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Dienstag, 29. Januar 2008 15:53
Ein deutscher Jesuit propagiert eine Methode des Betens, bei der sich Christen und Atheisten, ohne von der Römischen Kurie gestört zu werden, in der „Sehnsucht des Herzens“ schwelgen können.
Zurück zum Artikel 48 Lesermeinungen:
Samstag, 2. Februar 2008 21:51
Maurice Corvisier: Nun denn, da uns der Weinverstand über eigentlich unüberwindliche Gegensätze hinweg doch versöh-
nen kann:

ein Prosit dem (Aaaaah!!!) Veltliner! (so von „Säufer“ zu „Säufer“).

Ich darf mich jetzt nun wirklich empfehlen.
Samstag, 2. Februar 2008 21:46
Anita Berber †: Es gibt nichts gutes, außer man tut es!
Es geht nichts über einen guten Shiraz! Auch wenn’s der Prophet verboten hat…!

Woran erkennt man die Gottlosigkeit der Regierung?
Nun: Die Regierung hat den Weingenuß erlaubt, den Gott verboten hat und hat das Haschisch verboten das Gott erlaubt hat!
Samstag, 2. Februar 2008 21:41
Leblhuber: @Maurice Corvisier:
Hoffentlich keinen Sangiovese-Verschnitt!!!
Ich trinke gerade einen Veltliner Smaragd 2004 von Salomon.Auf Ihr Wohl!!!
Samstag, 2. Februar 2008 21:25
Ich habe Ashura Prozessionen selbst erlebt! Von wegen Google!
Samstag, 2. Februar 2008 21:20
Maurice Corvisier: Nein, Herzchen, bei allem Respekt vor Ihrem Alter – damit kommen Sie nicht durch. Wikiblödia
(auf die Schnelle vermutet) reicht da nicht.

Da sprechen leicht zu ergoogelnde Bilder eine andere Sprache. Und nur 68er rotgrün-gestrickte Lehrer werden glauben, uns einreden zu können, das sei rote Tinte…

Ach ja, bezüglich „rot“: ich habe jetzt ein nettes Gespräch mit einer Signora Montepulciano und darf mich empfehlen.
Samstag, 2. Februar 2008 21:10
Anita Berber †: Jeder Tag ist Ashura und jeder Ort ist Kerbala!
In Kerbala wurde Hussain, der Sohn Alis und Fatimas und Urenkel des Propheten mit 72 seiner Getreuen vom Kalifen Yazid niedergemeuchelt und zum Märtyrer.
Jedes Jahr an Ashura ziehen Pilgerzüge von Geisslern und Büßern durch die Straßen und beweinen ihre Mitschuld am Tod des Heiligen.
Dies sieht meist blutiger aus als es tatsächlich ist. Meistens wird ein spezielles Gewand über Jahre hinweg dabei getragen. Das natürlich dann mit der Zeit immer blutüberströmter wird.
Samstag, 2. Februar 2008 21:02
Leblhuber: @Anita Berber:
Ich hasse Jägerzäune und Tiroler Balkone!!!

Aber auch der beste Zaun wird meinen Rasen nicht davor schützen, zum dar al-harb zu werden bis daraus dann, wenn die gemeinsame Anstrengung der Umma zum Erfolg geführt hat, der dar al-islam geworden ist und ich einen Dhimma-Vertrag erhalte, zu dessen Abgeltung dann die Dschizya fällig wird. So schauts aus!!!

Sollte es so weit kommen, was zu verhüten sein wird, werde ich mich an Sie um die Zahlung meiner Kopfsteuer wenden.

Wenn es schon nicht interessant ist, kann es ja immer noch ganz unterhaltsam werden. Der Fasching dauert ja noch ein Weilchen.
Samstag, 2. Februar 2008 21:00
Maurice Corvisier: Sie haben gewonnen!
Und nun tun Sie mir die Liebe und googeln Sie nach „Ashura-Fest“ (das ist Ihr Gewinn, Ihr Preis).

Damit wenigstens etwas Ernsthaftigkeit hier reinkommt – auch im Karneval hört in dem Moment nämlich der Spaß auf.

Wie hieß es doch neulich: „Kölle Allah!“
Samstag, 2. Februar 2008 20:49
Anita Berber †: Schulbildung
Anita Berber wurde als Tochter des Violinvirtuosen Professor Felix Berber und der Kabarettistin und Chansonsängerin Lucie Berber (geb. Thiem) geboren. Bereits 1902 ließen sich die Eltern wegen „unüberbrückbarer charakterlicher Gegensätze“ scheiden. 1906 zog Anita zu ihrer Großmutter Luise Thiem nach Dresden, wo sie in gutbürgerlichen Verhältnissen aufwuchs und dort bis 1913 die höhere Töchterschule besuchte. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges (1914) zog Anita mit ihrer Großmutter zu ihrer Mutter nach Berlin-Wilmersdorf, wo sie zusammen mit zwei Tanten in einer Wohngemeinschaft in der Zähringerstraße lebten. Der Mutter war es zuvor gelungen, feste Engagements an Berliner Kabaretts wie dem Chat Noir zu erhalten.

Ab 1915 nahm Anita Berber Schauspielunterricht bei Maria Moissi und schließlich auch Tanzunterricht bei Rita Sacchetto. Ihre ersten Auftritte als Tänzerin mit ihrer Tanzschule lassen sich in das Jahr 1916 datieren. Schon 1917 trennte sich Anita von ihrer Lehrerin Rita Sacchetto, da es zu Differenzen wegen Berbers Tanzstil gekommen war. Selbstständig geworden trat sie nun in Varietés wie dem Apollo Theater, dem Wintergarten und der Weißen Maus auf. Zu ihrem ersten Engagement im Apollo-Theater Berlin zeigte sie u. a. ihren „Koreanischen Tanz“.

Anita Berber galt als verrucht, Vamp und Femme fatale, das Sinnbild des puren Exzesses und der neuen, begehrenden Frau zugleich und als die Verkörperung des weiblichen Bohèmiens.
Samstag, 2. Februar 2008 20:42
Maurice Corvisier: Meine Güte, „Anita Berber“ ist ja wirklich
noch unterbelichteter, als Leblhuber meint.

