Erzbischof Malcolm Ranjith
Ein vernichtendes Urteil
Schockmeldung eines Kurienerzbischofs: „Sogar in den großen Konzelebrationen, auch in Rom, wurden verschiedentlich auf den Boden geworfene konsekrierte Hostien gefunden.“
Erzbischof Albert Malcolm Ranjith
Erzbischof Albert Malcolm Ranjith
(kreuz.net, Vatikan) Erzbischof Malcolm Ranjith, Sekretär und zweiter Mann in der Liturgiekongregation, hat das Vorwort für das jüngste Buch des Weihbischofs von Karaganda in Kasachstan, Mons. Athanasius Schneider, geschrieben.

Das Buch wurde von der Vatikanischen Verlagsbuchhandlung publiziert und trägt den Titel „Dominus est – Gedanken eines Bischofs aus Zentralasien über die Heilige Kommunion.“

Mons. Schneider ist ein aus Kasachstan stammender Deutscher. Er ist Mitglied der Ordensgemeinschaft der Kanoniker vom Heiligen Kreuz, die dem Engelwerk nahestehen.

In dem Vorwort fordert Erzbischof Ranjith, den Glauben an die Realpräsenz Christi im Altarsakrament zu erneuern.

Buchdeckel des Buches von Mons. Athanasius Schneider
Buchdeckel des Buches von Mons. Athanasius Schneider
Scharf kritisiert er dabei die Abschaffung des knienden Empfanges der Kommunion und die Einführung der Handkommunion.

Diese Praktiken „könnten“ zu einer Schwächung jener Ehrfurcht führen, die für den Empfang des Altarsakramentes notwendig sei.

In diesem Zusammenhang sei es auch notwendig, über den gegenwärtigen „schweren Glaubensverlust“ nachzudenken.

Der Glaube an die Realpräsenz sowie die Aufbewahrung der konsekrierten Hostien im Tabernakel habe in der Kirche früher zur Praxis geführt, daß sich die Gläubigen vor dem Altarsakrament auf die Knie warfen.

Deshalb müsse die Heilige Kommunion mit einer Haltung der demütigen Anbetung empfangen werden. Doch in einigen Teilen der Kirche nehme diese Haltung mehr und mehr ab:

„Die Verantwortlichen zwingen die Gläubigen, die heiligste Eucharistie stehend zu empfangen. Sie haben sogar die Kniebänke entfernen lassen, sodaß die Gläubigen auch während der Wandlung sitzen oder stehen müssen.“

Zur Handkommunion erinnert der Erzbischof daran, „daß sie nach dem Konzil in einigen Teilen der Kirche mißbräuchlich und in Eile eingeführt“ und dann „in der ganzen Kirche zur Regel wurde.“

Die Handkommunion „befördert eine graduelle und wachsende Schwächung der Ehrfurcht den eucharistischen Gaben gegenüber“ – erklärt Mons. Ranjith ohne Umschweife.

Er weist ferner darauf hin, daß eine alarmierender Mangel an Sammlung und ein allgemeiner Geist der Unaufmerksamkeit in die Liturgie eingedrungen sind:

„Man sieht heute häufig Kommunikanten, die auf ihre Plätze zurückkehren, als ob nichts Außerordentliches geschehen wäre. Am meisten abgelenkt sind die Kinder und Jugendlichen.

In vielen Fällen vermißt man die Ernsthaftigkeit und innere Stille, welche die Gegenwart Gottes in der Seele anzeigen.“

Der Erzbischof weist auch auf schwere Mißbräuche beim Empfang der Kommunion hin.

Es gebe Leute, „welche die Eucharistie davontragen, um sie als Souvenir zu behalten“, „sie verkaufen“ oder „in satanischen Riten entweihen.“

Die Schockmeldung des Erzbischofs: „Sogar in den großen Konzelebrationen, auch in Rom, wurden verschiedentlich auf den Boden geworfene konsekrierte Hosten gefunden.“

Mons. Ranjith glaubt, daß die Zeit gekommen ist, um die Praxis der stehenden Handkommunion, „die weder in der Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanums noch von den Konzilsvätern gewünscht wurde“, zu überprüfen und nötigenfalls zu revidieren.
      
