Ein deutscher Jesuit propagiert eine Methode des Betens, bei der sich Christen und Atheisten, ohne von der Römischen Kurie gestört zu werden, in der „Sehnsucht des Herzens“ schwelgen können.
Interreligiöses Gebetstreffen in Assisi am 27. Oktober 1986.
(kreuz.net) „Im Himmel wird es keine Abteilungen für Juden, Christen, Muslims, Buddhisten, Hindus, Atheisten
geben, denn Dein Gott und mein Gott ist ein und derselbe.“
Das behauptet der Jesuitenpater Ernst Förster
auf seiner etwas chaotischen Webseite ‘conspiration.de’.
Pater Förster lebt im Caritas-Altenheim der
Jesuiten Köln-Mülheim.
„Gott hat Dich in eine islamische, mich in eine christliche Familie gestellt,
und mein Schulfreund wurde von atheistischen Eltern erzogen“ – fährt der Pater weiter:
„Dieser unser
Gott wurde uns gleichsam in die Wiege gelegt.“
Mit seiner Webseite möchte der Jesuit das Anliegen der
Gebetstreffen von Papst Johannes Paul II. mit den Oberhäuptern anderer Religionen in Assisi lebendig
halten.
Diese Treffen hätten „in Rom viel Opposition erfahren“ und seien deshalb über die Jahre hin
in mannigfacher Weise eingeschränkt worden – „weil weite Kreise glauben, auch aggressiv glauben, daß
nur bei vollständiger glaubensmäßiger Übereinstimmung gemeinsam gebetet werden kann“ – so der Pater.
Das zweite Gebetstreffen sei vom Papst gegen Widerstand römischer Kreise durchgesetzt worden.
Doch
habe dieser Widerstand erreicht, daß gleichzeitig, aber in getrennten Räumen gebetet wurde: „Solcher
Widerstand hat seine Wurzeln im Unglauben“ – urteilt Pater Förster.
Deshalb propagiert er ein mit dem
Atem verbundenes „Beten“, das er CS nennt. Es handelt sich dabei um eine Abkürzung des von ihm geprägten
Ausdrucks „con-spiration“.
Da CS den Teilnehmer via Internet in seinem „Kämmerlein“ erreicht, könne
er dort „ungestört“ [von der Römischen Kurie] beten.
Die Verbindung mit anderen Betern bewirke der
Heilige Geist.
Beten will der Jesuit „sehr weit“ fassen – als Sehnsucht des Herzens, vergleichbar dem
wortlosen Jubel, von dem der Heilige Augustinus spreche: „Es braucht sich nicht ausdrücklich an den einen
Gott richten.“
Auch Ungläubige oder Atheisten würden Gerechtigkeit und Frieden ersehnen.
Man müsse
auch kein Experte in Atemtechnik oder Jesusgebet sein, um an CS teilnehmen zu können. Jeder könne davon
profitieren, wenn er im Rhythmus des Atmens bete:
„Du übst und tust damit etwas, das seit Jahrtausenden
von buddhistischen und christlichen Mönchen geübt und getan wird und sie zur Erleuchtung, zur Herzensruhe
führen soll.“
Teilnehmer an CS werden nicht Mitglied einer Organisation und bekommen keine Mitgliedskarte.
Sie zahlen keine Beiträge, erhalten keine Anweisungen.
Sie müssen sich – so Pater Förster – nicht
„gemäß Parteilinie“ verhalten: „Nichts davon mußt Du fürchten.“
„Vielmehr wird dieses Gebet Dich
hellhörig machen für die tiefste Stimme Deines Gewissens, Gottes Stimme, von der Du ganz individuell
geführt wirst.“
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Nun denn, da uns der Weinverstand über eigentlich unüberwindliche Gegensätze hinweg doch versöh- nen
kann: ein Prosit dem (Aaaaah!!!) Veltliner! (so von „Säufer“ zu „Säufer“). Ich darf mich jetzt nun wirklich
empfehlen.
Es gibt nichts gutes, außer man tut es! Es geht nichts über einen guten Shiraz! Auch wenn’s der Prophet
verboten hat…! Woran erkennt man die Gottlosigkeit der Regierung? Nun: Die Regierung hat den Weingenuß
erlaubt, den Gott verboten hat und hat das Haschisch verboten das Gott erlaubt hat!
Nein, Herzchen, bei allem Respekt vor Ihrem Alter – damit kommen Sie nicht durch. Wikiblödia (auf die
Schnelle vermutet) reicht da nicht. Da sprechen leicht zu ergoogelnde Bilder eine andere Sprache. Und
nur 68er rotgrün-gestrickte Lehrer werden glauben, uns einreden zu können, das sei rote Tinte… Ach
ja, bezüglich „rot“: ich habe jetzt ein nettes Gespräch mit einer Signora Montepulciano und darf mich
empfehlen.
Jeder Tag ist Ashura und jeder Ort ist Kerbala! In Kerbala wurde Hussain, der Sohn Alis und Fatimas und
Urenkel des Propheten mit 72 seiner Getreuen vom Kalifen Yazid niedergemeuchelt und zum Märtyrer. Jedes
Jahr an Ashura ziehen Pilgerzüge von Geisslern und Büßern durch die Straßen und beweinen ihre Mitschuld
am Tod des Heiligen. Dies sieht meist blutiger aus als es tatsächlich ist. Meistens wird ein spezielles
Gewand über Jahre hinweg dabei getragen. Das natürlich dann mit der Zeit immer blutüberströmter wird.
@Anita Berber: Ich hasse Jägerzäune und Tiroler Balkone!!! Aber auch der beste Zaun wird meinen Rasen
nicht davor schützen, zum dar al-harb zu werden bis daraus dann, wenn die gemeinsame Anstrengung der
Umma zum Erfolg geführt hat, der dar al-islam geworden ist und ich einen Dhimma-Vertrag erhalte, zu dessen
Abgeltung dann die Dschizya fällig wird. So schauts aus!!! Sollte es so weit kommen, was zu verhüten
sein wird, werde ich mich an Sie um die Zahlung meiner Kopfsteuer wenden. :(3 Wenn es schon nicht interessant
ist, kann es ja immer noch ganz unterhaltsam werden. Der Fasching dauert ja noch ein Weilchen.
