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Enthusiastische Ökumene + Doch tugendhaft + Homos an der katholischen Universität in Lublin + Wo das Geld verschwindet + Nach dem Aufbruch der Abbruch
Papst Benedit XVI. wünscht sich eine enthusiastische Ökumene mit den Orthodoxen.
Papst Benedit XVI. wünscht sich eine enthusiastische Ökumene mit den Orthodoxen.
Enthusiastische Ökumene

Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing gestern die ukrainischen Bischöfe des byzantinischen Ritus zum Ad-Limina-Besuch. Er bat sie, sich wenigstens einmal im Jahr mit den ukrainischen Bischöfen des römischen Ritus zu treffen. Ferner forderte der Papst brüderliche Beziehungen zu den Orthodoxen. Mißerfolge dürften den Enthusiasmus bei der Suche nach der Einheit nicht bremsen – so der Papst laut ‘Radio Vatikan’.

Doch tugendhaft

Vatikan. Der Seligsprechungsprozeß für Papst Pius XII. († 1958) ist nicht ad acta gelegt. Das betonte der Präfekt der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen, José Kardinal Saraiva Martins, laut ‘Radio Vatikan’. Der Kardinal erklärte, daß der Papst den heroischen Tugendgrad seines Vorgängers bereits anerkannt habe. Mitte Dezember hatte der Vatikanist Andrea Tornielli darauf hingewiesen, daß die Unterschrift des Papstes auf dem notwendigen Dokument seit Monaten fehle. Er vermutete damals, daß die Sache aus kirchenpolitischen Gründen auf Eis liege.

Homos an der katholischen Universität in Lublin

Polen. Die katholische Universität Lublin, an der einst Papst Johannes Paul II. lehrte, hat ihre Aufnahmekriterien geändert. Laut der polnischen Tageszeitung ‘Nasz Dziennik’ wird die „sexuelle Orientierung“ der Professoren künftig keine Rolle mehr spielen. Während die Zeitung behauptet, auf Polens einziger katholischer Universität könnten nun auch Homo-Unzüchtige lehren, erklärte eine Sprecherin der Universität, daß die neue Regel lediglich fordere, respektvoll mit Homo-Versuchten umzugehen.

Wo das Geld verschwindet

Schweiz. Von den etwa 800 Millionen Franken Kirchensteuer der Katholiken verbleiben achtzig bis neunzig Prozent in den Pfarreien. Rund fünfzehn Prozent bekommen die Landeskirchen. Nur ein bis zwei Prozent gehen an die Bistümer und auf gesamtschweizerische Ebene. Entsprechend ist zum Beispiel das Sekretariat der Schweizer Bischofskonferenz weder personell – es hat nur fünf Mitarbeiter – noch finanziell mit jenem der deutschen Bischofskonferenz vergleichbar.

Nach dem Aufbruch der Abbruch

„Bisher haben fünf der 24 weiteren Kirchen in Essen eine neue Nutzung: St. Martin in Rüttenscheid ist mittlerweile ein Altenheim, St. Peter im Nordviertel wird umgebaut zur Pflegeschule. St. Maria Immaculata in Borbeck wird der Russisch-Orthodoxen Gemeinde, St. Albertus Magnus in Katernberg der Chaldäischen Gemeinde und St. Stephanus in Holsterhausen der Serbisch-Orthodoxen Gemeinde als Heimatkirche dienen. Für acht andere Kirchen liegen bereits Pläne vor, die noch umgesetzt werden sollen. Schon nicht mehr zu den Gemeinden gehören die meisten Kindertagesstätten, für die als Träger ein bistumsweiter Zweckverband sorgt.“

Aus einem Bericht der Webseite der katholischen Stadtkirche Essen vom 31. Januar.
      
46 Lesermeinungen
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#46   FiliusEcclesiae   16:00:03 | Montag, 4. Februar 2008
@clarissa colonia: Wer behauptet das?
