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Distanz zu sich selber + Neuer Koadjutor + Eine weitere altgläubige Sonntagsmesse + Verhütung gescheitert + Ein Obstler bei der Kälte
Benedikt XVI. bei einer Generalaudienz im November 2006.
Benedikt XVI. bei einer Generalaudienz im November 2006.
© Herr Mathisen,CC
Distanz zu sich selber

Vatikan. Der Einklang von Glaube und Vernunft ist nicht für die Gottes-, sondern auch für die Selbsterkenntnis nötig. Das erklärte Benedikt XVI. bei der gestrigen Generalaudienz. Er sprach auch über den Heiligen Augustinus. Dieser habe die innere Wechselbeziehung von Glaube und Vernunft „dahingehend erlebt, daß er erkannte, daß Gott in seinem Innern da ist – und er Gott aber nicht finden konnte, weil er von sich selbst entfernt war.“

Neuer Koadjutor

Hongkong. Papst Benedikt XVI. hat gestern Weihbischof John Tong Hon von Hong Kong zum Koadjutor des Bistums ernannt. Mons. Tong Hon ist seit 1996 Weihbischof der Diözese Hong Kong. Ein Koadjutor ist ein Weihbischof mit Recht auf Nachfolge.

Eine weitere altgläubige Sonntagsmesse

Deutschland. Ab dem ersten Fastensonntag gibt es in Paderborn jeden Sonntag eine Heilige Messe im Alten Ritus. Sie findet um 11.00 Uhr in der Gaukirche direkt neben dem Paderborner Dom statt. Unter der Woche wird die Alte Messe am Mittwochabend zelebriert. Während der Fastenzeit beginnt sie bereits um 18.00 Uhr – am Aschermittwoch sogar schon um 17.45 Uhr.

Verhütung gescheitert

Australien. Die lebensfeindliche britische Organisation ‘Mary Stopes International’ hat am Dienstag zugegeben, daß Australierinnen schwanger werden, obwohl sie Verhütungsmittel anwenden. Mehr als die Hälfte der Mütter, die ungewollt schwanger wurden, würden zum Zeitpunkt der Empfängnis Verhütungsmittel verwenden. Dabei verhüteten 43 Prozent der Frauen hormonell, etwa mit der ‘Anti-Baby-Pille’. Ungefähr 27 Prozent probierten es mit Kondomen.

Ein Obstler bei der Kälte

„Er weiß zu überraschen: Daß ein Bischof die Menschen schon vor dem Kirchbesuch nach Hause schickt, ist eine Seltenheit. «Geht nach Hause, eßt was«, ruft Reinhard Marx den Gläubigen im Klosterhof von Scheyern zu und rät sogar «einen Obstler zu trinken, bei der Kälte« – obwohl es erst Vormittag ist. Der künftige Erzbischof von München und Freising präsentiert sich am Mittwoch bei seinem feierlichen Empfang in der Erzdiözese volksnah. (…) Die Scheyerner Klosterkirche ist trotz des Aufrufs des Bischofs, nach Hause zu gehen, überfüllt.“

Aus einem Bericht vom 30. Januar auf der Webseite ‘ad-hoc-news.de’
      
