Gentechnik
Die Lösung liegt in der Maus
Viele Entscheidungen werden gefällt, weil die Verantwortlichen in der Lage sind, das Volk, das von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, mittels der Unterdrückung wichtiger Informationen zu manipulieren.
Die Lösung liegt in der Maus.
Die Lösung liegt in der Maus.
© César Serna, CC
(kreuz.net, Münster) Die Medienbeauftragte der ‘Christdemokraten für das Leben’ (CDL), Monika Hoffmann, hat sich heute zu den jüngsten Forschungserfolgen mit körpereigenen, adulten Stammzellen geäußert:

„Noch einmal zieht die Forschung mit adulten Stammzellen im Eilschritt an der embryonalen Stammzellforschung vorbei“ – erklärte sie in einer heutigen Aussendung.

Die kürzlich an der Vrije Universität Brüssel gelungene Herstellung insulinproduzierender Zellen aus adulten Stammzellen bei Mäusen sei ein „klares Hoffnungszeichen“ – so Frau Hoffmann.

Man könne damit rechnen, daß man bald in der Lage sei, insulinproduzierende Zellen aus menschlichen adulten Stammzellen zu gewinnen:

„Das könnte den rund 200.000 in Deutschland lebenden Typ-1-Diabetikern endlich effizient helfen und sie von der bisherigen komplizierten Behandlung befreien.“

Neben den Erfolgen mit adulten Stammzellen mit inzwischen 73 Therapien sei auch dieses Ergebnis ein weiterer Hinweis dafür, daß nur die Forschung an adulten Stammzellen zukunftsfähig sei: „Bis jetzt ist keine einzige Therapie mit embryonalen Stammzellen nachgewiesen“ – so Frau Hoffmann.

Vor diesem Hintergrund fordern die ‘Christdemokraten für das Leben’, daß die Verfechter ihre unausgesprochenen Motive für eine Stichtagsverschiebung oder -aufhebung in Deutschland offenlegen:

„Weder das Wohl des Patienten kann in der Debatte glaubhaft angeführt werden, noch die Anschlußfähigkeit der Forschung.“

Beides sei mit der Förderung der adulten Stammzellforschung erstklassig gewährleistet.

Frau Hofmann weist darauf hin, daß zahlreiche Abgeordnete verschiedener Parteien aus diesen und aus ethischen Gründen erfreulicherweise bereits klar signalisiert haben, daß eine Verschiebung des Stichtages beim Stammzellimport deshalb nicht in Frage kommt.

Sie zitiert auch die TNS Infratest-Studie, wonach zwei Drittel der Bevölkerung einer Forschung, die das Leben von Embryonen kostet, eine deutliche Absage erteilt.

„Wir appellieren an die demokratische Verantwortung der Abgeordneten, daß genau dieses hohe Rechtsbewußtsein der Bevölkerung auch in der kommenden Entscheidung zur Stammzellforschung sichtbar wird.“
      
40 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#40   Ydefix   17:53:41 | Freitag, 1. Februar 2008
@Josef Preßlmayer:
„Somit kommt das Ende Israels als jüdischer Staat viel früher als ich mit Ende des Jahrhunderts annahm!“
Das ist nicht unbedingt gesagt, denn es gibt ja noch die verborgenen 10 Stämme, unter anderem die Paschtunen in Afghanistan und Pakistan. Vielelleicht wird mit diesen Leuten die Bevölkerung nach und nach aufgefüllt, auch ein islamisiertes Israel läge dann im Bereich des Möglichen.
Redaktion benachrichtigen
#39   Leblhuber   17:20:17 | Freitag, 1. Februar 2008
@Preßlmayer:
Der Hauptmitarbeiter der von Ihnen empfohlenen Studiengesellschaft-Friedensforschung, Dr. Peter Barth, hat folgenden Artikel geschrieben: (auch auf deren Seite zu finden)
Islam und Islamismus – Eine Herausforderung für Deutschland?
www.peterbarth.de/frame_aktuell.htm
Zitat gefällig?
„Islam heißt also Frieden halten mit Gott, eine Lebensweise des Einzelnen und der Gemeinschaft im Rahmen der von Gott offenbarten Regeln. Der Islam ist in seinen Idealen auch eine Religion des Friedens.“
Es ist nicht zu fassen, wieviel Borniertheit sich hinter einem akad. Grad verbergen kann!!! Bei Ihnen ist das eine ganze Menge!!!
„Bornierten Menschen sollte man nicht widersprechen. Widerspruch ist immerhin ein Zeichen von Anerkennung.“ – Richard von Schaukal: Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser
Schaukal war zwar Monarchist, aber auch die dürfen ab und zu zitiert werden.