Da muß man sich doch fragen: Wenn der Allmächtige ohne die „alte Messe“ nicht das Heil der Welt zu wirken vermag, wie sollte es dann seinem Sohn, der zweiten trinitarischen Person dann gelingen, auch nur den zeitlichen Unterhalt seiner Kirche und ihrer Diener zu sichern.
Die erste Behauptung hat wohl niemand behauptet.
Außerdem gibt es ja, bekannt oder nicht bekannt, nicht nur die Messe in der lateinischen Rituskirche,
sondern in verschiedenen Rituskirchen,
die alle dasselbe Kreuzesopfers vergegenwärtigen,
nur in verschiedenen Riten.
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#45   Jörg Guttenberger, Köln   22:23:20 | Sonntag, 3. Februar 2008
Srilo: Finanzierung
Herzlichen Dank für Ihre Auskunft!
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#44   Benedikt   21:43:44 | Sonntag, 3. Februar 2008
Jaja…
…die nächste Wendung um 180°. Ich gehe dennoch nicht davon aus, dass Sie das von den nächsten Schnellschüssen abhält.
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#43   Rudolfus   15:19:15 | Sonntag, 3. Februar 2008
Wer sich im Stand der schweren Sünde befindet, gehört auf Erden weiterhin zur Kirche.
Wer im Stand der schweren Sünde ist, gehört nicht mehr zur Kirche.
Offenbar sind Sie ein Anhänger der donatistischen Häresie.
Erst wer in der Todesstunde unumkehrbar im Stand der schweren Sünde verstirbt, gehört nicht mehr zur Kirche.
Auf Erden ist der Stand der Todessünde noch nicht endgültig.
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#42   Benedikt   13:37:03 | Sonntag, 3. Februar 2008
@ Rudolfus
Wer im Stand der schweren Sünde ist, gehört nicht mehr zur Kirche.
Offenbar sind Sie ein Anhänger der donatistischen Häresie.
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#41   Sirilo   23:03:05 | Samstag, 2. Februar 2008
@Guttenberger
Alber Vigoleis Thelen, Die Insel des zweiten Gesichts
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#40   Jörg Guttenberger, Köln   21:39:56 | Samstag, 2. Februar 2008
Sirilo: Franco
Wo steht das mit der Finanzierung?
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#39   Sirilo   21:00:50 | Samstag, 2. Februar 2008
@Agiafortuni: Franco
Wußten Sie, daß Franco sich seine Rebellion vom größten und mächtigsten Drogenschmuggler Spaniens, Juan March, finanzieren ließ? Und daß Juan March zum Dank dafür dann Banken übernehmen (und weiter Heroin und Opium schmuggeln) durfte?
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#38   Don Camillo   20:26:43 | Samstag, 2. Februar 2008
Ja bezahlt denn der Herr
Rudolfus jetzt Kirchensteuern oder nicht?
Wenn nicht, was trötet er hier dann ständig so gross rum?
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#37   Agiafortuni   20:21:38 | Samstag, 2. Februar 2008
Abelard: ein treuer Diener seiner Kirche
man braucht nicht alle Entscheidungen Pius XII gutzuheissen um in ihm einen treuen Diener seiner Kirche zu erkennen. Das Zeugnis des später zum Katholizismus übergetretenen Oberrabbiners Israele Zolli ist bestimmt eine glaubwürdiges Zeugnis dafür. Ehrlich gesagt, mir war das Spanien Francos bestimmt sympathischer als dasjenigen des Demokraten Zapatero. Immerhin wurden unter Franco keine Homo-Ehen gefördert.
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#36   Pünktchen   18:41:51 | Samstag, 2. Februar 2008
Eine gerechte Bewertung erfährt Papst Pius XII.
immer häufiger von jüdischer Seite!
s.: The Myth of Hitler’s Pope: How Pope Pius XII Rescued Jews from the Nazis by Rabbi David G. Dalin www.kreuz.net/article.4927.html
s. auch den Artikel in der „Jewish Virtual Library“:
Pius XII. ….jewishvirtuallibrary.org/…/biography/pius.html
Das Zerrbild, das die stalinistische und post-stalinistische Linke von Pius XII. verbreitet hat, beginnt zu bröckeln!