Sie haben gewonnen! Und nun tun Sie mir die Liebe und googeln Sie nach „Ashura-Fest“ (das ist Ihr Gewinn,
Ihr Preis). Damit wenigstens etwas Ernsthaftigkeit hier reinkommt – auch im Karneval hört in dem Moment
nämlich der Spaß auf. Wie hieß es doch neulich: „Kölle Allah!“
Schulbildung Anita Berber wurde als Tochter des Violinvirtuosen Professor Felix Berber und der Kabarettistin
und Chansonsängerin Lucie Berber (geb. Thiem) geboren. Bereits 1902 ließen sich die Eltern wegen „unüberbrückbarer
charakterlicher Gegensätze“ scheiden. 1906 zog Anita zu ihrer Großmutter Luise Thiem nach Dresden, wo
sie in gutbürgerlichen Verhältnissen aufwuchs und dort bis 1913 die höhere Töchterschule besuchte.
Zu Beginn des Ersten Weltkrieges (1914) zog Anita mit ihrer Großmutter zu ihrer Mutter nach Berlin-Wilmersdorf,
wo sie zusammen mit zwei Tanten in einer Wohngemeinschaft in der Zähringerstraße lebten. Der Mutter
war es zuvor gelungen, feste Engagements an Berliner Kabaretts wie dem Chat Noir zu erhalten. Ab 1915
nahm Anita Berber Schauspielunterricht bei Maria Moissi und schließlich auch Tanzunterricht bei Rita
Sacchetto. Ihre ersten Auftritte als Tänzerin mit ihrer Tanzschule lassen sich in das Jahr 1916 datieren.
Schon 1917 trennte sich Anita von ihrer Lehrerin Rita Sacchetto, da es zu Differenzen wegen Berbers Tanzstil
gekommen war. Selbstständig geworden trat sie nun in Varietés wie dem Apollo Theater, dem Wintergarten
und der Weißen Maus auf. Zu ihrem ersten Engagement im Apollo-Theater Berlin zeigte sie u. a. ihren „Koreanischen
Tanz“. Anita Berber galt als verrucht, Vamp und Femme fatale, das Sinnbild des puren Exzesses und der
neuen, begehrenden Frau zugleich und als die Verkörperung des weiblichen Bohèmiens.
Meine Güte, „Anita Berber“ ist ja wirklich noch unterbelichteter, als Leblhuber meint. Drei Möglichkeiten:
Gesamtschulabschluß NRW oder Saarland im 3. Anlauf (= auf dem Gnadenwege) – oder Provo-account – oder
beides. Eher beides.
Jo is’ recht! Ihr Verstand reicht nicht weiter als bis zum Jägerzaun der ihren gepflegten Rasen umzäunt
auf daß ihn keiner der Barbaren betrete von denen Bild und Spiegel immer berichten, den beiden Zentralorganen
des dt. Spießertums. Was dem Bürger des Kaiserreichs der bärtige Ostjude im Kaftan, ist ihnen der türkische
Muslim in der Moschee.
@Anita Berber: Ich beende hier die Diskussion mit Ihnen. Sie haben weder argumentativ, noch intellektuell
etwas zu bieten. Ein paar unverdaute Wissensbrocken verquirlt mit Ideologiesauce und verpackt in Schlagwortschaum
sind definitiv zu wenig, um mich zu interessieren.
Darf ich Sie an die Ereignissse in der Roten Moschee in Islamabad erinnern? Es sollen auch schon Christen
von christlichen Soldaten in Kirchen eingesperrt und verbrannt worden sein! was Ihnen blüht, sollten
Sie von Ihrem Rechtsverständnis in Ländern wie dem Iran Gebrauch machen wollen! Ich war in Iran und
ich lebe noch! Oder sind mir dort etwa auch die Glaubenswächter auf den Fersen? Gibt es hier nicht auch
die Glaubenswächter der reinen Lehre der political correctness? Will er aber UNSERE Ordnung SEINEM Religions-
und Kulturverständnis anpassen und nicht umgekehrt, sind Maßnahmen dagegen zu ergreifen. So? Welche
denn? Soweit ich weiß herrscht hier immer noch Meinungsfreiheit und Menschen mit anderer Meinung sollte
man argumentativ entgegen treten. Das täte auch der politischen und gesellschaftlichen Kultur Dtls. gut.
Einer sachlichen Diskussion ist es jedoch wenig förderlich. Why? Für euch radikale Evangelikale macht
es also einen Unterschied ob euer Jehova euch befiehlt Menschen zu massakrieren oder ob ein spinnerter
Islamist glaubt Allah verlange das? Soso…!
@Anita Berber: Sehen Sie Muslime bluttriefend aus der Moschee kommen? Darf ich Sie an die Ereignissse
in der Roten Moschee in Islamabad erinnern? Glauben Sie Ihre Lebensweise käme in Mexiko, Kenia oder Tibet
gut an? Wie kommen Sie denn dazu zu meinen ihre westliche Lebensweise müsse nun aber unbedingt respektiert
werden? Der Trick mit der Argumentationsumkehr funktioniert bei mir nicht. Ich habe gerade Sie darauf
hingewiesen, zu bedenken, was Ihnen blüht, sollten Sie von Ihrem Rechtsverständnis in Ländern wie dem
Iran Gebrauch machen wollen!!! Für das, was Sie hier tun und sagen können, geht dort die Rübe ab. Was
haben Ihre Beispiele Mexiko, Kenia oder Tibet mit dem Islam und der Schariah zu tun? Oder sind mir dort
etwa auch die Glaubenswächter auf den Fersen? Sie respektieren die Kultur und den Glauben eines ägyptischen
Einwanderers doch auch nicht! Das ist eine Unterstellung. Selbstverständlich respektiere ich sowohl Glauben
als auch Kultur eines Moslems, sofern er sie in seinem privaten Raum lebt und pflegt. Will er aber UNSERE
Ordnung SEINEM Religions- und Kulturverständnis anpassen und nicht umgekehrt, sind Maßnahmen dagegen
zu ergreifen. Was war denn Moses? Was David? Wenn Sie Judentum, Christentum und Islam mit Ihrer unkenntnisreichen
Primitivargumentation vergleichen wollen, bitte. Das mag in manchen linkslinken Kreisen gut ankommen.