Redaktion benachrichtigen
#38   Ydefix   17:12:16 | Freitag, 1. Februar 2008
@Leblhuber:
Was soll an diesen Aussagen anrüchig sein? Dass Terrorismus vor allem eine psychologische Kommunikationsstrategie ist, um durch Verbreitung von Angst und Panik politische Ziele durchzusetzen sagt ihnen jeder Kommunikationswissenschaftler. Notfalls kann man auch selbst drauf kommen.
Redaktion benachrichtigen
#37   Leblhuber   16:58:02 | Freitag, 1. Februar 2008
Preßlmayer, wo haben Sie Ihren Verstand abgegeben? Vielleicht bei der von Ihnen empfohlenen
Studiengesellschaft-Friedensforschung?
…haft-friedensforschung.de/da_46.htm
Ein paar Zitate daraus gefällig?
„Terrorismus, das gilt es also festzuhalten, ist primär eine Kommunikationsstrategie sowie eine Form der psychologischen Kriegsführung.“
„Ein wichtiger Punkt ist die Frage, ob jegliche Form des Terrorismus moralisch verwerflich sei. Aber eine solche totale Verurteilung terroristischer Gewalt ist historisch kaum haltbar.“
„Gewalt wird insoweit nicht wegen ihres Zerstörungseffektes, sondern als Signal verwendet, um eine psychologische Breitenwirkung zu erzielen.
„Die Palästinenser nutzen ihre Schwäche als Waffe in diesem Krieg. Weder haben sie eine Armee, noch haben sie militärische Verbündete in ihrem Kampf gegen Israel. Was ihnen bleibt, sind die Waffen der Schwachen: Kinder und Jugendliche, die mit Steinen gegen Soldaten vorgehen und damit Israel langsam in die Knie zwingen“.
Ich weiß nicht, ob Sie sich damit hier viele Freunde schaffen, wenn man von der einseitigen antiisraelischen Geschichtsverfälschung absieht?
Diese linke Friedensforschung hat Ihnen wohl das Hirn vernebelt? Zu welchen sonderbaren Koalitionen man doch als strammer Katholik immer wieder findet? Auch die Linke kann schon einmal ganz nützlich sein, wenn es gerade in den Kram passt!!!
Etwas seriösere Literatur könnte Ihnen nicht schaden!!!
www.zeit.de/2007/37/Biomedizin
nlarchiv.israel.de/…om%202007-04-30a.htm
Redaktion benachrichtigen
#36   taunuß   16:32:37 | Freitag, 1. Februar 2008
Kurt K
Wo leben sie?
Oder anders gesagt: was wollen sie?
Ihre Behauptungen wären fast Unerträglich, wenn sie nicht von ihnen kommen würden.
Redaktion benachrichtigen
#35   FiliusEcclesiae   16:18:07 | Freitag, 1. Februar 2008
@Kurt K.: „Die Christen kümmern sich nicht um die Gesellschaft, nur die Kommunisten“
Kurt K.
Sehen Sie, genau DA liegt der Hund begraben. Es geht vielen Eiferern wie ihnen um nichts anderes als die ach so wichtige Taufe. Deshalb ists vielen Christlichen Eiferern auch völlig wurscht, was NACH der Geburt mit den Kindern passiert, unter welchen Umständen sie und ihre Mütter leben müssen, ob sie unter einer extremen Behinderung leiden müssen, ob sie AIDS haben oder nicht und welche Chancen sie im Leben erhalten oder ob gar die Mutter dabei draufgeht.
Es geht einzig und alleine um die Taufe und um nichts anderes.
Keine gesellschaftliche Organisation kümmert sich doch mehr um das diesseitige Leben als die Kirche.
Was Sie wiedergeben, ist nichts anderes als SP-KP-Propaganda.
Das ewige Seelenheil ist allerdings in der Tat wichtiger als das irdische Wohlergehen.
Trotzdem ist es gerade die Kirche in ihren vielen Organisationen, die bereits auf Erden das meiste in der Betreuung beiträgt, und zwar weltweit:
Im Gegensatz zu den Kommunisten, denen angeblich das irdische Wohl so sehr am Herzen liegt.
Redaktion benachrichtigen
#34   Josef Preßlmayer   15:17:13 | Freitag, 1. Februar 2008
Zum „endenwollenden Gastspiel“ des Abtreiber-Staates Israel
Ich diskutiere zwar nicht mehr mit Leblhuber, weil er sich für die Beschimpfung, ich sei „unredlich“, das heißt „bertügerisch“ nicht entschuldigt hat, für die Interessierten belege ich aber meine Argumentation mit einer Untersuchung der „Studiengesellschaft für Friedensforschung E.V. München“ hier …haft-friedensforschung.de/da_48.html/ Abschnitt „Das demographische Problem“, im letzten Drittel, wo es heißt:
„Und im Jahr 2045 wird es selbst in Israel genauso viele Palästinenser wie Nicht-Palästinenser geben. Auf Grund der hohen Geburtenrate der palästinensischen Frauen werden dann mehr Palästinenser als Juden in Israel leben. Die Israelis sprechen deshalb auch von der neuen „Geheimwaffe“, der Gebärmutter der palästinensischen Frauen.“
Somit kommt das Ende Israels als jüdischer Staat viel früher als ich mit Ende des Jahrhunderts annahm!