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#35   Abaelard   18:30:53 | Samstag, 2. Februar 2008
Oberpfaffe Pius XII.
War ein Nepotist, wie er auch in der Renaissance nicht größer sein konnte und starb als stinkreicher Großkapitalist.
Die Unterstützung für den Führer und den Duce und die anderen Faschisten (Spanien, Kroatien etc.) sollten auch niht vergessen werden.
„Kirche, Krieg und Kapital, dreieinig sind sie allemal!“
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#34   clarissa colonia   17:34:53 | Samstag, 2. Februar 2008
Mutierte der Sohn schon zum leibhaftigen Gottseibeiuns?
Opera selecta von Gottseibeiuns:
19.01.2008 20:42: „Lehmann und Co. sind Verbrecher, die eine ganze Generation von Katholiken um ihr kulturelle Identität gebracht haben!“
19.01.2008 20:46: „Die FSSPX scheut die klaren Worte nicht und nimmt kein Blatt vor den Mund. Das hat sie gemeinsam mit unserem Herrn Jesus Christus!“
21.01.2008 18:41: „Wie kann man nur…? Schon schlimm die Pius-Brüder!!!. Sie ehren den Herrn aufrichtig so, wie es die Kirche mehr als 1000 Jahre lang getan hat.“
Ich hege keinen Zweifel, daß der Herr die Welt erlöst hat und für seine Kirche schon Sorge tragen wird.
Sie und die Ihren propagieren aber, das Heil der Welt hänge von der Zelebration der Hl. Messe im „richtigen“ Ritus ab, weil Gott, so muß man das wohl zuendedenken, nur denen seine heiligmachende Gnade zuwenden wird, die das Hl. Meßopfer nach dem Missale von 1962 oder früher zelebrieren.
Ich will gar nicht fragen, wie es mit den orientalen Katholiken ist, die noch nie nach dem Missale62 zelebrierten. Vielmehr interessiert mich: Kann der Herr denn seine Kirche erhalten, wenn es ihm nicht mal gelingt, den außerordentlichen wieder zum ordentlichen Ritus der Kirche zu machen?
Sicher fühlt man sich in einer selbstreferentiellen Gruppe wohl; aber die Heilsgewißheit der 144.000 Auserwählten der Apokalypse durch die „alte Messe“ hat schon andere in sektiererische Eigenheiten geführt. Wir warten jetzt nur noch auf die FSSPX-Prognose zum Weltende. Leider vertreiben sie noch keine Traktate an den Straßenecken!
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#33   dominus vobiscum   16:25:34 | Samstag, 2. Februar 2008
„Der Herr ist mein Hirt“
Ganz bestimmt sorgt der Herr für seine Kirche:
„Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt…(Lk 12,22)
„Darum fragt nicht, was ihr essen und trinken sollt, und ängstigt euch nicht! Denn um all das geht es den Heiden in der Welt: Eurer Vater weiß, das ihr das braucht.“(Lk12,29f.)
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#32   Aleph †   16:10:55 | Samstag, 2. Februar 2008
-RRR:
Danke, das beruhigt mich fürs erste. :)3
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#31   RRR   16:08:59 | Samstag, 2. Februar 2008
@ Aleph
Steht nach dem Großaufräumen im Ruhrbistum Essen überhaupt noch eine Kirche zum Gottesdienst zur Verfügung. Oder müssen sich die Katholiken dann bei den Muslimen einmieten?
Es stehen genügend Kirchen zur Verfügung.
Katholiken müssen sich für ihre Gottesdienste nicht bei Muslimen einmieten.
Ich hoffe, diese Information hilft Ihnen.