30 Lesermeinungen
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#30   raindance1 †   20:58:16 | Freitag, 1. Februar 2008
Eine weitere altgläubige Sonntagsmesse
Wie wird eine Messe gläubig?
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#29   LandorganistII   08:20:53 | Freitag, 1. Februar 2008
@Geyer
Nichts, gaaaaaaarniiiiiichts. Immer feste petzen, man kommt sich dann so wichtig vor.
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#28   Florian Geyer   15:08:13 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Was ist schlecht dran
wenn man es meldet wenn ein Gottestdienst liturgisch ungenau oder unsachgemäß praktiziert wird ?
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#27   Heggi   14:59:20 | Donnerstag, 31. Januar 2008
LandorganistI/II
Ich mag nicht solche „Jubelperser“ wie Sie. Im übrigen haben Sie meine Anmerkung nicht richtig gelesen. Ich habe nicht um irgendwelche Tipps gebeten.
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#26   LandorganistII   14:52:19 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@Heggi
Eines muss man Ihnen lassen, Sie haben Mut. Sie kritisieren einen Menschen, dem Sie intellektuell wie auch spirituell nicht das Wasser reichen können.
Und jetzt erwarten Sie auch noch Tipps, wie Sie an Informationen über das „theologische Profil“ des EB kommen? Sie, der Sie bekanntlich genau wissen, wie man mißliebige Amtsträger über den entsprechenden Dienstweg am besten denunziert! Sie machen sich mit Ihrem dümmlichen Gewäsch lächerlich.
Aber wir wissen ja alle, dass sich Leute wie Sie gern über alle anderen erheben, selbst über den gesamten deutschen Episkopat. Denn nur Sie wähnen sich im wahren Christentum…der Tag kommt, da werden wir es ja sehen.
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#25   Peter-Pan   14:26:34 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Gescheiterte Verhütung?
Von der Unverfrohrenheit bei der Informationsvermittlung und -darstellung hier könnte so mancher Politiker noch eine Menge lernen. Bekanntlich lässt sich jede Statistik so auslegen, wie’s den Verantwortlichen gerade passt, wenn sie nur genug Fantasie haben. Und hier ein wunderbares Beispiel:
Australien. Die lebensfeindliche britische Organisation ‘Mary Stopes International’ hat am Dienstag zugegeben, daß Australierinnen schwanger werden, obwohl sie Verhütungsmittel anwenden. Mehr als die Hälfte der Mütter, die ungewollt schwanger wurden, würden zum Zeitpunkt der Empfängnis Verhütungsmittel verwenden. Dabei verhüteten 43 Prozent der Frauen hormonell, etwa mit der ‘Anti-Baby-Pille’. Ungefähr 27 Prozent probierten es mit Kondomen
Klar, die Zahl der Frauen die verhütet haben und trotzdem schwanger wurden, mag insgesammt im Promille-Nachkomma-Bereich liegen, aber darum ging es ja nicht. Es wird von der Gesamtzahl ungewollter Schwangerschaften ausgegangen und diese prozentual zerlegt, um das ganze eindrucksvoll klingen zu lassen. Und um zu kaschieren, dass Verhütungsmittel zwar vielleicht nicht perfekt sind, aber eine nur minimale Fehlerquote haben, die sich teilweise vermutlich auch noch durch ungeschickte Anwendung erklärt.
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#24   Heggi   14:24:50 | Donnerstag, 31. Januar 2008
landorganisten I/II
Genauso stellt sich klein Fritzchen ein Schlachtschiff vor: Auf Eb. Marx bezogen heißt das wohl, ich rufe einfach in Trier an und erfahre dort etwas über das theologisch-spirituelle Profil. Was sollen die bloß sagen. Ich denke, hier kann es nur um die eigene Bewertung gehen. Ich kenne Eb Marx nur als Herz-Jesu-Sozialisten. Und in Sachen Hasenhüttl hat er mehr zögerlich als entschlossen gehandelt. Bei den sonstigen liturgischen Dauermißbräuchen reagiert es auch mehr als zögerlich. Apostolats- und pastorale Schwerpunkte vermag ich in der Zeit in Trier nicht zu erkennen, es sei denn Haushaltssanierung. Aber ich muß auch zugeben: Bei welchem Bischof in D. trifft das denn sonst noch mit dem Profil zu? Wenn der Durchschnitt der Erfolgsmaßstab ist, dann kann man natürlich auch bei Eb Marx nicht meckern. Dann ist alles in Ordnung.