Drei Möglichkeiten: Gesamtschulabschluß NRW oder Saarland im 3. Anlauf (= auf dem Gnadenwege) – oder Provo-account – oder beides.

Eher beides.
Samstag, 2. Februar 2008 20:33
Anita Berber †: Jo is’ recht!
Ihr Verstand reicht nicht weiter als bis zum Jägerzaun der ihren gepflegten Rasen umzäunt auf daß ihn keiner der Barbaren betrete von denen Bild und Spiegel immer berichten, den beiden Zentralorganen des dt. Spießertums.
Was dem Bürger des Kaiserreichs der bärtige Ostjude im Kaftan, ist ihnen der türkische Muslim in der Moschee.
Samstag, 2. Februar 2008 20:11
Leblhuber: @Anita Berber:
Ich beende hier die Diskussion mit Ihnen. Sie haben weder argumentativ, noch intellektuell etwas zu bieten. Ein paar unverdaute Wissensbrocken verquirlt mit Ideologiesauce und verpackt in Schlagwortschaum sind definitiv zu wenig, um mich zu interessieren.
Samstag, 2. Februar 2008 20:01
Anita Berber †: Darf ich Sie an die Ereignissse in der Roten Moschee in Islamabad erinnern?
Es sollen auch schon Christen von christlichen Soldaten in Kirchen eingesperrt und verbrannt worden sein!

was Ihnen blüht, sollten Sie von Ihrem Rechtsverständnis in Ländern wie dem Iran Gebrauch machen wollen!

Ich war in Iran und ich lebe noch!

Oder sind mir dort etwa auch die Glaubenswächter auf den Fersen?

Gibt es hier nicht auch die Glaubenswächter der reinen Lehre der political correctness?

Will er aber UNSERE Ordnung SEINEM Religions- und Kulturverständnis anpassen und nicht umgekehrt, sind Maßnahmen dagegen zu ergreifen.

So? Welche denn? Soweit ich weiß herrscht hier immer noch Meinungsfreiheit und Menschen mit anderer Meinung sollte man argumentativ entgegen treten. Das täte auch der politischen und gesellschaftlichen Kultur Dtls. gut.

Einer sachlichen Diskussion ist es jedoch wenig förderlich.

Why? Für euch radikale Evangelikale macht es also einen Unterschied ob euer Jehova euch befiehlt Menschen zu massakrieren oder ob ein spinnerter Islamist glaubt Allah verlange das?
Soso…!
Samstag, 2. Februar 2008 19:56
Maurice Corvisier: an Anita Berber, in Ergänzung zu Leblhuber:
Geben Sie mal bei google „Ashura-Fest“ ein.

Vorsicht!

Mehr als Würgreiz!
Samstag, 2. Februar 2008 19:50
Leblhuber: @Anita Berber:
Sehen Sie Muslime bluttriefend aus der Moschee kommen?
Darf ich Sie an die Ereignissse in der Roten Moschee in Islamabad erinnern?

Glauben Sie Ihre Lebensweise käme in Mexiko, Kenia oder Tibet gut an? Wie kommen Sie denn dazu zu meinen ihre westliche Lebensweise müsse nun aber unbedingt respektiert werden?
Der Trick mit der Argumentationsumkehr funktioniert bei mir nicht. Ich habe gerade Sie darauf hingewiesen, zu bedenken, was Ihnen blüht, sollten Sie von Ihrem Rechtsverständnis in Ländern wie dem Iran Gebrauch machen wollen!!! Für das, was Sie hier tun und sagen können, geht dort die Rübe ab.

Was haben Ihre Beispiele Mexiko, Kenia oder Tibet mit dem Islam und der Schariah zu tun? Oder sind mir dort etwa auch die Glaubenswächter auf den Fersen?

Sie respektieren die Kultur und den Glauben eines ägyptischen Einwanderers doch auch nicht!
Das ist eine Unterstellung. Selbstverständlich respektiere ich sowohl Glauben als auch Kultur eines Moslems, sofern er sie in seinem privaten Raum lebt und pflegt. Will er aber UNSERE Ordnung SEINEM Religions- und Kulturverständnis anpassen und nicht umgekehrt, sind Maßnahmen dagegen zu ergreifen.

Was war denn Moses? Was David?
Wenn Sie Judentum, Christentum und Islam mit Ihrer unkenntnisreichen Primitivargumentation vergleichen wollen, bitte. Das mag in manchen linkslinken Kreisen gut ankommen. Einer sachlichen Diskussion ist es jedoch wenig förderlich.

Ihre Kenntnisse der Bibel bedürfen der Nachbesserung. Kümmern Sie sich darum!
Samstag, 2. Februar 2008 18:40
Anita Berber †: Sehen Sie an Sonntagen christliche Menschen bluttriefend aus der Kirche kommen?
Sehen Sie Muslime bluttriefend aus der Moschee kommen?

Ansonsten empfehle ich Ihnen, in den Iran zu fahren und dort Ihre gewohnte westliche Lebensweise fortzusetzen.

Glauben Sie Ihre Lebensweise käme in Mexiko, Kenia oder Tibet gut an? Wie kommen Sie denn dazu zu meinen ihre westliche Lebensweise müsse nun aber unbedingt respektiert werden? Sie respektieren die Kultur und den Glauben eines ägyptischen Einwanderers doch auch nicht!

Eine theologische Ausformung

Theologische Ausformung! Der Tod Jesu ist das zentrale Element des christl. Glaubens. Er ist der Kern und das wesentliche! Die Eucharistie ist das Wichtigste der Kath. Kirche, keineswegs die Bibellektüre.

der andere ein Gewaltmensch

Was war denn Moses? Was David? Ließ David nicht einen Ehemann an vordester Linie kämpfen um seine Witwe vernaschen zu können? Nahmen die Israeliten nicht Kanaan in Besitz? Durch Raub, Mord, Vergewaltigung und Totschlag? Oder wodurch sonst?
Samstag, 2. Februar 2008 00:36
Leblhuber: @Anita Berber:
Ich reagiere ganz besonders allergisch auf Suggestivfragen. Dieser Kunstfehler sollte Ihnen nicht unterlaufen, wenn Sie das Gespräch suchen.