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#30   clarissa colonia   15:08:40 | Samstag, 2. Februar 2008
Mehrerlei Gnadenmaß?
Wie oft haben wir hier von den unterschiedlichsten Gnadenarithmetikern schon gehört, das Heil von Welt und Kirche hänge ursächlich an der Wiedereinführung der „alten Messe“, an der ausschließlichen Zelebration des „alten Ritus’“, als würde Gott nicht wissen, was der Welt zum Heil fromme. Selbst, wenn dem denn so wäre, würde es der Allmächtige wohl zu wirken wissen, daß der außerordentlich wieder zum ordentlichen Ritus wird.
Nun aber staunt der geneigte Leser nicht schlecht:
„Christus sorgt auch für die richtige Finanzierung auf Erden, ganz so wie Er das für richtig erachtet … „ (Zitat)
Da muß man sich doch fragen: Wenn der Allmächtige ohne die „alte Messe“ nicht das Heil der Welt zu wirken vermag, wie sollte es dann seinem Sohn, der zweiten trinitarischen Person dann gelingen, auch nur den zeitlichen Unterhalt seiner Kirche und ihrer Diener zu sichern.
Für eine Lösung dieses eklatanten Widerspruchs in der Argumentation wäre ich dankbar!
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#29   juergen   14:36:47 | Samstag, 2. Februar 2008
„staatliche Pflichtkirchensteuer“
@Rudolfus
Schonmal darüber nachgedacht, wer die Steuer erhebt?
Es ist ja nicht der Staat, der eine Kirchensteuer erhebt, sondern die Kirche. In Deutschland hat die Kirche (und andere Religionsgemeinschaften) lediglich das staatlich garantierte Recht, Steuern zu erheben.
Das kann sie prinzipiell auf verschiedene Weisen tun. Sie könnte es auch so machen, daß sie jedem Katholiken jedes Jahr einen Steuerbescheid schickt und zusieht, wie sie das Geld bekommt. Dann müßten bei der Kirche entsprechende Kirchensteuerämter eingerichtet werden etc.
Nun hat sich die Kirche entschieden, die „Eintreibung“ des Geldes durch den Staat vornehmen zu lassen. Der macht das freilich nicht umsonst, sondern behält gleich eine Verwaltungsgebühr ein.
Diese Verwaltungsgebühr ist vermutlich allerdings für die Kirche preiswerter, als wenn sie selbst eine Logistik aufbaut, um Steuern „einzutreiben“.
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#28   Aleph †   14:29:53 | Samstag, 2. Februar 2008
Einmieten
Steht nach dem Großaufräumen im Ruhrbistum Essen überhaupt noch eine Kirche zum Gottesdienst zur Verfügung. Oder müssen sich die Katholiken dann bei den Muslimen einmieten?
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#27   Rudolfus   13:59:55 | Samstag, 2. Februar 2008
Unfehlbar ist auf Erden nur der Papst in Glaubensfragen
Die Möglichkeit, eine staatlich eingehobene Kirchensteuer an das Wohnordinariat zu zahlen, gibt es nur als Einwohner in sehr, sehr wenigen Ländern.
Man kann doch auch privat und freiwillig für die Kirche spenden, mindestens beim Gottesdienstbesuch, aber auch durch freiwillige Spenden außerhalb des Gottesdienstes.
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#26   Aleph †   13:59:15 | Samstag, 2. Februar 2008
Rudolfus
Haben Sie jetzt wirklich was Neues gesagt, an dem man sich vielleicht auch mal erbauen oder woran man einfach mal Freude haben könnte?
Das ist doch immer das gleiche Konto, von dem Sie buchen? Ist da noch was drauf.
Sind Ihnen unerfreulicherweise die Argumente ausgegangen?
Steht Ihnen kein Passus aus dem kirchlichen Lehrgebäude zur Verfügung?
Geben Sie doch mal Ihren liebsten Bibelspuch hier zum Besten. Natürlich nur, wenn Sie über ein Bibel verfügen.
