„Ich finde die offizielle katholische Kirche viel gefährlicher“
Im Oktober hat ein Homo-Fanatiker bei der Staatsanwaltschaft Berlin offenbar ein Verfahren gegen die homo-kritische katholische Webseite ‘kreuz.net’ angestrengt.
(kreuz.net) Die Staatsanwaltschaft Berlin hat ein Verfahren gegen die „homofeindliche radikal-katholische
Website ‘kreuz.net’“ eingestellt.
Das berichtete heute die deutsche Homepage ‘queer.de’, die sich der Propagierung der widernatürlichen Unzucht widmet.
Nach Angaben der Webseite hat „ein Bürger“ im Oktober letzten Jahres Anzeige wegen Volksverhetzung gestellt, weil ‘kreuz.net’ angeblich „Homosexuelle diffamiere“.
Jetzt bekam er eine Antwort von der Staatsanwaltschaft. Im Zuge der Ermittlungen sei es nicht gelungen, einen „Tatverdächtigen“ namhaft zu machen.
Grund: Die deutschsprachige Seite wird – nach Angaben von ‘queer.de’ „im amerikanischen Bundesstaat Arizona betrieben“.
Wegen der „weitgefaßten Meinungsfreiheit“ seien die „zur Anzeige gebrachten Texte in den USA nicht strafrechtlich relevant“ – erklärte die Staatsanwaltschaft weiter:
„Entsprechende Auskunftsersuchen im Wege der Rechtshilfe werden von den zuständigen US-Behörden daher regelmäßig abschlägig beschieden“.
Aus diesem Grunde könnten die Textverfasser nicht ermittelt werden, so die Staatsanwaltschaft.
Die Homepage ‘kreuz.net’ macht – nach Angaben von ‘queer.de’ – in seinen Artikeln „oft Stimmung gegen Homosexuelle und spricht ihnen ihre bürgerlichen Rechte ab“.
Homo-Ideologen würden generell als „Homo-Ideologen“ oder „Unzüchtige“ bezeichnet.
Auch spreche ‘kreuz.net’ von „Homo-Konkubinaten.“
Leser ‘splattergay’ glaubt in seinem Kommentar unter dem Artikel, daß ‘kreuz.net’ „sogar unter Katholiken nur eine kleine Minderheit“ anspreche:
„Ich finde die offizielle katholische Kirche viel gefährlicher, weil sie ein weitreichendes Machtgefüge besitzt.“
Leser ‘Roy’ weiß, daß ‘kreuz.net’ der Katholischen Kirche in Deutschland sogar sehr mißfalle.
Ein von ‘Roy’ nicht namentlich genannter Bischof habe bestätigt, daß diese Seite „absolut gar nichts mit der Katholischen Kirche zu tun hat“.
Auf ‘kreuz.net’ werde nicht nur gegen Homo-Ideologen gehetzt, sondern auch der Holocaust geleugnet und eine freimaurerische Weltverschwörung zusammengesponnen – bezeugt der Homo-Unzüchtige:
„Im Grunde handelt es sich da um einen Haufen geisteskranker Häretiker. Viel schlimmer sind allerdings noch die Kommentare.“
Leser ‘Stefan’ hält ‘kreuz.net’ und dessen Macher für einen „Furz im Wind“.
Leser ‘Neugieriger’ möchte von der „Scheiße, die [aus ‘kreuz.net’] rauskommt, auf den Arsch schließen“.
Leser ‘Marek’ hofft auf eine Repression durch die deutsche Staatsgewalt:
„Bei anderen Seiten sind die deutschen Staatsanwaltschaften und die deutsche Politik sehr schnell mit Sperrverfügungen, die zwar die Seite nicht abschalten, aber zumindest die Zugriffe darauf von deutschen Rechnern unterbinden.“
Dem Leser ‘Stromboli’ gefällt der reaktionäre Vorschlag: „Wenn man schon das Aufsuchen einer Pornosite mit pädophilem Inhalt straffällig macht, warum dann nicht das Aufsuchen einer Seite mit beleidigenden und volksverhetzenden Inhalten.“
Das gibt dem Leser ‘Ralf’ Gelegenheit, aus ganzem Herzen über das Los der deutschen Homo-Unzüchigen zu jammern:
„Es ist unselige alte Tradition in Deutschland, daß die Hetze gegen Schwule und Lesben nicht strafrechtlich verfolgt wird.“
Das berichtete heute die deutsche Homepage ‘queer.de’, die sich der Propagierung der widernatürlichen Unzucht widmet.
Nach Angaben der Webseite hat „ein Bürger“ im Oktober letzten Jahres Anzeige wegen Volksverhetzung gestellt, weil ‘kreuz.net’ angeblich „Homosexuelle diffamiere“.