Ich bin weder ein Apologet des jüdischen, noch des christlichen Fundamentalismus. Und den Islam lehne ich ab.

Es genügt doch, den historischen Jesus und seine Verkündigung mit dem historischen Mohammed und seiner Verkündigung zu vergleichen.

Der eine war ein von Gewaltlosigkeit bestimmter Prediger der Liebe, der einen schrecklichen römischen Tod starb, der andere ein Gewaltmensch, der raubend und mordend seine Stammeskrieger über seinen Tod hinaus auf die Teilung der Beute einschwor.

Sehen Sie an Sonntagen christliche Menschen bluttriefend aus der Kirche kommen? Eine theologische Ausformung dieses unschuldig hingerichteten, die Liebe Gottes und die Liebe zu den Menschen verkündenden Jesus ist für Sie bloß die Perpetuierung eines bestialisches Menschenopfers. Damit schließen Sie sich aus jeder ernsthaften Diskussion aus.

Ansonsten empfehle ich Ihnen, in den Iran zu fahren und dort Ihre gewohnte westliche Lebensweise fortzusetzen. Sie werden sicher schnell ein Gespür dafür entwickeln, was zu unterlassen ist, damit Sie nicht unter Publikumsapplaus eingegraben und gesteinigt werden.

Sie reden ständig von dem was ihr Wanderprediger gesagt hat. WARUM HANDELN SIE NICHT DANACH?
Sehen Sie, die Muslime handeln nach den Anweisungen Ihres Propheten. Ihre Welt sieht auch danach aus!!!
Freitag, 1. Februar 2008 23:48
Anita Berber †: Nein Leblhuber,
einer zuviel sind Sie!
Anstatt zu beleidigen sollten Sie einfach mal erläutern ob Jesus nun zur Erlösung der Menschheit starb oder nicht?
Ob sie Sonntags das Blut Jesu trinken und sein Fleich essen?
Ja oder nein?
Der Iran ist ein Entwicklungsland. Deutschland ist nicht das Maß aller Dinge. In Iran hat eine Revolution statt gefunden gegen eine vom Westen installierte Marionette. Nun versucht man dort regionale, religiöse und traditionelle Eigenheiten mit den Errungenschaften der Moderne zu verbinden. Selbstständig! Nicht von oben befohlen wie im Irak! Keine billige Kopie auf Befehl Washingtons oder Berlins! Sondern aus dem Volk selbst heraus. Immerhin gibt es mal ein Parlament. Eine Verfassung! Einen Präsidenten!
In Saudi Arabien gibt es nix von alle dem! Frauen dürfen weder Auto fahren noch überhaupt ohne Begleitung auf die Straße. Bibeln werden verbrannt. Menschen mit Kreuzen werden in ins Gefängnis geworfen. In Iran sitzen Christen im Parlament.
Warum begleitet man diesen Prozeß nicht zur Abwechslung mal mit Wohlwollen? Der Westen hat so viel kaputt gemacht aus Geld und Machtgier. Warum wollen Sie zur Abwechslung nicht mal das Beste für die Menschen dort? Warum versuchen Sie nicht mal wenigstens ein bißchen Mitgefühl aufzubringen für die Versuche der Menschen dort ihre Lage zu verbessern?
Sie reden ständig von dem was ihr Wanderprediger gesagt hat. WARUM HANDELN SIE NICHT DANACH?
Freitag, 1. Februar 2008 23:30
Leblhuber: @Anita Berber:
Ganz im Gegensatz zu Iran. Dort gibt es zwar Parlament, Verfassung und Präsident, Frauen dürfen sogar Auto fahren
Ich kopiere Ihnen hier aus Wikipedia, weil ich keine Lust habe, mich mit Ignoranten Ihres Kalibers herumzuschlagen. Gegen totale Verblödung (ideologische Blindheit) gibt es kein Mittel, gegen Unwissenheit schon. Zu welcher Kategorie Sie gehören, wird sich erweisen!!!

Der Revolutionsführer, seit 1989 Seyyed Alī Chāmene’ī, hat die uneingeschränkte Macht und ernennt die obersten Richter (allesamt Geistliche) und ist auch Oberkommandierender der Streitkräfte. Er wird vom Expertenrat auf Lebenszeit gewählt. Dieser wird wiederum alle acht Jahre vom Volk gewählt, wobei der Wächterrat die Kandidaten genehmigen muss.

Der Regierungschef Irans ist der Präsident (seit 2005 Mahmud Ahmadinedschad). Er wird in allgemeinen Wahlen für eine 4-jährige Amtszeit bestimmt. Der Präsident ernennt die Mitglieder des Kabinetts und steht diesem auch vor. Er koordiniert die Regierungsarbeit und legt dem Parlament die Regierungsvorlagen vor. Die Macht von Präsident, Regierung und Parlament ist jedoch stark beschränkt, denn alle zu wählenden Kandidaten und alle Gesetze müssen vom Wächterrat bestätigt werden. Zudem hat in allen Fragen das letzte Wort der Revolutionsführer.

Ihre sonstigen Auslassungen entziehen sich einer Kommentierung. Beseitigen Sie Ihre Bildungslücken, dann sprechen wir weiter. Es gibt hier schon genügend Hohlköpfe. Sie sind genau einer zuviel.
Freitag, 1. Februar 2008 23:14
Anita Berber †: Das was Sie hier abliefern, ist eine primitive, völlig subjektive Verkürzung
Das Entscheidende ist doch daß Jesus der christl. Lehre zufolge starb um die Menschen zu erlösen. Oder nicht?
Das ist die klassische Auffassung von Menschenopferreligionen. Der Unterschied besteht darin, daß die rituelle Reinheit gewöhnlich nicht ausreicht um die Gottheit länger zu befriedigen. Das Christentum behauptet nun Jesus sei das ultimative Opfer gewesen. Nach ihm seien keine mehr nötig. Dass Menschen nach ihrer Opferung gottgleich werden finden sie übrigens in vielen Religionen bspw. bei den Azteken.

Ich sehe nicht, dass dieser Reichtum zum Wohl der Bevölkerung genutzt wird.

