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Mehr Realismus + Vier altgläubige Diakone im Herzen der Kirche + Lieber zumachen + Exorzist hinter Gitter + Nur eine Religion wächst
Mehr Realismus
Vatikan. Papst Benedikt XVI. wiederholte gestern bei einer Audienz für die Mitglieder der vatikanischen Glaubenskongregation, daß die katholische Kirche die einzige Kirche Jesu Christi ist. Damit bekräftigte er das Juli-Schreiben der Kongregation über einige ‘Aspekte bezüglich der Lehre über die Kirche’. Die Unterschiede im Kirchenverständnis würden den Dialog mit anderen christlichen Gemeinschaften nicht behindern, sondern durch mehr Realismus fördern.
Vier altgläubige Diakone im Herzen der Kirche
Vatikan. Am 23. Februar wird in der römischen Lateranbasilika eine ungewöhnliche Zeremonie stattfinden. Der emeritierte Kurienerzbischof, Mons. Luigi de Magistris, weiht vier Seminaristen des französischen Institutes vom Guten Hirten zu Diakonen. Die Zeremonie wurde vom Erzpriester der Basilika, Kardinalvikar Camillo Ruini genehmigt. Die Lateranbasilika ist die Mutter aller Kirchen.
Lieber zumachen
Italien. Kürzlich hielt der Sekretär der Liturgiekongregation, Erzbischof Malcolm Ranjith, in einem Haus der Gemeinschaft Emmanuel einen Vortrag. Dabei erzählte er eine Begebenheit aus der Zeit, als er noch Diözesenbischof in Sri Lanka war. Damals erfuhr Mons. Ranjith vom Tod eines deutschen Pfarrers. Sofort anerbot Mons. Ranjith dem Heimatbischof des Verstorbenen, den besten Priester seiner Diözese als Ersatz nach Deutschland zu schicken. Doch der deutsche Bischof lehnte ab: „Nein, wir schließen die Kirche.“
Exorzist hinter Gitter
Rumänien. Ein orthodoxer Priester, der im Jahr 2005 eine Klosterschwester bei einem Exorzismus umgebracht hat, muß für 14 Jahre ins Gefängnis. Das Opfer des Priesters war die 23jährige Novizin Irina Cornici. Sie wurde an ein Kreuz gefesselt und drei Tage ohne Nahrung und Wasser gelassen. Der Priester und die vier ihm assistierenden Nonnen wurden von der Diözese suspendiert. Die Schwestern müssen für acht Jahre ins Gefängnis.
Nur eine Religion wächst
„Die Volkszählung von 2000 hat gezeigt, daß die beiden großen Kirchen in der Schweiz in den vergangenen dreißig Jahren erheblich Mitglieder verloren haben – die Katholiken 7,5 Prozent, die evangelisch-reformierte Kirche sogar 13 Prozent. Im Vergleich zu 1970 hat sich die Zahl der Eidgenossen, die sich keiner Religionsgemeinschaft zugehörig fühlen, verzehnfacht: von einem auf über elf Prozent.“
Aus dem Artikel „Kirchesein in der Schweiz“ von Stephan U. Neumann der Anfang Januar in der Zeitschrift ‘Christ in der Gegenwart’ publiziert wurde.
Vatikan. Papst Benedikt XVI. wiederholte gestern bei einer Audienz für die Mitglieder der vatikanischen Glaubenskongregation, daß die katholische Kirche die einzige Kirche Jesu Christi ist. Damit bekräftigte er das Juli-Schreiben der Kongregation über einige ‘Aspekte bezüglich der Lehre über die Kirche’. Die Unterschiede im Kirchenverständnis würden den Dialog mit anderen christlichen Gemeinschaften nicht behindern, sondern durch mehr Realismus fördern.
Vier altgläubige Diakone im Herzen der Kirche
Vatikan. Am 23. Februar wird in der römischen Lateranbasilika eine ungewöhnliche Zeremonie stattfinden. Der emeritierte Kurienerzbischof, Mons. Luigi de Magistris, weiht vier Seminaristen des französischen Institutes vom Guten Hirten zu Diakonen. Die Zeremonie wurde vom Erzpriester der Basilika, Kardinalvikar Camillo Ruini genehmigt. Die Lateranbasilika ist die Mutter aller Kirchen.
Lieber zumachen
Italien. Kürzlich hielt der Sekretär der Liturgiekongregation, Erzbischof Malcolm Ranjith, in einem Haus der Gemeinschaft Emmanuel einen Vortrag. Dabei erzählte er eine Begebenheit aus der Zeit, als er noch Diözesenbischof in Sri Lanka war. Damals erfuhr Mons. Ranjith vom Tod eines deutschen Pfarrers. Sofort anerbot Mons. Ranjith dem Heimatbischof des Verstorbenen, den besten Priester seiner Diözese als Ersatz nach Deutschland zu schicken. Doch der deutsche Bischof lehnte ab: „Nein, wir schließen die Kirche.“
Exorzist hinter Gitter
Rumänien. Ein orthodoxer Priester, der im Jahr 2005 eine Klosterschwester bei einem Exorzismus umgebracht hat, muß für 14 Jahre ins Gefängnis. Das Opfer des Priesters war die 23jährige Novizin Irina Cornici. Sie wurde an ein Kreuz gefesselt und drei Tage ohne Nahrung und Wasser gelassen. Der Priester und die vier ihm assistierenden Nonnen wurden von der Diözese suspendiert. Die Schwestern müssen für acht Jahre ins Gefängnis.
