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Mittwoch, 30. Januar 2008 16:57
Die Geschichte mit dem Kind in der Krippe ist Schnee von gestern. Der modernistische Advent erwartet andere Dinge. Von Georg Joseph Hubermayer.
Zurück zum Artikel 40 Lesermeinungen:
Freitag, 1. Februar 2008 21:24
raindance1: Radfahren mit Krawatte…was müssen wir
noch ertragen…
Donnerstag, 31. Januar 2008 11:22
Nachtlaterne: zu hell für dunkle einflüsse
gott mache uns zu hell für dunkle einflüsse und schütze uns auch vor uns selber. denn wir menschen sind ein sündiges geschlecht. wehe denen, die die schuld parfümiieren!
Donnerstag, 31. Januar 2008 11:03
clarissa colonia: Werte nachtlaterne,
ist es bei Ihnen auch hell genug für fremde Gedanken, oder fürchten Sie, sich beim schlechten Licht die Augen zu verderben? Aus welcher trüben Quelle schöpfen Sie nur den Unfug, den Sie hier als Lehre der Kirche ausgeben wollen?
Donnerstag, 31. Januar 2008 09:47
Nachtlaterne: bildermeile
die richtig perversen wollen neue christusbilder: christus, lustvoll stöhnend am sadomasokreuz. christus den gruppensex segenend, christus am saboistenkelch voller gestank und greuel, aus diesen lächelnd trinkend und ihn auch anderen reichend.

es iist ein höllenchristus, der da immer mehr aufgebaut wird. selbstverständlich mit glatten, sanften süßmuthstimmen verkündet.
Donnerstag, 31. Januar 2008 09:35
Steini1974: ja ja
Donnerstag, 31. Januar 2008 09:00
Nachtlaterne: steini,
respekt oder RE SPECK? solche priester werden sie kaum bei abtreibungsgegnern finden und auch nicht bei jenen, dioe vor den gefahren der bindungsunfähig machenden pornografie öffentliich warnen. solche priester vergessen vollkommen, deass christus nicht die sünde segnete und dementsprechend umkehr und buße bei uns sündern predigte. den huren sagte er nicht: bleiibt auf dem strich, den gleichgültigen gab er keine pauschalabsolution. christus sagte deutlich, dass die kranken eines arztes bedürfen, allerdings nicht der falschen ärzte, die das kranke für gesund und das gesunde für krank erklären.

ein priester, der die krippe für überflüssig erklärt wird zu jenen gehören die aus der krippe eine krippe für geld und laster machen
Donnerstag, 31. Januar 2008 08:34
Steini1974: Respekt
Dieser Pfarrer versteht, was Korrelation, eine von Rom annerkannte theologische Disziplin, ist. Mit seinem Mut gehört er zu den wenigen, die es verstehen, die Menschen azusprechen, statt sie abzuurteilen, wie es hier die Ewiggestrigen mit jedem and allen gerne tun.
Donnerstag, 31. Januar 2008 08:10
Sweetdragon: @ Balduin
Aber wo denken sie denn hin … Maria hat Jesus definitiv mit Hipp/Milupa ect. pp. ernährt … die Brust zu geben das wäre ja obszön gewesen… man kann doch von den Klemmschwestern hier nicht erwarten das sie auch noch glauben Maria hätte ihr Kind gestillt …

Recht hat er doch der Herr Stadtpfarrer !

„eine barbusige Frau ist näher an „der Realität“ sei als ein Kind auf Stroh.“

Da wird hier gewettert gegen Abtreibung und für mehr Kinder – aber zu zeigen wie wunderschön es sein kann ein Neugeborenes an der Brust zu haben – das wird gleich als wiederlich, abartig, ekelerregend hingestellt.
Donnerstag, 31. Januar 2008 06:41
agricula: Über die priesterliche Kleidung
Partikularnorm der deutschen Bischofskonferenz zu
c. 284 CIC – Kirchliche Kleidung der Geistlichen
Der Geistliche muss in der Öffentlichkeit durch seine Kleidung eindeutig als solcher erkennbar sein. Von dieser Bestimmung sind die Ständigen Diakone mit Zivilberuf ausgenommen. Als kirchliche Kleidung gelten Oratorianerkragen oder römisches Kollar, in begründeten Ausnahmefällen dunkler Anzug mit Kreuz.

