Die Geschichte mit dem Kind in der Krippe ist Schnee von gestern. Der modernistische Advent erwartet andere Dinge. Von Georg Joseph Hubermayer.
Homepage der Müncher Pfarrei St. Maximilian.
(kreuz.net) Die Münchner Pfarrei St. Maximilian mit ihrer neuromanischen Kirche liegt im Glockenbachviertel
nahe beim Viktualienmarkt. Die Gegend gilt auch als Zentrum der Homo-Unzüchtigen.
In der Gemeinde regiert
Pfarrer Rainer Maria Schießler (47). Er leitet die Pfarrei seit 1993. Seinen Urlaub verbringt er als
Kellner beim Münchner Oktoberfest.
Hw. Schießler gilt dem Bayerischen Fernsehen bis hin zur Süddeutschen
Zeitung als geschätzter Ansprechpartner in Sachen Lehrmeinung.
Nach Veröffentlichung der letzten Enzyklika
von Papst Benedikt XVI. war er in einer Sondersendung des ‘Bayrischen Rundfunks’ gleich viermal zu sehen.
In der ‘Süddeutschen Zeitung’ erklärte er an Weihnachten, man könne den Menschen heutzutage nicht
mehr mit einem Kind in der Krippe kommen.
Vielleicht deshalb ließ er in seiner Kirche einen besonderen
Adventskalender aufstellen.
Der Kalender ist ein
beredtes Zeugnis vom Glaubensverfall und Niedergang in der Pfarrei St. Maximilian.
Am ersten Dezember
geht es darin zum Beispiel um das Gebet. Dieses wird nicht als Vereinigung mit Gott, sondern – nach einem
Ausspruch des libanesischen Poeten Khalil Gibran († 1931) – als Treffen mit anderen Menschen verstanden:
„Wenn ihr betet, erhebt ihr euch und trefft in den Lüften jene, die zur selben Stunde beten und denen
ihr nur im Gebet begegnen könnt.“
Interessant ist auch das Türchen zum 15. Dezember. Dort wird „1 Gen
2,18“ zitiert: „Dann sprach Gott der Herr, es ist nicht gut, daß der Mensch allein bleibt.“
Das Fenster
ist mit dem Schwarz-Weiß-Bild zweier Homos illustriert, die sich – offenbar im Türeingang zu einem Schlafzimmer –
umarmen. Die Darstellung ist immer noch in der Kirche unter dem Stichwort „Homosexualität“ ausgestellt.
Auch das 24. Türchen hat seinen Reiz. Dort wird das Lukasevangelium zitiert:
„Als sie dort waren, kam
für Maria die Zeit der Niederkunft und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln
und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.“
Interessant ist die Illustration
dazu: eine barbusige Dame, auf deren Brust ein neugeborenes Kind ruht, das sie, nach ihrer dürftigen
Bekleidung zu schließen, in einem wohlgeheizten Krankenhaus der westlichen Welt geboren hat.
Eine gebärende
Frau sei doch näher an „der Realität“ als ein Kind auf Stroh – kommentiert Pfarrer Schießler etwas
naiv.
Welche Realität er meint, sagt er nicht.
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40 Lesermeinungen
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#39 Nachtlaterne 11:22:30 | Donnerstag, 31. Januar 2008
zu hell für dunkle einflüsse gott mache uns zu hell für dunkle einflüsse und schütze uns auch vor
uns selber. denn wir menschen sind ein sündiges geschlecht. wehe denen, die die schuld parfümiieren!
Werte nachtlaterne, ist es bei Ihnen auch hell genug für fremde Gedanken, oder fürchten Sie, sich beim
schlechten Licht die Augen zu verderben? Aus welcher trüben Quelle schöpfen Sie nur den Unfug, den Sie
hier als Lehre der Kirche ausgeben wollen?
