Vatikan. Der Einklang von Glaube und Vernunft ist nicht für die Gottes-, sondern
auch für die Selbsterkenntnis nötig. Das erklärte Benedikt XVI. bei der gestrigen Generalaudienz. Er
sprach auch über den Heiligen Augustinus. Dieser habe die innere Wechselbeziehung von Glaube und Vernunft
„dahingehend erlebt, daß er erkannte, daß Gott in seinem Innern da ist – und er Gott aber nicht finden
konnte, weil er von sich selbst entfernt war.“
Neuer Koadjutor
Hongkong. Papst Benedikt XVI. hat gestern
Weihbischof John Tong Hon von Hong Kong zum Koadjutor des Bistums ernannt. Mons. Tong Hon ist seit 1996
Weihbischof der Diözese Hong Kong. Ein Koadjutor ist ein Weihbischof mit Recht auf Nachfolge.
Eine weitere
altgläubige Sonntagsmesse
Deutschland. Ab dem ersten Fastensonntag gibt es in Paderborn jeden Sonntag
eine Heilige Messe im Alten Ritus. Sie findet um 11.00 Uhr in der Gaukirche direkt neben dem Paderborner
Dom statt. Unter der Woche wird die Alte Messe am Mittwochabend zelebriert. Während der Fastenzeit beginnt
sie bereits um 18.00 Uhr – am Aschermittwoch sogar schon um 17.45 Uhr.
Verhütung gescheitert
Australien.
Die lebensfeindliche britische Organisation ‘Mary Stopes International’ hat am Dienstag zugegeben, daß
Australierinnen schwanger werden, obwohl sie Verhütungsmittel anwenden. Mehr als die Hälfte der Mütter,
die ungewollt schwanger wurden, würden zum Zeitpunkt der Empfängnis Verhütungsmittel verwenden. Dabei
verhüteten 43 Prozent der Frauen hormonell, etwa mit der ‘Anti-Baby-Pille’. Ungefähr 27 Prozent probierten
es mit Kondomen.
Ein Obstler bei der Kälte
„Er weiß zu überraschen: Daß ein Bischof die Menschen
schon vor dem Kirchbesuch nach Hause schickt, ist eine Seltenheit. «Geht nach Hause, eßt was«, ruft
Reinhard Marx den Gläubigen im Klosterhof von Scheyern zu und rät sogar «einen Obstler zu trinken,
bei der Kälte« – obwohl es erst Vormittag ist. Der künftige Erzbischof von München und Freising präsentiert
sich am Mittwoch bei seinem feierlichen Empfang in der Erzdiözese volksnah. (…) Die Scheyerner Klosterkirche
ist trotz des Aufrufs des Bischofs, nach Hause zu gehen, überfüllt.“
Aus einem Bericht vom 30. Januar
auf der Webseite ‘ad-hoc-news.de’
Email-Adressen der Empfänger
30 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
LandorganistI/II Ich mag nicht solche „Jubelperser“ wie Sie. Im übrigen haben Sie meine Anmerkung nicht
richtig gelesen. Ich habe nicht um irgendwelche Tipps gebeten.
#26 LandorganistII 14:52:19 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@Heggi Eines muss man Ihnen lassen, Sie haben Mut. Sie kritisieren einen Menschen, dem Sie intellektuell
wie auch spirituell nicht das Wasser reichen können. Und jetzt erwarten Sie auch noch Tipps, wie Sie
an Informationen über das „theologische Profil“ des EB kommen? Sie, der Sie bekanntlich genau wissen,
wie man mißliebige Amtsträger über den entsprechenden Dienstweg am besten denunziert! Sie machen sich
mit Ihrem dümmlichen Gewäsch lächerlich. Aber wir wissen ja alle, dass sich Leute wie Sie gern über
alle anderen erheben, selbst über den gesamten deutschen Episkopat. Denn nur Sie wähnen sich im wahren
Christentum…der Tag kommt, da werden wir es ja sehen.
#25 Peter-Pan 14:26:34 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Gescheiterte Verhütung? Von der Unverfrohrenheit bei der Informationsvermittlung und -darstellung hier
könnte so mancher Politiker noch eine Menge lernen. Bekanntlich lässt sich jede Statistik so auslegen,
wie’s den Verantwortlichen gerade passt, wenn sie nur genug Fantasie haben. Und hier ein wunderbares Beispiel:
Australien. Die lebensfeindliche britische Organisation ‘Mary Stopes International’ hat am Dienstag zugegeben,
daß Australierinnen schwanger werden, obwohl sie Verhütungsmittel anwenden. Mehr als die Hälfte der
Mütter, die ungewollt schwanger wurden, würden zum Zeitpunkt der Empfängnis Verhütungsmittel verwenden.
