„Ich finde die offizielle katholische Kirche viel gefährlicher“
Im Oktober hat ein Homo-Fanatiker bei der Staatsanwaltschaft Berlin offenbar ein Verfahren gegen die homo-kritische katholische Webseite ‘kreuz.net’ angestrengt.
Die homo-fanatische Internetseite ‘queer.de’
(kreuz.net) Die Staatsanwaltschaft Berlin hat ein Verfahren gegen die „homofeindliche radikal-katholische
Website ‘kreuz.net’“ eingestellt.
Das berichtete heute die deutsche Homepage ‘queer.de’, die sich der
Propagierung der widernatürlichen Unzucht widmet.
Nach Angaben der Webseite hat „ein Bürger“ im Oktober
letzten Jahres Anzeige wegen Volksverhetzung gestellt, weil ‘kreuz.net’ angeblich „Homosexuelle diffamiere“.
Jetzt bekam er eine Antwort von der Staatsanwaltschaft. Im Zuge der Ermittlungen sei es nicht gelungen,
einen „Tatverdächtigen“ namhaft zu machen.
Grund: Die deutschsprachige Seite wird – nach Angaben von
‘queer.de’ „im amerikanischen Bundesstaat Arizona betrieben“.
Wegen der „weitgefaßten Meinungsfreiheit“
seien die „zur Anzeige gebrachten Texte in den USA nicht strafrechtlich relevant“ – erklärte die Staatsanwaltschaft
weiter:
„Entsprechende Auskunftsersuchen im Wege der Rechtshilfe werden von den zuständigen US-Behörden
daher regelmäßig abschlägig beschieden“.
Aus diesem Grunde könnten die Textverfasser nicht ermittelt
werden, so die Staatsanwaltschaft.
Die Homepage ‘kreuz.net’ macht – nach Angaben von ‘queer.de’ – in
seinen Artikeln „oft Stimmung gegen Homosexuelle und spricht ihnen ihre bürgerlichen Rechte ab“.
Homo-Ideologen
würden generell als „Homo-Ideologen“ oder „Unzüchtige“ bezeichnet.
Leser ‘splattergay’
glaubt in seinem Kommentar unter dem Artikel, daß ‘kreuz.net’ „sogar unter Katholiken nur eine kleine
Minderheit“ anspreche:
„Ich finde die offizielle katholische Kirche viel gefährlicher, weil sie ein
weitreichendes Machtgefüge besitzt.“
Leser ‘Roy’ weiß, daß ‘kreuz.net’ der Katholischen Kirche in
Deutschland sogar sehr mißfalle.
Ein von ‘Roy’ nicht namentlich genannter Bischof habe bestätigt, daß
diese Seite „absolut gar nichts mit der Katholischen Kirche zu tun hat“.
Auf ‘kreuz.net’ werde nicht
nur gegen Homo-Ideologen gehetzt, sondern auch der Holocaust geleugnet und eine freimaurerische Weltverschwörung
zusammengesponnen – bezeugt der Homo-Unzüchtige:
„Im Grunde handelt es sich da um einen Haufen geisteskranker
Häretiker. Viel schlimmer sind allerdings noch die Kommentare.“
Leser ‘Stefan’ hält ‘kreuz.net’ und
dessen Macher für einen „Furz im Wind“.
Leser ‘Neugieriger’ möchte von der „Scheiße, die [aus ‘kreuz.net’]
rauskommt, auf den Arsch schließen“.
Leser ‘Marek’ hofft auf eine Repression durch die deutsche Staatsgewalt:
„Bei anderen Seiten sind die deutschen Staatsanwaltschaften und die deutsche Politik sehr schnell mit
Sperrverfügungen, die zwar die Seite nicht abschalten, aber zumindest die Zugriffe darauf von deutschen
Rechnern unterbinden.“
Dem Leser ‘Stromboli’ gefällt der reaktionäre Vorschlag: „Wenn man schon das
Aufsuchen einer Pornosite mit pädophilem Inhalt straffällig macht, warum dann nicht das Aufsuchen einer
Seite mit beleidigenden und volksverhetzenden Inhalten.“
Das gibt dem Leser ‘Ralf’ Gelegenheit, aus ganzem
Herzen über das Los der deutschen Homo-Unzüchigen zu jammern:
„Es ist unselige alte Tradition in Deutschland,
daß die Hetze gegen Schwule und Lesben nicht strafrechtlich verfolgt wird.“
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230 Lesermeinungen
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#233 Brahmachari † 21:22:46 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Erzbischof von Canterbury will Scharia zulassen Der Oberhaupt der anglikanischen Kirche hat eine bizarre
Idee: In Großbritannien sollte seiner Meinung nach das islamische Recht der Scharia eingeführt werden.
Muslime könnten dann wählen, welcher Rechtsordnung sie sich unterwerfen möchten. Die Briten dürften
da jedoch eher skeptisch sein. Der Link www.welt.de/…charia_zulassen.html
An dem Zitat ist nichts Sodomitisches zu erkennen „Weh ist mir um dich, mein Bruder Jonatan. Du warst
mir sehr lieb. Wunderbarer war deine Liebe für mich als die Liebe der Frauen.“ An dem Zitat ist nichts
Sodomitisches zu erkennen, zumindest aus damaliger Sicht, als die Sodomie noch öffentlich verdammt wurde.
In der heutigen Zeit, wo die Sodomie öffentlich propagiert wird, würde das Zitat anders geäußert werden.
Das schwule(?) Bibelzitat „Weh ist mir um dich, mein Bruder Jonatan. Du warst mir sehr lieb. Wunderbarer
war deine Liebe für mich als die Liebe der Frauen.“ In der Tat lässt sich das Verhältnis der beiden
Männer als homosexuelles Verhältnis deuten. Allerdings lässt sich das auch als un-sexuelle Männerfreundschaft
deuten. Was genau nun gemeint ist, wissen wir nicht. Die meisten Religiösen legen es wohl als Männerfreundschaft
aus, in dem Glauben, dass, weil sonst an ein paar Stellen der Bibel HS verdammt wird, dies nur so widerspruchsfrei
zu deuten sei. Das mag zwar so sein, ist aber nicht zwingend so, da die Bibel in anderen Fällen auch
widersprüchliches enthält.