Natürlich nicht. Der ägyptische Diktator Mubarak bspw. bekommt JÄHRLICH zwei Milliarden US-Dollar zur Stützung seines maroden Regimes. Musharraf hat grade seine Konkurentin umbringen lassen und die Sauds kennen weder Parlament noch Verfassung, trotzdem liest man nicht eine negative Zeile über Saudi Arabien in Spiegel und Co. Ganz im Gegensatz zu Iran. Dort gibt es zwar Parlament, Verfassung und Präsident, Frauen dürfen sogar Auto fahren aber die Regierung ist nicht West hörig genug. Also hagelt es Kritik!
Freitag, 1. Februar 2008 23:11
FiliusEcclesiae: @Antichristin „Anita Berber“: Die USA und das NS-Deutsche Reich und die UdSSR
sind keine „christlichen Staaten“

Die USA ist ein säkularer Staat,
und das NS-Deutsche Reich national-sozialistisch,
die UdSSR international-sozialistisch.

Das sollte man eigentlich wissen!
Freitag, 1. Februar 2008 22:56
Leblhuber: @Anita Berber:
Der Islam ist sicherlich keine pazifistische Religion. Das Christentum allerdings auch nicht. Das Christentum basiert auf der Überzeugung, daß ein Wanderprediger der ein außerordentliches Maß an ritueller Reinheit besaß sterben mußte um eine zornige Gottheit endgültig zufriedenzustellen.
Das was Sie hier abliefern, ist eine primitive, völlig subjektive Verkürzung, die beweist, dass Sie vom christlichen Glauben keine Ahnung haben wollen.

Sie vermengen munter die christliche Lehre mit der schuldbeladenen Geschichte der Menschen, die dieser Lehre nicht gerecht werden konnten und ihr noch immer nicht gerecht werden.

Alleine der uns von diesem jüdischen Messias-Christus gegebene Verhaltenskodex stellt so hohe Ansprüche an jeden, der an seine Botscaft glaubt, dass wir, gemessen an diesen Normen, immer fehlen werden.

Der Islam zum Bsp. hat den Glauben an eine Gottheit die Menschenopfer benötigt abgeschafft
Bereits das Judentum ist eine Absage an Menschenopfer. (Lev 20,2; Dtn 18,10). Sie wurden mit dem Tode bestraft.

Mohammed hat ganz gut abgeschrieben und dann den Text den Stammesgewohnheiten der kriegerischen Wüstennomaden angepasst, deren Gefolgschaft nur um den Preis der Beute zu haben war.

Ihr linkes Gesäusel können Sie sich in diesem Fall sparen. Viele muslimische Länder gehören zu den reichsten der Welt. Ich sehe nicht, dass dieser Reichtum zum Wohl der Bevölkerung genutzt wird. Was kein Wunder ist, wenn nur die Kriegsbeute und deren Verteilung das Rad am Laufen hält
Freitag, 1. Februar 2008 21:01
Anita Berber †: @ Leblhuber
Ich habe den Talmud gelesen

Das ist sehr zu bezweifeln. Den Talmud zu lesen ist eine Lebensaufgabe.

Von aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten aus dem Koran kann keine Rede sein.

Der Islam ist sicherlich keine pazifistische Religion. Das Christentum allerdings auch nicht. Das Christentum basiert auf der Überzeugung, daß ein Wanderprediger der ein außerordentliches Maß an ritueller Reinheit besaß sterben mußte um eine zornige Gottheit endgültig zufriedenzustellen. Die Wiederholung dieses Menschenopfers wird nun von einer Schar altersschwacher Eunnuchen kontrolliert. Das ist simpel gesagt die Kath. Kirche. Der Islam zum Bsp. hat den Glauben an eine Gottheit die Menschenopfer benötigt abgeschafft indem er die Überzeugung vertritt der Gott habe Jesus vor seinem Tod vom Kreuz geholt.
Nüchtern betrachtet eine humanere Vorstellung.
Wie kommt es eigentlich, daß die unglaublichen Blutopfer und größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte von Ländern mit einer christlichen Kultur ihren Ausgang nahmen? Hat nicht ein christliches Land die ersten Atombomben geworfen? Die ersten Menschen vergast? In Gulags zu Millionen gemordet?
Ich habe weder Sypmpathien für Christentum noch für Islam. Es ist aber eine Tatsache, daß die Menschen in der Dritten Welt nicht aufgrund ihrer Religion, sondern aufgrund ihrer Armut, Unbildung und systematischen Benachteiligung so reagieren wie sie reagieren!
Ihr Christentum ist nur billiger Zynismus.
Mittwoch, 30. Januar 2008 22:58
Maksencjusz: Es gibt nur einen Gott!
Im Himmel wird es ganz bestimmt keine Abteilungen für Juden, Christen, Muslims, Buddhisten, Hindus, Atheisten geben, denn Dein Gott und mein Gott ist ein und derselbe. Wir sind nur hier auf der Erde gespalten. Vor Gott sind Juden, Muslime, Buddhisten, Hindus und Atheisten ebenso wie die Christen gleich; alle sind von Gott geschaffen, ins Leben gerufen und werden von Gott unendlich geliebt. Und ich glaube nur an einen Gott und nicht an verschiedene Götter. Es gibt nicht für jede Religion einen Gott. Nur EINEN Gott. Sicher, wir haben nicht alle das gleiche Gottesbild und die Religionen sind einander auch nicht gleich, doch vor Gott sind alle Menschen gleich. Es genügt nicht, zur katholischen Kirche zu gehören, um erlöst zu werden; man muss Gottes Gebote achten und dem eigenen Gewissen folgen. Die Nicht-Katholiken sind deswegen nicht weniger nach dem Bilde Gottes geschaffen und dazu bestimmt, eines Tages ins Vaterhaus zu gelangen. Das Heil wird ohne Ausnahme allen angeboten. Nur wer Gott freiwillig ablehnt, wird verdammt. Wem wenig gegeben wurde, von dem wird nur wenig gefordert. Wem viel gegeben wurde (den Katholiken), von dem wird viel gefordert werden. Gott allein bestimmt in seiner unendlichen Gerechtigkeit das Maß der Verantwortlichkeit und spricht das Urteil.
Mittwoch, 30. Januar 2008 15:09
Alkuin: Just for fun !!
Ein Jesuit, der Archäologe ist, kommt in großer Aufregung zu seinem Ordensgeneral und erstattet Bericht über Ausgrabungen, die er in Jerusalem gemacht hat. Unter anderem habe er das Grab Jesu entdeckt. „Das ist ja wunderbar“, sagt der General. „Ja, durchaus“, antwortet der Jesuit, „aber das Grab war nicht leer. Jesu Skelett lag drin.“ „Was Sie nicht sagen“, antwortet der Ordensgeneral erstaunt, „dann hat Jesus also wirklich gelebt?“
Mittwoch, 30. Januar 2008 09:45
Dr. Christoph Heger: Nicht derselbe Gott!
HBR zu recht:

sonst müßten die Mohammedaner ja auch die Gottheit Christi anerkennen.

