Enthusiastische Ökumene + Doch tugendhaft + Homos an der katholischen Universität in Lublin + Wo das Geld verschwindet + Nach dem Aufbruch der Abbruch
Papst Benedit XVI. wünscht sich eine enthusiastische Ökumene mit den Orthodoxen.
Enthusiastische Ökumene
Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing gestern die ukrainischen Bischöfe des
byzantinischen Ritus zum Ad-Limina-Besuch. Er bat sie, sich wenigstens einmal im Jahr mit den ukrainischen
Bischöfen des römischen Ritus zu treffen. Ferner forderte der Papst brüderliche Beziehungen zu den
Orthodoxen. Mißerfolge dürften den Enthusiasmus bei der Suche nach der Einheit nicht bremsen – so der
Papst laut ‘Radio Vatikan’.
Doch tugendhaft
Vatikan. Der Seligsprechungsprozeß für Papst Pius XII.
(† 1958) ist nicht ad acta gelegt. Das betonte der Präfekt der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen,
José Kardinal Saraiva Martins, laut ‘Radio Vatikan’. Der Kardinal erklärte, daß der Papst den heroischen
Tugendgrad seines Vorgängers bereits anerkannt habe. Mitte Dezember hatte der Vatikanist Andrea Tornielli
darauf hingewiesen, daß die Unterschrift des Papstes auf dem notwendigen Dokument seit Monaten fehle.
Er vermutete damals, daß die Sache aus kirchenpolitischen Gründen auf Eis liege.
Homos an der katholischen
Universität in Lublin
Polen. Die katholische Universität Lublin, an der einst Papst Johannes Paul II.
lehrte, hat ihre Aufnahmekriterien geändert. Laut der polnischen Tageszeitung ‘Nasz Dziennik’ wird die
„sexuelle Orientierung“ der Professoren künftig keine Rolle mehr spielen. Während die Zeitung behauptet,
auf Polens einziger katholischer Universität könnten nun auch Homo-Unzüchtige lehren, erklärte eine
Sprecherin der Universität, daß die neue Regel lediglich fordere, respektvoll mit Homo-Versuchten umzugehen.
Wo das Geld verschwindet
Schweiz. Von den etwa 800 Millionen Franken Kirchensteuer der Katholiken verbleiben
achtzig bis neunzig Prozent in den Pfarreien. Rund fünfzehn Prozent bekommen die Landeskirchen. Nur ein
bis zwei Prozent gehen an die Bistümer und auf gesamtschweizerische Ebene. Entsprechend ist zum Beispiel
das Sekretariat der Schweizer Bischofskonferenz weder personell – es hat nur fünf Mitarbeiter – noch
finanziell mit jenem der deutschen Bischofskonferenz vergleichbar.
Nach dem Aufbruch der Abbruch
„Bisher
haben fünf der 24 weiteren Kirchen in Essen eine neue Nutzung: St. Martin in Rüttenscheid ist mittlerweile
ein Altenheim, St. Peter im Nordviertel wird umgebaut zur Pflegeschule. St. Maria Immaculata in Borbeck
wird der Russisch-Orthodoxen Gemeinde, St. Albertus Magnus in Katernberg der Chaldäischen Gemeinde und
St. Stephanus in Holsterhausen der Serbisch-Orthodoxen Gemeinde als Heimatkirche dienen. Für acht andere
Kirchen liegen bereits Pläne vor, die noch umgesetzt werden sollen. Schon nicht mehr zu den Gemeinden
gehören die meisten Kindertagesstätten, für die als Träger ein bistumsweiter Zweckverband sorgt.“
Aus einem Bericht der Webseite der katholischen Stadtkirche Essen vom 31. Januar.
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46 Lesermeinungen
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@clarissa colonia: Wer behauptet das? Da muß man sich doch fragen: Wenn der Allmächtige ohne die „alte
Messe“ nicht das Heil der Welt zu wirken vermag, wie sollte es dann seinem Sohn, der zweiten trinitarischen
Person dann gelingen, auch nur den zeitlichen Unterhalt seiner Kirche und ihrer Diener zu sichern. Die
erste Behauptung hat wohl niemand behauptet. Außerdem gibt es ja, bekannt oder nicht bekannt, nicht nur
die Messe in der lateinischen Rituskirche, sondern in verschiedenen Rituskirchen, die alle dasselbe Kreuzesopfers
vergegenwärtigen, nur in verschiedenen Riten.