#230 Salvatore 22:29:25 | Donnerstag, 31. Januar 2008
simon2011 Ich kann sie nur wie schon von unserem Bruder Theopil vorgeschlagen wurde ermutigen ihre Komentare
wirklich einer Parkuhr zu erzählen. Sie werden auch wenn sie nichts einwerfen keinen Strafzettel bekommen.
#229 simon2011 16:23:12 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@Pascendi Homosexuelle bilden eine kleine spezifische Gruppe innerhalb der sexuell aktiven menschlichen
Wesen. Wodurch zeichnet sich diese Gruppe denn aus? Was haben denn alle Homosexuellen gemeinsam, außer
dass sie sich zu Menschen des selben Geschlechts hingezogen fühlen? Ich denke, meine letzten Diskussionsversuche
mit Ihnen und Bruder Theophil haben deutlich gezeigt, dass sie beide eine komplett falsche Vorstellung
von Homosexualität besitzen, die Sie durch Pauschal- und Vorurteile, verstärkt durch kreuz.net und die
(absichtlich darauf abzielenden) Kommentare einiger Leser hier (und damit meine ich solche von „Homo-Ideologen“,
die die Ihrigen Vorurteile bestätigen, um sich darüber lustig zu machen – und Sie das doch tatsächlich
Ernst nehmen ) erlangten.
#228 Pascendi 21:56:34 | Mittwoch, 30. Januar 2008
@simon Homosexuelle bilden eine kleine spezifische Gruppe innerhalb der sexuell aktiven menschlichen Wesen.
Aufgund der Größenverhältnisse kann man nicht von einem allgemeinen normativen Prinzip ausgehen sondern
vielmehr von einem abweichenden Sexualverhaten.
@ simon2011 Homosexuelle sind weder eine „spezifische Gruppe“ noch eine „Gemeinschaft“, ebenso wenig wie
es Heterosexuelle oder Bisexuelle sind. Vielen Dank für Ihre „Begriffsklärungen“. Ich schlage vor, Sie
nehmen sich 50 Cent und erzählens einer Parkuhr.
Die Ferse, in die Satan mit seinem Anhang biß,zertrat ihm den Kopf… Auf dem Höhepunkt seines Scheinsieges
verliert er alles. Denn die Stunde des Todes Christi ist die Stunde seiner Verherrlichung. Da geht aus
seiner Herzenswunde die Kirche hervor, die in seinem Blut makellos gewordene Braut. Sie hat die Vollmacht
Christi, die Macht des Bösen in der Schöpfund zu brechen.
#225 simon2011 21:47:17 | Mittwoch, 30. Januar 2008
@Pascendi Ja und? Was wollen Sie mit Ihrem Geplänkel von Begriffen aussagen? Ich muss Sie übrigens enttäuschen:
Homosexuelle sind weder eine „spezifische Gruppe“ noch eine „Gemeinschaft“, ebenso wenig wie es Heterosexuelle
oder Bisexuelle sind.
#224 Pascendi 21:42:12 | Mittwoch, 30. Januar 2008
simon wenn einer seina.) Auto oder seinen b.)Hund mehr liebt als Frauen spricht man nicht von vögelei.
Man mößte dann Liebe anders Definieren. Bei diesen Begriffen würde man sagen bei a.) Fetisch und bei
b.) Zoophilie. Ergo müßte man bei männlichen Verbindungen Homophilie sagen oder Homo-Liebe wenn man
auf „Liebe“ besteht. sexuelle „Liebe“ gibt es nur zwischen Mann und Frau
#223 simon2011 21:36:25 | Mittwoch, 30. Januar 2008
@Bruder Theophil Sie finden in diesem Vers nichts Anstößiges – ich auch nicht. Mir ist sehr wohl bewusst,
dass der Begriff der „Liebe“ sehr weiträumig ist und vieles umfasst. An ihrer Theorie der Männerfreundschaft
gibt es aber einen Haken: Wenn ein Mann sagt, dass er einen Mann mehr liebt als Frauen (genau das beinhaltet
der Vers, ohne irgendetwas auszulegen), dann nennt man das Homosexualität – sehr wohl wissend, was Sie
unter Homosexualität verstehen. queer.de? Danke für den Surftipp. Ist ja dort fast so interessant wie
hier.
#222 Pascendi 21:36:09 | Mittwoch, 30. Januar 2008
simon2011 wir reden von Sozialstrukturen, der die Gesamtheit der räumlichen, kulturellen Bedingungen
bezeichnet, die ein die spezifische Kleingruppe der Homosexuellen prägen. „ Möglicherweise gibt es dieses
homosexuelle Milieu aufgrund spezifischer Gründe, derer Sie und Ihresgleichen sich irgendwann einmal
annehmen sollten.“ Dieses Milieu basiert auf der Kleingemeinschaft der gleichgepolten zwecks potentieller
Sexualpartnersuche und der Gemeinschft mit Gleichgesinnten. Das Homosexuellenmilieu empfindet sich oft
von Nichthomosexuellen diskriminiert welche aus soziologischen, politischen oder religiösen Gründen
den Homosexuellenakt zwischen zwei Männern nicht auf dieselbe Basis einer heterosexuellen Verbindung
anheben wollen.
@ simon2011 Sparen Sie sich Ihr haarspalterisches Geblubbere, das ohnehin nur als Provokation dienen soll.
Die Unkultur des Homomilieus lässt sich ja sehr gut auf queer.de ablesen. Am besten, Sie gehen wieder
dorthin zurück. Sie passen da gut hin.
#220 simon2011 21:24:00 | Mittwoch, 30. Januar 2008
@Pascendi Achso, die Subkultur des homosexuellen Milieus. Ich wusste gar nicht, dass die dort ihre eigene
Kultur haben, muss ja interessant sein. Gibt es denn auch Homosexuelle ohne „Subkultur des homosexuellen
Milieus“? Wenn ja, was für eine Kultur haben denn diese dann? Möglicherweise gibt es dieses homosexuelle
Milieu aufgrund spezifischer Gründe, derer Sie und Ihresgleichen sich irgendwann einmal annehmen sollten.
@ simon2011 „Weh ist mir um dich, mein Bruder Jonatan. Du warst mir sehr lieb. Wunderbarer war deine Liebe
für mich als die Liebe der Frauen.“ Offensichtlich kannte man schon in der Antike den Wert wahrer Männerfreundschaften.