Bis 2045 wird Israel, bei 50.000 Abtreibungen jährlich, rund 3,5 Millionen der eigenen Kinder im Mutterleib umgebracht haben, womit dann eine schon bald dem NS-Holocaust vergleichbare Opferzahl eines am eigenen Volk verübten Baby-Holocausts erreicht sein wird!
Redaktion benachrichtigen
#33   Kurt K.   07:07:46 | Freitag, 1. Februar 2008
@ Florian Geyer:
es ware da sogar ethischer wenn man mit der Ermordung bis nach der Gerburt warten würde da man es da wenigstens noch taufen könnte
Sehen Sie, genau DA liegt der Hund begraben. Es geht vielen Eiferern wie ihnen um nichts anderes als die ach so wichtige Taufe. Deshalb ists vielen Christlichen Eiferern auch völlig wurscht, was NACH der Geburt mit den Kindern passiert, unter welchen Umständen sie und ihre Mütter leben müssen, ob sie unter einer extremen Behinderung leiden müssen, ob sie AIDS haben oder nicht und welche Chancen sie im Leben erhalten oder ob gar die Mutter dabei draufgeht.
Es geht einzig und alleine um die Taufe und um nichts anderes.
Dabei frag ich mich immer, an was für einen Gott Sie glauben, wenn Sie so etwas fordern…
Was ist das für ein Gott, der Nachkommen, die schon im Mutterleib sterben – was unglaublich viele auch ohne Eingriff des Menschen tun! – in die Hölle bzw die Vorhölle schickt, obwohl diese überhaupt nichts dafür können, nicht getauft worden zu sein. Dass sich bereits befruchtete Eizellen nicht einnisten und natürlich abgehen passiert quasi dauernd. Das hat die Natur (bzw eben Gott!) selber so eingerichtet. Und dieser aller Seelen, für deren Nicht-Einnisten kein anderer als Gott die Verantwortung trägt, haben dann keine Chance, in den Himmel zu kommen? Fürwahr – welch ein barmherziger Gott! :-D
Redaktion benachrichtigen
#32   Leblhuber   23:45:23 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@Geyer:
Ethos ist eine Art Grundhaltung auf Kantischer Moralbasis hat aber mit echtem übereugten Glauben nichts zu tun.
Geyer, Du bist ein goldiges Einzelstück. Deine Selbstüberschätzung ist aber bereits pathologisch.
Halt Deine Klappe und lern endlich was!!! Deutsch müsste ganz oben auf Deiner Liste stehen!!!
Es gibt auch online-Wörterbücher!!! Schon probiert???
Und ein wenig Aristoteles würde Dir auch nicht schaden. Aber alles der Reihe nach. Deutsch geht vor!!!
Redaktion benachrichtigen
#31   Florian Geyer   23:33:41 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Leblhuber
Ethos ist das Gegenteil von Glauben. Ethos ist eine Art Grundhaltung auf Kantischer Moralbasis hat aber mit echtem übereugten Glauben nichts zu tun.
Ethos ist eher was für scheinheilige Moralapostel und dicke Pharisäer wie sie. Sie sind ein kulturreligiöser spiritueller Flachwurzler der pseudochristlich Heuchelt
Redaktion benachrichtigen
#30   Leblhuber   23:27:41 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@Geyer:
Halt Deine Klappe und lern endlich was!!! Deutsch müsste ganz oben auf Deiner Liste stehen!!!
Es gibt auch online-Hilfe!!! Schon probiert???
Wenn Du jemanden überzeugen willst, dann achte auf Kompetenz und Glaubwürdigkeit. DAS IST ETHOS!!!
Falls Du Legastheniker bist, verzeihe ich Dir Deine sprachlichen Mankos. Aber auch nur diese!!!
Redaktion benachrichtigen
#29   Rudolfus   23:22:46 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Was das ewige Seelenheil der ungetauften Ungeborenen betrifft,
so ist auch an den kirchlichen Grundsatz zu denken: „Man ist nicht gehalten, das Unmögliche zu tun.“
Die Kirche drängt allerdings dennoch auch zur physischen Taufe der Ungeborenen.