Jetzt bekam er eine Antwort von der Staatsanwaltschaft. Im Zuge der Ermittlungen sei es nicht gelungen, einen „Tatverdächtigen“ namhaft zu machen.
Grund: Die deutschsprachige Seite wird – nach Angaben von ‘queer.de’ „im amerikanischen Bundesstaat Arizona betrieben“.
Wegen der „weitgefaßten Meinungsfreiheit“ seien die „zur Anzeige gebrachten Texte in den USA nicht strafrechtlich relevant“ – erklärte die Staatsanwaltschaft weiter:
„Entsprechende Auskunftsersuchen im Wege der Rechtshilfe werden von den zuständigen US-Behörden daher regelmäßig abschlägig beschieden“.
Aus diesem Grunde könnten die Textverfasser nicht ermittelt werden, so die Staatsanwaltschaft.
Die Homepage ‘kreuz.net’ macht – nach Angaben von ‘queer.de’ – in seinen Artikeln „oft Stimmung gegen Homosexuelle und spricht ihnen ihre bürgerlichen Rechte ab“.
Homo-Ideologen würden generell als „Homo-Ideologen“ oder „Unzüchtige“ bezeichnet.
Auch spreche ‘kreuz.net’ von „Homo-Konkubinaten.“
Leser ‘splattergay’ glaubt in seinem Kommentar unter dem Artikel, daß ‘kreuz.net’ „sogar unter Katholiken nur eine kleine Minderheit“ anspreche:
„Ich finde die offizielle katholische Kirche viel gefährlicher, weil sie ein weitreichendes Machtgefüge besitzt.“
Leser ‘Roy’ weiß, daß ‘kreuz.net’ der Katholischen Kirche in Deutschland sogar sehr mißfalle.
Ein von ‘Roy’ nicht namentlich genannter Bischof habe bestätigt, daß diese Seite „absolut gar nichts mit der Katholischen Kirche zu tun hat“.
Auf ‘kreuz.net’ werde nicht nur gegen Homo-Ideologen gehetzt, sondern auch der Holocaust geleugnet und eine freimaurerische Weltverschwörung zusammengesponnen – bezeugt der Homo-Unzüchtige:
„Im Grunde handelt es sich da um einen Haufen geisteskranker Häretiker. Viel schlimmer sind allerdings noch die Kommentare.“
Leser ‘Stefan’ hält ‘kreuz.net’ und dessen Macher für einen „Furz im Wind“.
Leser ‘Neugieriger’ möchte von der „Scheiße, die [aus ‘kreuz.net’] rauskommt, auf den Arsch schließen“.
Leser ‘Marek’ hofft auf eine Repression durch die deutsche Staatsgewalt:
„Bei anderen Seiten sind die deutschen Staatsanwaltschaften und die deutsche Politik sehr schnell mit Sperrverfügungen, die zwar die Seite nicht abschalten, aber zumindest die Zugriffe darauf von deutschen Rechnern unterbinden.“
Dem Leser ‘Stromboli’ gefällt der reaktionäre Vorschlag: „Wenn man schon das Aufsuchen einer Pornosite mit pädophilem Inhalt straffällig macht, warum dann nicht das Aufsuchen einer Seite mit beleidigenden und volksverhetzenden Inhalten.“
Das gibt dem Leser ‘Ralf’ Gelegenheit, aus ganzem Herzen über das Los der deutschen Homo-Unzüchigen zu jammern:
„Es ist unselige alte Tradition in Deutschland, daß die Hetze gegen Schwule und Lesben nicht strafrechtlich verfolgt wird.“
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Donnerstag, 7. Februar 2008 21:22
Brahmachari †: Erzbischof von Canterbury will Scharia zulassen
Der Oberhaupt der anglikanischen Kirche hat eine bizarre Idee: In Großbritannien sollte seiner Meinung
nach das islamische Recht der Scharia eingeführt werden. Muslime könnten dann wählen, welcher Rechtsordnung
sie sich unterwerfen möchten. Die Briten dürften da jedoch eher skeptisch sein.
Der Link
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Sonntag, 3. Februar 2008 18:26
Rudolfus: An dem Zitat ist nichts Sodomitisches zu erkennen
„Weh ist mir um dich, mein Bruder Jonatan.
Du warst mir sehr lieb.
Wunderbarer war deine Liebe für mich
als die Liebe der Frauen.“
An dem Zitat ist nichts Sodomitisches zu erkennen, zumindest aus damaliger Sicht, als die Sodomie noch öffentlich verdammt wurde.
In der heutigen Zeit, wo die Sodomie öffentlich propagiert wird, würde das Zitat anders geäußert werden.
Du warst mir sehr lieb.