Nicht nur das. Der „Allah“ des Islams ist vor allem nicht jene allmächtige Einheit von Liebe und Gerechtigkeit, die wir „Gott“ nennen. Er ist nach der islamischen Dogmatik auch der Urheber des bösen Wollens und Tuns seiner Geschöpfe, also eine Art allmächtigen Teufels. Er sollte sich beim jüngsten Gericht besser selber verurteilen statt seiner puppenhaften Geschöpfe.

Leblhuber hat recht:

Von aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten aus dem Koran kann keine Rede sein.

Dies schon aus dem einfachen Grunde, daß es im Koran in aller Regel keinen Zusammenhang gibt – eine Folge seines miserablen textlichen Zustands.

In Sure 96, Vers 1 – 3 ist in der Tat nichts zu entdecken von einem „Embryo“. Das arabische ‘alaq heißt mitnichten Embryo oder Blutklumpen usw., sondern bezeichnet schlicht eine klebrige Masse und steht des Reimes wegen für das sonst übliche tîn, „Lehm“, aus dem bekanntlich Adam erschaffen wurde.

Völlig daneben ist eileen mit seiner islamisch-orthodoxen Lesung von Sure 5:15. Statt dessen ergibt sich zwanglos deren ursprüngliches Verständnis:

„Ihr Leute der Schrift [Juden], Unser Gesandter [Jesus Christus] ist nunmehr zu euch gekommen, um euch vieles zu erklären, was ihr von der Schrift verhehlt habt [bekannter Vorwurf an die Juden], und vieles zu übergehen [Ritualgesetze]. Schon ist euch gekommen ein Licht und ein erklärendes Buch [NT, Evangelium].“

MfG
Christoph Heger
Mittwoch, 30. Januar 2008 00:54
HBR: Der selbe Gott?
„Im Himmel wird es keine Abteilungen für Juden, Christen, Muslims, Buddhisten, Hindus, Atheisten geben, denn Dein Gott und mein Gott ist ein und derselbe.“
Dass die Religionen alle an den selben Gott glauben, wage ich jetzt einfach mal zu bezweifeln. Beispielsweise die Mohammedaner. Denn sonst müßten die Mohammedaner ja auch die Gottheit Christi anerkennen. Tun sie aber nicht. Irgendwie passt das also nicht so ganz.
Dienstag, 29. Januar 2008 23:28
Leblhuber: @Anita Berber: Berber finde ich ja angesichts der Geschichte ganz lustig!
Sie können auch ein halbes Dutzend aus dem Zusammenhang gerissener Zitate aus Talmud und AT haben. Was soll das bringen?
Ein alter Mann in Kairo betet nicht deshalb und erfüllt nicht deshalb treu seine Glaubenspflichten weil er irgendeinen Leblhuber in Germany abmurksen möchte, sondern weil er genauso in den Himmel kommen möchte wie die Oma aus Oberbayern die jeden Tag ihren Rosenkranz betet.
Denken Sie mal drüber nach!

Von Ihnen brauche ich keinen Anstoß, nachzudenken! Ich empfehle das Ihnen!!!

Ich habe den Talmud gelesen (Reinhold Mayer, Stemberger, Internetausgaben) und den Koran. Ich habe das Erste und das Zweite Testament gelesen. Letzteres besonders intensiv!!!

Von aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten aus dem Koran kann keine Rede sein. Was den alten Mann in Kairo betrifft, könnte es sehr wohl sein, dass gerade sein Nachkomme die 9. Sure wortwörtlich nimmt. Die Oma, die den Rosenkranz betet, trachtet niemandem nach dem Leben. Der Text lässt das nicht zu!!!

Falls Sie hier versuchen, den Talmud gegen den Koran auszuspielen, sind Sie an den Falschen geraten. Der Talmud ist keine Offenbarung Gottes, sondern die Erläuterung und Diskussion des Textes der Hl. Schrift. Das ist bei Muslimen bereits Abfall!!!

Also versuchen Sie bei mir keine Täuschung!!! Ich bin allergisch dagegen!!!
Dienstag, 29. Januar 2008 23:10
Sie zitieren hier die 96 Sure. Sie hat die Überschrift Al Alak (das geronnene Blut)
in Satz 1 – 3 kann ich nichts entdecken von eineim „Embryo“. Es heißt dort: (1) im Namen Allahs, des Allbarmherzigen. (2) Lies im Namen deines Herrn, der alles geschaffen hat (3) und der den Menschen aus geronnenem Blut erschuf.

Passen Sie auf, man sagt er Koran sei noch nie geändert Worten, weil es das Wort Allahs ist. Glaubhaft wird „Embryo“ erst, so würden die Muslime sagen, wenn in einer anderen, zeitmäßig späteren Sure, von Allah neu geoffenbart worden ist.

Jetzt aber verbreiten Sie Lügen über den Koran. Können Sie sich das gesundheitlich leisten????