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#23   LandorganistII   14:23:05 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Meine Güte,
wie behämmert muss man sein, um sich an einer solchen Äußerung zu stören? Sowas kann doch nur aus der ganz fundamentalen Tradi-Ecke kommen.
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#22   Benedikt   13:18:19 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@ virOblationis
Bei dieser Gelegenheit hat er die Gläubigen anscheinend nach Hause gesandt, um dort ebenfalls zu essen. Hinterher müßte der von kreuz.net erwähnte „Kirchbesuch“ der Gläubigen stattgefunden haben.
Ich habe es eher so verstanden, als hätte Marx das jenen zugerufen, die ihn vor der Kirche empfangen haben (und offenbar nicht die Absicht hatten, am Mittagsgebet teilzunehmen). Wenn es aber so war, dann war es tatsächlich eine Dopplung, denn eben das hat Marx auch den Gläubigen an der Mariensäule zugerufen.
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#21   LandorganistII   12:44:07 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@ .chen
Vielleicht liegt es an Ihnen, wenn Sie kein theologisches Profil erkennen können. EB Marx gehört bekanntermaßen zu den profiliertesten Köpfen im deutschen Episkopat. Oder glauben Sie etwa, das B. XVI. sich nichts dabei gedacht hat, Marx auf „seinen“ Bischofsstuhl zu berufen?
Oder hätte der Papst lieber Sie um Rat fragen sollen? Sie kennen die Bischöfe ja scheinbar alle persönlich und wissen um Stärken und Schwächen.
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#20   Aleph †   12:42:35 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Sitten und Gepflogenheiten
Da sollte schon etwas Rücksicht angeraten sein. Monsignore Marx ist ja noch nicht einmal als Erzbischof von München-Freising eingeführt. Er kennt die bayerischen Sitten und Gepfliogenheiten vielleicht noch nicht so gut. Die kann man doch nicht in einem Ratsch auf dem Weg von Trier nach Bayern erlernen. In Trier war es vielleicht nicht üblich, Brotzeiten ans Volks auszuteilen.
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#19   Don Camillo   12:40:27 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Gedanken zum heutigen Evangelium vom Hl. Maximus der Bekenner
Hl. Maximus der Bekenner (um 580-662), Mönch und Theologe
Quaestiones ad Thalassium 63: PG 90, 667-670
Die Lampe auf dem Leuchter
Das Licht auf dem Leuchter, vom dem die Schrift spricht, ist unser Herr Jesus Christus, das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet (Joh 1,9). Der Leuchter ist die heilige Kirche. Auf ihrer Verkündigung ruht das lichtvolle Wort Gottes, das nicht nur die Menschen in der Kirche, sondern die Menschen auf der ganzen Welt erleuchtet und alle Geister mit der Erkenntnis Gottes füllt.
Das Licht möchte keineswegs unter dem Scheffel bleiben; es möchte an höchster Stelle der Kirche aufleuchten. Unter dem Buchstaben des Gesetzes versteckt wie unter einem Schemel, hätte das Wort ja alle Menschen um das ewige Licht gebracht. Es hätte denen nicht spirituelle Kontemplation schenken können, die sich befreien wollen aus der Verführung der Sinne, welche der Täuschung unterliegen können und schnell dazu bereit sind, ausschließlich das Vergängliche und Materielle wahrzunehmen. Aber auf die Kirche als ihren Leuchter gegründet, also auf die Anbetung im Geist und in der Wahrheit (Joh 4,24), erleuchtet es alle Menschen… Denn der Buchstabe hat, wenn er nicht dem Geist nach erfasst ist, nur einen materiellen und begrenzten Wert. Für sich allein ermöglicht er es der Intelligenz nicht, die Tragweite dessen zu erfassen, was geschrieben steht…
Lasst uns also das helle Licht, das Wort Gottes, das den Verstand erleuchtet, nicht durch unser Denken und Tun unter den Scheffel…
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#18   RJH   12:16:17 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Der neue Erzbischof hätte doch zum Einstand auch eine Brotzeit spendieren können!
Die Leute sind extra wegen ihm gekommen und haben stundenlang in der bitteren Kälte ausgeharrt. Mit einer Brotzeit und Freibier hätte der hw. Erzbischof einen guten Eindruck zum Einstand hinterlassen.
