Rechtspatriotischer Sand im Getriebe der Multikulti-Maschinerie
Die Frage bleibt: Ist der Islam schlimmer als die überfressene Gottlosigkeit einer Abtreibungsgesellschaft ohne Ziele, Perspektiven und Ideale?
(kreuz.net) Vom 19. bis zum 20. September wird in Köln ein internationaler Anti- Islamisierungskongreß
der rechtspatriotischen Bürgerbewegung ‘pro Köln’ und ‘pro NRW’ stattfinden.
Das berichtet die Partei auf ihrer Webseite.
Die politische Großveranstaltung wird am Rheinufer in Köln-Deutz durchgeführt.
Sie steht im Zusammenhang mit einem Städte-Bündnis „gegen die Islamisierung“ und mit der im Aufbau befindlichen „Europäischen Freiheitspartei“.
Für die Veranstaltung wurde bei den Kölner Behörden ein Festzelt für tausend Personen angemeldet.
Auftreten werden der Chef der österreichischen FPÖ, Heinz-Christian Strache; der Vorsitzende des französischen ‘Front National’, Jean-Marie Le Pen; der Fraktionsvorsitzende des ‘Vlaams-Belang’ Filip Dewinter und der Vorsitzende der ‘pro-Köln’ und ‘pro-NRW’, Markus Beisicht (44).
Auf der Rednerliste stehen auch der ehemalige republikanische Europaabgeordnete Harald Neubauer (56), der FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky, der Vorsitzende der Regionalpartei „Alsace d’abord“ Robert Spieler und Vertreter der Freiheitlichen Partei aus Südtirol.
Die Organisationen wollen ein Zeichen gegen die „Islamisierung des Abendlandes“ und gegen die geplante Kölner Großmoschee setzen.
„Köln ist inzwischen zu einem symbolträchtigem Ort in der europaweiten Auseinandersetzung mit der Islamisierung und Überfremdung des Abendlandes geworden“ – so der Vorsitzende der ‘pro-Köln’, Rechtsanwalt Markus Beisicht.
Die jahrelange Kampagne gegen die geplante Kölner Großmoschee habe Wirkung gezeigt.
Nach der CDU seien auch immer mehr Personen des öffentlichen Lebens „umgefallen“.
Zwar treibe der CDU-Oberbürgermeisters Fritz Schramma die „Islamisierung der Domstadt“ gegen das Votum seiner eigenen Partei voran. Dennoch stehe noch immer kein Baubeginn für die Moschee fest.
„Im Gegenteil: Wir haben zusammen mit den einheimischen Bürgern mächtig Sand ins Getriebe der Multikulti-Maschinerie gestreut.“
Es gebe weder einen Bauantrag, noch sei die Finanzierung der Großmoschee zu 100 Prozent gesichert.
Im Gegensatz zu ähnlichen Moschee-Projekten könne sich die etablierte Kölner Politik politisch keine öffentlichen Subventionen für das „Islamisierungsvorhaben“ leisten.
© Bilder: Dasha Gaian, CC
Das berichtet die Partei auf ihrer Webseite.
Die politische Großveranstaltung wird am Rheinufer in Köln-Deutz durchgeführt.
Sie steht im Zusammenhang mit einem Städte-Bündnis „gegen die Islamisierung“ und mit der im Aufbau befindlichen „Europäischen Freiheitspartei“.
Für die Veranstaltung wurde bei den Kölner Behörden ein Festzelt für tausend Personen angemeldet.
Auftreten werden der Chef der österreichischen FPÖ, Heinz-Christian Strache; der Vorsitzende des französischen ‘Front National’, Jean-Marie Le Pen; der Fraktionsvorsitzende des ‘Vlaams-Belang’ Filip Dewinter und der Vorsitzende der ‘pro-Köln’ und ‘pro-NRW’, Markus Beisicht (44).