Dennoch: Die Kirche lehrt auch, daß Gott von niemandem das Unmögliche verlangt.
Redaktion benachrichtigen
#28   Florian Geyer   23:14:18 | Donnerstag, 31. Januar 2008
es ware da sogar ethischer
wenn man mit der Ermordung bis nach der Gerburt warten würde da man es da wenigstens noch taufen könnte.
Redaktion benachrichtigen
#27   Rudolfus   23:11:21 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Warum sollte sich die Straffreiheit für die Ermordung auf die Ungeborenen beschränken, wie bis zum
9. Monat?
Es gibt jedenfalls kein Argument dafür, warum ein Ungeborener im Mutterleib bis kurz vor Einsetzen der Wehen straffrei ermordet werden darf,
ab der Geburt allerdings nicht mehr.
Man könnte auch den Geborenen noch einige Wochen durchchecken und bei Nichtgefallen innerhalb eines Monats straffrei töten.
Redaktion benachrichtigen
#26   Leblhuber   22:54:30 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@Geyer:
Halt Deine Klappe und lern endlich was!!! Deutsch müsste ganz oben auf Deiner Liste stehen!!! [mehr…]
Redaktion benachrichtigen
#25   Florian Geyer   22:50:43 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Depplhuber
Die katholische Kirche hat kein Ethos :-! die katholische Kirche hat einen G L A U B E N.
an den Sohn Gottes den Gottmenschen Jesus Christus
geboren von der Jungfrau Maria, empfangen durch den heilgen Geist
Wenn sie Ethos suchen gehen sie dorthin.
www.weltethos.org/
Redaktion benachrichtigen
#24   Leblhuber   22:45:40 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@ FiliusEcclesiae:
Ist das alles, was Sie zu sagen haben? Dass ich kein Kommunist bin, sollte Ihnen eigentlich klar sein. Aber ich zweifle wirklich langsam am Verstand einiger hier die Linie vorgebender Meinungsmacher. Für wen agitieren sie hier? Für die kath. Kirche und ihr Ethos offensichtlich nicht!!!
Redaktion benachrichtigen
#23   Rudolfus   22:39:17 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@Leblhuber: Sind Sie Kommunist?
Ihnen und Preßlmayer geht es weder um den Schutz der Ungeborenen, noch haben Sie Gerechtigkeit im Sinn. Sie wollen Frauen beherrschen. Das geht aus vielen Ihrer Postings eindeutig hervor. Eine absurde Argumentation. Wir leben im 21. Jhdt. und Ihre Machtansprüche sind disqualifiziert.
Ihre „Argumente“ klingen so kommunistisch wie jene des österreichischen Bundespräsidenten.
Redaktion benachrichtigen
#22   Leblhuber   22:37:21 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@ FiliusEcclesiae:
Warum gehen Sie auf meine Argumente nicht ein? Ist Ihnen das etwa nur schwer möglich?
Ihnen und Preßlmayer geht es weder um den Schutz der Ungeborenen, noch haben Sie Gerechtigkeit im Sinn. Sie wollen Frauen beherrschen. Das geht aus vielen Ihrer Postings eindeutig hervor. Eine absurde Argumentation. Wir leben im 21. Jhdt. und Ihre Machtansprüche sind disqualifiziert.
Halten Sie für blöd, wen Sie wollen. Die Erfolglosigkeit ist Inen sicher!!!
Redaktion benachrichtigen
#21   FiliusEcclesiae   22:28:52 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@Leblhuber: Sparen Sie sich Ihre kommunistische Heuchelpropaganda für eine Diskussion
mit den österreichischen Kirchenvertretern.
Leblhuber
Abtreibung ist vor allem ein gesellschaftspolitisches und nur am Rande ein strafrechtliches Problem. Bei geschätzten 30.000 bis 40.000 jährlich in Österreich durchgeführten Abtreibungen kam es bis 1973 im Schnitt zu 126 Verurteilungen. Es war purer Zufall, ob eine Frau, die abgetrieben hatte, vor Gericht gestellt wurde oder nicht.
Und von diesen Verurteilungen waren besonders unterprivilegierte Frauen betroffen. Wer die Mittel hatte, ging ins Ausland oder konnte sich sonst wie vor der Verfolgung scützen. Die Armen zahlten die Zeche, durc unmensclice Bedingungen am Küchentisc oder durch mangelnde Rechtsberatung oder -vertretung !!!
Bankraub, Rauschgiftverkauf und Raubmord ist auch ein gesellschaftliches Problem, 1974 allerdings höchstens in Wien.
Am besten alles straffrei stellen und den Staatsbürgern das Recht auf freies Waffentragen zugestehen,
damit man sein eigenes Heim verteidigen kann.