Einer sachlichen Diskussion ist es jedoch wenig förderlich. Ihre Kenntnisse der Bibel bedürfen der Nachbesserung.
Kümmern Sie sich darum!
Sehen Sie an Sonntagen christliche Menschen bluttriefend aus der Kirche kommen? Sehen Sie Muslime bluttriefend
aus der Moschee kommen? Ansonsten empfehle ich Ihnen, in den Iran zu fahren und dort Ihre gewohnte westliche
Lebensweise fortzusetzen. Glauben Sie Ihre Lebensweise käme in Mexiko, Kenia oder Tibet gut an? Wie kommen
Sie denn dazu zu meinen ihre westliche Lebensweise müsse nun aber unbedingt respektiert werden? Sie respektieren
die Kultur und den Glauben eines ägyptischen Einwanderers doch auch nicht! Eine theologische Ausformung
Theologische Ausformung! Der Tod Jesu ist das zentrale Element des christl. Glaubens. Er ist der Kern
und das wesentliche! Die Eucharistie ist das Wichtigste der Kath. Kirche, keineswegs die Bibellektüre.
der andere ein Gewaltmensch Was war denn Moses? Was David? Ließ David nicht einen Ehemann an vordester
Linie kämpfen um seine Witwe vernaschen zu können? Nahmen die Israeliten nicht Kanaan in Besitz? Durch
Raub, Mord, Vergewaltigung und Totschlag? Oder wodurch sonst?
@Anita Berber: Ich reagiere ganz besonders allergisch auf Suggestivfragen. Dieser Kunstfehler sollte Ihnen
nicht unterlaufen, wenn Sie das Gespräch suchen. Ich bin weder ein Apologet des jüdischen, noch des
christlichen Fundamentalismus. Und den Islam lehne ich ab. Es genügt doch, den historischen Jesus und
seine Verkündigung mit dem historischen Mohammed und seiner Verkündigung zu vergleichen. Der eine war
ein von Gewaltlosigkeit bestimmter Prediger der Liebe, der einen schrecklichen römischen Tod starb, der
andere ein Gewaltmensch, der raubend und mordend seine Stammeskrieger über seinen Tod hinaus auf die
Teilung der Beute einschwor. Sehen Sie an Sonntagen christliche Menschen bluttriefend aus der Kirche kommen?
Eine theologische Ausformung dieses unschuldig hingerichteten, die Liebe Gottes und die Liebe zu den Menschen
verkündenden Jesus ist für Sie bloß die Perpetuierung eines bestialisches Menschenopfers. Damit schließen
Sie sich aus jeder ernsthaften Diskussion aus. Ansonsten empfehle ich Ihnen, in den Iran zu fahren und
dort Ihre gewohnte westliche Lebensweise fortzusetzen. Sie werden sicher schnell ein Gespür dafür entwickeln,
was zu unterlassen ist, damit Sie nicht unter Publikumsapplaus eingegraben und gesteinigt werden. Sie
reden ständig von dem was ihr Wanderprediger gesagt hat. WARUM HANDELN SIE NICHT DANACH? Sehen Sie, die
Muslime handeln nach den Anweisungen Ihres Propheten. Ihre Welt sieht auch danach aus!!!
Nein Leblhuber, einer zuviel sind Sie! Anstatt zu beleidigen sollten Sie einfach mal erläutern ob Jesus
nun zur Erlösung der Menschheit starb oder nicht? Ob sie Sonntags das Blut Jesu trinken und sein Fleich
essen? Ja oder nein? Der Iran ist ein Entwicklungsland. Deutschland ist nicht das Maß aller Dinge. In
Iran hat eine Revolution statt gefunden gegen eine vom Westen installierte Marionette. Nun versucht man
dort regionale, religiöse und traditionelle Eigenheiten mit den Errungenschaften der Moderne zu verbinden.
Selbstständig! Nicht von oben befohlen wie im Irak! Keine billige Kopie auf Befehl Washingtons oder Berlins!
Sondern aus dem Volk selbst heraus. Immerhin gibt es mal ein Parlament. Eine Verfassung! Einen Präsidenten!
In Saudi Arabien gibt es nix von alle dem! Frauen dürfen weder Auto fahren noch überhaupt ohne Begleitung
auf die Straße. Bibeln werden verbrannt. Menschen mit Kreuzen werden in ins Gefängnis geworfen. In Iran
sitzen Christen im Parlament. Warum begleitet man diesen Prozeß nicht zur Abwechslung mal mit Wohlwollen?
Der Westen hat so viel kaputt gemacht aus Geld und Machtgier. Warum wollen Sie zur Abwechslung nicht mal
das Beste für die Menschen dort? Warum versuchen Sie nicht mal wenigstens ein bißchen Mitgefühl aufzubringen
für die Versuche der Menschen dort ihre Lage zu verbessern? Sie reden ständig von dem was ihr Wanderprediger
gesagt hat. WARUM HANDELN SIE NICHT DANACH?
@Anita Berber: Ganz im Gegensatz zu Iran. Dort gibt es zwar Parlament, Verfassung und Präsident, Frauen
dürfen sogar Auto fahren Ich kopiere Ihnen hier aus Wikipedia, weil ich keine Lust habe, mich mit Ignoranten
Ihres Kalibers herumzuschlagen. Gegen totale Verblödung (ideologische Blindheit) gibt es kein Mittel,
gegen Unwissenheit schon. Zu welcher Kategorie Sie gehören, wird sich erweisen!!! Der Revolutionsführer,
seit 1989 Seyyed Alī Chāmene’ī, hat die uneingeschränkte Macht und ernennt die obersten Richter (allesamt
Geistliche) und ist auch Oberkommandierender der Streitkräfte. Er wird vom Expertenrat auf Lebenszeit
gewählt. Dieser wird wiederum alle acht Jahre vom Volk gewählt, wobei der Wächterrat die Kandidaten
genehmigen muss. Der Regierungschef Irans ist der Präsident (seit 2005 Mahmud Ahmadinedschad). Er wird
in allgemeinen Wahlen für eine 4-jährige Amtszeit bestimmt. Der Präsident ernennt die Mitglieder des
Kabinetts und steht diesem auch vor. Er koordiniert die Regierungsarbeit und legt dem Parlament die Regierungsvorlagen
vor. Die Macht von Präsident, Regierung und Parlament ist jedoch stark beschränkt, denn alle zu wählenden
Kandidaten und alle Gesetze müssen vom Wächterrat bestätigt werden. Zudem hat in allen Fragen das letzte
Wort der Revolutionsführer. Ihre sonstigen Auslassungen entziehen sich einer Kommentierung. Beseitigen
Sie Ihre Bildungslücken, dann sprechen wir weiter. Es gibt hier schon genügend Hohlköpfe. Sie sind
genau einer zuviel.