Wegen der hohen Bedeutung des priesterlichen Amtes verlangt die Kirche, dass Priester an ihrer Kleidung erkennbar sind. Die Priesterkleidung hat mehrere Funktio-nen:
• Sie bedeutet ein mutiges und klares Bekenntnis des Priesters zu Jesus Christus in dieser Zeit des großen Glaubensabfalls.
• Sie signalisiert Gehorsam gegen Papst und Bischof in dieser Zeit des weit verbrei-teten Ungehorsams in der Kirche.
• Sie bietet dem Priester Schutz gegen negative weltliche Einflüsse und Angriffe gegen das Zölibat.
• Sie hilft dem Priester, eine seinem hohen Amt angemessene Distanz zu wahren.
• Sie betont, dass der Priester eben nicht einer von vielen ist, der in der Masse un-tergeht.
• Sie signalisiert Hilfe suchenden Menschen, dass sie einen katholischen Priester vor sich haben. Dies kann für den einzelnen Menschen von entscheidender Be-deutung für sein Seelenheil sein.
• Priesteramt und Eucharistie sind eng miteinander verbunden. Die Priesterkleidung verdeutlicht das herausragende Amt des Priesters und trägt somit letztlich auch zu mehr Ehrfurcht vor der Eucharistie bei.
Donnerstag, 31. Januar 2008 05:59
Nachtlaterne: mein lieber schießler,
wer kreuzigt denn da wohl das wort? wer kreuzigt denn da wohl jesus christus? ihr behauptungen sind ja krotesk! sie erklären die perversen zu gekreuzigten und die mahnung das wort gottes nicht mit so viel schmutz zu beschmieren zur verfolgung jesu christi.

beten sie nur das zeitgeistgebet weiter: im namen der liberalität, der humanität und der heiligen toleranz. amen? sie wissen ja gar nicht wieviel blut an ihrer einstellung klebt.

warum wohl habe ich so krass geantwortet? weil der perverse wahnsinn entzaubert gehört und nichht getätschelt und mit scheimfrömmigkkeit penetriert.
Mittwoch, 30. Januar 2008 23:11
Sirilo: Liebestraum = Bokrug
Wieder einmal hat Bokrug eine neue Identität angenommen und setzt unter dem Namen „Liebestraum“ sein Spamming fort. Hoffentlich wird er umgehend wieder gesperrt!
Mittwoch, 30. Januar 2008 22:57
Florian Geyer: hallo Herr Pfarrer
sinds grad beim Rosenkranzgebet oder bei der Schriftlesung.

Machen Sie auch Online Beichten ?
Mittwoch, 30. Januar 2008 22:35
kath.Sachs †: Aktualisierungen
waren bei der Darstellung biblischer Ereignisse in der Kirche gang und gäbe. Alle Künstler bis in die Neuzeit hinein haben auf den Bildern zur Geburt und zur Kreuzigung Jesu, zu den Wundern und den Gleichnishandlungen Gesichter und Figuren ihrer Zeit, eben Zeitgenossen gemalt. Gehen Sie mal mit offenen Augen durch die Kirchen des Mittelalters! Warum soll man das heut nicht mehr dürfen? Hier sind wieder die Nörgler und Besserwisser am Werk. Was soll das?
Mittwoch, 30. Januar 2008 21:15
wer einmal das glück haben durfte, ein gerade geborenes kind seiner mutter auf die brust zu legen, wer diesen augenblick der tiefsten verbundenheit erleben durfte, der weiss, dass am oben gezeigten bild nichts anstössiges, nichts obszönes, nichts herabwürdigendes zu finden ist.

wer dieses bild, so wie in diesem artikel beschreibt, hat nie verstanden, was menschwerdung – und insbesondere die menschwerdung gottes – bedeutet. er verletzt die würde der mutter und des kindes – und auch die würde von maria.

aber ich glaube nicht, dass der autor dieses artikels so weit zu denken in der lage war, ein nackter busen war wohl schreck genug…

„Wer sich seiner Schamteile schämt
und sie nicht liebkost
und die Scham anderer die er liebt nicht liebkost ohne Scham
der ist krank“

und

„Wer sich zum Papst der Moral
und zum Vorschriftenmacher
der Liebe macht
der ist so krank wie der Papst“

und

„Wer weiß dass er weil er gesund ist
ein besserer Mensch ist
als die kranken Menschen um ihn herum
der ist krank“

da hatte erich fried wohl recht. aber um himmels willen, der war ja jude …
Mittwoch, 30. Januar 2008 19:40
Florian Geyer: @HW Schießler
hallo Herr Pfarrer!
hams im Moment den Laptop mit im Beichtstuhl ?