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#17   zum Glück katholisch   11:45:08 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Aufruf von Bischof Marx
Der Aufruf „nach hause zu gehn und etwas Warems, vielleicht auch einen Obstler zu trinken“ gab Bischof Marx gestern Nachmittag am Ende der Begrüßungsfeierlichkeiten an der Mariansäule in München, nicht in Scheyern!
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#16   Pünktchen   11:21:01 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Stellen Sie sich vor,
lando, alle von Ihnen genannten Tatsachen sind mir bekannt und ich bleibe dennoch bei meiner Aussage. Sie war übrigens nicht gegen dem Erzbischof gerichtet!
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#15   LandorganistII   11:15:26 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@Pünktchen
.chen schreibt:
das theologisch-spirituelle Profil dagegen ist (noch) nicht zu erkennen
EB Marx war 6 Jahre Bischof von Trier. Vielleicht machen Sie sich dort mal kundig, bevor Sie solch einen Blödsinn schreiben.
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#14   virOblationis   10:36:42 | Donnerstag, 31. Januar 2008
keine Fragen
Daß ich „kübel von dreck“ (so st. georg) ausgieße, indem ich zwei Fragen stelle, war mir nicht bewußt.
Übrigens steht auf der Netz-Seite des Erzbistums München nicht, daß keine hl. Messe zelebriert wurde und auch nichts davon, wie die Gläubigen zum Essen nach Hause geschickt wurden. Es ist dort lediglich davon die Rede, daß der neue Erzbischof zusammen mit zahlreichen Gläubigen am Mittagsgebet im Kloster teilnahm und dann zu Tisch ging.
Bei dieser Gelegenheit hat er die Gläubigen anscheinend nach Hause gesandt, um dort ebenfalls zu essen. Hinterher müßte der von kreuz.net erwähnte „Kirchbesuch“ der Gläubigen stattgefunden haben.
„Im übrigen gilt … das Nüchternheitsgebot von einer Stunde (vor der Kommunion). D.h. jedoch, daß es im Grunde nicht mehr existiert.“ (Heggi) – Auf letzteres wollte ich tatsächlich anspielen.
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#13   Bruder Theophil   10:35:18 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@ Aleph
Das ist eine wahrlich salomonische Lösung.
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#12   Aleph †   10:23:34 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Obstler oder Rosenkranz
Das mit dem Obstler war bestimmt nur ein wohlgemeinter Vorschlag von Monsignore Marx. Wer keinen Obstler möchte, kann doch einen Rosenkranz gegen die Kälte beten. Dann hat sichs doch!
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#11   Heggi   10:21:58 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Müller
Ja, ich hatte Sie gemeint. Ich entschuldige mich aber dafür bei Ihnen.
Objektiver Journalismus? Was ist das? Man sollte nicht die Quadratur des Kreises verlangen, weder von sich selbst noch von anderen. Mit Marx als Erzbischof von München kann ich mich persönlich auch nur wenig anfreunden. Das hängt aber mit meiner überaus kritischen Distanz zur katholischen Soziallehre zusammen.
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#10   Müller   10:07:33 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Herr Meier?
Ich weiß zwar nicht, ob ich von „Heggi“ gemeint bin, aber sollte es so sein, dann müsste man mal schauen, wo genau gehetzt wird? Hw. H. Erzbischof, den ich sehr schätze, kommt in Schexyen an, gibt sich den Menschen nah, lässt sich segnen und muss sich dann nach „…tümlich“-Keiten fragen lassen und sich in Frage stellen lassen, ob er gar die Menschen von der Messe abhalten will? Na, das ist ja mal objektiver Journalismus, oder wie?
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#9   Pünktchen   10:07:16 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Ein Nachtrag
Die kirchenfeindliche & hetzerische Münchener „Abendzeitung“ präsentiert als heutige Schlagzeile: „Buhrufe für den neuen Bischof www.abendzeitung.de/muenchen/862
Merkwürdig nur, daß auf der entsprechenden Audio-Datei www.erzbistum-muenchen.de/EMF315/EMF031472.asp zu der fraglichen Aussage des Bischofs gar keine „Buhrufe“ zu hören sind, sondern Heiterkeit und Applaus!