Das was Sie hier abliefern, ist eine primitive, völlig subjektive Verkürzung Das Entscheidende ist doch
daß Jesus der christl. Lehre zufolge starb um die Menschen zu erlösen. Oder nicht? Das ist die klassische
Auffassung von Menschenopferreligionen. Der Unterschied besteht darin, daß die rituelle Reinheit gewöhnlich
nicht ausreicht um die Gottheit länger zu befriedigen. Das Christentum behauptet nun Jesus sei das ultimative
Opfer gewesen. Nach ihm seien keine mehr nötig. Dass Menschen nach ihrer Opferung gottgleich werden finden
sie übrigens in vielen Religionen bspw. bei den Azteken. Ich sehe nicht, dass dieser Reichtum zum Wohl
der Bevölkerung genutzt wird. Natürlich nicht. Der ägyptische Diktator Mubarak bspw. bekommt JÄHRLICH
zwei Milliarden US-Dollar zur Stützung seines maroden Regimes. Musharraf hat grade seine Konkurentin
umbringen lassen und die Sauds kennen weder Parlament noch Verfassung, trotzdem liest man nicht eine negative
Zeile über Saudi Arabien in Spiegel und Co. Ganz im Gegensatz zu Iran. Dort gibt es zwar Parlament, Verfassung
und Präsident, Frauen dürfen sogar Auto fahren aber die Regierung ist nicht West hörig genug. Also
hagelt es Kritik!
@Antichristin „Anita Berber“: Die USA und das NS-Deutsche Reich und die UdSSR sind keine „christlichen
Staaten“ Die USA ist ein säkularer Staat, und das NS-Deutsche Reich national-sozialistisch, die UdSSR
international-sozialistisch. Das sollte man eigentlich wissen!
@Anita Berber: Der Islam ist sicherlich keine pazifistische Religion. Das Christentum allerdings auch
nicht. Das Christentum basiert auf der Überzeugung, daß ein Wanderprediger der ein außerordentliches
Maß an ritueller Reinheit besaß sterben mußte um eine zornige Gottheit endgültig zufriedenzustellen.
Das was Sie hier abliefern, ist eine primitive, völlig subjektive Verkürzung, die beweist, dass Sie
vom christlichen Glauben keine Ahnung haben wollen. Sie vermengen munter die christliche Lehre mit der
schuldbeladenen Geschichte der Menschen, die dieser Lehre nicht gerecht werden konnten und ihr noch immer
nicht gerecht werden. Alleine der uns von diesem jüdischen Messias-Christus gegebene Verhaltenskodex
stellt so hohe Ansprüche an jeden, der an seine Botscaft glaubt, dass wir, gemessen an diesen Normen,
immer fehlen werden. Der Islam zum Bsp. hat den Glauben an eine Gottheit die Menschenopfer benötigt abgeschafft
Bereits das Judentum ist eine Absage an Menschenopfer. (Lev 20,2; Dtn 18,10). Sie wurden mit dem Tode
bestraft. Mohammed hat ganz gut abgeschrieben und dann den Text den Stammesgewohnheiten der kriegerischen
Wüstennomaden angepasst, deren Gefolgschaft nur um den Preis der Beute zu haben war. Ihr linkes Gesäusel
können Sie sich in diesem Fall sparen. Viele muslimische Länder gehören zu den reichsten der Welt.
Ich sehe nicht, dass dieser Reichtum zum Wohl der Bevölkerung genutzt wird. Was kein Wunder ist, wenn
nur die Kriegsbeute und deren Verteilung das Rad am Laufen hält
@ Leblhuber Ich habe den Talmud gelesen Das ist sehr zu bezweifeln. Den Talmud zu lesen ist eine Lebensaufgabe.
Von aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten aus dem Koran kann keine Rede sein. Der Islam ist sicherlich
keine pazifistische Religion. Das Christentum allerdings auch nicht. Das Christentum basiert auf der Überzeugung,
daß ein Wanderprediger der ein außerordentliches Maß an ritueller Reinheit besaß sterben mußte um
eine zornige Gottheit endgültig zufriedenzustellen. Die Wiederholung dieses Menschenopfers wird nun von
einer Schar altersschwacher Eunnuchen kontrolliert. Das ist simpel gesagt die Kath. Kirche. Der Islam
zum Bsp. hat den Glauben an eine Gottheit die Menschenopfer benötigt abgeschafft indem er die Überzeugung
vertritt der Gott habe Jesus vor seinem Tod vom Kreuz geholt. Nüchtern betrachtet eine humanere Vorstellung.
Wie kommt es eigentlich, daß die unglaublichen Blutopfer und größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte
von Ländern mit einer christlichen Kultur ihren Ausgang nahmen? Hat nicht ein christliches Land die ersten
Atombomben geworfen? Die ersten Menschen vergast? In Gulags zu Millionen gemordet? Ich habe weder Sypmpathien
für Christentum noch für Islam. Es ist aber eine Tatsache, daß die Menschen in der Dritten Welt nicht
aufgrund ihrer Religion, sondern aufgrund ihrer Armut, Unbildung und systematischen Benachteiligung so
reagieren wie sie reagieren! Ihr Christentum ist nur billiger Zynismus.
#25 Maksencjusz 22:58:29 | Mittwoch, 30. Januar 2008
Es gibt nur einen Gott! Im Himmel wird es ganz bestimmt keine Abteilungen für Juden, Christen, Muslims,
Buddhisten, Hindus, Atheisten geben, denn Dein Gott und mein Gott ist ein und derselbe. Wir sind nur hier
auf der Erde gespalten. Vor Gott sind Juden, Muslime, Buddhisten, Hindus und Atheisten ebenso wie die
Christen gleich; alle sind von Gott geschaffen, ins Leben gerufen und werden von Gott unendlich geliebt.