Wunderbarer war deine Liebe für mich
als die Liebe der Frauen.“
An dem Zitat ist nichts Sodomitisches zu erkennen, zumindest aus damaliger Sicht, als die Sodomie noch öffentlich verdammt wurde.
In der heutigen Zeit, wo die Sodomie öffentlich propagiert wird, würde das Zitat anders geäußert werden.
Freitag, 1. Februar 2008 07:46
Kurt K.: Das schwule(?) Bibelzitat
„Weh ist mir um dich, mein Bruder Jonatan.
Du warst mir sehr lieb.
Wunderbarer war deine Liebe für mich
als die Liebe der Frauen.“
In der Tat lässt sich das Verhältnis der beiden Männer als homosexuelles Verhältnis deuten.
Allerdings lässt sich das auch als un-sexuelle Männerfreundschaft deuten.
Was genau nun gemeint ist, wissen wir nicht. Die meisten Religiösen legen es wohl als Männerfreundschaft aus, in dem Glauben, dass, weil sonst an ein paar Stellen der Bibel HS verdammt wird, dies nur so widerspruchsfrei zu deuten sei. Das mag zwar so sein, ist aber nicht zwingend so, da die Bibel in anderen Fällen auch widersprüchliches enthält.
Du warst mir sehr lieb.
Wunderbarer war deine Liebe für mich
als die Liebe der Frauen.“
In der Tat lässt sich das Verhältnis der beiden Männer als homosexuelles Verhältnis deuten.
Allerdings lässt sich das auch als un-sexuelle Männerfreundschaft deuten.
Was genau nun gemeint ist, wissen wir nicht. Die meisten Religiösen legen es wohl als Männerfreundschaft aus, in dem Glauben, dass, weil sonst an ein paar Stellen der Bibel HS verdammt wird, dies nur so widerspruchsfrei zu deuten sei. Das mag zwar so sein, ist aber nicht zwingend so, da die Bibel in anderen Fällen auch widersprüchliches enthält.
Donnerstag, 31. Januar 2008 22:29
Salvatore: simon2011
Ich kann sie nur wie schon von unserem Bruder Theopil vorgeschlagen wurde ermutigen ihre Komentare wirklich
einer Parkuhr zu erzählen.
Sie werden auch wenn sie nichts einwerfen keinen Strafzettel bekommen.
Sie werden auch wenn sie nichts einwerfen keinen Strafzettel bekommen.
Donnerstag, 31. Januar 2008 16:23
simon2011: @Pascendi
Homosexuelle bilden eine kleine spezifische Gruppe innerhalb der sexuell aktiven menschlichen Wesen.
Wodurch zeichnet sich diese Gruppe denn aus? Was haben denn alle Homosexuellen gemeinsam, außer dass sie sich zu Menschen des selben Geschlechts hingezogen fühlen?
Ich denke, meine letzten Diskussionsversuche mit Ihnen und Bruder Theophil haben deutlich gezeigt, dass sie beide eine komplett falsche Vorstellung von Homosexualität besitzen, die Sie durch Pauschal- und Vorurteile, verstärkt durch kreuz.net und die (absichtlich darauf abzielenden) Kommentare einiger Leser hier (und damit meine ich solche von „Homo-Ideologen“, die die Ihrigen Vorurteile bestätigen, um sich darüber lustig zu machen – und Sie das doch tatsächlich Ernst nehmen
) erlangten.
Wodurch zeichnet sich diese Gruppe denn aus? Was haben denn alle Homosexuellen gemeinsam, außer dass sie sich zu Menschen des selben Geschlechts hingezogen fühlen?
Ich denke, meine letzten Diskussionsversuche mit Ihnen und Bruder Theophil haben deutlich gezeigt, dass sie beide eine komplett falsche Vorstellung von Homosexualität besitzen, die Sie durch Pauschal- und Vorurteile, verstärkt durch kreuz.net und die (absichtlich darauf abzielenden) Kommentare einiger Leser hier (und damit meine ich solche von „Homo-Ideologen“, die die Ihrigen Vorurteile bestätigen, um sich darüber lustig zu machen – und Sie das doch tatsächlich Ernst nehmen
Mittwoch, 30. Januar 2008 21:56
Pascendi: @simon
Homosexuelle bilden eine kleine spezifische Gruppe innerhalb der sexuell aktiven menschlichen Wesen.
Aufgund der Größenverhältnisse kann man nicht von einem allgemeinen normativen Prinzip ausgehen sondern vielmehr von einem abweichenden Sexualverhaten.
Aufgund der Größenverhältnisse kann man nicht von einem allgemeinen normativen Prinzip ausgehen sondern vielmehr von einem abweichenden Sexualverhaten.
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