Find ich toll !
Das ist doch mal eine gute Art der Verbindung zwischen Tradition und Moderne

(Ps. Nicht psychologisieren – zur Umkehr auffordern)
Mittwoch, 30. Januar 2008 19:27
Alois Bischof: Homo-Propagandisten
mögen gerne das ‘exotische’ Französisch, aber schreiben können sie es nicht, z.B. Timpressum „Hony soit qui mal y pense“. Vielleicht dachte der Homo-Ideologe an „horny“ (dem Englischen Wort für sexuell erregend), aber es sollte jedenfalls „honi“ sein. Ohne Ypsilon.

Welcher Kerl trägt denn heute noch lange schwarze Röcke und bei der Messe Spitzenhemdchen… Jawoll!

Nun ich kenne auch einige evangelisch-lutherische Seelsorger die verheiratet sind und Rock und Spitzenhemdchen tragen.

Dazu sogar auch slowakische griechisch-katholische Priester, die auch „schwarze Röcke“ tragen, und noch mehr Wert auf Barockstil und Gewänder legen als mancher Tradi-Priester.

„Meine“ Tradi-Priester sind sogar einfach schlicht, manche laufen herum in fast 200 mal gewaschenen Anzügen bzw. Hemden, und die Meßgewänder sind auch nicht wirklich reich goldbrockiert. Dafür aber umso schöner. Dafür aber zelebrieren diese Tradi-Priester, zum Teil schon alt, würdig und mit großer Frömmigkeit das hl. Meßopfer. Bescheidenheit ist typisch für den wahren römisch-katholischen Priester.

Und an einen solchen haben Homosexuelle viel Bedürfnis. Jedoch nicht an einen Priester der laizisiert in Goldkrawatte herumläuft und sich aktiv mit der Homo-Szene „versöhnt“ in dem man deren Lebensstil nicht mehr verurteilen will.

Wo ist das heilige Bayern noch in München? Wo? An der Mariensäule? Das heilige München darf nicht noch einmal zur Hauptstadt einer „Bewegung“ werden, egal ob Röhms oder Volker Becks!
Mittwoch, 30. Januar 2008 19:24
Schießler: Leserbrief von Nachtlaterne
Ich staune immer wieder, wie obszön und gewaltätig sich so manche unserer sog „Frommen“ öffentlich zu erkennen geben. „Nachtlaterne“ ist nur ein Ableger dieser Fraktion.
Ein aufrichtiges Vergelt’s Gott daher allen, die ehrlich, aufgeschlossen und dennoch nicht unkritisch das Bemühen einer modernen Gemeinde kommentieren, sich auch zeitgemäß mit den Themen Glaube, Kirche und Religion auseinanderzusetzen sucht, und es dabei nicht nötig haben, andere Menschen trotz aller persönlichen Unkenntnis zu diskriminieren. Letztlich ist das der bessere und einzig richtige Weg. Das gewalttätige Wort wird nicht der Sieger sein, oder wie es unser Papst ausdrückt: Nicht der Kreuziger, sondern der Gekreuzigte ist am Ende der Erlöser!
Der rege Zulauf zu unseren Gottesdiensten entgegen dem Trend immer leerer werdender Kirche gibt uns dann doch Recht.
Also seid friedlich und geht endlich fair miteinander um – und lest recht fleißig unsere HP!
Euer Pfarrer Schießler
Mittwoch, 30. Januar 2008 18:26
timpressum: „homos“
Wer da ein schwules Paar erkennt, dem sei gesagt:
„Hony soit qui mal y pense…“ Wer sagt denn, daß es sich um zwei Männer handelt? Oder zwei Frauen? Oder Mann und Frau? Ihr denkt doch alle nur so schweul weil ihr selbst latent schwul seid! Welcher Kerl trägt denn heute noch lange schwarze Röcke und bei der Messe Spitzenhemdchen… Jawoll!

Und zu der barbusigen Frau: Auch Maria wird Jesus nicht durch ihr Jungfrauengewand gestillt haben, sondern an der nackten Titte!! Ist das jetzt auch Pfui?
Mittwoch, 30. Januar 2008 18:23
Nachtlaterne: don camillo,
sogar das kleine kreuzchen stecken viele priester sehr verschämt weg, sie wollen einfach völlig inkognito sein. so kommt es, dass sie den anfechtungen immer weniger standhalten und ihrer hohen berufung nicht treu sind.

wer da meint, die ehe für priester sei die große lösung, der vergisst, dass die ehe ohne zweifel ebenfalls eine art zölibath ist und das die ehelosigkeit ein besonders großer beweis echter gläubigkeit ist.

die dritte variante: weder priester, noch ehemann, noch einfach alleine, sonderjn sexuell möglichst viuel herumturnen. diesr weg ist ein weg der bitteren, wenn auch scheinbar versüßten niederlage.
Mittwoch, 30. Januar 2008 18:20
jeremy: Don Camillo
Ein Pferd???
Am Kirchturm??? :
Ganz weit oben???
Ganz ganz weit oben????
aufgehängt???????????????
bei der EM??????????????????