#37 Nachtlaterne 09:47:56 | Donnerstag, 31. Januar 2008
bildermeile die richtig perversen wollen neue christusbilder: christus, lustvoll stöhnend am sadomasokreuz.
christus den gruppensex segenend, christus am saboistenkelch voller gestank und greuel, aus diesen lächelnd
trinkend und ihn auch anderen reichend. es iist ein höllenchristus, der da immer mehr aufgebaut wird.
selbstverständlich mit glatten, sanften süßmuthstimmen verkündet.
#35 Nachtlaterne 09:00:55 | Donnerstag, 31. Januar 2008
steini, respekt oder RE SPECK? solche priester werden sie kaum bei abtreibungsgegnern finden und auch
nicht bei jenen, dioe vor den gefahren der bindungsunfähig machenden pornografie öffentliich warnen.
solche priester vergessen vollkommen, deass christus nicht die sünde segnete und dementsprechend umkehr
und buße bei uns sündern predigte. den huren sagte er nicht: bleiibt auf dem strich, den gleichgültigen
gab er keine pauschalabsolution. christus sagte deutlich, dass die kranken eines arztes bedürfen, allerdings
nicht der falschen ärzte, die das kranke für gesund und das gesunde für krank erklären. ein priester,
der die krippe für überflüssig erklärt wird zu jenen gehören die aus der krippe eine krippe für
geld und laster machen
#34 Steini1974 08:34:05 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Respekt Dieser Pfarrer versteht, was Korrelation, eine von Rom annerkannte theologische Disziplin, ist.
Mit seinem Mut gehört er zu den wenigen, die es verstehen, die Menschen azusprechen, statt sie abzuurteilen,
wie es hier die Ewiggestrigen mit jedem and allen gerne tun.
#33 Sweetdragon † 08:10:32 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@ Balduin Aber wo denken sie denn hin … Maria hat Jesus definitiv mit Hipp/Milupa ect. pp. ernährt …
die Brust zu geben das wäre ja obszön gewesen… man kann doch von den Klemmschwestern hier nicht erwarten
das sie auch noch glauben Maria hätte ihr Kind gestillt … Recht hat er doch der Herr Stadtpfarrer !
„eine barbusige Frau ist näher an „der Realität“ sei als ein Kind auf Stroh.“ Da wird hier gewettert
gegen Abtreibung und für mehr Kinder – aber zu zeigen wie wunderschön es sein kann ein Neugeborenes
an der Brust zu haben – das wird gleich als wiederlich, abartig, ekelerregend hingestellt.
#32 agricula 06:41:23 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Über die priesterliche Kleidung Partikularnorm der deutschen Bischofskonferenz zu c. 284 CIC – Kirchliche
Kleidung der Geistlichen Der Geistliche muss in der Öffentlichkeit durch seine Kleidung eindeutig als
solcher erkennbar sein. Von dieser Bestimmung sind die Ständigen Diakone mit Zivilberuf ausgenommen.
Als kirchliche Kleidung gelten Oratorianerkragen oder römisches Kollar, in begründeten Ausnahmefällen
dunkler Anzug mit Kreuz. Wegen der hohen Bedeutung des priesterlichen Amtes verlangt die Kirche, dass
Priester an ihrer Kleidung erkennbar sind. Die Priesterkleidung hat mehrere Funktio-nen: • Sie bedeutet
ein mutiges und klares Bekenntnis des Priesters zu Jesus Christus in dieser Zeit des großen Glaubensabfalls.
• Sie signalisiert Gehorsam gegen Papst und Bischof in dieser Zeit des weit verbrei-teten Ungehorsams
in der Kirche. • Sie bietet dem Priester Schutz gegen negative weltliche Einflüsse und Angriffe gegen
das Zölibat. • Sie hilft dem Priester, eine seinem hohen Amt angemessene Distanz zu wahren. • Sie
betont, dass der Priester eben nicht einer von vielen ist, der in der Masse un-tergeht. • Sie signalisiert
Hilfe suchenden Menschen, dass sie einen katholischen Priester vor sich haben. Dies kann für den einzelnen
Menschen von entscheidender Be-deutung für sein Seelenheil sein. • Priesteramt und Eucharistie sind
eng miteinander verbunden. Die Priesterkleidung verdeutlicht das herausragende Amt des Priesters und trägt
somit letztlich auch zu mehr Ehrfurcht vor der Eucharistie bei.