Und ich glaube nur an einen Gott und nicht an verschiedene Götter. Es gibt nicht für jede Religion einen
Gott. Nur EINEN Gott. Sicher, wir haben nicht alle das gleiche Gottesbild und die Religionen sind einander
auch nicht gleich, doch vor Gott sind alle Menschen gleich. Es genügt nicht, zur katholischen Kirche
zu gehören, um erlöst zu werden; man muss Gottes Gebote achten und dem eigenen Gewissen folgen. Die
Nicht-Katholiken sind deswegen nicht weniger nach dem Bilde Gottes geschaffen und dazu bestimmt, eines
Tages ins Vaterhaus zu gelangen. Das Heil wird ohne Ausnahme allen angeboten. Nur wer Gott freiwillig
ablehnt, wird verdammt. Wem wenig gegeben wurde, von dem wird nur wenig gefordert. Wem viel gegeben wurde
(den Katholiken), von dem wird viel gefordert werden. Gott allein bestimmt in seiner unendlichen Gerechtigkeit
das Maß der Verantwortlichkeit und spricht das Urteil.
Just for fun !! Ein Jesuit, der Archäologe ist, kommt in großer Aufregung zu seinem Ordensgeneral und
erstattet Bericht über Ausgrabungen, die er in Jerusalem gemacht hat. Unter anderem habe er das Grab
Jesu entdeckt. „Das ist ja wunderbar“, sagt der General. „Ja, durchaus“, antwortet der Jesuit, „aber das
Grab war nicht leer. Jesu Skelett lag drin.“ „Was Sie nicht sagen“, antwortet der Ordensgeneral erstaunt,
„dann hat Jesus also wirklich gelebt?“
Nicht derselbe Gott! HBR zu recht: sonst müßten die Mohammedaner ja auch die Gottheit Christi anerkennen.
Nicht nur das. Der „Allah“ des Islams ist vor allem nicht jene allmächtige Einheit von Liebe und Gerechtigkeit,
die wir „Gott“ nennen. Er ist nach der islamischen Dogmatik auch der Urheber des bösen Wollens und Tuns
seiner Geschöpfe, also eine Art allmächtigen Teufels. Er sollte sich beim jüngsten Gericht besser selber
verurteilen statt seiner puppenhaften Geschöpfe. Leblhuber hat recht: Von aus dem Zusammenhang gerissenen
Zitaten aus dem Koran kann keine Rede sein. Dies schon aus dem einfachen Grunde, daß es im Koran in aller
Regel keinen Zusammenhang gibt – eine Folge seines miserablen textlichen Zustands. In Sure 96 www.christoph-heger.de/surah_96.htm,
Vers 1 – 3 ist in der Tat nichts zu entdecken von einem „Embryo“. Das arabische ‘alaq heißt mitnichten
Embryo oder Blutklumpen usw., sondern bezeichnet schlicht eine klebrige Masse und steht des Reimes wegen
für das sonst übliche tîn, „Lehm“, aus dem bekanntlich Adam erschaffen wurde. Völlig daneben ist eileen
mit seiner islamisch-orthodoxen Lesung von Sure 5:15. Statt dessen ergibt sich zwanglos deren ursprüngliches
Verständnis: „Ihr Leute der Schrift [Juden], Unser Gesandter [Jesus Christus] ist nunmehr zu euch gekommen,
um euch vieles zu erklären, was ihr von der Schrift verhehlt habt [bekannter Vorwurf an die Juden], und
vieles zu übergehen [Ritualgesetze]. Schon ist euch gekommen ein Licht und ein erklärendes Buch [NT,
Evangelium].“ MfG Christoph Heger
Der selbe Gott? „Im Himmel wird es keine Abteilungen für Juden, Christen, Muslims, Buddhisten, Hindus,
Atheisten geben, denn Dein Gott und mein Gott ist ein und derselbe.“ Dass die Religionen alle an den selben
Gott glauben, wage ich jetzt einfach mal zu bezweifeln. Beispielsweise die Mohammedaner. Denn sonst müßten
die Mohammedaner ja auch die Gottheit Christi anerkennen. Tun sie aber nicht. Irgendwie passt das also
nicht so ganz.
#21 Leblhuber 23:28:47 | Dienstag, 29. Januar 2008
@Anita Berber: Berber finde ich ja angesichts der Geschichte ganz lustig! Sie können auch ein halbes
Dutzend aus dem Zusammenhang gerissener Zitate aus Talmud und AT haben. Was soll das bringen? Ein alter
Mann in Kairo betet nicht deshalb und erfüllt nicht deshalb treu seine Glaubenspflichten weil er irgendeinen
Leblhuber in Germany abmurksen möchte, sondern weil er genauso in den Himmel kommen möchte wie die Oma
aus Oberbayern die jeden Tag ihren Rosenkranz betet. Denken Sie mal drüber nach! Von Ihnen brauche ich
keinen Anstoß, nachzudenken! Ich empfehle das Ihnen!!! Ich habe den Talmud gelesen (Reinhold Mayer, Stemberger,
Internetausgaben) und den Koran. Ich habe das Erste und das Zweite Testament gelesen. Letzteres besonders
intensiv!!! Von aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten aus dem Koran kann keine Rede sein. Was den alten
Mann in Kairo betrifft, könnte es sehr wohl sein, dass gerade sein Nachkomme die 9. Sure wortwörtlich
nimmt. Die Oma, die den Rosenkranz betet, trachtet niemandem nach dem Leben. Der Text lässt das nicht
zu!!! Falls Sie hier versuchen, den Talmud gegen den Koran auszuspielen, sind Sie an den Falschen geraten.
Der Talmud ist keine Offenbarung Gottes, sondern die Erläuterung und Diskussion des Textes der Hl. Schrift.
Das ist bei Muslimen bereits Abfall!!! Also versuchen Sie bei mir keine Täuschung!!! Ich bin allergisch
dagegen!!!
eilleen Sie zitieren hier die 96 Sure. Sie hat die Überschrift Al Alak (das geronnene Blut) in Satz 1 –
3 kann ich nichts entdecken von eineim „Embryo“. Es heißt dort: (1) im Namen Allahs, des Allbarmherzigen.