74 Lesermeinungen
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#75   Franz Kappes   10:13:18 | Montag, 10. November 2008
Kinder und Jugendliche
Wie sollen Kinder und Jugendliche die rechte Ehrfurcht lernen, wenn wir es ihnen nicht vorleben? Die Kirche zeigt hier schlimme Versäumnisse.
Sogar in den großen Konzelebrationen, auch in Rom, wurden verschiedentlich auf den Boden geworfene konsekrierte Hostien gefunden.
Mir wäre lieber, wenn S.E. die Kollegen schelten würde.
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#74   Aleph †   01:17:20 | Montag, 4. Februar 2008
Maria Escorial
katholisches Liedergut, fromme Kinder und Erwachsene, und die Erkenntnis, dass man beichten gehen muss wenigstens 1 x im Monat. Wir dürfen sicher sein, dass Jesus unser Herr und Retter zu jeder einzelnen Seele spricht und ihr das richtige Handeln aufzeigt.
Für wen verlangen oder fordern Sie das oben aufgeführte. Wenn das Paket für Sie sein soll bitte sehr, erfüllen Sie sich Ihre Wünsche. „Träume kann man nicht verbieten…“
Leider können die Träume oder Wünsche aber nicht flächendeckend für alle gelten. Sie können doch viermal im Monat beichten, wenn es zum Beispiel mal wieder nicht geklappt hat. Das sagt Ihnen der Retter auch.
Warum sollen andere auch jeden Samstag beichten. Nur weil Sie darauf fixiert sind, das tun zu sollen.
Brauchen Sie vielleicht einen Exorzismus gegen das Beichtsyndrom? :-! O:) :-!
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#73   Gotthard   00:03:24 | Montag, 4. Februar 2008
@escorial
Wir dürfen sicher sein, dass Jesus unser Herr und Retter zu jeder einzelnen Seele spricht und ihr das richtige Handeln aufzeigt.
Darin stimme ich Dir absolut zu … alles andere ist frömmelndes Belehren Jesu nach Deiner privatistischen Sicht.
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#72   Maria Escorial   23:56:21 | Sonntag, 3. Februar 2008
nicht das Latein sondern die Mundkommunion
mit Ehrfurcht und kniend empfangen aus eines Priesters Hand, der den Ordo korrekt zelebriert, das alles wird die Kirche wieder erneuern im Heiligen Geist. Alles andere wird sich dann einfinden; z.b. katholisches Liedergut, fromme Kinder und Erwachsene, und die Erkenntnis, dass man beichten gehen muss wenigstens 1 x im Monat. Wir dürfen sicher sein, dass Jesus unser Herr und Retter zu jeder einzelnen Seele spricht und ihr das richtige Handeln aufzeigt.
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#71   Graf von Galen   22:50:41 | Sonntag, 3. Februar 2008
Wider den Frevel der Handkommunion, @ Aleph
kursiv]Es ist ganz bestimmt ein sakrilegischer Rückschritt in finstere vorkonziliare Epochen…! Können Sie das wirklich lauteren Herzens wollen?[kursiv]
Was ist an der Mund- und Kniekommunion sakrilegisch ?
Nichts.
Wieso ist die vorkonzilare Epoche finster ?
Weil das Volk damals noch gläubig war ?
Es war vor 1962 sicher nicht alles in Ordnung, sonst
hätte es die VII- Katastrophe nicht gegeben, aber es
war jedenfalls besser als heute.
Abgesehen von der extrem großen Gefahr, daß
Teile der Hostie und damit Gott selbst absichtlich
in den Dreck geworfen werden, ist die Handkommunion
ganz einfach glaubenszerstörend. Es ist ungefähr so,
wie wenn Sie „Ja“ sagen und dabei den Kopf schütteln.
Trotz Ihres „Ja“ wird der normale Mensch ein „Nein“
vernehmen und das Dogma der Realpräsenz verwerfen.
Es ist auch der Ehre Gottes völlig unangemessen diesen
wie einen gewöhnlichen Gegenstand in die Hand zu
nehmen.
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#70   Genoveva   00:56:42 | Sonntag, 3. Februar 2008
@FiliusEcc/Rudolfus: Verlage
Sie haben völlig recht: im Allgemeinen sollte man Bücher nicht nach dem Verlag erscheinen in dem sie erscheinen: Ein Buch ist nicht gut, nur weil es im C.H.Beck-Verlag erschienen ist.
Es gibt aber sehr wohl Ausnahmen: Ein zünftiger Historiker wird kein Buch in einem Verlag veröffentlichen, der Bücher rechtsradikaler Holocaust-Leugner herausgibt. Und entsprechend sollte ein anständiger Katholik keine Bücher in einem Verlag herausgeben, der in seinem Programm antisemitische Hetzschriften über die Hintergründe von 09/11 stehen hat – und so manchen anderen groben Schwachsinn.
Sehr schade, daß Professor May sich unter diese Narrenbande verirrt hat …
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#69   juergen   00:19:25 | Sonntag, 3. Februar 2008
verbieten?
Das einzige, was man objektiv verbieten sollten sind so Leute wie „von Galen“ und „Lingen“
Ab damit in die Gummizelle!
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#68   Aleph †   23:34:14 | Samstag, 2. Februar 2008
Graf von Galen
Da bin ich entgegengesetzter Meinung. Es ist ganz bestimmt ein sakrilegischer Rückschritt in finstere vorkonziliare Epochen…! Können Sie das wirklich lauteren Herzens wollen?
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#67   Graf von Galen   23:31:16 | Samstag, 2. Februar 2008
Wider den Frevel der Handkommunion
Das wäre wirklich ein Fortschritt, sollte die objektiv
sakrilegische Handkommunion wieder verboten werden.
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#66   Aleph †   22:46:49 | Samstag, 2. Februar 2008
FiliusEcclesiae
Wer also Werke ablehnt, nur weil sie von einem Verlag sind, beweist nur aufs neue, daß er mit Sachlichkeit nichts am Hut hat, sondern daß sich eher bei ihm um ein ideologisches Scheuklappenpferd handelt,
Ist das jetzt Ihr Sündenbekenntnis…?
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#65   FiliusEcclesiae   17:29:28 | Samstag, 2. Februar 2008
„clarissa colonia“ ist nicht die geeignete Autorität, die Werke eines Verlages zu beurteilen
Dafür ist schon die Kirchenautorität zuständig,
und viele der Bücher des Anton-A.-Schmid-Verlages sind ausdrücklich von der kirchlichen Autorität approbiert,
zusammen mit einigen anderen.
„clarissa colonia“ wendet sich also auch gegen Werke, die die kirchliche Autorität approbiert hat.
