Ein Würzburger Pfarrer hat für nächsten Sonntag einen saftigen Liturgieskandal angekündigt. Von der Kanzel will er dreimal die Frauenordination fordern. Was tut Bischof Friedhelm Hofmann von Würzburg?
Faschingsmesse mit verkleideten Kindern am Altar.
(kreuz.net, Schweinfurt) Der notorische Pfarrer von St. Michael in Schweinfurt, Hw. Roland Breitenbach
(71), gedenkt, am nächsten Sonntag eine Karnevalsmesse zu halten.
Das kündigte er in seinem wöchentlichen
Liturgiebrief an.
Vorweg jammert Hw. Breitenbach, daß die Vorbereitung für den Faschingsgottesdienst
viel Arbeit bereitet habe:
„Aber wenn wir bedenken, daß er bei uns (fast) so gut mitgefeiert wird wie
zu Weihnachten oder Ostern, ‘rentiert’ sich die Anstrengung.“
Webseite von Hw. Breitenbach
Der Pfarrer schreibt jede Woche eigene
Meßtexte und verschickt sie per Email an interessierte Anhänger.
Wöchentlich strickt er Tagesgebete,
Gabengebete, Präfationen und nicht zuletzt Hochgebete seiner Messen selber.
Lacher statt Hochgebet
Am nächsten Sonntag wird Pfarrer Breitenbach unmittelbar vor der Wandlung die Worte lesen:
„Er hat im
Kreis der Männer und Frauen, die ihn ernst genommen haben und deswegen mit ihm gingen, das Brot genommen,
das Dankgebet darüber gesprochen und es ausgeteilt mit den Worten […]
Und er hat den Kelch, gefüllt
mit Wein genommen, ihn gesegnet und an die Seinen weitergereicht mit den Worten […]
Geheimnis des Glaubens:
Gott, unser Vater, wir stehen vor Dir und sind voller Freude über Jesu Leben unter uns und seine Auferstehung
für uns: Denn sie hilft uns, Leid und Tod zu überwinden.“
Anstatt des Hochgebets wird Hw. Breitenbach
in der verflachten Liturgiesprache der 60er Jahre Gott bitten, daß er allen, denen er „das Brot“ reicht,
den „Geist der Ausdauer und Geduld“ schenke.
Wenn Gott „den Wein“ gebe, solle er den Geist des Humors
und der Gelassenheit schenken.
Der Rest des Hochgebet-Ersatztextes besteht aus Bitten um verschiedene
Lacher: ein befreiendes Lachen, ein erlöstes Lachen, ein freundschaftliches Lachen und ein herzhaftes
Lachen.
In seiner letzten Aussendung hat Hw. Breitenbach auch die Büttenpredigt
veröffentlicht, die er plant, am kommenden Sonntag vorzulesen.
Aus dem Vorjahr weiß Hw. Breitenbach,
daß „einige Grieslinge derenhalber gram“ sein würden: „Die aber sind selber schuld, warum beziehen sie
auch den Liturgieletter *grins*?“
Der Priester sieht in seinen Liturgiemißbräuchen eine Verkündigung
„mit einem Lächeln“, welche die Mundwinkel nicht depressiv herabhängen lasse.
Breitenbach spielt Benedikt
Die heurige, gekonnt gereimte Büttenpredigt trägt den Titel „Wir sind Papst, welch ein Traum“.
Hw.
Breitenbach überlegt darin, was er täte, wenn er Papst wäre.
Den Anfang seiner Reime widmet er dem
Motu Proprio und der lateinischen Kirchensprache und bricht eine Lanze für das Deutschtum:
„In Rom hat
man sich da gedacht, weil Deutschland es uns einfach macht: Lateinisch sollen alle beten, selbst wenn’s
Verstehen ginge flöten. ‘Hoc es [sic!] enim corpus meum’ Schnell drehte das der Volksmund um: zu ‘Hokuspokus’.
Ein heil’ger Text ward’ in die Zauberwelt versetzt.“
Das Rad der Geschichte dreht nach den Versen des
Geistlichen zurück auf das Jahr 1570: „Der Modernismus ist erledigt.“
Der Priester reimt sich auch die
Frauenordination von der Seele:
„Ich gäb’ frei die Bischofswahl, ob Frau, ob Mann das ist egal. Die
ein Bistum leiten können, kann man leicht vor Ort benennen.“
Dem „Zölibatszwang“ zeigt Hw. Breitenbach
die Breitseite:
„Sacerdotes iunctus matrimonio, meine Entscheidung lautet so: Priester wieder aufzunehmen,
die sich nicht der Ehe schämen, und ihren Nachwuchs, welch ein Glück! Zehntausend kämen gleich zurück.“
Der Pfarrer glaubt, daß das nur seine Generation – „die Alten“ – schade fänden:
„Aus jungem Volke
frisches Blut: Der Römer-Kirche tät’ das gut.“
Von der Generationenfrage springt er zu den Geschlechterrollen –
und fordert ein zweites Mal die Frauenordination:
„Daß Gott nur Mann geworden wär’? Dominus Jesus –
welche Mär! Schließlich bekennt man allerorten: Jesus Christ ist Mensch geworden. Der Mensch besteht
aus Frau und Mann, doch oben kommt so was kaum an.“
Beim Thema der Schließung unzähliger Pfarreien
schreit Hw. Breitenbach ein drittes Mal nach der Frauenordination:
„Denn: Frauen, Männer steh’n bereit
in großer Zahl: S’wär höchste Zeit, daß sie Sonntagsmessen halten, sich beim Predigen entfalten, Bibel
teilen, lehren, taufen, und den Armen nachzulaufen, Kranke salben mit dem Öle, um zu trösten Leib und
Seele. Sterbende bis zuletzt begleiten Kurz: Mit Herz Gemeinde leiten.“
Das Ergebnis seiner nachgeholten
Reformation malt sich Hw. Breitenbach so aus:
„Die steifen Mitren und Gewänder, flögen schnell über’s
Geländer.“
Auch die Moral will Hw. Breitenbach „ganz neu“ lehren. So wünscht er sich, daß es über
Afrika „Gummis regnet“. Offensichtlich will er die Zahl der Neger dezimieren.
Seinen Platz definiert
der Priester bei den Geschiednen, den Exkommunizierten und nicht zuletzt bei den Sodomisten.
Für Luther
und Kollegen fordert er eine Selig- oder Heiligsprechung, mit den Protestanten ein gemeinsames „Abendmahl“
und für die „Theologen“ Leonardo Boff, Eugen Drewermann und Uta Ranke-Heinemann eine Rehabilitation.
Angeblichen Fundis würde das „stinken“.
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@Protopsaltis: Die Kirche von Rom kann niemals untergehen „Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“
… u a mit solchen totalitären Ideologien hat sich die Kirche von Rom in rund 11 Jahrhunderten in die
Isolation manövriert und stirbt nun langsam als ein ineinander verhakter Ast ab…
@clarissa c.: Sparen Sie sich Ihr scheinheiliges Gequatsche Man kann auch mit vielen Worten viel Unfug
daherschreiben, oder selbst sündigen, wie Sie immer wieder aufs neue unter Beweis stellen. Ich darf Ihnen
deshalb Ihr nicht sehr für Sie sprechendes Zitat zurückgeben: „Ich habe Verständnis für Sie; ich verstehe
fast alles, auch Sie in ihrer verzweifelten Lage. Ich gräme mich ja auch nicht über Ihre Äußerungen.“
Frauen können offenbar nur tratschen und nicht sachlich diskutieren. Der hl. Thomas wußte das sicherlich
bereits.