Das wäre doch mal was Erfreuliches.
Etwas von Rudolfus!
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#25   Don Camillo   13:52:48 | Samstag, 2. Februar 2008
@unfehlbarer Rudolfus
zahlen Sie Kirchensteuer?
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#24   Rudolfus   13:51:56 | Samstag, 2. Februar 2008
Die Kirchensteuer wird es weiterhin geben, aber nur mehr freiwillig
Aber nur, wenn das Wort nicht im Widerspruch zu den Konkordaten steht.
Wie sollte es? Er ist ja unfehlbar.
Das Wort des Papstes kann grundsätzlich nur unfehlbar in Sachen der Glaubenslehre sein.
Christus sorgt auch für die richtige Finanzierung auf Erden, ganz so wie Er das für richtig erachtet
Ich fürchte, das glaubt nicht mal der Papst.
Und auf die Kirchensteuer wird man in Deutschland wohl auf absehbare Zeit nicht verzichten.
Die Kirchensteuer in Deutschland wird es weiterhin geben, aber nur mehr, für die, die das wollen oder die nicht über deren Unverbindlichkeit Bescheid wissen,
wie dies bereits seit längerem der Fall ist.
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#23   Aleph †   13:50:15 | Samstag, 2. Februar 2008
Rudolfus
Sie finanziert ganz bestimmt auf wunderbare Weise? Nur warum teilt sie, die Kirche das Wissen, wie finanziere ich mich auf wunderbare Weise, nicht mit bedürftigen Menschen und den Hungernden urbe et orbi.
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#22   Peter-Pan   13:48:54 | Samstag, 2. Februar 2008
@Aleph
Aber nur, wenn das Wort nicht im Widerspruch zu den Konkordaten steht.
Wie sollte es? Er ist ja unfehlbar. O:)
@Rudolfus
Christus sorgt auch für die richtige Finanzierung auf Erden, ganz so wie Er das für richtig erachtet
Ich fürchte, das glaubt nicht mal der Papst.
Und auf die Kirchensteuer wird man in Deutschland wohl auf absehbare Zeit nicht verzichten.
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#21   Rudolfus   13:46:34 | Samstag, 2. Februar 2008
Die katholische Kirche finanziert sich auch auf andere Weise
Eine staatliche Pfichtkirchensteuer gab es nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz,
und die Katholiken bestehen aus über 1 Milliarde Menschen auf Erden,
also nicht nur aus den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz.
In den anderen Ländern finanziert sich die Kirche ohne staatliche Kirchensteuer.
In den USA darf es zum Beispiel gar keine staatliche Erfassung der Konfessionen geben.
Die staatliche Kirchensteuer in Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es zwar weiterhin, aber nur mehr unverbindlich, für die, die wollen.
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#20   20mancro5 †   13:41:27 | Samstag, 2. Februar 2008
@Rudolfus
Christus sorgt auch für die richtige Finanzierung auf Erden, ganz so wie Er das für richtig erachtet
Und wie sieht die aus.?
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#19   Aleph †   13:40:58 | Samstag, 2. Februar 2008
Rudolfus
Es gilt das Wort des Papstes.
Aber nur, wenn das Wort nicht im Widerspruch zu den Konkordaten steht.
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#18   Rudolfus   13:38:37 | Samstag, 2. Februar 2008
Die verpflichtende staatliche Erfassung der Katholiken ist bereits durch den Papst für unverbindlich
erklärt worden,
und damit auch die damit zusammenhängende staatliche Pflichtkirchensteuer,
auch wenn der damalige DBK-Vorsitzende Lehmann dem Papst den Gehorsam verweigerte.
Es gilt das Wort des Papstes.
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#17   20mancro5 †   13:35:20 | Samstag, 2. Februar 2008
@Rudolfus
Ich kann mir aber nicht vorstellen dass die Kirche hier darauf verzichten würde.Das Geschrei wäre gross wenn sie hier abgeschafft würde.Es geht ja schliesslich um einen Menge Geld.