Ich kann an dem Vers nichts Anstössiges finden, wohl wissend, wie Sie ihn deuten. Ich empfehle Ihnen
die Lektüre der Enzyklika Deus Caritas Est. Und dann sollten Sie sich mal überlegen, wie viele Begrifflichkeiten
„Liebe“ umschreiben.
#218 Pascendi 21:17:18 | Mittwoch, 30. Januar 2008
simon2011 die sog „homo-kultur“ ist eie zusammenfassende Bezeichnung für alle Arten von kulturellen Phänomenen
die in der Subkultur des Homosexuellen Milieus häufig vertreten werden. Diese Phänomene sind sehr umfassend
und breitgefächert und beinhalten nicht nur die Art der „Sexualität“ sondern auch den milieuspezifischen
sozialen und andere Codex.
#215 simon2011 21:10:35 | Mittwoch, 30. Januar 2008
@Pascendi Sie sollten genauer lesen! Ich habe meine Aussage gleich im darauffolgenden Satz zurückgenommen.
Selbstverständlich gibt es nichts auszulegen. Was mich aber noch interessieren würde: Wie kommen Sie
eigentlich darauf, dass es eine „Homo-Kultur“ geben könnte? Wie zeichnet sich diese denn aus? Haben Sie
schon an vielen kulturellen Ereignissen in diesem Zusammenhang teilgenommen? Könnten Sie mir bitte die
Unterschiede zwischen der „Homo-Kultur“ und der damit zweifellos existierenden „Hetero-Kultur“ nennen?
#214 Pascendi 21:05:02 | Mittwoch, 30. Januar 2008
simon „In der Bibel steht übrigens sehr viel. Und alles darf natürlich nur die kath. Kirche auslegen“
es gibt in der Bibel nichts auszulegen ! die meisten Auslegungsversuche werden immer ein paar Jährchen
später revidiert oder als Lügen entlarvt !
#213 simon2011 20:59:20 | Mittwoch, 30. Januar 2008
@Bruder Theophil Deshalb wird das nicht passieren. Gaaaaaanz sicher. Sie haben möglicherweise Recht.
Es könnte sein, dass die gesamte katholische Kirche zugrunde geht, wenn sie daran festhält. Aber ich
bin zuversichtlich. Die Hexenverbrennungen, Inquisition, etc. hat sie ja auch irgendwann gestoppt. :)3
In der Bibel steht übrigens sehr viel. Und alles darf natürlich nur die kath. Kirche auslegen, wie sie
denkt, dass es richtig ist. Halt nein! Sie hat ja schon die einzige Wahrheit! „Weh ist mir um dich, mein
Bruder Jonatan. Du warst mir sehr lieb. Wunderbarer war deine Liebe für mich als die Liebe der Frauen.“
(2. Sam 1,26) :)3
@ simon2011 Ääääh. Entschuldigung. Aber ich kann Ihnen nicht ganz folgen. Was hat meine Augenfarbe
mit klaren Aussagen in der Bibel zum Thema Homosexualität zu tun ? Sollte man mir da ein paar Kapitel
bisher vorenthalten haben ? Wohl kaum. Es scheint mir eher, dass sich Ihr Hirn durch Ihren ausgeleierten
Schliessmuskel verabschiedet hat. Und sollte sich die Katholische Kirche für klare lehramtliche Aussagen
entschuldigen, wäre das ihr schismatischer Untergang. Deshalb wird das nicht passieren. Gaaaaaanz sicher.
#209 Pascendi 20:49:27 | Mittwoch, 30. Januar 2008
simon 2011 doch könnma schon – beten (Ps- in einigen Jahrzehnten wird die Welt ganz anders aussehen.
Ein großes Gedeihen einer Homokultur sehe ich nicht in der Zukunftsgesellschft der Überlebenden- eher
viel Glaube und Gotteslob)
#208 simon2011 20:45:03 | Mittwoch, 30. Januar 2008
@Bruder Theophil Was für eine Augenfarbe haben Sie? Ganz sicher eine andere als ich – wie fänden Sie
es denn, wenn Sie deswegen als „Werk des Teufels“, „Ideologe des Todes“ oder „Sumpf des Übels“ verunglimpft
würden? Schon in wenigen Jahrzehnten wird sich die katholische Kirche entschuldigen, dass sie Menschen
aufgrund ihrer sexuellen Identität diskriminiert hat und die Homosexualität wird ebenso akzeptiert sein
wie sie es einst im alten Rom vor der Christianisierung oder im antiken Griechenland war. Und wissen Sie
was? Sie und Ihresgleichen können nichts, aber auch gar nichts dagegen unternehmen.
#207 Pascendi 20:25:19 | Mittwoch, 30. Januar 2008
Bruder Theophil in der Tat ist die Lesermeinung eines von „praktizierender Sodomist“ verlinkten Textes
sehr aufschlussreich. Es geht hier um analen Alkoholkonsum in Verbindung mit Darmeinläuen und etwaigen
damit verbundenen Gesundheitsrisken. Der Leser meinte: „hier zeigt sich die Krux: Wer sich wie ich vor
Kotresten ekelt, dann aber vielleicht doch irgendwann einmal einen „Analfick“ möchte, kommt in die Zwickmühle:
Kann ich den Ekel abwürgen, oder mache ich einen Einlauf, der meine Darmflora schädigt und ich nachher
wegen Darmproblemen zum Arzt muss und mich der Arsch noch tagelang brennt und quält…oder lasse ich
es bleiben mit dem schalen Gefühl, vielleicht doch etwas ganz „Gewaltiges“ in meinem Leben verpasst zu
haben? Verzicht ist ja heute sowas von altmodisch, wer gehört nicht lieber zum letzten Schrei der damit
prahlen kann, Rotwein anal zu trinken und einen irren Rausch dabei zu erleben, was bestimmt ein ergiebiges
und spannendes Diskussionsthema in jeder Schwulenkneipe ist…und die Dumpfbacken welche sich mal auch
ein Gläschen Whisky über die eigene Arschspalte gönnen, besucht man dann leise weinend auf dem Friedhof…“
@ Pascendi Vielen Dank für die illustren Beschreibungen aus der Szene. Machen sie doch klar, wie tief
man sinken muss, um sich dort wohl zu fühlen. Vielleicht sollten wir unsere Homos auf dieser Seite ab
sofort „Pillendreher“ nennen, in Anlehnung an die Tierchen, die sich beim Anblick und der Bearbeitung
von Fäzes noch richtig freuen können.