Nach Hinweis hier habe ich mich mit dessen Verlagsprogramm beschäftigt: Wenn diese Publikationen einen Schluß auf den intellektuellen Horizont ihrer Zitanden zulassen, dann zeugt die Hand der Schreiben gegen den mutmaßlichen „Glauben“ der Autoren! Im Klartext: Wer Schmid-Verlags-Publikationen als „Theologie“ zitiert, oder seine „Theologie“ aus ihnen schöpft, hat längst die Grenze zwische Glauben und Aberglauben in Richtung Ideologie und Aberglauben verlassen! Viele Grüße an die Societas Errantium!
Es sei denn natürlich, „clarissa colonia“ hat sich überhaupt nicht mit den Werken beschäftigt, sondern nur mit der Werbeseite des Verlages.
Außerdem werden immer nur Werke beurteilt, und nie ein Verlag selbst.
Wer also Werke ablehnt, nur weil sie von einem Verlag sind, beweist nur aufs neue, daß er mit Sachlichkeit nichts am Hut hat, sondern daß sich eher bei ihm um ein ideologisches Scheuklappenpferd handelt,
dem nur irgendeine vorgegebene unsachliche Ideologie kümmert.
Auch die lateinische Sprache schützt nicht vor unsachlichem Denken und Nichtargumentation,
für welches man allerdings nicht den hl. Thomas v. Aquin in Anspruch nehmen kann.
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#64   remo   16:50:20 | Samstag, 2. Februar 2008
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#63   dominus vobiscum   16:38:30 | Samstag, 2. Februar 2008
heilige Kommunion
Wen dürfte auch interessieren, wie heilig die Kommunion ausgeteilt werden kann, ob sie noch heiliger ausgeteilt werden kann und/oder ob auch der Superlativ dieser Art von Austeilung möglich ist?
Darum geht es gar nicht. Es geht um die angemessene Weise dies zu tun. Diese wird von der Tradition vorgegeben.
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#62   möchtegern-kathole   16:34:01 | Samstag, 2. Februar 2008
Wissenheit und Wahrschaft
Ebenso ist es ein Grundfehler, etwas als „richtig“ anzusehen, weil es an der Uni gelehrt wird. Wer etwas Einblick in die akademische Welt besitzt – gerade in Fragen der Geisteswissenschaft, abseits der Naturwissenschaft, aber sogar dort – weiß, wie oft und nachhaltig auch „etablierte“ Lehrmeinungen sich als Unsinn herausstellen. Allerdings muss man dazu die Wissenschaft von innen (Studium, Doktorat usw.) kennen, und gleichzeitig ihre Unzulänglichkeiten von außen sehen.
Der Alte Ritus ist ein schönes Beispiel: jahrzehnte lang hieß es überheblich an Unis, ja arrogant: das spielt keine Rolle mehr, das machen nur noch paar Deppen von Vorgestern. Jetzt ist es auf einmal der Papst (selbst Inhaber eines Professorentitels deut. Hochschulen) selbst der sagt: das ist wichtig, Leute, wir haben da einen kapitalen Fehler gemacht, einen riesigen Bock geschossen, den es zu revidieren gilt.
Ganz langsam kramen die Professoren wieder verstaubte Bücher aus dem Dachboden, und staunen, auch über sich selbst.
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#61   Arkanum/kreuts.net †   16:28:49 | Samstag, 2. Februar 2008
die Erklärung, werte clarissa colonia,
könnte ich Ihnen schon liefern…
Ich kann mir nicht helfen: In keinem der vielen wissenschaftlichen (auch theologischen) Werke, die ich gelesen habe, mitunter zu lesen gezwungen war, wurde den Publikationen des Schmid-Verlags jemals Erwähnung zuteil.
Den Grund sehen Sie selbst, wenn Sie sich die Homepage …ww.verlag-anton-schmid.de/ des Anton-Schmid-Verlags vornehmen.
Viel Spaß beim Lesen… ;-) dann werden Sie verstehen, warum!
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#60   Aleph †   16:23:23 | Samstag, 2. Februar 2008
dominus vobiscum
Einer Meinung den Wahrheitsgehalt abzusprechen, nur weil diese nicht aus dem richtigen Verlagshaus stammt, finde ich schon ein bißchen dreist.
Glaubwürdige Theologie kann immer auch in glaubwürdigen Verlagen verlegt werden. Es gibt eine Reihe davon in Deiutschland.
Wer seine verwinkelte Abseitstheologie, die mit der Gegenwart nichts zu tun hat, verbraten und unters Volk bringen will, muss das über Traktätchen-Verlage tun.
Das ist nun mal bittere Wahrheit. Bestimmt ist es auch gut so. Wen dürfte auch interessieren, wie heilig die Kommunion ausgeteilt werden kann, ob sie noch heiliger ausgeteilt werden kann und/oder ob auch der Superlativ dieser Art von Austeilung möglich ist? :-! :-!
Ist das etwa ein pastorales Problem und wenn schon, für wen?
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#59   dominus vobiscum   16:11:39 | Samstag, 2. Februar 2008
Wissenschaft und Wahrheit
Einer Meinung den Wahrheitsgehalt abzusprechen, nur weil diese nicht aus dem richtigen Verlagshaus stammt, finde ich schon ein bißchen dreist. Ist das etwa die wissenschaftliche Methode? Besser versucht man es mit Argumenten, die mit dem Thema zu tun haben, anstatt sich auf seinen Status als „Theologe“ zu berufen.
Ansonsten vehöhnt man diejenigen Gläubigen, denen es der Herr ins Herz gelegt hat, nicht zuletzt durch viele „fromme Andachtsübungen“ im „stillen Kämmerlein“!
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#58   clarissa colonia   15:22:30 | Samstag, 2. Februar 2008
Ich schriebs schon andernorts:
Wenn mein Auto streikt, gehe ich in die Werkstatt. Bei Schmerzen im Knie konsultiere ich den Orthopäden; in Rechtsfragen den Juristen. Folgelogisch müßte man annehmen, es entbehre nicht einer gewissen Stringenz, in theologischen Fragen den Theologen als kompetent anzusehen.
Schon seit den Zeiten des Pariser Mendikantenstreits hat sich die Kirche entschieden, Theologie als Wissenschaft (scientia) und nicht als Weisheit (sapientia) anzusehen. Daher hat sie ihren Platz an der Universität und nicht im stillen Kämmerlein weltweiser Persönlichkeitsbildung und frommer Andachtsübung.
Ich kann mir nicht helfen: In keinem der vielen wissenschaftlichen (auch theologischen) Werke, die ich gelesen habe, mitunter zu lesen gezwungen war, wurde den Publikationen des Schmid-Verlags jemals Erwähnung zuteil.
Nach Hinweis hier habe ich mich mit dessen Verlagsprogramm beschäftigt: Wenn diese Publikationen einen Schluß auf den intellektuellen Horizont ihrer Zitanden zulassen, dann zeugt die Hand der Schreiben gegen den mutmaßlichen „Glauben“ der Autoren! Im Klartext: Wer Schmid-Verlags-Publikationen als „Theologie“ zitiert, oder seine „Theologie“ aus ihnen schöpft, hat längst die Grenze zwische Glauben und Aberglauben in Richtung Ideologie und Aberglauben verlassen! Viele Grüße an die Societas Errantium!