Wer sich im Stand der schweren Sünde befindet, gehört auf Erden weiterhin zur Kirche. Wer im Stand der
schweren Sünde ist, gehört nicht mehr zur Kirche. Offenbar sind Sie ein Anhänger der donatistischen
Häresie. Erst wer in der Todesstunde unumkehrbar im Stand der schweren Sünde verstirbt, gehört nicht
mehr zur Kirche. Auf Erden ist der Stand der Todessünde noch nicht endgültig.
@Agiafortuni: Franco Wußten Sie, daß Franco sich seine Rebellion vom größten und mächtigsten Drogenschmuggler
Spaniens, Juan March, finanzieren ließ? Und daß Juan March zum Dank dafür dann Banken übernehmen (und
weiter Heroin und Opium schmuggeln) durfte?
#37 Agiafortuni 20:21:38 | Samstag, 2. Februar 2008
Abelard: ein treuer Diener seiner Kirche man braucht nicht alle Entscheidungen Pius XII gutzuheissen um
in ihm einen treuen Diener seiner Kirche zu erkennen. Das Zeugnis des später zum Katholizismus übergetretenen
Oberrabbiners Israele Zolli ist bestimmt eine glaubwürdiges Zeugnis dafür. Ehrlich gesagt, mir war das
Spanien Francos bestimmt sympathischer als dasjenigen des Demokraten Zapatero. Immerhin wurden unter Franco
keine Homo-Ehen gefördert.
Eine gerechte Bewertung erfährt Papst Pius XII. immer häufiger von jüdischer Seite! s.: The Myth of
Hitler’s Pope: How Pope Pius XII Rescued Jews from the Nazis by Rabbi David G. Dalin www.kreuz.net/article.4927.html
s. auch den Artikel in der „Jewish Virtual Library“: Pius XII. ….jewishvirtuallibrary.org/…/biography/pius.html
Das Zerrbild, das die stalinistische und post-stalinistische Linke von Pius XII. verbreitet hat, beginnt
zu bröckeln!
Oberpfaffe Pius XII. War ein Nepotist, wie er auch in der Renaissance nicht größer sein konnte und starb
als stinkreicher Großkapitalist. Die Unterstützung für den Führer und den Duce und die anderen Faschisten
(Spanien, Kroatien etc.) sollten auch niht vergessen werden. „Kirche, Krieg und Kapital, dreieinig sind
sie allemal!“
Mutierte der Sohn schon zum leibhaftigen Gottseibeiuns? Opera selecta von Gottseibeiuns: 19.01.2008 20:42:
„Lehmann und Co. sind Verbrecher, die eine ganze Generation von Katholiken um ihr kulturelle Identität
gebracht haben!“ 19.01.2008 20:46: „Die FSSPX scheut die klaren Worte nicht und nimmt kein Blatt vor den
Mund. Das hat sie gemeinsam mit unserem Herrn Jesus Christus!“ 21.01.2008 18:41: „Wie kann man nur…?
Schon schlimm die Pius-Brüder!!!. Sie ehren den Herrn aufrichtig so, wie es die Kirche mehr als 1000
Jahre lang getan hat.“ Ich hege keinen Zweifel, daß der Herr die Welt erlöst hat und für seine Kirche
schon Sorge tragen wird. Sie und die Ihren propagieren aber, das Heil der Welt hänge von der Zelebration
der Hl. Messe im „richtigen“ Ritus ab, weil Gott, so muß man das wohl zuendedenken, nur denen seine heiligmachende
Gnade zuwenden wird, die das Hl. Meßopfer nach dem Missale von 1962 oder früher zelebrieren. Ich will
gar nicht fragen, wie es mit den orientalen Katholiken ist, die noch nie nach dem Missale62 zelebrierten.
Vielmehr interessiert mich: Kann der Herr denn seine Kirche erhalten, wenn es ihm nicht mal gelingt, den
außerordentlichen wieder zum ordentlichen Ritus der Kirche zu machen? Sicher fühlt man sich in einer
selbstreferentiellen Gruppe wohl; aber die Heilsgewißheit der 144.000 Auserwählten der Apokalypse durch
die „alte Messe“ hat schon andere in sektiererische Eigenheiten geführt. Wir warten jetzt nur noch auf
die FSSPX-Prognose zum Weltende. Leider vertreiben sie noch keine Traktate an den Straßenecken!