#204 Pascendi 19:06:31 | Mittwoch, 30. Januar 2008
Salvatore Bevor die Einladung desPraktizierenden zum einem Gläschen annehmen erlaube ich mir sie diskret
darauf hinzuweisen dass die Art des „Trinkens“ vielleicht anders sein könnte als sie sich vorstellen.
#202 Pascendi 18:56:34 | Mittwoch, 30. Januar 2008
pratizierender Sodomit interessant auch der Kommentar darunter: „hier zeigt sich die Krux: Wer sich wie
ich vor Kotresten ekelt, dann aber vielleicht doch irgendwann einmal einen „Analfick“ möchte, kommt in
die Zwickmühle: Kann ich den Ekel abwürgen, oder mache ich einen Einlauf, der meine Darmflora schädigt
und ich nachher wegen Darmproblemen zum Arzt muss und mich der Arsch noch tagelang brennt und quält…oder
lasse ich es bleiben mit dem schalen Gefühl, vielleicht doch etwas ganz „Gewaltiges“ in meinem Leben
verpasst zu haben? Verzicht ist ja heute sowas von altmodisch, wer gehört nicht lieber zum letzten Schrei
der damit prahlen kann, Rotwein anal zu trinken und einen irren Rausch dabei zu erleben, was bestimmt
ein ergiebiges und spannendes Diskussionsthema in jeder Schwulenkneipe ist…und die Dumpfbacken welche
sich mal auch ein Gläschen Whisky über die eigene Arschspalte gönnen, besucht man dann leise weinend
auf dem Friedhof…“
@ fakihu Mit Spezialisierung in der Analtheologie ? Genau. Denn nach einem zünftigen Einlauf mit Pepperoni
und Schwarzpulver ist manchem das Katholischwerden plötzlich viel leichter gefallen. Man muss nur ab
und zu in Großmutters Rezeptbuch schauen…
@Theo Diese Schrift kenne ich recht gut. Ich versuche auch nach Kräften, mich daran zu halten, obwohl
es mir beileibe nicht immer gelingt. Daher weiss ich nicht, wie du darauf kommst, mich dauernd vor dem
Gericht warnen zu müssen, wo du selbst dich doch auch keineswegs wie ein Musterchrist benimmst. Das nimmst
du vielleicht gar nicht mehr wahr, dafür jeder Aussenstehende um so mehr.
@ stimme… wobei deine vorgebliche Sorge um mich ja eh nur vorgetäuscht ist, in Wahrheit gehe ich dir
ja nicht nur am Arsch vorbei sondern du hoffst ja sogar, dass mich der Teufel holt Nein. Das ist nicht
richtig. Ich wünsche Ihnen, dass Sie auch an Christi Heil teilhaben werden. Ich wäre ein schlechter
Christ, wenn ich Ihnen die Hölle wünschen würde. (Möglicherweise bereiten Sie sich die Hölle bereits
schon auf Erden selbst). Ich würde mich nur freuen, wenn Sie gewahr werden würden, dass Ihr Heil auch
von Ihrer Nähe zu GOTTES Wort und seinen Erwartungen an Sie abhängt. Und er hat uns nun mal eine Schrift
hinterlassen, aus der sich gut ablesen lässt, wie diese Erwartungen aussehen.
@Theo Es könnte auch sein, dass du selbst mit diesem Satz konfrontiert wirst. Du solltest dir besser
über diese Möglichkeit Sorgen machen statt um mich (wobei deine vorgebliche Sorge um mich ja eh nur
vorgetäuscht ist, in Wahrheit gehe ich dir ja nicht nur am Arsch vorbei sondern du hoffst ja sogar, dass
mich der Teufel holt.)
Lupus1 Sie können sich noch so anstellen, sie werden nicht das Silberrückenmännchen von X-Net. Da hat
die Stimme der Verblödung bereits einen klaren Vorsprung. Kopf weiter so
Heiliges Kreuz Von vielen verehrt und geliebt, von anderen verspottet und gehaßt, vielerorts schon vor
Jahrtausenden beseitigt, kehrt es, als hätten wir eine systematische Re-Sakralisierung unserer Landschaft
vereinbart, zehntausendfach an die Straßenränder zurück, mit geliebten Namen versehen, mit Blumen und
Sträuchern geschmückt. DAS KREUZ Die neuen Kreuze am Straßenrand: Zeugen des Grauens, da Menschen,
meißt ohne eigenes Veschulden Sterben mußten. Zeichen des ohnmächtigen Entsetzens unendlicher Trauer
und Karfreitags-Klage:,, Mein Gott warum hast du uns verlassen!“ Zeichen des Protests gegen die Todbringende
Kultur. Zaghaftes Bekenntnis, daß die Konsumgesellschaft Todbringend und das ihr nein zum Siegeszeichen
KREUZ tödlich geworden ist.- Der Karfreitag dieser gekreuzigten Kultur ist, soweit es auf GOTT ankommt
und wir IHM Raum geben schon längst vom OSTERSIEG erfaßt. ,,SEI GEGRÜSST O HEILIGES KREUZ!“
dann geh mal schön beten Theo solange du betest, blubberst du hier schon keinen Blödsinn zusammen. Und
dem Tag, von dem du glaubst, ich würde das hier geschriebene bereuen, dem sehe ich mit allergrößter
Gelassenheit entgegen, ja insgeheim freue ich mich sogar ein klitzekleines Bisschen auf deinen Gesichtsausdruck
an diesem Tag, aber nur ein klitzekleines Bisschen, denn Häme wäre ja im Gegensatz zu all dem Unsinn,
den du hier als Sünde verkaufen möchtest, tatsächlich eine Sünde.
@ lupus Der Einzige, der sich hier lächerlich macht, weil er seine Pappnase auf den Hintern gebunden
hat, das sind Sie. Aber das gibt Ihrem Gesicht einen markanten Tupfer, den Sie auf Grund Ihrer Charakterlosigkeit
auch dringend benötigen.