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#57   Aleph †   13:12:05 | Samstag, 2. Februar 2008
Rudolfus
Wenn die darin publizierten Lehren die Kirche betreffen würden, würden sie bestimmt in einem kirchlichen Verlag wie zum Beispiel Herder oder Kösel oder Patmos veröffentlicht. Nicht aber in einem Sektierer- oder Winkeltheologen-Verlag der Piusbrüder.
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#56   Rudolfus   13:08:49 | Samstag, 2. Februar 2008
Die heutige Handkommunion ist nicht die, wie sie in der Antike praktiziert wurde,
zumindest wird sie in der Antike auf verschiedene Weise anders beschrieben.
Ein ausgezeichnetes umfangreiches Heftchen findet sich im Anton-A.-Schmid-Verlag, Durach:
Heiligste Eucharistie und Kommunionspendung/-empfang.
ISBN 3-929170-19-1
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#55   Aleph †   13:02:54 | Samstag, 2. Februar 2008
Rudolfus
Sie ziehen sich, wie üblich, mal wieder nobel aus der Affäre.
Wenn sie behaupten, dass die Handkommunion in der Antike anders als heute ausgegeben wurde, dann beschreiben Sie doch bitte wie?
Reagieren Sie aber um Himmels willen nicht mit fadem anders. :-! :-!
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#54   Rudolfus   12:44:19 | Samstag, 2. Februar 2008
Seit wann soll es in der Antike überhaupt Handkommunion gegeben haben?
Aleph:
Ganz bestimmt war Rudolfus dabei, in der Antike die Handkommunion antik zu empfangen. Wie, das entzieht sich der Erinnerung über etwa 1700 Jahre.
Dann könnte man ja auch bestreiten, daß es überhaupt Handkommunion in der Antike gegeben hat.
Die heutige Form der Handkommunion – die rechte Hand unter der linken Hand – findet sich jedenfalls in keiner Beschreibung aus der Antike.
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#53   Aleph †   12:41:14 | Samstag, 2. Februar 2008
Handkommunion antik
Ganz bestimmt war Rudolfus dabei, in der Antike die Handkommunion antik zu empfangen. Wie, das entzieht sich der Erinnerung über etwa 1700 Jahre.
Bestimmt muss es aber so gewesen sein, nur ganz anders, sonst wäre sich Rudolfus doch niemals nicht so sicher.
Er weiß halt nur nicht wie und dieser schlimme Makel möge ihm vergeben sein. o^/
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#52   Rudolfus   12:16:56 | Samstag, 2. Februar 2008
Die Handkommunion in der Antike wurde anders als heute praktiziert,
außerdem ist auch über die damaligen Handkommunizierenden ein Auflecken der Partikel überliefert,
wie dies noch heute manche Afrikaner in afrikanisch-europäisch-katholischen Messen praktizieren, wenn dort die Handkommunion wegen europäischen Einflusses praktiziert wird.
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#51   Alois Bischof   12:01:48 | Samstag, 2. Februar 2008
Ich stimme mit der Lubliner Polnischen Monarchistenorganisation
darüber ein, daß „„Komunia Swiêta na rêkê – droga do apostazji“, also daß die Handkommunion Folge des Glaubensabfalls in der Konzilskirche ist.
Das ist hier klar.
Die moderne Handkommunion hat keinerlei Basis in der frühen Kirche, und der Text (angeblich von ‘Cyrillus von Jerusalem’) mit dem das Sakrileg legitimiert werden sollte, wird nie vollständig zitiert.
Es ist sehr deutlich, daß auch in diesem Sinne die Novus Ordo-Messe „die Messe Martin Luthers“ ist, wie auch damals von Max Thurian, reformierter Theologe, aufgezeichnet wurde (er wirkte in der Kommission Bugninis als protestantischer Berater mit). Das konsekrierte (oder hoffentlich eher „konsekrierte“) Brot der Engel wird nach der Feier betrachtet als einfache Matzesubstanz, ohne weiteren Wert.
Herr, sei uns gnädig, Herr verzeih uns unsere Sünden!
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#50   Rudolfus   12:00:03 | Samstag, 2. Februar 2008
Kein Priester ist verpflichtet, die Handkommunion auszuteilen
Die Handkommunion ist nur durch den Papst als Zugeständnis auf DBK-Lobbying hin erlaubt worden,
aber kein Priester darf dazu gezwungen werden.
Außerdem dürfen nur Katholiken die hl. Kommunion empfangen, die die kirchlichen Bedingungen erfüllen, und sich im Stand der Gnade befinden, und bereits durch die Kirche die erste hl. Kommunion empfangen haben.
Wer sich einer schweren Sünde bewußt ist, oder den Glauben geleugnet hat, muß vorher das Bußsakrament empfangen, bevor er wieder zur Kommunion zugelassen ist.
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#49   Aleph †   10:56:56 | Samstag, 2. Februar 2008
Gunsenum
Es kommt immer auf die Beschaffenheit der Hostie an. Weiße Hostien weichen schneller im Mund auf. Die kompakteren Brothostien, können nicht ohne weiteres geschluckt werden.
Sie lösen sich auch nicht sofort im Mund auf. Man tut gut daran, sie zu zerkauen. Das gilt besonders, wenn gleich daneben der Kelch gereicht wird. Dann könnte es zu Stress kommen.
Aber die Hostie in die Hand gegeben ist die zu akzeptierende Form der Kommunion. Wer es unbedingt will, soll halt die „knieende Mundkommunion“ empfangen. Wie das sei der Fantasie der Empfangenden anheim gestellt.
Gunsenum: ich tue es nicht gern. Aber gestern Abend hatte ich ausreichend Gelegenheit bei einer Fernsehsendung über den Namen Gunsenum zu meditieren, weil ich in der Sendung den Namen als Ortsteil (!) vernommen habe. Ist es der? Würde mich sehr freuen, wenn… :-] :-] :-]
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#48   möchtegern-kathole   09:30:33 | Samstag, 2. Februar 2008
@Gunsenum
Theoretisch haben Sie recht: Hostienraub gab es ja auch schon in früheren Jahrhunderten, trotz Mundkommunion. Mit der nötigen kriminellen Energie kann man das sicher auch bei der Mundkommunion machen.
Praktisch haben Sie oft nicht recht: oft beruht der Missbrauch darauf, dass es den Leuten so einfach gemacht wird – und das ist bei der Handkommunion besonders einfach. Denken Sie beispielsweise nur an Jugendliche, die aus Neugierde die Hostie in der Bank erstmal anschaun wollen. Brösel in der Bank sind dann fast sicher. Die Hemmschwelle, die Hostie aus dem Mund zu nehmen, ist da schon sehr hoch. Die Hemmschwelle, die Hostie heimlich in der Hand zu behalten, relativ niedrig.