#31 Nachtlaterne 05:59:19 | Donnerstag, 31. Januar 2008
mein lieber schießler, wer kreuzigt denn da wohl das wort? wer kreuzigt denn da wohl jesus christus?
ihr behauptungen sind ja krotesk! sie erklären die perversen zu gekreuzigten und die mahnung das wort
gottes nicht mit so viel schmutz zu beschmieren zur verfolgung jesu christi. beten sie nur das zeitgeistgebet
weiter: im namen der liberalität, der humanität und der heiligen toleranz. amen? sie wissen ja gar nicht
wieviel blut an ihrer einstellung klebt. warum wohl habe ich so krass geantwortet? weil der perverse wahnsinn
entzaubert gehört und nichht getätschelt und mit scheimfrömmigkkeit penetriert.
Liebestraum = Bokrug Wieder einmal hat Bokrug eine neue Identität angenommen und setzt unter dem Namen
„Liebestraum“ sein Spamming fort. Hoffentlich wird er umgehend wieder gesperrt!
#28 kath.Sachs † 22:35:54 | Mittwoch, 30. Januar 2008
Aktualisierungen waren bei der Darstellung biblischer Ereignisse in der Kirche gang und gäbe. Alle Künstler
bis in die Neuzeit hinein haben auf den Bildern zur Geburt und zur Kreuzigung Jesu, zu den Wundern und
den Gleichnishandlungen Gesichter und Figuren ihrer Zeit, eben Zeitgenossen gemalt. Gehen Sie mal mit
offenen Augen durch die Kirchen des Mittelalters! Warum soll man das heut nicht mehr dürfen? Hier sind
wieder die Nörgler und Besserwisser am Werk. Was soll das?
krank wer einmal das glück haben durfte, ein gerade geborenes kind seiner mutter auf die brust zu legen,
wer diesen augenblick der tiefsten verbundenheit erleben durfte, der weiss, dass am oben gezeigten bild
nichts anstössiges, nichts obszönes, nichts herabwürdigendes zu finden ist. wer dieses bild, so wie
in diesem artikel beschreibt, hat nie verstanden, was menschwerdung – und insbesondere die menschwerdung
gottes – bedeutet. er verletzt die würde der mutter und des kindes – und auch die würde von maria. aber
ich glaube nicht, dass der autor dieses artikels so weit zu denken in der lage war, ein nackter busen
war wohl schreck genug… „Wer sich seiner Schamteile schämt und sie nicht liebkost und die Scham anderer
die er liebt nicht liebkost ohne Scham der ist krank“ und „Wer sich zum Papst der Moral und zum Vorschriftenmacher
der Liebe macht der ist so krank wie der Papst“ und „Wer weiß dass er weil er gesund ist ein besserer
Mensch ist als die kranken Menschen um ihn herum der ist krank“ da hatte erich fried wohl recht. aber
um himmels willen, der war ja jude …
#26 Florian Geyer 19:40:40 | Mittwoch, 30. Januar 2008
@HW Schießler hallo Herr Pfarrer! hams im Moment den Laptop mit im Beichtstuhl ? Find ich toll ! Das
ist doch mal eine gute Art der Verbindung zwischen Tradition und Moderne (Ps. Nicht psychologisieren –
zur Umkehr auffordern)
#25 Alois Bischof 19:27:14 | Mittwoch, 30. Januar 2008
Homo-Propagandisten mögen gerne das ‘exotische’ Französisch, aber schreiben können sie es nicht, z.B.