@taunuß oh, noch jemand von seinem pfleger befreit worden. jetzt wird es interessant: ein trio in der
bütt. das könnte noch lustig werden. aber passt auf, dass euch die pfleger nicht erwischen. wäre ja
schade für uns und die vorkarnevalistische aufführung hier. TÄTÄ, rummtata, Alaaf und Helau :)3
Bruder Theophil + Salvatore Es gibt nicht nur hier viele Kranke aus dem Homomilieu, sondern auch viele
Nestbeschmutzer die zur Umgestaltung der Gesellschaft beitragen wollen um die Kirche und Familie zu zerstören.
Aber an den Reaktionen wie von schon Salvatore geschrieben hat ist ja alles Belegt. Bruder Theophil +
Salvatore :)3 Gruß taunuß
@ lupus Weihanchten und Ostern schaffen durch die Begriffe: Heil und Erlösung ohnehin untereinander eine
Verbindung. Geburt und Auferstehung Jesu sind beides mächtige Zeichen gegen den Stachel des Todes. Ich
gönne Ihnen aber gerne Ihre Häme, Ihren Hohn und Ihren Spott. Gotteslästerer baden ja gerne darin.
Dafür habe ich Verständnis.
@theo + salve Tätä und Alaaf und Helau. So etwas als Duett in der Büttenrede, das wäre der Knaller.
Apropos Knaller, den ihr ja scheinbar habt: von wegen Kranken und Arzt seid ihr etwas schief gewickelt.
Während wir hier in dieser Irrenanstalt nur zu Besuch sind, gehört ihr leider, nein- zum Glück, zum
Inventar in dieser Anstalt. Und um mit den Worten des Berliner OB’s zu sprechen: Das ist gut so. Ich für
meinen Fall zumindest beobachtet dieses Treiben von der belustigten Seite aus, dass es immer noch so Schwachmaten
gibt, die das tatsächlich glauben, was sie hier ablassen. Das ist beobachtungswürdig. Wenn hier einer
als Arzt fungiert, dann wir, die „Homos“. Wir beobachten das hier so wie ein Arzt einen unheilbar Kranken
beobachtet: aus Interesse und Neugier. Wohl wissend, dass man Euch nicht mehr helfen kann.
@ Salvatore Vielen Dank. Wie Sie sehen ist es durchaus notwendig, dass wir hier sind, denn der Arzt muss
ja bekanntlich zu den Kranken und nicht zu den Gesunden. Und da kreuz.net eine Menge Leute aus dem kranken
Homomilieu anzieht ist es einfach wichtig Hilfe anzubieten und denen, die keine Hilfe mehr erreichen kann
zumindestens auf die Verwerflichkeit ihres Tuns immer wieder vor Augen zu führen. Irgendwann werden vielleicht
auch diese Ermahnungen auf fruchtbaren Boden fallen und nicht im Dornenbusch verloren gehen.
#176 Salvatore 13:09:15 | Mittwoch, 30. Januar 2008
unser Bruder Theophil An den Äußerungen von Stimme der Verblödung und seines gleichen Lupus1 ist schön
zu sehen wie recht du hast. Alles Gute Salvatore :)3
@theophil Dass Sie, der Sie ja nach eigenen Angaben mit dem Papst zu Tisch sitzen und ähnliches, namenhafte
Exorzisten kennen, erstaunt mich überhaupt nicht. Es unterstreicht für mich nur, dass Sie netweder selbst
ein Fall für Exorzist und/oder Nervenarzt sind oder Exorzisten heutzutage doch noch zum guten Ton in
der kath. Kirche gehören. o^/
@theo Also mein Kruzifix daheim bedrückt mich ebensowenig wie meine Madonna im Wohnzimmer. Und mein Weihrauchfässchen,
das daneben hängt, hat schon oft bei Besuchern zu Erstaunen geführt, aber wenn ich dann ein bisschen
Weihrauch vom Berg Athos oder auch ein wenig von der Kirchenmischung eingelegt habe, hat bisher noch nicht
mal die evangelische Schwägerschaft allergisch reagiert…
#173 HarroMeyer † 11:08:07 | Mittwoch, 30. Januar 2008
Es ist schon traurig, sind sie doch auch Kinder Gottes; und der schickt ihnen diese bösen Krankheiten
und diese Internet-Seite „kreuz-net“ aus Californien. Ob das alles so richtig ist?
@ stimme… Reagieren Sie eigentlich allergisch auf Weihrauch ? Lösen Kreuze im Raum ein bedrückendes
Gefühl bei Ihnen aus ? Also ich kenne da ein paar namhafte Exorzisten. Scheuen Sie sich nicht von diesem
Angebot Gebrauch zu machen.
@theo Ja. Ich studiere Katholische Theologie Ah, da sieht man mal greifbar den Rauch Satans, der in die
Kirche eingedrungen ist, wenn Leute wie Theo schon katholische Theologen werden.
@ Salvatore Danke. @ Gotteslästerer Sie dürfen mein Verhältnis zum Vatikan sehen wie Sie wollen. Tatasache
bleibt: Sie haben gar keins. Das ist bedauerlich. Denn damit schaffen Sie sich die Schlaglöcher auf ihrem
Lebensweg selbst. Aber das ist Ihr Bier.
#166 Sweetdragon † 20:20:55 | Dienstag, 29. Januar 2008
@ Leblhuber Ich habe das mal gelernt, es hat sich zwar einiges geändert aber nicht zum Besten. In Deutschland
werden Ehepaare gemeinsam versteuert (getrennt geht auch, aber nur auf Antrag und zahlt sich meistens
nicht aus) Dann gibt es noch Klasse 1 für Singles und Klasse 2 da gab es früher mal einen beträchtlichen
Freibetrag für Alleinerziehende. Nur der ist im Verhältnis zu den Steuervorteilen den ein verheiratetes
Paar OHNE Kinder hat ein Tropfen auf den heißen Stein. Im Endeffekt bleibt ihnen mit Kind ohne Ehepartner
(blöderweise fallen da auch Witwen nach 1 Jahr Witwenzeit mit rein) kaum mehr in der Tasche. Als Beispiel
(die Zahlen sind nur zu Verdeutlichung!) Ehepaar ohne Kinder hat gegenüber Single 8000 Euro mehr Alleinerziehen
mit Kind hat gegenüber Single ohne Kinder 500 Euro mehr und wieviel weniger als ein Ehepaar mit Kind,
darüber braucht man gar nicht reden… Zudem wird auch der Ehegattenunterhalt voll versteuert (wenn man
welchen bekommt) Eine Bekannte ist Witwe mit drei Kindern, verdient ca. 2800 brutto + Witwen+Waisenrente
und ihr bleibt nach Steuern wesentlich weniger als uns, und wir haben keine Kinder mehr im Haushalt. Die
Differenz vor Heirat danach hat bei uns 420 Euro im Monat ausgemacht – mein Mann ist Alleinverdiener.