Redaktion benachrichtigen
#20   Leblhuber   22:23:53 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@ FiliusEcclesiae:
Abtreibung ist vor allem ein gesellschaftspolitisches und nur am Rande ein strafrechtliches Problem. Bei geschätzten 30.000 bis 40.000 jährlich in Österreich durchgeführten Abtreibungen kam es bis 1973 im Schnitt zu 126 Verurteilungen. Es war purer Zufall, ob eine Frau, die abgetrieben hatte, vor Gericht gestellt wurde oder nicht.
Und von diesen Verurteilungen waren besonders unterprivilegierte Frauen betroffen. Wer die Mittel hatte, ging ins Ausland oder konnte sich sonst wie vor der Verfolgung scützen. Die Armen zahlten die Zeche, durc unmensclice Bedingungen am Küchentisc oder durch mangelnde Rechtsberatung oder -vertretung !!!
Meine URGROSSMUTTER hatte 16 Kinder und starb beim 16. Kind im Wochenbett. Sie hat sich ihr Schicksal nicht ausgesucht. Eine bigotte und patriarchalische Gesellschaft hat sie dazu verurteilt. Meine Großmutter hatte dann im Einvernehmen mit meinem Großvater nur mehr 2 Kinder und ging zu einem jüdischen Arzt, dem sie in ihren Schwangerschaften mehr vertraute, als den katholischen. Er hätte sie zugunsten des Kindes im Ernstfall nicht sterben lassen müssen.
Redaktion benachrichtigen
#19   FiliusEcclesiae   22:14:50 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Die Demokratie wird durch die SP-Abtreibungsstraffreiheit infragegestellt
Die Straffreiheit einer schwerwiegenden Straftat ist antidemokratisch und hätte niemals vom Staatsoberhaupt, das die Demokratie bewahren muß, unterzeichnet werden dürfen,
und der Verfassungsgerichtshof hätte mit Demokraten umbesetzt werden müssen.
Was seit dem Inkrafttreten dieses Gesetzes geschieht, ist Despotie, und hat mit einer geordneten Demokratie nur mehr entfernt zu tun.
Der Bundespräsident hätte außerdem eine bindende Volksabstimmung anordnen können,
und das riesige Volksbegehren der Österreicher berücksichtigen können.
Redaktion benachrichtigen
#18   taunuß   22:05:33 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Der Embrio ist bereits Mensch, und nicht Sache
Der Zeitpunkt von verschmelzung der Eizelle und Samen ist es, von dem sich die ,,volle Potenzialität“ des Menschen feststellen läßt. Und die damit verknüpfte Würde steht auch dem ,,Embrio in vitro“ zu. Die menschliche Würde kann nicht gestuft verstanden werden, etwa nach der Maßgabe des Bewußtseins oder nur der Leistng, sozusagen einer prozeßhaften Entwicklung aus dem Nichts über das personale Bewußtsein bis zum Sterben. Der Würdeanspruch ist in der Natur des Menschen schlechthin verankert. In unserer Vefassung ist die Würde des Menschen vom ersten bis zu letzten Augenblick Unantastbar,- und soll auch so bleiben. Nur die Politik muß sich an der Verfassung Orientieren!!
Redaktion benachrichtigen
#17   Kurt K.   22:00:56 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@ Filius: Worüber reden wir hier?
Reden wir über Österreich, über irgendwelche SPÖ-Hanseln die ich eh nicht kenne und über irgendwelche anderen Politik-Heinis aus Österreich, die mir alle am A**** vorbei gehen da ich aus Deutschland komme – oder über unsere persönliche Meinung dazu?
Ist ersteres der Fall, dann klinke ich mich aus dieser Diskussion jetzt aus, denn dazu kann ich nichts sagen.
Redaktion benachrichtigen
#16   FiliusEcclesiae   21:55:38 | Donnerstag, 31. Januar 2008
In Österreich jedenfalls darf auch bis zum 9. Monat NICHT „abgetrieben“ werden,
wie auch im 1. Monat NICHT.
In Österreich ist aber auch der Ungeborenenmord im 9. Monat „straffrei“, unter vielen Gegebenheiten,
seit 01. Jänner 1975, beschlossen durch die SPÖ-Nationalratsmehrheit, unter Federführung des Abg.z.NR Dr. Heinz Fischer, unterschrieben durch den praktizierend römisch-katholischen SPÖ-Bundespräsidenten Rudolf Kirchschläger (von 1974 bis 1986) – gegen eines der größten Volksbegehren der Geschichte Österreichs:
Während der heutige Bundespräsident Heinz Fischer kürzlich die Unterzeichnung eines Gesetzes verweigerte – weil es „rückwirkend“ Strafen androhte.