Auch hier gilt wie bei Ihrer offenen Wohnungstür zur Strasse hin: Gelegenheit macht Diebe. Schließen Sie ruhig ab.
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#47   Gunsenum   08:58:37 | Samstag, 2. Februar 2008
Wenn ich die Mundkommunion recht betrachte,…
…stelle ich fest, daß die Hostie auf die Zunge gelegt wird. Der Priester wartet jedoch nicht ab, bis Liechen Müller seine Hostie runtergeknuspert hat. Mithin kann sie auch bei dieser Art des Empfangs später zweckentfremdet werden. Tadaaa!
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#46   möchtegern-kathole   08:35:58 | Samstag, 2. Februar 2008
„Trinket alle daraus …“
Nach kath. Meinung ist Christus ganz in Hostie und Kelch enthalten. Wer entweder Hostie oder Kelch aufnimmt, der nimmt Christus ganz auf. Deshalb ist es für den Laien nicht wichtig, aus dem Kelch zu trinken. Warum trinkt dann der Priester aus dem Kelch? Die Trennung in Hostie und Kelch hat symbolischen Charakter: es symbolisiert den gewaltsamen Tod des Herrn – das katholische Verständnis eines Opfers.
Natürlich gibt es auch noch andere Meinungen, z.B. bei den Protestanten usw… Diese fordern dann aus einer anderen Theologie heraus auch den Kelch für die Laien. Meistens geht das so: wenn der Gottesdienst als „Mahl“ dargestellt wird, dann ist das gemeinsame Essen und Trinken das wichtige, dann müssen die Laien auch den Kelch bekommen.
D.h: die Theologie des Gottesdienstes beeinflußt ganz konkret die Details des Gottesdienstes.
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#45   r.ruhrgebietler   08:11:41 | Samstag, 2. Februar 2008
@timpressum – ja, und in den folgenden Satzteilen steht
und das haben Sie und Ihresgleichen gepflegt ausgelassen:
… doch wer meinen unwürdig meinen Leib ist und unwürdig mein Blut trinkt, DER ISST UND TRINKT SICH DAS GERICHT! Also, was wollen Sie uns da für einen Unsinn erzählen???
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#44   Krak des Chevaliers   07:03:25 | Samstag, 2. Februar 2008
Ranjith papabile
EB Ranjith ist meiner Ansicht nach papabile. Er könnte das Werk des jetzigen Pontifex fortsetzen, der uns hoffentlich noch lange erhalten bleibt. Nach den dunklen Jahren der wirren Nachkonzilszeit dämmert ein neuer Morgen heran, der uns auf bessere Zeiten hoffen lässt.
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#43   timpressum †   03:42:09 | Samstag, 2. Februar 2008
Was ist eigentlich mit dem Kelch?
Jesus hat nix von knien oder stehen oder Mund oder Hand gesagt.
Wohl aber hat er nach dem Mahl den Kelch genommen und gesagt: „Trinket alledaraus…“ und nicht nur die Geistlichen…
Es ist ein Skandal, daß dies in der römisch-katholischen Kirche zum größten Teil so munter ignoriert wird! Macht sich da mal jemand drüber Gedanken? Nein!
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#42   Aleph †   02:23:52 | Samstag, 2. Februar 2008
stimme der vernunft
Das ist Ritenmix. Das darf nicht sein. Wie kann ein Mensch stehend! die Mundkommunion empfangen?
Das ist ausgeschlossen, wo es doch nur die knieende Mundkommuniongeben darf, meint Rudolfus.
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#41   stimme der vernunft †   02:17:30 | Samstag, 2. Februar 2008
@rudi
Die Mundkommunion kann nur kniend empfangen werden, stehend kann das kein Mensch
Wenn das kein Mensch kann, dann geschehen bei uns jeden Sonntag in der Messe mehrere Wunder!
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#40   Aleph †   01:48:41 | Samstag, 2. Februar 2008
Rudolfus
Sie sind ein Prolo…!
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#39   Rudolfus   01:37:27 | Samstag, 2. Februar 2008
@Nichtkatholik Aleph: Alle Hostien nur durch den Wind verweht,
natürlich.
Auch dann ist aber der Kommunionausteiler verpflichtet, die Hostien aufzusammeln.
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#38   Leblhuber   01:36:37 | Samstag, 2. Februar 2008
@Rudolfus:
Nicht umsonst war die Laienhandkommunion bis vor wenigen Jahrzehnten verboten –
und wurde erst auf DBK-Lobbying widerwillig durch den Papst gestattet:
Dieselbe Bischofskonferenz, die 1968 formell der Häresie gegen das Papstlehramt verfallen ist.
Glauben Sie wirklich, Sie locken damit auch nur einen Hund hinter dem Ofen hervor?
Das ist geistiger Inzest in einer marginalen Gruppe. Missionieren können Sie damit nicht.
Eine Reduktion des Christentums auf solche Formalismen ist absolut kontraproduktiv.
Wenn wir den Menschen nicht mehr zu sagen haben, als das, ist unsere Schrumpfung berechtigt!!!
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#37   Aleph †   01:35:18 | Samstag, 2. Februar 2008
Schmalspurforderungen
Wer ist denn schon derart schizophren, konsektriertes Brot auf die Erde zu werfen. Es kann durchaus sein, dass Hostien fortgeweht werden. Aber das ist kein Grund, solchen Fladenzores zu inszenieren.
Es liegt in der Materie der Hostie, dass sie, obwohl konsekriert, leicht ist und sich äußerlich nicht von unkonsekrierten nicht unterscheidet.
Jetzt boshafterweise sich daran festzubeißen, dass konsekriete Hostien mit Absicht auf den Boden geworfen wurden und werden, ist infam. Aber die Maschen derer, die das tun und andere verdächtigen, es getan zu haben, sind immer die gleichen…
Wer könnte an solchen Praktiken seine Freude haben? Soll durch die Schauergeschichten die „knieende Mundkommunion“ :-D rehabilitiert werden?
Irgendwelche Machenschaften stecken doch dahinter, jetzt etwas durchdrücken zu wollen, sei es die „knieende Mundkommunion“ :-D , die Kommunionbank, die vorgehaltene Patene und die Beichte während der Messe.
Da passt doch alles zusammen. Fehlt nur noch die Forderung, dass ein Priester nur in halber Albe mit entsprechend großem Anteil an Brüsseler Klöppelspitzen zelebrieren und die Kommunion würdig austeilen darf.
So fokussiert sich schnell, wer Forderungen dieser Schmalspur in die Öffentlichkeit bringt. ^-^ o^/ :-! O:)
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#36   Rudolfus   01:27:53 | Samstag, 2. Februar 2008
@Leblhuber: Das heiligste Altarssakrament ist der höchste und göttliche Schatz der Kirche.
Die Mundkommunion verhindert viele äußere Sakrilegien,