Dabei verhüteten 43 Prozent der Frauen hormonell, etwa mit der ‘Anti-Baby-Pille’. Ungefähr 27 Prozent
probierten es mit Kondomen Klar, die Zahl der Frauen die verhütet haben und trotzdem schwanger wurden,
mag insgesammt im Promille-Nachkomma-Bereich liegen, aber darum ging es ja nicht. Es wird von der Gesamtzahl
ungewollter Schwangerschaften ausgegangen und diese prozentual zerlegt, um das ganze eindrucksvoll klingen
zu lassen. Und um zu kaschieren, dass Verhütungsmittel zwar vielleicht nicht perfekt sind, aber eine
nur minimale Fehlerquote haben, die sich teilweise vermutlich auch noch durch ungeschickte Anwendung erklärt.
landorganisten I/II Genauso stellt sich klein Fritzchen ein Schlachtschiff vor: Auf Eb. Marx bezogen heißt
das wohl, ich rufe einfach in Trier an und erfahre dort etwas über das theologisch-spirituelle Profil.
Was sollen die bloß sagen. Ich denke, hier kann es nur um die eigene Bewertung gehen. Ich kenne Eb Marx
nur als Herz-Jesu-Sozialisten. Und in Sachen Hasenhüttl hat er mehr zögerlich als entschlossen gehandelt.
Bei den sonstigen liturgischen Dauermißbräuchen reagiert es auch mehr als zögerlich. Apostolats- und
pastorale Schwerpunkte vermag ich in der Zeit in Trier nicht zu erkennen, es sei denn Haushaltssanierung.
Aber ich muß auch zugeben: Bei welchem Bischof in D. trifft das denn sonst noch mit dem Profil zu? Wenn
der Durchschnitt der Erfolgsmaßstab ist, dann kann man natürlich auch bei Eb Marx nicht meckern. Dann
ist alles in Ordnung.
#23 LandorganistII 14:23:05 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Meine Güte, wie behämmert muss man sein, um sich an einer solchen Äußerung zu stören? Sowas kann
doch nur aus der ganz fundamentalen Tradi-Ecke kommen.
#22 Benedikt 13:18:19 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@ virOblationis Bei dieser Gelegenheit hat er die Gläubigen anscheinend nach Hause gesandt, um dort ebenfalls
zu essen. Hinterher müßte der von kreuz.net erwähnte „Kirchbesuch“ der Gläubigen stattgefunden haben.
Ich habe es eher so verstanden, als hätte Marx das jenen zugerufen, die ihn vor der Kirche empfangen
haben (und offenbar nicht die Absicht hatten, am Mittagsgebet teilzunehmen). Wenn es aber so war, dann
war es tatsächlich eine Dopplung, denn eben das hat Marx auch den Gläubigen an der Mariensäule zugerufen.
#21 LandorganistII 12:44:07 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@ .chen Vielleicht liegt es an Ihnen, wenn Sie kein theologisches Profil erkennen können. EB Marx gehört
bekanntermaßen zu den profiliertesten Köpfen im deutschen Episkopat. Oder glauben Sie etwa, das B. XVI.
sich nichts dabei gedacht hat, Marx auf „seinen“ Bischofsstuhl zu berufen? Oder hätte der Papst lieber
Sie um Rat fragen sollen? Sie kennen die Bischöfe ja scheinbar alle persönlich und wissen um Stärken
und Schwächen.
#20 Aleph † 12:42:35 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Sitten und Gepflogenheiten Da sollte schon etwas Rücksicht angeraten sein. Monsignore Marx ist ja noch
nicht einmal als Erzbischof von München-Freising eingeführt. Er kennt die bayerischen Sitten und Gepfliogenheiten
vielleicht noch nicht so gut. Die kann man doch nicht in einem Ratsch auf dem Weg von Trier nach Bayern
erlernen. In Trier war es vielleicht nicht üblich, Brotzeiten ans Volks auszuteilen.