Mi care fili, „Aber selbstverständlich alles der „ordentliche Ritus“, und nur sehr vereinzelt unordentlich
zelebriert, und das nur in einer einzigen Einzelpfarre im Rheinland, aber nicht bei „clarissa colonia“,
der auch gar nicht aufgefallen ist, daß der alte Meßritus zwischenzeitlich nicht mehr gestattet wurde –
überall sonst, in allen anderen Pfarren, im Restrheinland, in Bayern, Österreich, der Schweiz und sonstwo
findet man den Ritus ordinarius auch völlig ordentlich und vorschriftsgemäß, insbesonders in allen
Bischofskirchen.“ (Zitat) Mi care fili, ich verstehe Sie und Ihre habituellen Aggressionen gut, und gut,
daß man sich auch „im Hintergrund verständigen kann“. Ja, die Folgen einer schweren Kindheit sind nur
schwer zu kompensieren; man möchte allen alles recht machen und schafft es nicht! Die formme Mutter,
der strenge Vater, die herzlosen und unverständigen Geschwister. Da ist es kein Wunder, wenn man eine
anankastische Persönlichkeit mit histrionischen Zügen entwickelt … Da ist man froh, wenn man in der
Lehre der Kirche einen festen Grund, einen Haftpunkt für das eigene Weltbild gefunden hat. Diese Sicherheit
läßt man sich natürlich nicht gerne erschüttern; vor allem nicht von Schreiberlingen, die das so frech
taten, wie ich. Ich fühle mit Ihnen und bin tief betroffen über meine häßlichen Attacken gegen Sie.
Aber: Grämen Sie sich nicht. Ich habe Verständnis für Sie; ich verstehe fast alles, auch Sie in ihrer
verzweifelten Lage. Ich gräme mich ja auch nicht über Ihre Äußerungen.
„Ethischer Intellektualismus“ Meine Mutter sagt: „Die dummen Leute sind böse. Dummheit und Bosheit gehören
zusammen.“ Diese Auffassung heißt philosophiegeschichtlich „ethischer Intellektualismus“ und ist falsch.
MfG Christoph Heger
Burgorus Meine Mutter sagt: „Die dummen Leute sind böse. Dummheit und Bosheit gehören zusammen.“ We
recht Sie mal wieder haben. Das kommt bei kreuz.net fortwährend und ohne Unterlass zum stilblutigen Ausdruck.
Welche Sprache ist das? Ich zitiere aus dem Gedicht: „Sacerdotes iunctus matrimonio“. Wenn es „Sacerdotes
iuncti matrimonio“ oder etwa „Sacerdos iunctus matrimonio“ hieße, wäre es Latein. Dann aber wäre „Hoc
es“ nicht der einzige Fehler. Meine Mutter sagt: „Die dummen Leute sind böse. Dummheit und Bosheit gehören
zusammen.“
Die hl. Messe ist die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi Wer diese Veranstaltung zu einem heiteren
Karnevalsstelldichein umfunktioniert, tanzt somit um das Kreuz Christi, und zeigt, daß er keine Ahnung
von der katholischen Meßopferlehre hat.
#87 Horst Metzker 12:01:03 | Montag, 4. Februar 2008
Zum Beispiel: Afrika! Als ich in meinen Jahren in Afrika, bei den verschiedensten Konfessionen den Gottesdienst
erleben durfte, wurde mir erst einmal klar, was frohe Botschaft und Erlösung bedeuten. In den Kirchen,
selbst bei uns Katholiken, waren frohe Gesichter, wurde getanzt und lauthals gesungen. Die Menschen wussten,
dass es ohne den Tod Jesu, keine Erlösung geben würde, und die Pharisäer, Schriftgelehrten, Hohepriester
und Römer waren auch nicht die Mörder Jesu. Ohne den Tod Jesu, auch keine Auferstehung. Nicht Jesus
ist tot, allein es ist so mancher Aberglaube, der in unseren Seelen sitzt, und von depressiven Kirchenfürsten
genährt wird. Doch lasst uns singen, tanzen, lustig sein, denn Gott und sein Sohn haben bewiesen dass
sie für das Leben stehen, und nicht für grießgrämige Depression. Wie soll denn aus Depression Erfurcht
werde? Aber vielleicht ist das Ziel dieser Furchtkatholiken die Angst des Menschen. Doch es steht geschrieben:
Fürchtet euch nicht, denn ich bin bei euch, bis zum Ende aller Tage.
Reimpredigten –-- Kirche von unten Wenn Kirche OBEN –-- und die ewig gestrigen Kirchgänger –- keinen
Humor ertragen können, haben sie auch nicht den Namen CHRIST verdient. Wenn diese Christen erlöster
aussehen würden –-- fröhlicher wären, –-- wahrlich, ich könnte an ihren Gott glauben. Sagt das nicht
alles. Wir Christen müssen fröhlicher werden um Menschen zu begeistern. Und wenn hundertmal Papst und
Kurie und manche Bischöfe Reimpredigten verbieten, so sollen die Verkünder des Glaubens, die es bislang
schon trotzdem tun, weitermachen. Wir sind nämlich die Bibel die gelesen wird, wir alle sind Kirche.
Wir haben nicht nur den Auftrag die Auferstehung und das ewige Leben für alles was lebt zu verkünden,
sondern auch die Fröhlichkeit, die daraus erwächst in die Welt zu tragen. Und wann nicht anders als
zu Karneval. Die Kirche von unten, Kirchenvolksbewegung, Wir sind Kirche muss es geben, denn die ewig
Konservativen, die oft auch die reinsten Spaßbremsen sind, und in Rom, Köln, München und sonst wo,
zu Hause sind, sollten erkennen, dass sie die Menschen aus der Kirche vertreiben und somit Jesus zum xten
Mal kreuzigen. Ihnen allen einen humorvollen Rosenmontag und Kölle Alaaf aus dem Erzbistum am Rhein.
o^/
Reimpredigt Ich habe selbst schon Reimpredigten gehört, die sehr schön und geistreich waren. An und
für sich ist gegen eine Reimpredigt nichts einzuwenden. Die von Pf. Breitenbach bzw. die hier publik
gemachten Auszüge sind in meinen Augen zu einem guten Teil nichts anderes als Stimmungmache und Propaganda
im Sinne von „Bewegungen“ wie „Kirche von unten“ etc. Ob die Predigt Ort solcher Dinge sein sollte, wage
ich zu bezweifeln. Die Hartnäckigkeit, mit der Pf. Breitenbach auch in anderen Kontexten (Partenia etc.)
solche Forderungen vertritt und sich zu eigen macht, erinnert mich an die Hartnäckigkeit und Arroganz,
mit der manche Sedis und Hardcoretradis auf ihren Positionen beharren und diese für die einzige Wahrheit
ausgeben. Wie ich schon öfter gesagt habe: Die Denkungsart ist sehr verwandt, egal ob linke oder rechte
Fundis. Der Gegenstand ist nur ein anderer.