Nebenbei: ich bin kein Moslem sondern ein katholischer Christ, der sich damit auskennt.
Dienstag, 29. Januar 2008 23:08
Anita Berber †: @ Leblhuber
Sie können auch ein halbes Dutzend aus dem Zusammenhang gerissener Zitate aus Talmud und AT haben. Was soll das bringen?
Ein alter Mann in Kairo betet nicht deshalb und erfüllt nicht deshalb treu seine Glaubenspflichten weil er irgendeinen Leblhuber in Germany abmurksen möchte, sondern weil er genauso in den Himmel kommen möchte wie die Oma aus Oberbayern die jeden Tag ihren Rosenkranz betet.
Vielleicht nehmen Sie einfach mal zur Kenntnis daß der Islam eine RELIGION ist und er seine Kraft aus der FRÖMMIGKEIT und GLÄUBIGKEIT der Menschen schöpft wie jede andere Religion auch.
Glauben Sie die Menschen in Ägypten sind allesamt so viel dümmer als Sie und setzen ihre Hoffnung auf Schauermärchen wie sie von Raddatz und anderen Hetzern unters Volk gebracht werden?
Was vor hundert Jahren für Leute wie Sie die Juden waren, das sind heute die Muslime.
Das gleiche Geschiß das Sie heute über Muslime verbreiten wurde vor hundert Jahren in Dtl. von Ihresgleichen über Juden erzählt.
Sie bedienen doch nur Stereotype. Ihre Juden sind allesamt Engel und ihre Muslime allesamt gräuliche, bärtige Monster. Ihr Philosemitismus ist genauso penetrant und lästig, wie der Antisemitismus ihres Opas penetrant war. Und was für den der Jude, das ist für Sie der Muslim.
Denken Sie mal drüber nach!
Dienstag, 29. Januar 2008 22:56
dominus vobiscum: Eine Weltreligion
Ich glaube auch nicht an diesen „Eine-Religion“ Käse!
Es wird doch immer einen Unterschied geben und sei es am Ende der zwischen Athesisten und Theisten. Oder will man am Ende die, die gar nicht beten, auch noch nach Assisi einladen? Nur zu wem sollen die dann beten? Und vielleicht noch Tom Cruise. Der kann dort im Öko-Gottesdienst die Predigt halten!
Dienstag, 29. Januar 2008 22:25
Leblhuber: eileen:
Warum gehen Sie auf mein Posting nicht ein? Ist wohl etwas schwierig, diese Texte aus dem Koran, die unserem Wertesystem entgegenstehen, den aufgeklärten Nichtmuslimen so zu erläutern, dass sie am Ende nicht mehr das bedeuten, was sie eigentlich aussagen.

Ich fürchte für Sie, Ihre Erfolglosigkeit ist vorprogrammiert.
Dienstag, 29. Januar 2008 22:08
eileen: ohh mensch für was gibts denn bücher!
Wahrlich, jene, die ungläubig sind oder im Unglauben sterben – niemals wird von ihnen eine Erde von Gold angenommen werden, auch wenn sie sich damit loskaufen wollten. Diese haben eine schmerzhafte Strafe, und sie werden keine Helfer haben. (Quran, 3:91) eine schmerzhafte strafe!warum nicht! gott ist gerecht!
Lies im Namen deines Herrn, der erschafft, der den Menschen aus einem Embryo erschafft. Lies, denn dein Herr ist sehr gütig, der durch die Schreibfeder lehrt, den Menschen lehrt, was er nicht weiß (Sura 96:2-6).
Mit diesen Worten begann das Offenbarungserlebnis des Propheten Muhammad (s), der sich im Alter von 40 Jahren in eine Höhle in der Wüste zurückgezogen hatte, um über die brennenden Fragen seiner Zeit nachzudenken und durch Fasten und Gebet Zugang zu Gottes Führung zu finden.
Dieser Gesandte glaubt an das, was von seinem Herrn zu ihm herabgesandt wurde, desgleichen auch die Gläubigen. Sie alle glauben an Gott und an Seine Engel und an Seine Schriften und an Seine Gesandten (wobei sie sprechen): „Wir machen keinen Unterschied zwischen Seinen Gesandten,“ und sie sagen: „Wir hören und wir gehorchen. (Schenke uns) Deine Vergebung, unser Herr, und zu Dir ist die Heimkehr“ (Sura 2:286).
Der Prophet hat gesagt: „Wenn einer von euch betet, führt er ein vertrauliches Gespräch mit Allah.“ (Anas; Buchari)
Der Teufel konnte sich dem gesandten nicht einmal nähern!;) wissen wissen;)
Dienstag, 29. Januar 2008 21:52
Leblhuber: @eileen:
Nur: Warum weiß kaum ein Christ, was eigentlich im Quran steht?
Sie täuschen sich gewaltig.

Immer mehr Menschen wissen, was im Koran und den Hadithen (Sunna) steht. Gerade die 9. Sure, at-tauba, ist recht gut bekannt.

-Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie (ihrerseits) allesamt gegen euch kämpfen! Sure 9:36

-Gott hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, daß sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Gottes willen kämpfen und dabei töten oder (selber) den Tod erleiden. (Dies ist) ein Versprechen, das (einzulösen) ihm obliegt. Sure 9:111

-Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten. Sure 9, Vers 29:

-Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig Sure 9:5 usw.

http://www.islam.de/1406.php

Wenn Sie damit hier missionieren wollen, dann VIEL GLÜCK!!!
Dienstag, 29. Januar 2008 21:48
Florian Geyer: Mohammeds „Offenbarung“
ist eine Selbstbehauptung von ihm selber. Ich gehe eher von einer Schizophrenen Fieberphantasie aus die der ein bischen ausnutzte um seine Thesen zu „offenbaren“

Christi Wirken und Auferstehen wird von sehr vielen unterschiedlichen bezeugt.

Christus war sowas wie das Gegenteil von Mohammed in Leben Wort und Tat
Dienstag, 29. Januar 2008 21:44
FXaver: @eileen Ein Beispiel für die Fehlbarkeit des Korans.
(Zitat aus wikipedia: Dreifaltigkeit)

–---------Beginn-----------
Die Trinität [Dreifaltigkeit] fasst der Koran auf als Dreiheit von Gott, Jesus und Maria. Maria sei demnach Teil der Trinität und werde von den Christen als Gott verehrt.