Ehrlich????????????????????????????????

Liebe Grüße
Mittwoch, 30. Januar 2008 18:18
Don Camillo: @Nachtlaterne
Da stimme ich Ihnen zu. Als Priester sollte man immer erkennbar sein. Bereits ein Kreuzchen kann ein grosses Zeichen sein, das viele ersteinmal zum Staunen bringt. Gut und Colar ist halt einfach praktisch, da muss man sich nicht ständig ein Kravatte umbinden…
Mittwoch, 30. Januar 2008 18:15
ExBochumer: Auf seiner HP schreibt Schießler:
„Dabei wollen wir mit den Bildern sowohl vorstellen, aufheitern und aufrütteln, aber auch gezielt provozieren ( = provocare (lat.), herausrufen).“

Nun ja, dem Provokateur Schießler scheint es gelungen zu sein. Kein Wunder, daß sich die Kirchen weiter leeren und das das Glaubensleben schwindet angesichts derartiger „Typen“.

Übrigens: Es gibt sogar kirchliche Mitarbeiter, die ganz offen auf ihren privaten HP’s ungeschoren homosexuelles Material veröffentlichen – allerdings ist mir da nur ein Fall aus Österreich bekannt.
Mittwoch, 30. Januar 2008 18:10
Nachtlaterne: don camillo,
ja, es wäre von allergrößtem wert , wenn sich die geistlichen ihrer kleidung nicht schämen würde und für alle gleich erkennbar wären. das schützte die geistlichen übrigens auch selber und für andere menschen wären sie ein großes signal.
Mittwoch, 30. Januar 2008 18:07
ladonna: jaja, die Schlafzimmertüre…
Das Fenster ist mit dem Schwarz-Weiß-Bild zweier Homos illustriert, die sich – offenbar im Türeingang zu einem Schlafzimmer – umarmen. Die Darstellung ist immer noch in der Kirche unter dem Stichwort „Homosexualität“ ausgestellt.

ihr seids echt lustig…die Tür zum Schlafzimmer…weil Sex kann man natürlich nur im Schlafzimmer haben und Homos sind außer triebgesteuert ja nur triebgesteuert…vielleicht handelt es sich aber um die Tür zur Küche, eine schnelle Nummer am Küchentisch? Wahlweise das Wohnzimmer mit der bequemen Couch? etc.
Schließlich braucht ein richtiger Homo immer Abwechslung in seinem Sexleben und am besten jeden Tag einen anderen Typen, weil, wie gesagt, er kann an gar nichts anderes denken…

Ich liebe diese Seite, wirklich, +net schafft es immer, mir ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern!
Mittwoch, 30. Januar 2008 18:06
Don Camillo: @nachtlaterne
der pfarrer, typischerweise in zivil, möchte in der kirche selbst eine plattform für das widernatürliche entstehen lassen.

Wenn dem tatsächlich so ist, ist das zu verurteilen. Doch wo sind die Quellen, die das untermauern?
Übrigens was heisst zivil? Müsste der Pfarrer also in Albe, Stola und Pluviale rumlaufen?
Mittwoch, 30. Januar 2008 18:02
Nachtlaterne: don camillo,
der pfarrer, typischerweise in zivil, möchte in der kirche selbst eine plattform für das widernatürliche entstehen lassen. da ist ihm christus selber im wege und muss „leider draußen bleiben“. es ist bezeichnend für den kirchenrat, dass er das duldet und mehr und mehr zum arschrat wird.