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#8   Heggi   10:03:52 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Herr Meier
Sie geifern doch jetzt genauso, vielleicht sogar noch etwas schlimmer.
Im übrigen gilt auch für FSSPX das Nüchternheitsgebot von einer Stunde (vor der Kommunion). D.h. jedoch, daß es im Grunde nicht mehr existiert. Hierüber darf man allerdings kritisch nachdenken und hat mit „hetzen“ nichts zu tun.
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#7   Maksencjusz   10:02:52 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@ virOblationis: Fragen
Die Eucharistische Nüchternheit bedeutet in der Katholischen Kirche traditionell und eigentlich die Enthaltung von allen Speisen und Getränken (außer Wasser und Arznei) eine gewisse Zeitspanne, heute wenigstens eine Stunde, vor Empfang der Kommunion (can. 919 CIC). Nicht aber zu einer Begegnung (Begrüßung) mit einen Bischof. Sie können dem Erzbischof Reinhard Marx diesbezüglich voll und ganz vertrauen. Er kennt sich aus und weiß was er tut!!! Was die Eucharistische Nüchternheit angeht, sollte eigentlich jeder Katholik darüber bescheit wissen, deswegen wundere ich mich über diese Frage.
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#6   PietroParente   10:01:39 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@Müller
Es gilt die eucharistische Nüchternheit eine Stunde vor dem Empfang der Hl. Kommunioneinzuhalten.
Von daher kann man z.B. bei Pontifikalämtern auch noch kurz bevor man die Kirche betritt, etwas essen oder trinken, weil der Wortgottesdienst in Pontifikalämtern meist eine knappe Stunde dauert!
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#5   Müller   09:57:04 | Donnerstag, 31. Januar 2008
The same procedure…
Lieber st. georg,
Sie werden doch nicht erwarten, dass sich hier einer von den notorischen Hetzern über irgend etwas informiert?! Für die ist „kreuz.net“ doch im Grunde das unfehlbare Lehramt, warum sollten die denn irgendwo anders Informationen herholen?
Im übrigen, glaube ich, gilt doch die Regelung, eine Stunde vor der Hl. Messe nüchtern zu sein?
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#4   Heggi   09:55:58 | Donnerstag, 31. Januar 2008
st.georg
ich frage mich oft, welche Personen und (gestörten)Persönlichkeiten hinter den einzelnen Pseudonymen stecken.
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#3   st.georg   09:46:22 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@virobliationis
eh hier wieder kübel von dreck über den neuen erzbischof ausgegossen werden und er fröhlich verunglimpft wird, informieren sie sich doch einfach mal auf der net-seite der erzdiözese : es gab in scheyern überhaupt keine hl.messe, sondern der erzbischof nahm am mittagsgebet teil und wurde mit einer kreuzreliquie gesegnet…mehr nicht …dafür bedarf es auch keiner eucharistischen nüchternheit, da keine eucharistie!…die menschen wurde von ihm scherzhaft nach dem mittagsgebet nach hause geschickt, da es sehr kalt war und alle auf ein persönliches gespräch warteten…also regen sie sich mal wieder „künstlich“ ab…
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#2   Pünktchen   09:42:40 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Die Ansprachen aus Anlaß der Amtsführung
von Bischof R. Marx in München sind hier im Originalton www.erzbistum-muenchen.de/EMF315/EMF031472.asp und als PDF abzurufen. Marx hat einen hohen Gemüts- und „Tümel“-Faktor (z.B. volkstümlich, urtümlich …), das theologisch-spirituelle Profil dagegen ist (noch) nicht zu erkennen … :-|
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#1   virOblationis   09:15:39 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Fragen
„Daß ein Bischof die Menschen schon vor dem Kirchbesuch nach Hause schickt, ist eine Seltenheit. ‘Geht nach Hause, eßt was’, ruft Reinhard Marx den Gläubigen im Klosterhof von Scheyern zu …“
Und die eucharistische Nüchternheit?
Oder sollen die Gläubigen gar zu Hause bleiben?
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