Und weil hier wirklich Alleinerziehenden die Idioten sind bin ich für die Abschaffung der Bezahlung der
Ehe ohne Kinder. Denn was anderes ist das nicht – wer heiratet wird dafür belohnt Kinder oder nicht ist
egal.
Salvatore ach, du bist der Bruder von Theo? Was habe ich denn Falsches gesagt? Wenn ich etwas Falsches
gesagt habe, dann weise es mir nach, wenn aber nicht, warum kritisierst du mich dann?
@Luther In Österreich leben bereits 8 000 Kinder in Regenbogenfamilien, in Deutschland werden es wohl
80 000 oder mehr sein. Und diese Familien sind rechtlich und finanziell benachteiligt. Warum?
Nö der Theo leidet nicht unter Größenwahn. Er hat beteuert, dass er die Wahrheit sosehr liebt, dass
er lieber schweigen als lügen würde, also muss er tatsächlich regelmässig mit Gott zu abend essen,
denn wenn er das nicht tut, wäre er ja nichts als ein ganz normaler Lügner.
#157 20mancro5 † 18:28:44 | Dienstag, 29. Januar 2008
Sag mal Theo Nö. Solange ich regelmässig mit Gottvater und dem Papst im Vatikan zu Abend esse, habe
ich die besseren Karten, was den Zugang anbelangt. Leidest du langsam unter Grössenwahn?.
Pascal123 Ich lege mein Leben in seine Hände, denn nicht sein Wille sondern sein Wille gesche- ist ihre
Aussage 17.14Uhr. Ich würde mir an ihrer Stelle diese Aussage noch einmal ganz ,,gründlich im Gebet
Betrachten“. Wer sündigt, lebt gegen seine eigene, von Gott bestimmte Idendität. Wir alle sündigen,
und Homosexualität ist eine von vielen Sünden. Doch Umkehr ist bei allen Sünden möglich.
Na klasse Im Uebrigen muss auch ein aelteres Ehepaar JA sagen zu der Frage, ob Sie den Kinderwunsch wirklich
annehmen (auch wenn es dann doch nicht mehr passiert)!! Das ist jetzt nun wirklich ein Klasse Argument.
Dann können ja zwei Lesben auch JA sagen zu der Frage, ob Sie den Kinderwunsch wirklich annehmen, obwohl
sie wissen, dass dann doch nichts passiert. Mit was für blöden Argumenten muss man sich denn hier herumschlagen!
Natuerlich, ist es Ehe, wenn zwei Menschen heiraten, die keine Kinder mehr bekommen koennen. Die biologische
Moeglichkeit ist gegeben, jedoch gibt es eben ‘medizinische’ Indikationen (z.B. dass die Frau keine Regel
mehr hat). Bei HS ist dies nicht nur ‘medizinisch’ ausgeschlossen, es ist ueberhaupt erstmal keine Grundanlage
dazu da, Kinder zu bekommen. Es geht niemals und wird niemals gehen. Wenn Sie darin keinen grossen Unterschied
sehen, dann bitte. Aber hier liegt der Clou! Im Uebrigen muss auch ein aelteres Ehepaar JA sagen zu der
Frage, ob Sie den Kinderwunsch wirklich annehmen (auch wenn es dann doch nicht mehr passiert)!!
@lutherbubi Sie haben Recht. Das ist aber nach katholischer Definition keine EHE! Es ist aber Ehe wenn
zwei Leute heiraten, die zu alt zum Kinderkriegen sind. Oder die aus anderen Gründen keine Kinder kriegen
können. Was tragen die denn für die Gesellschaft bei?
#151 Pünktchen 17:22:17 | Dienstag, 29. Januar 2008
Pascal Sie haben es immer noch nicht verstanden! Es wird nicht gesagt, daß Sie als Mensch oder Schwuler
wertlos und sozialschädlich seien. Es werden auch Ehe- und Kinderlose nicht diffamiert. Es geht nur darum,
ob der Staat wirklich ein gleiches Interesse daran haben kann und ob es überhaupt logisch ist, die Ehe
mit „besonderem Schutz“ (Art. 6 GG) auszustatten und zugleich alle möglichen anderen Formen des Zusammenlebens.
#149 Pascal123 17:14:44 | Dienstag, 29. Januar 2008
@Luther Wir haben noch keine KInder, aber das wird sich bald ändern. Außerdem zieht dieses Argument
nicht, weil Sie damit das wirken und die Arbeit von Priestern, Nonnen und Mönchen ad absurdum führen.
Auch diese Menschen haben keine Kinder, und trotzdem leisten Sie einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft.
Jeder Mensch der einen anderen Menschen in Liebe annimmt, sich sorgt und sich gegenseitigt trägt, tut
etwas gutes für unsere Gesellschaft. HS sind übrigens durchschnittlich Besserverdienende und pflegen
einen höheren Lebensstandard, Konsumieren mehr und zahlen meist mehr Steuern als Alleinstehende Heteros.
Von daher ich tue meinen Teil für das gelingen dieser Gesellschaft dazu. Ich vergegenwärtige mir jeden
Tag das Leiden Christi, das er für mich starb am Kreuze. Mein Leid und meinen qualvollen Tod werde ich
versuchen in Würde und zum Wohlgefallen Gottes anzunehmen und zu tragen. Ich lege mein Leben in seine
Hände, denn nicht mein sondern sein Wille geschehe.