Auf der Rednerliste stehen auch der ehemalige republikanische Europaabgeordnete Harald Neubauer (56), der FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky, der Vorsitzende der Regionalpartei „Alsace d’abord“ Robert Spieler und Vertreter der Freiheitlichen Partei aus Südtirol.
Die Organisationen wollen ein Zeichen gegen die „Islamisierung des Abendlandes“ und gegen die geplante Kölner Großmoschee setzen.
„Köln ist inzwischen zu einem symbolträchtigem Ort in der europaweiten Auseinandersetzung mit der Islamisierung und Überfremdung des Abendlandes geworden“ – so der Vorsitzende der ‘pro-Köln’, Rechtsanwalt Markus Beisicht.
Die jahrelange Kampagne gegen die geplante Kölner Großmoschee habe Wirkung gezeigt.
Nach der CDU seien auch immer mehr Personen des öffentlichen Lebens „umgefallen“.
Zwar treibe der CDU-Oberbürgermeisters Fritz Schramma die „Islamisierung der Domstadt“ gegen das Votum seiner eigenen Partei voran. Dennoch stehe noch immer kein Baubeginn für die Moschee fest.
„Im Gegenteil: Wir haben zusammen mit den einheimischen Bürgern mächtig Sand ins Getriebe der Multikulti-Maschinerie gestreut.“
Es gebe weder einen Bauantrag, noch sei die Finanzierung der Großmoschee zu 100 Prozent gesichert.
Im Gegensatz zu ähnlichen Moschee-Projekten könne sich die etablierte Kölner Politik politisch keine öffentlichen Subventionen für das „Islamisierungsvorhaben“ leisten.
© Bilder: Dasha Gaian, CC
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Sonntag, 30. März 2008 12:38
Mathias Wagener: Ukrainerin
Die Ukrainerin mit dem Kopftuch ist doch wohl eine Bäuerin, die mit dem Islam nichts zu tun hat.
Donnerstag, 7. Februar 2008 21:53
FiliusEcclesiae: Jedem das Seine
Engelhardt
Statt Fakten und Belege zu praesentieren, wird versucht, sich in Meta-Diskussion zu fluechten.
Auch ein alter Hut aus der Mottenkiste.
Sie sprechen nur über Ihre eigenen Diskussionszugang,
und erhalten deswegen auch die entsprechenden Gegenfragen.
Statt Fakten und Belege zu praesentieren, wird versucht, sich in Meta-Diskussion zu fluechten.
Auch ein alter Hut aus der Mottenkiste.
Sie sprechen nur über Ihre eigenen Diskussionszugang,
und erhalten deswegen auch die entsprechenden Gegenfragen.
Donnerstag, 7. Februar 2008 21:27
Brahmachari †: Erzbischof von Canterbury will Scharia zulassen
Der Oberhaupt der anglikanischen Kirche hat eine bizarre Idee: In Großbritannien sollte seiner Meinung
nach das islamische Recht der Scharia eingeführt werden. Muslime könnten dann wählen, welcher Rechtsordnung
sie sich unterwerfen möchten. Die Briten dürften da jedoch eher skeptisch sein.
Der Link
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Freitag, 1. Februar 2008 21:42
Josef Preßlmayer: „engelhardt“, Sie haben absichtlich oder aus Oberflächlichkeit falsch zitiert!
Nehmen wir einmal Ihr haßtriefendes Zitat (30. 1. 17.30):
„Nichts neues von den Christen. Luegen fuer den Glauben hat bei ihnen 2000 jahre Tradition und wird von der Bibel auch noch gutgeheissen.“
Ich habe diesen Tatbestand der Glaubensverhöhnung sinngemäß wiedergegegben und dabei aus dem Gedächtnis zitiert.
„Mit der Beschimpfung der Hl. Schrift als seit „‘2.000 Jahren“’ bestehende ‘„Lüge“’ ist dieser Tatbestand zweifellos erfüllt.“
Ich habe also „2.000 Jahren“ – jetzt abgesehen davon dass sie im Original „jahre“ geschrieben haben – und „Lüge“ wörtlich zitiert.