Timpressum „Hony soit qui mal y pense“. Vielleicht dachte der Homo-Ideologe an „horny“ (dem Englischen
Wort für sexuell erregend), aber es sollte jedenfalls „honi“ sein. Ohne Ypsilon. Welcher Kerl trägt
denn heute noch lange schwarze Röcke und bei der Messe Spitzenhemdchen… Jawoll! Nun ich kenne auch
einige evangelisch-lutherische Seelsorger die verheiratet sind und Rock und Spitzenhemdchen tragen. Dazu
sogar auch slowakische griechisch-katholische Priester, die auch „schwarze Röcke“ tragen, und noch mehr
Wert auf Barockstil und Gewänder legen als mancher Tradi-Priester. „Meine“ Tradi-Priester sind sogar
einfach schlicht, manche laufen herum in fast 200 mal gewaschenen Anzügen bzw. Hemden, und die Meßgewänder
sind auch nicht wirklich reich goldbrockiert. Dafür aber umso schöner. Dafür aber zelebrieren diese
Tradi-Priester, zum Teil schon alt, würdig und mit großer Frömmigkeit das hl. Meßopfer. Bescheidenheit
ist typisch für den wahren römisch-katholischen Priester. Und an einen solchen haben Homosexuelle viel
Bedürfnis. Jedoch nicht an einen Priester der laizisiert in Goldkrawatte herumläuft und sich aktiv mit
der Homo-Szene „versöhnt“ in dem man deren Lebensstil nicht mehr verurteilen will. Wo ist das heilige
Bayern noch in München? Wo? An der Mariensäule? Das heilige München darf nicht noch einmal zur Hauptstadt
einer „Bewegung“ werden, egal ob Röhms oder Volker Becks!
#24 Schießler 19:24:32 | Mittwoch, 30. Januar 2008
Leserbrief von Nachtlaterne Ich staune immer wieder, wie obszön und gewaltätig sich so manche unserer
sog „Frommen“ öffentlich zu erkennen geben. „Nachtlaterne“ ist nur ein Ableger dieser Fraktion. Ein aufrichtiges
Vergelt’s Gott daher allen, die ehrlich, aufgeschlossen und dennoch nicht unkritisch das Bemühen einer
modernen Gemeinde kommentieren, sich auch zeitgemäß mit den Themen Glaube, Kirche und Religion auseinanderzusetzen
sucht, und es dabei nicht nötig haben, andere Menschen trotz aller persönlichen Unkenntnis zu diskriminieren.
Letztlich ist das der bessere und einzig richtige Weg. Das gewalttätige Wort wird nicht der Sieger sein,
oder wie es unser Papst ausdrückt: Nicht der Kreuziger, sondern der Gekreuzigte ist am Ende der Erlöser!
Der rege Zulauf zu unseren Gottesdiensten entgegen dem Trend immer leerer werdender Kirche gibt uns dann
doch Recht. Also seid friedlich und geht endlich fair miteinander um – und lest recht fleißig unsere
HP! Euer Pfarrer Schießler
#23 timpressum † 18:26:54 | Mittwoch, 30. Januar 2008
„homos“ Wer da ein schwules Paar erkennt, dem sei gesagt: „Hony soit qui mal y pense…“ Wer sagt denn,
daß es sich um zwei Männer handelt? Oder zwei Frauen? Oder Mann und Frau? Ihr denkt doch alle nur so
schweul weil ihr selbst latent schwul seid! Welcher Kerl trägt denn heute noch lange schwarze Röcke
und bei der Messe Spitzenhemdchen… Jawoll! Und zu der barbusigen Frau: Auch Maria wird Jesus nicht durch
ihr Jungfrauengewand gestillt haben, sondern an der nackten Titte!! Ist das jetzt auch Pfui?
#22 Nachtlaterne 18:23:10 | Mittwoch, 30. Januar 2008
don camillo, sogar das kleine kreuzchen stecken viele priester sehr verschämt weg, sie wollen einfach
völlig inkognito sein. so kommt es, dass sie den anfechtungen immer weniger standhalten und ihrer hohen
berufung nicht treu sind. wer da meint, die ehe für priester sei die große lösung, der vergisst, dass
die ehe ohne zweifel ebenfalls eine art zölibath ist und das die ehelosigkeit ein besonders großer beweis
echter gläubigkeit ist. die dritte variante: weder priester, noch ehemann, noch einfach alleine, sonderjn
sexuell möglichst viuel herumturnen. diesr weg ist ein weg der bitteren, wenn auch scheinbar versüßten
niederlage.
