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Mittwoch, 30. Januar 2008 18:28
Die Lösung liegt in der Maus
Viele Entscheidungen werden gefällt, weil die Verantwortlichen in der Lage sind, das Volk, das von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, mittels der Unterdrückung wichtiger Informationen zu manipulieren.
Die Lösung liegt in der Maus.
Die Lösung liegt in der Maus.
(kreuz.net, Münster) Die Medienbeauftragte der ‘Christdemokraten für das Leben’ (CDL), Monika Hoffmann, hat sich heute zu den jüngsten Forschungserfolgen mit körpereigenen, adulten Stammzellen geäußert:

„Noch einmal zieht die Forschung mit adulten Stammzellen im Eilschritt an der embryonalen Stammzellforschung vorbei“ – erklärte sie in einer heutigen Aussendung.

Die kürzlich an der Vrije Universität Brüssel gelungene Herstellung insulinproduzierender Zellen aus adulten Stammzellen bei Mäusen sei ein „klares Hoffnungszeichen“ – so Frau Hoffmann.

Man könne damit rechnen, daß man bald in der Lage sei, insulinproduzierende Zellen aus menschlichen adulten Stammzellen zu gewinnen:

„Das könnte den rund 200.000 in Deutschland lebenden Typ-1-Diabetikern endlich effizient helfen und sie von der bisherigen komplizierten Behandlung befreien.“

Neben den Erfolgen mit adulten Stammzellen mit inzwischen 73 Therapien sei auch dieses Ergebnis ein weiterer Hinweis dafür, daß nur die Forschung an adulten Stammzellen zukunftsfähig sei: „Bis jetzt ist keine einzige Therapie mit embryonalen Stammzellen nachgewiesen“ – so Frau Hoffmann.

Vor diesem Hintergrund fordern die ‘Christdemokraten für das Leben’, daß die Verfechter ihre unausgesprochenen Motive für eine Stichtagsverschiebung oder -aufhebung in Deutschland offenlegen:

„Weder das Wohl des Patienten kann in der Debatte glaubhaft angeführt werden, noch die Anschlußfähigkeit der Forschung.“

Beides sei mit der Förderung der adulten Stammzellforschung erstklassig gewährleistet.

Frau Hofmann weist darauf hin, daß zahlreiche Abgeordnete verschiedener Parteien aus diesen und aus ethischen Gründen erfreulicherweise bereits klar signalisiert haben, daß eine Verschiebung des Stichtages beim Stammzellimport deshalb nicht in Frage kommt.

Sie zitiert auch die TNS Infratest-Studie, wonach zwei Drittel der Bevölkerung einer Forschung, die das Leben von Embryonen kostet, eine deutliche Absage erteilt.

„Wir appellieren an die demokratische Verantwortung der Abgeordneten, daß genau dieses hohe Rechtsbewußtsein der Bevölkerung auch in der kommenden Entscheidung zur Stammzellforschung sichtbar wird.“

© Bild: César Serna, CC
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 40 Lesermeinungen:
Freitag, 1. Februar 2008 17:53
Daniel Stöhr: @Josef Preßlmayer:
„Somit kommt das Ende Israels als jüdischer Staat viel früher als ich mit Ende des Jahrhunderts annahm!“

Das ist nicht unbedingt gesagt, denn es gibt ja noch die verborgenen 10 Stämme, unter anderem die Paschtunen in Afghanistan und Pakistan. Vielelleicht wird mit diesen Leuten die Bevölkerung nach und nach aufgefüllt, auch ein islamisiertes Israel läge dann im Bereich des Möglichen.
Freitag, 1. Februar 2008 17:20
Leblhuber: @Preßlmayer:
Der Hauptmitarbeiter der von Ihnen empfohlenen Studiengesellschaft-Friedensforschung, Dr. Peter Barth, hat folgenden Artikel geschrieben: (auch auf deren Seite zu finden)

Islam und Islamismus – Eine Herausforderung für Deutschland?

http://www.peterbarth.de/frame_aktuell.htm

Zitat gefällig?

„Islam heißt also Frieden halten mit Gott, eine Lebensweise des Einzelnen und der Gemeinschaft im Rahmen der von Gott offenbarten Regeln. Der Islam ist in seinen Idealen auch eine Religion des Friedens.“

Es ist nicht zu fassen, wieviel Borniertheit sich hinter einem akad. Grad verbergen kann!!! Bei Ihnen ist das eine ganze Menge!!!