Gotthard noch keine römische Instruktion hat eine Reim-Predigt als Missbrauch gebranntmarkt – wäre auch
ohne Erfolg geblieben. Das will Rom vielleicht auch gar nicht so genau wissen. Vielleicht ist hier ein
Denunziant bei kreuz.net., was ja kaum angenommen werden kann, der schon nach Rom depeschiert und die
m angelnde Instruktion heiß erfleht hat. Und dann…? Was sollte ein Faschingssonntag ohne Reimpredigt.
Das ist doch der wichtigste Sonntag im Jahreslauf, wenn da keine Reimpredigt mehr gehalten werden darf,
geht kein Mensch mehr in die Messen im außerordentlichen Ritus. o^/
Reim-Predigt noch keine römische Instruktion hat eine Reim-Predigt als Missbrauch gebranntmarkt – wäre
auch ohne Erfolg geblieben. Noch keine römische Instruktion hat Kleidungsvorschriften für die Sonntagsmesse
erlassen – wäre auch ohne Erfolg geblieben – besonders an Karneval. Warum können sich preußische Sauertopf-Katholen
nicht mal zu Karneval geschlossen halten? Viele Tradi-messen können doch beim bunten Textil-Einsatz mit
rheinischem Frohsinn und seinen Verkleidungen mithalten. Warum dürfen nur im Chorraum bunte Gewänder
getragen werden – bei den Laien aber triste Alltagsfarbe herrschen? Es gibt doch wohl nichts bunteres
wie eine Tradi-Fronleichnamsprozession – doch Schützen und Dirndl – und Pfadis und Jungfrauen mit Dutt
und langem Rock und und und sind dem Herrn eine Augenweide – aber alles zu Karneval ist ein Gräuel in
den Augen des Herrn … heile Tradi-Welt!
Rudolfus: Keine Beichtveranstaltung Das hl. Meßopfer ist keine Karnevalsveranstaltung Das es dies sei,
hat niemand behauptet. Sie begründen nur nicht, warum die Messe nicht freudig begangen werden soll. Wenn
Sie wollen, dürfen Sie doch beichten. Das nimmt Ihnen doch niemand. Die Eucharistiefeier ist keine Beichtveranstaltung.
Lesen Sie bitte mal CIC 1983 can. 846 §1 und Sacrosanctum Concilium, nr. 22 §3, Frau Bussmann Das Grundproblem
dürfte folgendes sein: Es ist nicht Aufgabe eines Priesters oder Bischofs, eigene liturgische Texte zu
verfassen. Dafür gibt es approbierte Messbücher, die zu verwenden sind. Der gesamte Liturgieletter von
Pf. Breitenbach ist somit von vorne bis hinten hinfällig. Denn schließlich geht es nicht um den Gottesdienst
nach Pfarrer X oder Y, um Texte, die er sich mal eben ausgedacht hat, sondern es ist immer der Gottesdienst
der katholischen Kirche, die Liturgie, wie sie die Kirche vorschreibt. Und hierfür sind die entsprechenden
liturgischen Bücher zu verwenden, sowohl für den ordentlichen als auch den außerordentlichen Usus.
Diese Sichtweise hat übrigens mit Traditionalismus o.ä. nichts zu tun, es ist die Sichtweise, wie sie
CIC 1983 can. 846 §1. zugrundelegt. Liturgieletter im Stile von Pf. Breitenbach mit selbsterfundenen
Augenblickstexten widersprechen der liturgischen Gesetzgebung der Kirche und verstoßen überdies gegen
die Liturgiekonstitution nr. 22, § 3: „Deshalb darf niemand sonst, auch wenn er Priester wäre, nach
eigenem Gutdünken in der Liturgie etwas hinzufügen, wegnehmen oder ändern“. Somit verstößt ausgerechnet
Pf. Breitenbach, der doch so gerne das 2. Vatikanum bzw. dessen Geist im Munde führt, gegen eine Konzilsbestimmung.
Denn ihn interessieren vermutlich nicht die Texte des Konzils, sondern nur das, was er für dessen vermeintlichen
Geist hält, und so bastelt er sich seine eigene Liturgie, die mit der der Kirche nicht mehr viel gemein
hat…
Brigitte Bussmann: Helau & Alaaf Bei dem strahlenden Sonnenschein, macht der Karneval noch mehr Spaß,
dies gerade nach einem sehr anregenden Gottesdienst im NOM-Ritusin einer überfüllten Kirche (über 400
Personen). Wer da will, kann ohne Pappnase die „unchristlichen“ Inhalte suchen, bis er /sie nichts mehr
zu lachen hat. Helau und Alaaf gegen Zähnefletschen, Giftsprühen, Diffamieren und andere „christliche“
Unarten. Lachen ist immer noch die bessere Beschäftigung
an Nachtlaterne ich erhalte regelmäßig die Newsletter von Pfr. Breitenbach. Dort ist absolut nichts
Unchristliches zu finden. Es wäre nett, wenn Sie mir schreiben würden, was Sie unter unchristlich in
der Büttenrede verstehen. Ihnen einen schönen Karnevalssonntag aus dem Rheinland.
Orangenliqueur Der Moor hat seine Schuldigkeit getan. Er kann kaum mehr gehn und der Orangenliqueur ist
auch nicht mehr so gut wie in den besten Jahren.
„etwas eindimensionale Alt-68er aus Schweinfurt, die langsam merken, dass d. 60er lange vorbei sind“ – hihi,
das haben Sie aber sehr gekonnt ausgedrückt, Herr Stromberg! Und alle wissen, wer gemeint ist. Der Gemeinte
auch? Gruß! M.C.
Auch linke Fundis lesen Kreuz net… … der Beweis ist hier: Parteniaforum www.partenia.org/phorum5/read.php?1,5651,5653.
Im Ernst: Kreuz-net zieht Fundis aller Coleur an, ob Sedis, die sich ihre eigene Kirche bauen, oder etwas
eindimensionale Alt-68er aus Schweinfurt, die langsam merken, dass die 60er lange vorbei sind Zum Glück…
Der Pfarrer schreibt jede Woche eigene Meßtexte und verschickt sie per Email an interessierte Anhänger.
„Meßtexte“? In welchem Zusammenhang? Anstatt der Lesungen oder anstatt des Hochgebetes?
#73 Nachtlaterne 11:21:55 | Samstag, 2. Februar 2008
brigitte bussmann, die büttenrede des pfarrers enthielt seine unchristliche meinung und war damit alles
andere als witzig. und es geht ja auch nicht nur um seine büttenrede.
Rudolphus Was heißt denn hier Häretiker. Pfr. Breitenbach hält die Kirche lebendig und eine Büttenrede
am Karnevalssonntag ist doch in Ordnung. Karneval ist letztlich alter katholische Sitte und Brauchtum.