@Aleph
Keine Angst ich bleibe noch etwas. :-D
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#16   Rudolfus   13:33:37 | Samstag, 2. Februar 2008
Christus sorgt auch für die richtige Finanzierung auf Erden, ganz so wie Er das für richtig erachtet
Und das ist nur in sehr wenigen Teilen der Welt eine staatliche Kirchensteuer, zumindest für die, die das wollen.
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#15   Aleph †   13:29:19 | Samstag, 2. Februar 2008
20mancro5
Wollen Sie jetzt auch wegen der unerträglichen Märchenstunde fliehen, damit Rudolfus die Hirne total benebeln kann?
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#14   Rudolfus   13:27:36 | Samstag, 2. Februar 2008
Die meisten Einnahmen in der BRD, Österreich und der Schweiz bestehen aus der Kirchensteuer
70 Prozent der einahmen der Kirche besteht aus der Kirchensteuer.Ohne diese wäre die Kirche wohl arm dran.
Das ist richtig!
Das heißt aber nicht, daß die Kirche das unbedingt so braucht.
Denn eine staatlich eingehobene Kirchensteuer gibt es nur in sehr wenigen Staaten, wie die BRD, Österreich und der Schweiz – andere staatliche Kirchensteuerländer wie diese wären zumindest mir nicht bekannt.
Und auch für diese Länder hat der Papst die staatliche Erfassung der Katholiken ausdrücklich für nicht notwendig erklärt:
und damit auch die mit der staatlichen Erfassung zusammenhängende Kirchensteuer,
siehe das päpstliche Schreiben über die nichtnotwendige staatliche Erfassung der Katholiken:
…atholischedokumente.de.tl/…T-VOR-DER-KIRCHE.htm
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#13   20mancro5 †   13:26:23 | Samstag, 2. Februar 2008
@Rudolfus
Für die Besoldung der Diener der Kirche kommt Christus auf
Nun sei mal Realist.Christus überweist denen kein Gehalt.Pfarrer haben Beamtenstatus.Auch für einen Pfarrer gilt Ohne Moss nix los.Von irgentwas muss der ja auch leben.Mir ist mal durch zufall eine Gehaltsabrechenung von einem Pfarrer in die Hände geraten.Ich kann nur sagen nicht schlecht.
@Aleph
Mir kommt das hier aber wie eine Märchenstunde vor.
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#12   Peter-Pan   13:25:55 | Samstag, 2. Februar 2008
Homosexuelle an der Universität
Was soll dieser Quatsch eigentlich?
Als hätte es bis jetzt Regeln gegeben, die Homosexuellen eine Arbeit (oder ein Studium) an dieser Universität verboten hätte. So wie ich das verstanden habe, ist hier nichts wirklich an den Aufnahmekriterien geändert worden, sondern einfach nur eine etwas offenere Politik gegenüber Homosexuellen verkündet worden.
Während die Zeitung behauptet, auf Polens einziger katholischer Universität könnten nun auch Homo-Unzüchtige lehren, erklärte eine Sprecherin der Universität, daß die neue Regel lediglich fordere, respektvoll mit Homo-Versuchten umzugehen.
Homosexuellen war eine Lehrtätigkeit vorher also nicht verboten – vermutlich war bei bekennenden Homosexuellen schon mal schneller Ablehnungsschreiben unterwegs, aber prinzipiell untersagt war die Einstellung von Homosexuellen sicher nicht.
@Rudolfus
Wer im Stand der schweren Sünde ist, gehört nicht mehr zur Kirche.
Was natürlich völliger Unsinn ist. Selbst Priester, die sich an kleinen Kinder vergehen, werden selten exkommuniziert (oder auch nur gefeuert).
Für die Besoldung der Diener der Kirche kommt Christus auf
Das reicht dem Papst und der Kirche des Papstes.