#19 Don Camillo 12:40:27 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Gedanken zum heutigen Evangelium vom Hl. Maximus der Bekenner Hl. Maximus der Bekenner (um 580-662), Mönch
und Theologe Quaestiones ad Thalassium 63: PG 90, 667-670 Die Lampe auf dem Leuchter Das Licht auf dem
Leuchter, vom dem die Schrift spricht, ist unser Herr Jesus Christus, das wahre Licht, das jeden Menschen
erleuchtet (Joh 1,9). Der Leuchter ist die heilige Kirche. Auf ihrer Verkündigung ruht das lichtvolle
Wort Gottes, das nicht nur die Menschen in der Kirche, sondern die Menschen auf der ganzen Welt erleuchtet
und alle Geister mit der Erkenntnis Gottes füllt. Das Licht möchte keineswegs unter dem Scheffel bleiben;
es möchte an höchster Stelle der Kirche aufleuchten. Unter dem Buchstaben des Gesetzes versteckt wie
unter einem Schemel, hätte das Wort ja alle Menschen um das ewige Licht gebracht. Es hätte denen nicht
spirituelle Kontemplation schenken können, die sich befreien wollen aus der Verführung der Sinne, welche
der Täuschung unterliegen können und schnell dazu bereit sind, ausschließlich das Vergängliche und
Materielle wahrzunehmen. Aber auf die Kirche als ihren Leuchter gegründet, also auf die Anbetung im Geist
und in der Wahrheit (Joh 4,24), erleuchtet es alle Menschen… Denn der Buchstabe hat, wenn er nicht dem
Geist nach erfasst ist, nur einen materiellen und begrenzten Wert. Für sich allein ermöglicht er es
der Intelligenz nicht, die Tragweite dessen zu erfassen, was geschrieben steht… Lasst uns also das helle
Licht, das Wort Gottes, das den Verstand erleuchtet, nicht durch unser Denken und Tun unter den Scheffel…
Der neue Erzbischof hätte doch zum Einstand auch eine Brotzeit spendieren können! Die Leute sind extra
wegen ihm gekommen und haben stundenlang in der bitteren Kälte ausgeharrt. Mit einer Brotzeit und Freibier
hätte der hw. Erzbischof einen guten Eindruck zum Einstand hinterlassen.
Aufruf von Bischof Marx Der Aufruf „nach hause zu gehn und etwas Warems, vielleicht auch einen Obstler
zu trinken“ gab Bischof Marx gestern Nachmittag am Ende der Begrüßungsfeierlichkeiten an der Mariansäule
in München, nicht in Scheyern!
#16 Pünktchen 11:21:01 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Stellen Sie sich vor, lando, alle von Ihnen genannten Tatsachen sind mir bekannt und ich bleibe dennoch
bei meiner Aussage. Sie war übrigens nicht gegen dem Erzbischof gerichtet!
#15 LandorganistII 11:15:26 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@Pünktchen .chen schreibt: das theologisch-spirituelle Profil dagegen ist (noch) nicht zu erkennen EB
Marx war 6 Jahre Bischof von Trier. Vielleicht machen Sie sich dort mal kundig, bevor Sie solch einen
Blödsinn schreiben.
#14 virOblationis 10:36:42 | Donnerstag, 31. Januar 2008
keine Fragen Daß ich „kübel von dreck“ (so st. georg) ausgieße, indem ich zwei Fragen stelle, war mir
nicht bewußt. Übrigens steht auf der Netz-Seite des Erzbistums München nicht, daß keine hl. Messe
zelebriert wurde und auch nichts davon, wie die Gläubigen zum Essen nach Hause geschickt wurden. Es ist
dort lediglich davon die Rede, daß der neue Erzbischof zusammen mit zahlreichen Gläubigen am Mittagsgebet
im Kloster teilnahm und dann zu Tisch ging. Bei dieser Gelegenheit hat er die Gläubigen anscheinend nach
Hause gesandt, um dort ebenfalls zu essen. Hinterher müßte der von kreuz.net erwähnte „Kirchbesuch“
der Gläubigen stattgefunden haben. „Im übrigen gilt … das Nüchternheitsgebot von einer Stunde (vor
der Kommunion). D.h. jedoch, daß es im Grunde nicht mehr existiert.“ (Heggi) – Auf letzteres wollte ich
tatsächlich anspielen.
#12 Aleph † 10:23:34 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Obstler oder Rosenkranz Das mit dem Obstler war bestimmt nur ein wohlgemeinter Vorschlag von Monsignore
Marx. Wer keinen Obstler möchte, kann doch einen Rosenkranz gegen die Kälte beten. Dann hat sichs doch!
Müller Ja, ich hatte Sie gemeint. Ich entschuldige mich aber dafür bei Ihnen. Objektiver Journalismus?
Was ist das? Man sollte nicht die Quadratur des Kreises verlangen, weder von sich selbst noch von anderen.
Mit Marx als Erzbischof von München kann ich mich persönlich auch nur wenig anfreunden. Das hängt aber
mit meiner überaus kritischen Distanz zur katholischen Soziallehre zusammen.