tusch!
Mittwoch, 30. Januar 2008 17:58
Don Camillo: @nachtlaterne
aber was ist Ihre innere Motivation? Sie sollten doch inzwischen gemerkt haben, dass Sie durch Ihre Äusserungen gar nichts ausrichten können. Es würde doch reichen, die kirchliche Lehrmeinung zu zitieren und basta. Die gewonnene Zeit könnten Sie dann dem Gebet widmen, das sicherlich mehr bewirken würde als Ihre „Unter-der-Gürtellinie“-Äusserungen.
Mittwoch, 30. Januar 2008 17:51
Nachtlaterne: don camillo,
mein dratsische sprache, die ich dem fall für angebracht halte, hat in mir brechreiz erzeugt. seien sie ganz beruhigt, scheiße im anus finde ich nicht erotisch und bemerkenswert!
Mittwoch, 30. Januar 2008 17:47
Don Camillo: @nachtlaterne
Sind Sie sicher, dass Sie nicht verkappt homosexuell sind? Ihre Phantasie würde das jedenfalls nahe legen. Übrigens sind das bereits ziemlich unkeusche Gedanken, die Sie da haben. Und was man damit macht, sollten Sie ja wissen.
Mittwoch, 30. Januar 2008 17:46
taunuß: Pascendi
Wenn nicht einmal die Priester mehr Katholisch sind, ist schon schlimm genug.
Mittwoch, 30. Januar 2008 17:46
sollte mal positiv über den Empfang von EB Marx in München, an der Mariensäule berichten. Diese Seite will doch katholisch sein. Wenn dem wirklich so wäre, wäre ich schon lange ausgetreten.
Mittwoch, 30. Januar 2008 17:44
Nachtlaterne: zum schießen der…
…schießler und ziemlich beschießn…

soll er doch einen weihnachtskalender machen auf dem der anus eines mannes sich immer weiter öffnet bis am ende „das kind“ kommt

den kalender kann er dann allen soboisten zusenden und davon hats ja genug. wird bestimmt sogar reich damit.
Mittwoch, 30. Januar 2008 17:39
Don Camillo: Übrigens, habe letzthin gehört, dass während der Fussball-EM
nächsten Sommer ein Pferd an einem Kirchturm aufgehängt werden soll…
Mittwoch, 30. Januar 2008 17:34
Pascendi: Stimme der Vernunft
„Wenn dir der römische Katholizismus zuwieder ist, kannst du doch zu den Piusbrüdern gehen, zu den Palmarianern, zum Pater Lingen oder zu den Orthodoxen, wer hindert dich denn?“

Der römische Katholizismus ist mir nicht zuwider im Gegenteil. Er sollte umgesetzt und geglaubt gelebt und gelehrt werden nach der Überlieferung. Dazu wäre eigentlich ein Priester da.
Mittwoch, 30. Januar 2008 17:31
Gotthard: Strohsack
eine barbusige Dame, auf deren Brust ein neugeborenes Kind ruht, das sie, nach ihrer dürftigen Bekleidung zu schließen, in einem wohlgeheizten Krankenhaus der westlichen Welt geboren hat.

es ist wirklich widerlich, eine Mutter mit ihrem Neugeborenen zu zeigen … und dann noch an WEIHNACHTEN!
…wo bleibt der heilige Strohsack?
Mittwoch, 30. Januar 2008 17:19
st.georg: @pascendi
…schauen sie sich in ruhe! (wenn das bei ihnen geht) doch zur info mal die net-seite der gemeinde an…da ist nun wirklich nichts „gotteslästerliches“ zu finden…typisch hetz.net : nur heiße luft…
Mittwoch, 30. Januar 2008 17:17
Naja, man kann das Foto mit der barbusigen Frau ja nun schön finden oder eben nicht (und wer es nicht mag, der könnte am Ende gar ein böser Homo sein ) – ich frage mich nur, ob denn die werte kreuz.net-Redaktion, die ja sonst so kompetent in der Klassifizierung entarteter Kunst (i. e. alles was nicht aus buntbemaltem Gips besteht) ist, schon einmal etwas von der Darstellung einer Maria lactans gehört hat.
Vermutlich nicht, oder ist das auch entartet? Ach nein, kann ja gar nicht sein, ist ja vorkonziliar, also zwingend gut!
Mittwoch, 30. Januar 2008 17:17
agricula: Pascendi: genau diese gotteslästerliche
Ich empfehle, hierzu folgende Web-Seite zu lesen:

www.zoltan-hardy.net

und zwar zunächst Nr. 13 Ego, Stolz und Arroganz
Mittwoch, 30. Januar 2008 17:15
An und? Mir ist der islam zuwieder, drum bin ich kein Moslem.

Wenn dir der römische Katholizismus zuwieder ist, kannst du doch zu den Piusbrüdern gehen, zu den Palmarianern, zum Pater Lingen oder zu den Orthodoxen, wer hindert dich denn?
Du kannst andererseits aber nicht verlangen, dass sich die römisch-katholische Kirche deinen Wünschen anpasst, oder dem, was du als Gottes Willen verstanden zu haben glaubst.
Mittwoch, 30. Januar 2008 17:08
Pascendi: genau diese gotteslästerliche
Art von Pfarrer und Kirche ist mir zutiefst zuwider !
Herr Schissler ist einer von vielen.
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