Nehmen Sie alles etwas mit mehr Humor, denn selbst der Erzbischof von Köln sagte in einer Messe Kölle
Alaaf und hatte Kölsch (Bier) auf dem Altar stehen. Ist er nun auch ein Häretiker??? Ihnen einen schönen
Karnevalssonntag und Rosenmontag. Kölle Alaaf, Rudolphus
#71 Nachtlaterne 09:03:52 | Samstag, 2. Februar 2008
diener gottes, sei kein diener der dummheit und ignoranz! in afrika wird sehr viel fremdgegangen weswegen
treue und nicht kondome gepredigt werden sollten. das priestertum ist ein besonderer dienst am hause gottes
und wie nietzsche schon sagte wird der glaube besonders durch den zölibat glaubwürdig herübergebracht.
außerdem veregessen sie, dass eine ehe auch einsamkeit bedeutet, im gewissen sinne also zölibat auf
andere art ist. der priester soll sich ganz auf die rettung der seele konzentrieren und ist übrigens
mit jesus nicht ein waisenkind! eine ehemann, eine ehefrau wiird sehr viele zeitliche sorgen haben, die
ihn niemals voll und ganz auf gott zugehen lassen können. mit ihren reden erweisen sie sich als kontrapruktiv
und keineswegs als diener gottes! sie reden auch nur von kondomen und das wort treue kommt nicht über
ihre lippen.
#70 DienerGottes 02:23:22 | Samstag, 2. Februar 2008
Recht hatt er… ich bin ganz seiner Meinung. Zu mindestens was Kondome über Afrika und die Frauenordination
angeht. Ebenso das Zölibat. Wenn die Jugend nicht mehr ins Priestertum will, wer bitte wäre geeigneter
für Nachwuchs zu sorgen als ein Priester der seine eigenen Kinder dazu Ausbildet. Kondome zum Schutz
gegen HIV (Aids für jene die keine Ahnung haben was HIV ist) ist mehr als Angebracht und von der Kirche
auch Akzeptiert. Frauen sind zwar nicht würdig das Geheimnis der Eucharistie zu feiern. Allerdings bin
ich der Meinung das sie Würdig genug sind die Weihe eines Diakons zu empfangen (von denen es leider auch
viel zu wenig gibt, was zur folge hat das die Priester keine Zeit mehr haben für die Seelsorge, da sie
ständig auf Beerdigungen und Taufen rum rennen). Auch Frauen können sich (mit Weihe) um neue Menschen
in der Kirche kümmern was sich zum beispiel im Sakrament der Taufe wiederspiegelt. Aufgabe des Diakons
ist es auch Kranke und Alte zu begleiten sich um sie zu kümmern und letztlich auch zu beerdigen. Was
ich nicht so berauschend finde ist das Ablehnen von Liturgischen Gewändern. Sie sind wichtig und gehören
dazu. Außer dem unterscheiden sie den Laien vom Klerus. wie gesagt im grössten Teil stimmte ich zu.
Aber auch ich habe grenzen was meine Zustimmung anbelangt.
Rudolfus Wer hat Ihnen denn das fragwürdige Lehramt bei kreuz.net übertragen… der Exorzist persönlich
oder ist das ein nicht mehr gut zu machender Irrtum?
Wahrscheinlich ein Einzelfall eines Häretikers, der ein Kirchenamt übertragen bekommt Allerdings kann
dann auch mit dem Bischof etwas nicht stimmen, und das ist in vielen Bistümern so. Gott sei Dank gibt
es immer auch Ersatzmöglichkeiten, wenn der Pfarrer sich überraschenderweise als Häretiker entpuppt,
und der Bischof ihn sogar noch befördert.
@Leblhuber: In welcher Sprache denn sonst Sie haben wirklich einen Kurzschluss dort, wo er nicht sein
sollte. Dieser Nebenschauplatz ist zwar total unerheblich, beweist aber, dass Sie phantasieren. 133 Länder
waren vertreten. Wieviele Bischöfe konnten sich in Latein unterhalten? Können Sie es? So, wie Ihre obige
Behauptung, ist fast alles, was Sie hier meinen, eine Fatamorgana. Völlig an den Fakten vorbei!!! In
welcher Sprache wurde denn sonst auf dem letzten Konzil gesprochen.
Ansbach Dragoner wer will schon in „Teams“ arbeiten Wer zu selbstkritisch ist soll zum Psychotherapeuthen
gehen. Außerdem macht Selbstkritik zeugungsunfähig. Wirksamer ist aber die Beichte zum Sündenvergeben Diese Antwort ist so grottend…, dass ich dazu nichts mehr sagen mag. Klar, dass für Sie Teamfähigkeit
kein erstrebenswerter Zustand ist, und Selbstkritik, die zeugungsunfähig macht, ist eigentlich mit Demut
und Gottesliebe eine Grundvoraussetzung zur Beichte. Ach ist ja egal, hat ja eh keinen Zweck
#62 Nachtlaterne 11:50:22 | Freitag, 1. Februar 2008
wie gerne hätten sie… …den herrn jesus als vorreiter für die abtrei8bung, für den strich, für
aalglatte reden, für die inflation der worte und werte. was für einen himmel malen sich da all die soboisten
und breitenbachs usw. aus! ein wenig sozialgetue zu dem ganzen salat und schon leben wir in der moderne,
im dritten jahrtausend! sie sind am modern vor lauter modern
brave Regina recht haben Sie es gibtt ja wirklich viel zu wenig Liebe auf der Welt inbesondere unter den
Christen. Man sich ja auch ein wenig gegenseitisch liebkosen und Bussi Bussi machen und muß nicht immer
die Faust zeigen. In diesem Sinne widme ich ihnen diesen Song www.youtube.com/watch?v=6NIzchPg6ts&…
#60 Regina 1961 11:36:56 | Freitag, 1. Februar 2008
An SdV Stimme Ihnen fast voll zu. Satanisten sind ganz bestimmt nicht hier am Werke, aber stark über
das Ziel hinausschießende Menschen, vermeintliche Katholiken, die nur sich kennen. Und alles, was nicht
in deren Fahrtwasser schwimmt, kommt in die Hölle. Und damit basta. Nur es gibt da ein kleines Problem.
Und dieses Problem heißt Jesus Christus. Wenn er sch schon nicht zu fein war, mit den Außenseitern und
Ausgestoßenen seiner Zeit zu verkehren, wie können wir es dann wagen, noch besser als er sein zu wollen,
mit dem Ergebnis, daß Menschen als Katholiban, VII-Sekte und dergleichen bezeichnet werden. Und das ist
meiner Meinung nach die größte Diskrepanz dieser Site. Nichts gegen einen vermeintlich guten Willen.