Bornierten Menschen sollte man nicht widersprechen. Widerspruch ist immerhin ein Zeichen von Anerkennung.“ – Richard von Schaukal: Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser

Schaukal war zwar Monarchist, aber auch die dürfen ab und zu zitiert werden.
Freitag, 1. Februar 2008 17:12
Daniel Stöhr: @Leblhuber:
Was soll an diesen Aussagen anrüchig sein? Dass Terrorismus vor allem eine psychologische Kommunikationsstrategie ist, um durch Verbreitung von Angst und Panik politische Ziele durchzusetzen sagt ihnen jeder Kommunikationswissenschaftler. Notfalls kann man auch selbst drauf kommen.
Freitag, 1. Februar 2008 16:58
Leblhuber: Preßlmayer, wo haben Sie Ihren Verstand abgegeben? Vielleicht bei der von Ihnen empfohlenen
Studiengesellschaft-Friedensforschung?

http://…haft-friedensforschung.de/da_46.htm

Ein paar Zitate daraus gefällig?

Terrorismus, das gilt es also festzuhalten, ist primär eine Kommunikationsstrategie sowie eine Form der psychologischen Kriegsführung.“

„Ein wichtiger Punkt ist die Frage, ob jegliche Form des Terrorismus moralisch verwerflich sei. Aber eine solche totale Verurteilung terroristischer Gewalt ist historisch kaum haltbar.“

„Gewalt wird insoweit nicht wegen ihres Zerstörungseffektes, sondern als Signal verwendet, um eine psychologische Breitenwirkung zu erzielen.

„Die Palästinenser nutzen ihre Schwäche als Waffe in diesem Krieg. Weder haben sie eine Armee, noch haben sie militärische Verbündete in ihrem Kampf gegen Israel. Was ihnen bleibt, sind die Waffen der Schwachen: Kinder und Jugendliche, die mit Steinen gegen Soldaten vorgehen und damit Israel langsam in die Knie zwingen“.

Ich weiß nicht, ob Sie sich damit hier viele Freunde schaffen, wenn man von der einseitigen antiisraelischen Geschichtsverfälschung absieht?

Diese linke Friedensforschung hat Ihnen wohl das Hirn vernebelt? Zu welchen sonderbaren Koalitionen man doch als strammer Katholik immer wieder findet? Auch die Linke kann schon einmal ganz nützlich sein, wenn es gerade in den Kram passt!!!

Etwas seriösere Literatur könnte Ihnen nicht schaden!!!

http://www.zeit.de/2007/37/Biomedizin
http://nlarchiv.israel.de/…om%202007-04-30a.htm
Freitag, 1. Februar 2008 16:32
taunuß: Kurt K
Wo leben sie?
Oder anders gesagt: was wollen sie?
Ihre Behauptungen wären fast Unerträglich, wenn sie nicht von ihnen kommen würden.
Freitag, 1. Februar 2008 16:18
FiliusEcclesiae: @Kurt K.: „Die Christen kümmern sich nicht um die Gesellschaft, nur die Kommunisten“
Kurt K.
Sehen Sie, genau DA liegt der Hund begraben. Es geht vielen Eiferern wie ihnen um nichts anderes als die ach so wichtige Taufe. Deshalb ists vielen Christlichen Eiferern auch völlig wurscht, was NACH der Geburt mit den Kindern passiert, unter welchen Umständen sie und ihre Mütter leben müssen, ob sie unter einer extremen Behinderung leiden müssen, ob sie AIDS haben oder nicht und welche Chancen sie im Leben erhalten oder ob gar die Mutter dabei draufgeht.

Es geht einzig und alleine um die Taufe und um nichts anderes.

Keine gesellschaftliche Organisation kümmert sich doch mehr um das diesseitige Leben als die Kirche.
Was Sie wiedergeben, ist nichts anderes als SP-KP-Propaganda.

Das ewige Seelenheil ist allerdings in der Tat wichtiger als das irdische Wohlergehen.
Trotzdem ist es gerade die Kirche in ihren vielen Organisationen, die bereits auf Erden das meiste in der Betreuung beiträgt, und zwar weltweit:
Im Gegensatz zu den Kommunisten, denen angeblich das irdische Wohl so sehr am Herzen liegt.
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