Bundespräsident Kirchschläger handelte als das, als das er von der SPÖ aufgestellt worden war: als SPÖ-höriger Katholik im damals noch katholischen Österreich, um auch 1974 einen weiteren roten Bundespräsidenten sicherzustellen: wie seit 1945, obwohl seit 1970 erstmals auch unter einem SPÖ-Kanzler mit Über-50%-Mehrheit im Nationalrat (von 1971 bis 1983).
Redaktion benachrichtigen
#15   Leblhuber   21:36:34 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@ FiliusEcclesiae:
Die Kirche tut gut daran und es ist ihr Auftrag, die Abtreibung moralisch zu verwerfen. Das ist doch wohl unbestritten.
Gleichzeitig muss sie aber 1. das Leben der Mutter außer Streit stellen, 2. alle Möglichkeiten zur Vermeidung der Schwangerschaft zulassen, 3. Hilfestellung bieten, die über das Agieren obskurer Gruppen hinausgeht und 4. Ausnahmefälle zulassen, die zwar nicht das Leben aber die Psyche der Mutter schwer beeinträchtigen.
Vielleicht hätte sie dann eine Chance, eine breite Öffentlichkeit für ihr Anliegen zu mobilisieren und eine Gesetzesänderung durczusetzen.
So, wie hier allerdings argumentiert wird, ist das in einer Demokratie zum Scheitern verurteilt. Und die Demokratie wollen Sie doch wohl nicht in Frage stellen!!!
Redaktion benachrichtigen
#14   Kurt K.   21:35:04 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Filius
Worin liegt der Unterschied, ein Ungeborenes im 9. Monat zu töten, oder erst nach der Geburt?
Da gibts keinen. Und zwar deshalb, weil der 9monatige Fötus bereits all das Empfunden hat wie ein geborenes Kind.
Aber was zum Geier wollen Sie denn von mir? Ich hab doch bezweifelt, dass Ihre Aussage richtig sei, dass Fötem im 9. Monat wenige empfänden.
Ich bin für Abtreibungsfreiheit bis zur 10. Woche. Danach für ein Verbot. Eben wegen der Entwicklung des ZNS. (punkt)
Redaktion benachrichtigen
#13   FiliusEcclesiae   21:18:56 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@Kurt K.: „Zellhaufen“?
Auch einen Geborenen kann man bekanntlich kurz und schmerzlos töten.
Worin liegt der Unterschied, ein Ungeborenes im 9. Monat zu töten, oder erst nach der Geburt?
Sollte man die Straffreiheit auf Kindestötung nicht auch auf „nach die Geburt“ ausweiten, wie z.B. im alten Sparta,
wo die Ältesten ein Neugeborenes für gesund erklären mußten, damit es überhaupt am Leben gelassen wurde?
Redaktion benachrichtigen
#12   Kurt K.   21:14:25 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@ Fillius
Zugunsten der Ungeborenentötungsbefürworter muß allerdings auch gesagt werden, daß sich die Schmerzen des Ungeborenen in Grenzen halten dürften, [1]insbesonders in dessen frühen Entwicklungsstadien,
und [2] wahrscheinlich auch im 9. Monat bei dessen Tötung nur relativ kurz und schmerzlos sind,
zu 1) Eben. Und in dne ganz frühen Entwicklungsstadien gibts mangels ZNS sogar überhaupt keine Schmerzen.
zu 2) Wage ich zu bezweifeln.
Aber welche Ethik steckt dahinter,
die Nachkommen des Menschen so zu behandeln!
Das kann ich Ihnen genau sagen: Die, dass uns die Geborenen deutlich wichtiger sind als ein nichts-empfindender Zellhaufen.
Redaktion benachrichtigen
#11   Leblhuber   21:12:42 | Donnerstag, 31. Januar 2008
FiliusEcclesiae:
Aber welche Ethik steckt dahinter,
die Nachkommen des Menschen so zu behandeln!
Da Ihnen CC gerade abhanden gekommen ist, nehmen Sie halt mit mir vorlieb.
Folgendes:
Das frage ich mich beim Katholizismus schon lange. Erst kürzlich habe ich einen ausführlichen Bericht über die verlorene Generation der Aborigines gelesen. Kath. Institutionen haben ihnen bis in die 70er Jahre die Kinder gestohlen und sie ihnen völlig entfremdet. Viele haben nie erfahren, wer sie eigentlich sind und suchen noch immer.
Die Kirche hat dafür schon Abbitte geleistet. Soll ich noch weitere Beispiele bringen, eventuell aus Irland?
Welche Ethik steckt da wohl dahinter???
Falls Sie meinen Tippfehler in „järlich“ bemängeln: Ich weiß, wie man es schreibt!
Redaktion benachrichtigen
#10   FiliusEcclesiae   20:50:17 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Auch „Leblhuber“ ein Ungeborenentötungspropagandist?