Aber besser sein zu wollen als andere Menschen um den Preis des Fertigmachens „andersartiger“ Menschen,
das ist nicht katholisch, das ist nicht christlich und das ist nicht menschlich. LG Regina1961
@Protopsaltis Wieso lasst Ihr nicht die Narren rasseln und weshalb widmet Ihr Eure kostbaren Erdentage
den Werken des Feindes!? Weshalb bietet Ihr dem ohnehin versuchten Internet-Besucher nicht das Angesicht
Christi, das Abbild seiner Mutter oder eines Heiligen!? Die Antwort liegt auf der Hand. Diese Seite hier
wird von fanatischen Feinden nicht nur der katholischen Kirche, sondern des Christentums ganz allgemein
betrieben. Durch die geschickte Auswahl der Themen hat man einen Tummelplatz für das kleine Grüppchen
verwirrter christlicher Extremisten geschaffen, und versucht nun, diese Extremisten als „die katholische
Kirche“ auszugeben. So werden Ungläubige, die auf diese Seite geraten, von der Kirche abgeschreckt, unsichere
Gläubige wenden sich ab und Gläubige sollen verunsichert werden. Durch die regelmäßige Hetze gegen
andere christliche Konfessionen, wie in dem unsäglichen Artkel über seine Seligkeit Christodoulos soll
auch noch der Hass anderer Christen auf die katholische Kirche geschürt werden. Schliesslich und endlich
soll durch gezielte Hetzartikel gegen die römisch-katholische Kirche selbst der Hass gegen die Heilige
Mutter Kirche auch noch unter den Gläubigen geschürt werden. Ich persönlich glaube, dass hinter der
Redaktion dieser Seite in Wahrheit eine Gruppe von Satanisten steckt.
Labertasche: Wenn mal mein Herz unglücklich liebt, ist es vor kummer unsagbar betrübt. Dann denk
ich immer: Ach, alles ist aus, ich bin so allein. Wo ist ein Mensch, der mich versteht, so hab ich manchmal
voll Sehnsucht gefleht. Ja aber dann gewöhnt ich mich dran und sah es ein: Refrain: Davon geht die Welt
nicht unter, sieht man sie manchmal auch grau. Einmal wird sie wieder bunter, einmal wird sie wieder himmelblau.
Geht’s mal drüber und mal drunter, wenn uns der Schädel auch raucht, |: davon geht die Welt nicht unter,
die wird ja noch gebraucht. :| Geht dir einmal alles verkehrt, scheint dir das Leben gar nichts mehr wert,
dann laß dir sagen: Das ist zu ertragen, ja, hör auf mich. Denkst du einmal: Ich kann nicht mehr, kommen
auch Stunden so glücklos und schwer, ach , jedes Leid, das heilt mit der Zeit, darum sing wie ich: Refrain:
Davon geht die Welt nicht unter Kommen die Muslimen auch kostümiert zum „Narren-Freitagsgebet“? Gibt
der Rabbi am Sabbat in der Synagoge närrische Verse zum Besten? Nicht? Warum kümmern sich nicht mal
Claudia Roth oder Volker Beck um diesen wichtigen Schritt zur Integration? Das macht mich ganz betroffen
Ist der Schwenk zu den Muslimen unbedingt erforderlich? Seit wann orientieren sich Tradis an Gepflogenheiten
im muslimischen Gottesdienst. Der Karneval ist nun mal im Christentum entstanden und er wurde stets sehr
gern in dessen Jahreslauf eingebettet. Warum jetzt dieses künstliche Abwehren, Gezeter und Mordio…?
Ganz abgesehen davon gibt es bei den Juden ein ähnliches Begängnis Purim genannt. Dabei geht es in der
Synogoge auch fröhlich zu. Wenn die Gemeinde als solche keinen Anstoß nimmt, warum soll niemand kostümiert
zum Gottesdienst kommen? Muss chistlricher Gottesdienst immer tieftraurig sein. Nietzsche hat zurecht
einmal gefragt, warum erlöste Christen immer so gequält aussehen? Persönlich erachte es nicht als notwendig,
kostümiert zum Gottedienst zu gehen. Wenn es aber andere so wollen, bitte sehr! Davon geht die Welt nicht
unter… o^/
jeremy wer will schon in „Teams“ arbeiten Wer zu selbstkritisch ist soll zum Psychotherapeuthen gehen.
Außerdem macht Selbstkritik zeugungsunfähig. Wirksamer ist aber die Beichte zum Sündenvergeben.
Ansbach.Dragoner Gutaussehend, erfolgreich, treu, männlich,…äh wars das. Also kurz, ein Ritter ohne
Fehl und Tadel . Und vor allem – scheint es – selbstbewusst und ohne Hang zur Selbstkritik; und vor allem
ohne Vorurteile gegen irgendjemanden. Wow :)3 , so jemanden würde ich mir auch in meinem Team wünschen
:&) .
Und noch dazu: Ein geistiger Überflieger! WOW! So einen Mann möchte doch jede Frau gerne haben, der
so richtig schön männlich ist. Wie Sie schon sagen: ein männlicher Mann eben.
klar jeremy ein gutaussehender verheirateter treuer selbstbewußter männlicher Mann wird nicht ertragen
vom emanzipierten Weibsvolk. Da kommen alle Frustressentiments hoch.
ansbach Gut, dass wenigsten jemand weiß, wie Maria sich gefühlt hat. Und darüber hinaus: Wenn Sie in
keiner Weise mit weiblichen Mitarbeitern auskommen und umgehen können –-- haben Sie sich mal überlegt,
ob das vielleicht (auch) an Ihnen liegt.
Uhhh… Ansbach! Sie ziehen die Gesellschaft von Männern vor? Ich arbeite lieber mit Männern zusammen
Frau Bussmann Die Frauen bringen sehr eine psychologische Bauchkomponente ins Spiel und vermiesen das
Klima durch üble Nachrede, Klatsch, Trasch, und Psychoramsch. Na, wenn das mal kein Outing ist! :(3 :&)
Vorreiter auch für die Gleichwertigkeit der Frau, liebe Brigitte. Maria hat sich nie diskriminiert gefühlt.
Im Gegensatz zu den armen „benachteiligten“ Sekretärinnen, Lehrerinnen, Verwaltungsbeamtinnen, Teamleiterinnen
Sozialarbeiterinnen ua. Ich arbeite lieber mit Männern zusammen Frau Bussmann Die Frauen bringen sehr
eine psychologische Bauchkomponente ins Spiel und vermiesen das Klima durch üble Nachrede, Klatsch, Trasch,
und Psychoramsch. Wie früher bei den Wachweibern
Wie halten es eigentlich die anderen Religionen in Deutschland? Kommen die Muslimen auch kostümiert zum
„Narren-Freitagsgebet“? Gibt der Rabbi am Sabbat in der Synagoge närrische Verse zum Besten? Nicht? Warum
kümmern sich nicht mal Claudia Roth oder Volker Beck um diesen wichtigen Schritt zur Integration? Das
macht mich ganz betroffen
#45 Regina 1961 09:58:11 | Freitag, 1. Februar 2008
Oh Nachtlaterne!!! Eins zu Null für Sie, Nachtlaternchen. Aber ich meinte nicht Ihr hochgeistiges Elaborat
einige Postings früher, sondern die Reime des Pfarrers Breitenbach. Hoffentlich habe ich mich jetzt klar
ausgedrückt! Regina1961
Pfarrer Breitenbach Machen Sie weiter so, lieber Herr Pfr. Breitenbach und auch vielen Dank dafür, dass
Sie mir immer die Newsletter zur Gottesdienstvorbereitung zuschicken. Lassen Sie sich niemals durch Meinungen
beirren, die noch nicht verstanden haben, dass Christentum im 3. Jahrtausend lebt, und die nicht verstanden
haben, dass auch Jesus ein Vorreiter in seiner Zeit war, ein Vorreiter auch für die Gleichwertigkeit
der Frau, von der die katholische Kirche noch weit entfernt ist. Karnevalsmessen sind auch hier im Rheinland
immer wieder zu bemerken, selbst Messen in Kölnscher Mundart. Liebe Grüße aus dem Erzbistum am Rhein
und Kölle Alaaf.