(2) Lies im Namen deines Herrn, der alles geschaffen hat (3) und der den Menschen aus geronnenem Blut
erschuf. Passen Sie auf, man sagt er Koran sei noch nie geändert Worten, weil es das Wort Allahs ist.
Glaubhaft wird „Embryo“ erst, so würden die Muslime sagen, wenn in einer anderen, zeitmäßig späteren
Sure, von Allah neu geoffenbart worden ist. Jetzt aber verbreiten Sie Lügen über den Koran. Können
Sie sich das gesundheitlich leisten???? Nebenbei: ich bin kein Moslem sondern ein katholischer Christ,
der sich damit auskennt.
@ Leblhuber Sie können auch ein halbes Dutzend aus dem Zusammenhang gerissener Zitate aus Talmud und
AT haben. Was soll das bringen? Ein alter Mann in Kairo betet nicht deshalb und erfüllt nicht deshalb
treu seine Glaubenspflichten weil er irgendeinen Leblhuber in Germany abmurksen möchte, sondern weil
er genauso in den Himmel kommen möchte wie die Oma aus Oberbayern die jeden Tag ihren Rosenkranz betet.
Vielleicht nehmen Sie einfach mal zur Kenntnis daß der Islam eine RELIGION ist und er seine Kraft aus
der FRÖMMIGKEIT und GLÄUBIGKEIT der Menschen schöpft wie jede andere Religion auch. Glauben Sie die
Menschen in Ägypten sind allesamt so viel dümmer als Sie und setzen ihre Hoffnung auf Schauermärchen
wie sie von Raddatz und anderen Hetzern unters Volk gebracht werden? Was vor hundert Jahren für Leute
wie Sie die Juden waren, das sind heute die Muslime. Das gleiche Geschiß das Sie heute über Muslime
verbreiten wurde vor hundert Jahren in Dtl. von Ihresgleichen über Juden erzählt. Sie bedienen doch
nur Stereotype. Ihre Juden sind allesamt Engel und ihre Muslime allesamt gräuliche, bärtige Monster.
Ihr Philosemitismus ist genauso penetrant und lästig, wie der Antisemitismus ihres Opas penetrant war.
Und was für den der Jude, das ist für Sie der Muslim. Denken Sie mal drüber nach!
Eine Weltreligion Ich glaube auch nicht an diesen „Eine-Religion“ Käse! Es wird doch immer einen Unterschied
geben und sei es am Ende der zwischen Athesisten und Theisten. Oder will man am Ende die, die gar nicht
beten, auch noch nach Assisi einladen? Nur zu wem sollen die dann beten? Und vielleicht noch Tom Cruise.
Der kann dort im Öko-Gottesdienst die Predigt halten!
#17 Leblhuber 22:25:29 | Dienstag, 29. Januar 2008
eileen: Warum gehen Sie auf mein Posting nicht ein? Ist wohl etwas schwierig, diese Texte aus dem Koran,
die unserem Wertesystem entgegenstehen, den aufgeklärten Nichtmuslimen so zu erläutern, dass sie am
Ende nicht mehr das bedeuten, was sie eigentlich aussagen. Ich fürchte für Sie, Ihre Erfolglosigkeit
ist vorprogrammiert.
ohh mensch für was gibts denn bücher! Wahrlich, jene, die ungläubig sind oder im Unglauben sterben –
niemals wird von ihnen eine Erde von Gold angenommen werden, auch wenn sie sich damit loskaufen wollten.
Diese haben eine schmerzhafte Strafe, und sie werden keine Helfer haben. (Quran, 3:91) eine schmerzhafte
strafe!warum nicht! gott ist gerecht! Lies im Namen deines Herrn, der erschafft, der den Menschen aus
einem Embryo erschafft. Lies, denn dein Herr ist sehr gütig, der durch die Schreibfeder lehrt, den Menschen
lehrt, was er nicht weiß (Sura 96:2-6). Mit diesen Worten begann das Offenbarungserlebnis des Propheten
Muhammad (s), der sich im Alter von 40 Jahren in eine Höhle in der Wüste zurückgezogen hatte, um über
die brennenden Fragen seiner Zeit nachzudenken und durch Fasten und Gebet Zugang zu Gottes Führung zu
finden. Dieser Gesandte glaubt an das, was von seinem Herrn zu ihm herabgesandt wurde, desgleichen auch
die Gläubigen. Sie alle glauben an Gott und an Seine Engel und an Seine Schriften und an Seine Gesandten
(wobei sie sprechen): „Wir machen keinen Unterschied zwischen Seinen Gesandten,“ und sie sagen: „Wir hören
und wir gehorchen. (Schenke uns) Deine Vergebung, unser Herr, und zu Dir ist die Heimkehr“ (Sura 2:286).
Der Prophet hat gesagt: „Wenn einer von euch betet, führt er ein vertrauliches Gespräch mit Allah.“
(Anas; Buchari) Der Teufel konnte sich dem gesandten nicht einmal nähern!;) wissen wissen;)
#15 Leblhuber 21:52:54 | Dienstag, 29. Januar 2008
@eileen: Nur: Warum weiß kaum ein Christ, was eigentlich im Quran steht? Sie täuschen sich gewaltig.
Immer mehr Menschen wissen, was im Koran und den Hadithen (Sunna) steht. Gerade die 9. Sure, at-tauba,
ist recht gut bekannt. -Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie (ihrerseits) allesamt gegen
euch kämpfen! Sure 9:36 -Gott hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, daß
sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Gottes willen kämpfen und dabei töten oder (selber)
den Tod erleiden. (Dies ist) ein Versprechen, das (einzulösen) ihm obliegt. Sure 9:111 -Kämpft gegen
diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Gott und sein Gesandter
verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben –
(kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten. Sure 9, Vers 29: -Und wenn die
heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift
sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten
und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig Sure
9:5 usw. www.islam.de/1406.php Wenn Sie damit hier missionieren wollen, dann VIEL GLÜCK!!!