#147 Pünktchen 17:03:05 | Dienstag, 29. Januar 2008
Leblhuber Lebenspartnerschaften, ob gleichgeschlechtlich oder nicht, können keine tragende Säule eines
funktionierenden Staatswesens sein. So ist es! Und damit ist nichts gegen die Lebenspartnerschaften gesagt,
sondern nur gegen ihre Erhebung in eine Gleichrangigkeit mit der Ehe. MfG .chen
Was bedeuted es, wenn wir Gott „Vater „ nennen? Wir können nachprüfen, ob wir es als Gotteskinder sagen,
wenn wir das Leiden und Sterben Jesuam Kreuz als die Opfergabe an den Vater erkennen, die uns selbst etwas
angeht; wenn wir bereit sind, diese Higabe bis zum Tod als unser eigenes Leben zu geben. Im Römerbrief
heißt es, daß wir mit dem gekreuzigten Jesus mitleiden müssen, um dem Bild des Sohnes gleichgestaltet
zu werden – denn erst dann ruft der Heilige Geist selber in uns das Wort:“ ABBA VATER“! Dann beteugt der
Heilige Geist in unserm Innersten, daß wir Kinder Gottes sind (vgl.Röm. 8,15-17,29)
#145 Leblhuber 17:00:20 | Dienstag, 29. Januar 2008
@Sweetdragon: – Mütter unehelicher Kinder werden wie Singels besteuert Ich kenne das deutsche Steuerrecht
zu wenig, um das zu beurteilen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass es weder Freibeträge noch Absetzbeträge
für uneheliche Kinder gibt. In Österreich werden Mann und Frau immer getrennt besteuert. Wem die Steuerbegünstigung
bzw. Familienbeihilfe zukommt, entscheiden die Ehepartner selbst. Im Normalfall ist das dann derjenige,
der die Hauptlast der Versorgung trägt.
#143 Sweetdragon † 16:52:34 | Dienstag, 29. Januar 2008
@ Luther undwie siehtes aus mitall denheteroehepaarendie keine Kinder WOLLEN … die sind ja dann auch
nicht wirklich verheiratet und tragen NULL und NIX zum Fortbestandder Menschehit bei. Die kassieren nämlich
nur Steuervorteile. @Leblhuber – Mütter unehelicher Kinder werden wie Singels besteuert nur mal so z.B
und die Liste läßt sich fortsetzen
At Pascal123, bekommen Sie und Ihr Partner auch Kinder?? Sorgen Sie damit auch verantwortungsvoll fuer
den Fortbestand?? Oder reagiert sich Ihre „Liebe“ nur im Bereich von Ihnen beiden ab?? Nimmt Ihre Liebe
denn die schwere Verantwortung der liebenden Fuersorge nicht nur umeinander, sonder auch fuer Nachwuchs,
menschliches Leben ein?? Eine Liebe, die sich nur zwischen zwei Menschen traegt, indem sie sich umeinander
bewegen, funktioniert nicht! Das ist keine wahre, tiefe Liebe!
#141 Leblhuber 16:42:00 | Dienstag, 29. Januar 2008
@Kurt K.: Das ist es. Nämlich genau dann, wenn eheliche Kinder gegenüber anderen Kindern privilegiert
werden. Das ist nicht zulässig, denn die Kinder haben sich ja nicht für oder gegen eine Ehe-Institution
entscheiden. Sagen Sie mir bitte, inwiefern eheliche Kinder gesetzlich privilegiert sind oder anders ausgedrückt,
uneheliche Kinder diskriminiert werden. Bringen Sie die entsprechenden Beispiele. So viel ich weiß, ist
auch im Erbrecht bereits eine Gleichstellung erreicht. Aber ich lasse mich gerne belehren. Es kann doch
nicht bestritten werden, dass der Staat ein Interesse daran hat, die Ehe als eine auf Dauer ausgerichtete
umfassende gegenseitige Berechtigung und Verpflichtung von Mann und Frau zu propagieren und zu schützen.
Lebenspartnerschaften, ob gleichgeschlechtlich oder nicht, können keine tragende Säule eines funktionierenden
Staatswesens sein. Sie sollen Ausnahmen bleiben und als solche sind sie auch rechtlich zu definieren.
Die Ernsthaftigkeit und Tragweite der ehegebundenen Familie stellt sie über die Beliebigkeit zeitgebundener
Interessengemeinschaften, fauler Kompromisse und alternativer Konventionen.
#140 Sweetdragon † 16:41:00 | Dienstag, 29. Januar 2008
Wenn es „nur“ die Rechte wären, wäre ich auch gegen eine „Homoehe“ ABER es sind eben nicht nur die Rechte
sondern auch die Pflichten, z.B bei einer Trennung Unterhalt für den Partner der weniger hat … heutebekommt
der Sozialhilfe, Hartz4 oder ähnliches, wenn er sich nicht selbst versorgen kann… Der Staat könnte
sich freuen. Wer sich mit einem „Ehevertrag“ bindet der hat eben nicht nur Rechte sondern auch Pflichten
und die muß er auch in Kauf nehmen. Nur es ist zum kotzen wenn man Paaren nur die Pflichten auferlegt
ihnen aber keine Rechte einräumt so wie es heute, auch bei Heteropaaren ist die noch nicht verheiratet
sind. Und Steuervorteile gehören sowieso abgeschafft nur für so einen Zettel der besagt das man verheiratet
ist und zwar radikal. Steuervorteile nur mehr für Kinder, ob ehelich oder unehelich muß völlig egal
sein. Sobald die Kinder auf eigenen Füßen stehen – weg mit den Steuervorteilen. Heute werden Milliarden
verschenkt nur weil Leute mal eben so heiraten nur wegen der Vorteile und Kinder leben unter dem Existenzminimum
weil kein Geld da ist sie ordentlich zu fördern. Und das eben nicht nur bei Alleinerziehenden sondern
immer häufiger bei Ehepaaren, die Beide arbeiten müssen und immer noch nicht genug verdienen um ihren
Kindern ein ordentliches Leben bieten zu können – und damit meine ich keinen Luxus.