Geht es vielleicht noch etwas heuchlerischer? Gerade Sie sorgen sich um die Moral und den Fortbestand Israels?
Ich würde vorschlagen, Sie konzentrieren sich auf Ihre erfolglosen Pseudoaktivitäten in Österreich und beschränken sich mit Ihren grotesken Missionierungsversuchen auf jene Leute, die Ihnen zuhören wollen. Ich fürchte, das sind nicht allzu viele.
[…]
Für diesen „Abtreiberstaat“ hoffen Sie auf ein „endenwollendes Gastspiel“ wohl vergebens.
Zugunsten der Ungeborenentötungsbefürworter muß allerdings auch gesagt werden, daß sich die Schmerzen des Ungeborenen in Grenzen halten dürften, insbesonders in dessen frühen Entwicklungsstadien,
und wahrscheinlich auch im 9. Monat bei dessen Tötung nur relativ kurz und schmerzlos sind,
was ja bei den KZ-Gefangenen deutlich anders gelagert war.
Aber welche Ethik steckt dahinter,
die Nachkommen des Menschen so zu behandeln!
Redaktion benachrichtigen
#9   Leblhuber   19:53:19 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@Preßlmayer:
Israel verschickt als lukrative Exportartikel ungeborene Menschen im Frühstatium auch nach Deutschland , wo sie von den Nachfolgern Dr. Mengeles beforscht werden.
Ein Rabbi hat jüngst beklagt, dass dadurch kein Messias mehr zu den Juden kommen wird. Das ist nachvollziehbar, denn die kinderrreichen Palästinenser treiben ihre Kinder nicht ab! Sie werden Ende des Jahrhunderts voraussichtlich schon die Mehrheit in Israel stellen, womit dieser Abtreiber-Staat ein endenwollendes Gastspiel absolviert haben wird.
Geht es vielleicht noch etwas heuchlerischer? Gerade Sie sorgen sich um die Moral und den Fortbestand Israels?
Ich würde vorschlagen, Sie konzentrieren sich auf Ihre erfolglosen Pseudoaktivitäten in Österreich und beschränken sich mit Ihren grotesken Missionierungsversuchen auf jene Leute, die Ihnen zuhören wollen. Ich fürchte, das sind nicht allzu viele.
Um Israel und seine Bevölkerungsentwicklung brauchen Sie sich keine Gedanken machen. Israel hat von allen westlichen Industrieländern die höchste Geburtenrate – jüdische Geburtenrate Israels (2,75 Kinder pro Frau)-, die niedrigste Säuglingssterblichkeit und die höchste Lebenserwartung. Das Durchschnittsalter der Israelis liegt weit unter dem aller Industriestaaten.
Übrigens: Wegen des steigenden Wohlstandes ist bei den isr. Arabern die Geburtenrate rückläufig. Die Ausnahme bilden die Beduinen, und die fallen nicht ins Gewicht.
Für diesen“Abtreiberstaat“ hoffen Sie auf ein „endenwollendes Gastspiel“ wohl vergebens.
Redaktion benachrichtigen
#8   Josef Preßlmayer   18:38:18 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Da muss ich „Clarissa Colonia“ rechtgeben! Da haben sich wohl adulte Stmmzellen verselbständigt!
Allerdings sind solche Themenverfehlungen auch bei „Clarissa Colonia“ nicht selten, wenn sie sich bei einem Thema, welches vom Abschlachten der ungeborenen Kinder handelt, fortwährend über Spitzfindigkeiten von Konjugationen oder Deklinationen ergötzt.
Nun zu den embryonalen Stammzellen:
Israel verschickt als lukrative Exportartikel ungeborene Menschen im Frühstatium auch nach Deutschland , wo sie von den Nachfolgern Dr. Mengeles beforscht werden.
Damit teilen sie das Schicksal von jährlich 50.000 ungeborenen Kindern, die in Israel durch Abtreibung getötet werden.
Ein Rabbi hat jüngst beklagt, dass dadurch kein Messias mehr zu den Juden kommen wird. Das ist nachvollziehbar, denn die kinderrreichen Palästinenser treiben ihre Kinder nicht ab! Sie werden Ende des Jahrhunderts voraussichtlich schon die Mehrheit in Israel stellen, womit dieser Abtreiber-Staat ein endenwollendes Gastspiel absolviert haben wird.
Mit Israel werden auch die Europäischen Abtreibungs-Staaten untergehen, womit auch solche zotigen Gespräche als Symptome einer dekadenten und absterbenden Gesellschaft nur mehr im Feuer der ewigen Verdammnis fortgeführt werden können!
Redaktion benachrichtigen
#7   Brahmachari †   17:14:29 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@Stimme: Aha, ein kleiner Komplexler halt.