Don Camillo Ein Pferd??? Am Kirchturm??? : Ganz weit oben??? Ganz ganz weit oben???? aufgehängt???????????????
bei der EM?????????????????? Ehrlich???????????????????????????????? Liebe Grüße :(3 :(3
#20 Don Camillo 18:18:41 | Mittwoch, 30. Januar 2008
@Nachtlaterne Da stimme ich Ihnen zu. Als Priester sollte man immer erkennbar sein. Bereits ein Kreuzchen
kann ein grosses Zeichen sein, das viele ersteinmal zum Staunen bringt. Gut und Colar ist halt einfach
praktisch, da muss man sich nicht ständig ein Kravatte umbinden…
#19 ExBochumer † 18:15:42 | Mittwoch, 30. Januar 2008
Auf seiner HP schreibt Schießler: „Dabei wollen wir mit den Bildern sowohl vorstellen, aufheitern und
aufrütteln, aber auch gezielt provozieren ( = provocare (lat.), herausrufen).“ Nun ja, dem Provokateur
Schießler scheint es gelungen zu sein. Kein Wunder, daß sich die Kirchen weiter leeren und das das Glaubensleben
schwindet angesichts derartiger „Typen“. Übrigens: Es gibt sogar kirchliche Mitarbeiter, die ganz offen
auf ihren privaten HP’s ungeschoren homosexuelles Material veröffentlichen – allerdings ist mir da nur
ein Fall aus Österreich bekannt.
#18 Nachtlaterne 18:10:02 | Mittwoch, 30. Januar 2008
don camillo, ja, es wäre von allergrößtem wert , wenn sich die geistlichen ihrer kleidung nicht schämen
würde und für alle gleich erkennbar wären. das schützte die geistlichen übrigens auch selber und
für andere menschen wären sie ein großes signal.
jaja, die Schlafzimmertüre… Das Fenster ist mit dem Schwarz-Weiß-Bild zweier Homos illustriert, die
sich – offenbar im Türeingang zu einem Schlafzimmer – umarmen. Die Darstellung ist immer noch in der
Kirche unter dem Stichwort „Homosexualität“ ausgestellt. ihr seids echt lustig…die Tür zum Schlafzimmer…weil
Sex kann man natürlich nur im Schlafzimmer haben und Homos sind außer triebgesteuert ja nur triebgesteuert…vielleicht
handelt es sich aber um die Tür zur Küche, eine schnelle Nummer am Küchentisch? Wahlweise das Wohnzimmer
mit der bequemen Couch? etc. Schließlich braucht ein richtiger Homo immer Abwechslung in seinem Sexleben
und am besten jeden Tag einen anderen Typen, weil, wie gesagt, er kann an gar nichts anderes denken…
Ich liebe diese Seite, wirklich, +net schafft es immer, mir ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern!
#16 Don Camillo 18:06:20 | Mittwoch, 30. Januar 2008
@nachtlaterne der pfarrer, typischerweise in zivil, möchte in der kirche selbst eine plattform für das
widernatürliche entstehen lassen. Wenn dem tatsächlich so ist, ist das zu verurteilen. Doch wo sind
die Quellen, die das untermauern? Übrigens was heisst zivil? Müsste der Pfarrer also in Albe, Stola
und Pluviale rumlaufen?
#15 Nachtlaterne 18:02:21 | Mittwoch, 30. Januar 2008
don camillo, der pfarrer, typischerweise in zivil, möchte in der kirche selbst eine plattform für das
widernatürliche entstehen lassen. da ist ihm christus selber im wege und muss „leider draußen bleiben“.
es ist bezeichnend für den kirchenrat, dass er das duldet und mehr und mehr zum arschrat wird. tusch!
#14 Don Camillo 17:58:34 | Mittwoch, 30. Januar 2008
@nachtlaterne aber was ist Ihre innere Motivation? Sie sollten doch inzwischen gemerkt haben, dass Sie
durch Ihre Äusserungen gar nichts ausrichten können. Es würde doch reichen, die kirchliche Lehrmeinung
zu zitieren und basta. Die gewonnene Zeit könnten Sie dann dem Gebet widmen, das sicherlich mehr bewirken
würde als Ihre „Unter-der-Gürtellinie“-Äusserungen.