#43 Nachtlaterne 09:50:23 | Freitag, 1. Februar 2008
thecrow, in 20 jahren mögen sie erledigt sein, aber in 20 jahren haben sie unzählige menschen seelisch
und geistig schwer beschädigt. aber in der tat: wir sind alle arme sünder!
Der Modernismus in Linz Das Traurige ist ja das der Modernismus in den Ausbildungstätten sein Unwesen
treibt. Eine Ironie des Schicksals, wieder sinds die Pharisäer die alles Kaputt machen. In Linz lernen
sie wirklich das Gegenteil von dem was die Kirche lernt. Aber ich glaube auch das der Modernismus in 20
Jahren erledigt ist, wenn die meisten Hippies den Holzpyama tragen. Ich hoffe jedoch das Gott mit allen
Menschen gnädig ist, denn wir alle sind Sünder.
#40 Regina 1961 08:47:32 | Freitag, 1. Februar 2008
Mehr davon! Würde die katholische Geistlichkeit diese wahren Narreteien doch endlich mal in ihren normalen
Sonntagspredigten aufgreifen! Es stimmt doch jedes Wort, jeder Reim. Das hat nichts mit VII-Geist zu tun,
sondern mit der Realität. Und an der kommen auch die Tradis nicht vorbei!!! Regina1961
#38 Nachtlaterne 06:02:13 | Freitag, 1. Februar 2008
der herr breitenbach… .ist oft zu breit, drum sag ich: leute seid gescheit. aus der bibel reisst er
seit um seite ist das christliches geleite? die mitra weg, fort mit der kirche, was sind das nur für
dumme hirsche! die knechte treiben es immer bunter , holen sich geistig einen runter denn der herr scheint
nicht im haus drum treiben sie seinen willen aus. einmal aber kommt er zurück das ist für breitenbach
und co kein glück. den soboistenkelch geschwenkt das hat sie stracks zur höll gelenkt. tusch!
@Rudolfus: Beim II. Vaticanum konnte noch auf Latein debattiert werden Sie haben wirklich einen Kurzschluss
dort, wo er nicht sein sollte. Dieser Nebenschauplatz ist zwar total unerheblich, beweist aber, dass Sie
phantasieren. 133 Länder waren vertreten. Wieviele Bischöfe konnten sich in Latein unterhalten? Können
Sie es? So, wie Ihre obige Behauptung, ist fast alles, was Sie hier meinen, eine Fatamorgana. Völlig
an den Fakten vorbei!!! Nach Cicero (wir sind hier in keiner Gerichtsverhandlung): Cui bono?
An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen Bisher habe ich mir lediglich abgewöhnt, die Lesermeinungen
zu lesen, weil der Stil dieser Zuschriften oft die Grenzen des Erlaubten tangiert und manchmal sogar-
aus meiner Sicht – überschreitet. Nachdem ich Ihren Bericht über Breitenbach gelesen habe, muß ich
feststellen, dass Sie sich nicht viel von diesen Lesermeinungen unterscheiden. Ich gehöre seit langem
zu den regelmäßigen Lesern der LL aus St. Michael und finde sie hervorragend. Ich habe inzwischen auch
eine Reihe weiterer Leser dafür begeistern können. Sie hängen sich hier ganz bewußt an einigen – zugegebenermaßen,
da Fasching – überspitzten Formulierungen auf, haben aber ansonsten anscheinend nicht viel Wissen von
den üblichen Texten, von der Arbeit von Breitenbach und seinem Mitarbeiter Stefan und vor allem nicht
von dem Erfolg, den beide mit ihrer Arbeit haben. Es kommt doch schließlich nicht darauf an, ob S i e
seine Meinung teilen sondern ob das die Gläubigen seiner Gemeinde St. Michael bzw. seiner Internet-Gemeinde
tun. Und die tun es, das können sie ruhig glauben. Breitenbach spricht mit seinen Gebeten, Betrachtungen
und Meditationen den Menschen aus dem Herzen und zeigt ihnen, dass es sich doch noch lohnt, Kirche zu
sein. Ich finde es im übrigen kindisch, die „Gültigkeit“ von Gebeten von der Einhaltung buchstabengetreuer
Formulierungen – wie bei einem Zauberspruch – abhängig zu machen. Die meisten Formulierungen haben ohnehin
nur menschlichen Ursprung! Ortwin Fischer
Breitenbach verdient die Bezeichnung Hochwürden nicht!! Ein Priester, der so offenkundig gegen die grundlegenden
Regeln der Kirche verstossen will, gehört umgehend von seinem Amt suspendiert.
@Vineta: Heute verstehen leider viele Kleriker kein Latein mehr Allerdings verstanden auch viele niedere
Kleriker im Mittelalter nur wenig Latein. Das II. Vaticanum hat vieles wieder in diese mittelalterlichen
Zustände zurückgeführt. Vielleicht wird nach der Aufgabe des Latein das Italienische Kirchensprache.
Beim II. Vaticanum konnte noch auf Latein debattiert werden – das wäre heute nicht mehr möglich, weil
auch der hohe Klerus angeblich fast kein Latein mehr verstehen soll, wie manche behaupten. Selbst im Vatikan
sollen ja viele bereits mit Latein erhebliche Schwierigkeiten haben, und Italienisch bevorzugen. Auch
Italienisch als universale Kirchensprache wäre eine sehr schöne Kirchensprache und ist bei weitem leichter
als die schwierige Grammatiksprache Latein.
#32 k.h. Friedgen 23:59:07 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@vineta Hier kann ich jedes Wort von Ihnen nur unterstreichen. Hokuspokus ist (oft, nicht immer) das,
was man uns heute vorsetzt. Was der Herr Nichtswürden Breitenbach veranstaltet, verdient noch nicht einmal
dieses Prädikat!
Das Neue ist nicht immer das Rechte, das Alte nicht immer das Schlechte! „In Rom hat man sich da gedacht,
weil Deutschland es uns einfach macht: Lateinisch sollen alle beten, selbst wenn’s Verstehen ginge flöten.
‘Hoc es [sic!] enim corpus meum’ Schnell drehte das der Volksmund um: zu ‘Hokuspokus’. Ein heil’ger Text
ward’ in die Zauberwelt versetzt.“ Vor 50 Jahren ging man mit dem LOB GOTTES in der Hand zur Kirche und
verfolgte das Lateinische in der deutschen Spalte daneben mit. Die Ministranten und die Mitglieder des
Kirchenchores meisterten die Sprache Roms, ohne je eine Unterrichtsstunde in Latein genossen zu haben.