„Der Herr ist mein Hirt“ Ganz bestimmt sorgt der Herr für seine Kirche: „Deswegen sage ich euch: Sorgt
euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt…(Lk 12,22) „Darum fragt nicht, was
ihr essen und trinken sollt, und ängstigt euch nicht! Denn um all das geht es den Heiden in der Welt:
Eurer Vater weiß, das ihr das braucht.“(Lk12,29f.)
@ Aleph Steht nach dem Großaufräumen im Ruhrbistum Essen überhaupt noch eine Kirche zum Gottesdienst
zur Verfügung. Oder müssen sich die Katholiken dann bei den Muslimen einmieten? Es stehen genügend
Kirchen zur Verfügung. Katholiken müssen sich für ihre Gottesdienste nicht bei Muslimen einmieten.
Ich hoffe, diese Information hilft Ihnen.
Mehrerlei Gnadenmaß? Wie oft haben wir hier von den unterschiedlichsten Gnadenarithmetikern schon gehört,
das Heil von Welt und Kirche hänge ursächlich an der Wiedereinführung der „alten Messe“, an der ausschließlichen
Zelebration des „alten Ritus’“, als würde Gott nicht wissen, was der Welt zum Heil fromme. Selbst, wenn
dem denn so wäre, würde es der Allmächtige wohl zu wirken wissen, daß der außerordentlich wieder
zum ordentlichen Ritus wird. Nun aber staunt der geneigte Leser nicht schlecht: „Christus sorgt auch für
die richtige Finanzierung auf Erden, ganz so wie Er das für richtig erachtet … „ (Zitat) Da muß man
sich doch fragen: Wenn der Allmächtige ohne die „alte Messe“ nicht das Heil der Welt zu wirken vermag,
wie sollte es dann seinem Sohn, der zweiten trinitarischen Person dann gelingen, auch nur den zeitlichen
Unterhalt seiner Kirche und ihrer Diener zu sichern. Für eine Lösung dieses eklatanten Widerspruchs
in der Argumentation wäre ich dankbar!
„staatliche Pflichtkirchensteuer“ @Rudolfus Schonmal darüber nachgedacht, wer die Steuer erhebt? Es ist
ja nicht der Staat, der eine Kirchensteuer erhebt, sondern die Kirche. In Deutschland hat die Kirche (und
andere Religionsgemeinschaften) lediglich das staatlich garantierte Recht, Steuern zu erheben. Das kann
sie prinzipiell auf verschiedene Weisen tun. Sie könnte es auch so machen, daß sie jedem Katholiken
jedes Jahr einen Steuerbescheid schickt und zusieht, wie sie das Geld bekommt. Dann müßten bei der Kirche
entsprechende Kirchensteuerämter eingerichtet werden etc. Nun hat sich die Kirche entschieden, die „Eintreibung“
des Geldes durch den Staat vornehmen zu lassen. Der macht das freilich nicht umsonst, sondern behält
gleich eine Verwaltungsgebühr ein. Diese Verwaltungsgebühr ist vermutlich allerdings für die Kirche
preiswerter, als wenn sie selbst eine Logistik aufbaut, um Steuern „einzutreiben“.
Einmieten Steht nach dem Großaufräumen im Ruhrbistum Essen überhaupt noch eine Kirche zum Gottesdienst
zur Verfügung. Oder müssen sich die Katholiken dann bei den Muslimen einmieten?
Unfehlbar ist auf Erden nur der Papst in Glaubensfragen Die Möglichkeit, eine staatlich eingehobene Kirchensteuer
an das Wohnordinariat zu zahlen, gibt es nur als Einwohner in sehr, sehr wenigen Ländern. Man kann doch
auch privat und freiwillig für die Kirche spenden, mindestens beim Gottesdienstbesuch, aber auch durch
freiwillige Spenden außerhalb des Gottesdienstes.
Rudolfus Haben Sie jetzt wirklich was Neues gesagt, an dem man sich vielleicht auch mal erbauen oder woran
man einfach mal Freude haben könnte? Das ist doch immer das gleiche Konto, von dem Sie buchen? Ist da
noch was drauf. Sind Ihnen unerfreulicherweise die Argumente ausgegangen? Steht Ihnen kein Passus aus
dem kirchlichen Lehrgebäude zur Verfügung? Geben Sie doch mal Ihren liebsten Bibelspuch hier zum Besten.
Natürlich nur, wenn Sie über ein Bibel verfügen. Das wäre doch mal was Erfreuliches. Etwas von Rudolfus!