#139 Pascal123 16:32:02 | Dienstag, 29. Januar 2008
@taunuß Soll ich Ihnen was sagen ich haben den wahren Mann gefunden. Wir sind in Liebe verbunden. Wir
stehen für einander ein, tragen die Sorgen und Lasten des anderen mit und begleiten uns durch schwierige
Situationen. Wir versorgen uns gegenseitig und unterstützen uns. Wir haben Sex, weit weniger als manch
„Durch-die-Betten- Hüpfender-verheirateter-Hetero-Mann“. Diese Verbindung ist von Gott geschenkt denn
etwas anderres kann es nicht sein. Meinen Seelenverwandten hat mir nur Gott geschickt und dafür bin ich
unendlich Dankbar und Glücklich und das lass ich mir nicht nehmen und kaputt machen. Egal welch abstruse
Vorstellung Sie von Schwulen und Lesben haben. Sicherlich haben Sie mit Ihrer Kritik an der Sexualisierung
der Gesellschaft recht, und zu etwas gutem wird dies nicht führen, aber daraus ein Horrorszenario zu
machen, für Menschen die füreinander da sind und sein wollen, und sich gegenseitig in Liebe zugetan
sind, ist falsch. Gott ist die Liebe, und er liebt auch dich.
@theo bevor ich lüge, schweige ich lieber und schmunzel in mich hinein. Naja, dieser Satz war ja nicht
einmal in dieser Diskussion hier deine erste Lüge, vom Rest ganz zu schweigen.
#137 Pünktchen 16:23:47 | Dienstag, 29. Januar 2008
Herr Dr. Heger, Sie heben recht: hier wird nach dem Prinzip „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht
naß“ gehandelt! Wenn es eine Privilegierung gibt, dann soll diese auch spürbar sein und einen Anreitz
bieten. Im Prinzip stimme ich da mit Ihnen überein. Die Privilegierung der Ehe ist keine „Heterosex-Prämie“,
sondern sie ergibt sich aus den sehr ungleichen Erwartungen, die Staat und Gesellschaft an Ehe einerseits
und Homo-Partnerschaften andererseits richten muß. Gegenseitige Verpflichtungen und Verbindlichkeiten
einzugehen sind Menschen nie gehindert: ob sie in gleich- oder verschiedengeschlechtlichen Partnerschaften
mit oder ohne Geschlechtsverkehr oder in anderen Kohabitationen leben, niemand hindert sie, dauerhaft
Verantwortung füreinander zu übernehmen. Man gewinnt jedoch den Eindruck, daß es vielen Homosexuellen
und bes. den „Homo-Ideologen“ nicht wirklich auf die Verpflichtungen ankommt, sondern ausschließlich
auf die Rechte und die damit verbundenen symbolischen „Prämien“ für den Homosex. Diesen pressure-group-Gesichtspunkt
sollte sich jedoch das Verfassungsrecht nicht zu eigen machen!
@Pünktchen: Privilegierung Es bleibt aber ein gewichtiger Unterschied! Die Ehe muß nach Auffassung der
Verfassung geschützt werden; Staat und Gesellschaft haben ein nachvollziehbares Interesse an diesem gebotenen
Privileg der Ehe. Andere Partnerschaften können Rechte erhalten, die praktisch dem institutionellen Privileg
nahekommen, sie sind aber verfassungsrechtlich weder geboten noch geschützt. Das ist natürlich in abstracto
richtig. Und so hat das BVG ja auch im Kern argumentiert. Aber wenn konkurrierende Lebensentwürfe gleichzeitig
„privilegiert“ werden, ist die Privilegierung lebenspraktisch schnell hinfällig. Um es an einem konkreten
Beispiel zu sagen, das nicht das klügste sein muß, mir aber gerade einfällt: Wenn die staatliche Pensionskassen
vielleicht demnächst auch Versorgungsleistungen an die „Witwen“ oder „Witwer“ aus „Homo-Ehen“ zahlen
müssen, kriegen per saldo alle weniger, eben auch die nach GG zu privilegierenden Witwen usw. MfG Christoph
Heger
Seelische verletzung der Kindheit,… eine tiefe sehnsucht nach männlicher Idendität, Rastlosigkeit,
die ständige Beschäftigung mit den eigenen Wünschen und mit dem eigenen Körper usw. kennzeichnen die
Situation eines homosexuellen Mannes. ,,Die Zukunft der Menschheit geht über die Familie“ – um des Menschen
willen,- um einer menschlichen Zukunft willen. -Kinder werden seelisch beschädigt und Familienunfähig-
Kinder bekommen durch ausfallende oder durch falsche Sexualaufklärung oder Sexualerziehung, vor allem
aber durch Pornografie ein falsches Verständnis von menschlicher Geschlechtlichkeit, weil die Geschlechtlichkeit
nicht mit Liebe, Treue, Opferbereitschaft, mit Ehe und Familie zusammen gesehen wird. Dadurch werden sie
seelisch Beschädigt, evtl. sogar ehe-und familienunfähig u.v.m… Ein Homosexueller sucht immer den
,,wahren Mann“, aber was er immer nur findet,- ist immer jemand der leider auch nur Homosexuell ist. Als
ich Kind war, redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind. Als ich aber
ein Mann wurde, tat ich ab was kindlich war.(1.Kor.13,11) Ein Mann verglich seine ehemaligen homosexuellen
Beziehungen mit anderen Männern so:,,Es war, als ob ich mit anderen Kindern im Sand spielte.“
#133 Pünktchen 15:44:55 | Dienstag, 29. Januar 2008
Dr. Heger Dieser Gedanke war mir auch gekommen. Es bleibt aber ein gewichtiger Unterschied! Die Ehe muß
nach Auffassung der Verfassung geschützt werden; Staat und Gesellschaft haben ein nachvollziehbares Interesse
an diesem gebotenen Privileg der Ehe. Andere Partnerschaften können Rechte erhalten, die praktisch dem
institutionellen Privileg nahekommen, sie sind aber verfassungsrechtlich weder geboten noch geschützt.
@ Landorganist Ich mach mir um die Weihe weniger Sorgen, als Sie. Aber vielen Dank, dass Sie so rührend
an mich denken. Wenn es soweit war, werde ich es Sie wissen lassen. Vielleicht lade ich Sie auch zu meiner
Primiz ein.
@Kurt K.: Sie sagen es. Zu dem verlinkten – nach dem Prinzip des „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht
naß!“ verfaßten – Urteil des BVG: Letztlich ist also die „Privilegierung“ der Ehe relativ egal, denn
wenn andere Partnerschaftsformen gleich behandelt werden können lauf BVG sind diese Privilegien ja keine
mehr gegenüber den anderen Partnerschaften. Sie sagen es! Entgegen seinem üppigen Verbalismus hat das
BVG die vom GG gebotene Privilegierung der Ehe verneint. MfG Christoph Heger