Ha ha, ich stelle mir gerade streikende Priester vor, weil ihr Gehalt ausbleibt.
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#11   Aleph †   13:20:56 | Samstag, 2. Februar 2008
Mancro50
Wir haben doch keine Märchenstunde mit Onkel R…?
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#10   20mancro5 †   13:19:51 | Samstag, 2. Februar 2008
@Rudolfus
Die Kirche ist aber auf Steuern sicher nicht angewiesen.
Da muss ich dir widersprechen.70 Prozent der einahmen der Kirche besteht aus der Kirchensteuer.Ohne diese wäre die Kirche wohl arm dran.
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#9   Rudolfus   13:19:06 | Samstag, 2. Februar 2008
Für die Besoldung der Diener der Kirche kommt Christus auf
Das reicht dem Papst und der Kirche des Papstes.
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#8   Aleph †   13:16:26 | Samstag, 2. Februar 2008
mancro
Dazu werden die Leute ja nicht aufgerufen, dass sie wegen ihrer sexuellen Orientierung besser die Kirche verlassen sollen. Der Groschen in dem Kasten klingt, ist doch die Hauptsache. Wenn jetzt alle die Schwulen die Kirche verlassen, wer soll dann für die Priesterbesoldung aufkommen?
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#7   Rudolfus   13:14:00 | Samstag, 2. Februar 2008
Die Kirche interessiert es natürlich, wer ihr angehört
Wer im Stand der schweren Sünde ist, gehört nicht mehr zur Kirche.
Um die Kirche finanziell zu unterstützen, muß man erst gar nicht Kirchenmitglied sein.
Die Kirche ist aber auf Steuern sicher nicht angewiesen.
Der jetzige Papst hat die Kirchensteuer für die Kirchensteuerländer erst unlängst für unverbindlich erklärt.
Käuflich sind höchstens einzelne Hierarchen und Gebäude, aber nicht die göttliche Kirche selbst.
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#6   20mancro5 †   13:08:57 | Samstag, 2. Februar 2008
@Aleph
Und dabei dürfte es die Kirche auch nicht interessieren wer die Steuer zahlt.Schwul oder Hetero.Hauptsache die Kasse stimmt.
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#5   Aleph †   13:05:03 | Samstag, 2. Februar 2008
Rudolfus
Wenn Sodomiten der Kirche angehören, sind sie auch Teil der Religion. Wenigstens kirchensteuermäßig dürfen sie das sein. Das ist doch bestimmt auch ganz in Ihrem Sinn.
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#4   20mancro5 †   13:03:29 | Samstag, 2. Februar 2008
@Rudolfus
wer hindert denn die Christen daran ihre Religion ausüben zu dürfen.Die Schwulen und Lesben wohl am allerwenigsten.
Das ist ja wohl kein Argument.
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#3   Rudolfus   12:56:02 | Samstag, 2. Februar 2008
Antidiskriminierungsgesetz
Wenn Polen ein vollwertiges Mitglied der Europäischen Union sein will muss es sich auch an die geltenden Gepflogenheiten halten.
Auch an das Antidiskriminierungsgesetz.Man hat halt nicht nur Rechte sondern auch Pflichten.
Am notwendigsten ist es, daß die Christen ihre Religion frei ausüben dürfen.
Sodomiten sind nicht Teil der Religion.
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#2   20mancro5 †   12:50:15 | Samstag, 2. Februar 2008
Wenn Polen
ein vollwertiges Mitglied der Europäischen Union sein will muss es sich auch an die geltenden Gepflogenheiten halten.
Auch an das Antidiskriminierungsgesetz.Man hat halt nicht nur Rechte sondern auch Pflichten.
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#1   Rudolfus   12:38:44 | Samstag, 2. Februar 2008
Na, prima!
Die katholische Universität von Lublin nimmt nun auch praktizierende Sodomiten in ihr Programm auf.
Da hätte wohl selbst Schlafpapst Johannes Paul II. Disziplinarmaßnahmen verfügt.
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