Die Kirchensteuer wird es weiterhin geben, aber nur mehr freiwillig Aber nur, wenn das Wort nicht im Widerspruch
zu den Konkordaten steht. Wie sollte es? Er ist ja unfehlbar. Das Wort des Papstes kann grundsätzlich
nur unfehlbar in Sachen der Glaubenslehre sein. Christus sorgt auch für die richtige Finanzierung auf
Erden, ganz so wie Er das für richtig erachtet Ich fürchte, das glaubt nicht mal der Papst. Und auf
die Kirchensteuer wird man in Deutschland wohl auf absehbare Zeit nicht verzichten. Die Kirchensteuer
in Deutschland wird es weiterhin geben, aber nur mehr, für die, die das wollen oder die nicht über deren
Unverbindlichkeit Bescheid wissen, wie dies bereits seit längerem der Fall ist.
Rudolfus Sie finanziert ganz bestimmt auf wunderbare Weise? Nur warum teilt sie, die Kirche das Wissen,
wie finanziere ich mich auf wunderbare Weise, nicht mit bedürftigen Menschen und den Hungernden urbe
et orbi.
@Aleph Aber nur, wenn das Wort nicht im Widerspruch zu den Konkordaten steht. Wie sollte es? Er ist ja
unfehlbar. @Rudolfus Christus sorgt auch für die richtige Finanzierung auf Erden, ganz so wie Er das
für richtig erachtet Ich fürchte, das glaubt nicht mal der Papst. Und auf die Kirchensteuer wird man
in Deutschland wohl auf absehbare Zeit nicht verzichten.
Die katholische Kirche finanziert sich auch auf andere Weise Eine staatliche Pfichtkirchensteuer gab es
nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz, und die Katholiken bestehen aus über 1 Milliarde Menschen
auf Erden, also nicht nur aus den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz. In den anderen Ländern
finanziert sich die Kirche ohne staatliche Kirchensteuer. In den USA darf es zum Beispiel gar keine staatliche
Erfassung der Konfessionen geben. Die staatliche Kirchensteuer in Deutschland, Österreich und der Schweiz
gibt es zwar weiterhin, aber nur mehr unverbindlich, für die, die wollen.
Die verpflichtende staatliche Erfassung der Katholiken ist bereits durch den Papst für unverbindlich
erklärt worden, und damit auch die damit zusammenhängende staatliche Pflichtkirchensteuer, auch wenn
der damalige DBK-Vorsitzende Lehmann dem Papst den Gehorsam verweigerte. Es gilt das Wort des Papstes.
#17 20mancro5 † 13:35:20 | Samstag, 2. Februar 2008
@Rudolfus Ich kann mir aber nicht vorstellen dass die Kirche hier darauf verzichten würde.Das Geschrei
wäre gross wenn sie hier abgeschafft würde.Es geht ja schliesslich um einen Menge Geld. @Aleph Keine
Angst ich bleibe noch etwas.
Christus sorgt auch für die richtige Finanzierung auf Erden, ganz so wie Er das für richtig erachtet
Und das ist nur in sehr wenigen Teilen der Welt eine staatliche Kirchensteuer, zumindest für die, die
das wollen.
Die meisten Einnahmen in der BRD, Österreich und der Schweiz bestehen aus der Kirchensteuer 70 Prozent
der einahmen der Kirche besteht aus der Kirchensteuer.Ohne diese wäre die Kirche wohl arm dran. Das ist
richtig! Das heißt aber nicht, daß die Kirche das unbedingt so braucht. Denn eine staatlich eingehobene
Kirchensteuer gibt es nur in sehr wenigen Staaten, wie die BRD, Österreich und der Schweiz – andere staatliche
Kirchensteuerländer wie diese wären zumindest mir nicht bekannt. Und auch für diese Länder hat der
Papst die staatliche Erfassung der Katholiken ausdrücklich für nicht notwendig erklärt: und damit auch
die mit der staatlichen Erfassung zusammenhängende Kirchensteuer, siehe das päpstliche Schreiben über
die nichtnotwendige staatliche Erfassung der Katholiken: …atholischedokumente.de.tl/…T-VOR-DER-KIRCHE.htm
#13 20mancro5 † 13:26:23 | Samstag, 2. Februar 2008
@Rudolfus Für die Besoldung der Diener der Kirche kommt Christus auf Nun sei mal Realist.Christus überweist
denen kein Gehalt.Pfarrer haben Beamtenstatus.Auch für einen Pfarrer gilt Ohne Moss nix los.Von irgentwas
muss der ja auch leben.Mir ist mal durch zufall eine Gehaltsabrechenung von einem Pfarrer in die Hände
geraten.Ich kann nur sagen nicht schlecht. @Aleph Mir kommt das hier aber wie eine Märchenstunde vor.