Aber das erkennt man ja schon anhand des Postings.
Redaktion benachrichtigen
#6   stimme der vernunft †   16:50:37 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Kreuzi
besser bekannt als knecht ruprecht ist ein langjähriger Gast im Kreuzgang-Forum.
Dort prahlt er immer wieder damit, dass er als Pole sich mit deutscher Sozialhilfe durchschmarotzt, er macht sich regelmässig über die dummen Deutschen lustig, die ih m das ermöglichen, er prahlt regelmässig damit, wieviele Frauen er angeblich flachlegt, und er hält sich für den heiligsten Menschen und mustergültigsten Katholiken nach der Jungfrau Maria.
Kurz, er ist ein grenzdebiler Sozialschmarotzer.
Wer es nicht glaub, kann ja mal im Kreuzgang nachlesen.
Redaktion benachrichtigen
#5   clarissa colonia   10:54:12 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Ist das Glossolalie,
oder hat kreuzis Schreibmeditation auch einen Sinn, den man verstehen kann. Gibt es eine Verbindung zu diesem Artikel, die ich übersehen habe?
Redaktion benachrichtigen
#4   dominus vobiscum   23:49:52 | Mittwoch, 30. Januar 2008
@kreuzi
rettung vor der sodomie liegt in körperlicher ertüchtigung, körperpflege und dem rechten katholischen glauben. das alles zusammengenommen gibt zeugnis einer beispielhaften manneszucht & dann klappt es auch mit der chicka.
Wünsche mir mehr so aufschlußreiche Kommentare von Ihnen! :)3 :-]
Redaktion benachrichtigen
#3   Brahmachari †   21:11:28 | Mittwoch, 30. Januar 2008
@kreuzi
Ich möchte nicht wissen, wie viele Glatzköpfige und Fettleibige es gibt, die mehr „chikas“ flach legen als du. :-D
Nur keinen falschen Neid. :-@
Außerdem, als ob es nur darauf ankäme. :-S
Redaktion benachrichtigen
#2   simon2011   20:33:15 | Mittwoch, 30. Januar 2008
@kreuzi
auffälliges/tuntiges verhalten, fettleibigkeit und eine halb-/vollglatze
Sie tun allen einen Gefallen damit, wenn Sie nicht von sich (oder von kreuz.net) auf andere Menschen schließen.
Zum Rest ihres sinnfreien Kommentars: Die Bibel könnte in Ihrem Fall tatsächlich helfen: „Du sollst nicht falsch Zeugnis ablegen wider deinen Nächsten.“ :-)
Redaktion benachrichtigen
#1   kreuzi   19:44:37 | Mittwoch, 30. Januar 2008
die aidslüge
linke & sodomisten, die sich in westeuropa auch noch islamisten anbiedern, täuschen die welt mit ihrer aidslüge;
Betroffen sind zum größten Teil Fixer sowie Homosexuelle und Prostituierte, die keinen „Safer Sex“ praktizieren.
www.ksta.de/…/1195816859056.shtml
weil die Ansteckungsgefahr unter Heterosexuellen – allen Warnungen zum Trotz – doch relativ unwahrscheinlich sei: Für einen gesunden Mann betrage sie beim Geschlechtsverkehr mit einer HIV-positiven Frau weniger als ein Promille.
www.ksta.de/…/1195816859056.shtml
an dieser stelle muss wieder darauf hingewiesen werden. dass einige körperlich & seelisch schwache männer in westeuropa aufgrund des männerüberschusses der sodomie verfallen.
auffälliges/tuntiges verhalten, fettleibigkeit und eine halb-/vollglatze sind nun mal schlechte vorraussetzungen, um bei einer chicka sexuelle begierde zu erzeugen.
rettung vor der sodomie liegt in körperlicher ertüchtigung, körperpflege und dem rechten katholischen glauben. das alles zusammengenommen gibt zeugnis einer beispielhaften manneszucht & dann klappt es auch mit der chicka. ^-^
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
GentechnikBehaupten kann man alles GentechnikDer Bischof unterwarf sich dem geforderten Ritual der politisch-korrekten Distanzierung GentechnikGeschwächter Einfluß GentechnikGründlich verirrt KommentarEin authentisches Leeramt GentechnikGetroffene Hunde bellen KinderzellenSchon nach drei Tagen von der Realität eingeholt GentechnikVöllig überraschend GentechnikHeute sollten wir eigentlich schlauer sein GentechnikAbgekanzeltes Recht Forschung mit KinderzellenAus reiner Lust am Töten? GentechnikDas Tor in den Abgrund MenschenversucheMakabre Alternative GentechnikMoralische Enthemmung US-WahlkampfJesus gegen Michael Fox
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net