Nur eine Religion wächst
„Die Volkszählung von 2000 hat gezeigt, daß die beiden großen Kirchen in der Schweiz in den vergangenen dreißig Jahren erheblich Mitglieder verloren haben – die Katholiken 7,5 Prozent, die evangelisch-reformierte Kirche sogar 13 Prozent. Im Vergleich zu 1970 hat sich die Zahl der Eidgenossen, die sich keiner Religionsgemeinschaft zugehörig fühlen, verzehnfacht: von einem auf über elf Prozent.“
Aus dem Artikel „Kirchesein in der Schweiz“ von Stephan U. Neumann der Anfang Januar in der Zeitschrift ‘Christ in der Gegenwart’ publiziert wurde.
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Samstag, 2. Februar 2008 01:08
Rudolfus: Exorzismus?
Wenn hier einer dämonisch besessen ist, dann ist das der „exorzierende“ Geistliche selbst,
während die Nonne eine Märtyrerin ist, zu Tode gebracht durch einen irrsinnigen Wahnsinnigen mit Klerusweihe.
während die Nonne eine Märtyrerin ist, zu Tode gebracht durch einen irrsinnigen Wahnsinnigen mit Klerusweihe.
Freitag, 1. Februar 2008 20:26
Mathilde Dosenfinger: Lieber Waldemar Michael,
ich selber habe es bei uns im Gesprächskreis machen lassen. Wir machen es uns immer gegenseitig – ganz
für umsonst! Sie sind gerne eingeladen!
Wir haben übrigens auch weitere spannende Dinge im Angebot: ‘Backen ohne Fett’, ‘kreatives Onanieren in der Toskana’, ‘Teppiche klöppeln mit dem Mund’ – für fortgeschrittene sogar unter Wasser! Manchmal beweihräuchern wir uns auch einfach nur gegenseitig und gerne selber.
Nehmen Sie doch alsbald Kontakt zu mir auf.
Herzlichst,
Ihre Mathilde Dosenfinger
Wir haben übrigens auch weitere spannende Dinge im Angebot: ‘Backen ohne Fett’, ‘kreatives Onanieren in der Toskana’, ‘Teppiche klöppeln mit dem Mund’ – für fortgeschrittene sogar unter Wasser! Manchmal beweihräuchern wir uns auch einfach nur gegenseitig und gerne selber.
Nehmen Sie doch alsbald Kontakt zu mir auf.
Herzlichst,
Ihre Mathilde Dosenfinger
Freitag, 1. Februar 2008 17:58
Waldemar Michael: @Mathilde Dosenfinger
Das gleiche erzählte mir vor kurzem auch meine Nachbarin. Auch sie hat sich kürzlich exorzieren lassen,
es gab da so eine sebstorganisierte Gruppe in der Familienbildungsstätte vor Ort. Ihr ist danach eine
schwarze Katze von links über den Weg gelaufen, aber ihr (also meiner Nachbarin) ist anschließend kein
Unheil passiert, im Gegenteil hat sie einen interessanten Mann beim Gebetskreis kennengelernt.
Wo haben Sie es denn machen lassen und war der Preis in Ordnung?
Weil, ich muß da jetzt etwas machen. Mein neues Auto bekam als Endziffern des Nummernschildes eine 666 und seitdem war morgens schon zweimal die Batterie leer und ich mußte anschieben.
Mit besten Grüßen
Waldemar Michael
Wo haben Sie es denn machen lassen und war der Preis in Ordnung?
Weil, ich muß da jetzt etwas machen. Mein neues Auto bekam als Endziffern des Nummernschildes eine 666 und seitdem war morgens schon zweimal die Batterie leer und ich mußte anschieben.
Mit besten Grüßen
Waldemar Michael
Freitag, 1. Februar 2008 17:37
Abaelard: Sag ich doch!
Europa wird religionsfrei. Das ist gut.
Freitag, 1. Februar 2008 15:55
Freinsberg: @ Wiener
Die größere oder geringere Wirksamkeit lässt sich experimentell auch kaum nachweisen.
Freitag, 1. Februar 2008 15:27
Alois Bischof: Neuer Taufritus
Der neue Taufritus enthält keinen Exorzismus, keinen klaren Exorzismus jedenfalls, und wird in der Praxis oft sogar von den sehr wenigen Hinweisen auf die Erbsünde getilgt von den Rahnerianern und anderen Neomodernistischen Theolügen.
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