Homosexuelle an der Universität Was soll dieser Quatsch eigentlich? Als hätte es bis jetzt Regeln gegeben,
die Homosexuellen eine Arbeit (oder ein Studium) an dieser Universität verboten hätte. So wie ich das
verstanden habe, ist hier nichts wirklich an den Aufnahmekriterien geändert worden, sondern einfach nur
eine etwas offenere Politik gegenüber Homosexuellen verkündet worden. Während die Zeitung behauptet,
auf Polens einziger katholischer Universität könnten nun auch Homo-Unzüchtige lehren, erklärte eine
Sprecherin der Universität, daß die neue Regel lediglich fordere, respektvoll mit Homo-Versuchten umzugehen.
Homosexuellen war eine Lehrtätigkeit vorher also nicht verboten – vermutlich war bei bekennenden Homosexuellen
schon mal schneller Ablehnungsschreiben unterwegs, aber prinzipiell untersagt war die Einstellung von
Homosexuellen sicher nicht. @Rudolfus Wer im Stand der schweren Sünde ist, gehört nicht mehr zur Kirche.
Was natürlich völliger Unsinn ist. Selbst Priester, die sich an kleinen Kinder vergehen, werden selten
exkommuniziert (oder auch nur gefeuert). Für die Besoldung der Diener der Kirche kommt Christus auf Das
reicht dem Papst und der Kirche des Papstes. Ha ha, ich stelle mir gerade streikende Priester vor, weil
ihr Gehalt ausbleibt.
#10 20mancro5 † 13:19:51 | Samstag, 2. Februar 2008
@Rudolfus Die Kirche ist aber auf Steuern sicher nicht angewiesen. Da muss ich dir widersprechen.70 Prozent
der einahmen der Kirche besteht aus der Kirchensteuer.Ohne diese wäre die Kirche wohl arm dran.
mancro Dazu werden die Leute ja nicht aufgerufen, dass sie wegen ihrer sexuellen Orientierung besser die
Kirche verlassen sollen. Der Groschen in dem Kasten klingt, ist doch die Hauptsache. Wenn jetzt alle die
Schwulen die Kirche verlassen, wer soll dann für die Priesterbesoldung aufkommen?
Die Kirche interessiert es natürlich, wer ihr angehört Wer im Stand der schweren Sünde ist, gehört
nicht mehr zur Kirche. Um die Kirche finanziell zu unterstützen, muß man erst gar nicht Kirchenmitglied
sein. Die Kirche ist aber auf Steuern sicher nicht angewiesen. Der jetzige Papst hat die Kirchensteuer
für die Kirchensteuerländer erst unlängst für unverbindlich erklärt. Käuflich sind höchstens einzelne
Hierarchen und Gebäude, aber nicht die göttliche Kirche selbst.
Rudolfus Wenn Sodomiten der Kirche angehören, sind sie auch Teil der Religion. Wenigstens kirchensteuermäßig
dürfen sie das sein. Das ist doch bestimmt auch ganz in Ihrem Sinn.
#4 20mancro5 † 13:03:29 | Samstag, 2. Februar 2008
@Rudolfus wer hindert denn die Christen daran ihre Religion ausüben zu dürfen.Die Schwulen und Lesben
wohl am allerwenigsten. Das ist ja wohl kein Argument.
Antidiskriminierungsgesetz Wenn Polen ein vollwertiges Mitglied der Europäischen Union sein will muss
es sich auch an die geltenden Gepflogenheiten halten. Auch an das Antidiskriminierungsgesetz.Man hat halt
nicht nur Rechte sondern auch Pflichten. Am notwendigsten ist es, daß die Christen ihre Religion frei
ausüben dürfen. Sodomiten sind nicht Teil der Religion.
#2 20mancro5 † 12:50:15 | Samstag, 2. Februar 2008
Wenn Polen ein vollwertiges Mitglied der Europäischen Union sein will muss es sich auch an die geltenden
Gepflogenheiten halten. Auch an das Antidiskriminierungsgesetz.Man hat halt nicht nur Rechte sondern auch
Pflichten.
Na, prima! Die katholische Universität von Lublin nimmt nun auch praktizierende Sodomiten in ihr Programm
auf. Da hätte wohl selbst Schlafpapst Johannes Paul II. Disziplinarmaßnahmen verfügt.