„Und (damals), als Gott sagte: ,Jesus, Sohn der Maria! Hast du (etwa) zu den Leuten gesagt: ,Nehmt euch außer Gott mich und meine Mutter zu Göttern!’'“

– Koran 5:116-117

Grund dafür könnte die Bekanntschaft Mohammeds mit triadischen Vorstellungen östlicher Nachbarvölker gewesen sein. Wahrscheinlicher erscheint die Erklärung, dass das semitische Wort für „Geist“ feminin ist (hebräisch/aramäisch: ruach). Daraus könnte sich die falsche Vorstellung entwickelt haben, dass es sich um Gott Vater, Gott Mutter und Gott Sohn handelte.
–-------- Ende Zitat--------

Nun wurde lange vor der angeblichen Offenbarung des Korans die christliche Dreifaltigkeits-Lehre im Großen Glaubensbekenntnis (NC) fixiert. Und die ist nunmal eindeutig eine andere, der Heilige Geist ist „Herr“ und nicht identisch mit Maria. Unmöglich, dass ein allwissender Gott davon keine Kenntnisse hatte, also kann diese Koranstelle so nicht von Gott wortwörtlich inspiriert sein. Ausser er wollte uns damit mitteilen, dass er nichts gegen die christliche Trinität einzuwenden habe, solange nur nicht der Heilige Geist gegen Maria ausgetauscht wird.
Dienstag, 29. Januar 2008 21:30
eileen: Ich verstehe dich nicht mit der Nachtlaterne
Ich verstehe dich nicht mit der Nachtlaterne, weil du auch nichts anderes gefunden hast, verstehe ich :) aber ist ja egal! Das was ich hier schreibe, tu ich nicht um euch anzugreifen sondern euch ein bisschen Wissen über den Kuran mitzuteilen, denn ihr habt den Kuran nicht gelesen und die Bibel bestimmt auch nicht ganz. Bestimmt gibts hier ein paar die die Bibel ganz gelesen haben, ist euch nicht aufgefallen dass man sich wiederspricht? Das man keine Antworten auf seine Fragen kriegt? Und genau im Kuran ist es anders, die Menschen nehmen natürlich immer das leichtere im Leben, ich meine damit ALLE THEMEN und ALLE MENSCHEN. Genauso fällt es den meisten schwer den Kuran zu lesen weil da vieles Verboten und man viele Pflichten erfüllen muss DENKT MAN! Aber glaubt mir das denkt ihr nicht mit dem Kopf sondern mit dem Herzen, weil der Teufel uns alle etwas einredet und das sind unsere Gedanken…Ich rede auch von mir und von dene die ich kenne, dass der Teufel uns öfter vom richtigen Weg abhalten will;ER LÄSST UNS DEN RICHTIGEN WEG SCHWER ERSCHEINEN. OBWOHL NICHTS SCHWER IST FÜR UNS MENSCHEN! Ich will mich nicht über ein paar Meinungen ärgern. KEIN MENSCH WEISS ALLES!! Aber Wissen ist Macht ;) Die Welt ist so wie Ihr sie seht, wollt ihr uns Muslime schlecht sehen, ist es eure Gedanken, Gedanken ohne zu Wissen: NUR EINS NICHT VERGESSEN ES GIBT NUR EINEN GOTT, DAS WOLLTEN DIE PROHETEN SPRICH: JESUS AUCH VERBREITEN. Und warum Jesus von Nazaret ist er nicht in Jerusalem geboren?? ;)
Dienstag, 29. Januar 2008 21:11
Ansbach.Dragoner: eileen was soll den das werden hier?
„nachtlaterne“ auf muselmanisch ?
Dienstag, 29. Januar 2008 21:10
eileen: hier die worte gottes!
Die Antwort gibt Gott in folgendem Quran vers, „Und wer eine andere Religion als den Islam begehrt: nimmer soll sie von ihm angenommen werden, und im Jenseits wird er unter den Verlierern sein.“Nachdem Er den Propheten Muhammad geschickt hat, um die Menschen zum Islam zu rufen, akzeptiert Gott kein Festhalten an einer anderen Religion als dem Islam. Gott ist unser Schöpfer und Erhalter. Er erschuf für uns, was sich auf der Erde befindet. Allen Segen und alle guten Dinge bekommen wir von Ihm. Wer sich nach all dem noch weigert, an Gott, seinen Propheten Muhammad , oder seine Religion, den Islam, zu glauben, so ist es seine Strafe, wenn er oder sie im Jenseits gepeinigt wird. Eigentlich sind wir erschaffen worden, um Gott allein zu dienen und ihm gehorsam zu sein, wie es Gott im Heiligen Quran (51:56) sagt.
Glaubtet ihr denn, wir hätten euch in Sinnlosigkeit erschaffen und ihr würdet nicht zu Uns zurückgebracht? Und hoch erhaben ist Gott, der Wahre König. Es ist kein Gott außer Ihm, dem Herrn des Würdigen Throns… (Quran, 23:115-116)
Das Leben im Jenseits ist ein reelles Leben. Es ist nicht nur spirituell, sondern auch physikal. Wir werden dort mit unseren Körpern und Seelen leben.
jesus ist kein gott,es gibt nur einen gott.jesus ist genauso vor gott wie der erste mensch Adam!
Dienstag, 29. Januar 2008 20:55
Ihr Allah wird sie nicht retten können. Das kann nur Jesus Christus. Es gibt keinen anderen Weg als Jesus Christus, es gibt keine andere Wahrheit, es gibt keine andere Möglichkeit und es gibt keine andere Lösung.
Dienstag, 29. Januar 2008 20:45
eileen: kennst du allahs letzte botschaft nicht?
kennst du allahs letzte botschaft nicht?weisst du überhaut WARUM allah zu den menschen gesprochen hat?und warum zu aller letzt der islam?warum?
stellt man sich nie die fragen WARUM?
bevor ich nichtss weiss würde ich mich fürchten und würde garnichts sagen!
allah testet uns!
wir sind selbst von uns verantwortlich!ist egal wie wir auf die welt kamen ob als christ oder atheist…wir haben gehirne allah hat uns so vieles gegeben unsere gehirne allein reichen schon aus…wir können nachdenken streben nach antworten.
wir alle müssen die letzte botschaft ernst nehmen,wunderschönen worte allahs ernst nehmen mit der logik und den kuran leben! „O Leute der Schrift (Christen und Juden), Unser Gesandter (Muhammad) ist nunmehr zu euch gekommen, um euch vieles zu enthüllen, was ihr von der Schrift geheim gehalten habt, und (er ist zu euch gekommen,) um gegen vieles Nachsicht zu üben. Wahrlich, zu euch sind ein Licht von Allah und ein klares Buch gekommen.(Quran 5:15)
Nur: Warum weiß kaum ein Christ, was eigentlich im Quran steht?
„Und wenn zu ihnen gesagt wird: „„Folgt dem, was Allah herniedergesandt hat!““, dann sagen sie: „„Nein, wir wollen dem folgen, wobei wir unsere Väter vorfanden.““ Wie? Selbst dann, wenn Satan sie zu der Strafe des brennenden Feuers lädt? (Quran 31:21)
Da der Quran die letzte Botschaft Gottes für alle Menschen ist, hat der Allmächtige Gott versprochen, seine letzte Botschaft bis zum Jüngsten Tag von Veränderung oder Fälschung zu bewahren.
Dienstag, 29. Januar 2008 18:52
Alois Bischof: Die Assisi-Konferenzen
waren letztendlich eine praktische Umsetzung des Freimaurerischen pluralistischen Ideals, welches die eine Weltreligion als Zwangsjacke für jeden ‘dogmatischen, bösen Gläubigen’ vorbereitet.

