zu ändern ist nicht so, als wolle mein eine Katze zum Hund machen.
Ratsuchende Menschen die sich nicht mit ihrer homosexuellen Neigungen abfinden können und wollen, weil sie von ihren Gefühlen Beherscht werden, weil sie es als Zwanghaft oder sogar als etwas Suchthaftes erleben, sollen sich nicht verstecken,- sie sollen sich auf den Weg machen um an dem Prozeß ihres Heilwerdens teilzuhaben. Dieser Prozeß führt weg von der unsteten Erotisierung der Männlichkeit und hin zu einer unabgespaltenen Verinnerlichung ihres Mannseins.
Eine homosexuelle Orientierung zu ändern ist nicht so, als wolle mein eine Katze zum Hund machen.
Ratsuchende Menschen die sich nicht mit ihrer homosexuellen Neigungen abfinden können und wollen, weil sie von ihren Gefühlen Beherscht werden, weil sie es als Zwanghaft oder sogar als etwas Suchthaftes erleben, sollen sich nicht verstecken,- sie sollen sich auf den Weg machen um an dem Prozeß ihres Heilwerdens teilzuhaben. Dieser Prozeß führt weg von der unsteten Erotisierung der Männlichkeit und hin zu einer unabgespaltenen Verinnerlichung ihres Mannseins.
Dienstag, 29. Januar 200