Diese Wörter kommen auch tatsächlich vor, abgesehen davon dass Sie „Luegen“ schreiben und Singular und Plural nicht übereinstimmen, was ja wohl keine Untat ist.
Sie behaupten nichts weniger, als dass Christen seit 2.000 Jahren für den Glauben lügen. Das heißt, dass die Apostel, die jedenfalls in diesen Zeitraum gehören, für den Glauben lügen! Das heißt auch, dass deren mündliches und später von den Evangelisten niedergeschriebenes Evangelium gelogen ist.
Ich habe mich dabei auf den Hinweis von „Pünktchen“ gestützt, dass Sie mit Ihrer Formulierung der „2.000 jahre Tradition“ ja auch jedenfalls die ersten Christen, also die Apostel und die Evangelisten und auch Jesus selbst, als erster Christ, als Lügner beschimpft haben.
Somit schließt Ihre Äußerung auch ein, dass die Evangelisten und die Hl. Schrift gelogen ist.
Da nützt auch Ihr Abstreiten und Ihr falsches Zitat:
„seit 2000 Jahren bestehende Lüge“ nichts!
„Nichts neues von den Christen. Luegen fuer den Glauben hat bei ihnen 2000 jahre Tradition und wird von der Bibel auch noch gutgeheissen.“
Ich habe diesen Tatbestand der Glaubensverhöhnung sinngemäß wiedergegegben und dabei aus dem Gedächtnis zitiert.
„Mit der Beschimpfung der Hl. Schrift als seit „‘2.000 Jahren“’ bestehende ‘„Lüge“’ ist dieser Tatbestand zweifellos erfüllt.“
Ich habe also „2.000 Jahren“ – jetzt abgesehen davon dass sie im Original „jahre“ geschrieben haben – und „Lüge“ wörtlich zitiert.
Diese Wörter kommen auch tatsächlich vor, abgesehen davon dass Sie „Luegen“ schreiben und Singular und Plural nicht übereinstimmen, was ja wohl keine Untat ist.
Sie behaupten nichts weniger, als dass Christen seit 2.000 Jahren für den Glauben lügen. Das heißt, dass die Apostel, die jedenfalls in diesen Zeitraum gehören, für den Glauben lügen! Das heißt auch, dass deren mündliches und später von den Evangelisten niedergeschriebenes Evangelium gelogen ist.
Ich habe mich dabei auf den Hinweis von „Pünktchen“ gestützt, dass Sie mit Ihrer Formulierung der „2.000 jahre Tradition“ ja auch jedenfalls die ersten Christen, also die Apostel und die Evangelisten und auch Jesus selbst, als erster Christ, als Lügner beschimpft haben.
Somit schließt Ihre Äußerung auch ein, dass die Evangelisten und die Hl. Schrift gelogen ist.
Da nützt auch Ihr Abstreiten und Ihr falsches Zitat:
„seit 2000 Jahren bestehende Lüge“ nichts!
Freitag, 1. Februar 2008 16:56
engelhardt: wie ueblich
Statt Fakten und Belege zu praesentieren, wird versucht, sich in Meta-Diskussion zu fluechten.
Auch ein alter Hut aus der Mottenkiste.
Auch ein alter Hut aus der Mottenkiste.
Freitag, 1. Februar 2008 16:25
FiliusEcclesiae: @engelhardt: Sprechen Sie über sich selbst?
Tja, so ist es nunmal mit Pharisaeern: die Wahrheit ist ihnen unbequem und unerhoert.
Fakten oder die Hinterfragung angeblicher „Fakten“ sind doch gerade Ihnen herzlich egal, nur damit Sie Ihr Schulweltbild auch noch in Ihre späteren Erdentage hinüberretten können.
Fakten oder die Hinterfragung angeblicher „Fakten“ sind doch gerade Ihnen herzlich egal, nur damit Sie Ihr Schulweltbild auch noch in Ihre späteren Erdentage hinüberretten können.
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