Herr Meier? Ich weiß zwar nicht, ob ich von „Heggi“ gemeint bin, aber sollte es so sein, dann müsste
man mal schauen, wo genau gehetzt wird? Hw. H. Erzbischof, den ich sehr schätze, kommt in Schexyen an,
gibt sich den Menschen nah, lässt sich segnen und muss sich dann nach „…tümlich“-Keiten fragen lassen
und sich in Frage stellen lassen, ob er gar die Menschen von der Messe abhalten will? Na, das ist ja mal
objektiver Journalismus, oder wie?
#9 Pünktchen 10:07:16 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Ein Nachtrag Die kirchenfeindliche & hetzerische Münchener „Abendzeitung“ präsentiert als heutige Schlagzeile:
„Buhrufe für den neuen Bischof www.abendzeitung.de/muenchen/862“ Merkwürdig nur, daß auf der entsprechenden
Audio-Datei www.erzbistum-muenchen.de/EMF315/EMF031472.asp zu der fraglichen Aussage des Bischofs gar
keine „Buhrufe“ zu hören sind, sondern Heiterkeit und Applaus!
Herr Meier Sie geifern doch jetzt genauso, vielleicht sogar noch etwas schlimmer. Im übrigen gilt auch
für FSSPX das Nüchternheitsgebot von einer Stunde (vor der Kommunion). D.h. jedoch, daß es im Grunde
nicht mehr existiert. Hierüber darf man allerdings kritisch nachdenken und hat mit „hetzen“ nichts zu
tun.
#7 Maksencjusz 10:02:52 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@ virOblationis: Fragen Die Eucharistische Nüchternheit bedeutet in der Katholischen Kirche traditionell
und eigentlich die Enthaltung von allen Speisen und Getränken (außer Wasser und Arznei) eine gewisse
Zeitspanne, heute wenigstens eine Stunde, vor Empfang der Kommunion (can. 919 CIC). Nicht aber zu einer
Begegnung (Begrüßung) mit einen Bischof. Sie können dem Erzbischof Reinhard Marx diesbezüglich voll
und ganz vertrauen. Er kennt sich aus und weiß was er tut!!! Was die Eucharistische Nüchternheit angeht,
sollte eigentlich jeder Katholik darüber bescheit wissen, deswegen wundere ich mich über diese Frage.
#6 PietroParente 10:01:39 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@Müller Es gilt die eucharistische Nüchternheit eine Stunde vor dem Empfang der Hl. Kommunioneinzuhalten.
Von daher kann man z.B. bei Pontifikalämtern auch noch kurz bevor man die Kirche betritt, etwas essen
oder trinken, weil der Wortgottesdienst in Pontifikalämtern meist eine knappe Stunde dauert!
The same procedure… Lieber st. georg, Sie werden doch nicht erwarten, dass sich hier einer von den notorischen
Hetzern über irgend etwas informiert?! Für die ist „kreuz.net“ doch im Grunde das unfehlbare Lehramt,
warum sollten die denn irgendwo anders Informationen herholen? Im übrigen, glaube ich, gilt doch die
Regelung, eine Stunde vor der Hl. Messe nüchtern zu sein?
#3 st.georg 09:46:22 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@virobliationis eh hier wieder kübel von dreck über den neuen erzbischof ausgegossen werden und er fröhlich
verunglimpft wird, informieren sie sich doch einfach mal auf der net-seite der erzdiözese : es gab in
scheyern überhaupt keine hl.messe, sondern der erzbischof nahm am mittagsgebet teil und wurde mit einer
kreuzreliquie gesegnet…mehr nicht …dafür bedarf es auch keiner eucharistischen nüchternheit, da
keine eucharistie!…die menschen wurde von ihm scherzhaft nach dem mittagsgebet nach hause geschickt,
da es sehr kalt war und alle auf ein persönliches gespräch warteten…also regen sie sich mal wieder
„künstlich“ ab…
#2 Pünktchen 09:42:40 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Die Ansprachen aus Anlaß der Amtsführung von Bischof R. Marx in München sind hier im Originalton www.erzbistum-muenchen.de/EMF315/EMF031472.asp
und als PDF abzurufen. Marx hat einen hohen Gemüts- und „Tümel“-Faktor (z.B. volkstümlich, urtümlich
…), das theologisch-spirituelle Profil dagegen ist (noch) nicht zu erkennen …
#1 virOblationis 09:15:39 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Fragen „Daß ein Bischof die Menschen schon vor dem Kirchbesuch nach Hause schickt, ist eine Seltenheit.
‘Geht nach Hause, eßt was’, ruft Reinhard Marx den Gläubigen im Klosterhof von Scheyern zu …“ Und
die eucharistische Nüchternheit? Oder sollen die Gläubigen gar zu Hause bleiben?