ebenso die vorgeschriebene Hostienpatene.
Nicht umsonst war die Laienhandkommunion bis vor wenigen Jahrzehnten verboten –
und wurde erst auf DBK-Lobbying widerwillig durch den Papst gestattet:
Dieselbe Bischofskonferenz, die 1968 formell der Häresie gegen das Papstlehramt verfallen ist.
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#35   Leblhuber   01:24:28 | Samstag, 2. Februar 2008
@Rudolfus:
Das ist doch genauso ein Sakrileg, und wurde auch von Satanisten praktiziert, um an konsekrierte Hostien für ihre Teufelsanbetungsmessen zu kommen.
Gott wird sie alle strafen.
Sie geben doch damit zu, dass keine Form vor Missbrauch schützt.
Was die Satanisten betrifft, überschätzen Sie die Wichtigkeit der konsekrierten Hostie. Es steht schließlich nicht drauf!!!
Und was Gott letztendlich strafen wird, wissen gerade Sie nicht!!! Es könnte doch sein, dass Ihm Ihre Wortklauberei nicht gefällt. Warten Sie es doch ab!!!
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#34   Rudolfus   01:17:57 | Samstag, 2. Februar 2008
@HBR: Die Mundkommunion kann nur kniend empfangen werden, stehend kann das kein Mensch
Seltsamerweise wurden in manchen Kirchen die Kommuniongitter herausgerissen,
aber vermutlich nur in einem Einzelfall in einzigen Pfarre, und nicht etwa in vielen Pfarren.
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#33   HBR   01:14:05 | Samstag, 2. Februar 2008
FiliusEcclesiae
Die würdige Behandlung der hl. Kommunion ist doch das Zentrum der katholischen Religion schlechthin!
Soweit gehe ich mit Ihnen konform. Nur: Was bitte ist an der Mundkommunion würdiger als an der Handkommunion? Ich persönlich empfinde die Mundkommunion eher als unansehnlich. Besonders, wenn viele alte Leue ihren Mund viel zu weit öffnen. Die Handkommunion ist in der Hinsicht wesentlich schöner und ansehnlicher, sofern sie richtig praktiziert wird.
@Alois Bischof:
Es erschüttert mich immer noch, daß Katholiken angesichts dieser Entweihungen und dieser Apostasie immer noch die Krise relativieren.
Ich sehe keine Krise in der katholischen Kirche. Diese sehe ich eher bei einigen tradierten Kreisen, die außerhalb der Kirche stehen.
Das große Plus der Kirche ist ja gerade ihre Vielfalt. Das Problem sind vielmehr die überkommenen Eiferer (oder „Superfrömmler“, wie es ein mir bekannter Priester formulierte), die meinen, sie hätten Wahrheit und Weißheit für sich gepachtet und dies als allgemeinverbindlich definieren wollen.
Diese (teilweise auch in Trennung zur Kirche stehenden) Kreise malen eine Krise an die Wand, die so tatsächlich gar nicht vorhanden ist.
Die wahre Verehrung des Herrn kommt nicht durch äußere Bigotterie, sondern durch den Glauben, den jeder echte Katholik in seinem Herzen trägt. Die Form ist eher nebensächlich.
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#32   Rudolfus   01:11:19 | Samstag, 2. Februar 2008
Sakrilegientheoretiker Leblhuber
Und wenn ich mich hinknieen müsste, um die Hostie auf meiner Zunge zu empfangen (was im höchsten Maße unhygienisch ist!!!), wäre dann sichergestellt, dass ich sie nicht umgehend ausspucke?
Das ist doch genauso ein Sakrileg, und wurde auch von Satanisten praktiziert, um an konsekrierte Hostien für ihre Teufelsanbetungsmessen zu kommen.
Gott wird sie alle strafen.
Dennoch ist die Kirche auch Wächterin ihres größten Schatzes, nämlich des real gegenwärtigen Gottes in den Scheingestalten von Brot und Wein.
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#31   Leblhuber   01:08:22 | Samstag, 2. Februar 2008
@Alois Bischof:
Wenn sogar in Rom, und wahrscheinlich auf dem St. Petersplatz, konsekrierte hl. Hostien zertreten und zu Boden fallen gelassen werden, dann zeigt dies deutlich auf, daß der Feind in den Strukturen des Hl. Stuhles eingedrungen ist, und daß auch die offizielle Novus-Ordo-Feier und die „offizielle“ Handkommunionpraxis unkatholisch, sakrilegisch und glaubensleugend ist.
Und wenn ich mich hinknieen müsste, um die Hostie auf meiner Zunge zu empfangen (was im höchsten Maße unhygienisch ist!!!), wäre dann sichergestellt, dass ich sie nicht umgehend ausspucke?
Kriegen Sie sich wieder ein!!! Die kath. Kirche ist weit mehr, als Sie zu erfassen vermögen.
Auch Sie haben Platz in der Kirche. Begnügen Sie sich damit. Aber unterlassen Sie diese Gängelung der MEHRHEIT der Katholiken. Wären Sie mit Ihren Bundesbrüdern allein, wäre die Kirche eine statistisch nicht erfassbare Sekte.
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#30   Rudolfus   00:49:44 | Samstag, 2. Februar 2008
Sogar auf dem Petersplatz!
Wenn wundert das aber, wenn man sieht, wie auf Papstmassenmessen vom Klerus die hl. Kommunion ausgeteilt wird,
ohne Patene und jedem in die Hände legend,
als wäre die hl. Hostie ein Wahlgeschenk des Papstes.
Und wie lange dauerten die Papstmassenmessenspektakel Johannes Pauls II. an?
Von 1978 bis 2005?
Zeit genug für den Petrusnachfolger, derartige Praktiken unter den eigenen Augen abzustellen,
ohne nicht selbst wesentlich mitschuldig geworden zu sein.
Aber stattdessen wurden die Papstmassenmessen unbestrittenerweise in dieser Art sogar noch intensiviert.
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#29   Alois Bischof   00:42:37 | Samstag, 2. Februar 2008
Sakrileg
Wenn sogar in Rom, und wahrscheinlich auf dem St. Petersplatz, konsekrierte hl. Hostien zertreten und zu Boden fallen gelassen werden, dann zeigt dies deutlich auf, daß der Feind in den Strukturen des Hl. Stuhles eingedrungen ist, und daß auch die offizielle Novus-Ordo-Feier und die „offizielle“ Handkommunionpraxis unkatholisch, sakrilegisch und glaubensleugend ist.
Wenn der Herrgott in Seiner Realpräsenz só verachtet wird, und nicht einmal Bischöfe und Päpste setzten sich dagegen zu Wehr, dann ist es deutlich, daß die hl. römisch-katholische Kirche sich im Endkampf befindet, und die Söldner und Judas Iskariots in der ‘blühenden Kirche des Konzils’ regieren und nicht der Heilige Geist.
Es erschüttert mich immer noch, daß Katholiken angesichts dieser Entweihungen und dieser Apostasie immer noch die Krise relativieren.
Gott erhalte uns; verzeih Du uns unsere Schulden, o Herr Zebaoth.