Heute können viel mehr Menschen Latein, ja es fehlen Lateinlehrer wegen der großen Nachfrage. Und da
soll Latein in der Kirche nichts mehr verloren haben? Obwohl es doch hilft, sich in die Zeit Christi zurückzuversetzen?
Obwohl es doch hilft, sich mit dem Felsenmann in Rom verbunden zu fühlen? Obwohl es doch gerade in Großstädten,
wo alle Traditionen sich verflüchtigen, die einzige noch sein könnte? Obwohl es die Wurzel der christlich-abendländischen
Kultur ist, die uns von der Vergangenheit abschneidet, wenn wir sie kappen? Obwohl uns das Kunstwerk Lateinische
Messe vor gräßlichen, kirchenleerenden Beliebigkeiten schützen könnte. Zwar geht man mit einem zweisprachigen
Buch heute nicht gerne zur Hl. Messe – dafür aber kann man fotokopierte Blätter auflegen, und man könnte
eine Tafel anbringen, wo jedes lateinische Wort elektronisch auch in deutscher Übersetzung angezeigt
wird, so daß keinesfalls „das Verstehen flöten ginge.“
#30 k.h. Friedgen 23:47:00 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@Bernd Stromberg wenn Pf. Breitenbach Papst wäre dann würde ich noch heute aus der Kirche austreten.
Aber davor wird uns doch wohl der Hl. Geist bewahren!
#28 bonifatius 23:21:22 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Bischöfe – wozu??? Letzter Schrei: Verweigerung von Kirchensteuergeld Man muß als Katholik sich für
die Priester schämen, die die Feier über das Geheimnis der heiligen Eucharistie, den Opfertod Christi,
der aus einer unbeschreiblichen Liebe Gottes zu den Menschen hervorging, als Lachnummer für ein sonst
wie saturiertes Publikum gestalten wollen. Dass Bischof Scheele kein kämpfender Verteidiger katholischen
Glaubensgutes war, ist bekannt. Auch scheint sein Nachfolger wenig Mut zu besitzen gegen den Zeitgeist
(Äon) sich zu stemmen. Was könnte man dagegen tun? Den Geldhahn zudrehen, um all jenen die rote Karte
zu zeigen. Das schmerzt und verstehen diese Tunichtgute, die gut und gerne vom Geld anderer leben.
#24 Florian Geyer 23:12:05 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Protopsaltis das Problem ist dass das gottfeindliche Gesocks nie aufgibt seine Ziele durchzusetzen und
dabei Nachgeben und Demut mit schwäche verwechselt und dies ausnützt. Über sanfte Rede wird gelacht.
Die Verstehen nur die Sprache der Reitgerte und der Macht wie alle totalitären Ideologen.
#22 Graf von Galen 22:54:20 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Wider VII, @ Protopsaltis „Wer öffentlich sündigt, der soll auch öffentlich zurecht gewiesen werden.“
Zitat des hl. Franz von Sales. Von daher geht Ihr Vorwurf ins Leere. Sicher wäre es vor allem Sache der
Hirten, den Ketzer Breitenbach aus der Kirche hinaus zu jagen, aber da die, die dazu zuerst berufen sind,
schweigen, kommt Kreuz.net in gewisser Weise einer hl. Pflicht nach. Sicher geht auch schon ein- mal ein
Schuß daneben, aber im Großen und Ganzen erfüllt Kreuz.net ein wichtiges Apostolat zum ewigen Heil
der Seelen. Wenn diese Seite auch im Vatikan ge- lesen wird, um so besser.
#20 Rudolfus 22:41:52 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Wir sind auf der Erde, und nicht im Himmel Protopsaltis Wenn Ihr das Himmlische Jerusalem erblicken würdet,
so würdet Ihr Eure Website jäh aufgeben, vor dem Dreifaltigen König der Könige niederfallen und Tag
und Nacht wimmern Tun Sie nicht so, als wären wir schon im Himmel, sondern noch befinden wir uns auf
der Erde.
Was behauptet „Graf v. Galen“ da! Da sieht man mal, daß die Modernisten, selbst wenn diese den Oberketzer
Luther heiligsprechen wollen und die Liturgie auf das Übelste verdrehen in Deutsch- land volle Narrenfreiheit
haben. Aber wehe es wagt ein Priester von sich aus öffentlich den „vetus ordo“ zu feiern oder auch nur,
die Wandlungs- worte in einer richtigen Übersetzung zu gebrauchen, da hört bei unseren Hirten natürlich
sofort jeder Spaß auf. Alles haltlose Behauptungen ohne Belege. Die alte Messe wurde auch nie verfolgt,
wie ein suspendierter Erzbischof aus Frankreich behauptete.
#17 Graf von Galen 22:05:24 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Wider VII Da sieht man mal, daß die Modernisten, selbst wenn diese den Oberketzer Luther heiligsprechen
wollen und die Liturgie auf das Übelste verdrehen in Deutsch- land volle Narrenfreiheit haben. Aber wehe
es wagt ein Priester von sich aus öffentlich den „vetus ordo“ zu feiern oder auch nur, die Wandlungs-
worte in einer richtigen Übersetzung zu gebrauchen, da hört bei unseren Hirten natürlich sofort jeder
Spaß auf. Ich frage mich, wie lange sich die Deutschen Katholiken, die noch nicht bei der FSSPx sind,
sich noch für dumm verkaufen lassen wollen.
Alles haltlose Behauptungen ordo62 Fasching ist am Aschermittwoch zu Endedoch dieser V2-Zirkus dauert
das ganze Jahr, besser gesagt, schon über 40 Jahre!!! Alles haltlose Behauptungen oder ein Einzelfall
in einer einzigen Pfarrei irgendwo im karnevalshuldigenden Rheinland. Außerdem wurde die alte Messe auch
nie verfolgt, und wird auch gar nicht verfolgt – alles haltlose Behauptungen ohne Belege.
#15 Erdloyalist 22:01:51 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Mutig ist der der den Gottlosen die Stirn bietet… Es ist traurig wie doch die modernen Pharisäer und
Schriftgelehrten über das Wirken Jesus Christus, dem Heiligen Geist und dem Segen und der Gnade Gottes
siegten. Hw. Breitenbachs Forderungen und die Art wie er sie in der vierten Jahreszeit verkündet stehen
in einer Linie mit dem Wirken der aufrichtigen Christen im 3. Reich und dem Wirken Jesus Christus. Viele
Dinge die seine Hw. ansprachen sind gerechtfertigt, denn hätte die Schändung (Zensur) der Bibel seit
dem dritte Jahrhundert nicht statt gefunden so wäre eine Frau rechtmäßig Päpstin. Denn Jesus mag männliche
Jünger gehabt haben doch waren es Frauen den Gott und Jesus die Wunder und Wahrheit zu erst offenbarten
und nicht Männer. Zu dem schrieb Paulus einst an eine Diakonin von Rom doch leider wurde daraus ein Diakon,
denn ein Mann ist ja stärker als eine Frau. Wobei ein Mann bei der Geburt sterben würde als ein Kind
zur Welt zu bringen und nur weil Männer eher eine Waffe abfeuern macht das sie noch lange nicht stärker.