#14 Florian Geyer 21:48:56 | Dienstag, 29. Januar 2008
Mohammeds „Offenbarung“ ist eine Selbstbehauptung von ihm selber. Ich gehe eher von einer Schizophrenen
Fieberphantasie aus die der ein bischen ausnutzte um seine Thesen zu „offenbaren“ Christi Wirken und
Auferstehen wird von sehr vielen unterschiedlichen bezeugt. Christus war sowas wie das Gegenteil von Mohammed
in Leben Wort und Tat
@eileen Ein Beispiel für die Fehlbarkeit des Korans. (Zitat aus wikipedia: Dreifaltigkeit) –---------Beginn-----------
Die Trinität [Dreifaltigkeit] fasst der Koran auf als Dreiheit von Gott, Jesus und Maria. Maria sei demnach
Teil der Trinität und werde von den Christen als Gott verehrt. „Und (damals), als Gott sagte: ,Jesus,
Sohn der Maria! Hast du (etwa) zu den Leuten gesagt: ,Nehmt euch außer Gott mich und meine Mutter zu
Göttern!’'“ – Koran 5:116-117 Grund dafür könnte die Bekanntschaft Mohammeds mit triadischen Vorstellungen
östlicher Nachbarvölker gewesen sein. Wahrscheinlicher erscheint die Erklärung, dass das semitische
Wort für „Geist“ feminin ist (hebräisch/aramäisch: ruach). Daraus könnte sich die falsche Vorstellung
entwickelt haben, dass es sich um Gott Vater, Gott Mutter und Gott Sohn handelte. –-------- Ende Zitat--------
Nun wurde lange vor der angeblichen Offenbarung des Korans die christliche Dreifaltigkeits-Lehre im Großen
Glaubensbekenntnis (NC) fixiert. Und die ist nunmal eindeutig eine andere, der Heilige Geist ist „Herr“
und nicht identisch mit Maria. Unmöglich, dass ein allwissender Gott davon keine Kenntnisse hatte, also
kann diese Koranstelle so nicht von Gott wortwörtlich inspiriert sein. Ausser er wollte uns damit mitteilen,
dass er nichts gegen die christliche Trinität einzuwenden habe, solange nur nicht der Heilige Geist gegen
Maria ausgetauscht wird.
Ich verstehe dich nicht mit der Nachtlaterne Ich verstehe dich nicht mit der Nachtlaterne, weil du auch
nichts anderes gefunden hast, verstehe ich :) aber ist ja egal! Das was ich hier schreibe, tu ich nicht
um euch anzugreifen sondern euch ein bisschen Wissen über den Kuran mitzuteilen, denn ihr habt den Kuran
nicht gelesen und die Bibel bestimmt auch nicht ganz. Bestimmt gibts hier ein paar die die Bibel ganz
gelesen haben, ist euch nicht aufgefallen dass man sich wiederspricht? Das man keine Antworten auf seine
Fragen kriegt? Und genau im Kuran ist es anders, die Menschen nehmen natürlich immer das leichtere im
Leben, ich meine damit ALLE THEMEN und ALLE MENSCHEN. Genauso fällt es den meisten schwer den Kuran zu
lesen weil da vieles Verboten und man viele Pflichten erfüllen muss DENKT MAN! Aber glaubt mir das denkt
ihr nicht mit dem Kopf sondern mit dem Herzen, weil der Teufel uns alle etwas einredet und das sind unsere
Gedanken…Ich rede auch von mir und von dene die ich kenne, dass der Teufel uns öfter vom richtigen
Weg abhalten will;ER LÄSST UNS DEN RICHTIGEN WEG SCHWER ERSCHEINEN. OBWOHL NICHTS SCHWER IST FÜR UNS
MENSCHEN! Ich will mich nicht über ein paar Meinungen ärgern. KEIN MENSCH WEISS ALLES!! Aber Wissen
ist Macht ;) Die Welt ist so wie Ihr sie seht, wollt ihr uns Muslime schlecht sehen, ist es eure Gedanken,
Gedanken ohne zu Wissen: NUR EINS NICHT VERGESSEN ES GIBT NUR EINEN GOTT, DAS WOLLTEN DIE PROHETEN SPRICH:
JESUS AUCH VERBREITEN. Und warum Jesus von Nazaret ist er nicht in Jerusalem geboren?? ;)
hier die worte gottes! Die Antwort gibt Gott in folgendem Quran vers, „Und wer eine andere Religion als
den Islam begehrt: nimmer soll sie von ihm angenommen werden, und im Jenseits wird er unter den Verlierern
sein.„Nachdem Er den Propheten Muhammad geschickt hat, um die Menschen zum Islam zu rufen, akzeptiert
Gott kein Festhalten an einer anderen Religion als dem Islam. Gott ist unser Schöpfer und Erhalter. Er
erschuf für uns, was sich auf der Erde befindet. Allen Segen und alle guten Dinge bekommen wir von Ihm.
Wer sich nach all dem noch weigert, an Gott, seinen Propheten Muhammad , oder seine Religion, den Islam,
zu glauben, so ist es seine Strafe, wenn er oder sie im Jenseits gepeinigt wird. Eigentlich sind wir erschaffen
worden, um Gott allein zu dienen und ihm gehorsam zu sein, wie es Gott im Heiligen Quran (51:56) sagt.
Glaubtet ihr denn, wir hätten euch in Sinnlosigkeit erschaffen und ihr würdet nicht zu Uns zurückgebracht?
Und hoch erhaben ist Gott, der Wahre König. Es ist kein Gott außer Ihm, dem Herrn des Würdigen Throns…
(Quran, 23:115-116) Das Leben im Jenseits ist ein reelles Leben. Es ist nicht nur spirituell, sondern
auch physikal. Wir werden dort mit unseren Körpern und Seelen leben. jesus ist kein gott,es gibt nur
einen gott.jesus ist genauso vor gott wie der erste mensch Adam!
eileen Ihr Allah wird sie nicht retten können. Das kann nur Jesus Christus. Es gibt keinen anderen Weg
als Jesus Christus, es gibt keine andere Wahrheit, es gibt keine andere Möglichkeit und es gibt keine
andere Lösung.