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#28   Shuca   00:40:05 | Samstag, 2. Februar 2008
Der Angriff
Jesus Christus ist der Sohn Gottes . Amen , Amen , Amen . Wenn L.c.f. Erfolg haben will , dann muß er die Kommunion angreifen . Sie ist die Zentrale des katholischen Glaubens . Wie naiv können Katholiken nur sein . Mit der Zerstörung der Eucharistie krachen alle Sakramente zusammen . Begreift ihr denn nicht was das bedeutet .
Per Mariam ad Christus .
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#27   FiliusEcclesiae   23:30:00 | Freitag, 1. Februar 2008
Das Hauptproblem der Kirche ist der würdige Kommunionempfang
HBR
Einfach köstlich, wie hier immer einige Tradis und Lefebvre – Sektierer die Handkommunion als das Böse und Schreckliche in der Welt hinstellen. Hat die Kirche keine anderen Probleme als die Methode der Kommunion?
Die würdige Behandlung der hl. Kommunion ist doch das Zentrum der katholischen Religion schlechthin!
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#26   Anita Berber †   22:50:25 | Freitag, 1. Februar 2008
Also bei den schwarzen Messen die ich
regelmäßig besuche gehen wir noch vieeeel skrupelloser mit dem Leib des Herrn um!
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#25   Maurice Corvisier   22:46:25 | Freitag, 1. Februar 2008
In der alten, inzwischen ein wenig demodierten Sprache, werte Clarissa, die uns auf Grund
unseres gemeinsam doch fortgeschrittenen Alters (ver)bindet, gibt es doch den Begriff der „Verunehrung“.
Und genau darum geht es.
Sie wissen doch, wie (positiv!!) skrupulös der Umgang mit der konsekrierten Hostie – ach was: mit dem Leib Christi !! – sein sollte und z.B. bei der FSSPX ist.
bona nox.
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#24   Anita Berber †   22:44:44 | Freitag, 1. Februar 2008
@ Pipifax
Sie tragen Ihren Namen völlig zu Recht!
Das war ja wohl gar nix!
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#23   Pippifax   22:39:14 | Freitag, 1. Februar 2008
Ach Clarissa,
natürlich kann man einer Hostie nicht ansehen oder nachweisen, ob sie wirklich konsekriert ist, oder nicht. Das wär ja auch zu lustig, bei den vielen Geistlichen, deren Intention zumindest zweifelhaft ist.
Wenn aber, und so verstehe ich die Aussage des Erzbischofs, im Petersdom und auf dem Petersplatz sich auf dem Boden liegende Hostien befinden, dann kann man von einem Anscheinsbeweis ausgehen. Juristisch gesprochen hat sich die Gefahr der Handkommunion in einer höchst typischen Weise realisiert.
Oder glauben Sie etwa, daß ein Autofahrer, der mit seinem Wagen aus der Kurve getragen wurde, natürlich niemals schneller als erlaubt gefahren ist?
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#22   Anita Berber †   22:36:28 | Freitag, 1. Februar 2008
Ich glaube an die Realpräsenz und die Transsubstantiation…
Das ist schön für Sie!
Da kommen Sie sicherlich in den Himmel!
o^/
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#21   clarissa colonia   22:31:00 | Freitag, 1. Februar 2008
Ich glaube an die Realpräsenz und die Transsubstantiation,
aber ich sehe Brot,
ich rieche Brot,
ich schmecke Brot,
auch wenn es kein Brot mehr ist, weil seine Substanz bei unveränderten Akzidenzien gewandelt ist.
Wo auch immer ich eine Hostie sehe, kann ich also nicht feststellen, ob sie konsekriert ist, weil sich konsekrierte und nichtkonsekrierte akzidentiell gleich sind. Da fragt man sich schon, wie römischen Bodenfunde sicher als konsekrierte oder nichtkonsekrierte Hostien identifiziert werden konnen:
„Sogar in den großen Konzelebrationen, auch in Rom, wurden verschiedentlich auf den Boden geworfene konsekrierte Hostien gefunden.“ (Zitat)
Ob sich bei der Exposition tatsächlich eine konsekrierte Hostie in der Lunula befindet – wer kann es sicher feststellen? Ich kanns nicht; ich kann es nur glauben; ich darf es glauben; ich muß es glauben, weil es die Vernunft übersteigt.
Ich mache im Übrigen keine Witze über das Heilige; ich lache nur über die grotesken Verrenkungen Meldungen zu fingieren: Inhalt minimal; Aufregung maximal.
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#20   agricula   21:15:51 | Freitag, 1. Februar 2008
Mutter Teresas „Geheimnis“
„Ich werde Ihnen ein Geheimnis erzählen; da wir ja knapp tausend enge Freunde versammelt haben und auch deshalb, weil wir die „Missionarinnen der Nächstenliebe“ bei uns haben, die der Heilige Geist in die Welt gesandt hat, damit sich die Geheimnisse vieler Herzen offenbaren.
„Es ist nicht sehr lange her, da zelebrierte ich die Messe und predigte für ihre Mutter, Mutter Theresa von Kalkutta. Nach dem Frühstück verbrachten wir eine längere Zeit im Gespräch in einem kleinen Raum. Plötzlich hörte ich mich unwillkürlich fragen – ich weiß nicht, warum –: „Mutter, was denken Sie, ist eigentlich das größte Problem unserer heutigen Zeit?“
Sie könnte mehr als jeder andere eine beliebige Anzahl von Anhaltspunkten nennen: Hungersnöte, Pest, Krankheit, das Zusammenbrechen der Familie, Rebellion gegen Gott, Korruption der Medien, die Schulden in der Welt, die nukleare Bedrohung und so weiter.
„Ohne eine Sekunde zu zögern sagte Mutter Teresa: „Wohin auch immer ich in der ganzen Welt komme, das, was mich am traurigsten macht, ist zu sehen, dass Menschen die Heilige Kommunion in der Hand empfangen.“
Pfarrer George William Rutler, Karfreitag, 1989 in St. Agnes Kirche, New York City
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#19   Pippifax   21:10:41 | Freitag, 1. Februar 2008
Einen roten Hut für den Mann!
Und eine gewichtigere Aufgabe in der römischen Kurie. Auch wenn der Erzbischof bisweilen noch zu unscharf kritisiert und sich des ganzen Ausmaßes der Krise sicher noch nicht im Klaren ist, so hat er auf jeden Fall eine Menge Potential.
@Clarissa
Es war mir klar, daß irgendjemand diesen dümmlichen Einwand liefern wird, daß aber gerade Sie es sind, enttäuscht mich doch ein wenig.
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#18   maliems   20:44:17 | Freitag, 1. Februar 2008
Nein HbR
das beklagt der 2. Mann der Liturgiekonstitution