Denn wer leben gibt ist stärker als der der Leben nimmt. Und bitte, diese leidige Kleinkrieg unter den
Christe ist doch nur noch ein Witz und eine Gotteslästerung. Wie die Spaltung der Menschheit so ist auch
die Spaltung der Religion nur daher entstanden weil gottlose Machthungrige ihre Chance ergriffen und Gott
vom Throne stießen. Also bitte ihr lieben Katholiken, Protestanten, Lutheraner, Apostoliken usw. kehrt
wieder zu Gott und ihr werdet die Einheit der Christenheit und den Frieden finden.
#13 maliems 21:40:17 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Bischof Hofmann schweigt, weil er in Köln diesen ganzen Mist mit Narrenmessen mitgemacht hat. Auch Meisner
schweigt. Alle dt. Bischöfe schweigen. Haben sie noch den Glauben an die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers?
#11 ExBochumer † 21:12:42 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Na ja, das mit dem Schweigen des … Oberhirten hat schon eine etwas längere Geschichte in anderen Zusammenhängen,
die ich hiern icht weiter ausführen möchte. Nur soviel: Er hat ein gut funktionierendes Vorzimmer, eine
Referentin, die offensichtlich vieles abfängt; hinzu kommt noch der Bischofssekretär etc. War aber auch
schon unter Scheele so: Das Schweigen der Hirten, ähm … Lämmer … Nein, das Schweigen im Walde.
Es ist Karneval… … und in diese Kategorie sind solche „Liturgien“ wie in Schweinfurt leider auch einzuordnen.
Man muss wirklich kein Tradi sein, um zu erkennen, dass solche selbstgebastelten Texte und die von Pf.
Breitenbach praktizierte Art von Liturgie nichts mit der offiziellen Liturgie der Kirche zu tun haben.
Es ist allerdings schon bemerkenswert, dass so etwas in der Kirche erlaubt ist bzw. besser geduldet wird.
Andererseits würde es einen Medienaufschrei geben, wenn der Ortsordinarius hier mit aller Strenge des
Kirchenrechts vorginge. Die „Breitenbachistae“ würden gewaltig aufschreien. Und so lässt man die Sache
langsam auslaufen. Die „Alt-68er“ kommen halt auch in die Jahre, und allmählich verläuft sich deren
Gedankengut. Wahrscheinlich sollte man Pf. Breitenbach so ernst nehmen wie gewisse Sedisvakantisten…
Mal ehrlich: Wenn Pf. Breitenbach Papst wäre, es gäbe eine gewaltige Kirchenspaltung. Und ich denke,
nicht nur Hardcoretradis würden sich dann abwenden. Und die katholische Kirche würde von einem solchen
Papst bis zur Unkenntlichkeit verschandelt werden P.S.: Eine Reimpredig kann etwas sehr schönes sein.
Wenn sie denn gekonnt ist und auch einigermaßen theologisches Niveau hat. Aber letzteres wird man von
dieser hier leider nicht sagen können… Eine stereotype Aneinanderreihung von „Wir sind Kirche“ – Ideologie.
Nicht mehr und nicht weniger.
#9 k.h. Friedgen 20:42:52 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Notorisch Was notorisch im eigentlichen Wortsinn bedeutet, weiß der Verfasser des Artikels mit Sicherheit.
Wenn er das Wort verwendet, hat er es – wie im heutigen Sprachgebrauch üblich – ganz sicher im richtigen
Sinn eingesetzt, nämlich für einen notorisch auffälligen Typen. Daß der Bischof nichts gegen Nw. (nicht
Hw.) Breidenbach unternehmen wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Aber ist das überhaupt noch
sicher? Wenn solche Affentheater, wie sie Nw. Breidenbach aufführt, nicht endgültig aufhören, dann
ist die katholische Kirche wirklich nicht mehr zu retten. Der Mann ist ja nach dem Bericht 71, wann ist
ihm sein Gehirn abhanden gekommen?
Und Bischof Hofmann… … schweigt und schweigt und schweigt und schweigt und schweigt und schweigt und
schweigt und schweigt und schweigt und schweigt und schweigt und schweigt…
Warum sollte der Bischof etwas sagen? Ein seltener Fall eines kreativen Aushilfsgeistlichen irgendwo im
deutschen Westen – der sich als kreativer Meßzelebrant einfach an das Beispiel des Papstes hält, insbesonders
an jenes des vorherigen Papstes Johannes Paul II., des kreativsten Zeremonienpapstes aller Zeiten …lic.shrineofsaintjude.net/homec082.html
.
„Faschings-“ und „Karnevalsmessen“ – in welcher Pfarre gibt es denn soetwas! Und in welcher Pfarre wurden
denn schon die Kommunionbänke abgerissen, und wo wird denn sonst die Kommunion ohne Hostienpatene vorwiegend
durch Laien ausgeteilt? Alles Einzelfälle, die man nur in sehr wenigen desolaten deutschen Diözesen
antrifft, und nicht etwa auch in Frankreich, den USA oder gar Rom. Aber selbstverständlich alles der
„ordentliche Ritus“, und nur sehr vereinzelt unordentlich zelebriert, und das nur in einer einzigen Einzelpfarre
im Rheinland, aber nicht bei „clarissa colonia“, der auch gar nicht aufgefallen ist, daß der alte Meßritus
zwischenzeitlich nicht mehr gestattet wurde – überall sonst, in allen anderen Pfarren, im Restrheinland,
in Bayern, Österreich, der Schweiz und sonstwo findet man den Ritus ordinarius auch völlig ordentlich
und vorschriftsgemäß, insbesonders in allen Bischofskirchen o^/ – und der Ritus extraordinarius ist
deshalb bereits als Anfrage eine Zumutung.
#3 Pascendi 19:56:14 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Man muß sich in Leute hineinversetzensetzen die nicht mobil sind und auf einen solchen Schund angewiesen
sind da sie keine Ausweichmöglichkeiten besitzen. (Alte zum Beispiel)
#2 Don Camillo 19:54:53 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Haupsache Negativbezeichnungen… Der notorische Pfarrer von St. Michael laut Wikipedia bedeutet notorisch:
=> „allgemein bekannt“, „allseits bekannt“, „offenkundig“, „gewohnheitsmäßig“, „berüchtigt“. => (bildungssprachlich
abwertend) für eine negative Eigenschaft oder Gewohnheit bekannt, auch „beharrlich“ oder „dauernd“. Deutse
Sprache, swere Sprache. Deutskurse kann Du überall besuchen, weisch.
#1 Dr. Schlämmer 19:50:12 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Breitenbach ist jedenfalls nicht Papst … … und ihren Nachwuchs, welch ein Glück! Zehntausend kämen
gleich zurück. … man kann bei Nietzsche sehr gut sehen, wie es um solchen „Nachwuchs“ oft bestellt
ist. Dieser Breitenbach mag ja ein wirklich „herzensguter“ Kerl sein, in jedem Fall ist er unglaublich
naiv.