Es war eine Kundgebung des religiösen Indifferentismus, der Gleichgültigkeit in theologisch-dogmatischen Fragen.

Zudem sind dort auch direkte Sakrilege geschehen, z.B. Buddha-Verehrung, wobei eine Buddha-Statue über einem Tabernakel angebracht wurde, und beweihräuchert von einem buddhistischen ‘Mönch’.

Aber was soll uns jetzt noch wundern nach dem Korankuß Johannes-Paul II. und seinem Gebet, daß der ‘hl. Johannes der Täufer [das Volk von Jordanien] und den Islam’ segnen möge. (Oase Mahdi, am Jordanfluß, Jordanien, 2001)
Dienstag, 29. Januar 2008 18:32
Ja, das stelle ich mir witzig vor

JPII: Nur durch Christus kannst du Heil erlangen!
Dalai Lama: Wilklich? Das ich hätte niemals gedacht- du hast lecht, ja so ist es!
Dienstag, 29. Januar 2008 17:52
ordo62: es war durchaus nicht verkehert,
das Johannes Paul II die „Führer“ der großen Religionen zusammen gerufen hat. Doch er hat dort eine große Change vertan. Er hätte diesen Leuten sagen müssen, das sie nur durch Jesus Christus und die von IHM gestiftete Kirche zum ewigen Heil gelangen könnten.

Ich hoffe doch sehr, wenn es nochmal zu solch einen Treffen kommen sollte, daß dann diese Botschaft im Vordergrund steht und es dann einen Pontifex gibt, der der Welt zuruft:
Kehrt um und tuet Buße
Dienstag, 29. Januar 2008 17:39
Aleph: Ansgar
Was Sie hinter diesem Treffen stattgefunden hat weiß ich nicht und ich will auch nicht in Abrede stellen, dass manche Personen sich ganz gern sonnen, dass es ihnen sogar egal ist, ob der Papst oder der Dalai Lama die Gastgeber sind und in unmittelbarer Nähe dabeistehen.

Ich möchte auch nicht hintanstellen, dass ich dass ganze Gebetstreffen mit Distanz verfolgt habe. Trotzdem hat es JP II zuwege gebracht.

Vielleicht sollte man bei ähnlichen Treffen künftig mehr auf den geistigen Gehalt achten, anstatt einen blendenden Event anzuberaumen.

Die Idee sollte aber nicht in den Archiven des Vatikan verschwinden. Dazu wäre sie denn doch zu schade.
Dienstag, 29. Januar 2008 17:36
Alois Bischof: Jesuiten die die
Eine-Weltreligion herbeisehnen und alle Religionen als gleich betrachten. Würden der hl. Ignatius von Loyola und der hl. Franz Xaver, der in Indien Götzenstatuen entfernte und zum Teil auch definitiv vernichtete (nicht einmal in ein Museum gestellt), sich mit diesen ‘Jesuiten’ identifizieren?

Stroßtruppen des Papstes sind diese „Jesuiten“ schon längst nicht mehr.

Stoßtruppen der Antichristreligion eher. Eine Welt, alles gleich, alles zusammen, unter tyrannischer Toleranz, eine Weltreligion.

Man würde fast die Kalvinistischen antijesuitischen Verschwörungstheorien des 17. und 19. Jahrhunderts glauben! Quod Deus avertet!
Dienstag, 29. Januar 2008 16:54
Ansgar: @ Aleph
Das sehe ich anders.
Diese Gebetstreffen waren für Laue und Glaubensferne sicher ein sehr positives Signal, mit dem katholischen Papst als Gastgeber in der Mitte, alle Religionen treffen sich am Grab eines katholischen Heiligen. Was die Rangstellung des Katholizismus immerhin augenfällig machte.
Aber spirituell? Was soll das für eine Aussage sein? Und die Lauen, die die Aktion beklatschten – werden die ihren Weg ändern und religiös aktive Menschen werden durch „Assissi“?
Ich werde den Eindruck nicht los, daß man das Ganze auch als kindisches Spektakel interpretieren könnte, ähnlich einem japanischen Billigfilm aus den 60ern: „King Kong trifft Godzilla auf der Jagd nach Frankensteins Sohn“.
Dienstag, 29. Januar 2008 16:16
Aleph: Positives gewirkt
Dafür, dass JP II das interreligiöse Gebetstreffen zustande gebracht hat, gebührt ihm großes Lob.

Wer anders als der Papst hätte das auch tun sollen. Offenbar war es genau der richtige Zeitpunkt, das Projekt anzugehen.

Es wäre schade, wenn Gebetstreffen dieser Art nicht mehr möglich sein sollten.

Sie sollen weiterhin stattfinden und nicht in die namenlose Vergangenheit abdriften.

Damit hat JP II etwas Positives gewirkt.
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