kennst du allahs letzte botschaft nicht? kennst du allahs letzte botschaft nicht?weisst du überhaut WARUM
allah zu den menschen gesprochen hat?und warum zu aller letzt der islam?warum? stellt man sich nie die
fragen WARUM? bevor ich nichtss weiss würde ich mich fürchten und würde garnichts sagen! allah testet
uns! wir sind selbst von uns verantwortlich!ist egal wie wir auf die welt kamen ob als christ oder atheist…wir
haben gehirne allah hat uns so vieles gegeben unsere gehirne allein reichen schon aus…wir können nachdenken
streben nach antworten. wir alle müssen die letzte botschaft ernst nehmen,wunderschönen worte allahs
ernst nehmen mit der logik und den kuran leben! „O Leute der Schrift (Christen und Juden), Unser Gesandter
(Muhammad) ist nunmehr zu euch gekommen, um euch vieles zu enthüllen, was ihr von der Schrift geheim
gehalten habt, und (er ist zu euch gekommen,) um gegen vieles Nachsicht zu üben. Wahrlich, zu euch sind
ein Licht von Allah und ein klares Buch gekommen.(Quran 5:15) Nur: Warum weiß kaum ein Christ, was eigentlich
im Quran steht? „Und wenn zu ihnen gesagt wird: „„Folgt dem, was Allah herniedergesandt hat!““, dann sagen
sie: „„Nein, wir wollen dem folgen, wobei wir unsere Väter vorfanden.““ Wie? Selbst dann, wenn Satan
sie zu der Strafe des brennenden Feuers lädt? (Quran 31:21) Da der Quran die letzte Botschaft Gottes
für alle Menschen ist, hat der Allmächtige Gott versprochen, seine letzte Botschaft bis zum Jüngsten
Tag von Veränderung oder Fälschung zu bewahren.
#7 Alois Bischof 18:52:51 | Dienstag, 29. Januar 2008
Die Assisi-Konferenzen waren letztendlich eine praktische Umsetzung des Freimaurerischen pluralistischen
Ideals, welches die eine Weltreligion als Zwangsjacke für jeden ‘dogmatischen, bösen Gläubigen’ vorbereitet.
Es war eine Kundgebung des religiösen Indifferentismus, der Gleichgültigkeit in theologisch-dogmatischen
Fragen. Zudem sind dort auch direkte Sakrilege geschehen, z.B. Buddha-Verehrung, wobei eine Buddha-Statue
über einem Tabernakel angebracht wurde, und beweihräuchert von einem buddhistischen ‘Mönch’. Aber was
soll uns jetzt noch wundern nach dem Korankuß Johannes-Paul II. und seinem Gebet, daß der ‘hl. Johannes
der Täufer [das Volk von Jordanien] und den Islam’ segnen möge. (Oase Mahdi, am Jordanfluß, Jordanien,
2001)
@ Ordo Ja, das stelle ich mir witzig vor JPII: Nur durch Christus kannst du Heil erlangen! Dalai Lama:
Wilklich? Das ich hätte niemals gedacht- du hast lecht, ja so ist es!
es war durchaus nicht verkehert, das Johannes Paul II die „Führer“ der großen Religionen zusammen gerufen
hat. Doch er hat dort eine große Change vertan. Er hätte diesen Leuten sagen müssen, das sie nur durch
Jesus Christus und die von IHM gestiftete Kirche zum ewigen Heil gelangen könnten. Ich hoffe doch sehr,
wenn es nochmal zu solch einen Treffen kommen sollte, daß dann diese Botschaft im Vordergrund steht und
es dann einen Pontifex gibt, der der Welt zuruft: Kehrt um und tuet Buße
Ansgar Was Sie hinter diesem Treffen stattgefunden hat weiß ich nicht und ich will auch nicht in Abrede
stellen, dass manche Personen sich ganz gern sonnen, dass es ihnen sogar egal ist, ob der Papst oder der
Dalai Lama die Gastgeber sind und in unmittelbarer Nähe dabeistehen. Ich möchte auch nicht hintanstellen,
dass ich dass ganze Gebetstreffen mit Distanz verfolgt habe. Trotzdem hat es JP II zuwege gebracht. Vielleicht
sollte man bei ähnlichen Treffen künftig mehr auf den geistigen Gehalt achten, anstatt einen blendenden
Event anzuberaumen. Die Idee sollte aber nicht in den Archiven des Vatikan verschwinden. Dazu wäre sie
denn doch zu schade.
#3 Alois Bischof 17:36:40 | Dienstag, 29. Januar 2008
Jesuiten die die Eine-Weltreligion herbeisehnen und alle Religionen als gleich betrachten. Würden der
hl. Ignatius von Loyola und der hl. Franz Xaver, der in Indien Götzenstatuen entfernte und zum Teil auch
definitiv vernichtete (nicht einmal in ein Museum gestellt), sich mit diesen ‘Jesuiten’ identifizieren?
Stroßtruppen des Papstes sind diese „Jesuiten“ schon längst nicht mehr. Stoßtruppen der Antichristreligion
eher. Eine Welt, alles gleich, alles zusammen, unter tyrannischer Toleranz, eine Weltreligion. Man würde
fast die Kalvinistischen antijesuitischen Verschwörungstheorien des 17. und 19. Jahrhunderts glauben!
Quod Deus avertet!
@ Aleph Das sehe ich anders. Diese Gebetstreffen waren für Laue und Glaubensferne sicher ein sehr positives
Signal, mit dem katholischen Papst als Gastgeber in der Mitte, alle Religionen treffen sich am Grab eines
katholischen Heiligen. Was die Rangstellung des Katholizismus immerhin augenfällig machte. Aber spirituell?
Was soll das für eine Aussage sein? Und die Lauen, die die Aktion beklatschten – werden die ihren Weg
ändern und religiös aktive Menschen werden durch „Assissi“? Ich werde den Eindruck nicht los, daß man
das Ganze auch als kindisches Spektakel interpretieren könnte, ähnlich einem japanischen Billigfilm
aus den 60ern: „King Kong trifft Godzilla auf der Jagd nach Frankensteins Sohn“.
Positives gewirkt Dafür, dass JP II das interreligiöse Gebetstreffen zustande gebracht hat, gebührt
ihm großes Lob. Wer anders als der Papst hätte das auch tun sollen. Offenbar war es genau der richtige
Zeitpunkt, das Projekt anzugehen. Es wäre schade, wenn Gebetstreffen dieser Art nicht mehr möglich sein
sollten. Sie sollen weiterhin stattfinden und nicht in die namenlose Vergangenheit abdriften. Damit hat
JP II etwas Positives gewirkt.