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#17   HBR   20:13:37 | Freitag, 1. Februar 2008
An allem schuld ist die Handkommunion
Einfach köstlich, wie hier immer einige Tradis und Lefebvre – Sektierer die Handkommunion als das Böse und Schreckliche in der Welt hinstellen. Hat die Kirche keine anderen Probleme als die Methode der Kommunion? :-D o^/
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#16   Biene Maja   19:26:43 | Freitag, 1. Februar 2008
Handkomunion
Es ist erschreckend was mit dem Allerheilligsten geschied. Die Handkomunion abschaffen wäre das beste. Ich bin erschüttert, für mich ein Sakrileg das vermieden werden muss. Leib Christi darf nich zertretten werden
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#15   Florian Geyer   19:12:20 | Freitag, 1. Februar 2008
klar glaubt Clarisa an die Realpräsenz
(des Mehls)
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#14   Maurice Corvisier   18:55:44 | Freitag, 1. Februar 2008
Ansonsten werte Clarissa –
glauben Sie an die Realpräsenz?
Falls ja: halten Sie Ihren Beitrag für angemessen?
oportetne de sacris digne loqui?
Mauritius
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#13   Hacki   18:34:52 | Freitag, 1. Februar 2008
@Aleph
wir Altgläubigen haben keinen Grund, über den jetzigen Papst zu klagen.
Schwierig stellt sich die Situation für die Feinde der Altgläubigen dar. Sie müssen jetzt offen gegen den Papst ihren Neuen Glauben verteidigen. Das bisherige Tarnspiel der Neokonservativen Bischöfe ist jetzt leicht zu durchschauen.
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#12   clarissa colonia   18:26:51 | Freitag, 1. Februar 2008
Kann der schockierte EB
konsekrierte Hostien denn am Geruch/Geschmack/Aussehen von unkonsekrierten unterscheiden; wenn er das kann, wird wahrscheinlich von Satanisten schon seine Entführung geplant. Satanisten, die ja für konsekrierte Hostien (angeblich) viel Geld zahlen, könnten so ein Konsekratiometer sicher gut gebrauchen. Vielleicht könnte der EB seine Fähigkeiten sogar noch dahin erweitern, daß es ihm möglich wird, an Geruch/Geschmack/Aussehen auch noch den Ritus zu erkennen, indem konsekriert worden ist. Dann lassen ihn die Satanisten sicher nie mehr gehen.
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#10   Aleph †   17:41:24 | Freitag, 1. Februar 2008
Hacki
Altersakramentes.
Nach diesem Kriterium ist Papst Benedikt eindeutig auf Seite der „Altgläubigen“.
o^/ Warum stimmen Sie denn das große Klagelied an, ist doch alles okay! o^/ :'(
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#9   Hacki   17:37:48 | Freitag, 1. Februar 2008
@st.georg – Neuer Glaube:
Den Neugläubigen juckt es wenig, wenn konsekriertes Brot zu Boden fällt.
Im Übrigen, hier der Link zum neuen Glauben!
www.domus-ecclesiae.de/magisterium/pascendi-dominici-gregis.teutonice.html
Diesen Ausführungen ist nichts hinzuzufügen.
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#8   consolamini   17:32:14 | Freitag, 1. Februar 2008
Ja, Gott gebe es, wie wahr!
Was habe ich schon früher – durchaus friedlich und sachlich, in Liebe! – gekämpft und mich für die Mundkommunion und möglichenfalls Kommunionbank eingesetzt – und musste mir damals manch Unfreundliches anhören, dass das so ganz gegen Rom (!) sei, „vorkonziliar“ etc… Und jetzt – wo ich’s kaum mehr zu glauben wagte – scheint jenes Rom sogar allmählich wieder beizupflichten! Ja, Gott gebe es, dass wir wieder merken, welch großartiges Geschenk und Geheimnis doch die hlgst. Eucharistie, das hl. Messopfer ist!
Sancta Maria, ora pro nobis! o^/
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#7   Krak des Chevaliers   17:16:24 | Freitag, 1. Februar 2008
Gott gebe es!
Gebe der Allmächtige Gott, dass den Einsichten des Prälaten Ranjith so schnell wie möglich Konsequenzen folgen. Die Zulassung der Handkommunion war das schlimmste, was nach dem letzten Konzil in der Liturgie geschehen ist.
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#6   FiliusEcclesiae   16:52:06 | Freitag, 1. Februar 2008
Der derzeit „neue Glaube“ wurde durch den hl. Papst Pius X. bereits beschrieben und vor diesem
gewarnt.
Man braucht nur die Antineuglaubenenzyklika Pascendi dominici gregis lesen, aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts.
Der frühere „neue Glaube“ im Hl. Römischen Reich Deutscher Nation war bekanntlich die lutherische Religion.
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#5   st.georg   16:45:38 | Freitag, 1. Februar 2008
@hacki
könnten sie mir bitte erklären, was der unterschied zwischen „altem“ und „neuem“ glauben????? ist…und ist die lehrmeinung und unserer hl.vater ein „neugläubiger“ ? oder ein „altgläubiger“?…bitte um detaillierte aufklärung über die glaubens!!!!unterschiede, damit ich mich einer schublade zurechnen kann…
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#4   Heggi   16:43:15 | Freitag, 1. Februar 2008
Die Vernunft
geht hier mit jemandem mal wieder durch!
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#3   Salvatore   16:38:41 | Freitag, 1. Februar 2008
Stimme der Ver…(blödung)
Du gibst dir wieder einmal die allergrößte Mühe deinem Namen gerecht zu werden
weiter so :-!
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#2   Hacki   16:30:00 | Freitag, 1. Februar 2008
Der Unterschied zwischen
altem und neuem Glauben zeigt sich am besten im „handling“ des Altersakramentes.
Nach diesem Kriterium ist Papst Benedikt eindeutig auf Seite der „Altgläubigen“.
Zweitausend Jahre Kirchengeschichte beweisen eindeutig: Der neue Glaube war immer falsch. Das sollten die Feinde der Altgläubigen (=DBK) zu Herzen nehmen.
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#1   stimme der vernunft †   16:28:50 | Freitag, 1. Februar 2008
Also ich weiss ja nicht
was für Leute das sind, die erst kommunizieren und dann die Hostie verlieren und sie auf den Boden fallen lassen. Wenn es die aber tatsächlich gibt, dann werden genau solche Leute bei Massenmundkommunionspendungen die Hostie vermutlich ausspucken.
Das hat nichts mit Mund oder Hand zu tun, das liegt an der Massenveranstaltung.
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