#13 Nachtlaterne 17:51:16 | Mittwoch, 30. Januar 2008
don camillo, mein dratsische sprache, die ich dem fall für angebracht halte, hat in mir brechreiz erzeugt.
seien sie ganz beruhigt, scheiße im anus finde ich nicht erotisch und bemerkenswert!
#12 Don Camillo 17:47:57 | Mittwoch, 30. Januar 2008
@nachtlaterne Sind Sie sicher, dass Sie nicht verkappt homosexuell sind? Ihre Phantasie würde das jedenfalls
nahe legen. Übrigens sind das bereits ziemlich unkeusche Gedanken, die Sie da haben. Und was man damit
macht, sollten Sie ja wissen.
Hetznet sollte mal positiv über den Empfang von EB Marx in München, an der Mariensäule berichten. Diese
Seite will doch katholisch sein. Wenn dem wirklich so wäre, wäre ich schon lange ausgetreten.
#9 Nachtlaterne 17:44:30 | Mittwoch, 30. Januar 2008
zum schießen der… …schießler und ziemlich beschießn… soll er doch einen weihnachtskalender machen
auf dem der anus eines mannes sich immer weiter öffnet bis am ende „das kind“ kommt den kalender kann
er dann allen soboisten zusenden und davon hats ja genug. wird bestimmt sogar reich damit.
Stimme der Vernunft „Wenn dir der römische Katholizismus zuwieder ist, kannst du doch zu den Piusbrüdern
gehen, zu den Palmarianern, zum Pater Lingen oder zu den Orthodoxen, wer hindert dich denn?“ Der römische
Katholizismus ist mir nicht zuwider im Gegenteil. Er sollte umgesetzt und geglaubt gelebt und gelehrt
werden nach der Überlieferung. Dazu wäre eigentlich ein Priester da.
Strohsack eine barbusige Dame, auf deren Brust ein neugeborenes Kind ruht, das sie, nach ihrer dürftigen
Bekleidung zu schließen, in einem wohlgeheizten Krankenhaus der westlichen Welt geboren hat. es ist wirklich
widerlich, eine Mutter mit ihrem Neugeborenen zu zeigen … und dann noch an WEIHNACHTEN! …wo bleibt
der heilige Strohsack?
@pascendi …schauen sie sich in ruhe! (wenn das bei ihnen geht) doch zur info mal die net-seite der gemeinde
an…da ist nun wirklich nichts „gotteslästerliches“ zu finden…typisch hetz.net : nur heiße luft…
Barbusig Naja, man kann das Foto mit der barbusigen Frau ja nun schön finden oder eben nicht (und wer
es nicht mag, der könnte am Ende gar ein böser Homo sein ) – ich frage mich nur, ob denn die werte
kreuz.net-Redaktion, die ja sonst so kompetent in der Klassifizierung entarteter Kunst (i. e. alles was
nicht aus buntbemaltem Gips besteht) ist, schon einmal etwas von der Darstellung einer Maria lactans gehört
hat. Vermutlich nicht, oder ist das auch entartet? Ach nein, kann ja gar nicht sein, ist ja vorkonziliar,
also zwingend gut!
Pascendi: genau diese gotteslästerliche Ich empfehle, hierzu folgende Web-Seite zu lesen: www.zoltan-hardy.net
und zwar zunächst Nr. 13 Ego, Stolz und Arroganz
@Pascendi An und? Mir ist der islam zuwieder, drum bin ich kein Moslem. Wenn dir der römische Katholizismus
zuwieder ist, kannst du doch zu den Piusbrüdern gehen, zu den Palmarianern, zum Pater Lingen oder zu
den Orthodoxen, wer hindert dich denn? Du kannst andererseits aber nicht verlangen, dass sich die römisch-katholische
Kirche deinen Wünschen anpasst, oder dem, was du als Gottes Willen verstanden zu haben glaubst.