Aktive Teilnahme
Im Neuen Ritus stehen die Ministranten vor allem in der Gegend herum. Darum ist das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ auch für sie ein Hoffnungszeichen. Die Piusbruderschaft hilft dabei.
(kreuz.net) Aus Anlaß des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ zur Rehabilitierung der Alten Messe hat
die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. eine erste Ministrantenschulung veranstaltet.
Das berichtete die deutsche Webseite der Bruderschaft am 29. Januar.
Siebzehn Ministranten und solche, die es werden wollten, versammelten sich im Exerzitienhaus Porta Caeli, das von der Bruderschaft im Schwarzwald geleitet wird.
Damit möchte die Piusbruderschaft nach eigenen Angaben die Bemühungen von Papst Benedikt XVI. um die Alte Messe unterstützen.
Neben Zelebrationsübungen für Priester bietet sie darum auch Schulungen für Ministranten an.
Mit dem Januar-Kurs wurde ein guter Anfang gemacht.
Der Kreis war buntgemischt. Unter den Teilnehmern war ein 13jähriger Schüler, ein Assessor der Jurisprudenz und sogar ein 63jähriger Rentner.
Der Kurs wurde von Pater Gerd Heumesser geleitet. Er reiste vom deutschen Distriktsitz in Stuttgart an, um die Schar der zukünftigen Ministranten zu unterweisen.
Mit tiefen Kenntnissen der Liturgie und mit einer gekonnt eingesetzten Methodik und Didaktik leitete er die Schulung zur Zufriedenheit aller.
Die Piusbruderschaft hat angekündigt, in Zukunft weitere solche Schulungsangebote zu veranstalten.
Informationen dazu gibt es bei der in Stuttgart.
© Bild: fsspx.info
Das berichtete die deutsche Webseite der Bruderschaft am 29. Januar.
Siebzehn Ministranten und solche, die es werden wollten, versammelten sich im Exerzitienhaus Porta Caeli, das von der Bruderschaft im Schwarzwald geleitet wird.
Damit möchte die Piusbruderschaft nach eigenen Angaben die Bemühungen von Papst Benedikt XVI. um die Alte Messe unterstützen.
Neben Zelebrationsübungen für Priester bietet sie darum auch Schulungen für Ministranten an.
Mit dem Januar-Kurs wurde ein guter Anfang gemacht.
Der Kreis war buntgemischt. Unter den Teilnehmern war ein 13jähriger Schüler, ein Assessor der Jurisprudenz und sogar ein 63jähriger Rentner.
Der Kurs wurde von Pater Gerd Heumesser geleitet. Er reiste vom deutschen Distriktsitz in Stuttgart an, um die Schar der zukünftigen Ministranten zu unterweisen.
Mit tiefen Kenntnissen der Liturgie und mit einer gekonnt eingesetzten Methodik und Didaktik leitete er die Schulung zur Zufriedenheit aller.
Die Piusbruderschaft hat angekündigt, in Zukunft weitere solche Schulungsangebote zu veranstalten.
Informationen dazu gibt es bei der in Stuttgart.
© Bild: fsspx.info
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Donnerstag, 31. Januar 2008 16:09
Aleph: Landorganist II
Donnerstag, 31. Januar 2008 14:26
LandorganistII: Ich sehe schon
die Paxtafeln durchs Kirchenschiff fliegen, am besten gleich durch’s Fenster. Ein gutes Beispiel dafür, dass jede Tradition auf den Prüfstand muss, um festzustellen, ob sie beibehalten werden kann. Die Paxtafeln mögen einen Sinn haben, nämlich im Museum.
Donnerstag, 31. Januar 2008 10:31
Aleph: Paxtafeln als Waffe
Beim Gebrauch der Paxtafeln habe ich die große Befürchtung, dass diese sich liturgisch verselbständigen
könnten und als greif- und spürbarer Frieden missverstanden wird, weil er sich möglicherweise auch
als Waffe einsetzen lässt.
Ob das dann der Friede ist, um den gebetet wird „nicht wie ihn die Welt gibt, sondern wie es deinem Willen entspricht“, dürfte füglich angezweifelt werden.
Ob das dann der Friede ist, um den gebetet wird „nicht wie ihn die Welt gibt, sondern wie es deinem Willen entspricht“, dürfte füglich angezweifelt werden.
Donnerstag, 31. Januar 2008 09:49
jeremy: Tridentinus Frasím
Herzlichen Dank für die Erläuterungen.
Donnerstag, 31. Januar 2008 09:46
Tridentinus: Paxtafel für Messfeiern im kleinen Kreis
Bei einer zu grossen Gottesdienstgemeinde würde ich persönlich vom Gebrauch der Paxtafel abraten. Historisch war es durchaus üblich, deren auch mehrere einzusetzen, aber auch das verwässert mE den Symbolwert dieser Geste. Wenn – wie es auch üblich war, nur diejenigen den Friedensgruss austauschen, die kommunizieren werden, könnten sie durchaus auch zur Kommunionbank hintreten. Es sollte aber kein moralischer Druck erzeugt werden, die Paxtafel küssen zu müssen. So könnte ich es mir auch als von den Rubriken gedeckt vorstellen, wenn ein Ministrant mitder Paxtafel an einen Seitenaltar geht, zu dem dann diejenigen, die die Paxtafel küssen möchten, in Prozession hinzutreten könnten. Dann würde das Osculatorium besser nicht weitergereicht, sondern beim Ministranten verbleiben, der dann jeweils Pax tecum sagen und seitens des Küssenden Et cum spiritu tuo zur Antwort bekäme. Vielleicht wäre diese Variante sogar die beste. Und das so Ordinario Usu zu machen, wäre keine Vermischung von Riten (wo nur ein Ritus ist, kann nichts vermischt werden), sondern eine wechselseitige Befruchtung der zwei Usus des einen römischen Ritus, und zwar wirklich wechselseitig: Extraordinario Usu würde ein wichtiger liturgischer Gestus, der als Möglichkeit längst besteht, aberfaktisch nicht für die Gläubigen erfahrbar praktiziert wird, gefördert, Ordinario Usu bekäme der Friedensgruss endlich wieder eine echt liturgische Gestalt.
Donnerstag, 31. Januar 2008 09:29
Frasim: @athanasius1957
Im lev. Hochamt singt der Diakon das Confiteor. Die Noten dazu stehen z.B. im Liber usualis, das man sich
hier ansehen und auch herunterladen kann.
Gottes Segen
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